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Žemaitiškos morfologinės ypatybės Šakynos tarmėje

A. Jonaitytė

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LITAUISCH SPRACHEN MORPHOLOGISCHE DATEN SANDARA IR JOS RAIDA LTE CT U VO S TaS:R DIE MORPHOLOGISCHEN EIGENSCHAFTEN DER ZEMAITISCHEN SÄTZE IN A. JONAITYTE Nachbardialekte beeinflussen einander immer ein wenig. Dieser Einfluss ist nicht nur von do einem ne Dialekt auf den anderen, sondern von zwei ir verschiedenen Dialekten auf den dritten nicht gleich stark. Die ar Stärke des Einflusses dieses anderen benachbarten Dialekts wird durch ir verschiedene historische, ökonomische und sprachliche Faktoren bestimmt. Besonders starker Einfluss der Nachbarn wird in den sogenannten Übergangsdialekten beobachtet, in deren Bereich sich viele verschiedene Merkmale benachbarter Dialekte überschneiden: phonetisch, morphologisch, lexikalisch-syntaktisch. ir Einer dieser iš charakteristischeren Übergangsdialekte ist der von ir Šakynos? Dialekt, dessen morphologische Eigenschaften im Verhältnis zu benachbarten su zemgalenischen Dialekten hier untersucht werden. Die ir Grundlage des untersuchten Dialekts ist 'aukštaitiška, daher ist sein morphologisches iš System im Wesentlichen hochdeutsch: es ir ist nah an den morphologischen Systemen der ji benachbarten nordwestlichen mittleren hochdeutschen ir Dialekte. Die Unterschiede entstehen hauptsächlich aufgrund der zemgalitischen Eigenheiten, die den westlichen Teil, manchmal das gesamte Dialektgebiet, beeinträchtigen. o Die jüngeren ir werden neben den alten hochdeutschen Geschlechtern als häufigere, seltenere Nachbarformen iš jų verwendet, die älteren haben den gesamten Dialektbereich eingenommen und die hochdeutschen Formen oft ganz ar verdrängt. ir Ne Man kann immer genau sagen, dass die einzelnen ar Formen des Šakyna-Dialekts į von den Semiten stammen, die sich unabhängig iš voneinander ar gebildet haben, nur ähnlich den ir entsprechenden Semiten-Formen. į Besonders schwierig ist es, den wahren Ursprung solcher Formen des deskriptiven Dialekts zu bestimmen, die von den benachbartir en Semiten, Nordwestir und sogar mittleren ir Hochlatinern verwendet werden. Einzelne seltenere Merkmale der Morphologie, möglicherweise, waren iš schon lange im Dialekt von Šakyna vorhanden, aber bis jetzt haben die gleichen Merkmale der benachbarten samogitische Dialekte dazu beigetragen, dass sie hier erhalten geblieben sind, daher ir scheint es, als ob sie von den Samogitern übernommen worden wären. iš Auf den to Artikel in den meisten Fällen nur besagt, dass ta ar Eine andere Eigenschaft des Dialekts ist die gleiche wie die benachbarten zemgalen Dialekte, aber ar ji Es ist nicht ersichtlich, iš wer wirklich — gekommen ist. Neben den morphologischen Merkmalen des Šakyna-Dialekts wurde im Artikel versucht, die ir beobachteten Höhepunkte der benachbarten žemaitischen Dialekte darzustellen. Die Besonderheiten des Samogitianischen werden konsequent nach Sprachteilen untersucht. ! Der allgemeine Name des Dialekts von Šakyna bezeichnet alle nordwestlichen Hochlandschnekten an der Grenze der Lettischen SSR, in denen das Gesetz der allgemeinen Abschneidung wirksam ist (Umgebung der Städtchen Zagare, Skaistgiris, Kruopiu, Sakynas, Gruzdziu). 