Lietuvių kalbotyra 2001-aisiais metais: Lietuvoje išleisti darbai
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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA XLVII (2002), 149-164 Übersicht der jüngsten Veröffentlichungen LITAUIŠKOS KALBOTYRA 2001: LIETUVOJE IŠLEISTOS VEIKLOS Das Jahr 2001 war für die litauische Sprachwissenschaft nicht günstig. Die anhaltende Wirtschaftskrise wurde durch die Verwirrung in der wissenschaftlichen Verwaltung noch verschärft. Das Institut für Litauische Sprache sollte hier an die Universität Vilnius angeschlossen werden, hier mit dem Institut für Litauische Literatur und Volkskunde verbunden werden. Innerhalb von zwei Jahren wurden die Mittel für die Gehälter des Instituts um ein Drittel gekürzt. Die Staatliche Kommission für die litauische Sprache wurde umstrukturiert und ihr Status geändert. Unter diesen Umständen ist eine ernsthafte wissenschaftliche Arbeit kaum zu erwarten. Trotzdem sind seit 2001 in Litauen etwa ein Dutzend neue Publikationen erschienen, von denen sieben in diesem Artikel überprüft werden. Der Überblick besteht aus drei Teilen: im ersten werden neue Monographien behandelt, im zweiten — Sammlungen von Artikeln einzelner Autoren, und im dritten — Übertragungen des literarischen Erbes. Monographien 2001 erschienen in Litauen zwei neue Monographien: Die semantische und morphologische Struktur der Pronomen in den Texten von Mikalojus Daukša von Alberto Rosinas (Vilnius: Institut für Wissenschaft und Enzyklopädie, 2001, 164 S.) und Morphonomenische Phänomene der Dialekte der litauischen Sprache von Vytautas Vitkauskas (Vilnius: Žara, 2001, 262 S.). Das Buch des erfahrenen Morphologen Alberto Rosino ist einer der wenigen Versuche (in der litauischen Sprachwissenschaft), ein Fragment der Schriften eines einzigen Autors systematisch zu beschreiben. Darüber hinaus liefern die Schriften von Mikalojus Daukša – die ältesten im Großfürstentum Litauen geschriebenen und veröffentlichten Werke, die uns überliefert sind – viel wertvolles Material für die Untersuchung der Geschichte verschiedener Bereiche der litauischen Sprache. Das Buch hat bereits mehrere Rezensionen erhalten (Maskuliūnas 2002; Pajėdienė 2002), daher werden in dieser Rezension nur einige wichtigere Merkmale hervorgehoben. Im Vorwort des Buches stellt der Autor fest, dass „bei der Untersuchung der Semantik der Daukšos-- Pronomen dieselbe Methodik angewandt wurde, die in der Monografie „Lietuvių bendrinės kalbos įvardžiai“ (1996) verwendet wurde. Um eine Wiederholung in dieser Monographie zu vermeiden, werde ich daher nicht auf komplexere theoretische Fragen eingehen, sondern lediglich auf meine Monographie verweisen.“ (S. 8). Dem Autor ist es jedoch nicht gelungen, Wiederholungen zu vermeiden, da aus der genannten und anderen Monographien und Artikeln (Rosinas 1986, 1988, 1995) nicht nur das vorläufige Schema der Beschreibung und die Reihenfolge, einzelne Formulierungen, sondern auch ganze Sätze oder Absätze, sogar Textabschnitte von mehreren Absätzen Größe in das vorliegende Buch übernommen wurden. Zum Beispiel entspricht der Abschnitt „Pronomenbeziehungen“ (S. 10) wörtlich (mit kleinen Stücken) dem etwas verkürzten Text der Monografie von 1996 (vgl. Rosina 1996: 17). Zwei Seiten (S. 11-12) der Anmerkungen im angrenzenden Kapitel „Inventar der Pronomen in vielen Texten“ entsprechen wörtlich dem Text eines früher veröffentlichten Artikels (Rosinas 1986: 30). Neu geschrieben, scheint es, nur drei dieser Abschnitte
150 | ARTÚR JUDŽENTIS 151 | ARTÚR JUDŽENTIS 152 | ARTÚR JUDŽENTIS 153 | ARTÚR JUDŽENTIS 154 | ARTÚR JUDŽENTIS 155 | ARTÚR JUDŽENTIS 156 | ARTÚR JUDŽENTIS 157 | ARTÚR JUDŽENTIS 158 | ARTÚR JUDŽENTIS 159 | ARTÚR JUDŽENTIS 160 | ARTÚR JUDŽENTIS 161 „Zeigpronomen“ (S. 37—39) ist eine gekürzte Fassung des entsprechenden Abschnitts des Buches „Pronomen der allgemeinen Sprache Litauens“ (vgl. Rosinas 1988: 57-59): Beispiele wurden geändert und ein Exkurs über die Formen der Pronomen der „namenlosen Gattung“ in der Grammatik der heutigen litauischen Sprache wurde hinzugefügt (S. 37). Abschriften früherer Veröffentlichungen des Autors machen wahrscheinlich etwa die Hälfte des Textes der Monographie aus (ohne Beispiele und das letzte Kapitel). Daher kann man sie kaum als eine völlig neue, originelle Monographie betrachten. Das Buch Nauja enthält Daukšos Pronomenparadigmen und ihre Übersichten. Es gibt auch neue Aussagen. Zum Beispiel über die Tatsache, dass das rekursive Eigenpronomen „als Substitut für die indirekten Verbformen der Eigenpronomen manas, tawas [...] keine Nominativformen hat“ (S. 32); Erklärung der Korrelation wis(a) waskąg Ursprung (S. 105) und andere. Neu und interessant ist das letzte Kapitel des Buches „Postpositionale Lokalitäten: Ursprung, innere Motive der Funktionsänderung“ (S. 136-152). Die Hälfte des Textes dieses Kapitels ($48) wurde allerdings fast gleichzeitig in einem separaten Artikel veröffentlicht (siehe Rosine 2000a), und einige Ideen wurden in den Thesen der Konferenzbeiträge veröffentlicht (siehe Rosine 2000b). Wie aus dem Titel hervorgeht, beziehen sich die in diesem Kapitel behandelten Themen nur teilweise auf das Thema der Monografie und werden eher als Anhang gedruckt. Interessanterweise wird in einem im selben Jahr erschienenen Artikel von Ginta Kavaliūnaitė (vgl. Kavaliūnaitė 2001) die Verwendung des Adhesivs in