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Rytų aukštaičių pietinės tarmės morfologija

K. Morkūnas

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LITAUISCH SPRACHEN GRAMMATIK STUDIEN LITAUEN TSR WISSENSCHAFTEN Die Akademie ÖSTLICH MORPHOLOGIE DER HOCHDEUTSCHEN SÜDTARMEN (Substantiv, Adjektiv, Numerus, Pronomen, Verb) K. Diese Arbeit ist vor einigen Jahren über (1961) Pabaisko (Ukmergės r.), Čiobiškio, Gėlvonų, Mūsninkų, Viešų (S. 100 f.) Teil einer Monographie über den — Ortsdialekt (genauer: Schnekt). Der erste Teil der Monographie, der das phonetische System des Dialekts beschreibt und die Grenzen des Dialektsbereichs näher beschreibt, wurde bereits ir veröffentlicht. Ein paar kleinere Artikel veröffentlicir iš ht in der Morphologie. In dieser Arbeit werden bereits veröffentlichte Themen nicht wiederholt, lediglich auf frühere Veröffentlichungen verwiesen, wenn dies erforderlich ist. Der Schwerpunkt liegt auf dem System der Dialektmorphologie, der o Darstellung jų dialektischer Daten, auf breitere Interpretationen des Ursprungs wird meist verzichtet. Dies geschieht sowohl aus Platzgründen, als auch weil viele dialektale ir morphologische Phänomene der litauischen Sprache (unter ihnen der für den südlichen ir Dialekt der östlichen Hochländer charakteristischen) wurde in einigen in den letzten Jahren erschienenen kapitalen Werken® schon ziemlich ausführlich beleuchtet. Substantiv 1. Allgemeine Anmerkungen Familie. § 1. a) Die männlichen Geschlechter bestehen hauptsächlich aus sogenannten (i)a-stammigen Substantiven, z.B.: dignas, guolis, švėčis svėčias, = žvirblis žvirblys. ~ Į (i)a-Stämme sind teilweise oder vollständig von männlichen Wörtern mit wenigen i, (i)u und Konsonantenstämmen übernommen worden, z.B. wiiglis anglis, vagis; ~ bewölkter Himmel, Sohn ~ Söhne, Schwung ~ ~ Schwung; Stein, pemué ~ Hirte, Euter (vgl. auch §§ 13-16). Personen des männlichen Geschlechts können auch bestimmte (iJo-, é-stammige) Substantive bezeichnen. Es handelt sich hauptsächlich um Personennamen, z.B.: (Vornamen) dleksa „Alex“, vinca „Vincas“, zigma „Zigmas“; (Nachnamen) avifa ~ Hafer, dūda ~ Dūda (|| dūdas ~ Diidas, vgl. dudai ~ Dūdai „Dorfname“), gineika ~ Gineika, vegelė ~ Vėgėlė. Die männlichen Wörter dieser Stämme sind selten, z.B.: barfždila ~ barzdyla, onkel onkel. ~ 1 Siehe „Lietuvių kalbotyros klausimai“, Band 3, Vilnius, 1960, S. 5–59. Darüber hinaus wird dort (S. 5—6) auch die phonetische Transkription erläutert, die die Phonetik des Dialekts darstellt. In dieser Arbeit werden die Daten der Dialektmorphologie im Wesentlichen in derselben Transkription dargestellt. * LTSR MA Institut für Litauische Sprache und Literatur, Grammatik der litauischen Sprache, t. |, Phonetik und Morphologie (Substantiv, Adjektiv, Numerus, Pronomen), Vilnius, 1965; Z. Zinkevičius, Litauische Dialektologie (Vergleichende Dialektphonetik und Morphologie), Vilnius, 1966; Chr. S. Stang, Vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen, Oslo — Bergen — Tromsø, 1966, u. a. 107 b) Weibliche Substantive sind (i)o-, ė-, i-Stämme, z.B. Kopf, sduje Handvoll, Katze. ~ Į Diese Wurzeln sind in der Regel von früheren weiblichen ir Wurzeln von Konsonanten übernommen worden Wörter, z.B.: Ohr, Tochter (Gr. $$ 11, 12, 16). ¢) Es gibt nur wenige sogenannte allgemeine Nomen. Eine etwas jų größere Gruppe besteht o nur aus Stammwörtern, z.B.: dvėsna, dydkla, ~ džūsna džiūsna, ~ gniūsa gniūsa „wer nicht schnell zur Arbeit geht“, gvosa „Geschmack“, Geruch „wer ungeschickt, unbeweglich ist“, kerėpla, kevėrza, kmūrza „Schnürchen“, lepéiza „drimba“, niūrna, pikélirna, rdira „miektauza, plepys“, snūda sniida ~ „,snaudalius“, susna sūsna), (|| Švėna „was glänzt (viel spricht)- “, vépla, ždpla. In anderen Stämmen gibt es nur bestimmte Wörter, die manchmal sowohl männliche als auch weibliche Personen beschreiben, z.B.: ~ „Wer einen Kopf hat, ist klug“ rą (er ist ein großer Kopf; sie ist ein guter Kopf), gudrocis ~ gudrėčius (so klug du nicht bist; sei nicht so klug); Gerklon „wer sich daran gewöhnt, laut zu schreien, zu streiten“ (er wird Kehlkopf fließen; tdį boba toka Kehlkopf); ackalūnas atskalūnas ~ (er fließt in die Unterwelt; da ist er in der Unterwelt— du bist || nicht mit niemandem su verwandt), pėrejunas pėrėjūnas ~ (das Kind ist ein echter Père-Lachti aise; das Mädchen ist ein || echter į Père-Lach- ~ aise) (Befiidkas — rekšnis, a Mädchen war ein da großer Rekšnis || Rekšnė); Plüsche ~ „Miektauza“ (ana tdke plūške; neklausik tas plūške kū plūškis Šnėka), || Ich bin ein Schneemann ~ „Schlampe, -e“ (siehe Abschnitt 4.4) Schrecklich; Er wird in die Schlucht || fließen, Schlucht), ~ Zniplila žnyplė ,,was klein ist, von geringer Größe“ (Mutter tdke Nippel; das Geschöpf wird kū mit Nippeln fließen). Dialektische allgemeine Substantive sind hauptsächlich von Suffixen abgeleitet; Präfixe von abgeleiteten zusammengesetzten Wörtern ir treten nur einander gegenüber, z.B.: patérška „plepys, -ė“, Nachtfalter. Allgemeine Substantive drücken in der Regel eine negative Einstellung gegenüber dem Sprecher aus. į Die Zahl. $ 2. Be Singular-Pluir ral, in der Sprache der älteren Generationen gibt es noch Doppelformen. ir Aber die ir ältere Generation hat diese Formen von allen ne Stämmen aller ir ne Linien erhalten. Wie häufig wird nur verwendet (i)a-stamm-Substantiv, verbunden mit dem Doppelzähler su du ar abu(du), z.B.: du kartū atūlake (~ atalēkė); Knochen pa du kuoSiku umpilay „für die po Schweine zwei . Körbe gefüllt“; abū maišū kauft; pa dū Fuß Onkel; až du rosa roter König „Ich habe du zweimal geheiratet“; Lieferung innerhalb eines dū Tages in einem Wagen; dns Mitglied, um ein Kind zu nehmen; ū Ich habe ein paar Caitnafs du bekommen. "Letztes du Jahr habe ich Cents pa du bekommen- "; Rubel in der Geldbörse; Turmdaven pa du 200 ml (~ Wasser). Noch seltener sind die o-stammigen Substantive in der Zweizahl, z.B.: dvi dieni ldukiu laukiau); kauft zwei Grabsteine einer Gurke; Zwei Diebe (~ wurden freigelassen. Andere Stämme dieser Verbform in Doppelform sind völlig unbekannt. In feststehenden Sätzen mų (z.B. in einigen Präpositionen) gibt es noch eine zweite Form des Nomens, z.B.: ir abū galū toku; süß wie div medi; Schlag in den Arsch — du Es gibt su keinen Markt, kė es gibt keinen Markt. Allerdings verwenden ir die älteren Dialektsprecher (von den jüngeren ganz zu schweigen) anstelle dieser Zweierformen meist den Plural, z.B.: kartūs buvaū; abū maišūs pirkra... du Zweizahlige Formen werden als Restformen der gegenwärtig verwendeten ir Pluralformen angesehen (iUnd die Steinschnno eiderin, (i)o, ė, i, u Stammnutzpflanzir en be 108 -s%, z.B.: (verwendet) darZdm, mėdžem ~ mėdžiam; (naud., in.) mit dem Kopf, mit der Faust; katėm, žemem ~ žemėm; Ohr, Feuer; Pelūm. Die Formen mit -s werden im Dialekt nicht verwendet. § 3. Im Dialekt gibt es, wie im Ik., Substantive, die entweder nur im Singular oder nur im Plural verwendet werden, z.B. : a) Singular: pienas, penėlis ~ pienélis, malis ~ molys „Molis“; bdila ~ bdilé, kéra ~ kúlé „Zeit des Pflügens von Getreide; Brennbares Getreide“; „Futtermittel“, „Lebensmittel“, „Futtermittel“; snaudulis ~ snauduljs, graudulis ~ graudulys; gerūmas, kontrūmas ~ Kanterbaum; Jugend, Minderjährige; jungt ~ jungt, alt ~ alt; baltūžemis, jedžemis ~ juodžemjs „Schwarzer Boden“; papjite ~ papiūtė „zunehmen“, pripratis ~ pripratys „Gewohnheit“, suopratis „Verständnis, Verständnisfähigkeit®; b) Plural: kailinei ~ pelziger, pelziger, pelziger; dalibas ~ Teilen, radibas ~ Erzeugen; Klemme ~ „Mutterklammern“ der Klemme; Zaboklii ~ Zabokliai; krékenas ~ krékenos, riétenas ~ rietenos, sélenas ~ kleie, smdgenas „Gehirn“, svaigenas ~ svaigenos,- ,svaiginys- ®; mustines ~ Schlägerei, Zudines ~ Mord; pelasei ~ Schimmelpilze, plakesei ~ plékésiai „Schimmel“, rudesei ~ ridésiai „Rost“, dumtuves ~ dumtuvés, karstiuves ~ karštūvės, karStuvai- ®, sluoksniavimasis ~ sluoksniavimasis; 2. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. S Links. $ 4. Neben den in der Literatursprache verwendeten Vokalen gibt es im Dialekt noch das vergängliche Innenpronomen (Iliativ). Diese Verbformen ersetzen Ik. Präpositionalkonstruktion in + Endstück. Über die Verbendenden, die für Wörter eines Stammes oder einer bestimmten Stammgruppe charakteristisch sind, wird weiter diskutiert. Hier werden nur die Dinge erwähnt, die allen Stämmen gemeinsam sind, nämlich: 1. Dgs. Vokalformen stimmen immer mit dgs überein. Nenner. 2. Die Bildung der Lokalund der Ilativumformen aller Stammsubstantive (und anderer Konjugationsformen) ist gleich. a-stamm Substantive vns. hat überall einen Vokal -i (< *-ėn) ~ -e (Bd. § 6), o Andere Stammformen sind verkürzt (§§ 7—16). Alle Stämme dgs. Ortsform in der Umgebung von Mūsninkai, Širvintos hat eine Stimme -e (Felder, Zweige), Gėlvonų, o Pabaisko Umgebung Stimme — -i ~ -e (wartend, lachend) DGS. Ortsnamen ohne Endvokal kommen im Dialekt sehr selten vor, z.B.: laukuos, šakos*. Stück aller Stämme. Endstück -n (Bd. §§ 6—16). DGS. Die Form des ne Ilativs ist im gesamten Dialektbereich gleich. Der ir östliche südliche Teil — Graužiėčiai, Krikštčnai, Viėsos, Kaimynéliai, Juknėnys — sind die am häufigsten verwendeten Formen su - Na, pvz.: kapuosna, saujesna sdujosna. ~ In der Umgebung von Čiobiškis, Mūsninkai jų gibt es noch jų solche DGS an ir Ort und Stelle oder in der Nähe. Ilativen wie: kapuosnan, ratasnan, gakėsnan, širdisnan ar (gelegentlich) juknanisan ~ Juknonysan, smaihiosan ~ Schöne, schwere, ~ schwere Zeiten. In der Umgebung von Gélvony werden hauptsächlich DGS verwendet. in Form eines Ilativs 3 Plg, J. Endzelins, Grammatik der lettischen Sprache, Riga, 1951, p. 405. 4 Mehr über Dialekte dgs. Formen des Ortsnamens siehe K. 1996: Die Iš Geschichte der österreichischen inesyvo Hochdeutschsprachen. : Morphologische Struktur der litauischen ir Sprache und ihre Entwicklung, Vilnius, 1964, S. 145 usw. 109 sind: kapuiosin, ratasin, Sakdsin, srcisin (sie sind aus den Formen des dgs. Ortsnamens mit dem Zusatz von -n nach der VNS-Iliativ gebildet). Das gleiche könnte man auch über die Postpositionen der Lokalisund Illativumformen aller anderen konjugierten Sprachteile und ihre Verbreitung sagen. Stamm. $ 5. Im Dialekt gibt es nur noch Reste von (i)u und von Substantiven mit Konsonantenstamm. Auch i-Wörter bestimmter Gruppen gehen in andere Stammwörter über. Die großzügige Vermischung von Substantivstämmen wird besser im Abschnitt „Flattern“ ($$ 11—16) hervorgehoben. Hier werden wir nur einzelne Wörter erwähnen, die im Dialekt einen anderen Stammvokal als lk haben. Zum Beispiel: ein Stamm: vikas, dgs. Rind. Wirksamkeit, Gal. wikis (: 1k. wiki); ia Stamm: klumpis (: klumpé), reikalis ~ reikalys (: reikalas); o Stamm: kdima (: Dorf), T-Shirt „gegnė“, dgs. Rind. krėklam ~ krėklom, vielleicht. T-Shirt ~ Shirt (: T-Shirt), métera (: Frau), riétkas ~ rietkos dgs. (: rietkas): ė stameno: abelčė ~ obelé (: abelis), gire ~ girė (: giria), įilė ~ ylė, dgs. Rind. iilem ~ ylém, gal. iilas ~ yles (: Yla), palé ~ palė (: palė), skalė ~ skolė (: skola), Spirge ~ spirgé, dgs. Rind. Spifgem ~ spifgem, gal. Spirgis ~ spirges (: spirgas), uskalé ~ užkalė, dgs. Rind. 1. Aufl., Bd. Diebstahl ~ Diebstahl (: Diebstahl, -io). 