Lozorius Zengštokas. „Giesmes Chriksczionischkos ir Duchaunischkos ir jų šaltiniai“
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Seite 116 von 116 LITERATUR Govt, R. 1973: A Über du Reisen de F. de Saussure en Litauen. Cahters Ferdinand de Saussure 23, 7-24. Mauro, T. de 1972: Kritische biographische et Anmerkungen zu F, de Saussure. In: F. de Saussure, Allgemeinde er Sprachkurs, Paris: Payot, 319-404. Smoczwski, W. 2000: Altlitauisch Das ist die Grundlage für na die Entwicklung der Atheismus-Theorie. Protokoll Linguistik Lithuanica 43, 18-33. In: Sana, Cu. S. 1966: Vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen. In: Unwversity Press. Zinxevicius, Z. 1980: Historische Grammatik der litauischen Sprache 1. In: Wissenschaft. Institut für Litauische Sprache Juozas Karaciejus P. Vilei8io g. 5, 10308, Vilnius, Litauen Lazorius ZENGSTOKAS GIESMES CHRIKSCZIONISCHKOS IR DUCHAUNISCHKOS IR JU Quellen Parengé Guwo Micueuit Vilnius: Baltos lankos, 2004, 584 S., ISBN 9955-584-71-8 2005 Anfang des Jahres,,- Balty lanky“ Verlag (Datum 2004) iSleido i8 karto bibliografiretenybe ne tapusj Lazarus ZengStoko 1612 Giesmes Chrysktionischkos ir Duchaunischkos. Die Seltenheit wurde so, dass, obwohl die Bücher ,,Entwicir klungsgenehmigung parémé Staatliche Kommission für die litauische Sprache Litauen Republik Seimo* (S. 10) 4), Fast bis Ende des Jahres 2005 Diese Veröffentlij chung erreichte ir die o Buchhandlungen nicht so, der Verlag selbst behauptet jo auch schon seit langem nicht mehr zu haben. Solange es keine Antwort gibt, gibt es verschiedene Fragen: Diese Veröffentlichung wurde ir für die Gründe Eine von der Staatlichen Kommission für die litauische Sprache geförderte Publikation ist nirgendwo erhältlich? Es ist doch ungerechtfertigt zu behaupten, dass Die Staatliche Kommission für die litauische Sprache hat bereits damit begonnen, die persönlichen Lizenzen der privaten Autoren zu unterstützen. O gal Diese Veröffentlichung soll an die sowjetischen Zeiten des,,globalen Defizits*" erinnern. Die Veröffentlichung beginnt mit der Vorbereitung des Buches Guido Michelin in zwei Sprachen ‚Jvadu‘ (Litauisch) k. - p. 7-13; Englisch k. - p. 14-21). Po jo Foto-Bid-Druck des Gesangbuchtextes von Lazarus Zengstok mit Übersetzungen (S. 22-523), im Berliner Exemplar vorhandene handschriftliche Übersetzungen des Gesangbuchs su Saltiniai (S. 10) 524-526), 3 Zubehör, i§ kuriy nur zuerst —,Im Vilnius-Exemplar trikstami lapai und rankrastinés giesmés und im Berlin-Exemplar* (S. 10) 527-548) — ist direkt verbunden su Das Lied von der Erde (zweiter ir Drittel, t. y. Ein paar Beispiele i8 1588 m. Das Lied des Königreichs Geistliche Lieder und Gesänge Psalmen“ (S. 10) 549-558) ir Ein paar Beispiele: i$ 1599 m. Ein in Nürnberg herausgegebenes Liedbuch Geistliche Lieder und Gesänge Psalmen“ (S. 559-571) ist eher illustrativ, und am Ende – „Quellen und Bibliographie“ (S. 572-573) und „Liedertexte nach den ersten Versen“ (S. 574-584). Der Vorbereiter des rezensierten Buches,,[vade“, der kurz den Zusammenhang des Gesangbuches von Lazaros Zeng3tokas mit den früheren Gesangbüchern von Martynas Mazvydas und Jonas Bretkiinas aufzeigt und die zwei bis heute erhaltenen Exemplare des überlieferten Gesangbuches beschreibt, führt weiter aus, dass der Grund dafür, dass die Gesangstexte 50 ,,bis Zeng8toko Edition wurde mehr als eine Generation veröffentlicht, während der Vorbereitung 81