alten litauischen Schriften noch anders interpretiert. Ein großer Nachteil der Monographie ist, dass die darin behandelten Beispiele nicht mit den Originalen verglichen werden. Selbst in den Fällen, in denen der Autor den entscheidenden Einfluss des Originals auf den Gebrauch der litauischen Pronomen feststellt, findet der Leser in der Regel keine polnischen Entsprechungen (z.B. S. 26, 27, 37 und so weiter). Ausgenommen sind die polnischen Beispiele auf Seite 65, 66, 81 und an anderer Stelle. Dies mindert besonders das Vertrauen in Daukšos Beschreibung der semantischen Eigenschaften von Pronomen (vgl. die Bemerkungen von Jūratė Pajėdienė zu diesem Thema —Pajėdienė 2002: 206). Man muss auch der Meinung beider Rezensenten über den Mangel an statistischer Analyse des Pronomengebrauchs in der Monographie zustimmen (vgl. Maskuliūnas 2002: 225; Pajėdienė 2002: 207). Da der Autor den von Jonas Palionis zusammengestellten Index der Wortformen des Katechismus (Palionis 1995) und den von Czestawo Kudzinowski zusammengestellten Index der Worte von Postila (Kudzinowski 1977; diese Veröffentlichung wird weder in der Literaturnoch in der Quellenliste erwähnt) verwendet hat (oder verwenden konnte), ist es zweifelhaft, ob im Buch alle Pronomen von Daukša und ihre Formen beschrieben sind, wie es nicht angebracht wäre, aber Pajėdienė fand solche in der Monografie nicht erwähnten Formen des Niekas-Inesivpronomens (siehe Pajėdienė 2002: 210). Die graphischen Varianten der von Daukša verwendeten Pronomenformen sind in der Monographie bei weitem nicht alle aufgeführt. Zum Beispiel sind in den Paradigmen der persönlichen Partizippronomen die Varianten des Ich-Vornamens manęs DK 134,,, manės DK 136, nicht angegeben: dažnas naudotininkas mari DK 9,,, 12,, 26, usw. ; mdné DK 69,; Zweifel weckt die im Paradigma eingetragene Variante Mania (S. 15). Das Pronomen du hat keinen bestimmten Ursprung taw¢s DK 155,,; Varianten der Heckklappe tawe DK 11, Tawé DK 135,, tūwę DK 135,; ein Gehilfe tawim’ DK 177, adesyvai tawip DK 169,, tawimp DK 182,, tawimp DK 144, 155, 174,,; Aliative tawelp DK 62,, tawg¢/p DK 136,,, 148,, 149,,, tawélp DK 136,,,,, 148, 149, etc., taw¢lp DK 141; Variante im tao-Paradigma fälschlicherweise als Nutzer angegeben (S. 10) 16). Viele Textbeispiele im Buch sind in der Originalschreibweise angegeben. Um die Richtigkeit der Umschreibung der Zitate und der einzelnen Formen mit dem Original zu überprüfen, habe ich im Kapitel „Persönliche Pronomen“ aus dem Katechismus Beispiele für die partizipativen Pronomen ich und du (S. 14-17) verglichen. Zunächst ist auf die Metrik der Beispiele zu achten: es wird nicht die Seite des Originals, sondern die Seite der Ausgabe des Katechismus von 1995 angegeben (Jakštienė, Palionis 1995); Außerdem werden nicht in allen Fällen Zeilen auf der Seite angegeben. Perrašy-
Übersicht der neuen Werke | 151 mo Ungenauigkeiten gefunden: mein DK 410, —t. b. mein DK 170, DK 378, —t. B. patiés DK 1544; wilsūsę DK 404,, —t. b. Wilsūfe DK 167,,; pritikimiife DK 404, —t. b. eine DK 167-konforme Muffe,,; DK 404,,—t. S. 167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 211, 212. b. die Möglichkeit, dich zu erkennen, DK 144, „; 2000, S. 200. b. Bažnica DK 65,,; kasg DK 356,, — t. b. kasg DK 143,,; S. 143. dt. B. wieksis DK 143; efsi gu DK 88,, —t. b. efsigu DK 9s krikfc3ionis DK 88, —t. B. krikBezonis DK 9,: vigines DK 340, —t. b. Wachposten DK 135; S. 126, dt. b. Was ist mit DK 28? Im Vorwort des Buches heißt es, dass „Daukša im Dialekt der mittleren Hochlausitzer schrieb [...]. Daher wird es manchmal als „mittlere Schriftsprache“ bezeichnet“ (S. 7). Nach der Einteilung der Dialekte von Girdenis und Zinkevičius gehört der Dialekt von Daukša jedoch zu den westlichen Hochdeutschen, während die mittlere Variante der Schriftsprache aufgrund der geografischen Lage ihres Verwendungsgebietes so genannt wird (vgl. Zinkevičius 1972: 79, Fußnote 3). Am Ende des Buches finden sich eine Literaturliste (S. 157-158), eine Erklärung der Quellen, Abkürzungen von Begriffen und die wichtigsten Symbole und Konventionen (S. 159). Die Hauptgedanken des Buches sind in der englischen Zusammenfassung wiedergegeben (S. 160-163). Das Buch wurde mit Mitteln der Staatlichen Kommission für die litauische Sprache herausgegeben. Trotz der hier aufgeführten Mängel und diskutierten Gedanken ist Rosinas Monographie zweifellos eine wichtige und nützliche Veröffentlichung für Sprachhistoriker, Baltisten und Indoeuropäologen. Der Wert der Monographie eines unserer berühmtesten Dialektforscher und Lexikographen Vytautas Vitkauskas besteht in der systematischen Darstellung des reichhaltigen authentischen Dialektmaterials, interessanten Einsichten und Interpretationen. Sie zu bewerten — Aufgabe spezieller Studien, Rezensionen. Das Buch ist eine Habilitationsarbeit, die der Autor vor einigen Jahren verteidigt hat (Vitkauskas 1999), weshalb sein Inhalt in dieser Übersicht nicht behandelt wird. Vom Habilitationsbuch unterscheidet sich das Buch durch die beigefügte deutsche Zusammenfassung (das ist eine etwas überarbeitete Zusammenfassung der früheren Habilitationsarbeit; S. 195-220), das Sachverzeichnis (im Wesentlichen ein Index der im Buch erwähnten oder behandelten Wörter; S. 221-238), die Abkürzungsliste (S. 239-254) und dadurch, dass es natürlich keine Liste der wissenschaftlichen Arbeiten des Autors