scieee AI-readable full text Open interactive document viewer

Kamojų apylinkių (Baltarusijos Pãstovių raj.) baltarusių šnektos lituanizmai

Elena Grinaveckienė

Full text

LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN, XXX (1993) PERIFÄRIE LITAUISCH SPRACHEN ARTIKEL Elena GRINAVECKIENĖ KAMOJO Umgebung (WEISSRUSSLAND PASTOVIY König.) WEISSRUSSISCH SCHNETZ I. LITUANISMEN Einführung Die bis vor kurzem jährlich durchgeführten Untersuchungen der Dialekte der litauisch-weißrussischen Sprachgrenze liefern ständig neue Daten über die Sprachkontakte, ergänzen und tų präzisieren sie in vielen Fällen. (besonders im Sinne der Lokalisierung) zum ersten Mal an diesen Orten wertvolles Sprachmaterial aufgezeichnet. 1989 m. Mai Komplex Litauen MA Institut für Litauische ir Sprache und Literatur, Weißrussland MA Institut für Kalbfleisch ir Dialektologische Expedition der Sprachwissenschaftler des Slawistischen Instituts der Republik Polen, arbeitete in der Ständigen! In der Region, und gab der litauischen Dialektologie etwas Neues. Im Kirchendorf Kamojai 2, das etwa 11-13 km südlich der litauischen Grenze bei Adutiškis liegt, spricht die Mehrheit der Einheimischen untereinander weißrussisch. In ihren Pässen sind sie alle als Weißrussen eingetragen, aber als Katholiken betrachten sie sich als Polen. Polnisch wird meistens nur von Potteren gesprochen und in der Kirche gesungen. Sie können weder weißrussische noch polnische alte Volkslieder, sondern singen meistens russische Lieder aus dem Bürgerkrieg. Das Gymnasium ist weißrussisch. Die Aufständischen sprachen teilweise Weißrussisch, obwohl man auch Russisch hörte. Die schriftliche Dokumentation des sowjetischen Betriebs erfolgt auf Russisch, und während unseres Aufenthalts wurden die Geschwindigkeiten und Ergebnisse der Aussaat und des Kartoffelanbaus über den lokalen Sender auf Russisch veröffentlicht. Die Inschriften auf den Grabsteinen und die Epitaphe sind in der Regel in polnischer Sprache geschrieben (es gibt auch russische Buchstaben), aber es gibt auch weißrussische und russische Inschriften. Das lateinische Alphabet beherrschen vor allem die Kinder nicht, und für diejenigen, die die Glaubenswahrheiten auf Polnisch lernen, schreiben die Priester selbst den Katechismus in russischen Buchstaben um?. Die nationale Frage erschien den Bewohnern des Kirchdorfes im Allgemeinen als ein wenig interessiertes, völlig erloschenes Thema, o 1 Offiziell heißt der Bezirk auf Weißrussisch ĮlacrėBų, aber die iš alten einheimischen Litauer, die in Adutiskio (Litauen) leben, k. Ramaškonių (BR, Pavamxasiuti) und Jūravos R, 1000 km, 8 dt. į östlich von In der Umgebung von Adūtiškis haben wir die lebende litauische Einzahlform gehört jo (Vs. Warden. Pasta’vi’s ~ Stand, Stück. ill. Pasta’vin ~ (Pastoral). 4 Die offizielle Bezeichnung des Kirchendorfs lautet KėmMan. Kamėjys (Kama *). Bitte hören Sie zu ir jo dgs. ill. — a ~ Kamojgsan i (Kammermusik). 3 Ein ganz ähnlicher Fall wurde kürzlich festgestellt ir Litauen, Pfarrei Švenčionėliai. Siehe: MK, 24. 113 Das Licht ist ausgegangen. Litauisch zu dieser Zeit, unserem Wissen nach, sprach nur 88 ein Jahr Einheimischer, Romano Klunduko Krankheit quält seine Frau. Unsere litauische Gesprächji spartnerin verstand alles, aber sie konnte uns weder auf litauisch noch auf andere Weise antworten. Einheimische Bevölkerung — R. Klundūkas (1902-1990), Juzefa Rimša (Häufig) Primmuxa, g. 1903), Böhmen Butschel (g) 1928) ir kt — Er sagte, dass die jų Mütter Litauisch gesprochen hätten.“ Die Leute erinnern sich, dass früher hier viele Litauisch sprachen. Ein Priester, der der litauischen Nation besonders gedient hat Der erste, der hier um 1900 1920 geweiht wurde, ir wird noch heute von allen mit ir guten Worten gelobt. .erwähnt. Etwa km. 7 ab In den į benachbarten Dörfern Ramaškoniai, Caxynu und Issn, westlich von Kamojus an der litauischen Grenze, ir sprechen noch nur die älteren Einwohner, aber auch ne die meisten jüngeren Menschen litauisch. 2. Lexikalische Litauismen des Schnekts BaZnytkaimis ist reich an Namen und Nachnamen von Orten litauischen Ursprungs; Die meisten Namen der umliegenden Dörfer sind ebenfalls belarussische litauische Namen. Während der Untersuchung des Schnekts haben wir eine beträchtliche Anzahl von Wörtern litauischen Ursprungs gehört und aufgezeichnet. Die meisten von ihnen werden entlang der gesamten litauisch- -weißrussischen Grenze verwendet, und ihre Litauisierung wurde schon mehrmals und von mehreren Forschern untersucht. Wir stellen alle hier aufgezeichneten Wörter litauischen Ursprungs mit ihren Formvarianten und Bedeutungsnuancen dar. aGprinzamua "atbrigzti“ <= lie. brindotis 'zu brechen' (siehe Gpunayni, S. 113). Aana’ ‘atodrékis’ (: Y awry Gansanéy paini) «= Lüge. Belohnung "t.p. 1999: „Auf der Suche nach der Wahrheit“ („Auf der Suche nach der Wahrheit“). akudciai ‚was mit akuotais‘. akcHH ‘padaigos’ <= Lüge. dkstys, impulsy. Anikyna ‘Dunkelkopf’ (: Anikyna-rara HayzauniK, A07OHa, KpankKa Tynu) «<= Lüge. Rücken "t.p. " apy „aruodas“ (: ApyAki un 3aceri —Toe camae) <= lie. arendas. acsep (cBep) ‚Hebel‘ «= Lüge. svirė ‘Hebel’, vgl. auch libra ‘Hebel’. amaką „1. Achsen; 2. Kleie“ (: Y cituo muoha amaki; 3 amaxi xicens 3poGim) „= Lüge. „Kornschalen“ der Asche. ardėcu <= lie. Berichte. aréxanu <= lie. Darm. Rücken. . Gananad “jede Suppe“ «= Lüge. April “so ein Unkraut- “. In: „Berlin-Blatt“. 10 mg/kg Körpergewicht 4 Nach den statistischen Angaben aus der Mitte des 19. Jahrhunderts war die gesamte Pfarrei Kamojy litauisch. