Regresyvinė balsių asimiliacija kretingiškių šnektose
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1991, S. 11–12. 1991, S. 12–13. 1991, S. 13–14. 1991, S. 14–15. 1991, S. 16–17. 1991, S. 18–19. 1991, S. 19–20. 1991, S. 20–21. 1991, S. 21–22. 1991, S. 22–23. 1991, S. 23–24. 1991, S. 23–24. 1991, S. 24–25. 1991, S. 25–26. Einleitende Bemerkungen*. Das Gesetz der Assimilation der Vokale ist ein sehr wichtiges Phänomen des samogitischen Dialekts: auf ihm beruht sogar die Klassifikation der nördlichen samogitischen — Kretingiškių und Telšiškių — Patarmien (Girdenis, Zinkevičius, 1966, 142; Zinkevičius, 1978, 112—114; Grinaveckis, 1973, 13, 142—145, Girdenis, 1981, 42, 50). Die Assimilation der Vokale wurde nur in den Telšių und Varniai-Sprachen ausführlicher untersucht (Girdenis, 1962; Rokaitė, 1961; Vitkauskas, 1963, 1974; Skirmantas, Girdenis, 1972). Aufmerksame Beobachtungen und Experimente haben gezeigt, dass die Assimilation auch in den Dialekten der Kuliai, Budriai und Darbėnai vorkommt, die zu den nördlichen Semiten, den Kretingiern gehören. In Kretingas ist die Vokalassimilation nicht so ausgeprägt wie in Telšiai. In fast allen Positionen, wo die Telšiai-Sprache i, # hat (z.B.: vns. substantiv. vėnės „vinis“, mosés—>musis „flüge“: dgs. gal. vinis „vinis“, músis —musis „muses“ Mžk?*) sprechen die Kretinger die geschlosseneren e, o-Varianten aus, vgl. folgende minimale Paare: vns. Warden. bėtės — Bit „Biene“: dgs. Gal. bėtis —bits „Bienen“; Es. In: VNS. 1 a. knėso „knisu“: 2 a. knėsi „knisi“; dgs. Warden. rogé „rugiai“: dgs. Alif Lam Mim. rūg'ū'm „Roggen“; Es. 1. Aufl. 1 a. pl’g.rpo— pliurpū „pliarpiu“: 2 a. pl"d.rpi „pliurpi“. In den zweiten Paarbeispielen sind die Vokale e, 0 geschlossener und höher angehoben (zur Transkription siehe S. 24). Die Tendenz zur Assimilation ist auch dann leicht zu erkennen, wenn das e im Kretinger Sprachgebrauch verlängert ist. Vergleichen wir, ich rė.šo —aš rišu „ich binde“: to r'ė.ši „du bindest“; ich patė.kso —aš patiksu „ich werde mögen“: to patė.ksi „du wirst mögen“; dré.skes „driskės- “: drié.skis „driskis- “; žlė.be „Žžlibę“: žl'ė.bi „žlibį“; 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl., 3. Aufl. In diesem Fall wird vor der oberen Stimmlaute eine sehr schmale angespannte Vokal ausgesprochen, die an das literarische ¢ erinnert. In den Untersuchungssprachen ist dieser Vokal deutlich diphthongiert, ziemlich ähnlich dem zweistimmigen ie. Wenn wir die Assimilation der Vokale in den Kretinger und in den Telschiker Dialekten vergleichen, sehen wir, dass der wesentliche Unterschied darin besteht, dass sich im Telschiker Dialekt das Phonem durch die Assimilation ändert, während in den Kretinger Dialekten neue Varianten desselben Phonems auftauchen – schmalere Allophone e und o. Es entsteht der Eindruck, dass auch die Einwohner von Telšiai diese Phase durchlaufen haben könnten (vgl. Kazlauskas, 1969, 32), aber später haben sie aus irgendeinem Grund die Zwischentöne durch klare ersetzt. Wenn diese Annahme richtig ist, dann muss das Phänomen der Assimilation der Vokale in der Kretinger Sprache älter sein. * Die Autorin bedankt sich herzlich bei Prof. A. Girden, der sie zu diesem Artikel inspiriert hat und viele wertvolle kritische Anmerkungen gemacht hat, die wir versucht haben zu berücksichtigen. 1 Ortsabkürzungen sind die gleichen wie im akademischen „Wörterbuch der litauischen Sprache“. 15
