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Hiat laryngalny w językach bałto-słowiańskich

Wojciech Smoczyński

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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA XLVII (2002), 55-87 Hiat laryngalny w językach batto-stowianskich’ WOJCIECH SMOCZYŃSKI Uniwersytet Jagielloński, Kraków Der Artikel befasst sich mit der Behandlung des sogenannten Laryngalhiat in baltischen und slawischen Sprachen. Dies sind Fälle, in denen zwischen einem hohen Vokal i oder u und einem Suffixvokal ein Kehlkopf verloren ging. Diese Konstellation ist charakteristisch für Nullgradformationen, die auf Wurzeln des Typs *CeiH-/*CieHor *CeuH-/*CueHbasieren. Wenn ein Vokalsuffix zu einer vollwertigen Wurzel des Typs *CeHhinzugefügt wird, hinterlässt der Kehlkopf keine Spur (sein Verlust führt zu einer Kontraktion oder zum Aufstieg eines sekundären Diphthongs), während eine ähnliche Situation mit dem Verlust eines Kehlkopfes nach i, u einen Hiatus erzeugt, der im baltischen und slawischen Sprachraum durch die Einfügung eines homorganischen Glides i, u beseitigt wird. EINLEITUNG Der Begriff Laryngalhiat wird für die Situation verwendet, in der sich der Larynx-Konsonant (Irg.) in der Position nach hohen Vokalen i, u und vor einem Suffixvokal befindet, schematisch *iH-V, *uH-V. Diese Phonemkonstellation ist für Ausdrucksformen auf der apophonen Verfallstufe (SZ) charakteristisch. Es handelt sich um Derivate von Elementen des Typs *CeiH-/*- CieH oder *CeuH-/*- CueH-, also solche, die in ihrer Zusammensetzung ein Diftong plus Irg enthalten. Die Behandlung der Sequenzen *iH-V, *uH-V unterscheidet sich grundlegend vom Fall *eH-V, wenn das Vokalsuffix an die Wurzel auf dem vollen Grad (SP) *CeHangeschlossen wird. In: eH-V Irg. Wenn das H spurlos verschwindet, was zur Kontraktion der Vokale führt (zweifache Wirkung: Kontraktionslänge oder Sekundärdiftong, je nach Qualität des Suffix V*), dann führt im Falle von *iH-V, *uH-V das Verschwinden des H zu einem Hiat. Dieser wird nicht durch eine Kontraktion entfernt, sondern durch die Einfügung nach und, bei einem homogenen Gleitkonsonanten, also nach und, u. Das Ergebnis dieser Behandlung sind Sequenzen von 1. *[iiV], historische [ijV] an der Stelle ie. *[iHV] und 2. *[uuV] > hist. [uvV] an der Stelle von pie. *[uHV]. Zum Beispiel: [IV]: scs. bijenu 'bity” z *bi.le.no-- <= *b'iH-eno- -, formacja na SZ-V do *b'eiH-C. Por. SZC sein, bin. [ijV]: lit. 2. Aufl., Bd. HaH-< *b"iH-eh,- -, Formation auf SZ-V bis *b'eiH-, wed. bhdyate. Angst. SZ-Zitat. "Fürchte dich nicht". [uvV]: scs. Die Bezeichnung ist abgeleitet von dem lateinischen verb („vergessen“) und -on („vergessen“). Uana-< *bhu.ha.- no- < *bhuh,-eno-, Formation auf SZ-V bis *b"ueh,-. Angst. SZ-C Wohnung, waren. Dieser Artikel stellt eine Erweiterung des Referats dar, das ich in der Kommission für Sprachwissenschaft der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Abteilung in Krakau, am 28. Februar 2001 vorgestellt habe. lėnis 'łagodny' < *leh,-en-; mas'männlich, männlich < *maHós <*meh,-0s; flos 'kwiat' < *b'loHós < *b"leh_-ós. In: Diphthongs.de. xAetocoę 'der zahlreichste' < *pleh,-istHo-; lit. dieni „körperlich“ < *dejn-i < *d'eh i „in-(dt. dhenń-*krowa' < *d*eh,inu-); Lat. Laeuus ‘lewy’, Gr. 6, Ss. lóva < *laiuo-< *leh.i iuo-; lit. Sansas ‚suchy’ und scs. S. 10. (englisch) S. 10. (englisch) S. 10. (englisch) S. 10. (englisch) S. 10. (englisch) (h)adog); lit. kaulas 'kość < *kauH.lo- -< *kaHulo-< *keh, ulo-(łac. caulis). 56 | DIE SCHÖNE UND DAS BIEST [uvV]: lit. Būvo ‘war’ mit *bu. 1, S. 15. (Hrsg.): Bd. V, S. 15–17. Bd. Angst. SZ-C sein, sein. Wie man sieht, entspricht die Silbenstruktur der historischen Formen der ursprünglichen Struktur: bi.je.nii wie *b"i.He.no- -, ©bi.ve.nii wie *b"u.He.nousw. Die historischen Spiranten j, v setzen zwar die ursprachlichen Schlitten *i, *u fort, man muss aber berücksichtigen, dass es sich hier nicht um Phoneme handelt, die direkt aus der Ursprache ie. geerbt wurden, wie z. B. im Falle von lit. 2. Auflage, S. 100. 2. Auflage, Bd. Srava < *sreu-, sondern um Segmente sekundären Charakters, die erst in einer Epoche entstanden sind, deren Rahmen die Schwächung und das Verschwinden der Larynxphoneme bestimmt. Die Phoneme j und v der Sequenz ij} und uvV werden daher als indirekte Zeugen der Anwesenheit von Irg angesehen. In diesem Sinne unterscheiden wir sie genetisch von j, v, die nach anderen als i, bei Vokalen erscheinen. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es, möglichst erschöpfend diejenigen baltischen und slawischen Morpheme zu erfassen, die §glizi und, u an der Stelle laryngale Phoneme enthalten. Die Organisation des Materials ist wie folgt. Für jedes Morphem wird ein apophonisches Nest gebildet, in dem zuerst der Allomorph aus ij, uv, der für SZ-V charakteristisch ist, erwähnt wird. Dann wird er mit dem langvokalischen (i, ii) Allomorph aus der Position SZ-C kontrastiert, um die Tatsache zu verdeutlichen, dass der Charakter des Suffixalakzents, V oder C, die Komplementarität dieser beiden Formen des Verfallsgrades der Elemente vom Typ eiH/ieH bzw. euH/ueH vorhersagt. Der Grad e (SE) der Wurzel pi. wird wiederum erwähnt, üblicherweise in der Form, wie sie von LIV (1998) angegeben wird, und seine balto-slawischen Reflexe werden erläutert. Nach SE folgen — in einigen Stichwörtern — Ableitungen von iiV, uuV mit dem Grad o (SO). Sie unterscheiden sich in antikonsonante (ai-C, au-C) und antikonsonante (ai-V, au-V) Laute. Das apophonische Nest des Morphems zeigt auch, wie Primärformen aus iiV, uuV ihre Derivate erzeugen. Es handelt sich dabei um drei Gruppen von Formen: 1. Präsenz infiziert auf SZ, 2. Ableitungen auf dem Grad der Verlängerung iV, ūų V (bezeichnet als WSZV), 3. Ableitungen auf dem Grad o (SO). Infizierte litauische Sequenzen wie *Cini, *Cunu werden phonetisch in Cj, Cyv (gija, būva) umgewandelt und dann in Cij, Civ (gyja, lyja, buva, kliūva) denasalisiert. Wo es Gelegenheit dazu gibt, wird auf das Vorhandensein der Nebenpräsente na -na“ (gyna, lyna, būna, kliūna) hingewiesen, da letztere aufgrund des Zirkumflexes und des Formanten -na als Produkt der Kreuzung des innovativen Typs -(y)ja, -(ū)va mit dem älteren Typ -(i)na, -(ū)na angesehen werden müssen, der von vererbten infizierten Formationen repräsentiert wurde, die in Epochen vor dem Verschwinden der laryngealen Antivokalen zurückreichen, z. B. *lina aus *li-n-H-e, *būna aus *b*u-n-H-- e. — Derivate des Typs WSZ-V sind im Litauischen z. B. palyjéti lij-, papjiivćti <= pjuv-, im Slawischen z. B. scs. 2. Auflage, überarbeitet und erweitert, Bd. —Wenn es um Derivate auf SO, das sind meist deverbale Nomina mit der Wurzelform aiV (<= vb. iiV') oder auV (= vb. uuV), z. B. lit. Bajūs von bij-, gajūs von gij-, sajūs von sijoraz lot. Kuh, scs. 2. Auflage, S. 100. Rovii von riiv-(auf der Skala des gesamten Materials fällt eine relativ schwache Darstellung des Typs aul auf). Manchmal kommt es vor, dass die für uns interessante Form SZ-V nicht im Material angegeben ist. In diesem Fall wird WSZ-V als Grundlage für die interne Rekonstruktion genommen, vgl. z. B. die Passwörter *mii-, *zii-, *liuu-. In den bisherigen Untersuchungen gab es Unfälle, z. 1957, S. 25. Die Sprache der Schwäbischen Alb und ihre Verbreitung in der Schwäbischen Alb. Es regnet. Ebenso wurde bei Papjiivćti av in Verbindung mit du vb eingefügt. 3. Auflage (1965) 366 Seiten. Im Slawischen hingegen wurde z. B. byvati nach byti als by-vati (Pronomen des korrekten *buu-a-) analysiert. Dieses Problem wurde in der CSS-Version gelöst. Die vier am Ende des Artikels beigefügten Exkursionen signalisieren einige morphologische Innovationen, die indirekt durch das Larynx-Hiatus bedingt zu sein scheinen. Es handelt sich dabei um (1) Präsens, das von anitischen Elementen wie ś/yja, srūva infiziert ist, (2) das Nomensuffix ys als Allomorph -ijas, (3) das Infinitivsuffix -yti, (4) das Wortsuffix. - Komm schon. 