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurden in Kamojyse noch litauische Lehren gesprochen und auf Litauisch gesungen. Während der deutschen Besatzung (ab 1942) waren in Kamojų 12 litauische Schulen tätig, und 823 Bauern waren Litauer (Polen nur 2 J. Die litauischen Ortsnamen betrugen zu dieser Zeit 57,9%. Siehe: „701. S für die litauische Sprache beiti i ymima i ų Sprache badin ogstamasis g Cia Z s weißrussisch 2, zdZiy weißrussisch bläsend g wird in der jothischen Buchstabe h dargestellt. 5 Beispiele brazgfinai 114 Gpasrynsi ‚Skambales, Schmuckstücke auf den Beinen‘; 6 6uki ‚Glocken, Schmuck auf den Paken‘ lie. « ag Das ist « eine Lüge. Bradyn. 6pynra (männlich und weiblich: 6pyura AsepaBfHH und a38e OpyHTH) & lie. Darm. brufitas ‚branktas‘; 6pymrauki ‚lange Stäbchen anstelle von Knöpfen‘ «= lie. Darm. Bruiitas ‚brankta- + s‘ br. - Auxi. 6pimau ‚Spritzen’ «= lieben. Toast (siehe Abschnitt 4.4) Gpunayi, p. 113). 6ypbanxa ‚Luftblase bei Regen‘ «= bedeutet, dass es regnet. Büffel + -ka; OypOynapdup „gurgeéti (upeliui)“. „burblenti (Zmogui)‘ «= Lüge. Bläschen "t.p. Das ist «= Lüge. 100 mg einmal täglich einnehmen. uanyjos (Flügel, wnynésak) „nur ein ausgebrütetes Huhn“ (: Maé Bu uanyjii, >XKsIABI BH MaJiajshim, ckakdire, YxX3 nėpauKi pacTYuL —TOJIbKA AfiKAMI A Bac, naxoy, HA Gyay Kapmiup; Ilinyji maé, winynenski, Kya ckduom, TH pacnycuiki: ax BH He 1983: Die y drei Schwestern (Die drei Schwestern, Die drei Schwestern, Die drei Schwestern, Die drei Schwestern, Die drei Schwestern, Die drei Schwestern, Die drei Schwestern, Die drei Schwestern). Zwiebel ‚t.p.‘ Ainpka "Staub aus dem Abbau von Flachs" (: Jynski naxsardnace i kAmom) < lügen. Dünndarm “kleine Abschnitte, kleine Stücke’. Apčraup „1. Teer; 2. Teermedikamente“ (: ĮĮsčruaųM nausini ax pabakay) <= lie. Teer. AsipBan <= Lüge. Dirvon. rims ‘bimbalas’ «= Lüge. Tiefe „t.p.“ ; rinanaup <= lie.gyliūoti. ripca (ripcd) “dirsės“ «= lügen. Darm. Ich höre "Dirsee". Die „Spitze“ ist ein „Schnabel“. greitpolké ‚t.p.‘ ryara "Schweine-Kino" «= Lüge. Bett „Schlafplatz“. Ich bin ein Mann, der sich für die Menschen einsetzt. Ich bin ein Mann, der sich für die Menschen einsetzt. Wirksamkeit. inripšiukik <= Lüge. Weiß-gelb. t04pa "Flachsund Gerstenunkraut" « lie. „Flachs-Unkraut“ bewegt sich. KakKapauKi/kykKapšuki (: Céna na kakapauk6x/ma Kykapduki "pritūpė ant kulniuky’) «= lie. In: Bd. -auki/-3uxi. kacuiuki ‚kaspinéliai‘ „= Lüge. kasnykas + br. - Ja, gut. chemsaup ‚Zaboti‘ « lie. (ap)gelzti (vgl. LLT, 56). kaTypKa “Herrenhosen Schnalle’ « lie. Vierer, etc.! kinmiok (knynasiok, kinaok) ‚dicke Wurst, die in der Blase oder im Magen des Schweins steckt‘ «= lie. Skigebiet Zitkas (Zr. LLT, 56-58). Kipdnna (kipdnnixa, kapadna —letzteres für metatezés) “was unrangus, apsileides’ (: Kipdnna naw6y widki; Kipannixa Ha aOMBiub caMd cebd; I x6a3iup. AK xkapndna) lie. — <= Kerépla "t.p. Teppiche “Krebsbeine”, knsima ‘iSklisélis, was “Kreuzbeine” «= Lüge. Klischee „kreiva, kliša koja; Krebszange", Klischee, -ė 'Klischee- -Mensch". Kufx3us ‚knibzdéti’ «= lie. Prinzessin "t.p. KOoYui «<= lügt. Eimer. Kp3ūKa Die Lüge «= des Selmuo. Griechisch, Einstreu "t.p. kKpymua "ein Haufen Steine im Hodensack" «= liegt. klėnė t.p.“ 115 Fähigkeit "Ferkel" (: Kyxyus TH manénauxi, Th pacui, Gyass 342pOdBenbki: yxé (Hrsg.): Lügen. Kuchen "a.n.g. " In: Lügen. Keil. kyMmnau6k "geräucherter Schweinefleischschinken“ lie. «= Kurūipis + br. - A90K. KypMéns „grizlys; „neūžaug- « a“ liegt. kufmti ‚rausti‘; Wurm (Bd. aber Laum., 97–98; Zink., 259). naraci ‚gelbbraune Lippen‘ <= lie. Darm. Lagésiai, bk. Legésia "t.p. Nananyuiki “Liederklänpo ge durch die Fenster Ostern, už Lieder, die Geschenke erhalten“ « lie. lalaunykai "t.p. nanmiok (nj. nanmyk) „ein solcher Pilz; „Überholmanöver, was veraltet ist“ «= Lüge. Schnabelschwanz „t.p. nayx0 “ein Haufen Brennholz (normalerweise im Wald)“ « lie. 'Haufen'- ." RynH ‚abgespreizte dicke Lippen (normalerweise eines Pferdes- )‘ «= lie. Lippen; nyndth ‘storliipis’ «= Lüge. In: B+R. -aru (oder vielleicht von li. Iūpdtas); kpusanynu ‚kreivaliipis‘, Schwein. Lüge. Iūpa, xa6šinium nynu "solche essbaren Pilze (auf litauisch werden sie —Kuh-/Rinderzungen genannt)- ", vgl. lie. Lippe. MayKaup ‘kniaukti’ «= Lüge. Miauchen. MinTa ‘Sutinty Hafermehl Knödel’ «= Lüge. Mehl. MyMH „utélés“ <= Lüge. miimai t.p.“ (in der Sprache der Kinder). Die Nahrungsmittel-Industrie (engl. „food industry- “). Smulinti “zu reiben”, Smulas “glatt; Ohne Hörner, ohne Krone“ (vgl. Jlays. 35, 136). HeMapacup ‘nerimastis’ <= Lüge. Nervosität (wegen Metatezés). nikyna ‚Pakus‘; pakulinis‘ „= Lüge. Paletten. Klicke auf ‘parSiukas’ <= lie. PafSas + br. - 1046k. nicrka "Fallen" «<= Lüge. pastkai ‘t.p.’ ninuOTH ‘nur ausgebrütete Küken‘ «= lie. pylūčiai „nur ausgewachsene Entenküken“. nuacKOni (nnackani) ‘gepleiskanés’ «= Lüge. Darm. Pflaumen, bk. Schuppen (Bd. dar pleiskénés ‚t.p.‘). nėžcaup 'die Äpfel zerbrechen' (: fluvEĖns ndžcaiouL Ka Manardpai) <= lie. 2. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. 80. Futtermittel. a6x3pranup ‘überZergen, sich (auf ein Fahrrad) setzen’, nepaxspraus ‘überZer- «= gen (über einen Zaun, eine Pfütze usw.)’ <= lie. Auf, auf, auf, auf, auf, auf, auf. npucBipOHaK ‘priesvirnis’ «= Lüge. Vorschweiß; csipan <= Lüge. Schweben. Die „Spitze“ der „Spitze“ liegt. Darm. pryvené (prievené) "priemenė". Mücke "dicke Suppe" «= Lüge. putra t.p.“ piri “Wassertropfen rillen durch das Fensterglas; Schweiß- «= ströme“ liegen. rdugtis (ridugtis) ‘zu zerstören’. Paryui „Roguté- «= s“ lügen. Darm. Ragutés. Das ist <= eine Lüge. Raugiene. In: „Lügen. - Das ist eine Lüge. «= Kupferginess. Meine <= Waffe liegt da. Rüben. 