Lietuvių kalbos priežastinių ir parūpinamųjų veiksmažodžių leksikografinis pateikimas
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XXXV (1995) FORSCHUNG DER LITAUISCHEN LEXIKOLOGIE Gertrūda SAVIČIŪTĖ-NAKTINIENĖ LEXIKOLOGRAPHISCHE DARBESTELLUNG DER KAUSALEN UND PREPARATIVEN VERBSCHLECHTNISSE DER LITAUISCHEN SPRACH 1. Die Präpositionen und Substantive bilden einen bedeutenden Teil der transitiven Verben im Litauischen. Dies sind Ableitungen mit besonderen morphologischen Ausdrucksformen (Prefix -(d)yti, -(d)inti und/oder Wurzelvokalwechsel) und bestimmten semantischen Merkmalen. Bei der Darstellung dieser Verben im "Litauisch Wörterbuch?*? und "Wörterbuch der modernen litauischen Sprache" in drei Ausgaben? Es orientiert sich an der Analyse des spezifischen sprachlichen Materials, an den Schlussfolgerungen theoretischer Untersuchungen sowie an den lexikographischen Traditionen der systematischen Darstellung dieser Art von Verben, die noch aus den deutsch-litauischen und litauisch-deutschen Wörterbüchern von F. Kuršaitis stammen.“ 2. Die systematische Unterscheidung der Nebenverben von den Ursachenverben wurde zum ersten Mal von den Autoren der I. Ausgabe des "Wörterbuchs der modernen litauischen Sprache" vorgenommen. Aufgrund der Art und des Umfangs des Wortschatzes wurde eine Auswahl getroffen: "Die Verben, die in der Regel verwendet werden, sind die üblicheren, charakteristischeren, weil ihre Konstruktion und Bedeutung selbstverständlich sindTM. Ebenso behandelt und DZ! bei DŽ?*. Das LKZ enthält alle aus Dialekten, Wörterbüchern, literarischer, wissenschaftlicher und publizistischer Literatur bekannten kausativen und konjugativen Verben. Ihre Unterscheidung stellt die Wörterbuchautoren vor große Schwierigkeiten. ; Die aus Kausalverben entstandenen Hilfsverben haben (1) dieselben Suffixe -(d)inti, -(d)yti, (2) dieselbe Oberflächenstruktur, z.B. : Ji valgydinmna (caus.) vaiką —Ji aus din a(cur.) lovatiesę, (3) semantische Ähnlichkeiten mit kausativen Verben, die indirekte (z.B. verbale) Kausalverbindung bezeichnen, bei denen die Bedeutung der Kausalverbindung verdunkelt ist- | Lietuvių kalbos gramatika 2, Vilnius, 1971, 265: Jakaitienė E., Lai 5 onaite A.,Paulauskienė A. Lietuvių kalbos morfologija, Vilnius, 1976, 10;Paulauskienė A. Gramatines lietuvių kalbos žodžio kategorijos, Vilnius, 1979, 12; Paulauskienė A. Lietuvių kalbos morfologija, Vilnius, 1994, 286; Dabartinės lietuvių kalbos gramatika, Vilnius, 1994, 284. 2 Wörterbuch der litauischen Sprache 3—16, Vilnius, 1956—1995; II Auflage 1—2, 1968—1969 (im Folgenden „LKZ“). 3 Aktuelles Wörterbuch der litauischen Sprache, Vilnius, 1954 (im Folgenden: DZ), 2. Auflage 1972 (im Folgenden: Ž!), 3. Auflage 1993 (im Folgenden: DŽ*?). * Deutsch-- litauisches Wėrterbuch von Friedrich Kurschat 1, Halle, 1870; 2, 1874; Littauisch-deutsches Worterbuch von Friedrich Ku rsc h a t, Halle, “ 1883. Wörterbuch der zeitgenössischen litauischen Sprache, 1954, X. 129
pa mit der Bedeutung des Verhaltens "sorgi tis" der stellvertretenden Verben — "befehlen, bitten, überreden, einladen, erlauben, geben usw.", z.B. : A te 4 din k(caus.), d. h. lass kommen J (LKZ II 1056) —N ė ši n u (cur.) Kohl aus dem Garten, d. h. lass einen anderen J bringen (LKZ VII 708). Diese Ähnlichkeiten sind der Hauptgrund für die Verwechslung von kausalen und servilen Verben, was manchmal zu Ungenauigkeiten in der Darstellung führt. Bei der Unterscheidung dieser Verben haben sich die Autoren und Redakteure des LKZ lange Zeit praktisch an die Auffassung gehalten, dass die kausativen Verben aus intranzitiven und die servitiven nur aus transitiven Verben hergestellt werden. Das Kriterium der formalen Ausdrucksmittel (die Verben haben meist