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Daži vērojumi Latvijas PSR dienvidrietumu daļas toponīmikā

V. Dambė

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t 5 ra 3 sk ng Val 2 = 8 kir ya au RA karā Sk liru jei cr. 7 VĒ a k M ki F vali Ši k = Hess NET J i es er 100 mg/ Tag A O Zwei. Ial t og gh ae i AA sk Ādi 1 X ra 1) ķi ri had nd LE TIL LSE. La d a. 1 cm" Ē | + J k. ts 3 - ad Hl Re KERS U VEGA K CA LIB OT-YRS K ETA U S$ TT Maa 4: VI gh | DA T I TI I K ss SI fa, LIT x ESTE OCS. TES RM OK'S LY AKMADE MIF AY A V FRA VRRIRI les Sli ah Sn aR RR eR Hoo me ir or i -Tay rk m ru ē AS i «di p. "np saaa F £ 7 DB m "Na "dl 4s ji "ala, San ae SP P17 1s Toli TE ii Ry 47g SEATS Jr. Ca C PRET A al a SER i i VIESI Tp a IE Preis of RT SNE < Lernen Sie die dita kennen Vey 2+ oh £8. tera taka 451 vakstai ng kokioi“ 5 "1 ASE a a YY ri PARRY Atia Kati SKS asi sa a) ve B7 Droxi-Tat iu Sh af . . Tl Wa Ae ny Wath Lok fī Sr 23 hl Sh Tila J IN KRAFTTRETEN RAL £5 Wy 3 (weniger häufig) id Vē SR Achse Sia rija pe fī ši Rasse Sri ksi paris ai el FF MMT, ud Dy Ja Echo! its elt ti senu ak Hukas Eika tis Ey 30h aio im Einsatz ss at SY Einige Beobachdi tungen im Südwesten der Lettischen SSR o (ja A Am 2 kt URINATE IRR x Re ~ 2 (kg ab Re a au i kr F. a a FRE fo Ka er if ta į. 1110, e*Tf Mar JE Pori ae V. DAMBE Ce S SK. ni ki: ki a tr. Nikė PK" i syidiv Ū m Pija. Whi + KES V Das zu untersuchende Gebiet liegt westlich der Ostseeküste – Rucavas – a Had Fo F bis Unserem Fluss resp. Bis zur Kälte im Osten, ungefähr bis Liepāja, Skrunda, Saldus, le Dobele, Jelgava im Norden, unsere Nachbarrepublik— Litauen PSR — A FR Und er ist in der Mitte. Um die Verbindung mit Litauen näher zu bezeichnen, muss gesagt werden, dass sich das betrachtete Gebiet gh hier erstreckt no Kretingas Bezirk bis Für den Bezirk Pasvalys (nach 1956. g. Karten). — Der westliche Teil des Gebietes in der Zeit vor dem 13. Jahrhundet. rt., i., vor dem Deutschen Orden Foz ĀM Eingang, lebten Kurier, im östlichen Teil — Zemgale. Nach den schweren un erfolglosU en Freiheitskampf im 13. 19. Jahrhundert. Am Ende wurden die Zemgalen un zerstreut. Aus den sprachlicph į hen Zeugnissen lässt sich schließen, dass sich ein Teil auch im südlichen Teil des ehemaligen kurischen Gebietes — jü dala entlang der heutigen litauischen Grenze niedergelassen hat, mit Ausnahme einiger Landkreise, z.B. Rucavas, STAR Dunik, Nigrand. Ein solcher Gedanke wurde zu seiner Zeit bereits geäußert J. Endesin FBR V AR ss = - N ble pd“. 3 Insel 9 im Artikel „Anmerkungen über das niedersächsische Wort und den Dialekt**. Auch nach den toponymischen ma-ER X Materialien hat sich diese Idee bestätigt. Natürlich, wie schon im ehemaligen kursiven Gebiet, gibt es neben den subjunktiven Eigenschaften auch eine andere kursive Eigenschaft, z.B. ein . an - T . - . . = = - jj + nl J) te anderes Substantiv ir Si ir ar Reinkursiv-Tautosyllabische Lautgruppen -irial Erweiterung des Konsonanten vor oder nach der weiteren Umwandlung des Vokals, kā x (nicht -börse) me Priekulē U IV 95, Der Feuerbrand (nicht Zirnu-) me In Sättigung U IV ie - = = hs ' TE AK? Ax Aig > | Maus Im alten Zentrum von Semgallen um das heutige Dobele sind am Ende des 13. Jh. die VI * Latgallen bzw. die VI * Latgallen eingedrungen. Letten, nachdem die besiegten Semgallen dort no vertrieben wurden oder BE: entkommen. In diesem Gebiet kann eine der anderen Untergalisten-Eigenschaften verloren gegangen sein IE. un Einige gute lettische Eigenschaften zu manifestieren. „4 | Lettland Die Ortsnamen des südwestlichen Teils der UdSSR, die auch die Hydronymie umfassen, spiegeln die K kursiven 1) Besonderheiten in den rein kursiven Gebieten wider; 2) Untergaulische Besonderheit- — en in den untergaulischen Gebieten un 3) Einflüsse der litauischen Sprache it insbesondere entlang Litauisc14 her Gigas TVET pee ai TRS ti is ah a „it rh TA VE Ly +: i a M Th | ai « kit: kann et r No = Dad Tipp ot "Sal ld al Tr = "a JURY mn si de Sep Geld Th KG AK SIT et g zi Nein 8 ar iz USA SS“ Monat Grundlagen Rr ATER EE Bins i ar sara ati atk e Ira Riffs, ko Bits? - Ja. ai 54 Aaa, Becher Boat tv lu ti a; 61 = Rh Z i Ku Ahn, "aa roe TI Seja kr Sa rets 247 5a Set - Ča F; Ta Aa ar Fr Lied Schwächit en Sie dies, Wald BS is A) i (ASK IZ 22s iš = m, 3 Pehl Sn {45 . = ši Keine R ta A Kids FNL Kā hi Ath Lag Te TER Tala 1 Ci Po Ļē a ji po T] pē F te: SH ay nen) iii Pc pie: op I Age? T liegt du =; LF tur Lies ra at Yt AAA HS Ee 3% ALVA, ak 7 Fn Rs Oooh Sp i ta FA 2 si. sitai r Ta Lu NAT Sh ina EET big URE ERA S PIRMS at i < ER a LE na cela dē ai dad Vs LSE CH, TA a AS I. KURSISCHE UND ZEMGALISCHE EIGENSCHAFTEN —— ana o I. Länge der Vokale vor dem tautosyllabischen r und anaptikse ki. R —Eine der charakteristischsten Besonderheiten der kurischen Sprache ist die Erweiterung der alten Abkürzungen mit dem tautosyllabischen r und dem nachfolgenden Konsonanten vorne. Das hat J. Endelin schon vor langer Zeit anerkannt (vgl. La. 2, 5, 64, 65). Wenn in der lettischen Literatursprache die gestreckten und fallenden Intonationen von ia, ar und er in ar und ér umgewandelt werden, aber die gebrochene Intonation AX keine Vokallänge erzeugt, dann werden in der kursiven Aussprache die gestreckten und fallenden Intonationen von id in ar, er sowie in gebrochenen Intonationen ausgesprochen, wobei im Südwesten Kursas das ra auch das i und u des tautosyllabischen r und der nachfolgende Konsonant vorne unabhängig von der Intonation PR verlängert. Außerdem werden dieses īr und ūr manchmal zu ier und uor. So spricht man beispielsweise dort, wo die KET-Klanggruppe mit mit vorkommt: Bārta (u E II 16l, ehemaliger Ortsteil E II 38; vergl. lit. Bartuva Bid u Luk 159; in der niederländischen Aussprache: Barta, Baftava), Vārnupis u Rucavā U IV m pt 99 (lit. Varnupfs ehemaliger Ortsteil Biržu pag. Lki; in der niederländischen Aussprache: Var'nupe- ), Sārte* ni u Aizvīkos U IV 18 k (lit. Saftē u ehemaliger Ortsteil Ģirkalņa pag. Lki; in der niederländischen Aussprache: Sar’te) usw. 20 Mit der Klanggruppe er, z. B. Bērzniēki* z Ciecerē U IV 113 (im Niederländischen wäre es: Berznieki), Cērps z Asītē U IV 13 (im Niederländischen: Cer'ps), Pērkuēns? z Asītē U IV 18, Rucavā U IV 97 k (niedersächsisch: Per'kuēns), Zebērkši* z Ciecerē U IV 113 vāktu (niedersächsisch: Zeberksi- ). ; Der Satz von Klängen ist: Girkales 3 K š; Ar (in der literarischen Sprache: Der Graben von Dzirkales-) Rucavā is U IV 99 (vgl. lit. Girupis u Luk 167), Malkirte di Rucavā U IV 99 (in der literarischen Sprache: Malkcirte oder Malcirte- ), Zvīrbulis z Rucavā U IV 97 (in der literarischen Sprache: | Bw Zvirbulis; vgl. lit. Zvirblis DIZ). ; a Mit der Lautgruppe wr: Kūrša māja z Rucavā U TV 96, Kuērši (oder Kurši) ia z Ciecerē U IV 113 (in der Literatursprache und in den niederdeutschen Aussprachen: Kurši), Pūrvs Z Nīgrandā U IV 47 (in der Literatursprache Purvs), Jūrgu muiža Nīgrandā U IV 47 TZS (in der Literatursprache: Jufgu-). Im Gebiet der IG Kurska ist nur in einzelnen Fällen in der Nähe der Grenze zu Litauen die Istumierung der Vokale von zemgalischen Dialekten und K erhalten geblieben, z.B. in Rucava Bāfbina iz māja U IV 97 (erwartet in Bārbinavieta), Stērvēns? * z Asītē U IV 13 (Stērvēns Ort) ie u. c. Als charakteristischstes Merkmal der semgalischen Sprache ist dagegen die ursprüngliche Kürze des Vokals Ki in volkssilbischen Verbindungen mit dem Konsonanten r vor resp. Erhaltung der alten Kurzformen. Insbesondere in der Vergangenheit war diese ursprüngliche Vokalkürzung 50 mit der Anaptikse verbunden, d.h. mit dem Einfügen eines kurzen Vokalklangs hinter -r. Heute ist die Anaptikse der Alltagssprache je 2 oft verloren gegangen oder verschwindet, auch die ursprünglichen Kurzungen passen sich der Aussprache der 3d-Literatursprache an, denn mit dem schnellen Anstieg des Kulturniveaus verschwinden die Aussprachemerkmale der Literatursprache unter dem Einfluss dessen, was man in Radiound Fernsehsendungen hört und was man in den Schulen lernt, schnell. Auch Einwanderer aus anderen Ländern tragen zum Verlust der Dialekte bei. ap) Nur in der Sprache der ältesten Bewohner und der Kinder im Vorschulalter sowie in ved) Ortsund Familiennamen ist noch die Tendenz zu beobachten, die ursprünglichen Abkürzungen und 7 K _amaptiksi beizubehalten. seta į Anaptiksi als mögliches Merkmal des senā zemgaļu Dialekts vorgeschlagen von J. Endzelīns, re da piem., La. Gr. 2. $ d ein 66. $), Lettische Sprache in Klängen und Formen! 