ACTA
LINGUISTICA
LITHUANICA
LI
(2004),
59
-
67
Zu
Vo geschich e
des
Inessi s
im
U os bal ischen!
ILJA
SERZANT
Uni e si a
zu
Kéln
The
a icle
deals
wi h
he
p ehis o y
o
he
inessi e
in
Eas
Bal ic.
The
iness.
sg.
o
a-s ems
in
*-Aién
is
shown
o
be
mo phologically
a
e y
old
o ma ion
ha
mus
ha e
a isen
be o e
he
loss
o
la ynge-
als
in
Bal ic,
and
mus
be
he
oldes
among
he
inessi e
o ms.
The
ac
ha
he
inessi e
pos posi ion
*-€n
also
is
unclea
wi hin
Bal ic
en i les
us
o
look
o
an
explana ion
eaching
back
o
IE.
An
imme-
dia e
pa allel
can
be
ound
in
Old
Indic,
whe e
he
loca i e
sg.
ending
o
he
4-s ems
-Ayam
p o ides
a
Phone ically
exac
ma ch
o
Bal ic
*-aién.
In
Indic
he
pos posi ion
-am
is
also
es ic ed
o
he
loca i e
o
a-and
i-s ems
( he
la e
ha e
no
su i ed
in
Bal ic).
The
dis ibu ion
o
he
pos posi ion
and
i s
phone ic
shape
poin
o
an
IE
pos posi ion
*-ém,
an
op ional
addi ional
ma ke
o
he
loca i e.
0.
VORBEMERKUNGEN
Die
in
de
Inessi o m
Sg.
de
@-S amme
e bau e
al e
Loka i endung
des
Li auischen
und
Le ischen,
die
als
*-ai
(,,
““
s eh
ii
den
Aku )
anzuse zen
is ,
gl.
li .
gal oj-é
und
le .
gal a,
komm
in
diese
Ges al
in
keine
ande en
idg.
Sp ache
o .
In
denjenigen
idg.
Sp achen,
wo
de
Un e schied
zwischen
Lang-
und
Ku zdiph hongen
noch
in ak
geblie-
ben
is ,
inden
wi
einen
Ku zdiph hong
*-ai,
gl.
z. B.
g .
dial.
boio .
auin,
wo
-€
<
*-ai
<
*-eh,-i
(Rix
1976:
133).
Die
Rekons uk ion
eines
u bal ischen
*-ai
(so
z.
B.
S ang
1966:
199)
beda
also
eine
E kla ung.
1.
DER
SINGULAR
DER
*4-,
*-iid-
(ێ)-STAMME
1.1.
Die
Endung
des
Inessi s
is
hie
nich
ein ach
deshalb
al ,
weil
sie
ungekii z es
*-ai-
(so
Zinke icius
1982:
21)
en hal .
Die
da in
en hal ene
Loka i endung
*-ai-
l4B
sich
NUR
als
o okalische
Sandhi a ian e
des
indoge manischen
Loka i mo phems
e kla en:
*-ah,-i-V
>
*-aj-V.
Es
is
au allig,
daB
wi
sie
auch
ge ade
in
de
o okalischen
Posi ion
o inden,
also
o de
Inessi -Pa ikel
bzw.
-Pos posi ion
*-én
(zu
diesem
Ansa z
s.
un en).
Ande n alls
wa e
*-ai-
wegen
ande e
Syllabi izie ung
auch
ga
nich
en s anden.
1
Es
handel
sich
hie
um
eine
olls andige e
Fassung
zweie
Vo age:
,,HeKoTopble
3aMeTKH
0
BOCTOYHOOAITHHCKOM
OKaTHBe“,
XXXIII
In e na ionale
Philologische
Kon e enz,
Sank -Pe e s-
bu g,
5.-6.
Ma z
2004,
Sek ion
,,Bal ische
Sp achen:
His o ische
G amma ik,
Geschich e
de
Li e-
a u sp ache“
sowie
,,DazZas
piezimes
pa
la ieSu
loka i u“
40.
Kon e enz
,,A u a
Ozola
dienas“,
Riga,
19.-20.
Ma z
2004.
Fii
we olle
k i ische
Beme kungen
sowie
ande swei ige
Hil e
danke
ich
ganz
he zlich
P o .
J.
L.
Ga cia-Ram6n
(K6ln),
P o .
D.
Pe i
(Pa is)
und
P o .
A.
Hol oe
(Vil-
nius),
die
jedoch
mi
mi
nich
in
allen
Punk en
diese
A bei
ein e s anden
wa en.
60
|
ILJA
SERZANT
Zwa
is
es
heo e isch
méglich,
daB
die
o okalische
Sandhi a ian e
auch
o
ande en
okalisch
anlau enden
Wo e n
en s anden
wa e,
die
Ta sache
abe ,
daB
sie
ge ade
o
idg.