116 culMbyp “Stiel, Stängel (Sauerbeere, Brennness- «= el, Rübe)“ heißt. Stembur „Kota, Stagaras, Stiel“. CKBAPCTH (CKBapcTė, getötet. g) „Skerstuveé- « s“ liegt. Querträger (null Metasta- — sen aufgrund -regressive Silbenverlagerung der ersten Silbe į des Wortes). Kruppen-- Hanassi (hebr.) "Rechteckige" «= Lügen. Aufrecht + stehend Hanasa". Mama <= lügt. Frettchen. mBapra (bev. g) „lange Mäntel für Herren“ (: Illsipxa ma Kaxyxy anuArnanan) < lügen. Sakko “ein Teil des Anzugs, der den Oberkörper bedeckt“, la. Schwalben ‚durtinys, rudinė‘. mKpjuoT "Breitblatt-- Schleppaxt"; Das ist eine Lüge. «= Klappe „Bauaxt- “. Minen (bev. g) «= Lüge. Spalten. ; mypnu (mypniki) Hühner dieser Rasse (: Kypu mypnu, wypniki — ckpysanma nepa y TpyGy, 1 x6maup Taxis) «< lügen. Schiurpa „t.p. ; mypnduenski ‚apauges trumpais dygliukais‘ (: Knibunki ‚raktazolés’ az kd, nicrėsKi wypniuenskin) liegt. <= Siurpétas, Siurpétas "t.p. Tapnd (mot. g) Die Seiten «= sind schräg. Leerraum “der Raum zwischen den Dingen”. Baraus ‚sammelti plūgu‘ « lie. Vagoti "t.p. Pyrena <= Lüge. Die Fliege. Bina (innerhalb) „Vépla“ «= liegt. Windeln; Banzanshru (BannaBaru) „Pavepe- «= s“ lügen. Vögl. + - Du. Sipuan (BApuind) ‘normalerį weise eine achtsträngige «= Schnur‘ liegt. Kette “was auf was geworfen wird“. Bliorn "wie Fische; solche Zimmerblumen, die jagen“ lie. « Vijūnai "solche Fische", vgl. Aber sie lügen. vf'tis ‚riestis, raitytis‘. 3Yp3a „zurzly- «= s“ liegt. Zuurza; Du lügst. <= zufzti; 3ypanisn “kuris zurzia“ <= liegt. zurzlius + br. -Ich. Xarapki <= Lüge. Zagarai. x3rinui <= Lüge. Zaginiai. 1800: „Die Brücke“ („Le pont“) op. In: B+W. -6k und so weiter. Gleichzeitig ist zu beachten, dass hier auch ein anderer, in anderen weißrussischen Gesprächen bisher nicht gehörter, seltener oder von anderen nicht anerkannter Litauismus, seine Bedeutung oder die unbekannte Form eines früher erkannten Wortes litauischen Ursprungs aufgezeichnet ist. Dazu gehören: acdki ‘Beigaben’ (: Acdki acraibuua y kypax). Es ist bemerkenswert, dass dieses Lexikon neben einem anderen Lexikon mit derselben Bedeutung des üblichen (und zweifellos auch älteren) Litauismus arcnū ‘Paaige’ («= litauisch für 'u.a.'") verwendet wird. Das Wort açaí stammt aus dem Portugiesischen. Ohrfeigen, während seine Bedeutung auf dem tatsächlichen Lexikon liegt. Achakos [LKZ 12 333] und Br. akcnx ‚„Suppe“ (vgl. auch akstiny ‚Suppe, kleine Fischknochen‘ [LKZ 12 85)) Ähnlichkeit der Bedeutungen durch Kontamination von arcnH übernommen. Somit ist die acdki-Leihwort ein Fall des späten litauischen Substrats, der zeigt, dass die litauische Sprache in der untersuchten Sprachgemeinschaft noch nicht ganz vergessen ist und wie sie mit dem Verlust der Sprache zusammenging. 117 Verlust der ir Verbindung zwischen Wortform und Bedeutung. Die ir jo Form des Litauismus ist nicht endgültig belarussisch geworden: der für die litauische Sprache charakteristische Plural ist erhalten geblieben. Ganad „plepys, niektauza“ (: bansd xarépu — TpSmiup 36. Aufl.). Bis vor kurzem wurde in den weißrussischen, russischen und ukrainischen Snekten das Lexikon Gauna ‚Stab, Baston, Kvescha; kuoka, vézdas, lielais hamers“ [Fans, 42; CPHT, 2, 79; CBI',1, PBC, 57; einige 43] Etymologen vermuten, dass es sich um iš eine türkische Lehnwort handelt Gaara "Axe" [3CPA, später 114], versuchen, dies zu bezweifeln, neigen dazu, ir ihre östlichen slawischen Mehrdeutigkeiten zu akzeptieren Suffixe -da mit einem verbundsu enen Verbindungswort ukr. Gamma ‘vézdas, stuobrys6 [Illaxc., ICBM, 34; Dritte 292], halten die Frage nach seinem Ursprung für endgültig ungelöst, o seine Bedeutungen sind ‘Plätschern, Stock, Knall’ und “Kooka, großer Hammer“ als unbestimmte und unterscheidet dementsprechend zwei homonyme 6ansa-Steckplätze [ECYM, Zweifellos 126]. 6aa Verwandten erkennen wir ir Br. 6anasc, Ganašcixa, Gajušciua, Ganascina, Ganašcimaua, Okuuyiaa, Ganayn, aGanayina "Ausgestoßener" [bamk., 81; 3 HapoA. Hrsg.: 287; Hapoa. cnosars., IOpu., 156; Trotz ihrer 49]. Komplexität, die verfügbaren etymologischen Interpretationen sind nur Vermutungen über die östlichen ir Slawen Gasuja löst das Problem der Herkunft nicht wirklich, weil es überhaupt nicht versucht, zu beweisen, zu ar widerlegen, ar ši Lexikon Türkismus, ar ji slawisches Wort, natürlich auf slawischem Boden gewachsen; In seiner Bedeutung, Ausdruck und Funktion offensichtsu lich mit anderen slawischen Wörtern verbunden. Unserer Meinung nach gibt es keine ernsthafte Grundlage dafür, die beiden Bedeutungen von 6ana — „Stab, Knüppel, Knall“ und „Hammer, großer Hammer“ — als homonyme zu betrachten, schon allein deshalb, weil sie ziemlich offensichtlich von einer einzigen Grundbedeutung motiviert sind — sie haben eine gemeinsame Komponente. Und diese allgemeine Komponente ihrer Bedeutung – die ziemlich leicht zu erkennen ist – ist ein bestimmter Klang, der durch die Handlung ihrer Zeichenobjekte ausgestrahlt wird, der mit dem Schlagen, Schlagen, Lärm verbunden ist (vgl. plepys „wer viel und unnötig redet“, bastūnas „wer schlägt, schlägt“, kvėša „wer nichts schlägt“, hammer „ein Werkzeug, mit dem laut geschlagen wird“, kuoka „dicker Stock zum Schlagen, Schlagen“ usw.). Und das muss man als Schnittstelle, als ihren Schalter dieser Bedeutungen anerkennen, nur die Bedeutung ‚Plepys, bastūnas, kvėša‘ ist neuer, metaphorisch motiviert durch die ältere (natürlich ursprüngliche) ‚kiijis, kuoka, vézdas‘. Daraus folgt, dass alle Bedeutungen des Lexikons Gajiaa wahrscheinlich verwandt sind und ihre Ausdrucksform gemeinsam ist, und das ist genau eine der grundlegenden Bedingungen für die etymologische Identifizierung. Die Behauptung, dass bei der Interpretation des Ursprungs eines jeden Wortes seine grundlegende Bedeutung von besonderer Bedeutung ist, ermöglicht eine realistischere und zuverlässigere Behandlung auch des slawischen Ganaa und gibt die Möglichkeit, es in den baltischen Sprachenkontext zu stellen. Diese Ansicht wird im Wesentlichen durch die wahrscheinlich unbestreitbaren, in Form und Bedeutung zahlreichen Verwandten in baltischen Sprachen unterstützt, z. ; Lüge. balda ‚Wälzen, Schlagen‘, baldas Stab oder Spieß, um Fische zu erschrecken“, savo baldu „seinem Verstand nach“, baldyti(s) ‘klopfen- (s), gleiten, wandern- ’, baldūkas, bildūkas ‘wer klopft, bilda; 6. Aufl. Gamma jedoch, auch zweifelhaft verbunden mit dem ukr. Gamma 'Fett', das ist abgeleitet von der türkischen Gana 'Junge' [ECYM 121]. 