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Palatvės vakarų aukštaičių šnektų būdvardis, skaitvardis, įvardis

A. Jonaitytė

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IN DEUTSCH SPRACHEN GRAMMATIK STUDIEN LTE’T-U V OS TSR MOKSLŲ AKADEMIE PALATVĖS WESTLICHEN HOCHTAITISCHEN SCHNEKTEN ADJEKTIV, NUMMER, [NAME! A. JONAITYTĖ BŪDVARDIS 1. Allgemeine Anmerkungen Verwandtschaft. Das Adjektiv dieser Dialekte hat Verwandte: 3 männliches, weibliches, bereits ir ausgestorbenes Pronomen, z.B.: būugus, būugi, baugu; schön, hässlich, schön; Kiec, cool, cool. Die Adjektive des nominativen Geschlechts werden o im Allgemeinen sehr selten verwendet, die Adjektive ir des nominativen Geschlechts a-, ia-kamieniy verschwinden überhaupt. Be Deshalb haben nur noch Adjektive des nicht-vergleichenden Grades die nominative Gattung behalten. Die alten höheren Formen von Adjektiven der unbestimmten Gattung sind mit den Adverbien der höheren iš Gattung übereinstimmend, die alten su höheren Formen von Adjektiven der unbestimmten 0 Gattung sind ebenfalls durch Adverbien der höheren Gattung ersetzt, z.B. gerd'usei, šalčd'usei. Adjektive im Indikativ werden normalerweise verwendet, um einen menschlichen Zustand, ein Gefühl zu beschreiben, z.B.: md: blo'g; - Nein. md §ilt, ň" šd'lt "Das ist mir egal": ...in deinen Rubeln Honig; 100 mg einmal täglich. ka dd ko'ke diena (— nieko), o* ko'ke — negé'r i gana Sk; Herz watal watal (Platte), ka neg@'r Damm; Chip von einem čė fröhlichen, schönen Skn: Keiner wird es sehen be Darg; Natur Die Mauer, die Pjd'ui — baugu gal būrė Ii*taus Dilb: schon klein kai o hässlich, tanz su ré&k; MD: Ich bin nicht mehr böse, vd-lgi'i, ich bin nicht ka böse ar Sk. u-stammige Adjektive des Substantivs werden auch in ir anderen Fällen verwendet, z.B.: auf dem Feld t6°ks dvanks (Verdunstbarkeit), Wärmeleitfäo“ higkeit, Wärmeleitfähigkeit Sk; Austausch Damm; 20-Punkte-Schlacht Vogel a"va brangu „Es war po 20 teuer, už einen Sack Kopeken zu bezahlen“ Darg; Die ta Krankheit meines Sohnes und ich Dame. Iš Die Beispiele zeigen, dass die nominative Gattung hauptsächlich in bčasmeniuosę Sätzen — erhalten bleibt, wo das nominative Adjektiv Teil des zusammengesetzten Adjektivs ist?. In Schnecken ersetzt das unbenannte Geschlecht: > 1. Adjektive wie: td'u gut? a $a Der Winter ist ein tiefer Schnee Skn; Der Vertrag ist nicht korrekt; Die Natur ka ist grausam, aber es ist gut Dilb; sa'ka, gut, schöne Wolle: jau, adé mai, ma" blo gai Sk. * Der Artikel ist eine größere Arbeit vor (1962) einigen Jahren geschrieben Ein Teil des „Wurzeldialekts“. Artikel zu den Themen dieser Arbeit sind bereits ir veröffentlicht (siehe Abschnitt 4.4) LKK, t. 2, p. 109—130; MADA, m., 1960 t. 1(8), p. 151—162; LKK, t. 3, S. 91—111 ir p. 79—86; IASCF, p. 165—177; LKGS, p. 171—182. * Weitere Gründe für das Überleben der Adjektiv-Geschlechterlosigkeit siehe K. Isuncs, I'pavvatika JuTOBCKOTO s3bika, [lerporpaas, 1908—1916,- p. 87. 183 2. Adjektive im weiblichen Geschlecht, z.B. pé'Fi toda pava'sari būva kalta i šalta; ale, sū'ka, čē šlape Skn; sū'ka, svéika mit rū'tum (Ruten) trinf Dilb; Die Natur macht die Kinder weich, und der Hirte führt die Herde vor, auf der Bank sitzt er, und es wird weder hart sein, noch schwer für den Damm; ūžvė'jo“, kūr nėpuč vėjjes, ga'l i gėra bii'tu guléi, šėndie nė" labai kūršta Sk; būva na‘kti gėra gd'udi'i Dilb3., | 3. Adjektive im männlichen Geschlecht (weniger häufig), z.B.: pasto'vė- 'jes vanduo skanus gė'ft; Trūišis (Kaninchen) bjūurus pjarui Sk; (Geld) nė“ vere Sst; Sie haben eine Frage an den Arzt oder den Apotheker? Somit verschwindet die nominative Gattung der Adjektive nicht nur in den beschreibenden Sprachgebrauchen, sondern auch in den benachbarten zemgalischen und hochsorbischen Dialekten. Die Zahl. Die Adjektive dieser Sprachen haben nur Singular und Plural. Binäre Spuren sind wie nur alle Stämme dgs. Nuudinikke und o, io, ė Stamm dgs. inagininke, wo aufgrund des Einflusses der Doppelzahl Formen ohne -s vorherrschen. Der Vokal eines Adjektivs stimmt mit dem Nomen überein. Eine Ausnahme bilden nur die mehrstämmigen ia-stammigen Adjektive (medinis, rudbūrzdis, api'geris.- ..) —bei denen der Singular und der Plural normalerweise unterschiedlich sind (vgl. Plural: medini, rudbūrzdi, api'geri...- ). Aber manchmal wird an seiner Stelle auch hier schon vns verwendet. Nenner. Die Enden von Verbs, außer in Einzelfällen, sind im Allgemeinen die gleichen wie die von Ik. Stamm. Die Adjektive der beschreibenden Sprachgebrauch sind a, ia, u, o, io, und ė Stämme (ba'lc, Holz, ndujes, smarkus, weiß, nūuje, smarki, medine...). Der Stamm einzelner Adjektive stimmt manchmal nicht mit dem des entsprechenden lk überein. Adjektivstamm, z.B. glėbnus, glėbni; gläubig, gläubig; l@ngvus, lėngvi; aber in solchen Fällen stimmt es gewöhnlich mit dem Stamm des gleichen Adjektivs in benachbarten samogitischen Dialekten überein (vgl. lė'ngvės ~ leicht, li'nksmės ~ fröhlich Pp.). Grad. In Snekts gibt es drei Hauptgrade von Adjektiven: unvergleichbar, höher und höchst. Darüber hinaus gibt es noch zwei Zwischenstufen: zwischen dem unvergleichlichen und dem höheren — der höhere (ziemlich selten), und nach dem höchsten — der höchste aller höchsten. Die gleichen Adjektive wie 1k werden abgestuft. Aussprache. Zweisprachige Adjektive haben, wie lk., nur 2 Dialekte: III (drukšc, hoch; li"gus, li"gi) und IV (naujes, nūuje; smagus, smagi). Mehrstämmige a-, ia-stammige Adjektive haben keine IV-Aussprache, mehrstämmige u-stammige Adjektive haben keine Iund II-Aussprache, o-stammige Adjektive — IIund IV-Aussprache, io-stammige — IIund III-Aussprache und schließlich é-stammige — IV-Aussprache. Darüber hinaus gibt es sehr wenige und mit Iund III-Dialekt ausgesprochene mehrstämmige Adjektive. Adjektive der weiblichen Geschlechter III und IV aller Stämme. Der Substantiv wird, wie in vielen anderen Dialekten, nicht am Stamm, sondern am Enden geschrieben, z.B. aukštai, didelé i, mo'lind'i, panasé‘i, silpnd'i. Es gibt auch andere Fälle, in denen die Aussprache von Adjektiven in aprasomyju nicht mit Ik übereinstimmt. Zu diesen Fällen gehören: 1. Einzelne Adjektive mit dem Suffix -ingas, -a, die von Substantiven mit konstanter Konjugation stammen, behalten die Konjugation und Präposition des Substantivs, z.B.: bd iminks, bda'iminga; * Dass die oben gegebenen Beispiele weiblichen Geschlechts sind, wird durch die Abschrägung und den verbliebenen Endvokal a <a angezeigt. Das alte, nicht ausgesprochene Kurza ist in allen Sprachgebrauchen abgefallen. * Für die žemaitische männliche Familie dgs. Siehe Formen des Nutznießers. LKMSR, S. 168. 