2. Linksniavimas a Stamm § 6. Dialekt a-kamieniy Substantivendungen von lk. Unterscheidet sich hauptsächlich nur phonetisch: vns. Warden. [puod-, vaik-]|-as ~ [puod-, vaik-] -as, kilm. -a ~ -o, naud. - Ja, vielleicht. -u ~ -ą, in. 1. Aufl., Bd. 2. Auflage, (Hrsg.) -i ~ -e; dgs. vard., šauksm. 2. Auflage, (Hrsg.) 2. Aufl., Bd. -us || -as (-ūs|| -as) ~ -us (-ūs), in. -ais (-ais) ~ -ais (-ais). Vn. Die unbetonte Endung des Ilativs ist immer kan (häufiger scheint -an zu sein). Einige a-stammige Substantive (hauptsächlich Personennamen) vns. Vokalformen haben den Partikel -ai, z.B. jonai ~ Jonai, pétrai ~ Pétrai; augūnai = Augiinai, juzénaj = Juzénai; Die Eltern sind im Wesentlitariama -an ~ -an (puodan), o kiréiuota — dvejopai: -as ir -an, pvz., miskan || mischen Bienenzüchter. Mehrsilbige Wörter vns. Die Vokalformen können auch ganz ohne Endvokal oder mit einem Diftong sein, z.B.: dodbil, šūūiuk ~ šūniuk, uiitan ~ Ajitan (|| untūnai ~ Antanai). Was den Bericht dgs. Begünstigter siehe § 2 Abs. Platzhalter und Ilativum —§ 4. ia Stamm $ 7. In der Dialekt ia-stamm Substantive vns. Die ausgesprochene Endung -is des Nomens hat einen langen Vokal (bralis ~ brolys „Bruder- “, kelis ~ kelys „Weg“, malis ~ molys „Ton“, šmelis ~ smėlis „Sand“, Zviris ~ žvyrys „Kies“), während die nme-Aussprache einen kurzen Vokal hat (elch, meilis, žėdis). Sei es, vns. Die Nomenendendung -is entspricht phonetisch und lk. -ias, z.B. švėčis ~ svėčias, vėjas ~ vėjas. Afrikata zeigen, dass auch jduči „ochs“, mdžis (|| mėdis) dieses Endstück besaß. Vgl. vns. Alif Lam Mim. Die Endung -e entspricht phonetisch lk. -io (z.B. brdle ~ Bruder), nützlich. - Ja, vielleicht. -i ~ -į (broli ~ den Bruder) und -ią (Svéci ~ das Licht, vėji ~ den Wind), in. 110 1. Aufl., (Hrsg.) -in (-in) ~ -in (-ifi); dgs. vard., šauksm. 2. Aufl., Bd. 2. Aufl., Bd. -is (-is || -'ūs) ~ -ius (-iūs, pvz.: brolis ~ brélius, Svecis || švečūs ~ svecius), in. -iis (-eis) ~ -iais (-iais). Vn. Die Endung des Ortsnamens hängt von der Stelle der Zuschneidung ab: Formen mit der unverkürzten Endung enden auf -ii ~ -yj €-ij (sūriį ~ sūryj, véjii ~ véjyj), und die ausgeprägte auf -y (mali ~ moly „im Lehm“, šmeli ~ smély „im Sand“). Was den Bericht dgs. Platzhalter und Ilativum siehe § 4. Vn. Ein Vokal mit einer nicht ausgesprochenen Endung endet auf -i (breedi), ein ausgesprochener Vokal auf -y (arkli ~ arkly). Einheiten für mehrschichtige ia-Stammzellen. Der Ausrufezeichen hat meist die Endung -iy ~ -iau, z.B.: artėjių ~ artdjau, kasėjių = kasėjau, kreivaruikiu ~ kreivaraūikiau || kreivarunki, vaikūpalaikių || vaikdpalaiki. Seltener können auch zweisilbige Wörter die Endung -iu haben, z. B. jdučių || jduti, Svėčių || Sveti. Neben dem häufigeren Wort bralis vns. 1 Esslöffel. Die Form brali kommt manchmal auch in bralaū vor. Was den Bericht dgs. Nutznießer siehe $ 2. o Stamm § 8. Die meisten Verb-Endungen von Nomen mit 0-Stamm im Dialekt sind die gleichen wie Ik. (nur phonetisch unterschiedlich): vns. Warden. [-/0v-] -a, [šak-] -a, kilm. -as (-0s) ~ -os (-6s), naud. - Ja, vielleicht. -u ~ -ą, il. -an (-6n) ~ -on (-on); dgs. vard., šauksm. -as ~ -os, kilm. 1. Aufl., Bd. -as (-as) ~ -as (-as). Vn. Diener von lk. unterscheidet sich durch ein morphologisch verändertes Endstück, vgl. Dialekt-Vns. .n Lévai, Szakai. Die Endung -aį leitet sich von -uj ~ -ąj ab. Diese Endung ist für alle (i)o-stammigen Substantive durch das weibliche Pronomen vns verallgemeinert. Pronomen, z.B. amij ~ anąj || ana} „das“, šitūj ~ šitąj || Sita} „dieses“ (siehe auch $ 42 und Fußnote 15 zu diesen Pronomenformen). Die längeren (zweistimmigen) Enden sind auch bei allen anderen weiblichen Konjugationswörtern (auch bei den gelegentlich vorkommenden männlichen Substantiven mit beiden ė-Stämmen) ersetzt worden. Einfache Gliedmaßen des Nagetieres“, vgl. §§ 9 bis 12, 16c, 25, 26. Vn. Die Gliedmaße des Vertreters sind verkürzt: 6 (1900) (= Jg. Was den Bericht dgs. Platzhalter und Ilativum siehe $ 4. Vn. Die ersten (z.B. galva,'mefga) sind älter: ihre Endung -a < -d, die zweiten (galva, merga) sind nach vns entstanden. Nenner. Was den Bericht dgs. Die Endungen der io-stammigen Substantive sind die gleichen wie die der o-stammigen (siehe § 8), nur dass sie nach j oder nach einem abgeschwächten Konsonanten im Dialekt noch mehr phonetisch verändert sind. Besonders verändert sind die unveränderten Enden, z.B.: vns. Warden. [sduj-]-e ~ [sduj-)-a, Įvaldž-]-ė ~ [valdž-)-ia, kilm. 2. Aufl., (= Die Welt, Bd. -iį ~ -ai (-iai), vielleicht. -i ~ -ą (-ią), in. 2, S. 10. (= Die Welt. -iį (-'8į) ~ -oj (-i6j), il. -in (-"6n) ~ -on (-ion), Ausrufezeichen -i ~ -a(-ia); dgs. vard., šauksm. -es ~ -os (-ios), kilm. -u(-'ū) ~ -ų (-iįį), naud. ir In. -em (-'60m) ~ -om (-idm), gal. -is (-is) ~ -as (-ias), viet. - Sie | 5 Das Zeichen der festen Präposition, das auf der linken Seite der Vokalschrift steht, zeigt an, dass der Vokal konsonant ist und der vorhergehende Konsonant abgeschwächt o ist. jį ¢ Mehr über diese Dialekte vns. Siehe Formen des Verbs. K. Morkūnas, Įvardžiuotinių adverbų ikaanos rytų aukštaičių pietinėje tarmėje, „Arbeiten der Akademie der Wissenschaften der Litauischen SSR“, Reihe A, Band 2(7), 1959, S. 198 usw. 111 -ese (-'Osi]-'0se) ~ -ose (-idse), il. -esin|-esna]-esnan (-'dOsin|-'Osna]-'ēsnan) ~ -osen |-osna|-osnan (Hrsg.): I-II. Paar io-stamm Substantive vns. Nenner endet -i <-i: Dienstag, Donnerstag „Frau“. ; ė Stamm § 10. Die meisten dialektischen ė-stammigen Substantive galūnių haben den gleichen Ursprung wie ir 1 K. : vns. Warden. [kdrv-] -e ~ Kunst -ė, [kat-] Ėė [kat-] - Aufstehen. -es 100 mg ~ I-es 100 mg/ m2 -in ~ - Nein, vielleicht. -i ~ - Ja, das ist es. -in (-en) ~ -en (-ėn); dgs. 100 mg/ 24 h -es ~ Ursprung. -'ų (-'ū) ~ -ien (-iū), vielleicht. -is (-is) ~ -es (-ės). Für die vns. Gliedmaßen -ii Siehe Abschnitt 4.4. $ 8. Vn. Der hintere Vokal des Ortsnamens ist abgefallen. Extreme Aussprache Formen oft fallen ir -į (~ -j), z.B.: weißer „in der > Gruft“ ukmergė In Ukmergė, die Ernte "In der Fische, aber es wird gesagt, (gelegentlich) ir su -i: pflücken, pflücken. Nicht-endliche Aussprache formų -į bleibt immer, z.B.: kdšią kišęj, ~ aupiį upéj, ~ žemių žemėjej. ~ Was den Bericht dgs. Siehe auch: ir $ 4. Die älteste vns. Vokalform, vermutlich, Es ist ein hinterer Vokal, der su aus dem kurzen I, iš -e, z. B. : Kdrvi, Kati, Lapi. Form su -e (-ė), z.B.: katė, kuve, lape lipė, ist neu, ~ entstanden nach vns. Die Wache. Neben kdti, die Katze manchmal vorkommende Form von kate, ist am wahrscheinlichsten, eine Kontamination der ersten iš beiden. Was den Bericht dgs. Siehe ir auch: $ 2. Substantiv Katze dgs. Nominativ-, Numinativir und Adjektivformen werden ir su manchmal mit i-Stammenendungen verwendet: vard. katis ~ katys, naud., in. Katim. Po Die Enden der / verhärteten ė-stammigen Substantive, insbesondere die unverstärkten, stimmen in den meisten Fällen su vollständig mit den o-stammigen Enden überein, z.B.: vns. Warden. [sdul-] -a ~ [sdul-] -ė, [pel-] -& ~ [per-] - Aufstehen. -as, -Ēs, naud. - Oh, Mädchen. - Ja, ja. -ai, -až, viet. -aj, -&i || -&, Er. - Nein, nein, nein, nein. -a || -a, -a || -&; dgs. vard., šauksm. - As, Kilm. -'u, -'iš, naud., in. - Ja, vielleicht. -as, -ės, viet. 1. Aufl., Bd. 1. Aufl., (Hrsg.) i Stamm § 11. Die i-Stammendemente sind am besten bei weiblichen Endungswörtern erhalten, vgl.: vns. Warden. [§iFd-] - Ja, das ist es. - Ja, Mädchen. -i ~ - in, il. - In, schreien. -ié; dgs. vard., šauksm. -is ~ -ys, kilm. [širdž-]-ū ~ [širdž-]-iū, naud. und jn. 2, Nr. 2, Bd. (Hrsg.): Das Herz. 4. Aufl., Bd. -isin ~ -Ysen| -isna(n) ~ -ysna (n) (Bd. § 4). Vn. Der Substantiv hat meist die io-stammige Substantivendung: Herz ~ Herzen. Alte i-stamm vns. Die Reste der Nutzenende -i (<-ie <-ei) scheinen die seltenere Form Schifdiį zu haben, ebenso wie das verzweigte a-stammige Wort iki galii „bis zum Ende“. Das Endstück -in wurde hier hinzugefügt, nachdem die anderen (a, o, ė) Wurzeln mit Vokalen enden. -Ich. Für die vns. Gliedmaßen -ij Herzinfarkt || S. 100.) § 8. Vn. Lokalisierungen, die keinen Zusatz haben, enden auf -ij, z.B. ndsiį ~ nosyj, pdltii ~ paltyj, und werden auf —i ausgesprochen, z.B. aki ~ akj, pirti ~ pirty. $ 12. Weibliche Substantive mit i-Stamm und unbestimmter Aussprache werden genauso wie die Substantive mit ė-Stamm und unbestimmter Aussprache (§ 10) verändert, vgl.: vns. vard., šauksm. [nds-]-e ~ [nds-]-é, kilm. - Es, Rind. -Ich, Mädchen. -I, 112 - In. -Ich, ich, ich, ich. - Ja, das ist es. -in; dgs. vard., šauksm. - Ich, Kilm. -'u, naud., in. - Ja, Mädchen. -Ich, ich, ich. -esi|-ese, il. (Hrsg.): E.N.N.. Ja, zum Beispiel konjugierte Substantive: gaifte gaisté ~ (:lk. gaištis), iilte ilté ~ iltis), kdite (: kdrté kartis), ~ klūte kliūtė (: kliūtis), kūlše kūlšė ~ kūlšis), (: kūge kūgė kūgis), ~ palte paltė (: paltis), paslėpšne ~ paslėpsnė (: paslėpsnis), paZifite ~ pazinté (: pažintis), §vifte ~ svirtė (: svirtis), ūgne ūgnė ~ ugnis), (: uiikSte afikštė ~ ankštis), (: ūnte dnté dntis). — (: ~ (: ~ (: Alle Singularformen dieser Substantive, außer dem Nomen, sowie die o Pluralformen des Substantivs und des Infinitivs ė-stamm su (z.B. kdive Kuh) ~ phonetisch übereinstimmend. Später ir andere lustige — vns. ir dgs. Nenner, dgs. Die Enden von Nutzwort, Zusatzwo- — rt, Ortswort und Ilativum wurden geändert Mit den ė Gliedmaßen des "stärkeren" Stammes. $ 13. Männliche i-stammige Substantive im Dialekt. fast vollständig auf į ia-Stämme übergegangen, vgl. vns. Warden. [uiigl-]-is ~ [arigl-]-is, [vag-]-is, kilm. [urigl-]-e ~ [arigl-]-io, [vag-]-ies | [vag-l-e ~ [vag-l-io, naud. -ii ~ - Ja, vielleicht. -i ~-j, in. <0 ~ - Ja, bitte. -in ~ -yj, -i ~ - P, er. - In, in, schreien. [vag-1-ié || -is; dgs. Warden. 