Leksiniai paralelizmai Daukšos Katekizmo (1595) kalboje
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VIU KALBOTYROS KLAUSIMAIL III vvOS TSR: M OK S LŲ. AKADEMIJA c|C LEKSINIAI PARALELIZMAI DAUKSOS KATEKIZMO (1595) Beim Lesen der Schriften eines der bedeutendsten Vertreter der alten litauischen Schrift und Schöpfer der literarischen Sprache, M. Daukšos (Katechismus von 1595 und Postila von 1599), fallen zahlreiche lexikalische Parallelen ins Auge, die Verwendung mehrerer Wörter für denselben oder nahestehende Begriffe bedeuten $til. Eine ähnliche Variation des Wortschatzes ist auch in anderen alten und späteren Schriften zu beobachten. Dies ist ein charakteristisches Merkmal der Geschichte unserer literarischen Sprache. Er ist in unseren Schriften entstanden, sowohl durch die Bemühungen, die literarische Sprache zu bereichern, als auch durch den Wunsch, den Vertretern verschiedener Dialekte zu gefallen, durch das Fehlen einer konstanten und einheitlichen Tradition der literarischen Sprache, durch den Einfluss fremder Sprachen und durch verschiedene andere Umstände. In der Zwischenzeit interessiert es uns, die lexikalischen Parallelen im Katechismus von Daukas* zu überprüfen. M. Daukša war der erste Schöpfer der litauischen Schrift in Litauen (außer den Vertretern in Ostpreußen), der die Grundlagen für die litauische Literatursprache legte. Bei der Übersetzung und Veröffentlichung des Katechismus und später der Postilla (1599) und bei der Suche nach litauischen Entsprechungen für verschiedene Begriffe musste er, wie andere Übersetzer seiner Zeit und späterer Zeiten, eine harte Arbeit leisten. Die Suche nach guten Entsprechungen bei der Übersetzung erfordert immer viel sorgfältige Arbeit, Urteilsvermögen und bestimmte philologische Mittel (verschiedene Wörterbücher, Literatur usw.) vom Übersetzer. Für die Übersetzer des 16. Jahrhunderts waren die „Schwierigkeiten der Worte“, in den Worten von Z. Blotno®, unvergleichlich größer. 1) die Entstehung der Terminologie für die Bezeichnung des neuen Glaubens (Christentum) und sonst abstrakter Begriffe; 2) Orientierung, welches Wort litauisch und welches fremd ist; 3) Berücksichtigung des Lexikons verschiedener Dialekte. Die Übersetzer dieser Periode mussten Entsprechungen suchen, ohne Wörterbücher und literarische Sprachtraditionen (eingebürgertes Lexikon), mehr oder weniger losgelöst von der Volkssprache, unter dem starken Einfluss der Germanisi7 erung (in Preußen) und der Polonisierung (in Litauen) und vor den Augen fremder Originale (die alte litauische Schrift ist fast ausschließlich übersetzt) und unter ungünstigen gesellschaftlichen und kulturellen Umständen. 1 Plg. Geschichte der Litauischen Literatur, I, 144, Vilnius, 1957; Archivum Philologicum, IV, etc. 2 Weiterhin gekennzeichnet mit Abkürzung DK, * Margarita Theologika, Karaliaucziuie... 1600, Vortrag,,Skaititoiop®, V S. 223
Auf der Suche nach litauischen Entsprechungen versuchten einige Übersetzer, so viele wie möglich in der Volkssprache zu finden oder aus litauischen Wörtern Neuerungen zu schaffen, wobei sie nur in seltenen Fällen Leihwörter verwendeten, während andere sklavisch fremde Wörter aus übersetzten Texten entlehnten und die Schriftsprache mit Barbarismen verunreinigten, von denen sich besonders viele in der religiösen Literatur in der zweiten Hälfte des 17. und im 18. Jahrhundert durchsetzten. Daukša war ein großer Patriot, Verteidiger und Wiederbeleber der damals von den Feudalherren verachteten litauischen Sprache. Er versuchte, mit seinen Schriften eine reiche, vielfältige, reine und für das Volk verständliche literarische Sprache zu schaffen. Das zeigt sich aus seiner ersten Ausgabe — der Sprache des Katechismus, in der wir zahlreiche lexikalische Parallelen finden, die die Bemühungen des Übersetzers zeigen, möglichst genaue, verständliche Entsprechungen zu präsentieren und seine Sprache verbal und vielfältig zu gestalten, um einer möglichst breiten Leserschaft zu gefallen. Lexikalische Parallelen treten in der DK entweder direkt im Text nach den Bindestrichen oder, und und nach den Verbindungswörtern zai ist (z.B. gymé oder einzėklas krikfczonies 15; potrzebalus und priwatomus 21; atleisti skolas tai yra kaltės 54), oder an den Rändern (wohin vielleicht auch die von den Korrektoren vorgeschlagenen Ersatzwörter für das eine oder andere Wort gekommen sein können), oder an verschiedenen Stellen des Textes (auf den Seiten). Am häufigsten (189 Fälle) finden wir sie in den Rändern (im Folgenden Abkürzung pr.), seltener (35 Fälle) werden sie direkt neben und, oder gegeben, d.h., das Auftreten von lexikalischen Parallelen an verschiedenen Stellen des Textes ist nicht genau zu bestimmen und zu berechnen, und sie werden in diesem Artikel in illustriertem Material dargestellt und zusammen mit anderen Parallelen überprüft. Die lexikalischen Parallelen im DK lassen sich am besten in folgende Gruppen unterteilen: 1) parallele Verwendung von zwei oder mehreren (seltenen) litauischen Wörtern; 2) ein litauisches Wort und eine Leihgabe; 3) zwei Schuldner. * * * Meist werden zwei litauische Wörter parallel dargestellt. Diese Art von Parallelismen könnte man in Untergruppen unterteilen, in Bezug auf die Nähe der Bedeutungen der parallel verwendeten Wörter, die bildlichen und emotionalen Nuancen, die Konstruktion und so weiter, aber aus Gründen der Prägnanz der Lehre werden sie hier zunächst in alphabetischer Reihenfolge (nach dem ersten Wort, -für das direkt am Rand oder an verschiedenen Stellen des Textes ein Ersatz vorhanden ist) dargestellt und dann allgemein überprüft. Die Titelwörter (die Nominativformen von Substantiven und Pronomen und die Konjunktivformen von Verben) werden in der heutigen Literatursprache geschrieben. Die Beispiele sind in die heutigen Buchstaben umgeschrieben (nur die nicht mehr verwendeten Buchstaben &, i, 1, a, 6, 0, w, 4 f, I, § 3 usw. werden beibehalten). Im Bildmaterial werden gelegentlich nicht nur die einzelnen Mitglieder der Parallelen angegeben, sondern auch die nebenstehenden Wörter, die dazu beitragen, die Bedeutung der Parallelen besser zu verstehen. Nach den transliterierten Beispielen der DK sind die Seitennummern angegeben. Wenn ein Wort auf mehreren Seiten in derselben oder einer anderen Form vorkommt, wird versucht, in Klammern so viele Seiten wie möglich anzugeben, von denen das Wort stammt. In Klammern (:) sind die Entsprechungen des polnischen Textes aus dem Werk von E. Sittig „Der polnische Katechismus des Ledesma und der litauischen Katechismen des Daugfla und der Anonymus vom Jahre 1605“ (Göttingen 1929) angegeben. Sie werden in diesem Werk nach den litauischen Entsprechungen des DK gefunden. 224
