Šakynos tarmės kirtis ir priegaidė
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In: TV-Lux.de. AUS -I M. A.1I, II LelEE-TU VEO: S$: TS ER5= MO KS: L UL. AK AD EM 1.3: A SAKYNOS TARMES KIRTIS IR PRIEGAIDE! A. JONAITYTE Die Bedeutung des Wortes § 1. Der Akzent eines Wortes im Dialekt von Šakyna ist viel stabiler als der eines Wortes im Dialekt von Lk., weil er aufgrund des allgemeinen Akzent-Abzugsgesetzes nur entweder am Anfang oder in der Mitte des Wortes stehen kann. Rind. dtu tdrm~driatém, kietd'me kietdm, dg. Rind. daigd'm~daigim, galvd'm~galvém... § 2. In bestimmten Fällen gibt es in Zody mehr als einen Schnitt. Dann ist eine Silbe —die erste vom Wortanfang —stärker als die anderen, also die Hauptsilbe, und die anderen —Nebensilben, z.B.: ri kSté lė morūgštė IE, šūrbėlė ~ siurbėlė, uSpak a lis~uzpakalis... Im Dialekt von Šakyna treffen sich dieselben Arten der Hauptund Nebensilbe, wie sie in der Dissertation von V. Grinavecki beschrieben sind“, so dass in dieser Datbe die Begriffe Verwendet werden dieselben, wie in der erwähnten Dissertation, die Arten der Hauptsilbe unterscheiden sich in nichts von denen, die von Grinavecki beschrieben wurden; Die verschiedenen Nebenschnitte sind etwas unterschiedlicher und erfordern daher eine umfassendere Prüfung. § 3. Die Nebensilbe des alten Endstrichs kommt im Dialekt in folgenden Fällen vor: 1. Wenn der Satzteil vom langen Endstück zur Wurzel (lang oder kurz) abgeschnitten wird, z.B. drėbulė'-vdrebulč, kd-suli's~kosuljs, Rkratini:s=-- kratinšis, dg. Warden. la§di~ lašai, vdik di~vaikai; 2. Am häufigsten in zweisilbigen Wörtern, wenn der Strich vom kurzen Ende auf die kurze Wurzel abgeschnitten wird, z.B.: laka~laka (Brett für Bienen, um vor dem Land zu landen, d.h. vor dem Loch, durch das die Bienen in den Bienenstock einfliegen; dieses Loch selbst ist ein Loch), nagimanonaga (Tierschnabel), rdsa~rasa, usw. Gal. Zalés~zalids; 3, Bei der Verkürzung der Enden des Singulars von Substantiven und Adjektiven in Kleinund Großschreibung wird die Silbe von der Sekundärsilbe abgezogen 1 „Die Silbe und die Vorsilbe im Dialekt von Šakyna“ ist Teil einer größeren Arbeit über den Dialekt von Šakyna,; ? Vladas Grinaveckis, Šiaurės vakarų dūnininkų tarmių fonetinės ypatybės ir jų raida, rankraštis, Vilnius, 109
į 1956, pirmąjį o skiemenį, senojoje vietoje lieka aiškiai girdimas šalutinis senasis galinis kirtis, pvz.: kdro,d'r —karvaite, margé &l~merguzle, $imél~sunéli, tori t~tetite „Papa“, „Kind“, „Großmutter“. Es muss jedoch gesagt werden, dass der alte seitliche Endstrich des Dialekts nicht so stark ir regelmäßig ist wie im į nordwestlichen Hochdeutschen Šiaulių Dialekt oder in den benachbarten Zemgaler Dialekten, die weiter südlich liegen. Im Schakyn-Dialekt ist er, abgesehen von den erwähnten verkürzten Vokalen, eher schwach fakultativ. ir In einer zusammenhängenden Sprache, selbst wenn derselbe Mensch spricht, ist er o einmal da, und ein anderes Mal ist er — im selben Fall nicht da. Sie sind häufiger in den langen Gliedmaßen, seltener in den kurzen. Be In der Sprache der Alten kommt es iš häufiger vor, wenn auch ebenfalls nur fakultativ. § 4. Mehrstammige Pflanzen Die Wörter der II. Dialektik mit su dem Hauptakzent in der ersten Silbe in der zweiten Silbe vom Ende haben in einigen Fällen einen Nebenakzent. Es kommt in mehrsilbigen Wörtern mit II Dialektaussprache in folgenden Fällen vor: ' 1. In dreisilbigen Wörtern, wenn die letzte Silbe kurz ist, die zweite Silbe am Ende lang, z.B.: o dg. — Gal. Bal dndsus~balandzits, kam, dntus~kamantis, sdld dines~saldaings - Wer hat geschrieben? „saldainius“, vdrskeé dus~varskédius. .. ; 2. Bei Wörtern mit mehr als drei Silben ist die Länge der zweiten Silbe am Ende unerheblich. — ir Gal. barav,i-kus~baravykus, ddrbinihkus~darbininkus, gudizdik ikus~gvaizdikiukis, gestern élus~vakareliuss. Solch eine Seitenkonsonante ist auch immer unhörbar, besonders in dreisilbigen ir ne Wörtern, sie ist auch optional. Besser zu hören, wenn das Wort klarer ausgesprochen wird, kommt die abschleichende Seitenkonsonante bei mehrsilbigen Wörtern häufiger vor. Einen Nebenakzent haben zweifach akzentuierte mehrstimmige II Wörter in der Silbe, die von einem Hauptakzent abgebrochen werden kann, į z.B. dg. ir Gal. Agilon-Ag- || alon ~aguonds, Himbeere || zweiétes~ Himbeeren; vn. Einmal täglich. Ich bin ein Mann, ich || bin ein Mann, ich bin ein Mann. || Diese Nebensilbe entstand, als der Hauptabschneidende der iš vorletzten Silbe begann, die abschneidende Silbe noch weiter vom Wortanfang weg abzuschneiden. į —į |. § 5. Somit sind die alten Seitenund ir Seiten-Rückläufer hinsichtlich ir der Herkunft durch die Rückläufer entstanden, nur die Seiten-Rückläufer sind jünger als die alten Seitenund Seiten-Rückläufer. už Der Hauptstrich wurde zuerst nur an der vorletzten Silbe der mehrsilbigen Wörter į abgezogen, wie z.B. im II benachbarten Šiaulių Dialekt*, dann wurde der Anfang des Wortes noch it weiter abgezogen, an dieser Stelle blieb der Nebenstrich. jo į o Da beide dieser Arten von Seitenakzenten im Dialekt nur als fakultativ unregelmäßig vorkommen, werden sie im ir weiteren Verlauf der Arbeit überhaupt nicht markiert, 28 R, Die „Schwarz-Weißen- “: Diplomarbeit. Arbeit, Manuskript; 15, 1950. G. Gerullis Litauische Sprache Dialektstudien, 22, Leipzig, 1930, 110