1 Esslöffel. [uAigl-}-ii] ~ -iai, [vag-l-is ~ -ys || [vag-]-ei ~ - Ja, das ist richtig. -'u ~ -iy, -'ū ~ -iį, naud. -em ~ -iam, -'dm ~ - Ja, Mädchen. -'ūs | -is ~ -iūs, in. - Ja. ~ -iais, -eis ~ -iais, viet. -esi|-'uose (-ese) ~ -ijos, -"vosi|-"vose — -iudse (Bd. § 4), Er. - Esin. ~ -iesen|-esna(n) ~ Frühling (n), -'itosin ~ -itiosen|-ubsna(n) (Bd. § 4). Vn. Der Urheber hat in der Regel eine Extremität -e ~ - Ich, DGS. oO Nenner — - Nein. (nicht ausgesprochen) -ij) ~ - Ja. Im Dialekt ist der männliche Geschlechtsname auch Leiste Leiste ~ „Leiste“. (i)u Stamm Substantive $ 14. mit u-Stamm werden meistens durch a-Stamm ersetzt. . Die erhaltenen u-Stimmenenden haben nur einzelne Silben. Vn. Nennerendungen -us ist größtenteils nur in ausgesprochener Form erhalten geblieben, z.B. alūs, medūs, vidus. Nicht ausgesprochen -us aufgrund der Reduktion des Wortendes wird meistens ausgesprochen -as, "z. B. : Sohn Söhne; ~ Der Markt — ist der Markt. Gelegentlich ir -ūs > -Ds Alas, : Vidas. Das gleiche gilt für DGS. ir Endstück, z.B.: Mäuse || (Rech.), Mittage- ~ ssen im Süden. Vns von einzelnen u-stamm Wörter. Der Urheber hat nur ein Glied -aus, z.B. : Alails, Honig, Haus. Andere Substantive neben der u-Endung können oft eine a-Endung haben, z.B.: letaiis lietaūs ir lieta lieto, viršaūs virša viršo, Zmagaiis ~ žmogaūs || žmdėga ~ || ~ ~ | ~ - Meine. Vn. Nutztier -aj entspricht phonetisch 1 K. -wi (von Sohn ~ zu Sohn), Stück Gal., wie dgs. ir kilm., -u ~ -ų (Sohn des ~ Sohnes, Sohn des ~ Sohnes), vns. Er. -an (ausgesprochen) ir -un) ~ -un (turgan || turguni || turgan, vidun || vida). | Vn. Der Beiname hat in der Regel ein a-stamm Ende -u (al, litu, medu, sūnu, žmogu), seltener verkürzte u-kamieniy Extremität ir -um < -umi (Aluri, Meduru). Einzelne Wörter vns. Der Pronomen wird nur am su Ende verwendet -ai ~ -uj, z.B. : innen, oben. Andere u-stammige Substantive vns. Vertreter hat hauptsächlich ein a-kamieniy Endstück -i (< *-en), z.B.: cukri cukrė, ~ duigi dangė, ~ turgi turgė ~ (Sprech. tur-gai). 8. Litauische Grammatikstudien behalten 113 Vn. šauksmininkas hauptsächlich die w-kamieniy- -Endung bei -au (alaiū, sunai ~ sūnaū, žmagaii ~ žmogaii), aber manchmal gibt es ein ir g-stammiges Endstück (z. B. Zmdgi ~ Mann). DGS. Nominativ ir Vokal hat meist die Endung e-kamieniy -ai: letai ~ Regen, Pech, Markt, Spitzen. Weniger pasitaiko häufig erhaltene (normalerweise ältere Generatioir n) Extremität -us (-as) ~ -us, z. B. pėlus (pélas) ~ pėlūs, piétus ~ pietiis. į DGS. pelūm, ir petūm pietūm, sunūm ~ sūnūm sind die ~ Doppelformen von u-Stämmen, z.B. $ 2. Aber daneben jų werden häufiger a-stammige Formen verwendet: naud. peldm, sundm ~ sūndm, turgam (turgdm), Oberaum; In. Pelais, sunais ~ sūnais, turgais (Markten), Tops. j DGS. Die Formen des ir Ortsnamens-Ilativs sind hauptsächlich nach a-Stämmen gebildet, z.B. pehiosi|peliose, petuosi|petuose pietuosė, viršuosi|viršuose; (N) und (P) sind die ~ Nebenzahlen. U-Stämme sind nur von einem anderen Wort erhalten, z.B.: pelusi (Schaum), geschäumt; Ich habe gespielt, ich habe betrogen. Letztere Formen werden nur sehr selten von ir Vertretern des alten Dialekts verwendet. Für diese lustigen Postpositionen gibt es noch plg. $ 4. § 15. Die Enden der iu-Stämme überschneiden sich meist mit denen der ia-Stämme, su z.B.: vns. Warden. [Kreuz-]-is ~ [krpZ-]-ius, kilm. -e ~ - Ja, Naud. -in ~ - Ja, vielleicht. -i ~ -Ich bin da. -'u ~ - Ich komme. -ii ~ - Ja, das ist es. -in ~ - Ich schreie. -ien ~ -ja; dgs. vard., šauksm. -in ~ - Ja, das ist richtig. -'u ~ -ij, naud. -em ~ - Ja, Mädchen. -is ~ -Ich bin drin. - Ja. ~ -iais, viet. - Sie ~ -iuose|-ese (-'uose) ~ -ies, il. - Esin. ~ -iesen|-esna(n) = -iuosna(n). : § 16. Die Nebenfettstämme. Wie bereits erwähnt (§§ 1, 5), haben Substantive im Dialekt privokaliny stameny meist Enden anderer Stämme. Nach der gegenwärtigen Konjugation können diese Substantive in mehrere Gruppen unterteilt werden. a) Die Wörter akmuė, raumuo werden fast genauso wie a-stameniai verlängert, vgl. Verlängerungsendungen: vns. Alif Lam Mim. [ėkmen-]- -a ~ [ūkmen-]-- o, gebraucht - Ja, vielleicht. -u ~ -ą, in. - Ja, ich bin da. -i ~ -ė,il. -afi ~ -afi, šauksm. -iė (neben der Nomenform, z.B. akmud) dgs. vard., šauksm. - Oh, Kilm. 4, Nr. 4, S. 100. - Ja, Mädchen. -as ~ -us, in. - Ach, ja. -uosi|-uo- -se, il. -uosin|-uosna(n) (siehe § 4). Oft und diese Wörter vns. Der Nomen wird mit der Endung -as ~ -as verwendet: akmenas, raimenas. b) Die Singularformen des Wortes pemué ~ Hirte haben meistens die Substantivendung ie-kamieniu, die Pluralformen —i-kamieniu, vgl.: vns. Alif Lam Mim. [piemen-]- -e ~ -io, naud. - Ja, vielleicht. -i ~ -į, in. - 'u ~ -iu, viet. -i ~ -y, il. - In, schreien. -ié; dgs. vard., šauksm. -is ~ -ys, kilm. -ū ~ -Ą, naud., in. - Ich, Mädchen. -Ich, ich, ich. -isi/-ise ~ -jse, il. 4) und (Nr. 4) (S. 10). Als pemudé wird es ausgesprochen: jezmué ~ juozmud „Gürtel“, lemué ~ tuud, rudub, skemué ~ Silbe, stamué ~ stuomud, Selmuo, Suva (nur in der ursprünglichen Sprache hat neben der häufigeren Form Sune ~ stuum auch Sunies), tešmudē, vandud (bei Vertretern der alten Generation des Dialekts: undud); nur dgs. : aSmenis ~ ūšmenys, méimenis ~ mėmenys. Einzelne Wörter dieser Gruppe können auch a-stammige Substantivenden haben, z.B.: vns. Alif Lam Mim. Stuomena, tėšmena, naud. Stoßdämpfer, Druckdämpfer...; dgs. Warden. Staubblätter, Euter; Klingen, Wurfmesser, Schneidmesser stamendm, teSmendm: meinendm... Greta vns. Die Nomenform Selmud kommt auch als šėlmenas, šelmenis vor. 114 Ausgenommen vns. Den Nomen, die gleichen Enden wie pemud haben dusitis ir dantys ~ „Zahn“, nubis nubis nubis || ~ (zugegeben, neben dem häufigeren dgs. Alif Lam Mim. Wolkenw- ~ olke wird manchmal ir Wolkenw- ~ olke genannt). c) Die ehemaligen weiblichen Substantive mit Konsonantenstämmen haben jetzt hauptsächlich i-kamieniy-Endungen, z. B. Das Wort sesud (|| sesuva) Verb-Endungen: vns, kilm. [seser-]-iés, naud. -in ~ - Ja, vielleicht. -i ~ - In. -in (Bd. § 8), 100 mg 2-mal täglich. -i ~ -7, Er. - In, schreien. -iė (neben der Form des Nenners); dgs. vard., šauksm. -is ~ - Ja, das ist es. -ū m -f, naud., in. - Ich, Mädchen. -Ich, ich, ich. -isi|-ise ~ - Ja, das ist er. -Ich. ~ -ysen|-isna(n) ~ - Ysna. Weitere Substantive werden wie šie folgt konjugiert: duktė (vgl. Alif Lam Mim. Tochter || der Tochter); Ohren, ~ Faust Tür (nur dgs.), Kiefer, Wurzel, Totenga- ~ ns, Fisch. Alle dgs. jų Der Stamm hat einen harten Stammvokal vor dem Glied. 3. Aussprache $ 17. Ohne über die allgemeinen Dinge der Aussprache ir von Substantiven der dialektischen Litauischen Literatursprache zu sprechen, werden wir hier nur diejenigen erwähnen, die den Dialekt von der Literatursprache unterscheiden. 1. Es kommt vor, dass einzelne Substantive (doppelsilbige Mehrsilbige) im ar Dialekt nach einem anderen Dialekt ausgesprochen werden als lk. Die Aussprache kann sich von ir einem anderen Suffix alle unterscheiden (oder fast alle) abgeleitet. Im Folgenden sind diese Suffixe aufgeführt, sowie die am häufigsten o verwendeten einzelnen Wörter mit unterschiedlicher Aussprache. a) In der Dialektsprache gibt es einen konstanten Akzent für: Zweisilbige Substantive: grince~ grinčia (: 1 K.“. Grycia 2), guoba (: guoba 4), Mahlzeit || Mahlzeit 2 (: Essen Plurale 2); Substantive: bépratis, verrückt, -e (: -ė 2), bedarbis,-e (: bedarbis,-ė bekėlnis,-e 2), bekelnis, (: -ė2), beširdis,-e beširdis, (: -ė2), giltine giltinė ketasirdis, (: kietasirdis, 38), -e (: -ė 2), Weichherz-Sc- -e (: hneckenfisch, -¢ 2), paiilgavéidis, -e (: pailgaveidis, -¢2), skėlinikas, -e ~ Schilddrüs- -ė (: enkrebs, -ė 2). b) Die zweite Silbe wird im Dialekt mit dem zweiten Dialekt geschrieben: dumzlas dumzlės pusne (; pūsnė pusnis 4), snūda snūda ~ sniida ūšnęe (: ūsnė usnis 4), žvaigžde ~ žvaigžde (: 4), ~ (: 4), (: 4). Die zweiten Dialekte sind polystemische ir Substantive Suffixe su -ite ~ - Diese, zum Beispiel. : avite, Sakite, viStite. Es sollte hinzugefügt werden, dass die Art der abgeleiteten vns. Jnagininkas dgs. ir Der Schläger hält den Schlag hauptsächlich in der Extremität (Nr. avitii, shakitii, viStitif: gal. avitis ~ avytés, Sakitis ~ Sakytés, Huhn Hühner), ~ obwohl im Allgemeinen in solchen Fällen wird es von der vorletzten langen Silbe į abgezogen (Bd. vns. 2008 Pflaumen „Pflaume“, dgs. Gal. Pflaume). Ein ~ weiteres mehrsilbiges Substantiv wird mit der zweiten ir Dialektik ausgesprochen: garuiikšte garaiiksté gardnkstis pavafte ~ pavarté uufitis (: uzaitis, vns. 1), (: 3%), ~ Alif Lam Mim. uZunce ~ (: 1). c) Die zweisilbigen Substantive im dritten Kirfiuotés-Dialekt sind: bralis brolis brolis gurkšnis ~ gurksnys (: gurkšnis klanis 1), klonys klénis ~ kušnis kąsnis (: kąsnis malis 1), mols ~ (: 1), ~ (: 1), ~ (:molis 1), Sdukstas (: šdukštas 1), * Die Aussprache der literarischen Sprache wird als ,, In: Wörterbuch der deutschen (Vilnius, Litauen) 1954) ik 115 Sprache, Bd. Warden. Groß ~ groß, nützlich. dideldi ~ dideléi, gal. großes ~ großes, in. große; dgs. Warden. Groß ~ groß, vielleicht. Groß ~ groß. Nach diesen Verbformen werden manchmal auch Enden von o-Stämmen zu anderen Verbformen hinzugefügt, z.B.: vns. Alif Lam Mim. Große || große ~ große, viet. dideldį || didelšį e-didelėj, il. großen || großen ~ großen; dgs. naud., in. didelom || didelėm ~ didelėm, viet. didelėsį || didelesi ~ didelėsė, il. Die Höhe ist sehr hoch. 3. Reste von nominativen Adjektiven $ 27. Das Gebiet des südlichen Dialekts der östlichen Hochlauten gehört zu dem Teil Litauens, in dem die nominativen Adjektive heute kaum noch verwendet werden. Ihre Funktionen werden hier meist von gewöhnlichen Adjektiven ausgeführt. Im Dialekt kommt es etwas häufiger nur zu verschiedenen zusammengesetzten, zusammengesetzten Adjektiven, vgl. die tatsächlichen Ortsnamen: bindroje ~ Bendrėja Skominėlių, Vaitkūnų k. (Pabaisko apyl.) Wiesen, didžėje ~ Didžioja Knizlaukio k. (Vėprių apyl.), Slabadės, Ulščnykų, Vaitkūnų k. (Pabaisko apyl.) Wiesen, dubjėje ~ Dubidja Slabados, Vaitkūnų k. Wiesen, įilgėje ~ Ilgėja Minčiūkų k. (Mūsninkų apyl.) Erde, plačėje ~ Plačiėja Vaiteliškių k. (Krišktėnų apyl.) Wiese, smailėji Kaimynéliy k. (Mūsninkų apyl.) Erde; didžeje bala ~ Didžioji bala Bagūžiškių k. (Krišktėnų apyl.), didžeje pieva ~ Didžioja pieva Santakid k. (Viesų apyl.), iilgieji alkaj ~ Ilgieji alkai Skominy k. (Pabaisko apyl.) raistas, įilgėje pieva ~ Ilgėja pieva Vindeikiai, platieji alkai ~ Platieji alkai Skominų k. raistas; (unregelmäßig geformt) in der Höhe ~ Aukštoji Leščiūnų k. (Juknonių apyl.) Boden, breite Skersinii ~ breite Querschnitte Gailiūnų k. (Krišktėapyl.) nų Dirva. Über andere zusammengesetzte und auch zusammengesetzte nominative Adjektive dieses Dialekts siehe „Lietuvos TSR MA Darbai“, Serie A, 2(7), 1959, S. 191t. 4. Rechtschreibung § 28. a) Die Aussprache von zweisilbigen Adjektiven im Dialekt unterscheidet sich wenig von Ik. Es sind nur die folgenden Details zu erwähnen: 1. Die Aussprache eines anderen Adjektivs stimmt nicht mit Ik. überein, z.B. der dritte Dialekt ist tumsus, -i (: 1k. tamsūs, -i 4), der vierte Dialekt —kef'šas, -a (: kérSas, -a 3), Helme, -a (: Helme, -a 3). 