{217 In der Publikation stellte sich die Frage, welche litauische Variante des fotografischen Textes von Salia zu verwenden: MazZvydo oder Bretkiino. Bei der Auswahl des Wortlauts ist es wichtig zu beachten, dass Zengstock bei der Neudruckung der Texte häufig auf die letzte Ausgabe von 1589 zurückgreift, so dass die Auswahl des fotografischen Textes immer auf die von Bretkin vorgeschlagene litauische Saltinj gerichtet ist, insbesondere bei der Besprechung der Fälle, in denen die Morphologie, das Lexikon oder die Syntax des Gedichts verändert wurden* (S. 8). Sowohl aus textologischer Perspektive als auch im Vergleich der Texte der drei Lieder sind diese Bemerkungen von Guido Michelini im Wesentlichen richtig. Gelegentlich wird jedoch in dieser Ausgabe ein umgeschriebener Bretkiin-- Text aus dem von Salia fotografiertem L. ZengStok-Gesangbuch vorgelegt. In dieser Ausgabe werden breitere Kommentare verlangt, wobei schon der Titel der rezensierten Ausgabe,- ,Lazoriaus Zengtoko Gesmes Chriksccionischkos ir Duchaunischkos ir jie šaltiniai* verpflichtet, möglichst genaue Zengstok-Texte und -Quellen vorzulegen. Außerdem sagt der Titel des von ZengStok erstellten Buches, Giesmes Chriksczionischkos und Duchaunischkos aiS, eindeutig aus, dass die Grundlage dieses Buches die Liederbücher von Masvydas und Bretkiin bilden. In diesem dritten Teil des Zengstok-Liedesbuchs werden Texte gedruckt, die bereits in den Liederbüchern von MaZvydo und Bretkiin vorhanden waren und die in dieser Ausgabe ohne Zweifel detaillierter analysiert werden sollten. Mit anderen Worten, der Leser und der Forscher der litauischen Schriftsprache sollte aus der rezensierten Publikation eine genaue Antwort erhalten, ob Zeng Stok bei der Erstellung dieser Texte die Lieder von Mazvydas verwendet hat oder nicht. Jetzt, da Zeng Stoke,,häufiger auf die letzte Ausgabe zurückgreift*, scheint es verständlich, dass man sich nicht immer auf Bretkin's 1589er Konvolut verlassen hat, um diese Texte zu erstellen. Aber genauer gesagt, in welchen Fällen und für welche Texte Bretkin nicht allein beschränkt war, wird leider weder in,,[vade“, noch in iSnaSo nirgends noch Zodel erwähnt. Es stellt sich also sofort die Frage, ob Guido Michelinis die litauische Saltinj für die Siems schon mindestens zweimal vor Zeng8toko gedruckten Kiirini genau bestimmt hat. Denn, wie Inga Strungyté schon bemerkt hat, „die Analyse der Lieder zeigte, dass auf dem Schreibtisch von Zengstok nicht nur diese beiden Bücher (d.h. die Liederbücher von Masvydas und Bretkiin) lagen, sondern auch der Katechismus von Masvydas“ (Strungyté 2004: 73). Natürlich gibt es keine Probleme bei der Auswahl der Quellen, außer für die 26 13 Texte, die in Masvydo Giesmés Chriksczoniskose gedruckt wurden, sowie für die 25 Texte, die aus Bretktin- 's religiösen Buch von 1589 übernommen wurden, wo diese Lieder auch zum ersten Mal gedruckt wurden (S. 8). Die Behauptung von G. Michelini auf derselben Seite, daß,,für die Geschichte der litauischen Sprache (Hervorhebung von mir — J. K.) die erstmals gedruckten Kirchenlieder des Zeng-Stok-Gesangbuches* (S. 8) wichtiger seien, ist jedoch nicht genau und bedarf keiner weiteren Kommentierung, da diese Texte für die Geschichte der litauischen Sprache nicht existiert haben. Für jeden Sprachhistoriker ist es klar, dass die neuen Texte der Zengstok-Lieder in der litauischen Sprache 1 In der Tat behauptet die Autorin weiter in dieser Arbeit, nachdem sie die Übereinstimmungen von Zengstoke mit dem Masvidal- -Gesangbuch und dem Katechismus diskutiert hat, in der beigefügten 11. iSnai, dass die von ihr erwähnten,,Zengstokes Korrekturen und Übereinstimmungen mit