blind ir blindheit blinden 159 (: g$blindheit); aklifte 142 (: Schnauze). Synonyme für verschiedene Tätigkeiten. Der Blinde ist häufiger in Daukšos und anderen alten. in den Schriften. Das ist der ir Grund, warum wir uns als Dlgame pri bezeichnen. wadiname 49 (91) (: wir rufen); Wadinama prs. atgam 60 (105) (: zowa); Wadina 26 (28, 31, 39, 40, 61, 90, 92...) (: rufen). Es wird meistens verwendet, um zu benennen, aber im Allgemeinen ist es in den Schriften von M. Daukša und K. Širvydas noch zu finden. In der heutigen Sprache ist der Begriff „algoti“ in der Bedeutung „benennen“ nicht mehr vorhanden und ist zu einem Archaismus geworden. Alpti und gaišti alpstątį atgėiwinti prs. gaiftanti 162 (: mdleigcego); S. 175. (englisch- ). Nur einmal, wahrscheinlich zufällig, ohne das genaueste litauische Entsprechungswort für das polnische Wort cžas zu wählen, wurde amžius im Sinne von „Zeit“ verwendet: nūg amžio Apaštalu 19; anderswo (2,4,93) wird amžius (: wiek) verwendet als „Menschenleben. Zeit, lange Zeit, Ewigkeit. In der ersten Bedeutung kann man das Jahr mit dem Jahr verbinden, wobei auch die Bedeutungen „Zeit“ (38, 68, 69, 75, 94, 123, 151, 181, 182, 186) (: cjas) und „365/6 Tage“ (1, 5, 32) verwendet werden. Die Redezeit wurde nicht eingehalten. betrügen und verführen weder wieno noch betrügend prš. ohne 86 zu berücksichtigen. In den Schriften von Daukša und Širvydas wird der Begriff „primiti“ mehrmals in der heute ungewöhnlichen Bedeutung „in die Kosten treiben, Unrecht tun“ verwendet, mit der er mit Betrug in Verbindung gebracht werden kann. umsorgen, sich kümmern und sich kümmern prš. fietoios 122 (: frafowat); Fieldiės prs. Rupien 116 (: frafuią); ape tatai apmaudūiė 111 (:frafuią- ); 44 (: Starayčief3). Substitute unterscheiden sich in sinnlichen Nuancen. Vgl. Trauer und Reue. Aufenthalt (übers.), Verhalten und Handeln Wie abfituri nedemiu Vergebung v. Chr. 41 (1999) (= Die 100. däjtis mrūdžiantis 80; wiekias [=weikés] 41, 49, 114 (:dieią); Ich bin 143 (:ftanie). Der polnische dzieje sig wird gezwungen, innezuhalten, sich zu bewegen und zu handeln. JprasCbeste Übereinstimmung ist setzen (destisi...- ); Für uns weiter entfernt ist handeln, „stehen, gehen“ und einmal in der Bedeutung „werden“ (:ftanie) verwendet. Darytis mit der Bedeutung „détis, gehen“ ist nicht getroffen. Erwerb und Erwerbsvermögen pr. igylimo [=jgyiimo] 51 (: doStgpieniu); 4 (: przyigéia); pgl. reich werden und erwerben. apturėti (vert.) und erwerben für Wieflpati fau umschlossen 77; igitų 4 (40, 44, 62, 93, 104, 124) (: dostapil, otrzymala). 15. Gesprächsfragen, 111 225
Im DK werden fast ausschließlich die erworbenen Formen verwendet, und in späteren Schriften wird der Wert obdržať (:održeč) stärker verwendet. Verzeihen, vergeben und Vergebung wert Ni eme atldiftina prš. Werte der Vergebung 92 (: die Sünde der Verfehlung); 91 (:;powBednemi). Von den drei Substituten ist das beste zulässig (in Bezug auf Sünden, Schuld usw.); Vergeben — ungewöhnliche Handlungen. zu erinnern und zu erwähnen, indem man sich erinnert iog wird auf pawéikflo Diewo prš gemacht. minedami 84 (:wfpomindiac); Speicherbyte 60 (67, 74, 84, 139, 151, 162) (: wJpominali 60; Pamintai 74, 162; Wfpomni 139, 151). Fast ausschließlich zur Verstärkung verwendet; Der im Rand (84) erwähnte Begriff ist nicht sehr präzise verwendet worden, da hier nach dem Sinn des Satzes eher arminti passt. Erlösung (übers.) und Erlösung Polnische odkupienie übersetzt: viu fawa Erlösung 36 und atwadawimu manu 155. Das polnische odkupié wird auch zweimal übersetzt: erlöst 13 (34, 134) und iBšwadūt 106. Die genauere Entsprechung ist befreien (erlösen) statt Wert erlösen (erlösen).. Berücksichtigung und Berücksichtigung * Berücksichtigung der Verdienste usw. atwijdi 153 (: wzglad); dtjwilgio 20 (123) (: Überblick). Häufiger ist der Blick; Der Name ist nur aus den Schriften von Daukša bekannt. unendliche ir unerschlossene unendliche mielaflirdiftes prs. ne apreptos 137 (: niefkonczonego); unendlich [tipribe 24 (49, 186) (: unendlich, niefkoncžoney). Diese Ersatzstoffe werden von Daukša verwendet. In seinen Schriften findet sich meist nmeabdeckt (unbedeckt). Es wird weder verkauft noch verkauft. Die Formen dieser synonymen Verben, die den polnischen Geschlechtern pozwiedziecz und mowicz entsprechen, werden an verschiedenen Stellen des Textes verwendet (z.B., mówić —4, 22, 48, 50, 52, 61, 63, 66, 68, 81, 87, 90, 99, 137, 152, 158, 159, 178, 184...; mówić —7. 48,59, 62, 65, 66, 74, 87, 88, 89...). Am häufigsten gefunden Zeugen. Manchmal werden beide Wörter auf derselben Seite und in ähnlichen Ausdrücken verwendet, z.B.: bilodam Téwé mújjú 66 und kaltbédam Téwé miiffsy 66; nei bilddami nė tiefJés 87 und ape wiffis gut sprechend 87. Siehe auch: Aussprache (Sprache) und Aussprache (Sprache). tun, behaupten, zu handeln, indem man es tut wiffa pri. ir Sie sind der Ansicht, dass 71 (: czynigc); Daro 11 (20, 41, 68, 72, 80, 92, 148, 156, 164, 165... (: czynit); 67 (1967) (= Klavierkonzert Nr. 67). *-Polnisch c#yni¢ fast vollständig gezwungen zu tun. An anderer Stelle passiert es, zu handeln. Einmal am Rand (71) zu daryti (darb) ungewöhnlich und, wie es scheint, ungenau verwendet zeigti (behauptend), der in Daukšos Postilėje (490) in der Bedeutung „zustimmen“ (in Širvydas, Valančius und anderen Schriften ist seine übliche Bedeutung „sa kyti, erzählen“), der Täter, der Schöpfer (übers.) und der Schöpfer (übers.) „Schöpfer“ der Darbietung, oder 226