2. Die dritte KirCiuotés des Adjektivs -i teuer, vns. Der Nominativ hat die Konjugation in der Wurzel. —braun, bräunlich, beige g. bringu, —nennt sich, wie diškus, diški, tūnkus ~ tdnkus, tūūki tdnki2. ~ 3. Die weiblichen Geschlechter, d.h. (iJ)o-stammige Adjektive vns. Nutzwort: baltdi, sausdi; saldžiai ~ süß, žalai ~ grün. So werden auch die dritten und vierten Adjektive dieser Stämme ausgesprochen, z.B.: alkandi, paiilgdi, purvindi, Svetimdi; Nazuliigi abstrakte, ähnlich wie pana- ~ ~ Sidi. Vielstimmige Adjektive Aussprache Unterschiede von lk. Die Häufigkeit ist geringfügig höher. 2 py Aussprache dieser Adjektive plg. A. Laigonaitė, Die Aussprache der litauischen Literatursprache, Vilnius, 1959, S. 50. 122 1. Adjektive mit den Suffixen -onas, -ona; -i'vas ~ -yvas, -i'va ~ -yva werden im Dialekt mit dem dritten Dialekt ausgesprochen, z.B. geltdnas, -a ~ geltonas, -a, raudėnas, -a ~ raudonas, -a; unkštivas, -a ~ früh, -a, velivas, sind spät, -a; dgs. Rind. geltaniem, geltanom, raudaniem, raudanom: unkstiviem, unkstivom, veliviem, velivom. Vor allem i und die Suffixe -ingas, -ingas werden so ausgesprochen, z.B. smalingas, -a, geringa „Lamm“; dgs. Rind. smalingiem, smalingom, geringdėm; dgs. Gal. smalingus, stechend, gering. Einzelne -ingas, -ingas-Nebenwörter werden mehrfach ausgesprochen — mit der dritten Dialektik, wie bereits erwähnt, oder (weniger häufig) haben einen festen Akzent „ Im Präfix (wie Ik.) oder im Stamm, z.B.: tigras, tigras || tigras, tigras || lietas, lieta; dgs. Rind. letingiem, [Jetingom J letifigem, tingam || lietingem, lietingam; dgs. Gal. letingus, letingas || lietingus, lietingas. Zweifach ausgesprochene Adjektive mit dem Präfix prie-: sie haben entweder einen festen Akzent im Präfix (kalp Ik.), oder einen beweglichen Akzent vom Endstück zum Präfix, z.B. prieduinis, su -e, priekvaiiis, -e, priekuftis, -e || Predufnis, sė m priedurnys, -ė, prekvaišis, go priekvaiys, -é, prekurtis, «Biru priekurtys, -ė; dgs. Rind. priedufnem ~ priedurniam, priedurnėm || bredurūdm ~ priedurniam, preduingm ~ priedurném: dgs. Gal. prieduinis ~ Vordertüren, Vordertüren. Drittens Das Adjektiv blau wird mit „a“ ausgesprochmėlinas, -a ~ en, (die erste -a Silbe des weiblichen Nomens wird ebenfalls ausgesprochen!), dgs. Rind. Melinium, Melinium, gal. Mélinus, Mélinas. 2. Die Adjektive ir des höheren Grads haben im Dialekt den vierten Akzent. Diese Aussprachen sind meist auch Adjektive mit dem Suffix -utinis, -utine: paskutinis, -e, pirminis, -e, vidutinis, -e; dgs. Rind. Letzte, letzte, letzte (für Extremitäten siehe Abschnitt 4.4) $ 26), Gal. Letzte, die letzte. 3. Im Gegensatz zu Ik., einzelne Suffixe werden ausgesprochen -inis, -ine Adjektive. Zum Beispiel hat miltinis im Dialekt einen konstanten Akzent, -e (: 1 K. miltinis, -ė, 2), mesinis, -e (: Messin, -é 2), einjähri- -e (: g, grüner, -ė 2). Zwei Arten der Aussprache aglinis, -e ~ eglinis, -ė, alksninis, -e, befžinis, antrąja kirčiuote -e — (wie Ich.) ir mit konstantem Durchmesser (aglinis, -e, erl, -e, bérZinis, -e). NUMMER 1. Quantitative Zahlen Grundlagen § 29. Die grundlegenden Zahlwörter des Dialekts unterscheiden sich in ihrer Konstruktion im Wesentlichen nicht von der gleichen Art lk. Ziffern. Einzelne oder bestimmte Gruppen von Zahlennamen (z.B. „11“ = 19%) haben sich nur phonetisch verändert, z.B.: ein, ein zwei, zwei drei drei vier, kétres kétrios pifiki fünf, pinkes peiikios sechs, šėšes šėšios nevini nevi, devines nevi désims, dešimtis venublka elf zwanzig ; zwanzig ein, zwanzig eins . friždes trisdes ketrezdes . kevierasdešims ~ šimtas . tūkststuitis tūkstantis. < . ~ ~ . ~ . saptini < sieben, saptines < sieben . Acht, acht ~ Acht 0d Or Un 42 I D m 123 9. ~ ~ 10. 11. < 20. 21. 30. ~ 40. < 100. 1000. ~ Neben den Quantenzahlen, siebenzig achtzig tausend „70“, hundert, „80“...; tausend |. hundert, tausend hundert dū fünfzig... dū Häufig (besonders von Vertretern der älteren Generation des ta Dialekts) in der Bedeutung selbst gesagt: saptinež šimtas septyni (< šimtai), atuone2 šimtas...; Vierzehn hundert hundert), zwei (~ hundert, zwei hundert fünfundsiebzig... ii Z.B.: ich habe ihr sechs Minzen geschenkt; kafvi taddj makėje us aštandlka deviidlka hundert; Er aber verkaufte es nicht an die be vierundzwanzighundert. $ 30. Der Numerus ein'® wird als a-, eine als o-stammige Adjektive 0 konjugiert (§§ 23, 25). Die beiden Formen des Numerals di, des Adligen, des ir Nutznießers, sind die gleichen wie für die männliche und weibliche Gattung: kilm. ir Zwei auf ~ zwei oder zwei auf zwei, naud. ir In. Zwei. Der Mann mit den zwei Mädchen, dt. ~ Zweiund mehrköpfige - Familien (z. B. Zweiund ~ mehrköpfige Familien ~ mit zwei Kindern). Zwei-in-einem-Zwei-in-ei- ~ nem, il. zweiseitig ~ zweiseitig|zweiseitig(- ~ n) zweiseitig(n) (Bd. § 4). Genau wie zwei, zwei, verbunden mit abū, beide. ir Nur das Substantiv ir hat ein Abiword, beide anderen — Verbformen werden nicht verwendet. Die einzelnen männlichen und weiblichen Formen des ir Substantivs fris haben einen Substantiv-Iliativ: viet. ir 3. Auflage, 3. Auflage, Bd. 3. Auflage, 1998, S. 139f. Die Familienformen sind nicht unterschieden: kilm. Drei auf ~ drei, naud. ir In. Frim ~ trim, Mädchen. Iris. Die vier Enden des Numerus sind die gleichen wie die ia-kamieniy ir Adjektive (z.B. neu, kėtres § 23), o kėturios ~ als — io-stammige Adjektive (z. B. neu, § 25) Vielzahl von Formen. Be Weibliche Nomenformen, Vokal u po Konsonaf nt hat normalerir weise keine Endform: ~ kėtris kėtrias. Su Der weibliche Endsatz ist der gleiche wie der männliche ir Endsatz. Aber die jo Extremität -is im Dialekt kann phonetisch als iš - Ja, ja. ir iš - Ius. Die Silbenform két(u)fus kommt in der Umgebung von Čičbiškis, ir Mūsninkai und anderswo am östlichen Rand des Dialektgebietes vor. Ją hat auch einen weichen ir Konsonanten des benachbarten po östlichen Hochdeutschen Dialekts (oder j) gesund zu halten) -us (Kurkliai, Lyduokiai, Žėlva, Molėtai (Großherzoglich). Nachbarn Mittelhochdeutsche Sprache (z. B. Spielzeušį g) der Heckflügel hat su -is, obwohl an verschiedenen Orten (z. B. Palomeña) neben jo noch auftreteir nde Form su - Ius. Kann noch hinzugefügt werden, dass die Extremität -es ist typisch ir K. für die Schrift13 en von Širvydas, Wie - Ich. (Bd. Das Wörterbuch der heutigen p. 938), litauischen ir Sprache, so im Dialekt a viens, kann noch in der Bedeutung eines Adjektivprar onomens verwendet werden, z.B.: likai? Eine ki (= als) ein Finger; su Sie können sich ruhig zurücklehnen. ein einziges Leid; Der Frühling ist mit Minze sehr üppig; Sie schlagen ki sich gegenseitig in den Rücken; Die Nahrung wird nicht gefressen. (= 124 plg: pinkis SP 1 2525,, septikus SP I 140,, neben elnius SP I 141, erszkiécius Sp II 16353. Als vier, kétres verdreht und pifiki, pifikes; Sechs, sechs; saptini, saptines; Acht, acht; Raten Sie mal. Die Schnauze ist unbehaart. Seine verspielte Form dešimtis (die nur von Vertretern der älteren Generation des Dialekts etwas häufiger verwendet wird) hat die gleichen Enden wie die i-stammigen Substantive (vgl. $ 11), nur neben dem Pluralnominativ dešimčū ~ dešimčių kommt auch dešimtū ~ dešimtį vor. Die Substantive venuolka —devindlka haben Singularverben. Ihre Endungen sind die gleichen wie bei o-stammigen Substantiven (§ 8), nur das Endwort hat ein kurzes -a, d.h. es stimmt mit dem Nomen überein. Die Zahl hundert wird als a-stammige Substantive ($ 6) und tikstunitis meistens (und von der jüngeren Generation immer) —als ia-stammige Substantive ($ 7) konjugiert. Die ältere Generation verwendet es manchmal noch mit der Endung von Substantiven mit ė-Stammbaum, z.B.: vns. Warden. 1000 ~ tausend, Einheit. In: dgs. Warden. Punkte ~ Tausende, dgs. Rind. und in. tiukstufitem ~ tausenden. Solche Formen sind wahrscheinlich anstelle der älteren Formen der weiblichen i-Stämme entstanden (vgl. den Übergang der weiblichen i-Stämme in die ė-Stämme —$ 12), zusammengesetzte Zahlenwörter für zwanzig — neunzig werden nicht gebogen. Bei zusammengesetzten Zahlwörtern (die aus mehreren Wörtern bestehen) werden alle Wörter verkürzt, z.B. vard. Zweitausend dreihundert neun, kilm. zwei Punkte für dreihundertneun und so weiter. Vielfache von $ 31. Zunächst sind die Plurale der gleichen Form zu erwähnen wie „Ik. : veneri ~ vieneri, vieneres ~ vienerios; abeji, dbejes ~ beide; zwei, dvėjes ~ zwei; drei, trėjes ~ drei; vier, kéiveres ~ kétverios; Piikeris, piūkexes ~ peiikerios- ... devineri ~ nevyneri, devineres ~ nevynerios. Mit dem Suffix -er wird manchmal auch dvejeri, dvéjeres ~ dvéjerios gesagt; Irejeri, Iréjeres ~ Trägereien. Neben den Mehrzahlen von Ziffernwörtern mit dem Suffix -erwerden im Dialekt auch Ziffernwörter mit dem Suffix -elverwendet: veneli ~ vieneli, vieneles ~ vienelios, pinkeli, pinkeles ~ pefikelios; Schirm, Schals ~ Schals; saptineli < sieben, saptineles < sieben; astaneli ~ aštuonelis, acht ~ acht; devineli ~ neun, devineles ~ neun. Salia der weiblichen Nomenformen eineres, eineles, der Endform eineris ~ einerias, einelis ~ einerias gibt es auch Formen mit dem Wurzel -e-: vard. véneres ~ vénerios, véneles ~ vénelios, gal. Veneris ~ venerias, vénelis ~ vénelias. Letzteres ist wahrscheinlich von dvéjes oder dvéjeres, kéiveres (Namenswort) abgeleitet; Dvéjeris ~ dvéjerias, kéiveris ~ kétverias (gal.). Plurale werden mit Pluralsubstantiven verwendet, z.B.: dvéjes (dvéjeres, dvéjeles) dūris, kéiveres Sakes, devineri (devineli) métaj. Plurale als Grundziffer vier, kétres (§ 30). Die männliche Endungsform ist meist -is (dvejis, irejis), nur näher an der östlichen Dialektgrenze kommt auch -us vor (dvejuos, frejuos). Neben dem weiblichen Plural frēses in der Nutzund Gegenstandsform frejēm wird manchmal auch fríjem gesagt, z.B.: frijdėm 125 pirstinem neuštėks Sulu; Mit Iris auf dem Rücken. Die letztere Form ist wahrscheinlich eine Verunreinigung Verarbeitung frejom frim. , iš ir Kuopiniai § 32. Dialekt knopiniy Zahlwort ist das gleiche wie - Ich. : Zweier, Dreier, Vierer, Fünfer, Neuner. ~ ~ Diese Art von Substantiven können im männlichen Geschlecht verwendet ir su werden ir su Weibliche Substantive, z.B. frėjetas arklū, kéivertas paisu Pinket Karbu, schattet Pelz. Die Zahnräder haben einen einzigartigen Aufbau. Jų Enden sind meist die gleichen wie bei a-stammigen ir Substantiven, nur der ($ 6), Nomen-Ende kann ir manchmal noch eine Endung haben ir -a, z.B.: pinketa pafršu lūaksta, frėjeta kdivu ganasi; Ein Pferd wurde verkauft, acht Hühner wurden gezüchtet. Diese Formen (als elf — ir neunzehn) als Reste des Nominativ-Galitiv des nominativen Geschlechts zu betrachten. Bruch $ 33. Bruchzahlen wie Ik. ein Drittel, drei Achtel, nicht im Dialekt verwendet; Stattdessen sagt man: (vienas) trečdalis, (vienas) ketvirtadalis, du pinktadalii ~ dū penktadaliai, tris aStuntadalii ~ trys aStuntddaliai usw.: Diese Art von Zahlenwörtern hat nur männliche Formen; Ihre verbundenen Formen frēčdaļas, ceturtdaļas usw. werden als ia-stammige Substantive konjugiert (8 7). Die Bedeutung des Bruchzahlwortes wird auch vom Wort puse ~ pūsė (buchstabiert als ė-stammige Substantive, $ 10) verwendet. Die Substantive pusufitra ~ pusaiitro, puštrėče ~ pustrėčio, pušketvišta ~ pusket= vifto.... werden durch Verwandte abgewechselt, aber nicht gebogen; Sie verwenden ausschließlich die Formen des Adligen, z.B.: Yalsiréce maiša ~ der Sack des Halbdreiecks, puštrečos luntés ~ das halbe Brett. 