dem Masvidal- -Gesangbuch auch von Guido Michelini in einem kürzlich erschienenen Buch (Michelini 2004) erwähnt wurden. Der italienische Linguist bemerkte keinen Zusammenhang mit dem Katechismus von Mazvydas" (Strungyté 2005: 73, in. 11). Da Strungyté in der Rezension keine Seiten des jetzt rezensierten Buches angibt, so dass nicht klar ist, wo sie die Anweisungen von Guido Michelini gelesen hat, muss zur Genauigkeit hinzugefügt werden, dass weder in der Einleitung der rezensierten Ausgabe, noch in den 51. und 50. Gesangstexten, die vor ZengStok bereits gedruckt waren: in den Ausgaben von Masvydas und Bretkiin, in den beigefügten Kommentaren, in denen in vielen Fällen tatsächlich die Korrekturen von Bretkiin und ZengStok (nicht alle!) angegeben sind, ausdrücklich nicht erwähnt wird, dass gerade hier der Text von ZengStok dem Text von Masvydas näher steht. Diese Schlussfolgerung muss der Leser selbst ziehen, indem er die vorgelegten Tatsachen vergleicht (Zr. Seiten der rezensierten Veröffentlichung: 35 —i&n. 1, 43 iSn_ 1; 51 —18n. 1, S. 58ff. 1, S. 57–58. 1; 63 - in, 1; 67 isn. 2, S. 69–80. 1; 73 -18n 1; 81 -—in 1; 83 -15n 1; 91 —in. 3, 129–181. 1, S. 175 ff. 1, S. 189–191, 193. 2, 201 istn 11 —in. 2, S. 17–18. 1, S. 269. 91. Aufl. 1; 339 2; 341 -i8n 2; 397 iSn. 1, 415 – i8n. 1; 447 —i$n. 1, S. 489–490. 1; S. 458–459. 2, S. 465–468. 1, 493 iSn. 3).
118 | REZENSIONEN Die Geschichte hat kaum einen ir Anfang. ar Wenn sie irgendeine Bedeutung haben können, ir dann für die Geschichte ne der litauischen Sprache, aber nicht für die Geschichte der schriftlichen Sprache. Todél findet es nicht sehr angenehm, wenn man in einer von einem professionellen Linguisten erstellten Sprachpublikation so ungenau verwendete Sprachbegriffe findet. Eine solche synonyme Interpretation des Begriffs Geschichte der ir litauischen Sprache ist zulässig, umso mehr, als die Sprachwissenschaft in den Geisteswissenar schaften die wohl genaueste Wissenschaft ist. i8 Es wäre daher wünschenswert, dass die von den Sprachwissenschaftlern erstellten Arbeiten eine präzisere Verwendung der linguistischen Terminologie berücksichtigen. Wahrscheinlich der meiste Platz ,,vade* prof. G. Michelin zeichnet neu übersetzte ir Erstlingswerke aus Für die gedruckten Lieder, die insgesamt iS 49 (Beispiel: Der Autor des Textes schreibt, dass er den Text schreibt.) Tiewe, Tawesp wienop Jesu Christe ir Wieschpats mana wiernas Hirte Texte ,,kann als neuer Patient ty angesehen werden Saltiniy, die von den früher erschienenen Verfassern des Ziusiy lietuvisky giesmyny verwendet wurden“ (S. 8). Da der Titel des Buches besagt, dass in dieser Veröffentlichung neben dem litauischen giesmiy Text präsentiert ir Brot, so dass Sie es schnell essen wollen Hier finden Sie eine ir genauere Definition, weil ir In diesem Fall bleibt unklar, ob die Texte ar der genannten Lieder wirklich 15 neue Übersetzungen sind ar oder nur als neue Übersetzungen zu betrachten sind. O Vielleicht nur eine neue Übersetzung? Also auf if Wiedersehen, Guido Michelini behauptet, L. dass der erste gedruckte Text des Zengstok-Li52 edes (mit nur ka den drei erwähnten Liedern) Die größte Gruppe besteht aus Übersetzui8 ngen in die deutsche Sprache. Es werden 27 Texte zugeordnet. Antrag Siy giesmiy 27 lietuviSkus Namen, der Verfasser behauptet, dass,,alle Sie litauiy vertéjy verwendete deutsch Texte iSleisti XVI a.