118 „Maske, Kissen“, Möbel ‘kratus’, Stimme "Schall; Nachricht, Gerücht", baldaštaras "großer Mann", balduonis 'nachtbald' belsti(s) 'dunkeln'; laut live ir erzählen, sprechen; „Bruukšmu su dangintis“, Fall „die Sprache; Klang, Stimme“, bilda Ausbrecher, Zauberer, Zauberer“, bildas “was bilda’, bilti sprechen sagen“ [LKZ 12 589, 591, 592, 601, 739, 741, 815, 816, 817, 820]; Alif-Lam-Ra. baldzinat ‚umklammern- ‘, baldurét ‚Trick treiben‘, balstit mušti, balziėns ‚starker Schlag‘, belzins "Schlaggerät", belzt „musti, suduoti“, belzėt „baladotis- “, bilst “zu sagen, zu sprechen“ [ME 253, 278, 296]; 100 mg/m2 Billit “sprechen, sagen“ [SV 151]. Die Meinung, dass eine solche Verwandtschaft zwischen 6am weiße ir bal(d)-/bel(d)-/bil(d)- -Wörter sind möglich, formale semantische Hindernisse gibt es ir unserer Meinung nach nicht. ir O Dies erlaubt relativ leicht zu begründen, dass diese verwandten Wörter zu einer etymologisch einheitlichen baltischen į Wortgruppe gehören. Gpunayni „getrocknete, aufgelöste Gülleblöcke auf den Seiten (: der Kuh“ bpunaAyni BicAup y In: China Xpress. Das Wort ist der deutlichste Lithuanismus, der etymologisch zu lie gehört. Brand-, Brand-, Brandwurzel-Familie, plg. „branda“ ist „branka“; išdžiūvimas“, brandinti “džiovinti, kietinti“, brandūs, brendūs “sausas, kietas“, bréndéti ‘pampti, pūstis, brinkti, brįsti, bręsti“, brėsti „trocknen, sausėti, storéti“, brindos „dicke harte Nähte, Spitzen, Falten; Bauchspeicheldrüsenentzündung“ [LKŽ 12 993, 995, 1029, 1030, 1031, 1050-1051, 1059], plg. Noch andere der gleichen Wurzel br. Lituanismus, der die Hauptliebe bewahrt hat. brind-, brend-, brandwert, z. B. Opanaymka ‚sparva‘ (sie ist gewöhnlich aufgebläht- ), Gpanaéna ‚Plepé‘, Gpanabniup ‚Plepéti‘, Opunia, Opsimaana, abprnsana, OGpuux ‚Faultier‘, Gpsinaaus, Gpsmmsiup ‚Faultier‘, GpeuAN, GpHHAXH, 6pūuxx "Spitze, Rüschen, Flecken, breite Falten, zerrissene Kleidung; Wandern; Ausgebreitete tragbare Heizkörper“, GpuEA3IONBbKa „Unterrock“, OpsimAayJii ‚Nerische‘, Opuna3ani ‚Scharmale‘ [Bansk. 92-93; Cum. 1972, 60; 3 Ordner. Hals. 293; Sauer. nexc. 40, 170, 193; Xp. Cnosa 60; Sauer. cnosars. 7, 41, 86-87, Opa. 62; CBI’ 1 212-213, 228]. 1, S. 228 ff. Bd. 100 mg/ m 2 ų tų Die gleichen Werte Gpunayni all das I su Einer der reichlichen Lüge. brind-, gain Kernwurzel unseres früher erkannten Ta, gira) ano gos, Spitzen“ usw. «= lie. Toast 't.p.“ [DE 168-169], aber dieser Lituanismus wird als unzureichend argumentiert für ru angesehen. Nichtverwendung von Daten und die Verbindung seiner Bedeutungen "Walking", “Bauchfett- ”, "Knoten, Nichtklärung [Jlaysu. 138). Vorzugsweise Die Ergänzung unserer Schlussfolo ją gerungen nicht widerlegt, pa Es ist gut aus ru zu sehen. Das ist eine Lüge. Der Vergleich der Bedeutungen der Lexika dieser Wurzel, die Beziehung der Bedeutungen (und das ist das Wichtigste) zwischen ‘walkata’, ‘bauch fetkiné’, ‘knotenförmige’ Purine, es ist klar und leicht {Zu sehen. Die gemeinsame Komponente für sie alle ist das Aufblähen, die Ausdehnung, die Ausdehnung, die Ausdehnung, die Ausdehnung, die Ausdehnung. Und das ist ihre unbestreitbare Bedeutungsverbindung, ihr Schalter, wie z.B. die Bauchfettdrüse — das die ganze Brust umgebende poröse Fett-Palerin; Gestrickt: aufgeblähte, poröse Flecken an den Rändern eines Kleidungsstücks oder Stoffes. Ein Verrückter ist eine Person, die ein perverses Leben führt, die sich nicht an die allgemein üblichen sittlichen oder moralischen Normen hält und diese zerstört. Dieser e, die gemeinsame Komponente der Wasserwerte ist klar und ru. 6puna in den Wurzeln. Sagen wir, ru. Lam 133; CPHI 3 218-219] Spiuaa bedeutet „faul“, auch in Verbindung mit ihr Spiriaans, Spina Zahnfleisch 'dykinéti, valkiotis be tikslo' sind zweifelsfreie Lieder. atliepiniai — brinda a ileidėlis, a ‘, brindzaitis (mit eingefügtem nicht-etymologischem z, vgl. susizgribti ‘zusammengrei- , fen’) laiginys“ der Bedeutung élé’, sowie Gp "weite Ärmel, Lippen, weinende Nase" sind direkte Lügen. atliepiniai i „Kuh-Pakallés hängende Haut‘, brindos ‚Schläger, der nicht schlagen kann, die Klingen ausbreiten‘, strizginiai, raukčiai, Salad ilvo taukiné, Lippen‘, brindzios mankoviy oder Rockfalten, brindotas ‚mit Fettrippen blind machen‘, apsiriedėti „Hemd bis zu den Knien anschmiegen‘, brėsti ‚schlaff werden, sich locker machen‘; 6piiim bedeutet ‘der launige, der überhebliche’ und ‘der überhebliche’, ebenso Gpūnaux ‘der überhebliche’, Gpunayx ‘der, der überheblich ist’ und so weiter. atliepiniai brėsti ‘aufblähen, anschwellen, verdicken, ausdehnen, anschwellen- ‘, branda ‘braka‘, ripti ‘verhärten, vergrößern- ‘, surrėndyti'- verhärten, verhärten‘, surrėsti, užbrėsti "ausblähen". All dies, unserer Meinung nach, zweifellos zuverlässig durch solide slawische ir Argumente für die Opsmavedinė Litauischheit. 