Anheben des Schlägers 8 6. Im Dialekt gibt es Fälle, in denen ein Seitenakzent in alten Wörtern mit Hauptakzent ir vorkommt. Am häufigsten tritt dieser Akzent in zusammengesetzten oder abgeleiteten Wörtern auf, die den Hauptakzent in der ersten Komponente (zusammengesetzte Wörter) oder in der Wurzel haben (Derivate). | Der laterale Akzent wird im Dialekt gefunden: 1. In zusammengesetke zten Ziffern: turezdé $im(t) vierzig, ~ fünfzehn acht(1) ~ pefikiaszezd, še' šezd & $im(r)~ Siebzehn ~siebzig, achtundzwanzig(1) achtundzwanzig, ~ neunundzwanzig é $im(r) ~ neunzig. 2. In zusammengesetzten Adverbien: dna'm,e't-vanamet, ~ kitam,z't kitamet, Sm drt Simet "Heute", "heute" ~ „die Nacht“, ūspįč'Pn(ei) ~ Ūžperniai, ūžo a:'karmmūžvakar. 3. In zusammengesetzten Substantiven außer dem Wort „Ašpakįd'lis mūžpakalis“, die Seitenversetzung kommt fast nicht vor, z.B.: paukstvanagis~ paukštvanagis, šino:bele--šūnobelė, sausbergdda~saiisbergzda, lédfinga~I1edzinga, wenn sie in der vorletzten Silbe ist, ist sie sehr schwach und schwer zu hören. o ir ir Vokale a, e, die immer lang sind, wenn sie einen Seitenstrich haben, werden in diesem Fall nicht verlängert. 4. Teilnehmer von Adjektiven, Pronomen, Zahlwörtern im ir weiblichen Singular, z.B.: bd'Ir, d'jei-=—baltajai, raudd'nd'jei -rudėnajai, Andijei anajai, sav del sūvajai, dvidešimt d'jei dvidešimtajai, va'Igo"md jei ~ vilgomajai; Sie m können, wenn Sie wollen. ~ ~ 5. Verbsmazodziy Formen der su Vergangenheit daZniy Suffix -dav-, z.B.: dirbd d'va dirbdavo, dirbdįd'vuses ~ dirbdavusios; Ich bin ein ~ Mann, ich bin ein Mann. ~ bé gd a 6. Veiksmazodziy su in Präpositionen -woti, -auti mit dem ir alten Hauptwort Ich schlage die Wurzel in die bittere Kartenzeit ir iš jo In Teilnehmerformularen, z.B.: bdltuot —bd: ltd va—bd'lt ves~biltuoti baltavo a baltavęs geltd — nuor geltd'n — ava geltd'n ; ves~gelténuoti gelténavo — gelténaves jiioduot...~ — juoduoti... a — — ; ; mé'li*nuoz . ..~zu erfreuen; Ich habe es geschafft. $i — - Ich bin ein Mann. — $tikaves ; kli‘kaur...~Klicken Sie auf... 7. a-, ia-kamieniy Substantive, jvardZiuotiniy Adjektive, Pronomen, Numerale, Teilnehmer Plural, z.B.: brd1,d'm~bréliam, aklieš d'm~akliesiam ,,den Blinden®‘, manfe$ d-m~manischen,,manischen*, fünf$ d'm~fünften,,fünften, ehemaligen$,d'm~ehemaligen,,ehemaligen®, nesties d'm~unstiem ,NeStiesiems®, vefamie$ d'm~vezamiesiam ‚veZamiesiems‘“. 8. a) Verbpräfix der dritten Person par— su (per) ir Vokalwurzel a in der dritten ir Person des Präsens der Vergangenheitsform, gemacht in iš jo Plural I ir II Personen ir in Teilnehmern, z. B. : pd'rd d'ra— pd'rd d're—pd'rd d'ra’'s— pa'rd &'vani(i) — pd'rd,d'ro'ms, —a,pard d'res pd'rdd'fus(i)- ~pardaro—pa- — rdaré —pirdargs —pardaranti —pirdaromas, —a,—pardares— pardariusi; - Ich bin nicht allein. ..—pd'rkr & ptant(i). .. pd'rkrd-pSéus(i) Ich bin ein... 111
pd'rmdna... parma né'm... pdrmdnant(i)... pa'rmd'no'ms.- ..=-parmano...; pd'rmata... pd'rmd'tė't... pd'rm atoms... ~pirmato...; Pd'rs,dka... pdrsdkes... nepd'rs, ako ms...~pirsako..., unbeschreiblich, unübersehbar®“; pd‘rvdra... pd'rodres.- ..~parvaro... b) Verben der ersten Person mit dem Präfix parir und dem Vokal e in der Wurzel oder im Suffix, die in der dritten Person der Vergangenheitsform mit der Stärke a < 4 stehen, in der dritten Person der Vergangenheitsform, im Plural in der ersten und zweiten Person und in den Teilnehmern, die aus dieser Zeit hervorgegangen sind, z.B.: pdrgive'na—pdrgi'- v,@'no'm... pd'rgivénes...~pirživo, pirživom... paržives; parsiena—... parsi@no't...—pdrs@enus(i)~pirseno...; Pd'rte ka, pdrte'ko'm... — pd'rté kes... — pirteko..., pirtekes... 9. Sangraziniy im Singular von Substantiven, z.B. bjd'uro‘jim d’sis (-es)~bidurojimasis; kra'pštimdsis (-ies) —Kratzen; mušim a'sis (-sies)~ muss... § 7. Der Ursprung des Dialekt-Seitenstrichs ist nicht immer derselbe. Einmal entstand er, weil der zweite Bestandteil des zusammengesetzten Wortes einen gewissen Teil des alten Akzents behält (Fälle 1, 2, 3 und 8), anderswo entstand der Nebenversatz durch Analogie nach solchen Wörtern, die an derselben Stelle den Hauptakzent haben (Fälle 4, 5, 6, 7). Der Singular der weiblichen Adjektive, Zahlwörter, Pronomen und einiger Zeitformen hat im Dialekt einen Akzent am Ende, z.B. baltd'i~baltdi, andi~andi, trefé'i~tretidi, dirprdi~dirbtdi. Substantive Geschlechter werden auf die erste Silbe ausgesprochen, wie Ik., aber aufgrund der Analogie zu den nicht-substantiven Geschlechtern entsteht bei ihnen ein Nebenklang am Ende, Das gleiche kann dir über die Entstehung von Verben mit den Suffixen -woti, -auti und dem Suffix -dav der Vergangenheitsform gesagt werden, Er ist hier entstanden nach solchen Verben mit denselben Suffixen, die in diesen Suffixen den alten Hauptakzent haben, z.B.: kafdrut—katū"va—kata'ves=erobern, karišvo, karidves; šubūot —šu'ba"va—šu- 'bū'ves ~ schwingen, schwingen, schwingen; 7Zalitioti, zalidivo, žališvęs. Wie die Seitenkonjugation der Substantive sangraZiką niy entstand, ist schwer zu sagen. Ablenkung des Akzents § 8. Der Silbenabstand vom Wortende zum Wortanfang wird von den alten Silbenenden abgezogen, die eine verkürzte oder testing Präposition haben, z.B. dvifa~aviza, dévana~ dovana, šaka-=ošaka, tro'ba~trobad; Ich bin... Düsuli's=-Düse, Ril s~ Höhe; rasis~rasys, skditi's~skait§s; Nirgendwo. In zweistimmigen Wörtern wird der Akzent auf die erste Silbe gesetzt, z.B. smiltis~smiltis, tdukai~taukai; kdsu~kasu, In mehrsilbigen Wörtern wird die erste Silbe immer von der langen Enden abgeschnitten, z.B.: débilai~ klevai, dg. Alif Lam Mim. davižw'=vavižū, gdbalu'~gabalij; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: Karten. I. Vn. 2. Auflage. Ausfahrten und Rückfahrten; wird, 1. 3. Aufl., überarbeitete Auflage. 112
