Daugiskaitos įnagininko kilmės prieveiksmių semantikos bruožai
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LEP EST - Englisch-- Walesisch. KAT L BOTY ROS 'KL AUS PTMAL VI LEAF EST UV OO SS T'S R MO K-S'L Ų AKAD EMITA » Von allen Adverbien des Plurals haben die meisten Substantiv-- Adverbien den Ursprung in der Inanspruchnahme. Dies erklärt sich vor allem durch die eigenartige Stellung des Innenverteidiger unter den anderen Spielern. Der Namensgeber zeichnet sich durch einen großen Reichtum und eine Vielfalt von Bedeutungen aus. J. Jablonskis hat in seinem Werk „Verben und Präpositionen", ohne Anspruch auf eine ausführliche Untersuchung der Funktionen der Präposition, sondern nur um die wichtigsten Fälle der Verwendung der Präposition in der heutigen litauischen Sprache zu zeigen, mindestens 10 Bedeutungen der Präposition (eventuell Arten dieser Präposition) aufgezeigt und reichlich, besonders mit Fakten der Volkssprache, illustriert, nämlich: die Präposition, den Weg, die Zeit (oder die Zeit), die Ursache, die Art, den Unterschied (die Verwendung), das unvereinbare Prädikat, das Tarin (die in drei Unterarten unterteilt sind: a) mit den Verben halten, übersetzen, verwandeln, auswerfen, werden, sammeln, bestimmen und anderen ähnlichen Bedeutungen, b) mit der Verbindung, die in verschiedenen Geschlechtern des Verbes sein ausgedrückt wird, und c) Vergleich, Bild, Gestalt, Ergebnis), Rückblick (oder Beschreibung), Freundes'. E. Frenkel, der sich mehr auf Schriften (besonders alte) als auf die Volkssprache stützt und das abstrakte Witzschema der vergleichend-historischen Grammatik der indoeuropäischen Sprachen befolgt, fasst unvergleichlich mehr Bedeutungen und Gebrauchsfälle des Innenverhältnisses zusammen?. Es ist jedoch zu beachten, dass keiner der genannten Autoren ein vollständiges Bild der Bedeutungen und der Gebrauchsfälle des Begriffs „Innaginik“ gibt: der erste, weil er sich fast ausschließlich auf die Fakten der heutigen (meist volkstümlichen) Sprache stützt, der zweite, weil er sich gerade unzureichend auf die Daten der heutigen allgemeinen Sprache stützt, indem er sich hauptsächlich auf alte Schriften beschränkt. Die ganze Vielfalt der Bedeutungen und des Gebrauchs des Wortes „Einaginnik“ könnte nur eine spezielle Studie enthüllen, die sich sowohl auf das Material der Volkssprache als auch auf die Schriften (alte und neue, vor allem literarische Werke) stützt. Nur eine solche Studie könnte zeigen, daß der Einlaut neben den anderen Vorsprüngen stark im System der Vorsprünge verwurzelt ist, sehr weit 1 Siehe, Rygiškių Jonas, Linksniai ir prielinksniai, Kaunas, 1928, S. 78—95, 2 Siehe. E. Fraenkel, Syntax der litauischen Kasus, „Tauta ir žodis“, Kaunas, 1928, S. 102—144, zeigt bei vielfältiger Verwendung keine Anzeichen von Schwäche im Vergleich zu anderen Silben. 71
ir ir su Wenn der Singular-Pluralir -Substantiv immer noch mehr nicht-adverbiair le Adverbien gibt als die anderen Verbformen, dann kommt das von der Schwäche des Substantivs, wie manchmal angenommen ne wird, von der Bedeutung selbst, von der engen Beziehung zu den Adverbien. o jo ir jo su In ihrer Bedeutungsfuir nktion sind die Adverbien am engsten mit solchen Substantivsilbsu en verbunden, mit solchen Silbenbedeutungen in su Gebrauchsfälletų n, die verschiedene ir Umstände bezeichnen. Und der am meisten zum Ausdruck von Umständlichkeiten neigende Substantiv ist das Substantiv mit seinen verschiedenen Bedeutungen und Gebrauchsfällen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Substantiv die wichtigste Quelle für die Bildung von unverblichen Adverbien war und ist. Kein anderer Silbe in seiner Bedeutungir sfunktion ist so eng mit Adverbien verwandt wie der Substantiv. Nehmen wir zum Beispiel ein Substantiv. Jo Der Substantiv su mit einer ausgeprägten nominativen Bedeutung und Funktion, sowie andere Verbformen, wie z.B. der Ursprung, der bei Substantiven verwendet wird, der Endsatz Ursprung, der die direkte Abhängigkeit des Objekts von der vom Verb in der ar Handlung ir gesagten Sache bezeichnet, und schließlich der Nutzwort, der die indirekte Wirkung des Verbs auf das