*-6n
e hal en
geblieben
is ,
sp ich
ii
ein
seh
hohes
Al e
de
es en
Anbindung
de
Pos posi ion
idg.
*-én
an
die
al e
Loka i o m.
Wah scheinlich
is
diese
noch
o
dem
Schwund
de
La yngale
einge e en,
weshalb
die
o okalische
Sandhi a ian e
sich
ibe -
haup
e hal en
konn e.
1.2.
Die
dabei
zu
e wa ende
o konsonan ische
Sandhi a ian e
idg.
*-eh,-i
>
*-ai
>
u bal .
*-ai
(?)
is
mégliche weise
in
den
Fo men
des
Adessi s
noch
en hal en,
el.
me -
gaip
|
me gdip
<
*-ai-p.
1.3.
Deswei e en
sp ich
olgendes
ii
ein
hohes
Al e
de
Fo m
des
Inessi s
Singula
de
-4-S imme:
bei
eine
o okalischen
Sandhi a ian e
*-aj
wa e
in
de
2.
Akzen klasse
nach
de
Saussu e
o
de
An iigung
de
Pos posi ion
eine
Ve schiebung
des
Ik us
au
die
Endung
zu
e wa en,
d.h.
* a ik-oj
>
** ank6j.
Diese
Fo m
wa e
dann
nach
de
E wei e-
ung
de
Fo m
du ch
*-¢
zu
** ank6je
bzw.
in
Analogie
zu
den
Mobilia,
wo
das
Ma gina-
li a sp inzip?
wi k e,
zu
** ankojé
gewo den.
Eine
solche
Akzen uie ung
inde
sich
abe
nich ,
und
man
mu
somi
annehmen,
da
die
E wei e ung
um
*-¢
o
de
Wi kung
des
Saussu eschen
Gese zes
lieg ,
da
bei
d eisilbigen
Wo e n
das
Saussu esche
Gese z
zwi-
schen
de
e s en
und
de
mi le en
Silbe nich
wi k e.
1.4.
Ausgehend
on
de
Ta sache,
daB
die
Inessi endung
-oje
al
zu
sein
schein ,
sei
an
diese
S elle
noch
eine
Beme kung
zum
Le ischen
e laub .
Man
mu8
da on
ausgehen,
daB
auch
im
U le ischen
eine
ahnliche
Allomo phie
des
Loka i s
(*-ai
o
#
ode
K,
*-aj-V)
exis ie e.
Dabei
muB e
die
zwei e
Va ian e
*-ai
nach
de
allgemeinen
Auslau -
kii zung
im
U le ischen
*-i
e geben
haben,
was
alle dings
nich
beleg ,
abe
mi
Siche -
hei
zu
ekons uie en
is .
Dieses
*-i
s imm e
abe
auch
lau lich
mi
de
Loka i -Endung
de
o-S iamme
*-o-i
>
*-ie
>
*-i ibe ein,
und
da
diese
Endung
uneindeu ig
wa ’,
wu de
die
d-s ’immige
Endung
nach
dem
olgenden
Mus e
au
die
o-S amme
ibe agen:
a-S amme
o-S amme
P ima e
Endung
*4
ey
E wei e e
Endung
*-aji
(<
*-ajén)
x
x
=
*-Aji.
E s
de
Zusammen all
de
p ima en
Loka i -Endungen
de
o-
und
a-S amme
e méglich-
e
die
Ube agung
de
e wei e en
Endung
de
d-S amme
au
die
o-S amme
im
Le i-
schen‘.
Indi ek
sp ich
also
auch
das
Le ische
zum
einen
da ii ,
daB
es
im
U os bal i-
2
*
Nach
diesem
P inzip
du e
de
mobile
Akzen
in
den
d eisilbigen
Wo o men
nu
die
e s e
ode
die
le z e
Silbe
be onen,
niemals
die
mi le e,
gl.
S ang
(1966:
290
und
490
Anm.
1);
Zuba y
(1896:
276).
Sie
glich
dem
Da .
Sg.
und
Nom.
Du.
de
a-S amme,
dem
Lok.
Sg.
de
o-
und
d-S amme
und
dem
Nom.
PI.
de
o-S amme.
:
%
Vanags
(1994:
125)
e kla
die
Gleichhei
de
Loka i endungen
de
o-
und
a-S amme
du ch
den
phone ischen
Zusammen all
de
al en
Illa i endungen
-an
>
-a@
und
*-ana
>
*-an
>
-an
>
-d.
Dies
kann
abe
nich
ii
diejenigen
Munda en
gel en,
die
die
al e
Loka i endung
bewah
haben,
z.
B.
die
Endung
des
Lok.
Sg.
de
o-
und
d-S ame
-¢
<
-ai
<
-aji
im
Niede le ischen.
