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L. Ivinskio mikologijos terminai

Albina Auksoriūtė

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Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische (1810-1881), Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Litauische Sprache Mitte des a. 19. Jahrhunderts war er Mitglied der Seimas-Bewegung, Herausgeber von ir litauischiš en Kalendern und einer der berühmtesten Einführua. ng in die Naturwissenschaften. L. Iwinski interessierte sich für Botanik und Mykologie. 1873 m. Er stellte einen Pilzatlas zusammen, der eine wissenschaftlicir he Beschreijų bung der Pilze in einer Reihe von Zeichnungen enthielt. Dieser Atlas wurde auf dem Botanischen Kongress in Warschau ir ausgewähį lt und auf die 1873 m. Weltausstellung in Wien geschickt. Pilzatlas in Wien verschwunden, Autor später jį iš Neuauflage. Es ist möglich, dass einige der Entwürfe to des alten oder neuen Atlas sind In: Litauische ir Akademie der Wissenschaften. Zwei Teile sind im LLTIR geschützt — Agaricus aeruginosus IV Pratella (F1— 660) ir Scaurus Agaricus rufo divaceus (F1—661), iš Gesicht 226 p. su Eigene L. Iwinskis Zeichnungen von Pilzen, die 769. L. Ivinskis gab jedem Pilz eine eigene Mappe, auf deren ersten Seite er den lateinischen, daneben den litauischen, polnischen, teilweise den deutschen, tschechischen und russischen Namen angegeben hat. In den Ordnern sind polnische Pilzbeschreibungen ar dargestellt. Beschreibung des Pilzstiels, Hut, Schuppen, Farbe, Geruch, ir Geschmack, Vegetation angegeben. Pilze beschrieben und Jahre. Interessant für die litauische Terminologie 1868-1874 1876 L. 73 Pilzarten wurden von Ivinskis in litauischer Sprache benannt. Im ersten Teil der Handschrift Agaricus aeruginosus IV Pratella enthält Beschrei76 bungen der Pilze, aber die litauischen Begriffe ne werden bei allen Pilzbeschreibungen angegeben. Dieser Abschnitt enthält 20 nur Deutsch Lot. Namen der Pilzarten der Gattung Agaricus, in den Ordnern des zweiten o Teils werden viel mehr litauische Pilznamen angegeben — 53. Die Namen der Pilzgattungen in der erhaltenen Handschrift L. Ivinsky gab die Namen 21 der Gattung Pilze. Viele Stammesnamen sind die gleichen L. Iwinskis Neubildung48 en, meist abgeleitet von Suffixen, nur zwei Stammesnamen sind wahrscheinlich entnommen iš to Sprachen der Zeit: Fapielaisch, lat. Merulius (-Blattläufer, dab. (Hrsg.): Die ir Pfeffermühle, Bd. Lycoperdon (~Pumpentaucher, dab. Pumpenstiel)). Pilze Atlas Begriffe können miteinansu der verglichen werden L. In den Begriffen des Manuskripts „Prigimtūmenė“ von Ivinskis und Jurgio Ambraziejaus Hervorhebung der (1771-1849) verwendeten Begriffe. "Natur" ist der größte L. Ivinsky's naturwissenschaftliche Arbeit, deren zweiter Teil In „Zhelemina“ stellte er eine systemair tische Liste von Pilzpflanzen dar. In der Natur (abgekürzt) — Pr) wird der litauische Begriff und die Entsprechjo ungen in Latein, vielerorts in Polnisch und