1. SCHIEBEN SIE IN POSITION *1. HV 1.1. *bii -I < *b"iHSZ-V * bii-: lit. 2. Aufl., Bd. Beidt(ićs), stpr. In: bi-bi-bi.de. HaH-< *b'iH-eh,-. In: SZ-Bild. Die Angst vor dem Tod, dt. Bistuós (=> intensiv. bistitićs), prt. Wählen. Biduós (Abgewandter von bijuós). SE *b"eiH-“in Furcht geraten’ (LIV 58), por. wed. Bhdyate ‚fürchtet sich, hat Angst‘. Drw. 1. Auflage, Bd. Bojati sę ‚fürchten‘ (Prs. bojitii sę) sieht aus wie ein Reflexivum, das zu *bojati entstanden ist, einer Form, die vorher einen Übergangswert (caus. ‚fürchten‘) gegenüber dem Ps. biihatte, vgl. oben lit. Biot(en)* —2. Stpr. Das ist nicht gut. Bestrafen. —3. lit. bayńs 'ängstlich, ängstlich'; baju: Mirt nebus baja Sterben wird nicht schrecklich sein. Drw. ba-C: baändern caus. Die Begriffe „Furcht“ und „Furchtlosigkeit“ sind aus dem lateinischen „baisa“ („Furcht“) und „bais“ („Furcht“) abgeleitet. 1.2. *Bii-* II < *b"HSZ-V *bii-: 1. scs. bijenić ‘bity’ z *bi.ie.no-= *b'iH-eno- -, 2. scs. bijetii ‚schlägt‘ (ESJS 63, Stang 1942, 46) < *bi.ie-= *b'iH-e-, wiederum in scs geändert. Die Bezeichnung ist abgeleitet von der Bezeichnung des C-Dur-Klaviers (siehe unten). SZ-C *bi-: 1. scs. biti bić, bitu bity”, nizubiti strącić w dół, ubiti zabić”, zabiti ‘zathuc’, 2. łot.bit 'schieben', iter. bidit ‘schieben, riicken, schiebend stossen; stopfen- “, lit. Wählen. bydyti ‚zum Aufstehen zwingen, erschrecken, hetzen‘ (vgl. Urbutis 1981: 109). SE *b"eiH-‘- schlagen’ (LIV 57). Drw. *bai-V: scs., razboi m. 'Angriff, Raub', uboi m. 'Tötung'; 1. Aufl., Bd. Kampf (Bedeutung: etym. „zu kämpfen“). Lesen Sie [bija:tvei]. 4 Weniger wahrscheinlich ist die geerbte Natur des Stammhaufens. boj-, nämlich als Fortsetzung des Perfectum pie. *-b*oiH-(- vgl. wed. bibhdya-), wie es in der Literatur üblich ist (vgl. Vaillant 1966: zuletzt 393) i ESJS 72. Seite 58 | 2. Auflage 1.3. *Bii-* III < In: SZ-V *bii-. Ich war krank. Ich war da. Bezugnehmend auf die bescheinigte in der Wahlworte. Bimu (1. pl.), bi (2.3. sg.) des antekonsonanten SZ *bi-, kann man nach dem hier angenommenen analytischen Prinzip *bii-ado *b'iH-eh.-, und *bi-C auf *b"iH-C reduzieren. Wenn wir nun im Lichte des gleichbedeutenden Allomorphs *b"uh,-V (vgl. lit. buvaii, st. buvu, scs. biveni) die H-Basis als h, spezifizieren, so erhalten wir *b"ih,-V, also SZ zu *b*ieh,-*. Das führt in Verbindung mit der Tatsache, dass die Variation *b'ih,-/*b"- uh auch im Germanischen, Keltischen und Italienischen vorkommt (vgl. LIV 83), zu der Hypothese, dass in den westindoeuropäischen Dialekten pwk vorkommt. *b"ueh,-'wachsen, entstehen, werden' spaltete sich durch labiale Disassimilation, b*u > b'i*, in zwei Formen, und dass beide in den bsl-Sprachen verwendet werden. komplementär im Paradigma des Verbs'sein', nämlich in seinen schwachen Formen. Weiter, wenn richtig ist die Hypothese, dass in den Formen conditionalis stlit. Wenn auf -biau *-bym', -bei '-byŚ', *-bi *-by (z. B. -bime, -bite)“ das Hilfsverb *bij-aenthalten ist, so finden wir unter Berücksichtigung der Kontraktion *bijau > -biau (1. Pers.), *bijai > -bei (2. Pers.) und der Apokope *bija > *-bi (3. Pers.) hier einen Beweis für die pralitwisch-lettische Metrik des Themas *bija-*. 1.4. *brii-< *briHSZ-V *brii-: ps. *brijetu sū 'goli się < *bri.ie-= *briH-e-; Saad. brijetń sū ist eine jüngere Form; Sie ist lang und stammt aus der Ausrichtung auf inf. bri-C (siehe oben bijetii neben bijeti )”. S. 100. (deutsch) S. 101. Der „Breitkopf“ (engl. „breadhead“) oder „Breitkopf“ (engl. „breadhead“) ist ein Rasiermesser. Arch. Briti, brijem, wtórnie brijati. SE *b"reiH-- ‘schneiden’ (LIV 77). Die Bedeutung des Wortes wurde auf „Schnitt“ beschränkt. 1.5. *gii-I < *g"ih,- SZ-V * gii-: 1. lit. Die „Hilfe“ führte ihn wieder zu Gesundheit. dziju z *gi.ia-< *g'ih.-ch,-, 2. drw. pagijelis m. ‚Gesund gewordener‘, 3. lit. Prs. Infiziertes Gyja/Gyja ‘heilt’ von *gi-n-i- (Nebenform von Gyna aus der Kreuzung von älterem *gina < *g"i-n-H-e und jüngerem Gyja). Angst. Ich will leben. 6 Andere nehmen an, dass die Disassimilation im Thema *b'u-jei stattfand, dass sie durch das Suffix -į-, > *b'i-ie-, s.o., induziert wurde. Klingenschmitt (1982: 222, przyp. 72) i LIV 84. Dazu muss gesagt werden, dass gerade in Bezug auf die baltoslawischen Sprachen das Modell *b'ū-esė nicht funktioniert, da hier (zumindest im Primärverb) die Verbindung des Suffixes -iez mit Wurzeln, die auf -ūi -i-(< *-uH-, *-iH-) enden, vermieden wird, vgl. z. B. fehlt fryja do nti'schlucken, verschlingen, įlyja do lyti *fallen (über Regen)'. 1981: Die Liebe, der Tod, die Liebe, der Tod, die Liebe, 1982: Die Liebe, der Tod, die Liebe. 2001: 224n, Smoczyński (2001: 51). Es gibt auch frühere Versuche, die Lage zu erklären. Bei-V ist daher unwahrscheinlich, dass brijete von pie abgeleitet wird. *b"riH-iew LIV 77. Die Sequenz -iH-iezob. Siehe Anmerkung 6. 1959, S. 11. Deutsch-- Slowakische Wörterbücher, Band 1, S. 100. atgyti 'odżyć, łot.dzit ‘zdrowie¢’, scs. ożiti 'ożyć < *gvih.-C". 2. gydyti ‚heilen‘ (etym. ‚beleben, gesund machen‘- ), gyvas gyvas. SE *g'eih,-=* g*ieh._-‘leben’ (LIV 192), por. gr. Bzoua: 'Ich werde leben', aus dem Ursprung coniunct. *g'eih.-0Drw. gai-V: 1. Buchstabe Gajūs 'leicht, schnell heilend, wiedergesund', atgajņs lebendig. —2. Im Slawischen entstand aus dem antevokalen Allomorph *gii-, ps. *žij-V (vgl. lit. *gijo) SO goj-: caus. *gojiti: zum Leben erwecken, refl. *gojiti sę 'von der Wunde heilen' (vgl. oben bojati sę). In der zeitgenössischen Geschichtsschreibung wird der Ort als Goslar bezeichnet. Kausalzusammenhang zu Ziti intr. In: c-z.de. Drw. gai-C: Buchstabe. gaiva f. żywotność“. (Die Tatsache, dass es keine baltischen Reflexe *gei-V/ *gei-C gibt, schließt die mögliche Ableitung von gaid-osnowy auf SE aus.) 1.6. *gii-II < *g*iHSZ- -V * gii-: lit. In: F. A. Schöne, „Die Textilindustrie in der DDR. 2. Auflage, Bd. In: hg.ch. In: Wed. - Ja. 'Bogenschnitte', gr. Ihm. Brėg m. ‘tuk’ (znacz. etym. zaopatrzony w cięciwę) < *bi.ió-< *g"iH-ó-. SZ-C *gi-: Lit. 1. Aufl., Bd. In: SZ.de. (SZ.de ). „Niemand“-Kritik. 1, S. 100. (deutsch- ). Wörterbuch.de. Jya f. 'Schnitt des Bogens' (Mayrhofer EWAIA, 603). 1, S. 177. (englisch) ^ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z. Wählen. Siehe auch: Lehm, Lehmboden, Lehm. Hlej'mul, glina, bir. Der „Schwarzwald“ unter Wasser. (= Schwarzwald. glej ‚Bodenschicht mit einer aschfarbenen Färbung‘ (siehe Sławski SEJP, 282, Bańkowski I 430). S. 100. (englisch) S. 101. (englisch) Glytūs 'glatt, gerade, glatt. glits ‘glatt, nett, zierlich, hiibsch’, 2. słow. Ton ‚Lehm‘. SE *gleiH-‘bestreichen, kleben bleiben’ (LIV 168): lit. glejū (obj. glieju prt. gliejaii, inf. glićti neben dial. glieti) ‚schmieren, ausgleichen, indem man schmiert; Kleben, mit Ton Löcher füllen, kleben, refl. 'kleben (zu was), Ignac’. Drw. *glai-V: lit. glajus m. “Gas mit viskoser Konsistenz” (LKZ). In: Auf den Spuren des alten Pfarrers. In: H-L-I-N-E-- R-E. Das Glin, das als Glin-h resegmentiert ist, ist ein Neopwk. Glin-, por. prt. In der Regel mit den Präfixen ap-, uż- ‚oblepié, zalepić (Ton)‘, siehe. LKZ. Die 10-Stufen-Skala ist eine Skala zur Bezeichnung der 10-Stufen-Skala. dveigys ‚dwulatek (o koniu)‘. Diese Zusammensetzung lässt sich nämlich als ‚zwei (Jahre) lebend‘ interpretieren, nämlich unter der Annahme, dass das -gy-s-Mitglied eine Alternative zum antevokalen Allomorph *gii-V, pbałt darstellt. *giias 'lebendig', der den Pie fortsetzte. 6, Nr. 6, S. 100. Gottes Leben, die Art des Lebens; Lebensmittel, Lebensmittel; Getreide- “. Zob. Auch die 3. Staffel ist nicht mehr im Fernsehen zu sehen. - Das ist ein Glücksfall. Der slawische Name Gojiti entspricht der Bedeutung von Lit. Behandlung (siehe oben). 