Bei kurzen Enden wird der Silbenzug auf die erste Silbe des Wortes zurückgezogen, wenn die vorletzte Silbe kurz ist, z.B.: dg. Gal. dkminukus~akminiukus, Simnelus~%unelitis, vn. Einmal täglich. kepure~kepuré, vn. viet, kamine~kaming, vn. Warden. Nugara~nugara. In Wörtern mit der II-Stimmung wird der Stimmzug, wenn auch seltener, manchmal auf die vorletzte Silbe zurückgezogen, z.B.: dg. Gal. Manchmal wird von einer kurzen Endsilbe nur die vorletzte Silbe abgeschnitten, z.B.: navicku~Navicku (Nachname) vn. Jnag., taricus~ Taručiūs (Dorf, dg. gal.), gapūčusme Gapučiūs (Nachname, dg. gal.). Es muss gesagt werden, dass Namen und Ortsnamen so ausgesprochen werden. Wenn die vorletzte Silbe lang ist, dann werden mehrstämmige Wörter zweimal ausgesprochen: Die Silbe des kurzen Endes wird entweder auf die vorletzte Silbe oder auf die erste (jetzt häufiger) zurückgezogen, z.B.: dg. Gal. _agilonas || moonas~aguonds, agiirkus || dgurkus~agurkus, balandZus || balandus~balandziis, baravi‘kus || baravi'kus ~baravykus; In: Aston. Bei neu in den Dialekt eingeführten Wörtern wird der Akzent auf die Silbe reduziert, die den Akzent im Singular hat, z.B.: brigada~brigada, vn. Gal. Brigade~Brigade; granata~granatd, panera~fanerd, pigii'ra~figira, priziira~ frizird, dg. Gal. kunkustus~Komunistis, spartiiolus~spartuolilis, trokto'ristus~ traktoristlis... Aber es kommt vor, dass auch in solchen Wörtern die Silbe auf die erste Silbe zurückgezogen wird, z.B.: élektra || elaektra~elektra, salietra || salietra~salietra; dg. Gal. In: Kalos. Die Silbe wird auch von einer sekundären (durch Verkürzung entstandenen) Enden abgezogen, die im Dialekt testing oder eine verkürzte Präposition haben, z.B.: ddvenc~advefitas, baraviks~baravikas, driganc~drigafitas, kdltu'ns~Kaltfinas, ldido'ks~ laidokas, ldukuks~laukitikas, mdgnec~magnétas, vn, šauksm. odik é1~vaikéli, Eine Ausnahme wird nur allgemein gemacht: von ihrem Sekundärendung wird der Strich niemals abgezogen, z.B.: apsimėši=vapsimėti, numift~numifti, nusiga'imvnusigąsti, pasilikimopasilikti, pasisvė?i-vpasisveiti, usidėki=vužsidėgti, Abzieht den Strich nicht, weil diese Endung erst vor kurzem verkürzt wurde, manchmal wird auch ihre volle Form mit -7 verwendet, so dass der Strich sie noch nicht berührt hat. Wenn ein gemischter diftongischer Triftong entsteht, ar d, &' wird immer d', ¢ und die Silbe wird nicht mehr abgeschnitten, z.B.: rasd'ls~rasilis, senitd'rs~senitiras „Sanitäter“, tarakd'nc~tarakinas; Wenn sich am Sekundärende ein Sekundärmischvokal bildet, dessen erste Sande aus den Vokalen 2, 4 besteht, erhält dieser Vokal ebenfalls die Stoßpräposition und der Strich von wird nicht mehr abgetrennt, z.B.: baltūėms=-baltūmas, ilgums~ilgumas, karštims jo =>Heißhunger, Mist, gendvlls~Gendvilas „Nachname“, radvlls~Radvilas (etw.), leistiųs--leistūvas, palaistiugs~palaistivas „,Hurerei““ ir t, t. Wenn kein Diphthong entsteht, wird die Silbe normalerweise abgebrochen, z. B. pdmpiks~Pampikas (Nachname), čūpiks=očiupikas, vliduks~vistiukas, šinduksee žindūkas, Aber manchmal bleibt in diesem Fall der ir Zusatz ununterbrochen, z.B.: mušiks== mušikas, pjo'viks~piovikas. 8. Fragen der Reden Il, 113
Wenn die Sekundärendung keinen Diftong bildet, a', ė'>d', optional, werden solche Wörter é' doppelt ir ausgesprochen, z.B.: bo'tdks || bo taks~botagas; cesnd ks || ésnaks~Cesndkas ; nabd ks || nabaks~nabagas; Ein Kuchen. || - Es muss gesagt werden, dass auch in diesem Fall 4‘, & immer noch häufiger zu d', ė' wird als nicht, besonders ė', z.B.: lanke'c~lank€tas (ein Teil des Schlittens), verDar'cmspindel ir usw. Der Schnitt ist unwiderruflich: § 9. 1. Normaleriš weise die ar zweite Silbe, die noch weiter vom Ende entfernt ist, z.B.: || -e~cibuilis, -ė „svogūnas“, numirélis~numirélis, pelude~pelude, s@nd‘tve~sendtve; ger snis~besser; - Ich weiß, ich weiß, ich weiß. 2. Iš lange Gliedmaßen mit einem drückenden Vorsprung, z. B. dg. Rind. do'bild'm(- s)~dobildm(s), maiem~- maZiem; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. 1. 2. Aufl., Bd. k. 1. Ich asm. sukd'us~sukius; Adverbien: makara'i, tabald-i. 3. Iš Sekundäre, stufenförmige Endungen, z.B.: akioc~akiotas, katklins--karklynas, peerki'nc~perkiinas, spighioc~spiglitiotas, taukiioc~taukuotas. In: A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z. § 8. Für i, & zr. § 8. 4. In zusammengesetzten Adverbien: || vielleicht ungefähr, gangréit~gangreit, jedesmal jedesmal. || 5. In den zerbrochenen Zodeln nekds~niemand, niemand~niemand „nichts für mich“, Abnormale Fälle von Strichrückzug § 10. Im Dialekt gibt es Fälle, in denen der Akzent auf die erste Silbe aus der Mitte des Wortes abgezogen wird. Iš Erwähnenswerte solcher Fälle Sie: 1. a) Wenn die Präpositionen der Rekursionsverben die Partikel der Rekursion aussprechen „si“ ist ein Konjunktiv, von dem sehr oft das Präfix abgezogen wird, z.B.: apsisuko~apsisuko, iūsimetusvužsimetu; pasiSncki~pasiznai, susivelki~ susivelki; dpsimeta's~apsimetas; į dpsiveréent~apsiverciant, In den Verbformen vorSdéliami nebe-, tebekritis wird auch oft die erste Silbe abgezogen, z.B.: nébetiku~-nebetikiu, nébemeri~ lêmeti, nébeare~nebiaré, tébaguli~tebéguli b) su į (Vgl. II Asm. ), rébekerti~ tebekerti. Diese Ablenkung ist neu, da es noch eine optionale S ist. Er könnte durch Analogie mit solchen Verben entstanden ti sein, bei denen im Präteritum der Konsonant des alten Konsonantenendes das Präfix abzieht, z.B.: dpsivilkaurvapsivilkaū, nisié; jau~nusiéjali „ich bin beim Gehen müde“, niisivijau~nusivijaill dpsisukai~apsisukai iš į ; ir t. t. Solche Absätze konnten später die gegenwärtige Zeit überschreiten, z.B.: dpsisuku~apsisuku, nisiperki~nusiperkiį ..., o po to Es könnte auf alle Präpositionsverben ir verallgemeinert werden. Dieser Prozess wurde ir durch die allgemeine Tendenz der Dialekte unterstį ützt, die erste Silbe überall zu verschieben. In Verbformen mit tebe-, su nebekirtis wird die erste Silbe des Präfixes į auch analog zu solchen Verben abgebrochen, bei denen die erste Silbe des Präfixes des Konjunktivs regelmäßig abgebrochen wird, z.B.: nėbegalu~nebegalill, tébematau~tebiš ematail usw. į 114