2. $d un Thailändische Missa gs Dvi SRE SR RRS aa Tr 208 en M VK Xe CEs a U Fa ki cs PG TE Te RTA BSR: SEC LETS its Iti g dr T RIM, 20 Ea P{W jetzt Ted Sadi ae ās et ATI, Vereinigte Staaten Li es Mu J ak Ee Pi ie TS Sl k t 64. $. Ir Orte sowohl in der ehemaligen Zemgale Gebiet, zB, kā wie bereits erwähnt, AAS in einem ziemlich breiten Kreis ap Dobeli, wo ein solches Phänomen nicht bekannt ist. ka Vermutlich hier Art werden eingewandert sein, Latgalen oder Letten später no Latgale, Vidzeme Gebiete. Rds Im Gegensatz zu den früheren Im südlichen Teil des Kurischen Haffs ist die Anaptikse bekannt, wo sich, wie man sagt, im 13. kā Jahrhundert die lebenden Zemgalen niedergelassen haben. uz "Wie In den Ortsnamen der Semgallen finden sich die ursprünglichen Abkürzungen in den ältesten Aufzeichnungen, 8 A ; z.B. 1811. g. Der Hausname „„Kareckle**, aber 1835. g. tā Anstelle von — 1 J „Karkle“ U V 403= Kārkli 1811. g. Elejā z „Tscheresi**, später Chefsi U V 406, — 1811. un 1835. g. In Jaunpils resp. Smukās oder Smukās Remtē „Turake** U V 485— später EE Türkisch (?), 19. gs Ende pļ Blīdenē „Barabala“ B U V 470, später Baf'balas. — In den 1930er Jahren wurden die ursprünglichen Isums im subgalischen Gebiet J. Pláček in seinem von der Universität herausgegebenen Ortsnamenbuch. Anaptische Vokal auch dann oft da Aa war so iss, ka tā Qualität nicht festgestellt. Jetzt ist die Anaptik noch schwerer — wahrzunjo ehmen, ir oft völlig verloren oder hinterlässt nur winzige Spuren. Über die to Autorin fr | Überzeugt im 1961. g. Sommer, nach acht Jahren wieder durch die typische — Das Gebiet des Dialekts von Zemgale — Das Licht der alten Zeiten Im Westen von Zemgale. Nur eine alte Mami si schickte zu ihrer Freundin sagte, sie gehen zu un Stemberegenes, pi j ko alle anderen genannt Stammgene oder Stembergen. Es sollte ka beachtet werden, dass in den zwanziger Jahren - Ja, das ist es. In den 1960er Jahren sprachen alle te dort Anaptisch, logischerweiun se ziemlich klar. Mehr ha 34 1953. Die Anaptike war häufig zu hören. . Die Qualität der in den 1930er-Jahren eingefügten Stimmen wird am besten in der subfiniten Zone t es wahrgenommen, die sich im alten Kurische Nehrung, z.B. Jezersko, Kursi, BL Ruba u. c. So: War*nas z Jezero U IV 115 „Der Rabe“, Bertzi z In den Kursen U IV Pfähle 129 | Bérzi“, Versa schlank Jezero U IV 116 „Vērša-*, Ver'mji z In den Kursen U IV ~~ 129 „Vērmji**, -bir'’ze me Rubā U IV 150 „-birze“, Spar*buļi z Jezero U IV 115 RE. „Zvirbuļi'*, Herrschaft Jur*gu Jezero U IV 115 „Jurgu-“, -purévs pļ Barta U IV 69 F „rpurvs- **. a Stück ; Im alten Gebiet von Semgallen wurde der 30. Vokal der Anaptikse seit Jahren unklarer a wahrgenommen. Ir Orte, an denen die tā Qualität erfasst wurde, z. B. Anneniekos ti i jā Die Brücke der Vernunft U V 456 „Atspertenes**, Groß-Platon z Star*ki U V 426 „Starki“*, r o me -pur*vs U V 427 „-sumpf**, Zaļeniekos z Ker*kšļi U V 451 „Kiefergelenke oder — ia "Kērkļi", di der Teich der Frösche U V 451 "Ich kann-" u. c. An anderen Stellen 3 ~ ist die Anaptikse markiert oder nu ar Kleine, umgekehre, te Klänge, z. B. ein unpräziser Klang, i ia 468 „Bērze“ in Bikstos u Ber’ze 469 „Stārka-- *, i či Lestenē“ in Blīdene z Spir'gas U V 486 „Spirgas**, Vilcē z Zir*ni U V. 443 „Erbsen“* c., u. oder nur die ak Abkürzung der entsprechenden Silben, z. B. Bikstos pļ -Schleifmaschine AK A U V 468 „-karkli“, Vecaucē di Ģēfvis U V 463 „Gėrvis“ u. c. a Nach den fünfziger Jahren Lettland PSR Deutsche Akademie der un Wissenschaften La 1 tures Institut Expeditionsmaterialien präzisieren Gebiete, in denen noch Anaptikse weniger sg SA oder mehr hörbar, un wo tā verloren, Raum für die Aussprache der literarischen Sprache. ie Anaptikse mehr oder weniger deutlich, häufiger oder seltener verwendet, auch an mehreren Orten 7 gehört, von denen bisher keine Informationen vorhanden waren, z.B. in Ile, Penkule, Snikere, Ukros, < Vadakste, Vilce – alten Im Gebiet von Zemgale — un Netzwerke Das süße Gelände „aus dem südöstlichen Teil der alten — Das Gebiet des Kurses. Expeditionen sind nicht mehr gelungen oh. Anaptiken in Aizviks, Barta, Bunka, Süden von Embūte, Gramzda, Sātiņi, i į, i DERE i Mi RE Ei 2 ARR hoch as is Vedas HN ae S to Ars anas pF in Sa Se Tee SI RE EU EWR EE SS Ma IR PL R ST Ss S Sai SE SH Vaiņode — im Gebiet des alten Kursas — und Platone — im Gebiet des alten Zemgales, wo die HE senak Anaptikse bekannt war. Ob der Ton der Anaptikse überall gleich war, ist nicht sicher festzustellen. J. Endelin im Gebäude La. Gr. 66. $ sagt, dass es an einigen Orten, z.B. in Ezere, Nica, Virga, ein nora Ton a-Klang gewesen sei, aber anderswo, meistens hinter er —ein ganz kurzes e, hinter ar, ir, ur — kurz selten kurz a, e. Ein seltenes kurzes Beispiel in i, der Anaptyxis, in Plato. An einigen Stellen, z.B. in Strutele, Vecauce, war der Farbton des Anaptiksen-Vokulums nicht feststellbar. std Nach sorgfältigen Studien in Blīdene wurde festgestellt, dass hinter dem tautosilbischen r, das ES nach a folgt, isu a eingefügt wird, z.B., Baf*bala pl p „Bārbala**, nach i —isu a, manchmal e, a K Bir*ži z p „Birži, Stif*nu oder Stif*nu pļavele pl p „Stirnu-**, hinter e, das unter dem Einfluss der Anapis tikses immer breit ist —kurze plato e —Bef*ze u p „Bērze*', nach u — rss kurze z.B., Vēbuf*ga a, me p „Weiburg*. 2] An anderen Stellen des submandibulären Bereichs, wenn der Vokalton der Anapxis gehört wird, werden mit einigen Variationen ähnliche Manifestationen beobachtet. Hinter dem Volkssilbischen mit wird gewöhnlich in die Ille eingeschobene iss a, nur selten, z.B. in Kursīšos, parallel zu a gehörtes kurzes e, z.B. Kar*kliņi z U IV 129 „Kārkliņi*. Hinter er wird sowohl ein a, z. B. Ker*kšļi z Za- #3 leniekos U V 451 „Kerkšļi oder Kērkšļi'*, als auch ein schmales e, z. B. Ver*mji z Kursīšos į X U IV 129 „Vērmji“, als auch ein breites e, z. B. Bertzi z Kursišos U IV 129 „Bērzi*. ZI Nach ist sowohl das eingesteckte a, z.B., Sirsniņas z Ezerē U IV 115 „Sirsni2 nas“, als auch das e, z.B., Bir‘zniéki* z Rubā U IV 149 | Birzenieki*, als auch das breite e, Kits z.B., Ģirtti mz Nīcā U IV 86 „Ģirti*, als auch das i, z.B., Spirigis Nachname Nīcā tālie U IV 87 „Spirgis**. Hinter ur gewöhnlich a, gehört z.B., Bur*bas z Nīca U IV 86 „Burbas**, aber manchmal auch z.B., e, dort Nīca Urban? * U IV 86 „Urbēni*, AE und breites e, z. B. -purfvs Kursīšos U IV 130,,-purvs*. ri In Blīdene ist der Ton des kurzen eingefügten Vokals a am deutlichsten hinter wr zu hören. Die Besonderheit der Gap Blidene und vieler anderer niedersächsischer Dialekte auf dem Gebiet und in der Nähe der gleichermaßen alten Semgallen, z.B. in Auros, Bikstos, Īlē, Jaunpils, Lielauces, Rubas, 2 Vadakstes u. c., ist auch, dass bei der Aussprache des volkssilbischen r auch die Intonation, zu hören ist. In diesem Fall wird die Silbe anfangs (auch in der Literatursprache) mit gestreckter oder gebrochener i-Intonation ausgesprochen, aber die Intonation wird nicht bemerkt, wenn die Silbe abfallend intoniert ist, z.B. Kaf*tavu kalns A ka, -saf gs mžs, bet Dar'za dīķis di Blīdenē p. Häufig erhalten die tautosyllabischen ar und er, wenn sie gestreckt und abfallend