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Šiaurės rytų žemaičių dūnininkų kai kurie morfofoneminiai dialektizmai

V. Vitkauskas

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LITAUISCH Flächen SPRACHENWISSENSCHAFTEN FRAGEN LITAUEN TSR Einige morphophonemische Dialektizmen der nordöstlichen Semgallenischen Dialekte Wie bekannt, gibt es in Dialekten und Sprachgebrauch Wörter und Formen, bei denen die Geschichte einiger Laute unklar ist. Bei der Erstellung des „Wörterbuchs der nordöstlichen Semgallen“ gab es eine ganze Reihe solcher Fälle, die auf die eine oder andere Weise gelöst werden mussten. Diese Dialektwörter und Formen, die schwer mit Ik zu verbinden sind. Entsprechungen aufgrund der Unterschiede der phonetischen Gesetze und der Unfähigkeit, dies bei einer regelmäßigen Dialektik zu beweisen, die als morphonemische Dialektik bezeichnet werden. Sie haben in der Regel eine Form, die die Funktionen der konstruktiven und lexikalischen Unterscheidung aufgrund der unrechtmäßigen Veränderung des einen oder anderen Vokals, Konsonanten, Diftongs erworben hat. Da wir der Meinung sind, dass das phonetische Gesetz an einer bestimmten Position der Laute funktionieren muss, betrachten wir als Abweichungen vom phonetischen Schneckensystem jene Fälle, in denen bestimmte Laute nicht eindeutig und fest durch Gesetzmäßigkeit, Regelmäßigkeit begründet werden können. Dies ist meistens mit einer anderen Wortwurzel, einem anderen Konstruktionselement, mit dem Auftreten von nicht-etymologischen Lauten und sogar mit dem Zerfall eines früheren phonetischen Gesetzes in den Gesprächen aufgrund von Einflüssen, Analogien oder dergleichen verbunden. I. EINIGE MORFOPHONEMISCHE DIALEKTISMEN MIT BALS « In diesen Gesprächen gibt es Wörter und Formen, in denen anstelle von Ik. i oder in anderen semitischen Dialekten i(ę) ist der ausgesprochene Vokal e. Dieses unrechtmäßige Auftreten des Vokals e und sein Wechsel mit i(e) sogar im selben Wort ist es wert, weiter untersucht zu werden. Dieses e kann auch in den Wurzeln von Zodzij vorkommen; Sowohl in Suffixen als auch in Komponenten von zusammengesetzten Wörtern. Darüber hinaus ist es sowohl in eigenen Worten als auch in Leihgaben aufgezeichnet. Lassen Sie uns wichtigere Fälle dieses Phänomens genauer betrachten. Die Wurzel des Wortes. 1. Einige Wortwurzel anstelle von Ik. Der gemischte Diftong il ist in folgenden Gesprächen vorhanden: smé'lti Drv, Krš, Vrp | smé'lte Vds „,,Sand“ (aber Sand Pvn, Vkšn), smelti'nc Drv, Krš, Vrp | smelti'nc Vds, Užv,,smėlynas“, kelmioti | kelnūotę,,kilnoti“, švel.pti Drv, Krš, Vrp | svel.pte Vds. Zu diesem Fall gehört wahrscheinlich auch das verbale Adjektiv vel.kinc | vėlkė'ne „ziehend“, wie z.B. bei den westlichen Hochlatinern in Šiauliai vil kins, aber in der Umgebung von Šakyna und Gruzdžių vėlkins || vélkens (manchmal auch vilkins). 1 Über dieses Wörterbuch, die Sprache, die es umfasst, siehe. Aut., Grundsätze für die Erstellung eines Snekty-Gruppenwörterbuchs, LKK XIII 79—98. Die wichtigsten Siedlungsgebiete sind: Dirvonėnai, Kuršėnai, Pakšteliai, Varputėnai — Šiaulių r., Ūžventis, Vidsodis — Kelmės r., Pavandenė, Viekšnūliai — Telšių r. 7. Auflage. Nr. 1026 97 Toks č ir i (¢) Wechsel in gemischten Diphthong su / kann manchmal zeigen, dass 7 (e) in dieser Position kann eine Tendenz zu mehr ir Spread sogar zu einer vollständigen Offenheit führen e (Hier ist šį das Phänomen möglich zu verknüpfen ir su Vorherige i : e, Zr. (siehe Abschnitt 4.4). Das beschreibende | Sprachwort smčė'Iti ir smé-lte ist das gleiche wie das östliche Hochlatein smé.lte der Dusetische. ist eindeutig gemeinsam su mit dem lettischen Äquivalent smelte (LV III 959), Wahrscheinlich auch erklärt durch das Vorhandeir e nsein in einigen Wörtern von švel.pti Holz, Knacken | Sie die Leichtigkeit Vds-Formose (Bd. Lettisch k. svelpt), umso mehr, da diese Schnecken haben noch ein Wort svė:Ipti Holz, Farbe:W- | eiß Uzv, Vds, Vkšn „„schweppen“ (Bd. Noch zu pfeifen DZ! 829). Auf der anderen Seite, be diese Vermutung über die Gemeinsamkeit des Wortes zu su schmeicheln in der lettischen Sprache, kann über den ir Einfluss der lettischen Sprache vermutet werden, da es į orientiert sich an dem Bereich der Verwendung dieses Verbs (Zg, Skn, Vgr, Kik, Akm, Pp, Stroh, Rdn, Vds, aber Pfeife Pvn, Vkšn), t. y. Orte, an denen es lettische Bauernhöar fe gab oder die eine engere Verbindung hatten su Lettland. Wichtig ir ist, dass die hier verwendeten Wörter neben flüsternd auch flüsternd verwendet werden Skn, Grz pfeifen | Drv, Vrp sanftmütig | Vds „‘pfeifen’. Pfeife Skn, Grz Pfeife | Krš, Baum des | Lebens Rdn, Trš, Akm „Pfeife; Pfeifen“, Pfeifen Grz-Schil- | dläuse Rdn, Trs, „Pfeife“ Pp usw. ir Das Verb kelniioti pannūotę | lässt vermuten, dass es anders konstruiert ist als - Ich. sich bewegen, t. y. be Veränderung der Wurzelvokale. 