Lietuvių–latvių hidronimų paralelės ir jų arealas
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LITAUISCH Flächen SPRACHENWISSENSCHAFTEN FRAGEN LITAUEN TSR WISSENSCHAFTEN Die Akademie A. VANAGAS LITHUANISCH-LETTISCH HYDRONIM PARALLELEN IR JŲ Die litauischen Hydronyme sind sehr unterschiedlich in ihrer Herkunft, Bedeutung und Formulierung. Ši Vielfalt kann unter vielen Gesichtspunkten analysiert werden, aber dann wäre es ir kaum möglich, das gesamte Spektrum ar der Probleme abzudecken. ir Eine der vielen iš möglichen Forschungsrichtungen ist die lexikalische und semantische Übersicht der litauischen Hydronymie im Zusammenhang mit anderen baltischen Sprachen oder dem indoeuropäischen jo Wortschatz im su Allgemeinen. su Ši Übersicht, zwar nur möglich unter der Bedingung, su dass die analysierten Hydronyme Etymologien haben. Da es kein etymologisches Wörterbuch der litauischen Hydronyme gibt, basieren die in diesem Artikel vorkommenden stratigraphischen Exkursionen und Anmerkungen in vielen Fällen auf den etymologischen Untersuchungen des Autors der litauischen Hydronyme. Die häufigsten ir und gleichzeitig charakteristischsten litauischen Hydronyme sind jene, die sich später, bereits auf dem Boden der litauischen Sprache t. y. gebildet haben. Sie sind in vielerlei Hinsicht sehr interessant und wertvoll, aber trotzdem nimmt die litauische ir Hydronymie in den baltischen und indoeuropäischen Forschungen einen wichtigen Platz in ihrer ältesten, archaischsten Schicht ein. Dieser Artikel behandelt einen Teil der vergleichsweise archaischen litauischen Hydronyme, die das litauische Namensbuch mit dem lettischen su und dessen Namensbuch verbinden!. Die Beziehungen der litauischen Hydronymie su zur lettischen Sprache sind im allgemeinsten Sinne sehr umfangreich, da dem wahren iš litauischen lettischem ir Namensbuch alle Hydronyme im Allgemeinen gemeinsam sind, ir Ortsnamen, die von den Wörtern stammen, die iš in der litauischen und lettischen Sprache gemeinsam sind. Zum Beispiel haben die ir litauischen und lettischen Sprachen einen gemeinsamen Steinnamen: liet. In: lat. Stein. Iš Diese Bezeichnungen ir bildeten in der litauischen lettischen ir Sprache Hunderte von Gewässern verschiedener anderer Ortsnamen (Hrsg.): Lit. Akmena, Akmenas, Akmėnė, Akmenjinė, Akmenis, Akmėnupis, Akmeniį Fluss usw. ; ir Jahre. Stein, Stein-Fluss, Stein-Rauch, Steingraben, Stein-Strom, Stein-Brunnen, Steinbrunnen ir t. t.). Auf diese Weise ist der Ortsname su Akmen eine der stärksten Verbindungen, die das litauisch-lettische ir Namensbuch verbinden. Es gibt Hunderte von Fällen, in denen Hydronyme oder Ortsnamen im Allgemeinen in der litauischen und lettischen Sprache gemeinsam sind, in dem Sinne, dass sie von gemeinsamen Bezeichnungen dieser Sprachen stammen. Sie könnten Gegenstand einer gesonderten Untersuchung sein?. In diesem Fall geht es uns vor allem um die litauischen Hydronyme, die von solchen Bezeichnungen abgeleitet sind, die es in der litauischen Sprache nicht mehr gibt, aber die im Lettisch erhalten geblieben sind. Bei der Aussage „verbindet sich mit der lettischen Sprache“ muss man erklären, dass sie bedingt, der Bequemlichkeit halber verwendet wird. Tatsächlich handelt es sich um Hydronyme, die lexikalisch, in einem gewissen Sinne, und arealisch nicht nur mit der lettischen Sprache, sondern auch mit anderen ausgestorbenen nordbaltischen Dialekten (kurdisch, zimgalisch, sälisch) verbunden sind. 2? In ähnlicher Hinsicht wurden bereits die Entsprechungen des — lettisch-preußischen Namensbuc- — hs analysiert. B. /lam6e, CoorBercTBHA B TOnoHHMHH JlaTBuiickofi CCP c gpenBneripycekHM si3biKOM, „Baltistica“, Anhang I, 1972, 55–62. 146