Suffixe mit -dFormant) wurde als unzureichend angesehen. Später wurde das von A. Jakulienė vorgeschlagene Kriterium der Beziehung der Handlung zum Objekt verwendet, nach dem das Objekt der Handlung des kausativen Verbs gleichzeitig auch das Subjekt der Handlung des Basisverbs ist, z.B. die Kerze löschen — die Kerze erlischt. Die Handlung der Nebenverben richtet sich auf das gleiche Objekt wie die Handlung der Basisverben, z.B. nähen ein Kleid — nähen ein Kleid". Auf der Grundlage der Arbeiten von J. Jablonski und anderen Autoren und der Beschreibung von Kausativsätzen und Kurativsätzen mit der Periphrase "so zu tun, dass...", stellte sich heraus, dass die Verben mit der Vermittlungsfunktion die Anwesenheit eines Subjektvermittlers voraussetzen" (1) im tiefen e, in seltenen Fällen und (2) im oberen e. Z.B.: (1) Für das Kind diente ich – ich bot mir einen Wattebausch an Pvn (LKZ XII 590) – "[Ich] machte so, dass” + "Der Wind (-a?)] machte so, dass” + "[für mich] wurde ein Wattebausch genäht"; (2) Ein Mann mit Bagotten konnte auf keinen Fall einen Lastwagen um sich herum bekommen. Es wurden bestimmte semantische Einschränkungen des Subjekts (Aktivum), der kuratorischen Handlung (ausgedrückt durch das Adjektiv), der kuratorischen Handlung (ausgedrückt durch die Wurzel des verbundenen Verbs, die mit der Wurzel des Basisverbs übereinstimmt), des Objekts der Kuratierung (direktes Substantiv) beobachtet, es wurden konkrete Fälle der ungenauen Unterscheidung von kausalen und assistiven Verben diskutiert- .“ Die kombinierte Anwendung all dieser Kriterien kann helfen, die Subjektund Objektverben genauer voneinander zu unterscheiden. 3. Die lexikographische Darstellung ist nicht nur eine Frage der Schreibtechnik eines Wörterbuchs. Sie spiegeln auch die theoretische Behandlung von Problemen wider, die Zuordnung oder Nichtzuordnung von Wörtern zu einer bestimmten lexikalisch-grammatischen Gruppe, die Darstellung der Veränderung einiger Bedeutungen, die konstruktive und semantische Verbindung, die Auswahl des Hauptwortes, des am häufigsten verwendeten oder am meisten verwendeten Wortes aus der Reihe der Varianten. In theoretischen Arbeiten werden kausale und servile Verben pa- $Jakulieneée A. Kriterien für die Unterscheidung von kausalen und servilen Verben. —Kalbotyra 26 (1), 1975, 81. Jablonskis J: Ausgewählte Schriften 1, Vilnius, 1957, 289; Jakaitiene E., Laigonaitė A,Paulauskiene A A. Min. veik., 110. Weitere Informationen zr. S. 100. S. 101. Semantik der Verben. —Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft 24, 1985, 236—251. Schusskraft. Dasselbe. 130 | A 4 ias ata der Se Sasha ws To Bk da BBE = a a Re TNE tlie n werden
schlecht behandelt, wenn sie Gegensätze zu Grundwörtern bilden, z.B.: (a) kurti: heilen, (b) siūdinti: nähen. So werden sie auch in den genannten Wörterbüchern durch grammatische Zeichen (DZ —z.B., prp.; LKZ —caus., cur.) mit den Basiswörtern verbunden. : In der Einleitung zur 2. Ausgabe des LKZ Band I heißt es: „Die Präsensund Verweisungsverben... werden nicht beschreibend erklärt, sondern nur mit den Anmerkungen caus., cur. auf jene Urverben verwiesen, von denen sie stammen und die neue grammatische Bedeutungen erhalten haben, z.B.: lėdyti, -o, -ė caus. Lotos; "Spiel, Spiel, Spiel!". Dieses Problem wird auch kurz in der Anleitung behandelt! ?, ohne die komplizierteren Fälle näher zu beschreiben. Die Verfasser und Redakteure des LCG-Textes haben jedoch mehr Probleme als erwartet. Auch die formalen Formen der lexikographischen Darstellung variieren. 