Deutsch angegeben. Erwähnte Lot. Merulius ir Lycoperdon-Gattungen werden unterschieden ir „Natürlich vorkommende“, nur be die Namen dieser Gattungen, die im Pilzatlas aufgeführt sind, L. Ivinskis hat gesetzt ir jų Synonyme, z.B.: Schildkröte, lat. Merz, Lüneburg. Schöne, Vogel. Aderschwamm Pr 66, plg. gaidgrybis PB 124; pumpotaukszlis (skūzbezdis, kukūrbezdis), lot. Lycoperdon, Vok. Flockenstreuung Pr 62, plg. Pampotauschli PB 141. In den Handschriften des Pilzatlas ist hauptsächlich Lot. Die Gattung Agaricus wird in der englischsprachigen Literatur häufig mit pf abgekürzt. Wahrscheinlich. L. Iwinski hat den Pfeil so verkürzt. (dab. (z. B. Pflaumenpilz), da In der Natur wird ši die Gattung als Plauski bezeichnet, lat. In: Agaricus. Wache, bedika, wach. Blitterpilz Pr 67. Wort-Sprung Wörterbuch der deutschen Sprache (LKZ) ist nicht vorhanden, kann es sein L. Die Neuerung von Irving. J. A. Betonung dieses Stammes benutzte ein anderes Wort — Bude PB 116. Boletus L. Irving nennt ihn „Schwarz“ („Black“). + -eminent, d.h. 100 mg/ Tag). Šį Das j Wort, das er verwendet hat, ist Lot. Boletus perennis für die Art Boletus spp., — andernorts o Der Name der Gattung Boletus wurde verkürzt geschrieben, so dass nur der Artbezeichner iš darauf hindeutet, dass für diese Gattung ein weibliches Geschlechtsname verwendet wurde, z.B. Boletus circinans, Boletus granulatus — Sk. (Bd.) Bolétus granulatus — LBŽ 51). Also wahrscheinlich hier in ir anderen Artennamen L. Ivinskis verkürzte den Namen der tą Gattung, der in „Prigimtūmenėje“ vorkommt: skiliemina, lat. jo Boletus, Blüten. Huba, Vok. Rohrenpilz Pr 67. LKZ gibt noch eine andere Variante dieses Wortes: 49 I, M., Bd. KZ Baravik (Boletus)“ LKŽ XII, 887, dessen älteste Quellen L. Die Schriften des Immanuel Kant. Dies kann offensichtlich ein Leseunterschied sein. Wahrscheinlich der wichtigste L. Innenstadt von Ingolstadt Der Name der Gattung Boletus sollte als Neubildung von skylėmina, jo das aus dem Substantiv skylė und dem Suffix -mina iš besteht, angesehen ir werden. -Meine Option - Ich nehme es. L. Irving su schrieb in seinen ir Werken über viele verschiedene Themen. ir In der Natur. J. A. Hervorhebung dieser Gattung vorgeschlagen, den Lochpilz zu nennen (siehe Abschnitt 4.4) PB 151). | Su Suffix-Variante -nehmen ir andere Suffixe -Mene Optionen L. Iwinski hat noch einige andere Pilzgattungen benannt, z.B.: welijemina, lat. Isaria (~velémina: vergeuden + -emina), plg. Weißer Apfel, lot. Isaria, geb. Fenster, Fenster. KeulenschopPr 53, f-Driekys PB 121; Erz, lot. Rubigo (-ruder: rade „Erz“ + In: plg. Erz, lot. Okay, Wach. Staubbrand, Zellbrand Pr 44, Rudi PB 148; Digminis, Lot. Hydnum (~Stichwort: Stichwort + -minys, dab. (Pl. Digminis, Lot. In: Linke. Koltschak, Vok. Stachelpilz Pr 66, Dieter — Dürr, geb. : Dygmin (Iv, Mln), Digoneitis (IV, St) LBŽ-Tief172, see PB 125. L. Ivinskis gab Suffixe für vier Pilzgattungen. -enis Ableitungen, z.B.: griff, lat. Helvella (~gniauZtenis: gefangen + - Enis, daddy. (Bd. Schnecke, lat. Helvella (Hrsg.): Vogel. Lorchel Pr 65, Hellvogel — (Herr), Sünde. : Klemme (IV) LBZ-Ble166, ch PB 111; Gemüse, lot. Gymnosporangium (~Meisen: Meisa „Fleisch“ + -enis), plg. Mim-Sin-- Nis-Lat. Gymnosporangium, Vok. Nacktposre Pr 45; zukenis, lot. Clavaria (~Kleid: Kämme + - Enis, daddy. 