mehr enthält, die als Habilitationsarbeit zusammengefasst werden. Fast ein Drittel des Lehrbuchteils (ohne die einleitenden Kapitel, Schlussfolgerungen und Anhänge) entspricht vollständig dem Text der ersten Dissertation des Autors (Vitkauskas 1974; verwendet wurde das in der Manuskriptabteilung der Universitätsbibliothek Vilnius aufbewahrte Exemplar, Signatur E. 76 Ds 2024) oder ist ihm nahe (vgl. auch das Kapitel übere:i (e,i,i); e/i:e; u“/uo Wechsel im Buch (S. 53-65; 65-70; 96-107) und in der Dissertation (S. 90-103, 84-86, 124-136)). Ein weiteres Drittel des Textes der Monographie ist bereits in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht worden (siehe Publikationsliste des Autors, S. 261–262). Das vorliegende Buch steht somit in der Nähe einer Sammlung von Artikeln oder einer Sammlung von Schriften eines einzigen Autors (wenn auch im zweiten Teil dieser Übersicht). Der Text früherer Arbeiten wurde bearbeitet, um ihnen die Form eines Buches zu geben. Zum Beispiel besteht das Kapitel „Relikte der regressiven Vokalassimilation?“ (S. 128-141; vgl. entsprechendes Kapitel der Habilitationsarbeit (1999: 98-109)) aus zwei Artikeln —„Über die regressive Vokalassimilation in einigen nordöstlichen semitischen Sumpfdialekten“ (Vitkauskas 1963) und „Neue Fakten der regressiven Vokalassimilation im Kuršėnų Dialekt“ (Vitkauskas 1975) (übrigens weder in der Liste der wissenschaftlichen Arbeiten, die als Habilitationsarbeit zusammengefasst werden (1999: 158-159), noch in der Literaturliste der Monografie (S. 255—256) — 262) sind diese Artikel nicht vorhanden). Der größte Teil des letztgenannten Artikels entspricht auch dem Text der ersten Dissertation des Autors (vgl. Vitkauskas 1974: §§55-56). Am Ende des Kapitels wurden drei neue Absätze hinzugefügt (S. 139-141). Es wurden einige Änderun-
152 | ARTHRUS BEWEGUNG diese in den Text eingefügt oder aufgegeben, an einigen Stellen ergänzt; aus den Dialektbeispielen überall die in die allgemeine Sprache übertragenen Beispiele gestrichen; Konjugationsparadigma für die Wörter škrab'is, škra.b'i hinzugefügt (S. 138). Das Singular-- Paradigma des Adjektivs gražesnis (1963: 272) wurde durch das Adjektiv- -Paradigma g'er'ės'n'- is ersetzt, im Plural-Paradigma dieses Adjektivs wurden die Nachbarformen gegeben (S. 132). Ortsnamen wurden verkürzt, einige Begriffe wurden geändert: literatūrinė kalba (1963: 271) in bendrinė kalba (S. 132); Die Sumpfdialekte sind an vielen Stellen verwandt mit den Sumpfschnekten. Gehandhabte Transkription, z. B. konsequent markierte Konsonantenweichheit. Es gibt korrigierte Korrekturfehler, z.B. Bäcker (1963: 271, Fußnote 6) — Bäcker (S. 131, Fußnote 20); Präfix-pa-Derivate (1975: 82) —Präfix-- Effekte (S. 135) usw. Viele Stilkorrekturen, z.B.: e geht direkt vor die Endsilbe (1963: 269) —e geht direkt vor die Endsilbe (S. 128); ist in einigen Fällen auch einigen Sumpfdialekten nicht fremd (1963: 269) —ist in einigen Fällen auch in einigen Sumpfsprachen beobachtet (S. 128); auf den Dialekt, sozusagen, wirkt die allgemeine Sprache energisch (1963: 271) — auf den Dialekt, sozusagen, wirkt die allgemeine Sprache stark (S. 132) usw. Trotz der Überarbeitung sind in diesem Abschnitt noch Fehler vorhanden. Zunächst einmal, die Korrektur: das Buch auf Seiten 128 und 129 enthält zwei a) Absatz und Seite 130 nach b) Absätze gehen d) Unterabsatz; Pilze 129 (dt. b. Pilze; mit dem Wort (S. 129) —t. b. mit Worten; *~n (S. 129) —t. b. *en usw. Es gibt auch einige Unregelmäßigkeiten in der Transkription, z. B. Ch'e' (S. 133) —t. b. ¢'e. Einige Beispiele, die bei der Umwahl des Textes weggelassen werden: kėli (vgl. 1963: 270), šimtamėti (vgl. 1963: 270), ėže: (vgl. 1975: 81); Zweimal gedruckt das gleiche Beispiel für šal'rėn'is (S. 135); Es gab Trennungsfehler. In der Literaturliste fehlen die auf Seite 128 genannten Veröffentlichungen von V. Grinavecki (Grinaveckis 1960). Es fehlt an einer offenen Redaktion des gesamten Buches (ich habe den Namen des Herausgebers nirgendwo in der Publikation gefunden), insbesondere der Texte, die zuvor nicht in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurden. Zum Beispiel wimmeln die ersten drei einleitenden Kapitel des Buches (S. 7—20), die aus der Habilitationsschrift (vgl. 1999: 3-11) übernommen wurden, von Satzzeichen-, Rechtschreib-, Korrektur-, Logikund Stilfehlern. Es wurden folgende Rechtschreibfehler festgestellt: žemaičiuose (S. 10) plg. In der Region Samogitien (S. 8); S. 16 (1. Auflage). b. Schornsteine; S. 19. (polnisch- ). b. von Chylinski. Die folgenden Scheidungsgegenstände sind aufgefallen: z. S. 8. (PDF; 3 kB). b. z. B. LKZ III; Das System wird geprüft oder gewartet (S. 9) —t. b. Untersuchung, ob das System gewartet wird; V. Pėteraitis, 1997 462 (S. 9) —t. b. V. Pėteraitis 1997, 462 u. a. Wenn du jedes Wort |...) genauer untersuchst, siehst oder erkennst du (S. 10). Viele Korrekturfehler: ständiges Bügeln von Lautverbindungen (S. 7.) — usw. b. gen an der Textverarbeitung der Artikel vorgenommen. Ausgaben fürdas kontinuierliche Bügeln von Klangverbindungen; taisi (S. 10) —t. b. sozusagen; Erklärung (S. 11) —t. b. Manifestation; dadurch (d. h. so) entwickelte sich das Prinzip der sogenannten linguistischen Geographie (S. 12); morphemastam (d. h. Morphem) in bestimmten Positionen (S. 12); die [...] häufig von ganzen Völkern verwendet werden (s. b. verwendet