3.1. Sowohl der adverbiale als auch der semantische Aspekt werden durch die am häufigsten gewählte Darstellungsform am genauesten dargestellt, wobei jede Bedeutung durch grammatische Hinweise mit der entsprechenden Bedeutung des Basisverbs verbunden wird, z.B.: 1 lakdinti Hinweis cur. wird auf fliegen 1 (LKZ) verwiesen; 1 erschrecken 1-3 Wert-Zeichen caus. —in 1—3 des Verbes 1 Siurpt: Bedeutungen, 4, als lexikalisch verändert, wird separat interpretiert (LKZ), klären 1—3 Bedeutungszeichen caus. — auf die Bedeutungen 2, 10 und 11 des Verbes sviésti (LKZ), Anmerkung 1—2 Ara cur. anzuwenden —auf die Bedeutungen 2 und 8 des Verbes tdikti (LKZ); korrigieren 1— Bedeutungsmarkierung cur. —in 1, 13, 17, 19 und 27 Verb korrigieren itor (LKZ). Manchmal ist es nicht möglich, die genaue Bedeutung des Basisverbs anzugeben, weil die Quellen, aus denen das Wort entnommen wurde, sie nicht angeben, z.B. tdizginti K, NdZ gibt eine Bestätigung an. cur. in tdikinti, obwohl dieses Verb 7 Bedeutungen hat (Lübeck). 3.2. Die Interpretation des Verbs durch die Peripherien "tun (so), dass..." oder "tun, was" bezieht sich ebenfalls auf das Basiswort: im ersten Fall auf das Verb der Selbsthandlung, im zweiten — auf das Adjektiv, z.B.: polirovať 1. tr., intr. “machen es blitzartig” (DZ, DZ%, LKZ), gelieren "machen Sie es glänzend" (DZ, YAS DZ? LKZ), aufhellen “machen Sie es hell? (DZ, DZ), "hellen, heller machen" (DZ2 1. Bedeutung, LKZ — 3. Bedeutung) usw. Im ersten Fall hilft die Periphrase, die die grammatische Bezeichnung ersetzt, den Grammatikern, die Schwierigkeiten zu vermeiden, die normalerweise mit der Präsentation des Basisverbs verbunden sind, und sie wird in der Sprachliteratur häufig verwendet, um Präpositionen und Konjugationsverben zu beschreiben. Im zweiten Fall ist Periphrase der einzige Indikator für priezastiniy Verben adjektivischen Ursprungs! *, obwohl sie in der Anleitung nicht unter diesem Namen genannt werden: "Adjektivverben, die eine Handlung bezeichnen, durch die dem Objekt die durch dieses Adjektiv ausgedrückte Eigenschaft verliehen wird, werden mit der Formel "do what" erklärt! *. » 9 Wörterbuch der litauischen Sprache 1, 1968, XII. 0 "Wörterbuch der litauischen Sprache" Anleitung, Vilnius, 1980, 34, 67, 69. AxanhTe ne B. Cyfgpurxcanonodte 2aazoabl coepemennozo AUMOBCKOZ0 IIL ABToped. Nucc.... kaHa. Oh, Gott. 11. Auflage, Bochum 1968. 2 "Wörterbuch der litauischen Sprache" Anleitung, 65. 131
3.3. Der Bezug į auf das Basisverb ar der Kausalperphrase wird D; manchmal durch ar Synonyme ergänzt, die bei der Erklärung erläutert werden. Diese Präsentation hat sich bewährt; In den Fällen, in denen es notwendig ist, eine bestimmte lexikalische Veränderung der kausalen Bedeutung ar zu zeigen, zumindest genauer zu erklären. ar Zum Beispiel: : Bild "da kad bildėtų, belsti” (Lübeck). Birhbinti "daryti, kad bimbtų, zvimbinti” (L 3 liédinti cur. 2 Lieti 1; "Schmelzka iš en von Metall" (Lübeck). 1 m Arsch. Malz 1; "verführen" (Lübeck). Betäubungsmittel Polsterung. 1. "Anklage (LKZ) t.t. ir ; : : Für eine Weile Die Autoren des LKZ neigten dazu, die Präsentation der beziehungsweisenden Wörter, die die Handlung unterstellen, zu präzisieren, indem sie die Semantik der führenden Handlung mit veik bezeichneten; Kleinwörter: kümmern, ir befehlen, lchisti, duuti usw. ar Periphrase "damit...- (t ". Zum Beispiel: : imdinti cur. Nehmen Sie. 1. "sorge dafür, dass jemand nimmt" (Lübeck). Tmūš cur. Einen Treffer erzielen; "geben, geben, geben, geben, geben, geben, geben" (LKZ); 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag Methi "zulassen, sich zu bewegen, ne sich zu bewegen, an seinem Platz zu sein" (Lübeck). Raub Plündern 1. "daryti, kad būtų dreskiama, plésiama” In: t.v. ir 4 3.4. Gelegentlich DZ, vor allem in ir den früheren In den LKZ-Bänden wird die Darstellungsweise gewählt, bei der die grammatische Bezeichnung in der Überschrift geschrieben