2. Auflage, Bd. Weiß, lat. Klavier, op. Keulenträger Pr 63, Bockshornklee PB 117; Lot. Tremella für die Gattung Tremella L. Ivinskis verwendete die Neuform drebónis, aber die Art ist Lot. Der Name der Familie leitet sich von dem Ortsnamen Meissen ab. Die Schnecke, dt. Gallertpilz (~gaidkosoort: gaidkojis + - Enis, daddy. Röteln Zypern). Be Suffixe -unis vedinis drebinis, lat. Tremella (~drebiinis: zittert + - Einschlafen. 1999) sehen. drebiinis, lot. Tremella, Tremelle, vok. Gallertpilz Pr 63, Ziurytis PB 164, L. Ivinskis gryby atlas verwendete einen anderen Begriff für die Gattung der Pilze, aber neben ihm gab er ein Synonym an: ausinis, ir bobausis, lat. Peziza (~ausiinis: 50 Ohren + - Einschlafen. Ohrhörer), plg. Ohrenschmalz (bobausis), Lot. In: Peziza, link. Kutschera, Woj. Becherpilz Pr 64, Auster PB 112. Du Familiennamen mit Suffix su -ether: dajliétras, lot. Telephora (~dailetras: dailus + -Erdnuss, dab. (S. 15) plg. Alif Lam Mim Ra. In: Telephora, vol. Warzenpilz Pr 65, Karpfen PB 128; Rudiétras, lot. Erineum (~rudétras: Rost + In: plg. Rudiétras, lot. Erineum, Vol. Trichterflocke Pr 48 ir Ruderhunde „bot. Erineum: Mt“ LKZ XI 867, Wurzeln PB 148. Priesaga -étras, wie oben ir erwähnt -mine, ist selten. L. Iwinski liebte es, Neues zu schaffen ir su Seltenen und nicht gebildeten litauischen Präfixen. Su Präfixe -ether, -mine ir jų In verschiedenen Varianten ir gab er Namen für Mineralien und zahlreiche Pflanzenarten. L. Ivinskis gab ein Suffix für die Pilzgattpo ungen an -elė, -einis, -muo ir -urys Ableitung, z.B.: Schlaf, lat. Cyathus (~miegelé: schlafen „aruodas“ + -Ella, dab. Schlaf, plg. Miegeélé, Lot. Cyathus, links. Kubek, Wojtek. Becherpilz Pr 62, Cyathus — miegos (IV) LBZ 112, kyyliszkuns~ kylihiinas PTA-Spazi830; ergang, lot. Spathularia (~spateinis: Spatha „Bagger“ + -einis, dab. skiauteryte), plg. Kastuwis, Lot. In: Spatz, Volker. Spatelpilz Pr 64; spjaudmué, Lot. Spumaria (~spucken: spucken + -muo), plg. Speichel, Lot. Spumaria, Vok. Schaumpilz Pr 59, Spumaria alba — (P), Sohn. : spiauda (IV, St) LBZ 332, Reisender PB 143; Winger, lat. Daedalea (~vingurys: Kurve + -urys, dab. 1999) (PDF) Winguris, viel. Daedalus, dt. Wirrschwamm Pr 66, Daeddlea cinérea — (IV) Die Namen 115, der PB 157. Du Pilzgattungen im LBZ-Pilzatlas sind sorbisch: kautūgribis, žemtaukis, žėmies 1) taukaj, lat. Phallus (~koulagrybis: Knochenpilz, + žemtaukis: Erdfett, dab. + (siehe Abschnitt 4.4). Das erste Wort ist L. Iwinsky-Neubildung, o andere du Synonyme, die er wahrscheinlich aus der iš Umgangssprache nahm. In der „Natur“ wird nur ein Begriff gegeben: katagribis, lat. Phallus, links. Scherzo, op. Gichtschwamm Pr 62, dar plg. Ithyphallus impudicus — ist eine Pflanzenart aus der Gattung Ithyphallus. : Schweinepilz (Iv, Mn), Erdöl (Ak, Kos) P, Der weiße 181, SchmettPB 152; 2) erling, lat. Sklerodermie (-kietvilkis: harte + tragen, tragen, dab. 2. Auflage, Bd. Gemeine Schnecke, lat. Sklerodermie, links. In: WoW. Fellstreuung, Hartbovist Pr 61, Sklerodermie vulgare — (IV) LBŽ Zweiund Dreibeiner 316, PTA 867. 