2. Das Verb kręčūotę krečdute „das Hemd, die Bluse auf die Hose, den Rock | legen“ wird in den Beschreibungar ssprachen der nördlichen Semiten (Dūnininkai) nur von den Kurišėniškien, Dirvonėniškien — und Varputėniškiir en — gesprochen. su e: Knistern (aber nicht geknackt) (Hrsg.), Vgl. Man muss annehmen, dass wie in den westlichen Hochland-Sir nekten (Jūrbarkas, Vadžgirys, vgl. LKZ VI 488)? Hier ist ein anderer Wurzelvokal vorhanden. 3. e anstelle der meisten anderen Dialekte ir 1 K. i In diesen Sprachgebrauchir en hat es die Leihform kléjésu „Kleber“. e Die Vokalfoiš rm kommt aus den slawischen Sprachen. Be apraSomuju schnektų, šį Zodi su e Vokal in der Wurzel spricht ir dounniki über Papilė, Akmčėnė, Raudénus, Tryškiai, Tėlšiai, Salantus usw. ir Diese ta Form ist nicht ganz neu, zeigt S. Stanevičius, S. Daukanto, A. Juškas Schriften, siehe. LKŽ VI 37—38. Das Suffix des Wortes. 1. Einige Worte, Ik. ir Dialekte mit einem Suffix -ilas, in gesprochenen Gesprächen ausgesprochen su - Sie. Das ist: diobels Vrp-Duo- | bel Pvn, Užv „,Klee’, Erle“Is Pvn, Vkén „Hengst- “, krē“tels Drv, Vds krē"tē"Is | Pvn, Vkšn Kretil, Sprühgel - Das ist | nicht richtig. Pvn, VYkšn „,spragilas“ ir spragėlga'Ivę Pvn, Ykšn „,Knallkopf‘“, „Knallkopf“ Pvn, Ykšn ,,spragilo kotas“-Brezgel Pvn ‚Spritzen‘ (Bei Patienten, die an einer chronischen Nierenerkrankung leiden, kann die Anwendung von ACE-Hemmern die Entwicklung einer Nierenerkrankung verzögern.) Ich., ar aufgrund des Einflusses der westlichen Hochländer wird im gesamten Gebiet dieser Schnachten nur ra'tils | gesprochen, meist brizgila“ brézgeld-, vielerorts, besonders über Kuršėnus, spra-gils, krétils, obwohl man daran erinnern muss, dass über Šakyna manche sagen, dass es Lämmer gibt. Die Interaktion der Dialekte ist hier klar). Wie die medZiaga® der samogitische Sprachwissenschaftler zeigt, ir existiert wahrscheinlich noch das Suffix -elas*, das vielleicht aus ir phonetischen Gründen entstanden ist. — ¢ (i) Identifizierung su e. 2 A. Wörterbuch der Yuki ir Rietavo krečidti,vermutlich, hat einen falschen Dialekt transponiert e iš €. 3 Für ir weitere Informationen siehe Literatur. B. Vanagienėir V. 1999: Der Kugelkopf, dt. XIII 222. Plg. aber A. Girdenis (rec.), „Baltistica“, IV(1), p. 143; VI. 2006: „Die Entwicklung der phonetischen Eigenheiten der nordwestliir jų chen Dünendialekte“, Wissenschaftliche Arbeiten des Staatlichen Pädagogischen Instituts von Vilnius, Vilnius. 11, 1960, p. 44; V. 2006: „Sprache und Kultur“. 22, 1972, p.. 71; 72, 74. 4 Siehe: P. Skardžius, Litauische Wortbildung, Vilnius, Litauen 1943, p. 175. 98 Zu diesen litauischen Ableitungen scheint auch eine andere Entlehnung angepasst worden zu sein: kū'“tels | kū'tė'Is „,ketil‘“, kūbels | kėbė:Is „,kubilas- ‘*, ė“sė"Is Pvn, Vkšn „esel“. Ähnlich wird der Vokal e in den Wörtern kūneks kė.neks „Priester“, gūzeks Drv, Krš, Vrp,,guzikas, saga“, mūzeka Vrp,,Geige“, muzekudi- .c Vrp,,Musikant“ auftreten. In diesen Fällen ist wahrscheinlich das offene i der Hochlauter, das deunisch-- semitische e (vgl. gd.zeks, md.zeka der Telšier) durch das offene e ersetzt worden. Kunigaikštis haben S. Daukantas, M. Valančius, zr. LKZ VI 8918, daher gibt es hier vielleicht auch einen Einfluss der Schriftsprache des 19. Jahrhunderts, denn auch heute noch singen die Semgallen dieser Orte in ihren Gebäuden und Erinnerungen aus der Zeit der Kantik die Wörter kunegas, kunegakštystė). Dieser Wechsel von e und i (g) wird nicht nur durch die größere Verbreitung der Vokale i (g) in diesen Wörtern, durch die eigenartige Bedeutung des Vokals ¢ der nördlichen Semiten (Dūnininkai) in den nordöstlichen Dūninikai (Ostvarniškiai), sondern auch durch i: e in solchen Fällen, wie z.B. sg.bene: drukcobénis Jdr, Vvr, Šv, kas storu užpakaliu- “, stuorsobė'nę Pvn, begünstigt worden sein. Aus dem gleichen Grund könnte auch *kūniks | kd.neks entstanden sein: kunė:gbuvis | konė:gbuvis „Expriester“, kunė“kpalaikis | konė"klalūikis, „schlechter, ungeeigneter