“ (S. 10) 9). Ir Tohau stellt klar, dass nur eine i8 jy i8printed M. Liutherio Gerstliche Lieder Teil 2 14 - 1584 m. Niurnberge iSleistame giesmyne Psalmen/Geistliche Lieder und Gesänge Kirchengesang. Weiter noch pridiires, dass biitent Nürnberge ,,XVI Am Ende des Jahrhunderts erschien in einem bekannten Gedicht Geistliche Lieder und Gesänge Psalmen (S. 10) 9) Es gibt 22 litauische Lieder mit deutschen Entsprechungen, der Verfasser zieht folgende Schlussfolgerung: In der Erwägung nachstehender Gründe: du i8 Fifth In der vorliegenden Ausgabe möchten wir [...] die Saltiniy-Bearj 1611 m. beitung nochmals aufgreifen, nur drei Texte haben keine Entsprechung in den Nürnberger Liedern, die die Autoren der litauischen j Übersetzungen nutzen können* (Kursiv gedruckt von mir) - J. K.) (S. 10) 9) Das heißt, es scheint, Prof. G. Michelinis Argumente sind nicht eindeutig. I5 Der Leser dieser Einführung des Autors kann eine weitere Schlussfolgerung ziehen, dass ZengStokas ir jo Helferin galéjo Nutzen: ir 1611 m. Ein deutsches Lied. Aber angesichts der to damaligen Bedingungen der Buchherstir ellung und der technischen Möglichkeiten des Druckes ist es sehr zweifelhaft, dass dies tatsächlich der Fall war. In diesem, möglicherweise darkt, nicht ir wirklich glaubt der Verfasser des Buches po selbst, denn in mehreren Versen behauptet bereits, dass Sio ,,die Gesprächspartner des Liedes sind nicht bittern (Kursiv meiner - J. K.) Er musste die genannten Huterony-Publikationen verwenden, weil er die Hand haben po konnte, 1588 m. Königsleiten Wéjus{ giesmynq ,,Geistliche Lieder und Gesänge Psalmen“, in der die deutschen 24 Originale mit litauischer Übersetzung gedruckt sind* (S. 10) 9). IS Das letzte Zitat, wenn man logisch denkt, kann man nur eine Schlussfolgerung ziehen, dass zuerst die Augen des litauischen Gesangsschreibers, ohne Zweifel, be j 1588 m, Das im Königreich veröffentlichte deutsche Liedbuch, das ebenfalls lutherisch war, konnte vielleicht nur o eine Ergänzung zum Nürnberger Liedbuch sein. Salz. Todél ar ne zu viel Guido Michelino »Ivade* Auswahlteile ZengStok Hymn Saltiniy, auch wenn sie verpflichtet waren, (wie der Titel des Buches anzeigt) so genau wie möglich zu bestimmen. Jetzt ist es ir weiterhin völlig ne unklar, wann die litauische Übersetzung der Quellen verhältnismäßig genau festgestelo lt wurde, wann nur ungefähr, wenn auch ohne 1S weitere Aussage, dass die neu 22 übersetzten Lieder der Quellen nach Das Königslied (S. 9), i8eitu, dass schließlich die Verfasser neigen zu glauben, dass die Haupt-Neuiy
Rezensionen {119 zu i8versty giesmiy Saltinis immer noch délto bus buves bitent Sis 1588 m. Das Lied von der Erde Geistliche Lieder und Gesänge Psalmen. Weiterlesen Prof. G. Michelinio „.vada“ erläutert ir eine weitere interessante Sache. Es scheint, dass die Vorbereitung Dieses Buch wurde von dem Prinzip geleitet, "Wenn es nur für andere wäre". Die Tatsache, dass Diese Behauptung ist nicht von Pir’to gebrochen, jeder i§ Leser scheint sich davon überzeugen zu können, indem er die Erklärung von Prof. G. Michelini liest. »Zengstoko Giesmes Chrikscztonischkos $j ir Duchaunischka fotografisch nachgedruckt von defekten ik Exemplar der Bibliothek der Litauischen Akademie der Wissenschaften, mit Ergänzung der fehlerhaften Blätter (dt. an anderen Orten) auf Exemplarblättern der Staatlichen Preussischen Kulturdenkmälerbibliothek in Berlin; Um deutlich zu machen, an welchen Stellen das nachgedruckte Exemplar fehlerhaft ist, beschlossen wir, die zweiten Blätter zu überdrucken, nur im Anhang mit einem Foto-Bild nachzudrucken.- j ..