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Čiornos Padinos lietuvių tarmės morfologinės ypatybės

A. Vidugiris

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Der gos-Laut e wird oft a nicht nur nach den verhärteten Konsonanten /, r, s, Z, z.B.: balsdlis ~ balsėlis, brd.lalis ~ brolėlis, be.rdlis „„berrūkas“, darZdlis (neben der Kindertagesstätte), staldlis, vaZdlis, sondern auch nach n, das sonst im Dialekt nicht verhärtet, z.B.: balndlis, berndlis, kalndlis, svirndlis, bet su.nélis, svirnélis. Manchmal werden in Märchen, wahrscheinlich aufgrund von Ableitungen von zweisilbigen Substantiven, auch mehrsilbige Substantive mit den Suffixen -elis, -elé verwendet, z.B.: d.skdla. Die vedischen Worte avéla., kumdla., vadéla.s haben keine Bedeutung von maZybinés-maloninés. Das Suffix -élis, -élé wird zu mehrstimmigen Substantiven, oft schon zu Adjektivableitungen hinzugefügt, z.B.: augintd.iéla., avelšla., babutėla., beriukélis, kumeltla, md. tindla., mažutėlis, nakvindla., patalžšlis, undendlis, u.žd.lšlis, vakarėlis, valgi.mėlis. - Mama. Im Dialekt werden in der Regel nur weibliche Ableitungen dieses Suffixes verwendet, die aus Substantiven hergestellt wurden, z.B.: Allgemeine: azari'te.s, avi'te., burni'te. „Gesicht“, galvi'te., geguti'te., gri.čeli'te., ld.veli*te., mami'te., md.tini'te. ; Kontrollwörter: Aleni„te., A.nl'te., Mari'te.. -iukas, -iukė. Das Suffix kommt sowohl bei zweials auch bei mehrsilbigen Substantiven vor, z.B.: gri.Čil.ke., gurbeli.kas „,Schließer’’, vaikeli.kas. -(i)ulis, -(iJulė. Die Ableitungen dieses Suffixes werden aus zweisilbigen Substantiven gebildet. Die weiblichen Formen sind häufiger als die männlichen. ist mit dem Suffix -iulė, z.B. gegu.la. ~ gegiūlė „Geißlein, Mai“, sešū.la. „Schwester“, dt. Chile. Greta zehn. „Kumutė“, tatū.la. ~ tetūlė, vę.jū.lis, dę.vū.lis. Die vedischen didžū.lis, std.rū.lis „Freund“ haben keine kleinere-gnädige Bedeutung mehr. -(i)utis, -(i)uté. Dieses Suffix kommt häufiger bei zweisilbigen oder mehrsilbigen Adjektiven vor, z.B. mažit.tis, maZi.te., Zemi.tis, žemil.te.s, maZufi.te. (< maž-ut-j-utė), žemuči.tis, Eigennamen aus zweisilbigen Eigennamen, z. : A.ni.te., Karu.te., Katrū.te., Mari.te., seltener allgemeine Substantive, z.B. svd.Či.te. Die Bedeutung des Suffixes -utis hat die Ableitung rdgute.s „Rogen“ nicht mehr, die auch im Osten Litauens ungefähr bis zur Linie Rokiškis — Anykščiai — Ukmergė — Musninkai — Dieveniškės — Lazūnai verwendet wird. Eine eigenartige Gruppe von adjektivischen Substantiven mit einer klein-genügsamen Bedeutung bilden Mädchennamen mit den für die östlichen Hochdeutschen typischen Suffixen -iučia, -aičia, -yčia, z. : Gi.lū'če, Jankū'naiče.s, Kazickaiče, Kd.sdice, Raikali'če, Šuti'če, seltener Mikšdite., Miškini'te., Gleich daneben werden Mädchen mit dem Vornamen des Vaters genannt, z. : Mi.kše. In: Variety. In: Gi'le. In: stadt.schwarzwald.