165 Ein Substantiv. Am westlichen Rand des Dialekts (Auksučiai, Kruopiai, manchmal auch Šakyna) einzelne ia-stammige Substantive. Der Ursprung und der Vokal haben die iu Stammformen, z.B. vns. Alif Lam Mim. : krūpaus, rūiūaus, séiaus, spalaus; vns. 1 Esslöffel. : krąau, rainau, henau. Diese iu-Stämme werden neben den häufigeren ia-Stämmen verwendet. In den benachbarten semitischen Dialekten (Kuršėnai, Papilė, Akmenė, Vegeriai) werden die iu-Stammformen in diesem Fall sehr weit verbreitet verwendet, so dass es scheint, dass sie in den westlichen Teil des Šakyna-Dialekts von den Semitischen übertragen wurden. Im selben Teil des Šakyna-Dialektgebietes wird auch ein anderes für die Zemgalen charakteristisches Phänomen beobachtet: in einzelnen ė-Stammens Substantiven vns. Das Paradigma ist durch die Nennerformen des Stammes durchdrungen, wie z.B. katis, kiit'tis, upis, und durch das i des Stammes vns. Das Paradigma wird gelegentlich durch die Formen des Stammnominativs ė durchdrungen, z.B.: d'nte, d'pkšte, vi'tė". Über Kruopiai, Auksutiai, Šakynas und sogar Dilbinas a-stammige Substantive mit dem Suffix -ukas vns. Der Substantiv hat neben der hochdeutschen Form gelegentlich auch die selbständige Form mit der Endung -uo (~ -o), z.B.: blu'džūkuo, daržūkuo, laukūkuo Skn, kaklūko“ Dilb. Plg. kalnūkuo, suodnūkuo Krš, egli'ndėkuo Akm, daržėkuo, kalndėkuo Vr. Die Substantive des ia-Stamms ké'ls, vėjes, vė:lns, wie auch in den benachbarten Dialekten des Semitischen und des Nordwest-Hochdeutschen, vns. hat die Endung i (kéli, värji || véje, vä'Ini), die von den Substantiven des ia-Stamms stammt, die hier regelmäßig -i (Axt, Fühler). j In der Nähe der Grenze zu Litauen (Kruopiai, Auksučiai, teilweise Šakyna) ia, i und die Konsonantenstämme vns. Der Ortsnamen hat neben den hochdeutschen Formen mit der Endung -y(je) auch Formen mit der selbständigen Endung -ie (—ė), z.B.: gFd'vie, médie; No'sie, Sauna, Baden. Plg. lūopšiė, miolie, viejie Krš, gardėlie, svirtie, pirtie Akm, bū'rie, mienesie, pirtie* Vgr. In den gleichen Orten des Šakyna-Dialekts, die an der Grenze zu den Žemaiten liegen, sind die weiblichen Geschlechter i und die Substantive mit Konsonantenstämmen dgs. Der Nomen und der Infinitiv haben gelegentlich die selbständigen Formen des Stammes ė: d'ntes, d'okštes; Dükteres, séseres (vgl. srces, untes Krš, žousts Akm, avs, kliet’s Vgr), o dgs. —die benachbarten Formen mit -iese (—-ėse), z.B.: akies(e), d'okšties(- e), sėseries(- e) Skn, Krp, klé‘té's(e) Žg. Die weiblichen Geschlechter aller Stämme und aller konjugierten Sprachteile dgs. Der Substantiv hat neben den Formen mit der Endung -os(e) auch häufiger oder seltener vorkommende Nachbarformen mit der Endung -uos(e), z.B.: ‘akuos(e- ), pievuos(- e), rūnkuos(- e) Skn, Jaujuos Darg, pūšuos Dilb. Genau das gleiche Phänomen ist auch in vielen selbständigen Dialekten zu beobachten (Kuršėnai, Kaunatava, Šaukėnai, gelegentlich Akmenė u.a.), wo die weiblichen Wörter dgs. Der Substantiv hat neben seiner eigentlichen Form auch eine männliche Form. Es scheint, dass das Auftreten von Formen mit -uose im Dialekt von Šakyna den Anfang von zemmaitischen Dialekten gegeben haben. Man kann noch erwähnen, dass aus dem Dialekt von Šakyna die Ortsnamensform mit -uose manchmal in einige benachbarte Sprachgebrauche der Seemänner zurückkehrt, z.B.: dėdėldus véitpus ~ dideliuosė viétuose Vgr (Giepaičių k.). In den meisten Fällen wird das Aund das O-Wort mit dem H-Wort getrennt geschrieben. Lokalisierung, bei der die Endung -uos(e) phonetisch unverändert bleibt, z.B. méskiios, taukiios, ve-? Für den Ursprung dieser Formen siehe. H. Kaamnayckae, Cokpamtenne ynorpe6jienHs HMeH CYLIECTBUTENbHBIX C OCHOBON Ha i B JIKTOBCKOM A3bIKe, «BonpoCki CJIABAHCKOTO S135IKOauanua», T. 5, Mocksa, 1961, p. 82—89. 166 lū'čūos ~ Veldiškės Vgr (Giepaičių, Velaičių, Aukštųjų k.), kriopiios ~ Kruopiuosė Akm (S. 10). In den Dörfer der Hochlatiner gibt es gelegentlich hochlatinisch ir geprägte dgs für alle Sprachteile. Endstücir ke der Nutzund be Verwandtschaftsformen -s, z.B.: jaunēm (Giepaičiai), Spūka'm (Aukštieji), vi‘tim (Dgs. in.) Velaičiai, pūšim (Dgs. in.) Kräuter (Dgs. in.) 2. Aufl., Bd. u-, iu-kamieniy Substantive vns. Vertreter in diesen samogitianischen Gesprächen hat eine mächtige -uo, z.B. vélidu ~ Wien, Torgau. Aber in allen erhöhten dounininky Dörfern gelegentlich auftreten aukstaitisky vns. ir Ortsnamensformen, z. B. védoi (Geschwister). ; Ein Adjektiv. Viele Eigenschaften, die für die benachbarten zemgalischen Dialekte charakteristisir ch sind, hat das Adjektiv des Šakynos-Dialekts. Zum Beispiel vns für mehrsilbige Adjektive. Benutzer hat normalerweise neben der alten Substantivendung ein seltener verwendetes ir Substantiv (I 'tingam || li'tivgui, plg. gailingam || gailingu“, stranimd- || 'm svė'timu' Krš), am ia Ende von Stammadjsu ektiven - Sie. Endstück hat eine angrenzende su Form an der Spitze -i (pė'šče || pėsti, stū"če || stati, tūšče || tūšti), charakteristisch für benachbarte o ė zemgaler Dialekte, Stamm-Adjektive große, rechte, linke VNS. Abstammung, Ort, dgs. Der Substantivpronomen ir hat neben den ė-Stämmen die ir benachbarten io-Stämmen, z.B.: didelo's || didelė's, dėšinė“ || dėšino“, didelė:m(s) || didelé'm(s), didelė's(e) || didelo's(e). Neben dem alten u Stamm von Adjektiven vns. Im Dialekt der Stammform kommt manchmal ir schon die ia angrenzende Stammf- || orm vor (li'gaus | li'ge, sitraus sire). ia Stammformen könnten sich im Shakina-Dialekt selbst gebildet haben, aber könnten kommen ir iš benachbarte zemgaler Dialekte (Kuršėnai, Papilė, Akmenė), in denen die u ir ia Vereinheitlichung der Stammformen der Adjektive wesentlich weiter fortgeschritten ist. Vns für männliche Adjektive höheren Grades. Benutzer ir dgs. Der Nominativ hat neben den alten Formen die benachbarten ir Formen der ia Stammsubstantive (aukštešnd'm auksté || Shui, die höhere || Höhe'Snei). Vns von weiblichen Adjektiven höheren Grades. kilmininko, vietininko, dgs. Die alten Formen von ir Nutz-, Einnahmeund Ortsnamen werden durch die io entsprechenden Stammformen || verdrängt, z.B. baltesiio’s baltesné's (ret.), baltešno“ || baltesnė'(ret.), baltesid m(s) ) || weißer"m(s) (ret.), baltesio'm(s) || baltešnė'm(s) (ret.), weißer's(e) || weißer's(e) (rechts). Alle diese Merkmale der Verspieltheit von Adjektiven ir des männlichen weiblichen Geschlechts des höheren Grades sind charakteristisch für die ir benachbarten zemgalenischen Dialekte, z.B. baltėšnu“ (vgl. Rind. ), baltėsne' (Dgs. Warden. ), bdaltešnūos (vgl. Kilm.) Krš, sénesiiios (vgl. Kilm.) Pp. Vns der männlichen Adjektive der obersten Stufe. Der Nenner hat eine Endung -is (gerd'usis), Benutzer — Substantiv-Endung -ui (gefd'ušui), t. y. wie in den ir benachbarten ir Dialekten der mittelschwedischen Dialekte, z.B.: baišd'usis, aukščd'ušui Dnr, dj'usis, gefd-usu' Krš, joudža'usis, poikdus's Pp. Bet vns. Der Endling ir hat eine Endung wie in den samogitischen Dialekten -i, z.B. : gefd'usi (Bd. DJ Krš, baiša'us' Ver), ir unterscheidet sich von vid. Hochland, plg. skasid verwenden Dr. Tų Adjektive dgs. Der Substantiv hat ebenso wie in den benachbarten zemgalenischen Dialekten eine Substantivendung, z.B.: ilėd'usei (vgl. didžd'use' Krš, ramū'usė“ Pp, gerd usé: Akt). Die aus den Stamm-uund -ia-Adjektiven hergestellten jvardZiutiniai-Adjektive haben neben den désnig-hochdeutschen Formen manchmal auch solche wie die 167 benachbarten zemaitische dounininkų oder dūnininkų, z.B. vns. Warden. : d'iškiūsis || aiskésis®, tamsi'sis || tamsėsis; Zali'sis (z. B. smélki's'- s, stombi's- 's Pp, siwki's's, nduji's Akm, “astri's'- s, brūngi's'- s, Zali's Ver, brungé sis || brungésis, grazésis* Krš); vns. Gal. : graZi'ji || graže'ji; Zali‘ji (plg. smolkiji Pp, tūbvki'ji, tusti'ji Akm, brūngt'ji, prasti‘j' ® Vgr, gra Zi'ji Krš). Adjektive vns. Nuodininkas hat nur die Substantiv-Endung wie in den benachbarten zemaitischen Dialekten, z.B.: d'ukšto'- jui*. Die ZemaitiSkas-Arbeiten sind im Šakyna-Dialekt geschrieben. Pronomen, z.B.: juodamė- 'je" (vgl. didemi'jie, Krš, didemėijie Pp, dedemėj“ Vgr). DGS. Substantiv und Noun haben wie in den benachbarten zemgaligen Dialekten Substantivendungen, z.B.: baltiejei, baltiešū- "m(s)?. Übrigens, das Substantiv dgs. Die Form des Nomens