“ o (S. 10) 10; Kursiv — J. K.) 18 Es stellt sich die Frage, ab wann ein defektes Exemplar eine Einzigartigkeit wird? Logisch gesehen, da In diesem Fall haben wir du to Defekte Exemplare des gleichen Exemplars, gemäß minétu Prof. G. Michelin-Prinzip, jetzt brauchen Sie eine fotografische Art und Weise, um einzeln iSpustit Ein Exemplar aus der Staatsbibliothek für Kulturgut Pristina in Berlin, die darin gedruckten Blätter sind überschrieben 18 Deutsche Akademie der Wissenschaften. Dann hätten wir sicherlich i8tisin) Text. Leider ist eine Veröffentlichung, die auf diesen Grundsätzen basiert, noch nicht erschienen. Ir Denn sie ar sind notwendig, auch wenn Litauen bis Also niemand würde das tun. Be to, jeżeli parengéjas so bardzo tro’ko i&różnić Defekte Stellen des Exemplars in Litauen, das i Die Fotokopien des Berliner Exemplars konnten mit einem besonderen Zenklu (Unter den heutigen technischen Bedingungen scheint es nicht schwer zu sein, dies zu tun1), die 0 jy Überarbeitungen sind noch in den ir Anhängen angegeben. Dann schlagen wir die Türen auf. ZengStok Text, zwischen dem o ne fotografierten Text eingefügt überschriebene Seiten, umso mehr, dass In der Vilnius-Ausgabe wurden nur die umgeschriebenen Texte ne eingefügt ,beschädigt* den fotografierbaren Zeng8tok-Text, ir aber in gewisser Weise täuscht er den Leser, weil in den Überarbeitungen nicht nur das Original ne erhalten geblieben ist Die Zeichenfolgenlänge des Texts (1), ist größer r oder kleiner als die Fehlerzahl (2). 1. Plg. Giesmés Tawefp Schaukiu Jefu Schrift Strophe 1 Michelini-Perrache, gedruckt p. 230 (a), Original su mit Fotokopie im Anhang I p. 528 (b): a) Tawefp Schaukiu Jefu Schriften / Jfchklaufik mana fchaukfma / Dukem Lofka {cheme c3efe / neul3leifk man filwarta / Ape tikra Der Glaube der Sprache / Ta Schweintu efleisch für die / Ernährung der Gelenke / Artumui but geru tawa / 3 andere wurden festgenommen. b) Tawefp Schaukiu Jefu Schrift / Jfchklaufik-Mana [Schnauzenschmerzen / Dikem lofka [cheme cgefe / neul3= leifk man filwarta / Ape tikra Wera kalbu / Ta no= rek man diiti tu taw giwenti / / Nächster / Artikel: but geru tawa [3 andere wurden festgenommen. 2. ORIGINAL DER UMSCHREIBUNGSFEHLER S. 230 DUkem S. 528 Ditkem S. 230 Ta S. 528 Ta p. 232 atmin’s / ...Link{min's p. 529 atmines / ... Linkfmines S. 234 Togidelei S. 530 Togdelei to, Die Verwendu-
120 | REZENSIONEN S. 234 PUliu S. 530 Pilliu S. 236 Per S. 531 per S. 408 DUk S. 532 Dik S. 408 dime S. 532 dime S. 408 dUk S. 533 dik S. 410 th0 S. 534 thi S. 410 dUft (3x) S. 534 ditt S. 410 DUft S. 534 Diift S. 410 fchaukenc3Ufus S. 534 fchaukenc3tifus Bei dieser Gelegenheit muss Gia einfach hinzufügen, dass, nach diesem Prinzip und auf der Grundlage der Fotokopien des ZengStok-Gesangbuchs, die zwei von ihnen vorbereitet haben, scheinen,,pameté“ zu sein, und die rezensierte Veröffentlichung ist in gewissem Sinne ebenfalls fehlerhaft. Denn vom Gesang Gebimde mumus fchen diena bis zum Gesang Schwenta DwafJe mufump,,Registro“ gibt es im ersten Anhang keine Fotokopie (vgl. S. 544-545), und nach der Übersetzung (S. 523) ist der Gesangsverzeichnis dieser Zeitspanne gedruckt. Das heißt, im Berliner Exemplar ist dieses Blatt vorhanden, denn wenn es nicht auch im Berliner Exemplar vorhanden wäre, dann hätten wir wahrscheinlich diesen Teil des „Registers“ auch nicht in der Übersetzung des Zeng-Stok-- Gesangbuches vorgefunden. Der Herausgeber des Buches beschreibt die Überarbeitung des Saltiniy-Textes wie folgt: „Es folgt dem Prinzip, das in früheren Michelini-Veröffentlichungen verwendet wurde: Es wird die aktuelle Schrift verwendet und nicht die gotische Schrift (z.B. wird das f durch das s ersetzt) und die Vokalbuchstaben mit ‚Sakele‘ werden in einer etwas anderen Form dargestellt. Die Vorsilben des Originals V/v werden in U/u umgeschrieben, und der zweite (gelegentlich auch nachfolgende) Großbuchstabe in einem längeren Wort wird durch ein Kleinbuchstaben j ersetzt (z.B. ATeik j Ateik)“ (S. 11). Diese Erklärung und die dazugehörigen Beispiele sind meiner Meinung nach unzureichend. Zuerst wird nichts gezeigt, was die aktuelle Schriftart iSplést ist. Besteht der iSplétim im Wesentlichen nur aus dem Digraphen, der darin verwendet wird, oder aus etwas anderem? 8, ar ir Be ng dieses Digraphen ist erforderliir ch M. Mazvydo ir J. In Bretkinins Gedichten scheint diese Tatsache nicht ganz adäquat zu sein, deshalb scheint es für den beginnenden Leser, der sich mit den alten Funden beschäftigt, auch nicht sinnvoll, sie zu erinnern. Wenn ,,isplésto aktuelle Schriftart* besteht ausschließlich aus f , Dann wird der Leser sich vielleicht fragen, warum ihm ein i&sonderer Wert zuerkannt wird, da er tatsächlich i8 denselben ji nilgoji* fir darstellt 3. Es ist auch notwendig, um,,.vade“ zu konkretisieren, ir mindestens ein Beispiel zu geben, das der Leser i8 natürlich nicht im Text wiederholen muss, wie die Buchstaben des ursprünglichen Lautes mit,,Sakele*“ übertragen werden. Wenn also das Gesagte keinen Zweifel zu erwecken scheint, dass die in den früheren Veröffentlichungen von G. Michelini angenommenen Prinzipien, von denen er sich bei der Vorbereitung dieser Veröffentlichung leiten ließ, nicht ganz klar sind und diese Diskussion eine Konkretisierung erfordert, da die in den wissenschaftlichen Veröffentlichungen (wie Prof. G. Michelini seine von ihm vorbereiteten Bücher fast immer bezeichnet) ausgewählten Prinzipien dem Leser keine Zweifel und zusätzlichen Fragen aufwerfen. Auch die Behauptung, dass die rezensierte Veröffentlichung nur die Beziehungen des Zengstoko-Gesangbuches zu den Gesangbüchern von Mazvydas und Bretkiinas genauer definieren müsste, ist zweideutig. Es wäre besser, die Bedeutung des Zengstoko-Buches in der Geschichte des litauischen Gesangbuches zu untersuchen und dies mit konkreten Daten zu belegen (z.B. die Tatsache, dass in den neueren ir 30 Die Texte dieser Publikation, — unter denen sich so wertvolle Originalund Halb-Originalar schriften befinden wie Christe geribes diena praeia, Chwola taw buk saldus Diewe, Teip Diews swieta pamileia — übernommen aus Kleins Lied von 1666). Be Zweifel, negativ J. Lebedie-Bewertung, [...], su der esmés i8 zustimmt ir
REZENSIONEN [| 121 Z. Zinkeviéius [...], ist zu einseitigSkas* (S. 11). Aus der Aussage von G. Michelini kann man schließen, daß die Autoren der Litauischen Volkslieder ziemlich selbständig die Texte für die von ihnen vorbereiteten Lieder ausgewählt und sie nach eigenem Ermessen gewählt haben. I8 war es nicht, weil die Organisatoren des Liedes nicht frei waren und die Tradition aufrechterhalten mussten. Todél ein Teil der damals populären Konsistorium genehmigte Gesang und reiste i§ Gesangbuch j Gesangbuch. Daher ist es nicht nötig, das Zengstok-Liedbuch als etwas Besonderes zu betrachten, da Daniel Klein 30 neue Zengstok-Lieder hinzugefügt hat, obwohl Klein nach den Angaben von Jurgis Lebedzis in seinem Liedbuch von 1666 mehr als die Hälfte der Lieder in das Liedbuch von Mazvydas, Bretkiinas und Zengstok aufgenommen hat (Lebedzis 1999, 119). 