ZUR
VORGESCHICHTE
DES
INESSIVS
|
61
schen
eine
doppel e
Ve e ung
de
indoge manischen
Endung
des
Loka i s
Singula
de
a-S amme
gab,
zum
ande en,
daB
de
e wei e e
li auische
Loka i
Singula
de
o-S amme
miské
ganz
jung
sein
mu
( gl.
2.1.3).
2.
DIE
UBRIGEN
INESSIVENDUNGEN
Im
olgenden
(2.1-2.3)
wi d
gezeig ,
daB
die
Pos posi ion
u bal .
*-¢
u sp iinglich
NUR
im
Loka i
Singula
de
-d-S amme
(und
*-iid-
(-é)-S amme)
zu
Hause
wa
und
sich
ela i
spa
du ch
Analogie
au
den
Plu al
sowie
au
den
Singula
und
Plu al
de
ande en
S amme
ausgeb ei e
ha .
2.1.
Singula
de
*o-S amme
2.1.1.
Die
al e
idg.
Endung
des
Loka i s
Singula
is
in
e s a en
Fo men
wie
namié,
anks ié
(beleg
bei
Zinke icius
1966:
209
§
278),
sowie
im
Adessi
Sg.
namiep(i)
ibe lie-
e .
Die
In ona ion
is
au g und
de
eben
genann en
p ima en
Fo men
als
Zi kum lex
anzuse zen.
Dies
se z
genau
die
indoge manische
Loka i endung
*-o-i
>
*oi
>
ié
o .
Die
En wicklung
k6nn e
man
sich
mi
S ang
(1966:
182-3)
olgende maBen
o s ellen:
*-oi
( gl.
ai.
a e
<
*ekuoi)
>
*-ai
>
*-€
>
-ié.
Die
gelau ige
Endung
des
Inessi s
lau e
-e,
Z.B.
miské
(‘im
Wald’).
Diese
Endung
en hal
die
u sp iingliche
idg.
Endung,
die
zu-
sa zlich,
wie
auch
alle
ande en
Loka i e,
du ch
die
Inessi -Pos posi ion
*-é
e wei e
wu de
( gl.
S ang
loc.
ci .).
Diese
Inessi o m
(miské)
is
olgende maBen
zu
e kla en:
*mi8ké
(<
*-ai
<
*-o-i)
+
¢
>
*miSké®°
>
(Leskiensches
Gese z)
miské
(S ang
loc.
ci .)
bzw.
>
miski
in
denjenigen
Munda en,
wo
jedes
*en
>
i.
Da aus
e gib
sich,
daB
die
E wei e ung
de
o-S amme
mi
*-¢
ela i
spa
s a ge unden
ha .
Die
En s ehung
eine
Fo m
misk-é
in
einem
ihe en
S adium,
als
*-ai
(<
idg.
*-oi)
noch
diph hongisch
wa ,
wa e
une kla lich,
da
*-ai
+
¢
zu
**-ajé
gewo den
wa e.
Da ii
sp ich
auch
die
Ta sache,
daB
sich
im
Li auischen
eine
g oBe
Zahl
e s a e
Loka i e
Sg.
de *o-S amme
e hal en
ha ,
dies
im
Gegensa z
zu
den
-d-S ammen.
2.1.2.
Die
An iigung
de
Pos posi ion
*-¢
mu8
o
ode
wah end
de
Wi kung
des
Sau-
ssu eschen
Gese zes
s a ge unden
haben,
da
sich
e s
du ch
die
Ve schmelzung
de
En-
dung
*-€
und
de
Pos posi ion
*¢
in
a é
(2.
Akzen klasse)
de
ii
die
Ve schiebung
eine
Vo ausse zung
bildende
Aku
in
de
zwei en
und
le z en
Silbe
e geben
konn e.
Vo
de
Kon ak ion
wa e
de
Ik us
nich
e schoben
wo den,
da
e
bei
de
Ve schiebung
nach
de
Saussu e
keine
Zwischensilben
iibe sp ingen
da .
2.1.3.
Fi
ein
ela i
junges
Al e
und
eine
ausschlieBlich
li auische
En wicklung
de
Inessi o m
de
o-S amme
sp ich
auch
indi ek
die
Sachlage
im
Le ischen
( gl.
1.4).
.
Hie
und
wei e
s eh
<
“>
ii
die
In ona ion
(Aku ),
nich
ii
den
Ik us.
§
De
Einwand
on
Maiziulis
(1970:
133.1),
nach
dem
eine
Kon ak ion
unbeding
zi kum lek ie e
In ona ion
ha e
e geben
miissen,
is
nich
ganz
be ech ig .
Es
geh
hie
e s ens
um
eine
wesen lich
spa e e
Kon ak ion,
als
z.
B.
diejenige
de
indoge manischen
Vokale
(wie
z.
B.
im
Da .
