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Netiesioginės nuosakos (modus relativus) paplitimas ir kilmės problema

V. Ambrazas

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LITAUISCH Flächen SPRACHENWISSENSCHAFTEN FRAGEN LITAUEN TSR WISSENSCHAFTEN Die Akademie V. AMBRAZAS INDIREKT KAPITEL (MODUS RELATIVUS) VERBREITUNG IR URSPRUNG PROBLEM 1. BAUWERK SU AKTIVEN SUBSTANZEN Teilnehmer 1.1. Die indirekte Folge (modus relativus, weiter unten) — NN) wird gewöhnlich für die litauische Form des Nomens der wirksamen Teilnehmer bezeichnet, die im Satz eine verbumfinitum-Position hat, die der direkten Bezugsordnung aufgrund der Bedeutung der anderweitig indirekt erlebten ir Handlung entgegensteht, z.B.: jis gyvenęs kaime ar (net. nuos.) ir Er lebt auf dem Land (siehe Abschnitt 4.4). nuos. ). In Verwendung genommener Begriff der impliziten Bezugnahme 1937 m. ,,In der Muttersprache“ hat sich in den letzten Jahrzehnten in der litauischen Sprachwissenschaft durchgesetzt. Obwohl er manchmal ir diskutiert wird*, ist er dennoch ein angenehmerer und genauerer Begriff als der ir früher verwendete už Begriff „partizipative Sprache“, der viele verschiedene Fälle der Verwendung durch die Teilnehmer bezeichnete. Wie die ir anderen Litauischen Dialekte besitzt es NN ein spezifisches, durch modale ir Semantik definiertes Formparadigma. 1.1.1. In der heutigen litauischen Literatursprache besteht das Paradigma der indirekten Beziehung aus folgenden Formen: 1. In: es. 1. vn. 1. Aufl., Bd. das Jahr, -des; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. 1. vn. Metęs, -usi, dg. Jahr, -usios; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: d. 1. vn. Mesdavęs, -usi, dg. mesdavę, -usios; Sie werden es tun. 1. vn. 1. Aufl., Bd. Mesią, -iančios. 2. Einsatzbereit. Rasse. Anfangswort: sein. k. 1. vn. Der ehemalige Bezirkshauptmann, dt. ehemalige Nichtspieler, ehemalige Nichtspielerinnen; Sie werden es tun. 1. vn. Der erste, der auftaucht, ist Dg. das zukünftige Unmündige, die zukünftigen Unmündigen; Ich bin krank. Art. Durchgeführt: es. I. vn. esąs mėtęs, esąti mėtęsi, dg. esą metę, esančios metusios, būti. k. l. vn. Einmal geworfen, einmal geworfen, dg. Vorher geworfen, vorher geworfen: 1 Zr. J. Die Lachsstraße. »»Fünfte Anmerkung« GK 1937, Nr. 2, p. 24—6 su eine genehmigte redaktionelle Anmerkung. *. Plg. J. Balke, S. 100. 94 Ta-Tä. ; P. Gailiūnas, LKG II 58—9; N. Sližiienė, LKG II 167 Ta-Tä. ; A. Pauli, in Aktion. 158 ir kt ; über den modus relativus des Begriffs lie. k. plg. E. Fraenkel- ,IF XLVI 44; P. Trost, LKK III 220; W. K. Matthews, SEER XXXIII 370, E. Hofmann, Indogermanische Sprachen 29; I. Marwan IV 254, B. Cuprayrac CKa3yeMOe B COBp. JIHTOBCKOM Jh. Si3blke, ABT. KaHg. aucc., Bunsutoc, 1968, p. 5; Alif-Lam-Ra. J. In: Endzelins, DI. I 144; LaGr. 902; M. Rudzite, Dial. 138, 241, 374; A. Bergmane, MLLVG I 624 ir kt Paradigmen entsprechender Bedeutungsformen in anderen Sprachen werden ebenfalls normalerweise als eigenständige Sätze ir betrachtet, die als Modus obligatus bezeichnet werden (A.) Sauvageot, BSL L. 2 208; W. K. Matthews, SEER XXXIII 370), eommentativus (W.) Fiedler, WZL XV 3 565), Imperceptivus (V.) Koseska, SFPS XIII 166), narrativus (B.) Panzer, OSS III 70 ir Bulgarische k. Grammatiken- ), auditivus (Jg. Endzelins, LaGr. 902; B. 3. I'm a duos, B3aanmdoorhometns s35iKa H MockBa, von 1971); B. Panzerio OSS III die 70 vorgeschlagene universelle ir Tabelle der Modalität- — smodi modus narrativus (auditivus). Dann lügen. ir Alif-Lam-Ra. Der angewandte modus relativus Begriff ist traditionell, Für lie. ir Alif-Lam-Ra. NN Theoretischen Grundlagen und Gründe für die Trennung siehe. I. Ma rvan, SIPr IV 253 —4, * A. Die V. Brücke, die ich IX (2) 210. Box. d. 1. vn. gebaut habe, ist zerstört worden, die Brücke, die ich gebaut habe, ist zerstört worden. gewesen gewesen, gewesen gewesen; Sie werden es tun. 1. Aufl. Der erste, der fällt, ist dg. das zukünftige Jahr, das verworfen werden wird; neu. Typ es. su 1. neu. Teilnehmer: es. 1. vn. esąs metamas, esanti metama, dg. angeblich Methan, das Methan enthält; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. 1. vn. Einst geworfen, einst geworfen, dg. waren geworfen, waren geworfen; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: d. 1. vn. 1. Der Geist, dg. wurden geworfen, wurden geworfen; Sie werden es tun. 1. vn. būsiąs metamas, būsianti metama, dg. werden weggeworfen, werden weggeworfen; neu. Eine Art su zu sein. I. neu. Teilnehmer: es. l. vn. esąs metas, esanti mesta, dg. esq werfen, in der Nähe von geworfen; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: k. 1. vn. Einst geworfen, einst geworfen, dg. Wurde geworfen, wurde geworfen; Es ist möglich, dass Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben werden: d. |. vn. Wurde geworfen, wurde geworfen, dg. būdavę mesti, būdavusios mestos, būs. 1. vn. būsiąs mestas, būsianti mesta, dg. Werden geworfen, werden geworfen. NN Das Paradigma der Formen ist symmetrisch zum Paradigma der direkten Ableitung. Sowohl die Formen der einheitlichen als auch der zusammengesetzten NN-Tendenzen bilden den Gegensatz zu den entsprechenden Formen der direkten : Verbindung, z.B.: ist, war, war, wird, wird es sein, war, war, wird es sein. Genauso verhält es sich mit der Wahrheit. Nachsatz und NN neu. Artformen ist, war, war, wird geworfen: esąs, buvęs, būdavęs, būssiąs metamas; ist, war, war, wird geworfen: ist, war, war, wird geworfen. 1.1.2. Unterscheidet sich von anderen k. litauischen Verbformen NN dadurch, dass seine Formen nicht durch Personen geändert werden. In dieser Hinsicht kann ji es nur bedingt als Teil des Systems personifizierter Verbformen betrachtet werden. Ein besonderer Platz unter den anderen Nachfolgen. In der literarischen Sprache verwendete NN-Formen, die auf der Grundlage der Bedeutung der indirekt erlebten Handlung korreliert sind ir su Was. Wünschenswert (oder in der Person des Imperativ), 3 z.B.: fenesa tenešąs, -anti; : tenesq, -ancios; tegu(l) neša: tegu(l) nešąs, -anti, tegu(l) nešą, -ancios. In diesem Fall erklärt sich die Überschneidung der indirekten und der begehrten (befehlshaften) Enden dadurch, dass die sogenannten begehrten Endenformen tėneša, tegu(l) nėša, wie auch tenėš, tegu(l) nėš tatsächlich die Enden der direkten iš Enden haben, die als wahr angesehen werden können. ir Abfolge Formen von Partikeln su fe-, lassen Sie (z.B.: bėneša, benėš)*. Ost-Hochdeutsche Dialekte (ca. Subaūčius, Kaisakiškį) hat NN optionale ir Formen, korreliert mit der su Präposition, z.B.: eitų eitąs, -anti; Ich wäre als éjes® gegangen. : : Dies liegt daran, dass es die Modalität der Handlung NN in einem etwas anderen Aspekt als die implizite Konsequenz bezeichnet, nämlich in Bezug auf die Art der Informationen, die der Sprecher besitzt ir jo Die į Wirklichkeit der Handlung- “. Die genannten Dialektformen sind jedoch sehr selten und stellen kein formales Hindernis dar. 4 Dies gilt für die ir entsprechenden lettischen k. Formen, z. führen; lai vedot, plg. I, Marwan IV 255; Für andere formale beisemantische Motive siehe P.[1asy xun, Tak Ha3biBaeMoe,,TmoBeJiMTEJIbHOS KaK/IOHeHHe- “,,,Studia Rossica Posnaniensia“, VI, Poznan, 1975, S. 94. 5 Z.B.: dass will.s, das ist jimtu.s und mach.tu- .s Sb; Ich werde nicht mehr aus dem Wasser kommen, siehe A. Kučinskaitė, K. Morkūnas, MAD 1(16)215tt. ; A. Vidugiris, LKK VII 190—1. 6 Die Beschreibung einer Handlung durch Zeugenaussage, d. h. durch die Mitteilung dieser Handlung, wird von R. Jakobson als eine eigenständige Kategorie des „evidenzialen“ betrachtet, vgl. P. O. Si kxo6con, Illugrephi, rAarojibubie KaTeropHH H pyccKHH rJjiaroj, —IlpHHuHnbI THIIOJIOTHUeCKOro aHajiH3a SI3bIKOB pA3/HYHOr0 CTDpOS, Mocxsa, 1972, S. 101. Auf dieser Grundlage gibt es Formparadigmen, die in ihrer Bedeutung lie und la ähnlich sind. NN werden in vielen Sprachen unterschiedlicher Sprachenfamilien unterschieden, z.B. in Bulgarisch, Mazedonisch, Albanisch (siehe 3.6.1—2), Estnisch, Livisch (siehe 3.5), Türkisch, Turkmenisch (siehe 3.6.3), Arabisch (B. M. T pau ne, BBejnenue B CpaBHATE/ILHOE H3YUeHHe CEMHTCKHX SI3bIKOB, Mockea, 1972, S. 397), Georgisch, Swanisch (J. Lohmann, KZ LXIII 45 usw.; V. d. CaatTxyuumsujn, Sintagmatika 146 usw.), Amerikanisch-Indianisch (P. O. 51 x 06CoH, ib. mit Lit.), Nganasanisch (H. M. Tepemenxo, IH CCCP III 431) usw. 8 Die Substantive der Teilnehmer, die die erzählte Handlung bezeichnen, als iš eine der k. Konjugationen des litauischen Verbs zu betrachten. 1.1.3. Die wichtigsten strukturellen NN Merkmale der Formen, die sie von anderen Teilnehmern der Substantive unterscheiden, sind die Position des personifizierenden Verbs im Satz, das Fehlen der personifizierenden Form des ir Hilfsverbs. — Verb-Positionsteilnehmer NN unterscheiden sich von den entsprechenden Attributund Semiprädikat-- Teilnehmern (Bd. Die schmerzhafte Hand ir heilte seine schmerzhafte Hand). Be Thaa. Es. 1. Ich bin krank. Anzahl der Teilnehmer g. vn. ir dg. Nenner, wenn er NN, hat normalerweise eine kurze (historischer — Vokalstamm) wie z.B.: żyjąc, żyjąc, wobei für die Attributive die längeren, neueren Formen (żyjąc, żyjący) charakteristisch sind." Durch das Fehlen der direkten Ableitungsform des Hilfsverbs unterscheidet sich von den prädikativen NN Teilnehmern, si die in die Konjugation eintreten į (Periphrastische) Zeitsystem, z.B. Gestern schrieb er einen Brief, er ir ist Ich habe einen Brief geschrieben. Die Zukunft ir der zeitgenössischen Kunst. Teilnehmer su werden nicht als Hilfsverb verwendet, so dass sie in dieser Hinsicht die markantesten Vertreter sind. NN Aktuelle Zeit anzeigen. Die Teilnehmer su des Hilfsverbs sein in der Gegenwartsform werden in der gegenwärtigen Literatursprache ebenfalls kaum verwendet, mit den Formen der o su jo Vergangenheitsform, der vergangenen häufigen ir Zukunft werden sie nur dann verbunden, wenn sie ein Affix haben, das das Vorwort bildet. ir Anfangszeiten. Wenn wir also in die verbum finitum-Position der be Konjunktion gehen, es. 1. Ich bin krank. Teilnehmer werden immer als Formen NN verstanden. Die Zeit der Karten. Teilnehmer betreten das į Subsystem der kumulativen Erledigungszeiten und können, wenn sie als personifizierbare be Form verwendet werden, als Nullverbindung der aktuellen Erledigungszeit angesehen werden, z. B. er ist müde. su Das war die Zeit der Kartenspiele. Namen der Teilnehmer (insbesondere die Präpositionsformen der Bedeutung des Ereignissubjekts) sind jų homonym: Die Bedeutung der gegenwärtigen oder der NN vergangenen Zeit der direkten Aussage hängt vom Kontext ab. Dies gilt für die konjugativ-inair ktiven Formen der Vergangenheitsform der Kartenzeit, wo die Nullverbindung ebenfalls möglich ist. ir Nur in diesen drei Fällen wird der Widerspruch der direkten ir indirekten Ableitung formal stillschweigend (neutralisiert) ausgedrückt. In Neutralisierungsfällen kann die Bedeutung durch NN Hinzufügen des Hilfsverbs sein zu dem Teilnehmer im Präteritum betont werden. t. y. anstelle der soliden Form ist er müde von der Verwendung von angereichert er es ist Ich bin müde. Anstelle der einheitlichen, zusammengesetzten NN Funktionsformen betonen sie den modalen Charakter der Handlung“. Eine ähnliche Funktion hat iš NN Ausgefalleir ne Form des Substantivs des Teilnehmers esą, die zu einem Einfügungswort geworden ist (weniger häufig) LKŽ I 1209 ar auch in der Zukunft. ), was die Unsicherheit oder Zweifel des Sprechers an der Realität der Handlung anzeigt". 7 Nur in einigen Dialekten (hauptsächlich im Panemunesisch) ist das lange es vorhanden. 1. Ich bin krank. Anzahl der Teilnehmer Warden. Formen, die für Beschleunigung in su Kurzformen verwendet werden, z.B.: sagte, er weiß, dass er die | ganze Stadt kennt 1g, Grl, Kdn, oder sogar vorherrschend ( S. 100. (deutsch) S. 101. (deutsch) Zp, Plut, Jsv, Krkn, Ss. Dieser Gebrauch ist nicht typisch für die Literatursprache. Mit Ausnahme der letzten Periode J. Die Schriften von Baltchikoni, in denen man versucht, Kurzformen generell zu vermeiden, werden in der literarischen NN Sprache fast immer mit es gebildet. I. Ich bin krank. Kurzform des Nenners der Teilnehmer. Die Tendenz, die attributiven Prädikatbeteiligten formal ir zu differenzieren, wird in ir anderen, insbesondere slawischen Sprachen beobachtet (siehe jų Abschnitt 4. 4) 2.2.5.2). Lateinische Verben, die eine nahe Bedeutung haben, behalten auch normalerweise den Konsonantenstamm, verbunden neigen sie dazu, zu wechseln o į i Stein, Pflg. J. Safarewicz, Die Entwicklung der Partizipien im Lateinischen, —Linguistische Studien, Den Haag —Paris, 1974, . 245. P 8 Plg. 100 mg/m2 (nur noch stärker ausgedrückt) zusammengesetzte (bzw. 100% der Patienten, bei denen eine emphatische Anämie auftrat, waren die Symptome der emphatische Anämie nicht signifikant (siehe Abschnitt 4. 4). Konjunktivformen Funktion in Lettisch (siehe Abschnitt 4.4) 1.3.1) ir Bulgarisch (siehe Abschnitt 4.4) 3.6.1) Sprachen. ? Plg. ta In der gleichen Bedeutung verwendet modale ar Partikel Wörter, die in ihnen in anderen Sprachen umgewandelt werden: rus. Moos (aus Morsum) E. Fraenkel, Baltosl. 40), skr. iri (W.D. In: Whitney, SkrG. 89, 405) ir Herr. 9 1.2.1. NN Die Semantik der Formen besteht aus spezifischen modalen Bedeutungen. Diese Erzählformen bezeichnen: eine auf 1) andere Weise ar indirekt erlebte Handlung oder die Sprache und Gedanken einer anderen Person, z.B. ich hörte, dass ans gut getrunken aš hat PIN'; Andere sagen, dass er ir ins Stocken geraten ist Tt; Hier, sagen sie, die Wälder waren Verletzung; Unsere Großmutter beschrieb die Laz, wie sie gingen, wie sie arbeiteten Moos; fragt nur, ar aš Fünfzig Litas Medikamente Shil; Er wird už das tun, er wird das tun, wie es sein soll, es gibt nichts Plvn; Der Hirte war sich sicher, dass es keinen 25; Sturm geben würde. Frau; 2) Zweifelhafte, nicht wirklich ar bekannte, als unrealistisch angesehene Handlung, z.B.: JV 912; verschwunden, Bitte wütend, vielleicht von seiner Frau getrennt Smln; Vergrabenes Geld brennt Vrn; Dass sie das Rennen gefahren sind Mžš; Die Eltern waren furchtlos, Petrus, ar erschienen unter den Menschen, nicht in irgendein Unheil Myk-PutS scheinen, die Grableuchte 514; suvéjes iš Vrnv; plötzlich, 3) unerwartet erlebte überraschenir de Handlung", z.B.: ich gehe nach draußen, ogi weißes warmes Bett į Krp (LKZ VII Sobald es 589); Abend wird, sieh, er kommt schon — i Jnusch (LKT ich 214); gehe sehen, was der Hund ist, ich sehe den Igel — gefunden Sk (LKT 153); aš Die Katze, die in der — Scheune gefangen į war ir Rt (LKT 89); 4) iš Ergebnisse implizite Aktion, z. : Oh, schau, der Mann ir versteht schon Litauisch... SimonR IV 74; Diese Katzen nė haben ihren Blödsinn nicht aufgebrochen besq Vvr; Der Vater untersuchte den Anus, sah, dass er sich dem su Pferd näherte Grg; schon, offenbar, die Kinder rupliuki in den Seiten gewesen: die größten Brydes verlassen Tt (LKT Stier 108); war gefallen“ spiigus pri bulbių pervertęs, išrutulėjusius Krtn (LKT 76). Die Semantik NN ist also nicht homogen: Beinhaltet sie į ją solche Bedeutungen, die in anderen Sprachen durch einzelne Adverbien bezeichnet werden können, wie z.B. das Narrativ der Wiedererzählung, das Irreal der — Unvereinbarkeit mit der Wirklichkeit, das Dubitativ — des Zweifelns, das Admirativ — der Plötzlichkeit, des Erstaunens — usw.*? In der ir litauischen Sprache sind alle diese Bedeutungen durch ein gemeinsames Paradigma verbunden. NN Sie sind jedoch ungleichmäßig verbreitet und ir ne gleichermaßen charakteristisch für alle Formen von Teilnehmern. Am häufigsten ist die Bedeutung des übertragenemo n, indirekt su erlebten Faktors, mit dem ein ir Schatten des Zweifels eng verbunden ist (übertragene Dinge können dem Sprecher an sich schon zweifelhaft erscheinen). Diese Werte haben alle Teilnehmer aller Zeiten. Die Bedeutung der plötzlich erlebten Handlung ist nur es charakteristischer. 