1977: 115). In der Erwägung nachstehender Gründe: Klein, während der Vorbereitung Neu Giefmiu Das Buch verwendete alle drei früheren Gesangbücher, selbstverständlich verwendete es im Zengtok-- Gesangbuch nur die Texte, die im Siam-Gesangbuch zum ersten Mal gedruckt wurden. Die Tatsache, dass Klein das Zengstok- -Liedbuch verwendete, ist also kein spezifisches Merkmal dieses Liedes, denn, wie V. Birziska bereits 1944 treffend bemerkte, „jedes neu erstellte Liedbuch war kein neues Originalwerk, sondern eine Ergänzung oder Korrektur eines älteren“ (Birziska 1998: 462). Andererseits scheint es nicht ausreichend zu sein, zu sagen, daß die von Jurgis Lebedzius und Zigmantas Zinkevičius vorgelegte Bewertung des Zengstok- -Liedes „zu einseitig“ ist, um sie zu widerlegen oder den Leser zumindest in Zweifel ziehen zu lassen, sondern man müsste zumindest ein anderes Beispiel anführen. Und wenn es kein Beispiel gibt, entsteht der Eindruck, dass dies nur gesagt wird, um seine Arbeit zu erledigen. Damit dies nicht wie bloße Worte erscheint und nicht der Eindruck entsteht, dass hier manchmal unnötig belästigt wird, bleibt noch einmal an die Bewertung von Jurgis Lebedzis zu erinnern, dass dieses,,Liedbuch weder im Hinblick auf die literarische Sprache noch auf die Lyrik von Bedeutung ist“ (Lebedys 1977: 110-111). Sowohl Lebedys als auch Zinkevičius übertreiben nichts, wenn sie Zeng3tokos Gesangbuch bewerten und sagen, dass er für die Schriftsprache keine größere Bedeutung hatte, denn seine Bedeutung in der Geschichte der litauischen Schriftsprache kann man in der Tat weder mit L. Rézas Psalter David noch mit D. Kleins Gesangbuch vergleichen. Außerdem fügt Lebedy hinzu, daß er nicht nur im Hinblick auf die Schriftsprache, sondern auch im Hinblick auf die Strophenordnung (Kursiv mein — J. K.) unbedeutend sei. Diese Behauptung von Lebedis wird auch nicht von den Arbeiten des besten litauischen Lyrikforschers Juozas Girdzijauskas widerlegt, der über die Bearbeitungen von Masvydotexty-Lyrik sagt, dass Bretkiino- ,,die Bemühungen in diesem Fall wesentlich konsequenter sind als ZengStokos“ (Girdzijauskas 1966: 69). Außerdem, wenn man sich an die Sorgfalt von Jurgis Lebedzis erinnert, könnte er bei der Bewertung von Lazaros ZengStokas Gedichten wohl kaum die 1793 in deutscher Sprache erschienene Erste Geschichte der litauischen Gedichten von G. Ostermejer haben, wie es G. Michelinis zu behaupten neigt (siehe S. 13, iin, 49). Bis Siol war Gia hauptsächlich auf die Aussagen des „I[vado“ konzentriert, die mehr oder weniger Zweifel aufkommen ließen und die scheinbar jederzeit einer Korrektur bedurften. Man darf jedoch nicht davon ausgehen, daß Michelini keine neuen Fakten vorlegt. Zuerst, als er die ursprünglichen litauischen protestantischen Gesangswerke Saltiniai zur Hand hatte, korrigierte er erheblich die von Dainora Pociityte zusammengestellte,,XVI-XVII a. priisy Lietuvos baZnytiniy giesmiy sarasa“ (siehe Pociityte 1995: 147-175), weil die Zusammenstellerin dieser Liste, als sie die Monografie XVI-XVII a. protestanty bagnytinés giesmés für den Druck vorbereitete, diese Möglichkeit nicht hatte. Auch unterscheidet sich die jetzt rezensierte Ausgabe von der früheren, von Guido Michelini vorbereiteten und im Verlag „Balty lanky“ herausgegebenen Ausgabe noch dadurch, daß die Fotokopien in ihr unvergleichlich besserer Qualität sind als beispielsweise die von Simon Vaisnoras Zemcziuga Theologischka und J. Bretkiinas. Die Giesmuy Duchauny sind eine Kopie, obwohl die Diakritiken in der Siamesischen Ausgabe klarer sein sollten. Wie auch immer, diese Veröffentlichung ist bereits bitty nutzbar, wenn, wie gesagt, jj bitty erhältlich ist.