Sg.
de
o-
S amme
*-o-ei),
und
zwei ens
e olg e
hie
die
An iigung
des
*-én
in
Analogie
zu
dem
Lok.
Sg.
de
a-S amme,
olglich
kann
man
hie
auch
die
analogische
Ube agung
de
aku ie en
In ona ion
au
das
Kon ak ionse gebnis
(*-€-én
>
*-én
analog
zum
Lok.
Sg.
de
@-S .
*-aj-én
>
-én)
nich
aus-
schlieBen.
62
|
ILJA
SERZANT
Hie
exis ie e
e mu lich
ga
keine
analoge
Fo m,
ielmeh
ha
das
Le ische
hie
ein ach
die
Inessi o m
de
-d-S amme
eingese z .
2.2.
Die
Inessi endungen
de
i-
und
u-S amme
2.2.1.
Die
indoge manische
Endung
de
u-S amme
wa
*-6u,
el.
ai.
s indu,
sl.
cunoy,
somi
sind
li .
siinujé
/
sini,
hochle .
i gué
(<
* i gudji)
u.a.
jung,
da
das
-j-
de
Pos po-
si ion
nu
aus
dem
Lok.
Sg.
de
-d-
bzw.
-i-S amme
zu
e kla en
is .
Den
Loka i
*siinu,
de
z.B.
in
siinuje/
s in j
en hal en
is ,
kann
man
eben alls
nu
du ch
das
Leskiensche
Gese z
aus
*-6u-#
e kla en’.
Die
E wei e ung
-je
muB
zei lich
danach
ange e en
sein.
2.2.2.
Ande s
is
die
Si ua ion
bei
deni-S ammen.
Hie
is
zwa
die
mode ne
Endung
-yje
(a je)
nach
ande en
S ammen
umges al e
und
dahe
jung,
man
inde
abe
im
zemai ischen
Dialek
da ii
-ie
<
-é
(Zinke iius
1966:
231),
in
manchen
le ischen
Munda en
-ie,
-é
(Endzelin
1951:
412)
sowie
im
Ka echismus
des
Maiz ydas
nak eie,
schi die,
nak ie,
ma-
nieie
(S ang
1966:
209,
211),
die
au
*-&j¢
ode
z.
T.
*-iej¢
zu iickgehen,
und
dami
die
al e
i-s ammige
Endung
des
Loka i s
Singula
*-€i,
gl.
ed.
agna,
g .
al a .
7éAm1,
en hal en®.
Die
F age,
ob
diese
Fo men
in
den
-i-S ammen
zu
Hause
sind
ode
ob
sie
iibe
die
*_(i)jas-S amme
aus
den
-é-S ammen
en lehn
sind’,
is
schwe
mi
Siche hei
zu
en schei-
den.
Man
kénn e
die
E wei e ung
mi
*¢
au g und
de
schwankenden
Vo o m
*-€jé
s.
*_i8jé
(S ang
1966:
210 )
so
e kla en,
daB
die
al e
Loka i o m
*-éi
mi
de
on
dem
Loka i
Singula
de
a-S amme
abs ahie en
E wei e ung
~je
e wei e
wu de
und
sich
zunichs
zu
*-éije!”
en wickel e.
Dann
abe
haben
die
einzelnen
Munda en
diese
Fo m
un e schiedlich
behandel ,
und
zwa
haben
die
einen
sie
e ein ach
—
*-éije
>
*-Eje
>
li .
-éje,
>
le .
-é
—
die
ande en
wiede um
haben
den
Diph hong
beibehal en
und
spa e
lau gese zlich
zu
-ie-
e ande :
*-éije
>
*-ieje
>
-ie.
Die
Zemai ische
Endung
-ie
(<é<
*8je)
kann
auch
on
den
*(i)jo-S ammen
in
die
i-S amme
ibe nommen
wo den
sein,
in
den
*ijo-S ammen
kann
sie
wiede um
on
den
é-S ammen
s ammen,
die
ja
im
Zemai ischen
und
im
Le ischen
eilweise
zusammen allen
(Endzelin
1922:
31).
Eine
solche
ode
ahn-
liche
En wicklung
mu8
man
anse zen,
da
man
sons
o
de
Schwie igkei
s iinde,
die
E wei e ung
mi
*-¢
—
abs ahie :
*-j¢
-in
e schiedenen
Gebie en
ela i ch onologisch
ii
zwei
wei
auseinande liegende
Zei punk e
anse zen
zu
miissen:
en wede
ii
die
Zei
des
Vo handenseins
on
*éi
(Zemai .,
le .
Munda en)
ode
ii
die
Zei
des
Vo handen-
seins
on
ie
(le .
Munda en).
Man
bedenke
abe ,
daB
dazwischen
eine
komplizie e
En wicklung
lieg :
*éi
>
*ei
>
*é
>
e.