- de. und so weiter. x. Von anderen Adverbial-Ableitungen kann man die ziemlich häufig verwendeten Substantive erwähnen, die aus Verben mit dem Suffix -alas gebildet wurden, z.B.: api.taisalas „Kleid“, api.valkalas „Hülle“, impilalas „Einstecken“, reikalas, vi.ralas. Aus dem Substantiv wurde die Ableitung virbalas und aus dem Adjektiv —re.balai gebildet. Anstelle von Ik. Im Dialekt der Verb-Suffixe -inti wird sehr häufig das Suffix -enti verwendet (ausgesprochen: -inte., -éna, -ėna.), z.B.: gru.žėna. „zurückgegeben- “, ausdrücken. „getrocknet“, ausgerottet. „zerstörte“, marėna „Marine“, ve.déna „lüftet“. In der Litauischen SSR war dieser Zusatz eher für die östlichen Dschuken charakteristisch. 3 Es wird auf die Materialkartei des Atlasses der Dialekte der litauischen Sprache zurückgegriffen, die sich im Institut für litauische Sprache und Literatur der Akademie der Wissenschaften der Litauischen SSR befindet (siehe Material, das unter der Frage Nr. 25 des „Programms“ gesammelt wurde). ; 13% 195 Es ist ein schöner Frühling, das ist S¢.nai wa shi.ta.ke. Und umgekehrt — ein Pluralsubstantiv kann im Singular verwendet werden, z.B.: jdva. Alles ist in Ordnung. da tou.rim; Diona.s ihm mdza, hong lūšine.. ohne sieben lk. Im deskriptiven Dialekt wird außerdem ein inneres Passativpronomen —Iliativ — verwendet, z.B.: dd. bėn, gri"če.n, anderi krastan, sautin, oben. Der Plural-Ilativ ist meistens ohne Postposition, z.B. aidava. Häuser, Feiern, selten Hochzeiten. Die Singularform des Allelativs namopi ist in der Volksliedzeile sugri sk, miela dukterēla, atgalū namūpi erhalten geblieben. Die Sprachdialekte unterscheiden sich sowohl phonetisch als auch morphologisch weitgehend nicht von den entsprechenden Sprachdialekten des östlichen Hochdeutschen, vgl. bdärnu. ~ Schnee, Schnee, Schnee, Schnee. ~ méciq, rutdlo. ~ ruttelę, kailor ~ kiaulė, kū.ltuvi ~ kūltuve, nakčū ~ naktį, krasti ~ kraštas, galė: || galt ~ galė. Die Einzahlformen des Ortsnamens (Insyv), die nach j oder m die Endung e hatten, sind im Dialekt durch das System verkürzt, z.B.: ažū.stala.į, dd.bėi, galva, turgui, undeni“, viduri*, gražam, savam, untram. Alle Stämme dgs. Die Enden von Nutzen, 0, é, i und Konsonantenstamm sind ohne s, z.B.: ruiika.m, kdrve.m, pę.tū.m, gražūm, dokterim, šitiem vi‘ram. Der Plural des Dialektstamms ė hat zwei Endungen: -es (Hochzeit, Kerzen) und seltener -is (kdugis ~ kduges, kd.ji"tis ~ beine, sekmi.nis). Auch in den östlichen Hochlanddialekten gibt es solche Enden. Der innere Präsens und der innere Passat des Plurals stimmen in der Form überein, z.B.: tarnavaii bernuo s, sėdi ragutės; Du bist in deinem Haus und ich bin in meiner Wohnung. Er wird schneller sein. ; Sumdi'k bernuos ti son. ; Die Soldatin öffnete die Tür. Diese Form dieser Einheimischen ist hauptsächlich im nördlichen und nordöstlichen Teil der östlichen Hochebenen verbreitet*. Das zweite Geschlecht ist das weibliche. Lokalisierte Formen haben hauptsächlich einen Strich am Ende, z.B.: kru.velé s krduna; Maris schrumpft; Kinderschlitten (Ausfahrschlitten) auf dem Schlitten und im Schlitten; runkds ndäša. Im Volksmund gibt es auch eine längere Enden, z.B.: tai vi"sta ru.tėla. Hand in den Wald; Ich habe es geschafft. Hämmern. Nur einmal hören Sie gesündere dgs. Das Endstück