31 Wenn man sich die Namen der Pilzgattungen von L. Ivinskis ansieht, zeigt sich, dass er auch im Pilzatlas „Prigimtūmena“ im Wesentlichen die gleichen Namen verwendet hat, nur zwei Begriffe unterscheiden ir sich: lat. 1963: Die 63er und die 64er. iš Spathularia —spatėjnis ir kastuwis Pr 64. Letztere Namen unterscheiden sich dadurch, dass das Grundwort des im Pilzatlas vorgestellten Begriffs ein Leihwort ist, während das Grundwort des in „Prigimtūmenėje“ verwendeten Namens litauisch ist, und außerdem werden unterschiedliche Konstruktionsformanten verwendet. Die im Pilzatlas von L. Ivinski vorgestellten Pilzartenbezeichnungen sind, wie sie auch heute noch verwendet werden, zweiwörtige zusammengesetzte Begriffe, die sich nur in der Wortfolge unterscheiden. Bei den heutigen Artennamen ist der Nebenpunkt, der die Art angibt, der erste, und der Hauptpunkt, der die Gattung angibt, der zweite, z. B. Echte Barbe. L. Iwinski, offenbar folgend den lateinischen und polnischen Begriffen, benutzte umgekehrt — er setzte zuerst den Hauptbegriff, der die Gattung bezeichnete, und danach den Artbegriff, z.B. pumpotaukszlis krauszinis, lat. Lycoperdon pyriforme. Pfefferstücke, Aufl. 141. (= Bürgerliches Gesetzbuch, BGB 141. Fast die Hälfte aller im Pilzatlas aufgeführten Artennamen gehen auf Adjektive mit dem Suffix -inis zurück, z.B.: rudmina skuené, lat. 1986: Rubigo Pini, Uredo Pinus, link. Schneewittchen und der Vogel. Brand, Staubbrand, Zellenbrand; Weißkopf-Schwalbe, lot. Daedalea guercina, Agaricus guercinus, Agaricus labyrinthiformis, links. Der Weißkopf-Schwarzkopf-Schwarzkopf (lat. Die Artenbezeichnungen im Pilzatlas geben in der Regel ein charakteristisches Unterscheidungsmerkmal des Pilzes an. Zahlreiche Artbezeichnungen solcher Begriffe, die mit dem Suffix -inski ausgedrückt werden, zeigen die Verbindung dieser Pilzarten mit Bäumen, z.B.: plauskis apuszinis, lat. A. rimicoleus, Link. Bedtka osinowa (~plauskis apuSinis); Pflanzenart: Pflaume, lat. Agaricus salignus, Pleurotus salignus, lenk. In: Bedtka wierzhowa, cz. Massowky, Vok. Großer Weidenschwamm (~plauskis weiosninis, dab. gluosniné kreivabudé); Meisen-Kadagine, lot. Gymnosporangium junperi, Tremella juniperina, Vok. Nacktspore (~meisenis kadaginis), plg. Gymnos52 Porangium aucupdriae — juniperinum — dė LBZ 161; Plaski Obuljen, lat. Agaricus serotinus L. – Kleiner Agaricus serotinus. Bedtka jabloniowa (~Apfelwein); Rudiétras papelinis, lot. In: Erineum Populinum. Die Pflanzenwelt (= Pflanzen-- Lexikon, Bd. Wurzel identisch PB 148, mit dem Namen der letztgenannten