intoniert werden, die Länge der Vokale der Literatursprache. Sur tur 3 sind in solchen Fällen manchmal auch noch anaptikse Anklänge erhalten geblieben, obwohl der Vokal 2 4 lang geworden ist, z. B. in Penkulē, Zaļeniekos u. c. ba: V ga okt 1 są | 2. Mia 7 C S + + vl r Wie J. Endzelīns bereits in Lettische Grammatik 2. aufgezeigt hat. $ c, 83. $, si Kurier haben in ihrer Sprache das volkssilbische m, das latgalische resp. Auf Lettisch (Hrsg.): Zurück. Dies spiegelt m sich in den Ortsnamen wider. Natürlich, tā kā Da in jedem Gebiet eine ständige Bewegung der Bevölkerung stattgefunden hat, die einen gingen weg, die anderen kamen herein, und in die Familien Menschen aus anderen Gegenden eingedrungen sind, spiegeln die Ortsnamen in allen Fällen sowohl die eben erwähnte Besonderheit als auch andere wider, aber die alte kurische Tendenz ist noch heute erkennbar. Davon zeugen aber nicht die Ortsnamen, die auf der Grundlage von Übernahmen von ia Germanen und Libyern entstanden sind, in denen das volkssilbische n auch in der lettischen Sprache mit rdē (d. h. der Sprache aller lettischen Nationen) erhalten geblieben ist, z. B. Elandes butka mz Nīgrandā U IV ak 47 <v. Elend, Lindas* mz Nīca U IV 86, Liidas „Haus z Pērkonē U IV 91, es Ji aL CRI | SR LP li i TR Ral kids is Son ar Nt adj eT Dans TK al A už 25050 1 S = Pikten auf der Straße Lh ae Feed heh Aan i A a a LR KM Pe, Shad in diesem SNE ae CE TTR ny Ee aan is a Ka ee A an A asti LS niais antai 4 Tn Ei a = F kis a, bis IT p ae X eT a Le di en LER ar J i ter cage "Uin jiai S ro S en Aal APR VIL ak vo TE ie Siehe auch AS JLP Le kā A im Ba Linden? pl Skrunda U IV 159, Liedena pļ Lutriņi U IV 134 <v. In: Sal. i auch ig. Lindi c.* Es ist bekannt, dass die volkssilbische » nicht nur in der kurischen, sondern in der gesamten lettischen Eran]-Sprache auch in Lehnwörtern aus der litauischen Sprache erhalten geblieben ist, wie z.B. in Laikutis LS, U IV 73 oder Lafīikuchi E II 38 z Dunikā z Rucavā E II 44, S. 84–86; — in: Die Welt. Lied. Lankučiy Dorf c Klaipeda Bezirk Lats 779, sr liet. pv Lankutis und pr. pv Lankut Trautm 51 s. v. Die Bretter. Aber es gab sie. In der Region der Kurischen Inseln gibt es so viele Ortsnamen mit dem erhaltenen volkssilbischen m, dass wir sie nicht alle als IDR-Entlehnungen betrachten können. Hier finden wir z.B. das Wort banda —Bandas kalns Bet iA Aizputē E II 5, Barīdenes neap Briņķos E II 11, pĮ Embouté U IV 32, Baiūdenieku 3 sr Sudmal Donner U IV 91 u. c.: baiida 1 1 „das dem Knechte vom Wirte als — Lohn zugeteilte Stick Feld oder die Aussaht darauf“ ME, kam rada liet. | Band 1 Band 1, vv Band 2, vs Band 3. Smalvu pag. In: Apg pr. 539, vv Bandayn un Bandun wl, Apr 16 u. c. Dem entspricht die latgalische resp. *buoda auf lettischer Seite. Wortlanka = 2 für sich, in Ableitungen und Wortgruppen finden wir in Ortsnamen an etwa 60 Stellen im SA-Kursiv*, z.B., Laika pļ (und neap) Laza U IV 45, E II 18, Nīgrandā ah r c., Laikas dārzs U IV 48 u. la Rucavā p, Zeitreisende? z Durbē E II 39; Sal. = I Lied. Lanke In: Lanka. la In: Pantheon, pl Bd. Bd., Bd., Bd., Bd. vs ra In: Die Zeit, Bd. pl In: Zeitschrift für c Zeitgeschichte. Kruoņa pag., R jā Der u Löwenschwanz. Seidenschmuck. u. c. Lki Das Dorf auf dem Feld c In der Umgebung von Plungė — 1979, S. 72. 1982, S. 82. 1982, S. 83. 1982, S. 84. Sal. auch Kirchenlied /gnka „Meerbusen, Fe Tal, Wiese, kr. Ayka ,Biegung, Kriimmung, Wiesenoder Waldland einer a M Flusskrümmung, Hohlweg, Tal“, po. fgka „Wiese** LeW 339. Deutsch te entspricht rit Klassenname. Der große Fluss fließt Vęrita E II S. 158. Ventā Lki, Haus in Rucava ir pk Meiica E II 44, Gaikos Die Wiese der Mädchen U IV 121 k, In der Altstadt Das Mädchen aus dem Süden U IV Kari 105 und ähnliche Arbeiten. Das richtige lettische Wort wäre —*mieca, *miece; Sal. Lied. 100 mg einmal täglich DIZ, LeW 436. Sur gibt es auch Im Kurs kommt das Wort linga in Ortsnamen vor, z.B. Fier 118, Lingas dikis Zantē U IV 239 k, „„Linge- ** z 1858. g. Tt Grobiņā U IV 8! un Donner U IV 93. Das Wort inga kann uns entsprechen "das bekannte Wurfwerkzeug - Das ist ein Wunder. < Ling oder Linga LW 195, 198 LR i bzw. ig. Ling „,maßnahme (metamais, linga)“ J. Tamm 285, aber die šā Wurzel des Wortes kann be 2. kann auch das gleiche sein wie im litauischen Namen liaginti, linguoti DIZ, d. h. lettisch,ligot, Pei līgoties**, oder lingė 1 „Weinen** DIZ; Sal. Auch LeW 331 s. v. - Ich werde dich heilen. Ir Die Stadt von uns 2 Skrunda, was wirklich lettisch wäre * Getreide. Hier sind einige Beispiele: Derartige ir R i: i Viele, sie un stützen J. Endelins Stellungnahme zur Erhaltung der x Tautosilben in "X der Sprache der Kurier und ihrer Nachfahren. „oder Über die Besonderheiten der alten semgalischen Sprache ist wenig geschrieben. Te unter anderem jj die oben genannten J. Endelins Beobachtungen über die Vokalkürze in tautosyllabischen Verbindungen vor einem Xi Li ar r Konsonanten, Schmidts P. Vermutungen über K, g Ausdruck X, g in Form sr eines Artikels „Über die Volkszugeun hörigkeit der Niedersächsischen Säler** FBR I 48 skk un K. Biige Anmerkui ngen zu ši P. Schmidt schreibt — Sprache ir Antike I 85. Nach Sikas typische Zemgale Einer Aa al Ort der Aussprache — Blīdene — Ortsnamenanalyse un to Verbreitungsbestimmung iz V = ? Lvv I 2, 308. S. 10. s. v. Traurig?. Einige dieser Ortsnamen können auch auf liet basieren. Verb Sie lįsti Wurzel, was vorkommt, z. B., lit. Derivate von Lindyne, Lindyne „Schlupfwinkel, UnterRE į "Schlupf, Versteck" S.v. 377 - Das ist nicht gut. Sal. Auch lie. vv In: pu Lifidine. Warnungen. In: Linden. — me Der Mittelpunkt. In: Lippische pu Zeitung. Warnungen. Lki u. c. x di vi 3 Stück. 2, S. 256–258. A bis R SAE CY BS tē ES RE He ie Re AES hn ARG SE GENIC ERIN BT oe TEN ge ST SE ei hd Ei Te Wissen SDIS RAS 1 2 1 K: ALU teke, Rimi es ka LI Bad RMA V. IES ra is Es EF al vi PRR Cu Das url COR a RE TER i, ki EV S VRS Salia ARA PAI a Ae Der erste Teil der 3. Staffel, in der sie sich gegenseitig begegnen, heißt: „Ich bin der Herr der Welt. S ES JETZT und T + M GL LE si! Derselbe S SRL nā Ni ai ati ga Seas IE K ave AT TAG iar x auf dem gesamten Gebiet der Lettischen SSR in der Jubiläumsschriftensammlung, die dem Akademiker J. Endzelin gewidmet ist S kg 1959. g. Nachdem ich den ka Gedanken ir ausgedrückt habe, ist es vielleicht möglich, od als eine Besonderheit der semgallenischen Sprache zu betrachten, die die Erhaltung des volkssilbischen n «wie in der litauischen, Pk“ in der neprūsischen und kurischen Sprache, im Gegensatz zum latgallenischen resp. Lettische Sprache. Natürlich gibt es unter den Ortsnamen hier auch solche, bei denen das volkssilbische n verloren gegangen ist oder bei denen beide Formen parallel vorkommen —mit und ohne volkssilbisches n, z. B. Ludkene i 3) oder Liocene pl p, aber Lankas me p, Laikas pl p (vgl. litauisch lanka u. c.; siehe ra [s. oben], Rinka(s) strauts oder Rika strauts str und pl p (vgl. litauisch Rinkai +mu kais b. Merkines pag. Lki, Rinkų vienkiemis Nemenčines rajono Lats 907) u. c. ve Ein Teil der Übernahmen ist solcher, bei denen das volkssilbische n selbstverständlich geblieben ist, z. B. a of Übernahmen aus germanischen Sprachen, wie Braiidavinene pl p <lv. Brandewīn, Grenču — kruogus <v. In: Ruidale pl < vlv. rundēl „was kreisformig gemacht ist“ MnW ik) III 531. Einige Lehren stammen aus der libyschen Sprache —Ijiņi+z p, Ifinu ezers p < līb. AREJA i'nnd „einschlafen“ LW 73, u's „Schlaf“ LW 452, XKaigaru kalns p <līb. | 38S kāngar „„wellenfērmige Bodenerhēhung (im Walde)* LW 112. Für den Lithuanismus | mu ist der Familienname Brifiki E II 143 und p: liet zu betrachten. Brinker DIZ, LeW 53 (s. v. teuer), Lz I 863 oder Brinker Lz I 861, LIZ 126. Re: | i Bei einigen 8 Ortsnamen aus Blīdene treten in der litauischen Sprache Parallelen ię mit dem tautosilbischen n auf, z.B. das bereits erwähnte banda, lanka, auch Bandzene —pl p<barīga ME (vgl. lit. banga DIZ, LZ), Buiici z E II 143 und p (gefunden nach bisherigen Informationen an 7 Orten im kursischen, 7 im zemgalischen Gebiet; vgl. lit.: 4 cāļi bufikis bzw. burīkis Lz 1 953, 954). Hier sind noch Ortsnamen erwähnt: Eficene pl p: liet. Mi enkiūoti Llz, lóngti Dlž; In: P.L.P.. Bernstein DIZ (la. dzintars bzw. 