wird auch im benachbarten Mittelhochdeutschen Daunorava-Dialekt verwendet (geriejei || gerieji), aber möglicherweise ist sie dort aus dem Dialekt von Šakyna gekommen. Am westlichen Rand des untersuchten Dialektgebietes (Auksučiai, Kruopiai, manchmal auch Šakyna) sind die unbenannten männlichen Adjektive und Pronomen dgs. Nutzer hat manchmal aus dem Semitischen stammende Begleitformen mit der Endung -im(s), z.B.: didelim(s), mažim(s), tim(s), visim(s), z.B. anėms, jaunėms Pp, geri'ms || gerims Krš, patéms, jaunėms Akm, ketėms, jaunėm, mažoms Vgr. Scharlachrot. In der Nähe der Grenze zu Samogitien (Šakyna, Auksučiai, Kruopiai) haben die Zahlwörter du, dvi, kilmininkas, naudojininkas, įnagininkas und vietininkas manchmal samogitische Begleitformen mit i: dviju', dvim(s), dvim(s), dvijuos(- e), dvijo's(e- ). Teiler von 11 bis 19 werden mit 2 Formaten erstellt: -lika und -leka. Der Formant -lika ist im östlichen Teil des Dialektgebietes (Kyburiai, Skaistgiris) stärker verbreitet. 2. Auflage, 2. Auflage, 3. Auflage, 4. Auflage. Im westlichen Teil, d.h. näher an der Grenze zu den Semiten (Kruopiai, Šakyna, Auksučiai, Šiupyliai), wird der Formant -leka verwendet. Plg. vi'ūū'leka, dvi"leka Krš, dvi'lek*, tri"lek* Pp, veindulek“ || viAduleke, dvi'lek® Akm, veindulek® || vi.idulek® Vgr. Allerdings kommt der Formant -lika gelegentlich auch in einigen Dörfer der Semiten aus der Oberlausitz vor, z.B.: devi.nūolek“, pebkūolek“ (Giepaičiai, Velaičiai). Neben dem Numerus viemioleka || -lika (vgl. Mittelhochdeutsch, z. B. Daunoravas vemioleka) ist die Form vieniuoleka || -lika sehr weit verbreitet. Die Form mit dem weichen n, wie wir in den Beispielen gesehen haben, wird in den benachbarten Dialekten von Žemaitija verwendet. Die dritte, dritte Ziffer des Bewegungszeichens. Substantiv und Infinitiv in der Unterwelt (Šakyna, Kruopiai, Auksučiai, manchmal sogar Dilbinai) haben ziemlich oft die zemaitische Begleitform tréc, treti'sis, trė'ti, trėti'ji. 3. Auflage, 1. Auflage, 2. Auflage, 3. Auflage, 4. Auflage, 5. Auflage, 6. Auflage, 7. Auflage, 8. Auflage, 9. Auflage, 10. Auflage, 11. Auflage, 12. Auflage, 13. Auflage, 14. Auflage, 15. Auflage, 16. Auflage, 17. Auflage, 18. Auflage, 19. Auflage, 20. Auflage, 21. Auflage, 22. Auflage, 23. Auflage, 24. Auflage, 25. Auflage, 26. Auflage, 27. Auflage, 28. Auflage, 29. Auflage. Name. Pronomen dns, er; was, jedes, niemand, dieses, jenes, tatras, alles vns. Der Substantiv hat neben solchen Formen wie Ik. auch einige häufigere oder seltenere Nachbarformen mit -m, z.B.: anuo || anuom || anum, jūo || jūom, kūo || kilom| kūm, šūo || šūom || šūm.. Vn. Die Formen des Namens mit -m werden auch in den benachbarten Dialekten der Region Žemaitija weit verbreitet verwendet 3 Solche Formen treten um Šiupyliai, Auksučiai, manchmal Šakyna auf, d.h. an der Grenze der Kuršėniškiai-Dünenbewohner der Region Žemaitija. 4 Siehe auch Z. Zinkevičius, Merkmale der Geschichte der Adjektiven, Vilnius, 1957, S. 83. 5 Die unbestimmte Form: prasc, prū-šče. 6 Siehe dazu die Abkürzung -o. Z. Zinkevičius, min. Ich bin krank. S. 93–94. 7 Zur Herkunft siehe K. SAsunc, TlepeBojn rpaMMaTHKH JIHTOBCKOrO GS13biKa HCINOJIHeHHbiū K. Byra, Ilerporpan, 1908—1916, S. 149. 8 Für ihre Entstehung siehe. Z. Zinkevičius, min. veik., S. 83–85. 