Jutwetter-- Spitzmaulwurf 30; Der erste oder der letzte 31; Fußball. daritoiaus 132 (: fschaffende); daritoię 23 (27, 133) (: Jtworzyciela); Futwerei 122 (135 157) (: 100 mg/ kg Körpergewicht pro Tag). Am häufigsten verwendet Doer, etwas — seltener Wert Schöpfer, kur © wurde später in religiösen Schriften weit verbreitet. Erschaffen und erschaffen lassen. Häufig tankel [=takei] 18 (:cżęfto); 124) (: cZefto). Am häufigsten im Text verwendet oft (häufig) (18, 85, 89, 109,°111, 117, 124, 127, 128, 134, 142, 143, 161, 175, 187) und deutlich seltener Dichte (89, 159). Beide Wörter sind Synonyme. Der Begriff wird häufig im Sinne von „Großstadt“ verwendet. Vgl. häufig und dicht. häufig und dicht häufig und Taky wartdiima 19 (: czeftym). Die Bezeichnung „Groß“ wird häufig im Sinne von „Großstadt“ verwendet. Plg. dažnai ir tankiai, deganti ir leisdanti dégancziés meiles prs. Leizdaczi161 (: os paldigcey); - Das ist nicht richtig. 161 (: 20 mg/ kg Körpergewicht). Teilnehmer erlauben nur geschrieben iš DK ir Es gibt unklare Handlungen. Bis dahin kann man jį versuchen, mit dem Verb zu verbinden: leisti su (:leisti),,tirpdyti®c. Jade und Beda In: Pr. Beda 143 (:Bidda). Deja „Beschwerde, Not“ wird gelegentlich in anderen ir Schriften von Daukša, Širvydas verwendet. ir Die größte, marinierte, sterbende Nudeme-Didjuss-Prs. Hauptschif130 (: ffahrtsgesellschaften- ); Die größte Not 90 (: 20 mg/ kg Körpergewicht Marinancgiomis 90 (91,92,93) (: §meertelnymi); Nudes 186 (: $§tödlich). Sterbend ir mariniert sind gute Entsprechungen zum polnischen smiertelny (grzech), an dessen Stelle später das Schulwort smertelna (Sünde) eingeführt wurde. didžiavimas, lepumas ir putlumas didžėwimu prš. Lapumu 11; Der Stolz prs. Schaum 91 (: 4. Auflage). Stolz „Stolz“ gefunden in Bretkūno ir In der Schrift. Die Schreibweise der Ortsnamen ist meist die Bedeutung von „Kino-Verwöhnung“; Manchmal wird es etwas ungewöhnlich in der Bedeutung be „Großartigkeit, Stolz“ verwendet; deshalb ist er auffindbar ir im Sinne von „Rechtschaffenheit“ (Bd. Durst, Lust, Begierde). Putlum (putlavimas, putlus, putlauti) „Stolz, Stolz“ wird oft in Daukšas Schriften gefunden. Iš Sonstige XVI– 17. Auflage a. nicht veröffentlicht. Später erscheint er wieder in den Schriften. Bekannt im ir Volksmund, wo er iš gekommen sein könnte į Das Wort ist ein bildhaftes, ausdrucksstarkes Wort. Die Stiele ir des Dagus drüba wirpa ir 148 (:halten) Diese Synonyme (Sie sind in ir anderen Sen. in Schriften) verwendet werden, um den Eindruck zu verstärken, 227
Bitterkeit und Zerbrechen Bitterkeit pr. Löschung (=Vernichtung)... Birdes 97 (:schwarze Schafe); Trauer 139 (: Schröder). Der erste polnische Entsprechung fkrucha (Krümel) emotional, volkstümlich ir sehr zielgerichtet; — Zerkleinerung zu grob und grob Wert. Einatmen und Ausatmen ir Dwafios 123 (: Aufregung). Schreiben Sie nur aus den Schriften von Daukša; Wahrscheinlich Neuerungen, die in ihrer bildlichen Bedeutung dem Wort „dem Geist ką etwas zu geben“ ähnlich sind. insbesondere und unter dem Abschnitt „einzeln“ aufgeführt ir Die Abteilung... Faugot 126 (: ofobnd); iįpacąči 121 (:ofobnd); An anderer Stelle im Text (18, 22, 68, 76, 89, 125) Besonders verwendet in der Bedeutung „besonders, am meisten“. Diese Adverbien werden in der Schrift und im Gespräch verwendet. Siehe besondere und Kapitel. j Sonderabtir eilung „getrennt“ von einem besonderen Gegenstand fkireus 95 (: ofobliwey). In den alten Schriften wird das Wort „außergewöhnlich“ in der Bedeutung „außergewöhnlich“ und „besonders“ (selten) verwendet. Abteilung wird am häufigsten in der Bedeutung „Unterschied“, sehr selten in der ir Bedeutung „getrennt“ gefunden. Eintritt Zustimmung „Zustimmung“ prafšau... įftoiimo... mergės Marias prš. Zustimmung 132. Beide Wörter werden als Synonyme verwendet; Gelegentlich auch in anderen Sen. Schriften neben der Anspielung ir auf andere Substitute. retten, retten, erlösen und erlösen (vert.) erlöst 22 (141) (: zbawion); Erlöse und erlöse uns 34 (: odkupil); Tjgélbeidi 142 (: Wybdwile$); S. 106 (englisch). Die Wörter, die an verschiedenen Stellen des Textes vorkommen, sind in der Grundbedeutung des Wortes „retten“ sehr ähnlich. Vgl. Erlöser, Retter, Retter und Retter. Erlöser, Retter, Erlöser und Retter Polnische zbdwicėl übersetzt: Ijganitoies oder ijgelbetoies 13; Ifiganitoiau prs. iBgelbeie 140, Grüne Beete 94 (98); ifgelbetoiui 36; ifganitoii 15 (148). Der am häufigsten verwendete Retter. Wenn du mich schmücken und waschen willst, dann kannst du mich spielen. S. 137. (englisch). Diese Substitute unterscheiden sich in ihrer Bedeutung und können sich in einzelnen Fällen der Verwendung beziehen. Ein genaueres Äquivalent ist verschönern,,apSvarinti®. weise mudru folgte teip iBmintingas prš. Mudrusiakes weise 32 (: madry). „Ein weiser alter Mann. ir (?) in Schriften relativ häufig vorkommt; Ein sehr seltenes — Mudra, das wir wahrscheinlich in einem Mudrusiaki ir Mudra-Sequenz am Rande ( = finden? ). 229
Bekenntnis, ir Bekenntnis, Bekenntnis, Bekenntnis Wir sind gelangweilt... iBšpažifsi 89 (: Spowidday fe); Ich bin ein... prašęgimūs 100 (141...) (: Siehe auch: Ich Tė habe ein Problem... nė vfsitaike 126 (: sie (Bekenntnis- ). An verschiedenen Stellen des Textes werden drei Entsprechungen von spowiadaé fi¢ verwendet. Plg. Bekenntnis, Aussprache ir (Schl.) ; Ausgelöst (grün. ) ir verbannt mit ii, ijfaukta ausBauktą- [= ], iftr¢mta ir if Birdiés 124 (: Freiheit). Das kreativ ausgewählte Äquivalent wird verbannt, in einer übertragenen Bedeutung verwendet iš (verbannt vom Herzen); Ein sinnlich fehlgeschlagener Wert ist ein Ausschlag. įžūlumas, ir kreivumas neteisybė įšūtumas prs. kreiwumas 137 (: Sünden); 100 mg/ Tag neteifibiu 137 (: niepriwoééi); Creiwimus- -Brust injulumus (:niepravošči). Die beste Übereinstimmung Unwahrheit; ne Folklore, so genaue — Frechheit, besonders Krümmung. . Gefangeir ner Link Kalini prs. Fettini 106 (: Der Turm). Der Gefangene ir wird in anderen alten Schriften (Mažvydas, ir Širvydas usw.) gefunden; Daukša Katekizme ir Postiléje (210, 382...) verwendet parallel dazu den ir Gefangenensatz, der wahrscheinlich der Wert des polnischen iš wigén ist; be Viele Muster, der Link erscheint hier und da Ende des a. 19. Jahrhunderts in den Schriften. Karoti ir aufhängen auf einen Kreis karaczēm prš. Kabaczgam 134 (: wifacemu). Diese Synonyme werden in der schriftlichen ir Umgangssprache verwendet. Blutverlust und Blutverdünnung Blutunge152 (: n). Die Wortverbindung Blutvergießen am Rande wurde durch eine Neuheit ersetzt, die bisher nirgendwo sonst zu finden ist. Sehr ir groß, | sehr getragen. Didei 163 (: Große) Groß 37 (70, 142, 168) (: Große). Das Adjektiv gut (Geschenk) verbraucht Bedeutung: „gut, wertvoll“ Ersatz didas beschreibt eine Sache in einer anderen Perspektive, die didas ermöglicht (Geschenk) gut zu halten. Behalten ir Sie das Verhalten, um sich zu versöhnen prš. Behavior ir 83 (: Zdchowaé przečiw Herr). Teip teikeis laikitis 166 (167) (: obɛ́ɛ); nė ęlkdamašs 128 (: handelzac). Einhaltung der Vorschriften ir "Benehmen" Bedeutung, aufgrund to der Verwendung es nähert su sich dem Verhalten. Verwöhnen und verwöhnen. pepint 83 (: rojpufležaiąc). Pepinti in der Bedeutung „zu verwöhnen“ findet sich in Daukšos Postilas, wo es parallel zum (65, 586, 662...), Verwöhnen verwendet wird. su Wahrscheinlich iš wurde dieses Wort von Daukšos in die Wörterbücher von Neselman und Kuršaitis aufgenommen. In anderen Quellen ist er nicht erwähnt. Befehl zu ir bestellen, die Mumins zu ir bestellen inffakiti 73 (: roskazane); Linde 14 (79, 80, 81) (Und er sagte:) "Mein HERR! Diese Synonyme unterscheiden sich in ihren semantischen Nuancen geringfügig. 230