119 Die „Stücke“ (Llsnyio Gypry cdjia azsaniy). Bd., Bd., Bd., Bd., Bd. Die in den Gesprächen vorkommenden Wörter Gypr, 6ypra „Haufen, Haufen, Haufen, Haufen, Haufen“ [fam 144; Cuan. 1972 63; CBI’ 1 244; bunk. 95] werden von den Etymologen bis heute einstimmig als Germanismen angesehen, die über die Polen gekommen sind («= dt. Borte, Bord "Kante, Rand, Kanten" [CPI 1 247; 3CBM 420; 3CYM 304]. Aber eine solche Herleitung ist faktisch unmöglich: Dem widerspricht die Semantik —Gypr, 6ypra bedeutet eigentlich nicht "Kante, Rand, Umrandung", sondern den "Haufen von Dingen, ihre Fülle, ein Stück eines einheitlichen Gegenstandes" selbst und hat somit semantisch nichts mit dem deutsch. Borde, Bord hätte nicht haben können. Bei der Behauptung einer solchen etymologischen Verbindung ist es notwendig, diese semantische Transformation zu beweisen und zu begründen, aber keine Etymologie tut dies. Und in der Tat ist es schwer zu tun. Also die präsentierte Gypr, Gypra Ursprungsquelle ist sicherlich nicht das. Br. 6ypra wird als ihre bk angesehen. In ihren Dialekten wird das Lexikon in mehreren Bedeutungen verwendet, z.B.: “ein Haufen Kartoffeln, Rüben, ein Haufen Hosen, ein großes Stück etwas, ein Wollknäuel (ein solches Spielzeug) (CBI“ 1 244; Cuamx. 1983 69] und hat zahlreiche andere funktionelle Verwandte, z. : Gyprasaus “auf einen Haufen stapeln”, Gyprašurasik “was auf einen Haufen blutet“, 6yprauka, 6yprka, Gyprysėk “eine längliche, viereckige hölzerne Saga“, 6Gypry:i» “ein großer, dicker Wurm“, Gypryni “ein Haufen nasser Kleidung“, 6GyprykK „girnų sukutis“ ir usw. [CbI" 1 244; Sauer. Was 107; Sauer. Nerc. 15; - Ich bin da. 66; BPC 204]. CBI' 1 244 Gypr, Gypra wird zu Recht mit lie verglichen. gesprochen “viereckiges Stück Holz“. Diesem Vergleich und damit der Anerkennung dieser Leksems als unbestreitbare Litauismen steht weder die Semantik noch die Phonetik des Wortes im Wege. nė jo Lüge. Beschworen, mit einem reichlichen Wurzelnest (z. B. „minia, krūva“, Buchstaben 'zu einem į Stapel sammeln; Narplioti; zu schleudern; Kicken“, būraū ‘gausiau’, būrystė ‘daugybé’, būrytis 'zusammenkommen, sich versammeln, sich sammeln', būriūoti(s) ‘zusammensį tellen(s) eines Trupps, niederwerfen‘, burtčele, čatiče "Blatt mit su einem bestimmten Text", burtena 'Streifen aus geschlungenen Fäden', būrtikas 'abgeschnittenes Stück', būrtotas 'geklumpt', būrtuotas lanuotas 'geklumpt, gekartet', burtuklis, burtūkšlis „kas riebus“ ir usw. [LKZ 12 1185-1188, 1200-1201, 1203] wie genau ist ein ir Lexikon, ta das nur von verwandten ne lettischen Schnecken entlehnt wurde, z.B.: būra „Haufen, Haufen“, Käfig "eine Menge, ein Haufen" [ME aber 358], alle ir östlichen Slawen. Gyxanxi (Grommeln) "Schneckenköpfe (: Weißkopax f-Spitzmaulwurf y Gandue 1986) 666 (dt. In der Nähe Miegūnų (Bd. t. Marynu) in der Nähe xyxanki bedeutet ir bereits „varliukus/[CbI' 2 154], o Der dritte Name für die Buchenköpfe im ir weißrussischen Dialekt der — Umgebung von Trakai ist ryxanxi. [CBI“ 1 498]. Es wäre wahrscheinlich falsch zu glauben, dass diese drei, sozusagen parallel to verwendeten, sehr ähnlich klingenden Namen desselben Objekts mit unterschiedlicher ir unregelmäßiger Phonetik nicht miteinander verwandt wären, d.h. Einmal ir to Verzerrte Formen des Wortes selbst. O Unrechtmäßige Verzerrungen von Formen werden in allen Fällen durch den Verlust der Verbindung zwischen ir dem Klang einer Form und ihrer Bedeutung verursacht (für to ir leiden unter Form). Klarste iš jų ir am wenigsten verzerrt — 6yxanki, die den Anfang, basierend iš auf der jo wesentlichen Semantik (so weit nicht nė im Widerspruch zur Geographie jo Morphologie) ir klingende ir Ähnlichkeit, wahrscheinlich hatte lie zu geben. Buchenköpfe. Bei der Weißrussierung haben sie zuerst den slawischen Kleinteilsuffix analoger Fall erworben: lie. 120 ki (Bd. Mefité = br. Herr ir Matsuoka. ). Später GydxraJiski weiterhin lobt slawische Sprachen nicht sehr üblich -xrir - Er hat zu viel Fett. Verbindungen für die Leichtigkeit der Aussprache übersetzt į -xir -1k-, ein o ungewöhnlicher Diphthong wurde gleichgeschaltet į y [plg. LKB 128]. Ir Auf diese Weise lie. werden weißrussisch werden, indem sie sich rücksichtslos an die Struktur der weißrussischen Sprache anpassen. 6. Auflage. Ähnliches wird geschehen ir su Br. Ich liebe «= Lügen. Siehe auch: [ LKB 128]. Be Zweifellos sollte eine ähnliche Entwicklung ir der betrachteten xyxanki lie. iš bolozhlaviai, nur hier, mögliches Objekt, das ursprünglicjų he könnte 8— aufgrund der regressiven -xasimilation der zweiten į x Silbe, vielleicht aus anderen Gründen, unrechtmäßig geändert o worden sein. ir 6Yxška ‚metalinis dalgio galvos jtvaras‘ (:; Bf»x5Ka — y Ohren — (Hrsg.): Die 1 Neue Zeit. Es ist ein seltener Lituanismus, der vom iš gleichbedeutenden lie abgeleitet ist. Buchweizen ‚grandelé, kojom dalgį įtveria‘ [LKŽ 12 1169] ir Erhielt seine heutige Form br. Schnecken im Boden. Für die Lüge. Wurzelknolle = Gyxzr. LKB 128. utschynana „Zioplys, vėplys, kvėša“ (: Ligynana asi, nacypdsina, namašinemkKa) lügen. <= Wasserhahn 'ausvepėlis, išsižiojėlis, žioplys', vgl. Schnaps “wer ständig klopft, jauchzt’, Gaupytis “jauchzen“. Ryrans (ryryns, ryréms) ‘der Tierschwanz, während er noch im Penis ist’. Dies sind die Geschlechter, die am wahrscheinlichsten durch kontaminierende Lüge entstanden sind. Gigel (Mai) “Vorhaut bis zum Penis“ und br. kxykam (KYKYJIb, xykéns) für die Wörter „raugé“ [CBI’ 2 561]. Kontamination ist hier möglich. Beide Realitäten sind in der letzten Zeit aufgrund des Fortschritts in der Landwirtschaft schnell aus dem Gebrauch verschwunden (oder verschwunden) und sind von den einheimischen Menschen (vor allem von den jüngeren) kaum mehr bekannt oder gehört. In Verbindung mit dem Verfall der Realität durch den Klang ziemlich ähnlich lie. Gigel und Br. Kykans ihre Namen werden zu einem verschmolzen sein: Gigelis wird ihm seine Bedeutung und die beiden litauischen schrägen g-Wurzeln (nach denen letztere etymologisiert