Gleich
welchem
Vo schlag
man
sich
anschlieB ,
Zinke icius
(1982:
27)
e kla
diese
Endung
als in
Analogie
zu
den
i-S ammen
(-i)
en s anden,
wo
sie
abe
auch
(Zinke icius
1982:
20-21)
aus
den
konsonan ischen
S ammen
s ammen
soll.
Die
beiden Fo men
lassen
sich
doch
abe
un e
He anziehung
des
Leskienschen
Gese zes
lau gese zlich
e kla en:
-u
(<
*- io
<
*-6u),
-i
(<
*-ie
<
*-éi).
Zumal
die
Zwischens u en
-wo
und
-ie
e bau
in
den
le ischen
und
Zemai ischen
Munda en
ibe lie e
sind.
Siche
is
die
al e
Endung
in
den
In ini i en
au
* i
en hal en,
gl.
li .
no dwes zem.
~ e,
e l.
- eis.
e
Vel.
debesesu
im
Ka echismus
des
Maz ydas,
291,
(apud
Kazlauskas
1958:
82)
Lok.
Pl.
mi
eine
é-
(<
*ija-)
s ammigen
Endung
bei
einem
—
synch on
gesehen
—
i-S amm
(u sp .
s-S amm).
Nu
so
ekons uie
sie
Kazlauskas
(1968:
154).
Ande s
S ang
(1966:
210).
ZUR
VORGESCHICHTE
DES
INESSIVS
|
63
mu man
annehmen,
daB
die
E wei e ung
mi
*-¢/-j¢
wesen lich
spa e
e olg e
als
im
Lok.
Sg.
de
-4-S amme,
und
zwa
in
Analogie
zu
den
le z genann en.
2.3.
De
Inessi
Plu al
Die
al e
Plu alendung
is
in
nu
wenigen
Munda en
e hal en,
el.
Si d-isu,
ankosu
(Zinke icius
1966:
237).
Hie
wu de
zunachs
die
Fo m
de
o-,
i-
und
u-S amme
lau lich
an
den
IIla i
Pl.
angeglichen,
und
zwa nach
de
olgenden
Analogie
zu
den
d-S ammen:
Ill.
Pl.
-osna/
Lok.
PI.
-osu::
Il.
Pl.
-uosna
(-ysna,
- isna)
/
Lok.
PI.
x,
x
=
-uosu
(-ysu,
- isu
—
-uose
/-uosu
nach
den
o-S ammen),
gl.
S ang
(1966:
186,
213,
218)".
Dies
is
auch
im
Le ischen
einge e en,
g].
da buds.
Bei
den
-d-S ammen
is
die
al e
indoge manische
Lok.
Pl.-Endung
nu
in
wenigen
Munda en
un e ande
geblieben,
gl.
T e ecius
(O ebski
1934:
228)
sakdsu,
-ui,
un
kasui.
-i
s eh
hie
in
Analogie
zu
den
e kii z en
Lok.
Sg.-
Fo men
unkdi
<
a ikoje.
In
den
meis en
Munda en
und
de
Hochsp ache
is
das
auslau-
ende
-u
in
den
Ausgangen
alle
S amme
du ch
das
-e
des
Inessi s
Singula ,
gl.
a ikose,
in
den
ande en
wiede um
du ch
das
-a
des
Ill.
Pl.
e se z
wo den
(S ang
1966:
186).
Zue s
wu de
wah scheinlich
die
Plu al o m
de
-d-S amme
e neue :
a ikosu
>
a ikose
(E -
sa z,
nich
Addi ion:
** a kos e),
danach
dann
auch
die
ande en
S amme.
Die
Bildungen
mi de
E wei e ung
*-¢
sind
also
in
den
Plu al o men
des
Inessi s
jung.
3.
DIE
POSTPOSITION
URBALT.
*-én
3.1.
Folgende
Ube legungen
iih en
zu
de
Rekons uk ion
de
Inessi pos posi ion
des
U os bal ischen
als
*-én
(<
*€):
a)
die
Fo m
Iness.
Sg.
aik-i
in
denjenigen
Munda en,
wo
*-en
>
i
und
*-an
>
u,
sowie
die
e wei e en
Fo men
des
Adjek i s,
gl.
dangujejis
sp echen
ii
einen
Nasal
im
Auslau
( gl.
S ang
1966:
182);
b)
die
In ona ion
muB
im
Iness.
Sg.
de
*o-S amme
au g und
de
Wi kung
des
Saussu-
eschen
Gese zes
als
Aku
angese z
we den.
Dies
wi d
auch
dadu ch
bes a ig ,
daB
in
allen
Inessi o men
auch
das
Leskiensche
Gese z
(auslau endes
aku ie es
*-¢
>
-e)
ge-
wi k
haben
mu.