krank, krank und unfähig Eimi krank waiftitoiop vor. invalidität 151: (niepełnosprawny); 162 (: niemocnego); 137, 138, 139, 140) und der „Kranken“ (137, 138, 140). Diese Substitute sind nah, aber nicht völlig nicht übereinstimmend in ihrer Bedeutung. Liebe und Zuneigung Polnische milos¢ bedeutet Liebe und Zuneigung (einmal), z.B. : Mėile 22 (51, 62, 69, 70, 80, 158, 160, 167, 181...), mileymu 167; im letzteren Fall scheint myléjimas aus stilistischen Gründen verwendet worden zu sein, um nicht das Wort szeretni zum dritten Mal im selben Satz wiederholen zu wollen; Einmal (81) finden wir Liebe ungenau anstelle des polnischen cżceniu [= czczeniu] „Respekt“ verwendet. Im Polnischen wird proszycz meistens zum Beten gezwungen, viel seltener 49 (50, 53, 55, 61, 66, 68, 85, 106, 134, 135, 138, 139, 163, 169, 170, 171, 173, '176, 181, 189...), — zum Bitten, z.B.: melt prosim 51 (77, 131, 172, 174...). Synonyme mit leicht unterschiedlichen Bedeutungsnuancen, die auch in der heutigen Sprache verwendet werden. Die polnische Übersetzung lautet milościerdzie (73, 106, 137, 142, 189...) und miłaserdem (60, 62, 138, 173, 180, 183). Die ersten beiden Varianten sind konstruktive Synonyme. Einmal wurde ein zufälliges und ungenaues myphoherzisches Entsprechungswort angetroffen – Vermählung (137). Murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln und murmeln ne ruggeddmi 86 (: nicht Semrzac). In Wilens, Bretkūns, Daukšas und anderen Schriften wird ruzgėti als Synonym für murmeti verwendet. Heute wird es in Schriften und im Umgang mit der Bedeutung „bewegen“ verwendet. Eintauchen und Anrösten nicht vor dem Eintauchen. ruftint 83 (: zu bestrafend). Nartinti (besonders įnartinti) wird in der Bedeutung „aufrüsten“ in den Schriften von Mažvydas, Vilentas, Bretkūnas, Širvydas und anderen verwendet. Sie sind weißlich und rostfarben. nicht ausschweifen (nicht ausschweifen) und nicht ausschweifen (nicht ausschweifen) „nicht verweigern“ und newiendm nė iBbiloičis prš. neijkalbeieis 153 (: fieę niewymowil). Erzählen und Sprechen. niewybilomoii 144 (164, 171, 185) (:niewyjlawiony, niewyniowney); 142 (: niewymowna). Erzählen und Sprechen. Nicht erschöpfen und nicht aufhören, "nicht zu fallen", auch nicht mit dem Paylft auf dem Keil vorn. Pristoptu 156 (: nicht inJtali). Nicht zu versagen wird in alten und späteren Schriften oft mit der Bedeutung „nicht zu versagen“ verwendet. Wenn man neben neustáli (auf dem Weg) und nestokti, „nepristigti, nemankoti“ verwendet, wird der Sinn des Satzes etwas erweitert. 231
Am häufigsten verwendete Zarti (scheinbar). In einigen Fällen gehen diese Substantive su parallel ir zum Sprechen. Süße ir Süßigkeit Süßigkeit Jaldibe 62 (: Stacheln); saldgme 170 (:stodkoséi); Fatdibei 155 (160, 177) (: w [ftodkoséi). Parallel dazu werden die beiden adjektivischen Synonyme ir uZtinkami (saldybé) in anderen Sen verwendet. in den Schriften. Struktur ir Anpassung Volumen vilaikit... Der Kern 102; hat einen Fudder (mit Kirche) 103. Sandara ist weit verbreitet in der alten Zeit. In den Schriften — gilt die Anordnung als eine Neuerung von Daukša, die wahrscheinlich aus stilistischen Gründen verwendet wurde, um die Wortstruktur nicht im selben Satz zu wiederholen. An verschiedenen Stellen des Textes wird das ir polnische zachozwdzie firzedz gezwungen, ir zu schützen (meist) zu schützen (s), z.B. : Die Augen öffnen 27 (55, 69, 70, 71, 78, 80, 89, 93, 126, 180, 181); sich, während sie die Fluchsprüche erzählen 87 (120,122,123, 145). Gelübde, Feste, Fasten und anderes werden gehalten, ir Sünden, Versuchungen, alles Böse usw. werden verhindert. ir An anderer Stelle wurden zu bewahren ir bewahren Erläuterungen hinzugefügt, zusätzliche Entsprechir ungen, z.B.: faugot laikit turéio [die 126 (: Ordnung] zu bewahren) Fërgedair mieš, aplakdami wedami wiffokiu biéuribiy 84 (: ftrzegac fig). In einigen Fällen (84) po aus stilistischen Gründen zu bewahren, ohne hier sofort wiederholen zu wollenti to Das gleiche Wort. Plg. Verzögern, ir Vermeiden, sich zu schützen. Trauer ir Verzweiflung Feindseligkeit in traurigen 122 (: Ausdrücken). Trauer wird in den Schriften von Kleine Zeiten. Es ist eher ein Buchwort, verglichen mit dem Bedauern „Würze, Zorn, Unzufriedenheit, Unruhe“, das für su die Volkssprache charakteristisch ist und eine etwas andere Bedeutungsnuance hat. ir "Schwein. Bedauern, sich um die ir Seele kümmern. Käse ir (vert.) nė Ich bin auf der Suche nach... Einen Augenblick... Brustschmerzen Surifte 126 (: (Jur.) Smarkumas „Schärfe, Schärfe, Kürze“ wird in Daukšos Schriften, im Wörterbuch von Širvydas an anderer ir Stelle verwendet; Käserei ist ein Wert, der nur erfasst wird iš DK (Das Wörterbuch von Shirvyd enthält Salzigkeit). Thron ir Stuhl Jējto prs. Cresto 147 (:ftolice). Du. der Thron, der in den Schriften am häufigsten verwendet wird; Gelegentlich Krebs „Sostas“ (Klein, Kleine, ir Kleine, Kleine. In den Schriften- ). Stembti, ir oponuoti stiprinti idgnt galetų stembt’ prieB wargūs prs. ftiprintis 101 (: Übersetzungen) Stempt pri. Priefšintis 107 (: Feigenschleifer); Sthebdam 123 (:übereividiac fig.) Meistens alt. in den Schriften, insbesondere Schlacke, verwendet, um zu dämpfen; Deutlich seltener ist der Widerstand; verstärken wird nur in der Bedeutung ir „verstärken“ gefunden Das Wörterbuch der Gerste gibt noch ir Die Bedeutung von "kämpfen", die sich auf su „Widerstand leisten“ im Sinne von „Widerstand leisten“. 238