des Adjektivs Hochzeitn(a). In vielen Substantiven der sogenannten schwächeren Wurzeln (i, w, ju und Konsonant) dringen die Enden der stärkeren Wurzeln (a, ja, o, jo, ė) in die einzelnen Silben ein, z.B. neben vns. Warden. Auge, Fisch sagt und Fisch.se, Fisch; vns. Alif Lam Mim. Töchter, Schwestern, Hunde, alails, ri.tdjaus und ausés, Zehntel, Schwestern, Hunde, ri.tdje. ; vns. Einmal täglich. Akim, Žu.sim, Zukrum, le. tum, medum, su.num, Zmd.gum und aki, shi.rju, sū.nu; dgs. Warden. Zi si.s, hi.nes, sutu.s und steine, su.nas; dgs. Alif Lam Mim. aus, žu.si', žuvi i aki, sesefik', žuwir, dgs. 100 mg 2-mal täglich. Pe.meni's, pe.tū's ir Steine. Besonders erwähnenswert ist das Suffix -ukas der vedischen vns. Die Inesivform, die in den Stamm übergegangen ist, mit einem Suffix, z.B. pave.iu.ki. „im Schatten“, pre.vakari.- ki. „nachmittags“. * Plg. K. Morkūnas und A. Vidugiris, Einige Merkmale der nordöstlichen litauischen Dialekte, TSR Deutsche Akademie der Wissenschaften A, t. 2, Berlin 1957, S. 181; K. Morkūnas, Aus der Geschichte der inesyven Mehrzahlformen der östlichen Hochdeutschen Dialekte Zr. S. 145 des vorliegenden Bandes. 197 (mūnę.nai mažaū métu.), sive.nai (dare. vaftus save.nai), tūvę.nai (negalū atadūot tave.nai), jū.me.nai (jū.me.nai ge.dik ir ge.dūk), mū.me.nai (re.balic pakurika mi.me.nai- ). Neben diesen Formen werden auch kürzere Formen verwendet: mda, sdu, tau, jam, jū.m, mū.m. Von den anderen, charakteristischeren Formen der Pronomen im gesprochenen Dialekt sind die Nomen der dritten Person Einzahl und Mehrzahl der Personenpronomen dnas, ana, dni.s, dna.s ~ ūnos., seltener er, sie, sie zu erwähnen. Vn. Alif Lam Mim. und einnag, Formen, die gewöhnlich die Wurzel aussprechen, z.B.: mdni.s, tavi.s, savi.s, manim, savim, tavim, seltener mani", savim. Diese Formen werden für Vyžuonas, Užpaliai, Daugailiai, Antalieptė, Dusetas, Imbradas, Stelmužė, Južintus, Rokiškis, Kamajas, Obelius, Juodupe® verwendet. Vn. und dgs. Gal. Zweiformigkeit der Formen: mani“ || mani, savi", tavi“, mū.mim und maf, saii, tai; Mama, Papa. Die übliche Konjunktivendung von Verben ist die Halblänge -e. (<ie), z.B.: apsivilkte., page.ddte- ., pasisvéikinte., pataisi‘te., pi.lte., švi"ste., vgl. die Rückführungsformen gulte.s, svéikinte.- s. Daneben werden auch verkürzte Formen verwendet, u.a.: abdiiki ~ apdengti, aZri.5i, mirt, vdlgi.i. Seltener, wahrscheinlich von 1k. oder aus ähnlicheren Dialekten in den apraSomaja-Dialekt gekommen, kommunizieren mit der Endung -i(s), z.B.: aZliiikti, gérti; Sdugd.tis, séstis. Die ältesten Vertreter des Dialekts sprechen gelegentlich Konjugationsformen mit dem Formanten -nai, z.B. nebū.va. Sie haben sich nicht angezogen. ; Ich weiß nicht, was ich tun soll. Also brauchten wir alle ein Foto. In der Litauischen SSR finden sich solche Formen der Kommunikation über Rokiškis, Obeliai, Šimoniai, Svėdasai, Užpaliai, Anykščiai, Utena, Ukmergė, Želva, Pabaiskai- ?. Viele der Verben der Gegenwart des gesprochenen Dialekts haben den für die östlichen Hochdeutschen charakteristischen Stamm -ia (Ik. entspricht den