1. Ich bin krank. für Teilnehmer (besondesu rs mit dem ir Präfix be-) sein. k. I. Ich bin krank. für Teilnehmer (weniger häufig). Diese Formen können haben ir iš Die Bedeutung der implizierten Aktion der Ergebnisse, die am seltensten ist. Auch die letzten beiden Bedeutungen sind eng miteinander verbunden. Die Semantik NN besteht also aus zwei Gruppen von miteinander verbundenen Bedeutungen, die den gleichen morphologischen Ausdruck haben und im Folgenden durch den allgemeinen Begriff der ir Bedeutung der indirekt erlebten Handlung bezeichnet werden. Es ist anzumerken, dass die indirekt erlebte Handlung durch direkte Formen der Erzählung bezeichnet werden kann, insbesondere ir wenn die Wiederholung Zweifel im Satz mit lexikalischen Mitteln bezeichnet wird. ar Die Konstruktionen sagte, er wird kommen ir sagte, er wird kommen in der gegenwärtigen literarischen Sprache sind parallel. Das liegt daran, dass NN su Direkte Konsequenz bildet privatyving Opposition. Dieser Widerspruch Das letzte Mitglied ist NN, o semantisches Untersche- — idungsmerkmal indirekt erlebte Bedeutung der Handlung. ** Beispiele für Dialekte im Artikel werden phonetisch in die literarische į Sprache übertragen, wobei die morphologischen und syntaktischen Merkmale beibehalten ir werden. Abkürzungen der LKZ. Beispiele für die aktuelle Schreibweise ir iš XIX– XX a. Dialekttexte veröffentlicht. "" Plg. : ,,Dalyviy-Sprache verwenden wir oft für unerwartete, ir manchmal wie verspätete Beobachtungen, erlebte sozusagen Bescheinigungen“ ablonski, ir J. J RR I 527. "* Plg. B. Panzer, OSS III usw., die 63 Formen 70. 10 1.2.2. NN werden verwendet: in 1) den Nebenelementen der verbindlichen erklärenden Sätze, wenn die kommentierbaren Elemente in den Hauptelementen gehen (t. y. Verben, die in der Regel Empfindungen, Wahrnehmung, Denken und Informationsübertragung bezeichnen, z.B.: sprach, dass der Roggen nicht alles ist Und Allah ist ka Allwissend, Allweise. Ich hörte, als ich zu Hause war Skd; Verben 2) ohne Konjunktion im zweiten Teil eines Satzes, normalerweise po Verben mit derselben Bedeutung, z. : Sie träumt, geht überall hin, spricht überall Jrb; Sagte der Schrecken, die Hütte verbrannt Ktk; in 3) eigenständigen Sätzen, z.B.: aitvarai pas vieną nešdavę, katras juos turėdavęs BsMt I 129; Töpfe weinendes Pferd, das schließlich über die su Töpfe gießt, sogar alle mit Kämmen gefüllt BM 52. In den ersten (präpositiven) Elementen von unkonjugierten Sätzen gehen die NN Teilnehmer relativ selten, z.B.: to on zastrelil vlka, govori KzR alle ; Arten von dainiy gesungen, sagt Vvr. In den konjunktiven ir Synonymsätzen ohne Konjunktiv wird die modale Bedeutung des Teilnehmers durch das Verb des anderen Démens betont!? ; In eigenständigen Sätzen zeigt es die Kontextsituation. iš ir 1.3.1. In der lettischen Literatursprache besteht der indirekte Ausdruck gewöhnlich aus einem konjugierten Verb der Gegenwarts-- Zukunftszeit. ir Teilnehmsu er -ot < *vor (Celot, heben ir usw.). Die Funktion eines Hilfsverbs in der konjugierten Zeit erfüllt es weder in Konjunktiv noch in Genitiv der unveränderlichen Teilnehmerformen esot, tiekot (klopft):; būšot, tikšot (Beifall) Die Zukunft der Arbeit. Die Teilnehmer haben nur noch NN eine ir Bedeutung, sodass im Sinne der heutigen Sprache kein Teilnehmer mehr iš vorkommt. Die Zeit der Vernunft. Teilnehmer NN werden jetzt nur dann als paradigmatische Formen angesehen, wenn sie in Teilnehmerversu bindung stehen, z.B. esot rundjis, für die Vergangenheitshandlung t. y. werden nur Vornamen gegeben. Formen der Summen-- Gegenwart. Die modale Funktion des Partizips ist also im k. Lettisch noch deutlicher ausgeprägt als im Litauischen. Auf diese Weise wird in den Paradigmen der literarischen Sprache die NN direkte su Ableitung von Homonymie in der konjugierten Gegenwart vermieden. In den iš Dialekten des echten Lettischen, in der iš Sprache ir eines Teils der fiktiven Literatur, ist die Vergangenheitsform jedoch aktiv. Teilnehmer werden noch in NN der ir be Bedeutung der Verbindung verwendet, z.B. kadam tēvam bijuši trīs tāpēci**, t. y. Genau wie in der litauischen Sprache. Aukštaičių (Hochdeutsch) ir in einigen anderen Dialekten wirk. NN Der Teilnehmer kann auch mit dem Nomen des Substantivprsu onomens nach ar Geschlecht und Zahl kombiniert werden, z.B.: vini ukritūoši, vina navaruete oizmigt"“". NN In den lettischen Altschriftir en sind k. ähnliche se Formen aufgezeichnet, z.B. Die Grammatik des Adels. Singen. Max. Bewacht, fem. Bewachung; Name. pl. Max. Vorsichtsmaßnahmen, fem. Wächter ir pan.8 NN wurde von den ir su Teilnehmern der Gegenwartsform des unnomés Geschlech- ~ ts in der Form esu lie gemacht. angeblich, noch bekannt für Dialekte, es zB Ich habe Angst (R.) In: Grisle ib. 252). Die indirekte k. Konjugation des Lettisch besteht also aus den gleichen Teilnehmerformen wie im ir Litauischen, nur in der Gegenwart mehr verändert. Be Nach dem Paradigma der direkten Ableitung" wurden in der lettischen Sprache indirekte '5 Formen gebildet. '* Manchmal fügt er einen į Satzsubar stantiv ein su NN Teilnehmir er wird zum Einfügewort, z.B.: im Krankenhaus, sagt, war Sd. '* J. Endzelins, LaGr. 1009; A. Bergmane, MLLVG I 624, 661 Ta-Tä. ; J. Handtasche, La, 155, 166. '6 J. In: Endzelins, ib. 977; Siehe Abschnitt 4.4. aber A. Bergmann, Bd. 625. 17 J. Endzelins, ibid. 1979, S. 29. Rudi, Dirk. 374. 18 P. Smiths, RKr XIV 29, 38; J. In: Endzelins, ib. 977—8; R. Grisle, LVLIR VII 251—2. '* J. Endzelins, DI I 144. Da der lettische k. Debitiv mit dem Präsens ir su kreuzt, um eine separate Verbkategorie zu bestimmen. 11 Bedingungsformen, z.B. esot jūmet, būšor jūmer; Es war jamet, es wäre jamet gewesen. Durch diese späteren Veränderungen wurde das lettische NN morphologisch eindeutiger*??. Seine Semantik entspricht die lettische NN der Hauptgruppe der litauischen NN-Bedeutungen, d.h. 1—2. Es bezeichnet in der Regel eine überlieferte, falsch bekannte oder zweifelhafte Handlung. 1.3.2. In altpreußischen Denkmälern sind keine Teilnehmer mit einer klaren indirekten Bedeutung aufgezeichnet. Die altpreußischen Teilnehmer können jedoch in der verbum finitum-Position stehen und entsprechen nach der syntaktischen Funktion den NN-Formen. Die Syntax von NN ist als sein anzusehen. 1. Auflage. Teilnehmer, die nach dem Relativpronomen kawids in den Nebensätzen von Konjunktivsätze verwendet werden, z.B.: fans... prei issprestun dast | en kawijdsei debijkun nautin bhe wargan stai gurijnai malnijkiku embaddusisi 7la-s —Er... zuuerstehen gibt | in was grosser Not vnd Gefahr die armen Kindlein stecken; Kai ious... sen seilin pomirit quoitéti en kawidsu debijkan powargsennien | bhe nautien | schis malnijkiks... embaddusisi Tlsy-39 —das jhr... mit fleip bedencken will | in was grossem Jammer vad Noth diff Kindlein... stecket**. Der autochthone Charakter einer solchen Verwendung wird durch den Umstand bestätigt, dass der Teilnehmer die personifizierte Form des Originalverbs übersetzt (siehe entsprechende Konstruktionen der litauischen Teilnehmer mit Konjunktion Wörter 1.9.3). 1.4. Sowohl im Litauischen als auch im Lettischen ist die indirekte Ableitung als eine bestimmte Verbkategorie relativ neu und entstand aus Formen substantiver Natur. Obwohl die Teilnehmer, die es bilden (die anderen verblichen Adjektive) mit den Suffixen nt und us von ide geerbt sind. In den meisten verwandten Sprachen ist dieser Gebrauch jedoch nicht belegt. Sie findet sich nicht in den älteren Werken wieder. in sprachlichen Denkmälern (z.B. hethitischen Texten, Veden, Homerischen Epen). Dies lässt vermuten, dass die NN in der Zeit der unabhängigen Entwicklung der baltischen Sprachen entstanden ist und ihren Ursprung im Gebrauch der Teilnehmer dieser Sprachen zu suchen. Über den Ursprung der baltischen NN-Sprachen gibt es unterschiedliche Meinungen. 1.4.1. B. Delbriickas VS II 491 hielt die Konstruktion des Akkusativ-- Partizip-Verbandes (accusativus cum participio) für die Grundlage der indirekten Ableitung und meinte, dass aus solchen Aussagen, wie sakė tėvą ateisiantį (ateisiant), neben denen synonyme Aussagen mit direkter Ableitung sakė, (kad) tėvas ateis, verwendet wurden, die Konstruktion sagen konnte, dass tėvas ateisiąs, und dann auch sagte, dass tėvas ateisiąs. Diese Meinung wurde von J. Endzelynas LaGr. unterstützt. 976—977, 979, wobei er hinzufügt, dass die Kontamination des Substantivs mit dem Partizip und der synonymen Aussagen mit Verben der direkten Ableitung auch durch die Konstruktion des Nominativs mit dem Partizip (nominativus cum participio, im Folgenden VD) erleichtert werden könnte, z.B. er sagt, dass er viel weiß. Nach E. Hofmann stammt das baltische NN iSriedéjusi aus der indirekten Sprache, die mit Konstruktionen des Typs accusativus cum gerundium beschrieben wird**. Aus der Akkusativkonstruktion als Primärquelle (,,letzten Endes“) stammt das lettische. NN und G. Bense, LKK VI 192. 1.4.2. Mit VD (nominativus cum participio) und ihnen nahestehenden Konstruktionen hat A. Potebnia die indirekte Bedingung verbunden (3ar. I—II 230—1). Er behauptete, dass die indirekte 20 Plg, I. Marvan ib. Siehe Abschnitt 4.2. J. Zubaty, 1F VI 302; E. Fraenkel, Baltosl. 46, kitaip J. Endzelin AprGr 2 E, Hofmann, Zum Gebrauch der Partizipien in den Skeireins, Indogermanica, Festschrift fir W. Krause, Heidelberg, 1960, p. 29. 12 Zweifelhafte ar Nuance der Sprache, die iš ursprünglich durch das Verb entstanden sein könnte, das in diesen Konstruktionen verwendet wird (z.B.: rūkoti, dėtis) lexikalischer Bedeutung, die später durch die Konjunktionen buduk, nei usw. verstärkt ar wurde, z.B.: bijojos, dumodami, buk dwase koke regi; setzen musste, ney esq richtig (Die Konstruktion iš selbst war ursprünglich in Bezug auf die Modalität indifferent). Solche Konstruktionen entsprechen ganz slawisch: monjaacho (Augen) Geist verdunkelt. Aber die baltischen Sprachen sind noch weiter gegangen: Sie begannen, Teilnehmer zu verwenden, als das Subjekt der ir Handlung nicht mit dem Subjekt der Handlung des Verbs su übereinstimmte. tu (z. B. : Ich aš weiß ar nicht, er wird 225, kommen, er sagte, dass er ka zurückkehren ne würde. 227). Indem man die nur in den litauischen und lettischen ir Sprachen verbreiteten Konstruktionen mit unterschiedlichem su Aktionssubjekt des Teilnehmers als neuer betrachtet? *, Potebnia stellte gleichzeitig A. widersprüchliche Umstände gegen diese Meinung ir heraus: die Entwicklung der heterosubjektiven Konstruktionen, die den substantiven Konstruktionen näher stehen, weniger einheitlich, die Sprache geht gerade in die Richtung der o Satzeinheitlichkeit. 1.4.3. E. Tanglis Acc, die 50—51 indirekte Konjugation leitet sich einfach ab iš VD (nom. c. Partizip) Konstruktionen su mit nicht-konjugierten Verben, die jo später gebildet werden sollen ir XVI — Die 17. a. Staffel wurde nicht ausgestrahlt. Die indirekte Konjugation E. Tanglis betrachtete Tangli als ein neues Phänomen, das sich wahrscheinlich erst in der Zeit der schriftlichen Tradition durchgesetzt hatte. Ähnlich erklärt die NN inneren Ursachen des Auftretens ir I. Marwan ** fügte hinzu, dass VD su Nicht-rekursive Verben waren Varianten von Nebensätzen, die beispielsweise ir jų Konjunktionen als eigenständiges Subjekt der ir Handlung erhalten konnten. Manchmal. gi VD von diesen Autoren abgeleitete iš akusative Konstruktion, postuliert ungefähr diese Entwicklungskette: sagt sich NN gekommen->sagt, dass er gekommen ist sagt — (dass) er- - Ja. — (dass) der Vater — gekommen ist der Vater gekommen ist. 1.4.4. Ganz anders interpretiNN ert die Bildung J. Kazlauskas LKK IV 86-87, Ist. Gr. 402—403. Er glaubte, dass es ein Überbleibsel der periphrastischen Optativ sein könnte (*bi negelbės, *bi nekėlės), das in der litauischen Sprache bewiesen wurde Ch. S. Stangas NTS XVIII 348—356, VGr. 429, Anhand der Teilnehmer der Bedingungskonssu truktionen, z.B. jeib nicht retten, jeib nicht erheben usw. ir Andere Ideen. In anderen Sprachen wird die indirekte Sprache häufig als optional ausgedrückt, was auch im Litauischen der Fall sein könnte. Wenn ir man den Teilnehmer eines Hilfsverbs, das zu einem Teilchen geworden ist, iš mit der Ladung der optionalen Bedeutung überträgt, bi į könnte das ta Teilchen verschwinden, so dass die Herkunft ziemlich NN widersprüchlich erklärt wird. Um es etwas i klarer zu machen, lohnt es sich, den Gebrauch am Anfang der Schrift und seine NN Verbreitung im Verhältnis zu anderen Konstruktionen mit ähnlicher ir Bedeutung zu su betrachten. 1.5. Ką wissen wir über den Gebrauch NN am Anfang der litauischen Schrift? E. Tanglis Acc. 50—51 in den alten Schriften NN keine Beispiele gefunden. J. Bretkūno, Viele M. andere ir untersuchte jo Schriften sind eigenständige Konstruktionen der NN Sprache, in ihrer Form unterschiedlich von VD, wirklich iš untypisch. Einzelfälle, in denen die Beteiligten indirekt miteinander verbunden sind (z. B. : DP 5123, BrB I Moz 48, 18; Joz kann als 10,1) Formen der additiven ir Zeiten mit Nullverbindungen interpretiert su werden? *. Aber nachdem ich andere erlebt habe, XVI– XVII Quellen, a. gibt es keinen Zweifel, dass die Schrift am Anfang vollständig gebildet wurde. NN Besonders wichtig in dieser Hinsicht sind: S. Die Schriften von Vaishnava. Jo „Žemčiūgos“ ir In den Übersetzungen der „Über die päpstliche Messe“ finden 35 wir ganz eigenständige (mit separatem ** In letzter Zeit ähnlich V. Sirtautas, Kalbotyra XXV (I) 95. *t H. Mapsan IV 36—37; Baltistica V(1) 18. ** Z.B.: wel’ Ką nach vielen to anderen heiligen Minen | | ir Das ist es, was sie getan haben. DP 512; (Was auch dann viele andere heilige... vezynilo das Geschehen W 876). 13 des Subjekts) NN Beispiel®®. Da sie bisher nirgendwo diskutiert wurden, werden wir sie etwas detaillierter beschreiben. 1.5.1. Mit Ausnahme eines Falles der optionalen Bedeutung (siehe 3.3.2) gehen alle NN-Formen in S. Vaišnors Übersetzungen mit dem modalen Partikel buč, der den Schatten der Ungewissheit, des Zweifels unterstreicht?". Mit diesem Teilchen wird NN auch heute noch in der Region Žemaitija (z.B. über Tėlšiai, Salantus, Lenkimūs, Papilė, Tytuvėnai, Ūžventis, Kaltanėnai, Šiauliūs, Raséiniai, Laūkuvą) sowie im Nordosten Litauens (über Joniškis, Pasvalis, Liūnkuvą, Daūgailius, Dūsetas, Miežiškiai) und manchmal sogar in den südlichen Dialekten, wo NN-Teilnehmer überhaupt sehr selten sind, verwendet. S: Vaishnava verwendet diese Teilnehmer normalerweise in Konjunktivsätze mit den Konjunktionen hogy, wie auch die Relativpronomen kuris, kursai. Wenn NN im Subjekt eines zusammengesetzten Satzes steht, der keine Konjunktion hat, spielt derselbe Teilsatz bitik die Rolle der Konjunktion. Nebenelemente von Zusammensätzen mit NN-Formen sind oft sehr weit von den Hauptelementen entfernt, durch ganze Komplexe anderer Elemente abgegrenzt und daher ziemlich selbstständig. Bei der Übertragung der indirekten Sprache gehen die Verben sagen, überreden, aussprechen im Hauptakzent oder im vorherigen Kontext; Verstärken Sie „,festlegen“, schreiben Sie z. : Tapieiig saka ghie... iog spawiedniie buk priwalingas essąs ischskaitimas wissu grieku 148,,; Skaisczei nor perkalbeti | wie buk macis tokia io walgimo | und andere tos regetoiems auf gut atenti PM 32,5; netikumus statczei uschstoie turiami... Iog ipaczia wiera in Christu | Buch nesanti dallis Bücher 148,; ; raschiti | und unvernünftig verstärken dressa... Buk Chrikschtas... nicht diese apmasgoimu 1322%,,. Bei der Übertragung von Gedanken und Überzeugungen, die der Autor für unwirklich und falsch hält, folgen die Teilnehmer des NN den Verben dymoti, laikytis, mokyti, pramanyti, pramanymus ginti: (Stoiker) dumoie | buk Diewas ir ischkadingu paiudinojmu (177) žmones biauribiump werczęs 177—1772*. Papst... auf der Wanderschaft hält | iog buk dina ingi kuna Christaus butischkai persimainanti PM 302,,; Mokin teipaieig. Die Wiedergeburt und die Erlösung werden uns niemals von Christus abwenden, 133%,,,. Die Kirche St. Martin ist eine romanisch-gotische Kirche aus dem 16. Jahrhundert, die im Ortsteil St. Martin im Landkreis Göttingen liegt. pramanimus ginna: Erstens iog Diewas... keinerlei Imones... auf amZzinoses prapulties buk paskires 178255. 