Priester- “, und nach der Analogie der letzteren sogar kunégisks | konė"gešks „,priesterlich“. Schließlich konnten wir das Ganze zusammenfassen und es konnte auch kóneks | kd.neks entstehen. Vgl. auch das Wort kūbils, häufiger in der näheren Umgebung von Kuršėnai, aber nur pūskubėlis ",puskubilis", vns. Alif Lam Mim. pūskubė'- le „,puskubalio‘“, dū'nkubėlis „,duonkubilis‘“, vns. Alif Lam Mim. dii'nkubé- ‘le,,duonkubilio“. Dort sagt man auch gúziks, aber z.B. kann die gleiche Dialektsprecherin, die diese Form gesagt hat, auch hier den Hagionalisten guzé ksegi „,Verbinderin“ sagen. Es gibt noch mehr solcher Beispiele, z.B.: Dorfname li“kšelis Krš, Vrp | li"*kšelis Vds, Užv. - Ich. (Hrsg.): „Die Schnecke- “, Nr. 10, 2000. šilimdaržis Krš „„šiltadaržis“ ir šilema Kis, Pkš „šiluma“ (bet šėlema Pvn, Vds, Užv, Vkšn), cibirs | cėbė'rs „,„Sibiras“ ir cibė'=risks (šal.tis) | cebė“ręšks „,sibiriškas“. Diese ganze Verwirrung der Vokale e und i (e), besonders in der Umgebung von Kuršėnai, wird durch eine weitere Sache noch verstärkt sein: wegen der Hochstimmung dieser Schnecken (das betrifft vor allem Kuršėnai, Dirvėnai, Varputėnai, aber es ist auch anderswo zu beobachten, sogar in der Umgebung von Pavandenė) ist hier ein ganz anderer Vokalsystem. Wie auch die heutigen Tatsachen zeigen, ist der Vokal i (und) neu?, er hat den bisherigen Vokal e (und 9)?* ersetzt. Bei einer signifikanten Veränderung des phonetischen Systems der Schnecke entstehen immer verschiedene Hypernormalismen, alle Arten von Formen-- Duplikaten. Da die Artikulation der Vokale e und ¢ sehr ähnlich ist, kann es sein, dass bei der Umwandlung von e in í manchmal auch aus e i entstanden ist und umgekehrt aus e —e. Dies scheint eine Reihe von Doppelwörtern dieser Art zu unterstützen, wie z.B. skild'uda | skęelū'uda und skeld-uda | skelū"uda,,skeveldra; plonas koks luobas“, skidé'rva | skedé'rva ir skedé'rva | skedė"rva „„t. p.“, tikšūoti und teksioti Drv, Krš „liegen; "zusammen" und "zusammen" Drv ",zusammen", "zusammen" und "zusammen" 5 Zweifel an der slawischen Herkunft dieses Wortes siehe. S. Karaliūnas, Dėl keleto lietuvių kalbos skolinių, LKK XII 181—183, vgl. auch V. Urbutis (rec.), „,Baltistica“, VII (2), S. 205. 6 Siehe auch Z. Zinkevičius, Reikšmingas žemaitiškas rankraštinis tekstas, LKK XV 181— 182, 187. 7 Regressive Assimilation von Vokalen? Siehe 8. J. Kazlauskas, Über die Entwicklung der baltischen *ei und *o in den litauischen Semitischen Dialekten,,,Baltistica®“, V(1), S. 32—33; Z. Zinkevičius, Über die Verengung des ersten Punktes der volkssilbischen an-Typ-Verbindungen der litauischen Sprache,- ,,Baltistica“, I. Anhang, 1972, S. 230—231. Siehe 9. Aut., Neue Fakten der regressiven Vokalassimilation im Kuršėnų Sprachgebrauch,- ,,Kalbotyra* XXVI (1), S. 81—82, Fußnote 4. 10 S. A. Girdenis, Kada gi žemaičių tarmė atsiskyrė nuo aukštaičių?,,Kalbotyra“, XXII 1), S. 82, Fußnote 9. 7% 99 Reis Drv „stimburys“, vépiza vė"peza | „jįišsižiojėlis“, vogelchen vogelchen | Vogelchen ir Holz, Krš, Pkš „,Vögelchen‘“, „Taki“ | ir Krš | takuzélis® ir u. a. So entstanden die morphophonemisu schen e Dialektizmen mit Vokalen in der Sprache der Semgallen aus se verschiedenen Gründen: wegen des anderen Vokals des Wurzelsuffixes; a) wegen einer offensichtlich früheren, nur ar Relikte hinterlassenen b) Veränderung der Vokale in abgeleiteten Wörtern (die ir dazu führen konnte, ir e Auftreten im Hauptwort); zur weiteren c) Erweiterung i mo ar sogar die Ersetzung des ehemaligen Vokal durch den offenen in den hier ę behandelten östlichen Dialekten e (wegen to der Entstehung von sogar parallelir en su Wortwurzelformen eir i (¢), vielleicht sogar Hypernormalismen). II. MORPHOPHONEMIE Dialektik SU BALSIU x Die u' Vokale in diesen Gespräca) hen sind: der gleichen Herkunft wie - Ich. ū: li'pa lū'pa, | plitpti | plū'pte „schlagen“; b) entstanden aus *6 (>1k. und Hochdeutsch uo): dirk | dik ~ diiok, jū'ks ~ juokas; c) in einzelnen Wörtern antwortendes lk. wo, aber nicht verschieden von den anderen samogitischen U': sū'des sū'des | „,Süßwassd) er‘“; atliepiantis lk. q: kū' ~k@ Drv, Krš, Vrp, manchmal Užv, Vds, si malinis | sū*malinis,,- sąmalinis“. In den letzten beiden Fällen erlaubten gewisse Unterschiede zwischen den Zeichen meist, sie als morphophonemische Dialektiken zu betrachten. Die Wurzel des Wortes. 