Objekt, die Richtung zum ar Objekt, bezeichnet, zeigen keine ausgeprägte Tendenz zur Adverbialisierung. Die eigenartige Stellung des russischen Adjektivs unter den anderen Adjektiven wurde mit außergewöhnlicher Schärfe von akad. A. A. Schachmatow: „Im Allgemeinen bedeutet das Adjektiv, mit wenigen Ausnahmen, ein vom Verb abhängiges Bild, ein Objekt, das die Wirkung, den Einfluss des Verbmerkmals erfährt, und im Gegenteil ein Bild, das dieses Merkmal erweitert, seine Manifestation verändert oder bestimmt; Hier liegt der wesentliche Unterschied zwischen dem Einund dem ne Ausgangsverb und dem Nullverb." Diese Bemerkung von ne A. A. Schachmatow, die den wesentlichen Unterschied des Substantivs des Substantivs von den Substantiv-, Substantivund Nutzungssubstantiven zeigt, ist auch für die litauische Sprache charakteristisch, wo das Substantiv, das durch das Substantiv ausgedrückt wird, auch oft nicht so sehr den Einfluss des ihn beherrschenden Verbs erfährt, als vielmehr dazu beiträgt, das Verbmerkmal ir hervorzuheben. Aber der ir Verb-Verb ist in allen ne seinen Funktionen gleichermaßen anfälliger für die Adverbialität. Nach der Beziehung zu den Adverbien lassen sich die Bedeutungen und Funktionen des Substantivs in drei Gruppen unterteilen: a) die Umstände des Satzes (Art mit su zusätzlichen Bedeutungen von Bild, Form, Menge, Vergleich, Ort-Raum, Weg, Zeit, Ursache, Zweck); b) das Adjektiv (oder genauer gesagt das Substantiv des Adjektivs); Inkompatibles Zertifikatzusatz c) ir (Namen, Unterschied, Beziehung, oder Beschreibung, Freundin, Inhalt) Namen. Die Pluralformen der Dienstleistungs-Adverbien haben wir hauptsächlich solche, die sich auf su Dienstleistungen der ersten hier erwähnten Gruppe beziehen, su insbesondere auf Dienstleistungen der Art. Dieser Umstand be kommt zweifellos von der Tatsache, dass der Weg-Begleiter ist 3 A, A. llaxmaToB, Cunrakcuc PYCCKOTO s3bIiKa; H3paHWe 2-oe, AeHuHrpap, 1941, S. 340. 72
Nächste adverbiale Bedeutung. Es zeichnet sich durch eine Vielzahl von Ursprüngen aus; In ihn fließen verschiedene Nebengebäude ein, die manchmal stärkere, manchmal sehr schwache Schattierungen von ursprünglicher Bedeutung beibehalten. Deshalb erscheint diese Bemerkung von J. Jablonski nicht zufällig: „Der Gebrauch und die Bedeutung des Wortes in-ko, alle seine Unterschiede, sind oft schwer zu finden und genau aus der Reihe der anderen in-ko zu unterscheiden“*. Seine Unterscheidung von den anderen Substantiven wird noch dadurch erschwert, dass der Substantivsubstantiv beispielsweise bei der Beantwortung der Fragen wie? Auf welche Weise? und indem es so oder so bezeichnet, wie etwas geschieht, wird, verliert es zugleich oft einen gewissen (wenn auch unbedeutenden) Grad seiner Substanz, vgl. solche Geschlechter als abwechselnd (mit was zu gehen), in Scharen (laufen), in Reihen (stehen), in Haufen (beladen), in Gruppen (rennen), in Haufen (umdrehen), in Stämmen Stämme (grün), gelb (verbreitet), stufenweise (Haare schneiden), Tropfen (schneiden), Schwärme, Windböen (regen), Blätter (blättern), Zweige (zweigen), Gras (dampfen, d.h. fliegen), Donner, Teufel (fluchen), Tränen (durchregen, überschwemmen) usw. Interessant ist, dass die Adjektive, die für die Zwecke des Artbegriffs verwendet werden, sich oft noch stärker als die Substantive von ihrer ursprünglichen Kategorie lösen und vollständig zum Adverb übergehen, z.B.: baltomis, skersomis, šnairomis, Žnairomis usw. (schauen), leeren, leeren (fahren), vgl. auch Substantivformen: gutem, bösem, bösem, tugendhaften usw. Ausnahme bilden auch die Substantive anderer Sprachteile (z.B. des Numerals) nicht, solange sie in ihrer Bedeutung dem Modalitätssubstantiv etwas näher kommen, z.B.: abejs „mit beiden Paaren von Pferden“ (reiten), vienus, penkiais, šešiais (reiten), visomis keturiomis „sehr“ (eilen) usw. Und hier fühlen sich einige grundlegende (numerische). Bedeutungsschwankungen, geringfügige Unschärfe. Und das wiederum ist schon die Voraussetzung für das Vorrücken, für das Stottern des Einnehmenden. Aufgrund dieser Eigenschaften war und ist der Substantiv die Hauptquelle, aus der der größte Teil der adjektivischen