1.5.2. Die indirekte Ableitung in VaiSnoras Schriften besteht meistens aus es. I. Auflage. Teilnehmer (25 Beispiele- ), seltener —vermutlich. I. Auflage. Teilnehmer (5 Beispiele- ). Der Teilnehmer des Verbes sein (12 z.B.) wird in Konjunktion mit Substantiven (ne essas apmasgoimu 132%,,, uschmokejmu... essqs 264%;, kitu nosrais essa 32,;), Adjektiven (priwalingas essqs 148.5, nei naudingas nei ischkadingas... essas 132%.) und deren *6 In zwei dieser Beispiele ist aufgrund der Schreibweise nicht ganz klar, ob es sich um Teilnehmer oder um Personifikationen der direkten Ableitung handelt: ischrinktieghi buk palaika (-ą ar -0?) malone 179,,, Apaschtolai buk... laike (-ę ar -ė?) PM 37,5. Die anderen Fälle lassen keinen Zweifel aufkommen. 6 Konstruktionen sind im Buch,,Über die päpstliche Messe“ (PM) verwendet, 29 — in „Žemčiūga“ selbst. ?7 In derselben Bedeutung wird dieser Partikel mehrmals auch mit direkter Ableitung verwendet (11%, 13351, 1785—5, 178 —178a, PM 23,,, 272,, _;3), Und an einer Stelle —mit dem Teilnehmer-Vornamen: ghie i regima affiera... (25) be iokia ischstowincza grunta | jako buk priwalomo sancze | be reikos stata PM 25-259; entsprechende Fälle in der heutigen Sprache siehe. LKZ, I 1136 plg. dar E. Fraenkel KZ XIV (Erg. H.), 36, 98 tt. Komm raus. In den alten Schriften wird buok auch als Konjunktion buok... alba, buok... buok,,oder... oder“ verwendet, z.B.: buk tatai Haus alba Stadt butu BrB III Mos 25, 34 (vgl. auch 17, 10; 22, 18; 22, 28; IV Mos 15, 2; V Mos 12, 3; 13, 6 u.a.). 14 (priwalu essa) PM 332) ir mit Präpositionskonstruktion (nichts tschechisch) Heiliger Apostel PM 39,4). Su Es. 1. neu. Der Teilnehmer des Verbes sein bildet die verbundenen Formen der passiven Art: NN Adoma butibe... nuodemais buk santi attolinama tie kad isch schos giwatas ischeiti... 692,.; | Nig biaurjbiu grieku buk essq nuczistijemi pramana ipaczus 263*—264; pajaučius kureis buk žmones | ir be to Geschwür Baszniczes esq priwerczemi unausweichlich, 113%; die... | Buk niemals ne essa wiedergeborene 133944. Wie NN S. In Vaišnors Übersetzungen werden die Teilnehmerverbindungen su in der Form des Adjektivs im Substantiv und im Prädikativ als ziemlich unpersönliche Teilnehmer ir verwendet, die nur bei Bedarf die Bedeutung des Substantivs der jeweiligen Teilnehmer haben mų (Bd. reikią, tereikią): ich möchte die tu Leute | überreden, dass sie nicht mehr | walgen müssen, aber ich werde es tun, wenn es genug ist PM 32*,; Die letzte Lektion | über die entscheidende Wahl ir Ich brauche einen | Gott, um mich zu befreien. 179;,,; Ich bin begeistert... Er sagt... Wir müssen auf den Fang warten. 69254 (Antonyme) nig Euangelias pradesti | ir tq be Zokana wurde durch Euangelia buk teireikent sakiti ir lehren 758,,. Solche Aussagen von po impliziten ar Verben stehen (75%,,) dem Teilwort sehr nahe, z.B. su Er lehrt, richtig zu salzen, sagt, richtig zu warten. Gerade in die unpersönlichį en Konstruktionsu en des hinteren Teilnehmers begann der Teilnehmer zuerst einzudringen, indem er den Teilnehmer verdrängte. g. Siehe Formular. Baltistica IV (2) 197 Ta-Tä. Offensichtlich wurde die Teilnehmerform in anderen ir Fällen des unpersönlichen Gebrauchs verallgemeinert; Dies wird durch ir folgendes gezeigt F. Die Sätze von Kuršaitis, wie ich aš denke, (dass) heute, wenn es schneit K Gr. 424, 426 neben der Lysien K I 284. 1.5.3. Wie in der ir aktuellen Sprache, NN S. In den Vaishnava-Schriften kann es in der su wörtlichen Bedeututa ng des Wortes „Geschwindigkeit“ verwendet werden, z.B.: anis toktai... Abgeschabt | ir Unvernünftig verstärken dressa: 1. Für die erste | Buche Chrikschtas wlosnai sprechen | ne dessa apmasgoimu Wiedergebu- ... rt aber Figurischki (132%)... buk tiektai issimano widutini atgimima bei atnaughinima Dwasses schwentoses kursai | ir be Chrikschta / ischrinktusamp buk endet auf ewige ischganima diskutrty Beispiele zeigen, dass 132% —133. 1.5.4. Iš S. Die Konstruktionen, die in den NN Vaishnava-Schriften gefunden werden, entsprechen sowohl in ihrer iš Struktur als auch in ihrer Bedeutung im Wesentlichen der heutigen Sprache. NN Funktioniert hier als ein grammatikalisches Mittel, um eine übertriebene, fragwürdige oder unwirkliche Handlung zu beschreiben. Ta die Tatsache, dass iš XVI– XVII Quellen a. am deutlichstNN en bezeugt S. In Vaišnors Schriften ist vor allem die Herkunft des Autors aus der iš Region Žemaitija zu erklären, wo die indirekte ir Ableitung derzeit am weitesten verbreitet ist, sowie die ir polemische Bestimmung der Bücher selbst. Indem er sich fremde Ansichten lehrte, versuchte der Übersetzer mit allen Mitteln der Sprache, die jų Unwirklichkir eit von ihnen zu betonendistanzieren (dies zeigt die ir bereits erwähnte dll. sei der Gebrauch in su Formen der o indirekten, manchmal ir direkten Anspielung). Andererseits kann die NN Vermeidung in den meisten to anderen Schriften der Zeit auch teilweise iš durch die Art des jų Inhalts ir erklärt werden: Die religiösen Wahrheiten, die sie lehrten, und die Ereignisse, die sie beschrieben, wurden von den Autoren als unbestreitbir ar wahr und unbestreitbar betrachtet. Da in der NN lettischen Sprache wird auch verwendet von XVII Schriften, a. gibt es keinen Zweifel, dass die östlichen baltischen Dialekte in der Zeit der prähistorischen ji Entwicklung jų gebildet wurden. 1.6.1. NN Das Verhältnis der Verbreitung der gegenwärtigen litauischen ir Sprache im su Gebiet mit anderen s Konstruktionen der Näherungsbedeutung hilft, die Kartothek des Atlasses der litauischen Sprache zu bestimmen, insbesondere die į 120, 145°, 151, 175, 176 Antworten des Programms zur Sammlung von Material dieses Atlasses, vgl. 15 Tawa Knecht buwa beganns Awis sawa Tiewo, und kommt Lewas BrB I Sam 17, 34 (hutet die Schafe LB). Gelegentlich in der Gegenwartsform. Die Teilnehmer mit dem Affix werden in den alten Schriften auch mit der Präsensform des Hilfsverbs verbunden, d.h. sie bilden wie die Präsens-Anfangszeit (nur ohne die Bedeutung der unterbrochenen Handlung), die dem Paradigma der Anfangszeiten der Gegenwartssprache bereits fehlt, z.B. : Tu awinelio newirk, kolei ira beszindans (prieg Pieno Augiwes) BrB II Moz 34,26 (wenns noch an seiner muetter milch ist LB; in lacte matris suae V); Sakie iems su dziauksmu didziu | Iog est begulis edziosu BrGD XLVII (S. 83), t. p. S. 193. 1.8.2.3. So prädikative es. 1. Auflage. Teilnehmer, die in der heutigen Literatursprache nur als NN-Formen verwendet werden, konnten früher auch keine bestimmte modale Bedeutung haben. In der Position verbum finitum gingen sie alleine oder mit dem Hilfsverb sein, mit dem sie dieselben Konstruktionen bildeten wie die Vergangenheitsform. Teilnehmer. Aktuelle Zeit anzeigen. Die Teilnehmerformen mit dem Affix beir und ohne hatten die gleichen syntaktischen Merkmale und unterschieden sich nur in der stärkeren oder schwächeren Bedeutung der Dauer. Also Konstruktionen mit der gegenwärtigen Zeit funktionieren. Mit den Teilnehmern war NN so nah, wie es derzeit noch Formen von verbundenen Zeiten mit dem Verb der Vergangenheitskartenzeit sind. Teilnehmern. Die Voraussetzungen für eine solche Wiederherstellung finden wir auch im gegenwärtigen Sprachsystem. Dies ist vor allem die Unvollständigkeit des Paradigmas der sogenannten Anfangszeiten (es fehlen die Formen des I. Wesens), das Fehlen der allgemeinen Bedeutung (die Bedeutung des Verhältnisses der Dauer der Handlungen haben die Teilnehmer des I. Wesens gewöhnlich nur mit den Formen der Gegenwartszeit des Hilfsverbs, und das nur in einem bestimmten Kontext, vgl.: N. Sližienė, LKK IV 67; LKG II 146), ess. 1. Auflage. Die Bedeutung des Admirativs bei Teilnehmern mit dem Adjektiv und ihre Korrelation mit Teilnehmern ohne das Adjektiv. k. 1. Ich bin krank. Teilnehmern, plg. : Po trijų dienų tėvai žiūri —visas žalčių pulkas bešliaužiąs į jų kiemą LTt III 296 ir Žiūrėk, koks didelis lazdynas išaugęs! Kp. 1.8.3. Die Verbindung zwischen zusammengesetzten Zeiten und NN zeigt auch die Ähnlichkeit ihrer Verwendungsgebiete. Die zusammengesetzten Zeiten werden, wie auch NN, am weitesten im Gebiet des westlichen Teils der Semiten und der westlichen Hochlatiner verwendet (dazu gehören auch die litauischen Dialekte des ehemaligen Ostpreußen). In der nordöstlichen Ecke Litauens, wo NN auch lebendig ist, treten häufiger nur vollendete Formen der Vergangenheitsund Zukunftsform auf. Im Allgemeinen stimmt das Verbreitungsgebiet der NN ungefähr mit dem Gebiet der intensivsten Nutzung der Teilnehmer überein. Die hier aufgeführten Fakten lassen darauf schließen, dass dies der Fall war. Die Substantive der Teilnehmer unterschieden sich in ihrer morphologischen und syntaktischen Beschaffenheit nie von den NN-Formen, wenn sie in der verbum finitum-Position standen. Was heute als indirekte Ableitung bezeichnet wird, war nur ein spezieller Fall der prädikativen Verwendung des Nomens der Teilnehmer, der sich von den anderen durch eine bestimmte Nuance der modalen Bedeutung unterscheidet. 1.9. Prädikatives Verhalten der Teilnehmer – ein Erbe der fernen Vergangenheit. Als Substantivformen sind die Teilnehmer bereits in den ältesten Ide. In verschiedenen Sprachentwicklungsstadien konnten sie substantive oder nominale Sätze** bilden, wie z.B. der müde Vater neben dem guten Vater oder der Vater der Herr. Anfangs unterschieden sich solche Sätze in ihrer Verwendung offenbar von den entsprechenden Sätzen mit Verben der Wurzel *es, *bhū, 3 Bgl. : K. Brugmann, Synt.69—70; J. Zubaty, Studie a ¢lanky, II, Prag, 1954, 126 tt. ; A. Meillet, MSL XIV. 1. Aufl. ; Introduction a I’étude comparative des langues indo-européennes, Paris,” 1934, p. 356—7; J. Bloch, MSL XIV. 156 v. Chr.. ; In: BSL XLVI 27tt. ; Ch. Guiraud, La phrase nominale en grec, Paris, 1962, S. 152 ff. ; W. P. Lehmann, PIE 115-6. 22 :die eine bestimmte lexikalische Bedeutung haben könnten**. Im Laufe der Zeit wurden die alten nominalen Sätze als Mitglieder mit Nullkonjunktionen in das System der verbalen Sätze aufgenommen*". Die nominalen su Sätze der Teilnehmer konnten nicht von diesem Prozess isoliert ir werden, die Bruder-geh- | t-zurück-Sätze mussten sich ebenfalls an das Bruder-ist-- war-wurde-- zurück-Paradigma | anschließen. | | Das auf dieser Grundlage entstandene System der zusammengesetzten Zeiten in der litauischen Sprache kristallisierte sich jedoch nicht endgültig heraus, viele prädikative ir "Teilnehmer, die die Bedeutung des Prozesses hatten, (insbesondere es. I. Formen), blieben von ihr abseits und behielten bis heute die Merkmale des früheren prädikativen Gebrauchs bei. 1.9.1. Selbst jene Teilnehmer, die aus der Sicht der gegenwärtigen Sprache als Äquivalente der gegenwärtigen abgeschlossenen Zeit angesehen werden, unterscheiden sich in ihrer Bedeutung su oft von der Verbindung der zusammengesetzten Formen. N. Sližienė LKK XI 20 bemerkt, dass die frühere Kartenzeit funktioniert. Teilnehmer des Hilfsverbs be sein es. 1. Formen werden verwendet, um „ein künstlerisches Gegenwartsbild zu schaffen“, z. : John iSsitieses nickt am Ofen auf dem Kürbis; Kurz für ihn Platz, so die Füße bis zu den Knien gegen die Wand gestellt; Kopf zwei- "wir haben am Ende eine längere Bank ZemR I 86 gefickt. Die Schaffung eines künstlerischen Bildes beschreibt jedoch nur teilweise die Besonderheiten des Gebrauchs solcher Akteure. Es wäre genauer zu sagen, dass Teilnehmer ohne Hilfsverb normalerweise verwendet werden, wenn eine statische Situation und ein qualitativer Zustand einzelner Dinge beschrieben werden. So werden es und es verwendet. I. Auflage. Teilnehmer (in der Regel mit be-), z. B. O ans schon seit dem Morgen gelegen und bedribsąs Rs. In der Zwischenzeit sind Teilnehmer mit Hilfsverben eher für die Erzählung charakteristisch. Dieser Unterschied in der Verwendung von Hilfsverben durch die Teilnehmer ist wichtig, weil er teilweise den Unterschied zwischen alten verbalen und nominalen Sätzen widerspiegelt. Gerade Sätze mit substantivalem Pronomen ohne Konjunktion werden in den althindischen, griechischen su und keltischen Sprachen ir be jo verwendet, um konstante,,zeitlose“ Zustände zu bezeichnen, iš mit der Formkonjunktion werden gewöhnlich wechselnde, zeitbezogene Prozesse® bezeichnet. 1.9.2. Relikte der prädikativen Teilnehmerform finden wir in verfestigten Konstruktionen, in denen die Hilfsverbform überhaupt nicht möglich ist. Viele von ihnen haben einen ausgeprägten modalen Ausdrucksschatten. Anstelle von verbum finitum o werden su negative Teilnehmerformen (besonders su bev. g.) verwendet, um die Verneinung betont, mit einer gewissen Betonung auszudrücken, z.B. : ir su Es war nicht mehr so, dass aš su Je mehr ich mich mit Ihm verbinde; Es war nicht mehr so, dass ich bis zu seinem Einzug Ds (LKZ I, 1215); Ich werde nicht mehr hier leben —dass es diesmal gut endet! Sd.Kfz. Es regnet. Das ist dir egal. Ds (LKŽ VII 589). Nun, Bra, nicht gefüttert, nicht gewaschen... I 421. Kaufen Sie Schweinefleisch, nur Geld Widder (APh I 98). Das ist tu unwissend, du hättest ihm antworten ką sollen Alk (LKŽ VII 833). Bev. g. Die Form nicht gesehen wird in Phraseologismen verwendet, z. : Hast du jo das gesehen? Ds (LKŽ VII neun 914); unsichtbjo ar ist — bereits vorbei (verstorben) 459) und (vgl. 1. Kor. Bala nemasje, neću više kupsiću taj šećer Slm (LKŽ VII 914); Bala nematy jo Kp; Ich habe ją diese kleinen Dinger nicht gesehen Kp. Solche Konstruk- «Die Archaizität der Zeichen zeigt ir ta Die Tatsache, dass der Teilnehmer bev. g. Form geht su über alle Geburt- ** Z.B. sein Reste einer bestimmten Bedeutung in Dialekten: wir sind so (leben) atkliudziai Zibinifikai (LKT wir 76); leben jetzt) am See (= Mrc; begann überall) (= zu sein, zu leben), (= zu arbeiten Wein (LKT 300); Erbsen beginnen nach oben zu (= wachsen) Veūtė (LKT 144), siehe Abschnitt 4.4.) aber LKŽ I 1215. % Das werde ich. Seien Sie. Hbf., 6. Aufl. 268. 38 Zr. E. Willkommen, BSL XLVI. 1. 31 Ta-Tä. ; J. Humbert, Griechische Syntax, Paris, 1960, p. 66; Ernout... Thomas, Lateinische Syntax, Paris, 21953, p. 146—8; P. Chantraine, TCLC IX 25; Ch. In: Guiraud, ib. 64 tt, 23 100 mg 2-mal täglich eingenommen werden. In seiner Bedeutung nähert sich der Teilnehmer hier dem Optativ, mit dem oft ein Wunsch ausgedrückt wird (vgl.: Grausmas jo nematai! Ds), und die entsprechenden Konstruktionen mit direkter Konsequenz (galas tave nematė Dkš, velniai jį nemato Grž LKŽ VII 914) sind deutlich später. Optionale Bedeutung haben gelegentlich auch die Formen anderer Teilnehmer, z.B., dass du auf die Erde gegangen bist, dass du willst sterben Grv (KKK XIII 122). Besonders charakteristisch ist in diesem Zusammenhang die verhärtete Verbform des Teilnehmers bev. g. Form in der sich wiederholenden Formel des Volksmärchens: Atadūrą (Aussprache: atad3.ru.) dětki durytěles BsP II 327, plg. atadd.ru. Durelas Verksniénys LKT 299 ir Öffnen Sie das Fenster (Tür), ihr meine Kinder Lt III 86**; Hier hat der Teilnehmer bereits eine klare imperative Bedeutung. Teilnehmer, die die Prädikatfunktion behalten haben, finden wir in rhetorischen Fragesätzir en mit wo oder wohin. was lustig ist, wie: wo hast du mich gesehen, dass sie sich aufhängt! 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte, 1959: Der Mann, der die Welt veränderte. 