Étymologie du lituanien « ir » ‘et’ et « yra » ‘est’
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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA XLIX (2003), 61 -62 Étymologie du lituanien ir ‘et’ et yra ‘est’ WITOLD MANCZAK Krakau In den slawischen Sprachen, Pronomen wie polnische to, Russ. In: ukr. ce kann für die Kopulation ersetzt werden. In mehreren slawischen Sprachen werden Konjunktionen mit der Bedeutung „und“ vom Pronomenstamm tabgeleitet: Ukr. Hallo, Russ. da < ta, Weißruss. dy < da < ta. Es wird argumentiert, dass die Ähnlichkeit zwischen Lith. Die Verwendung von yra und ir, anstatt zufällig zu sein, stellt eine Parallele zur slawischen Verwendung von Pronomenformen sowohl in der Position einer Kopulation als auch als Quelle von Konjunktionen dar. S.v. ar ‚ob, oder‘, erwähnt Fraenkel in seinem Wörterbuch ‚lit. if “und, auch”, prüfen. ir “auch”, lett. ir ‚und‘ (jetzt durch das Lehnwort un verdrängt), “auch, sogar” [...] Weiterhin ist damit griechisch verwandt. dpa, dp, “denn, 6x also, denn auch, auch eben, gerade”.’ S. v. Esmium , le Derselbe Autor schreibt unter anderem: „über lit. 3. Präsenz. yra, lett. ir(a), die ein urspr. Subst. der Bedeutung “Existenz, Wirklichkeit, Ding” waren, s. J. Schmidt [...J, Gauthiot [...], Verf. [...] Gauthiot verweist auf arm. ir “Sache, Angelegenheit, Tatsache, Wirklichkeit”. Stang (1966: 414-416) pense “... dass yra auf ein altes Adverb oder eine alte Interjektion des Typs aurè zuriickgeht. Bett. Auré (“siche da”) wird gewiss mit Recht mit sl. ovs [...] zusammengestellt [...] Nyberg [...] stellt Aurè mit av. Avara (hier), mitteliran. Avar (hier, dort) zusammen. Wie aure-, anrezu *ava, ana-, so Konnte ist zum Pronominalstamm igehört. Es Es ist mir aber klar, dass diese Erklärung mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist... Ich halte also für es denkbar, dass *ira, ehe seine es überlieferte Bedeutung bekam, als Interjektion fungiert hat, wie heute aurè, anrékui [...] Mann kônnte sich aber eine andere Môglichkeit vorstellen. Es scheint mir denkbar, dass yra, anreurspriinglich Adverbia mit der Bedeutung “hier”, “dort” [...] waren [...] In diesem Fall wire man geneigt, das von yrà, aurè, r anremit demjenigen von lit. Wo, wann, wie, wofür, wofür. 1. Aufl., Bd. Térhi (dann) [...], bekam. Hier [...] zu identifizieren.“ Selon Palmaitis (1984: 132), „wie folgt: Ostsee *irū, it ... scheint to be ausgeliehen to IndoEuropäisch ab 10,00 € Georgisch Schwan-ähnlich *(H-)i-r-a, r sein Common Kartwelische Wurzel “zu sein”, i- — Versionaler Formant, a — Vokalisation of der bloßen Stammendung [...] So Ursprünglich *Hira hatte no Zukunftssinn und wurde ausgeliehen in “Baltische” Indo-Europäer und Armenier als Masdar.” Enfin Smoczynski (1989: 8) mentionne „Jahr “jest”, wählen Sie. 1. 2 Auflage, Bd. In: stlot.de. girragh (= jirag), tot. Wählen. ira ‚ist‘; Es ist wahrscheinlich to eine spezifische Form von os. 3 Präs. „i-n-ra “entsteht, erscheint” [...], od Element * Reihe. < *erH- “poruszyé sie; wstaé, powstaé“ ?. Jetzt möchten wir die Aufmerksamkeit auf die le Tatsache lenken, dass in den slawischen Sprachen, il y a eine Konjunktion fa ‘und’, au Gegenstde and welche Vasmer schreibt in seinem etymologischen Wörterbuch der russischen, wie folgt:
62 | WITOLD MANCZAK „ta Konj. ‘und, sowie, ferner’, auch taže dass., alt; UKR. - Das ist er. ta, taže “dē, nat’, abulg. ta „za“ (Supr.), bulg. ta ‚und, und so, also‘ [...], skr. fa —ta ‚sowohl —als auch‘, fa ‚doch‘, sloven. ta ‚ja, doch‘. II Jedenfalls verwandt mit dem Pron. *t6 [...]” Weitere Informationen über diese Konjunktion finden sich in einem Wörterbuch, das ein gemeinsames Werk tschechischer Linguisten ist und Etymologicky slovnik slovanskych jazykii heißt. Grammatische Wörter und Abkürzungen, Band 11 (Prag, 1980, S. 631): “ist offensichtlich durch seine primärni Interjektion, ähnlich wie sie klang var. da (das u.a. auch die Bedeutung ‚a‘ hat, in der ukrainischen Sprache treffen sich in dieser Aussprache beide Formen). Pfitom gewisse Patïi zum pronominalnimu zakladnimu t-, aber es wäre auf naturëna vidét in ném snad ustrnuly pad, napï. abl. (vgl. stind. tat ‘und deshalb’, homer. tw ‘dann’) —genauso wie in den etymologisch verwandten G-Formen ro, té, ti und te, bzw. in heißem Wasser. da /do, de, di, twee. —Spis wird mit het verglichen. ta „und“ [...]; Das ist es. Sie ist von der S-Bahn getrennt. Eine kleine Menge (z. B. ca. 100 ml) wird verwendet. Die alten und also < *to/à)“ Für weitere Details siehe auch Mañczak (2003). Außerdem ist es interessant festzustellen, dass man im Polnischen nicht nur sagen kann moj sąsiad jest marynarzem ‚mein Nachbar ist Seemann- ‘, sondern auch moj sqsiad to marynarz ‚mein Nachbar ist Seemann- ‘. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen pol. Der Name des Ortes leitet sich von dem polnischen Wort für Seemann ab und bedeutet so viel wie „der Seemann ist mein Nachbar“ (polnisch: mój sąsiad to marynarz). Das heißt, im Polnischen kann man die Kopulation jest ‘ist’ durch das Pronomen to ‘das’ ersetzen. Die gleiche Möglichkeit besteht in anderen slawischen Sprachen, vgl. Russisch Ivan —èto soldat ‘Johannes ist ein Soldat’, Weißrussisch praca —hèta krynica bahaccja ‘Arbeit ist eine Quelle des Reichtums’, Ukrainisch Kyjiv —ce stolycja Ukrainy ‘Kiew ist die Hauptstadt der Ukraine’. Hinzufügen, dass die ukr. Dies wird durch eine Kontamination von zwei Pronomen erklärt: to und se. Man sieht also, daß in einigen slawischen Sprachen dieselbe Wurzel in einer Konjunktion steht, die ‚und‘ bedeutet (vgl. ukr. chlib ta voda ‚Brot und Wasser‘, russisch sosna da (< ta) osina ‚eine Kiefer und eine Espe‘, b.-russisch dzer dy (<da < ta) noë ‚Tag und Nacht‘) und in einem Pronomen, das die Kopulation ersetzen kann (vgl. die obigen Beispiele- ). Unter diesen Bedingungen scheint es uns nicht ausgeschlossen, dass die Ähnlichkeit zwischen lit. ir ‘und’ und yra ‘ist’, weit davon entfernt, zufällig zu sein scheint, parallel zu der zwischen dem russischen sosna da osina und Ivan —čto soldat. Schließlich gibt es eine Menge Ähnlichkeiten zwischen baltischen und slawischen Sprachen. 2003, S. 10. Mantschak, W.: Etymologie des russischen ta ‘i’. Slavia Orientalis 52, 111–113. PALMAITIS, L. 1984: Das indogermanische Masdar als 3. Person und yrà im Baltischen. In: Baltistica 20, 126–135. 1989, S. 199. (deutsch) S. 199. (deutsch) S. 199. (deutsch) S. 199. (deutsch) S. 199. (deutsch) : Ossolineum. Stang, Chr. S. 1966: Vergleichende Grammatik der Baltischen Sprachen. Oslo usw. : Universitätsverlag. Witold Mañczak Gauta 2003 11 24 Zakatek 13/59, 30-076 Krakau, Polen [email protected]