Substantive im Plural (besonders Substantivkonstruktionen dieses Typs) sowohl im Volksmund als auch in der Schriftsprache stammt. Tatsächlich ist die produktivste Gruppe von Adverbien mit Pluralsubstantiv-Ursprung diejenige, die in ihrer Bedeutung am engsten mit dem Substantiv der Art verwandt ist. Die Substantiv-Adverbien anderer semantischer Gruppen, zum Beispiel diejenigen, die sich auf die Raum-, Wegund Zeitsubstantive beziehen, sind bereits von deutlich geringerer Produktivität. Wir haben sehr wenige Adverbien, die in ihrer Bedeutung und ihrem Ursprung mit dem Substantiv der Ursache verbunden sind, und die kaum wahrnehmbaren Zeichen sind nur die Pluralformen der Substantiv-Adverbien, die die Bedeutung des Ziels haben. Man kann sagen, dass die Adverbien des Plurals dieser letzteren Bedeutung nicht einmal eine etwas dichtere und stärkere Gruppe bilden. Ihre Zweckbedeutung ist oft nur zusätzlich, sie neigen zu anderen Adverbialgruppen, besonders zu den Art-Adverbien. Das ist kein Zufallsphänomen: schließlich haben wir auch den Zweckbegriff selbst, sozusagen, in der Sprache nicht gebildet, weshalb ihn weder J. Jablonski noch E. Frenkel in den genannten Werken unterscheiden. Die Bedeutung des Ziels ist im Litauischen nicht charakteristisch. * Rygiškių Jonas, Linksniai ir prielinksniai, Kaunas, 1928, S. 86. und) 73
Nach dem Verhältnis zu den Adverbien (oder besser gesagt, nach der Dichte dieses Verhältnisses) haben wir den Substantiv auf den zweiten Platz versetzt. Der Adverbial ist für das Litauische der charakteristischste aller baltischen Sprachen. Im Allgemeinen unterscheiden sich die baltischen (vor allem litauischen) und slawischen (vor allem polnischen, russischen und ukrainischen) Sprachen in der Intensität des Gebrauchs des Dialektals von allen indoeuropäischen Sprachen. Die Verwendung des adjektivischen Substantivs wird von Sprachwissenschaftlern oft als eine der charakteristischsten syntaktischen Gemeinsamkeiten der baltischen und slawischen Sprachen hervorgehoben. Wir haben jedoch nur wenige prädikativ verwendete Adverbien, die aus dem Plural stammen, da die prädikative Verwendung von Adverbien in der litauischen Sprache überhaupt nicht häufig ist. | Absolut nicht geneigt, die Inhaber des inkompatiblen Zertifikats und des Zusatzes zu verwenden. Das inkonjugierte Substantiv wird im Litauischen gewöhnlich durch ein Substantiv ausgedrückt, das auch ein eigenes konjugiertes oder unkonjugiertes Substantiv hat, z.B. : Ich habe ein Messer mit weißen Karotten gekauft. Viele Leute lesen diese Überschrift. Einige Kinder spielten auf der Veranda des Sanatoriums in ihren Bademänteln. Gib mir ein dickes Buch aus dem tq Regal « Lederbezüge. Hier können die Diener nicht mit Birnen, Kopfzeilen, Bademänteln, Umhängen aus dem einfachen Grund sprechen, dass sie ihre eigenen Zeichen haben, die die Bedeutung der Silbe selbst verstärken. Solche Diener dürfen ohne Zeugnis überhaupt nicht verwendet werden. Das bedeutet, dass ein unpassendes Adjektiv, das nur durch den Substantivsubstantiv ausgedrückt wird, unmöglich ist, und es gibt keine Bedingungen für einen solchen Substantivsubstantiv, um zu stabartieren, zu verwenden. Somit sind die Substantivsubstantive des unverwandten Zeichens keine Quelle für die Entstehung von Substantivsubstantiven. Ein getrennt genommener (ohne Präpositionen verwendeter) Substantivsubstantiv kann die Funktion eines unvereinbaren Präpositionssubstantivs für ein Substantiv (besonders eines Verbs oder eines Substantivs, dessen Bedeutung eng mit dem Verb verbunden ist) nur dann übernehmen, wenn es (Substantivsubstantiv) in einen Adverb übergegangen ist oder sich zumindest in einer Zwischenphase zwischen Substantiv und Adverb befindet, z.B.: das Kind auf den Schultern tragen, zu Fuß reisen, mit den Vorderbeinen arbeiten, mit den Hinterbeinen schwimmen (panirus) usw. Aber die Geschlechter mit Stöcken, Füßen, Vorderbeinen, Nasen haben sich nicht mit dem unvereinbaren Präfix, sondern mit einem anderen — in diesem Fall mit der Funktion des Zeitsubstantivs — zusammengeschlossen oder sich zu vereinen begonnen und werden nicht zum Substantiv, sondern