Die Seiten und der Rand sind weiß gestrichen. Graphit 152 (: Blut). Sterblé wird in alten Schriften hauptsächlich für „Flügel, Ente“ verwendet; Manchmal (in den Schriften von Daugkas, Širvydas, Morkūnas) wird sie auch im Sinne von,,drabuZiy kraštas, pakraščiai“ angetroffen. Rand (Kleidungsstück) ist neutral, und Störche ist ein umgangssprachliches Wort. verbunden ir fuwiénintd fu it 98 (156) (: ziednocžona); fu nė kaltibe fuiūgtos 4 (: zlacZone). Verbundene Wörter werden als Synonyme verwendet. ir 100 mg 2-mal ir täglich. Wunde von Futwarcgioii prs. 3. Auflage (3. 143 (: Aufl.). Beide Wörter sind nur aus den Daukša-Schriften überliefert, wo sie sehr selten verwendet werden. Die Schönheit des Lebens. ir Die 158 (: Schönheit der Zierdea). Die Schamlosigkeit, „Schönheit, Keuschheit, Anstand“ findet man auch in Daukšos Postila. Plg. Das ist ir schön. Schwankir us gražus Die Brücke. Graju 157 (:nadobnego); Grazys 42 (56) (: 100 mg/ Tag). Der Begriff „schön, anständig, höflich“ wird in ir anderen Schriften parallel zu „schön“ su verwendet. Proxy (-e), Auftragnehmer (-a) ir Vermittler der Kämpfe Vitaritoia 63 (: (Hrsg.) Zwischenprodir ukte im 67; Zwischenprodukt 59 (: (Schifffahrt). zwischengesch64 (: alteten Helfern); vžtaritoia pritaritoieus 62; 64 (: (Hrsg.) Der Mittelteil ist weit verbreitet. in den Schriften ir später; Die Sprechsprache der späteren Schriften iš wurde von dem Übersetzer ir aufgezeichnet. An anderer Stelle ist der polnische (64) pomocnik ungenau mit einem Mittelstrich übersetzt, an anderer Stelle gut mit einem (139) Assistenten. — Nation ir Familie von wiffy Nationen oder Familien 40. In der Nähe des Ortes befindet sich die oft besuchte Kirche St. Georg. ir (nach dem Schalter oder). Dies zeigt, dass die Bedeutung dieser Wörter im Gebrauch der Schriften nicht festgelegt war. tekėti, pasitekėti ir bėgti tėket matdump prš. begt 87 (136); (: Einschnuppern); Die Pfarrkirche St. Pölten. bego 152 (:učiekali); tėket 87 (167) (: Blutungen); Paphitex-- 136 (167) (: Aal) Ich laufe 48 (136, 150). Du. In den heiligen Schriften wird das Wort „fliegen“ verwendet, um Menschen zu bezeichnen. Also heiraten, heiraten, ir laufen sind Synonyme. Elternschaft und Vaterschaft „Erbschaft, Vererbung“, die wir durch Abstammung vj hatten. teuikfkawima [= tewikfitawima] 96 (: džiedžictwo); tėwainumo 12 (142). Diese polnischen déiedéictwo Entsprechungen sind nur geschrieben iš Viele Schriften, woanders tévainysté, Vaterschaft usw., ir 239
Kinder und Söhne milėtis wie brėlei und waikai wiėno téwo prš. Junus 50 (:brüder 4 fynowie); An anderen Stellen (11, 26, 32, 37, 61, 167) werden die Formen des Wortes Sohn in der üblichen Bedeutung verwendet, in den Alten Schriften wird anstelle von Kindern oft Sohn verwendet. Wille Wille hat ir drei Möglichkeiten... wal oder nérg 27 (: will); wald 29 (42, 127, 166); néra 42 (123, 129, 166) (: chee, Gedanken, Bereitschaft). Die polnischen Entsprechungen zeigen, dass der Wunsch zu weit verbreitet ist, um den Willen zu ersetzen. Verhindern, vermeiden und sich vor anderen Anstrengungen schützen prs. Jaugotis 87 (: Gläubiger); wengt Freundinnen wütend prs. Vorsicht [= Vorsicht] 85 (: ftrzedz fig); 1784, S. 176–177 (= S. 176–177). Alle parallelen Komponenten haben ähnliche Bedeutungen, die ersten beiden sind Synonyme. Vangstyti(s) „vermeiden“ findet sich in Schriften und Dialekten neben dem häufigeren vengti. Werk und Arbeit wėikalūjse vor Chr. darbuose 123 (: wfprawach); An anderen Stellen des Textes findet man am häufigsten eine Übersetzung des polnischen vézynok (10, 14, 22,38, 41, 66, 67, 71, 76, 79, 80, 91, 131, 181). Werk wird (11, 18, 33, 123, 125, 150, 181) seltener in der Bedeutung „Arbeit, Tätigkeit, Handlung, Sache, Angelegenheit“ verwendet, entspricht dem polnischen /prawa (meist), obrzed, vrzed (sehr selten) und findet sich in anderen alten Schriften. Einseitig und einseitig wienietėpai (= wienériopai?) glauben ing Gott prš. wiendip 39, in den alten Schriften einzeln und auf eine Weise verwendet. Die Form wienėlėpai wurde nur einmal aus dem DK aufgezeichnet, daher ist sie wahrscheinlich auf das Geschlecht wienėriopai zurückzuführen, das in den Schriften von Daukša und anderswo zu finden ist. versprechen- (s) und verpacken, die Gottes Wort versprechen und verpacken 78 (: obiecinych); ada 10 (11, 68, 78, 92, 170) (: obieéad); S. 68. 2. Auflage. Werden als Synonyme verwendet; Sehr häufig in den alten Schriften ist versprechen (versprechen, verleugnen, verloben, sich verloben...), viel seltener —kRetinti (ersetzen). Markierung und Kennzeichnung der Sävorstinne jime krigeus pri. Ziminame 20 (: znédcZymy); jcklinames 17 (18). Beide werden als Synonyme in Schriften, insbesondere in alten, und in der Umgangssprache (hier seltener Zeichenri) weit verbreitet verwendet. Vgl. markieren und markieren; Marke und Zeichen. Marsch und Schritt | #Ich würde alles tun ldupfinimé prs. ingfli [= jingsni] 121 (: poftepek). In: Radar. Beide Substitute werden verwendet, häufiger—Zyngsnis. 16. Fragen der Linguistik, ITI 241
Label ir Zurück zum Anfang $ra 3imé oder §&kls krikfczonies 15 (: zndmie); Ansonsten getrennt verwendetes Zeichen (9, 16, 20, 67) ir Marke (17, 18, 19). Beide Wörter sind sen. Schriften ir später parallel in verschiedenen Bedeutungen verwendet („Zeichen, Bescheinigung, Wappen, Siegel...“). Plg. Kennzeicir hnung Kennzeichnung. Kerze ir Laterne inwakes oder Laterne 19 (: §Świecy). Substitute unterscheiden sich in — der Bedeutung Kerze viel engeren Umfangs des Wortes alsLampe, weil die Lampe nur ne Kerzen genannt wird, ir sondern eine Skala, ir die andere Lichter anzündet. Man kann sagen, dass es die Bemühungen des Übersetzers sind, den Satz zu ergänzen und zu präzisieren, ohne die Kerze zu halten (:$wiec) als einziges Mittel der Beleuchtung, wobei der Kerze Licht als ein Wort mit einem ir größeren Umfang hinzugefügt wird (Kerze im litauischen Haushalt XVI kann a. nichtdas jo wichtigste Mittel der Erleuchtung sein). Einen Blick auf ir mich werfen... 4 Wochen vor dem Eingriff pawzdet 134 (: weyzrzeč = weyrzeč); gwilgtérés 136(: poyžři = poyrzy); Pavyzėk 140 (: Weiß). Du. In den Schriften wird häufiger žiūrgterėti verwendet, — viel seltener pavyzdėti. Unter den DK erwähnten litauischen Parallelen gibt es eine Reihe von Synonymen, Wörtern mit ähnlicher ir iš Bedeutung, die in der Verwendung übereinstimmen. Sie versuchen, den Gedanken zu ergänzen und zu präzisieren (Das betrifft insbesondere die Substitute, die für die Konjunktionen po und, oder, das heißt, verwendet werden), die Begriffe zu erklären und hervorzuheben, die sinnlichen, bildlichen und emotionalen Nuancen der sie bezeichnenden Wörter zu verdeutlichen, den Inhalt klar, bildhaft und ansprechend zu machen, so weit es in der ir Übersetzung des Katechismus möglich ist, indem die ir Glaubenswahrheiten vermittelt werden. DK Synonym verwendet: meišbyloma ir neišsakbama; nicht ir müde zu sein, sich nicht zu ir engagieren; Benutzerdefinierte ir Verbindung; Hilfe, ir Beihilfe, Unterstützung; genug wird genug sein; Letzter und letzter; Kennzeichnung und Kennzeichnung; beschützen (s) ir beschützen (s); ir verbunden, um sich zu ir vereinen; Erwarten ir Sie zu stöhnen; ir Verpackungir (en) der Rinde(n); Markierung Zeichen für viele andere lexikalische Parallelen. Über die jų Bedeutungsnähe können die polnischen ir iš Entsprechungen entschieden werden, ir iš tų Parallele Verwendungen