c) Durch die Wirkung der Analogie kann man auch das Abziehen des Akzents der Halbteilnehmer und Teilnehmer aus der Mitte des Wortes auf die erste Silbe erklären, bėtreengdams --betrefikdamas, „besprechend“, nuveidams~noeidamas, paligdams~palikdamas, įžduzdams —muždūsdamas; dteinantmvateinant, bebu'nant ~bebiinant, pareinant~ pareinant, ūžstu'nant vužgriūnant... ; 2. Es kommt vor, dass die erste Silbe in der Mitte des Wortes in iš Substantiven und Adjektiven optional į abgeschnitten wird, z.B.: gėnatves= genštvė, girkančei-Girkafičiai „Dorf“, ir makelis~makélis, nėlaimervneldimė, pasaulis pasaule~pasaulis, -ė, senatve~sendtvé, agare~Zagiré „Stadt“, vn. || || 1 Esslöffel. jirdoSau~juddsiau. Seltener: kapure~kepuré, mérgele~die Mädchen, ovirelis~der Junge. Diese Abweichung der Akzente ist durch den Einfluss der lettischen Sprache entstanden. Aufgrund des lettischen Einflusses wird der Akzent bei den Vertretern der mittleren iš Wortgemeinschaft in lettisch in Wörtern wie z.B.: se kdēpure, ndēlaime, pdsaule, ir #dgare~Zagiré... gestrichen. Der Nomen des Singulars von Adjektiven hat auch manchmal einen Akzent in der ersten Silbe, z.B.: bd'ltasis~biltasis, pirmasis~pirmasis usw. ir Die Stoßpräposition zeigt, dass es sich hier um eine ne Ablenkung des Strichs o handelt, die aus der selbständigen Form entlehnt wurde. 3, Optional wird der Strich von langen ir iš Strichenden abgelenkt, die eine stumpende Vorsilbe haben, z. B.: dg. Rind. débila'm~dobilim, kruopa'm=—Kruopiam „Stadt“, vdika'm~vaikdm; Es. 1. I Asm. - Ich bin es. 1. II asm. mdišaismomaišais, et. k. 1. I asm. néSaus~nesigus, bit, k. 1. 2. Aufl., 2. Aufl., 3. Aufl., 4. Aufl., 5. Aufl., 6. Aufl., 7. Aufl. About Kruopius ir Siupylius (Kilometer) Diese Art der Ablenkung ist sehr stark, kaum regelmäßig. Zum Beispiel sind in ne Norvaišis die Plural-Nutzer-Namenswörter der einzelnen Stämme, die sich ansonsten schon durch den Suffix ir voneinander unterscheiden, ganz gleichgestellt, z.B.: dg. naud, ir einnag. gdlvo'm~galvém ir galvėm, Sako'm~3akém ir Die Nebenflüsse sind die Oder, ir die Oder-Neisse, die Oder-Neisse und die Oder-Neisse. Man kann vermuten, dass auch in diesem Fall der Strich aus den Pluralformen des Nutzens wegen der Analogie mit dg abgeleitet wurde. Später setzt sich diese unregelmäßige Ablenkung des Strichs auch im Plural anderer Stammformen des Nutzens durch, z.B., man sagt auch gaidža'm ~ Hähnen (dt. Rind. ). Beim Vergleich der Sprache der Vertreter der alten und jüngeren Generation scheint es; Dass junge Menschen häufiger als alte Menschen unregelmäßig den Schlag zurückziehen, Ablauf des Schlagrückziehens § 11. Die Abweichung des Akzents ist nicht nur für die nordlitauischen Dialekte charakteristisch, sondern auch für die lettische Sprache als Ganzes. Der Vergleich zeigt, dass die Akzenttrennung im Lettisch und im Litauisch unabhängig voneinander erfolgte. Im Lettisch wird die Silbenkonjugation von der ersten Silbe immer abgeschnitten, im Litauischen wird die Silbenkonjugation von der langen, drückenden Silbe normalerweise nicht abgeschnitten (siehe z.B. § 9.). Außerdem unterscheiden sich auch die Präpositionen des Abschneidens: Die lettische Präposition des Abschneidens in langen Silben ist überall die aus der alten Vorschneide- -Akut abgeleitete Laustiņa, die in den litauischen Dialekten die Stoß-, die fortgesetzte Mittelstimme ist, z.B.: balt a~balta, 115
balt tlos~ baltds — ir f (Kretinga) prima~prima, primo's~pirmds (Wurzel) vdga~vagd, vago's~vagds (Wurzel) Die ungleichmäßige Prägung des Abschneidens im Dialekt zeigt, dass der Abschneiden überall zur gleichen Zeit ne begonnen hat, t. y. Die Ablenkung der Schlag hatte mehrere Stufen. Zuerst wird die Silbe getrennt von der kurzen iš Silbe vor der langen Silbe, z.B. į dusis~ausis, galva~galva, Sirdis~38irdis; vn. Einmal täglich. gulé'wu~gulovi, kifou~Arviu, varškė" „Gu~varskégiu; dg. Gal. Gani 'klas~ganyKlas; dg. Warden. raudé ni~raudoni, septi'ni~septyni Die gleiche Vorgabe des ir t. t. Ta Hauptabschneidens bei zweisilbigen mehrsilbigen Wörtern zeigt unter den gleichen Bedingungen, dass ir ir Hier wurde die Kreuzung zu einem Zeitpunkt abgebrochen. Dass es sich um die älteste Stufe der Abschrägung handelt, wird durch folgende Tatsachen 1. bestätigt: im Dialekt gibt es in diesem Fall keine Spuren mehr des alten Nebenstrichs; Normale mittlere Präpositionen des 2. Ableitungsstrichs (s) Umwandlung in eine Fortsetzung (~); 3. Das Vorhandensein von Dialekten, die nur diese Ablenkung ir kennen (Kražiai, Tytuvėnai, Ariogala, Krakės)*. Po Dieser Ablenkungsphase folgte eine weitere. Schnitt begann, kurze iš Wurzeln von kurzen į geschnittenen Gliedmaßen abzulenken ir iš Lange kurze Wurzel į der ir langen artikulierten Gliedmaßen. Bei mehrsilbigen Wörtern wird die Silbe dann immer an der ersten Silbe abgeschnitten, z.B.: bėrgždė'lė' ~bergzdél€ į „Eitelkeit“, drd-bulé'~ drobul®; Ēži's = Wagen, gdidi's~Hahn, katé'~kat€, mama~mama, dg. Warden. kdmuolei~kugeln, namai~namal, réikalai~sachen, dg. Gal. 1 x 1000W LED-Leuchtmittel Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. L. vn. I Asm. Ich habe es genommen, Eirpau~Kirpail; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. I. vn. II Asm. Dase Darel. In den mehrsilbigen Wörtern, in denen die Silbe bereits vorher die vorletzte lange Silbe des kurzen Ends abgetrennt hat, wird nun die erste Silbe der iš vorletzten langen Silbe abgetrennt, į indem sie mit den anderen mehrsilbigen Wörtern desselben Dialekts übereinstimmt. to į So entstand die doppelte Aussprache einer bestimmten Gruppe von mehrsilbigen Wörtern (siehe Abschnitt 4.4) § 8.). Wenn man die erste Silbe so weit streicht, wird die Silbenstreckung į dort verallgemeinert, to wo sie nach den üblichen Streichregeln ir nicht sein sollte. jo (siehe Abschnitt 4.4) $ 10.), Aber die iš Tendenz des ta Teils ist in Substantiven ir zu spüren (siehe Abschnitt 4.4) $ 10.). Dies wäre schon die dritte, jüngste ir Stufe der Ablenkung, die im Dialekt aufgrund der Analogie und teilweise aufgrund des ir Einflusses der lettischen Sprache iš immer noch stattfindet. ¢ A. Einige Anmerkungen zur Geschichte der — Dialekte, Archivum Philosophisch“. 4, 32, Kaunas, 1933, 116
Es ist noch zu beachten, dass die Vertreter des Dialekts selbst die lange Silbe des kurzen Endes der iš Abschrägung nicht als Abschräguį ng betrachten, sie nicht mehr fühlen und, um in t. y. jo der Literatursprache zu sprechen, t. y. wiederherstellen abgebrochenen Strich, sagt, z.B.: do'bilai,.pelai, nešau, vedei, aber: ganjkla, mokykla, maišu, pirštus, vaikus, 8 „und t. t. Gründe für die Ablenkung des Stoßes $ 12. Über den Ursprung der Abschneidung gibt es verschiedene Meinungen, Einige sagen, dass die Abschneidung auf die Fremdsprachen — Lettisch oder Kurisch zurückzuführen ist —Einfluss*, andere erklären, dass der Schnitt begonnen hat, keine fremden Einflüsse abzulenken“, be dritte halten die Frage für fast unlösbar, aber als akzeptable tą Hypothese akzeptieren su su Die Theorie des Jüngeren, ją ergänzt durch die Wirkung des Einflusses der Fremdsprache*, versuchen die Vierten zu erweitern Sie ergänzen die Theorie von Jaunius-Endzelynas, ją indem sie die Verkürzung der geschriebenen und ungeschriebenen langen Akuten mit der entscheidenden Rolle für das Auftreten der Schreibabweichung verknüpfen“. Die Theorie, dass die Abweichung durch den Einfluss der lettischen Sprache entstanden ist, widerspricht sich selbst: Nicht alle litauischen Dialekte, die mit den Letten in Verbindung stehen, weisen die Abweichung auf. Für den Einfluss der Kurisch-Wymgalier gibt es ein ziemlich gewichtiges Argument: das Gebiet der Dialekte, die die Schrägung ablenken, und das Gebiet, das von den Kurisch-Wymgaliern bewohnt wurde, stimmen fast überein. Doch Endzelynas behauptet, dass die Kurier einen freien Zugang hatten. Zwar weist er darauf hin, dass der kurische Dialekt, und durch ihn natürlich auch der Dialekt der litauischen Sprache, später durch die ugrofinnischen Stämme—die Lyben—beeinflusst worden sein könnte, aber er stellt hier gleichzeitig fest, dass der kurische Dialekt schon vor den Lyben mehr oder weniger spontan abgezogen wurde, wobei die Lyben dazu beigetragen haben, diesen Abzug zu generalisieren. Die vielleicht überzeugendste Erklärung für den Ursprung der Silbentrennung wird von Philologen gegeben. a.n.g. Grinavecki in seiner Dissertation, wo er, ausgehend von den Aussagen von Jaunius und Endzelynas, die Verkürzung des Akzents mit der Verkürzung der Gliedmaßen, insbesondere der ausgeprägten und nicht ausgeprägten langen akuten Gliedmaßen, als hilfreichen, für die Verkürzung günstigen Faktor verbindet, wobei er auch den Einfluss der Fremdsprache annimmt. Natürlich gibt es neben diesen allgemeinen Ursachen in den einzelnen Dialekten noch andere. So muss man, wenn man sich speziell auf den Dialekt von Šakyna bezieht, auch den Einfluss der lettischen Sprache auf einige anormale Fälle der Deklination anerkennen (Deklination aus der Wortmitte, teilweise aus dem Stoßende), sowie den Einfluss der Analogie (Aussprache der vorgesetzten Formen der konjugierten Verben, teilweise auch die Deklination aus den Stoßenden). 5 Zr. Archivum Philologicum, 4, Kaunas, 1933, 6 K, SiBunc, IloneBexckHe roBopbl JIMTOBCKOrO si3blka.—I[laMATHAs KHHXKKa KOBeHCKOT ryčGepnun Ha 1898-1899 r. J. Plakis, Daži attistibas posmi latviešu un leišu akcenta vėsturė, Riga, 1923, 7 J. Endzelins, Latviešu valodas gramatika, 32, Riga, 1951. 8 VI, Grinaveckis, Nordwest-Dünen-Dialekte: Lauteigenschaften und ihre Entwicklung, Handschrift, 91-105, Vilnius, 1956, daß die Präkadenz des neueren Abschneidens ziemlich häufig von der mittleren auf die kontinuierliche übergeht, kann man schließen, daß die kontinuierliche Präkadenz des heutigen älteren Abschneidens des Hauptstrichs ähnlich entstanden ist, 117