Im Gegensatz dazu werden hier auch Hydronyme aufgeführt, deren Etymologie eher auf der lettischen Sprache und ihrem Nomenclatur beruht, in dem Sinne, dass die lettische Sprache allgemeine Wörter beibehalten hat, deren Bedeutungen eher für die Herkunft der betrachteten Hydronyme geeignet sind, insbesondere für die semantische Erklärung. Unvermeidlich sind auch solche Namen von Flüssen und Seen, die ohne größeren Zweifel mit den entsprechenden Bezeichnungen der litauischen Sprache in Verbindung gebracht werden können, aber diese Bezeichnungen selbst können ihrerseits baltische Dialektizmen sein (lettische, kurische, ziemgalische, sälische Substrat-, Relativwörter). Es werden auch deutlichere baltische „phonetische“ Dialekte vorgestellt, d.h. Hydronyme, die phonetische Veränderungen aufweisen, die für die lettischen, sälischen, zemgalischen und kurischen Sprachen charakteristisch sind. Insgesamt werden etwa 120 litauische Hydronyme untersucht. Aknysta auf. In: Augsburger Allgemeine. In: Lakes of the World. Plg. Akrysčiai k. Anykščių r., Aknystos k. Anykščių r. Diese Ortsnamen haben eine klare Parallele im lettischen Ortsnamenbuch, vgl. Akniša oder Akniste k. (J. Endzelynas, LV I 1. 17). Diesen lettischen Ortsnamen verbindet J. Endzelynas (natürlich mit einem Fragezeichen) mit dem lateinischen aka „Brunnen“ (ebd.). Weiterhin kann man lat. aka mit lat. acs „Auge“ vergleichen, lit. akis,,aketé; „Eine kleine Wasserfläche von Sümpfen oder Seen, die am Ende ihres Wachstums stehen“ (LKŽ I 64). Siehe auch. W. Porzig, Gliederung, 205. Alanga auf. Markt. Über den Ursprung dieses Flussnamens herrscht Unklarheit. Unter anderem kann es sogar Finno-Ugrisch sein, vgl. fu. Alanga, Olanga, Olonga (siehe A. Vanagas, FS 151). Aber in jedem Fall ist seine Verbindung mit dem lateinischen aludgs „Quelle, Grube im Wasser“ (LVV I 69) ziemlich klar. Lediglich die baltische Herkunft dieses Wortes selbst ist wiederum umstritten (siehe V. Dambe, Gidronimy s formantom -v-, 141). Kühlen Sie sich auf. Tl. Dieser Name des Flusses ist nur aus Schriften bekannt. Die Authentizität seines Grundgeschlechts ist zweifelhaft. Wie dem auch sei, man kann ihn mit den lateinischen Ortsnamen Alauksts ež. (J. Endzelynas, LV I 1. 19), Aluoksne up., Alūksne up., Aluokste up. (ebd., 24) und lat. aluksna „,klebriger Ort“ (J. Endzelynas, DI II 372; K. Būga, I 500; III 625). Aunuva auf. Aun-Upis Rd. Plg. Jahre. Auna-grūvis grv., Aunuezers ež., Aūnu straiits, Aunene pv. ir kt (Jg. Endzelynas, LV I 1. 54—55): Jahre. Widder „Lamm“. Zur Semantik plg. Lied. Avimiostas ež. Anz., Avin-upis up. Hrsg.: A. Eichhorn. Aln. Der Igel. Dg. Wahrscheinlich der Name des Sees „Fisch“ (plg. Jahre. Austerlitz, dt. „Takiafisch, Alburnus lucidus“ (siehe Abschnitt 4.4) B. Savukynas, LKK III 299), Auf geht's. In: Up. Vsk. Plg. Lied. (aus dem Lettisch?) Biedermeier „Brunnen; eine Straßengrube; Bala, klampynė, slėnys““ (LKŽ I 711), Jahre. Besser „t. p.“ (LVV I 276—277). Der Eichhörnchen. Schnäppchen. (und Die Eiche. Schnäppchen. ). Der Ursprung ist unklar. Am so wahrscheinlichsten kniebeugen Hydronyme mit der Bedeutung „weiß“, z. B. Listen. Weiß „bala, sukė“ (LKŽ I 738), lat. belute „Wald, Wassergrube“ (siehe E. Fraenkel, LEW I 30). Pflg. Rhythmus. sl. Geab „Ball“ (E Kotonova, BH 82). Ich bin aufgewacht. Warnung. Plg. Lied. Blick, ‚glatt, flach‘ (LKŽ I 876), Jahre. Blake „ein ruhiges Meer; gleich“ (LVV I 308). Blick nach oben. Krt. Möglicherweise der zusammengesetzte Name: Blid-Auge (für -für weitere Einzelheiten siehe HD 82, 83). Wurzel blidkann später sein (nicht erwünscht?) Recycling iš blid- (Bd. Jahre. Blüten, Blätter. blind-): * Blind-wie. Für blindplg. Lied. Blindis auf. Rs., Blinda up. Als., Blinds nach oben. - Jon. bei Blenda up. Mr. Schlagzeuger hoch. Nv., oben. Sd. Plg. Jahre. In: pv. (Jg. Endzelynas, LV I 1. 139). - Ja, das ist es. Der lange Vokal des Nachnamens i Trommel weckt einige Zweifel. Übrigens gibt es in K. Bogas Nomina
propria auch einige Blätter mit diesem Flussnamen, überall ist der kurze u geschrieben. su ir x. Kurze w Geschichir ten. Aufwachen. Lat. Die Jahre der su Erweckung. Budzis,,- wotis, hunwotē, knob“ (Jg. In: Idem. Vielleicht, lassen Sie. Trommel (ar) Der Bogen muss noch su gedreht werden. Fingerlose Trommeln (LKŽ I 1130). Burkilige Eichhörnchen. Lkv. Möglicherweise bezieht su sich auf lat. Burka "Eis-Ecke" (LVV I 353); plg. Lied. buikti „pusten, spritzen, spritzen, spritzen“ (LKŽ I 1191). Die Zeder nach oben. Yl. Das Grundgeschlecht, nur durch iš Schriften bekannt, ist zweifelhaft. Plg. Jahre. Cede upl. (Jg. Endzelynas, LV I 1. 156). Vielleicht, Kurierismus iš - Beide. Jg. erschienen. Lied. Stühle pv. Skd. : Lied. kedėnti „,taršyti, draikyti, purenti, krattyti, draskyti“ (LKŽ V 480), kédarotis „unordnungsgemäß verzweigen“ (ebd., 479). Siehe auch. Der Eichhörnchen. PnmR. Die Zange nach oben. Sk. — Siehe Abschnitt 4.4. Schweine Gravis. Schweine Gravis auf. RdN., Ciūgriovis oben. Sk. (< * Ciuk-griovis). Die Wurzel citk- (ciuk-, cuk-< *cūk-) ist lat. iš Schwein „Schwein“, vgl. Jahre. Schweinegrippe. Schwein-Dude, Schwein-See ir t. t. (Jg. Endzelynas, LV I 1. 