Man
e gleiche
hie
die
Fo men
des
Akkusa i s
und
Ins umen als
Singula
de
-d-S amme:
Akk.Sg.
anikg
(<
*-a
<
*-am
<
*-eh,m)
e sus
Ins .
Sg.
anka
(<
*-an
<
*-an).
Soll e
man
also
annehmen,
daB
die aku ie e
In ona ion
nu
im
Singula
de
-o-S amme
e s
in olge
de
Kon ak ion
en s anden
is ,
so
s eh
man
o de
Schwie ig-
kei ,
daB
die
ande en
—
nich kon ahie en
—
Loka i o men
nich
au
**-¢
(<
**en),
sonde n
au
-e
(<
*¢
<
*én)
ausgehen.
Da
die
In ona ion
als
Aku
angese z
we den
kann,
da
man
ii
das
U bal ische
on
*-én
ausgehen
(S ang
1966:
128).
N
Zinke icius
(1966:
238)
dagegen
mein e,
da8
de Lok.
Pl.
au
-wose
au
dem
Akkusa i
Plu al
und
de
Pos posi ion
*-én
be uhe.
Diese
Meinung
ha
S ang
(loc.
ci .)
mi
schlagenden
A gumen en
k i isie .
Zu
S angs
E kla ung
konn e
man
noch
einen
o malen
G und
hinzu iigen:
man
inde
keine
Fo men
om
Typ
** a iose/
** a uosé
(2),
wie
sie
nach
Zinke icius’
E kla ung
ahnlich
wie
im
Illa i
Plu al
(s.d.)
ha en
en s ehen
miissen.
Spa e
schlieB
sich
Zinke icius
(1982:
28)
de
Mei-
nung
S angs
an.
64
|
ILJA
SERZANT
3.2.
Wei e hin
muB
man
be iicksich igen,
daB
die
Pos posi ionen
im
Li auischen,
abe
auch
im
U le ischen,
im
Ve gleich
zu
den
en sp echenden
(P aposi ionen
bzw.)
P a ixen
eine
besonde en
Schwachung
un e lagen,
gl.
li .
die op(i)
(nich
aus
-pié),
le .
majup
“zu
Hause’
(<
*pi,
nich
*-pie,
das
zu
>
**-pi
gewo den
wa e)
gegeniibe
p ié
/
(pie),
le .
pie,
sla .
npn,
li .
a ikon(a) gegeniibe
li .
nw6,
le .
ni o,
sla .
wa.
Leskiens
Gese z
e kla
diese
Schwachung
nich ,
da
alle
eben
genann en
Wo e
zi kum lek ie
sind.
Diese
Schwa-
chung
muB
seh
al
gewesen
sein,
da
sie
den
indoge manischen
Ablau
wide spiegel .
Li .-
le .
nwo
wa e
in
beiden
Sp achen
zu
nu,
nich
zu
-na
gekii z .
Die
Fo m
*na
1aB
sich
als
eine
bal ische
Volls u e
zu
dem
als
Dehns u e
au ge aB en
*no
(
<
(?)
*noH,
*nd)
e kla-
en.
Zu
diese
G uppe
gesell
sich
auch
idg.
*som
‘zusammen’,
daB
in
p a igie e
Fo m
bei
den
Subs an i a
im
Li auischen,
Le ischen
und
Sla ischen
die
Volls u e
au weis ,
gl.
li .
sa idas,
le .
sods
(<
*sa ids)
und
sons
im
le ischen
P a ix
sa-
(<
*sam-),
sl.
can
gegeniibe
de
p aposi ionalen
Fo m
des
Li auischen
su
(Le .
a
—
nich
e wand )
und
Sla .
es.
In
Analogie
dazu
wii de
man
zu
dem
im
Le ischen
gu
beleg en
P a ix
ie-
(<
*en-)
eine
geschwich e
Pos posi ion
e wa en,
namlich
*-in
(<*-n),
die
auch
im
Li au-
ischen
als
P aposi ion
j
e e en
is '?.
Wi
haben
abe
*¢
<
*-én.
Diese
Ta sache
sp ich
e s ens
gegen
die
e ymologische
Ve bindung
on
*-¢
und
idg.
*en,
le .
ie-
und
zwei ens
da ii ,
daB
die
Bildung
des
Inessi s
Sg.
de
@-S amme
auBe halb
dieses
Ablau sys ems
gehal en
we den
soll,
und
zwa
deshalb,
weil
diese,
wie
in
1.1
und
1.3
da geleg ,
schon
aus
de
G undsp ache
in
diese
Fo m
e e b
wo den
wa .
4.
DER
AUSSERBALTISCHE
VERGLEICH
4.1.
Die
inne sp achliche
Un e suchung
de
Fo men
des
Loka i s
und
Inessi s
im
Bal-
ischen
zeig ,
daB
die
Inessi o m
Singula
de
-d-S amme
(sowie
de
-€-S .