184 Zuwendungen (metai); gé dinks, -a: kd Tinten, -a (kd'Ins $nektose ist ein früheres I W&or&d der Verwandtschaft, z.B. kd'Inai „bestimmte Gebete“); kd'ulinks, -a; kū'ninks, -a „fett, -i, voll, -a“; md'links -a; miltinks, -a; milchig; pro'tinks, -a; pu'links, -a; zählt, -a: zählt, -a; - Willst du... Das gleiche Phänomen findet sich in ir benachbarten Semitischen Dialekten, z.B.: miltinks, pi‘ninga, giedinks, pruétinks, smiltinks Bruch. Diese Art von su Adjektiv-Suffix -ingas, die -a Aussprache muss als eine doppelte Aussprache dieser Art von Adjektiven im alten Litauisch betrachtet werden (Wurzelbir ein) Reste. 2. Spuren der Wurzelaussprache sind in einzelnen ir Adjektiven der Sprachgemsu einschaft mit Suffixen erhalten geblieben. -étas, -a; -Otas, -a; -uot, -a; z.B. ? kd'ulė'c, kd'ulėtta; pélkéc, -a; sarulė'o, -a; bū"mbo'c,-a; gi'slo"c,-a; (mit Hernie) -a — „kuila“); d'nkštuoc, -a; kd'uluoc, -a; li*tuoc, -a; miltuoc, -a; tra"škanuoc, -a; - Ja, ja, ja, ja. Inzwischen wird bei fast allen gegebenen Beispielen nur noch die Wurzel ausgesprochen, aber das Suffix, die adverbiale ne Aussprache, wird immer allgemeiner. ir ir 3. Adjektive su mit Suffix -inis, jetzt -ė mit einem Akzent II ausgesprochen, aber einander iš jų Hat noch einen Wurzelsatz, z.B. barkstinis (Bringen Sie die Kubelka barkstini); -e || Knochen, Knochen, -e; Sommer -e || Sommer -e ir kt 4. II Das Adjektiv perni“kštis, ir pernikste perni-ksce wird mit der || Aussprache ausgesprochen. 5. Adjektive gelb ns, gelb; méli'ns, mélina: raudé ns, rot gefärbt na 3. Auflage. 6. Adjektive klar, -i, glatt, -i, dicht, nur ausgesprochen -i Dialekt III (vgl. Warden. d'riškus, -i, li"gus, -i, tankus, -i), wie in allen benachbarten Dialekten. ir ' 7. Zwei Seiten — III ir IV Der Name des — Ortes bedeutet „kleiner, || lieblicher, lieber“. Zur Aussprache der Adjektive des höheren, höheren, höchsten ir Grades jvardZiuotiniy siehe. p. 188, 189, 191. 2. Die männlichen Geschlechter der Gattung sind: a Vienaskaita Daugiskaita V.S. Ballen, a'lkans weiß, hungrig K. ba'lta, a'lkana baltu", alkanu' N. balta'm, alkana'm baltiem(- s), alkaniem(s) ad'Ikanui G. ba lta, alkana ba'ltus, a:Ikanus - In. Weiß, d'Ikanu weiß, hungrig Die Konjugation der a-stammigen Adjektive der beschreibenden Sprachgebrauche ist im Allgemeinen die gleiche wie bei Ik., nur die Enden der einzelnen Vokalen werden verkürzt. Ausgenommen vns. Lokalisierung, die Verbendenden von a-stammigen Adjektiven werden genauso verkürzt wie die von a-stammigen Substantiven galinés®. Adjektive vns. Die Lokalisierungsendung -e wird fast immer verworfen, bei 0 a Stammsubstantiven —nie. Außerdem sind die mehrstämmigen Adjektive wie in den benachbarten Semitischen (z.B. Kurischen) Dialekten, mit Ausnahme der Farbenbezeichnungen (geltdämns, méli-ns, raudéns...), vns. Nuudinike hat neben seiner alten Substantivendung bereits ein seltener verwendetes Substantiv. ir s Siehe: LKK, t. 3, p. 98—99. 185 ia Stamm V. Vienaskaita Daugiskaita Fenster, spielt V.S. 2. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. Fenster, Grün In. langdineis, Zaleis Vt. langaini', žalem(e) „Vt. Langūinuos(e), Zaluos(e) S. langaini Mehrstimmige ia-kamieniy Adjektive vns. Der Substantiv hat eine Substantiv-Endung. Eine Ausnahme bildet nur das Adjektiv groß. Aber auch seine vns. Der Substantiv hat manchmal schon eine Substantivendung. ia-stammige Adjektive, vns. Substantiv hat die Endung -ias, vns. Der Endsatz hat eine angrenzende Form mit der Endung -i, z. B. pė'ščes || pė'sc: pė'šče || pé sti. Die Formen mit der Endung -i entstanden aus den ig-stammigen Adjektiven vns. Endstück, die rechtmäßig vns. Das Endstück hat -i*. Das gleiche Phänomen ist auch für die benachbarten zemgalenischen Dialekte charakteristisch. Vns, lokal neben der häufiger verwendeten Substantivendung haben mehrstämmige Adjektive mit den Suffixen -ykštis, -inis noch gelegentlich die alte Substantivendung, z.B.: medini“ || medinem, vakari'ksti* || vakari"'kščem. Die benachbarten žemaitischen Dialekte behalten die alte Substantiv-Endung. u Stamm Vienaskaita Daugiskaita V.S. Ii'gus li'gus K. li-gaus, li-gw li‘ge: N. lirgam li-giem(s) G. li‘gu li*gus - In. li*gu li-geis Siehe li-gem li-guos(e) u-kamieniy Konjugation von Adjektiven, außer vns. Der „König“ unterscheidet sich nicht von den anderen. Vn. Der Stamm hat neben der alten u-kamieniy-Adjektivform in Snektos manchmal auch die ia-kamieniy-Form. Es scheint, dass das Beispiel der benachbarten zemgalenischen Dialekte (Kuršėnai, Papilė, Akmėnė) dazu beigetragen haben könnte, dass die ia Stammformen zu u Stammformen übergegangen sind, weil dort die u-stammigen Adjektive schon deutlich mehr ia Stammformen haben. Die ia-Stammformen können aber auch auf den Ursprung der u-stammigen Adjektive zurückgreifen, indem sie die vns der ia-stammigen Substantive dieser Sprachformen verwenden. Die Analogie des Adels, z.B.: kniete sich auf die li'ge ke'le; Ich finde nirgendwo eine Apotheke in Me'je; Die Schwäbische Alb ist ein Fluss in der Schwäbischen Alb. * Vgl. vns für ia-stammige Substantive gleichen Ursprungs. Siehe Abschnitt 2.2. LKK, Band 3, S. 100-101. 