werden) (S. 12); Im Folgenden werden wir sehen |...) und andere Fälle (S. 12-13) —t. b. Im Folgenden werden wir sehen |...) und andere Fälle; Neugrammatiker (S. 13) —t. b. jaunagramatikiy und andere. In vielen Sätzen sind die logischen Zusammenhänge unklar, z. : Dies ist vielleicht ein kleines Problem, das manchen erscheint, aber wie wir aus der Literatur sehen, ist es ziemlich vielfältig und wird von vielen Forschern als nahe an den gesetzmäßigen Phänomenen angesehen und nivelliert (Scheidung!; S. 8); Es muss gesagt werden, dass der Dialektismus (Dialekt) in der von Literaten und sogar Sprachwissenschaftlern verwendeten Bedeutung „ein Wort oder eine Form des Dialekts in der allgemeinen Sprache“ (S. 8) verwendet wird; Das Gesetz der Sprache ist die aus den Vergleichen so ermittelte Konstante, in welcher Position sich der historisch ausgesprochene Laut, ihre Verbindung, das Morphem (S. 12) usw. gebildet hat. Vgl. auch: Entwicklungsprozess, Entwicklung (S.7); stabil verändert (S. 13). Der schlechte Stil einiger Sätze, vgl.: und es ist völlig akzeptabel, eine solche Verallgemeinerung (S. 8); Wer sich mit dem Dialektlexikon beschäftigt, für den ist die Untersuchung der Dialektik sehr aktuell und schwierig (S. 8); Wir werden nicht mehr wissen, bk betroffen und nivelliert, und die tatsächliche Position der Schnecken (S. 10) usw. Literatur
Übersicht der neuen Werke | 153 Werke, die im Text erwähnt werden, fehlen in der Liste: Grinaveckis 1978 (S. 15), Serebrennikov 1975 (S. 15), Mažiulis 1993 (S. 16), Smoczynski 1986 (S. 16). Wiederholungen sind nicht zu vermeiden, z.B. werden auf Seite 17-18 Dinge (und Beispiele) wiederholt, die bereits auf Seite 7 dargelegt wurden. Die meisten der hier erwähnten Fehler sind unbehoben aus der Habilitationsschrift des Autors in das Buch gekommen. Es ist bedauerlich, dass die Veröffentlichung dieses wertvollen Buches keine staatliche Unterstützung erhalten hat, die vielleicht dazu beigetragen hätte, die darin erwähnten und anderen redaktionellen und korrekturrechtlichen Mängel zu beseitigen. 2001 wurde die Veröffentlichung der Werke von Aleksas Girdenis Kalbotyra (1: 1962—1974, 420 S.; II: 1975—1987, 416 S.; III: 1988-2000, 476 S., Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidybos institutas; I-II: 2000, III: 2001; alle drei Bände werden überprüft) abgeschlossen. Im selben Jahr erschien auch eine Sammlung von Pranas Kniūkštas Werken, Sprache, Gebrauch und Ordnung (Vilnius: Verlag des Litauischen Sprachinstituts, 2001, 596 S.). Aleksas Girdenis ist einer der aktivsten, innovativsten und interessantesten litauischen Linguisten. Er ist ein Wissenschaftler mit breitem Horizont und Interessen, Dialektologe, Phonologe, Spezialist für allgemeine Sprachwissenschaft und Sprachwissenschaftsgeschichte. In der litauischen Sprachwissenschaft des 20. Jahrhunderts hat er eine bedeutende Linie eingeschlagen – als einer der wenigen unserer Sprachwissenschaftler hat er seine eigene Sprachwissenschaftsschule gegründet. Pranas Kniūkšta ist in der litauischen Sprachwissenschaft vor allem als Verwalter des gegenwärtigen Gebrauchs der litauischen Sprache bekannt, als Verfechter des Kanzlei- (oder Verwaltungs-) Stils, als Gründer der Abteilung für Sprachkultur am Institut für Litauische Sprache und als Antwortredakteur der Zeitschrift Kalbos kultūra. Die Auswahl wurde von den Autoren selbst zusammengestellt. Sie enthalten Artikel, Rezensionen und andere Schriften, die in drei oder vier Jahrzehnten wissenschaftlicher Arbeit veröffentlicht wurden. Es gibt nur wenige neue, erstmals veröffentlichte Arbeiten in diesen Büchern: Girdenis — zwei Kapitel der Doktorarbeit (Kandidatur) Mažeikių tarmės fonologinė sistema und eine Rezension des Lehrbuchs Baltų filologijos įvadas von Jonas Kabelkas; Bücher — Artikel „Die Korrektheit und Genauigkeit der Rechtssprache“, „Die Verwendung von Lokalismen zur Bezeichnung des Tätigkeitsbereichs- “, Rezensionen verschiedener Rechtsdokumente und Antworten auf schriftlich gestellte Fragen. Laut der Meinung von Girdenis, die in der gemeinsam mit Rosinas verfassten Rezension von Grinavecki über die Geschichte der Semitischen Dialekte (1974) dargelegt wurde, „wäre das Erscheinen des Buches begrüßenswert, auch wenn wir darin keine einzige völlig neue Aussage finden würden, denn nur im Buch wird die Gesamtheit der theoretischen Konzeption, ihre Stärken und Schwächen deutlich und nur das Buch kann das tatsächliche Material und die theoretischen Schlussfolgerungen des Forschers fest in den Kreislauf der wissenschaftlichen Ideen einführen“ (I, S. 386). Dieser Überblick geht nicht auf die theoretischen Konzepte der beiden Auswahlwerke ein, sondern beschränkt sich auf die Untersuchung ihrer Gestaltung, ihrer sachlichen und sprachlichen Bearbeitung. Die Publikationen von Girdenis sind nach Genres in mehrere Abschnitte unterteilt: zuerst werden Artikel veröffentlicht, danach — linguistische Anmerkungen, Rezensionen und Gespräche mit dem Autor selbst. Die Veröffentlichungen der einzelnen Abteilungen sind in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Die Artikel und Aufsätze des Buches sind nach den behandelten Themen unterteilt. Das Buch besteht aus fünf Kapiteln: "Verwaltungsund Bürosprache", "Namen von Einrichtungen und Unternehmen", "Adjektive mit -nik", "Aus der Vielfalt der Sprachpraxis". Die Veröffentlichungen in den einzelnen Kapiteln sind ebenfalls thematisch und nicht chronologisch geordnet. Die Prinzipien der Darstellung der Texte, die in den Vorworten beider Autoren dargelegt sind (Girdenis —I, S. 11-12; Kniūkštas —S. 9), sind ähnlich. 1. Die Texte werden nicht überarbeitet und nicht korrigiert, nur eine andere Stelle wird korrigiert, nur in notwendigen Fällen werden kurze Anmerkungen oder Verweise auf spätere Arbeiten hinzugefügt (Girdenis), einige längere Artikel werden gekürzt (Kniūkšta). 2. Aktuelle Schreibweise (Girdenis; Die Geschichte von