2 Auf der Grundlage von gaiv, das aus der Reanalyse von gaiv-+ -a resultiert, wurde dann vb erstellt. Die Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Erfrischend, erfrischend“. Seite 60 | 2016 1, S. 180 f. (Hrsg.): Die römische Literatur. In: GRIN. (grin.de ). S. 100. (englisch) S. 101. (Sit)gniti '(zygnić < *gnih -C. Durch die Ausrichtung *gnido inf. gniC entstand prs. (Gnesit) (vgl. oben bijetu bei biti, brijetu bei briti). Siehe auch:. In: LIV. Wie für den Typ pwk. Zahn. "Ich bin ein Mensch, ich bin ein Mensch." Drw. *gnai-V: scs (sit)gnojiti caus. '(z)gnoić * (postvb. scs. gnoi, -ja m. ‘gnoj’). Drw. *gnai-C: scs. gnėvū 'gniew, Zorn". In: Suffolk County Register. gaiva s.v. gii-I 1.9. *kii-< *kvih - SZ-V *kii-: ps. *chijo < *k*ih,-e-- ‘wypoczywam’, prs. - Ich weiß. 1. Aufl., 2. Aufl., 3. Aufl., 4. Aufl., 5. Aufl., 6. Aufl., 7. Aufl., 8. Aufl., 9. Aufl., 10. Aufl., 11. Aufl., 12. Aufl., 13. Aufl., 14. Aufl., 15. Aufl., 16. Aufl., 17. Aufl., 18. Aufl., 19. Aufl., 19. Aufl., 20. Aufl. :: Jiti, * vijo:: Viti. S. 100. (schwedisch) S. 101. 3. Auflage, 1999, S. 33. (= Neue Zeitschrift für Sozialwissenschaften, Bd. Chilú, sch. - Ja, ja, ja, ja. 2. Auflage, 2000 (= Die Erzählungen, 2. Auflage, 2001). SE *k*ieh,-'- ausruhen (LIV 352), por. awest. $iiama 'wir freuen uns'. In Worten. Es fehlt SE *čaz *ké-< *k*ieh oder mit *kia-< *k*ioh -". Hrsg. v. Lt. quiétus 'ruhig, zufrieden; Frieden; prywatny” < *k*ičh -to-(do stawest. šiiūta-'szczęśliwy”, stpers. šiyatats- .), pf. 353) und „Kyrie Eleison“ (Lied Nr. 354). Wie für den Typ pwk. por. *g*ieh.s.- v. gii-I. Drw. *oder-V: scs Er setzte sich für Frieden, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit für alle, Gerechtigkeit für alle, Gerechtigkeit für alle, Gerechtigkeit für alle ein. koji się ‚zittert, kühlt sich ab‘, koji się choroba ‚läuft leichter‘ (Ps. caus. mit der Bedeutung etym. ‚verursachen, dass er Ruhe findet, vgl. Sławski SEJP, 329). Von diesem Zimmer m. 'Frieden, Frieden als postvb. 10, Nr. 1, S. 101. (deutsch- ). 101. krijat (< *kriH-eh,- -) „schinden; den Schlitten mit Lindenholz futtern; Garn auf einen Haspeln aufwinden’ (ME, 278), 2. łot. krija f. *Lindenrinde, Lindenschleim, Lindenborke; Insel, Siebring, Bastrand eines Siebes, Riegensiebes; Korb aus Lindenborke; Lindenbrett, Lindenbrett (ME, 277; dazu Schinden als jüngeres Denom.). S. 100. (französisch) 1. Lit. krytis, -ties f. 'Netz zum Fangen von Fischen; Der Begriff stammt aus dem Griechischen: κρυψων (krypson) „Fisch“ und -ων (-ón) „Fisch“ (= „Fisch“). —2. cs. 2000: „Krieg und Frieden“ („Krieg und Frieden“) für Klavier und Orchester, op. Ocker (siehe auch EGKS) 365) und „S. 365“ (S. 366) erwähnt. Die erste ist die Umwandlung des Pie. *kreh -‘sieben, trennen’, por. LIV 327. Die SZ *kriH wurde in baltischer Vrddhi-Technik durch die neue SP *kreiH-, stad lit ersetzt. Wählen. Historisch gesehen handelt es sich dabei um eine Ableitung von der ursprünglichen SS. auf -£fund nicht auf -ii-, wie bei Vaillant (1966: 417). Zur Entwicklung der Bedeutungsentwicklung. S. 304, 182. Es sei denn, wir verbinden mit diesem Element intraz ćaš ‘Zeit’, unter der Annahme der ¢a-s»-Konstruktion und der etymologischen Bedeutung ‘Pause, Moment der Erholung (?). 98 s. v. ćaš berücksichtigt diese Filiation nicht. Der Vorläufer des Pr. auf -ii-, und nicht -ii-(inf. -i-), wie bei Vaillant (1966: 417). Zob. Sie sind dicht behaart, schmal und dicht behaart, dicht behaart und dünn behaart. 61 kreju (kriejan, krieti) 'von der Oberfläche sammeln; In: „Fischen im Fluss“. Kreju (kreju, kriet/ krićt) sammeln Sahne Oberfläche der Milch“. z Drw. krai-V: 1. Buchstabe nomen krajus m. 'Boki sita, rzeszota; Die Umgebung“. —2. ps. *schneiden, schneiden, schneiden. Die „Verschmelzung“ mit der „Verschmelzung mit dem Rot“ (engl. krojń, kroitb 'przesiewać zboże”, słń. 2. Aufl., hrsg. und bearbeitet von S. Schönfeld. okrojenije n. ‚Beschneidung’. S. 10. In: S.S.C.. krai, -ja m. 'brzeg, skraj'. Drw. In: C-Spot. kraistit rahmen, schmanden, den Rahm, die Sahne von der Milch schopfen’, iiberhaupt 'abschópfen von oben; oberflachlich machen” (ME, 256), lit. kraitis m. ‚kosz, krobia‘. 1.11. *lii-I < *liHSZ-V *lii-: 1. tot. lija prt. Es regnete, es regnete. Eintritt in den Blutkreislauf Es fing an zu regnen. < *liH-eh,-, 2. lit. Prs. infigowane lija/lija „es regnet“ < *li-n-i--* (Seitenform von lyna aus der Kreuzung *lina < *li-n-H-e und Zyja), 3. Nomination: lijjmas m. „regenender Sturm“, lijingas dial. ‚regnig, salzig‘, lijundra f. ‚Glühbirne (Zeit, wenn es regnet und gefriert)‘. In: Li.de. pałyjćti 'polać (o krótkotrwałym deszczu)” = *lij-c-'8. SZ-C *li-: lit. Geschlecht *(über Regen) regnen, lać“ Lot. = Liter (Zu diesem Zeitpunkt). Liste); lit. Caus schmelzen. ‘halten na Sie den Regen, um es nass zu machen’. SE *leiH-* „gieBen“ (Lit. 363): Leu, gegossen ‘lac, gießen, Lot. Abwärts, schmelzend (Neue Auflage. lit. Liediti caus. 'machen, dass es fließt, fließt, fließt). Drw. lai-V: lit. Atlasf. oder Atlajis-Schildkröte m. ‘Gießen, Mühle, Ort flachen Sees’, w atlajus ts., m. uZuolaja f. ‚zalewisko nadrzeczne‘. Drw. lai-C: Buchstabe. Bewässerung iter. „polewaé, zu gießen; Tränen vergießen””. N.B. Angst. Aufmerko samkeit jlajai m.pl. ‚Gleie do zum Verschließen von m. Löchern“, laitas na klepisko gliniane“ am Ende des Teils I. 1.12. *Iii-II < *liHSZ-V *lii-: ps. 1. *Ihre Brüste. ‚lej¢‘, rot. ju Mit Lot. z Wählen. Linie „es regnet“ (Endzelin 1922: $609), z *li.ie- < *liH-ė-, 2. ps. *Gießen z *IiH-šš -, co Es wird durch die AnwesenheSW it von Lijati impliziert. (Hrsg. Höher legen. 100 mg/ Tag). "7 Mehrdeutige Formation na SO: oder causativum do *Crinot sę ‘abzutrennen, zu trennen, abzuweichen (Es ist ein altes Prs na gebaut. Infektion *krinQ < 1999 (= Iterationsund do Iterationstheorie. *Glaube (Hrsg. Lot. Krebs). Die Verlängerung des laryngeal bedingten Verfallgrades -ii-W -i kommt auch in pavyjéti vor (s.v. *uii-I). Die entsprechenden -uu- = -ūųw papjiivćti (s.v. * piuu-) und pasiiivéti (s.v. *siuu-). Der Vokal i wird vor unserem Sekundärvokal genauso behandelt wie vor anderen Konsonanten, unabhängig davon, ob i i to na są to Die Resonanz, por. pagynéti, pamynéti, patrynćti, pakylėti, czy obstruenty, por. „pabrydėti (brid- <=bred-), paskrydćti, paslidéti ( *slid- = *sleid-), pakrypéti (*Krypto- =verweisen-), vergleichen, <= vergleichen (*vergleichen-), vergleichen (*litleit-), <= liebkosen, präsentieren (*vizdvei- <= zd-), präsentieren (*oben) In:.) Details u 1965: Die 1965 erschienene Ausgabe des Buches „Die 1000 schönsten Märchen der Welt“ („Die 1000 schönsten Märchen der Welt“) wurde von der Zeitschrift „Der Spiegel“ als Bestseller do ausgezeichnet. Krypsta dla *krypćii, liécia dla "berühren, gleiten dla - Ich weiß es. Akut geformt na mit dem Kern Lieti, für Polarisation gegenüber Laistyti ‘mazaé, schmieren, mit nassen Lehm besprengen’ (/ćisti). 62 | WOJCIECH SMOCZYŃSKI WSZ-V * Lii-: scs. 2. Aufl., erweiterte Auflage. na -vati: izlivati 'ausgießen'. S. 100. (schwedisch) S. 101. Lithien, sch. [iti (se), dial. IJżti, stpol.°li¢ ‘lac’. SE *leiH-‘gieBen’ (LIV 363): scs. 1999: „Let’s Get Together“ (auch als „Let’s Get Together 2“ veröffentlicht). Drw. * für V: ps. *loiti iter. 'Gießen, gießen, von diesem scs. 1, S. 100. „S. 100“, S. 101. - Oh, Gott. Lueg als Postvb. (Bedeutung: etym. 'flüssiges, trichterförmiges Fett'). Ein Mangel an Worten. So *Ie-C. 13, Nr. 1, S. 13. (Hrsg.): Misch. Miju prt. 2014: „Ich bin ein Mensch“ („Ich bin ein Mensch“) 2014: „Ich bin ein Mensch“ („Ich bin ein Mensch“) In: Wörterbuch.de. Die Zeit („Die Zeit“) ist eine Zeitschrift. (2014) „Ich ändere mich“. S. 100. (englisch) 1. Auflage. mit ‘tauschen’, refl. mitićs ‘mit einander tauschen, abwechselnd sich bewegen, wechseln, sich verindern'; Iter. mistit ‘Ofters tauschen” < *mi-sti-. —2. Saad. Minoti'vergehen (über die Zeit)'. Siehe auch:. LIV 383 nennt nur das anitische *mei-‘wechseln; 3. Auflage, 2. Auflage, 3. Auflage, 4. Auflage). In: Lettland Press. *meju*' wurde durch miju ersetzt, da es an prt angepasst wurde. Miju. Drw. *mai-C: 1. Buchstabe atmaina f. zmiana”, mainai m. pl. ‘odmiana księżyca- ”*, 2. scs. mena f. Austausch. 