von Komponenten DK im litauischen ir Text, teilweise iš aktuelle tų Ersatzverwendungen, die in vielen Fällen die Synonymität verschiedener Komponenten belegen können. Die meisten Synonyme haben ungefähr die gleiche Bedeutung, unterscheiden sich nur geringfügig in semantischen, visuellen, emotionalen und stilistischen Nuancen, z.B.: Stolz beten und bitten; murmeln und knurren; Einweichen und Anlassen; ir aufgehängt, begraben, verbrannt; Trauer und Reue; Sie werden angegriffen. ir ir ir Einige Synonyme sind sehr volkstümlich, bildhaft, ausdrucksstark, z.B. : Giltnis „Tod“, Fettigkeit „Stolz“, Geschöpf, „Biest“, Verlegenheit, ir „Drangsal“ usw. Es gibt Fälle, in denen die Volkswörter im übertragenen, abstrakten Sinne verwendet werden, z.B.: tkvépimas und išlėkimas; Erkaltet, gekühlt und gefroren; Unberührt "sauber, rein", verneigt "ehrwürdig", Demütigung usw. Manchmal werden Synonyme oder Wörter mit ähnlicher Bedeutung für den Beschleuniger gegeben, um den Gedanken und den Eindruck zu verstärken, z.B.: ftiebai dągaus dreba i wirpa 148; geift*, i trokfšt mám 155, 242
r An einigen Stellen werden Synonyme verwendet, vielleicht aus stilistischen Gründen, um die Wiederholung desselben Wortes zu vermeiden, was die Sprachflüssigkeit beeinträchtigen könnte, z.B. : Duflia mana kūno tawo géidjia, Birdis mand trékfita but fu tawimi 155; Wie tarimé fdugot BéBta prifdkimg- ... férgedamie$, aplakdami und wegdami wif6kiu biéuribiy 84.: DK synonyminiy parallelizmy kann man auch unter den verschiedenen Dialektwörtern suchen. Daukša war mittelalterlich, lebte aber in Žemaitija und anderswo. Er bemühte sich, eine möglichst breite Leserschaft zu erreichen, weshalb er in seinen Schriften Wortschatz aus verschiedenen Dialekten verwendete. Heute ist es schwierig, genau festzustellen, wie die Verbreitung einiger Wörter zu Daukšas Zeiten war, und nur aus den vorhandenen, bei weitem nicht vollständigen Daten der heutigen Sprache und der alten Schriften kann man versuchen, vorläufig aus dialektologischer Sicht einige Parallelitäten des DK zu lokalisieren. Zum Beispiel können die Wörter tankiai „oft“, tankus „oft“,:uointimpos „ständig, immer“ und eher „schnell“ als Dialektizmen betrachtet werden, die für die zemgaler Dialekte charakteristisch sind. In Ost-Litauen (Kupiškis, Utena, Linkmenys, Tverečius, Adutiškis usw.) ist das Wort versmė bekannt. Aus dialektischer Sicht sind auch andere, besonders selten verwendete Wörter des DK zu untersuchen, z.B.: atviržti „zu bezahlen“, bingusiai „sehr“, algoti „,zu nennen“, gandžiaus, „liebes, mehres“, glapstyti, „umgeben, umarmen- “, godas „Güte“, ypačiai „getrennt“, karoti „,zu schätzen- “, lcisdyti (?) „zu heizen, zu verbrennen“ (?), nartinti „,„zu erzürnen, zu ärgern“, nertėti, „zu schätzen, zu ärgern“, paskuras „letzter“, paginėjimas, „Abschluss“ (?), pereliškė „,„einige“, primitinti „betrügen“, pepinti „zu jepinti“, stembti „zu widerstehen“, švankus „schön“, trost „Güte“, valksna,aketé“ und andere. Zwischen den Parallelen im DK gibt es Synonyme verschiedener Wortbildungen, z.B.: aklatis und blindybė; Gilde, Tod, Tod und Sterben; Liebe und Zuneigung; Süße und Süße; Struktur und Harmonisierung; Elternschaft und Vaterschaft usw. Unter den verschiedenen Wortbildungsvarianten gibt es auch viele Neubildungen, um neue Begriffe zu benennen. Der Mangel an Begriffen und neuen Wörtern war sehr groß, und Daukša suchte zurückgezogen nach litauischen Entsprechungen. Einige Dinge werden mit mehreren Wörtern bezeichnet, z.B. Erlöser, Retter und Erlöser. Eitelkeit und Rechtschaffenheit; Sünde, Übertretung, Schuld, Verfehlung und Schuld; Vermietung und Empfindung; Demütigung, Demütigung und Demütigung; Verstärkung und Verstärkung; Hilfe, Unterstützung und Beistand; Gewohnheit und Verbindung; Untertauchen, Verdammnis, Fall und Abfall; Wissen und Verständnis usw. Dies verhinderte die Stabilisierung des literarischen Wortschatzes, aber zu Beginn der litauischen Schriftsprache war die interne Diversifizierung eine unvermeidliche Sache. Einige Parallelen im DK erscheinen uns heute weit entfernt, weil sich die Bedeutung der Varianten und des Gebrauchs geändert hat, aber aus der Sicht des damaligen Gebrauchs können sie als Synonyme betrachtet werden, z.B.: algoti und zvanti; Leid und Ärger; Brüllen, Schreien, Hoffnung und Hoffnung; Buchweizen und Hefe; Schlange und Leben; insbesondere und in Abschnitten; Beitritt und Annahme; Verwöhnen und verwöhnen; zu begrüßen und zu heilen; Luxus und Eleganz; fließen, fließen und laufen; Erwarten und stöhnen. usw. Einige Parallelen im Deutschen Wörterbuch unterscheiden sich mehr oder weniger in ihrer Bedeutung und Verwendung, z.B.: alpti und gaišti; Ausschmücken und auswaschen; Einhaltung und Verhalten; Befehle und Befehle; krank, krank und krank; Unermüdlich und nicht erschöpft sein; geputzt und getrickst; Pflicht und Angelegenheit; Ordnen und binden. 243
Einige Parallelen dieser Art haben eine etwas breitere Bedeutung, z. B.: trauern, sich um die Seele kümmern; Sättigung; ir Kinder sind Söhne; ir Kerze Kerze usw. ir ir ir Andere ungleichbedeutende Komponenten von Parallelen heben unterschiedliche to Eigenschaften des Gegenstandes, des Phänomens usw. hervor. ir Tags wie z.B.: größte, mariniereir n, sterben (die Sünde); nejfagra mepatepta; ir nicht müde zu sein, sich ir nicht zu engagieren; Gesegnet, verherrlichir t, gelobt, ir verehrt usw. Es gibt Fälle, in ir denen die Mitglieder der Parallelität in Bezug auf die Bedeutung zu weit entfernt sind, erfolglos gegenübergestellt, z. B.: sich erinnern; tun, behaupten, zu handeln; Frechheit, Krümmung Ungerechtigkeir it; Verzweiflung Zweifel; ir Perfektion Verlangsamung; Der ir Vermittler. Manchmal ir erscheinen die Varianten auf ir den ersten Blick ungewöhnlich, ir semantisch unverwandt, aber wenn man iš den Kontext vertieft, kann sich herausstellen, dass sie in ihren Nebenbedeutungen und į Gebrauchsfällen ähnlich sind, z.B.: Ertrinken, Verdammnis, Verfall, Verfall; Anpassung an die Vorbereitung; die Spitze des Stiels; Kinder und Söhne; Geschäfte und Arbeit. Gelegentlich ir ist eine der Komponenten des Parallelismus eine direkte ir Erklärung, z. B. arldiftina pri. ir ir iš Werta Ablass 91; Artikel, das ist... Fanariu tikičiimo 25. Unter den litauischen Parallelen gibt es wertvolle. Jų relativ gering. Daukša versuchte zunächst, bekannte litauische Wörter zu verwenden, nur relativ selten ir verwendete er Verben, z.B.: atpirkimas (vert.) ir Entlassung; Verweigern (übers.), aufhören zu ir handeln; Betäubung (vert.) ir Erwerb; Macher, Schöpfer (vert.) ir Der Schöpfer (vert.); Wohltätigkeit (vert.), Wohltätigkeit (vert.), Wohl- »tun (vert.), gute Güte; Zerkleinerung der ir Körnigkeit (vert.); ir Ausgelöst (vert.) ir verbannt; Gefangener ir Bindemittel (vert.), Schärfe ir Käse (vert.) ir kt Es gibt Fälle, in denen ein polnisches Wort mit zwei litauischen Wörtern übersetzt wird, die in ihrer Bedeutung weit voneinander entfernt sind und keine lexikalischen Parallelen bilden, die als ir Elemente der Erweiterung des Gedankens angesehen werden können, z.B.: ir 100 (: ku dem würdigen Zugang). Sie sind reich oder besorgt. 