Iš iš į ir nė t. y. kad ir to Die Umwandlung könnte durch iš die Analogie mit Wortformen o des gleichen Paradigmas, die den alten Hauptakzent testing in derselben Silbe hatten, stark ir beeinflusst worden sein, z.B.: vn. ir Alif Lam Mim. finger--piesto, vn. Rind. Fingerspitzen, vn, gal. Das ist doch... dg. Warden. 1. Aufl., Bd. Alif Lam Mim. Finger --pifst, dg. Rind. Die Stimme der Liebe, dg. Einmal täglich. 1 x 100 mg ir Filmtabletten Einmal täglich. Pirftu~pirith, dg. Gal. Finger--Finger (mit einem Abschrägstriche). Die mittlere Wartezeit $ 26. Der Stimmdruck der mittleren Vorsilbe des Dialekts liegt am gleichen Ort wie der der ir fortgesetzten t, y. Vorsilbe, bei Vokalen im ersten Tonteil, bei Diphthongs — auf der ersten Saite. Die mittlere Vorstimme unterscheidet sich von der fortgesetzten nur durch ihre Kürze: die mittlere Vorstimme ist kürzer als die fortgesetzte, už die fortgesetzte to wird durch die ji Kürze schärfer und erinnert etwas an eine verkürzte Stoßstimme ir oder eine verlängerte Vorstimme. Die ir Vokal-Diftsu onge in der mittleren Nachsilbe werden überhaupt nicht verlängert: Sie sind o genauso lang, manchmal sogar etwas kürzer als ir die entsprechenden unverzerar rten Vokal-Diftonge. Sie unterscheiden sich von den nicht-akzentuierten Lauten nur durch die — Stimmstärke des Akzents. Die mittlere Präposition im Dialekt ist: 1. a) Abgezogener Strich iš der langen Gliedmaßen į lang "die Wurzel, z. B. dg. Alif Lam Mim. a Gänse Iu'~azuolil, vn, kilm, lanko" s~lankds, dg. einnag, pénkeis~fünf, rieutis~ Nüsse; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. 1. vn. I Asm. ¢jau~eéjaii; jungt. kd'del~kodél; durch b) Abziehen der Silbe von der langen iš Wurzel des kurzen sekundären (durch Verkürzung des Gliedes entstandenen) Gliedes, z.B.: dnéuks~ancitkas, kdlnuks~kalniukas, į Pjd'viks~pijovikas, §d'viks~3ovikas, vdiniks~vainikas, 2. a) Nach Verkürzung der Testzeit in einzeiligen Zodeln, z.B.: rai, dél~dél, ~nd nd „nuč“, 8'~a, pre'~pré „vor“; b) bei Verben der dritten Person der Zukunft mit zweistimmiger Wurzel, wenn die Testpräposition verkürzt wird, z.B.: su dus~ais, d3dus~ dziaiis, éis~eis, kéiks~Kkeiks, ners~nefs, pirks~pitks, 3 Szrs~3efs; Verkürzung der Testpräposition durch Verkürzung der Enden in c) Wörtern mit altem Diftong in der Wurzel, z.B. piric~piiitas, šiensmošičnas, šimesešimtas, vdiks~vaikas, vilks~vilkas; es, III asm, éin~ eina, kndfk ~kkinpaleui, peri~npeisa, valk ~velka, Diese aus der verkürzten Fortsetzung abgeleitete mittlere Präpositioné ist etwas 1. länger und stärker als die mittlere Präposition des Abschneidens, Die mittlere Präposition haben die langen Nebensilben, z.B.: dg. 3, ir gal, ag tionas~aguonds, bék i 2. Auflage, 1999, S. 119. „Klas~mokyklas, vn, kilm, si'n)dus~stnaiis, vn, naud. bd'ltd'jei~béltajai, Aber die mittlere Präposition des Nebenstrichs unterscheidet sich etwas von der mittleren Präposition des Hauptstrichs. Mittelteil des Seitenstreichs 124
Dieser Unterschied der mittleren Vorsilbe ist darauf zurückzuführen, dass die nachklingenden langen Silben im Dialekt eine deutliche Vorsilbe haben. Infolgedessen verkürzt sich die fortgesetzte Präteritum der Endsilbe mit dem Verlust des Hauptakzents und nähert sich der Stoßsilbe. Kurze Vorsilbe $ 27, Kurze Vorsilbe ist die Vorsilbe für kurze Silben. In Bezug auf die Stimmlage, d.h. die Aussprache, unterscheidet sie sich von der fortgesetzten oder drückenden Präposition nur durch ihre Kürze. Im Übrigen wird auch hier, wie beim Aussprechen der stumpfen oder fortgesetzten Vorstimme, die Stimme stärker, erreicht den höchsten Punkt der Stärke und fällt wieder ab, schwächt sich ab, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen, fällt wieder zusammen. Bei Wörtern mit dem alten Hauptakzent gibt die Kurzpräposition des Dialekts die Kurzform Ik wieder, z.B.: buis~bis, birva~buvo, kadsti~Kkasti, kiba~kibo, lipSu~lipsiu, nėšeonėš, rišumorisiu, ras~1as... | Außerdem gibt es im Dialekt noch die Kurzpräposition; 1. Wenn man den Strich vom Endstück auf eine kurze Silbe zurückzieht, z.B.: dpusé ~apusé „Ende“, lakta~lakta, vn, einnag. magu~naglh, vn. Alif Lam Mim. Die Nacht, die Hündin, der Hund ; 2. Abkürzung von einsilbigen Wörtern, z.B. a~af, i~if, i~i; 3. Bei der Abkürzung des Einzahl-Nenners von zweisilbigen a-, ia-stammigen Substantiven und Adjektiven, z.B.: kdps=-kūpas, mec~métas, taks~tdkas, Zdps~ “ zdbas. In diesem Fall ist die kurze Präposition unpassend, häufiger unter den Vertretern des niederländischen Dialekts. Weiter weg von der Grenze der Semiten kommt sie fast nicht vor, 4, Das ausgesprochene Substantivpräfix patapa hat auch eine verkürzte Suffix, z.B.: pabalis, pagto'vis, pakelis „,pakelė“, palauke~pilauké, pamiškis, parugis, paso‘dne, -is, Es scheint, dass diese Art von Wörtern eine völlig vermischte Wurzelund End-Aussprache und überall eine allgemeine Konsonanz in der ersten Silbe des Wortes und eine verkürzte Suffix haben. 5, Kurze Silben mit Nebenstimme haben auch eine Kurzpräposition, z.B.: rasda~rasa, dg. Gal. namus~namus, priev. dabd~daba „jetzt“. 6. In den aus dem Lettisch entlehnten oder mit dem Lettisch gemeinsamen Wörtern haben die KirCiuti a, e immer einen kurzen Vorsatz, z.B.: dmac~amatas, dtmatas~ atmatos „verlassene, nicht mehr bewirtschaftete Böden“, badinks~badingas „hungrig“, cekuls~ cėkulas „Schwanz“, cėplis' „Kalkbrennofen“, gabals~gibalas, kėžburainis „gehackt, verdreht“, kėza,,béda, nepatogumas®, ldbums „Gutmütigkeit“, ladé'i „verfluchen“, ldkac~lakatas „großer Schal“, ldmata „Schrott“, mėtama- §is, mdatam „durch die Schläge; Darüber hinaus haben auch andere neu in den Dialekt gekommene Wörter die Präposition shorting, wenn der Akzent auf die Vokale a, e fällt, z.B.: ddrasas, klase~Klisé, pasta, $nabe~ schnabe „Wodka“. Im Vergleich zu den Dialekten der südwestlichen Hochlausitzer ist die Kurzpräposition des Dialekts von Šakyna stärker und etwas länger. 125