245; Nun, wo nicht gebetet, ein solcher Bettelnde KatkR 259; Ką tu Warten auf das Alter? ib. 190; Wo wird er besser finden, er ko ist nicht gegangen? ib. 219; Ich weiß, wo ich nicht ib 186; wusste, was eine Rechenmaschine war! Reinige deine Nase zuerst! Rdn (LKT 75). Einige solcher Ausdrücke sind iš völlig desemantikiert, zu Idiomen geworden, z.B.: wo war, die Tochter des Herrn wurde krank Daunoriai (LKK III wo es 201); nicht war, kommt, Fuchs Lt III 147; Was ist das? („bedeutet nichts“) uns eine Krone zu schneiden Sts (LKZ 1, 1217); Was nie war, werde į ich über das Meer segeln Plng (LKZ I, 1216). Ähnliche Teilnehmer (meist dll. su oder) in Konstruktionen ir mit alternativer Bedeutung verwendet, z. B.: es ist ein ungezogenes O Kind, das ihm gesagt hat, ar ar ne Alif Lam Ar Mim ar Nachdem er — gesagt ir hat, Hunde bellen nicht zu hören, so Lnkv (LKZ VII sowohl 661); anam gesagt als auch nicht gesagt: durch ein Ohr jein(a), durch das andere išein(a) Jhn. Gekreuzt ungekreu- — zt Hündinnen stehen für sich selbst, den Kopf nach unten (LKŽ V 855); plg. Fälle mit einer ähnlichen Bedeutung, in denen der Teilnehmer bereits neben dem Verb steht: sakaj mu nespomenut nipustil pre očes — Jhn. Teipa Herr war, Herr wird Ppl; Werde, was du bist (nicht vorhanden) Als. "das große Ding hier" (LKŽ I 1216) ir Betonungskonstruktionen mit su Teilnehmern ir aus derselben Wurzel: wachsender, wachsender, grüner Kiefernwald bei dem Gutshof des Vaters 383) und der hl. 1.9.3. Verbum finitum können die Nomen der Teilnehmer sein, die die Haupt-, ir Nebenoder Nebenhandlung im Satz bezeichnen. Postpositionale ne (im Hinblick auf o das verbum finitum) Teilnehmer in den Konstruktionen mit den Konjunktionen wie, wo, wann, bis, bis, su Pronomen was in Silben entsprechen nach Bedeutung den Verben, die in den Nebenelementen der Verbindungssätze verwendet werden, z.B.: das Kind... hatte Brot, wie er wollte Der 4; Fischfischer... ging durch den Wald, ohne zu wissen, wo ir ko einąs TMPs 27; erinnern sich nicht mehr, wenn sie Fisch gefangen haben Lt III der 377; König befahl, einen vollen Sack zu ik verpacken, und sagte, bindet ihn Diejenigen, 46; die ihn liebten, ließen ihn nicht fallen, diejenigen, ar die ihn hassen, DB 169; ließen ihn fallen. Dglš; Sie ist... begann zu ko erzählen, auf der Suche nach Lt III gut 290; wäre ein Mädchen, nur džiauna nur ką nudvérusi Sml; Siehe Abschnitt 4.4. aut. LKK IX 43-62. Eingehende po kommentabiliyjy Verben (besonders Verba percipiendi et dicendi), solche Konstruktionen sind nah an NN, z.B., nach Hause, (Brüder), nichts gefragtrė Eglei, ką nachdem sie Lt III 299, o mit einem anderen Subjekt als das Verb, vollständig übereinstimmend, z.B. su ja karčaninks karčemininkas) ir fragte, wohin (= er ging Glbr (Mit VI 46). Teilnehmer po von Verben mit einer anderen Bedeutung bezeichnen jedoch eine sekundäre be Handlung ohne NN Schattierungen, z. B. Geht, wohin der Henker befohlen hat Dr. Iš ?** Die Archaikität der Formel ir wird durch die antike Reduplikation bestätigt. Zerschmettert Zerschmettert NS 341, Papas Boden Veröffentlicht Veröffentlicht dünne Netze In den 68: Verbindungswörtern der Konstruktionen LTt vyvezá LTt, II 58, 24 vezá můj su chlapeček ist deutlich das wiedererzählte Bedeutungsvir erhältnis der Teilnehmer zu sehen, die eine allgemein untergeordnete Handlung bezeichnen. NN Die Bedeutung der Aktion ist to hier sekundär, abhängig von der lexikalischen Ausdrucksweise der Verben, der Form, die diese Bedeutung trägt, nur eine o bestimmte Gruppe von Prädikaten: eine — Untergruppe. 1.9.4. Präpositionale Teilnehmer, verbunden mit su der Personifikationsform des ma Verbs, und auch Zeigt die Nebenhandlung im Satz mit verbum finitum-Äquivalenten an, z.B. der ir Wolf, der aus Angst geflohen ist, pastipo iš ir BsP IV 235*. Solche Konstruktionen, die in der Volkskunde und in alten Schriften vorkommen, haben oft auch eine modale Bedeutung: ir NN, betont oft die Unerwartetheit oder Überraschung einer Handlung. 1.9.5. Su modale Bedeutungen (Befehl, Verbot, Verneinung ir usw.) und ausdrucksstarke Schattierunir gen verbunden sein. k. 1. Ich bin krank. Verwendung von Teilnehmern in der zweiten Verbposition: um die Handlung des a) Hauptverbes aus derselben Wurzel zu betonen, z.B.: trink berustet, brolyti, dimok home ir JD 72; Ich liege liegend, um nicht zu ir schlafen Plng**, ähnlich wie bei negativen su Verben, z.B.: dass tanzen wird der nicht tanzende Hase kudi! ir LTt 343, manchmal ir su mit einem Schalter, zB. Geh, dass du gegangen bist, dass es nichts gibt, was du anziehen kannst Gs (LKŽ II 771); b) Alternativen auszudrücken (auch Verb aus su derselben Wurzel), z.B.: sag ihm, ohne zu sagen, ließ über die Ohren, um eine negative unerwünschte Handlung zu bezeichnen — c) ar (mit einem anderen Wurzelverb), z.B.: tilék neburbéjes Vkš (LKŽ I 959)42, Die hier erwähnten Fälle der prädikativen Teilnehmer-- Verwendung haben alle Merkmale von syntaktischen Archäismen. Im System der syntaktischen Mittel der litauischen Sprache nehmen sie einen peripheren, isolierten Platz ein und ir passen nicht zu irgendeinem üblichen Gebrauchstyp der Teilnehmer. Man findet sie meist in phraseologisch verfestigten, verfestigenden ar Sätzen. In der heutigen Sprache sind sie kontraproduktiv. ir nyksta; gelegentlich jų nur in der Umgangssprache in der Belletristik vorkommen, ar wo sie stilistisch markiert sind. Su NN Sie verbindet nur die ne Identität der Form, aber modale und expressive ir Nuancen, die die Tendenz zeigen, verschwindenden Formen, die einem veränderten System nicht mehr entsprechen, eine modale Bedeutung zu verleihen. All dies lässt vermuten, dass die Grundlage der indirekten Verbindung das alte Prädikativverhalten der Teilnehmer war. Diese Annahme wird durch die Struktur der passiven Teilnehmer su bestätigt. 2. KONSTRUKCIJOS SU NEVEIKIAMAISIAIS DALYVIAIS 2.1.1. Die modale Bedeutung im Litauischen hat oft nev. Die Formen des Substantivs, die mit oder ohne den Vornamen des Akteurs verwendet werden: es. 1. (Bruder) lebt,. Aussaat, but. 1. (Bruder) gelebt, gesät. Gelegentlich wird die ir Vergangenheitsform verwendet: (brolio) buvota gyventa. Ihr Gebrauch wurde treffend von J. Jablonski beschrieben. Wer bemerkt hat, dass der Sprecher mit solchen Aussagen so tut, als wolle er über das Thema sprechen, der bemerke nun diesen Trick. (...) als wollte er mitteilen, daß die Botschaft, die er uns jetzt mitteilt, ihm selbst nur von einem einzigen — einem anderen Kleinling der Abgeschiedenheit, den er jetzt selbst beobachtet hat, oder von einem anderen Menschen übermittelt worden sei“ (RR I 465). Gleichzeitig hat J. Jablonski darauf hingewiesen, dass solche Aussagen der „erzählerischen Sprache“ nahe stehen. In: Baltistica I (1) 53–66. ** Vgl. entsprechende griechische Konstruktionen mit Teilnehmern des gleichen Stammes: gwyfį gedys, ūxodoas... fpovoux usw., siehe ir R. Kühner, GrGr. 656. 2 Siehe: aber J. Balčikonis III (2) 204; aut., LKK und werden VII 72—3, LKG II 353 —4. 25 nicht in allen Dialekten verwendet:,- ,Augštaičių pasakymus,,- Cia trobos būta“, „girių čia snausta...“ Für die Semgallen ersetzen ihre eigenen Aussagen, wie z.B.: „Hier war eine Tromba gewesen, stand“,,,hier schliefen die Hirsche“... (RR I 466, vgl. auch ibid. 530). In späteren Grammatiken wurde die modale Bedeutung der nominativen Geschlechtsformen der neueren Teilnehmer entweder überhaupt nicht untersucht, oder sie waren damit zufrieden J. Eine Zusammenfassung der Gedanken von Jablonski. Mehr Aufmerksamkeit wurde auf die Art der Bedeutung dieser Formen gelegt. Es wurde mehrmals festgestellt, dass die nominativen Geschlechtsformen der neueren Teilnehmer häufig aus intranzitiven Verben bestehen und keine Bedeutung haben, die für andere passive Formen charakteristisch ist? oder Formen, die der Wirksubstanz entsprechen?. Die Verbindung des unbenannten Geschlechts der Nev.-Teilnehmer mit anderen Formen der Nev.-Art wurde vor kurzem von V. Sirtautas, Kalbotyra XXI 71 usw. sowie von E. Geniušienė, ib. diskutiert. XXIV (1) 27 usw. und kam zu dem Schluss, dass nach syntaktischen Merkmalen bev. g. Formkonstruktionen mit einem Vornamen entsprechen vollständig dem Passiv. Anzahl der Teilnehmer g. der passive Charakter der Formen durch die genannten Autoren ist gut begründet; Es ist ganz klar, dass sie als eine Gruppe von neuartigen Formen behandelt werden müssen. Aber auch die Besonderheit ihrer Bedeutung und ihre Synonymie mit dem Wirkwort sind klar. Art von Formen, insbesondere mit modalen Bedeutungswerken. Teilnehmern. Gerade wegen dieser modalen Bedeutungskonstruktion mit neu. Teilnehmern bev. g. Formen wurden in letzter Zeit manchmal sogar zu NN3 zugeordnet, wenn auch inkonsequent und mit einigen Schwankungen?. Die Einbeziehung dieser Formen in die NN wird tatsächlich durch die Unvollständigkeit und Unbestimmtheit ihres Paradigmas, die enge Verbindung mit der passiven Nähe neu verhindert. ir Art der zusammengesetzten Zeiten. 2.1.2. Die Vergangenheit und Gegenwart des 1. Teils. g. die Formen können aufgrund der modalen Bedeutung gegen die Formen der direkten Verbindung im Präsens und Vergangenheit der Kartenzeit stehen, z.B.: brolio gyvenama: brolis gyvena (vgl. brolis gyvenąs); brolio gyventa: der Bruder lebte (vgl. brolis gyvenęs). Nach ihren formalen Merkmalen entsprechen sie aber ganz und gar den verbundenen Gegenwartsformen der neueren Art mit Nullverbindung.“ Sie können sowohl als Entsprechungen von Bruder lebt | gelebt verstanden werden, als auch als Aussagen mit einer bestimmten modalen Bedeutung, die vom Kontext und der Situation abhängt (vgl. schau, wie dein Bruder hier lebt!). Ebenso mehrdeutig und entsprechend sind die Verbs von transitiven Verben. g. Form (z. B. hier seine Gerste gesät | gesät). Lediglich die Konstruktion der Bruder war gelebt — im Gegensatz zur Form der direkten Vergangenheit der direkten Ableitung, der Bruder war gelebt (vgl. der Bruder war gelebt), hat im System der zusammengesetzten Zeiten der direkten Ableitung keinen Entsprechung. Sie ist jedoch ziemlich isoliert, da Konstruktionen mit Teilnehmern der Gegenwart (z.B.: *brolio esama gyvenama | gyventa, *brolio būta gyvenama), die einen Gegensatz zu anderen direkten Zeitformen bilden könnten, in den Dialekten nicht beobachtet wurden und nur zufällig und sporadisch verwendet werden können®. Darüber hinaus wird in der Bedeutung der Konstruktion geweest geleefd an vielen Stellen die übliche Konjunktivform der Vergangenheitsform der Art was geleefd verwendet, die mit (is) | was | was was | zal geleefd korreliert, vgl.:! S. 220, 223. ; S. 152, 153, 154, 157. * W. K. Matthews, SEER XXXIII 81, 352 ff. ; A. Paulauskienė, Tätigkeit. S. 157. (deutsch) J. Balkevičius, Sint. 95–6; N. Sližienė, LKG II 168; LKK XV 78; P. Gailiūnas, LKG II 59; E. Geniušienė, Kalbotyra XXIV (1) 31. * Zum Beispiel unterscheidet P. Gailiūnas, Kalbotyra IV 76, die Teilnehmer an NN nicht, und LKG II 59 nennt sie nur kurz, in einem Satz, am Ende des Kapitels. Sie werden auch nicht von N. Sližienė in LKG II 173—8 im Paradigma der Personifizierung der zusammengesetzten Verbformen angegeben. * Weitere Informationen finden Sie unter N. Sližienė, LKK IX 74, LKG II 53 usw. $ Die Konstruktionen esama mokoma, esama mokyta, buvusi mokoma hat J. Balkevičius, Sint. 95, aber kein Beispiel mit ihnen gegeben. 20 Wir waren schon im Bett, als wir jo kamen Kp; Mein Traum ist wahr geworden, siehst du Mit; be “Ich habe aš die Sache jo nicht gekauft, sie wurde bereits angehängt - Ja. Es jo gab eine tiefe Einschwung Brz; jo wurde bereits verlassen Alz, Aln, Mlt, VIkv kt. ; Bestandir teil Aneliutes Vins: Ich habe es jo nicht gefunden, es war schon weg Eiche; Dann erkannte ka ich, dass mein hier gelassen wurde Kp: der Mensch wurde von Roggen paseta Auk; Widget wurde verboten Stlm (Lct mein 316); war zwanzig Jahre Dienst Jd; Hier war es gegangen (Kühe) Klp; Meines war alles fertig, besprengt, gekocht, gewaschen Rgv; Zu dieser Zeit war es schon sehr beliebt. Markt; Du wirst ir verführt, du wirst verführt Mžš; Wir werden schon weit gefahren sein Ds; Nicht jo gehen, es ist schon vorbei Kp; Vielleicht wird es ir wirklich gebracht werden Mlt; Das Pferd wird gestohljo en ir verkauft Kp. Auch in su der Gegenwartsform nev. Teilnehmer g. Form wird häufig in der unteren ma ta Bedeutung verwendet, wie in ir Konstruktionen be der Verbindung, zB: hier, offensichtlich, Menschen ¥(r) jemals gelebt Sk; Meine abgestüy rzt Herr; Brustdrücken, übermäßiges Einnehmen von Medikamenten NmS; Kaninchen va gi yr Ausgestreut bei Apfelbäumen VKS. Auf der anderen Seite haben be konstruktive Verbindungen ir möglicherweise keine deutlicheren modalen Nuancen der Bedeutung. Beispielsweise sind in den Höhengebieten solche Sprüche verbreitet, no wie jų kaimiiškūlta, išvažiuota, pasakyta, padaryta... bedeutet tą das gleiche, wie der Nachbar ausgezogen ist, sie sind ausgezogen, gesagt, ir getan, der Teilnehmer kann neu betrachtet werden. Eine Art der Summenform der Gegenwartsform su mit Nullkonjunktion, z.B. Getreide (ist) ausgehö- | hlt ausgehöhlt. Anpassungs-Nr. Die Teilnehmerform wird gelegentlich ir neben dem Konjunkt bylo verwendet, z.B.: nabašnyko bylo pieniądze zagefti sorą su mąką Neršionys (LKT In den 310). Dialekten von Žemaitija, wo anstelle der nominativlosen Gattung weit verbreitete weibliche Gattungsformen verwendet werden, finden wir manchmal in jų den hier gesprochenen Konstruktionen, ir z.B.: pilnos įsteigos jų (von Lehrern) angehängt; tų Wie viele yr Wurzeln schälen Pj. 2.1.3. So neu. Teilnehmer g. Form (im Gegensatz zu den zuvor diskutierten Funktionen. "Teilnehmer-- Nomenklatur) bildet kein eigenständiges Paradigma, das mit dem Paradigma der direkten su Beziehung korreliert werden könnte. In ihrer grammatiir schen Zeitbedeutung schließen sie sich der Struktur der verbundenen neu an. Art von Zeiten?. Es fehlt an grammatischer Grundlage, sie als Formen der indirekten Erzählung zu betrachten, da die einzelnen morphologischen Kategorien - nur spezifische Formsysteme zu machen, die sich von anderen durch bestimmte allgemeine Bedeutungen unterscheiden. Su NN neu. Teilnehmer g. Formen bilden auch keine klarere "Korrelation (Als Formen der nicht aktiven Art NN können sie wegen der Bedeutung nicht betrachtet werden) gehören nicht vo dazu. Modale ir Werte, die diese Formen am häufigsten verwenden (aber immer) ne im Satz haben, ist kein ausreichender Grund, sie in eine eigenständige Zeitordnung zu setzen, da iš diese Bedeutungen in den meisten į Fällen kontextabhängig sind; zu, sie können andere haben, Hilfsverb be ir su ar be jo Verwendungszweck “Konjunktivformen. Zum Beispiel, eine unerwartet erlebte überraschenir de Handlung (t. y. Die Bezeichnung kann auch eine andere ir Bedeutung haben. Nomen des männlichen und weiblichen Geschlechts der Teilnehmer: geht, schaut — jo Bruder an den Pflasterstein genagelt Gursch; Mädchen kommen Gänse Hafer zu bringen; Sieht zu, dass alle Gänse ausgestopft sind Norvaišiai LKT 244 (vgl.: schau, die Hühner sind schon im Haus, siehe LKT 159, siehe 1.2.1). In der Zukunftsform handelt es sich um die Zukunftsform. su ir neu. Teilnehmer äußern sehr oft eine zweifelhafte, vermutete Handlung, aber sie werden to nicht als eigenständige Konsequenz angesehen (Bd. Gewalt “ Plg. 100 mg/ 100 ml Arten von Zeitforiš men: Die alten wurden im Boden iš des Gutslandes verlassen Zr; Schon alles geschnitten, transportiert, geschnitzt Als: Du musst so lange leben, wie Gott es dir vorschreibt Tsch. * Wie einzelne Fälle von passiven Formen des Systems sie diskutieren ir E. Geniušienė, ĮIlnare3ki u 3aJIOTH B COBpeMeHHOM Ich bin ein Mann von 30 Jahren, — 1,70 m groß, 50 kg schwer und 1,70 m hoch. H 3ajioru, Jlenunrpan, 1974, S. 209 ff. 27 wird Tlz gestohlen; werden die Hofleute zusammengekommen sein und diesen Namen erfunden haben Smln; Er wird sicherlich schon weg sein Brž; Vielleicht wird es schon gebracht Kp)®. All dies zeigt, dass wir in der litauischen Sprache keine besonderen Verbformen der indirekten Ableitung haben. g. Formen, sondern einen bestimmten modalen Gebrauch von neu. Teilnehmern, die sich an die zusammengesetzten Zeiten angeschlossen haben. 