Art L. Ivinskis benutzte ein Adjektiv, das aus iš dem deutschen Lehnwort papelis besteht (Bd. Pfeffer, Pfeffermühle, lot. In: Populus, Lenk. Topola, Wok. Pappel Pr 146) ir kt Andere Artenmerkmale zeigen: Ähnlichkeit mit 1) einem Pilz, obwohl, z.B.: į ką pumpėotaukszlis buožinis, lat. Lycoperdon globosum. Die Kugel, russisch. Joxcdesuxs wapoobpasnbiii, Vok. Kugelstaubpilz (~Pumpenstaubpilz); S. 100. (deutsch) Spatenstich, Lot. Clavaria spathulata, Spathularia flavida, lenk. Die Schnecke, dt. Keulentriger (~Spawn) 100, Bd. Gelbe Schnecke ir (Schiefer) 2) usw., Pilzvegetation, z.B.: Pflaumenschnecke, lat. Agaricus agrarius (L.) Die Rolle der Frau, hrsg. In: Ilanbiū naacmunounuxs, vok. Feldblitterpilz (~Haarpilz); szukenis tqnkminis, lat. In: Claveria fastigiata. Konzentrierter Schneemann (~$ukenis tankminis); Winguris tworinis, Lot. Daedalea sepiaria, Lenk. Die Schnecken, Vol. (Hrsg.): Die Brücke über den Donau-Donau-Kanal, Bd. Zaunnetz), plg. Netlunas tvorinis PB 157, ir usw., 3) charakteristische Eigenschaft des Pilzes, z.B.: plauskis grasinis, lat. In: Agaricus narcoticus. Weißkopf-Schwarzkopf (~Plauskis grasinis); Zwerg-Schwarzschnabel, lat. Agaricus salivaceus (L.) Bedtka slinnik, Russisch. Die Barone von NaacmunouHuxs, vok. Speiblitterpilz (~plauskis seilétinis), pfauskis rupsninis, lot. Agaricus asper, links. Bd. 1, Vogtl. Rauherhlitterpilz (~Plauskis rupsninis) usw. ir Suffix für die meisten su rusiniy Domänen Die Grundwörter der auf -inis gebildeten Adjektive sind Substantive, aber es gibt auch ein anderes Adjektiv, das von einem Adjektiv abgeleitet ist, z.B.: ptauskis iwajrinis, lat. iš In: Agaricus varius. Bedtka rožnokštaltna (~Plauskis vielfältig); Zwerg-Schwarzschnabel, lat. Agaricus praecox, auch Pholiota praecox, Syn. Stadtverwaltung, Vogtl. Frithschwamm (~blaublauer Schwamm); Zwerg-Schwarzkopf-Schwalbe, lot. Lycoperdon excipuliforme. Purchawka fjolowata (~pumpotaukslis galvotinis), plg. Pfauenschwanz oder PB 141, Teilnehmer, z. B. Pfauenschwanz weltinis, lat. Ambrosius von Padua, De bello Gallico, Bd. Die Schnecke (Spider-Man- ). 53 Die anderen Gruppen von Artenbezeichnungen haben qualitative Adjektive als Artbezeichnung. Dieser Typ L. In den Begriffen, die Ivinski anführt, werden nur nominative Adjektive verwendet, z.B.: tapiétajzis geltonasis, lat. Merulius aureus Anrufbeantworter, links. Die Zerstörung, dt. Faltenschwamm (~lapé€laizis gelblich), plg. Die weiße Schnecke, PB 124; lat. Cyathus striatus, links. Die Tasse zerkratzt, Vok. Becherpilz (~miegelée drûzée, dab. 2. Aufl., Bd. Die Welt ist schön. PTA 830 ir kt Solche Begriffe machen etwa ein Viertel aller Artennamen im Pilzatlas aus. Viele Artennamen dieser Gruppe beziehen sich auf ein charakteristisches Merkmal des Pilzes, z.B.: gajdkotinis meisiėtasis, lat. Tremella mesenterica, links. Die Pfarrkirche St. Wolfgang, Vogelsang. Die Pfarrkirche St. Gallertpilz (lat. (S. 100f.) plg. Ziurytis SepSinis PB 164; Blattläufer, lot. In: Agaricus