173—175). Zur Semantik plg. Lied. Der Parsifal. Lkv. Der Eichhörnchen. PnmR. Schattenhafter Name des iš Sees, *Ked-asas (K.) 3. Auflage, 275), Bd. Lied. Stühle pv. Skd. : Lied. kedėnti ,tarSyti, draikyti, purenti, purtyti, draskyti“ (LKŽ V 480), kėdarotis „unordnungsgemäß verzweigen“ (ibd., siehe 479). auch. Die Zeder nach oben. In: Herz-Kreislauf-Gesundheit.de. Km. In: vv. Das Dorf Cérsupji (J. Endzelynas, LV I 1.. 164) zeigt die folgende Entwicklung des Flussnamens Cerliupys: *Kersiupys > *Cersiupys > *Cerciupys > Cerciupys. Die Variante Serdiupys bestätigt diese Entwicklung: *Cersiupys für metatezés > *Serciupys > Serciupys. Es wäre ein Ortsname aus dem Sächsischen, dessen erster Satz čerč-< *cerssietinas mit lat. škėrss „Querschnitt“ (lat. Cėrsupji: lat. škėrss, pr. kėrschan „„über“ und lat. upe „Fluss“ – siehe J. Endzelynas, ibid.). Möglicherweise ist es eine sädisch-- preußische Parallele (wegen *kers-: pr. (Königsmarsch). Plg. Lied. Skersupjs hoch. In: Skefsupis up. VI. Čeriaūkštė, Čeraūkštė, Seriaiiksté up. Schluß. : Ceraukste (J. Endzelynas, LV Il. 161). Der lettische Flussname: Die Wurzel čeryra stammt von *ker-, plg. lit. 337, 338) und der 337. In: SZ.de. Klt. Die Eisenbahn. Hrsg., eds. Jg. Der Name des Sees kommt von *Kiaunas, plg. Der Kiefernschwanz. Lkm., Kiauna up. Klt. (S. 276 ff.) Husten Sie auf. In: plg. J. Sprogis GZ 326). Gal būt, Čiduša < *Kiauša, plg. Die Berg-Klasse. S. 1. 1. Auflage. Pp. Das wäre wahrscheinlich einer der schärfsten Kurzivismen. Der andere Igel. Imb. (S. 100) (englisch) Chick-fil-- A, Chick-fil-- A. Anz. Ein Schattenname, von *Kikirys. Es wäre ein reduplikatives Wassername, das mit Kiriena up in Verbindung gebracht werden könnte. Jh. (K. Būga, III 275). Damaszener, Damaszener bis. Rsn. Das Grundgeschlecht ist nicht ganz sicher — es kann auch Dumasa, Dumūšė sein. In: Lit. Damaszener pv. Tl. Der Ursprung ist unklar. Der Name ist vermutlich mit lat. 1. Aufl., Bd. : lat. damūkša, damakša „, alter großer Wald; Gras und Sträucher bedeckte Feuchtgebiet“ (J. Endzelynas, LV I 1. 191). Der Himmel ist hoch. Nmk., Dangaiicius oben. Krk., Himmelsee-Teil Dkšt., Dafig-upis up. Sauk. In: Lit. Der Himmel ist dunkel, die Erde hell. Wolf. In: lat. Danga pv., Dangas—strauts up., Daūnigas b., Dangu—purvs b.: lat. Beschichtung,,schmutzige Walde; „viskoser sumpfiger Ort“ (J. 148
Endzelynas, LV I 1. 194–195). Vgl. auch I. Duridanov, TBSpr. 27. Driūgis, Drifigiai ež. Lkm. (und Dringykštis ež. Ign.), Dring-upis up. Ck. Möglicherweise mit lat. lignis, „sumpfiger Ort: eine morastige einschiessende Stelle“ (LVV 1 502) verbunden — siehe S. 145. B. Savukynas, LKK V 145. Z.B. lit. dringti „,brinkti, išdžiūti; Abnehmen, schwinden, nachgeben“ (LKZ II 721). Drukys, Trinken Sie auf. - Ja. In: lat. Drukis up., Drukis k.. Druki k.: lat. drukis,.Kuinas; mažas kresnas vaikis“ (J. Endzelynas, LV I 1. 229). Dübel nach oben. Schm. In: Lit. Doppelte B-Seite. 2. Aufl., Bd. Stch. (daher der Adelsname des Baches Dublūbalės upėlis Rz.), Dūblės ar. Band 1, 1. Auflage. In: Ars. Ms. Offensichtlich mit dem lateinischen dubli, „Schlamm“ (siehe J. Šliavas, Unbeendete Suchen, 28) verbunden. 2, S. 284 („Die zweite Geburt“). Der Igel. 2. Aufl., übers. In: Up. 1. Aufl., Bd. 2. Aufl., Bd. RS. Z.B. lat. dūksts, „Sumpf, Sumpflandschaft, Sumpfgebiet“ (LVV I 525), lit. dūksinas, „schmutziger, schmutziger Ort“ (LKZ II 808). Siehe auch. S. 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224, 225, 226, 227, 228, 229, 230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 246, 247, 248, 249, 250, 251, 252, 253, 254, 255, 256, 257, 258, 259, 260, 261, 262. Lautstärke erhöhen. Warnung. Möglicherweise von der Wurzel dūkš mit dem Determinanten m: lat. dūksts „Sumpf, Sumpfland, Sumpfplatz, Sumpf“, dūksne, „pelké, Klan, Sumpf“ (LVV I 525). Du bist ein Dummkopf. Sieb. Möglicherweise ist es mit dem lateinischen Dust „Klan“ verbunden; bala, sumpf“ (LVV I 513; siehe auch L. Nevskaja, Nazvanija bolot, 161). Nors plg. liet. avd. Dulkjs. Dudr-upis up. P., Dudr-upis, Duor-upjs, Duorpis < *Duor-upis up. Lutz. Dazu gehören wohl auch Dudérpis up. Pn., stammt von * Duor-upis (siehe A. Vanagas, Synkope, 262). In: lat. Dūores —purys b., Dudrupe k., Duorupe up., Duérup-valks b. (J. Endzelynas, LV I 1. 