o wird, die Bedeutungen DS werden lexikalisch als eigenständig interpretiert. A "Wenn die Bedeutungen des erläuternden Wortes unterscheiden sich von to den Bedeutungen des Wortes, į ku rį Hinweis auf die Reihenfoljų ge der Einreichung oder auf eine nicht übereinstimmende Reihenfolge (Sie zeigt nur die Entstehung, den Ursprung des Wortes an) steht normalerweise vor allen Bedeutungen, die ar beschreibend als Synonyme interpretiert į werden oder noch gesondert auf die entsprechende identische Bedeutung verweisen. Zum (...) Beispiel: schmiedete Cur. 1 Schuld. 1. Streifen (Stein). 2. Arsch. 1 Schuldigen 10.:3::cur. 1 Schuld. 11713, ; Diese Darstellungsweise ist ne durchaus geeignet, wenn die entsprechenden Bedeutungen des Basisverbs vorhanden sind. Z.B. verbrennen DZ! ir DZ? Es wäre möglich gewesen, die Bedeutungen durch į grammatikalische Hinweise genau zu bestimmen. į Es wird gewählt, wenn es aufgrund der Besonderheit des Verbs selbst nicht klar ist, welche Bedeutungen als kausale Substantive betrachtet werden können. ar In solchen Fällen unterscheidet sich oft die Behandlung des Verbs in verschiedenen Wörterbüchern. DZ, DZ! ir Die LKŽ betrachtet das Verb šūtinti, DZ, nicht als Präposition. Sie ist bereits in su der grammatischen Bescheinigung prž. Wenn in der Überschriį ft das Basisverb šūsti verwendet o wird, sind die Bedeutungen getrennt zu interpretieren: 1. "gekocht; Trocken schmoren- ?, z.B. : Kartoffeln, Kohl schmoren (in einem Glas); 2. ‚heizen'“, z. B. : Die Sonne ist sehr heiß; Bei Erkältungen müssen Sie die Füße im Wasser einweichen; 3. "Sprühen", z. B. : Schneiden Sie das Dach; 4. “verblenden", z.B. : Die Sonne trocknet die Kleidung; 5. "hart zu ką tun", z.B. : Speck schmoren (essen su mit Appetit). Wahrscheinlich könnte man die Bedeutungen als kausal betrachten, da 1, 3, 4 sie die entsprechenden Bedeutungen des Basisverbes šūsti und des zweiten Falles der Bedeutung des 2 illustrativen Satzes haben, o 5 Der Wert kann nicht kausal sein. | Wie die Analyse von gesprochenen Silben und die Praxis der Redaktion von Wörterbüchern zeigt, hat ir diese Darstellung Ungenauigkeiten. (1) Als ir Grundsubstantive betrachten wir diejenigen Verben, die nicht nur in der Form, nach Anweisung des "Wörterbuchs ne der litauischen Sprache", 13 sondern auch in Bezug auf die Semantik eine Entsprechung 70. 132
haben, d.h. wenn sie mit einer bestimmten Bedeutung des Basisverbes verbunden werden können. (2) Die oben genannten formalen Merkmale dieser Verben können auch die Iterativität des Verbes anzeigen oder die Bedeutungen können lexikalisch verändert sein, während lexikalische Kausativen weder in LKŽ noch in DŽ mit diesen Merkmalen gekennzeichnet sind. (3) Oft ist es unklar, welche Bedeutungen die Wörterbuchautoren als kausal oder assistentisch und welche als eigenständig oder lexikalisch verändert betrachten. Diese Darstellung ist besonders ungenau, wenn es entsprechende Bedeutungen des Basisverbs | gibt. Zum Beispiel, um J zu beschädigen! Und DZ? Es wäre möglich gewesen, mit der grammatischen Anmerkung genau auf alle Bedeutungen des Basisverbs obdĕgti hinzuweisen. 3.5. Ein kausales oder serviles Verb wird durch die Abkürzung siehe auf das Hauptwort der Variantenfolge verwiesen, das in der Regel umfangreicher oder häufiger verwendet wird, mehr Bedeutungen hat oder bei den Nutzern der allgemeinen Sprache gebräuchlicher ist. Zum Beispiel: Die Bedeutungen 1—4 des Verbes springen werden durch die LKZ-Abkürzung siehe auf die Bedeutungen 1, 2, 4 und 5 des Verbes springen verwiesen, die ihrerseits durch die grammatikalische Bezeichnung caus bezeichnet werden. 