154 | ARTÚRAS MUDŽENTIS Rechtschreibung nicht erwähnt). 3. Aus der Scheidung wurden nur offensichtliche Fehler korrigiert, ansonsten wurde sie so belassen, wie sie war (Girdenis; Kniūkštas über die Korrekturen der Scheidung nicht erwähnt). 4. Korrekturfehler korrigiert, gegebenenfalls auch phonetische Transkriptionszeichen (Girdenis), falsche Formulierungen und Stilfehler korrigiert, unangemessene Beispiele gestrichen (Kniūkšta). 5. Da „jede Schrift wie ein Kind der damaligen Zeit betrachtet wird“ (Girdenis), werden die Begriffe und „die Worte, die wir heute alle wie ein Mann verfluchen würden“ (Girdenis) von beiden Autoren unverändert verwendet. 6. Quellenangaben sind nicht einheitlich (Kniff). Eine Überprüfung einiger Nachdrucke der beiden Sammlungen zeigt, dass diese Grundsätze im Wesentlichen eingehalten werden. 1. Die Korrekturen von Girdenis zeigen sich vor allem in den Fußnoten zu den Artikeln. Auch Algirdas Sabaliauskas (2002) machte in seiner Rezension darauf aufmerksam. Sie sind kurz, präzise, kritisch und scheinen wirklich notwendig zu sein. Bei anderen Korrekturen wurde eine gewisse Abschwächung früherer Aussagen (z.B. in der Einfügung rodas I, S. 193, Fußnote 11) und Fälle der Präzisierung festgestellt (z.B. im Artikel „Hierarchie der Konjugationsarten des Substantivs in der litauischen Sprache und ihre Haupttendenzen der Veränderung“ präzisierte statistische Daten der Dendrogramme, II, S. 55 und 58; in der Hierarchie der Konjugationsarten der Schnekte von Šaukėnai wurde die Position des männlichen Geschlechts i und des Konsonantenstamms anders interpretiert, II, S. 59-60, entsprechend modifizierter „Baum“ der hierarchischen Gruppierung der Konjugationsarten dieser Schnekte, II, S. 60). All diese und andere Korrekturen des Autors selbst erhöhen den Wert der nachgedruckten Publikationen und machen die Auswahl interessanter: Sie spiegeln den Wandel der wissenschaftlichen Ansichten des Autors, teilweise auch die Entwicklung der litauischen Sprachwissenschaft wider. Es ist nur wünschenswert, dass Änderungen dieser Art in allen Fällen markiert werden. Verweise auf spätere oder andere in der übersichtlichen Auswahl gedruckte Werke sind für den Leser sicherlich bequem: Sie helfen, den gewünschten Text schnell zu finden. Die früheren Artikel sind in diesem Buch deutlich überarbeitet. Zum Beispiel: in den Artikeln „Unkonjunktiv, alkoholfrei und Adjektivsuffixe -inis“ und „Adjektive mit den Formationen -alinis, -arinis, -yvinis, -atinis“ sind ganze Absätze ausgelassen, Sätze und einzelne Beispiele weggelassen, Absätze zusammengefügt, Formulierungen geändert, nicht einmal eine Fußnote und eine Tabelle hinzugefügt. 2. Die Sprache der Auswahl von Girdenis wurde von der erfahrenen Redakteurin philologischer Veröffentlichungen Agota Sriubienė bearbeitet. Ihre Arbeit spiegelt sich in allen überprüften Texten wider. Von den Spuren der Modernisierung der Rechtschreibung kann man auch die folgenden erwähnen: Preußisch-Litauisch wurde in Preußisch-Litauisch geändert (1, S. 48); Fehler behoben: Wurzel-Schriftart (I, S. 48); vielleicht (I, S. 52, Fn. 30), wahrscheinlich (I, S. 377, Fn. 12; I, S. 379) werden zusammengeschrieben und nicht mehr getrennt; wo nicht wo geschrieben ohne Bindestriche (I, S. 190) und so weiter. Es ist nicht verwunderlich, dass in einem so umfangreichen Werk voller Sonderzeichen einige Dinge unbehoben geblieben sind, wie z. : Grammatiche —t. b. Grammatische (1, S. 44, Fn. 4); In: V. Vairkevičiutė. b. V. Vaitkevičiūtė (1, S. 370, Fn. 1); In: Tromso. b. Tromsø (II, S. 51, Fn. 3). Formen von Nachnamen in einigen Artikeln! Sie Girdenis Artikel und Rezensionen sind genauer betrachtet worden: „Über die Klassifikation der Dialekte der litauischen Sprache“ (in Freundschaft mit Z. Zinkevičius; I, S. 44-55), „Was haben Düner anstelle der literarischen Sprache ie, uo“ (I, S. 190-193), Rezension der ersten beiden Bände der Grammatik der litauischen Sprache (in Freundschaft mit V. Zulis; I, S. 370-386), „Die Hierarchie der Substantivkonjugationstypen der litauischen Sprache und die wichtigsten Tendenzen ihrer Veränderung“ (II, S. 50-62), „Das Zusatzzeichen in den alten litauischen Schriften — ein Vorzeichen- ?“ (II, S. 315-320), „Neuere Schriftzeichen für die phonetische Transkription der Dialekte“ (in Freundschaft mit P. Skirmantas; III, S. 335-351). Aus dem Buch von Kniūkštas sind die folgenden Artikel untersucht worden: „Die von Būga eingeführten Prinzipien der Sprachnormierung“ (S. 13-29), Teil des Artikels „Die Grundlagen der Kanzleisprache in den Schriften von Jablonskis“ (S. 213-219), „Die gegenwärtige Kanzleisprache“ (S. 249-254), „Konjunktionloses, alkoholfreies und das Adjektivsuffix -inis“ (S. 407-413), „Adjektive mit den Formanten -alinis, -arinis, -yvinis, -atinis“ (S. 413—417), Teil des Artikels „Wie wir den Zweck ausdrücken“ (S. 465—471).