2.2.1. Am nächsten an die additiven Zeiten sind solche Konstruktionen mit bev. Mr. Neu. Teilnehmer Formen, wie Roggen (ist) gesät | gesät, z.B.: abends Seil gesägt KzR; schon und Kartoffeln ausgegraben Ds; volle Löcher von Honig gefüllt Ad; Diebe an den Balken genagelt Sk; Die Tür wurde geöffnet und KzR, sowie Rk, Svnč, Gdr, Jnš, Tršk, Trk, Vv, Grl, Zp, Plv usw. gelassen. *?, ähnlich wie in alten Schriften, z. : Tulszis... mit Vksūsu inpilt buwa SG 21,5; latru bonei lauszit buwa BrG 101, Zr. A. Bezzenberger BGLS 159–160. Von den Fällen des Typs rugiai (yra) séjami/séti unterscheiden sich diese Konstruktionen dadurch, dass der Teilnehmer hier nicht mit dem Nomen des Substantivs (Pronomens) verbunden wird. Dieser Nenner kann auch unerwähnt bleiben; dann hat die Konstruktion einen eindeutigen unpersönlichen Charakter, zB. (jetzt) gesät | gesät‘“. (Die Unpersönlichkeit tritt auch in Konstruktionen mit Nomen hervor, in denen die Form des unbestimmten Geschlechts an die erste Stelle gestellt wird, vgl. sėjama | sėta rugiai.) g. Formen entsprechen hier bev. g. Adjektive, z. B. bier (ist) schmackhaft und schmackhaft, die zur Beschleunigung mit den kombinierbaren männlichen und weiblichen g. Formen bier (ist) schmackhaft verwendet werden. Es ist wahr, dass diese Parallele in der heutigen Sprache nur teilweise ist: nicht alle bev. g. Formen, die eine Statusbedeutung haben, können durch kombinierbare Adjektivformen ersetzt werden und umgekehrt!? ; Die Unterschiede in ihrer Bedeutung und Verwendung mussten besonders deutlich werden, wenn bev. Die g-Formen wurden zu hauptsächlich Zustandsprädikaten. In der literarischen Sprache sind binäre Konstruktionen mit bev unvereinbar. g. Formen verschwinden, aber im östlichen Teil des Hochdeutschen sind sie noch gut erhalten, und ihre baltische Natur wird durch eindeutige altpreußische Entsprechungen bestätigt, z.B.: erains boūsei poklusman (= Jederman sey vnterthan) 579, stai peroni... ast poklusman (die Gemeine... ist vnterthan) 65,,9; auch mit sein. I. Neu. Teilnehmern, z.B.: stai griekai ast... etwierpton (die sinde seien... vergeben) 43,,; Stai gannai bousei pomeston (Die Weiber sein vnterthan) 65,5". In den unpersönlichen Konstruktionen der lettischen Sprache finden wir bereits vyr. g. nev. Teilnehmerformen, die ähnlich verwendet werden wie die litauisch-- semitischen mot. g. Formen, vgl. la. Nicht gulets,,unmiegota“, war lange gedacht und schwer etwas ** ist lie. Jam. Wie befohlen, geh und arbeite Als, schon alles gefällt, gebracht, geschnitzt Als, aus alten Zeiten wurde der Boden Zr verlassen, man muss leben, wie Gott bestimmt Trš. Die Art der Konstruktion ist hier erhalten, nur eine Form wurde durch eine andere ersetzt, da die namenlose Gattung mehr ausgestorben ist. Die regelmäßige Verbreitung von unkonjugierten binären und unilateralen Konstruktionen im baltischen Raum zeigt, dass sie nicht 9 Siehe auch N. Sližienė, LKK XI34; LKG II 158. Diese Formen der Zukunft sind sogar in Dialekten verbreitet, in denen andere Formen der Zusammensetzungszeit kaum vorkommen. Die Potential-, Optativund Imperativformen des Futurs 1. werden auch in der einheitlichen Form verwendet, siehe A. Ja-kulis, Geschichte der Zukunftsform der litauischen Sprache, kand. dis. rankr. Wien 1967, S. 121. dar K. Brugmann, LB319; J. Schmidt, Pluralb. 162 Seiten. ; J. Endzelins, MOPS1C XXII. 2190 v. Chr.. ; J. J. Jablonski, RR I 464 ff. ; Ch. Hrsg.: S. Stang, VGr. S. 265. (deutsch- ). Dietrich, Dietrich. 268. 11 Aus der Sicht des modernen Litauischen gelten solche Konstruktionen als unpersönliche Verbformen der passiven Art, vgl. N. Sližienė, LKK IX 74; V. Sirtautas, Kalbotyra. 2, S. 122–123; S. 124–125; S. 126–127; S. 127–128; S. 128–129; S. 129–130; S. 131–132; S. 133–134; S. 135–136; S. 137–138; S. 139–140; S. 141–142; S. 145–146. 13 Vgl. auch Trautmann, AprS. 244; J. Endzelin, AprGr. 100. 14 Weitere Beispiele: Trautmann, ibid. 259; J. Endzelin, ib. 15 A. Blinkena, MLLVG II 533, W. K. Matthews, SEER XXXIII 360. 28 Möglicherweise entstanden sie durch Adjektivund Teilnehmerflexionen, die ar durch den Einfluss anderer Sprachen o verzögert wurden'®, erklären sie bev. g. Adjektiv-Nomen- -Gebrauch!" Verhindert eine viel geringere Produktivität einer solchen Verwendung. Es gibt also keinen Grund, die inkompatiblen Konstruktionen der baltischen Sprachen als neuere, aus den iš kompatiblen entstandene Konstruktionen zu betrachten. 2.2.2. Entsprechungen für baltische inkompatible Konstruktionen! Wir finden es in vielen Ideen. Sprachen, plg. s. sl. Skorpion des Hodens; günstig... s. sanftmütig; Russisch. epbxsd caadko a 4enosbks nadko, gefunden. Pannu Gatauran ist Marzeins Galgins Gal 5, 11 „Ergo evacuatum est scandalum crucis®, gr. odx dyaddy ToAvxowyavin, Lot. Mors omnium rerum extremum ir pan. Nev. Teilnehmer g. Die Formen in den unvereinbaren Konstruktionen der slawischen Sprachen werden genauso wie in der litauischen Sprache verwendet, schon seit den ältesten Denkmälern, vor dem Verschwinden t. y. der Flexion der nicht benannten Teilnehmer, z. :s.sl Die Stimme ist schwer. „von uslysano budets, s. russisch. 2020861 (Hrsg.): (1314 Tschechis. en. Die Stadt wurde erobert®. Das Fehlen von Debugging ist hier auch nicht durch nachfolgende syntaktische Prozesse zu erklären? !. Diese Konstruktion- — en sind ein Erbe früherer Epochen der Satzentwicklung. Historische und typologische Ideen. Untersuchungen der Satzstruktur legen nahe, dass ide. Während der Zeit der Gemeinschaft waren die prädikativen Formen von Substantiven, die den Status bezeichneteir n, unverändert, unvereinbar und entsprachen wahrscheinlich den reinen Stämmen? ?. Genau solche Formen des reinen Stammes haben die weißen ir slawischen Bev. g. Adjektive ir Teilnehmer su *-o in den hier erwähnten Konstruktionen*?. Die litauische Sprache ist neu. Teilnehmer g. Formen, die in der Verbposition stehen, wurden wahrscheinlich mit su Substantiven verschiedener Gattungen verbunden, tų seitdem die heutige Adjektivflexion noch nicht gebildet war,,,reine Substantivstämme, die in prädikativer ir Funktion verwendet wurden, wurden nicht mit einem Objekt verbunden“ su (Jg. In: Kazlauskas, Ist. Gr. 304)?. Im Hinblick auf die prädikativen Art18 Der Einfluss der deutschen Sprache, die Ch. S. Stangas VGr. 179 Sie sehen sogar in solchen Konstruktionen wies. 100 mg/m2 pro Tag Sie sind hier: ni Startseite 57,7 (= Lüge. Es ist nicht gut für Sie), unserer Meinung nach, könnte nur den alten stimulieren. Preußische Sprache bev. g. formų vartoseną su vyr. Bei Mot. g. Substantive und Pronomen. 27 K. Brugmann, Synt. 174—5. 8 Plg. E. Fraenkel, Baltosl. 38. *2 F. Miklosich, VGr IV 29; O. H. In: Stadt, hier. Tp. 446; A. A. 6. Auflage, 3. Auflage. 10. Aufl. ; 114 3. Aufl. ; 358 B. Delbriick, Vereinigte Staaten III 247—248; H. HNO-Krankheit XXII. ; 192 O. Lagerkrantz, Prad. 19—20. * F. In: Miklosich, Ib. 365; A. A. 6. Auflage, 3. Auflage. 3. Aufl. ; 359 B. H. BopkoBckuii — II. C. In: Kysnenos, Her. rp. 423 Ta-Tä. ; O. II. ®uann, Ilponcx. 495 tt., J. Bauer, OSS II 334. * Stellungnahme zu den s. russischen k. unkompatiblen Strukturen su der Verbindungsteilnehmer mit dem Rückgang der Flexion (II. Aufl. C. Anfragen, MVP 3. Aufl. ; 71 C. M. O6kopeknū 159; 3. M. Ilerposa, ¥3 JIN 36 (dt. oder aufgrund jų von unpersönliš ichen Aussagen späteren Ursprungs (A.) A. [MaxmaToB, CHHT. 1119, T. II. (Hrsg.): Oesterr209 eich. widerspricht das Vorhandensein von inkompatiblen Konstruktionen bereits in den ältesten Denkmälern (Bd. O. II. OH Run, ib. 499), jų Verbreitung in verschiedenen ir slawischen Sprachen deutlich andere Ide. Parallelen zwischen Sprachen. Aufgrund der antiken Natur dieser Konstruktionen plg. aber O. C. Mädchen. Hey, Beryn. S. 383; Bd. 142—3. Nr. 2 Plg. W. Lehmann, PIE, 69 tt., 199 tt., 208 su lit. * In Bezug auf die Bev. g. Nom.-acc. Form su *-osenmo Zr. S. Agrell, Neutr. 18; T. Milewski, Indohitt. 22-23; V. Klein, weiß. 84 Ta-Tä. Das ist schwierig. ; J. In: Kazlauskas, Ist. Gr. 124. Die traditionelle Ansicht, dass die weißen Bev. g. Formen (Geräte, Eita usw.) Hinterachse -a < *von (R.) In: Trautmann, AprS. 244, J. Endzelins, HOPSIC GmbH XXII 192, AprGr. 99 Ta-Tä. ir 100 kt) Es ist schwerer zu glauben, weil es den Stammnamen ZodZius von ji anderen o isoliert, von denen er stammt. g. Form seit langem als reiner Stamm betrachtet (Bd. K. Brugmann, Grdr. IT, 144). Flexibilität -d/t zeigt weder die Daten der baltischen ir Slawischen Sprachen noch die iš baltischen Leihwörter aus der Antike bev. g. Für Substantive in Finnisch, siehe Substantiv. J. In: Kazlauskas, Ist. Gr. 123; V. Klein, Bd. 85. 24 Prädikative inkompatible Verbs. g. Formen (z. B. : Lüge. kalt, schön, sl. s. sladko, got.filu) Gebrauch der Antike betont O. Lagerkrantzas, Prid. 12, 19 usw., der die Ansicht vertreten hat, dass id. iš Anfangs hatte jedes prädikative Adjektiv ein neutr. Singen. Form, o Unterscir hiede in der Zahl der Familienmitglieder später erschienen. 29 Angesichts der Archaikität der Form der Substantive und Neuteilnehmer und der unbestreitbaren Gebrauchsentsprechungen“ in verwandten Sprachen kann das Modell (alus gardu) ebenso wie seine Variante (rugai) sėjama | sėta als indoeuropäisch*- ?* angesehen werden. 2.2.3. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass dieses Modell nichts anderes darstellt, als einen nominalen Satz mit einem unvereinbaren Hauptteil (A. Valeckienė, DB 557). Auf diese Weise, die Untersuchung der neu. Teilnehmer bev. g. Formen, kommen wir wieder zum nominalen Satz, auf dem die Konstruktionen mit Wirkwort basieren. Teilnehmern. Wie bereits erwähnt- ,. Es gibt keine wirksamen Medikamente. Der Teilnehmer wird meist mit dem Nenner des Akteurs (Agenten) kombiniert. Aber: Kombinierbare Konstruktionen sind nicht die einzigen und wohl auch nicht die ältesten. Dass der Hauptteil des nominalen Satzes früher unvereinbare und nicht speziell bewegte Verbsätze sein konnten. Teilnehmer, zeigt sich aus ihnen bev. Verwendung von g. Formen sowohl mit männlichen als auch weiblichen g. Substantiven und Pronomen, z.B. brüder | Schwestern säten,. Sitzen, sitzen, sitzen. Dieser Gebrauch ist im größten Teil des litauischen Sprachgebiets erhalten geblieben**. kann nicht neu sein, da sowohl in den Adjektivals auch in den Subjekt-- Verspielungsparadigmen der Gegensatz der Verwandtschaft gut erhalten ist; Es kann nur erklärt werden, indem man es als syntaktisches Archaismus betrachtet und annimmt, dass „ursprünglich bev. Die Singularform des Geschlechts konnte mit jedem Faktor jeder Zahl und jeden Geschlechts verbunden werden“ (J. Endzelins,. HOPSIC XXII 198). Neben den Zwillingsschwestern gingen die Art von Aussagen mit bev. In g. Formen haben wir auch Einzelmitglieder, z.B. (heute) sningą, (früher) snigę, snigdavę, (morgen) sniesią (vgl.: sako par jums visą vasarą lyją Rk; kur tau nelije Ds; jau buvo praaūiišę, kai sukilo Grž LKŽ. I, 515; sniegutėlio pasnigę Lz LKT 395). In unpersönlicher Bedeutung werden diese Formen verwendet: auch in verschiedenen Konstruktionen mit Verbindungswörtern, z.B.: nie co robią,, gdzie idą usw., siehe auch 1.9.3. Man findet sie auch in Sätzen, die das Vorhandensein bestimmter Dinge bezeichnen, z.B.: tu kačių esq Mz; Wolf esq Rk; jetzt da teip tesus im AdR; Roggen nicht Slm, VkS; sehr blaue Augen waren Kp, auch mit bev. g. mit Adjektiven, z.B.: aje gi jak pięknie bywało Ut, vgl. Ihre Arbeiten und ihr gesellschaftliches Verhalten sind nur eine Abscheu und eine Schande, DonR 55 zu sehen. Solche Sätze, aus denen offenbar ess als Modalwort hervorgegangen ist (vgl. és, vy musíte vyjet Šk), sind in ihrer Bedeutung gleichwertig mit Sätzen mit neuer Teilnehmerin bev. g. in Formen, z.B.: Stute hat nichts Ds; Anderen geht es in der Welt noch schlechter LKŽ III 740; wie viele Unglücke gibt es hier VaižgRR II 115; heute Nacht waren Wölfe da PIš; Früher gab es dort Pilze MIT. Aktive und passive Teilnehmer bev. g. die syntaktische Position der Formen Hier sind die Formen völlig identisch, und man kann die einen frei durch die anderen ersetzen. So ist die einfachste, und wahrscheinlich die älteste Art von Konstruktion mit aktiven und inaktiven. 100 mg/ Tag g. Formen in ihrer Struktur im Wesentlichen übereinstimmen. Die Grundlage für beide. besteht aus ide. Nominalsätze, die aus der Zeit der Gemeinschaft stammen, nur in Konstruktionen. 23 Das Alter des Modells (Bier)gardu wird auch durch die hethitischen Bev bestätigt. g. die Verwendung von Adjektiven wie aššu, „gut, gut“, mekki, „viel“, siehe E. Benveniste, Hitt. 64. 26 Siehe Z. Zinkevičius, Dial. 378–381, 382 und 383, 384, 385 und 386. Besonders pa-. Die Zeit der großen Veränderungen. Teilnehmer g. Formen, die in der Literatursprache nicht norgeworden sind. Die Erwähnung erfolgte wahrscheinlich nur wegen der Paradigmenverschiebung und des Einflusses der ostpreußischen litauischen Schriftsprache, insbesondere der Grammatik von F. Kuršaitis, siehe V. Rimša, Kalbotyra XXIV (1) 80. 27 Ebenso wird jetzt das Verb sein verwendet. 1. Auflage. Teilnehmer g. Form in Lazūnų, Gudėlių, Kabėlių und einigen anderen Randdialekten der litauischen Sprache, z.B.: tį boba buvo až pečū proiklaiipi, und alkana GdIŠ (LKT 369). Aber ein solcher Bev. Die Verallgemeinerung der g. Form kann hier auch später erfolgt sein, entstanden durch das Verharmlosen der Teilnehmer (vgl. ähnlich verharmloste Formen der Halbteilnehmer in Gudélis LKT 368, in Zietela LKG II 378 usw.). 30 mit neueren Teilnehmern besser erhalten und stärker generalisiert ihre älteren Strukturen: Modell (t. y. su inkompatiblen Bedingungen g. 10 mg/ ml und 20 mg/ ml). 2.2.4 Weitere Konstruktionen mit bev. Die Entwicklung in g. Formen ist mit der Einbeziehung von neu. Teilnehmern in das verbum finitum System verbunden. In den į ostbaltischen Sprachen ist der Passiv ir überall endgültig ausgebildet. ne In einigen Dialekten der litauischen Sprache (z. B. im südlichen Hochlitauischen, in Teilen des östlichen Hochlitauischen) bildet es das. nur unpersönliche Konstruktionen mit bev. g. Teilnehmer. In den Dialekten der Zemgale und der westlichen und teilweise der östlichen Hochlausitzer sind die Passivformen mit den Teilnehmern der Hauptund Gegenstimme g jedoch weit verbreitet. Seit Beginn der Schrift werden sie in vielen Denkmälern des 16. und 17. Jahrhunderts verwendet. Bei der Bildung des Passivs erhielt der adnominale Genetiv, der früher in der possessiven Konstruktion verwendet wurde, die Bedeutung des Urhebers des Akteurs (genetivus auctoris). Die Verwendung des Genitivs mit passiven oder passiv gewordenen Teilnehmern des Suffixes *t0 (besonders solchen, die Substantiven nahestehen) wird auch bei den alten Indoiraniern beobachtet? ?, Griechisch*?, vielleicht Altpersisch**, aber nirgends war es so weit verbreitet wie im Litauischen. Gen. auctoris wurde hier sowohl mit transitiven als auch mit intranzitiven Verb-Neuteilnehmern verallgemeinert, und neben dem Haus, das der Vater baute, verbreitete sich der Typ des sitzenden Vaters. Konstruktion. In den Sprachen, in denen der Akteur des Neuteilnehmers durch andere ausgedrückt wird. In der Regel wurden sie mit Verbund Präpositionskonstruktionen (meist ebenfalls possessiven Ursprungs) verbunden, sie waren teilweise auch mit dem Verb der neueren Teilnehmer verbunden. 1, S. 10. Hrsg. v. A. Adler, Hrsg. v. A. Adler, Hrsg. iz ist gescriban fona dir (P. Trost, LKK III 221). Besonders verbreitet ist diese Verwendung in russischen Dialekten, wo der Ausdruck des Akteurs stark variiert: neben der vorherrschenden Konstruktion & + genet., z.B.: mpu 06461 Yy 601Ka 3ape3ano (B. A. MarBeenko, MHUPJI II 125) findet sich hier auch die Instrumentalis des Akteurs (Oekbeu mecmum nodapéro ib. 128), om+ genet. (om [Temoxu nucaro ib. 130]) usw. Anzahl der Teilnehmer g. Formen werden in solchen Fällen auch aus intranzitiven Verben gemacht, z. 3. Auflage 1986, S. 633. Obwohl der Ausdruck des Charakters unterschiedlich ist, ist die typologische Parallele dieser Konstruktionen mit den litauischen offensichtlich. W. K. Matthews SEER XXXIII 365 stellte fest, daß die beiden Sprachgruppen auf unpersönlichen Sätzen mit neuem Teilnehmer verb basieren. g. Formen. *8 Zur Verbindung von gen. auctoris mit einem besitzergreifenden Vornamen siehe K. Brugmann, Grdr. 11,601; B. Delbriick, VS. S. 348; E. Fraenkel, Kas. 95 Seiten. ; Weiß. 37 Stück. ; H. Pedersen, KZ XL 152. Für die gen. auctoris in lettischer Sprache J. Endzelins, LaGr. 561. Die Eigenschaft des Genus auctoris der litauischen Sprache zeigen auch die Eigenschaftspronomenformen, die ihn durchlaufen: mano, tavo atnešta (nicht manęs, tavęs), vgl. E. Fraenkel, Kassel. 