zum Verb verwendet (z.B.: das Kind mit Stöcken tragen, zu Fuß reisen, etwas mit Vorderbeinen arbeiten, mit Nasen schwimmen), weil auch die Verwendung der Adverbien selbst zu den Substantiven ein sehr seltenes Phänomen ist. Wenn aber auch die unbesetzten Adverbien allein (ohne ihren Zusatz) bei den Substantiven verwendet werden, dann nicht in der Funktion des unvereinbaren Zusatzes, sondern in anderen Funktionen: der Umstände und des Zusatzes, und deshalb sind sie nicht als Adverbien des unvereinbaren Zusatzes, sondern der Umstände und des Zusatzes zu betrachten. ! Auch die Substantive, die die Funktion des Plugins verwenden, sind nicht anfällig für Adverbien. Hier hält der Eingänger seine objektive Bedeutung vom Staunen ab. Besonders stark sind die Substantivsubstantive des Plugins in ihrer ersten Kategorie. Wenn die Substantive anderer konjugierter Sprachteile (Numeral, Pronomen) manchmal gewisse Zeichen der Verweigerung zeigen, dann nur in den Fällen, in denen die Bedeutung des Substantivs schwächer wird, in Richtung der Bedeutung der Handlungsweise, z.B.: jazdiť abejmi (beide Paare von Pferden), päťmi, šiestimi (z.B. Pferde), savém trávu vedú (mit eigenen Kräften, mit eigenen Pferden). 74
So erscheint der Artsubstantiv nicht nur als Konjunktiv, in den verschiedene andere Substantive einfließen, sondern auch als Übergangsstadium, in dem sich die Umstandsbedeutung am leichtesten differenziert und der Prozess der Verweisung- -Bezugnahme beginnt, in dem das Substantivsubstantiv in den Umstand und die Form des Substantivs selbst in den Bezug übergehen kann. Es ist daher kein Zufall, daß unter den Adverbien des Pluralsubstantivs die Adverbien der Handlungsweise die herausragendste Stellung einnehmen – die reichlichste semantische Gruppe von Adverbien dieses Ursprungs und dieser Handlungsweise. So können auch statistische Daten verwendet werden. Für dieses Werk wurden sowohl aus Schriften (hauptsächlich literarische Werke) als auch aus der Volkssprache 1016 einzelne Geschlechter von Adverbien des untersuchten Typs gesammelt. Von ihnen werden 713 Geschlechter (70%) im Sinne der Handlungsweise, 145 (14%) im Sinne von Ort und Raum, 110 (119%) im Sinne von Zeit, 28 (3%) im Sinne von Dialekt, 28 (3%) im Sinne von anderen adverbiellen Bedeutungen (Zweck, Ursache) sowie Partikel und Präpositionen modaler Wörter verwendet. ir — 20 (2%). Die Adverbien des Plurals des Substantivs unterscheiden sich von den anderen semantischen Gruppen der Adverbien dieser Form nicht nur durch die Vielzahl der verwendeten Geschlechter, sondern auch durch die Vielfalt und den Reichtum der zusätzlichen Bedeutungen. Die dominante Bedeutung der Handlungsweise selbst, die weniger mit zusätzlichen Bedeutungsnuancen verbunden ist, ist gewöhnlich nur für einen gewissen kleinen Teil der Adverbien der Handlungsweise dieses Ursprungs und dieser Handlungsweise charakteristisch — hauptsächlich für solche Geschlechter, die umständliche Beziehungen abstrakteren und allgemeineren Charakters bezeichnen, z.B.: kranken Krankheiten, Anbruch (in der Phraseologie-Verbindung Herzanbruch, sehr unwillig, schüttelnd, sich zwingend), aplamais „belästigen, allgemein“, unwilligen „unwilligen- “, Sünden, von der Sache, ständig, ununterbrochen“, Suchen „suchen“, fragen, fragenédams“, schreien, unterdrücken, unordnungsgemäß“, schmerzhaft „schmerzhaft, sehr, groß“, aumeni „gedächtnisvoll“, blinden „blind“, aplamis „nichts anschauend, nicht unterscheidend, gleichmäßig- ", vergeblich, „alter Milch, über die Kuh“, Geschenke,- ,,Geschenke, umsonst, vergeblich“, Lügen „lügenhaft- “, néromas, bereitwillig, mit Bereitwilligkeit“, Begierden unwillig, heimlich „heimlich, heimlich", dfsparas „unwillig, widerstrebend, widerspenstig", offen „offen, klar, deutlich“, atūdūrām „verführen, massenweise“, schüchtern „schüchtern“, négirdomis „nicht sehen, nicht sehen lassend“, fragen „fragen“, ambus „aus dem Hinterhalt- “, pases „u.s.w. p.", paslaptomis „geheim, heimlich“, patykom „bei der Verführung, im Hinterhalt- “, patylomis „u. ä. p.“, mit oberflächlichen „oberflächlich, aber wie“, mit glatten „falsch, leise“, verschleppt, gestohlen, heimlich“, mit genommen, in Schuld, in Barga“, mit gefühlt, gefühlt, anderen zu wissen“, gefühlt „u.a. ", lygiomis "gleichmäßig, gleichermaßen", maciém "sichtbar, sichtbar, sichtbar, sichtbar", slap¢iém nemaciom "sehr heimlich", ūmaniom "unüberlegt, ohne sich umzusehen", stečiomis "heimlich", žiniomis "öffentlich, offen, sichtbar", apiviršiomis "oberflächlich, irgendwie so", priešingomis "umgekehrt", aume75