werden kann) übertragen haben. Und so entstand für beide Realitäten ein ungewöhnliches neues, bereits belarussisches Wort ryrans (ryryas), das seinen Inhalt deutlich erweiterte und die Bedeutungen beider Realitäten erhielt: „Freund“ (: I'yranp —3apki uėpunua, azasith; Dyrėjns a6ipdaji na »xšira Y anršky; I'yryns BimnėčBsmM usinens) und „Anbieter“ (: I'yram Bacnčū —ranéyka Tada —aséuxi sayus; T yryjns msimaukami pacuéus; ryréms nepin pacuéup, a nasuéin —énauka). Dies zeigt eindeutig, dass die Kontakte der weißrussischund litauischsprachigen Menschen in diesem Gebiet sehr aktiv, kurz, klar belarussische Richtung hatten und in der untersuchten Sprache neue, selten gehörte Kontaminationselemente bildeten. nanyuki „aus Garn gestrickte Strickjacke“ (: Manyuxi —Tdnauki A3EumAM 3 Hira). Ein relativ seltener Deminutiv mit dem Suffix -ki-<= br. nanyui “Hausschuhe aus Stroh, Garn“ und so weiter. Br. nanyui ist jetzt etwas häufiger in den Paribinės mit Litauen im Gespräch [CBI“" 3 466]. Du. ru. k. Geschlecht mit Nynysu ‘apavas’, abgeleitet vom türkischen papuç ‘Schuhe’ [9CPA 3 203], könnte phonetisch nicht br. nanyui, Verwandte von namyuxi (Rumänisch). -Abb. Haltbar, nur gehärtet [PfIB 406, 408]. Unbestreitbar. Lexika nanyui, manyuki Verwandte sind lie. Schneckenpuppen „aus Garnfädar en gestrickte Leputés“ [LKZ 9 391] « pamipti, nach dem Verschwinden des Wurzelnasenbeins, plg. Derselbe Ursprung liegt. Kartoffeln [LEW 536]. 121 als en), z. B. kpuuras JiicT. Das zeigt die Allgemeingültigkeit einer solchen für die litauische Sprache charakteristischen Verwandlung: an, en» un, in das Gesetz wirkte nur, ne solange man hier Litauisch sprach, aber später. ir Präfix vor I Typvokalen in e hier verwendeten Litauismen (wie an ir anderer Stelle in der östlichen Hochlitauischen Sprachgebrauch) ist hart, o e Verdrehį a, t, z.B. naraci lie. «= Darm. Lagčs'ai -legėsiai, nnackdai (nnackani) < lie. Darm. Schuppen- ~ flechte, auch Jlūuryn «= lügt. Darm. Lufitupi's «= Lüge. Darm. Lafitupis (Bd. Schnecken der benachbarten östlichen Dschuken Isdas -Ich werde auch fliegen, ~ Katl> ~kiatlé, dzi.dels ~didelé — LKT 353, 354, 394). Priebalsis n (harter ir weicher Ton), der wie im gesamten k, g, Litauischen ir vor den Gaumentönen steht, wird hier mit einem su klaren Gaumenton ausgesprochen (dieser Ton ist in allen slawischen ir Wörtern vorhanden, z.B. Génenpki ‘weiß’, učuenbLKasm ‘berührt’, a6xnenbkan ‘verliebt’, imripunik ‘schlaff’, Kapduembki ‘kurz’, kanéubki ‘Sänger’) (z. B. Stroh)“, kpicuenskia ‚Rotbeeren‘, Jlireiuki ‚Name des Dorfes‘, pexauki ‚Herbst‘, pyskini ‚Rüben‘, cndasenski ‚Süßigkeit‘, mypnduenskin ‚Scharf‘, panepudnka (saponidnka) ‚Baldrian‘, Biurpa „der Name des Flusses“, 3aapésenski „der Schwänze“, xanasduka (eiserne Schlange), ir xHpHeHKiaA „die Fette“ usw. Diese Aussprache n des Konsonanten zeigt, dass das Substrat der heutigen weißrussischen Schnekta sicherlich die litauische Sprache war, noch plg. Türkei 75, 90, 94-95, 108, 111, 215-216, 2 193-194. Im phonetischen System der litauischen Schnecken spiegelt sich auch das erste Merkmal der hier verschwundenen — litauisch- ¢, en Schnecken, das afrikanische dž>, recht gut wider. c, dz vor a, u-Typ-Vokalismus —typisch für die benachbarten litauischen Ost-Dschuken-Schnekten (vgl. LKT 352, 353, 394; LKA 94-96, Karte 80). Solche Lithuanismen wie axéus 'Akuoten', Byuasiuw 'Dorfname', ùynana 'Vépla', Į3iasacėm 'Große Insel', Asayrynu 'Dorfname', I'p6asa B63spa, Camaniua 'Sumpfname', Ceinudnn, crOuaBamup 'Eier aus den Atimierten schlagen' usw. zeigen, dass sie aus den in der lokalen litauischen Schnecke verwendeten Geschlechtern "akuščcai, " Bi.c'aviec- 'ai, "c'aūpala, "Dz'augūnai, "Grūodz'- a' ažeras, " Samanic'- a, " Švincani'- s, "stac'ūoc usw. entstanden sein müssen, die durch die Belarussierung mit der Zeit zu den heutigen geworden sind. Das zweite Merkmal des litauischen Dschükens — č, dž> ¢, dz vor i, ie — war zweifellos auch im verschwundenen litauischen Dialekt vorhanden (dies wird durch die Daten unserer Untersuchungen aus den benachbarten litauischen Jurauund Ramaškonių-Dialekten bestätigt, z.B. pajilgūoci ‚lang’, scipinai ‚Stipinai’, sėdzi ‚sitzt, tupi‘, s. auch LKT 394), aber aus der Phonetik der vorhandenen Litauismen ist nichts darüber zu entnehmen, da sie mit dem für die weißrussische Sprache charakteristischen Dschüken dieses Typs übereinstimmen. Von den akzentologischen Eigenheiten des Litauischen muss man die in den Schnecken-Litauismen deutlich hörbare litauische Vorspannung der gemischten Doppelwörter erwähnen. Hier, wie auch in benachbarten litauischen Sprachgebrauchen, ist der erste Satz solcher Doppelwörter verlängert, z.B. Ilu6y.jiscri pvd., ay Jibka ‘dulkés’, Jlitei.uki “Dorfname“, Mi.pkaimxi “Dorfname“, My.nuasiuw “Dorfname“, Pš. In: pp. p.. Mmuxa ‚pvd.‘, Spitze „Dorfname in Litauen“, vgl. lie. Darm. svi.rka's ~ Svirkos, Bi.urpa “der Name des Flusses“ usw. In den Vorsilben der Litauismen tvirtagalés ist eine analoge Verlängerung des zweiten Sandes nicht zu hören, z.B. bpynra, GypGanxi, Jlūnryns usw. 128 Wahrscheinlich aufgrund des Einflusses der litauischen Sprache gehören die drei Substantive der Schnecke zur gleichen Gattung ar to Die gleiche Zahl wie die ir entsprechenden litauischen Wörter, z. B. rpebbens, plg. Lüge. Rechen, andere br. Schnecken ir ju - Ich weiß nicht. hpaGxi; nėani, plg. Lüge. Leber, andere br. Schnecken ir jų - Ich weiß nicht. neuams; TriCA4K ( A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z. In: plg. Lüge. 1000, Bd. Tequila. Iš Elemente der Syntax litauischen Ursprungs erwähnen einige hier lebend verwendete litauische Konstruktionen, die in anderen weißrussischen Gesprächen ir jų - Ich. Unbekannt. Dies ist in erster Linie ein litauischer Teil des Ursprungs, z. B. Méuexa aBésax Kynina; Es ist ein Feuer, das mit Brennholz angezündet wird. 1999: Die weiße Rose, dt. Kaufte Schafe, br. Die Aeschylus-Arten. Charakteristisch für diese 3nur die ir Konstruktion eines unbestimmten Elementars, dessen Gegenstand zeitlich begrenzt ist (kurzam), z.B. [assim Mee kančceaš; Jan Mie KHaxA. Ši Die Konstruktion der slawischen Sprachen im Allgemeinen scheint unbekannt. Ją In allen Fällen ersetzt sie das Endstück, z.B. br. Ilastius Die Zyklopen. Aber ganz ji analog zu den östlichen Für in Litauen weit verbreitete Konstruktion, Typ Leihe mir ein Messer (Pferd, Axt), plg. LKG 24-25. Verwendet in diesem Sprachgebrir auch einen Ursprung, der eindeutig litauischen Ursprungs ist, z.B. [lpuméy xaud; Ilpuėxay Guuxd (xapéew, xaud), plg. Lüge. Er kam bulviy, br. llpumoy na xand (3. Auflage). ir Im Vergleich dazu werden hier die Konstruktionen der Vergangenheitsform von Verben, die im Satz die Funktionen des Substantivs erfüllen, lebend verwendet, z.B. fI sacHyymn Omy; Kaufen Sie namodyma y mroėny; Ilpupäämu Oy sswuék; Alna Gna npsBČIuH NAuL kine; Tara Owy aGabiymm cxypan und andere. Die Konstruktionen wurden wahrscheinlich von den hier ausgestorbenen litauischen Schnecken übernommen. Sie sind auch heute noch im litauischen Sprachgebrauch verbreitet, in den slawischen Sprachen wurden sie jedoch durch aktive Formen ersetzt. Dass sie tatsächlich Werte entsprechender litauischer Konstruktionen sind, könnte unserer Meinung nach auch der hier gehörte Ausspruch fl Bayk4 He Bimseymmn, a mamkd TO — BimBejia: AK KOT bestätigen, der eine nachgeordnete Wiederholung des rein litauischen Satzes ist, den wir auch im litauischen Dorf Jūravo geschrieben haben: Vilka“ aš neasū ma't'us, a šešku' mat'aū —kap kacinas [vgl. auch Balt. 63]. Die in der Schnecke verbliebenen Litauismen sind nicht erstarrt. Sie verändern sich ständig, belarussifizieren sich, ihre Semantik wird langsam unmerklich, verschleißt und verzerrt sich, die Litauismen nehmen ab. Der Weißrussen fremde zweistimmige uo wird hier meist in o (: I'péa3a BOė3Apa, ak6us) übersetzt, kommt aber auch in y vor (: apya, Gyxanka, GOyxška); Litauisch au —in oy (:JI6yxica ėyrapa), in a (kakapauki) oder in y (kyxapduki); Bivokal ai —in ein a (: nuaCKAHI, naack6ms); ei —in 3 (: TpSunojiLbKa) usw. Unter dem Einfluss der slawischen Phonetik verhärten sich einige Konsonanten (Byuasiuw, Csipaxm, pšūcru). Neben dem Lexikon Kunimu sagen die Vertreter der mittleren Generation auch KJišIuma, neben BAIUIa, sannasiTu, Bipuind, nanwuyk nur häufiger gehört, wenn sie dna, BannasiTH, Bapulnd, JiannIyK usw. sagen. Der litauische Name des Dorfes ist Marynu, manche sprechen bereits den verherrlichten Namen Mahyxnu aus, und die windige, gewundene Falle wird hier allgemein nur ixcsd, iHTipkiuKiK, NACTKA genannt. Aus zwei Lexika mit unterschiedlichen Geschlechtern und Bedeutungen bildet sich manchmal eines mit beiden Bedeutungen (für ryrams «rirém und xykans»), wenn die vergessene eigene Bedeutung eines Lexikums die Bedeutung eines anderen Wortes annimmt ar ne ir 129 ir ji - Das ist « eine Lüge. Achakos verwendet in der Bedeutung ‘Paaigos- ’) und so weiter. All dies zeigt, dass sich diese Schnekt-- Bondwörter mit der Annäherung an das weißrussische Sprachsystem immer weiter von ihrer ursprünglichen Quelle entfernen, die Verbindung schwächer wird oder ganz unterbrochen wird. 7. Schlussfolgerungen Die in diesem Artikel hervorgehobenen Merkmale der weißrussischen Schnekta in der Umgebung von Kamojus sind in mehreren Aspekten für die Litauistik von Bedeutung. 1. Das hier verwendete Wortschatz litauischen Ursprungs ist am engsten mit dem Leben der Bauern der benachbarten litauischen Gebiete, ihrer Produktion, Haushalt, Bräuche, Kultur verbunden. Zweifellos ist sie Teil des gemeinsamen Wortschatzes des weißrussischen und des benachbarten litauischen Sprachgebrauchs. Sie ist im Grunde genommen in der gesamten slawischen Sprachzone der litauisch-| weißrussischen Sprachgrenze verbreitet und ist ein lebendiger Zeuge, der die litauische Substratgrundlage der heutigen Sprachgebiete dieser Gebiete bestätigt. Gleichzeitig wurden hier einige neue Litauismen aufgegriffen, die in den an Litauen angrenzenden weißrussischen Gesprächen anderswo nicht festgestellt wurden. Es ist acdki ‘Brühe’, Gpunayni ‘uzdzitive Dünger-Barren auf der Kuh Sony“, 6ypra ‚Stück‘, 6yxanki buožkopviai- “, 6yx3ka „Metallkopfbügel“, ùynana ‚Schnecke‘, nanyuki „aus gestricktem Garn Cempés“, hausgemacht 'wer verspottet wird', cra644 'Missa', muinėus'schnüffeln', xyxanki 'Böse Köpfe' usw. ir All dies zeigt, dass sich der erforschte weißrussische Sprachgebrauch hier auf der Grundlage des litauischen Substrats gebildet hat. 2. Lexikalische semantiscir he Werte litauischen Ursprungs, die im Schnakt geschriebc en sind, z.B. némka pémkamu „Polka mit su Ragu“, xajimaAuKa „Eisenschlange“, usiuéup „Blüten (für Getreide)“, xizdup „Kartoffeln werfen“; würfeln (Zahn)“, mamycuf ‘schwimmen (für Getreide) ir usw., die unter be anderem ethnographische Merkmale des menschlichen Lebens widerspiegeln, bestätigen die Spuren des litauischen Substrats. 3. Ein großer Teil der hier verwendeten Ortsnamen sind Wassernamen, Dorfnamen, — kleine Toponyme sowie Anthroponyme, z.B. Eaynuu “Dorfname”, I'ipsian “Feldname”, JI6ykica ¢yrapi Feldname“, Kūpa "Grabenname", CaManiua "Waldname" usw. ir zeigen, dass hier Litauer lebten. Šį Die Aussage wurde von ir einigen Schnecken-Informanten bestätigt, die zugaben, dass die jų Eltern, Großeltern, ir Urgroßeltern litauisch gesprochen haben. 