Stammen -o, -a, -i), z.B.: ažmi.nke, baldže, brū.ke „bricht, wirft“, gėse, gi'"dže, gi.rdže, grésem „mit Groll“, inguldže, li.dže, mi.sle, mdke, pl.le, rūdžes „gefällt, will“, rit.ke, skaūdže, skraidže, skū.be, sukiūike, susiūr'dže, stdve, véce, vi.rgdže bei bri.ka, gi.rda., gulda., stdvi. Die athematischen Verben werden klein geschrieben: ėsti, esmi „ich bin“, kvėpti „duftet“. Im litauischen Dialekt von Čiornos Padina ist die Zukunftsform vns verhältnismäßig weit verbreitet. Form der ersten Person mit festem s (š), verwendet von den südwestlichen Hochlauten (über Vilkaviškis, Kybartai), an einigen Stellen von den Semiten und westlichen Dschuken? ?, z.B.: aisu, bū'su, di.rpsu, nunešū, vešū neben aišu, ižgeršu, numaini-su, sugri' Šu, vešū. Das phonetisch harte s(š) lässt sich hier nicht erklären. Es ist auch kaum ar ši Die Form kann aufgrund einer anderen Familie, die von Vilkaviškio", selbst wenn ji es nur die ir verstärkende Partikel -(i)ai gäbe, wenn das Wort mit einem Konsonanten endet, z.B. ašei, jisai, tasai oder -jai, -nai, -nos, wenn das Wort mit einem Vokal endet: dujei, dvei, jinai, čenai, usw. Formen su von zwei Teilchen axeinas, gajeinas. So entstanden die östlichen Hochlateinischen Vornamen vns. Die Nutzungsformen Mdng.nai< manie+ nai,tdve nai und die Verben aif €.nai<eitie+ nai, dirptėnai. Weil neben ihnen abgekürzte Formen waren oder zu erscheinen begannen: mdi, tdu, sau; ait, di.rpt; Also im Laufe der Zeit -ienai, -ienos wurden als Formanten ir wahrgenommen und an Wörter angehängt, die nie Enden ie hatten, z.B.: dSe.nai, dše.na.s, jūmę.na i „jam“.dil.je.nai, woraus in den östlichen Hochdeutschen Dialekten wahrscheinlich auch dSe.n, dit entstanden sind. Ja, nein, zwei. Jein, tu, jein. 8 Plg. nach "Programm" 284 Frage gesammelt Tarming Material. ? Plg. nach „Programme“ Frage 351d gesammeltes Material. 1° Plg. „Programme“ Frage 234b. " Einzelne Dialekt Vertreter behaupten, Verwandtschaft über Die Wahrheit ist unbekannt. ar jų Ihre iš Großeltern stammen von dort, be und sie ar verwechseln den Namen der Stadt nicht mit dem eines su Vilkmerge (Auflage). : 199 bedeutenden Kulturschaffenden. Zur Verbreitung dieser Form, muss ein großer Teil der gleichen Zeit dgs beigetragen haben. Formen der 1. und 2. Person mit hartem s(š), z.B.: bū'sma, duosma, atsiminsma, nerasma, suge.ddsma, uškasma, užmiršma; 1. schrieb, nahm, verlor, brachte, schlug, riss. So werden letztere Formen auch in der nordöstlichen Ecke Litauens ausgesprochen, etwa von der Linie, die durch Papilis, Salamiestis, Subačiai, Troškūnai südlich von Anykščiai, Utena, Dūkštas verläuft?!- ?. Die einmal gehörte Form adadusmi ist typisch für den nördlichen Teil Litauens, der sich westlich des erwähnten Gebietes befindet. Die Formen der dritten Person der Zukunft werden wie im Nordost-Hochdeutsch ausgesprochen, z. B. atsimę.gds ~ atsimiegds, be.gas ~ bėgios, dds || dės ~ duos, nesumd.kés ~ nesumokés, padės, pribéks, pasidaris, sakis. Die ursprüngliche Bezeichnung lautete vns. Die Formen der Verben der ersten und dritten Person sind zwei: länger und kürzer. Längere