Niomis „krank, nicht schlagend“, „aūmonomis , be bewußtseins, be nuomonės, apgraibomis“, nejučiomis „unbemerkt, von selbst“, nejaučiom „t. p.“, unsichtbar "nicht sehen, heimlich", unwissend "nicht wissen, nicht wissen", mit Vorstellungen ; verdächtig, verdächtig, heimlich „Geheimnisse“, übersetzt "leichtfertig, oberflächlich", in Geheimnissen "Geheimnisse", für die Leute "unbedacht, ohne Rücksichtnahme", in Worten „ohne Bewusstsein, be ohne Meinung, ohne Bedenken“, paviršiumis „oberflächlich“, aūmenimis „unbedacht, ohne sich umzusehen“ rts: In den meisten Fällen zeichnen sich die Adverbien des gesprochenen Typs durch eine hohe Ausdruckskraft und ir Bildhaftigkeit aus. Wir brauchen Action. Auf diese Weise begleiten sie die tą Handlung gewöhnlich ir mit einem ar statischen dynamischen Bild, manchmal färben sie jį sie mit ir einem Vergleich ein, auf diese Weise tritt der Umstand der Handlung selbst wie sichtbar, einfach mit den Augen wahrgenommen auf. Während diese Adverbien unter der allgemeinen Frage wie? (auf welche Weise?) Wir zählen sie zu den Adverbien der Handlungsweise, aber in Wirklichkeit iš bezeichnen sie oft sowohl die ne abstrakte Handlungsweise selbst, als auch die konkrete Erscheinungsform der Handlung. Viele dieser Adverbien sind mit ihren Wurzeln, zusammen mit o der lexikalischen ir Bedeutung, mit Verben verbunden, so dass sie im Satz, su wenn sie zum Hauptsubjekt verbunden sind, häufig das Bild einer Nebenhandlung erzeugen, indem mą sie eine Art Synonyme der Teilnehmer, Teilnehmer der Halbteilnehmer ir der entsprechenden Wurzel sind. ir ar Die Bedeutung einiger Adverbien des betrachteten Typs ist extrem verdichtet: Hier treffen wir oft neben der üblichen Bedeutung der Handlungsweise zusammen ir su Die ar Bedeutung des su statischen dynamischen Bildes, der spezifischen o Form der Manifestatisu on der Aktion sowie der Nebenhandlung. Diese Bedeutungskondensation ist besonders für die im Volksmund vorkommenden Zweistammkonstruktionen charakteristisch, deren zweite Elemente mit ihren Wurzeln mit Verben verbunden sind. su Diese Adverbien, die das Volk, das die Sprache erschaffen — hat, selbst mit so su wunderbarer Treffsicherheit ir geschaffen hat, zeichnen sich durch einen solchen Ausdruck aus, daß wir, um die von ihnen ausgedrückten Umstände synonym zu bezeichnen, oft zur beschreibenden Form greifen müßten, um das, was in ir der Adverbkonstruktion synthetisch kondensiert mit einem ir Geschlecht gesagt wird, nur durch die Wortverbindung in einem ganzen Satz auszudrückear n. Die Adverbien der erhobenen Art werden hier am genauesten als figurative Adverbien der Handlungsweise bezeichnet. Dass ein solcher Name die semantische Natur am besten jų offenbart, wird durch die Beispiele selbst gezeigt: almais "mit Rätseln, Trupps, Schmutz" (Bd. : Alle Kinder wurden ohnmächtig (Ich bin gelaufen, um die Füchse zu sehen) „piestu, ant užpakalinių kojų“, plėšais "drängen, reißen, drängen, reißen" (Bd. Hier hybride Substantiv-Adjektiv-Geschlechter mit ähnlicher Bedeutung: pliupsais "mit der ganzen Truppe", in Rumänisch „,sjetliu, srautu, srove“, uldurais ‚stkuriais, verpetais‘, ‚ūrmais‘ „mit einer ganzen Schar, mit Rätseln“, Raupe "Stream, Sprit, Schnauzen, Schaum" „Wirbeln“, urttais le. (< Hurtem, ru. ryprom) „in Haufen, ‚Stücken; sehr stark, schnell, schnell" usw.), mit ir ,beschützt, beschützend, auf den Wegen gehen“, apgrabais ,,Raub, aber wie, schnell", Raub „t. p.“, mit „Greifen, Greifen, Greifen“, mit oberflächlichen Greifungen, Greifungen „t. p.“, mit Umschlägen „wie in den Zähnen 76