4. Im phonetischen System des Schneek sind bis heute einige Elemente der litauischen Sprache erhalten geblieben. Somit ist hier der gesamte baltische lange Wortstaš; mm der Doppelbuchstaben an, en> un und des Konsonain nten vor erhalten n geblieben. k, g Litauische Gaumen-Aussprache nur in ne Lithuanismen, aber in slawischen ir Wörtern. In den Lituanismen sind deutlich die starke Anfangsvorsilbe der gemischten Doppelwörter zu hören, die den ersten jų Satz verlängert, einige Überreste der syntaktischen ir Konstruktionen der litauischen Morphologie. All dies zeigt zweifellos, dass der in diesem Gebiet assimilierte litauische Dialekt dem Dialekt der östlichen Dschuken gehörte. 130 Literatūra LLT Ipunaseuxene 3. Ū., Mauxesus 10.0. Hexotophie neoOhrunsie MUKPOCHCTEMH B AMAJIEKTHOČ CrpykType Genopycakoro roBopa Okpecrnocreši Onca // Baltistica, 1979. T. 15 (1). P. 52-65. Benapycka-pycki cnoykix. Muna, 1988. T. 1. Būga K. Rinktiniai raštai. V., 1961. T. 3. Bausrenių LK. Kpagsu cnoykxix ycxommsmi Marin8ymysmn. Misc, 1970. am B. Tonkosui C10Baph XHMBOrO BEJMKOMO pycckoro s3K6Ka. Mocksa, 1955. T. 1. IrhManarivey coy Gemapyckad MOBH. Miuck, 1978. T. 1. Oacmep M. Srumonoruueckuii CIOBaps PYOCKOro mua. T. 1. M., 1964; T. 3. M., 1971.. Omumanariusni croix ykpalucskol MoBu. Kunis, 1982. T. 1. IOpuanxa I'.®. Hapoanae suTsOpHae cioga. A-JL. Mincx, 1981. Kartowicz J., Kryfiski A. Niedžwiedžki W. Slownik języka polskiego. Warszawa, 1902. T. 2; 1915. T. 6. Lietuvos TSR administracinio-teritorinio suskirstymo žinynas. V., 1976. D. 2. Jlaysiore 10.A. Cnosaps Gajiru3MOB B CJIaBAHCKHX mukax. Jleaunrpas, 1982. Laumane B. Zivju nosaukumi latviešu valoda. Riga, 1973. Fraenkel E. Litauisches etymologisches Worterbuch. Heidelberg-Gottingen, 1955-1962. Lietuviy kalbos atlasas. V., 1982. T. 2. Grinaveckienė E., Mackevič J. Kai kurios baltarusių lituanizmy fonetikos ypatybės / /Lietuviy kalba ir bilingvizmas. V., 1988. P. 123-131. Lietuviy kalbos gramatika. V., 1976. T. 3. Lietuvių kalbos tarmės (Chrestomatija). V., 1970. Lietuvių kalbos žodynas. T. 12. V., 1968; T. 9. V., 1973. Grinaveckienė E. Buivydžių apylinkių (Vilniaus raj.) lenkų šnektos lituanizmai // 131 LT Mb Hapoa. nexc. Hapoa. cnosa Hapoa. cjioBaTB. — PBC PAB CB CPHT Cuamx. 1983 sv TCBM Turska 3 HapoA. CNOYH. Kus. cosa 132 Lietuviy leksikos ir terminologijos problemos. V., 1991. P. 47-64. Lietuvių pavardžių žodynas. T. 1. V., 1985; T. 2. V., 1989. I'punaseuxene J., Mauxesus 10.0., Pomanosus E.M., YeGepyx E.H. burosasn JIEKCHKA JIHTOBCKOTO NPOMCXOXACHHA B 3anayHOA Benopyccuu. / /Lietuviy terminologija. V., 1975. P. 163-202. Mikparananimia Benapyci. Mincx, 1974. Miilenbachs K. Latviešu valodas vardnica. Papildinajis, rediggjis, turpinajis J.Endzelins. Riga, 1923. T. 1. Mūsų kalba. V., 1989. Sas. 5. Kviklys B. Miisy Lietuva. Lietuviy enciklopedijos leidykla. Cikaga, 1964. Hapoanaa nexcixa. Minx, 1977. Hapoanae cnosa. Minck, 1976. Hapoanaa cnosarsopuacus. Minck, 1979. Mosmcxue ropopu. Munck, 1973. T. 1-2. Pyccko-6enopycexuii ciosaps. Munck, 1982. T. 1. Pyocknū A3KK B benopycoun. Munck, 1985. Cnoyxnix Genapycxix rasopak nayHOYHA—-3aXOAHAN Benapyci i se narpaniyya. Mincx, 1979-1986. T. 1-5. Cnosaps pycoxux HapoaHsix ropopos. Jlemmurpas, 1966. Bun. 2; 1968. Bun. 3. Cuamxosių T.O. Maropuanu Aa cioyuixa T'pomencrai pobnacul. Mincx, 1972. Cuamxosia T.®. Cnoyuix I'pomencxain soGnacul. Mincx, 1983. Endzelins J. Senprūšu valoda. Riga, 1943. Illancxauū H.M. u ap. Kparkuū 3THMOJIOTH4EeCKHŪ cnosaps pycckoro muka. M., 1971. Tnymauajibhni Cioykix Genapycxan moss. Minck, 1977-1984. T. 1-5. Turska H. O powstaniu polskich obszaréw jezykowych na WilefiszczyZnie. Wilno, 1939. Zinkevičius Z. Lietuvių kalbos kilmė. V., 1984. T. 1. 3 uapoanara cnoynika. Minck, 1975. XKusoe cnosa, Mina, 1978. JINTYAHU3MH B BEJIOPYCCKOM TI’OBOPE OKPECTHOCTEH KOMAM IIOCTABCKOT'O P-HA BEJIOPYCCHH Peziome 1. B roBope ynorpeGnseman nexcuka JMMTOBCKOTO NPOMCXOXACHHUA ABIACTCA HEOTBEM/ICMOA 4ACTbIO JIEKCHKH COCEAHMX JIMTOBCKHX TOBODOB, HAXOAALIKMXCA KAK HA Teppuropun Jlarsu, Tax u Benedikt. Sie sagt, sie sei ein Mann. C XM3HLIO, GHTOM, OOLNAAMM H KÜHLZEITpOR BOCTO4HO-BYKINTAATCKOTO JIMTOBCKOTO Cea H, KpOME Npo4ero, TOBOpHT O TOM, 4TO Ashkobaa CHCTeMa HMCCIIegyeMOTo Genopycckoro rosopa 340Cb 0o6pa30BaJiacb Ha OCHOBE JIATOBCKOrO CyGcTpaTa. 2. B Krabbe M3yuaeMue JIMTOBCKHE NIEKCHYECKHE MH CEMAHTH4ECKHE Die rote Rose. OTpaxAaIOT TAXKE HEOCNOPHUMHE CJieJH JIKTOBCKOTO Cybex. 3. Hemanas warnt McNeayeMmux coGCTBEHHMX WMEH - Ha3BaHMA AepeBHEH, TMADOHHMOB, ypOYMIl, TaKXe $aMHJIMA HOCHTENIeA IroBOpa - ABJIAIOTCA JIMTOBCKOIO NPOHCXOXACHMA H NOATBEPXJAIOT MHEHHE O TOM, 9TO HA HCCOJIEJYEMON TepPUTOpHH CPaBHMTENIbHO B HEAAaBHOM NMpOLIJIOM XWAM Jiktobukm. JlaHHOE nONOXeHue NOATBEPXKAAET MH HEKOTOPHE MECTHHE MHPOPMAHTH TMOBOpa, NpH3HAIOLIME, 4TO NPOXKHBABIIME 3A6Ch UX OTUH, AEAN M NpajeAH TOBODHIH NO Jimtobckh. 4. B m3mKOBO/ Ich will einen Roboter. AO CHX NOP COXPaHWIMCh TAXE H HEKOTOpHE QIEMEHTH Jintobckoa goethkh, aKlehtYauuu, betet ohh H CHHTaKCHCa. Ha Okrose HCCieAyeMoro GoraToro MaTepuana B CTaTheé JAENIAETCA NpeANOJIOXEHHE, 4TO = cyOCTpaTHNA JMTOBCKMA TOBOP, HA OCHOBE KOTOPOrO CQOPMMPOBAJICA MCCIEAYEMHi Genopycckuit rosop, GU JIMTOBCKMA IOBOp BOCTOYHO-aYKIITAATOB NYyHTHHHHKOB XKANMHHHKOB A3YKOB. LITUANISMEN IN DER BELORUSSISCHEN MUNDART DER GEGEND VON KAMOI (BEZIRK PASTAVI, BELORUBLAND) Zusammenfassung Es werden die in der Mundart von Kamoi vorliegenden lexikalischen bzw. semantischen Ubersetzungslehnworter sowie einige phonetische und grammatische Elemente litauischer Herkunft untersucht. Sie zeugen davon, daB dieser Mundart als Substrat der litauischer ostaukstaitische Dialekt (der der Puntininkai - Zadininkai - Die Grundlage bildet das Dschūka. 133