2. Bewegliche Ziffern § 34. Die Bildung von Dialekt-Gegenstandszahlen unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von Ik., z.B.: pirmas, -a; zweiter, -a ~ dritter, -a; irėčis, -ė ~ Beben, -ia; Vierte, -a; devintas, -a; zehnte, -a; zwanzig, -a; Nur die Zahlwörter von „11“ bis „19“ können im Dialekt zwei Formen haben —neben venublktas, -a, dvilktas, -a wird bei den Vertretern der älteren Generation des Dialekts ziemlich häufig noch venalikis, -e ~ elfter, -ė, dvilikis, -e ~ zwölfter, -ė usw. verwendet. § 35. Der erste Silbe des Numerals hat die gleichen Enden wie a-stämmige und der erste wie o-stämmige Adjektive (§§ 23, 25). Auch andere aund o-stammige Zahlwörter werden konjugiert. Die Adjektive fréčis, venalikis, dvilikis... werden als ia-Stämme ($ 23), fre¢é — als io-Stämme ($ 25) und venalike, dvilike — als ė-Stämme (§ 26) konjugiert. Wie einige ia-stammige Adjektive, so auch die Zahlwörter venalikis, dvilikis usw. neben vns. Die Adjektivendenz des Nutzens (venalikem ~ elf, dvilikem ~ zwölf) hat manchmal auch eine Substantivendenz (venalikii ~ elf, dvilikii ~ zwölf). | 126 Bei Kelintiniy- -Konjunktiven wird nur das letzte Wort konjugiert, z.B.: vns. Warden. Tausendneunhundert Pifikt, kilm. Eintausendneunhundertfünfzig... dgs. Warden. Neunhundertvierundzwanzig Minze, in. Neunhundertvierunddreißig Jahre. 3. Kirčiavimas § 36. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Varianten der Nummernschilder sind gering. Sie sind wie folgt: a) Quantitative Grundlagen: 1. Bei der rhythmischen Zählung kann die erste Silbe der Zahlenwörter,,4“ —,,6“ ausgesprochen werden: kėturi, pinki, šėši. 2. Stück pro Stück. Die Nutzungsform hat einen Konsonanten am Ende: vendi ~ viendi (28. Aufl.). 3. Die Präposition der Nutzund Gegenstandsformen des Singulars fris hat einen festen Anfang: trim (vgl. § 17,3). ; 4. Zahlwort Dutzende von einzelnen Verbformen neben dem Endstrich manchmal (weniger häufig) kann auch eine Wurzel haben, z.B. vns. Warden. 100 Jahre, Bd. Zehn || Zehntel. 5. Die Pluralform des Ziffernwortes hundert hat einen Strich in der Wurzel, wenn sie nach einem anderen Ziffernwort folgt, z.B.: du šimtai, dvilka šimtu ~ dvyl(i)ka šimtų, irim šimtam, dviem šimtais, bet: šimtai jū tindi skraida; Du kannst ihn nicht für Hunderte kaufen. b) Plural: Neben den Nomenformen saptineri, saptineli, aštaneri, aštaneli, devineri, devineli, die am Ende ausgesprochen werden, werden Formen verwendet, die im Suffix einen Akzent haben: saptineri, saptineli, aštuoneri, aštuoneli, devineri, devineli. Die Formen mit diesem Strich entstanden nach saptini, acht, neun, wo der Strich vom kurzen Glied regelmäßig abgezogen wurde. c) Reisende: 1. erste, -a vns. Eintrag ir von: įnagininko dgs. Die am häufigsten ausgesprochene Enden der Endformen: pirmū, pirmi; Zuerst, zuerst. Tų Formende wurde aufgrund der Analogie zu anderen Reisezahlen, z.B., vitras, antras, -a ~ -a — vns. In. untrū, untrai; dgs. Gal. untrūs, untrės. Weibliche Zahlenformen der ersten zehn, — neunundzwanzig — vns. Der Substantiv hat die Konjugation am Ende, z.B. pirmdi, ketvirtai, dvidešimtai..., wie ir o-kamieniy Adjektive denselben Silbenzug ($ 28 a). 2. Vierzehnj- -e — ähriger, Neunjähriger, -e ~ neunzehn, -ė ausgesprochen mit dem zweiten Akzent -a... (vemióltos, hat einen konstanten Akzent, wie 1 K. ). NAME 1. Bendrosios pastabos § 37. Die meisten Dialektpronomen sind die gleichen wie ir 1k., nur einige haben sich phonetisch, morphologisch etwas verändert, die Bedeutung einzelner Pronomen hat sich verändert, ein anderer ist in die slawischen Sprachen gekommen. iš Zum Beispiel: : I. Persönlich: as, ta, jisaiTM dns || „er“, ana „ji“, més, jūs jūs, jié ane ~ anie, jos dnas || anos. ~ || ~ * Die kurze Form ist völlig unbrauchbar. Su Teilchen -ai, das seine paZymimaja, bestätigende Bedeutung im Dialekt verloren hat, werden einzelne andere Pronomen ir verwendet (Bd. (siehe Abschnitt 4.4). 127 2. Rückkehrendes savi ~ savē. 3. Eigenschaftswörter: mdna ~ mein, tava ~ dein, sūva ~ dein. 4. Demonstrative: ands, andi<andgji'® „ana“, šis, šitai ~ šitoj „dieses“, tas || tasai, toi „ta“, toks || taksai ~ toksai, téke ~ tokia, Sitaks ~ šitoks || Sitaksai ~ Sitoksai, Sitake ~ diese Art, das pac ~ das gleiche, toi die gleiche, pac das, die gleiche tie, so pac, taxai pat, toke pati (selbst). 5. Fragewörter-Relative: kas, koks | kaksai ~ koksai, koke, katras, katroi, kuris, kuroi (selten), keli, -es ~ -ios, keliftas, -a, keleri, -es, kané „wessen- “. 6. Unbestimmte Wörter: kas, koks || kaksai, koke, katras, -6i, keli, -es, keldlka < keliolika, kėletas, bet kas, bet koks | bet kaksai, bet koke, bet katras, bet katréi, katras-ne-katras, katroj-ne-katrdi, kai kas, kažna kas, kažna katras, kazna koks (kaksai), šis tas, Soks toks || šeksai taksai ~ šoksai toksai, Soke, toke, kitas, kitaj ~ kitoj, kas kitas, vienas kitas, viena kita, kitoks, -e, kitoiskas, -a, visas, -a, viskas, visokis, -e, niekas, ni joks, -e,,né joks, -ia“, ni koks (kaksai), -e „noch keinerlei, -ia“. Anstelle von kiekvienas, -a werden meist die slawischen Pronomen kdžnas, -a, žėdnas, -a verwendet. 7. Zertifikat pdc, selbst. 2. Linksniavimas Unverbliche Pronomen § 38. as, du; Savi. Singular Plural V. as, du mehr, jūs K. mein, dein, deine, unser, dein N. für mich, für dich, für sich selbst G. mani, tavi, savi mumis, jumis Įn. Für mich, für dich, für deine Mutter, deinen Vater Siehe mani, tavi, savi mumisi/- mumise; jumisi|/jumise Ohne die kürzeren Formen as, tu, vns. Der Nominativ hat manchmal noch längere: asen, asenai; Tujen, tujenai. Sie werden hauptsächlich nur von der älteren Generation verwendet. Vn. Die Formen des Substantivs und des Infinitivs sind im Dialekt meist gleich: mani ~ manė, tavi ~ tavg, savi ~ savę. Neben mani, tavi, savi kommt gelegentlich vns vor. Die Endformen mein, dein, dein. Sie können Reste der älteren Formen manė, tavė, savė sein (im Dialekt -é>-i), aber diese Pronomen sind Einzelworte. Der Endsatz mit -i kommt auch in den östlichen litauischen Dialekten vor, die das alte -ė erhalten haben (z.B. über Tverečiai), sowie in Dialekten, in denen das alte -en > -e ist (Palomenė, Žasliai und anderswo). Aus diesem Grund vns. Der Ursprung der Endformen mit -i ist unklar! *. DGS. Der Ursprung ist meist mūsu ~ unsere, jūsu ~ Ihre (diese Formen werden auch als Eigenpronomen verwendet). Manchmal kommt es auch zu VNS. '5 Die einfachen vns der einzelnen weiblichen Pronomen. Die Formen des Nomens und des Adjektivs werden durch die verkürzten Substantivformen ersetzt (siehe dazu ausführlicher- ,,Lietuvos TSR MA Darbai“, Serie A, 2(7), 1959, S. 195 usw.). Neben den gewöhnlichen Substantivformen hat manchmal auch die männliche dgs verkürzte Substantivformen. Nomen, z.B. anįeį, kafriei, Sitjel, tiel. Diese Formen kommen jedoch nicht im gesamten Dialektgebiet vor — sie werden hauptsächlich nur in der Umgebung von Čičbiškis und Mūsnieki verwendet. 16 Plg, J. Otrebski, Gramatyka języka litewskiego, Band 3, Warschau, 1956, S. 137; Z. Zinkevičius, Lietuvių dialektologija, gemachte Formen mumi mumė, jumi jumė p. 299. 128 ~ ~ (Bd. : er fragte uns nicht; von euch zu uns un „von euch zu uns gekommen“). Wie dgs. Benutzer, meist derselbe wie dgs. ir Verwalter (Bsp.: Komm su nicht zu su uns, du hast ko nichts zu sagen). Seltener kommt dgs vor. Diener mumirh, jumim (Beispiel: su mumim ana nėšneka; aš su jumim néfu važudt). ; DGS. Der Endling ist meistens wir, Sie; Die seltenere Endform mumi, jumi. ; § 39. Andere nicht-nominale Pronomen haben nur den Singular. Jų Gliedmaßen im Wesentlichen die gleichen ir wie die entsprechenden - Ich. Pronomen, nur einzelne Silben unterscheiden sich etwas phonetisch, z.B. :; was, niemand, dies oder jenes, nichts, š6 td für, für nichts, Sam für, für nichts, ši tū kué || kviom, nieku, Šud tué || Siom tviom FQZARS Der Substantiv hat noch die Form kané, die in der ir Fragestellung, in der relativen unbestimmten Bedeutung verwendet wird, z.B.: kané šitai ? kepiire kano padéta, tas pasiiins; ji Werfen Sie keine Steine auf ihn. — da Form kand, wahrscheinlich entstanden iš aus kend < kiend, t. y. iš Pronomen (heute nur noch in östlichen litauischen Dialekten, z.B. in Lazūnai, Gervėčiai, Zietela) vns. Kilmininko. Neben dem ši Hintermann ti kommt vor ir Šū ni (Bd. : dave $i ti ) wobei §i, offensichtlich entstanden unter der zweiten Sand 100 mg/ kg Körpergewicht pro Tag. Vn. Verweigerer kuom (< kuomi), Šuom tuom šiuomi (< tuomi), als Silbenformen von ir Verwandtschaftspto ronomen su -m, wird eher von älteren Personen verwendet. Pronomen werden durch Adverbien ersetzt: kuf, nirgendwo, ši ti "Da drüben." Das Pronomen keldika wird als Numerus vemuolka konjugiert (§ 30). Gimininiai įvardžiai a kamienas § 40. a-kamienių įvardžių, pvz.: ands, šitas, visas, daugelis linksnių galūnių yra tos pačios, kaip a-kamienių būdvardžių ir (§ 23); unterscheidet sich nur in einem anderen Fall. Einige Pronomen vns. Der Verteidiger hat drei Gliedmaßen: -u, -uo ir -uom, plg.: anti, annué, amiom; jedem, jedem, jedem; Situ, Situom. Die älteren Gliedmaßen -u0 oder -uom (<-uomi) hat noch das: tud, tuom. Die häufigsten Formen dieser Pronomen su - uo; su -uom sind eher typisch für die ältere Generation, sehr selten. o su -u Vns anderer a-stammiger Pronomen. Das Glied der Nagel ist immer -u (<-uo), z.B. kitą, kitoišku, kėžnu, kelintą, visū. Die Pronomen anas, katras, šis, tas haben ältere dgs. Nominativir -Endungen: vard. anié, kairié, šitiė, tié; Gal. amos, katrubos, šituos, tbs. Bei anderen a-stammigen Pronomen sind diese Verbendenden verkürzt: vard. andere, fremdartige, krankhafte, erhöhte; Gal. Andere, fremd, fremdartig, fremdartig, fremdartig. 