1, 2, 5 und 18 werden auf die Bedeutungen des Verbs springen verwiesen, die Bedeutung von 3 wird separat interpretiert, 1 und 4 haben Schattierungen der Bedeutung; 2 pfeifen durch Abkürzung siehe verweist auf pfeifen, das grammatikalische Hinweis cur. verbunden mit 1 pfeifen 1 Bedeutung "mit den Lippen oder einem Instrument, um einen hohen, schallenden Klang zu erzeugen" (LKŽ); LCZ Abkürzung siehe in veils. mazodzio 1 tékint: 4. Bedeutung, die erklärt wird durch "nach dem Mann gehen" (Zeichen caus. ist in der Überschrift- ). Diese Darstellungsweise, obwohl nicht sehr bequem für die Wörterbuchautoren und Leser, widerspricht aber nicht der allgemeinen Vorschrift des Wörterbuchs und der LKZ, die Variantenhaftigkeit der Wörter anzuzeigen. 4. Es gibt Unstimmigkeiten zwischen DŽ und LKŽ bei der Darstellung einiger Arten von kausalen Verben. | Am genauesten sind die Ableitungen von -(d)inti, -(d)yti, die mit den primären Verben derselben Wurzel verbunden sind, z.B.: auginti: wachsen, blūkinti: blūkti. 4.1. Die Präsentation von Adjektiven, die mit Verben mit unterschiedlichem Grad der Vokalkonjugation verbunden sind'?, variiert leicht. DZ, DZ', DZ? und LKŽ als Kausalwörter gelten (mit grammatischer Referenz oder Periphrase der Kausalsetzung angegeben) keminti: kegti, gramzdinti: grimzti, laipini: lipti, maršinti: mirti, skandinti: nusėsti, slankinti: slinkti usw. Die Bedeutungsänderungen werden durch erweiterte Periphrasen gezeigt, die 1 lakonti: fliehen, ljkyti: bleiben. Verb reifen: reifen DZ? und LKZ wird als kausal betrachtet, DZ und DZ! Lexikalisch interpretiert. Lexikalisch werden die Wörter delbinti: delbti, grasinti: grasinti, maitinti: misti, marinti: mirti, markinti: markt, sloginti: slogti i usw. interpretiert. TA ie ihre Arbeitsbeziehungen zr. Jak aitiene E. Deverbative Verben des Präsens Wh calba mit dem Suffix -inti. —Ballistica 12), 1968, S. 226–227. 133
Unter diesen Veden gibt es also viele Verben mit allgemeinen Veränderungen der Funktionsart. j 4.2. Die größte Vielfalt findet sich bei der Darstellung von unverblichen Verben, die in verschiedenen Vokalstufen formuliert sind. r Die Autoren von Ž betrachten lenkts, plėsti, plėšti, vefsti nicht als Kausalverben, die Bedeutung des Verbs teksti 1 wird durch die Kausalperiphrase "daryti, kad tikstu" erklärt, und das Verb lduzti wird bereits mit lūžti verbunden, indem man in der Überschrift die Bescheinigung pra verwendet. ir Bedeutungen, die separat interpretiert werden. Vis-Delta DZ! į ir DZ? Die Autoren verhalten sich viel systematischer — fast alle Verben dieser Art, einschließlich des Präsens, werden als kausal betrachtet, z.B.: įldužti prž. Einbruch 1, in eine Wohnung 1. Auflage, ld 1. Aufl. gebrochen 1, gebogen prz. (1—3 Werte), abgeschrägt prz. 1. Auflage, 1. Aufl. 1, 1. Aufl. nuvirsti 1, pargriduti prž. parkriūti, parverti prž. parvirsti, prilenikti 1. prz. Bücken usw. Der Hinweis auf die 1. Bedeutung des Verbs übersetzen wird durch die Erklärung ergänzt: übersetzen 1. Person. 13 "liegen, auf die Seite fallen, auf den Boden" DZ! Autoren, nach DZ, werkazotekst: erklärt mit der Umschreibung "machen, dass ich ticke", Autoren di o DZ jo 1 Die Bedeutung der grammatischen Bezeichnung prž. Der Wert į des 1 Textes wurde angegeben. | NZ, DZ? Die grammatische Bezeichnung der LKZund LKZ-Verben plėsti, plėsti erscheint in der Überschrift in Verbindung mit plsti, plėšti, und die Bedeutungen werden getrennt interpretiert. Auf die gleiche Weise wird das Verb ldužti in der LKŽ vorgestellt, und įlaužti und nulduzti 1 haben eine andere Bedeutung als DZ, DZ! ir DZ? Erklärung der präzisierten Kausalperifraz mis: ¢lduzti 1. "ein bisschen zerbrechen lassen", zerbrechen 1. (EN) "dazu führen, dass sie von etwas abgetrennt werden". Nicht wie DZ, DZ! Und DZ? Verb pardriauti LKZ “wird als Synonym von ”parversti” interpretiert, und die Verben lenkti, įlefiktijį k prilenkti und tekstai, nuteksti grammatikalischen Zeichen sind nicht mit links, Hit verbunden. ir į Eine solche vielfältige Darstellung zeigt, dass die theoretische Behandlung dieser Art von Verben nicht endgültig festgelegt ist. Verben dieser Art von Aktion J. Jablonski beschrieb sie als zufällig: "Die Bedeutung von kausalen Verben wird nicht immer durch bestimmte Wortenden ausgedrückt. Die Wörter: beriu, keičiu, krečiu, kreipiu, laužiu, miešiu, šviečiu (šveičiu), verčiu ("ich mache, daß etwas birti, kisti, kristi, krypti, lūžių, misty, švistų, virsti") sind, wirklich gesagt, kausale Verben — für die Wörter: birti, kisti, kristi, krypti, lūžti, muišti, švisti, virsti, nur ihre Durchlässigkeit wird durch die Wortenden -yti, -dyto nicht verändert"!5. Die Verben berti: birti und kélti: kilti DZ, DŽ* und DZ? In der "Grammatik der litauischen Sprache" werden sie als Beispiele für kausale Verben dargestellt. A. Paulauskienė nennt nicht nur die -inti, -yti-Derivate, sondern auch die einfachen Verben, die sie mit Beispielen wie keisti, daūbti, skleisti, veisti r Das Fehlen eines kausativen Suffixes ist wahrscheinlich der Hauptfaktor für diese Art von 4 15. Jg., Nr. 289. 16 a Jietunty Grammatik 2, 25. In: Linguistics, 286–287. 134
Gründe für die unterschiedliche Behandlung von Kleinwörtern. “Es wird angenommen, dass die Veränderung der Wurzelvokale keine eigenständige Rolle bei der Formbildung spielt, sondern eine formale Darstellung der Opposition von Kausativer und Kausativer Handlung ist. Da diese semantische Opposition vollkommen mit der Opposition Transitivität-Intransitivität übereinstimmt, haben auch ihre formalen Indikatoren überlappende Funktionen der Veränderung von Kausalität und Transitivität!"*. S. Krinickaitė, die die Kategorie Transitivität-Intransitivität untersucht, neigt dazu, diese Verben nicht als Kausale zu betrachten. Sie beschreibt den Typ übersetzen-- übersetzen als die älteste Schicht der Kategorie Transitivität-Intransitivität!“. Ähnlich steht es auch in der "Grammatik der modernen litauischen Sprache". Sie enthält unter den Kausalverben überhaupt keine unverblichen Verben mit einem anderen Grad der Vokalkonjugation? ?. Daher müssen Wörterbuchautoren oft zweifeln, wie sie bestimmte Ableitungen dieser Art bewerten sollen. 4.3. Die Darstellung der Verben, die sowohl mit einem Substantiv (meist Adjektiv, seltener Substantiv) als auch mit einem Verb verbunden werden können, ist häufig unterschiedlich. Herr Skardžius hat darüber geschrieben. Zum Beispiel , verband er das kausative Verb alsinti nicht nur mit ilsti, sondern auch mit dem Substantiv alsas’!. Dass es Unklarheiten bei der Herkunft geben kann, wird auch in der "Grammatik der litauischen Sprache" anerkannt: "Die Bedeutung der Verben mit dem Suffix -inti ist sehr ähnlich der Bedeutung der kausalen Verben dieses Suffixes. Manchmal kann man nicht unterscheiden, wovon das Verb abgeleitet ist, z.B.: džiūginti (: džiugūs, -i, džiūgti), svčikinti (: Hallo, -a, Hallo), schlucken (: nass, -ia, nass NZ Dennoch betrachten die Autoren der "Grammatik der litauischen Sprache" die meisten dieser Verben als aus Adjektiven zusammengesetzt, z.B.: beridrinti, bloginti, dailinti, dubliuoti, gėrinti, ilginti, lengvinti, piginti, piktinti, rétinti, skaidrinti, tvirtinti, vienddint?>. Verwirrung verursacht auch, dass viele dieser Verben auch mit den Ableitungen des Suffixes -ő verbunden sind. A. Paulauskienė stellt ein Schema der Beziehungen zwischen Verben und Adjektiven dar, das zeigt, dass sowohl die -intiį als auch die -éti-Verben von Adjektiven abgeleitet sind: baltas baltinti ~ > baltėti "Weiß machen" "Weiß machen?"*- *. 18 Paulauskienė A. Grammatische Kategorien des litauischen Verbs, 19x pHMHUMUKANKNTe C. Kraccupukanus riaroJbHBIX ONINO3HO3UHĖ NIO nepexogHOCTH /HENepexXoOaHOCTH B JIMTOBCKOM 3bIK€. —Ilpobnem bi cuxmaKxcuca u cmpyxmype caoea, Mocksa, 1979, 42—53. ; P.P.P. Die ursprüngliche Bedeutung der Litauischen Sprache ist unbekannt. —Baltistica 17(2), 1981. 190—192. 20 Grammatik der modernen litauischen Sprache, S. 285–286. 1. Auflage, 1941, S. 543–544. 22 Grammatik der litauischen Sprache 2, 264. 23 Ibid. 24 Paulauskienė A. Morphologie der litauischen Sprache, 269. 26. 135