Enden haben hauptsächlich Primärverben, z.B. ataice, bir de, papilče, pašūkče. Die dritte Person der Primärverben und der daraus gebildeten Präpositionsverben hat immer einen Akzent am Ende, z.B.: bu.tū*, dirpti, inaitū', getir, nenuvarktū', pradžu.tū', vgl. die Rückführungsformen jd.ktū's, suktūrs. Weniger häufig sind die verkürzten Formen dieser Verben, z.B. bié, être. Bei Sekundärverben werden häufiger verkürzte Formen verwendet, z.B. md.kėč, pasaki“č, ažustatit, uvidit, prisiŽu.rdt, prisklausit. Auch die 1. und 2. Person Pluralformen der konjunktiven Form sind zweisprachig, z.B. könnten.m, könnten.t, ge.ddten.m, nesmaisi-ten.t, ähnlich.ten- .t und wären, wären'tut, Zindten. Nur einmal hörte man in den östlichen Dziks die Form badingesné mit dem Formanten -ba: més pasakitumba. Die Befehlsformen der Ableitung sind üblicherweise: nešd.kinėk, se.dék || sa.dék, aikim, lekit. Die Formen der 2. Person Singular haben manchmal die Endung -e. < -ie, z.B. pajimke. 1 Teelöffel. und Aike. Zulässige Ableitungsformen werden meist aus Verben der dritten Person der Gegenwartsoder Zukunftsform und dem Wortteil tegul gebildet, z.B.: tegū.l ataina, tegū.l 'atsivėš. Mit dem Teilchen te sind die Formen seltener, z.B. dabaF tava. Ich will dich reinlassen. Dgs der unpräpositionierten konjugierten Verben aller Zeitformen und Konjugationen. Die Formen der 1. Person sind ohne Vokalende ė, z.B.: baigems ~ wir beenden, gi'džems, kapstams, klausems, mdkems, sėdams, si.lsims ~ wir ruhen, tū.rims, rū'pindava.- ms, sarmūdavams „wir schämten uns“, mi.lesme.ms, détums ~~ détumés, mdki.tums, taisi'kims. Sie, tur bit, entstanden unter unsangraZines Formen, die keinen Endvokal -e haben. Von den Teilnehmerdialekten sind am besten die Formen der aktiven Vergangenheit der aktiven Art erhalten, z.B.: atvažėvi- .s, isipū'ti.s, sušaloi.s, suti.nus, usirl.šus, pašū.ti., pavargi., prapubluse.s. Akteure des Aktionstyps in der gegenwärtigen Zeit. Nominativformen werden nicht gehört (an ihrer Stelle werden die russischen Formen stojdsces „stehend, stehend- “, tekū.čes „fließend, fließend“ verwendet). Es gibt nur andere lustige Formen dieser Teilnehmer: vns. Gal. miegunti., verkunču., dgs. Einmal täglich. Vielen Dank. Die passiven Teilnehmer verwenden auch häufiger die Vergangenheit, z.B.: api'rištas, atdsu.stas, išvi.rtas, ikepta, nupjdutas, nesėti, supjdusti.tu.s „zusaugen“. In der Gegenwart werden folgende Formen geschrieben: dremas, nevi.rgdZema, pakelema „Teil der Erhobenen“. 12 Vgl. Frage 353 des Programms. 200 Teilnehmerformen sind relativ selten, z.B.: Gegenwartsform -ainunt, bedugunt, besdėdžunt, verkunt; Vergangenheitsform —siedus, sudėdus. Die Halbteilnehmerformen sind noch weniger aufgezeichnet: pracując, ge.dddama, nukludi"dami "utverając". Es gibt einige häufig verwendete Zielformen, z. B.: sitzt. Abendessen. Essen Sie. ; pę.tdutu. immer; Ich werde es korrigieren. Bitte, bitte. ; ci.ba, ci.ba, d.