9. Litauische Grammatik Untersuchungen 129 ia Stamm $ 41. ia-stammige Pronomen, z. B. jisai, kėks (Koks), in ähnlicher Weise geschnitten wie ir to Adjektive mit demselben Stamm (§ 23). Nur diese Pronomen haben fast immer die älteren vns beibehalten. Eintrag bei dgs. Endungen ir des Nenners, z. B. vns. In. Jud || juom, kakué || kakuom, dgs. Warden. jiė, kakiė, dgs. Gal. Sie sind wie wir. Neben dem Personenpronomen vns. In der Bedeutung jisai ta der Nominativform wird sehr oft das Pronomen dns nas), neben dgs (< verwendet. o Nenner jiė dne anie — oder ~ (weniger häufig) ~ dnis anys. ; Pronomen mehrere, keleri haben nur Pluralsilben, deren Enden genau die gleichen sind wie die Enden des Adjektivs naujas ir ($ 23). Das Pronomen pac selbst unterscheidet sich in seiner Konjugation etwas von anderen ~ ia-Stämmen. Einzelne Silben dieses Pronomens haben die i-kamieniy-Endung beibehalten, z.B.: vns. Alif Lam Mim. Das ist das gleiche, vielleicht. Sie ~ selbst, dgs. Warden. Sie ~ selbst. Die Enden der anderen Verben sind ia-kamieniy. Das Ende dieses Stammes hat oft vns. ir Urheber: Pace Blase. ~ Neben vns. Der Hintermann selbst ir tritt manchmal pdchi (Bd. : nachdem wir große Arbeit geleistet un haben; Er ist der König. „er war zum König selbst gegangen“). Diese Formen ¢ entstanden aus anderen, regelmäßig afrikatisierten Verbfor- ¢. men des Pronomens pac vns. Eintrag ir von: įnagininko dgs. Die Hinterbeine sind verkürzt: Vn. In. pačūr, dgs. Gal. Die || gleichen. ~ o Stamm § 42. Die meisten o-stammigen Pronomen haben die gleichen Enden wie die ir Adjektive dieses Stammes ($ 25). Einige Pronomen anstelle von vns. Nenner der einfachen Formen, wie bereits erwähnt (Bd. 15. Fußnote), die meistens verwendeten verkürzten Substantivformen (z.B.: andi, katréj, Sitai...). Vn. Ein Substantiv hat immer die längeren (substantiven) Enden, z.B.: ani andj andj, Siti šitąj ~ || ~ || Ich habe geträumt. | Pronomen für ana, katra, Sita neben dgs. in Form eines Heckflügels su -as ~ -Ich habe noch Formen su -uos: ands, katrios, Situs. Das ta Pronomen wird nur in der Form tubs verwendet. DGS. Hintermann su -uos entstand unter dem männlichen Geschlecht (a-, ia-Fuß) Formen. io Stamm § 43. io-kamieniy Die Enden der Pronomen sind die gleichen wie die von o-kamieniy, nur sind die ir Konsonanten, die mehr verkürzt po wurden, phonetisch verändert, z.B.: vns. Gal. Paci (<bläst) ~ paciq, diese Art ~ šitokią, von vns. - In. kakūi ~ kokiąj || kakiį, pačiį „selbst“, dgs. Gal. Das ~ gleiche, das ~ gleiche, das gleiche, das gleiche. Ort 1 K. dgs. Die Endformen sie, kokias, kurias, šias, tokias werden im Dialekt immer sie, kakubos, kurios, Subs, takuos verwendet. Ort - Ich. vns. Im Nominativ-- ji Dialekt wird sozusagen immer and neben dgs verwendeo t. Nominativ jės sehr — häufig danas ir anos. ~ Die Pronomen ~ kėles kėlios, kéleres ~ kėlerios haben nur Pluralverben, 130 3. Kirčiavimas § 44. Die wichtigsten Unterschiede bei der Aussprache von Dialektpronomen zu lk. Sie sind wie folgt: a) Das Substantiv šitas, šitai wird genauso ausgesprochen wie kitas, -a (andere), visas, -a, d.h. wie zweisilbige Adjektive der vierten Aussprache (geras, -a). b) Die Pronomen kéks (kaksai), kéke ~ welche, šėks (šeksai), Soke ~ welche, tėks (taksai), toke ~ solche sind der Endheitssprechweise (die Sprechweise in der Wurzel haben nur die einzelnen Substantive kėks, šėks, toks, dgs. Substantive kdkes || kakės, šdkes, tėkes || takės). ¢) Weibliche Geschlechterform von Pronomen mit unbestimmtem Akzent. Die Nutzformen werden immer am Ende ausgesprochen, z.B. kelintdi, pačdi (siehe Adjektiv- -Aussprache, $ 28). VERB 1. Allgemeine Anmerkungen Sätze, Zeiten, Zahlen, Personen. $ 45. Es gibt vier Konjugationen von Verben: Direkte, Präsens, Imperativ und Perfekt. Die direkte Ableitung hat vier Zeiten: Gegenwart, Vergangenheit, Frequenz und Zukunft. Es gibt zwei Anzahlen von Verben: Plural; būtąjį Es gibt keine Doppelzahl. vienaskaita ir Die besten ir DGS aller Zeiten. 1 Personenformen im Dialekt enden in der Regel - Ich, o 2 In diesen -7. Formularen po -m ir -f Stimmen - Und... ~ -ist nur vor dem Partikel der Rückkehr gehalten, z.B.: nėščios ~ nėščios, nėščios ~ nėščios. Für die zukünftige Zeit dgs. 1 und 2 Personen -e plg. $ 55. Die dritte ir Person des Singularplurals hat immer die gleichen Formen. Einzelne Verben werden nur in der Person verwendet. 3 Dies sind die sogenannten unpersönlichen Verben, z.B.: sdpa, sapėje sopéjo, sapėdava, sapės, sapėtu; ~ Erfolgreich, erfolgreich, erfolgreich...; Toptelaja toptelėjo. ~ ~ In einigen Sätzen findet sich jedoch die imperative Person dieser ir Verben, z.B.: fir ufisisapėk man teip 2 tu "und fühle mich so"; Ich habe es tu geschafft. Konjunktive Verben. tu $ 46. Verben be Präpositionen Rückkehr Partikel -s(i) steht immer am Ende des Wortes. Hallo. ją (-si) häufiger nur die Person der Präsens-, Vergangenheits-, Frequenzvergangenheits-Sprachfolge beibehält, ir z.B.: mdtasi madtosi, 3 nėšasi, praiisisi praūsiasi, ~ šluojisi skluojasi; matesi ~ matési, nėšesi ~ nésési, praiisesi ~ praiisési, šlavesi ~ šlūvėjo; matidavasi ~ matydavosi, néZdavasi ~ nėšdavosi, praiizdavasi ~ praiisdavosi, šluodavasi ~ ~ ~ Shiodavosi; matitusi ~ sehen, néstusi, vergangen, Shiotusi. Aber diese Formen werden auch häufig verwendet ir be -Ich. Dann bleiben die verkürzten SangraZ-Teilchen meist weich, -s z. B. mdtas, nésas, praiisiS; mates, nėšes, praiiseS; matidavas, néidavas, praiizdavas; matitus, néstus, praiistus (eigentlich wird mdtas, nésas... gesagt). ir In anderen Formen ist der SangraZ immer verkürzt, z.B.: matitis matytis, nėščis, prašūtis ~ (-s Weichheit ist nicht sehr ausgeprägt); nesuos, nesies, néSames nėšamės, néfates ~ nésates; neSaiis, nešeis ~ nésemes nésémeés, nésetes nėšėtės; ~ néztavays, nėždavais...; ~ nešis, nesies...; néSkis, néSkimes schwanger werden; Nestums. In PrieSdéliniy-V- ~ erben befindet sich der Partikel sangraZos immer zwischen der Wurzel des Präfixes. ir Unverkürzt ji (-si-) bleibt in folgenden Fällen bestehen: 1) wenn es ausgesprochen wird, z.B.: ~ apsijeme apsiėmė, ~ nusiprause nusiprausė, parveža, pasisukem ~ pasisukėme, pasisukei ~ sugegėte; jį 131 4. Bestimmte Dialektformen von Verben und einzelne Verben haben die gleiche Akzentstellung wie lk., aber eine andere Präposition, z.B. : a) Die Präposition aller zweisilbigen Verben mit festem Grundwort hat eine feste Präposition, z.B.: ldišf ~ Ičisti —laišč(e) ~ leisč(ia), laistum, laistu, laistumem, laistumet; Malz —malé(e), maltum, maltu, maltumem, maltumet; špiri —Spiré(e), Spiftum, SpiFtu, SpiFtumem, špirtumet. Auch die Ausspracheformen der Sekundärverben mit den verkürzten Präfixen -auf, -enif, -inf haben eine feste Präposition, z.B.: baddui —badaiié(- e), badaiitum, badaiitu, badaiitumem, badaiitumet; givėnt ~ leben —gyvenl(e- ), givefitum, giveiitu, giveiitumem, giventumet; sadinf ~ sodinti —sadiné(e- ), sadifitum, sadifitu, sadifitumem, sadifitumet. b) Bestimmte Verben oder Formen mit einem anderen als lk. priegaidę: dardėt, darda (: Ik. dardyti, darda); dardint, dardina, dardina (: dafdinti, dafdina, daidino); kafstelai ~ kafsteléti, kafstelaji, kafStelaje (: karstelėti, karstelėja, karsteléjo); salstelai ~ salsteléti, salstelaji, salstelaje (: sdlsteléti, sdlsteléja. sdlsteléjo). § 60. Die Präsensformen der Dialekt-Verben priesdéliniy neigen eher dazu, das Präfix auszusprechen als Ik. Deshalb wird, im Gegensatz zu lk., der Strich auf das Präfix (bei den Rücklaufformen auf den Rücklaufteilchen) in folgenden Fällen übertragen: a) aus den ia-stammförmigen Formen der Stammwurzel, z.B.: jaūči ~ jaūčia —afjauci, nėjauči, nesijauči, nūjauči, ūžjauči; kinči ~ leidet —ditkinči, atakinči, nėkinči, nesikinči, neiiSkinci, prikinči; reiki ~ brauchen —du brauchst, du brauchst (aber du brauchst nicht); rėki ~ schreit —nėreki ~ schreit nicht, sūreki, žžreki, usireki ~ schreit; veröffentlichen ~ veröffentlichen —veröffentlichen, veröffentlichen, veröffentlichen; Schweiči ~ Schweičia —dpschweizen, apischweizen, néSchweizen, nesischweizen, nūsschweizen, prischweizen; SviAci ~ schwiičia —dišvinči, atašvinči, nėšvinči, prišvinči; | b) aus den i-Stamm-- Formen der Wurzel tvirtagalė, z.B.: linki —nėlūki, palinki; tili ~ still —neįištili ~ nicht stilvoll, nutili, patili (weniger häufig: nutili, patili); Žūri ~ žiūri —dbZuri ~ apžiūri, apižuri, nėžuri, pdažuri, prifuri, sūžuri, neunžuri „neįžiūri“ (rečiau: apžiūri, nežūri...). Andere Formen von Präpositionsverben werden meistens so ausgesprochen wie kaipir Ik. TEILNEHMER 1. Bendrosios pastabos $ 61. Teilnehmer sind aktive und passive. a) Die Akteure haben drei Zeiten: die Gegenwartszeit, die Vergangenheitszeit und die Präsenszeit. Der Teilnehmer der Zukunft wird im Dialekt nicht verwendet, er wird durch die Form der Zukunft 3. Person des Verbs ersetzt, z.B.: jisai piFks karvi (~ die Kuh); Auf der Schulter tragen sie das Heu, nach dem Mittag gehen sie zum Signo, um aufzulesen. Der Teilnehmer der Gegenwartsform wird aus dem Stamm des Verbes der Gegenwartsform mit dem Suffix -ntis (männlich), -nti (weiblich) gebildet, z.B.: méka —mékufitis ~ lernt, mokunti ~ lehrt; veki ~ weint —vefkifitis ~ weinend, vefkinti ~ weinend; Stevia — Stovifitis, Stoviiti; Zina ~ Zino —Zinufitis ~ wissend, žinunti ~ wissend. Verhältnismäßig selten sind die Teilnehmer der Gegenwartsform mit Präpositionen, z.B. atsdkuiitis ~ atsdkantis, pamokuiitis ~ pamokantis. Teilnehmer wie mokgs, verkigs, stovęs, žinąs werden im Dialekt überhaupt nicht verwendet. Die Akteure ir der Vergangenheitsform der Vergangenheitsform werden wie folgt hergestellt: ir Ik., nur weibliche Formen -usi ist verkürzt (gefallen i), plg.: arbeitet arbeitet- ~ e, arbeitete (: 1 K. 1999: Die Mutter, ~ der Vater, (: der Sohn, die Tochter. gezogen):; Arbeitgeb- ~ er, Arbeitgeberin (: 1 K. 100 mg/ Tag). b) Die passiven Teilnehmer im Dialekt haben zwei Zeiten: die Gegenwart und die ir Vergangenheit. Sie sind genauso gemacht wie ir Ik., z.B.: arbeitet, arbeitet, kareem schafft, schafft, karema kriegt, kennt, ~ kennt, kennt; artas, arta, ~ Stift gesehen, Stift gesehen. ~ Inaktive Teilnehmer können in bestimmten Fällen eine ~ aktive ~ Bedeutung haben, z.B.: ein arbeitendes Pferd ir "Arbeitspferd", Lymphknotenkrankheit, Waschmaschine, "Nähmaschine- ". Die sogenannten Notwendigkeitsteilnehmer haben eine ir passive Bedeutung. Im Dialekt kommt jedoch nur ein jų anderes vor, z.B.: būtinas reikalas būtinas reikalas, netidėltinas darbas neatidėlidtinis ~ darbas. ~ $ 62. Im Dialekt verwendet ir man die regressiven ir aktiven passiven Teilnehmer. Es ist richtig, dass nur Präpositionen einen Teilsatz haben können, z.B.: nusisivéris nusistvėręs, pasišspieudis pasispidudes, suzdaužidavi ~ susidaužydavę; gebracht, ~ entkleidet. Die Teilnehmer ~ werden nicht mit Präfixen versehen. be $ 63. Als ir Adjektive werden die Teilnehmer durch Verwandte, Zahlwörter ir abgewechselt. Aktive passive ir Teilnehmer sind männliche weibliche Geschlechter, ir z. B. Die oben ($ 61) gegebenen Beispiele. Inaktive Teilnehmer der Vergangenheitsform verwenden noch häufig die Substantivfir amilie, z.B.: daūg darba padėta; letaiis buvota lietuuose buvota; Roggen) nicht ausgesät; ~ Was gesagt ist, muss da getan (~ werden, was gesagt ist, muss getan werden. ~ Die anderen Mitglieder der Familie sind nicht bekannt. Teilnehmer haben Singular-Plural-Formen, z. B.: madtis, ir virtas (vgl.); Mati ~ mati, gekocht (dgs.) Die Doppelzahl kommt sehr selten vor (nur in der Sprache der älteren Generatiuž on), z.B. vienu dū mūštu nemustu dęibda ~ už Einen Kampf gibt es nicht du zu verlieren. Funny Teilnehmer haben die gleichen wie andere Substantive, z.B. ir $ 4. Durch die Stimme des Stammes können die Teilnehmer unterschieden werden į (i)air (i)o-Steine. 