1. Beim Vergleich einiger Wörter dieser Dialekte mit den entsprechenden Wörtern anderer Semitischer Sprachen sehen wir, dass u" anstelle von lk. Siehe auch: Nordund Süd-Ostsee- -Küste. Zum Beispiel: sū'des | sū'des | sides,,ruodys, rudžiai“, mit dinc | sū"denc „,,suodinas- ®, nusisū'dinis | nusesii*denes,,nusisuodines® (vgl. sides Trk, Vkš, Jdr, Zr, TI, Ms, Lk, sides Pp, Rdn, Trš, sū"dė'nc Mzk, Klk, Trš, Rdn, Lk, Jdr, nusesidenes Trš, Rdn, Zr, Jdr, Ms); sii'sti's | sit*sti*s,,irzliam būti; sich zu bewegen; „schlecht brennen“: wodurch wird das Kind zu sū'sa's Krš (vgl. sit’stéis, sii'sd’s Akm, Pp, Vkš, Sd, Gd —LKZ k; in den benachbarten westlichen Hochdeutschen ist auch sūrstis || sū'sties,,judéti, reiben: sii'ses i sū'ses | sė'dė"k wenn der Mensch Škn)??. Das heißt, möglicherweise andere Wurzeln, denn „die Phoneme i, ou, 6 der semitischen Dialekte mussten nicht unbedingt über den Grad uo entstanden sein, sie konnten auch einfach aus 613 stammen. 2. Die Herkunft des Vokals u' in diesen Sprachgebrauchen ist in einigen Entlehnungen unklarTM. Beispiele: pii‘ks „Flaum“ (und pū'kinc | pū'kė'nc „,flaumig“, pit'kinti | pū'ki'ntę „,flaumig“), špū'lie | špū'lie „Spule“, ii'sta* | ūrsta" „Schnurrbart“ (und u'studrus | u'stiioros „Schnurrbart“, u'stū'e | u'stū'c „geschwollen“) sowie im Wort a éu | aū"Čū: „danke, danke“. Aus der Aussprache der Dūnininkai (Südsemit) über den Wurzelvokal u' kann man kaum etwas über seine Herkunft entscheiden. Die Douner (nördliche Semiten) sprechen hier normalerweise den zweistimmigen ou aus: 1 Siehe. Z. Zinkevičius, Lietuvių dialektologija (im Folgenden —LD), Vilnius, 1966, S. 85. 12 Wie die Daten der Dialekte zeigen, und lk. Das Verb sudsti ist ein typisches Wort des Zemgaler Dialekts. Die von S. Karaliūnas vorgelegten Fakten, dass Suosti in Gegužinė, Vaddkliai, Vajasiškis, Žilinuosė, Biržai verwendet wird, sind völlig unzuverlässig. Siehe: S. Karaliūnas, Aus der Geschichte der litauischen jo-kamieniy Verbs, LKK XIV 96-97. 18 Zr. S. Karaliūnas, min. str., S. 60. Vgl. auch J. Kazlauskas, min. str.,,,Baltistica“, V(1), p. 29 Ta-Tä. 14 Zr. VI. Grinaveckis, Die phonetischen Eigenschaften der nordwestlichen Dünninger Dialekte und ihre Entwicklung, „Wissenschaftliche Arbeiten des Staatlichen Pädagogischen Instituts von Vilnius“, XI, 1960, S. 73; V. Grinaveckis, Geschichte der Zemgaler Dialekte, Vilnius, 1973, S. 190—191. 15 Für den Ursprung dieses Wortes siehe. V, Urbutis, Lithuanismen der modernen weißrussischen Sprache,,,Baltistica“, V(1), p. 48—49, 100 pduks Jdr, Vvr, Lk, Trš, Pp, Mžk, Sd, Ms ir t. t. (siehe auch poukė'nc, ir nusepoukinte), špdulie Lk, Jdr, Vvr, Krtn ir t. t. (in der Flasche) || Spoulie Trš), Gustū“ Rdn, Trš, Akm, Pp, Nv, TI, Jdr, Vvr ir t. t. Ähnlich ausgespir rochenes Wort au Rdn, Trš, Nv, TI, Jdr, Vvr ir t. t. (@ éuu Pp, wie kuy). vd Die Schnecken der Douner haben also Formen, lk. Transponierbare Pude, Spatel, Hafen-Büschel. ir In den Donischen (Westsemitischen) ~ Dialekten wird d“"zna" ùznai geschrieben. Sg, Prk Schnurrbart! * ~ poerks Pudding Sg, po"kens ~ Pudding Sg, plg. Pokens TDr VII 104 (prie Klaipėda). Hier sind auch die Wurzeln dieser Wörter eindeutig, die Enden ir mit dem su Vokal o“, atliepianéiu - Ich. uo. Wie viel schwankt nur der Spulename: $pd-/é Plik, Krg, Dov, Kin (Hrsg.): Die Schöpfung. Prk, Sg, Rmč, Rsn, Schnauze In: rsssf.com. Einige Wörter der westlich benachbair rten östlichen Hochschnecken werden ebenfalls mit su zweistimmigem uo ausgesprochen: puéks Sl, Spule Šl (Zuviniūkų k., 1 km į östlich der Stadt), Mšk, Jnš, Lnkv, špuole Grz, KZ ir kt Die Übertragung dieser Wörterformen durch die ir Sprecher der Dūni ist lk. į ist eine sehr unklare und komplizierte ir Sache, da die Herkunft des Vokals unterschiedliu“ ch interpretiert werden kann. Iš Auf den ersten Blick scheint der gemeinsame Ursprung su anderer zemaitische patarmische ou, diese o Leihvokale bilden ein gemeinsames u* Gebiet der südlichen nordwestlicsu hen hochdeutschen Schneckenformen pu'kai, Spirle (II stai, verwendet in der Umgebung von Šakyna, Gruzdžių, ist eine klare Schuld von iš kuršėniškių ūšsta' „Schwarzbart“). "Die Abenteuer von Mr. Bean" | a é Extremität -u" bei verbundenen Adverbien su - was zeigt Die Stimme des A-Moll-Klaviers. Rs, Vdk, Nmk (kaip ir paviėjui, pavaideiui, apsukūi ir t. t.) Das Wort ū'sta" iistd-, | das nur die Übereinstimmungen mit den Dounists Šusta" hat (teilweise Donniki 6°znd"), nur ir Häfen umsetzbar (und uostérius, uostotas). Schwieriger ist das Wort su