škėla.s, karklėlu. Das ist schrecklich. ; Steh auf. Arbeiten. ; Die Formen des Adjektivs sind die gleichen wie bei den östlichen Hochlauten und Dschukischen, z.B.: nešti nasa kavdi; Wie man pi.la gießt. Der Dialekt hat viele verschiedene Adverbien, von denen wir die charakteristischsten anführen. Adverbien, die aus verbundenen Substantivverben entstanden sind, z.B. vns. Alif Lam Mim. ri.ta., Vikara., Nacht; vns. Nacht. grééum, kri'Žum, nak; vns. In: inesyvas artie, ret. arté „arti“, namé, ri.tdi, ta. Lüge; 100 mg/ 100 ml Einmal täglich. und inesyvo sustabaréjusiy Verbbezeichner und Adverbien danach, paskum'- *; vns. Aliativ namd, reč. namčn (wobei n entstanden ist, wahrscheinlich nach vns. iliativ), namdpi; dgs. Einmal täglich. basūm, skubūm, uškurūm vd.k&m. Es gibt mehr zusammengesetzte Adverbien, deren zweites Element ein verkürzter Substantivvokal ist und deren erstes Element ein Wort eines anderen Sprachteils ist, z.B. vns. Gal. mit Pronomen oder Numeralen: ki.tunde.- n, ki.tu.rd.s (die andere Rose), Siside.(i), ši.tu.de.n, trėču.de.n, unitru.dien, vi.su.de.n, vil.su.čės (die ganze Rose), kdžnu.de.n; vns. Alif Lam Mim. mit einem Adjektiv oder Numerus (Bezeichnungspronomen): keine. kart, paskuti.ne. Einmal. kar, ein.si.k; dgs. Warden. mit Pronomen: aniemet, kitėmet, šėmet, kūžnimet. Zu dieser Gruppe gehören auch Adverbien, die aus Substantiven mit verschiedenen Präfixen oder Präpositionen entstanden sind, wobei das Substantiv meist ohne Endung ist, z.B. atgalė, likpiet || likptdt, pd.piet, pardėn || pardien, parndki || perndki, pargavén, parzém, azvakar. Adverbien aus Adjektiven werden mit folgenden Formationen gebildet: -(i)ai (gailei, graitai || grait, pérnei, ski.stai, sdcei, stacei, tunkei „oft“, vargei, le.ti.viskai, seni biškai), -yn (arti'n, auksti‘n, ta.li'n, Zemin). Die einzelnen Geschlechter sind sehr klein und besitzen nur wenige gemeinsame Merkmale. Gal. keimfähig, nicht keimfähig; vns. Einmal täglich. Grait ist tot. Schnell, schnell, schnell. Etwas häufiger werden verbreitete Adjektive oder Adverbien mit Präfixen und Präpositionen verwendet, z.B.: ažupėrnei, išlingvū.ka., pa.nedaūk, palingvéle., pati-ke., pati.kū.ka., par i.lga „im Laufe der Zeit“, paskersai. Es gibt auch einige numerische Adverbien, z. ; die verhärteten Ortsnamen dvejuos, dvejos || dvejies || dviese, keturios, pinkds, trijulas || triesd, die unbestimmte Gattung des Mehrzahlstücks erster; Versteifte Präpositionsund Numeralverbindungen ažven „aus einem, auf eine Weise“, zusammen. Gleichzeitig können auch Adverbien aus numerischen Adjektiven erwähnt werden, z.B.: dvejdkei, dvi.gubai, neve.ndkei, tri.gubai. Von jvardiniy adverbsmiy sind vor allem die verbliebenen Verbformen von einzelnen Pronomen erwähnt, z.B. vns der nominativlosen Gattung. Warden. Und vielleicht. vi.sa und verkürzte Formen wie, so (von wo aus angeblich stammt und nur); Das phonetisch veränderte Fragepronomen kienas vns. Alif Lam Mim. 2. Auflage (Hrsg.): Die Stiftung für zeitgenössische Kunst. Einmal täglich. Kubus || kd gut. '3 Plg, K. Ulvydas, Einzahl-Nutzer-Adverbierung und Adverben mit den Formanten -(i)ui, -i in der litauischen Sprache, „Einige Fragen der Grammatik der litauischen Sprache“ (Artikelsammlung), Vilnius, 1957, S. 122. 201