'gittars ME); Das Haus der Iūsžu +z p: liet. ifigsti LeW 10 s. v. angus, irīgzti DIZ, ingti DIZ, ingis DIZ; Der Berg der Weisen (dt. Für 9 Blīdenes-- Ortsnamen mit dem volkssilbischen n gibt es keine direkte Parallele da ij. Litauisch, z. B. Dupki z E II 143 k: la. duokis ME oder duocis „Salzbehälter“ (?), lita kalns p: pv Inte s. v. 351, S. 351. (deutsch). Ulrichs-Verlag. 1981 (als 2. Aufl. 143 k: la, Klefices RG z E II 143 k: la, Klefices RG z E II 143 k: la, Klefices RG z E II 143 k: la. kliedis „das Untere eines Brotlaibes, wenn es glitschig, citā schliefig ist“ ME, kliekis | „eine glitschige, schliefige Masse, schwerer Lehmboden**, 2 „unausgebackenes, schliefiges Brot“ ME, sakliekéties „glitschig, schliefig werden‘ ME (?); S. 132 und 133. plicis,sagt man von einem Menschen, ot der ganz durchnāsst (verregnet) ist“ EH (sal. ari liet. p/unkti 4 DIZ); Puskas 0 pl p, Rinkaspļ, str (siehe oben) usw. * Viele dieser in Blīdene gefundenen Namen finden sich auch in Ortsnamen in anderen Gebieten der Untergaul. Darüber hinaus gibt es auch anderswo im subfiniten tik)-Umfeld viele Wörter mit dem tautosyllabischen x, von denen ein Großteil Ve nicht als Entlehnungen ansehen kann. Lassen Sie uns nur einige erwähnen. So gibt es in Vecauce Ajīges (a z E II 129, Ajigu purvs Ile U V 480, Afigi z Bērzē E II 72, Afigenes pl Bērzē U V 388 und p u. c. Es scheint, dass hier passend ist. Angis Diz, la. Angus ME, kan pr. angis, lateinisch anguis LeW 10 s. v. angus. Dieser Name findet sich auch an einigen = A-Orten in Nord-Vidzeme (z. B. Afigis pu Sēļos p, z Geros E I 92, Ajīgi z Terneja = tāli E I 107, Ajiga kalns la Sēļos p, Afigene Burtnieku ezera kakts und Ajigītis + ez, x 4 la., pu un+z Sēļos p, Afigitis z Rencēnos E I 101 u. c.). Lvv I 1 s. v. afiges), ier 4 Näheres zu diesen Wörtern gibt V. Dambe in seinem Artikel „Blīdienes vietvārdi kā pagātnes liecinieal id ki“ akad. 1959, S. 436–438. sha S, wobei es möglicherweise mit ig zusammengesetzt werden kann. «a BN is as ERI BE SE T Ende BE V = SA GM A 5.3 CE le UE TE NR ST (La ee fe SL Se EI 3 I 00 V ar Hang „Cyrpo6** J. Das ist 85, aber nicht unmöglich, auch dort K? gab es ka einst Semgallen, deren Sprachspuren in den Ortsnamen geblieben sind. t . XS Dafür sprechen auch einige andere Ortsnamen, von denen einige in diesem no Artikel noch erwähnt werden, einige andere Tt sprachliche un Zeugnisse, die hier nicht näher betrachtet werden. Ich werde Ra aufmerksam machen. „nur die uz ungelösten Mitteldialekte der lettischen Sprache resp. Schreibsprachgebiet Herkunftsproblem. tk Im mittleren Dialekt durchqueren die Aussprachen das Territorium der Lettischen SSR von iu mitten nordöstlich nach südwestlich, einschließlich no uz Die Mitte der Welt "Bāle und Zemgale Gebiet. Wir denken normalerweise, dass seit dem 13. Jahrhundert. In Latgale und Vidzeme = (mit Ausnahme des livischen Gebietes im Westen) lebten Latgalen oder Letten“, die im 13. Jh. R Nach der Niederlage der ir Niedergallischen auch eingedrungen In der Mitte un von Zemgale, ihre Sprache war A rt Grundlage für die Aussprache des mittleren Dialekts. Es stellt sich jedoch die Frage, ob bei der Entstehung dieses mittleren Ati-Dialekts nicht gerade die Semgallen eine wesentliche Rolle gespielt haben, die zu ihrer Zeit auch in diesem Gebiet gelebt haben. In Vidzeme. In ir Semgallen gibt es nur einen Dialekt, während Latgallen resp. Für die Nachfahren — — der Letten gibt es zwei: den mittleren Dialektstreifen, der ziemlich ähnlich zu den Dialekten von Semgallen ist, un und den stark — unterschiedlichen Dialekt der Oberletten. Ein Teil der Phänomene der Hochlandsprache kann durch spätere ar Einflüsse erklärt werden, ein anderer Teil nicht. Daher ir einige Gründe zu denken, WF ka Der Einfluss der Semgallen in ir Vidzeme war einst beträchtlich. Wie viele un von ihnen dorthin BL gekommen sind, ist nicht bekannt, entweder sind sie ein Jahrhundert nach — der 13. Niederlage in den Freiheitskämpfen jū geflohen oder vom Orden vertrieben worden, oder sie sind viel früher dorthin gekommen. —— Ž. de Lanua (Gillebert de In: gs. 15. Am Anfang Ihrer Reisebeschreibung? Hp Die Semgallen werden auch auf dem Weg von Riga nach Narva erwähnt. In den letzten Jahrzehnten haben Archäologen das Problem der Semgallen in Vidzeme nicht untersucht. In den dreißiger Jahren der niedersächsischen "Pūt-Hügelgräber wurden in Vidzeme in Lielstraupe, Vecpiebalga, Krape, Krimulda, Kis, Ķeipenes, Līgatnē, Nītaure entdeckt", d.h. im Gebiet „südwestlich der oben genannten "AE Angu-Standortgebiete. Diese Meinungen sind nicht in Frage un gestellt, Lettland PSR Archäologen Šnore E. un R. sind ir überzeugt, ka dass es sich wirklich um ir semgalische Gräber kā handelt, sagte der Archäologe a | Šnore vom Historischen Institut der Akademie der WissenschE. aften der Lettischen SSR in einer Beratung. r: Kā in kursiver, tā subfiniter Umgebung un In Vidzeme, it vor allem entlang der Küste, findet man = ir in den Ortsnamen das Wort „Hering“. Ja In un Vidzeme in jüngerer Zeit auch hier und da Im nördlichen Teil des Kurzemes-- Weges kann es mit Meeresfisar chen verbunden — sein „clupea harengus L“ isd ME, was regnet. Strimala, strimulé, strimelé „Melota vulgaris“ LeW 923 (wenn nicht anders angegeben) "EM gilt als mögliche Entlehnung aus der deutschen Sprache) und entspricht lib. reng®, m, tad Andere un Regionen von Zemgale Kurshering ar to In keiner Weise bindend, selbst jo vi i Der te kleine Fisch wird üblicherweise kā strimala genannt, ebenso in der litauisch- — en Sprache, oder an einigen Stellen silkana!, Einige Beispiele für Ortsnamen hier: Refige +mu Zebrenėje E II 139, "A 5 Skat. Karte des lettischen Territoriums im 13. Jh. in der Geschichte der Lettischen SSR I zwischen 68. und 69. S., Ed. Berlin, 1953. "= 6 Veröffentlicht von F. G. Bunge. Archiv fiir die Geschichte Liv-Esthund Curlands, V, Dor-—pat, 1847, 171. SEE 7 Nachrichten nach „Lettische Geschichte“, I, 1, Riga, 1938, 106. "224 8 Z.B., Strazdė im Gebietsregister des Instituts für Sprache und Literatur der ZA, Dzirciems * ra i EH, Kandava, Laidže pēz des Instituts für Sprache und Literatur der ZA. M. Graudiņas xa Beobachtungen. S 9 Wie ME s.v. reīīķe darauf hinweist, kann es sich um eine Entlehnung aus der lettischen Sprache bzw. < v. Hering durch kuršy handeln. Sal, auch LW 333. ii a 19 Wie z.B. in Ventspils, Pope s.v. EH reif; bereinigt um M. Danke für die Beobachtungen. | Tākā via oN ae CL HEE-Affe BY Sie ist auch in der AEF tätig. "Kio KS a „kā protas ia of A Salz GUS RR ah =. pg Rr de, VILE led yn SA MILCH ERR NĒ he at AF <. "bet a aid ZR RE ee PCI aa das 7 = ii Ee Horn Ca SRE dol TR rae urā a Sa EC Peru ap BETS Sept 5a u > In Tērvetē E II 158 k, einst Gemeindeteil von Ezerē U IV 116, Gutshof Refiges + mu Rubā U IV 149, Rejiges Plava(s) in Bukaišos U V 392, Mežmuižā U V 418 u. d. c. An diesen Orten hat das Wort refige eine ganz andere Bedeutung. An einigen Stellen wird der Hp refigi als Graben bezeichnet, z.B. in Nica. Die Bedeutung ist noch nicht geklärt. Sal. Lied. Sagen Sie Reīgē u bij. Der Sägemann. Lki und reiīgti LeW 719. k: ķi + Einige andere Beispiele mit dem tautosilbischen n siehe. in der nachstehenden Übersicht k, g. Wegen TR Künstler Any oh Spam =. 3 į) aps Sig Ag K, ģ>c, dz und k 5 hee S Über kursive Besonderheit J. Endelins La. Gr. S. 87. 