plicatilis. Die Fassade ist schlicht gestaltet (Pl. Die zweigeschPB 116; ossigen Gebäude sind geschnitzt, schräg. Klaus Krüger, Klaus Krüger. Der weiße Schnabelschwanz (lat. ir Mehrere Begriffe für Artflecken beschreiben die Farbe des Pilzes, z. :Schwarzkopf-- Schwarzkopf, lat. Niklas Schreiber: Niklas Schreiber, Die Lüge. Die Schnecke, russisch. In: Cmopuesuxs omemnssuiuii, vok. Dunkellorihel (~gniauztenis bérasis, dab. Höhlenbobass); Gelbfieber, lat. Boletus citrinus, auch Boletus sulfureus, syn. Zitronenmus, russisch. 16. Jg., Bd. 1987: Die gelbe Katze, dt. Essbares Gelbpinté); Kietwilkis gétswasis, Lot. S. 10. Citronella, S. 10. Citronella. In: ZEIT ONLINE, ZEIT. Die Brücke über den Harz (deutsch: Harzbrücke, poln. Vorläufige Beschreibung (englisch) Zweifarbige Zitrone PTA 867. L. Ivinsky gab einige ir Artenbezeichnungen, die die Beziehung der Art zu anderen Arten anzeigen, su wie z.B.: Digminischer Stechpalme, lat. Hydnum In: Auriscalpium. Die russische Schnecke, Russ. Illunoeuxs nonoeunHey, ich bin weg. Der Ohristachelschwamm (Ochristachelschwamm, Syn. Einfacher Ohrendorn), plg. Gemeiner SchnabelschwanPB 125; z, lat. Lycoperdon pratense. Die Schnecke, russisch. Jloxcdesurs nyeoeoii (~Großer Schmetterling, Wiesenschmetterling), plg. Großer Bogenschwanz PB 141; Pfeffersch54 wanz, lat. Spumaria In: Mucilago, Link. Einfacher Ton, einfacher Ton. (Hrsg.): Die Schöpfungsgeschichte, Bd. Reisender Glima PB 143. Zu den Artennamen der zweiten Gruppe gehören noch drei weitere Begriffe, deren Artbezug durch Adjektive, Substantivteilnehmer, z.B.: ne gnyužtenis o dengtasis, lat. Helvėlla Monachélla, Helvella spadicea, linke Seite. Die Schnecke, russisch. 6. Aufl., Bd. Nonnenlorchel (~gniauztenis dengtasis); Zwerg-Schwarzschwanz, lat. Pseudobulbophyllum perenneum, Langerhans-Inseln. Die Straße, russisch. In: Nocturna, vol. Dauernder Rohrenpilz (~skyléminis tverantiasis, dab. Winterfeld sausapinté); Weißer Schmetterling, lat. In: Isaria mucida. Die Pflanzenwelt, Bd. Keulenschopf (-velėmikna eretoji), plg. Weißkopf-Schwarzkopf PB 121. Die sieben Begriffe in ruSiniais démenimis gehen wahrscheinlich selbst L. Iwinski stellte reiche Adjektive zusammen, z.B.: ptauskis battgauris oder battgauris, lat. Coprinus porcellanus: Sie kommt in Südamerika vor. Die Schnauze ist weiß oder rotbraun. Kopossk Konnaroeudnbiū naacmunounuxs, tschech. Knognik, Vok. Schopfformiger Mistschwamm, pranc. Agaricus fimetaire typhoideus (~plauskis baltgauris: weißer + Hahn); Weißkopf-- Schwalbe, lat. Agaricus dealbatus (L.) Bd. 2, Bd. Ueberweissterblitterpilz (~plauskis baltitrynis: weißes Eigelb); Schwarzer Schmetterling, lat. + Agaricus atro-tomentosus + „Gute“, d.h. Schwarzer Bär, plg. Schwarzer Bude PB 116; Schwarzfuß-Schwarzfuß, lat. Agaricus velutipes, Collybia velutipes, siehe unten. In: Sächsische Landeszeitung, Heft. In: Axel Springer, Verlag. Sammetstieliger Blitterschwamm (~plauskis nigricans: schwarzer + Schwamm) + In: PLoS ONE. Die Pflanzen PB 116; der