Pra | | g |; Versuche | ska |; Eins. Nr. | Lautstärke der Stimme | Position | Parameter F, | | X+s 345+ 14 | | | | | | | v 4,14 | 1 | ė | 6 —-C“ la mi | | = | 330+360 ol X+s | 400 + 35 2 ę 11 -C | V | 8,45 | = | 380 = 420 | 2. Die Methodik der Forschung. Die Aufnahmen der Kretinger Schnaps wurden nur auf auditive Weise analysiert, aber die instrumentell-spektrographiscne he Methode wurde ziemlich weit verbreitet angewendet?. ir Mit dieser Methode wurden die akustischen ir Eigenschaften von einzelnen Vokal-Bivokalen untersucht, insbesondere Phoneme /e|, Je|, |o| Positionsvarianten. Zum ersten Mal wurde folgender Text entnommen: até't drė.skis onta, ate't drė.skes Onta', tuoki dreski atkel, tuoki dreske atkel, tioke dręskę lauko, aš tum dręsk'u Ilūuko...* Das zweite Mal wurde folgender Text ausgewählaš t: peldus jeu alaus, patė.ks'o aš pūonams, atė't dré.skis onta, jeu nudrė.ska Die Sätze to sind: „Ich will, daß du liebst, ich will, daß du liebst, ich to will, daß du liebst, ich will, daß du liebst, ich will, daß to du liebst, ich will, daß du liebst, ich will, daß du liebst, ich will, daß du liebst, ich will, daß du liebst“. Stapuons, das ist alles, was du brauchst. ... Die Sprecher® lasen die Texte in feststellender į Intonation aus dem Tonbandgerät. Tiriant Kugeln schnüffeln Texte, eine Aufnahme gemacht Audiovisuelles Labor der Universität Vilnius „Tembr“ (Bandgeschwindig190,5 keit mm/s). Kito — In Kaunas, in einer Wohnung, auf einem Tonbandgerät „Orbita“ (Bandgeschwindigkeit – 97,5 mm/s), mit einem Richtmikrofon MJ/Į-52-A. Im Labor für Experimentelle Phonetik der Universität Vilnius wurden dynamische Spektrogramm des Typs „Visible Speech“ aufgenommen. Es wurde ein Spektrograph KPI-69 des Kaunas Polytechnischen Instituts verwendet. Frequenzbereich der Spektrogramme — 50—10000 Hz, Bandgeschwindig63,3 keit mm/s, Analysezeit — 4 ms, Zeitstempel — 20 Ms. Die Zentren der Vokalund Diftongbildung in den Spektrogrammen wurden am Anfang, in der Mitte und am Ende mit dem Mikrofil2 Ihre einheimischen Schnecken, die Blidakie, Reiskie, Paalanto, Unkurie usw. umfassen. Die Texte der Dörfer wurden von der Autorin dieses Artikels mit dieser Methode untersucht, die Schnecken von Darbėnai von A. Der Berg. * Als Sprecher wurden zwei Männer ausgewählt, die ihren Dialekt gut beherrschten. * Zur Kennzeichnung von zweistimmigen Vorsilben siehe S. 24. 16