168 (Kuršėnai, Papilė, Akmenė, Vegeriai). Die Pronomen dns, kic, das Numeral eins im westlichen ir Teil des Dialektgebietes, im Unterland, haben ziemlich oft die gleichnamigen vns. Ortsnamensformen dnem(i), kitom(i), tem(i), vienem(i). Diese Formen, auch mit su dem phonetisch unveränderten samogitischem Ende, scheinen aus den iš benachbarten Douniškiai-- Dialekten zu stammen, z.B. dnem“ kit“, vėinem“, tēm“ Vgr; „tjem“, gewäsch, gntrém¢ Akm. Was den Bericht dgs. Formen des Nutznießers su -im/s siehe 168 Psl. Pronomen dns, katras, šis, tas, tatras dgs. Endstück neben solchen Formen wie Ik., hat die für ir die zemgalenischen Dialekte charakteristischen Formen: anus, katrus, tus, Šūs, tatrus, plg. Tumor Pp, Anus Krš, tos Vgr. Solche benachbarten Formen sind am weitesten verbreitet im westlichen Teil des Dialektgebiets näher an der Grenze zu Žemaitija, obwohl sie jų in Einzelfällen sogar um Žagarė auftreten. ir Die Höhe t. y. des Mittelpunktes ist die Höhe des Mittelpunktes. Die Pronomen ana, sie, katra, diese, ta, tatra vns. Der Substantiv hat im gesamten Dialektbereich meist nur Substantivformen: and je, jě'je, katrd je... Be 100 mg/ Tag Goldstücke, o Manchmal ir So kommt Dilbinus schon in verkürzter Form vor, z.B.: and'i, katrd'i, šė'i, tdi. Solche verkürzten Formen von jvardZiuotinés werden normalerweise in einigen benachbarten Dialekten des Semitischen verwendet, z. : Kuršėnų andi, katrd'i, šė'i, tdi. Das ta Pronomen vns. Der Pronomen hat neben der weiblichen Form die weit verbreitete 6" männliche ir Form tam(e). Diese Form wird fast im gesamten Gebiet des Šakyna-Dialekts verwendet, mit Ausnahme nur seiner südlichen Umgebung (Gruzdžių apylinkės), z. B.: 16 daržinė“ || tame daržinė" Kyb, to“ ja-ujé:, to" priepirtė“ || tame ra'štinė“, tame vančė'lo: Sk, 16° kakto", to" pačo" kirté, 167 virtūvė" || tame būr'lo", tame lietuvo“, tame ri"go' Žg, 16° vieto', 16° tro bo || tame duobė“, tame valgi"'klo" Skn, tūo prieglauduo || tame pusie Auks, témi vietuo, tami jd ujuo, témi kamisijuo Krp. Über Sakyna und Kruopius und neben den Pronomen ana, ši, kita, toki und numervardZio viena (manchmal und die zweite) vns. Die Ortsnamensformen ano“, kito“, §6°, t6-ko’, vieno“, antro" sind anam(e), kitam(e), šėm(e), td'kem(e), vienam(e), antram(e), z.B.: šėme trd'bo", šėm pūsė', aname vago", vienam Id'vo', antrame ravko, tė"*keme bė'do'. Das gleiche Phänomen findet sich auch in benachbarten zemgaler Dialekten, z. B. tami klebuonijuo, tudkėmi šalčd'ušuo „in solcher Kälte“ Krš, vėinamė pli die, kėtamė rgnkuo Pp, tam patem kii'tie, tėm“ biržie Akm, tėm“ dusie, kito“ véitiio, šėm“ pūsie Vgr. In der Unterwelt sind die Pronomen ana, ji, katra, tatra, ši, ta greta dgs. Die Endformen and's, jas katrd's, tatra's, Šd's, td's haben auch Formen mit einem kurzen a: anas, jas, katras, tatras, šės, tas. Die Formen mit dem kurzen a werden auch in den angrenzenden zemgaitischen Dialekten verwendet. Über Šakyna und Kruopia neben den regelmäßigen Pronomen kas, tas vns. Die Formen des Endteils kū, ta' treten manchmal in benachbarten Formen kūo, tio auf, z. B.: tur būrė labai svéiks Die Stimme, mit der sie sich an die Leute wendet, ist die des Brüders, der sie liebt. - Weißt du was? Krp. Solche Formen finden sich auch in den benachbarten Dialekten von Akmena und Vegeri, z.B.: brovg*s i“, ale kūo padari's' Akm, tio aš paži*st“, tio žendū'u; Der Name des Ortes leitet sich von dem griechischen Wort für „Stein“ ab, das „Stein“ bedeutet „Stein“. Sie werden in der Nähe von Ki, tir verwendet. Die Herkunft der Formen ist unklar: Sie könnten aus diesen Dialekten stammen, aber sie könnten auch lettisch sein. Die Personenpronomen des Dialekts von Šakyna haben viele gemeinsame Merkmale mit dem Semitischen und manchmal auch mit dem Semitischen und dem Mittel-Aukštaitischen. Die wichtigsten davon sind die folgenden. Die Pronomen der 3. Person ans, ana, er, sie werden nicht im gesamten Dialektbereich gleich verwendet. Im westlichen Teil des Dialektgebiets, näher an den Zemgalen (Šupyliai, Šakyna, Auksučiai, Kruo169 piai, teilweise auch Dilbinai) wird üblicherweise das Pronomen ans, dna verwendet. Weiter weg von der Grenze der Žemaiten (Dameliai, Žagarė) kommt er, sie schon vor. Über Skaistgiris (nördlicher Rand der mittleren Hochtaiter) werden er, sie und ans, ana parallel verwendet, im südlichen Teil der mittleren Hochtaiter-Grenze (Kyburiai, Dargaičiai) herrscht er, sie bereits