špit'lič špu'ličě, das | in der Muttersprache nördlich der Linie į verwendet wird Kurtuvénai— Vaiguva - Gifdi§ké — Tauragė — Schuld! ?. Dieses Gebiet ist nur ein paar Kilometer lang. (die westliche Umgebung der Stadt Šiauliai) grenzt an die westliche su Spi-le-Schpule der Hochlatiner, was bei vielen ~ den Verdacht ir auf die gemeinsame Wurzel des Vokals mit der Hochlatiner-Variante dieser Schuldform aufwirft. Unterschied zwischen den su Aussprachen des Wortes Hochdeutsch ir jo Die su Gemeinschaft der Dounists Spgulie, der gemeinsame Ursprung des sächsischen Ratsvokal spricht von der Transponierung der už Schlammform špit'lič špu'lič | į - Ich. - Das ist ein Spatens- | tich. Donians u" spui-lie špulie Stimme kann haben, weil uo (ie) Antwortvokale in u* | i | diesen Gesprächen? ?. Die allgemeine Herkunft su des Wortes Pu"ka" doun. Ich bin ir nicht krank. Pe-ke-ke- (und Westhochland-Flaum) Kž) erlaubt auch die Transponierung von Schlamm-Geschlir echtern in Büschel (puékinas, zerkleinern), obwohl hier noch die gesamte unterirdische Auštaičių Strecke genauer untersucht werden sollte. : 3. Unklar ist die Verwendung ir des Hilfsverbs liuobéti, liūoba, -ėjo** für Ausdrucksmittel in der Präsens. mo (Dt. 347) Wurzelvokalismus. 18 VI. Grienaveckis, Phonetische Merkmale der nordwestlichen Sumpfdialekte ir jų Reihe, p. 73. '7 Fakten über das Wort Schnauze ir jo Verbreitung der Varianten zu nehmen iš A. Jonaitytės erstellte Karte für den Wortschatzband des „Atlas der litauischen Sprache“ (in der Presse). '* Į Südlich dieser Linie wird die Form špulič verwendet, gemeinsam mit den westlichen Hochländern, su oder Spirli SVD. ; 18 Siehe: V. Die Geschichte der deutschen Sprache. 1973, p. 195—196. 20 Siehe: Weitere Informationen J. Wissenschaftliche Arbeiten des Staatlichen Pädagogischen Instituts von Vilnius, VIII, 1958, p. 113—115; Außenaufnahmen aus dem Nordosten der Insel, 2000. IV 157—164. 101 Dieser Slawismus (FrnW 378, 381) wird von den Semiten gesprochen*! : a) In den Gesprächen der Donians: /o-b'er' | lo-b'er' | lo-bėti (hier hat es die be Funktion eines Hilfsverbs und bedeutet,,lieben, gewöhnen“). b) In den Gesprächen der Dounisten: [pub ~ liūoba Krtn, Kal, Kl, Pp, Akm, manchmal Rdn; /ū"b ~ liūba Mik, Sd, Tl, Lk, Eig (diese Form wird wahrscheinlich nicht von anderen, semantisch verwandten Slawismus lidbyti beeinflusst); Lo'b ~ litioba Krt, Vvr, Jdr, Ms, Skd. Der Vokal o" der Form I6+b entstand, möglicherweise, wegen proklizés und auch, weil er keine verwandten Wörter hat und in Sätzen tatsächlich eine Interjektion vorkommt, die dazu neigt, sich zu verkürzen, sich phonetisch ungünstig zu verändern, z.B. riūoc | rūoc < rodos, murioc | morūoc < mun rodos. So wurde anstelle von /6ub mit der Zeit I6-b ausgesprochen, also hier in Ik. Transponiertes Doppelvokal uo. Aus dem gleichen Grund entstand auch die Form /Šb ~ liūoba Viekšniuosė. c) Die nördlichen Sumpfbewohner (Varniškiai)?? in der Konversation: [ib | lib Wurzelvokalismus ist das gleiche Problem wie bei den Slavismen špuolė, puėkas, udstai, ūčiuo; Außerdem ist nicht bekannt, ob hirb | lū"b hier nicht den gleichen Einfluss erlitten hat wie die Form lib bei einigen Dounisten. Wenn man jedoch die Form fiob der benachbarten westhochdeutschen Schnekten und das größere Gebiet der zemgalenischen Dounnik-- Schnekten mit /6ub (zusammen mit den daraus hervorgegangenen Formen I6°b, Iob) vor Augen hat, kann man annehmen, dass auch die Dounnik- /4b | Iū"b-Wurzel u' < uo ist. Die Wurzel entstand im Liubszemitisch aufgrund des dort bestehenden (slawischen) Gesetzes *G > ou |u| o“ (vgl. pouks | pirks | pé-ks, Gusta" | i'sta* | ūrsta" | #i'stai Rs, Vdk, Trg, Gr | ė“zna“). Der Schuldbegriff lū'bi"ti | [ii*bi-te,,- mégti* ist offenbar später gekommen und liuobéti früher. 