1996, S. 170. (deutsch) Vgl. 2 K. Brugmann, ibid. ; B. Delbriick, AiS. 153; VS T 348; E. Fraenkel, Baltosl. 37. 30 K. Brugmann, ibid. S. 601; LB 321. 31. Jg. H. Hiibschmann, Cas. 270, B. Delbriick, VS. S. 348; E. Benveniste, BSL XLVIII 52 ff. auf lit. Die im Altpersischen vorkommenden Konstruktionen vom Typ mana krtam entsprechen in ihrer Struktur ganz lie. Ich habe sie erstellt (gen.dat. + *to Verbadjektiv bev. g. Form), aber der passive Charakter der darin enthaltenen *fo Form wird in letzter Zeit diskutiert: E. Benveniste’as, ib. 52-62, hält es für ein verbisches Substantiv und die Konstruktion selbst für besitzend; Im Gegenteil: G. Cordona, Lg XLVI 1 bis 12. Die Meinungsverschiedenheiten scheinen auf die unzureichende Trennung dieser Konstruktion von den possessiven, d.h. sehr frühen Phasen der passiven Entwicklung zurückzuführen zu sein. Als passiv-besitzend betrachtet sie D. I. Edelman, BJ 1974. 1 23 —24, im Gegensatz zu M. M. Guchman, pr. 71—72, der die possessive Konstruktion streng von der passiven unterscheidet, In anderen Sprachen siehe G. Cordona, ib. 2—3. 2 Bd., Bd. B. HeMuenxro, Cunt. 109; ebenda 17—116 ausführlich über passive Konstruktionen der russischen Dialekte mit bev. g. Formen mit lit. 31 2.4.2. Weiblich. Die Übereinstimmung der modalen Hauptbegriffe von NN und nev. in unterschiedlichen Gebrauchsgebieten ist ein wichtiges Argument für die Verbindung von NN mit anderen Prädikativgebrauchsfällen. Wenn wir die indirekte Konjugation als einfach aus dem Nenner mit Teilnehmer (VD) oder dem Endwort mit Teilnehmer (GD) entstanden betrachten würden, wäre es völlig unverständlich, wie die neueren Teilnehmer bev in verschiedenen Gebieten dieselben Bedeutungen erhalten konnten. g. Formen, die in der VD-Konstruktion überhaupt nicht verwendet werden, und in der GD nur selten und sporadisch vorkommen (z.B.: parėjus radau ir Antano atvažiavusi Jrk; radau duonos parneštą Vins). Die gleichen Bedeutungen konnten nicht zufällig entstanden sein, und sie als archaisch zu betrachten, verhindert andere, insbesondere die ältesten, id. Sprachdaten®. Offensichtlich entstanden sie durch die Veränderung der Art des Prädikatsgebrauchs sowohl der aktiven als auch der passiven Teilnehmer über einen bestimmten Zeitraum. Die Voraussetzungen für diesen Prozess wurden durch allgemeinere Veränderungen der Beziehungen und der Struktur des nominalen und verbalen Satzes geschaffen. Nachdem die alten nominalen Sätze in das Paradigma der verbalen Sätze aufgenommen wurden (siehe 1.9), blieben viele prädikative Teilnehmer davon ir außen vor. Einige von ihnen sind in idiomatischen oder halbidiomatischen Sätzen festgefahren, andere haben modale Bedeutungen erhalten und sind so in einem veränderten syntaktischen System neu bedeutungsgebunden worden. Die Bildung von modalen Werten der Teilnehmer wurde durch einen ganzen Komplex interner externer Bedingungen bestimmt. 3, MODALE AUSSPRÜCHE 3.1. Die Tendenz, nominale Verbformen mit modalen Bedeutungen zu verwenden, die ihre ursprüngliche Funktion verlieren, id. In der Sprachgeschichte kommt es häufig vor. Von den vielen solchen Fällen ist insbesondere die Einbeziehung von Teilnehmern, später auch von Verwandten, in das Paradigma der baltischen Wahlfächer zu erwähnen. Der periphrastische Optativ der slawischen Sprachen (z. B. russisch dan Gel) besteht ebenfalls aus verbischen Adjektiven mit dem Suffix -/ und dem Hilfsverb?. Die gleichen Teilnehmer su-/, die die Flexion verloren haben, wurden im Bulgarischen zur Erzählform und zum Adjektiv (siehe 3.6.1 und s.o.). Im Griechischen und Lateinischen wurde die indirekte Sprache durch Infinitive (sog. Infinitivus narrationis) ausgedrückt, also auch durch Formen nominaler Natur. Im Allgemeinen, wenn eine Verbform beginnt zu verschwinden und ihre Produktivität abnimmt, aktiviert sich normalerweise der Gebrauch von os in verschiedenen modalen Bedeutungen. Nach J. Kurytowicziaus (Infl. cat. 136tt.) stammt sogar der alte Optativ aus der sekundären, modalen Verwendung des Indikativs, nachdem die ursprüngliche Funktion des Indikativs von anderen Formen übernommen wurde. 3.2. Mit der Tendenz zur modalen Verwendung der nominalen Verbformen ist die Tatsache verbunden, dass die indirekt erlebte Handlung in den meisten Sprachen mit $0 bezeichnet wird. Die Sprache ist nicht sehr alt: in der hethitischen Sprache gibt es nur den Indikativ und den Imperativ, in anderen Sprachen, die sich gut erhalten haben, gibt es mindestens noch einen alten Zusatz, also ide. Für die Dauer der Gemeinschaft wird in der Regel ein System von nicht mehr als drei Zeichenfolgen rekonstruiert, vgl. A. Hahn, Subjunctive and Optative, New York, 1953, S. 56; J. Gonda, Der Charakter indoeuropäischer Stimmungen, Wiesbaden, S. 1956; J. Kurytowicz, Infl. Katze. 136; A. Erhart, SPFF A XX (1972) 23; P. Lehmann, PIES 105-6; anderweitig (4 Ziffern) A. CaBuenkro, Cp. rp. 288 Seiten. Unter solchen Umständen halten Sie Lüge. Die modale Bedeutung der k. Teilnehmer als ursprünglich (C. H. Tpy31esa, BJIY XX 129—30) ist unbegründet. ! Plg.K. Brugmann, Grdr. I132873—4; B. Delbriick, VS. 11409; B. H. BopkoBckuii — II. C. Ky3ueuos, Her. rp. 288; J. Kurytowicz, Infl. Katze. 137. ? A. Meillet – J. Meillet. 2, S. 672ff. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist der modale Gebrauch des Aorist in den serbisch- -kroatischen und teilweise auch bulgarischen Sprachen, der ab dem 15. Jahrhundert beobachtet werden kann. 38 - Das ist perfekt. Das litauische Perfectum besteht aus veik. ir neu. Teilnehmer su des Verbs sein, ir jo Verbindung su NN ist offensichtlich (siehe Abschnitt 4.4) 1.8.2 Ta-Tä. ). Neue Formen des Perfekts, die Teilnehmer į anderer Verbsubstantive in einigen ir slawischen Sprachen enthalten (bulgarisch, makedonisch) „donieciy?) ir Roman (Französisch, Italienisch, Spanisch)® bedeutet auch eine Handlung, die von anderen iš Lippen gelernt wurde. Dass diese Verwendung des Perfekts ziemlich alt ist, zeigt sen. iš Indische Sprache, in der Perfekt (im Gegensatz zum ir aoristischen Imperfekt) bedeutete bereits in der vedischen Periode Handlungen, von denen der Sprecher nicht Zeuge war, von denen er indirekt, indirekt® erfuhr. Wie bekannt, ide. Perfekt (auch spätere periphrastiscir he Varianten in jo einzelnen Sprachgruppen) bedeutete den Zustand, der aus dem früheren Akt iš entstanden ist und in der Gegenwart existiert. Auf dieser Grundlage haben einige Forscher jo den modalen Gebrauch mit der vorangegasu ngenen Handlung in Verbindung gebracht“, andere — su Statuswert*. Die Geschichte des Perfekten in Griechisch ir s. In den indischen Sprachen*?, jo wo die Formen am besten erhalten ir sind, sind die germanischen Wörter. Preteritum-Gegenwarts-Verben*?, stellte sich heraus, dass die Bedeutung des Zustands ist die primäre, die Entstehung der Bedeutung der Vergangenheit Aktion o Einbeziehung des Perfekts in das System der Verbzeiten ist ein späteres Phänomen"?, ir Aufgrund dieser Bedeutung, Wurzel Vokalismus andere į Umstände wurde schon einmal die Idee, dass das Perfekt verb-Nomen — ersetzt??. In letzter Zeit 0 ir ne iš J. Kurytowiczius (Apoph. 41 tt., Infl. Katze. 61 Ta-Tä. )ir C. Watkins (Hrsg. III 1 105 tt.) Die Hypothese des Ursprungs des Perfectum nominalis stützte er auf morphologische Rekonstruktionen. Auf diese Weise entstanden neue Argumente für die Annahme, dass die NN Tendenz zur Verwendung des Perfekts zumindest indirekt durch die substantive jo Natur bedingt ist. Auch in anderen Sprachfamilien neigt man dazu, wiedergegebene Fakten mit Formen nominalen Ursprungs zu bezeichnen. Zum Beispiel die türkischen Sprachen Formen der,,außerordentlichen Vergangenheit" su -gan, -mys, die iš ursprünglich die Bedeutung perfekting hatten, werden iš von Teilnehmern abgeleitet“. Im mittelalterlichen Arabisch wurde das verbum finitum für indirekte Sprache durch das verbumZodZiai' ersetzt, das die Namen der Verben bezeichnet, ähnlich wie die konjugierten Formen von Verbsubstantiven in einigen arabischen ar iš jų Sprachen. Der Kaukasier. Ta Die Tatsache, dass i die litauische Siehe-3.6. ]1. * Meyer... Liibke, Grammatik der romanischen Sprache. Sprachen, III, Leipzig, 1899, § 107; O. Griinenthal, KZ LXIII 135 su lit. &.7r. J. S. Speyer, VedS. 175; J. Lohmann, KZ LXIV 42; J. Bloch, MSL XIV 48; L. Renou, La vollkomdu mener Wert in den vėdigen Hymnen, Paris, 1925, p. 87. * L. 88. Jg., Bd. Kurytowicz, BPTJ XXIX 29— 30. Die Entstehung der modalen Verwendung J. Die Gesamtheit ist ein Gesamtbild. Die Tendenz zur Entwicklung des Perfekts in Sprachen, die sich aus der Umwandlung der sekundären už Funktion des Perfekts („Handlung, vor dem Moment der Sprache“) in die Hauptfunktion ergibt. ® O. Griinenthal, KZ LXIII tt. 135 W. Fiedleris, ACB VI 369, Die modale Verwendną ung des Perfekts erklärt sich dadurch, dass es zwei Zeitdimensionen miteinander verbindet. * J. Wackernagel, Studien zum griechischen Perfektum, Göttingen, Deutschland 1904; P. Chantraine, Perfekte du griechische Geschichte, Paris, 1927; L. In: Renou, ib. 10 D, In: Beusenuct, OJl. 144 Ta-Tä. " Plg. J. Wackernagel, Vorles. I 166 Ta-Tä. ; 3. In: Beuseunuct, OJI. 217, J. Kurytowicz, BPTJ XXIX 28; A. H. CaBuenko Cp. rp. 326. '* Plg. O. Griinenthal, KZ LXIII tt. ; 133 H. Hirt, IdgGr. IV 273 Ta-Tä. Im Gegenteil J. Lohmann, LXIV usw., KZ wo die 42 Verwendu48, ng des Perfekts modaliné ist nur verbunden mit su jo Semantik, die sich von der Genese der Formen distanziert. 18 H. 3. In: Taaxuena, Och. 179—180 su lit. „B. M. Tpangne, BBenexne B cpaBHHTejibHoOe H3yueHHe CeMHTCKHX $3BIKOB, MocxrBa, 1972, p. 397. '* H. Vogt, LII IF tt., Jg. 245 In: Lohmann, ib. 43 Ta-Tä. ; über gruziny vad. Rezultatiy I Verbformen, die andere Lippen iš bedeuten ar i§ Ergebnisse der erlebten Aktionen, su Beziehung k. Lettisch sogar. Siehe Abschnitt 4.2. Y. JI. CanrxyunurBHjiu, Syntagmatik in 146— 149. 39 der Sprache Die Bedeutung der indirekten Konjunktion erhielt die Teilnehmer, von denen die Mehrheit auch den resultierenden Zustand bezeichnet, ist wahrscheinlich nicht zufällig, sondern basiert auf allgemeineren Gesetzen der semantischen Entwicklung. 3.3.1. Das litauische NN ist charakterisiert durch die Bedeutung der wiedergegebenen, indirekt erlebten Handlung in anderen Id. In den meisten Sprachen wird es als optativ bezeichnet. Anzeichen einer solchen Verwendung wurden bereits in alten indischen Denkmälern beobachtet, wo der Optativ laut J. Gonda es ermöglicht, die Handlung vorsichtiger, mit einem gewissen Vorbehalt zu beschreiben, den subjektiven Inhalt der Mitteilung hervorzuheben’®. In der griechischen Sprache hatte der Optativ auch einen Vorsichtsund Zurückhaltungshinweis und konnte eine Handlung bezeichnen, deren Wahrheit der Sprecher nicht garantiert. Der Optativ zur Darstellung der unvermittelten Sprache beginnt in den Homerischen Epen erst zu verwendet zu werden, wird aber später, ungefähr seit der Zeit Herodots, ganz üblich. Der Ausdruck einer indirekt erlebten oder unwirklichen Handlung im Konjunktiv, der den alten Optativ einschloss, verbreitete sich im Lateinischen noch weiter und wurde teilweise in die romanischen Sprachen übertragen!?. Die Optativen haben diese Bedeutung auch in den germanischen Sprachen verallgemeinert. Die indirekte Konjugation der litauischen Sprache wurde von J. Kazlauskas Ist mit dem Optativ verbunden. Gr. 402—3. Er glaubte, dass die Bedeutung der wiedererzählten Handlung von Ch. S. Stango NTS XVIII 348 —56 rekonstruierte periphrastische Optativformen, bestehend aus Hilfsverb und Teilnehmer, z.B.: *bi negelbąs, *bi nekéles (=siehe S. ašte bi bylas); Nachdem die Last der optionalen Bedeutung auf den Teilnehmer übertragen wurde, sind bi oder be verschwunden, und somit ist der periphrastische Optional zu NN geworden. Die Rekonstruktion des periphrastischen Optativs ist zweifellos wichtig für die Entstehung von NN: Daraus kann geschlossen werden,dass die verbundenen Formen des Verbs mit Teilnehmern in der prähistorischen Vergangenheit der baltischen Sprachen verwendet wurden und eine modale Bedeutung hatten. Allerdings ist die Partikel bi, die aus dem Hilfsverb entstanden ist, in vielen Formen des historischen paliudyty- -Optativs des Litauischen erhalten geblieben, die supinas enthalten; Sie war also noch nicht verschwunden, bevor die Wahlpflicht eingeführt wurde. Der Teilnehmer selbst wurde aus den periphrastischen Optionalformen verdrängt, so dass er auch nicht allein als Ausdrucksmittel der Optionalbedeutung bleiben konnte. Die periphrastischen Optativformen der slawischen Sprachen, die in ihrer Struktur den litauischen entsprechen, haben keine NN-Bedeutung. Unter diesen Umständen scheint es nicht möglich, NN einfach aus dem periphrastischen Optativ abzuleiten. Unserer Meinung nach konnte der periphrastische Optativ nur indirekt zur Entstehung des modalen Gebrauchs der anderen Teilnehmer, die mit oder ohne Hilfsverben gehen, beitragen. 3.3.2. Die Verbindungen zwischen optativer und translativer (übertragene Handlung) und dubitativer (Zweifel) Bedeutung werden auch in der Geschichte der litauischen Sprache selbst beobachtet. S. Vaišnoras, in „Žemčiūga“ und anderen Schriften die Formen der perifrastinés der verbalen Ableitung, bestehend aus sein der verbalen Ableitung und es. 1. Auflage. 16 J. Gonda, Der Charakter der indoeuropäischen Stimmungen, Wiesbaden, 1956, S. 61. In den vom Autor gegebenen Beispielen entspricht der Optativ ungefähr lie. NN und kann damit übersetzt werden, z. B. skr. gacchet kadacit, „es wird eines Tages kommen“. Zr. E. Fraenkel, IF XLVI 44—5 mit Anm. 17 Normalerweise in indirekten Fragen (J. Gonda, ib. 124), wo es in die ilietuviy Sprache übersetzt werden kann ir NN, ir Vorwort, plg. p 368: etpovzo tic cif „Sie fragten ihn, wer er sei“ oder "Was auch immer es sein mag." '8 B. Delbriick, VS. III 287; H. Hirt, IdgGr. VII 206; P. Chantraine, Das Griechische und die Struktur der modernen Sprachen, —Sprache, TCLC IX, 1959, S. 28; J. Gonda, ib. 125—6;. JI. O. Jloces, O 3aKoHax CJOKHOTO 10. UNTERSTÜTZUNG UND UNTERSTÜTZUNG B JAPEBHErPEUECKOM s3bike, CraTbH — H HCCJIe/IOBAHHUS 110 5I3bIKO3HAHHUIO H KJjacchHueckoit Oujojioruu, Mocksa, 1965, p. 42-43, 47. * A. Meillet J. Vendries, Vertrag 674—5; J. H. Schmalz-J. B, Hofmann, Synt. 568 su lit. 20 P, Diels, KZ XLI 194-8; H. Hirt, Urg. S. 207. 40 Erzählen von unglaubwürdigen oder nach Ansicht des Autors umstrittenen Dingen, d.h. ganz ähnlich wie in NN, z.B.: mokin | i kaip būk Sakramentai butu malone dudą 120,_,; Er sagt, dass wenn man die Worte Christi hört, die Augen und der Geist zu 160% wiederhergestellt werden. 120.4; wie nessa hätte sein können | idant Dwassia.