249). Die Wurzel dōr ist mit dem lateinischen Wort dúora, „Baumstamm mit einem Loch, in dem die Bienen ihr Nest haben“ verbunden. Holz; Loch, Vertiefung“ usw. (LVV I 534). Gariava oben. Ms. Möglicherweise ist es mit dem lateinischen Wort „lang“ (LVV I €07) verbunden. Öffne das Tor. In: Gatun Up. Gdr., Gat-upis, Gat-upjs up. Nmk. In: Lit. In: pv. Der Fluss bildet die Grenze zu den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Göttingen, Lüneburg. Gate 1., Gatsgal-- purvs b., Gatenes-- ezers ež., Gatenes—- ezerins ež., Gatinu-gravis gr.: lat. gatis,,laitas“. Weiter, offensichtlich in Verbindung su Ich werde aufstehen. Volmos kr., Svisločiaus kr., Berezinos ds. (V.) Toporov, O. Trubatschow, 182), russisch rarb, „Kamscha, (mit Ästen) befestigter Weg durch den Sumpf“, ukr. rat „t. p.“, serb. Chorv. rar „Staudamm, Damm“, check. hat ,,kamša“, sen. Eingang. Garus ,.kelias®, av. gatu-,,Ort“ (siehe M. Vasmer, I 397). Komprimieren Sie nach oben. Ktk. Der Ursprung ist unklar. Möglicherweise bezieht su sich auf lat. Vollständig ,,lygus, grynas, švarus“ (LVV I 630), plg. liet. gluznus „meilus, lipršnus“ (LKŽ III 446), glūsti „rimti, tilti“ (ibid., Gryva up. 444). Bruch. Plg. Jahre. Griva up., Griva pv., Grivi pv. 70 Jahre. su Griva „Flussmündung“, vgl. Dach. Griva ,,upés žotys“ (siehe Abschnitt 4.4) J. Endzelynas, LV I 1. 327—328: O. Trubatschow, DUUV 95; I. Duridanov, TBSpr. 25). Grudté oben. Lnkv. Plg. Jahre. Gruote k., Grot (Gruot?) Postleitzahl, Großfeld 1., Bergund Talfahrt, Bergund Talfahrt. (Jg. Endzelynas, LV 1 1. 334). Möglicherweise bezieht su sich auf lat. grudti : gruédi , Brückenbodenplatten“ (LVV I 671), plg. Lied. Graphit „,Brücke auf Holz, Boden“ (LKZ III 515). Auf diese Weise, lit. Gruéré wäre wegen des Diftongs ein wo lettischer, genauer gesagt ein wintergallischer Flussname. Zur Semantik plg. Grandena hoch. Kim. 149
Guop¥s, Guopis auf. Ms. Wahrscheinlich wegen der Synkope (weitere Informationen siehe A. Vanagas, Synkopė, 261 u. a.) aus *Guov-upys, -is, vgl. lat. Guov-upe up.: lat. gūovs „Kuh“ (J. Endzelynas, LV I 1. 344). Der kleine Eichhörnchen. Smn., Ylyčia up. S. 10. In: Up. Tl. In: Lit. 100 ml. S. 10. Bergund Talfahrt. 1, Bd. 1, S. g. Mrk. und vielleicht auch Dr. Ilaite. Rd., Die Brastas ms. In: Brockhaus-Verlag. In: lat. In: Pv. (J. Endzelynas, LV I 1. 371). Die Wurzel ylwird möglicherweise mit dem lateinischen ils, „vollkommen dunkel“ (LVV I 836) in Verbindung gebracht. Das letzte Wort ist mit Rus verwandt. HJI,,žemuma, klampynė“, lenk. i/,,Schlamm, Schlamm“ usw. (M. Vasmer, II 126). Ausg. Dg. (und Izitēlis ež. Dgč.). Der Vorvokal z steht hier anstelle von lit. ž, daher wird dieser Seename als Sleng angesehen (K. Būga, III 279). In: Frauen-- Up. Smn. : lit. ižas „schwimmendes Eis eines zugefrorenen Flusses“ dünnes, frisch aufgetragenes Eis; Geschlecht des Eises; Scharma, šerkšnas“ (LKŽ IV 283). Der verzweifelte Eichmann. In: e.V. Jz. (und Jūžintė up. Jž.). 2. Auflage. (= Großes Wörterbuch der deutschen Sprache, Bd. Schmn. (siehe) —baltischer Dialektismus, in dem der Konsonant z anstelle von lit. ž steht Der Name des Sees Jūžintas wurde früher als Jūzintas ausgesprochen (P. Skardžius, Vandenvardžiai su -nt-, 22). Weiter kann man vielleicht die Wurzel *jiig’- rekonstruieren: ide. */eug-,,bewegt, aufgeregt, unruhig“, vgl. arm. (aus dem Iranischen) yuzem,,judu, krutu“, toch. A yok-, AB yuk-, „überwinden, besiegen“ (J. Pokorny, IEW 512). Der Kalkstein auf. RdN. In: lat. In: Kalkstein.de. (kalkstein.de ). Kalkstein. kalns „Berg“ und Limbji k. (J. Endzelynas, LV I 2. 15), d. h. „Kalno Limbiai“. Schuld, Schuld up. Hrsg.: Kaltenbach. In: Kalt-Upis up. Ob. In: lat. Kalte flache Stelle am See, Kaltene pv., Kaltik-ęzęrs ež. Diese lateinischen Ortsnamen sind mit dem lateinischen Kalte verbunden, „ein sandiger Ort in einem tiefen See, wo Pferde schwimmen können und wo Fischer ihre Netze ausspannen; džiovinimas, džiovykla“ (J. Endzelynas, LV I 1. 