Im Gegensatz dazu wird in der "Grammatik der modernen litauischen Sprache" die Verbindung dieser Art von Verben mit dem Adjektiv nicht angezeigt. In der Klassifikation werden sie wie folgt beschrieben: "Abgeleitete Verben mit dem Suffix -ėti werden mit geeigneten Ableitungen des Suffixes -1ntt ati-| gegenübergestellt, z.B. gražeti: rast, So müssen Lexikographen manchmal nach einem Kompromiss suchen. Beispielsweise zeigt das LKZ-Verb skidinti seine mögliche Beziehung zu glisti und rutschigen: 1. caus. hören; "die Gleitfähigkeit zu erhöhen- ". Das Verb séndinti wird im LKZ in der Überschrift mit dem grammatischen Hinweis caus angegeben. und bezieht sich auf sénti, und bei der Auslegung der Bedeutung von 1 wird die Kausalperiphrase "so zu tun" mit dem Adjektiv sénnas verbunden. Die zur Interpretation der Bedeutungen 2 und 4 verwendete Periphrasenerweiterung zeigt eine lexikalische Veränderung, die Interpretation der Bedeutung 3 zeigt keine Kausalität: 1. "Altes machen", zum Beispiel. : Jahre warten nicht, alle gleichermaßen altern rs; 2. “machen Sie ein älteres, älteres Aussehen" zB. : Lachen verjüngt den Menschen, Wut stärkt Snt; 3. Aufl. "Jahre multiplizieren", z. B. : Séndinos andere Männer nach dem Krieg Grd; 4. "Alter werden zu lassen, indem man sie daran hindert, zu heiraten oder sich zu verheiraten", z. B. : Kam séndini mergát, lai teka J. Die Darstellung dieses Verbes wurde wahrscheinlich noch dadurch erschwert, dass seine Bedeutungen nur mit sėnti 1 in der Bedeutung "al werden" und mit sėnas 1 in der Bedeutung "alt, alt geworden, nicht jung (über Menschen, Tiere); lang wachsend (über Pflanzen); Spray. jung“. Es wurden keine Bedeutungen für das kausative Verb | sėndinti im Zusammenhang mit anderen Bedeutungen von sėnti oder sėnas aufgezeichnet. DZ ist DZ! Dieses Verb wird ohne grammatikalische Bezeichnung mit der Eriphrase und dem Synonym "veraltet werden lassen", DZ —nur mit der Periphrase "veraltet werden lassen" dargestellt. 4] » na“. in Die Analogie des Antonyms jduninti patei-: kimo im LKŽ IV. Tome wird auch dazu veranlasst haben, dieses Verb so darzustellen. Jduninti im Titel ist mit fiataléti verbunden, wobei die Bezeichnung tr verwendet wird. caus., Bedeutung 1 wird mit dem Adjektiv junk verbunden und zeigt dessen lexikalische Veränderung, Bedeutungen 2 und 3 werden als eigenständig interpretiert: 1. "Machen Sie jung; Rückkehr der Kräfte der Jugend", z. : Atmung Bewegung verjüngt das Blut und damit die gesamte Kung Vd; 2. "Wiederbelebung; Aktualisieren“, z. B. : Sehr alte Obstbäume zu verjüngen (das Wachstum von jungen Tumoren zu stimulieren) nicht empfohlen rs; 3. "Streben Sie danach, jünger aussehen; Ausblenden, Jahr reduzieren“, z. : Ich mache meinen Mann noch jünger (ich kleide ihn schön an, damit er jung aussieht) Jduniti-Werte beziehen sich nur auf jduns I, was bedeutet "wenigjährig; Kürzlich“ wurden keine kausalen Bedeutungen für die anderen vier Bedeutungen des Adjektivs erfasst. Wir könnten die Bedeutung von verjüngen 1 mit der Bedeutung von verjüngen 1 "jünger werden, jünger werden" und die Bedeutung von 3 mit der Bedeutung des Wiederverbrauchs 3 "Jung bleiben; „Jugend- “. In den Tr DŽ-Ausgaben ist dieses Verb ohne Vara-Zeichen prž. : tun.) junge, die Kräfte der Jugend zurück, Gesundheit”; 2. "das Aussehen eines jungen Mannes machen (geben —Dz DZ?)"; 3. "verbergen, verringern Jahre" 3 Das Verb rétinti wird im LKZ in der Überschrift mit Bezug auf 1 reteti, ojo 1 in Verbindung mit dem Adjektiv rėtas "weniger werden, seltener werden (Sprossen pflücken, Wald fällen usw.)" gegeben. Die Interpretation der anderen 3 Werte zeigt keine Kausalität. 25 Grammatik der modernen litauischen Sprache, 286. 136