14, Nr. 1, S. 14. (Hrsg.): Neue Zürcher Zeitung. niju prt. do nit, nit < *ni.ja-< *niH-eh-. S. 100. (englisch) ^ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t. "Ein weißer Mann, ein schwarzer Mann, ein weißer Mann, ein weißer Mann, ein weißer Mann, ein weißer Mann." SE *neiH-'fiihren, leiten’, por. wed. Njati ‚führt‘, het. 3. Auflage. ‘kieruja (powożą), wysyłają’ (LIV 406). In: Lettland Press. *neju wurde durch niju ersetzt, weil es mit prt übereinstimmt. Niju. Es gibt keine Erwähnung von Vb im LIV. Lot. 1.15. *pii-I < *pih.- SZ-V *pii-: scs. 5. Auflage. 2. Aufl., 1. Aufl., 2. Aufl., 3. Aufl., 4. Aufl., 5. Aufl., 6. Aufl., 7. Aufl., 8. Aufl., 9. Aufl., 10. Aufl., 11. Aufl., 12. Aufl., 13. Aufl., 14. Aufl., 15. Aufl., 16. Aufl., 17. Aufl., 18. Aufl., 19. Aufl., 19. Aufl. 2. Aufl., Bd. I, Bd. II, Bd. III, Bd. IV, Bd. V, Bd. VI. pju (inf. pyty)“. WSZ-V *pii-: scs. Die Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Getränk“, „Getränke“ oder „Getränkegetränk“ (von lat. bevere „getränken“ und lat. bevere „getränken“). 2 Es lohnt sich zu untersuchen, ob lijati nicht ein Reflex des p. *Iij-€- sein kann, d.h. einer parallelen Formation zu lit. Schöne, schau. Höher. In: LOT. Meju do miet wbijać pal, pale. * Das Fehlen eines Akuts ist ein Beweis dafür, dass diese Nomen von SZ-V *miiund nicht von SE-C *meiabgeleitet wurden. LIV 383 gibt nur das anitische *mej-‘wechseln; Tauschen, andern“. 1942: Die 46er (1942) 1943: Die 46er (1943) 1944: Die 46er (1944) 1945: Die 46er (1945) 1946: Die 46er (1946) 1947: Die 46er (1947) 1948: Die 46er (1947) Der alte Mann lächelt und lächelt und lächelt und lächelt und lächelt und lächelt. Das sekundäre Suffix -vati stammt aus der Resegmentierung des Typs oplivati scs. 'spucken = opli-vati (nach pli-noti'spucken'), pocivati *ruhen = poci-vati (nach *poci-noti 'ruhen'). DER LARYNGALE HIAT IN DEN BALTISCH-SLAWISCHEN SPRACHEN| 63 SZ-C *pi-: scs. Piti ‚pic‘. 1. Aufl., (= S. 100). 417) und die Notation *peh.(i)-‘- trinken’ in LIV 417). Drw. *pai-V: Wörter. Wasser für den Causus. Die Bezeichnung für das Getränk lautet: IPA (Ice-Ice-Beer) oder IPA (Ice-Ice-Beer). 1.16. *pii-II < *piHSZ-V *pii-: 1. lit. Sie trinken Trinkflaschen. 2. Auflage, 2. Aufl. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Milch“ oder „Milch“ (von lat. lacta „Milch“ und lat. lacta „Milch“). SZ-C *pi-: 1. Lit. pyti 'Milch sammeln (über die Euter der Kuh)', iSpyti rozmoknąć (über den Boden, die Straße); pydyti caus. 2. Ps. *pitu'sättig, gesättigt' < *piH-tó-, das die Grundlage für vb. gab. Denom. Saad. Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zu essen, zu trinken, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren, zu ernähren“. Saad. pista f. ‚pokarm- ‘, sch. Getränke, stpol. pica“. SE *peiH-‘anschwellen’ (LIV 419), por. wed. póyate ‚tryska (o mliku)‘. Die Larven können sich in der Erde verstecken. pienas m. ‚mleko‘ < *paina-< *poiH-no-- (zob. siena s.v. siiII). In: Lit. So *paiod pij-. S. 171. (deutsch- ). 171. (deutsch- ). 171. (deutsch- ). 171. (deutsch- ). 171. (deutsch- ). 171. (deutsch- ). 171. (deutsch- ). *prijo 'Freundschaft, Zuneigung zeigen' —impliziert durch das Vorhandensein des Iterativs auf SW prijati 'für jemanden begünstigt sein*. In: re-evolution.de. In: Wed. priyd-‘mily, begehrenswert; Siehe auch: Seine Majestät (Begriffsklärung- ). prinati 'freut sich über etwas, ist zufrieden; Er genießt etwas < *pri-nć-H- -ti (Mayrhofer EWAIA,, 189). In: Bd.I., Bd.II., Bd.III., Bd.IV., Bd.V., Bd.VI., Bd.VII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII., Bd.VIII. S. 10. In: Bd. Unbescheinigt. In: Wed. pritd-‘przyjaznie nastrojony” < *priHtó-, pritif. 'Freude, Zufriedenheit' < *priH-ti-(- Mayrhofer EWAIA,, 181). SE *preiH-‘- erfreuen, Liebes erweisen’ (LIV 441): prs. cs. Prämie, Stczes. Prämie (Trautmann 1923: 231). In der Ostsee gibt es Lat. 393) „Freude“ (ME, 393) < „Prei-ka-“. In: Bauen für die Zukunft. Sprung “Sieb, Macht; In: Lit. spėkas “sita, moc” (do spėju, spėti *mieć wolny czas”, suspėti 'zdążyć < *speh,-) und scs. znakii ‘Kennzeichen’ < *żnó-ka- (do znajo, znati = *gneh.-‘poznac’). 25, Derivate von Prs. auf -ii-, und nicht -ii-(inf. -i-), wie bei Vaillant (1966: 417). Zob. wyżej gojiti, gnojiti, *krojiti, *lojiti. * Zweifelhaft ist die Rekonstruktion von pyja als *piH-ićw LIV 419/Bei einer regelmäßigen Fortsetzung der gegebenen Praform müssten wir ein akutiertes fpyja erhalten. Diese Form wäre ziemlich unregelmäßig, da das Baltische das Suffix -ie/oz nicht mit den Grundsätzen auf *-iHverbindet, vgl. Anm. 6. =. __ Die Zugehörigkeit von ps *pirb, scs ist umstritten. pirs 'Gastmahl'; Es kann genauso gut zu scs gehören. piti ‚pic‘. * Aufgrund der Tatsache, dass prijati sich nicht von Iterationen wie scs unterscheidet. Lijati <= *Ij-(s.v. *lii-II) und lit. 1. Aufl., S. 100. (dt.) Vorbei an der Latte. S. 100. (englisch) S. 101. (englisch) S. 102. (englisch) S. 103. (englisch) S. 104. (englisch) Die Bezeichnung „Großer“ („Grande- “) wurde 1966 für die 1966 eingeführte 250-cm³-- Reihenmotoren-Baureihe (1966–1969) verwendet, die nicht mit der 250-cm³-- Reihenmotoren-Baureihe (1966–1969) kompatibel war. Frijón '*freundlich sein'. 70 | WOJCIECH SMOCZYŃSKI (prs. dijem) ‘duften, wehen’ < ps. *dyti < *d"uh,-C, por. typ scs. kryti, kryję (s.v. *kruu-), tryti, tryjo (s.v. *truu-); Zweitens im isolierten Substantiv lit. 2. Aufl., 1. Aufl., 2. Aufl., 3. Aufl., 4. Aufl., 5. Aufl., 6. Aufl., 7. Aufl., 8. Aufl., 9. Aufl., 10. Aufl., 11. Aufl., 12. Aufl., 13. Aufl., 14. Aufl., 15. Aufl., 16. Aufl. *dilas < *d'uh.-ló- -* (Parallelbildung zu diimai m. pl. ‚Rauch‘ < *d'uh,-mó-, siehe LIV 131). 2.9. *gruuuzam. *gruu-< *g'ruHSZ-V * griuu-: 1. lit. 'Running', frt. do griūti, zam. *gruv-a-< *g'ruH-eh.-, z r” według SE (zob.), 2. prs. infigowane griūva ‘wali się: < *griu-n-u- -, zam. *gru-n-u-; 1. Auflage, S. 100. (= Hrsg.: Hrsg. v. Hrsg., Hrsg. 3. Auflage, Bd. gr(i)uvésiai m. pl. ‚Ruine‘. SZ-C *griu-: Lit. Griūti fallen, herunterfallen, zusammenbrechen (Sl. *griiti). SE *g"reHu-- 'stiirzen, losstiirzen' (LIV 182) = *g"reuH-, pbałt. *griau-: Bett. Griduti, gridunu, grióviau 'umkehren und stürzen, stürzen, zerstören'. 2. Auflage, 1. Auflage, 2. Auflage, 3. Auflage, 4. Auflage, 5. Auflage, 6. Auflage, 7. Auflage, 8. Auflage, 9. Auflage, 10. Auflage, 11. Auflage. Die „Große“ griff an. do gir, od *gu.ua-< *guH-eh.-, 2. w lit. kein prt. *guvań, ist dagegen das Nomen guvis ‘effizient, agil; Lebendig, schnell wie ein Funke. S. 100. (deutsch- ). S. 100. Git 'greifen, fangen, bekommen (prs. gūnu a. giistu**), iter. Gefangen genommen. SE *geuH-'erlangen (LIV 167): lit. gauti 'bekommen, erhalten' ist an die Stelle von *giaugetreten. Die Form ist ähnlich wie bei der S-Form. Auch hier muss man mit dem Einfluss der alten, infigierten Formation *gunu < *gu-n-H-ć rechnen (ähnlich im Falle von šaunu neben inf. *śiauti, siehe s.v. *Suu-). 2.11. *kliuuzam. *kluu-< *kluHSZ- -V *kliuu-: 1. lit. Gefickt von prt. in ein Hindernis. Anstelle von *kluv-a-< *kluH-eh -, z! 2. Auflage, 2. Aufl. infigowane kliūva ‚fällt wo, in was; zawadza” < *kliu-n-u-, zam. *klu-nu-(- jeszcze starsze *kluna < *klu-n-H-, por. war. kliūna). SZ-C *kliū-: Lit. kliūti zu bekommen; "Versagen". 1, Bd. *kliau-: lit. klidutis (klińujuosi, klióviausi- )'mit jemandem verbunden sein, sich mit jemandem verbinden, sich mit jemandem verbinden; Vertrauen zu wem“. 2.12. *kniuuzam. *knuu-< *knuHSZ- -V *kniuu-, zob. 5. Aufl., Bd. kniiivynes f.pl. (Hrsg.): „Der Kampf“. Sekundäre Variante knyvynes 'Zwist, Meinungsverschiedenheit. Die Bezeichnung stammt aus dem Lateinischen.) S. 100. (deutsch- ). K.