2. Lachen (i)a Stamm ia-Stämme $ 64. a) sind die betroffenen männlichen Teilnehmer. Sie werden hauptsächlich wie ia-stammige Adjektive konjugiert ir (§ 23), Nur einzelne Substantive der Gegenwart haben manchmal noch benachbarte Enden, ir z.B.: vns. Warden. [dirbun-)-tis || - ¢is-~ [dirban-)-tis || - Chill, Chill, Chill. - wenn ~ - Chio, Naud. - Was? ~ - Hier, vielleicht. „ti || - oder ~ „č || - Hier rein. - Ich höre. ~ - Chi, loc. - Was? ~ - Hallo. - Hallo. -tin || - Schrei. Fisch || - Chis. || 100 mg/ Tag (~ -Ciau); dgs. vard., šauksm. -tis || - Hier. ~ -tys || - Chill, Chill. - Ich höre. ~ 100 mg/ Tag - da. || - Hundert. ~ 100 mg || - Hier, vielleicht. - Chis. ~ - Eins, zwei, drei, vier. - Ciis. ~ 100 mg/ 250 mg/ 500 mg/ 1000 mg „desi | - Hör auf. ~ - Hier, hier. - Ich ~ werde es tun. | -Cesna(n) ~ - Geil. Neben vns. Suffixe ir der Nominativsu formen mit dem Adjektiv -t ir su -die durch den Paradigmenvergleich entstanden sind, d.h. nach anderen lustigen, gesetzmäßig besitzenden tą -¢-. Vn. Der Ilativ dirbujičin (Verwendung neben dirbunitin ~ dirbantin) kann denselben Ursprung haben wie die Endungsform ir dirbuiicer dirbančiaii ma neben dirburitiū ~ ~ dirbantiū, § (Lagerhaltung) 139 66); Siehe auch Adjektiv gerēšnis, letzter vns. Er. su -en ~ -ian (§ 23). DGS. Der Nomen dirbuiidii hat die gleiche Endung wie das Adjektiv hölzerner dgs. Nominativ medinii ~ hölzern, o dgs. Nutznießer dirbuiicem —wie dgs. Rind. Holz auf Holz. Die Teilnehmer der vergangenen ~ Kartenzeit und der vergangenen Frequenzzeit vns. Der Nomen hat die Endung -is ~ -es (Arbeit, Arbeitgeber) und dgs. Substantiv —-i ~ -ę (arbeitet, arbeitet). Seltener ehemaliger Kartenzeit-Teilnehmer dgs. Nomen kommt mit -usii ~ -usiai vor, z.B. lika tik kakiė supūvusiį (häufiger — verrottet) abalei. Bestehender Teilnehmer der Frequenzzeit, ohne vns. und dgs. Nominativ, andere Adjektivformen werden nicht verwendet. b) a-Stämme sind passive Teilnehmer des männlichen Geschlechts, z.B.: arbeitete, arbeitete. Ihre Verbendenden sind die gleichen wie bei a-stammigen Adjektiven (§ 23). (i)o Stamm $ 65. a) die io-Stämme sind die weiblichen Subjekte, z.B.: dirbuiiti ~ arbeitend, arbeitend, arbeitend. Ihre Enden sind die gleichen wie die io-stamm Adjektive ($ 25). DGS der Teilnehmer der vergangenen Kartenund Vergangenheitsfrequenzzeit. Die Formen des Nomens überschneiden sich mit den Formen der ia-Stämme (männlich), z.B.: jos dirbi, dirbdavi ~ jos dirbę, dirbdave. Bit-Frequenz-Zeit-Teilnehmer werden nur vns verwendet. und dgs. die Form des Nenners; Andere werden nicht lustig verwendet. b) o-Stämme sind passive Teilnehmer des weiblichen Geschlechts, z.B.: dirbata, dirpta. Diese Teilnehmer werden wie o-stammige Adjektive konjugiert (§ 25). 3. Kirčiavimas $ 66. Die Akteure der Gegenwart werden oft doppelt ausgesprochen: a) wie lk. behalten sie die 3. Person Präsens des Verbes, aus dem sie gemacht wurden, und die Präposition, z.B.: sefga —sefguiitis, -i; vėrda —vėrduntis, -i; b) hat einen instabilen Schnitt; Zur Veranschaulichung wird das Paradigma einer solchen Aussprache gegeben. Männliche Geschlechter Weibliche Geschlechter Singular V. dirbuiitis dirbuiiti K. dirbuiice dirbuiiéos N. dirbufiédm dirbunčai G. dirbudti, dirbunči dirbunčai In. dirbunču: dirbunčii Vt. dirbunčem dirbunčoi Il. Dirbuitin, dirbunchen dirbuiiéon 140 Daugiskaita V. dirbuiitis, dirbunčii dirbuiices K. dirbunčū dirbunčiū N. dirbuntiem dirbunčėm G. dirbunčis dirbunčis Įn. dirbunčeis dirbuiiéom Vt. dirbuiiéiosi | dirbuničuose dirbuiiéosi | dirbuiiéose Il. Ähnlich unterscheidet sich die Aussprache einiger Teilnehmer der unwirksamen Gegenwart: Neben den festen Ausspracheformen (z. B. givėnamas ~ gyvėnamas, givėnama ~ gyvėnama; žinamas ~ žinomas, žinoma ~ žinoma) werden häufig auch Formen mit beweglichem Akzent verwendet: vns. Warden. givėnamas, givenama, žinamas, Zinama, kilm. givėnama, givenamas, winama, wissen, nuud. givenamdm, givenamai, winamdm, wisam, vielleicht. givėnamu, žinamu, įn. givėnamu, givėnamai, žinamu, žinamai, viet. givenamam, givenamoi, Zinamam, žinamėį, il. Givetaman, Givetamon, Zinaman, Zinamon; dgs. Warden. givenami, givėnamas, Zinami, bekannt, kilm. givenamū, žinamū, naud. givenamiėm, givenamėm, žinamiėm, žinamdm, gal. givénamas, bekannt, in. givenamais, givenamom, žinamais, Zinamom, viet. 1996: Die 100 schönsten Frauen der Welt 1996: Die 100 schönsten Frauen der Welt 1996: Die 100 schönsten Frauen der Welt Die Namen der Städte sind: (a) Nazca, (b) Nazca, (c) Nazca, (d) Nazca, (e) Nazca, (f) Nazca, (g) Nazca, (h) Nazca, (i) Nazca. Die anderen Teilnehmer im Dialekt werden meistens wie 1k ausgesprochen. Nur die vns aller weiblichen Teilnehmer. Der Substantiv hat gewöhnlich einen Zusatz am Ende, z.B.: melZemdi ~ melžiamdi, Suvamdi; pakeldi, vaZetdi ~ fahrendi (siehe Aussprache von Adjektiven, $ 28 a). 4. Zeiten und Zeitabschnitte $ 67. Aus den Formen des Verbs sein und den Teilnehmern des personifizierenden Verbs werden die angereicherten Zeiten und Konjugationen gemacht. Zusammengesetzte Formen sind aktiv (mit einem aktiven Teilnehmer) und passiv (mit einem passiven Teilnehmer). Zusammengesetzte Formen der aktiven Art werden nur in der Exekutivform verwendet, d.h. mit einem Teilnehmer der Vergangenheitsform (vorläufige zusammengesetzte Formen, d.h. mit einem Teilnehmer der Gegenwartsform, sind nicht zu hören). Diese Art von Verbformen hat vier Konjugationen: direkte, implizite, imperative und permissive. Häufiger werden jedoch nur die Formen der direkten Vergangenheit, der Vergangenheitsform, der Zukunftsform und der impliziten Vergangenheit verwendet. Beispiel für Personifizierung: Direkte Ableitung Gegenwart Singular | Plural 1. asū davis, davus asam davi* 2. Ass = 3. jira von " iira i ** Die männliche und weibliche Geschlechtsform des Teilnehmers der Vergangenheitsform. Die Form des Nomens ist die gleiche (vgl. § 65 a): dsam ddvi, „wir haben gegeben- “. Wir haben es gegeben- “. 141 Die alte Zeit 1. buvaū davis, davus būvam davi 2. Buvai i a. Buvai A 3. būva ” oder buva ya Die Zukunft 1. werde davis, davus wir werden (werden) davi 2. werde 8 po werdet (werden) = werdet fle werdet 3. a » Vermutete Folge 1. buce (buf, buciu) davis, davus butumem davi 2. būtum i 3) būtumei būtu 3. » 2s sollte „ Zusammengesetzte Formen der Subjekt-Frequenz-Zeit, sowie der imperativen und permissiven Absätze werden selten verwendet; Ihr Teilnehmer wird in der Regel aus dem Präpositionalwerks gemacht. Kleinwort, z.B.: ward'n't, ward'n't; Komm, lass uns kommen! Lass es kommen, lass es kommen. Die Verbformen der inaktiven Art kommen auch häufiger nur in der Exekutivform vor, z.B.: Gegenwart: asū prašitas, prašita; asam bitten, prašitas (~ gebeten); Vergangenheitsform: du wurdest gebeten, du wurdest gebeten; Buvai prašti, prašitas; Zukunftsform: werde gebeten, werde gebeten; ihr werdet betteln, betteln; Präposition: würdest du gebeten, gebeten. Zusammengesetzte Formen mit dem passiven Teilnehmer der Gegenwart sind selten, z.B.: tdi pieva įira šendujema (—sienaujama); Diese Wiesen wurden schon immer gesäet. S. 68. § 68 Abs. Der Halbteilnehmer wird aus dem Konjunktivstamm mit dem Suffix -damas (männlich), -dama (weiblich) gebildet. Es hat die Formen des männlichen und weiblichen Nomens im Singular und Plural, z.B.: vézdam, vezdami, vafuodamas, važiuodami; führen, führen ~ führen, fahren, fahren ~ fahren. Sangrazinische Halbteilnehmer können im Dialekt nur präpositional sein, z.B. aciguldamas ~ atsigudamas, pasiturédamas, usinéZdamas ~ uZsinéSdamas. Halbteilnehmer ohne Präfix mit dem Partikel sangraZos am Ende werden nicht verwendet; Stattdessen werden im Dialekt die einfachen (nicht veränderten) Halbteilsätze verwendet. § 69. Halbteilnehmer, die aus Sekundärverben gebildet werden, behalten den Konjunktiv und die Präposition des konstanten Konjunktivs, z.B.: matii ~ sehen —sehend, sehend, sehend, sehend; rédii ~ rėdyti —rédidamas, rėdidama, rédidami, rédidamas; 10:10 und Sakineh, Sakineh-Dama, Sakineh-Dama, Sakineh-Dama, trdukii ~ trducken —trdaukiant, traukiant, traukiant, traukiant. ; Halbteilnehmer, die aus Primärverben gebildet werden, werden doppelt ausgesprochen. Die Halbteilnehmer mit den langen Vokalen ě, o, y, i oder den zweistimmigen je, uo in der Wurzel haben einen festen Konjunktiv, z.B.: leki 142 ~ Iejti —légdam, légdama, Ižgdami, lėgdamas; schreie — schreiend, schreiend, schreiend, schreiend; lėi —langsam, langsam, langsam, langsam; vii ~ witen —widen, sehen, sehen, sehen; sein ~ sein —sein, sein, sein, sein; liei —berührend, berührend, berührend, berührend; doi —gegeben, gegeben werden, gegeben werden, gegeben werden. Die anderen Teilnehmer, die aus Primärverben hergestellt wurden, haben einen unbestimmten Akzent: die männliche Einzahlform behält den Konjunktiv und die Präposition, während die Pluralform den Akzent am Ende hat; Weibliche Geschlechter — umgekehrt: die Singularform hat einen Strich am Ende, und die Pluralform behält den Geschlechtsstrich und die Präposition. Zum Beispiel: (mit den alten kurzen Vokalen der Wurzel) kdšf ~ kasti —kdazdam, kazdama, kazdami, kdzdam; vėši ~ vėžti —vėždamas, veždama, veždami, vėždamas; (mit den Wurzelvokalen ai, au, ei) duki ~ dugen —dugend, wachsend, wachsend, dugend; baii ~ beenden —beendend, beendend, beendend, beendend ~ beendend; šmeiki ~ schmeicheln —schmeichelnd, schmeichelnd, schmeichelnd, schmeichelnd; (mit gemischten Diftongen der Wurzel) kdli —kdldam, kaldama, kaldami, kaldamas; vifsi —bewegend, bewegend, bewegend, viFzdam. Sangrazinische Halbvokale werden wie gewöhnliche Halbvokale geschrieben. Seite 70. Der Teilnehmer wechselt nur in der Zeit. Es wird genauso gemacht wie lk., z.B.: Teiler der Gegenwart: ainunt (|| ainaff) ~ beim Gehen, būnunt (|| beim Sein) ~ | beim Sein, dirbunit (|| beim Arbeiten) ~ beim Arbeiten; jojini ~ beim Reiten, sėdžinf ~ beim Sitzen gúlint, tilinf ~ tylint; maunt (|| matant) ~ matend, ordunt (|| ordand) ~ ordnend; (Verkehrsform) juokiitis ~ sich bewegend, véduitis (|| védaiitis) ~ lüftend; nesigirint ~ nesigiriant, parsiveduii (|| parsivedant) ~ parsivedant; Teilnehmer des Präsens: dirbus, lškus, nėšus, rėkus, verkus. Teilnehmer der Präsens-Kartenzeit, die aus nichtpräpositiven Verben bestehen, sind relativ selten; Ein wenig mehr werden sie aus Präpositionsverben gebildet, z.B.: pabūvus, padévus, nemdčus (|| nemadis) ~ nemūčius, nuvažiėvus, užėjus (|| užėjis), unvažiėvus „nach dem Einfahren- “. Nur die Präpositionen haben eine rekursive Form, z. B. acigrižus ~ atsigręžus, nes(i)mdčus (|| nes(i)mačis) ~ nesimacius. Die Teilnehmer der Vergangenheitsund Zukunftszeit werden im Dialekt nicht verwendet. Die Aussprache der Dialektteilnehmer unterscheidet sich nicht von Ik. § 71. Verwaltungsverfahren Das Adjektiv hat den gleichen Stamm wie das Konjunktiv. Es endet mit der Endung -ti, die von der Endung *-tėn (>1k. -te) abgeleitet ist, z.B.: nešti, serūti, stumti, vesti. Es gibt keine Präpositionen und keine Rekursionsformen. Das Adjektiv ist verkürzt: im Satz wird es neben der Personifikationsform des Verbs derselben Wurzel verwendet, z.B. gefti géri ~ gertė geria, gulti gila, gduditi gdude ~ gdudyte gdudė, kelti kėla ~ keltė kėlė, kunku luoti kunkulvodava ~ kunkuliūote kunkuliūodavo, neSdti nešės ~ nešiote nešios, stūmditi stumdik ~ stūmdyte stumdyk, vešti vėšče „trage ich“. 