125 (: w dolegtoščiach). Meist haben mehrere litauische Parallelvarianten nur jeweils ein polnisches Entsprechungswort (vgl. die Wörter algoti, atleistina, atpirkimas, darytojas, dažnas, butterfly, eketė, geradarymas, giltinė, gyvata, graudumas, ypačias, išganytojas, išgražinti, prisoner, karoti, lepinti, liepti, sigotas, melsti, reikalingas, stembti, troškas, markklinti und andere Parallelvarianten und ihre polnischen Entsprechungen). Eine solche Fülle litauischer Entsprechungen zeigt die kreativen Bemühungen des Übersetzers, die Übersetzungssprache verbal und vielfältig zu gestalten. Andererseits zeigt sich daraus auch die große Schwierigkeit der Entsprechungssuche, die Schwankungen und zum Teil die stilistische Unbeweglichkeit des Autors. Es kommt vor, dass Daukša, ohne die Bedeutungen der Wörter genau zu bestimmen oder die notwendigen Entsprechungen zu finden, mehrere polnische Wörter in ein einziges litauisches übersetzt, z.B.: fafkawy (63, 171, 180, 188) und miloséiwy (141, 142) entsprechen angenehm; Die verschiedenen Formen von pewny (4,122), prawdéiwy (7, 154, 170, 172), wiafny (126, 151), Bežyry (138) und céyfty (168) werden manchmal als einzelne Geschlechter übersetzt. Es kommt auch vor, dass mehrere litauische Ersatzwörter nicht einem, sondern mehreren polnischen Wörtern mit ähnlicher Bedeutung entsprechen. Dann sind die litauischen 244
Parallelismen das Ergebnis der polnischen Parallelismen, z.B.: o biaurūmu ir didrgumą nūdemes 58 (: o Sprofnoééi 4 Bkaradogči grzechu); Tu padukjis, ir dukfčiimas ménas 135 (: (Hrsg.): Die Duden-Stiftung. Ein Teil der y lexikalischen Parallelen im DK, insbesondere an verschiedenen Stellen des Textes, kann auch als Ergebnis der kreativen Freiheit des Übersetzers betrachtet werden. Schließlich verwendet jeder Schriftsteller frei Synonyme und Wörter mit ähnlicher Bedeutung, ohne sich an eine strenge Ordnung zu halten, und daher können in fast jedem Werk verschiedene lexikalische und semantische Varianten auftreten. Schließlich können einige Parallelen auch das Ergebnis eines unterschiedlichen Verständnisses und einer unterschiedlichen Interpretation des Originaltextes (der Substantive) sein. ir * * * Unter den lexikalischen Varianten des DK gibt es mehrere Dutzend solcher, in denen dem litauischen Entsprechungswort (hier, am Rand oder an einer anderen Stelle des Textes) ein Leihwort hinzugefügt wird oder dem Leihwort ein litauisches Wort hinzugefügt wird. Beim Vergleich des DK-Textes mit dem polnischen Text des Ledesma-- Katechismus wird deutlich, dass die meisten im litauischen Text vorkommenden Lehnwörter dem polnischen Text entnommen werden konnten. Dies zeigt den Einfluss der polnischen Sprache auf einen so berühmten Wiederbeleber und Erzieher der litauischen Sprache wie M. Daukša, der große Aufmerksamkeit auf die Reinheit der Sprache legte. Bei der Übersetzung aus dem polnischen Text und der Suche nach litauischen Entsprechungen, insbesondere für Begriffe und andere Wörter, um neue Konzepte auszudrücken, musste man manchmal Wörter aus dem polnischen Text leihen. Ein Teil der Kredite könnte auch aus anderen Quellen stammen. Aufgrund des starken Einflusses der polnischen Sprache konnten verschiedene Fremdwörter auch aus der gesprochenen Sprache in die Schriften eindringen, nachdem die litauische Aristokratie die polnische Sprache überholt hatte. Einige Elemente könnten auch aus dem Weißrussischen stammen, das zu dieser Zeit in der Verwaltung, in Gerichten und anderswo als offizielle Schriftsprache etabliert war. Zweifellos gab es auch solche Fälle, in denen es M. Daukšai und anderen Schriftstellern des 16. Jahrhunderts und später nicht klar war, welches Wort ein eigenes, litauisches und welches ein Leihwort ist. Zu dieser Zeit, ohne Wörterbücher der litauischen Sprache, war es schwierig, fast unmöglich zu bestimmen. Die lexikalischen Parallelen an den Rändern, unter denen sich auch Leihwörter befinden, sind auch als Glossen (Erklärungen unverständlicher Wörter) zu betrachten, die damals im Ausland weit verbreitet waren und später durch Wörterbücher ersetzt wurden. Auch M. Daukša, der die polnische Schrift vernachlässigte, verwendete Randglossen, indem er an einigen Stellen litauische Wörter mit Leihwörtern interpretierte, die für die litauisch nicht gut sprechenden Geistlichen verständlich waren, und indem er die Leihwörter mit eigenen Neuerungen oder aus der Volkssprache entnommenen Zodzien interpretierte, um die literarische Sprache mit litauischem Wortschatz zu bereichern. Zu einer Zeit, als sich die Literatursprache noch in der Entstehung befand und ihr Wortschatz, insbesondere die Terminologie, noch nicht feststand, konnten die Entleihungen den litauischund polnischsprechenden Lesern helfen, den in die litauische Sprache übersetzten Text genauer zu verstehen. Aus diesen Gründen konnte auch M. Daukša die Schulden nicht vermeiden. Ein bedeutender Teil davon wird parallel zu den litauischen Entsprechungen verwendet. Im Katechismus von Daukša finden wir solche religiösen Leihwörter wie: Altar, Kirche, Herz, Ketzerei, Hostie, Priester, Katechismus, Messe, Potentius, Person, Traikse und andere, die ohne litauische Ersatzwörter verwendet werden. Im DK finden wir nicht nur religiöse Begriffe, die aus polnischen Texten und anderen Quellen entlehnt wurden, sondern auch Wörter, die in der Mehrzahl austauschbar mit ihren litauischen Entsprechungen verwendet werden. 245