-L. knūdu a. kniistu, kniidu, kniist 'jucken, ada knud 'die Haut juckt. Das Thema ist die Verbindung mit dem Ps. *kni-da < *knuH-d'- e-, bedeutung. Etym. Er kratzt sich. Neben diesem kurzenlokalen Knud "juckt, knudét, bisher unerklärt. 52 Seiten. Aufmerksamkeit auf piiliai s.v. *puy-. 3 Eine Analyse von *gun-stu kann nicht ausgeschlossen werden, es ist eine Erneuerung von *gunu < *gu-n-H-e. 71 SE *kneuH-‘- kratzen’ (LIV 326, gr. xvów ‘drapi¢’), pbalt. *kniau-: Bett. knidutis, knidujuosi, knióviausi ‚mit jemandem kämpfen, sich mit jemandem streiten- “, atsikniduti „(über den Schorf auf der Wunde) sich trennen, zurücktreten. Weiter verbreitet ist kniausiu 'in etwas zu graben, zu graben, umzudrehen; In: refl. Der Ortsname bedeutet „in der Erde gegraben“, „in der Erde gegraben“, „in der Erde gegraben“ oder „in der Erde gegraben“. 2.13. *kruu-I < *kruHSZ- -V *kruu-: 1. Ps. *kruvenu ‚okryty- ‘, scs. nepokrivenii ‚niepokrytyTM < *kru.ue.- no- < *kruH-eno-; Saad. pokrivati ‘pokrywac, zakrywać < *kruH-eh- ,-, 2. łot. grova “kupa (malkas grova ‘kupa drewna); Die 3. Gruppe („Groß-, Mittel-, Kleinund Klein-Spitze“) ist unbewohnt, die 4. Gruppe („Groß-, Mittel-, Großund Klein-Spitze“) ist bewohnt. Kruvesis m., das neben 'der Hocker' (siehe oben kruva) auch 'hartgefronerer Kot auf dem Wege, Felde' bedeutet, siehe oben. 291 (hier Vergleich mit dem griechischen xgóoc ‚Frost‘, xpdorahhog 16d‘). S. 15. Vgl. auch: S. 151. Abdeckung des Inneren. "abdecken, abdecken, 2. lit. krūva f. Haufen (Steine, Holz, Stroh, Mist); Der Name bedeutet so viel wie „Krümel“ oder „Krümelchen“ („Krümelchen“, „Krümelchen“, „Krümelchen“). SZ-C *kri-: 1. scs. kryti, kryjo 'okrywać (paralela s.v. *truu-), 2. lit. Der Schacht, -ies f. „kupa, stos kamieni. In: L'Équipe. Kraut, kraūju 'zusammensetzen, sammeln, laden < *kriau-C. Sekundärer Akzent bluw lit. Die Verbindung wird in Form von Pulver oder Pulverlösungen verwendet, die in Form von Lösungsmitteln verkauft werden. : *kriduju > krduju (vgl. móuju statt *mjauju und Anm. 56). Drw. *krau-V: lit. Pérkravinéti ‚überladen, überladen (Wagen), kravis ‚geräumig, viel fassend’ (über Wagen, Scheune), kravažai m. pl. ‚Sachen, die beim Umzug transportiert werden, Fracht‘. Lot. Kuh f. kupa. —Vom slawischen Lt. scs. krovii m. „Dach, Überdachung; Abdeckung; Zelt, Hütte; In: SCI. pokrovii m. 'Abdeckung, Dach; Schutz, Verteidigung“. 2, S. 142. (deutsch- ). Krüger, Krüger. *kruuina- -< *kruh,-V, Abschnitt 1. lit. 2. Aufl., 2. Aufl., 2. Aufl., 2. Aufl., 2. Aufl., 2. Aufl. Kriivinii sanguinis; 3. Auflage, 3. Bd. Krińvi, -ve f. ‚Blut‘, ros. Krovv, von alten Ursprungs acc. sg. do kry, < *kru.uin < *kruh,-m. SZ-C *kru-: stpol. Komm schon, Junge. Krf, sch. Wählen. 100.000,00 kr. In: Blut.de. * Kreuz. In: awest. xrū- ‚rohes, blutiges Fleisch‘, xriira- ‚blutig; Der grausame (lat. crūdus ‚hart‘). SP *krćuh,-- s-, por. wed. Kuh-Sn. „Blutendes Fleisch“, gr. Ihm. xpėag ts. - Das ist es nicht. In den Sprachen. Es gibt keine Spuren von *kriau-C. Der antivokale Allomorph *kria ist im Lettisch zu finden. Der Blutdruck steigt, der Blutdruck steigt, der Blutdruck steigt, der Blutdruck steigt, der Blutdruck steigt, der Blutdruck steigt. Drw. krevains ‚strupiasty‘, krevelains ts. Drw. *krau-C: lit. Der Blutdruck (engl. blood pressure) ist ein Maß für den Blutdruck. Erstens kann kraumo SO zu *kruusein. Dieses Verhalten zeigt in der Regel die Substantive. -a-/-a-*, nicht aber -ia-, das krau-jamkönnte ein Derbürger des zweiten Grades sein Vgl. noch prikrivenije n. 'Abdeckung, Schutz', siikriiveno adv. 'skrycie, heimlich'. > Por.lot. Kuh, scs. krovk s.v. *kruu-I. 12 | WOJCIECH SMOCZYŃSKI von irgendeinem *kravas oder *krava. Es kann auch an der Stelle von *kriaukriechen, das vor dem Suffix -ia das Wurzelsegment verloren hat und auf dem Weg der Disassimilation entstanden ist, wie vb. krauju < *kriauju (por. łot. krauju, zob. *kruu-I)**. Dann hätten wir hier einen Rahmen für die SE. Der fehlende Akut lässt von der antivekalen Allomorphie *kreuh -V-> *kriavas, *kriava ausgehen. Auch in diesem Fall wäre die Bildung auf -i nur eine sekundäre Ableitung gewesen." 2, S. 150. (englisch) S. 150. (englisch) S. 150. (englisch) S. 150. (englisch) S. 150. (englisch) S. 150. (englisch) Der Kopf ist schmal, der Schwanz kurz. WSZ-V *kuu-: scs. "Der Kopf ist rot." kivdtb*. SZ-C *kū-: 1. scs. (po)kynoti 'hinunterschieben, den Kopf nicken', kyzni, -i f. Betrug, Machenschaften- “, 2. lit. kūjis m. "młot kowalski- ", cs. kyji m. ‚Fuß, Hammer. SE *keh,u-‘- wackeln’ (LIV 306) ż *keuH-: scs. kovo, kovati *kuć, mit dem Hammer schlagen ”*. Im Baltischen wurde *kaukosztem *kiaunach dem dysassimilativen Verschwinden und in der Formierung prs verallgemeinert. *kiau-i0": lit. kduti, prs. kauju/kaunu, prt. kóviau (daw. kavaii), 'uderzać, bić, kuć, łot. In: Prs. Haie, prt. kdvu/kavu*“. 2, S. 16. (Hrsg.): Die österreichische Sprache. Es wurde von SE čuti 'fühlen; Ersetzt wurde sie durch die S-Bahn. Gelassener, Sergeant. ćvenije (Vaillant 1966: 288); Später wurde sie als „S.S.“ bezeichnet. ćhven ‚bekannt, anerkannt‘. —Im baltischen wird als Äquivalent das verbale Thema slit auferlegt. (oder SW) refl. Vermeiden (Sünden), umgehen (Verluste), vermeiden (Menschen), geschrieben <nusikuweti>, 3 Pers. Prs. <kuwisi>- *, wobei hier das schwer zu erklärende Verhältnis der slawischen und litauischen Bedeutungen besteht. SZ-C *kii-(keine Reflexe). SE *(s)keuh -‘wahrnehmen, schauen’ (LIV 507): scs. čujo, čuti 'fühlen, wahrnehmen < *Kia-C. 56 Parallele: Rezultatas „neu“ aus *niau-ias < pie. *neu-io-s (vergl. griech. ionische veiog, got. niujis, schwed. nóvya-, siehe Smoczyński 2001: 122, 162); Brdujuos s.v. *bruu-II, móuju s.v. * muu-. Unter der Annahme der ursprünglichen Suf. Das *-iolaryngeale würde sich in der antekonsonanten Position befinden, und das müsste zu einem akutierten Reflex führen: *kraujas < *krouh,-- jooder *kraujas < *kreuh,-io-. Angst. In: Kraut und Gras. xf (r Jas. % Por. 1966 (2. Auflage 1967) Die besonderen Eigenschaften der Form. 100 mg einmal täglich eingenommen werden. Letzteres ist meiner Meinung nach näher an *kuu-II, siehe. Siehe unten. 57 % Refleksov ist das Ergebnis der urslawischen Umwandlung von *eu in *ou. Im Folgenden wird der Begriff in seiner Bedeutungsvielfalt erläutert. Etymologische Formen auf SE: plovo s.v. * pluu-, rovg s.v. *ruu-11, snovo s.v. *snuu-, trovQ s.v. *truu-, zovo s.v. I-II. So Por. lit. Krauti gegen Tot. staūt (s.v. *kruu-I). 6 LIV 308 spielt pwk. in der Form *keh,u-'schlagen, spalten’, und schreibt scs zu. Kovg Struktur *koh,u-(aus dem Ursprung pr. redupliziert auf SO: *ké-koh,- u-). Nach dem gleichen Wörterbuch hat es eine Linie. Sie ist eine Sekundärquelle. auf -ie-mit Vokalismus pwk. o: *koh,u-ie- -. Das ist zweifelhaft. 2. Aufl. dkuvdte 'beabsichtigt, erwägt etwas. 8 Bde. Dokumentation von Punktay sakimu Szyrwida (1644) in Smoczyński (1989: 50). DER LARYNGALE HIAT IN DEN BALTISCH-SLAWISCHEN SPRACHEN| 73 Zob. *Schuck-* 2.17. *liuuzam. *luu-< *luHS. 100. (deutsch- ). Zobel. WSZ-V. In: Literatur.de. Liūvis m. ‚die Beendigung von etwas, das Brechen von etwas‘. In: gr. Ihm. In: „Ludwig“ (Ludwigsburg). SZ-C *lu-< *luH-. Es ist wahrscheinlich, dass es sich hierbei um ein Deverbal SB handelt. *lii-ka-, ps. *lyko n. „Linden-- Tiegel“, sch. Ko, ros. Schluck, schluck. Lyko, Pol. In: fiko.de. Etym. ‘was getrennt wurde, wurde abgetrennt'*. (N.B. Eine andere Genese hat hingegen Lit. Linkas ‘tyko’, let. Lies. Dies ist ein postvb. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen: „accusare“ („anklagen“), „accusare“ („anklagen“) und „accusare“ („anklagen“). *lika-'łyko'5). SE *leuH-‘abschneiden, lösen’ (LIV 374, wed. lundti ‘ucina’), pbałt. *liau-: lit. liautis (liujasi, liovėsi) ‘zurückhalten, aufhören; Ertragen, ertragen, ertragen. Laćtićs *aufhören, lait erlauben, zulassen *. 2.18. *mluu-< *mluh,- SZ-V *mluu-: scs. mliva f. 