ir Die Kurzpräposition des alten Hauptstrichs ist etwas stärker als die už Kurzpräposition des Hauptabzugs, z.B. pusis~pusys (dt. ward.) ir Halb~Halb (vn, vard.). Präpositionen von nicht ausgesprochenen Silben § 28. Wie in einigen Dialekten der Semitischen Sprache haben auch die langen Pokrit-Silben im Dialekt von Šakyna eine deutliche Push-Vorsilbe, z.B.: kd'uldi, péiléi~peiliai. Die Präteritumsform der vorläufigen langen Silben ist ji schwieriger zu bestimmen: sie schwankt zwischen fortgesetzt und mittel. Adverbiale ir Intonation des Satzes § 29, Wenn auch nicht immer, aber manchmal ändert sich aufgrund der Intonation des Satzes die Präposition des Wortes mit dem logischen Satzbestandteil im Dialekt, z.B.:虽然请求, ko oft wird die geschobene Präposition zur Fortsetzung, z.B.: dūtofk ma' disonas „Gib mir Brot“; Lass uns nach Hause fahren. "Lassen Sie uns nach Hause gehen"; Geben Sie mir ein Stück Nons ‚gib mir ein Stück Käse‘“; Befehl, umgekehrt die — kontinuierliche Präpositima on durch die drückende | ersetzt, z.B.: pu'sk ko“ Id’uki „Blase, ko Felder“; Le'sk vidu i »bleiben į Sie drinnen«. Viel häufiger ändert sich die Präposition aufgrund der Intonation des Satzes nur geringfügig, bleibt ta aber dieselbe. ko - Ich. Bei festen — Diphthongs konzentriert sich der Stimmdruck mehr auf den zweiten Satz, z.B.: to sakai eisi a „Sagst du, du gehst?“; Herz-König "Willst du einen Apfel?" im Wort Der 7nd'r:"-Schub ist viel glatter als üblich, ähnlich wie ein Kontinuum. į Metatonie § 30. Im Dialekt wird folgender Wechsel der Launen beobachtet: 1. kontinuierliche oder mittlere Vorspannung abwechselnd mit Schub, 2. Schub mit kontinuie3. rlicher, su kurzer Schub, $ 31, Kontinuierlicher oder mittlerer su Schub wechselnd: 1. In Präpositionen, z.B.: ir ant~afit: d'nčakis „Anzug“, d'nėkalasemvūančkalas; no'=-nučd: ntobaigas~niobaigas, niokulstas~niokulstos ,lyni odbrukos‘ $ po ~pO: pd'pietis=-päpietis, pd'surnis-vpėsūnis parmopei: ; pa'rspė'jims--prspėjimas, pd'rtvara--pėrtvara; pré-~prié: vorher, vorhergehend, vorhergehend „diese Krankheit“; pré&$~priés: priesgina~priesgina, prieSprieSais~prieSprieSais; pro e~prd: prd-smiltis~présmiltis „Sand“. 2. In gewöhnlichen ir jstangos Wiederholte Aktionen, wie z. : CIPI: paui~iypauti; & li:Sp-elįsti: ldndzo'r~lindziotiy shinkr ~Slider gleitet't~Slider ; schreit ~Saiikti: šū'rkaut=schreien, 126
3. in einfachen und kausalen Verben, z.B.: bėfpim= befbti: birbini~birbinti; "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"?, -int ~ "Ich bin"? vafki~vaigti: vd'rgini~ belästigen; In: fd rgini~ Riginti. 4. in gewöhnlichen und gewohnheitsmäßigen Verben, z.B.: alpt~ alpti: d'lpéi~alpéti; kempi~kempti „austrocknen“: kémpé'i ~kémpétiy Ii§i~ lįsti: lindo ~fliegen; mifi~mifti: mé-rdé'i~mérdéti; sk si~sksti: skéndé'i~ skéndéti. 5. in den einfachen und momentanen Verben, z.B.: kréipi~ richten: kri'ptelé't ~ krypteléti; lėnki ~ lefikti: Hnktelé't ~ linkteléti; Svglpi~ Svelpti: Svllprelé'i~3$vilpteléti. 6. in einfachen Verben und Verbformen, z.B.: té ksi ~t€ksti: ti kit~tykst; Genki~zefigti: Finkt~Zingt. 7. In den St-, §z-Verben der Gegenwart, z.B.: miff~miitit mirSt~mirsta, 8. In Substantiven und Adjektiven, z.B. gdrbé'~ehrwürdig: gd'rbini~ehrwürdig machen; kdlc~kultas: kdltinti~Kéltinti; smailus~smailiis: smd ilint~smailinti, Soenc~3§vefitas: Svètini~§vètinti. 9. Verb in ir Substantiven, z.B.: kliiki~Kkluikti: klinka~ kluika; linki, Ilenki~lifikti, lefikti: Neigung~Neigung ,,Biegen®; /i*§i~ lįsti: linda~Ilinda ,,urvas®"; Smithst Kurz gesagt: Smirk$ti-ne~gmirkityné; véfii~ veižti: vdrfa~varia; In: Zirkel.de. 10. Substantive mit dem Präfix pa-, z.B. vn. Gal. barzda~balzds: Bart~Barz; vn. Gal. gérkle~geikle: geiger~geigerin; vn. Gal. lauka~liaika: öffnungszeit~öffnungszeit; vn. Gal. Zauna~7zialing: paZd-unis, -e~ paZidunis, -€. 11. in von prielinksniy gebildeten Nebenwörtern, z.B.: aplinkui~aplifikui: aplinkinis~aplinkinis; pré'§~pri€s: vorBlau~vorne. 12. Über die Verwandlung der fortgesetzten Vorwärtsbewegung in eine Rückwärtsbewegung aufgrund der Verkürzung der Gliedmaßen siehe 8 23. 13. Die fortgesetzte Präposition wird in einigen zusammengesetzten Wörtern zur Stoßpräposition, z.B.: vn. Gal. s&'na~séna: sz 'ndvaris~Séndvaris „das Dorf“, sė'mbernis- ~sénbernis, sė'mpirda=- esėnpirda „die Alte“; vn. Gal. ska'nu~skany: schmackhaft— nicht schmackhaft; vn. Gal. devd'ra~dvira: dod'rpo'nis- ~dvdrponis; vn. Gal. sma‘ilu~smaily: smd igalis~smogalis. § 32, Stumtiné (oder trumpiné) mit Test- (Mittel-) Suffix 1. Veränderung der Wurzel des gleichen Wortes, z.B. kd'uls~kdulas: kaulus~ kailius; piens~pienas: pienus~pi€nius „wer Milch liebt“, piene~pi€né „die Milch“; plumksna~plunksna: plumSnus~plufiksnius; sézle~séilé: séilus~seilius; stirna~stirna; stifnins~stifninas; Das ist die Schuld. 2. In zusammengesetzten Wörtern: dd'rps~ddrbas: devi'ndarbis~devyndatbis; kdje~koéja: derenkd'jis~vienkdjis; kri'mai~Krimai: krii'me, -is~pakrimé, -is; ld'va~lova: palévis~palovis; mdrks~margas: rotmarkiert ~ rotmaig; nd'sis~nosis: pand'sis, -e~pandsis, -ė; pld'uks~pléukas: gelto'mplaukis~ geltonplaukis; 127