vor. Die Personenpronomen ich, du und das Konjunktivpronomen sich selbst haben vns. Die Endungen der Endformen mani, tavi, savi stimmen mit den Formen der benachbarten zemmaitischen Dialekte (z.B.: mun’ ~ muni, tavi ~ tavi Krš, mon“, tav“ Pp, sev“, mūn“, tév¢ Akm, Vgr) und der mittelhochdeutschen Dialekte (z.B., Joniškio mani, tavi) überein. Über Kruopis, Dilbinas und Šakynas neben Ravi, savi wird manchmal auch tėvi, sėvi erzählt. Siehe die entsprechenden Formen von Akmene und Vegeri. Das Pronomen més hat auch die Form ma's. Diese Form haben auch die benachbarten zemgaler Dialekte (vgl. Papilės, Kuršėnų ma-s). Der Ursprung der persönlichen Pronomen wir, Sie hat neben mui su, sie su auch die weit verbreitete, für die benachbarten zemgaler Dialekte charakteristischen Formen musa, jū'sa, und der Endteil dieser Pronomen hat neben den Formen mūm(5), jūm(s) auch die Formen mūmis, jūsmis. Diese Endformen werden von den benachbarten Semiten (Kuršėnai, Papilė, Akmenė, Vegeriai) verwendet. Im Dialekt von Šakyna werden sie nur in der Nähe der Grenze zu den Žemaiten verwendet (Kruopiai, Auksučiai, Šakyna). Im Keller neben dgs. Die Formen amglis, ža'“sis des Nomens und des Infinitivs wurden nach dem Beispiel der Semiten in die Formen angles, Za'ses umgewandelt. Nach ihnen und in der Nähe von mums, jums an denselben Orten (Auksučiai, manchmal Šakyna) wird gelegentlich auch mums, jūmes gesagt. Ich, du ist der Nomen und das Endstück der Personenpronomen der weiblichen Geschlechter in der Doppelzahl im Unterland, wie auch in den benachbarten Dialekten der Semgallenischen Dounisten in Wegeri und Akmena (vgl. mėdv“ || modves abėdvės Vgr, mėdv“ dvė || modves abėdvės Akm), manchmal hat es die benachbarten Formen múdyves, jūdves. Der Zweizahl- -Nutzer und der Zweizahl- -Beisatz der männlichen Personenpronomen über Kruopiai, Auksučiai, Sakyna hat neben mūdviem, jūdviem, anūdviem die weit verbreiteten selbständigen Formen mūdum, jūdum, anūdum (vgl. mūdum, jūdum Krš, jūdom, vēdom Pp, modom, abg.dom Vgr). Das Demonstrativpronomen ši neben vns. Die Endform §a° hat manchmal auch die Form ši", z.B.: ši" nokti Auks, ši: va'sara Skn. Besonders häufig ist diese Form in den Adverbien ši-ndrki, šindie usw. Hier könnte es aufgrund des männlichen Präfixes vns entstanden sein. Die Analogie des Endteils (§i'ri‘t, i'ma, ši'vūa"kar), und dann von den Adverbien in den Linial übergehen, d.h. ši'nda'kf entstand aus §i'rit, ši'vū“kar, und aus §i'nd ki seinerseits —ši" na'kti. Diese Form kann aber auch aus den benachbarten samogitischen Dialekten stammen (vgl. Papilės, Vegerių, Kuršėnų mot. g. vns. gal. ši“), in denen ši“ aus Šū' aus phonetischen Gründen entstanden ist: das nasale g wird hier in bestimmten Fällen zu i“. Die Bezeichnung kann auch mit dem Bezeichnungspronomen pdc vns verwechselt werden. Ein Ortsname, plg. ma Die Steine, die Steine. Das Verb. Verben mit den Präfixen be-, ne-, nebe-, te-, tebe Im Wurzeldialekt, wie auch in den benachbarten zemgalenischen Dialekten, befindet sich die Partikel der Verwandlung meist am Wortende, z.B.: bėšnakas, nėsukas, nebėsupas, tėkepas, tebespa'rdo“s. Oft haben die Präpositionsverben zwei Präpositionen: eine zwischen dem Wurzelpräfix und eine am Ende des Wortes, z.B. neacimenas, nesitveres, pasigeres, susidures, tebesibaras, usikišas. ir o Zwei Teilchen der Zusammensetzung haben meistens die Form der dritten Person, viel seltener — die Formen anderer Personen, z.B.: susigrė'pšuos (1. Person), usistati'stė's (2. Person). Präpositionale Verben mit zwei Partikeln werden in benachbar170 ten zemgalenischen Dialekten regelmäßig verwendet (Hrsg.): P., A., G., B., Hg. Dialektische i-stammige Verben haben den Stamm überschritten, i ia an der Grenze o zu Žemaitija (Groß, Klein, etc.) ir ia-stammige Verben, die den Stamm zwar nicht sehr regelmäßig wechseln, z.B.: d'udu, apsišeru, į