186 Das weibliche Geschlecht Weibliche Adjektive aller Stämme werden wie folgt konjugiert: ir tų Die weiblichen Substantive der gleichen Stämme, daher werden weder Beispiele für Paradigmen noch Anmerkungen zu einzelnen Verbformen getrennt gegeben, da das, was über die weiblichen Substantive der entsprechenden Stämme gesagt wurde, zutrifft." Hier kann man hinzufügen, dass die Adjektive ri‘ti-kice, šindieni'kšče šendieni:'kšče, || vakari'kšče neben io-kamieniy die ė-stammige Form haben ir (ri) "Heute, heute, heute" || Tag und Nacht. vns. Alif Lam Mim. ri‘ti‘kstes, šidie"kštes, || šedie"kštes, vakari'kštes ir usw. ), o Adjektive große, rechte“, linke“ vns. kilmininke, vietininke, dgs. nuudininke, įnagininkėje ir vietininke hat neben seinen alten ė-Stammformen benachbarte io Stammformen, z.B.: vns. Alif Lam Mim. : || große didelo's, || hölzerne désifio's, || hölzerne kdifo*s; vns. vt.: didelė„di- | delo“, désiné: || dėšino", kairé || kaifo; dgs. Rind. : didelūm(s) || didelém(s) || didelo'm(s)...; dgs. 2008 : Größe(n) || groß'm(s) || groß:m(s)...; dgs. vt.: — große*s(e) || großes(e) || großes(e)... Das gleiche Phänomen ist in den benachbarir ten Dialekten von Žemaitija zu beobachten. Es ist das — Ergebnis der Vermischung von Stämmen. Die Vermischung der Stammformen dieser Adjektive könnte allerdings durch die Substantivformen der ir entsprechenden Silben beeinflusst worden sein, wo gerade ein klares Stamm-Io zu hören ist, z.B.: vns. Alif Lam Mim. Und... In: vns. 100 mg 2-mal täglich. kaird'jo" ir t. t. 3. Adjektiv-Gradierung Höherer Adjektiv-Grad Beschreibendes Nordwest-Hochdeutsch (wie in vielen ir benachbarten Dialekten der Regionen Vysočina und Zemplín) der höhere Adjektivgrad von lk. unterscheidet sich nur durch den festen Suffix, z. B. höhe*snis, höhe“sne; weiß*schwarz, weiß“schwarz; größer, größer als. Adjektive dieser Stufe werden konjugiert: Männlich ; Die weibliche Gattung Singular Plural Singular Plural V.S. weiß*weißer V.S. baltė*sne balté snes balté’snei K. balté sne baltésio’s K. baltesiu baltésne (ret.) baltésiu baltésnés (1. ret.) balté snes baltesnd N. baltesniem(s) m baltesné-i N. baltesiium(s) balté Die Gattung G. balté’sne ; baltésnes ist nach G. balté benannt, die Gattung G. balté’sne baltésnes nach G. balté’sne baltésnes. baltésnu baltésneis In. baltésne baltésium(s) baltésio'm(s) baltésné'm(s) Vt. baltesnem(e) baltésiuos(e) - Vgl. baltesiio baltésiios(e) balté Sho: baltésnés(e) - baltesné* baltésiuos(e) 7 Zr. LKK, Band 3, S. 100–103. 187 Vns für männliche Adjektive höheren Grades. Benutzer und dgs. Der Nominativ hat auch die Formen der ia-Stammsubstantive. Vns von weiblichen Adjektiven höheren Grades. kilmininko, vietininko, dgs. Die alten ė-Stammformen von nuudininko, įnagininko und vietininko werden, wie auch in den benachbarten žemaičių dialekten, durch die entsprechenden io-Stammformen verdrängt. Aus dem Paradigma geht hervor, dass einige Adjektive höheren Grades doppelt ausgesprochen werden: entwedmas į pirmąjį skiemenį). Toks kirčiavimas gali būti atsiradęs dėl kelių priežasčių: 1. Dėl aprašomųjų šnektų kirčio atitraukimo savotiškumų. Taip, pvz.: vns. er haben sie einen Akzent im Suffix oder im Endstück (von dem er den Namen des Namensgebers und dgs. Die Endungen können ganz normal zweimal ausgesprochen werden: bdltesiiu, baltesne; baltesiius, baltesnes ir baltėšnu, baltėsne; Balthesius, baltésnes. Bei den Liedern, in denen die Silbe 1 vorletzte Silbe abgezogen werden kann, kann diese Aussprache auch auf die anderen Lieder übertragen werden. Für eine solche Verallgemeinerung sind besonders günstige Bedingungen am östlichen Rand des Schneckengebietes, da die benachbarten mittleren Hochdeutschen Dialekte (Joniškis u.a.) normalerweise dazu neigen, die Betonung nur auf die vorletzte Silbe abzulenken, z.B.: dgs. Warden. Ältere, dgs. Alif Lam Mim. Ich bin älter. 2. Die Silbenkonjugation einzelner Adjektive höheren Grades kann durch die gleichmäßig ausgesprochenen Silben verallgemeinert werden, z.B.: vns. Alif Lam Mim. balté snes, vns. 100 mg 2-mal täglich. 2000: „Snow White and the Huntsman“ (dt. 3. Aukštesniojo laipsnio būdvardžių kirčiavimo įvairavimui, ypač vakarinėje In einem Teil des Sprachgebietes der Schnecken (Šakyna, Šiupyliai, Auksučiai) kann auch der benachbarte Kuršėnų Dialekt der Semgaler Moorbewohner Einfluss haben, in dem diese Adjektive mit der II. und IV. Dialektform ausgesprochen werden. Aufgrund der Vokalassimilationsgesetze dieses Dialekts wird in einigen Silben der geschriebene Vokal e des Suffixes -esnis, -ė nicht verlängert, z.B.: vyr. g. vns. Warden. Gerste, Stück Rind. „mažešriu- “, vns. Gal. jünger usw. Solche Formen konnten leicht auch in die beschreibenden Dialekte der nordwestlichen Hochländer übertragen werden. In der beschreibenden Sprache, wie in allen benachbarten Dialekten, wird der höchste Grad der Adjektive mit dem Suffix -(iJausis, -(i)ausia gemacht, z.B.: bjaurd'usis, bjaurd use; gerd'usis, gerd'use; Pikéd usis, pikčd'use. Was die Konjugation von Adjektiven dieses Grades betrifft, gilt nur, dass die Adjektive des höchsten Grades der männlichen Gattung ab lk. Verschiedene vier Linien: vns. Substantiv (skaūnid'usis), Infinitiv (skanid'usi), Präsens (skanid'usem(e) || skana'usi') und dgs. Nenner (Skarnid'usei)*. Vn. Die Substantivform eines Ortsnamens, die neben dem alten Oberbegriff vns verwendet wird. Einheimische Form, ist immer noch selten. Die Adjektiven des weiblichen Geschlechts unterscheiden sich nicht von den Adjektiven der io-stammigen Substantive??. Die Aussprache von Adjektiven des höheren Grades ist die gleiche wie die von Ik. * Siehe auch LKMSR, S. 167. * Aufgrund ihrer Beziehung zu den entsprechenden Silben der Adjektive des höheren Grades der benachbarten mittleren Hochdeutschen und Zemgaler Dialekte Zr. LKMSR, S. 167. 10 S. LKK, Band 3, S. 102. 188 Andere Grade von Adjektiven 1. Der Höhere. Der höhere Grad wird mit einem Suffix gemacht su -größer, -größer, z.B.: größer', größer'; Kleiner, kleiner, kleiner. Adjektive dieses Grades sind in der beschreibenden Sprache eher selten. Die männlichen Adjektive des höheren Grades haben die folgenden Verb-Endungen: ‘pat, wie der höhere Grad, ir mit Ausnahme von vns. Nutzwort, das keine Substantivform mehr hat, nur das Substantiv o mažė'lešfiui. Weibliche — Adjektive werden nur als weibliche Adjektive verwendet, außer vns. Einheimischer, hat nirgendwo benachbarte io-kamieniy Formen. Die Konjugation von Adjektiven dieses Grades ist konstant. 