eingebissen", apžargais „aplami, paviršutiniškai", apigrabais,apgraibomis", apyc€iupais,ap¢iupomis, apy¢upai, apie, apytiksliai", atroplais „roplomis, réplomis”, atšūbais „šūbuojant”, atžvilgais „žiūrint atgal, atsisukdamas, pasižiūrint”, įbrukais „grūdiantis, versiantis“, išplatais „ausgebreitete Flügel, Schwärme; stark“, gesprengt (ausgelassen, gekocht) o iš Überraschungen), gekocht "Kugel schlagend", mit gegriffenen "Beute, ‘, Sprühblättern, schwimmend, plupciojant (über die Flamme einer Kerze)“ a ,fangend, einander", po pralinddis, grudziantis, versiantis, liste lendant”, mit den Zusätzen „sitzend, sich ausruhend“, priséstais ,t.p. ", proverksmais „weinend, durch Weinen", suïaupas, gelähmt; kaum-nicht-- wenig", mit Blinken (häufiger gefunden, t. y. uzbloskes, markiert mit su einem Seil), mit Verstopfungen „verstopft; vos-ne-vos“, zagrobais „ergriffen, ergreifend, versuchend zu ergreifen", uZgulais,,uzgulus, neatsitraukiant”, užgužais (ich wuchs bei Verwandten meiner Mutter be auf, t. y. ujam, skaudziamas), mit Hochrufen „hochspringen- “, basnirtais „barfuß in die Schuhe stecken“, į dvikibais (Duellen) „sukibus du“, dvikinkais po ,wenn ein į Pferd den Wagen dreht“, dvily-pais „zwei auf einem Pferd sitzen, dvisėda“, dvisėdais, „t. p." kaktomušais „kaktotikiu, susiduriant kaktomis“, kūlvirstais „galvotrūkčiais“, vienvarais „ohne Variationen“, durch Ziehen auf dem , Boden (nach dem Schmelzen des Schnees)- ", Gaidéli (das Kind zu tragen, d.h. Auf den Schultern, auf den Knien "auf dem Rücken", mit "Puzzles", leeren "Dummes, nichts", Herausforderungen be "sehr schnell, springen", in Bezug auf "rückwärts gehen, laufen, schlängeln, .)“, seitlich gleiten į (in der Regel über Schlittenfahren)“, pašliūkščiais,slidinéjant“, šūkiais „aukštyn pasisokejant“, ditkūliais,kuliais, strimakopviais, per galvą, dūdkūliais „kūliavirsčiais“, dūdkūliais „t. p.“, in Dutzendsteln „t. p.“, in Dutzendsteln „t. p.“, in binärer Form "Zwei auf einem Pferd, zweisitzend", zweisitzend „ein paar Runden“, mit zwei, mit zwei, po zweisitzend“, zweisitze- , nd, zwei auf einem Pferd sitzend, zweisitzend“, mit zwei Rädern ,t.p. ", in Klammern "sehr stark, mit Kopfschmerzen", mit Kopfschmerzen a.n.g., mit Kopfbohrungen „t. p.“, mit abgebrochenem Kopf „a.n.g.“ mit Schädeln „t.p. ", in Kopfzeilen „t. p.", mit Kopfschmerzen „t. p.", Rätsel „t. p.", Galventrixie „t. p.", mit Stirnbeugen "konen sich mit den Stirn, sehr nah", kreuzig "kreuzig, kreuzig". Kugelkopfschmiedemaschinen, Kugelkopfschmiedemaschinen „a.n.g.“ in Brennwert „t. p.", mit Kreuzschlitz "quer gekreuzt" (Schuhbinder mit Kreuzschnüren), „Steherkopf“, „Steherkopf“, „Steherkopf“ „t. p.“, mit Gespannen (Pferde mit Gespannen) [Ein Pferd deSing, anderes linkes Bein]), hunrays (essen, schlucken) [wie ein Hund]), mit drei Stocken „verdrehend, wendend“, mit Kopfschmerzen „kopfschmerzen, steife Köpfe, aufrechte Köpfe“, mit fehlenden Köpfen „t. p.“, mit Augenmaß, , be mit Abschürfungen, weiß (sc. Augen),Zvairai, žvairomis“, barfuß „su basomis kojomis“, čiulpom „čiulpiant“, čiurkšlomis „čiurkšle“, Ciupinomis „čiupinėjant“, dykém „leer, umsonst, vergeblich, be nichts“, dribsém „verbunden, verflochten“, kerzom „zurückgehend, ir gehend wieder zurückgehend“, gujom „beugen, zusammenziehen, einschlafen“, gekrümmten „quer, schnüren“, leicht „leicht, ohne (Wagen) 77
zu beladen“, Nasen, unter Wasser liegend“, niūromis „aus den Panieren“, repečkais „ropojant, repeckojant- “, rėplais „rėplojant“, replomis „u.s.w. p.“, in Rüben „t. p.", sausomis „trocken, ohne irgendetwas- ", šokinėmis,Sokinéjant", žaroms „nachdem sich die Zähne zerstreut haben", žnairamis „schnauend, schnauend, schwauend", žnairamis „u.s.w. p.", mit den Fingern, beim Greifen; oberflächlich, unbekümmert“, mit den Händen „t. p.