<
*-ija-S .)
mi
Abs and
die
al es e
un e
den
Inessi o men
is .
Ih
Al e
eich
bis
in
die
Zei
o
dem
Schwund
de
La yngale.
Von
diese
Fo m
aus
b ei e e
sich
das
Elemen
*-¢
(bzw.
abs a-
hie :
=e)
au
alle
ande en
Endungen
des
Loka i s
aus,
und
so
ens and
im
U os bal ischen
ein
,,ma kie e
Loka i “,
d.
h.
Inessi .
Die
F age
nach
de
He kun
und
E ymologie
diese
Pos posi ion
is
bishe
ungelds .
S ang
(1966:
182)
b ing
sie
in
Ve bindung
mi de
P aposi ion
*h,en(i)
(le .
ie-k5a,
g .
é ,
eic,
la .
in
u.a.).
Die
Schwie igkei
lieg
abe
da in,
wie
S ang
(oc.
ci .)
auch
selbs
beme k ,
daB
ii
unse e
Pos posi ion
au g und
des
Aku s
Lange
(*én)
zu
ekons uie en
is
(3.2).
In
diese
Ges al
komm
abe
die
P aposi ion
*en
im
Indoge manischen
nich
o .
4.2.
Ich
méch e
hie
au g und
de
u sp iinglichen
Dis ibu ion
(nu
Lok.
Sg.
de
-d-S amme')
und
au g und
de
Lau ges al '*
die bal ische
Pos posi ion
*én
in
di ek en
12
Gi denis
(1980)
s ell
es ,
da8
in
de
Munda
bei
K e inga
(im
Ziwa as,
XVIII
Jh.)
i
die
auks .
P aposi ion
j
die
P aposi ion
y
geb auch
wi d,
die
au
*en
zu iickgeh .
Daneben,
jedoch
sel ene ,
komm
auch
i
=
auké .
j
o .
Diese
Allomo phie
bezeug
m.
E.
nu ,
da8
in
diese
Munda
die
u sp iingliche
Ve eilung
de
Voll-
(*en)
und
Nulls u e
(*g)
nich
meh
au ech e hal en
is .
Im
Al indischen
komm
die
Pos posi ion
-dm
u sp iinglich
noch
bei
den
i-S ammen
(de yam)
und
beim
P onomen
o
( dsyam).
Die
-i-S amme
sind
im
Bal ischen
nich
e hal en
und
die
p onominale
Flexion
wu de
im
Bal ischen
im
Loka i
Sg.
du ch
die
nominale
e se z
(S ang
1966:
244-245).
‘44
U bal isches
auslau endes
*-m
wi d
lau gese zlich
zu
*-n
(S ang
1966:
114).
ZUR
VORGESCHICHTE
DES
INESSIVS
|
65
Zusammenhang
mi
de
al indischen
Pos posi ion
-am
( gl.
zu
ai.
sénd
( )
‘Hee ’,
Lok.
Sg.
sénay-am)
b ingen,
und
zwa
wa e
als
gemeinsame
Vo o m
idg.
*ém
anzuse zen.
DaB
diese
Pos posi ion
nu
in
diesen
beiden
Sp ach amilien
au auch ,
wa e
dadu ch
zu
e kla-
en,
da
diese
o einzelsp achlich
nu
akul a i
neben
de
pos posi ionslosen
Fo m
des
Loka i s
geb auch
wu de,
wie
man
das
ja
auch
ii
das
U bal ische
und
soga
noch
das
U li auische
und
U le ische
annehmen
mu
— e mu lich
dien e
sie
zu
Spezi izie ung
de
lokalen
Ve hil nisse.
4.3.
Fii
die
Al e iimlichkei
de
E wei e ung
-am
im
Indischen
sp echen
olgende
Ta sachen:
a)
die
e wei e e
Fo m
is
nich
nu
im
klassischen
Sansk i ,
sonde n
auch
im
Vedischen
im
Loka i
Singula
de
-d-S amme
obliga o isch.
In
de
Regel
e en die
spa e en
e wei-
e en
Fo men
ande e
Kasus
nu
in
eine
de
beiden
Sp achen
au ;
b)
die
bishe ige
E kla ung
(Wacke nagel-Deb unne
1930:
121;
Thumb-Hauschild
1959:
46-7)
des
indischen
Elemen s
-am
(in
sendyam),
die
on
eine
e ymologischen
ZugehG igkei
zu
a es ischen
Pos posi ion
(im
Indischen
P a-
und
Pos posi ion)
-@
/a
ausging,
s 6B
au
e hebliche
Schwie igkei en,
und
zwa
muB
diese
Hypo hese
on
eine
doppel en
E wei e ung
—
zunachs
um
-d
(das
auch
im
A es ischen
als
Pos -
und
P aposi-
ion
bzw.