2. Auflage. $ betrachtet c Shi ja und dz K, anstelle von g". In lokalen Wörtern wird dies weitgehend "bestätigt. Hier finden wir Cerikuoni hl pgd und Ceiikučņas* c Pērkonē Lvv I 1: liet. - Das ist ein Fehler. *, Ceiītuļus z Ēdolē E IE: II 148: liet. LZ V 572. Biene. pag. und +mu, cp p ist Cirava E II 11, IA, was vielleicht mit liet übereinstimmt. kyris LZ V 874; wie Nizza? Oder Nizza? E II 41 (früher: = „Nīcava- ** in der Anzeige in Latviešu Avīzēs 1826,9) und u Nica* (bzw. das untere Ende von Bārta) ry E II 161, wobei das Lied entsteht. Ich habe Angst. PaeZerela Pag. Lki, Nykis bei Ihnen. Survilišķa Ars pag. Lki (Nyka > Nemunā, Nykis > Ļaudē, Nevežī, Nemuna, Nykūtė > Nemunā rs Luk 185 k). Wir treffen Rucavu Biene. pag., +mu E II 44, 45, cp p: liet. Rauchen. ra Atrodam Dzerūbes* z Cīravā E II 11: liet. Gerūbinė u Lki, Gembašalio Dorf usw. Lazdiju Bezirk, Gembiskiy Dorf c Jonava Bezirk Lats 698. Es gibt eine Drache. 13, E II 13, Teich von Dzērve di Purmsātos U IV 53, Dzērvēni z Dunikā (pt E II 38, Nica E II 41: lit. gérvé Dlž, Dorf Gerviy c und -eindorf im Bezirk Jonava *, Dorf Gervény c Alītus, Ukmerges, Lazdiju, Vilkijas Bezirk Lats 700 jas (siehe auch Lvv I 1 s. v. dzērve); 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 1972: 2. Platz in der 2. Bundesliga 1972/73 gintaras Dlž, Gintaras u Luk 167 k, Gintarų kaimas c Kretingos und Linkuva Bezirk Lats 702. Die Brücke ist di und ez in Vērgalis E II 23 und 47, Dzifkaļu? * Dorf ist Nica p (Lvv I 1): liet. Girkaliai c Klaipeda HIER LN: Sedas Bezirk Lats 704. In: Ark. Dafür gibt es viele Beispiele. pl: < 3 oF ai Wie ist es mit der subfiniten Umgebung? Hier gibt es eine beträchtliche Anzahl von Ortsnamen mit kurschen und K: per it besonders für Lette ungewöhnliche k, g, die nicht alle als gewöhnliche Leihwörter erklärbar sind, wo sie normal wären. Es scheint, dass hier ein sehr altes Merkmal der Semgallen = K: Sprache erhalten geblieben ist, wodurch sie den Litauern und Neprusern näher standen als die Kurier, die das weiße K, g in der vorgegebenen Position in c, dz verwandelt haben, genau wie die Latgalen oder Letten. J. Endzelīns in der lettischen Grammatik 89. § d stellt fest, dass die meisten Formen des t mit unordentlichem k, g wahrscheinlich aus dem Litauischen oder einem anderen (jetzt ausgestorbenen) baltischen Dialekt übernommen wurden. Sicherer kann man urteilen, wenn diese Form bekannt ist Bes geographische un Verbreitung alle Ortsnamen in Lettland. P. Schmidt erwähnt in dem oben angeführten Artikel „aa raksta“ ein Zeilenwort, das phonetisch weder richtig lettisch, noch kursiv, noch litauisch K ist, und stellt fest, dass die unbekannte ausgestorbene Aussprache genau in HS 11 Arī anstelle von k, g, die sich vor palatalen Vokalen befinden, gesucht werden sollte. satiek TE ae a zanken. . is k 2 12 Ja ne no v. 2 ; | Imine 8 3 Lae i Ra oe TR SET ae Ta Ea i Pity ret Vereinigte Arabische Emirate 143 pe | SE Ara a Se Crash He EE Sat ās et aka Das ist es. sk di ku ARA] ERA EAI saiką ri pt A et ers MS EKS aka o BB S R S K BRET sai BREE lg ii ap Zemgale, wo Ortsnamen erhalten geblieben sind: Klammer oder Iecava (v. Ekau), der See A1 von Kerkliņi! *, Ragene (chronisch) Racken), Aņgi u. c. K. Böge Sprache ir In der I 85 pH Vergangenheit ar P. Schmidts Idee wird angefochten Ragenes Name, aber als möglich angesehen HE Im Namen der Liebe k un Ausdrücka ke, Kerklin un See oben Angi könnte paladetails — bs ausdrücken k, g. Wegen des Mangels an Materialien für die zemgalisBE chen Dialekte sei das Problem jedoch noch nicht gelöst. 4 Asse Nach der Analyse der Ortsnamen des subgalischen Gebietes gibt es einen Grund zu der — vi ka Schlussfolgno erung, dass eine der Besonderheiten der ir alten subgalischK, en Sprache wahrscheinlich g>k war, g un īm ka šī Besonderheit kā Tendenz in den typischen Subjekt-Objekt-Ausdrückir en noch heute lebendig, "da obwohl im Jahrhundert. ¢ 13. Dokumente ir enthalten auch Formulare, in denen die zu erwartende A, g Anstelle von - dk stammt z. c, B. von „Stagnum Autzil*!%, ja das Wort ist nicht zusammeun ngesetzt, einige andere. FRE Blīdenes Ortsname analysiert!“ ka enthüllt, ein paar Worte 100 mg/ Tag 2%) ar k, g ir vi Libyscher Stamm —pļ Die Pfeffermühle. puk'k' oder put't' „Blume** LW 319 siehe, vielleicht — z Béki E 11 132. (englisch). bdkkā „blät“ LW 35. je is Ap 2994 no Niederdeuar k, g tsch Mitteldeutsch un Niederdeutsch Mitteldeutsch A ja Sprache, z. B. Kragenes di, pl: kragis I „hēlzerner Dreifuss zum Sitzen, Gestell, Alā um etwas darauf zu stellen und legen ME < vlv. Schrage „Gestell (aus zwei par gekreuzten EE Beinen), z. B. ein Sagebock, Tonnenuntersatz u. dgl. * MnW IV 132 I Schaf oder Ziege II „Schindmāhre, alter Mensch*' <v. Wählen. Kragen ME; Kive-Teich RA; p<vlv. pl wie „Zank, Streit, Krieg“ MnW II 467; In: vlv.lv. la Streifen IRE | „Strich, Linie“ MnW IV 429, 2 „Strick, Strang, Schnur“ MnW IV 430 u. c. Au Ein paar Wörter direkt aus dem ar Litauischen, z.B. Brifiki z E II 143 un (R p < 0, 001. Brinkti Dłuż, Lž I 863 Spielen Sie mit! Lž I 861, Die pl Geißen. Geißeln (?) aa Lž III 294. SRE Ap 299, Entsprechende Formen finden sich in Litauisch, Lettisch, kā auch in anderen ii = Indoeuropäische Sprachen, z.B. Buki z E II 143 könnte sein: la. Bucis I ME = Buchsbaum 4 ko Bock ME < vlv. Buck Bock MnW I 443, Bet Der Blütenbüchsling kā ME s. vw. — „Gefāss, worin Salz gestossen und gehalten wird**; phonetiste ch entsprechend kucis II - „aus Weidenruten geflochtener Setzkorb** ME un Lied. Status ,,gestricktes Fischer T ķi netz“ LeW 68; Gerdes Strom str, der p, phonetisch la entspricht. Zērdupīte i xT (>Gauja p) Lvv I 1, Lied. Gerda pl bei. Tveru pag. Lki, Gerdžių kaimas c Saku rajone Lats bi 699; Lugene' pl p: luga II „guebbige Morastmasse an pa zuwachsenden Seen“ ME oder Auch „geleeartige Masse, Muss“ In: Let. /iugas, Ąą End-Lachs, Lachs in DIZ, Lachs LeW 379, slavu ayaca® „Pfūtze, Lache*, ukr. Jloca u > Velyka, slowenische Liza, Tschechisch /ouže, alttschechisch lužě K: H Linsen (lēcave oder lēcuve) u>Lielupē (auch oben: lekava, lekava oder lekave) i E II 157, Linsen (In Ozolniekos) U V 441, Linsen (Große) U V 409, Lekava un Iekevs“ (Dauer: 5 Se (gekühlt) U V 321, [@keve oder lēkevs (Sirene) U V 362, Schnecke (In der Taurkalne) U V 374, Iecava 3 ba i (oder Ikive Kurmenė) U V 339, sc p, +mu pag. un E II 30 k. aR |5 Muffins Zvārdē E II 107, Eine Bürste? Der See da drüben p. PN 16 Liv-, Estnischer Hund Kurländisch Urkundenbuch nebst Aufstehen. Herausgegeben von : jā a Dr. Fr. G. von Bunge, I Band, Reval, auf Englisch 1853, 545 S. 10. 432. Antike Schrift (1272. g. 7.X). NR |7 Schatz. Die oben genannten V. Dambes „Ortsnamen von kā Blidiene – Zeugen 427 der Vergangenheit“ ag 18 Sal. Auch Lugi z In Kalnciems E II 79, Lugenieki z Béné E II 130, Lugītis pl In Valgunde i., U ju V 450, t. in der Untergalikischen Umgebung. M ;: * H. M. Danke für den Hinweis. B. B. Hsanos, T. B. Llanckasn, Kparknit srumonoruueckni = an cJI0Bapb pycckoro s3bika, MockBa, 1961, 187. > = sut Sh ak Straao Ta SM MDL VE i ap i gi 255 at a NE S S S ii RE EE CE NS a AC le AY, a AT AM tend (Try Tp TRAE ra aE ne ai In: J. Tamm. 1. Auflage, Tallinn: Eesti Raamat, 1955. T: k —[OCJIE KAKOTO-- JIHGO TOMOHHMHYECKOTO HA3BaHH 0603Ha 5 nay i JeHHyto (popmy (nonpapky). Aki ai : eee ey "Atā pe VA T Mi "zeta RE +kr — ehemaliger Pub (GbiBaa-- Gesamtheit). i At Za Ma kr. — Russisch :(pyceKnfi).. = fd is 100 mg/ Tag 2 od pf ki 53 oe a a Le TE ET Siehe auch: Beato IRN SE la. —Lettisch (Jtarbīnucknit). In: la.gr. - J. 1951: Grammatik der lettischen Sprache, Riga, LVI. JE 5 K Lats —Verwaltungsund Gebietsgliederung der Litauischen SSR, Vilnius, 1959, | re T aaa LeW —E. Fraenkel- ], Litauisches etymologisches Wērterbuch, Gēttingen. pē AS liet. — Litauisch (mroBcguā). rgd ro, Garā lit. RS i. 100 mg/ Tag — in der literarischen Sprache (Verkaufspreis) (3. Auflage). Das ist ein Faustschlag! g” C i et iy Von Ra —Libysch (JnBckni). Ski-Set für Skifahrer SRS, a fhe Si hh Lki a — Materialien Institut für Litauische ir Sprache und Literatur. 