2. Der höchste Grad aller Adjektive. Dieser Grad wird durch verschiedene iš syntaktische Konstruktionen a) hergestellt: Das Pronomen selbst, die ir Substantivform des Adjektivs selbst, z. : pac didi'sis; pa ce Und bei den großen, den großen, Ich bin auf dem tiefsten Schnee Skn; Die aš schönste Frau der Welt Siehe: Arzneimittel zur Selbstbehandlung Dilb. Ši Die Konstruktion ist sehr weit verbreitet. b) Das Pronomen selbst, das Adjektiv ir selbst in der höchsten Form, z.B.: elzbieta sama send'use; Sie hat mich geliebt. Ši Konstruktion in beschreibenden Redewendungen eher selten. ¢) Das Adjektiv des höchsten Grades ir Zodeliy-Fuž isch (für alle send'use), für alle für alle, für alle (Stabard'uskis für alle seid'usis Dilb; Schießen, — es ist für alle lerigvd use Tod Gold). alles" (Ich habe alle Sitze verlassen) Sk), (ko: kė send use daine zadainūok (Kt. ir d) Pluralformen von Adjektiven im nicht-vergleichenden Grad, ir z.B. gėrū' gerd'usis, ndujū' naujda'usis. e) Adjektivwörter höheren Grades vis, ir par vis usw., už z.B.: vis gerė'snis; für alles ir junge*sne; für alle už gerė'sne usw. ir Die Intensität einer Eigenschaft kann auch anders ir ausgedrückt werden, z.B.: bd'Ic balčd'usis „sehr weiß, außergewöhnlich weiß“, gers gefd'usis, júoc nidžd'usis. 4. Adjektive sind im Sprachgebrauch sehr lebendig und weit verbreitet. ir Jų Ursprung! ir Wartosena! ? Gleiches wie ir - Ich. Die Substantivformen werden ir iš von Adjektiven des höheren und höchsten Grades gebildet. Allerdings sind die ir Substantivformen der höheren Stufe aller Adjektive des höheren Grades relativ selten. : Beispiele: höherrangiges AdjektivZiuotinés besser'sis, formos: geresié sie; Dunkler, dunkler sie; auStétérior geré-lesnisis, geré-lesio sie; auksGerd-Usis-- Grad — gefd-Usis-Grad — || (Recht.), gerd uso ji; sieben in Türen, sieben stehend, sefid'uSo'ji; || aller uhöchsten Grades visu gerd'usi'sis visu' ged usesis, visu' — gerd uso'ji. " Zr. Z. || Zinkevičius, IBIB, S. 5 bis 18 und LD, S. 277 bis 279. 12 Zr. A. Valeckiené, Die Verwendung von Adjektiven in der modernen litauischen Sprache, Literatursprir ache, t. 2, p. 172—256; LKG, t. 1, p. 505—513. 189 Einfachheit Vyriškoji giminė Singular V.S. 1. weiß, klar, höher, sende'usi'sis, weiß, klar || a iskisis || gražėsis, send'usesis (|. ret.) K. baltoje, aisko je, aukstésioje, sefid uso’ je N. ba-lto"jui, driškorjui, aukštesnojui, seid uso jui G ba lta'ji, aiskuji, aukštesni'ji, sera usi'ji, a'iški'ji, senda use'ji(l. ret.) stambe'ji, In. baltūoju, aiškūoju, aukštešnuoju, send usuoju Vt. baltameé je, aiskemé'je, aukStesnemé je, send useme’je Plural V.š baltiejei, aiškiejei, aukštesniejei, sena'usiejei K. balti ju, aiski ju, aukSteSau ju’, seid usu’ ju N balties.a'm(s), aiskieSa'm(s), aukštesniešįū"m(s), seid usieSia'm(s) baltiesiem(s) (I. ret.), G baltūošus, aiškūošus, aukštešiiūošus, senid'ušuošus Įn. baltaiseis, aiskéiseis, aukStesnéiseis, send useiseis Vt baltiiosuos(e), aiskiioSuos(e), auksteShiioSuos(e), send uSuosSuos(e) Aus dem u Stamm stammende jvardZiuotiniy Adjektive Vns. Der Nomen hat zwei Konjunktivformen, z.B. aiski‘sis, gražėsis. Manchmal treffen wir auch andere Arten von benachbarten Formen, z.B. rū'kštus —ru'kštusis || ru'kštasis Dilb. Die Form ru'kštasis entstand wahrscheinlich aus der Analogie mit einem Stamm (vgl. weiß, böse). Vns von Adjektiven des höchsten Grades. Die Konvergenz der Nomenformen mit -akkord kann durch die Besonderheiten der Oberstufe der gewöhnlichen Adjektive erklärt werden: gerd'usi'sis < gerd'usis + jis. Vns der nominativen Adjektive. Nutzwort, wie in den benachbarten žemaitischen Dialekten, hat nur das Substantiv galling. Vns männlicher Adjektive. Das Endstück hat die gleichen Nachbarformen wie vns. Nenner. Die Formen ia-kamienés graže'ji, grosse'ji werden anstelle der u-stämmigen Formen nach vns entstanden sein. Analogie des Nenners. Vns männlicher Adjektive. Der Pronomen wird ähnlich wie in benachbarten zemgalenischen Dialekten gemacht, z.B.: didemi'jie Krš, dideméijie Pp*®. In der Unterpfalz selbst gibt es schon fast rein zemmaitische vns. Lokalisierte Formen, z. B. mažamė'jie Krp. 13 Plg, LKMSR, S. 167–168. 14 Zur Herkunft des Präteritums -o(j) siehe Z. Zinkevičius, ĮBIB, S. 93–94 und LD, S. 285. 15 Zur Herkunft siehe oben. K. fisnncs, IpasMwsaruka JinTOBecKOoro s35iKa, Ilerporpaas, 1908— 1916, S. 114. ; Z. Zinkevičius, LD, S. 113. 190 DGS. Nenner dgs. ir Nutzwort, wie in ir benachbarten samogitischen Dialekten (Papilės, Kuršėnų), hat Substantivenden?*. Vns der männlichen Adjektive. Nominativ wird manchmal in der gesamten zemaitischen Sprache zemaitisch ausgesprochen, z. : Bd'Itasis, Didi'sis. Das weibliche Geschlecht Singular V.š baltoji, aiškor'ji, aukštešno'ji, send'ušo'ji balto ses, K. aisko'ses, aukstesno'ses, send uso'ses balt jei, a-isk ajei, aukstésn ajei, sefid N a us a: wenn ba'lta G. je, a-iskaje, aukstésiaje, send'uša'je - In. baltdje, aiška'je, aukstesid je, seid usa'je Vgl. baltojo“, aiskd jo, aukstesina jo, send uso’jo* Plural V.S. ba'lto"ses, aisko ses, aukstésio ses, send uso ses balté ses, aiško*ses, aukstesioses, baltii ju, aiskiju, aukstesiii ju, send usu jut baltimsum(s), aiškūmšum(s), aukštešnūmšum(s), seid uSumsum(s) balté-sum(s), aisko K. sum(s), aukstesio-Sum(s), seid uso N. 1995: „S.O.S.“ ; („S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“, „S.O.S.“ baltūmšum(s), aiSkimsum(s), aukštešūūmšum(- s), send uSumsum(s) balté:sum(s), aisko-sum(s), aukstesioSum(s), send uso Sum(s) balté-5o'm(s), aiSké-50'm(s), aukstesié-5o'm(s), seid-uso'So'm(s) Vt. balto50°s(e), aiskoso's(e), auksitesno-So's(e- ), send uSo'So's(e) baltiiosuos(e), aiskiiosuos(e), aukstesiiiosuos(e), seid usuosuos(e) Dgs. Die Nutzungsund die Nutzungs-Verben sind in allen Beziehungen bereits übereinstimmend und haben jeweils 3 gleiche Nachbarformen, von denen jy'viena mit dem beibehaltenen I-Komponenten-Konsonanten m und gleichzeitig verdoppelter Endung um. Am östlichen Rand des Gebietes (in der Umgebung von Skaistgiris) werden gelegentlich solche benachbarten DGS gefunden. Endungsformen, wie z.B.: didž'*ses, didžžo'ses. Es scheint, dass sie aus den östlichen Hochdeutschen Dialekten stammen. Die Kreuzritter. Gal. gerd ss (hier wird 1k. ą in 0 umgewandelt, z. B. ko'Si§ ~ kasnis)“. In den beschreibenden Redewendungen wird das dgs doppelt ausgesprochen. Nenner. DGS. Benutzer und dgs. Der Vorsatz wird gleich ausgesprochen — der Unterschied in der Vorstimme ist nicht hörbar. 16 Zur Entstehung der Substantivendungen siehe Z. Zinkevičius, IBIB, S. 83 bis 85, und LD, S. 10. 268—269. 17 Zur Entstehung und Verbreitung dieser Formen siehe Z. Zinkevičius, [BIB, S. 27 und 28 und LD, S. 291 und 292. 