143 Eigennamen mit -tina werden im Dialekt nicht verwendet; Es gibt nur eine andere Form dieser Art, z.B.: butinai reiki ~ unbedingt nötig, uštektinai privežem ~ wir haben genug gebracht. Die Eigennamen werden genauso ausgesprochen wie ir - Ich. MOPO0OJIOTHS HO)XHOIo MmMBOPA BOCTOUHbIX AYKIUNTAKTOB K. MOPKYHAC „Peaiome B crarbe onncbiBaeTCH1 CJIOBOH3MeHeHHe (HMeHHbIe UaCTH peuH, MeCTOHMeHHe H TAATOJI) IOXHOTO TOBOpa BOCTOYHBIX ayKITAHTOB. TeppuHropuHs 3TOTO roBopa OXBaThiBaeT TaKHe HauboJjiee BaXKHble HaCeJIeHHbIe NMYHKTHl, Kak Kpurunirrenal, INa6aiickac, Ilammae (Ykmeprckuii paiion), Baracnaeumikuc, I'siBonail, Mycuunkai, Yéonukuc! (npBunTCkuii paiion). Mopdbojiornueckne GakTbl HCCJEYeMOro roBopa CONOCTaBJISIIOTCSl C COOTBETCTBYIOLUMMH SIBJIEHHSIMH JIHTOBCKOTO JIHTEPATYPHOTO $3bIKA. Gänse CymectuTeabnoe. Kpome Gopm eIMHCTBEHHOTO H MHOMXKECTBEHHOTO YHCJia, B peuH NpejCTaBuTe ell CTaplluero IMNOKOJIEHHSA HAOJIIOJIAIOTCSA Gopmbl ABOHCTBeHHOTO uMcJaa (dame Bcero (opmbl BUH. majexa BMecTe ¢ du asa“, beide „o6a“, Hanp., jisai du pédu dädau „ou NBa cHoma kJjajerTM). PejmmkraMH JABOHCTBEHHOTO UKCJIA SBJISIOTCA K CJIEJIYIONIHE GopMbl, B HacTosiiee BpeMsi ynoTpedJisieMble B 3HaUeHHH MHOxeCTBeHHOTO UHCJIAa: JlaT. Du. Siehe auch: JlaT. TBOD. 2. Auflage, 3. Auflage, 4. Auflage, 5. Auflage, 6. Auflage, 7. Auflage, 8. Auflage, 9. Auflage, 10. Auflage, 11. Auflage, 12. Auflage, 13. Auflage, 14. Auflage, 15. Auflage, 16. Auflage, 17. Auflage, 18. Auflage, 19. Auflage, 20. Auflage, 21. Auflage, 22. Auflage, 23. Auflage, 24. Auflage, 25. Auflage, 26. Auflage, 27. Auflage, 28. Auflage, 29. Auflage, 30. Auflage. Das ist die einzige Möglichkeit, die wir haben. HManatuB el. 1996 erschien die erste CD mit dem Titel „B roBope Ynorpe6jiseTecsi Tako Ke, Kak H B ĮpyruX BOCTOYHBIX TOBOpax (miskan „B nec“, pirtin „B Ganio“), a BO MHOKECTBEHHOM UKCJIE HMEeTCS HeCKOJIbKO (opm 3TOTO najiexa. Ha BocTouHo# H I0xkHOH OKpaHHaX TeppHTest opMel ¢ dopMaHTOM -na H pexe ¢ -nan Win -an (miškuosna, miškunan, miiskana). Die ursprüngliche Bezeichnung lautete: I'snBonaii, Ila6aiickac ynoTrpeOjiseTCA HJIJIATHB MH. UKHCJIA Thunfisch Topun roBopa (Kpukurrenaii, Mychnukaii, UėGurmikuc) uante Bcero ynorpe0jismiskisin ~ miskiiosen. Haunbonee xapaktepHoit MopoJiorHyeckoii 0COOBHHOCTbIO TOBOpa SBJISeTCSA HAJIHUKHE ĮKMOTOHTHUECKHX OKOHUAHHHO TBOPUTEJBHOTO Majeka eld. 2. Die 1. Person Singular wird mit -o, -é, -i, Hanp. gebildet. : galvai, marci, kuviį, akii (B Abschnitt 53, —galva, marcia, karve, akimi). TlpuunHoii nosisJIeHHsI OKOHUAHHH -of, -iį MOTJIa ObITb 3aMeHa B CHCTEeMe CKJIOHEeHHS MeCTOHMeHHH KpaTKHX (opm TBODp. Mach ihn glücklich. uucaa (Hanp., tu < *tdn „Toh“) įdopMaMH THna tij. Mwmena cytmecTBHTeJIbHbIeė MYKCKOTO pojia C OCHOBaMH Ha -i, -(f)u H Ha corJiacHbIH YaCTHYHO HJIH TOJIHOCTBIO MNEpellH B KATETODHIO CYIIeCTBHTEIbHBIX C OCHO1 O ¢doHeTHKe H HEKOTOPHIX MOP(DOJOTHUECKHX OCOOEHHOCTSIX —PEJHKTAX MEeCTOHMEeHHbIX npHJIaraTeJIbHbIX, (GopMax HHECCHBA —JIAHHOTO roBopa cm. :,, Tpyasl Akajemnn Hayk JIuTosckoit CCP, cepus A, T. 2(7), 1959, crp. 191–203;, Bonpocsl arTOBCKOTO A3biKO3HaHHA“ („Lietuviy kalbotyros klausimai- “), r. 3, 1960, ctp. 5, S. 195–196; 197, S. 197; 198, S. 197; 199, S. 197; 200, S. 197; 201, S. 197; 201, S. 197. 145-152. 144 , Bofi Ha -(i)a, cp. : Dieb Bop, der Sohn (Sohn) ~ Söhne CbiH, Drehzahl- ~ senkung „MONIeHHHK“, Batterien „KaMeHb“; Dann. II. El. u. Vagies H vage ~ vagio (uae), sunaiis sina sino, Hu sikée ~ Wirbel, Stein für ~ Stein; ~ TBop. Frau. 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag - Ooh. Vagil, Sunu, Sukeu, Stein; UMeHUT. T. MH. u. Dieb oder ~ Diebe X Diebe ~ (Vane), Söhne, Sukcij ~ Wirbel, Steine: nar. n. MH. Ich habe es gesehen. wagam, sundm, sūkčem ~ sūkčiam, akmendm. Baputonnueckue ¢ji0Ba KeHCKOTO pojia ¢ OCHOBOH Ha -i Mepeuiay B KaTeropHIo CJIOB C OCHOBOH Ha -¢, Hanf. : nése ~ nésé „HOC“ (: B Nutep. 513. nd: In: AMeHHT. II. MH. 4. Geburts- ~ fehler, nar. H TBop. II. MH. Y. Nase an ~ Nase. Hekotopbie pacxoxjennst ¢ Hopmamu JIATEPATYPHOTO SI3bIKA HAOJIPOJIaIOTCSH TAXE B CHCTEME YJlapeHHsi HMEH CVYULeCTBHTeEJIbHbIX. Hanp., CYmecTBHTeJIbHbIe c cybĖOuKcoM -ytė (Hafer) ‚oBeuka‘) B rOBOpe OTHOCSITCA KO BTOPOH Mapajurme yAapenus, GONBLUIMHCTBO CJI0B © cydbukcom -iena (Rost) „PIKHILE, >KHHBbe“, Hühnerfleisch ,,KypsiTHHA®) — K Die Pflanzen sind grüngelb. Wms npusararenbuoe. Hekoropbie HMeHa npusaratesibHbie MOTYT HMETb JIBOSIKHE OKOHUAHHA — NpeBHHe H 0oJiee HOBbIe, 3aHMCTBOBAHHbIe OT Įpyroro THMA cKJIOKeHHs. T pexie cero, OTrJlejibHbIe CJIOBa C OCHOBOfH Ha -a (x. p. Ha -0) NepeXOMAT B WIR WOLLEN CKJIOHEHHS CJIOB C OCHOBOH Ha -u (x. p. Ha In: Hanp. : scharf „OcTpkbih“, hässlich "OTBparHTeJibHbiIė" (B naMSTHHKAX ĮIpEBHeJIHTOBCKOTO S13bIKA H B 1986: Die Brüder Grimm — (Die Brüder Grimm, dt. n. 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag u. Astro ~ astrails, u bjaiira biaiiro ~ bjauraiis, u nar. n. Ein. u. Astrdm wu astiam, bjaurdm wu bjauidm. . . Tlocrenennbeat der Unschuldige CJIOB ynoMsiHYy Tol FPYMNbl B CKJIOHEHHH NpHJIATATEJI5HbIX € OCHOBOH Ha - 44, BEPOSITHO, GblJI TAXKE NpHUHHON TMpOTHBOTMOJIOXKHOTO mnponecca — B CKJIOHCHHH HMEeH TIpHJIAaTATEJIbHbIX C OCHOBOH Ha -U NOSIBHJIACb OKOHUAHHS, CBOHCTBEHHbIe MpHJIaraTe/ibHbIM € OCHOBON Ha -a (cp. : breit „nnpokKHė“, poll. II. eX. u. plataūs u plata ~ plato). Ornenbnbie OopMki npujiaraTejibHbIX (x. p.) cpaBHHTeJibHOH CTeNeHH HADSUJLY C OKOHUAHHSIMH CKJIOHEHHS HA -ė MOTYT HMETb TAXKE OKOHuaHHsi NpHJIATATEJIbHbIX C OCHOBONH Ha - Ich. (Cp. PON. Du. El. - Ooh. Erbsen). H Hmena npujararejibubie ¢ cydduxcamu -onas (gelb) „wenTbih“), -yvas (Spätblu- ~ men) ,no3nuuii*) B roBope OTHOCSITCSI K Tperbeli napajurme, a npuJlaraTe/ibHble CPaBHHTEJIbHOH CTeNeHH — K YeTBepTOil NapaiurMe Sterne. Haus uncaureastoe. Hapsiny ¢ MHOXKeCTBEHHBIMH UKCJIHTEJIbHLIMH, HMEIONIHMH cypoduke -er-, BCTPEUAIOTCA UKHCJIKTEJIbHbIe TOTO JKe 3HaYeHHs € -el-, Kafip., Hüte H Hüte „Mecrepo, mecTb“. Bosnien und Herzegowina OOpMBbI HMEIOT TaKKe NOpS1JĮKOBbIE UKHCJIHTEJIb5Hble OT „11“ no „19“, nanp., zwölfter, -a < elfter, -a x (außer 11, 1995, S. 11. B (deutsch). „Einfach, YH einfach, einfach, einfach“. -e ~ -ė Mecklenburg. OEopubi poUTENBHOTO H BHHHTEJILHOTO Najeka el. UKHCJIA JHUHbIX MeCTOHMeHHH as „St“, fir „Tbi“ H BO3BpaTHOTO MeCTOHMeHHAS Yallle BCero COBNAHaloT: mani ~ manė, tavi tavė, ~ savi savėę. ~ Pojmrejibhkllt najiex MH. UKHCJIA YNOMAHYTBIX JIHUHBIX MeCTOHMeHHH uMeeT (opMmy unser ~ unser, dein dein ~ HIN (Fisch) Mumie, jumi, BUH. n. MH. 4. Mumis, jumis, Wj mumis, jumis. BuHHTE 1bHblif MaJeXK MH. 4. MeCTOHMEHHHl »eHCKOTO Sohn und „oKa“, katrd KoTOP, was auch immer ~ „Kak“, „Toko ~ takia“ „Takas“ oObruKo coBNa A3eT C dopMoli MyxcKOro pojia (amuos, katruos...). Aaron. HuOunnTauB raaona vate Bcero OKaHuHKHBaeTCSH Ha -7 (nicht erforderlich) „ecrn“), pee — Ha - Du. (schwanger) wan - Du. ~ -tie (schwanger). B Peun npencrasuTeneii CTapuero 10. Grammatik der litauischen Sprache 145 NnoOKOJIEHHSA BCTpeuaeTCsi HHOHHHTHB ¢ (dopManKTOM - Nein. (schwangere Frauen). VnOunuTuB BO3BpaTHbIX TJIATOJIOB BCerJla OKaHUHBaeTCs Ha -tis (schwanger- ). INlepBuunbie rJ1arojibi € KOPHEBBIM TJIACHbIM # (Ge3 Ich habe dich nicht gefickt. -f B KHOËKHHTHBE) B KOHIle OCHOBbI HACTOSILEETO BpeMeHH Value BCerO HMeIOT -Sf-, a Nimm MOTYT HMeTb -/1HJIH -V-, HAanp., Holzdoc- ~ ht "Thatl" — 3. JIHLO HACT. Bp. pusta, pūna, pūva. IlBosikne opMbl B HacTosineM BpeMeHH (C cydOOĒOuHuKcoM -s1HJIH HHOKKCOM -/1CBOHCTBEHHbI H NEpBHUKbIM LJIATOJIAM C KODHeBbIM 4, Hanp., Smūkf ,cnon3aTh, Najath" — 3. JinuO Fakten. Bp. Schlag, Violine. Hapsiay ¢ dopmamu 1-oro Hi 2-0ro Julia MH. UKCJIA Oy Ayuiero BpeMeHH gulsim LasKeMTM, gulsii „nskKeTe“ B oder „namejACTaBHTe“ BCTpeyaiorcst GopMbl HHOTO THNA — Schläfrigkeit, Schläfrigkeit. B Rosope ynotpebusiiores cjeiylone GopMbl coc/1arare/ibHOro HaKJ/IOHEHHS l-oe auuo eg. : u. gulče ~ gulčia, pexe gulč, Liegebett, ~ Liegebett; 2. Jg. u. Gelb, 3-er Packung u Mu. u. gultu ~ liege, pexe liegen; 1 Million MH. - Ooh. gultumem gultuméme, ~ 2-0e nuno MH. u. gultumei ~ gultuméte. dopMbl Nobelpreisträger HAKJIOHEHHS YTOTPeONAIOTCS CaeAY Ole: 1-10 und sO op. u. Liege, 1. Reihe MH. u. gulkim, 2-0e IMIO MH. V. Ich war im Bett. ®opmbi 1-oro H 2-010 Das ist er. Funktion OyAyHero BpeMeHH OT NEpBHIHBIX ra TOJIOB C KPATKHM KOpPHEM HJIH KOpHeM BOCXOJsillel JI0/ITOThl HMEIOT Y/apeHHe Ha 1. Aufl., Hanf. : kassi „Gyjiy KOnaTb“, kasi „Oyjlenb KOnaTb“; Finger "KYMJIIO", du kaufst „kKynums“. B ornuune OT nHuTepaTypHoro s53bIKA dbopMax B HacTOSILIeTO BpeMeHH C OCHOBaMH Ha -id H -i yJlapeHHe Typ C COpHA BOCXOJsiLIEH J10J1TOTbI HA N.P.H.K., HaNp. : 3-€ JIHIO HACT. Bp. Schweit- ~ sch schwitzt "UMCTHT, -AT" — ni§veici: Die ~ Zuschauer schauen ,CMOTPUT, -ST“ priZuri pexe — überwachen. Ilpuuacrne, Aeenpuuactue, nojynpuuactue. B Rosope yrnoTpedsiioTcst JieHCTBHTE/IBHbIE NPHYACTHS HacTOsiūero Bp. (ArbeiterArbeit- ~ dirbantis ww er arbeiten, ~ arbeiten arbeiten), ~ npomejūnero o0JHOKpaTHOTO Bp. (arbeitete, ~ arbeitete, * arbeitete) m npomejinero: MHOTOKpaTHOTO Bp. (Arbeitgeber, ~ der gearbeitet hat, Arbeitgeber, die gearbeitet haben). NPUYACTHS MOTYT HMeTb (DOpMbi HACTOSILEETO BP. (arbeitet, -a) wu npomejunero Bp. (arbeitet, -a). Or BO3BpaTHLIX TJIaroJIiOB, NpHuaCTHA MOTYT ObITb 06pa30BaHbI TOJIbKO MPH HaJIHUHH IIpHCTABOK (verfälscht, < verfälscht verfälscht). Jleenpuuctus uMeioT (GopMbl ABYX BpeMeH — HACTOsALIEro H MPOLIEALETo onHoxpartHoro (Arbeiter ~ arbeiten, arbeiten). Ich habe es geschafft, sie zu überzeugen. (bei der Arbeit, bei der Arbeit)