Ar yra žodis „išlįstė“?
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Die Akademie der Wissenschaften der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (tschechisch Akademie věd Československé socialistické republiky) ist die höchste IV akademische Einrichtung der Tschechoslowakei. Litauische Sprache Wörterbuch Volumen! das Wort islisté (s.) Landsch- , aft mit schmaler Landschaft Das Wort wird in einem Satz ?)“. dargestellt iš S. Die Schriften des Daukantos: Es war oben auf dem to Altar auf zauberhafte Weise so verbrannt, dass Regen, Wind und nė Regenschanė uer das Feuer nicht nė löschen konnten, aber in windigeren Zeiten schlug die Flamme so hoch wie möglich. Wie die Vokabelkarte zeigt?, sollte der Satz genommen werden iš V. ir M. Fertiggerichte S. Daukanto „Arbeiten“: Der Altar wurde auf to wundersame Weise aus dem Boden gehoben, die Liturgie wurde ne wieder ne aufgenommne en, der Altar war voll, das Feuer wurde angezündet, aber die Zeit war noch nicht gekommen, um die höhere Musik zu erklingen. Ein genaueres Lesen S. Daukanto ,, Darby’s Manuskript*, iš vorbereitet von V. ir M. Biržiškų leidinys, man kann feststellen, dass anstelle des Wortes iszlisty, das in dieser Veröffentlichung vorkommt, in der Handschrift das Wort iszleity vorkommt, obwohl es nicht sehr klar geschrieben ist und offensichtlich daher von den Verfassern falsch gelesen wurde (obwohl es sich um einen Druckfehler handeln ir kann). Das Wort iszleity wird von ir anderen bestätigt ,,Abschrift der Handschrift der Werke, in der klar geschrieben steht: Buwa wyrszou to altar tep magisch pariedita iszleity, iog litus, dergnas, ne wieie ne negalieiy ne tynai ugnys oZgesity, denn noch wietroutas Zeit lyipsna kou auksztesne muszies®. Das Wort wurde von * gewählt S. Daukantas verwendne et es so selten, in der Regel in der Bedeutung eines flachen Tieflands, eines Tales, z. : Wer den Schlaf, die Freude, die der Mensch fühlt, auslöscht, wird in der dunklen Tonka oder in der dunklen Weise sterben. it i LKŽ IV 206. * Plg. Karteikarte: Verrückte = Wartezeit- ?? (Bedeutung erklärt mit Bleistift — B. V.): Der Altar wurde auf to wundersame Weise aus dem Boden gehoben, die Liturgie ne begann, und ne das Feuer ne wurde angezündet. S. Dauk. ,,Darbay* 101. * Simonas Daukantas, Arbeiten über das alte yr litauische Samogitien 1822. Für die Presse vorbereitet von Václav ir Mykolas Biržiškai, Kaunas, Litauen 1929, p. 101 (im Folgenden: — S. (Arbeit, Arbeiten). * Die Litauen-Reise, Bd. yr D 104; plg. Der gleiche Satz in tą diesem Manuskript: Buwa wyrszau to Altars tep zabuklingay pariedita iszleity, iog nelitus, nedargnas, wieiej negalieiy ne tynai feunis užziesyty, aber noch wietroutas laikas lyipsna kou auksztesnej muszies (Arkusz 62, p. 496). . *$ Darus Letuviu er Žiamaitiu suraši S. Tiewelis u. z. Methode1833, n, VUB D 66, p. 249, * Litauische Sprache im Wörterbuch (IV 204) erhoben: isleité (=ausgel- < assene Ausgelassene). S. Der Verfasser von Daukanto,,Būdo“ J. Der Begriff į „Fluss“ wird in der šį Literatur verwendet, um die ir Flussläufe zu beschreiben. (siehe Abschnitt 4.4) Die Art und Weise, wie die ir alten litauischen Bergleute von Samogitien nach alten Schriften geschrieben haben Jakob Wild. Bearbeitir en Wörterbuch hinzugefügt J. Talmantas, Kaunas, 1935, p. 336); transponierte Form Žo- „dyne ist auch angegeben (4. 205): Auflage). S. Dauk. Flussbecken; plg. 2008 205