a apsivertu, werrku (vgl. 1 asm.); bėgird, Beschwerde, (3 klagen pers.); d'udam, kentam (Dgs. 1 Asm. ). Allerdings į a Alle Verben mit ia-Stamm gehen in den Stamm ne über. Häufig gehen diejenigen nicht über, die in den benachbarten zemga'ischen ir Dialekten einen Teil des Stammes behalten haben, iš z.B.: gūlem, mi-lem, nebega'lem, ia ti"lem, tūrem tūram, žitrem žū'ram. || || Plg. ga'lem, nuūoram, niorem, || ti"lem, žū'ram žūrem || Krš, ga'lem, ti'lem, to.ram || tė.rem Pp, Golem, Ga'lem Vgr, guu'lem, ti'lem Akm. Die Verben des alten Konsonantenstamms haben im Šakyna-Dialekt, wie auch in den ir benachbarten Dialekten von Žemaitija, in der Gegenwartsform den Relativ beibehalten, z.B.: giest, likt, miekt, skaust. f, Aber jetzt neben solchen Formen sind bereits verwendete Formen ir gied, lik... be f: als 1 K. AktionZodZiy Personifizierung. Die aktuelle Zeit. In der Nähe der Grenze zu o Litauen, ir manchmal etwas weiter (z.B. Šakyna) neben den hochlitauischen Formen der konjugierten Verben kommen auch rein litauische ir Formen vor, z.B.: asm. 3 bdiga's, stolz's, mällda's, nebrieža's, nennt's, minais Gold, Silber, Bronze, Silber, Silber 1. Aufl., Bd. 1, Bd. 2, Bd. 3, Bd. 4, Bd. 5, Bd. 6, Bd. 7, Bd. 8, Bd. 9, Bd. 10, Bd. 11, Bd. 12, Bd. 13, Bd. 14, Bd. 15, Bd. 16, Bd. 17, Bd. 18, Bd. 19, Bd. 20, Bd. 21, Bd. 22, Bd. Plg. Verwandte ka Semitische Wörter: lds, nėša's, sekas Krš, lé°idas, rēndū's Pp, prasededū's, presedoudū's, sokū's Akm, tods, jduke's, Fuß's Vgr: Es wird vermutet, dass das zemaitische Glied hier aufgrund des seitlichen Absatzes verlängert wurde. Šakynos ir iš Teil 1 Auksučių bei Sorgfält3 ige persönlisu che Form der Extremität -Ach ja. (Minus, dass"erlaubt...") Es kann einen gewissen Hypernormalismus geben: z.B. Die Wirtspflanzen sind die Pflanzen der ir Gattung Viburnum und der Gattung Viburnum. In der Schwäbischen Alb kann es sich um einen Fluss handeln. Wahr, basierend auf P. Aruma®, man kann immer noch davon ausgehen, dass diese Formen der samogitissu che Dialekte aus Formanten gemacht wurden - Oh. Dann würden die Formen des Šakyna-Dialekts, die das phonetisch gesunde žemaitische Endstück o behalten hätten, in Gruppen von Formen, die „das žemaitische Endstück entsprechend den phonetischen Gesetzen des Šakyna-Dialekts verändern“ würden. Man kann auch erwähnen, dass die nördlichen zemmaitische Dounininkai (Akmenės, Vegerių apylinkės.) In den Dörfern, die sich an der Grenze zu den Hochlatinern befinden, sind wiederum gelegentlich hochlatineriir sche 3 Personenformen zu hören, z.B.: nenusėtepas (Giepaičiai), dėrbas (Sablauskiai). Über Auksučiai, Kruopiai, seltener Šakynas und die dgs der regressiven Verben. Die 1. Person hat oft benachbarte samogitische Formen, z.B.: juookamuos Auks, na samuos, vé&'rdamo's Skn. Plg. Kuršėnai und Papilės n@ Samuos. (Die nördlichen Schnecken der Douner — Akmene, Vegeriai — haben anders gemachte dgs. Formen, z.B.: nésames Vgr.). Wie aus den gegebenen Beispielen hervorgeht, werden auch in diesem Fall im Dialekt von Šakyna manchmal die phonetischen Unterschiede am Wortende beibehalten. Solche gelegentlich auftretenden žemaitischen Formen haben auch andere Zeiten der konjugierten Verben dgs. 1 Person, z.B.: Vergangenheitsform kieliemuos, miokiemuos Auks, Krp, šildė'mo*s, vė'žė'mo's Skn; die bisherige Frequenzzeit kdė'Idd"'vuomuos, pikleviiodd vuomuas Auks, šė:lo'darvo'- mo"s Skn; Die Zukunftszeit Auks, n@samo's || nėšmoss Skn. Siehe 9. P. Arumaa, Untersuchungen zur Geschichte der litauischen Personalpro-. nomina, Tartu, Estland 1933, p. 19—21. 