“, mit der Bezeichnung „t. p.", Kratzer "oberflächlich, unbekümmert; so oder so“, mit der Ergänzung „t. p.", apgrébomis,,- apsigraibant- ”, apgreibomis „oberflächlich“ apsisukém,apsisukdamas, ständig“, apZabém „bei der Landung der Räder auf beiden Seiten der Straße, gegenseitig; gierig; paviršutiniškai, nerūpestingai“, apZargém,,apzarga, be satelo“, apičiupom,graibantis, čiuupinėjantis, paviršutiniškai“, apigraizdom, paskubėmis“, apyčiupomis „paviršium, paviršutiniškai“, apygraibomis „apgraibomis, šiaip taip, superficialiai“, atbulomis „atgagariomis, užpakaliu“, atlapém,atlapai”, atžvelgomis,- atzvilgais, atsižvelgiant atgal“, atūdairom „pasižiūrint; faul", iSdrdikom, nesusisagscius, nesusitvarkius“, istraukém (Hemd tragen [an der Oberseite]), išžargomis,iSZzargai, iSZirgai”, paddlbém „aus der Abteilung, aus der Abteilung”, padilbém „St. p.", pagraibomis napgraibomis", pagubrém „pasilenkus“, pagurém, usw. ", paguzém,pasiguzus, pasilenkus, pasikuprinus- ”, paklupstém,- klumpant”, pakniopstom ngalvotrukciais, griuvinéjant auf der Nase nach vorne“, pakniupstém, usw. ", paknopstomis „t. p.", pandrdomis „t. p.", panarém,,unter Wasser passinérus; Der Kopf ist nach unten gedreht, panitaromis „aus paniury", paplastém, mit den Flügeln unter der Erde, paplavém, usw. S. 10. „T. P.“. p.", durchgezogen, rutschend, zur Seite gedreht", durchgeschliffen "t. p.", gefolgt von „t. p., paskridém „überfliegend“, pastriūokomis,striuoksit, pasišokėjant", pasverdomis- ,svertint, sverdinéjant”, patarūndom,- strimakopviais, galvatrūkčiais“, prakeršom „verflucht“, probégom,prabégant, paviršutiniškai, probėgšmais- “, basnirtomis,- įsinėrus barfuß in die Schuhe“, dvisėdoms „zwei auf einem Pferd sitzend“, kūlvartomis,- kuolėmis verčiantis“, kūlvertomis, usw. ", nésiarikom „,starrköpfig, mit der Nase auf der Erde“, pusidumirkom „halb geschlossen- “, pūsmirkom „etw. p.“, bridžiomis,braidant”, (mit allen) vier,,Beinen und Händen, sehr bemüht, aus allen Kräften“, plačiais (sc. akimis) „ausgebreiteten Augen“, rangčiomis „rangen, reiben", rungčioėm „kämpfen", tuščiomis,dykomis, be nieko, ugniém „mit Feuer, stark“, Znairibms „Schnüren, Schnüren“, apgraibailiom,apgraibom- ", atbūsnyčiomis,basnirčia, basaminčia“, basnirčiomis „u. a. p.“, glavotrčiom „sehr schnell, stark, paknopstomis“, kūlverčiom „mit Kugeln, Kugelwertern“, kūlvirsčiom „t. p.“, mit Hüten „mit vieren, vieren“, mit Bauchtaschen, mit den Füßen (ohne Strümpfe) umgeben“, mit Kulvertem, Kulim, Kulvertnim“, mit Strimagalvėmis „mit dem Kopf aufrecht, mit den Füßen aufrecht“, mit Hundeaugen, mit Hundeaugen“, mit Kršžiumis, Kreuzen, Kreuzen“, mit Skliundziumis, Kreuzen“, KryZkryZiumis, Kryziskai, Kreuzen“. Es ist zu beachten, dass man neben den hier gegebenen Adverbien (und den hybriden Formen: pliupsais, rumulais, uldurais, ūrmais, urmulis, urstais, ūrtais...) viele Geschlechter des Plurals (apšalais [lieja, 78
t.y. Es ir regnet, alles gefriert, vereisst], in Scharen „Spaziergänge, Überwolken“, Böen ,,Säulen, Lücken“, Pfähle „verčiantis kūlio“, urduliais , kunkuliuojančiai, bangomis", ūrtuliais "mit Kopfschmerzen, sehr schnell," ,,Wellen, Wirbel, Wirbel“, Winde „wie der Wind“ usw. ), die, dass ir zeigt eine leichte geneigte Abweichung, aber ir nicht zu unterscheiden von. į „Substantiven, weil sie noch die vollständigen Paradigmen der Verspieltheit behalten. Wenn die oben erwähnten Adverbien, die die Art der Handlung bezeichnen, meist auch ein bestimmtes visuelles (optisches) Bild hervorbringen, dann sind andere Adverbien der Handlungsweise charakterisiert durch einen hörbaren (akustischen) oder zden Ton, z.B.: ,(sehr) leise’, stillschweigend „t. p.“, mit Ausrufezeichen "halb schreiend, laut", in der Stille „(sehr) „tyliai“, patyliais „tyliai“, balsomis „balsu, balsiai, garsiai“, kuštomis „pašnabžda“, kuždomis „t. p.“, mit Flüstern „t. p.“, mit Flüstern „t. p.“, šnypš- „mit jenen „flüsternd“, leisen „stillen“, palegomis,klegant, stimme“, pakugždomis „flüstert“, gekippt „t. p.“, mit Schuhen „t. p.“, paplupom „laut, laut“, pastúgomis,,jaugant- ”, patėrškomis,terškant“, flüstern „flüstert- “, flüstern „t. p.“, halbgesungen „halbgesungen“, still „stillen“, leisen „(sehr) leise“, in Unterstrichen „t. p.“ t.t. ir Auch bei anderen Adverbien der Handlungsweise ist die allgemeine und grundlegende Bedeutung der Handlungsweise oft nicht die einzige: mit ihr treten auch verschiedene zusätzliche Bedeutungen auf, die manchmal sogar die Bedeutung der Handlungsweise überschat1% ten, nämlich: a) Tempo: zovadis „sprüngen, zovada", zovedis „t. p.", palengviukais,palengvéle, palengva“, pamažiūkais,pamazeli, pamažu“, šūoliais „šokuojant, šūksniais", apyžingsniais „žingine“, palengvdiciais „palengvėle, palengva“, pamažėliais „pamažėli, pamažu“, greitomis „greitai“, skubinomis „skubiai“, skubomis „skubiai“, tekinomis,- tekinas, bėgte“, apytekomis „apytekiniu“, pabėgomis,- tarpais bėgant“, paliuokomis „šuoliais", paskubomis „iš paskubų, skubiai, greitai“, pastrdipomis „šuoliais“, pašokomis „šuoliais“, paSokédamas", pašuokomis „t. p.