4. Beschreibende Sumpfschnecken anstelle von Ik. Das kurze u wird in einigen Leihwörtern als langer, angespannter Vokal u' ausgesprochen. Z. B.: „Gut, gut, gut, gut“. Vds, Vkin „guma“ (vgl. noch gū'ma Grz), rii'sas,,rusas* (vgl. rū'sas Grz, Skn), rūšišks | riišešks „russisch“, jū'rinc (gaga-rinc) | jū'rė'ne „„Jurij“ (so entstand wohl aus den slawischen Sprachen auch die Form brū'c,,Schmutz; schlechter Mensch, Gemeinheit“, bru'da'cije,,großer Schurke- “). Ich bin da. Der etwas angespannte Vokal u der slawischen Sprachen (zumindest für die Ohren der Seemänner und der Westhochdeutschen) wurde nicht an seine recht offenen Vokale u | o angepasst, sondern lang ausgesprochen. (Die Douner, die in ihrem phonetischen System den angespannten kurzen Vokal w aufgrund der regressiven Assimilation der Vokale haben, sprechen in diesen Wörtern manchmal den langen Vokal nicht aus, sondern haben hier ihr kurzes angespanntes u angepasst: guma Trk**, Mžk, rúsa' KIk). In diesen untersuchten Gesprächen wurde das litauische Ik mit dem langen vw bezeichnet und verstanden. So entstand ein Faden phonetischer Dialektizmen, aber es gibt keine vollständige Konsistenz (vgl. grūpi | gro.pe, ruské: | rėskė“,,rusai®). Unterschiede der Adjektive. Wie in der gesamten Region Semigalien (manchmal auch in einigen Teilen der westlichen Hochlatiner), so auch in den untersuchten Dialekten, wird anstelle von 1k. Das zweistimmige wo wird in den Suffixen -ūklis, -ūlas, -ūlis, -ė (ūlis, -ė), -ulys, -timené, -ūnė, -ūnis ausgesprochen. Adjektive, z.B.: girtū'klis || girtū'klis „Trinker“ (vgl. girtū'klis Pit, Tl, Rdn, Pp, Rsn, Sg, Prk, girtū'klis StnZ 82, girtukle Mz 30; siehe LKZ III 351 für die Wörter girtūklė, girtuklis usw.), svi'rū'klis „Pendel“ Krš (vgl. svi.rū'klis Rdn, Trš); wiiobii-ls „Apfel“ Pvn, Vkšn (vgl. uūobū'Is End, Jdr, Pln; siehe LKZ VIII 990 obulas || obiilas); ūcpindu'lis || a"cpi.ndū- 'lis „Widerspiegelung“ (vgl. acpi.ndū'lis Bl., ac21 Siehe S. 357. S. 357. ? ** Die südlichen Schnekten der Dünenbewohner (Teil der Raseiniker) —Gr, Trg, Erž, Vdk,Stl,Žip, Nmk,Rs,Kln, Paupys —verwenden gemeinsame Formen mit Ik, der Vergangenheit der Frequenzzeit. ** Doc. A. Girdenio Informationen, aber vgl. gi'ma, rii'sos Ms, Skd (B. Vanagienės Informationen) pindu'lis Žg; Siehe Abschnitt 4.4. 102 LKZ 12 433 tli-ku-lis a a-tli-kilis | „nachdem etwas getan worden ist“, (vgl. a'tli-kiles Skd; Siehe Abschnitt 4.4. LKŽ I? 398 Gegenspieler, Gegenspieler, Gegenspiar eler; Ich dachte nur, ich hätte einen Körper brauchen Up, Šv erheben Sie sich auf den Rücken, wenn andere Schlammschwanz getanta -jūlis), @-dzi.ndilis „nach dem Stillen wieder gestillt“ Pvn, Vkšn, Vds, Uzv (Bd. adži.ndū'lis Bd., Bd., Bd., Bd. atžindūlis | atžindulys LK Ž 12 454), pra-gi-dru-léVkšn, Pvn „ein windiger Ort am Himmel“; Kuridu’lis Wie, Drv kendu'li's | Pvn, Vkšn, Vds „Kern“ (Bd. Kéndu.leTrš, Rdn), udbu'li's ,,Apfel* Baum, Krš, Vds (Bd. uiūobu.li"s Rdn, Trš, Pp; Siehe Abschnitt 4.4. aber LKZ VIII obulys 990 obiiljs), || #i-du'li-s Krš, Pvn, Vkšn „,Blütenblatt‘“ (Bd. ži.du.li's Rdn, Juden.li's Pp, Akm; (S. 100). didi 492 meni dedii-mene, „die | Großen“ (Bd. dedii'mene Trš, Rdn, Ub, Jdr, plg. aber LKZ - Zwei? 486 didūmėnė), jauni-meni | jaunti-mene „Jugend“ (Bd. Junge braun Jdr, junge Leute Trš, Rdn, Pp, Klk; Siehe Abschnitt 4.4. aber LKŽ IV 313 junge | junge Frau), kari meni (sen. karū'mini) | karū'menę ,,Militär“ (Bd. Die Kunst des Krieges Kin, Jdr, Ende, Karū'menę Lk, Trš, TI, Pp, Klk, karu-mé-ne In: Sg. LKŽ V 288 Militär, militärisch, LKZ V 349 Kariimené), kitū'meni ,,andere Personen" Drv (Bd. LKŽ V 909 kitiimené | kitūmėnė, nur dort wurde zum Wort kitūomenė die Karklėnai-Form kitūomenė hinzugefügt, die ketū"menę wiederhergestellt wurde, nachdem dies iš als désninges Düngermachen unterstützt wurde); Muomuri-Muomuni | "Mann" (Bd. Miomi'ne Als, Tl, Brs, Pln; Siehe Abschnitt 4.4. LKŽ VIII 344 Mumie, Mumien; Nur alle iš Samogitianer unterscheiden sich in der Form von Užvenčio mdmuoné ,,t. p.%, obwohl sie, wie bei allen ir Semiten, mit miomu ausgesprochen wird:ne), | Sirsu'nc šė"ršū'ne „,Breite‘“ (Bd. Custom Rsn, Kin, §é'rsi'ns Ms, Sint, Lkž, Tl, Pkl, Pln kt.) ir Der ausgesprochene Vokal u dieser Suffixe ist nach aller Meinung ein anderer Vokal der Suffixe, der durch Vokalwechsel, Apophonie entstanden ist, über den Nichtaussprecher gibt es verschiedene o Zweifel. Es wird angenommen, dass es in der unbetonten Position sowohl in der Sprache der Dünenbewohniš *6 er als auch der Dünenbewohner rechtmäßig entstanden ist??. Eine u' genauere Untersuchung der verschiedenen Strukturen zeigte, ir "Unrechtmäßige" Dinge. Zum Beispiel, Rosenkranz Ms, Lnk, Sts, Skd Vémboulie Sts, Ms, Dr, Pln, Lpl Vambo-Saft | Krg (Genießer!) / vgmbouli's Trš (Plural) „Müllkäfer“, a-cpi.ndoulis | acpi.ndpulis Jdr, End „Reflexion“, a‘tZi.ndpulis | atZi.ndpulis Vvr, Jdr, Grg, Zidoules ~ Zyduolés LKT 69 (Dr)23, 5¢'rsoune VK§ | §é'rsouns Trk , SirSinas “, ko ndéuls (kgndoul@+) Ms ,,branduolys®, pi.nkoulé‘le Plt, Vrd ,,Schlachtknochen“, paki.soulis Grg „kyšis“ auf Wiopéunés Z.B. was , sehr empfindlich ist, hat Angst vor Schmerzen“, Kardunen Ms, Skd, Jdr ,,was überall klettert- ", /6ndunės Ms, Jdr, Vvr, „aptaka“, Rt l¢iZounés Ms, Skd, „Krankheit, Tv wenn die Zehenzwischenräume ausgestoßen werden“ usw. ir Diese Tatsachen würden darauf hindeuten, dass es hier keine ir Gesetzmäßigkeit gibt. Es gab komplexe Phänomene, aufgrund derer die östlichen Doonisten Schnecken, einige Doonisten in den Zusätzen zusammengefasst u' < *o. Besonders to die regressive Assimilation der Vokale hat dazu beigetragen, dass *Zidolien (*Zidol) > Zidol > Zi-duli-s | Zidulis. (Die westlichen Schnecken der Semgallen, die von der Assimilation nicht ta betroffen sind, haben oft das Suffix -oulis.) Diphthong (Diphthongoid?) uu In der Mitte des Wortes ist unbequem auszusprechen, es wurde u' | u in allen Silben, die das gesamte Paradigma des Wortes umfassen. Hier haben wir also ein Phänomen regressiver Assimilation su von Vokalen, gefolgt von einer ir Paradigmenvereinheitlichung der Silben. (besonders als im Dounischer Dialekt der Prozess der Verkürzung der gegensätzlichen langen Vokale begann). Für die Verflechtuu' ng der Analogie der Komplexität der ir Entstehung des Vokal in *“ diesem Fall siehe. Z. Zinkevičius, LD, 86; A. Girdenis V. (rec.), „Baltistica“, VIII (2) p. 200. ' ?** Darbėniškės J. Die Schreibwe- , 103 ise von Laučiūtė sollte in den Wörterbüchern konsequent mit den Suffixen -ūklis, -ūlas, -ūlis, -ė, -ūlys, -ūmenė, -ūnė, -ūnis angegeben werden. Unterschiede zwischen Präfixen. 1. Das Präfix nu“, das Präfix nu'-(besonders in Substantiven) hat den Vokal u' zusammen mit allen Semiten. Ist das ein Fehler? *, oder aufgrund. Die Vokalwechsel, aber das ist ein ungerechtes Phänomen, das den gesamten žemaitischen Dialekt umfasst. Mit dem Präfix nu' hat sich eine ganze Reihe von Dialektizmen gebildet, z.B.: mibraukas | nū'braukas, „abschneiden“, nuū'laida | nū'laida, „das Dach herunterlassen“, nii'saika | nū'saika „„Zeit; Konsistenz“, mi‘lunka | nūlonka | nū'lė'nka,,- Zurückhaltung; „eine Person, die sich verneigen muss“, nu'lunkd-uti | nulonka ute,ständig sich verneigen- “, mū*šišdūs | nū'šė'rdės „aufrichtig“, nū'sai.kūs | nusd@ikds- ,,nuosaikus®, nū'vai.zūs | ni vaiz0s,,anmutig, schön“, mu'dalé: „konsequent; Jeder einzeln", nu"kal.iu* nwkalnū" "auf den Hügel". In Substantiven wird das dialektale nu' —(in westlichen Sprachgebrauchen sowohl in Substantiven als auch in Verben) anstelle von lk ausgesprochen. Und in den westlichen Dialekten der Hochlausitzer nu-, z. B.: nu'bū'lielis „wer erblassen ist“ Pvn, Vkšn, nu'sigi'vėnielis | nu'sigi-vé nielis „wer überlebt hat“, nu'sko'rdielis „armer Mensch“ Užv, Vds, mū"manūs | nirmands „,numanus- “. Es ist eine eigentümliche Art der Schneckenbildung*", in Wörterbüchern, besonders in Dialekten, hervorzuheben. Dieser unrechtmäßigen Auslegung des Präfixes nu" —(und des Präfixes nu“) ist nur eine Tatsache entgegengesetzt —dounininkų néusokas,nuošukos“ (und das Adjektiv: nodušokenė"): LKT 25 (Dr), Krt, Pln (Babrungėnų k.), Rt u.a.28 Diese néusokas, wie préic (Doner) /prėc (Doner), bilden nicht einmal Isoglossen (es ist wie die Fakten), führt zu solchen Gedanken. Žemaičiai iš *na-, *prei-, die von-, zu-(>nou-| nu'-| no'-, *prei-| pri'-| pré-) haben konnten, verallgemeinerten erst später aufgrund der Klyse, der regressiven Assimilation der Vokale, die Vokale w", (hier könnte sich noch die Vokalverbindung einmischen. i“ ir Polarisation, wenn ein lauter, klarer, bequemer ausgesprochener Ton zusammengefasst wird). Trotz dieser Überlegungen ist hier immer noch eine Analogie verwickelt, andere durch Gesetzmäßigkeiten nicht erklärbare ir Dinge haben sich eingeschlichen, deshalb nu“ — (und pri'-)-Derivate können als phonetische Dialektizmen betrachtet werden (n0ušokas, préic préc wären nur Ausnahmen, | ein Relikt der älteren Vokalentwicklung). 2. In diesen Gesprächen, manchmal statt - Ich. Das Präfix ist ausgesprochen mit'-. Da diese Schnecken zu der Gruppe der Schnecken gehören, die „nasale“ Vokale behalten haben, bedarf es einer besonderen Untersuchung. Es ist bekannt, dass die lange in u* diesen Gesprächen in bestimmten Fällen anstelle von ausgesprochen wird - Ich. ą. Zum a) Beispiel: : Pronomen vns. Hinterachse (ca. Kuršėnus, Dirvėnėnus, Varputėnus nacheinander, anderswo nur manchmal): kū" ką, ti’, ~ anūt', katrū usw. ir b) Der östliche Teil der Insel wird von den Störenfrieden bewohnt. Gin. Teilnehmer dgs. Name: (immer): skėnū" „skin“, „šnėkū“, „dėdū'“, „dū'du' ~ duodą“, „žinu'“, „ma-tuw“, „saku-“ (in westlichen Sprachgebrauchen: dū:dū'n, žėnū'n), im ausgeprägten Einzahl. Nomenende: šnė-kis, dirbū's, augi's, nésii's (in westlichen Sprachgebrauch: šnėkūnc, ir dérbii'ne, dugiinc) usw. * Siehe: J. Endzelins, Auswahl von I, Werken, Riga, 1971, p. 429; Z. Zinkevičius, LD 85. * VL 2013: Die seltsame Geschichte der seltsamen Menschen ir jy Reihe, p. 73. ** Doc, die A. Informationen von Girden. 