26). J. Endzelynas verbindet das lateinische Kalte mit dem lateinischen Kalst, „dZiovinti, sausinti“ und hält es für vom urbaltischen Wort *kaltas, „verhärtet, erstarrt, hart, trocken, ausgetrocknet“ (LVV II 145) abgeleitet. Aufstehen. - Jon. Möglicherweise im Zusammenhang mit Kelve up. Lappen. (für kelv-: kelvsiehe HD 213). In: lat. Cėlis k., Cėlen-ęgzers (J. Endzelynas, LV I 1. 163). Kann mit lat. cēls,,hoch, schlank, großartig, verbunden sein; hoch, steigend, erhaben“ (LVV I 377), vgl. lit. kélti: kėlias (siehe Abschnitt 4.4) E. Fraenkel, LEW I 236). Kerbs auf. Psst. Mit einem Vorwort von Fr. Carbeyne up., Karben, weiter —mit lat. kirba „sumpfiger Ort, Baum, Sumpf, Sumpflandschaft“ (LVV II 383), lit. kirba, „Sumpf, Sumpflandschaft“, vgl. dak. kerba, „verfluchter Ort, Korken“ (siehe I. Duridanov, TBSpr. 38; V. Toporov, TBP 54). Daddy up. Hrsg.: Vater. Vg. Plg. Jahre. Kėves-aste pv., Kėves-dikis tv., Kėve pv., Kėvs-ęzęrs ež., Kėvups mš., Kėvene pv. und viele andere, die alle aus dem lateinischen abgeleitet sind. Keve ,,kumzlė“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 216—217), plg. Lied. Kévé ,,schlechtes mageres Vieh, Preise“ (LKŽ V 672). Dann regnen. Der Vater ist höchstwahrscheinlich Latismus. Es scheint uns, dass ir derselbe liet. Sprachwort kėvė, die übrigens nur in palatvės bekannt iš ist (nördliche Litauisch- ), ist auch eine Schuld an Lettisch. iš Dies bestätigen be unter anderem die ir Ortsnamen. Ortsnamen, die mit lat. su verbunden sind. kėve, in Lettland gibt es Dutzende, o in Litauen nur sprechen Vater. Lat. Kéve, offensichtliiš ch, ist in der Tat Finno-Ugric (siehe Literatur) Zr. A. Die Bezeichnung „Sprache der Tiere“ 157). („Lingua animalium“) ist in der Literatur verbreitet, da es sich į um die Sprache der Tiere handelt, die von den Menschen gesprochen wird. (A.) Sabaliauskas, dasselbe, sowohl als 158), Leihgabe der ir lettischen Sprache. iš Siehe auch. V. J. Zeps, Konvergenzen, 132. 150
Knife, Knife up. Plng. Plg. Jahre. In: K. B. Knaus. Knava ;, biegen Ende Stab“ oder, noch schneller, lat. knavs „Schwalbenart“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 114). Er stellte sich auf. Msgr. Plg. Lied. Krėvė pv. Kltn., T1., 1. Krevéliai b. RdN., Jahr. Kreve k., Krevi k., Kreveju—purvs pv. In: Siete de la su semana. kreve, krevel , fließendes Blut“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 133). Kryn-upis up. Aufl. Möglicherweise su ist sie mit dem lat. Krina Schwein (LVV II 283). Plg. Aber er schrie. krynis ( Wort nur bekannt iš (Lexikon) „mit Schwanz“? (LKŽ VI 601). Stapeln Sie sich auf. Pfr., die Kreuze hoch. Sl. Plg. Jahre. Kruėja up., Krué-valks b. (Jg. Endzelynas, LV I 2. 156). Möglicherweise bezieht su sich auf lat. kruitiés "bemühen, į vorwärts zu gehen", krejaties "schleppend, į schwer, langsam vorwärts zu gehen" (LVV II 285—286). Über krujkru- : ojplg. Dreh auf. Warnung. : Wagen Sie es. Eins. Kugel, Kugel hoch. Pin. Plg. Lied. Kulkis Ein Teil der Kurischen Nehrung, lat. Kugel-Fangstelle, Kugel-Fangstelle, Große Kugel-Fangstelle Sakoje, Brasl-Kugel ir Die Kugel, die Kugeln, die Kugeln. Kugel ,,Straßengrube; Tiefer Ort im Fluss“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 168). Lat. Die Kugel ist eine Schuld iš MND. Kulk ,,dubé, voller Wasser, valka“ (LVV II 306; Weitere Informationen finden Sie unter I. Olsson, GT 87—89). In: plg. Suom. kolkka „Ecke, Winkel“ (K.) Die Brücke, III 252; V. J. Zeps, Konvergenzen, 123). lettische Flussnamen Wie viele Jahre sie su säen. Finno-Ugrische Sprachen ,,Sandkapp im Meer“ M. Rudzytė (M.) Rudzite, Somugriskie hydronimi, 183). ; Das ist ein Fehler. Aufstehen. Du. Plg. Lied. In: pv. In: lat. Kūopas— plava pv., Kopaspurvs b., Kudpu-dikis tv., Kudpu-plava pv., Kuop-ezers ež., Kudpene pv. In: Siete de la semana. su kuédpa,,haufen; Sanddüne, Hügel“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 344), Lied. Kuopa. Kuopa ,,krūva, guba, kaugė, kūgis; krūva, sampilas“ (LKŽ VI 914); plg. Lied. kudpti , koppi, kasti“ (Ten Pat, Kira auf. 916). Grz. Plg. Jahre. Kira up., Kūra-plava pv., Kūr-lejas pv. Dieses Jahr. Die Ortsnamen können wahrscheinlich aus dem iš Lateinischen stammen. (Finougrizmo? — Siehe Abschnitt 4.4. LVV II 337) kiire , karosas“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 189; M. Rudzite, Somugriskie hydronimi, 184). Weitere Informationen zum Namen dieses Fisches siehe. B. Launane ZN 109—110. Der Fluss, der Fluss, der Fluss. Km. Möglicherweise bezieht su sich auf lat. /extreme (Gen. lesku),„tokia žuvis“ (B.) Laumane, ZN 172). Auf geht's. Ck. Vielleicht, in Verbindusu ng mit Regen. Der Eichhörnchen. Plt. ir Jahre. Osten (Gen. Lesku) „so ein Fisch“ — siehe weiter unten. B. Laumane, ZN 172. Aufstehen. Ps. (und Das Brett hoch. Pmp. ). 