apinta lyipomis, winksznomis, skroblomis [...17; Par truki oder mili anupus Wylniaus ira dydej puiki yszleyty zwischeny bernu ont upely Wiliu, welches Witauds puszkas lyidyna, bis szej dyinaj wadynama Witauda puszkarny; Gruben, Parkas, abgeschraubt Fluss Krankheit Hüftgelenk stygawo tq teysiby®; [...] it widorie® ist kalwa mehres als parszimtq mili tesqntis nach Osten und Westen [...], kori kalwa dalij tq slouksni i dwe jiszlejte [...1]; Nun was kann man davon halten, iog die schon gadinié neunie iszlejtie pijtinie und padunajés hat die Getū oder Letuwiū Nation gelebt, aber auch die sziaurinie iszlejtie [...]"; [...] kélaudam’s par dwe 1788 und 1789 m. spūdę Zijme iwajriosi tami kraszti apigardosi fandū su dideliū muno pasibebiejemū maz medii tenuszalusiii dajginusi oder sadnusi, adarq wietq turentiusi und nu wissi wiejii uigaunamgq, atkalej sodnusi jiszlejtés turintiusi und Zame driegnq, maz nie wieno wajsinio medio neregiejau gywo'>. Das Wort jsleité (nicht islisté!) von niedriger Stelle, eher im Sinne von Einschnürung, wird von S. Daukanto auch im am Anfang des Artikels angegebenen Satz „Arbeiten“ verwendet. Mit diesem Wort wird hier der Ort bezeichnet, an dem das Feuer des Altars des heidnischen litauischen Tempels verbrannt wird. Dies bestätigt auch die von S. Daukanto genannte Quelle —T. Die Beschreibung des Narbuto-- Tempels in Vilnius, aus der S. Daukantas den genannten Satz fast wörtlich übersetzt hat, z.B., Bylo w nim tak misternie sporządzona w klęslošė we szrodku, Ze żaden ulew dždža, ani śnieg, ani wiatr nie mogly ognia przygasič |...)*. Das Wort wysłitę entspricht, wie wir sehen, dem polnischen wkleslosé „Grube“. Später, als er denselben Tempel in anderen Werken beschrieb, benutzte S. Daukantas anstelle des Wortes įšleitė das Wort įlinkmė, z.B., Widurie wirszaus to aukuro buwusi ilinkmie, tejp nagoutaj patajsyta, iog ne lytus nė sniegas negalieies tinaj ugnęs gėsėti, negi wies jos blaszkyti, bet atkalej tokio dingstie lijpsna kou didesnej dar auksztin twaskejusi*. Wyrszui to altoriaus bū tep kieysta ilinkmie nutaisita, iog ne litus ne darganas, ne wietras negalieję tynai ugnes gesite ne blaszkites: 985, Taigi išlįstė, pasirodo, yra žodis nebuvėlis. In der von V. und M. Biržiškis vorbereiteten Ausgabe der Werke von S. Daukantas ist er entweder ein Korrekturfehler oder das Ergebnis einer ungenauen Wiederlesung des Manuskripts. Aus dieser Darby®-- Ausgabe ist das Wort, das nicht mit der ursprünglichen (handschriftlichen) Quelle übereinstimmt, auch in das Wörterbuch der litauischen Sprache eingegangen. Das Wort ist nur aus S. Daukantas und alten Schriften bekannt, aus der lebenden Sprache – den Dialekten – ist es zumindest bis heute nicht aufgezeichnet. B. VANAGIENĖ * S. Daukantas, Werke, S. 34. 8 Ebd., S. 213. $ In diesem und anderen Fällen wird anstelle des von S. Daukanto auf das i gesetzten Diakrits, das einem fast senkrechten, etwas nach links geneigten Cirkumflex ähnelt, aus technischen Gründen das übliche Cirkumflexzeichen verwendet. 10 Budą Senowęs —Lėtuwiū Kalnienū und Žamajtiū iszrasze Pagal Senowęs Rasztū Jokub’s Laukys, Petropilie 1845, S. 2 (im Folgenden: „Būdas“). 11 Ebd., S. 4. 12 Predige über die Gärten oder die Bäume, die aus dem Teutoburger Wald in den Winter kommen. Anton's Zeimys, Petropolis 1849, S. 28. 18 Teodor Narbutt, Nachricht über die alte Jupiterkirche in Vilnius,,,- Tygodnik Wien, 1860, S. 173. 14 Methode, S. 107. 15 Istoryje Žemajtyszka, Handschrift des Instituts für litauische Sprache und Literatur. S. 1–2 (PDF; 1 kB). 36. 206