Übersicht über neue Werke | 155 Originale geschrieben, z. : Schmalstieg (II, S. 61), Saussure (III, S. 241), und in anderen (auch wissenschaftlichen!) —adaptiert, z. : Bruckner, Meyer, Ekblom (I, S. 385), Soissons (II, S. 351). An einigen Stellen fehlen bei den Beispielen die Dialektbezeichnung oder die Abkürzung der allgemeinen Sprache (vgl. III, S. 342, 344, 347-348). Im Buch Kniūkštas wurden nur wenige Rechtschreibkorrekturen festgestellt: irrational>- irrational (S. 414); nicht wie > nicht wie (S. 470); Funktionale Zweckmäßigkeit (S. 27); Die Schreibweise des Nachnamens Sirvydas wurde korrigiert (S. 18). Korrektur der Dialektik Zmoniskas > Zmoniskas (S. 407), aukso > aukso (S. 408); Der Silbenstriche wurde bei dekoratív (S. 416) angelegt, bei egyes (S. 28) wurde der Silbenstriche entfernt. Ein weiterer Fehler kam beim Zitieren von Jablonskis Schriften vor: gedruckt (S. 218) —s. b. bedruckt, (S. 218) —t. b. das Bedürfnis, sich aufzuzeichnen. Auch in den Zitaten aus den Bucha-Schriften gibt es Ungenauigkeiten: es muss kula-raisas sein, und nicht kūla-raišas (S. 19), 6bul-mušas, und nicht obuol-mušas (s. 19), das Wort glas in der Fremdwortliste ist aus irgendeinem Grund in das Wort stalas (S. 22) umgewandelt worden, die rückläufige Form austis wurde durch die einfache austi ersetzt (S. 23), an einigen Stellen wurden die ehemaligen Steigungszeichen entfernt. In einem Zitat aus Skardžiaus Werk „Ankstyvesnė ir dabartinė lietuvių bendrinės kalbos vartosena“ wurden auch einige Formen „korrigiert“: nebegalime (S. 141) —t. b. nicht mehr möglich ist; (S. 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147) b. willkürlich oder unwillkürlich. Die Schreibweise der Personennamen ist im Buch nicht vollständig vereinheitlicht. : Leskin (S. 17) und E. Sepiro (E. Sapir) (S. 74). 3. In den Texten der Sammlung von Girdenis wurden, wie auch im Vorwort behauptet wird, einige Satzzeichenfehler korrigiert, z.B. wurden die Einfügungen von einer Seite (I, S. 45) und von der anderen Seite (I, S. 46) getrennt; Namen wie dzūkai, kapsai [...] sind zweifellos abscheulich (1, S. 52); Sie können nicht mehr zur Klassifizierung von Dialekten herangezogen werden (I, S. 47). Ein weiterer unbehobener Fehler blieb jedoch bestehen: das überflüssige Komma nach dem Wort zeigt im Satz Solche reduzierten Vokale als Phoneme existieren auch in der sogenannten „Mūsos upyne“ —das zeigt nicht nur die Unterscheidung von Quasihomonymen |...) sondern auch eine Vielzahl anderer Eigenschaften (I, S. 49, Fußnote 20); Auch der Satz O, jy ohne Absage am Anfang (I, S. 380). Obwohl die Scheidung nicht vereinbart werden darf, wurde dies in einem anderen Fall nicht eingehalten, was zu Ungleichheiten bei der Scheidung geführt hat. Zum Beispiel werden vergleichende Ausdrücke in einigen Fällen nicht unterschieden, in anderen Fällen werden sie unterschieden, vgl.: am Ende des Wortes sind immer mehr Vokale als in den entsprechenden unendlichen Silben (I, S. 49) und in den Endsilben sind immer weniger Vokale als in den entsprechenden unendlichen Silben (ebd.); - Ich. ie, uo klingen kürzer als y, ū (I, S. 191); nicht so ein ausgezeichneter Dialektologe wie K. Young (I, S. 192). Von den grammatikalischen Dingen ist der unveränderte Negativum-Ursprung im Satz zu erwähnen, in dem der Verweigerer den Verweigerer mit dem Verweigerer verwechselt. Die Satzzeichen in kniffligen Texten wurden ebenfalls behandelt. Es wurden frühere Fehler korrigiert, z.B.: ein Komma vor einem wiederkehrenden Bindestrich in einem Satz kann sowohl den Zweck des Mittels als auch den Teilungssubjekt bezeichnen (S. 467); gestrichener Doppelpunkt vor den Beispielen für die Verwendung neutraler Barbarismen im Satz, wie dūšia, ūlyčia, adyna, lenciūgas, Būga niekam nesiūlė (S. 28); Das Komma nach mat im Satz Mat Adjektive |...) zeigt die Abwesenheit des Substantivobjekts an (S. 411-412); Das Komma nach „vor allem“ wurde entfernt (S. 13). vor dem erweiterten zeitlichen Umstand im Satz die Prinzipien, auf die er sich bei seiner normativen Arbeit gestützt hat (S. 14). In den überarbeiteten Texten gibt es immer noch Ungereimtheiten bei der Satzzeichensetzung. Zum Beispiel bedeutet die römische Ziffer im Satz das Buch der Schriften, die arabische — die Seite (S. 15, Fußnote 7) ist ein eingefügter Strich, aber in einem ähnlichen Satz hielt A. Leskynas die erste für slawisch [...] die letzten beiden für eine Weile selbst (S. 17) fehlt der Strich. Vor dem Vergleichssatz hatte im Satz keinen so großen Einfluss