171 In einigen Fällen gibt es auch zusammengesetzte selbständige Namen mit der Endung -i's, z.B. dirpti's, nėšti's. Wahrscheinlich handelt es sich nicht um eine entlehnte Dünen-Endung, denn Kommunikationsformen mit dieser Endung treten auch in den Gesprächen der Dünenbewohner der Hochlandregion auf, die weit entfernt vom Gebiet der Dünenbewohner liegen, z.B.: maitinti'- s, parsenėšti's, osepelni- ‘ti-s Giepaičių, Velaičių k. (Vgr), sūkti's Sablauskių, Menčių k. (Akm). Das Wesentliche. In der Nähe des mittleren Hochdeutschen (Sk, Kyb) wird häufiger das Adjektiv mit der Endung -te verwendet (mo'ki'te išmo'kai, skūste nuskūs). In der Nähe der Grenze zu Litauen (Škn, Krp, Auks, Dilb) wird hauptsächlich ein für Litauen charakteristisches Merkmal mit «tinai» verwendet, z.B. dauži'tinai, nėščiai. Teilnehmer. Die aktive Art. Die aktuelle Zeit. Einige männliche Teilnehmer, die von Verben des i-Stamms stammen, neben den häufigeren ia-Stamm-Vns. und dgs. Nominativformen haben noch immer und seltener verwendete i Stammformen, z.B.: türi's, tiri. Die benachbarten Semitischen Dialekte behalten in diesem Fall auch den i Stamm pédsaKus in den Teilnehmern, z.B.: ga'l's, nūor's Pp, tūris, nuori' Krš, pasitūri- “s, tūris, ga'li-Ver. Die vergangene Zeit. Die Teilnehmer des männlichen Geschlechts neben vns. Warden. Formen mit der Endung -es ~ -gs haben auch Formen mit der Endung -is, z.B. : Gebäude || Gebäude und neben dgs. Warden. Formen mit -e' und Formen mit -i*, z.B. būve' || buvi'. Die Formen mit den Endungen -is, -i* sind am weitesten verbreitet in der Unterwelt (Šiupyliai, Auksučiai, Kruopiai, teilweise Šakyna), aber gelegentlich kommen sie auch im ganzen anderen Dialektbereich vor. Besonders weit verbreitet ist dgs. Nomen mit der Endung -i'. Zum Beispiel über Dameliai, Žagarė, Skaistgiris, Kyburius vas. Nominativ mit -is ist ziemlich selten, und dgs. Nomen mit -i*, vergleichend, häufig, z.B.: išė'ji“, pasiliki: Dam, d'ugi', prisivčisi' Zg, acira"di- “,ddavi: Kyb. Die männlichen Teilnehmer vns. und dgs. Die Nomenformen mit -is, -i' sind in den Dialekt sowohl aus den benachbarten Dialekten der Zemaiten als auch aus den Dialekten der mittleren Hochlauten gekommen. Plg. būvis, bavi: Krš, abgro.v“- s, pamé ti Pp, būvis, pašūti Dnr. Wie aus den Beispielen hervorgeht, behalten die Enden dieser Formen im Dialekt von Šakyna die für die Dialekte der Region Žemaitija oder Mittelhochdeutschland charakteristische Phonetik bei. In fast allen Dialekten kommt dgs vor. Nomenform mit der Endung -ie, z.B. būvie, dirbie. Am weitesten verbreitet ist diese Form in der Nähe der Semiten (Auksučiai, Kruopiai, Šakyna, Dilbinai), aber manchmal kommt es sogar über Žagarė, Skaistgiris, Juodeikiai vor. Die männlichen Geschlechtsformen mit der Endung -ie werden regelmäßig in den benachbarten nördlichen Sprachgebrauchen der Samogitier verwendet, vgl. priképéi Klykoliai, d'ugėi, ganėi Vgr, isitvirtenéi, bovéi. Akm. Es scheint, dass die Formen mit -ie in den Dialekt von Šakyna höchstwahrscheinlich aus Žemaitija gekommen sind??. Die Zukunft. Die männlichen Teilnehmer vns. und dgs. Substantiv, das dem Semitischen näher steht (Auksučiai, Žarėnai, Šakyna, Kruopiai) hat neben den Formen des Semitischen, z.B.: bė:kšars, bė:kša', auch seltener verwendete Formen des Semitischen, z.B. ; B'ksi's, bė'ksi's; plg. ežbaidi“si's, saki'si's Pp, gė'rsi" sūksi" Krš, bū'si"s Vgr, gi'vėnsi"s Akm. Teilnehmer der inaktive Art. Wie in den ir benachbarten ir mittelschwedischen Dialekten gibt es im Šakynos-Dialekt keine Teilnehmer der Notwendigkeit. Sie werden durch die nicht mehr gültigen ersetzt. 0 Die männliche Familie der Kartäuserzeit. Warden. Formensu de -ie werden auch in einigen nordwestlichen Hochdeutschen Dialekten regelmäßig verwendet, z.B. über Smalininkus (siehe Material, das 1961 während der dialektologischen Expedition des LKLI von E. Grinaveckiene, Ph.D., gesammelt wurde, Registrierungs-Nr. 666). Sie sind jedoch zu weit vom Šakyna-Dialekt entfernt, um ihn zu beeinflussen. O Wenn das Gliedmaß -ie Sätze in einem Dialekt wären alt, ji sie sollten wahrscheinlich gleichmäßig über das gesamte Gebiet verteilt sein. 173