- .. ne hätte erinnert | dass eine solche einzigartige Affäre hätte sein müssen PM 9,,2, In den Nebensätzen von Verbindungssätzen werden Dinge bezeichnet und in Frage gestellt, z. B. scheint es, als ob Misschos Affäre in den letzten Tagen nicht vorbeigegangen wäre, wie bei der Priesterin MT (PM) 7*,. Ähnlich verwendet man in der heutigen Sprache auch die Formen der Nebensatzbezeichnung, z.B. paklausė, kas jis toks būtų (greesąs- ). ta Auf der anderen Seite, NN be Verbindung S. In den Vaishnava-Schriften werden anstelle der verbalen Ableitung manchmal periphrastische Formen verwendet, z. : Nessa, dass solche treczoses nūbutas | nach (= schei gjwatai | priwalu essa wäre gewesen) tikek dafür S. Powilas butu tą pacze|... neuschmirsches PM 339,,? *; Die 109-jährige Frau, die sich in der Nähe des Grabes aufhielt, schrieb: „Ich habe Gott gesehen, wie er sich in der Nähe des Grabes aufhielt und wie er sich bewegte. Die gleiche Bedeutung können auch die Teilnehmer haben, die in S. Vaišnors Werken allgemein anstelle der Teilnehmer bev verwendet werden. g. Formen (siehe 1.5.2), z.B. tatai tur nusidėti ne tú budu | wie buk dinkscze reikalingas sluszbas priwalu sant auf tiketies to 202243. Die NN und die konjunktiven Formen gehen in den Nebensätze der Konjunktivsätze vor, die von denselben Verben abhängen und die gleiche funktionale Bedeutung haben, z.B.: (päpstlich) netikumus statczei uschstoie taraitami... iog ipaczia wiera ing Christu | buk nesanti dallis Pakutos. Die Bevölkerungsdichte beträgt 148,3 Einw./km². 10:10 Und es wird ein Leiden und Blut sein zur Erlösung der unvollkommenen Sünden in unserem Wesen. 263–264) und die 264. Dieser synonyme Gebrauch von NN und der impliziten Form wird teilweise dadurch erklärt, dass,. Dass sie wahrscheinlich Verben der gleichen Konjunktion übersetzten. Dennoch sind die Berührungspunkte zwischen den beiden Substantiven offensichtlich, sie existieren auch in der heutigen Sprache, so dass der Einfluss der Formen des periphrastischen Optativ auf die Verbreitung des modalen Gebrauchs der Akteure durchaus möglich ist. 3.4. Eine sehr große Rolle spielt die „Befestigung“ der Bedeutung der erzählten oder vermuteten Handlung an der Handlung. VD (nominati-vus cum participio) und andere, wahrscheinlich noch ältere Konstruktionen, in denen die prädikativen Teilnehmer nach den Verben der Sprache oder der geistigen Wahrnehmung gingen: er sagte(si)- ,. (wo) zu Fuß (siehe 1.7.2). In ihnen liegt die Hauptlast der Informationen in der Regel bei den Teilnehmern, und die Verben, die formal die Grundlage des Satzes bilden, geben nur die Informationsquelle oder einen bestimmten modalen Aspekt an. Die Wörter in indirekten Sätzen neigen dazu, sich in Einfügewörter, modale Wörter oder sogar bestimmte Partikel zu verwandeln (vgl. russisches m04 aus mossumu). Die Bedeutung der durch-erzählten Handlung konnte daher leicht mit den Prädikaten selbst in Verbindung gebracht und in Sätze übertragen werden, in denen sie seit langem in der verbum finitum-- Position ohne Verben der Information oder mentalen Wahrnehmung verwendet wurden, z.B. er ging- *1 Ähnlich 16044, PM 2453. ?2 Offensichtlich ohne Einfluss der Originalsprache, vgl. Denn wann eines solchen dritten Zustandts nach diesem Leben vonnėhten (J. Vietor, siehe W. Witte, Der Uebersetzer Simon Waischnoras d. Ae., Braunschweig, 1931, S. 104, 115; lateinischer Text ganz anders). Ähnlich MT 202844 43. 41 - Ja, das ist es. Iš Die Konstruktion aus der fernen GD Vergangenheit könnte auch die Verwendung der Teilnehmer zur Beschreibung der erzählten Handlung stimuliert haben. Der Einfluss dieser Konstruktionen erklärt gut die Tatsache, tą dass die Bedeutung der erzählten Handlung am stärksten von der Handlung abhängt. Nenner der Teilnehmo er, nev. Teilnehmer g. Formen, die nicht durch su VD ir GD Strukturen ją verbunden sind, haben deutlich seltener (Bd. 2.3). Alle hier diskutierten Umstände waren günstig für die Entwicklung des modalen Verhaltens der Teilnehmer. Dennoch lassen sie die Frage noch nicht endgültig beantworten: Warum į haben gerade in den östbaltischen Sprachen die Prädikativteilnehmer die Bedeutung der indirekten Konjunktion erhalten?? ? Sehr ähnliche Bedingungen gab es in slawischen Sprachen, wo die Teilnehmer auch eine prädikative Funktion haben konnten, wo die Konstruktionen in der Vergangenheit verwendet wurden, aber nicht gebildet wurden. GD ir VD NN Allerdings ist der Teilnehmergebrauch in den slawischen Sprachen im Allgemeino en enger als in den ji baltischen, in den germanischen Sprachen noch weiter reduziert. In den griechisch-iir ndoiranischen Sprachen, wo das Akteursystem reich ausgeprägt ir ist, hat sich o jų die Prädikatfunktion ebenfalls erhalten, die Akteure haben jedoch keine Bedeutung für die erzählte Handlung. OffensichtliNN ch haben nur die besprochenen inneren, aber ne bestimmten äußeren Bedingungen zur ir Entstehung der ostbaltischen Sprachen beigetragen. 3.5. Jau 1935 m. P. Arumaa wies auf den indirekten, oder erzählenden, į modus obliquus der lettischen und estnischen Sprache hin. ir (kaudne kėneviis, im Folgenden auch als indirekte Ableitung bezeichnet) Ähnlichkeit? ?. In der estnischen Sprache gibt es keine virk. Formulare für Teilnehmer su -wat (z. B. : kommend „,bei der Rückkehr, bei der Rückkehr“, tddtavat "bei der Arbeit, während der Arbeit" bedeutet eine Handlung, die der Sprecher iš von einer anderen ir Person erfahren hat, die für direkte Sprache verwendet wird ar iš Dinge, die man anderswo gehört hat, wiederzugeben, z.B. meie tddtavad halvasti „Wir haben schlecht gearbeitet“**. Wie in ir Litauisch und Lettisch, das Verb olema Der Teilnehmer mit der Bedeutung "sein" kann hier mit dem Hilfsverb entsprechen ir su Suffixe Mit -nud-Teilnehmern, um periphrastische Formen der indirekten Vergangenheit zu bilden, z.B. mina olevat kirjutanud ,,a$ (sich) geschrieben“ (D.) In: Ib. 156), plg. Alif-Lam-Ra. es Ich habe geschrieben. Solche Konstruktionen der estnischen Sprache E. Die Litauen-Rebellion von su 1863. k. Teilnehmer g. Modalverwendung von Formen (z.B. unsere Eltern haben all diese Lieder gelernt) kam zu dem Schluss, dass letztere autochthon ist, unabhängig ir vom Einfluss anderer Sprachen (SIEHE EER XXXIII 370). V. Die Sprache su ist indirekt mit dem Estnischen verwandt. Die baltischen Formen der entsprechend bedeutenden Akteure. Aufgrund der Bedeutung und der Ähnlichkeit der Struktur schlug er vor, morgen. Die NN Weißen halten es für eine Schuld iš Die baltischen finnischen Sprachen oder die alte gemeinsame iš Isoglosse, die von den heutigen finnischen und estnischen Vorfahren geerbt wurde. I. Marwan, kritisch bewertend V. Die Hypothese Pisanos NN über die iš Entlehnung von finnischen Wörtern ir wurde in der estnischen Sprache entwickelt. UnterschieNN de in der baltischen Struktur: Teilnehmer, der den estnischen Modus obliquus bildet su -vat hat eine Partitivform, die ir die si Teilnehmer unterscheidet su -van, in litauischen Sprachen gesprochen GD ir VD in entsprechenden Konstruktionen*". Die Einflüsse der finnischen Sprache auf das Finnische. Die baltische indirekte Ableitung, I. Marwan glauben, WU. * Mapsau V (1) 18. ** In einem gedruckten Artikel ,,Eesti Keel“ 1935 m. Nr. 4—6, 100 mg/ Tag J. Lohmann, KZ LXIV 46. ?3 D. Manas, YueOHUK 3CTOHCKOrO si3sika, Tassiuu, 1955, p. 155; A. Kack, SH CCCP III 48. * V. Pisani, Zu einer Baltisch— Estfinnische Sprache Partizipialkonstruktion, — Schreibweise J. Edzelinam, Riga, 1959, S. 215 ff. 27 4, Mapsan IV 35-37; Baltistica V(1) 18. Ohne Rücksicht į tą auf den A. Unterschied, Sauvageot, BSL L 208, Der estnische Modus obliquus führt zu Konstruktioniš en wie ndin GD isdn tulevan "Ich sehe den Vater kommen." 42 als sekundärer, modifizierender Faktor, die internen, systemischen o Bedingungen als primäre zu betrachten. — Ši Die Ansicht, die durch ir andere baltische — finnische Parallelen unterstützt wird, ist sehr ir wichtig, um morgen besser zu verstehen. Bildung von NN Weißen. 3.5.1. In den baltischen finnischen Sprachen wird die erzählte Handlung durch Formen unterschiedlicher morphologischer Natur und Herkunft gekennzeichnet. Be Teilnehmer su -vat, estnische Verbformen NN me su - Aber... (A.) Sauvageot, BSL L 208). NN Hier besteht ir aus Infinitiven su -ja, die bis XX a. Die frühen Schriften waren noch häufiger als die Teilnehmer su -wat, nur in ir den letzten Jahrzehnten zurückgezogen iš literarische 28. Auflage. Su GD ir VD In Typkonstruktionen sind diese Infinitive ebenfalls nicht verbunden; Modalverwendung jų A. In: Sauvageot ib. 208—209 erklärt, dass der Infinitiv im Allgemeinen eine Bedeutung von Unbestimmtheit, Unsicherheit hat. In der livischen Sprache, die viele archaische Merkmale aus alten ir Kontakten mit su baltischen Sprachen NN aufweist? ?, die Formen sind wieder unterschiedlich: Sie sind hier aus dem Namen des iš Charakters entstanden (Nomen agentis) su -iji bildet die ir Präsens-Futurund die periphrastische Vergangenheitsform, z.B.: lu'ggiji fa ,.jis skaitąs“, ta vol" lu'ggiji „er hat gelesen“3?. Fast alle Die baltischen finnischen NN Formanten sind phonetisch ähnlich wie į die baltischen Suffixe, die die erzählte Handlung bezeichnen, z.B. ist. - Nehmen ir Sie sie. - Oh, ist. - Meine ir Lüge. Es. I. neu. dlv. su -mas, -ma, lyv. - Ich will ir nicht. Einer. I. dlv. su -ijis (Schreiber- ), obwohl sie in ihrer Herkunft offensichtlich nichts gemeinsam haben. Die jo Ähnlichkeitir en zwischen den morphologischen Formen der baltischen Sprachen unterschiedlicher ir Herkunft sind größer, vgl. Formant su -n, die sich in einer oder anderen ir Sprachfamilir ie entwickelt haben (A.) Sabaliauskas, LKK VI 112 su lit. ). Chitose Finnisch (wie in den ir finno-ugrischen Sprachen im NN Allgemeinen) ir nicht verwendet wird, gibt es keine Hinweise darauf, dass ji es dort früher ausgestorben wäre. ir Im Gegenteil, die Vielfalt der Formen würde eher darauf hindeuten, ši dass die Ableitung morphologisch bereits von einzelnen Die baltischen finnischen Sprachen. 3.5.2. Sowohl weiße als auch In den baltischen finnischen Sprachen wurden Verbsubstantive verwendet, um die erzählte Handlung zu beschreiben: Teilnehmer, Teilnehmerinnen, Infinitive. Finnische Sprachen haben im Allgemeinen ein reiches System von Akzenten und Infinitiven? ir jų Platyhelminthes Verwendung, die den baltischen Sprachen in vielerlei Hinsicht ähnlich ist. Die Akteure sind hier das Hauptmittel, um die sekundäre Handlung des Satzes auszudrücken; Deshalb können sie oft einen be separaten Aktionsagenten haben, um verbum finitum-Äquivalente* zu gehen. ir Viele finnische Partizip-- Konstruktionen (z. B. GD ir VD Typ-Sätze®®) entsprechen in ihrem ursprünglichen Strukturmodell den baltischen. Nach dem Beispiel der östlichen baltischen Sprachen in der estnischen Sprache gebildet sogar su- «Durchgangsformen des Verbes olema su „,sein“ Formen ir des Adjektivs - jetzt -Teilnehmer®, Auf der anderen Seite, Kontakte su Das Baltikum Finale hat offensichtlich morgen geholfen. Weiß ** A. Kask, Die indirekte Redeweise in der Estnischen Schriftsprache, —Congressus Tertius Internationalis Fenno—Ugristarum, Tallinn, Estland 1970, I, p. 49. ?2* II. A. Apucra, THS IV 257 tt. ; 1999: B.B. King, „The New York Times“-Rezensent, für „B.B. King, The New York Times“. 1, 1958, p. 42 Ta-Tä. ® II. A. Apucrs, B3H 15; 3. 3. Baapu, AH CCCP III 148. 3 Zum Beispiel hat Finnisch 3 Teilnehmer und 5 Infinitive, Livisch — 4 Teilnehmer ir 2 Infinitive, in Karelisch — 2 aktive, 3 passive Teilnehmir er noch 7 Teilnehmiš er verschiedener lustigen Formen von Teilnehmern, siehe G. Décsy, Einf. 205; 2. 3. Baapn, SIH CCCP III 148-9; D. H. Bd.I, Bd. 73. #2 JI. XakyauneH, Pass. IT 248 Ta-Tä. su lit. ; K. E. Maiituuckas, IH CCCP II 23. 3 Bde. JI. Bd.I, Bd. S. 248, 253. *“* II, Apucrs, A. BBH 12-13; 3. 2, op. cit. 148—9; A. X. Kack, IH CCCP S. 48. G. Decsy, Einf. 205, S. 112. (englisch) A. A. Sabaliauskas. 43 bis zu diesen Tagen die verschiedenen und alten Gebrauchsweisen der Teilnehmer zu bewahren, die in anderen id. Sprachen wurden im Laufe der Zeit stark reduziert und verschwunden. Im slawischen Sprachgebiet sind die Prädikatkonstruktionen der Teilnehmer ebenfalls am besten in den nordwestlichen Dialekten des Russischen erhalten geblieben, die eine adstrate Schicht im alten finnischen Sprachgebiet bilden**. Dass die Akteure, Infinitive und so weiter. Die Prädikativformen der finnischen Sprachen sind sehr alt, wie die Struktur des verbum finitum selbst zeigt: die meisten personifizierenden Verbformen haben hier noch die gemeinsamen Formanten®® mit den Substantiven beibehalten. 3.5.3. Die Bedeutungen der direkt und indirekt erlebten Handlung unterscheiden sich somit morphologisch nur in einem relativ kleinen und geschlossenen Gebiet der baltischen und baltischen finnischen Sprachen, das im Norden vom estnischen Sprachgebiet beginnt und sich im Süden entlang der Ostseeküste erstreckt und die heutigen lettischen Dialekte und einen großen Teil der litauischen Sprache umfasst: die Dialekte. Die semantische Kategorie der indirekt erlebten Handlung wird hier in morphologischen Formen unterschiedlichen Ursprungs verwirklicht: Teilnehmer (Litauisch), nicht-konjugierte Teilnehmerformen (Lettisch, Estnisch), Infinitive (Estnisch- ), verbungssubstantive (Litauisch). Die wesentlichen Merkmale dieser Kategorie und ihr Verhältnis zur Sprachsituation sind jedoch im gesamten Gebiet sehr ähnlich*". Diese Kategorie kann nicht seinsehr alt, weil weder morgen. Weder die baltischen noch die estnischen und livischen Nachbarn kennen sie. Sie entstand wahrscheinlich zu einer Zeit, als die baltische finnische Sprachgemeinschaft bereits zerfallen war und die Ostbalten noch eine relativ homogene Sprachgemeinschaft bildeten, in der sich neu entstandene Phänomene ungehindert ausbreiten konnten. Verbreitung der semantischen Kategorie der indirekt erlebten Handlung am Morgen. Der Ursprung der baltischen Sprachen kann mit ihrem Vordringen in die Gebiete der livischen und estnischen Vorfahren im 5. — 6. Jahrhundert n. Chr.®® in Verbindung gebracht werden. Fast ihr gesamtes Verbreitungsgebiet ist durch langfristige sprachliche Kontakte und weite Substratund Zweisprachigkeitszonen gekennzeichnet: dies ist vor allem das Substrat der livischen und estnischen Sprachen im Norden Lettlands, der kurländischen Sprache — im westlichen Teil des lettischen und litauischen Sprachgebiets, der sälischen Sprache — im Süden Lettlands und im Nordosten Litauens. Es ist nicht schwer zu bemerken, dass NN sich gerade in dem Teil des litauischen Sprachgebiets verbreitet hat, wo einst die kurländischen und sälischen Sprachen gesprochen wurden. Gerade durch die latgalischen, kurischen und sälischen Dialekte, die von den estnischen Vorläufern beeinflusst wurden?- ®, konnte sich die Kategorie der indirekt erlebten Handlung auf einen großen Teil des heutigen litauischen Sprachgebiets ausbreiten. (Ein direkter Einfluss der baltischen Finnen auf die litauischen Dialekte scheint nicht möglich gewesen zu sein.) Die Intensität des Gebrauchs der indirekten Ableitung im baltischen Sprachraum ist ungefähr proportional zum Grad der Dichte der baltisch-baltisch-finnischen sprachlichen Kontakte: sie ist im lettischen Gebiet am größten.35 In diesem Fall könnte die baltisch-finnische Sprache auf die baltischen und slawischen Teilnehmer einen ähnlichen,,konservierenden“ Einfluss gehabt haben wie die Konstruktionen des Nominativs cum Infinitiv nach V. Kiparskis,,Kühlschranktheorie“, vgl. V. Kiparsky, ZfslPh XXVIII 333—42; XXXIII 263—4; Baltistica V(2) 148. % B. Collinder, Vergleichende Grammatik der uralischen Sprachen, Stockholm, 1960, S. 243; G. Décsy, Einf. 160—1. Da die Kategorien Verb-Wort-Vorname-Wort korreliert sind, wird es in letzter Zeit als methodisch ungenau angesehen, über den Ursprung von Verben aus dem Vornamen-Wort zu sprechen. Die Nähe des verbum finitum der finno-ugrischen Sprachen zu den Substantivstämmen und ihre genetische Verwandtschaft sind jedoch unbestritten, siehe K. E. Maiitauckasa, OO-V S 219, 300 u. a., 330 u. a. mit 37 In dieser Hinsicht kann die semantische Kategorie der indirekt erlebten Handlung mit der Kategorie der zu vollziehenden Handlung verglichen werden, die sich in den lettischen und livischen Sprachen sowie im estnischen Dialekt von Saaremaa in verschiedenen Debitivformen verwirklicht, vgl. K. E. Maiitauckasa, OO-V S 219, 300 u. a., 330 u. a. mit 37. J. Endzelins, LaGr. 885 tt., 971 tt. ; II. A. Apucra IV 288; 3. 3. Baapu, SH CCCP II 147—8. 