Das polnische sila, może, moca „Kraft, Macht, Macht“ wird meist mit gały übersetzt; Stärke und Stärke treten hier und da auf; Mehrfach verwendete Schuld syla. Das Randwort priima (mit dem impliziten a am Ende), das nur aus dem DK geschrieben wird, ist unklar und seine Verwandtschaft mit galija ist zweifelhaft. Gautama cnata ir (Schl.) Ich habe die Natur gesehen. cnatomis 96 (:cnotami); Nur ein paar Mal wird das Fremdwort cnata verwendet, überall sonst (3,4, 7, 59, 67, 73) findet man die Natur „,Tugend“ vor. Die Natur „Tugend“ wird nur in den Schriften von Daukša angetroffen. Ehre, Ehrwürdigkeit, Lobpreis und Lobpreisung Mehrmals in der polnischen cZef$¢ y chwala übersetzte Ehre und Lobpreisung, z.B.: garbėjp und laupfep [== laupfefp] 18 (51, 53, 68, 69, 145, 154, 158, 159, 180, 181); Einmal chwale a slawie —laupfefp’ und garbéfp 172; gerbes prs. cezties 163 (: cžči); An anderen Stellen des Textes erscheint getrennt honor, das dem polnischen chwala (65, 92, 108, 146, 164), cżeśę (180, 181) und cééimosé (78) entspricht oder ohne polnisches Äquivalent (67, 68, 178), und etwas häufiger liaupsė, das dem polnischen chwata (51, 52, 64, 75,90, 102, 157, 164, 170, 172, 180, 181, 189) entspricht oder ohne polnisches Äquivalent (11, 31, 80); Mehrmals cžešsč übersetzt mit Ehrerbietung (155, 165). So werden Ehre, Ehrwürdigkeit (nur einmal vorn) Lob und Ehre (sehr selten) synonym verwendet, wenn man das Polnische chwala (Ehre, Ehrwürdigkeit), cżeśę (Ehre, Ehrwürdigkeit, Ehrwürdigkeit), slawa (Ehre) und cżciwoszcz (Ehre) übersetzt. Z.B. anbeten, ehren, loben und preisen. Anbeten, ehren, loben und preisen (Schl.) adorentumbimé und laupfintumbimé 67; ich verehre prs. slowiiu 142 (:ausstellen); kuriū garbinas deiwifte 37 (52, 60, 67, 69, 76, 77, 80, 102) (:czyniemy mu cżeszcz; Dziekuię; we cżczy go mdigc; chwaląc); Laupfinkite 2 (76, 90, 163) (:Chwalčic, Blogojiaw); 67. Die Götter. Am häufigsten verwendet für die Anbetung; Schuld sloviti nur einmal erfüllt. Vgl. Ehre, Ehrfurcht, Lob und Ehrerbietung. begehren, begehren, wollen und wünschen (Sp.) was geift’ir trokfšt habe ich 155 (: žądač); Geistliche Vorträge. 71. Zicjidami (: Wünschend); gčiJt, ir norét iam’ gėro 71 (: Zyczyé); geift 49 (62, 64, 74, 84, 122, 155) (:Antragsteller); 24 (76, 79, 87, 134, 138, 153, 156, 165, 166) (: chéieli). Die ersten drei Substantive (lusten, begehren und wünschen) haben sehr ähnliche Bedeutungen. Am häufigsten wird Noréri verwendet. Das Verb marschieren wurde nur einmal beobachtet und hat eher die Bedeutung „wünschen“. Stamm und Vorfahre (Kol.) Stammi 127 (157) (: przyiaczyelem); priétéléus 153 (154) (: przyiaéicld) in Daukšos und anderen alten Schriften häufig verwendete Leihform von prietelius; Gelegentlich verwendet Daukša auch das Geschlecht „,,Freund, Verwandter“, das normalerweise die Bedeutung „Verwandter“ hat. griešnas (skol.) gesündigter und gesündigter grieflas (== grieBnas) v. Chr. unodemet [= nuodemet] 119 (: grzeBny); 100 mg einmal täglich einnehmen. 134 (153, 154, 162, 170, 173) (: grzelzny- ). 247
Für einen möglichst breiten Kreis von litauisch sprechenden Lesern. Zu diesem Zweck werden die reichen und unerschöpflichen Schätze des Volkswortschatzes reichlich genutzt. Zahlreiche alte litauische Wörter werden umdeutet, indem ihnen ein neuer religiöser Inhalt verliehen wird. Zum Beispiel bekommen die Wörter Gott, Himmel, Schuld, Sünde, Hölle, Seele, Heiliger, Herr und andere neue Bedeutungen in der katholischen Bibel. Dies ermöglichte es Daukšas, unnötige Fremdwörter zu vermeiden, die von unbekümmerten Übersetzern verwendet wurden oder später, mit dem zunehmenden Einfluss der Polonisierung durch die Kirche, die Gutshöfe und andere Wege, in jargonischen religiösen Schriften erschienen sind (z.B. griekas, pekla, dūšia, ponas, viera, vieryti usw.). Daukša übernahm mutig Wörter aus der Volkssprache in die literarische Sprache, gab ihnen an vielen Stellen übertragene, abstraktere Bedeutungen und bereicherte dadurch die Semantik des Lexikons der literarischen Sprache. Um neue religiöse und verschiedene abstrakte Begriffe zu bezeichnen, entwickelte Daukša viele Neuerungen, die die Zahl der lexikalischen Parallelen im DK erheblich erhöhten. Einige Neuerungen von Daukša (z.B. Zweifel, Inspiration, Demütigung, Verpflichtung, Verurteilung, Verständnis) sind erfolgreich und haben sich fest in der literarischen Sprache etabliert. Nach dem ersten Bibelübersetzer und berühmten Erzieher der literarischen Sprache in Ostpreußen, J. Bretkūn, der viel Aufmerksamkeit auf die Suche nach litauischen Entsprechungen richtete und viele lexikalische Parallelen in der Bibelübersetzungshandschrift präsentierte, ist Daukša der wortreichste Autor der alten litauischen Schriften, der viel zur Bereicherung und Erziehung des Lexikons der literarischen Sprache beigetragen hat. Das zeigt sich deutlich in seinem reichen Wortschatz, in den vielen und vielfältigen lexikalischen Parallelen. Aus den letztgenannten zeigt sich, wie sorgfältig und kreativ die litauischen Entsprechungen gesucht wurden, wie viel Aufmerksamkeit der Fülle und Vielfalt der Wörter geschenkt wurde. Daukša war in der Regel gut darin, geeignete und genaue Übereinstimmungen auszuwählen, die Bedeutung der Wörter und verschiedene Nuancen zu erfassen. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen die Übersetzung schwankt und daher zwei oder mehr Übersetzungen ergibt, die manchmal nicht ganz richtig sind. Dies zeigt die Unfähigkeit und stilistische Unerfahrenheit des Übersetzers; Das war auch einer der Gründe für die parallelen Varianten. Diese Vielfalt des Wortschatzes, diese lexikalischen Varianten verhinderten teilweise die sofortige Festlegung und Festigung einheitlicher lexikalischer Normen der Literatursprache, aber im Allgemeinen trugen sie zur Suche nach litauischen Entsprechungen, zur Schaffung litauischer Terminologie, zur Bereicherung des Wortschatzes der Literatursprache bei. Solche Schwankungen und Verschiedenheiten waren unvermeidlich zu Beginn der litauischen Schrift, die nach Begriffen und Wörtern suchte, um die neue Religion und andere Begriffe zu beschreiben, sich an die verschiedenen Leser anzupassen, ohne den Einfluss anderer Sprachen zu vermeiden. Der reichhaltige und vielfältige litauische Wortschatz des Katechismus von Daukša und der Postila war eine der reichsten Quellen für die Bereicherung des Wortschatzes der literarischen Sprache Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, indem die Barbarei des feudalen und kirchlichen Jargons aus der Sprache entfernt wurde. (z.B. adyna, viečnas, ubagas, smertis, kožnas, svietas, liekarst(- v)a, rona, kriv(i)da und sie durch litauische Wörter ersetzen, die aus M. Daukša, K. Širvydas und anderen alten Schriften entnommen wurden (z.B. valanda, amžinas, betleta, mirtis, kiekvienas, pasaulis, vaistas, žaizda, žala). Auf diese Weise spielten Daukšos Schriften eine große positive „Rolle bei der Bildung und Entwicklung des Wortschatzes der litauischen Literatursprache.
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