1 mleser „Mikrofilm“ mit Objektiv, Dilatometer 0 gemessen. F, F; F, F, F, 1830+ 28 380+ 28 1855 +29 400 + 20 1855+ 19 | 1,56 7,55 1.58 517 1,04 3 1800 +1860 | 350-410 1820 +1825 380 +420 1835-1875 1725 + 60 | 445 + 35 1780 + 60 465 +35 1725+ 50 | | 2 3,54 | 7195 | 3,2 7,16 3 1685 +1765 | 420 +465 | 1745 +1815 445 485 1690 +1760 Dinandem zehnmal. In Spektrogrammen wird die Dauer anhand von Zeitstempeln gemessen. Bei der Messung wurde die Seriennummer des Mittelfilters oder zweier benachbarter Filter notiert und anschließend nach einer speziellen Tabelle in Hertz umgerechnet. (H.) Die so gemessenen Daten werden ir durch Spektrogramm 200 untersucht. Nach Abschluss aller Messungen werden die folgenden statistischen Parameter berechnet: arithmetisches Mittel (x), Dispersion (S?), Standardabweichung (s). 9594 Konfidenzintervall Variationsk- (+), oeffizient (v). Die Signifikanz der Ergebnisse wurde nach dem Studentenkriterium (Vp6ax, 1975). Alle Parameterkriir terien wurden nach den im Buch angegebenen Formeln berechnet (Vp6ax, 1964, 131—133, 166—171). 3. Ergebnisse der spektrographischen Untersuchung 3.1. Vokal e Die Tabelle 1 "i" zeigt eine ziemlich ausgeprägte ¢ Assimilati- — on des Vokals vns. Warden. žlė.bis „Žlibis“ : vns. Alif Lam Mim. .ohne „Schlitten“. Bei der Berechnung wurden die Daten der Formen mit k (dré.skis: drė.ske) ausgeschlossen, da festgestellt wurde, dass die weichen Konsonanten k’, š* die Qualität des Vokals e modifizieren. Die Konfidenzintervalle für die zweiten Formanten am Anfang, in der Mitte und am Ende überschneiden sich nicht. Die Unterschiede in den Intervallen sind am Ende am größten. Tabelle 2 zeigt die Assimilation des ebenfalls halblang geäußerten Vokals e „i“. Hier werden die folgenden Beispiele verglichen: Vokal ¢ —vns. Warden. drė.skis „driskis“ und e dgs. Warden. dré.skes „Driskės“. Wir sehen, dass der größte Unterschied in den Konfidenzintervallen der zweiten Formen am Anfang liegt — 105 Hz, deutlich niedriger in der — 65 Hz ir Mitte am Ende weiter abnimmt. Diese statistisch signifikanten Ergebnisse zeigen noch eine ziemlich deutliche Diphthongisierung des Vokal ¢, die im Kretinger Ratgeber aufgrund der Weichheit der Konsonanten entstanden ist. Der Anfang des Vokals, der an i erinnert, ist leichter mit dieser Weichheit vereinbar. 2. Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft 29 t. 17
Pra Eins. Nr. Stimme Probe Position Parameter F, kits | 430+19 1 ę 6 -C’i V 4,5 + 410-450 I X+s 435+ 39 2 ę 6 —C'e V 7,1 = 400--470 Pra Eins. Nr. Stimme Ai i Position Parameter F, | X+s 360+ 56 | 1 ę 6 —C'i V 15,7 + 300-+420 | X+s 355+53 | 2 ę 9 —C'e V 14,75 x48 400 + 60 Tabelle dzia Mitte > 310+ 400 Ende Tabelle dzia Mitte 3 € 8 —Ca y 15 + 350+450 18
2 Ende F; Fy Fs Fy F. 2250 + 67 425+ 18 2275+ 38 445+ 14 1900 + 65 2,98 4,27 13 32 3,42 2180-2320 405 — 445 2235-2315 430-+460 1920-2060 2030+42 430+19 2095 + 69 445-27 1925+ 44 2,0 4,5 3,29 6,2 2,3 1985 — 2075 410+=450 2020-2170 415+475 1880 +1970 3 R F F, F, Fa 1805 +45 355+31 1875+ 62 375+33 1840+ 88 2,49 8,7 33 8,96 8,4 4 ri Go 1755 +1850 320-390 | 1810 +1940 340-410 1750=1930 Fn Si | oder 1790+49 380+55 | 1845+ 52 395 +60 1815+95 2.75 14,5 2,8 15,3 5,24 1750-1830 330+425 1800-1890 345-445 1735 + 1895 1590+65 470+39 1675+35 470-+ 63 |-1590+48 4,14 8,4 2,12 13,5 FrOT3 1535-1645 435 + 500 1645 + 1705 415-525 1550+1630 2% 19