In allen DG-Ausgaben ist dieses Verb nur mit einem Adjektiv verbunden. Nur in 1 giedreti wird das Verb giédrinti in der LKZ angegeben, das in allen DZ-Ausgaben ausschließlich vom Adjektiv giédras abgeleitet ist. DZ, DZ' und LKŽ tébulinti sind mit dem Adjektiv tébulas "vollkommen machen" verbunden; Einen besseren. Dieser Begriff wird in der LKŽ mit dem Synonym drikati ergänzt. DZ? Autoren, im Gegenteil, es ist nur mit dem Verb zu verbessern verbunden. Einige Verben dieser Art werden sowohl von den Autoren des DZ als auch des LKŽ nur mit den Basisadjektiven verbunden, z.B.: drūtinti, gardinti, gaūsti, pléninti, riebinti, diktinti, saugoti, švelninti usw. Obwohl die Verben, die mit Substantiven verbunden sind, die gleichen Suffixe wie die verblichen Ableitungen haben, haben sie eine sehr schwache Kausalschattierung, z.B. triumphieren: Glück, loben: Ruhm, usw.26 Sie werden normalerweise nicht als Ursache für CJD und DZ angesehen. Aber auch hier kann es zu Ungenauigkeiten kommen. Substantiv-Suffixe sind -inte Vedische, die die Bedeutung von Kausalität haben?" und die sich auf die Namen der Nationalitäten beziehen, werden unterschiedlich dargestellt: gūdinti (nur LKŽ), latvinti, lėnkinti, lietūwinti, rūsinti, vékietinti. Sie werden fast immer von den Verfassern des DZ und des LKŽ mit dem Basissubstantiv verbunden, z.B.: litūvinti "zu litauisch machen, litauisch" (LKŽ), "zu litauisch machen; duoti. die litauische Form“ (DZ, DZ’, DZ2); latvinti "versti latviu" (LKZ), "Jaryti latviu; geben eine lettische Form" (DZ), "zu tun, ins Lettische übersetzen; Lettische Form geben“ (DZ, DZ?) usw. Nur verhärtete DZ und DZ! Als vorläufig angesehen und Zertifikat prz. Bezieht sich auf die -ėti Ableitung deukietėti, z.B. : In der Gegend von Klaipėda wurden die Litauer germanisiert. Im Gegenteil, DZ? Dieser Hinweis wurde gestrichen und ersetzt durch "ins Deutsche übersetzen; Geben Sie die deutsche Form”. Die Abkürzung frz. eingeführt vor dem Präpositionsverb suvéketi, obwohl DZ! wurde interpretiert als "Deutsch zu machen; Geben Sie die deutsche Form". 4.4. Am häufigsten, aber mit Ausnahmen, werden in DŽ und LKŽ die Verben, die mit dem Suffix -ėti abgeleitet sind, die eine spontane Handlung bezeichnen, als Kausalverben betrachtet. In der "Grammatik der litauischen Sprache" werden als Beispiele für kausale Verben drėbinti (: drebeti), dúlkinti (: dulkéti), Judinti (:: judėti)**, "in der Grammatik der modernen litauischen Sprache" —wafvinti: varvet?® genannt. Sie beruhen auf dem Präsensstamm der Basisverben, z.B. glänzen [i glänzte, glänzte, - ging) i und 6.4.39, DZ, DZ! DZ? In der LKZ werden viele Verben dieser Art als Präpositionen betrachtet (viele von ihnen sind Wörter, die Laute imitieren), z.B.: brazdinti: brazdėti, brazda, -ėjo, girgždinti: girgždėti, girgžda, -ėjo, klėginti: klegėti, klėga, -ėjo, krūtinti: krutėti, krūta, -ėjo, lazginti: lazgėti, lūzga, -ėjo, mirginti: mirgeti, We aulauskiene A. Verb der modernen litauischen Sprache, Vilnius, Jakaitiene E. Verbbildung (Verbformen), Vilnius, S Litauische Grammatik 2, 25. 287 1973, „21—22. Seiten, deutschsprachig. Die Litauische Sprache ist eine der ältesten Sprachen der Welt. —Baltistica 4(2), 1968, 223. 137