70 Jahre. su In: Lévenis pv. : Jahreszahl lėvenis, lėvenis , klampyné, liūnas“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 304). Plg. Einen LKW. Lev ,,Sumpf, sumpfiger Ort", kelt. Leben Sie auf. (siehe Abschnitt 4.4) I. Duridanov, TBSpr. 14, 89). Siehe auch. Erheben Sie sich. Ks. Erheben Sie sich. Ks. Plg. 100 mg/m2 In: Lewentz, Lewentz. Preußen Lywa hat höchstwahrscheinlich eine Wurzel /iv- (P.) Skardžius, Wassernamen su -nt-, 26 —27). Weiter geht es su mit dem Lied. Lėvuo (siehe Abschnitt 4.2) — P. Skārdžius, ibid.; G. Gerullis, AO 90. Plg. Jahre. /ivans "Niedrig: flach, flach", livenis,,pechhafter viskoser Ort; Sumpfiges viskoses Seeufer“, livens ,,schlammig, zähflüssig“, livis ,,Sumpf, Sumpfland, Sumpflandschaft“ (E.) Blese un Süß, Es stimmt, 109). es gibt Meinungen, dass pr. Lywa auf. Kann Finno-Ugrismus sein (Hrsg. Gėrnowicz, Suffix-it-, 234), aber die ši Meinung, insbesondere im Hinblick auf die lettischen Tatsachen, braucht noch weitere Beweise. Vielleicht gehört hier ir Die Linie nach oben. Schrecklich. : at. Juvenis, "Klammer, Liun" (LVV II 545; Siehe auch Abschnitt 4.4. L. Newskaja, Nazwani161). 151
Langsam auf. Sd. Plg. Jahre. Lanes-mežs mš., Lans gn., pv., Lūna-plava pv., Lanite b., Lanitis tv., Lanites pv. : Jahreszahl ja bolot, Ruine, Ruine ,,feuchte Wiese; Großer unzugänglicher Wald“ est. < Lan (Jg. Endzelynas, LV I 2. 286). Lūkalnis, Überbleibsel Fernsehen. Die erste Variante scheint eine sekundäre zu sein, die durch Substitution aus der zweiten entstanden ist, aufgrund der vielen zusammengesetzten su Ortsnamen und Zusagen im zweiten und dritten Sando. -Berg Analogie. Die erste Variante ist die ursprünglisu che. Lūkaini pv., Lūkaini k. (Jg. Endzelynas, LV I 2. 350) ir Jahre. Jukains,,nudribgs, nulėpes“ (weitere Informationen siehe V. Urbutis,,,- Etimologija“, 208), weiter —mit lit. Die Lust. Klm. ir Herr. Schaut nach oben. In: Lust am Schauen. Warnung. Wegen des Konsonanten s nach k gelten diese Hydronyme als baltische Dialekte (kurdisch oder vielleicht auch lettisch). In: lat. Lukste up., Luksts pv., Luksta-ęzęrs ež., Lukstu-ezers ež.: lat. luksts, „trockene sumpfige Wiese, Kreuzung“ (Jg. Endzelynas, LV I 2. 346). Siehe auch. Schale nach oben. Jg. Mehr erfahren — V. Etymologie, Synonym208. e, Übersetzungen. Hrsg.: Die Lübecker Zeitung. Aln., ež. In: IMDb.com. Lzd. Sie stehen in Verbindung mit der Zeit. Gelungen, gelungen. Schaut nach oben. Bruch. (siehe Abschnitt 4.4). Magdeburg e.V.. Ktk. In: Lit. Magule gegen Z1. Die Verbindung mit lit. magus „,verführerisch, anziehend“ (LKZ VII 732) ist zweifelhaft. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um die lat. Mag-upe up., Maga-zalktene pv., Maš-ezers ež.: lat. mags,,mazas* (J. Endzelynas, LV I 2. 366—367). Meine Erinnerungen. Dg. Wahrscheinlich su stammt sie aus dem 1. Jahrhundert. Maina „,moréna‘“ (LVV II 530); plg. Air Moin ,,Moor“, lat. Hand „,zu heiraten, zu laufen“ (Jg. Pokorny, IEW 699-700; H. Krahe, AF 93). Der Maschsee. Anz. Vielleicht, wenn der erste Satz marčnicht aus dem Personennamen stammt, *Merč-see iš (Bd. Die ältere Aufschrift Mepuexepunc), wo *merč kann ein weißer (Seiden-)- Dialekt von *merk'- sein. Diese Annahme wird insbesondere durch den Namen des Sees Marč-id-- žeris < *Marč-iū- -ežeris, dessen Gegenstück Marik-eZeris ist, in der Umgebung von Molėtų unterstützt. In beiden Fällen haben wir also offenbar die Wurzel mark' (siehe K. Būga, III 276). Für sie plg. Marke hoch. Nv., Markys up. Mrk. : lat. mefkti „, in Wasser oder eine andere Flüssigkeit tauchen; Urinieren, Bewässerung; lyti, drengti“ (LKŽ VIII 37). In: Rus. 414) und der „Königsstadt“ (vgl. 414). Siehe auch M. Vasmer, II 602; L. Kurkina, NB 137, 143. Melik-upis up. Vgr. Plg. Jahre. Mellick k.: lat. melikis „Lügner“ (J. Endzelynas, LV I 2. 408). - Aufstehen. Pp. Schwein. Lied. In: Kreuz, Kreuz, Kreuz. Miklēj ež., Mikkli k.: lat. mikls „,,feucht“ oder mikls „,schlank“ (J. Endzelynas, LV I 2. 