191 Impersonale Verben sind nur Pronomen von etwas anderem, z.B.: va daba tai jau kas kitas Skn; Das ist ein anderes Ravé't: žė'me atlijus, weiche Darg. Dass es sich hier um eine nominative Gattung handelt, zeigt sich aus dem Sinn der Sätze, aber die alte Form der nominativen Gattung der Schnekten sollte phonetisch abgekürzt werden: was anders. Daher ist diese Pronomenform entweder aus anderen Dialekten in die beschreibende Sprache übergegangen oder wurde an die weibliche Gattung vns angepasst. Überall sonst wird anstelle des Nomen-Geschlechts üblicherweise verwendet: a) Männliches Geschlecht vns. Nominativ, z. B.: das ist schon nė“ in Großbuchstaben Iūime Zg; b) Männliches Geschlecht vns. Endstück, z.B.: a padarei ta, ka: aš ta'u sakau Skn. Die Zahl. Mit Ausnahme der persönlichen Pronomen as, ti, ta'msta werden die nicht-nominalen Pronomen nicht numerisch verändert. Die Personenpronomen ich, du, dns, ana, er, sie haben 3 Zahlen: Singular, Plural und Dual. Allerdings werden neben den Zweizahlformen auch die Pluralformen mittlerweile ebenso häufig verwendet. Einzelne verbundenen Zweizahlformen kommen auch im Paradigma der Demonstrativpronomen dieses, jenes vor, z.B.: vard. tūodu, té dvi (mot. g.), Šiuodu || šiedu; Alif Lam Mim. - Das ist es. Möglicherweise sind die Zweizahlformen hier durch das Substantiv dns, ana, erhalten geblieben, das im größeren Teil des Sprachgebietes sowohl als Person als auch als Demonstrativ verwendet wird. Als persönliches Pronomen hat es regelmäßig die Doppelformen, die manchmal beibehalten und im Demonstrativ verwendet werden. Alle anderen Sprachpronomen haben nur den Singularplural. Links. ir Vn. und dgs. Der Ortsname hat keine persönlichen Pronomen mehr ich, du. Einen Substantiv besitzen auch die nicht-nominalen Pronomen niemand, alles, was und alle damit zusammengesetzten Pronomen (bele was, was néns || nént...). Der Platzhalter dieser Pronomen wird durch Adverbien ersetzt. Unterschiede in der Konjugation von Pronomen von Ik. Es gibt noch mehr. Zum Beispiel: : a) Die männlichen Pronomen ans, er, was, katras, dieser, jener, tatras und die nichtmenschlichen nieks, alles vns. Die Grundformen anuo, jué, kué, katruo, nieku, Šūo, tūo, viskuo haben neben der Hauptform noch einige seltenere Begleitformen mit -m: dnuom || anum, jūom, kūom || kūm, katruom || katrum (dt.), niekuom || niekum, šūom || Sim, tūom tūm, tatruom tatrum (dt.), viskuom viskum. b) Pronomen ans, kic, tas vns. Der Pronomen hat neben den Formen anam(e), kitam(e), tam(e) im westlichen Teil des Schneckenraumes gelegentlich auch die angrenzenden Formen anem(i), kitom(i), tem(i)*". c) Der Nutzer || des Plurals der || männlichen Pronomen in der Nähe || der Grenze zu Zemgale (Auksučiai, Kruopiai, iš dalies und Šakyna) hat neben den Formen mit der Endung -iem(s), z.B.: aniem(s), kitiems(s), auch zemgalische Formen mit der Endung -im(s), z.B.: tims**. d) Das Pluralende der Pronomen ans, katras, šis, tas, tatras hat neben den Formen anūos, katrios, Šios, tūos, tatrios im westlichen Teil des Sprachgebietes auch die semitischen Formen anus, katrus, Sus, tus, tatrus®. e) Pronomen des weiblichen Geschlechts keine, wie, so, so, anders, so, so vns. Der Nomen hat eine Endung, z. -i B. jd'ki jo'ki jo'ki joki || joki, kéki || kė'ki || kū'ki ~ ~ koki || || koki. Die gleiche || Endung haben diese Pronomen in einigen benachbarten Sprachen der mittelhochdeutschen (z.B.; Rudiškių, Daunoravos kéki, tdki) und der zemmaitischen Dounininkai (z. B. : In: Die Zeitschr- ~ ift für Sprachforschung. * Für ihren Ursprung siehe. LKMSR, S. 169. ** Plg. LKMSR, S. 168. * Weitere Informationen finden Sie hier. IASCF, p. 169. 198 f) Įvardžių ana, ji, katra, ši, ta, tatra vns. Der Substantiv hat im gesamten Sprachgebiet meist nur Substantivformen: jė-je, katrd je, Šarje, td-je, and‘je, tatra'je. Be 100 mg/ Tag Goldschmied, o Sorgfältig, manchmal ir Der Satz kommt bereits in ir verkürzten Substantivformen vor: andi, katrd-i, šė'i, td*i. Solche verkürzten Formen werden in ir einigen benachbarten Dialekten von Žemaitija verwendet, z. : In: Die Zeit, Die ~ Zeit, Die Zeit, Die Zeit, Die Zeit. Nejvardziuotiniy Formen etwas häufiger an der Mittel-Hochland Grenze über Kyburius, manchmal Skaistgirir is usw., z.B.: su_ja~su ja, Kyb, ta Sk. ta Namentliche Einheiten. In den benachbarten Dialekten des mittleren Hochdeutschen ir kommen die Namensformen anstelle der Namenslosen vor, z. : In: J.D.J.. ta ir td g) Ein Pronomen ta im Singular hat neben der weiblichen Form sehr oft eine männliche vns. 16° ir Die Form des Substantivs tam(e)**. h) Die Pronomen ana, ji, katra, tatra, ši, im Silbenende ta des Plurals haben die lange Endung and's, ja-s, katras, Ša's, tars, a: tatrd's. Manchmal, vor allem in der Nähe der Grenze zu Litauen, treffen wir jedoch auf die Formen kurz tas, anas. ir su a: i) Die Pronomir en was tas finininke haben ir manchmal Formen unklaren Ursprungs kūo, tūo (Wurzel, Grütze)?! Aussprache. Ein einheitliches Aussprachesystem haben die Pronomen nicht. Nach der Aussprache unterteilį en sie sich in mehrere Gruppen, die sich mehr oder weniger ar voneinander unterscheiden. 2. In Schnekts werden die folgenden Personenpronomen verwendet: as, du, dns, ana, er, sie'®, ta'mista, pac, sama. Pronomen ich, du. Bei vns. Nenner as, ziemlich tė häufig mit einer enklitischen Partikel -ai: Asse, Töne. Du bist es. Die Adjektivformen manés, tavė's sind wahrscheinlich von den Substantiven mit der End-E-Aussprache abgeleitet. Das Beispiel des Adels, plg. Kate's, Quark. Die phonetischen Eigenschafjų ten der Schnabel können keine andere Herkunft ir erklären. In der Mitte der Höhe befindet sich ein großer Turm. Es gibt keine Stammformen. Vn. Die Nutzungsformen sind mdr'n, ta'u. Neben mdn wird häufig die Abkürzung ir md" verwendet. Vn. Die Endformen mani mani, tavi tavi stimmen ~ mit den entsprechen- ~ den Formen der su benachbarten mittelhochdeutschen ir Semiten überein. About Sorgfältig, Dilbinus, Šakyną manchmal anstelle der üblichen vns. Das ist dein erzählter Vater. ir Ši Die Form stammt wahrscheiiš nlich von den Semiten aus Akmeny, aber in Einzelfällen kann man von einem ir Einfluss der lettischen Sprache sprechen. Vn. Die Form des Naginika für mich, für dich von - Ich. Unterscheidet sich nur in der verkürzten Extremität. DGS. Nennerform mas, yra jū's. Aber neben der Form mė's wird fast im ganzen Sprachbereich mas verwendet. ir Plg. Nachbarschaftsdialekte (Kuršėnų ir In: Mars. 40 Weitere Informationen finden Sie hier. IASCF, p. 169 ir LKGS, p. 178. “1 Siehe jų Abschnitt 4.4 für weitere Informationen. IASCF, p. 169 ir LKGS, p. 177. ** Für dns, dna jis, Verbraucir hsgebiete ji siehe. LKMSR, p. 169—170. 