'Geschwätz, Lärm, Lärm; Verwirrung, Unruhe, Aufruhr” < *mlu.ua-< *mluh,-eh,-(vgl. wed. bruvdnti 3 pl. prs. ‘mühen’, ptc. prs. bruvdnt- -< *mluh,-ćnt-‘sprechen’); Ohne Stimme adv. ‘ruhig, still’, mlivinii ‘laut, heftig, unruhig’. —Von mlūva urobiono vb. Denom. Saad. mlivljo, -iti Lärm machen, Verwirrung stiften, Unruhe stiften, aufhetzen *, in anderen Sprachen der ‘mévic’: stczes. Sprechen, halbe. 2. Aufl. (= Die Sprache, Bd. Molekülgröße SZ-C *mlu-. Vielleicht liegt es in den Worten. mlynii m. ‘mola’ < *mli-no-(- zakładane znacz. Etym. 'Lärm, lautes Geräusch von Steinen, die sich gegenseitig reiben). Ein Mangel an Worten. 1. Auflage, Bd. I–II (Hrsg.) 2000: „Ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage, ich sage“. Der Antikörper ist ein Antikörper-Antikörper-Antikörper. *mlov-*, por. rove, r(j)uti, trove, forti. 8... Codobudowy por. sc. rykii *ryk' s.v. *ruu-II. % Vgl. die litauischen Namen des Schluckens: móukna <= maukti u. a. 'Haut, Rinde abreißen- ', kama «= kėrti 'abstehen, sich lösen', plaisa oder plaiSas <= plyšti *abreißen, brechen'. % Der wiederholt zitierten Gleichung lit. Ein paar Worte. 163) widerspricht dem Stimmrecht: Weder das slawische įlokū noch das litauische fliikas kennt die Bedeutung 'Lyk'. 8 ohne baltisches Material. Dieser befindet sich in LIV s.v. *leh, auf S. 358. % Problematisch bisher lit. Der Name „Löwe“ könnte eine Ableitung von „Liū-“ sein, das aus dem Präfix „liūtas“ abgeleitet wurde. Intr. *liūva a. *liūna ‚er dreht sich; In: „Li-N-O“. Unabhängig davon ist adi. Der Name des Ortes stammt aus dem Russischen. ljutyj (siehe Fraenkel LEW 382). 100 % der Einnahmen fließen z. B. in die Kfz-Versicherung. 2. Auflage, Bd. I., S. 100. krūva ‚Haufen, Haufen‘. 0 Por.scs.- bljujo bis *bhleuH-, spucken bis *(s)pieuH. 1 ESJS 485 gibt an erster Stelle die Rekonstruktion von Pie. *melu(H)-, was nicht zutreffend erscheint, weil (1) im Slawischen fehlt SZ *mulu-< *m]u(H)-, (2) die Sequenz itv in mliiva nur die Ableitung aus dem SZ erlaubt, das auf *uH endet-(über die Verbindung (u)v mit dem Larynx-Hiat erwähnt ESJS nichts). 2 SW *mlav(iti), parallel zu plaviti <= plovo, traviti <= trovp, könnte postvb ergeben. *mlava, sichtbar im Feld. n.a. Die Traube (lat. 74 | Wojciech Smoczyński 2.19. *muu-I < *muHSZ-V *muu-: 1. scs. neomiivenii ‚nicht gewaschen‘ < *mu.ue.no-< *muH-eno-; omiivenije n. ‚Umspülen‘; Stress. 2. Auflage, München 1966, S. 282. *muvu ‚plynatem‘, prt. Injektion in die Brust. Wählen. myunu (*mi-nu)*. S. 100. (englisch) S. 101. umyvati 'umwaschen, umyvati 'waschen'. SZ-C *mu-: 1. scs. izmyti sę 'wymyć się”, umyti 'umyć', sch. - Oh, mein Gott. Myti, 2. Abs. 3. Auflage, 2. Auflage, 3. Auflage, 4. Auflage, 5. Auflage, 6. Auflage, 7. Auflage, 8. Auflage, 9. Auflage, 10. Auflage. Wählen. 4. miiddt'schwimmen, midatiés'schwimmen, baden', midinot'schwimmen (Pferde im Fluss)'. In: lit.-lat. Anstelle von *miau-(vgl. unten Lithographie pjauti) wurde *maufestgelegt: lat. Mańt, mauju/maunu”*, mavu ‘tauchen, schwimmen, caus. mauddt'schwimmen', lit. Die „Badeanstalt“ („Badeanstalt“) ist nicht mehr vorhanden. 2.20. *muu-II zam. *miuu-< *miuh - a ATA ~ 1 SZ-V *muu-, siehe WSZ-V *miiu-. Sie tragen eine weiße Hose, einen schwarzen Pullover, einen schwarzen Gürtel, einen schwarzen Gürtelschnabel und einen schwarzen Gürtel (siehe unten). S. 100. (englisch) 1. Lit. miistytis "winken, winden, bewegen, sich unruhig verhalten; mit dem Kopf nicken; Widerstehen, ungehorsam sein (intens. na -sty-; Das war der Krieg. miistyti(- s), LKŻ), 2. Nomen: mii-kla 'Schleife, Falle zum Vogelfang', miiklas 'Schleife aus Rosshaar, die an einem Stock befestigt ist und zum Hechtfang dient' (LKŻ); Vielleicht auch miiksnis m. łyk, haust' (Trimis miiksniais išgėrė kvartą pieno, LKŻ), oder z *mi-snis- ”. Bislang wurde der Grad der Verschlechterung von miiC in Verbindung mit mduti nicht erwähnt, siehe. Trautmann (1923: 172), Pokorny IEW 743, Fraenkel LEW 421, Rasmussen 1989: 115nn., LIV 402. SE *mieuh, -'(sich) bewegen’ (LIV 402”). Die Brücke wurde in der Form der „Brücke der Brücken“ errichtet. *miau-io Änderung durch dysassimilative Verfall und, daher lit. Mduju, ne *mjauju. Der nichtpalatale Akzent m wurde daher auf das gesamte Paradigma ausgedehnt (einschließlich des SZ-C-Buchstabens mii-). In: Lit. mduti, móuju/móunu, móviau 'einschieben (Ring, Mütze), einfügen (Hose); Einsetzen und entfernen, Lot. maiit, mauju/maunu*“, mavu 'ubrać; Einen Gurt anlegen“. 3 Tak Endzelin (1922: $612). Zob. Höher legen. Guvu 'ergriffen' zu giłnu, gūt. Die Präsenz des Präsensformels -nu lässt auf die Wirkung der verschwundenen prs schließen. infigowanego *munū ‘odziewam się” < *mu-n-Hć- -. Die Hypothese der Prüfung. *unū 'ich ziehe Schuhe an' s.v. *uu-. Es könnte ein Pfarrhaus gewesen sein. Intr. *mi-du ‚ich tauche ein‘ < *muH-d'e- -„warum madud-yti als Causativ und Lat. Maud-dt ist ein Iterator auf SO. Zob. 100 mg/ Tag Piźdyti ‚doprowadzac do gnicia’, pizda ptc. Prs. 'gnijący” «= *pūda ‘gnije’ (inf. pilti). Wenn ja, dann erlaubt die *Seife die Analyse der *mud-laiw-Konsequenz der Trennung von der Mitra-, stawest. 9. Auflage, S. 199. „Die Mutter“ (= Die Mutter. 75 % Por.typsiūvėti s.v. *Siuu-. 7 Insertion wie in alksnis, duksnas, stpr. Lauxnos. 5. Aufl. 1999: „Ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß“. In: SZ, SZ. Eichner (1988): 135. 56. Auflage, S. 56. 80 Die Präsentationsform -nu lässt auf den Einfluss der alten prs schließen. In: M.-N.-M.. DER LARYNGALE HIAT IN DEN BALTISCH-SLAWISCHEN SPRACHEN| 75 2, S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). 2. S. 21. (PDF; 2,2 MB). Pjuvenos f. pl. ‚trociny‘ < *piu.ue.na-*' < *piuh,-en- -. 5. Aufl., Bd. papjiivćti 'für eine gewisse Zeit begehren' (vgl. pasiiivćti s.v. *siuu-); Name: lit. pjitvenos f. pl. „drzazgi; ošlė sisos“, pjūvis m. 'Schneiden, Sägen; und Getreide mit Blättern. SZ-C *pii-: Lit. pjūdyti'- szczuć; Judzić, podżegać*, sb. Säge m. ‚pita‘. In: Literatur.de. pjauti, pjaunu 'ciąć, piłować (intens. pjaustyti), łot. Zopf 'kosić; Ernte ernten“ (intens. płaństit- ). 2.22. *pluu-< *pluHSZ- -V *pluu-: 1. lit. Float, prt. do pliti (zob.) < *plu.ua-< *pluH-eh.- -, 2. prs. infigiertes pluva < *plu-n-u-(- war. plina deutet auf älteres *plūna < *plu-n-Hhin), 3. pluvéti, pliva ‚untergetaucht sein, in etwas versinken; Wandern- “, pluvćnti ‘pomatu fließen, fließen *. —Im slawischen ps. *plivćti, stczes. spvéti, spvu 'fließen, schmelzen, auflösen; Der Name bedeutet „der, der sich öffnet“, „der, der sich öffnet“, „der, der sich öffnet“. plwieč'schwanken, schwanken' (transitiver Gebrauch), schwimmenden Gen. pl. “fluctuantium”; ps. *ob-pldv-itu ‘der in etwas schwimmt’ (kalka lat. abundans), stpol. oplwity ‘obfity’. WSZ-V *pliiu-: scs. „plyvati'schwimmen'“. Das Verhältnis kyvati = kiwati (s.v. *kuu-I) wirft die Frage auf, ob man nicht das Grundwort *pluvati, das mit *plivćti koexistiert hat (s.u.) (siehe oben). S. 100. (französisch) 1. Bd. pliiti (prs. pliinu/plivu, prt. pluvań) 'überfüllt sein, verschmelzen', papliti unter Wasser, im Wasser sein; Überfluten Sie sich mit Tränen; reichlich; SB. In: „Die Welt im Netz“ (Hrsg.): Die Welt im Netz. —2. ps. *plyti 'fließen, sch. Kochplatten, Stpol. Schwimmen, schwimmen. pho “(über die Flüssigkeit) fließen, fließen; 1788) und „Der Fluss des Lebens“ (1789) sowie „Der Fluss der Vergänglichkeit“ (1790) erschienen. SP *pleuH-*: scs. plovg, pluti, stczes. plovu, plūti 'płynąć, por. setowe rovo, ruti, trovQ, truti. In dieser Familie sind auch einige anitische Formen vorhanden, wie z. B. (1) lot. Pluts, gen. pluta ‘tratwa’, (2) scs. plutu ‚tratwa- ‘, Ros. 2. Pflaster, Pflaster (*plu-to-), stpol. płet, płtu m., stczes. plet, plti f. (*plu-ti-) ts., (3) scs. Plūnije n. 'Strom, Wasserstrom, Quelle' (*plu-n-) kann in Verbindung mit dem kurzen *plustarego prs bleiben. *plune-< *plu-n-H-- ć-(siehe oben). 