“, patekomis,- bégomis, pétekomis „fast zusammen- “, šuoliom „mit Sprüngen“; b) Zeit: apėntais „wieder, von neuem“, grįžulais „bei der Rückkehr, beim Rückkehren“, grįžulais „usw.“, priešais „in der Zukunft, vor den Augen“, ūpais „manchmal, zwischendurch“, atminais „manchmal, sich erinnert, manchmal“, ūtmyniais „usw. p.“, Rückläufer „ein zweites Mal“, Wiederholer „wieder, von neuem“, Zwischenfälle.,,bei der Abkehr von der Arbeit, manchmal“, Rückläufer „usw.“, Launen „gelegentlich, wenn der Wunsch besteht“, Einfälle „usw.“, Einsprünge „gelegentlich, vorübergehend“, Einsprünge „usw. p.", angegriffen, angegriffen, angegriffen, manchmal-- nicht-manchmal", Anfälle, usw. ", beiSokiais,t. p.", atretrikomis „bei der Abwesenheit von der Arbeit, manchmal“, jgeidém „gelegentlich, wenn der Wunsch besteht“, vgl. hier noch das hybride Substantiv- -Adverb Geschlecht überbewölkt „tarpais, Sorais" (Heute regnet es überbewölkt); c) Orts-räumliche oder räumliche Orientierung: vor,in der Anordnung- “, Feinde vor „t. p. (verstärkt- )“, „um, umgehend, in einer Kurve, in einem Kreis, in einer Umdrehung- “, „t. p.", eingekreist „t. p.", eingeschlagen „sofort hinterher, beißend“, beißend „später, hinterher, beißend“, brummend „t. p.", vertrauenswürdig "nur bei vertrauenswürdigen, nicht überall", hinzugefügt "aus 79
2. He Bo Bcex 3HaueHMsiX H DyKHKUKSAX TBODHTEJIbHbIH Mai MHOXKeCTBeHHOTO M4HCJ/IAa B Das ist ein großer Erfolg. Han6osjiee OJIH3KHM K HapeuHIO SIBJISETCSi - Ich bin nicht allein. H J eH CTBHS, 3HaueHHe KOTOPOTO uacTO TPYAHO OTTrpaHHUHBAtTCS OT APYTHX 3HAYEHHH TBODpHTeJIbHOTO Majexa MHOXKECTBEHHOrO Hrsg. TBOpHTEJIbHbINH obpasa cnocoba H AefCTBHS siBJsieTCsi Schwester. Obl NepexopHoil craaueil, B KOTOpoil Jahre Bcero Aud depeHunpyercs 06CTOATENLCTBEHHOE 3HAYEHHE H HauHHaeTCS mpouecc agsepbuanusaunuu. B 3Toil cTaguu nae AOMNOJNHEHHE, BbIDAXKEHHOE TBODHTEJIbHbIM I1a[€KOM, MOXET NepeiiTH B OGCTOSTEJIbCTBO, a (OpMa TBOpHTEJIbHOTO Majeka — B Das ist brandneu. 3. Sonnenbrille, NPOH3LIEAIMX OT TBOPHUTENLHOTO NagexXa MHOXKeCTBEHHOT'O YHCJ/Ia, CaMblii MHOTOUKHCJIEHHbIH CeMAHTHUEeCKHĖ paspsifi COCTaBJISII0T 6. Auflage, 6. Aufl. H Hapeuns crnoco6a um o6pasa NEACTBHSl BBIAE/SIOTCS CPeAH APYTHX CEMaHTHUYECKHX pa3psfloB HapeuHi He TOJbKO HaHoOJbIIefi MHOTOUKHCJIEHHOCTbIO, HO H MHOrooGpas3uem Hu 60Ich habe es geschafft. [JoMHHHpyIOllee 3HaueHHe cnoco6a H o6pasa meficTBHSI OGBIUHO SIBJISIETCS XapaKTEpPHOH He BCeM HapeuHsAM 3TOro THIIa; a JIKINb ONpejeseHHONH HX uacTH, obo3Hayaroueid o06CTOSITe/IbCTBA Gojiee OTBJIEUEHHOIO XapakTepa. B OCHOBHOM Ke NO/IaBJISfoliee GOJbLUIMHCTBO HapeuHii 3TOro THma, 0603Hauas cnoco6 H o6pas HenCTBHA, OOBIYHO elle HMEIOT H JONOJHHTEJIbHble CEMaHTHYECKHE OTTEHKH: CONPOBOXKAAIOT [EHCTBHE CTATHYECKHM HJIH JIHHAMHYECKHM MpEACTaBJeHHeM, AeJaloT [JEHCTBHE HEOTHEJHMBIM OT ONTHYECKOro HJIH (B GoJee pesKHX C/lyyasiX) aKyCTHYecKoro ripejicTaBJIeHH;. OCHOBHOe 3HAYEHHE OCTAJIbHbIX HapeuHĖ, NPOHM3LIEAIIHX OT TBODHTEJIbHOTO Najera MHOMKECTBEHHOTO uHCJIA H BBIpAXalOWHX crnoco6 H OOpa3 AeHCTBHA, TaKXe 4acTo MepernJeTaeTCA C KaKHM-JIHOO OHHMM H3 CJAEAYIOUIHX JIONOJIHHTEJIbHbIX 3HAUCHHÉ: TeMNa, BpeMeHH, MeCTa-lPOCTPAHCTBA JH MPOCTPAHCTBEHHOH OpPHEHTAIHH, CMEHBI, MOJIOXKeHHsI (MO3WIMH), ENTWURF WJM CTENeHH, HANpaBJICHHS, NPHYHHBI HJIH LEJH, OuYepefH-Nopsiika, COBMECTHOCTH, MepepbiBa, OTAeJeHHSA H Jp. 4. CpaBHHTe/IbHO HEMHOTOYHC/IEHHBIMH — SB/ISIOTCH Sie. HAPeuMsi, MpoH3LIe[IHe OT TBODpHTeJIbHOTO Majexka MHOKECTBEHHOrO YHCJA, KOTOphie HMEIOT 3HaueHHe MecTa-NPOCTPAHCTBA, BPEMEHH, Danke a Du bist ein guter Junge. B (Hrsg.): Neue Zürcher Zeitung. TOJNbKO H3pejįka BCTPEYaloTcs 30eCh 3HAYEHHA LeJH H NpHUKHHÉEI. 5. B HCKJIOUHTEJIbHO PeKHX CJyuasiX 3rd Hapeuhsi NepexofsiT B pasPSNbl YaCTHI, MOJAAJIbHBIX CJIOB HJIH TNPEIJIOTOB.