199 DGS. Vorfahren neben »ntsu, jū'su** sind sehr weit verbreitete Formen der ir benachbarten inländischen Dialekte miiso, jū'sa mii'sa ~ jūso. ~ Į Personennamen dgs. Die Adjektiv-E- -o ndung ist wahrscheinlich durch die Eigenpronomen mana ~ mano, tava tavo*! ~ gekommen. DGS. Die Nutzungsformen sind mum(s), jum(s). Das Glied wird s nur von der Unterwelt selbst gehalten, ir das ist unrechtmäßig. DGS. Die Endformen sind in der beschreibenden Sprache sehr unterschiedlich: neben dgs. iš Die Vergangenheitsformen des Subjekts múm(s), júm(s) ir werden in der gegenwärtigen Zeit verwendet dgs. Initialformen múm(s), jum(s). In der Nähe der Grenze zum DDR-Gebiet. Die alten dgs werden verwendet, um das Endstück zu bezeichnen. inagininko formos mūmis, jūmis, o apie Sakyna ir Gelegentlich kommt es zu weiteren Verarbeitungen in múmes, jų júmes*5. — DGS. Die Verbformen múm(s), jūm(s) sind verkürzt: sie haben keine Endungen -I-, o -s Häufiger auch nur im Untergrund. Die Doppelzahl dieser Pronomen wird in folgenden Formen verwendet: Das männliche Geschlecht Weibliche Form mūdu, V. judu mudvi, judvi V. mudvieju', jūdvieju' K. mudves, jūdves : (S. 100). N. Für uns, für euch, K. für euch, für euch, für euch, für euch, für euch (Skn, Gold, uns, N. euch Krp, Dilb) mudvi, G. judvi mūdu, G. judu mudves, judves (Skn, Auks) - In. Für uns, für dich - In. Für uns, für euch, für uns, für euch (Hrsg.), Vgl. p 5 Krp, Dilb) Vgl. — = Die Pronomen der dritten Person dns, ana, él werden wie ji folgt konjugiert: Das männliche Geschlecht Singular Plural ans, V. er anie, sie ano", V. K. jo K. anu‘, ji N. und ich bin, ich N bin, ich bin, ich G. bin, ich ji bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin - In. anuo, juo anuos, G. juos anuom, juom anus anum - In. anais, jéis Vgl. Atem(e) Vgl. Jahr(e), Meer(e) * Nicht ausgesprochen dgs. Das Glied des Adligen, außer dem paZemaite selbst, ist immer lang; Die Ausnahme bildeten ro nur diese Pronomen. ** Plg. J. Jablonskis, Raštai, t. 1, Vilnius 1957, p. 266. 1* Auf der Herkunft Zr. IASCF, p. 170. ** Aufgrund dieser dvs. Siehe ir auch: Liste der Landkreisu se in Sachsen-- Anhalt. LKMSR p. 170. 4 : 7 Über die Beziehung dieser Formen in su den zemgalischen Dialekten Zr. 1999, S. 11. , 200 Das weibliche Geschlecht Singular Daugiskaita V. Ana, ji V ano's, jo's K. ano's, jo's anu', K. jir andi, jé'i N. anum(s), ana", N. ano'm(s), G. jo'ms ja - In. und je, jé'je und's, G. ja's anai, anas, ana, In. ja anum(s), ano'm(s), jo'm(s) Vgl. Ja, ja, ja. Vgl. Jahr(e), Monat(e), Jahr(e) Binär Das männliche Geschlecht Das weibliche Geschlecht V.G. Anid, Iod V.G. anūdvi, jiedvi antiodu, juodu antiodvi, juodvi K. + Anudvieju, Anūdves, Anuodvieju“, Juodvieju* Antiodves N. - In. anudviem, jiedviem K. anudvieju’, aniiodviem, jūodviem antiodvieju-, jlodvieju’ anudum, N.In. anudviem, jiedviem anvodum, antiodviem, jüodviem Vgl. anūdviejuos(e), Vt. Neben den Dingen, die über die einzelnen Silben dieser Pronomen im Abschnitt Be ty „Allgemeine Anmerkungen“ gesagt werden, ist noch zu erwähnen, dass neben dem Pronomen der dritten Person der weiblichen Gattung vns. Die Nominativji form näher an der mittleren Hochlandgrenze ist ziemlich ir häufig zu finden jin. Ji Entstandiš en durch den Fall eines inklinierten Teilchens - Oh. Die Zweizahlformen von Pronomen der dritten Person werden nur iš aus der Wurzel von männlichen Pronomen hergestellt; Das Geschlecht dieser Formen wird durch das Endstück angezeigt. Be to, Pronomen dns, die im Doppelzahl-Paradigma weit verbreitete Form, wo die alte männliche Doppelzahl-Nomen-- Endung der ersten Komponente -wo, wahrscheinlich in Analogie zum Numeral abū, abūdu, abgekürzt į -u, z.B. : anūdu, anūdvieju". Die Verbendenden der Pronomen ji dns, ana, jis, sind dieselben wie die der Pronomen as, dualis. ir ru IvardZio jis, ji Zweizahl seltener als das Pronomen dns, dna. Da er, an der Ji Die Grenzen der Zemaitien werden nicht verwendet, das heißt, es gibt jo keine zemaitische Form im Paradigma. Rekursives Pronomen Das rekursive Pronomen savé*s wird als as, Singular von Personenpronomen verwendet. ti Sie unterscheidet sich nur dadurch, dass sie den — Ortsnamen sdvi trägt. In dem Teil des Sprachbereichs, in dem vns vorhanden ist. Die Endform rēvi, ir neben sdvi wird manchmal die Form sävi erwähnt, die den gleichen Ursprung hat wie rtėvi. 201 Eigenschaftspronomen Die beschreibenden Schnecken haben die folgenden unveränderlichen Eigenpronomen: mana, tava, sava, mūsu || mū'sa, jūs'su || jūs'sa. Außerdem kommt bei Skaistgiris und Gruzdžiūs mA" „mein“ vor, z. B.: tu ma: vaika suvilojei Grz; ma: vūiks, lai pastd' (Kuh) bei der Sauna; čik ti, ma: vaiks, kas ja: dé's péiku mefuku Sk. Variable Adjektivpronomen: a) Manasis, Mandschi; savais, savo'ji; dein, deine, deine; ju'sasis, ju'so'ji; mu’sasis, mu'so'ji; b) maniškis, maniske; taviskis, taviske:; saviskis, saviske; jusiskis, ju'siske; Mu'siškis, mu'siške. Die Pronomen maniškis, maniške... werden als Adjektive mit dem Suffix -iškis, -ė artikuliert und ausgesprochen. Der Substantiv und der Pronomen haben meist Substantivendungen, z.B.: mu'siškui, mu'siški“. Pronomen mein, mein'ji; tavo'ji... werden wie nominative Adjektive konjugiert und ausgesprochen (weißer, weiße). Variable Eigenschaftspronomen, wie Ik., neigen schon eigenartig dazu, Substantive zu werden, z.B.: mu'sasis (d.h. Vater oder Sohn) kai va'kar išė'je, tai da'r i nesiro*da; Manisch (d. h. der Mann) i miška izvaža'va Skn. Variable Eigenschaftspronomen unterscheiden sich von unvariablen Pronomen noch dadurch, dass unvariable Pronomen in allen Fällen verwendet werden können, während variable Pronomen nur bei Personen oder Tieren (manchmal) und nur dann verwendet werden, wenn das Pronomen allein, d.h. ohne Substantiv, verwendet wird, z.B. nicht mein vi'rs, tavo'ji pati, sondern nur mein, tavé ji. Zu den Eigenschaftspronomen kann man auch die Ableitung von tava, -e „dein, dein“, z.B.: jau tavine gėro'je grė'blūka nėbė; Das ist dein Ruf. Es ist wahr, dass dieses Gebilde selten ist und wahrscheinlich nicht alt ist. Noch seltener kommt tamstinis,- -e „tamstos, tamstų“ vor, z. B.: to's tamstines būlbes grėičau pū'n Škn. Beschreibende Schnecken haben folgende Demonstrativpronomen: dans, ana; Šd'ks ~ šioks || $6°ks || So°ks ~ šioks, Šoki ~ šiėki || Šdrki || S6-ki ~ šioki; dies, das; Tas, Ta; to'ks ~ toks || to'ks || r6"ks ~ toks, to'ki ~ toki || tė'ki || té ki ~ toki. Das Pronomen šitas, šita wird selten verwendet. Als Antwortwort auf das fragend-relative