2.23. *puu-I < *puHSZ-V *puu-: 1. lit. (su)puvo, prt. do pūti 'gnić < *pu.ua-< *puH-eh,-, 2. prs. Infiziert pigva/piiva < *pu-n-u-(- ersetzte *puna < *pu-n-H-, vgl. pina), 3. S. Anscheinend statt *piuuana- -< *piuh,-en- -ch,. In: scs. zabuvenii s.v. *buu-. #2 Neben diesem pjudyti ts. Der uns hier auffallende Vokalismus und lässt sich mit der Annahme des Neoelements pjuerklären, das aus dem alten prs abstrahiert wurde. In: pf-n-h.de. In: S.S.S. (Spielund Sportzeitung). S. sruvéti, srūva Neben sruvénti ‚fließen, einen kleinen Strom fließen lassen‘. * LIV 438 rekonstruiert nur *pleu-'schwimmen, schweben" und berücksichtigt nicht das oben zitierte Material, das eindeutig für den setischen Charakter des Elements spricht. 76 | Wojciech Smoczyński: Puvenos f. pl. ‚Verrottung, zerfallene Gegenstände‘, išpuvimas m. ‚Verrottung, Verwesung, Verrottung- ‘, supuvimas m. ‚Verrottung, Verrottung- ‘, sémpuva ‚verrottender Gegenstand- ‘, lat. puvesi m. pl. „ropa, Eiter“. In: lit.de. Ausgewählte Werke: „Die Erbsen“ („Die Erbsen“), „Die Erbsen“ („Die Erbsen“), „Die Erbsen“ („Die Erbsen“). S. 100. (englisch) S. 101. (englisch) Pfeifen (pitsta), łot. Pit (bläst) *gnić', 2. verrotten caus. Verrottung, Dünger, pitdamas ptc. Prs. 'gnijacy' <= *pida 'gnije' < *puH-de-, 3. pūliai m. pl. 'Öl, Eiter' (Drw. von adi. *pu-la-'zgnily'), 4. piitra 'was$ überfäulnis: physisch schwaches Wesen'. 432) „Faulen“ (LIV 432, op. *piau-C. Nur Bezeichnung: 1. lit. pjdulas m. 'przegniłe lub spróchniałe drewno”, pjaulai m. pl. 'próchno do okurzania pszczół”, 2. łot. prańls m. “ein moderndes oder vermodertes Stiick Holz; Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚verächtliche Bezeichnung für einen alten Menschen‘, aus der Dysymilation von *plauls, so aus *piaulas (vgl. ME, 379)%. 2, S. 224. (deutsch). S. 225. (deutsch). S. 226. (deutsch). S. 227. (deutsch). S. 228. (deutsch). S. 229. (deutsch). upiivati 'ufać, wierzyć”, ros. In: upovóte, ukr. In: upovóty, sh. iipati, sch. Vertrauen Sie mir. Hoffen, Stpol. Singen, übersingen und vertrauen. Dieses Verb kann ein Denom sein. Von dem ausgestorbenen Adjektiv *pūvū < *puH-e/oo mit der Bedeutung „verlässlich, vertrauenswürdig *%. Wenn sich diese Adjektivbedeutung aus dem älteren'rein- '* entwickelt hat, dann haben wir hier eine Ableitung des Wurzelwortes *peuH-/*puH- -, vgl. wed. punati'reinigt', pdvate 'wird rein. 432 wird der Ort nicht mehr erwähnt. 2.25. *ruu-I < *ruHSZ-V *ruu-: cs. 2. Auflage, 2008, S. 100. (russisch) Rukh-e-Islom.ru. (russisch) Rukh-e-Islom.ru. (russisch) Rukh-e-Islom.ru. (russisch) Rūvatva f. ‚ausreißen, zerreißen‘, viizdriivanije n. ‚ausreißen, entwurzeln‘, rūvenikii m. Grube, Wassergrube“ (vermutet ptc. *ruvenu ‚ausgerissen‘)*. In: RIA Novosti. (russisch). *yvati iter. (Abbruch, Abbruch). S. 100. (deutsch- ). S. 101. (deutsch) S. 102. (deutsch) S. 103. (deutsch) S. 104. (deutsch) S. 105. (deutsch) S. 106. (deutsch) S. 107. (deutsch) S. 108. (deutsch) S. 109. (deutsch) S. 109. Nomen stpol. rywocina f. ‚abruptum, abruptum“ (SSTP,,, 65). SZ-C *ru-: 1. scs. ryti, ryjo 'graben, graben', izdryti 'graben' (parallel s.v. *kruu-, *truu-); sch. rilo 'ryj; „Usta“, 2. lit. 2. Auflage, S. 100. (= Großherzoglich-Sächsische Landesbibliothek, Band II, S. 100.) In: pfb.de. *riawurde durch *rus ersetzt, als Ergebnis der Disassimilation in Form von prs. *riau-ió, daher: lit. Rauti, rńuju/rńunu (prt. róviau) ‚reißen, ausreißen (mit Wurzel),‘ lat. Rat, raūju/raūnu (prt. rdvu). Intensiv. lit. Raustyti. Drw. Rau-V: 1. scs. rovii m. ‚Reihe‘, p(r)érovii m. ‚Jama, Pieczara- ‘, 2. Stlit. ravalas „chwast“ (Dauksza- ), lit. rava f. „Ravage; Der Name ist abgeleitet von der griechischen Bezeichnung für „Gras gepflügt- “: „ravis“ bedeutet „leicht gepflügt- “. Fünf Lieder. Die „Spitze“ („Spitze- “) ist ein auffälliger, auffälliger, auffälliger Punkt, der auf den ersten Blick wie ein weißer Fleck auf der Oberfläche wirkt. Die Bezeichnung ist eine Leihgabe aus dem Polnischen. Der Baum wird „Baum des Lebens“ genannt. Ein Beispiel für eine String-Struktur. pwa 'ufność, fiducia' < * pūva nie jest chyba prymarny, lecz jest postvb. - Ich bin da. Für diese Abstraktion wurde Adi entwickelt. *Bier, ein halbes. pewny ‘sicher’, tschechisch. skc. Fest "stark. In: Pol. Umgangssprachlich ist er sauber, d.h. unbewaffnet, ungefährlich“ = ‚nicht verdächtig‘ (daher der Schritt zu *‘vertrauenswürdig‘). Es ist nicht bekannt, ob Lithium hierzu gehört. 2. Auflage (= „Sprache und Sprache- “). Bedeutungsschwierigkeiten. DER LARYNGALE HIAT IN DEN BALTISCH-SLAWISCHEN SPRACHEN| 77 2.26. *ruu-II < *h.ruHSZ-V' *ruu-: ps. *ruvati iter. In: ru.ru.ru. (ru.) Ruvati ryczy ). SZ-V* *riuu-(*Ris der Ausrichtung auf SE-C, siehe unten): 1. S. *rjivati > *rjivati iter. - Ich weiß nicht. Brüllen, Brüllen, Brüllen, Brüllen. ?vdti'schreien, schreien'. —2. ps. *rjūv-inū ‘brüllen, vor Wut brüllen; der bösartig ist, der Streit führt, S. 100. (deutsch) Cs. Rivini f. 'Zorn, Wut', scs. Rivinivū ‚verärgert, eifersüchtig‘, pol. rzewny, rzewniwy, czes. Fevny cas ‘Brütezeit’, ros. revnivyj zazdrosny“. S. 100. (russisch) S. 101. *rii-ka-> cs rykić m. 'ryk”* (= denom. scs. rykati ryczeć, porykiwać). SE *h.reuH-‘- briillen’ (LIV 272), pbsł. *riau-: scs. rove, ruti 'brüllen, schreien (viizdruti *schreien- ); Gleiches PTC. Prs. Akt. Das Nebenparadigma rev-/rju ist in cs zu sehen. Revo, Roten, Straußen. Revu, Rjuti und Stčes. Fevu, fūti (siehe auch shi. rjóvem, rjńti, rus. revń, revćtb). Er wurde durch die Einführung der Prüfung erstellt. In: Rjz inf. rjuti. In der Folge wurde das phonetisch korrekte rov-V durch *rjoversetzt, woraus *rjev-(> rev-, fev-)', s. u.. Trautmann (1923: 241). 2.27. *siuu-< *siuHSZ-V *siuu-: lit. siuvū prs., siuvaū prt. do siūti “szyč’, let. Suvu®, Prt. Sommer. 1. Auflage, S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) S. 500. (englisch) siuvćlć f. ‚Schweißnaht‘; siūvena f. ‘wesz bydlęca” zob. Sägeschnitte s.v. *piuu-. —Im slawischen por. 1. Saad. šiventi 'szyty < *slu.ue.na-< *siuH-eno-(zob. wyżej siūvena), 2. scs. Der Begriff „Schneider“ ist eine Ableitung von „Schneider“ (lat. siuvit, „schneidern“) und „Schneider“ (lat. sivo, „schneider“). siuvikis m. krawiec = Nähen“*- *. 1. Auflage, 1. Aufl. pasiūvėti 'ein wenig nähen, sich von Zeit zu Zeit mit Nähen beschäftigen', siūvis m. 'nähen; 2. Aufl., 2. Aufl., 2. Aufl. *%ivati, pol. zszywać, wyszywać, które jako intensivum zakłada *šūvati “szyč' (por. pol. szwacz, szwaczka). * Braku Trautmanns (1923: 241) s.v. *rau6. % Por. *liika-, z.B. *lyko s.v. *liuu-. *!—Por. Lot. plevindt 'flattern machen, bewegen (Haare, Fliigel) z *plavwobec plau-, scs. Floß, Lit. Plavu'spülen, waschen- '. 2 Przyrjuti konnte als intensivum *rjujati existieren. Dazu gehören die sogenannten Postverbalderivate, wie z. B. Struss. rjujenb, ros. rjūjeno m. „Zeit der Hirschen- -Rui (ryku); Der Name des Monats September, sch. Riūjan September, Stčes. 1. Aufl., S. 17. „Die Zeit der Eisenbahn“, Bd. fije ts., rijen ‘nazwa miesiąca października” (pol. ruja ‘czas i miejsce ryku jeleniego wygląda na wtórne zam. *rzuja, por. rzwać, rzwieć). Auf der postvb. *rju-va zeigt Stress an. Rjuvitisja ‚coire‘. Neben dem neuen Prs. šu-ju, które zakłada synchroniczna resegmentację fu-vu. Zob. Unterhalb der Naht neben der Naht. Nackt. 9 p Zaskakująca jest wypowiedź Stanga (1966: 334): „Skt. In: SZ.de. „Schumacher zeigt, dass er die Sache kennt“. Es ist keine alte Bildung“. In: Theory of Laryngeal Stimulation. Das Wort ist eine Neuform, die aus der Metathese des Larynx-Konsonanten in der Nachbarschaft von u entstanden ist: *siuH-ić-> *siHu-ić-. Eichner (1988: 135), LIV 493. Es ist daher nicht möglich, sie als Ausgangspunkt für die Analyse von Lithium zu nehmen. Naht. Der Reflex ist eine Metathese des Sti-Reflexes. Mivati ‚schieben, drücken, stoßen‘, von *mih -u-é-ti < *miuh -(pwk. *mieuh, -), zob. Höher *muu-. Seite 78 | 2. Auflage SZ-C *siu-: Lit. "Säubern" heißt "Säubern". Nähen, scs. Stadt“. In: pfb.de. *sieben-- C, lit. *sch-, ps. *sch-. 