435), lit. miklūs „schlank, flexibel; beweglich, mitrus, schnell, lebendig“ (LKZ VIII 179—180). Aufstehen. Krieg. (und Nykūtė up. Kriū.), Nykis, Nikis, Nikys up. Srv. In: lat. Nica up., Nica pv. Möglicherweise ist es mit dem lateinischen Nica, „Ort unter Wasser, flussabwärts“ verbunden. In: s.l. Nabe,,sukniupes®, alt. ind. nica-h,,Zemas* (J. Endzelynas, LV I 2. 480 — 481; LVV II 745-746). Plg. dar liet. nykti,,mazéti, gaišti: silpti, menkėti“ (LKZ VIII 800). Auf die Beine. Grg., auf. In: up.de. In: up. In: PdL. Teil D, Abs. Vb., Paltys up. In: Palt-upis up. Plt. (und Palt-upalis up. Plt.). Plg. In: Palté pv. In: PV. Bd., Bd. Kdn., Pv. In: Ms. Sint. Verwandt mit lat. palts, palte, „Walke, Klan, Balle“, weiter — mit lit. Aufstehen. Pkr., palios usw. (siehe W. Schmid, Zur priméren -u-Ableitung, 474-475; J. Otrebski, Les mots slavo-baltes, 149). Die Verbindung mit lat. paltis (Löffel) ist ungenau (HD 47; R. Eckert, BS 32). 152
Auf die Plätze. Rt. Z.B. lat. plunči, „kleiner Sumpf“ (LVV III 372; siehe auch L. Nevskaja, Nazvanija balot, 161), lat. plūkti (plurika, plūko), mit Wasser, Schweiß oder etwas anderem bedeckt; tekėti, sroventi“ (DLKŽ). Aufstehen. In: Up. Ich. Möglicherweise in Verbindung mit rgZa, lat. ruéza „, kleiner Bach zwischen Feldern; eine kleine Wiese zwischen den Feldern; Blech; Vertiefung; Bergkette im Wald; Kette von Anstiegen in der Höhe usw.“ (LVV III 585; L. Nevskaja, Slovarj, 358), vgl. lit. rąžytis „,reivytis, tampytis“ (LKŽK), rąžūs, „der ständig ränzt“ (ebd.). Lit. rąžytis und andere sind weiter mit lit. rėžtis, „Kräfte anstrengen“, lat. regere, kreipti, tiesti, alt. ind. verbunden. rauijati, „ausbreiten, ausstrecken“ usw. (siehe dazu E. Fraenkel, LEW II 726; J. Pokorny, IEW 854—857). Aufsteigen. Ppl. Verwandt mit dem lateinischen rava, „Tiefwasser-Gelenk in der Wiese“, rava „, tiefer Ort im Meer; „Wasserfall, Flusslauf“ (LVV III 499), lit. rova, „Flußabfluss“; So eine lehmige Erde“ (LKŽK). Rudtis auf. Zml. Iš lat. ruotėt,,suktis, verstis“ (J. Šliavas, Nebaigti ieškojimai, Ruvesys up. Jg. Dort ist auch die Wiese Ruvesys. Der Ursprung ist unklar. Dennoch scheint es Grund zu geben, es mit dem lateinischen ruvétiés, „beruhigt, verstummt, stumm“ (LVV III 565) in Verbindung zu bringen. - Auf. Auf. Kv. Möglicherweise in Verbindung mit lat. safkans, „rot“ (LVV III 721), lit. sdrkanas, „schwarz“; braun, rot“ (LKZK). In: lat. Der Rote Fluss, der Rote Berg, der Rote-Weiße Berg (J. Endzelin, LG 126). Stridinis (ar Strydinis, 28). plg. Strydené pv. ten pat) up. RdN. In: Lit. In: Stridinis l. Kri., Stridyné (oder Stridyné?) pv. Jh. Möglicherweise ist es mit dem lateinischen stridinš, stride, strids, strids, „Zaun, Zaun“ (LVV III 1091) verbunden. Aufstieg nach oben. Krähe. In: Lit. Der Kinnstreifen. In: M.S.M.. Dr.-Ing.-Dr.-- Ing. Möglicherweise ist der Name des Flusses Strigiotiné mit dem lateinischen Striegus, strieguons „sumpfiger, viskoser Ort“ verbunden. Ausscheidungsund Abfallgrube“ (LVV III 1092). Aber vergleiche mit lat. strigūoti „klein regnen“, at-strigūoti, „anfangen, weglaufen“ (LKŽK). Für diese Worte siehe weiter unten. E. Fraenkel, LEW II 922-923, Tamsa oben. Tl. Offizielles Geschlecht kann später sein, sekundär, vielleicht in gewissem Sinne sogar kontaminierend. Die Straße führt durch den Ortsteil Tuchlauben. 1000 pv. Ich. Vermutlich mit dem lateinischen tumss „dunkel“ (LVV IV 263) verbunden. Dunkelheit kann also das Ergebnis einer Vermischung von lat. ramss und lit. darks sein. In: eZ. Ign. Möglicherweise ist es mit dem lateinischen tiūro/s,,beragis, baužas“ (LVV IV 285) verbunden. Der weiße Eichhörnchen. Schmn. Für den Konsonanten z ist wahrscheinlich der Dialekt der Weißen (Seelen) verantwortlich – siehe weiter. Der gefallene Eichmann. Ant. Die Sommerzeit. Ant. Vielleicht ist hier auch der Vasakū-See Igl erwähnenswert. Wie der Name des Dorfes Pa-vasakė zeigt, könnte der Name des Sees früher auch nicht-adliger sein —*Vasakai oder so. Ist es hier erwähnenswertund Vasyna up. Ds., unklar, da dieser Name ein Dialekt von *Uosyna sein könnte (vgl. Uosis ež. Kpč.). K. Būga verband die Wurzel vasis mit dem lateinischen vasa oder ie-vasa „Feuchtigkeit des Bodens“ (K. Būga, I 509 —510). 1986: „Der weiße Löwe“ (Hrsg.): 486. Weiterhin verbunden mit lat. at-vasa „,abgezogen, aufgewachsen“, veséti, zwischenzeitlich wachsen, zwischenti, gedeihen“, ahd. was,,feuchter Erdgrund“, wasal,,Wasser, Fluss“, altengl. wos,,Feuchtigkeit, Saft“ usw. (E. Fraenkel, LEW I 23). Binden Sie es auf. Km., Vazajis, Vazajys, Vasūjus ez. Jz. (und Vazajėlis ež. Jž.). Wegen des Konsonanten z, der dem litauischen ž entspricht, können sie als baltische Dialekte (sälische vie“-Torden) betrachtet werden und mit VaZ-upys up in Verbindung gebracht werden. Hrsg. v. L. Krüger. Igel. 153