lina volna: o'skavilne ozkavilné; vn. ~ ~ Gal. Wasser Wasser: ~ Unterwasser~Unterwasser; bet: gé'da~géda: begédis~begédis; prdc~protas: verrückt; so'tis~sbtis: basd tis~besétis; stiols~stiolas: Stiel, -e; tile~tiltas: patlltis, -e ir kt 3. In Substantiven, ir z.B. d'ukSc~dukstas: aquksts~ atik§tas; ld'uks~ldukas: lduks~lalikas; Me'li'ns~mélynas: Mist GR „Beere“; Die Karten werden gespielt. 4. In gewöhnlichen Nebenwörtern ir mit Präfixen su -gans~ -gans, -kSvas, -svas, z.B. : bd'le~biltas: balzgans~balzganas, balkšoas, kalvas; jioc~jtodas: joosvas; grau~grau: grau. 5. In quantitativen ir Dezimalzahlen, z.B.: aštūonus-vaštūonius: aštūntarvaštuūtą (Vgl. Gal. ); devi'nus-odevynius: neunte~neunzehnte (Vgl. Gal. ); septi'hus-eseptynius: die siebte~septifita (Vgl. Gal. ). 6. Substantivverben mit derselben Wurzel, z.B. gé'fi~ trinken: ir gé'rals~geralas; ghnad'uši-ogniaužti: Feuer-Gniese; sha'rutevshauti: §i'vis~§lvis; Véfi~vérti: vartaicvvaitai. 7. Aktionen, die in ir iš jų Substantiven ausgeführt werden, z.B.: du'mai~ dūmai: di'mii~diimyti; kri'mai~krimai: krii'mii~krimyti,Kerotis, sti'~ nusmesūnūs: sii'ni~stinyti; In: Blick-Blick-Blick. 8. In einfachen und leicht wiederholten Verben, z.B.: ld-uki~l4ukti: li-kufuoi~I1iikuriuoti; snd'uSi~sndusti: schlummern; $niki~snjeti: schneien. 9. in der Verbenkonjugation und -konjugation, z.B.: kd'ii~kgsti: ka'stu~Kkisty; Hei~lieti: lie~li€ty; spd-uSi~spdusti: spdustu~spatisty; #ii~zibéti: ibi tu~zibéty. 10. VerbsZodziy mit einem Diphthong in der Wurzel in der dritten Person der Zukunft, z.B.: d'uSu~4usiu: aus~aiis; dilosu~duiosiu: dios~duds; IéiSu~1éisiu: lis~leis; kiFSu~kursiu: kidrs~Kkuis; skélu~skélsiu: Schele~Schele. 11. Ein seltenerer Fall von Metatonie in bi Adjektiven und Verbpräpositionen derselben Wurzel, z.B. juoc~juodas: pajiiosi~pajudsti. 12, SubstantiveZiy mit den Präfixen -ditis, -ė, -ytis, -ė In Sauksmininkus, z. B.: mergd'te~mergdité (Vn. Substantiv): mergd-tes~mergaités (Vn. Substantiv), teti‘te~tetyté (Vn. Substantiv): tėra i~tetite (Vn. Substantiv). § 33. Kurze Vorspann mit Schub abwechselnd: 1. In einfachen und langen Wiederholungsverben, z.B.: _Brisi~Kkristi: krdidoi~kréiGioti; Hpi~liptis Ild'ipoi~lipioti; mési~mesti: méti'i~métyti; Briii~bristi: brd‘id¥o'i~braidZioti. 2. Die Wirkung dieser Wurzel in Wörtern und Substantiven, z.B. suptis~vsuptis: $i'pi'ne~silipyné. 3. Bei Substantiven mit Präfix kommen auch Fälle von patagischer Metatonie vor, z.B. wglas~uzlos: pau Flis~paiizlis. 128
Adjektiv und Wortbedeutung $ 34, Oft unterscheidet sich ein Wort von einem anderen nur durch das Adjektiv, z.B.: d'ntis-mantis „Vogel“: antis~aiitis „Kleidungsstück“; džd'va-—dživa „Krankheit“: dzova~dziova „Trockenheit“; kd'rrtis-—kartis „Spitze“: kartis~Kkaftis „Launen, Sturheit; Pferdebittere“;“ kfetis-—hart „Pflanze“: hart „Härte“; kd'le--schlechtes „Werkzeug“: kdle~Kschlecht (allg.); me'rki ~ mėrkti „mit den Augen blinzeln“: mėtki-omeikti „einweichen, ins Wasser stecken“; primini~priminti „den Fuß auflegen, drücken“: primini~primiiiti „sagen, dass sie es nicht vergessen“- “; smd'ukimo drougti „ersticken“: smguki~smatiikti „unterbrechen, verdrängen- “; pld-uks~pliukas (Dativ): die Haare (I. III. Pers.); mana~mano (vn. kilm.): mana~ méno (es. 1. III asm.); gdna~gana (priev.): gana~gino (z. B. 1. III asm.); $aka~saka (inn. vard.): $a'ka~s$dka (inn. gal.); vaga~vagd (vn. vard.): wa'ga~ wagę (Vgl. gal). YJAAPEHHUE H HHTOHAIIHS B INAKHMHACKOM I OBOPE A, II. 2. Die Kommission stellt die Ergebnisse ihrer Bewertung der Umsetzung der Richtlinie 2002/58/EG vor. Sie haben sich in der Vergangenheit mit dem Verbrechen beschäftigt. B JlanHOH CTATbe KHcCJIejyeTCA YjJapenHe H HHTOHALHA roBOpa. B maknHackoM roBope yjapeHHe TNepeHOCHTCA C OKOHUAHHA, HMEPIONIeTO KpaTKYIO HJIH BOCXOJSIYI0O HHTOHALHIO Ha KHauaJIO CJIOBA (aPkli-s ~ arklėjs, bala~bala, dé-vana~dovana). Ho B HeKoTOpbix CJyuasix yjapeHHe NepeHoCHTCS TAaKXE C OKOHUAHHS, HMEIOLIETO HHCXONAMYIO HHTOHALHIO (dd-bilarm~ dobilam), HJIH c cepenuHsl CJIOBA (girkančeimo Girkafi¢iai, kdėpure-—kepūrė, apsisuko~suko). Die Hure ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Sie ist eine Hure. Ho, Kak mpaBu/io, Takue NOOOYHbIE yAapeHHS B FOBOpe MOSBJSAIOTCH JIHINb (DaKyJbTaTHBHO. B rosope MOXXHO npoc/ieiuTh [Ba Tana perpaKuHH YAapeHHsi, He CUHTAS BCEX TeX HeHODpMAJIbHbIX C/yyaeB MePeHOCa YJApeHHA, KOTOpbie HMEIOT MecTo B rosope ceroinsl. CHauana yjapeHHe NEPEHOCHJOCH C KPAaTKHX OKOHUAHHĖ Ha MNpeAblAyIUd NOJITHAĖ CJIOT (dusis~ausis, agiiona~aguona), IlocJie storo peTpakius NpOH3OlLuUJIA H B OCTAJIbHhIX CJIyuasix (dkis~akis, éfi's~eZys, skrizdé*lé*~skruzdél&, ve lai~vélai). OrnocutesibHO (PaKTOpoB, OOYCJOBJHBABIIMX PETPAKIHIO yJapeHHs, aBTOp CTaTbH COrJiallaeTcsl C MHEHHEM TeX HCCJIefloBaTeliell, KOTopble TAKHMH (PakTOpaMH CYMTAIOT PEeAYKIHIO OKOHYAHHH HM, OT 4YacTH, BJHSIHHE WHOCTPAHHOIO si3biKa. B cJIOBOCJIOXEHHAX HJIH B OTAEJNBHBIX TpaMMATHUeCKHX (opMax CJIOB Ormpe/le- /IeHHOr0 THNa B CJIOTaX, CTOSILHX MOCJe CJiora, HMEIOMmero OCHOBHOE 9, Sprachenfragen II, 129
1. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. 80. 81. 82. 83. 84. 85. 86. 87. 88. 89. 90. 91. IlosiBJienue Takoro nodouHoro y/JapeHHS aBTOP NbITaeTCs OObACHHTb NefICTBHEM AHAJIOTHH HJIH OCOOEHHOCTSIMH 0OpasoBaHH CJIOXKHbIX CJIOB, Kpome ynapeHus cjioBa B CTaTbhe HCCJEAYeTCs H yAapeHHe NpelįJIOXKeHHS, YCTaHABJIMBAIOTCS OCOOGHHOCTH NPOKJIM3HCA, JHKJIH3HCA H - Ich bin ein Mann. HHS B TOBOpE. B Mach's einfach. HMEIOTCH cJeyloliHe HHTOHAUHH: KpaTkas, BOC- . XOJISMAS, cpefHsis, HHCXOAAAs H, (aKyJbTaTHBHO 3ameHsIOlas HHCXOASuyio, mpepeiBrcTad. Ilo OTHOWIEHHIO K JIBHKEHHIO r0Jioca HHTOHALHMH TOBOpa GJIHXKE K MHTOHALHAM JKEeMaHTCKHX TOBOPOB HexKeJIH K HHTOHALHAM TIOBOPOB ídro-3anajiHbix ayKIUTaiiToB. B crathe mpuBOAsSiTCA cJIygaH YynoTpeOJIeHHSA TOH HJIH JIPYroil HHTOHALIHH OCHOBHOTO HJIH Danke für den Hinweis. a H HHTOHAUMH Oe3yJapHBIX CJIOrOB, YyKa3biBaeTcsl CBSI3b HHTOHALHH - Ich hab's vergessen. C HHTOHALHEH Das ist eine gute Sache. B Konue cTaTbH jaercsi 0030p BCTpeuaioliuxcs B - Ich weiß nicht. eB MeTaTOHHH, yKasbiBaeTcsl poOJ/b HHTOHALHH [Ich bin ein Mensch.