Tatsächlich verändert die Weichheit und Härte der Konsonanten das Spektrum der Vokale erheblich. Vor dem weichen Konsonanten erhält die Stimmlage ein höheres Timbre (Girdenis, KubiliūtėKliukienė, 1982, 36). Der Unterschied zwischen einem assimilierten und einem nicht-assimilierten Vokal wird besonders deutlich, wenn auf den letzteren ein harter Konsonant folgt, z.B. žlė.bis „Zschlibis- “: apžlė.bes „überschaut“: apZle.ba „überschaut“, drė.skis „drückt“: dré.skes „drückt“: nudre.ska „drückt“. In den dritten Paarbeispielen ähnelt der Vokal e stark dem russischen 2 oder dem östlichen e, das nach dem verhärteten 7 verwendet wird. Sogar die Aussprache von Konsonanten unterscheidet sich. Wenn es einen oberen Vokal gibt, ist der Konsonant vor e¢ deutlich weich. Die Konsonanten vor e, die vor e-Vokalen stehen, werden sehr leicht weich. Und ein ganz harter Konsonant steht vor dem €, das vor dem harten Konsonanten steht, z.B. spė.tris Hz „spitris“, spė.tres „spitrės“: spe.tra 2100 „spitro“. Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse der Berechnungen, die durch die Messung des Spektru2000 ms des halblangen A-Vokals g „i“ in Wörtern wie drė.skis „driskis“, tré.- B | dis „tridis“, in der ersten 1900- —dré.ske „dris18004 kio“, tré.de „tridžio“, in der dritten —nudre.ska- ,,nudrisko- ®, sotre.da „sutrido““ erzielt wurden. 1700 Statistische signifikante Ergebnisse wurden durch den Vergleich der Zuverlässigkeit der zweiten Formanten16004, mo-Intervalle in der ersten (1755 Hz, 1810 Hz, 1750 Hz) und der dritten (1535 Hz, 1645 1500 Hz, 1550 Hz) oder in der zweiten (1750 Hz, 1800 Hz, 1735 Hz) und dritten Reihe. Offensichtliche Kulischen Schnecken Stimme e Pr Vid Pab i“ ist in der Grafik dargestellt, wo Balsio ¢ „i“ Assimilation. A — ę — Ci; Die vertikale Achse zeigt die Frequenz des Spektrums B—2=~CgagC- —~e—Ca Gramm (Hz) und die je — Punkte der horizontalen Zentren — am Anfang, in der Mitte ir und am Ende. Die Grafik verwendet die Mittelwerte mehrerer Tests. Konfidenzintervalle für Kurve A: Vor —1962+47; Mitt —2002+43; Nach —1865+57; Kurve B: Vor —1848+50; Mitt —1906+60; Nach —1822+64; Kurve C: Vor —1590+ 65; Vid. —1675+ 35; Pab. —1590+ 48. Balsio e „i“-Assimilation vorhanden ir Darbėnų $nektoja. Besonders bedeutende Ergebnisse der spektrographischen Untersuchung wurden erzielt, wenn der Vokal e „i“ in Positionen gegenüber den Vokalen der vorderen und hinteren Reihe verglichen wird. Die Konfidenzintervalle für die zweite Form des Vokals e „i“ vor dem Vokal der vorderen Reihe lauten wie folgt: — 2540 Hz, in der Mitte — 2300 Hz, am Ende — 2250 Hz, und vor der Stimme der hinteren Reihe wurden deutlich niedrigere Ergebnisse erzielt: am Anfang — 2170 Hz, in der Mitte — 1870 Hz und am Ende — 1970 Hz (Kalniūtė, 69). 20