In: Viazm-upis up. Psst. Plg. Lied. Der Pfarrer. Yl. Möglicherweise bezieht su sich auf lat. vazma „Steifheit, Verwirrung“, vazmuét „schnaufen?“ (LVV IV 488), Lied. (aus dem Lettisch) vazma „,valkata’’ (E.) Fraenkel LEW II 2009). Aufstieg. Pp. Plg. Lied. Vegetarier mstl. Jahrgansu g. vezere „einer į schmalen, in den Wald eingeschnittenen Fluss“ (LVV IV 521; K. Büga II 328). Die Veden iš gehen. * weg * Das ist eine gute Idee. *ueg“-,,feucht, urinieren“, vgl. Einen LKW. *Vegera (siehe Abschnitt 4.4) I. Duridanov, TBSpr. 31). Schwingen Sie nach oben. Msn. Die gleiche Wiese, derselbe Wald Weich. Plg. Jahre. Vieksta-mežs k., Vieksta up., Viekstini k. (LVK). In: Siete de la su semana. ein,,Wasserwirbel, Wirbel, nicht-frierender Ort; Tiefer Ort im Fluss“ (LVV IV 654). Die Leichtigkeit nach oben. Jz. (und Die Sonne ist aufgegangen. Jz. ), Vieksn-upis up. 1. Aufl., Übers. und Nachw. Zp. Plg. Lied. Leichte pv. In: TV.com. In: MST.de. Möglicherweise bezieht su sich auf lat. Dichte,,- Wald, Sträucher“ (L.) Nevskaja, Nazvanija balot, II Tabelle). Plg. Dar lat. Viexis „ein tiefer Ort im Fluss“ (LVV IV 654). Siehe auch. Schwingen Sie nach oben. Msn. Vigailis auf. Bd., aufgest. Tt. (Bd. 100 mg/m2 pro Tag Wigal — G. Gerullis, AO 200), Die Schildkröte oben. Kptlt. Plg. Lied. Vigaus pieva Pmp., Vygėnė ar Vigėnė pv. Dbk., Vygietis ar In: B. Kin. In: lat. 1. Aufl., Bd. Der Ursprung der Wurzeln ist umstritten. Möglicherweise bezieht su sich auf lat. Fehler „die Tiefe zwischen den Dünen (das kann sumpfig sein), grasbewachsenes Tiefland; Tvenkinio Gras", dessen ältere Bedeutung sein könnte „,Krümmung, iš Biegung“, wobei lyb. Fehler ,,pelké, mokrá zemmuma“, plg. nor. Woche ,,Beugung", engl. Deaktivieren Biegen (für weitere Informationen siehe Abschnitt 4.2) LVV IV 582). Knicken Sie hoch. Ende. Plg. Lied. Vinka ar Graž., Vinkėrė b. KTV. Pagal K. Bögen, iš von der Wurzel vink-, die bedeutete,,zu beugen, zu beugen“, vgl. Jahre. (Schnauzen) Winkel at „Arbeit vermeiden“ (K.) Die Brücke, III 276). Aufstehen. Pkr., Virg-upis, Virg-upys up. Mrs. Plg. Lied. (?) vv. Virga (siehe Abschnitt 4.4) K. 3. Jahrgan231), g, Bd. Virdzes k., Virdzite oben., Virgulica oben. In: Siete de la su semana. Virga „Moorwiesta e“ (wenn es sich natürlich tatsächlich um ein iš Adjektiv handelt, siehe — LVV IV 604), Virgi „,Wind verursachte kleine Wellen auf dem Wasser (S. 100) Plg. 605). Dar lat. Sklavin ,.didekrūlė va; Viele, viele“ (Idem, lit. 604), virgéti, „flimmern, bewegen- “, virginti „vibrieren“ (König). Aufgabe. Der Erste. Ds. In der litauischen z Sprache wird der Ortsname plg als ein ž Ortsname mit einem Nebensatz — verwendet. Zadalis oben. Siehe. Das ist Salz. Hrsg.: Aufstieg. In: SZ.de. Hrsg.: Salzgitter. Hrsg.: Eichsfeld. Anz. Plg. Jahre. Zalva nach oben, Zalvite nach oben, Zalve b. (LVK). Alle werden als z selbständige Hydronyme betrachte- — t. Zalvé up. Aufl. Der Eichhörnchen. Zr. (und Der Eichhörnchen. Zr. ). Pagal K. Das ist ein schäbiges Hydronym, abgekürzt iš *See > *Azarasas (anderswo in Dialekten *Ezerasas, *Ezerasas) > Zuras (K.) Büga II 19—21; J. In: Lit. Zarasai, 327 usw. ). Das ist ein Zirkus. Anz. Der Ortsname z wird am Anfang des Wortes als Spitzname bezeichnet. Plg. Jahre. Zirnajs pv. (LVK). Weiter geht es su nach Žirnaja up. PBS. Selbstverständlich sind hier alle ne litauischen Hydronyme aufgeführt, die in dem oben beschriebenju en Aspekt mit der su lettischen Sprache und ihrem Wortschatz verbunden sind. Solche Hydronyme würden vielleicht ir noch mehr auftauchen. Die Gesamtzjų ahl wird jedoch ar kaum erheblich erhöht werden können. Wie zu ir erwarten ist, befinden sich die meisten gesprochenen litauischen Hydronyme im nördlichen Teil Litauens. Ein bisschen häufiger in jų der Region Žemaitija ir Im Nordosten Litauens, obwohl eine höhere Konzentration, könnten wir jų scheinbar nirgendwo feststellen. Aber du selbst 154