156 | ARTŪRAS JUDŽENTIS beakuotinis (S. 410), in der litauischen Sprache wird die ursprüngliche Bestimmung in den gleichen Formen wie jede Bestimmung ausgedrückt (S. 471). Das gleiche gilt für Vergleichssätze des Unterschieds: in den Sätzen Kann man bestreiten, dass der Wendepflug [...] bequemer ist als der Wendepflug [...]? (S. 410), In vielen Fällen sind die Adjektive dogmatisch, problematisch [...] der literarischen Sprache näher als dogmatisch, problematisch [...] (S. 417) Das Komma vor der Konjunktion wird nicht gesetzt, aber in vielen ähnlichen Fällen ist es belassen worden, vgl. : In diesen Sätzen gehört der Nutzer eher zu Verben oder Teilnehmern [...], als zu Substantiven |...) (S. 470). Das Komma scheint im Satz In einem anderen später geschriebenen Artikel (S. 19) angebracht zu sein, da es sich nicht um mehrere später geschriebene Artikel handelt, sondern um denselben Artikel, der später geschrieben wurde. Durch die Toleranz der Parallelen sorgte Boge dafür, dass die Türen der literarischen Sprache nicht für die Schätze der Dialekte geschlossen wurden (S. 28); In seinen Artikeln und anderen Schriften verwendet Jablonski, wenn er über diese Dinge spricht, die nötigen Worte und Ausdrücke, um sie zu beschreiben (S. 214). Die Trennung ist unzulässig in einem Zitat aus Skardžiaus Werk „Ankstyvesnė ir dabartinė lietuvių bendrinės kalbos vartosena“ (S. 141). 4. Korrigierte Korrekturfehler oder einfach Fehler in Girdenis Texten sind ziemlich viele. Zum Beispiel wurde eine ausgefallene Zeile in der Tabelle "Hauptzeichen des FONTRA-Zeichensatzes für die Transkription" behoben. (III, S. 339); Der Titel des Artikels des Autors wurde korrigiert (II, S. 56, Fußnote 11). Ein anderes Ding wurde jedoch übersehen: der fälschlicherweise angegebene Band der ersten Veröffentlichung des Artikels „Der Zusatz in den alten litauischen Schriften — ein Vorzeichen?“ (II, S. 315) sollte nicht 22(2), sondern 23(2) sein; In der Tabelle „Ähnlichkeitsindizes der Sprachtypen des Schnabels“ (II, S. 59) sind Fehler aufgetaucht: i,und C, der Index ist nicht gerundet, 0 i „und C, der Index war (und sollte wahrscheinlich sein) nicht 0,7, 0 10,7. Ungenaue neue Dialektverteilungskarte, die dem Artikel „Über die Klassifizierung der Dialekte der litauischen Sprache“ (I, S. 55) beigefügt wurde: Sie enthält nicht nur weniger Wohnorte, sondern auch keine Zwischendialekte mehr zwischen den westlichen Hochlatinern Šiaulių und Žemaičių und den östlichen Hochlatinern, den Vabalninko Dialekt (er ist Teil des Širvintų Dialekts). In dem Artikel „Neuere Schriftzeichen für die phonetische Transkription von Dialekten“ (III, S. 335-351) beschreibt der Autor zusammen mit P. Skirmantas den speziell für Dialekttexte bestimmten Schriftsatz FONTRA und gibt Beispiele für seine Anwendung. Bei der Vorbereitung der zu bearbeitenden Schriften für die Presse war es eine gute Gelegenheit, die Möglichkeiten dieses Schriftsatzes zu nutzen und die Darstellung der Dialektdaten in der Sammlung zu vereinheitlichen. Zum Beispiel wird im Artikel „Über die Klassifikation der Dialekte der litauischen Sprache“ die Palatalisierung von Konsonanten durch das Zeichen „minutės“ gekennzeichnet, das meist über dem Buchstaben geschrieben wird; Die Weichheit der Konsonanten wird sowohl vor den Vokalen der vorderen als auch der hinteren Reihe gekennzeichnet, und in dem nebenstehenden Artikel („Pokirtiniy Silbenvorschläge des Mažeikių (nördlichen mittleren Dounininkų) Dialekts“, siehe I, S. 56-75) wird die Palatalisierung von Konsonanten durch einen Ring über dem Buchstaben gekennzeichnet; Darüber hinaus wird nur die Weichheit der Konsonanten vor den hinteren Vokalen angegeben. Umso mehr, als der Autor selbst schreibt: „Palatalisierung und Palatation hat man auch anders bezeichnet: t', d', b', p, €. Diese Zeichen sind jedoch nur dann zu verwenden, wenn die entsprechenden älteren Werke zitiert werden, und auch dann, wenn es in bestimmten Zusammenhängen zweckmäßig ist, eine leichtere und eine stärkere Palatalisierung zu unterscheiden“ (III, S. 345). Sogar in einem einzigen Artikel werden dieselben dialektalen Entsprechungen des allgemeinen Wortes vivaa im Text und in der Tabelle unterschiedlich transkribiert (vgl. I, S. 50 und I, S. 54). In dem — Artikel „Zusätzliches 4. Vorzeichen in alten litauischen Schriften- ?“ sind vergleichsweise genaue Beispiele von Daukša Postila übertragen. Allerdings fehlten einige Schriftzeichen, um sie umzuschreiben, wie z.B. p (musimp 33,,, ne musimp' II, p. 316), f (efi 173,,, ne eft“ II, p. 315 ir wie i Jablonski (S. 14) das Komma nicht mehr, aber in vielen Fällen wurde es an dieser Stelle belassen, z.B.: das Adjektiv infinitiv ist nicht ganz dasselbe wie, sagen wir, besotin oder anderswo), (giwj 521,,, ne giwj II, p. 316 ir andere); Verkürzte Schrift j auch dort, wo deutlich ir sichtbar 3 (für Patienten mit 92.,, ne für das Unternehmen 11, p. 316 ir 100 mg/ Tag). In den Beispielen gibt es auch Fehler, z.B. muss es nicht pafdulis chore liksminas (11, S. 319) sein, sondern pafaulis chore liksminas 214, usw.