Pronomen katras, katra wird neben dem Demonstrativpronomen tds, ta auch das Pronomen tdtras, tatra verwendet, z.B.: katras važūoste i žagū're? —katras važūosme, tatras, a ta'u nicht immer: katra' - Sake? katra' né-ri, tatra' Skn. Die Demonstrativpronomen werden nicht gleich konjugiert: §é'ks || §6 ks || So ks, §o°ki || šdrki || $o°ki, t6'ks || tks | to'ks, téki| toki| té'ki werden als Fragepronomen konjugiert ko'ks || kdrks || ko'ks, koki || kéki|| kéki: tatras, tatra — wie das Fragepronomen katras, katra; ans, ana —als persönliches dns, ana; Die Pronomen dieses, dieses, jenes, jenes werden wieder unterschiedlich artikuliert, z.B. : Die männlicSingular Plural V. šis, tas V. šie, tie K. šo, 107 K. Si, tir 202 N. Sa. Ta. Mim. N. Siem(s), tiem(s) diesem(s- ), tim(s) G. diesem, ta G. he Gattung der Gattung, tiios Sus, tis - In. Das ist es. - In. Seis šėis, || tais tais šūom, || tūom Vgl. Sios(e), túos(e) Stim, tim Vgl. Sam(e), tam(e) Weiblich Singular Plural ši, V. ta V. Das ist es. K. §o°s, to's K. Sir, ti N. - Das ist es. N §um(s), tūm(s) §é'm(s), té'm(s) G. ša“, ta G. sas, td's - In. §éje, tdje - In. §tim(s), tūm(s) šė'i, tai So'm(s), to'm(s) In: Vt. ta fo, Vt. to §o°s(e), to's(e) tam(e) Stios(e), tiios(e) Be tų Dinge, die aufgrund der einzelnen Varietäten dieser Pronomen im Abschnitt „Allgemeine Anmerkungen“ noch hinzugefügt werden sollten, dass das Pronomen fds vns. Stammwort hat manchmal die ir Eigenschaftsform sano’, die neben dem einfachen vns verwendet wird. Adelsform td"s. 76°, Die Form tano“ wird nur als Gegenwort für das eigentümliche Fragewort kano’ kėno“ „von wem“ mę z.B. verwendet. :kano" der Chili-Körper" || der Chili? ? kano i* tano, tu sava nagu" nékisk: kano: rūnkelus pirmu atvago'- f? Kano* néri, tano*, nur vagé'k greičau Skn. Die Familien der Frauen. Das $nektose-- Ende hat manchmal ir die Form ši", z.B. ši" nū'kti "Heute Abend" Gold, diesen Sommer "Dieser Sommer" Skn. Beschreibende ir Schnecken haben folgende fragende Relativpronomen: was: katras, katra; kėli, kė*les: ir kėlinc, erhoben; Keller, Keller; kelero'ps, kelero'pa; koks kdrks ko.ks, koki kéki kė“ki. Das Substantiv kūris, kūri ist sehr selten. Normalerweise wird stattdessen katras, katra, manchmal kas || kéks ko°ks || verwendet || || jo o ir ar || || ko ks, Koki In: pf.de. : ko Jeder von ihnen, sie machen alles Skn; 100 mg/m2 (der steht) auf der Feldseite*: „oder lindst du? *; kai rézous (Land) Vogel d warum, es ist der erste, der (kurie) nupjd-udd-va (seinen Roggen), pé-dus mat i auksta:,,- Herbst, Erz, Herbst®, saki-dava Zg; äsu as (das), was Brot diodu Damm; ka Ké'ke sené'la gauce, kas paded (die helfen würde) iš gi'véiii; kdko's (die) wollen Partys, is es's kann werfen Kyb. Fragende ir Relativpronomen werden ungleich konjugiert. Was wird als Demonstrativpronomen tas konjugiert “männlicher Singular, hat aber keinen Ortsnamen; Stattdessen wird das Adjektiv wo verwendet. jo Leben. ** Für ihren Ursprung siehe. IASCF, p. 170. 203 Ist der tner nur in alten gesungenen Sprüchen überliefert, z.B.: vdikai, vanagai, kūme tė'va songoai? Schn. Sei es, vns. Der Ursprung hat neben der Form kė“ auch die Eigenschaftsform kano’ || kėno „von wem“. Die Pronomen kėli, kė'les, kélinc, kélinta, kelerd'ps, kelefo'pa werden als Adjektive des jeweiligen Stammes konjugiert. Das Pronomen kėleri, kė'leres wird als Plural konjugiert. 2. Die Pronomen katras, katra, koks || kdrks || ko ks, ko'ki || ko ki || ko kilizierte V katras, ko'ks || kdrks || kok V katrie, kokie || kd kie K. katro', kd'ke K. katru, kéku N. katrd'm, Vyriškoji giminė Vienaskaita Daugiskaita ko-kd'm N. katriem(s- ), ko'kiem(s) G. katra, koki ~ koki|| ko'ki ~ kokį katrim(s), kokim(s) (Škn, Auks, Krp) - In. Katruo, ké'ku G. katrios, katrus, ko'kus katruom In. katrais, ko keis katrum (ret.) Vt. katruos(- e), ko kuos(e) Vt. katram(- e), ké kem(e) Moteriskoji giminė V katra, ko'ki || Vienaskaita Daugiskaita ko'ki || ko ki V katro's, ko'kes K. katro's, kéko's K. katru, kéku N. katrd'i, ko'kė'i N. katrium(- s), ko:kiūm(- s) katré m(s), ko'ké m(s) G G katra', In ko'ke ka's, ko'kes ka'rd je, ko'ke In. katrum(- s), kékum(s) katrd'i katro'm(- s), ké ko m(s) katra Vt. katro's(- e), kd'ko se) Vt. katro', kė'ko' katruos(- e), ké'kuos(- e) Zu dem, was über die Konjugation dieser Pronomen im Abschnitt,,Allgemeine Anmerkungen“ gesagt wurde, kann nur hinzugefügt werden, dass die unterschiedliche Aussprache des Pronomens koks, koki höchstwahrscheinlich durch die Begegnung der östlichen Hochdeutschen Form kokis mit der westlichen — koks in den Gesprächen entstanden ist. Bezeichnende Pronomen Bezeichnende Pronomen. Schnecken haben eine relativ große Anzahl, z.B.: jo'ks ||jd'ks || Jjo'ks, jo:'ki ~ joki| joki| joki ~ joki; katras, katra „jeder, -a“; katras vienas, katraiena „jeder, -a“; kito ks || kitd"ks || kito"ks, kito'ki || kito ki || kitdė'ki || kitoki; nebakoks ||...**, nebako'ki || nėbeko'ki | nebakd ki || nebakėki: nekoks || nekd ks || nekoks (neko'ks), nako'ki || nakoki| nekdki || nekėki; né'joks || néjoks || né:joks (néjo ks), né jo ki né-joki || néjokil néjoki;, né4* Alle Pronomen mit den Suffixen -oks, -oki haben ebenfalls dreifach ausgesprochene vns. Nominativformen wie koks, koki, joks, joki. 204 kodks...,keine | né-ni'ki...; nleks; pac, pati; §6'ks... §6°ki...; 16°ks..., té°ki...; tas pac, selbst; - ta Ich weiß nicht. Pat Pat, || té'ki... pat pd't; visas, visa; || alles; vieno’ks..., viend ki..., visd'ks || viso'ks..., viséki || viso'ki... ir t.t. | Įvardžiai joks, joki, toks, toki, šioks, šioki, kitoks, kitoki, vienoks, vienoki, visoks, visoki, nėjoks, nėjoki, nekoks, nekoki kiti panašūs linksniuojami kaip klausiamasis-santykinis įvardis koks, koki. ir Schwankt nur die Aussprache einiger Silben der Pronomen anders, -i, nicht mehr so, -i, nicht so, -i, nicht so, -i, jedes, daher wird das Paradigma -i des Pronomens jedes gegeben. -i Das männliche Geschlecht Das weibliche Geschlecht Singular Plural Singular Daugiskaita V. visoks]..., viso'kie || viso-kie, V. viso'kil vis ..., kes viso'ks viso'kie viso'ki viséke viso ku, visékos, K. visé ku, viso'ku' viso kos viso K. ku N. viso'kd'm viso*kiem(s) N. viso'ké'i viso:'kūm(s), viso:'ko"m(s) G. | visd'ki|| visd'ki', viso'kus G. visd'ke visd:kes viso ki - In. visd'ke viso kum(s) - In. viséku viso keis, visokium(s- ), viso'keis visé m(s), Vt. ko