Hier beschreiben Sie den Vokal e Gesetzmäßigkeiten der Assimilation von „i“ sind beim Wechseln von Wörtern sichtbar: rė.štė ~ „bišti“, bėtės bitis „Biene“, trē.dis „Tridis“. 1. Die genaue Zeit in la. Kulių Darbėnų Kulių Die Arbeiter. reso reso re.fo re.shu 2a. Reshi rishi re.shi re.shi 3a. Sie sind wirklich wirklich wirklich 2.2 Singular Plural V. betes tre.dis bié.tis trédé K. béteis tré.de bėt'ū'm triė.d'u N. bétéi tred'éu betims trédéems G. "ben red bétis tréd’ iis - In. Beéte tréd'o betéte trédés Vgl. bétié trēdie bētiés trēd'ūs Extrem klare Diphthong ei Die Assimilation von „ie“ in Silben, die in der Literatursprache nicht o ausgesprochen werden, erhält in den untersuchten Sprachgebrauchen manchmal einen abstrahierenden Akzent, z.B.: kvęštis „Weizen“ : so Weizen; reibibe „Fettigk- : eit“ reibés „fettig“; ~ steipis stiepies „Stiemiesi“: ~ steibdus stiebuos "Stirn". Dvibalsio ei Die Assimilation von „ie“ wird durch den Einfluss des zweiten Sandes erleichtert: schließlich ist sogar in Wörtern wie keimė „auf dem Feld“, keim'ū „auf dem Feld“ der Vokal ę ir Ansonsten ist er schmaler als z.B. k&.rmes kirmis ~ „Wurm“, pé.rma „erster“. 3. Singular Plural Kulių Darbėnų Kulių Die V. Schöpfungsgeschichte des Menschen. K. Akyveitę kvėite (kviiti) kvéit’ itm kviit’i kvéit’ou N. kvéit’éu kveitéms kveitéms kvéiti G. kvéiti kveit’us kviiti - In. so_kveit’o so_kveit’o so kveitės so_kveités Vgl. kveitiė kvéitié kvéit’iis kviit’ iis Balsio ¢ „i“ alofony Variation kretingiskiy $nektose hat nur gemeinsame, ne aber einige unterschiedliche ir Eigenschaften. In der Darbenischen $netto wird ein Kurzvokal vor dem Typvokalisi mus i verwendet, z.B. bitims „Bienen“ „Kishi“, Reis „Rissi“. In der Kulie-Sprache wird ein etwas ¢ breiterer Allophon ausgesprochen. 3.2. Vokal e „e In der Kretinger Ratsspracir he wurde die e Vokalassimilation beobachtet. Lassen Sie uns solche Paare vergleichen Kulių In: vns. Gal. s'ēni „senį“, 'eži „Igel“: séne „Alte“, ee „Igel“, u. a. Warden. Gut. „besser“: vns. Alif Lam Mim. geré.sne „besser“, PO Nr. Gal. Kind ~ * Die hier vorgestellten Das Paradigma des Kugelschneckens. 21
| | [ro Pra Eins. Nr. Vokal | Diese Position Parameter F, | sie | | | | ; | X+s 400+ 28 | | i | | ie 10 £ | kamai v | 7,1 | igang ge | | | | | | - | 380420 | EREDAR ORIEL SE a Te über Tit r PLS | | | | | | | XS 430+ 40 | | | | Ę Ši gpa“ | | | 2 e | 10 —Co V 9 | | | | | | | | ] + 400 +460 Kinderspielzeug, berniuka- ®, usw. Alif Lam Mim. vaikéle „Kind“. Der Diphthong, der vor den Obervokalen ausgesprochen wird, erinnert stark an den zweistimmigen ie der Literatursprache. Dies wird auch durch die Ergebnisse der spektrographischen Untersuchung des Vokal e in Tabelle 4 bestätigt. Der Vokal e wurde in den folgenden Paaren untersucht: mié.di „Baum“: méde „Baum“; p'é.ti „Schulter“: péte „Schulter“; vaik'ė.li „Kind“: Mädchen „Kind“; 2. Auflage: „Die Briefmarke“. Der größte Unterschied zwischen den Konfidenzintervallen