P a ix
ungie ),
dann
noch
um
ein
unkla es
-am,
ausgehen.
Bei
eine
solchen,
e s
indischen
Kon ak ion
soll e
p inzipiell
auch
die
zweisilbige
Lesung
in
den
edischen
me ischen
Tex en
au auchen,
da
ja
hie
ch onologisch
iel
iihe e,
indoge manische
Kon ak ions alle
(z.B.
Gene i
Plu al
*-o-om
>
*-6m)
zum
Teil
noch
zweisilbig
sind.
Dies
is
jedoch
nich
de
Fall.
Oldenbe g
(1888:
185)
e wahn
in
seine
Lis e
alle
Fille,
bei
denen
die
zweisilbige
Lesung
im
Vedischen
o komm ,
den
Lok.
Sg.
nich .
Wah end
im
Indischen
nu
die
Fo m
des
Loka i s
Singula
de
-@-
und
-i-S amme
die
Pos posi ion
*-ém
en hal ’’,
die
ande en
Fo men
des
Loka i s
abe
nu
gelegen lich
mi
-@
e deu lich
we den,
z.
B. ed.
Lok.
Pl.
dps -a,
ha
sich
im
I anischen
und
o
allem
im
Al pe sischen
au
ahnliche
A
und
Weise
wie
im
Bal ischen,
mi
Hil e
Le zgenann e
Pos posi ion
ein
,,Inessi “
-d
he ausgebilde ,
was
da aus
zu
e sehen
is ,
daB
die
Pos posi-
ion
-d
im
Al pe sischen
bei
den
meis en
Loka i endungen
obliga o isch
gewo den
wa .
Es
schein
also,
daB
im
A es ischen
und
Al pe sischen
im
Loka i
Sg.
de
-4-S amme
die
Pos posi ion
-d
die
al e e,
schon
om
Indoge manischen
he
in
diese
Fo m
e e b e
Pos -
posi ion
*-€m
>
**-4m
e d ang
ha .
5.
FAZIT
Die
Un e suchung
des
u os bal ischen
Loka i s
Sg.
de
-d-S amme
iih
zu
olgenden
E gebnissen:
1)
Die
E hal ung
de
o okalischen
Sandhi a ian e
des
Loka i mo phems
*-eh,i-V
ge ade
in
eine
o okalischen
Posi ion
weis
da au
hin,
daB
die
Fo m
des
Inessi s
Sg.
de
-4-S amme
im
Bal ischen
u al
is .
2)
Die
nich e wei e e
Endung
mu
ii
das
U os bal ische
au g und
de
Adessi o men
Mégliche weise
en hal
nach
Wacke nagel—Deb unne
(1930:
121)
die
Fo m
des
D.
Abl.
Ins .
Du.
au
-bhyam
eben alls
diese
Pos posi ion.
66
|
ILJA
SERZANT
als
*-ai
angese z
we den
(1.2).
Die
A
de
In ona ion
kann
leide
nich
bes imm
we den.
Man
kénn e
abe
e mu en,
daB
es
sich
hie bei
um
ein
zi kum lek ie es
*_ai
handel e.
In
diesem
Fall
wii de
diese
Endung
die
indoge manische
Loka i endung
*-eh,-i
o
Pausa
ode
Konsonan
o se zen.
3)
De
sp achhis o ische
Ve gleich
alle
heu igen
Inessi o men
ha
gezeig ,
daB
die
Fo m
des
Inessi s
Sg.
de
-@-S amme
die
al es e
is
und
daB
sie
den
Ausgangspunk
ii
die
Ausb ei ung
de
abs ahie en
Pos posi ion
*-¢
bzw.
-je
bilde e.
4)
Die
Punk e
1
und
3
e é nen
die
Moglichkei ,
die
Fo m
des
Inessi s
Sg.
au
u bal .
*-ajén
au g und
de
lau lichen
und
dis ibu i en
Ube einkun
mi
de
al indischen
Fo m
des
Loka i s
au
-dyam
zu
e binden.
Da ii
is
die
Annahme
no wendig,
daB
die
al indi-
sche
Ve eilung
de
Pos posi ionen
-d
und
-am
im
Gegensa z
zu
den
i anischen
Sp achen
das
U sp iingliche
da s ell
(Jec io
di icilio ),
daB
die
Ve allgemeine ung
de
Pos posi ion
-dim
I anischen
i
den
ma kie en
Loka i
au
spa e e
Analogie
be uh
sowie
das
auch
die
une wei e e
Loka i o m
im
Indoi anischen
noch
lebendig
wa .
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Rix,
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des
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Lau -
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Fo menleh e,
Da ms ad :
Wissen-
scha liche
Buchgesellscha .
Rosinas,
A.
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Inesy o
i
adesy o
o my
kilmés
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klausimu.
Bal is ica
34
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