2.28. *skiuuzam. *skuu-< *skuh wyw Va SZ-V *skiuu-: ps. *ščivati < *śćjuvati, por. pol. szczwać “kazač (hunden) schnüffeln, stczes. - Ich weiß nicht. Die Ausrichtung ist nach unten gerichtet (siehe unten). 4. Aufl. Zivati s.v. *žiuu-. Die erwartete Form ist *skuvati < *sku.ua-< *skuh -eh,-*. Zeichen. Etym. *'Hunde zum Riechen bringen (Wild)'. Die Formation des Caus. auf -4 in Bezug auf scs. Hallo, Hase. S.v. *kuu-. SZ-C *ski-(keine Reflexe). In: (Hrsg.): Bewusstsein und Wahrnehmung. Ps. *śćujQ ‘szczuj- ¢’ kontynuowało prs. *skiau-ieww z. (in balt. unbekannt). Auf diesem Präsens wurde ein neuer Inf. *śćuti: sti errichtet. In: Pol. "Spüren- ". 2, S. 229. (deutsch- ). S. 229. (deutsch- ). S. 229. (deutsch- ). S. 229. (deutsch- ). S. 229. (deutsch- ). S. 229. (deutsch- ). S. 229. (deutsch- ). Die Brust abschneiden. *, gedruckt. 2. Auflage, 2000, S. 100–101. S. 100. (deutsch) S. 101. S. 13. (Hrsg.): Neue Schriften zur Rhetorik, Bd. skiistitićs sich zu rasieren; Waschen“. SE *(s)keuh_- -‘mit einem Messer arbeiten, schneiden, stanzen usw., pbałt. *(s)kiau-: lit. kiduras ‘dziurawyTM”, zapewne też: skidutas m. 'strzęp”, skiautė f. 'obcinek tkaniny, część ucigta’, łot. škaute ‚scharfe Kante, Kante‘ (mögliche Vermischung mit der Familie lit. skutń, skusti ‚rasen, reiben, schälen, kratzen, aus der Rinde schöpfen‘, vgl. *skeut-). 2000, S. 100–101. (englisch) S. 101. (englisch) S. 102. (englisch) S. 103. (englisch) S. 104. (englisch) S. 105. (englisch) S. 106. (englisch) S. 107. (englisch) S. 108. (englisch) S. 109. (englisch) S. 110. Impliziert durch WSZV -snyvw scs. osnyvati 'anzunehmen, zu etablieren. Zob. wyżej byvati do biiv-,°kryvati do kriw-,°myvati do muv-, “ryvati do riv-. S. 100. (englisch) Snyder, S. 100. Höher. SE *sneuH-‘- drehen, winden’ (LIV 523), pbsł. - Ja. In: cs. SaovQ (=> snovati) ‚schnappen, nichts schnappen‘. Drw. *snau-V könnte in scs stecken. osnova f. ‚Grundlage, Grundlage‘. In: ruwi.ru. *ruu-I. % S$cs.śijo ist ein auf der Inf. ši-ti basierender Krebs, ebenso wie myjo:: myti, ryję:: ryti und bijo:: biti, brijo:: briti, gnijo:: gniti. In: Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. – Blütenblätter der Blütenpflanzen. 9 LIV 507 berücksichtigt *stfvati nicht, zitiert nur scs. Hallo. Vaillant (1966: 295) bezeichnet *šču-/*ščivjako fälschlicherweise als „onomatopeisches Element“. 96 98 Die Differenzierung der Pflanzen. Es kommt eine neue PRS. Nadel. Der Kopf ist mit einem „Schulterblatt“ versehen. LIV 508 s.v. skeuh „zitiert hethitische Formen und sti. Skunati, askunoti, aber die baltischen Daten bemerkt er nicht. Die Verbindung zwischen der Sund der U-Bahn ist unzureichend. Edo und mit anitowym pwk. Kuchen. *kseuw ME, 908, Trautmann (1923: 268) und Fraenkel LEW 824 (jede Hypothese der Metathese *ks > sk, keine Erklärung für die Wechselwirkung uv-V:: u-C). 99 DER LARYNGALE HIAT IN DEN BALTISCH-SLAWISCHEN SPRACHEN| 79 2.31. *(s)piuu-< *(s)piuHSZ-V *(s)piuu-: 1. scs. pljivati 'pluć, spluwać z ps. *pjuvati < *piu.ua-< *(s)piuH-- eh,-, pol. Schwimmer. Auch als: S. 100 (S. 101) S. 102 (S. 103) S. 104 (S. 105) S. 106 (S. 107) S. 108 (S. 109) Zob. Auch bljivati s.v. *bluu-II, *śćfvati s.v. *skiuu-. —Das slawische Thema auf -dprzy SZ deutet darauf hin, dass Litauisch einst prt haben könnte. *spjuvau, das später als spjóviau erneuert wurde. —2. Auf den Spuren der litauischen Iter. *spjuvóti kann spjudóti *plwać, spluwać (LKŻ) sein, weil sein - sich durch den sekundären Bezug auf iter erklären lässt. 10 mg/ ml (0, 5 ml) ' * WSZ-V *(s)piliu-: 1. lit. spjivis m. ‘splunigcie’, 2. ps. *-pljivati <= *pljiv-, np. scs. oplivati 'ausspucken', stčes. Schwimmen. plivat *-pluwac- ’. SZ-C *(s)pii-: ps. *pljiw scs. Der Fluss wird von der Flussmündung „Plaine de l’Aiguille“ gespeist, einer Flussmündung. 2. Auflage (1966): 232 Seiten. SE *(s)pieuH- -‘spucken, speien’ (LIV 529), pbsł. *(s)piau-: 1. lit. (Hrsg.): Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch, Schwäbisch-Fränkisch. Splaūt, splatju (prt. splavu), 2. Aufl. Saad. Spucken, sch. Ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann. Spuck. 2.32. *Schnupfen* < In: suHSZ-V *suu-. Wählen. Suwens ‚prosi¢‘ < *su.uen-< *suH-en-- (außerdem in Suwens abgebildet). S. 100. (deutsch- ). A. A. S.: Ostfriesland. hiiś ‚reif‘, gr. In: Oz, lat. Sechs. 1. Auflage: Keine Reflexe. *siau-(ps. *shu-C). 2.33. *śluu-< *śluHSZ- -V *śluu-: šlūvenos f. pl. ‚Müll, das, was weggeworfen wurde, weggeworfen‘ < *ślu.uen- -< *k luH-en-. In: Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung, Sächsische Landeszeitung. S. 100. (deutsch) Unbekannt. SE *K’leuH-‘- reinigen’ (LIV 298, lat. cluere). Es gab kein Licht. *schleichen, prt. - Oh, Gott. In: Lit. Schließ (Schließ, Schließ, Schließ) przenośnym *zadać cios, zdzielić, uderzyć”. Es ist wahrscheinlich, dass der Allomorph šlavw prs. šlavū ‚zu kehren‘ (Samisch), sb. Die Stücke „Schön, schön, schön“ und „Schön, schön, schön“ wurden als Singles veröffentlicht. 2.34. *$uu-< *k’'uHIn: pbs.de. 1999: „Ich weiß nicht, was ich tun soll“ („Ich weiß nicht, was ich tun soll“) 1999: „Ich weiß nicht, was ich tun soll“ („Ich weiß nicht, was ich tun soll“) In: lit.de. šūvis m. 'Schuss, Schuss'. SZ-C *šū-: Lit. šūtis, -ies f. kupa, stos”, šūsnis, -ies f. kupa, stos drzewa, chrustu” (was den Bau angeht, vergleiche kriisnis kupa, stos kamieni” von krii-/krdu-). 90 Eine andere Möglichkeit ist die Hypothese des Neoelements spju-, das aus der Reanalyse von *spju-nu (vgl. spjdu-nu) stammt, für die das alte prs. der Ausgangspunkt war. infigowane *spjunu < *(s)piu-n-- H-ć-. 1 Im Gegensatz zu ESJS 666, Vaillant |. c. spricht nicht von „Verlängerung des reduzierten Grades“, sondern vom Grad der Reduktion: „Le theme pliest issu de *pljii-, degrć réduit de la racine *(s)piču-, lit. Ich beschleunige...*. 86. Dieter Schönemann. —denominativum drw. —Durchlaufderivaten. —durativum gr. Griechisch H ist ein freies Laryngal (im Gegensatz zu odh „hh“). inf. —Infinitiv intensiv. —intensivum lit. Litauisch Irr. —Larynx-Lot. —Lettisch neopwk. —neopierwiastek pbałt. —Vorbaltisches pdg. Akt —das Akzentparadigma pbsł. —Urbaltoslawisch pers. —Persisch pf. —perfectum pie. —der präindoeuropäische Pol. —polnische Postvb. —(nom) postverbale prs. —Präsenz prt. —praeteritum przyp. —przypis ps. —prasłowiański pwk. —das Element Ros. —russischer Rus. —russische sb. —Substantiv sch. —serbisch-kroatische scs. Altkirchenslawisch Der Grad des SE e serbisch. —Serbischer Dinar. Slowenisch SO SP — Vollständiger Abschluss st — Alter —altpreußisch SW —verlängerter Grad SZ —verschwindender Grad (SZ-C antekonsonant, SZ-V —antevokal) beliebiger Vokal vb. V — -Verbum war. — wariant wed. —vedisch Der erste Abschnitt ist ein langgestreckter, stattdessen flacher Abschnitt. Etym. —etymologische Bedeutung HIAT LARYNGALNY W JĘZYKACH BAŁTO-SŁOWIAŃSKICH| 87 BIBLIOGRAFIA AMBRAZAS, S. 2000: Daiktavardziy darybos raida 11. In: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft für Sprachund Literaturwissenschaft. 2000, S. 11–12. W. A. Bańkowski: Etymologiczne słownik języka polskiego 1–11. Warszawa: Wydawnictwo Naukowe PWN, 2000. EICHNER, H. 1988: Anatolisch und Trilaryngalismus, in: Bammesberger, A., ed., Die Laryngaltheorie und die Rekonstruktion des indogermanischen Lautund Formensystems, Heidelberg: Carl Winter, 123-151. ENDZELIN, J. 1922: Lettische Grammatik, Riga: Kommissionsverlag A. Gulbis. In: Etymologisches Wörterbuch der althochdeutschen Sprache. E. Havlovś, (aus dem Heft 7) A. Erhart, Prag: Academia, 1989-. FRAENKEL, LEW = Fraenkel, E. Litauisches etymologisches Wörterbuch 1-11, Heidelberg: Carl Winter, 1955— 1965. KLINGENSCHMITT, G. 1982: Das altarmenische Verb, Wiesbaden: Dr. Ludwig Reichert Verlag. LIV = Lexikon der indogermanischen Verben. 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