visékem(e), viso-kuos(e), viso m(s) ko viso-kem(e) viso'kuos(e) Vgl. viséko, visé ko's(e), viso viso'ko's(e), visé-kuos(e), ko viso'kuos(e) Die Silbe wird iš entweder in der vorletzten oder in der ersten Silbe į abgeschnitten. į Die Länge des Endes hat keine Bedeutung für die Aussprache, so dass es scheint, dass die vorletzte Silbe wahrscheinlich mit der Aussprache von Pronomen wie joks, -i, koks, -i, toks, begonnen hat. -i ir kt In der heutigen Sprache sind die su Formen mit Akzent auf der vorletzten Silbe häufiger. Das Pronomen nik wird als männlicher Singular des Demonstrativpronomens rds verwendet, nur in der Substantivform hat es die Substantivende czego; Aber die verbundenen Verbformen sind die gleichen wie das Pronomen to tas. Be Deshalb wird anstelle des Ortsnamens das Adjektiv nirgendwo verwendet. Wie das konjugierte Substantiv ir allt, nur dass es in allen anderen Konjugationsformen mit dem Konjunktiv verbunden ist, z.B.: kilm. su a, alles“, naud. Ich will es wissen. (Hrsg.): Gal. Alles gut, in. Alles ist gut... Der Nutzwort su mit dem erhaltenen Verbindungsvokal ist jedoch deutlich seltener als die gleichen Formen anderer Vokale. Der Lokalisator dieses Pronomens wird überall durch ein Adverb ersetzt. Die Konjugation von pac*" lautet: Vienaskaita Daugiskaita V. pac V. patis K. paties, K. pau pū'če N. patiem(s- ), N. paéi'm patim(s) G. selbst G. gebeten - In. Paéu, In. paéuos(e) Vt. = pacem(e), patem(e) (ret.) IvardZio pats vns. Der Ursprung hat auch eine seltener vorkommende benachbarte ia-Form, die wahrscheinlich von den Substantiven über das Wort pac „Mann (Zmonos)“ abgeleitet wurde. Vn. Der Substantiv hat neben der ia-stamm-- Form manchmal auch einen i-stamm. Vn. Die Nachbarform des Ortsnamens patem(e) kann eine Niederlage sein, aber sie kann auch in den Sprachgebrauchen selbst entstanden sein nach jenen Vokalen, die nicht č, sondern f haben. Die Form des Nutznießers siehe „Allgemeine Anmerkungen“. In der Sprache gibt es viele unbestimmte Pronomen. Nach Art der Arbeit können sie in mehrere Gruppen unterteilt werden: a) Unbestimmte Pronomen ohne Suffixe und Präfixe, z.B. kėli, kė'les; was „etwas“ ist; kic, anderes „etwas“; kūris, kūri „etwas was, etwas was“; Eins, eins. b) Unbestimmte Pronomen mit Suffixen oder Präfixen, z.B. kėlinc, kėlinta „jemand, -i“; ko'ks, ko'ki... "etwas, jemand"; n@ kuris, -i | nekūris, -i „etwas“ (nekūris „etwas“) Zg; Das Kind wird in die Welt gebracht. Dieses Pronomen ist nicht sehr lebendig. Häufiger habe ich nur von Zagara gehört. c) Zusammengesetzte Unbedeutende Pronomen: 1. Bestehen aus zwei Pronomen, z.B.: dieses das; 2. Auflage, 2 Bände. Die erste Komponente ist der Partikel kaZi || kažin || kažint, und die zweite ist ein Pronomen. Darüber hinaus können beide Komponenten völlig verschmolzen und nicht verschmolzen sein, z. B.: kažiko'ks, kažiko'ki; Kätzchen; kažin(t) kas; kažin(t) katras, kažin(t) katra; 3, S. 103. (deutsch) Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch, T.: Koch. Die erste Komponente ist das Partikel kai, die zweite — das Pronomen, z.B.: kažkas; 3. Kai koks, kai koks... Die erste Komponente ist das Pronomen (was; katras, -a; koé'ks, -i; kūris, -i), die zweite — die Partikel nons || nont || nors, né‘reit || nė"rentais (vgl. Papilės nilorint d's), z.B.: kas ndns; katras, -a nėnt; Ko'ks..., -i no'rent. 5. Die erste Komponente ist ein Fremdteil bil(e) || bėle5*, und die zweite — ein Pronomen (kas; katras, -a; ko'ks..., -i; kūris, -i...), z.B.: bil(e) kas || bel(e) kas; bil(e) katras, -a | bel(e) katras, -a. % Die weibliche Gattung (pati) wird als io-stammige Adjektive (gradi) konjugiert. 51 Pig, Wörterbuch der litauischen Sprache, Band 1, Vilnius, 1941, S. 671. 6. Die erste Komponente ist ein Partikel jeb, und die zweite — ein Pronomen (was: katras,-a; ko'ks...; kūris usw.), z.B.: jepkas; jepkatras, -a; 7. Ja, ja, ja, ja. Manchmal findet man im Dialekt das unbedeutende Pronomen kas nebii't(u), kas nors“, das mit dem Partikel naebii't(u) unklaren Ursprungs und in sehr seltenen Fällen —bir zusammengesetzt ist. Unbedeutende Pronomen, die nicht mit einem Substantiv verbunden sind, werden wie die entsprechenden Bezeichnungsoder Fragepronomen (was; kd'ks..., -i; kic, anderes usw.) konjugiert. Das Substantiv kėli, kė'les wird als Plural von zweisilbigen ia-, io-stammigen Adjektiven verwendet. Das Pronomen kėlinc, kelinta —wie a-, o-stammige Adjektive. Bei den Pronomen dies das, §6°ks... to*ks..., $6°ki... to'ki werden beide Bestandteile getrennt konjugiert. Bei allen anderen unbedeutenden zusammengesetzten Pronomen wird nur der Bestandteil, aus dem das Pronomen besteht, konjugiert. UMS TIPMJIAT ATEJIbHOE, UMCJIMTEJIbHOE H MECTOHMEHHME B 3AIMAJĮHO- -AYKINTAKTCKHX T OBOPAX IMOrPAHWYbS JIATBUUCKOH CCP A. HOHAHUTHTE Peswome B crarbe paccMaTpHBAIOTCS MMS NpHJIATATEJIbHOL, UKCJIHTEJIbHOS H MeCTOHMEHHE CAMbIX CEBEpHbIX 3anajiHO-ayKUITAHTCKUX TOBODpOB, VKA3bIBAIOTCS COOTHOLLEHHE HX C COOTBETCTBYIOUHMH (daKTAaMH JIHTOBCKOTO JiH TEpaTVpHOTO S513biKa a TaK- —XKE COCeHHX XKeMalTCKHX H CpejiHe-ayKIITaHTCKAX TOBODpOB (B OTJEJIbHbIX CJIYyasix —H C (paKTAMH JIATbILICKOTO $13bIKA. Koncrarnpyitoresi cJiejįytonine HanGojiee xapaKTepHbie OCOGeHHOCTH 3THX 4acTeH-Wert: Husa npusarateanbHoe. B ucejejyeMbix roBopax nocreneHHO HCUe3aiOT Ich bin ein guter Junge. I lajiežknbie OKOHUAHHS IpHJIATATEJIbHbIX XeHCKOTO pojla TOXKJIECTBEHHbIi C COOTBETCTBYIOIMMH TMAJĮE>XXHbIMH OKOHUAHHAMH HMEH CYIIECTBHTEJIbHBIX *KEHCOTO pojla Tex xe OCHOB. Ich lajexxHbIe OKOHUAHHSA TIpHJIaTAaTEJIbHbIX MVXKCKOTO poja B GOJIBIIMHCTBE CJy4aeB CBOASITCH K COOTBETCTBŪJOLIIHM NaJeXKHbIM OKOHUAHHSAM JIHTEPATYPHOTO SI3bIKA, TOJIbKO MOJABEpraioTcs pa3KHoro poja cokpaiienusiv. Kak Gojiee sipkHe OTKJIOHEHHS OT JIHTEpPaTypHOTO SI3bIKA MOXKHO YKa3aTh: a) BTOpPXKeHHEe OKOHUAHHS HMEH CYIIeCTBHTEbHBIX B ĮĮaTEJIbHbIH Mae el.4. MHOrOCJIOXKHBIX NpHJjaraTesibHbiX € OCHOBAMH Ha a, ia (alkand-m || d-lkanui „ronojnnoMy“, vakari:-kščui „BuepammneMy“) H B MeCTHbkIH najex el. U. MHOTOCJIOXKHBIX IIpHJIATATeJIbHbIX C OCHOBOH Ha ia(vakari-ksti-); 6) yacTylo 3aMeHy dopůM pOAHTENBHOTO Najexka ej. 4. NpHjIaraTeJIbHbIX C OCHOBOH Ha u (opmamu pojiKTeJIbHOTO NajIeXKa TpHJIaTaTeEJIbHbIX C OCHOBOH Ha ia (li-gaus || li-ge,,raaikoro, poBHoro*). Kpome Toro, B0.1b >xkeMaliTCKOH rpaHHIlbl MpHJaraTe/- ibHbie MY KCKOT0 52 S. 2. Aufl. LKGS, S. 175-176. 207