3 po is 2:1. EE Rechtsakte In: J.-J. 2. Auflage, Leipzig 1929, S. 299. Commons: A. a. aegyptiacus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien In: Litauische Sozialistische Sowjetrepublik. Teil I. Wien 1959, S. 199. Kettunen, Livisches Worterbuch, Helsinki, 1938. 7, Bd. rar – Niederdeutsch HIKHE-HeMewK Hf). rs r bei So PER, ant Lvv li. - J. Endzelīns, Latvijas PSR vietvārdi, I, 1 Riga, 1956; I, 2 Riga, 1961. gv LZ S3 —Lietuviy kalbos žodynas. Deutsche Akademie der Wissenschaften. Lietuviy kalbos tid 7 ETRY TĀ ir literatiiros institutas, Vilnius, III 1956, IV 1957, V 1959. ein Farbe in ME —K. 1923–1932: Wörterbuch der lettischen Sprache von Milenbach und Endzelins, Hie iH I–IV, Riga. 528) und der (vgl. Mt. Entfernung - MnW —K. Schiller und A. Lūbben, Mittel-niederdeutsches Wērterbuch, =: ar I—V, Mūnster in Westf., Bremen, 1875—1880. ra Colm ER E mžs ~~ —Forstwächterhaus (ycanb6a iecHHKa). J eo cis RSI Lek A ti p KĀ ——TOMOHHMHYECKOe Hā3BātHe, KOTOPOe He B3ATO HH H3 H3jlaHHA SI. Juazezmna, = a HH M3 YHHBEPCHTETCKHX H3aHiil, HO KOTOPOe AAHO KEM-JIHGO AIPYTHM. ris pag. —pagasts (BOJI0CTb). 1. Auflage, Bd. Salnais und A. Maldups, Beschreibungen der Gemeinden (OnHcanna B0J10c-Ies wie z.B. — Beispiel: (Hrsg.). Ga in der Von: 1 re Ego sk 2 Es bi PRE-Katze pl. ža (a — Wiese (ryr). AAA, ay p Aufsatz: MO is aj je sd el - Ja. ~~ — Polnisch (moacKnū). ME ? Thad 7: ia I Nešu K Si rast pr. — at Altpreußisch (apeBmenpycckmit). —uh it th Ue Ro eT tati i 2h ards (MA). Ee oe aa pv aA persönliches Namen. i, Gehen Sie "| hd Nachher! VE ut iy 350 os a sal, ur. — Vergleichen (Klappern) oe A PES ily Achse: Pack" es "58 sc — Arbeiterdorf (PaGounit rioceJ1oK). "Sehr schnell" is tā Bie. Schatz. —siehe (CMorpn). | iai pa alkų Se CIARA skk —auf den folgenden Seiten, in den folgenden Jahren (H Ha CAEAYIONĽHX CTPAHHIAX, B CAetars In: Rom. = SRS SV NEI 5 RA A x a S att LR RA g. er —unter Stimme. EE | hat i My „ta r pa Ai ils ti (eon) Een Aalfresser bo Trautm — R. Trautmann, Die altpreussischen Personennamen, Göttingen, 1925. Te J u —upljítje (Peka, peuka). CLR U IV — Lettland Universität Artikel (Reihe der un Philosophischen Fakultät der Philologie), gr. IV Band, Nr. 1: J. Plāķis, Lettische Ortsnamun en in lettischer Sprache Sia JA a Ap Āri vārdi, Ī daļa Kurzemes vārdi, Riga, 1936. von dors du RE i 3 zai K Ea 5 RCH kar i | ohne). 208 Ji cv RM S E eT po i (TOR Li Re 2 gt eT a ee CLE a SR ER 3 rā iu V —Zeitschrift der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, Band V, Nr. a a 5: J. Plāķis, Lettische Ortsnamun en lettische Pronomen, ta a = oF II Teil 1 1999: Die Welt der Namen, 1939. Riga, us. ti F” — un andere, un anderwe- (H it nicht genannt, H B JIPYTOM (Meckl.) LIFE dā 3 -4 r A. als LF a is šā UKR. — Ukrainisch (ykpanrcxHi). Ti i D Das Wörterbuch der Philosophie. Ulmann, Lettisch- -deutsches Wērterbuch, Riga, T i a į aw — Deutsch (Schweigen). Ta Fuß, dy F — Mittelniederdeutsch (Cpe/ltie-HH?kHe-HeMelIKHI). + 4 R. pi FE Ag in der alten Einführung iisch inhäusliches Säd (x ERR ist i ve fh a — Bauernhaus, freistehendes Bauernhaus Lg in sadzha poe MHL-Nebhy el WT San ow i — Pronomen (TontoHHmMHyeckoe 3. Auflage). KAT Ls 3 Eid al-Fitr oz — Bauernhaus (Nach Bank yeabGa). 477777 S ar = £ Az ol — ehemalige Bauernhäuser (Hrsg.) 6a. i — M if 3. Aufl., Bd. (siehe Abschnitt 4.4) Li JA; > = —MpeBpaTHAOCH B (MOCJe HAsBaHHst KāaKol-JIHGO peKH —Bnajaer B). ai 2 ma —MPH NpepbIBHCTO HHTOHHPOBAHHbIX (*) TOMOHHMH4eCKHX Ha3BaHHAX" YKA3bIBAET, Ši i iai 4TO B MPOHS3HOINEHHH He PA3/IHYAIOTC A MPepbīBHcTaa H HHCXOJĻauĻaA HHTOHAILHM. KĪRA J Em a ris SE und ESE KS TR = | d ka js, path js Bre -- ; ']:; zZfLZLL-AI6L:-F. L; L,k\|odxrAX!SLA a Ghetto! Garten ai [Piso aa i I lā "až it Eras Mie SS wha gd 5 2 ika nešt aido ARES, 3 išsi ati T Large sasas šadi g gti Bei | Ng SE Re Wd a Aga Rh mo et Le ne ak | YKkasareab rosopos (HM rTOp010B) paccmarpuBaemoi a M rēpparopuu Tri ter eu) 4 F, «4 x wie 5 Liepāja 61 Kalēti Mooi 20 Jelgava (Stadt) im Radar Ratten" Mt Medes <. I. Skrunda tes M8: Tetele g ķi = SIE, JĀ IE i ai I ri ter " = sā a C r 3 18 i. 35 Tasi jue rā 1108 Sättigung ķā a 144 Eva-Graue 3% TE Bp A cl 50 Alters | gi Rolle Salus hat lt lie aki 45 ai A Galium + - Ich gehe. <. Aki | ji ei |= J ką 6 m. | ri 38 Durbe yak 105 rokuni Ju I au ite VE" tat, crdi ij 39 Vecpils —sea ad Ciecere 147 Auri RNY at Sa N bal 40 Krote 13 Saldus (Stadt) 148 Schkibe lads HE jr 41 Kalvene -106 Blīdene M9 Glūda SEG Etar 42. Rudbārži 107 Biksti AIS HAOI00, Svite = RL: eee, 8-0 43 Grobiga itis. 108 Zebrene tk 151 Vircava oder ES 25a) ij: rior 44 Gavieze dalīt Au 109 Pampāļi jas“. 152 Vecsvirlauka el cs Ku 4 45 Tadaiki 2 we va F. 10 Kursīši i „a 153 Bėne aE ei be 1 RAR“ AŽ 46 Virga Aa = 11 Zvārde 154 Penkule are url kere ais ink Es AF (Bunkta 0 SF ratā Lielauce šājā, 155 Tērvete —Biti KS 3 48 Priekule = 113 Nigranda und 156 Zalenieki MASS 3 DER uo Aalto EC 114 Ezere maja 157 Jēkabnieki ——— + von SOU Nikréce. © 1 715 Ruba 3, ein 158 Platone LS für die Schifffahrt ba F y M langsam, = ay K (U t Embūte i: + —116 Jaunauce 159 Lielvircava ALT jaj Ji WI > 4 52 Der i Donner. 117 Vadakste Sack 160 Jaunsvirlauka Wm SDR | ī Fluss 74 sa M8 tē F Er ist mein Herz. <. S. 161. Sniķere dāvā hod iE TART as ms Šā Pa Te META Annenieki 162 Ukri g foe pal os "rakt Aaa. fa 56 Gramzda „1. An der 136 Dobele. w163 Bukaiši = hn apr Hy 24 4 al id J = Ned : wa , th, ra el A 57 Aizvīķi ih 19 Dobele (Stadt) 164 Augstkalne V radi VĒ A) 59 Rucava —23 38 Bērze Xa 166 Lielplatone as ežio ce, “ 60 Dunika «0 139 Līvbērze 167 Eleja lā Le "kaltais ir Aaa kas PU o And Mai cis le ay Uu mp IE bu RF St rai SE i Li E EK TA SR ēru "ar 4. ra J,: gar pr akiai i = EH į RAGE Ale šo kų a: Fabia) NEIN EG Er ist da. =k L | ji ka k ir ŪM FURR kai“ II » Vs "at, ju, i LX. STR Gebühr NE Ta Löcher sind oh taeu + pat “3 - Nein, nein, nein. I =. Sie? Pi 4 za ki :. Freier ER Raum F it pi (g MB TERE K, sā x Katze. 28 Tik S Sai rankai gna ESS] Aaaa siais i, ate Ld 47 Ore Aas US fil ie te a kāri 0 Ryu RE J ae kāri ys ao - Es hilft nichts. X Yi of Py tā in A Ek oder J ss = i und ip sr K reg, pass C Ju Mary mir < i Mk Wasserläufe (T: NA S TL C RA Pt SR a V Jai Mai AAL 7) ASĀ IEEE Le ER CT a SER LL eR RAPS I I hit a Fs groves i PRET ai a 7) VYasareas YNOMAHYTBIX rOoBOpoB (H MecT) B Buagseme a TH aa hh a | Do K io iki A 26 Ogre (pilséta) 312 Nitaure i KZ Zalite CAE eR ri SE tai A 128 Babite 316 Vecpiebalga AEN 230 Misa iil ng eg BRR SE 197 Lielstraupe 321 Kastrane 233 Mežotne FEO KĀ e Hd ais Mi 203 Krimulda : 322 Ķeipene iek 234 Code AZ 0) Voll ARII To 206 Ādaži a 338 Krape —kg AA 235 Bauska RARE Er Des BOR ci C108 Semve, cs 7 urā Vaden (A AE sia 221 Ogresgals 169 Svitene fr 242 Rundāle § RE SNE AY re BE 286 Lenči 224 Iecava Je i, 243 Islice MB, HN rh ea fei g * 305 Līgatne r 228 Salgale i 244 Der Name ed 2 des Ortes leitet sich von dem lateinischen Wort ae (= Ae) für „Fluss“ ab. ii 1 tt AEE a CT ias RRA kd zīst AI. Iš int Silas E a K 3 iE HEKOTOPBIE HABJIIOJIEHHA HALL TOMOHHMHKOH ————— © IOTO-3ATIAIHOW Yacht JJATBHACKOM CCP są a g SB IAMBÉ g, kv Holen Sie sich drei i II EE RS — S Ad Lon ao PE BY Si x., Gewichte GO Fi rl AERO tia Lr 3 pea: 0 Pacemarpusaemas TeppUTOpHSI npocTHpaercs or sānajisofo oGepekktai € BL Baatniickoro mops no peku Myce Ha BocToke, NMPHGJIH3HTEJIBHO a0 Jlneį bar: nau, Cxkpyanbi, Cannyca, Jlo6ene, EraBsī Ha cesepe, Jlnrogckoii CCP na — tore (CM. nmpHjtaraeMyHO KapTy). 4 B sanannoi uacTH ykasauHoii TEPPHTOPHH B nepHog no XIII B. xKu-“ih Ji KypIIH, B BOCTOYHOH —3eMraJīBI. 