der zweiten Formen des assimilierten und des nicht-assimilierten e liegt am Anfang der Aussprache: 1760 Hz: 1615 Hz, und am Ende der Aussprache ist der Unterschied sehr gering. Die von A. Kalniūte erhaltenen Daten über die Assimilation des Vokal e im Darbėnų-- Sprachgebrauch sind ziemlich bedeutsam. Konfidenzbereiche für die zweiten Formen des assimilierten Vokals e: Anfangs 2330 Hz; 2270 Hz in der Mitte; Ende: 2110 Hz; nicht assimiliert —anfänglich —2140 Hz; Mitte — 1990 Hz; Ende —1910 Hz (Kalniūtė, 78). Die statistisch signifikanten Ergebnisse zeigen, dass die e-Formen vor iund vor e-Vokalen im Darbener Dialekt in unterschiedlichen Konsonanten angeordnet sind. Im Kretinger Sprachgebrauch hat der Vokal e, wie auch e, einige klare Varianten: Vor dem harten Konsonanten ist das e sehr offen, z.B.: būs. In: VNS. Alif-Lam-- Ra. ne.šo ~ nėšu „Ich trage“, nume.so ~ numėsu „Ich werde werfen“. Vor einem Konsonanten, der vor einem ¢-Vokal steht, wird ein e ausgesprochen, ähnlich dem literarischen e, z.B. numétős „verloren“, nutépes „befleckt“. Das schmale e, das an das kurze internationale e erinnert (nėši „tragen“, gėri „gut“, kėpi „backen“) und das deutlich diphthongierte 'e (num'é.si „numesi“, nut'ė.psi „nutepsi- “) werden verwendet, wenn sich im Endstück ein Vokal mit hohem Anstieg befindet. Das lange ę (gréZzo ~ gręzu „bohren“, grė'šo ~ gręšu „bohren“) unterscheidet sich vom schmalen, angespannten ¢, das vor dem i-Typ-Vokalismus geht (grėzi „bohren“, grėši „bohren“- ). Die untersuchten Schnecken sind durch die Hierarchie der Allophone des assimilierten Vokals e gekennzeichnet: ‘e, e, eg usw. 22
4 Jentele della Mitte Ende Vid ip | | F, F, | Fy | F, F, 1810+65 495 + 69 | 1750 + 71 | 580 + 69 1695 + 80 3,6 14 | 4 12 4,7 — | — 1760 + 1860 440-545 | 1695-1805 | 530630 16351755 Slang Spopilijaiel si 1700 +116 545 +58 | 1690+ 72 | 605 + 71 1665+ 53 | | 6,86 10,75 | 4,26 | 11,8 3,2 || 1615 +1785 500+ 585 | 1640-1740 | 555 +655 1625-1705 Ähnlich verteilt sich die Härte und Weichheit der Konsonanten: Vor e-Vokalen ist der Konsonant ziemlich hart, vor e — etwas weicher, vor e oder 'e-Vokalen — ziemlich weich. 3.3. Vokal 0 „u“ Die Beobachtungen bestätigen, dass in den Gesprächen der Kretinger auch die w-Typ-Vokale assimiliert werden. Am stärksten von Assimilation betroffen sind die Diftonge oi < wi, ou < uo, die in einer nicht ausgesprochenen Silbe verwendet werden, die einen Akzent erhalten hat, der von der ausgesprochenen Silbe abgetrennt wurde. Dies wird durch das Paradigma 4 ir 5 kgudis bestätigt. ~ Kudy, Treik ~ Truikys (Namen). 4, Singular Kuliy Darbėnų V. koudis kūūdis K. koude koude N. koud ou koud“ du G. koudi kuudi - In. so_koud’o so_koud’u S. kéudi kuudi 5. Singular Kuliy Darbény V. troikis truikis K. troike troike N. trėik'0u troik’ ou Plural Kuliy Darbėnų koudė koudė kuūd'ū'm kuud’ i koudéms koudéms koud’ us kiud’ us 50_koude so Plural Kulių Darbėnų troiké troiké troik’ i'm truik’ troikéms i troikéms 23