3 Die Nordwanderung der Balten in dieser Periode wird sowohl durch archäologische als auch durch sprachliche Fakten belegt (Reste der estnischen und livischen Sprache im Norden Lettlands, finnische Ortsnamen usw.), siehe II. A. Apucts, BAU 16 tt. ; M. Gimbutas, The Balts, London, 1963, S. 141; V. Mažiulis, Baltistica X (2) 124. 3 Über den intermittierenden Einfluss der baltischen Finnen auf die litauische Sprache durch die kurischen und sälischen Sprachen vgl. V. Mažiulis, Baltistica-Teilnehmer-Verzeichnis. X (2) 124. 44 -rijoje, kleinere — litauische Sprachgebiete in der nordöstlichen Ecke, im nördlichen Randbereich der Region je Žemaitija, weiter o südlich į schwächer verblassen. ir Süden In Litauen wird neu verwendet. g. Die Bedeutung der wiedererzählten Handlung hat die Form schon deutlich seltener als die nordöstlichen Höhenund Seemännerhandlungen. Namen der Teilnehmer. Die Kategorie der indirekt erlebten Handlung hat sich also im baltischen Sprachraum iš wahrscheinį lich nach Norden und Süden ausgebreitet, wobei sie sich allmählich abschwächte und vielleicht das preußische Sprachraum noch nicht einmal erreicht hat. 3.6. Die Bildung einer Kategorie von indirekt erlebten Handlungen in verschiedenen Familien, die zu ryt gehören. Baltische Sprachen ir Die baltischen finnischen Sprachen haben eine deutliche Parallele in einer ganz anderen Idee. Am Rande des Sprachgebietes, nämlich im Balkan. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang die Daten für die bulgarische Sprache. 3.6.1. Die bulgarischen Teilnehmer su können mit /, dem Suffix in der Verbstellung vad bilden. Erzählformen oder Erzählfolge®. Ja Bezieht sich auf indirekt erlebte, erzählte, zweifelhafte ar Dinge, deren Wahrheit der Sprecher nicht garantiert. Die Formen ir der ersten und zweiten Person haben ein Hilfsverb «com und, da sie aus dem Stamm des iš Perfekts bestehen, fallen sie su mit dem peripheren Perfekt des Indikativ überein (z. B. : nuwea com „ich habe geschrieben“, nuwea cu ,,du hast geschriebo en“), dritte Person (welches wird am häufigsten ir verwendet?®') geht der Teilnehmer des be Hilfsverbs, dadurch unterscheidet sich von anderen iš Zeitformen, z.B.: numen ,,geschrieben“, erinnere ich mich „„(sie) haben“ unterschrieben. Dieser Unterschied ist nicht absolut, da die Erzählformen gelegentlich ein Hilfsverb der Person haben können, das Perfekt sein jo*2. 3 o be Formen, die aus dem iš Imperfektstamm entstanden sind, werden nur als ar Zweifelssubjekt mo verwendet, z.B.: nucaar com, nucaA cu, nucan ,,ich, du, er geschrieben“*?. Į Das Paradigma der erzählenden Erzählung umfasst neben den einfachen auch die sogenannten emfatinés-- Formen, die genauso wie die litauischen zusammengesetzten Formen gebildet werden, d.h. mit dem Teilnehmer des Hilfsverbs mit der Bedeutung „sein“, z.B. 6us nucaA, „(er) hatte geschrieben“**. Sie bezeichnen solche wiedererzählten Handlungen, deren Wahrheit der Sprecher bezweifelt, d.h. sie haben einen stärkeren modalen Akzent und entsprechen in dieser Hinsicht auch den litauischen verbundenen NN *Formen**. Von den anderen slawischen Sprachen hat das Mazedonische**, dessen grammatischer Aufbau im Wesentlichen mit dem Bulgarischen übereinstimmt, auch erzählende Formen mit /-teilnehmern. Der Platz dieser Formen im grammatischen System der bulgarischen Sprache ist umstritten. In Grammatiken werden sie normalerweise als Teil eines Verbs betrachtet —translativer, kommentativer, mpeusKa3HOTO HaKJIOHeHHe, s. A. Aupapefiuun, H. Kocros, K. Mupues, E. Hurojos, Cr CroiikoB, Bearapcku esuk, Codus, 1955, S. 212—234; IO. S. 288. (englisch) MacDonald, pp. 288. Da die erzählenden Formen auch mit der imperativen und imperativen Substantivform korrelieren, haben einige Forscher vorgeschlagen, im Bulgarischen ein ganzes System von sekundären (erzählenden) Substantiven zu unterscheiden, siehe E. H. JleMuna, BIBJISI 359 usw., oder die Erzählformen in bestimmten Fällen der modalen Verwendung der direkten Erzählung (H3;BHTEJIHO HaKJIOHeHHe) zu betrachten, siehe B. Craxkos, Bpem. 155 ff., insbesondere 162–4 ff., in jüngerer Zeit und E. H. /leMnna, Te. 4 Nach V. Kosesko IFRS XIII 166, in der heutigen Sprache 3 Personenformen umfassen etwa 9094 aller Beispiele. 42, S. 100. (englisch) M. T. Poxknosckas, Cunt. 218; dt. S. 250, S. 251, S. 252, S. 253, S. 254, S. 255, S. 256, S. 257, S. 258, S. 259, S. 260, S. 261, S. 262. 20, S. 407–408; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410; 20, S. 409–410. S. 117. 44 E. M. Ilemuna, BIBJIA 353 tt. ; B. Craukos, Bpem, 166. 45 Zu ähnlichen betonten Formen in der albanischen Sprache vgl. W. Fiedler, ACB VI 369. 46 H. G. Lunt, Grammatik der mazedonischen Literatursprache, Skopje, 1952, 91 S. Im Mazedonischen werden die narrativen Formen jedoch mit Hilfsverben ebenso verwendet wie das Perfekt, so dass sie sich formal nicht von letzteren unterscheiden. 45 Im Kroatischen wird mit diesen Teilnehmern der Perfekt der 3. Person ohne Hilfsverb gebildet. Das Verb kann in der indirekt erlebten Handlung und in anderen modalen Bedeutungen verwendet werden?- ". Im Allgemeinen bildeten die Teilnehmer, die von den konslawischen Verb-Adjektiven mit dem Suffix / abstammen, das Paradigma der indirekten (bzw. erzählenden) Konjugation nur in einem sehr begrenzten Bereich der einzelnen slawischen Sprachen und vermutlich vergleichsweise vélai®. 3.6.2. Die gleichen Imperfektund Perfektformen, die die wiedererzählte Handlung bezeichnen, werden im Bulgarischen auch verwendet, um eine unerwartet erlebte, überraschende Handlung zu beschreiben. In solchen Fällen werden sie admirativ genannt. Einige Forscher betrachten das bulgarische Admirativ als eine Variante der erzählerischen Erzählung (translativ oder kommentativ)? ?, andere behandeln es als eine eigenständige Formengruppe® oder als einen bestimmten Fall des Gebrauchs der modalen Indikativzeiten*!. Die genetische Verbindung zwischen der erzählten Handlung und dem Admirativ wird jedoch von beiden Seiten anerkannt?®2 Das albanische Admirativ, das aus den Nutzungsformen von Verbsubstantiven (sogenannten kurzen Teilnehmern) mit dem postpositionalen Verb „haben“ mit der Bedeutung „nach-ben“ besteht?- ®, bezeichnet nicht nur eine unerwartet erlebte oder überraschende, sondern auch eine wiedererzählte Handlung mit einer gewissen emotionalen Nuance®. Beide Bedeutungen sind eng miteinander verbunden (erstaunen kann sowohl die direkt erlebte als auch die wiedererzählte Handlung) und sind nach Ansicht einiger Balkanisten aus der emphatischen Verwendung des Perfekts hervorgegangen**, nur dass im Bulgarischen die Komponente der kommentativen (erzählenden) Bedeutung stärker betont wurde, während im Albanischen die Komponente der bewundernden (bewundernden) Bedeutung stärker hervorgehoben wurde**. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass der bulgarische und der albanische Admiraltiv in Bezug auf die Bedeutung der erzählten und überraschenden Handlung ganz dem litauischen NN* entsprechen." Bulgarische Sprachen: Erzählende-admirative Formen,. Wenn sie mit der Konjunktion da verbunden sind, haben sie auch eine optionale Bedeutung, z.B. Oa xe cu omuwiaa mam! (besonders nach 7 HU. Tpuukar, O nepogekry 6e3 MOMORHOT rjarojia H CPOJAHHM CHHTAKCHUKHM TOjaBaMa y cprickoxpBaTcKaM jesuky, Beorpag, 1954; J. Kurytowicz PPTJ XXIX 30—1;:M. JleaHosa, HHBE XIX 847. 18, S. 18. K. M. Mitschke. I'p. 123, in der bulgarischen Sprache begann die Verwendung des modalen Perfekts ab dem 14. Jahrhundert E. Diomina Tes zu verbreiten. 15 und BE XX 410 weisen darauf hin, dass sich in der bulgarischen Schrift des 17. Jahrhunderts eine noch frühe Periode der Entstehung der erzählerischen Formen widerspiegelt. 49 JO, C. Macaoe, K Bonpocy o cucreme dopM nepeckKa3biBAaTEJIbHOTO HaKJIOHEHHKS,, C60pHuK B uectT Ha Auekcauasp Teozopos-Bajan, Codus, 1956, S. 314 tt. ; Ouepk 250–15, W. Fiedler, ACB VI 369; WZL XV. 3 565. S. 327–328. (deutsch) 2000, S. 327–328. 31 B, Crankos, Bpem. S. 176. 52 | Auf dem internationalen balkanistischen Kongress 1968 und auf dem Symposium Grammatische Typologien der Balkansprachen: 1973 wurde es von E. Diomina, derzeit. Admirativ und Erzählformen in unterschiedlichen Kategorien zu behandeln, siehe 387, S. 387. (deutsch- ). 14. 53 Zum Adjektiv der albanischen Sprache vgl. G. Weigand, Albanesische Grammatik, Leipzig, 1913, p. 122 tt. ; W. Fiedler, ACB VI 367 tt. ; S. 153–156. (deutsch) S. 156. ; A. B. Jlectuukas, AnGancknū s35IK H ero auanexkTsl, Jlenuurpaj, 1968, S. 17tt. : 54 W. Fiedler, WZL XV. 3563-35. 55 Vom albanischen Perfekt unterscheidet sich der Admiral historisch nur durch die Teilnehmerund Hilfshandlung. Wortstellung: In Formen des Perfekts geht das Hilfsverb vor dem Teilnehmer und ist nicht mit ihm erwachsen, z.B. A. B. Ileciūnuxras, ib. 17–18; W. Fiedler, WZL XV. 3 562. Der allmähliche Übergang vom Perfekt zum Adjektiv in der albanischen schriftlichen Tradition wird von E. Cabej, ACB, beschrieben: 386—7. % W. Fiedler, WZL XV. 3 565. 57 Auf die Ähnlichkeit des bulgarischen Admirativs mit den litauischen Teilnehmern, die eine überraschende Handlung bezeichnen, hat A. Nepokupnas hingewiesen, indem er vorschlug, die Kategorie des Admirativs auch in den baltischen Sprachen zu unterscheiden, s. In: TI. Henokynnkii, ApeanbHsie acnektsl GanTo-ciaBsHCKHX oTHouweHnif, Kues, Mocksa,, 46 1964, S. 26-7. f ginge verloren, siehe Abschnitt 4. 4. V. Koseska, SFPS XIII, die damit 168—9), auch mit den Prädikaten der litauischen su Sprache übereinstimmen (z. B. Nicht gesprochen! ir Herr. Siehe Abschnitt 4.4. 1.9.2). Be deshalb, daß sie bedeuten ir iš Vergangene Handlung, die sich aus den Ergebnissen ergibt*? (Bd. 4. Auflage. NN (siehe Abschnitt 4.4). Die Verbindung des Admirativs mit den Erzählformen, dem su Perfekt und der gleichzeitigen prädikativen ir Verwendung der Teilnehmer ist also su völlig unbestreitbar. 3.6.3. Wie die indirekte Bedeutung der östlichen Balten semantisch nahe ist Der Modus ist im baltischen Finnischen obligatorisch, ebenso wie in den bulgarischen, mazedonischen und albanischen Erzählformen der benachbarten türkischen — Sprachen. „,für den außerordentlichen Präteritum®, iš ausgelöst durch su das Adjektiv des Teilnehmers -myš, das ir indirekt auf die iš Handlungen anderer Lippen hinweist®. Man nimmt an, dass diese modale Bedeutung der Zeit auf der Grundlage einer älteren Perfekt-Bedeutung entstanden ist®. Die von den Teilnehmern mit -myš und -gan abgeleiteten Formen des außerzeitlichen Präteritums sind in ir anderen türkischen Sprachen zonenweise verbreitet (su -gan festgelegt von 16. Jh., -zwischen su dem Beginn — der oghuzischen Schriftsprache)? !. Be Darüber hinaus gibt es im Turkmenischen noch Formen des nichtzeitlichen Präteritums mit -an®2. Da die modale Kategorie der indirekt erlebten Handlung in den türkischen Sprachen recht weit verbreitet ist und seit der Antike existiert, ist es verständlich, dass sie während der langen Zeiten der gegenseitigen sprachlichen Kontakte die bulgarische, die mazedonische und die albanische Sprache beeinflusst haben könnte. ir Einige Forscher glauben, dass die bulgarischen und mazedonischen Erzählformen durch den Einfluss des türkischen Verbsystems während der Zeit der bulgarisch-türkischen Zweisprachigkeit entstanden sind. — (XIV — 19. Jh. )** oder aufgrund des türkischen Substrats des Urbulgarischen (nach VII a. )$. Eine bessere Untersuchung der semantischir en Struktur der indirekt erlebten beobachtenden Handlungskategorie und der Besonderheiten der morphologischen Realisierung zeigte die inneren, Die nų balkaslawisir chen albanischen Sprachen tragen die Prämissen dieser Kategorie®®. Es steht jedoch außer Zweifel, dass sich die ši Kategorie unter schwierigen Bedingungen intensiver sprachlicher Kontakte® gebildet hat. Ihr Verbreitungsgebiet ist im Süden sehr begrenzt. Die Lage am Rande des Sprachgebietes und die relativ jüngste Entstehung weisen darauf hin, dass ihr wichtigster Verbreitungsschwerpunkt das türkische Sprachgebiet sein musste®’. *8 Diese Bedeutung wird von E. Diomina als konklusiv bezeichnet, siehe In: E. H. Lemona, Len. 14; E. J[b0MuHa, BE XX 411-2. ** Über sie zr. O. Griinenthal, KZ LXIII 134; A. H. Konounos, 'pamvMaTika COBpeMeHHOro Typeukoro sisbika, Mocksa —Jlennnrpan, 1956, S. 231 ff. ; H. 3. Auflage. 2. Auflage, 1882. Die türkischen Verbformen mit -mys, wie die bulgarischen mit -/, werden auch als Participium coniunctum verwendet, siehe O. Griinenthal, geb. 134; A. H. Kouonos, ibid. 251. % O. Griinenthal, ibid. S. 134. a h. 3. In: Ocn. S. 179, 182–183. 6 BGB. 181-2. 8 B. Iloxes, Mcropust na 6parapeku eux, III, Codus, 1937, S. 106; K. Mupues. Hier. rp. S. 123, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224. 2. Auflage, Bd. 39. ; 3. Auflage, Bd. 223-4. *4 Diese Meinung wurde von K. Popow, zr. E. H. Jlemuna, Tex. 14. 8 Als ein autochthones Phänomen wurden die bulgarischen Erzählformen bereits von S. Mladenov, Symb. S. 205. ; siehe auch V. Koseska, SFPS XIII 168 und E. Diominas Studie BI'BJISI 314 gemäß lit. % Laut E. Diomina muss die Erklärung für ihren Ursprung in der „gesamten komplexen Situation der langjährigen sprachlichen Kontakte auf der Balkanhalbinsel“ gesucht werden ((E. H. JlemMnna, Tex. 17). $7 Der Einfluss der türkischen Sprachen auf die wiederholbaren Formen der bulgarischen Sprache (z.B. bei der Personenbildung des Hilfsverbs) und die Bedeutung der indirekt erlebten Handlung für 3 den Gebrauch des ir albanischen Admirativs werden sogar von Forschern anerkannt, die die Besonderheit dieser Verbformen in den balkanischen Slawischen und albanischen Sprachen betonen, vgl. W. Fiedler, WZL 565, E. H. Jlemuna, Ten. 15—16; A. C. Komm schon, Poss. 86—8. ! 47 B auBepOHa/iH30OBaHHbIe IIpejįHKATHBBI, BHYTPH TaCCHBHOH KOHCTPYKIMH NpOHCXOJIHT mepeOCMBICJIEHHE CHHTAKCHYECKHX CB53EK, BCJIEeJĮCTBHE Yero HOMHHATHB BO MHOTHX CJIy4uUasIX OCO3HAeTCSH ye He Kak NajjeX CyObeKTa, a Kak najex IIps1iMOTO OO bek Ta JĮEHCTBHSA, BbIDpaxKEHHOTO MpHuacTHeM, cp. Er schreibt einen Brief (BropnuHasi „apraTHBH3alLHSA“ KOHCTPYKIHH). 3. Pa3BurHe MOJaJIbHbIX 3HaueHHH TpejiuHKATHBHbIX KOHCTPYKUHH C ĮEHCTBHTEJIbHbLIMH H CTpajaTeJIbHbIMH IIpHuUaCTHSAMH OGYCJIOBJIEHO [EJBIM KOMINIEKCOM BHYTPEHHHX HM BHeLIHHX ¢dakTopoB. 060pOTOB B CHHTaKCHYECKHE nmapafurMbl BepOaJIbHbIX IHpejiJIOxXeHHH B KauecTBe 060pOTOB C HYJIEBOKH CBA3KOH 4acTh APEBHUX IIpeJIHKATHBHbIX NPHYACTHH OKa3aJIaCb Ha TIepH(jepHH CHHTAKCHYECKOH CHCTEMbi H BMOCJIEACTBHH ObIJIH TIep EOCMBICJIEHbI HA OCHOBAHHH HX BTOPHYHOH —MojanbHOH OyHKuHH. Ha Tenpenuuio HCTI0/Ib30BaTh HOMHHAJIbHBIE (DOpMBI IJIaroJjia JŪJISI BbIDažKEHHA KOCBEHHO BOCTPHHATOrO AeiCTBHSA (kaTeropuu 3a cBueTe1bCTBOBaHHOCTH 110 P. $IKoGcoHy) yKaseiBaeT ynoTpeb/ieHHe KaK ApPEeBHHX, Tak H HOBHIX (nepudpacTuueckux) (opm riepibekKTA B JpeBHEHHJNHCKOM, CJIABSHCKHX H POMaHCKHX $I3bIKaX, a Take THIIOJIOTHYeCKHe MapaJliesH B TIODKCKHX, CEMHTCKHX, HEKOTOPHIX KapTBEJBCKHX 53bIKax. MojaasbHOMY TNEPEOCMBICJIEHHIO TNpPEAHKATHBHHIX NPHYACTHH TakKXKe MOTIJIO CINOCOOCTBOBATb HCINOJIb30BaHHEe IIpHUACTHLIX (opM Aus obpa3oBaHus NepHPacTHYECKOro OTITaTHBa, T.e. HMEHHO TOTO HAKJIOHEHHA, KOTOPOe BO MHOTHX HJ. 53bIKAX BblpaxKaeT KOCBEHHYIO peub. JlaHHBIE APEBHEJHTOBCKHX MaMSITHHKOB CBHJETEJIbCTBYIOT O CBS3H ONTaTHBHOTO H TPaHCJIaTHBHOTO 3HA UEHHH; 3. Auflage, 1987, S. 133f. Commons: B. c. cephalotes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien B. c. cephalotes. Emme Goabliee BAHSHHE HA,,IPHKDENJIeHHe “ 3HAYEHHS NEPEeCKa30YHOCTH K NpeJuKaTHBHBIM eH CTBHTeJbHBIM NPHYACTHAM JOJKHA Oblla OKasaTh KOHCTPYKIMS nominativus cum participio mocJie rjiaroJioB yMCTBEHHOI- 'O BOCIIDHATHA H peuH, Hamp., er saké(si) gehen; 3TuM OO psCHSeTc1 3aMeTHoe npeoOjiajaHHe TpaHCJIaTHBHOTO H ĮyOHTATHBHOTO 3nauennii KH no cpaBHeHHIO C COOTBETCTBYIOUIHMH MAaCCHBHBIMH OOOpOTAMH, dieses BremHuMH YCJOBHSIMH, CNOCOGCTBOBABIIHMH pa3BHTHIO MOJAJIbHBIX 3HaueHHH MpeAHKaTHBHBIX NpHYACTHH, IIpexxJIe BCero CJeAyeT CUHTaTh HCTOPHYECKHE CB53H ČaJITHŪCKHX H IIpHOAJITHHCKO-OHHCKHX 513bIKOB. 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