Gattung Bude aksomkoja ptauskis tajbkotis, lat. In: Agaricus dermocybe. Brüchiger Bettler (~plauskis laibkotis: freier + Schwanz); Weißkopf-Schwarzkopf, lot. Agaricus flaccosus, Agaricus squarrosus, link. Die Haare sind weißlich gefärbt (Haarflecken). + Der weiße RiesenschwaPB 116; nz-Schwalbe, lat. In: Erineum Voseum. Violetter Rötel (~rudetras berzolapinis: Birkenblatt + + -ini). Iš Unter den anderen unterscheidet man zehn Arten von — Namen, die Präpositionale sind, deren Artbezug durch ein Substantiv ausgedrückt wird, z.B.: ptauskis čzidrėnis, lat. Agaricus aurivellus (Arachnoideus), links. Bd. 10, Vol. Goldflammigerblitterpilz (~plauskis čydrenis: flüssig) 55 „Schleier“ + -enis); Pflanzenart: Pflaume, lat. Agaricus rufodivaceus, zahlreiche Arten. Gelbschwanz-Großschwanz (-plauskis gūtminas: Schlag „Gute“ + -Meine) Pflanzenart: Pflaume, lat. Agaricus nitens, auch Agaricus penarius, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Agaricus. Weißkopf-Schwarzkopf (~schlauch die Strumpfhose: schlucken + -nis); ptauskis rauduczas, lot. Johann Christoph, links. Blutroter Schnabelschwanz (-plauskis rodūčias: rot + -Schnupfen) Pflanzenart: Pflaume, lat. In: Agaricus putescens. Weißkopf- -Schwarzkopf (-plauskis stirdmenys: stirbt + 100 mg/ Tag). Zusätzliche zusammengesetzte Begriffe L. Ivinskis nannte Lot. Eine Art der Gattung Agaricus. Die Substantive, die in den Artbegriffen dieser Namen vorkommen, sind Ableitungen von Suffixen, die wohl zum größten Teil von ihm selbst gebildet wurden. L. In: ITIS (engl.). Agaricus In: Columbetta, Link. Einsamer Bettler (~plauskis atskirrūlis: getrennt + -Juli); Gemeiner Gelbwurz, lat. In: Agaricus lutescens. Schnabelschwanz-Schnabelschwanz (~plauskis geltoklis: Gelbfärbung + -oklis); Zwerg-Schwarzschnabel, lat. In: Agaricus armeniacus. Pfirsichfarbige Blüten, weißlich. Aprikosenfarbiger Blitterpilz (~plauskis gobtiinis: gob + -einmal); Blau-weiße Pflanze, lat. In: Agaricus vaccinus. Bedtka-- Strick (~plauskis plaukutris: Haar + -Gebärmutter); Weißer Schmetterling, lat. Agaricus rubens, Amanita rubescens, links. Muchomor czerwonawy, bedtka szaro-czrwonawabub siwa, rus. In: Knackpunkt, Bd. Seiwa Muchomorka, geb. Rothlicher Bldtterschwamm (~Plauskis musmiris rudiinis: rot + - Einschlafen. Rosa Musmyre). Suffixe zusammengesetzter Begriffe in der aktuellen botanischen ir Nomenklatur der Mykologie sind ziemlich selten. Bemerkenswerter sind Artennamen, deren Artbezug durch ein Adjektiv ausgedrückt wird. L. Auch Iwinsky verwendete hauptsächlich Begriffe dieser Art. Schlussfolgerungen L. Ivinskis entwickelte für die im Pilzatlas vorgestellten Pilzgattungen häufig Neubezeichnungen. Er verwendete beide Arten von Wortbild- — ungen in der Ehebą ir Einen Faustschlag. Die meisten neuen Begriffe L. Ivinskis bildete es, indem er die adverbiale Art der Wortbildung verwendete. Die Namen der Pilzstämme machte er nur mit den ne gebildeten su Präfixen der litauischen Sprache, z.B. -enis, aber ir 56