Die Auswahl von Kniūkštas enthält zahlreiche stilistische Korrekturen, wie z.B.: das wiederholte Pronomen in seinem Satz Diese „Sünde“ behindert am meisten die objektive Bewertung seines Beitrags zur Sprachpraxis und [seiner] Bedeutung für die literarische Sprache (S. 13); Um die Wiederholung des Wortes zu vermeiden, wurde das Pronomen Jeden in Jeden geändert: Grundlage der normativen Arbeit von Jedem ist das konkrete Sprachmaterial, aber Boge legte besonderen Wert auf die Sprachfakten und stützte sich besonders auf sie (S. 18). Der letzte Satz verwendet ungewöhnlich die Konjunktion aber: dort scheint o besser zu passen. Der Satz ist eine Korrektur von Begriffen der Kanzleisprache, von denen ein Teil bis heute überlebt hat (S. 215). Einzelne Wörter wurden ersetzt, z.B.: „Forscher“ wurde durch „Forscher“ ersetzt (S. 29), „Bettwäsche“ wurde durch „Hemd“ ersetzt (S. 465). Es gibt Veränderungen in der Wortfolge, z.B., dass der Leser nicht nur die notwendigen Fakten im Satz finden würde, sondern sie auch verstehen würde > sie verstehen würde (S. 253). Verben, die in den Beispielen umgetauscht wurden, ausvažiavo malkų, išvažiavo mokytis (war ausgefahren, ging zur Schule) (S. 465, 2. Auflage). 5. Die Begriffe wurden im Anhang des Girdenis-Pakets unverändert gelassen. In vielen Fällen wurde dies getan, z.B. durch das Belassen der Axiomen (1, S. 383) usw. Diese Bestimmungen wurden jedoch nicht konsequent angewandt: Der Begriff „Spitzenmethode“ wurde in „Mittelwertmethode“ geändert (II, S. 55). Prosodic korrigiert in prosodic (1, S. 48) und an anderer Stelle, die Grapheme ersetzt durch Zeichen (III, S. 335). Unnötig wurde die Beschreibung der akademischen Grammatik als beschreibend-normativen Typ in beschreibend-normativen Typ geändert (I, S. 384): genau so hat der Redakteur ihren Charakter auf der angegebenen Seite (Ulvydas, red. 1965: 3) definiert. Auch die Verwendung einzelner Wörter in den nachgedruckten Texten wurde Girdenis versprochen, nicht zu korrigieren. Tatsächlich wurde in ihnen die Konjunktion, die für die Bedeutung des Gegensatzes verwendet wird, während (1, S. 53) beibehalten; In der Zwischenzeit (11, S. 51); Unveränderte Wortfolge in der Einfügung von Wörtern wie dienélé, die Tage (I, S. 52). An einigen Stellen wurden, obwohl der Autor dies nicht vorgesehen hatte, Dinge der Sprachkultur und Stilistik korrigiert, z.B.: der komplexe Satz Sprachkonstruktionen... (1, S. 378) wurde in zwei kürzere Sätze aufgeteilt; Die Verb-Konjunktion as... so und wurde durch die Verb-Konjunktion both... and ersetzt (III, S. 337); Manchmal wurden die für den Autor typischen Kurzformen durch Langformen ersetzt, z.B. unterbrochen anstelle von unterbrochen (III, S. 350). Die Änderung der Begriffe in P. Kniūkštas Buch ist nicht bemerkt. 6. Die Fußnoten des Buches Sprache und Ordnung sind, wie im Vorwort geschrieben, nicht harmonisiert. Es gibt dort auch Fehler, wie z.B. den ungenauen Titel des Werkes von P. Skardzis „Ankstyvesnė ir dabartinė lietuvių bendrinės kalbos vartosena“ (Vorherige...) und das Erscheinungsjahr (1971 anstatt 1968) (S. 141, 2. Auflage). Die Literaturverweise sind auch in Girdenis’ Schriften nicht vereinheitlicht: vgl. z.B. A. Rosinas, Šaukėnų šnektos ia, € ir i kamieno sąvokažodžiai, —Kalbotyra XXIII (1) (1971) 53 (1, S. 251, 54. Fußnote) und A. Ro sin as. Ausrufezeichen schnekte ia, € und i Stamm Substantive. – Kalbotyra, 1971, Band XXIII (1), S. 49–54 (II, S. 56, Fußnote 11). Die Tatsache, dass sie ziemlich unübersichtlich sind, wird auch vom Autor selbst anerkannt (vgl. I, S. 11), aber ihre Ordnung wäre nicht so unmöglich gewesen. Am Ende der beiden Sammlungen befinden sich gedruckte Indexe, die für diese Art von Publikationen unerlässlich sind. Das Buch enthält sogar einen fünfteiligen Pfeil. Im Wesentlichen sind dies zwei Pfeile: Sachlich (S. 579-586) und Wörter und Wortverbindungen (S. 586-589). Am Ende des dritten Bandes der Arbeiten von Girdenis Kalbotyra ist ein einseitiger thematischer Index (III, S. 473) und eine ziemlich lange Liste der Mitautoren, Assistenten und Berater (III, S. 474-475) eingefügt. Der thematische Index ist für eine solche Publikation eindeutig zu gering: er ist nicht viel größer und informativer als der Gesamtinhalt aller drei Bände, der übrigens in der Sammlung nicht enthalten ist. Der Index besteht aus den Titeln der Artikel und zeigt nur den Anfang des Artikels an (einschließlich
164 | 1999: Morpheme und Dialekte der litauischen Sprache. Berlin: Deutsches Institut für Sprachwissenschaft. VITKAUSKAS, V. 2002: [Rec.] Die Unterwelt. Kalikstas Kasakauskis: Konjunktur der litauischen Allgemeinsprache, Vilnius, 2001. In: Archivum Lithuanicum 4, 245–248. ZINKEVIČIUS, Z. 1966: Dialektologie der deutschen Sprache. Vergleichende Phonetik und ir Morphologie der Dialekte, Vilnius: Ein Gedanke. ZINKEVIČIUS, Z. 1972: Die orientalische Sprache der litauischen Schriften des 17. Jahrhunderts, ihre Herkunft und ihr Verschwinden. Baltistica 8 (1), 79— 100. ZINKEVIČIUS, Z. 1994: Dialektologie der litauischen Sprache. 2. Auflage, Berlin: Verlag der Deutschen ir Akademie der Wissenschaften. Artūras Judžentis