104 Die folgenden Fälle für die Transponierung von lexikalischen Formen in Ik. hätte kaum eine Bedeutung,. Aber hier hat eine beträchtliche Ähnlichkeit mit der Veda Ik. Präfixschwankende Aussprache: Einige Formen werden in allen Sprachgebrauchen nur mit si'- verwendet, andere —in den östlichen mit si#'-, und in den westlichen —sg'n-, schließlich noch in einem dritten Fall verwenden alle betrachteten Sprachgebrauche sun-| sė'n-. Zum Beispiel: : a) sū'malinis | sū"mali.nis „,bewusst“, sé muoni | sū"muone,,Verständnis, Wahrnehmung“ | sėlėg anū" sū"muonęs kėtū'p ėšei.n Uzv |, si mieZi'nc Vds, Užv | su'mieZi'nc Pvn, Vkšn „Müllhaufen- “, sū'nari"s,,Verbindung von Kammenriemen“, stūrmals | si'mals,,rupus malojimas“, sųūplavas | sūrplavas,,samplovos“, sū'plavinis | sū.plavi.nis „paplavinis“, sū'šuta,nevala*; : b) sū'sprundis | sė:ncprondis „,Verwirrung’’, sū'maištis | so“'nmaištis „,Verwirrung’’; c) sūncu'ka | sė"ncū'ka,,posiik, kurve Linie“, aber stū"suka | sii'soka,,sudžiūvėlis“; Der Sohn ist ein nicht eingeführter Drv, der Sohnmauga | sė'nemauga,- ,der Erstickte“. Woher kommt diese Ungleichheit? Schnecken, die n vor s, š, z, ž behalten (die sogenannte Nasalvokalbewahrungszone), schwanken in diesem Fall, wie wir gesehen haben, stark. Die östlichen Sprachgebrauche suū'sprundis, sū'maištis, galimas dalykas, u' turi neu, wie in den Formen tū', katrū' (Bd. aber Pakštelių k. In: SiS. Zi (SiS.) Unklar bleibt jedoch die erste Gruppe, in der alle deskriptiven Schnecken nur su'- verwenden. Vielleicht hat sich hier manchmal das Präfix su" gebildet —als Variante des Präfixes są-(san-, sam-) aufgrund des Vokalwechsels? Einige Daten scheinen diese Ansicht zu bestätigen. 1. Die Schnekte der Seemänner, nicht nur hier beschrieben, unabhängig davon, wie sie den lk. Der Vokal ą wird u' in folgenden Wörtern ausgesprochen: sū'soka,,- sąvėka“ Pkl, Lc, Mžk, Zeml, Trk, LZ —„Kalbotyra“ IX 71, sū"sū'ka „,sąvėka“ Kal, Sts, Gršl, sū"va'rgis,,suvargimas“, sū'va'rta,,suverstas dvi eigos“ Sint, mit denen „,sutema“ Sd, sū'kala „,kas sukalta“, sū'gruva Skdv, sū'malenis „,sąmalinis““ Lkv (hier häufiger sé'nmalenes), Sv, Jdr, dgs. Warden. 2. Sohn,,Verwandtschaft“, Sohn'neša'Is,,was mitgebracht wird“ Grg, Sts, Sohn'grd0'ndas,)was zusammengetragen wurde“ Brs, Vgr, Sohn'mūonę,,Verständnis, Wahrnehmung“ Ms, priev. sūrgroužū's „bei der Rückkehr“ Sts, sisokekle' „in der Schlinge“ Pp u. a. (vgl. auch sūvarža, „Schlingenseil“ Ldv). 2. Nicht wenige solcher Konstruktionen werden von einigen Schnekten der westlichen und mittleren Hochlatiner (nach der neuen Klassifikation Kaunisker und Šiauliaiker) verwendet: sū'frauko*s „„Zusammenzieher““ LKT 200 (Plv), su'nari"s Kps (Tursūčių k.), Plv, sū'naris Gs,,sanarys“, su‘varza,,akėčių dalis“ Ldvn, GZ, Sn, Gs, Zvr, Nm (LKT 194), Prn, Brb, Brt, (vgl. su'varza „usw.“ Plv), su'vara,,- vezéCias sutvirtinanti geležis“ Ldvn, sū'vara Brb: sie kap sū'vara „„sehr großgewachsen, schlank“, (vgl. sūvara Arm), sū'vė'la „,Zusammenzieher“ Ply, Dkš, Brb, Klvr, Alk, sū'našo'- s,,sąnašos“ Dkš, si'linkis,,- posūkis“ Zg, Skn, sū'tema Kt, Pun, (-ū'-) Ldvn, (-@) Kps (Tursūčių k.), plg. noch si‘rema aus Knv, Eiš, Prl, Rod, suotema PSS, Lnkv, Rm, Trs®, suté-mini's,,sutema* DKS, su'malini- ‘s „„malinys“ Dkš (A. Juškos aus Veliuonds wird mit der Komprimierung „,scisk“ geschrieben) usw. Vgl. noch den Satz aus J. Bretkūnas Schriften:,,...dassiliteia ghis Sussilinkimo (oben sunari) io Strenu“ BB 1 Mos32, 25. Da die westlichen Hochlauter (Kauniškiai) die Regelmäßigkeit des „nosenförmigen“ ą-—-u'* nicht vermuten können, muss man davon ausgehen, dass es ein Präfix sūgab, dessen Relikte sich in einigen Gesprächen erhalten haben, in der Regel ohne ein gleichmäßigeres Areal zu bilden. * Die Daten über die Verbreitung des Wortes „sietema“ und seiner Varianten wurden aus der von B. Vanagiene erstellten Karte für den Lexikonband „Atlas der litauischen Sprache“ (im Druck) entnommen. 105