1. Die gesamte Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika ist in der Lage, sich selbst zu ernähren. Das ist ein großer Fehler. S5i3bIKOBbIe JjaHHble CBHAETEJIBCTBYIOT O TOM, g YTO YaCTb 3EMTaJIOB OCTaJlāCb HA CBOMX MECTAX, UacTb NOCEJIHJIACb TAKE ka. B IOŽKHOM UYaCTH NnpexHeh TeppHTOPHH Kyplueid, a IIEHTP ApeBHeil 3emrajie ER okosio JloGese 3ansau JtarTraJībi, HJIH JtarbitīH. Ha paccmarpnBaemoi Tep-Va í pHTOpHH HAOČJIIOJLAIOTCSH SA3bIKOBBIE OCOČEHHOCTH KaK NnpexHero MecTHOTO ———— HaceJieHHS, TaK H TpHUNeJIbueB. I B TonoHHmHke I0Oro-3anannoii uacru Jlarsuūckoi CCP, c runponu-„- Visi MHKOH BKJIOYHTEJIbHO, OTpa*aiorca 1) KypiuckHē OCOGeHHOCTH B UHCTO Jia KYPUICKHX MecTax, 2) 3eMra/ibckHe OCOGEHHOCTH B 3EMTAJIBCKHX MeCTaX H 3) BVīIHAHHE JIHTOBCKOTO HA3blKā, OCOGEHHO ČJIH3 JIHTOBCKOH TpaHHIBI. et Onnoi Hs HaunGojiee XapaKTEpHbIX KYpHICKHx OCOGEHHOCTeil ABJIAETCA ——— VAJIHHEHHE JIPEBHHX KpaTKOCTei nepeji TABTOCHJIJIAGHYUEeCKHM r € NOCJīe-= AYIOULHM CorjtacHbīM: af, (ar), af>ār, (ar), ar (z. B. Bārta, Sārte* u. a.), = er, (ēr), ef>ēr, (ēr), ér (z. B. Cērps, Pērkuēns? u. a.), ir>ir nau ier, Eko (z.B. Ģirkales- *-, Zvirbulis, Ziērņuu u.a.), ur>ūr unu uor (z.B. Kūr-"RAJ Ąą ša-, Pūrvs, Kuērši u.a.). nad ed Camoūi XapakTepHO#H 3eMTraJIbCKOH YepTOH SABJIAETCA HCKOHHAs Kpar-Rr KOCTb IVIACHBIX Mepej TaBTOCH- /JIAOHUECKHM F C NOCJAEAYIOUIHM COIJIACHBIM, "+ Ta fipHyeM OCOGenHo panbilie Ta NepBOHAyaJibHasi KpaTKOCTb TJlaCHblx Oba — CBA3aHa C AHalTHKCOM, T. €. BCTABKOH KpaTKHX TJIACHBIX MOCJIE r, Hamp., RE Netto. ar MK LE Us An hE el hy TR as A tasai bis S aR S ultrai I ans SAS SR SS 5 EE ily CG is saddens ās S4 laši Ri S RES LE - 8 Var*nas CT eGR eG „Varnas- “, Ver*ša-„- Vērša-**, -pur®vs „-purys- ““ wu np. Ilocjie TaBRē TOCHJIJ1AGH4ECKOTO ar OGBIYHO Pa3BHBaeTCA KpaTKoe G, MOCJIe er —a HIM mā Y3K0€e HJIH NIHPOKOE e, MOCJIE ir —a HJIH Y3KO€ HJIH IUHPOKOE €, HJIH i, MOCLE ne ur — a. Kk KypiucKoii OCOGEHHOCTBWO ABJIAETCA TaKžKe COXpaHeHHe TABTOCHJIJ1AGMSy YECKOro ft, yTPayeHHOro B JIATTAJIbCKOM, HJIH JIATBIINCKOM, A3bIKE, Hamp., tā Bandas-(no- -J1aTBIICKH GBIJtīo Ovi: *buodas), Lanika: nar. luoks, Kabeljau: nā nar. *mieca, Skrunda (no-J1aTBIICKH GBIJ1O Gui: *Skrūda), Venta (no1999: Die Brücke über den Fluss (dt.: Die Brücke über den Fluss). iy ĀHaJ1H3 MECTHbIX Ha3BaHHii 3EMTaJlbCKOH TEPPHTOPHH [MO3BOJIAET Mper Šiai MOJOXKHTb, YTO OCOGEHHOCTbIO S3klka 3eMTAJIOB GbkiJIO COXpāHeHHe TABTOoy CHJJ1aGHYeCKOro n Tak Xe, Kak B JIHTOBCKOM, JPEBHENPYCCKOM H KypLICKOM Ne) si3blKe, B TIPOTHBO[- OJIO2KHOCTB JIATraJbCKOMY, HJIH JIATbILICKOMŲ, Tak Kak a CpenņH 3JLELIHHX TONOHHMHUECKHX Ha3BaHHH MHOTO C TABTOCHJIJIAGHEri 4UECKOM N, KOTOpble HHauUe HēeJīb3A OGbHCHHTb, Hanp., Duņķki:nar. 1 Jufigainis: Jūgaiņi, Rinkas-: nar. In: RIA Novosti (russisch). kās (rs Kypuickoii OCcO6eHHocTbWO Hallo cuutath nepexon K, f>c, dz, nanp., Šai Cenkuone, Rucava, Dzērve, Dzifkalis u np., B To Bpema kak Ha 3EMrāJlbR dala CKOH TEpPpHTOpHH OTMEYaeTCsi MHOXKECTBO MECTHbIX Ha3BāaHHlū C HeOObI4HbI-— ap MH JUIA Kypluei H JIaTbInIeli K, ģ, H3 KOTOPBIX He BCe MOXKHO CUHTATH 3aHMkā CTBOBAHHAMH, C 3aKOHOMepHbiMH K, ģ, nanp., Dugis: nar. 2. Aufl., Bd. Dzērbene, Mar'ķene: nar. In: Narrative: Narrative. nm np CE H B semraībcKoii cpeae BCTpeuaioTca TOMOHHMH4YECKHE Ha3BaHHA C C, RB dz na mecTe R, g H yrparoli TaBTOCHJIJIAGHUeCKOTO 1, HO 3TO OGbACHAETCA uy BJIHAHHEM 53blKa MEpeceseHLeB H JIHTEPATYPHOTO A3bIKa. Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Siehe auch: Liste der Städte in der Slowakei Takxe Ha TeppHTOpHH JIpeBsāks Hei Kypckī H Buaseme HHorga BCTpeuaiorcAa TONOHHMHYECKHE Ha3BaHHA C te = k, g H TaBTOCHJIJJAGHYECKHM n, Hanp., ropoauine Kenreckaanc oxoso Orpe, ait} HenojaJjieky OT BIA JIEHHA ee B JļayraBy, H ap. Ich bin ein Mann, der weiß, was er will. O HEKOTOPBIX MecTax HMEIOTCA GOJiee Mis HJĪH MeHee JIOCTOBEpHble apXxeoJIOTHYeCKHe JaHHble, MO/ITBEP- ?KAal0LHE JTO for npeanoJoxexdne, Bmecre ¢ TeM BNOJIHE yMecTeH BONMPOC, MpHHāa/ĻtežKāajta Jin ss 5 CYHIECTBEHHaA pOJīb HMEHHO 3EMTaJlaM B OGpa3OBaHHH CpeHeJTaTBILICKOTO ās JIHaJIeKTa —OCHOBBI JIATbILICKOTO JIHTEpaTYPpHOTO A3biKaā. si OcoGeHno 3acJiyxHBaeT BHHMAaHHA pPa3HOOOpPa3HOE BJIHAHHE JIHTOBtop 2d! CKOTO A3bIKā B TOIOHHMHKE IO/KHOH 4acTH YKa3aHHOH TeppHTOpHH. Bo-nephh BblX, B JIEKCHKe HaXO/IHTCA 4YacTb TeX KE CAMbIX TONOHHMHYECKHX Ha3Baės = HHH HJIH CJIOB, yto H B JlHTOBCKOH CCP, man COOTBETCTBEHHO MpHcnoco6āķis JIEHHbIX K (OHETH4ECKHM 3AKOHOMEpHOCTAM Kā JIATbILICKOTO S13bIKA, HO KOTObc pble He BCTpe4”aiOTCA B JIATBINICKOM JIEKCHKe, Harīp., Allgemein-, Wesentlich-, Geishupis, Geißel-, -Pfütze In: Gonorrhou ea, Vol. Hah 2 ou a SER REAR ETT EL SRE S a k= 2 są «kri FUE dg iek ey pas: setas sigh ES i 4 S ka TE AD SIL skt g 4 Sati O RAD ar 2 Lk sm te F Flachs ey 5 Roa HEA VIRS A ij Sh ss os Dieser setzte sich gegen die SED durch. Ratte) sc i at Sechs! xap pce, K diese Woche E ro ss Ke HA GBIJIO TO C, ge Set OHETH MOXKHO BMeC Ata = V. S = Bo-BTOpHlx, B ę He Du, Kotodebie ist, Girupi z.B., wn BMecTe pa peu "ios Ia H y Ervis, aio i ET ti a, X ų an] art a or z.B. g BM = Warten Sie hier, Ma OBCKOTO ati ~~ "'Hanp., Maļķirte, Palaiil Šaltēni, Svitene, He JIHT ARA: T Uikiai : altēni, BJIHAH B Ip Speer tr Verpfändungen, Hanf. aloTCs-So chaltfläche le TM K ’ S HZ WALK *XCKOT 2. Auflage. a MOTO THH My on „iy — noaarae TbHX, B MOp(oJio EUKH HMEIOT Jody. GELDENDE RECHTSAKTE Pp i. "GEBÄUDE 0%, di B-Tpe ONĀ, HH p ro ss Die Haare. VIE peK e Tbilissi TO YC RY 74 NE -— OPBI a na Uac cpe (fp id HEKOT MY IJ iS H AP. Ca HH "Pa. 17 A Hanp., OGBIYHOMY Vārnupis eyaroT 6; st = LU XHOCTb k 7 daksts, a ie HE B 8 Harp., = it ~~ BOMNOJO 3 5, Va ii, KOTOPB BaHMH, tt, S EK s, Lig tpiekc UeCKHX OueHb "gewährt Vorfahre, HKCbI C EIIOHHMH Sines? H z.B. "AM cydd oo bCKHX T g Ošines 5 „Ischis Harīp., im Vorstand i. KHe MraJ Pu x -Ischias, 2a ~~ JIHTOBC eH 3€ ine, Bean, -ischē, RE sp (, HH Cp Rabbine, BCKHM eyarOTC Dart y gs Kypuic aK Hamnp., BETCTBYE aus H AP. Gs 5 M iat iy -ene, K auskis, UTO COOT-Fisch OJIHKH TI za WET "Hysteri- -154 sch, | hysterisch, HTOPpH t ET OTC: selbständig, 4 -2 Mai Ā Tepp ls oo NOABJIA-- Kitsch-?, JIbHO i . at As 2. Aufl., 1. ās Aufl., 2. Aufl. Ha Narvaiši u 2D CCP orpaxaer „aus der Haut xe Schaf, Schaf (Nr. Lankaitis, Bu ; H JlaTBHHCKOH ii — kypuieli 4 pi er BN BYeT, Hanp., anajiuoh 4acT ej HeHHH — | LHe C TH OTCYTCT MHKa I0ro-3ar JIeMeHHbIX 06D Stier. Haigenb o V + 3 ii NOHH (HUX [I : ro A3 * eJIHer Tk Meer =: Hrak To OB Mpex JIHTOBCKO In: CKOTO cp rk. M“, H SA3BIK und/oder Hero TATBILI Hee LS NA = * 1HOCT COC HHH J; HO3A 2 2708 Aura F o6er HAHHE XOXKJle TH, a pr © Schwester. 0C H BJI NPOHC ki OAHOCTH, yr nr — TāK ble O Ip OH Zufällig Spa fiat, T Tg | = 3eMra UECKH IKa Jīa ern Gh gl ERE < Ease os a TETH iA Fuß A3B T T» Ee =<, pa) i + ein ERIS ble rHno XOXKJIEHI oy itis Salaun iE EY ha BL 5s E KOTOP MpoHC ta oa oy FT EE Herausforderungen SN Lg dā "und JM V - r .e 0 4 A3BīKaā. A] grt 72 NSE in Tg ihm ARE, 5 Alter Seta AHAJIEKTa, T JTaTBILICKOTO ER Eis Zigeuner i hs aus. {ner m < MALÁ ST rā Ive raut To ti: gr ta ke | = = aaa Mehr Gas r ISS A R OST RG I Der Ty junge Saxophonist Et 4 I ir al ši € gekühlt ti ki "a 1 ak Tk" || V IJ š LJ a | TT V he "| i muss tt Cu Soni ABOUT LA ARDŽIUS ša a SK i fe GE ia a ead a + x i, (PIETVAKAR i, ji wenn a a Art a xa 7 Sen ry GEES © V. SCHÄDEN | jo Vai a VAR i su Ai BB a 4 mu N Mittlerua er Pfeil rs Ted ARE ys ra arts aaa a Ya tk CRE Bh dt Arta T Aber] Papas ir Tara 4 74 Tija „X EA oe = R ezlu : SC1O sita 1 dre rae m < + Jahr FRIES : Akra BR LIAR TI sa 4 Sue Meer ki Abend beats, p Tiu aus —— der Nähe "PP nairo < ; Duo ae 204 am DA i ab Baltic Skrimdos, Saldaus, R cs Accra <3 Siasi i Schraube f ie < Bi Sagen Sie ja! Ivory tę Coast bis Liepaja sa jo as Aah. Untersucht in diesen Mazda g SR Die Südwand lebte, wo Kovita 5 5 SAL im 2s Osten, M 6.1 bis XIII a. Jamojoje AS A Unser Fluss sie ir Lietuv iki ie išsivaduojam svei — < : I . i . S =“. „rt = A Im i nördlichen Teil der Insel sind die Aussichten hervorragend. Sprachen M = Āā Dieser wurde iš von der : Armee vertrieben. a sta i) e g D os va Dino su b VO 1SV . ss i HN los territori iečiy iko or arba bu Ste, Teil der Selbstverteidigung Ra In: Rota, Šios liai. die Funken schleudern, da A A AER — ziemg "Diese Aliai blieb p sa S Alos 1 Vē aL mg iu Pasili 25 Zimg EĻ A In der Höhle, in der die Schafe p im Winter —— Ski i II a. g Ein Teil wird im Winter verwendet. Sen in der itori p I uek S i voje kad X da 4 Iios Mittag i Joje Teri Tris 4 Sa. Dieses Gebiet ist nicht bewohnt. Wir sind in Untersuchungshaft. Six Rati REX weniger A rsiu tviai. lbos yp į Tr dao ės kuršių ial. oder ivuiu 1a ka : sā S 100 mg 3 einmal täglich, ar ; ir ateiv ų iriant van ir sae tāda veno žėmė — latga an entojų, iškirian aL Sitzen lę Sie in der į Lebhaftigkeit, ne Lot; — — Über die Du esniųjų ies vietova i kuršiška 3 Vo Ea ; t | ies ar. i S bima anks ir cil ietvakariy dal tybés reine itaka, insbesondere Ns XLT-Io Gg Litauische Sprache Litauische Schrift Litauische Schriftzeichen Litauische Schriftzeichen FAN tata PAA Das Schiff 1) reflektiert: 3) ik Fhe gail Eig RR denvardziy, atybēs wintergallisch ta dt PR Grün Ranės 265 BEL 2) ziemga vos“ Hrsg.: Kleine us Zeitung. at "dass Wiki i) 3 4! at O Tiki r mr «| at ia PhO = 1 - ay Meer T ea Th | Ea ta = Ait „für Lietu Rao Ne R” Cn el as pe as M. Insel Boh (Sti, Maske) VE Sk JC ZE KS A. oe ARE AY iy Us 7 r Isp. Hier re hatte sie: : CR = i eek: kis, Tā. ui NSD ap at RET AA Se Zahl RSE rā REE AY al ae eB Si hn 7 i Eines der charakteristischsten Merkmale des Kurischen ist die Verlängerung der alten kurzen Vokale Sept vor Volksstimme r, wenn ein Konsonant folgt: af, (ar), af > ar, (dr), A ar (z.B. Bārta, Sārte* u.a.), ef, (ēr), ef>ēr, (ēr), ēr (z.B. Cērps, Pérkudns® ķi A u.a.), ir>ir oder ier, ur>ūr oder wor (z.B. Kūrša-, Pūrvs, Kuērši u.a.). HE Das charakteristischste Merkmal des Ziemgalischen ist die alte Vokalkürze vor dem Volkssprachlichen r, wenn ein Konsonant folgt; Darüber hinaus war diese alte sr-Kürzung insbesondere früher mit Anaptiken verbunden, d.h. dem Einfügen von stumpfen Vokalen nach r, z.B. : Krähe „Krähe“, Ver*ša-„- Verša“, -pur*vs „, -purvs* iy und andere. Nach dem Volkssilbenwort oder kommt gewöhnlich ein kurzes a, nach er —a oder pata ein schmales oder breites e, nach i —a oder schmales oder breites e oder i, nach ur —a. Eine Besonderheit dieser kurländischen Sprache ist auch die Erhaltung des in der lettischsprachigen Latgalen verschwundenen volkssprachlichen n ~~, z.B. : Bandas-(lettisch wäre: *buodas), Lafir ka:lat. luoks, Menca: lat. *mieca, Skrunda (lettisch wäre: *Skrūda), a Venta (lettisch wäre: * Vieta) usw. - Papa. Die Analyse der Ortsnamen im Gebiet der Siemgaleien lässt vermuten, dass in der Siemgaleischen Sprache, im Gegensatz zum Latgalen oder Litauen, das silbische n bewahrt wurde, wie in den Sprachen lietuviy, senovēs prūsy und kuršiy, weil 2 = in den Ortsnamen dieses Gebietes viele Wörter mit dem silbischen n vorkommen, deren Bedeutung nicht anders erklärt werden kann, z. : Dunkerque:lat. 2. Aufl., Bd. - Ja. In: Markt.de. Rika(s) u. a. 6 BH Als Kurische Eigenschaft ist die Umwandlung von R, $ in c, dz, z. B. zu betrachten. : Cenkuone, Rucava, Dzērve, Dzifkalis usw., während ziemgaliy Gebiet ist. Zahlreiche Ortsnamen mit dem für Kurier und Letten ungewöhnlichen R, £, die nicht alle von Lik als Lehnwörter mit dem dēsnigen R, ģ angesehen werden können, z. : Dugis: lat. dudzis, Ey i ķi Tracht: lat. In: Marken.de. Mārcene, Plitokis: lat. pluocis ir kt. Im Gebiet der Ziemgalier finden sich Ortsnamen mit c, dz anstelle von R, $ und mit dem verschwundenen Volkswort fad, was jedoch durch fremde literarische Quellen erklärt wird. is n, ir ~ Einfluss der Sprache. eš Die angrenzenden Formen werden auch durch fremden Einfluss erklärt, z. : Lafikaq, KR Lūoķene und Lūocene, Iecava und Ieķava, Rinkas und Rikair usw., unter anderem in demselben Wort kann der Volksmund verschwinden, n o R, $ bleiben oder ia umgekehrt, z. B. Plufici usw. Auch im alten Kurischen und Vidzemē-- Territorium —im Tori-Territorium finden sich manchmal Ortsnamen mit k, $ und mit dem volkssprachlichen n, z.B.: sa k Burgberg Kenteskalns an der Ugra, in der Nähe ihrer Mündung in die Daugava usw. —kann man davon ausgehen, dass an diesen Orten einst Zimgalier lebten. An einigen Orten gibt es mehr oder weniger zuverlässige archeoi – logische Belege, die diese Vermutung bestätigen. Daher kann man sich mit Recht fragen, ob den Ziemgaliern tatsächlich die Hauptrolle bei der Entstehung des lettischen Mitteldialekts U Ši, der Grundlage der lettischen Literatursprache, zukommt. mio Besonders bemerkenswert ist der vielfältige Einfluss der litauischen Sprache auf die Ortsnamen des südlichen Teils des genannten he-Gebietes. Erstens gibt es einen Teil des Wortschatzes, der in der lettischen Sprache vorkommt – Pronomen oder Wörter, die mit denen der Litauischen SSR identisch sind oder die sich an die Phonetik der lettischen Sprache angepasst haben, aber im lettischen Wortschatz nicht vorkommen, z. : Befid- ¥ ra-Batingu-?, Geiīšupis, Givuju-, -pūķe „sumpf“, Vadaksts usw. Zweitens finden wir in der Phonetik manchmal Laute, die für die litauische Sprache charakteristisch sind, aber nicht solche, die man in Kurland erwarten würde, z.B. g anstelle von dz: Gelži, Ģegužs, Gervis, cd kia SS pART SjA REI, ny TE AURA TE Ea a ee eh a Se mt DRE pe A STR) RT Cs aay i = MY de ARE Se i SAP O Karp ER TE gi Haustier (paar) gia a gekauft ay a ji va U a re ATRAST t dm — Eh - Was? T a" (AT) EE pr La * „os vata iais a Skias i A ES V IRR, HEP es HT he eas = tė 2 ee . Ja ie ri SR r Hudas arr Erotika TAB a ot aka ča ag Mara Aaaa aie a A Ne is A eS eR AA IES RAST Girupi u.a., ir in der k Nähe z.B. c, Keķilas, Maļķīrte, Palaūķis u.a. ir So zu schlagen; Ši Anstelle der s ir z erwarteten erfüllt š ir ž, z.B. : Schaltene, Schweite, Kleine, ey Aa Zvārde u. ir a. Drittens ist auch in der Morphologie der litauische jtaka, PVZ. zu beobachten, einige — Flussnamen haben männliche Formen, ir während die lettische Sprache weibliche Formen hat, z.B. Aiznaķis, Ligupis, Vadaksts, ji. —— Warnupis ir kt. Oft wird festgestellt, dass die litauischen ir Adjektivenden, "ēka, die weder in kurischen noch in ziemgalischen Ortsnamen übereinstimmen, z.B. -ine & U Vor Ort -ene wie, zum Beispiel, Graben, Pupine, Pučšines? ir kt Sehr häufig ar _Suffixe vorhanden -išķe, -išķis, entsprechend lietuviy -iškē, -iškis, z.B.: sn Diėdeniškės-, KāķišķesMeisterwerke, Bd. ir Es wird vereinbart, dass » » $ rā pat Suffixe Schaf, Schaf (Dgs. Warden. ), kuriy anderswo in der Republik fast nēra, kkā vz. : Lankaitis, Bukaiši, Narvaiši ir usw. Li i P i Der Weg in den Südwesten Lettland Die Ortsnamen der TSR ir spiegeln die Ea Besonderhei- — ten der alten ir Stämme der — kurländischen ir Wintergallen, der benachbarten litauischen Sprache, wider. Der Einfluss der Sprache. Es wurden Daten gefunden, die den Ursprung des lettischen 1618) o Mitteldialekts, der ir gleichzeitig die lettische Nationalsprache ist, erklären. BE: ” i £3 HATE A ci na Os UEI Aaaa T Na „ik Std S R Siehe. > a F 100 mg/ rr 250 mg/ 500 mg/ 1000 mg i ; a -rss- = (Rap) 411 Gr 1 + Raju APT ut) Kurven oF į Wastin. hr DEE AE Se SE 742 m KA sire lat aa a i S S ES a Kas ej i tn phe LE en Vi MA + A TO Esel IEM KL) 1 V - Nein. 5 Se Aira, sl x Loe < 1 Ef dā il i EE S is Reis SE ir 5S Ss a a a Rasse eu C : ec Sl Aly Ss pi 3% į Ich gehe auf ihn zu. i BM R ge, ev AS g ir „ES ia až 7 oder Ē hg ih i sg tl ha po Eat iai t birku i er =. a re Salz Rafts lt ota A io LR I +3. 7. — oh AE Ro PS 3 gr EN FEA k a aa he Koris AE. so, "sa ii. = 58 al Jerry ms th ti 4) si is r Das ist as es. 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