122 | REZENSIONEN Nach der Übersetzung des Zengstoko-Gesangs ins Litauische werden in den Kommentaren häufig die Fragen der Übersetzung und Bearbeitung des früher in den litauischen Gesangbüchern gedruckten Textes behandelt. Wenn man diese Kommentare jedoch genauer liest und analysiert, stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien sie geschrieben wurden. Die Sache ist, daß der Vorbereiter in diesen Kommentaren an einigen Stellen alle Änderungen ziemlich detailliert festhält (vgl. S. 37, iSn. 1; S. 47, 18n. 1 usw.), an anderen Stellen sie nicht einmal erwähnt, obwohl es in den Änderungen, wo sie verschwiegen werden, manchmal sogar mehr sind. Dies kann man leicht feststellen, wenn man die Kommentare vergleicht, die in den Texten des ZengStok i8 Mazvydo giesmynas (a) und der iS Bretktin 1586-jährigen Ausgabe (b) hinzugefügt wurden: a) Zum Beispiel, zu den Texten von Mazvydas Awinelis Pona Diewa und Pone Diewe auk(czaufefis sind folgende Kommentare hinzugefügt:,; Text und Melodie nach Gesmes Chriksczonskas (S. 260-263). Zengstok ersetzte Wede j Weda (1. Strophe- )* (S. 159, iSn. 1) und,,Text nach Gesmes Chriksczonuskas (S. 409-412). Man kann jj als freie Übersetzung des Lutherlieds Dis sind die heilgen zehen Gebot auf S. 42b-43b betrachten (vgl. Michelini-- Ausgabe Martynas Mazvydo rastai ir jy Sources, S. 471). ZengStokas modifiziert Newoksi und Newoki (S. 205, i8n. 1)“. Zu den Texten,,- Skambak linkfmai balse mana“ und,,O Jefau Chrifte fwieta atpirktojau isnaSose“ sind folgende Kommentare hinzugefügt:,,Text nach Gesmes Chriksczoniskas“ (S. 368-372) (S. 10) 277, ign. 2) ir ,,Der Text ist in Übereinstimmung mit Gesmes Chrysochoniskas (S. 10) 425-429). Vielleicht ist es ein Original-- Ktriny* (S. 473, 18n. 1). Wenn man die Kommentare zu Masvidus' späteren Texten miteinander vergleicht, ist die logische Schlussfolgerung, daß Zeng Stock die letzten beiden Texte von Masvidus ohne Änderungen neu gedruckt hat. Das ist leider nicht der Fall. Die beiden letzten Texte von Mazvydas wurden von Zeng Stok leicht überarbeitet. Im Text des Mazvydo- -Liedes Skambek linkjmai balfe mana Mazvydo gime Mz 370, ZengStokas ersetzte j gimes; Ordnung Mz 370, —i budu (S. 278); kuna dtino Mz 371, —j diino kuna; Fchwentam Duchui Mz 372, und Schwentai Dwaffei (S. 280). Noch mehr ersetzen wir den Gesang O Jefau Chrifte fwieta im Erlösertext. Cia mumus Mz 426, ersetzt durch 1 mus (S. 472); nieSai ir aigdas Mz 427,,~ i fchafchai ir aides (S. 474); Geburtsund Todesjahr Mz. 427,,~j Geburtstagsgeschenke (S. 474); S. 427, 428, 429 (PDF; 4,7 MB). In: MZ. 429, —j Jng Diewa (tikéti) (p. 476). (b) Es ist ähnlich ir i§ Bretktino Giesmiy Duchauny bei Der Kanon entnommen aus dem liesmiy Kommentare. Zum Beispiel sind zu den Liedern Pilliu Adama pageda und Fiket manefp bila Chriftus perraSu folgende Kommentare hinzugefügt worden:,,- Text nach Lied Duchaunas (Lied Nr. 41). Zengstock ersetzte am$na smerczia j amfinu smerczia (3. Strophe) und fügte am Ende Amen* hinzu (S. 10) 235, Isn. 1). ,,Der Text ist in Übereinstimmung mit Giesmes Duchaunas (Gedicht Nr. 1). 66). Zengstock ersetzte tur ir ghis i ghissai tur (9. Strophe)* (S. 309, i8n, 1). Und zu den Liedern Mes meldgiam waikai tawi und O Diewe Malonus buki gibt G. Michelinis folgende Kommentare: »Der Text ist nach dem Lied Duchaunas (Lied Nr. 64)« (S. 405, i8n. 1) und,,Der Text ist nach dem Lied Duchaunas (Lied Nr. 59)“ (S. 461, iSn. 1). So auch Gia Weity, dass Zengtok in seinem Hymnus Diese Bretkin-Texte übersetzte, ohne irgendetwas in ihnen zu ändern. In dem Lied Mes meldgiam vaikai tawi ZenStokas Bretkiino Zeilen PerSegnok burna sawa pakeité j Perfegnok nasrais fawa, o Zeilen Aprodik meile tawa /Jr wissa gelbéki —j parodik meile tawa /Jr wiffam... (S. 404). In der Hymne O Diewe Malonus biiki änderte der Komponist Zengstock die Zeilen aus Bretkins Text Nig mana wiffa piktibe, Tawesp keli taifiti, Tada ifch offieru in Niig mana wi/fu piktibiu (S. 460), Tawesp tayfiti (S. 462), Kada ifch affieru (S. 462).
D238: Diese Beispiele zeigen meiner Meinung nach deutlich genug, daß auch in einer wissenschaftlichen Zeitschrift ein solcher freier Kommentar keine gute Sache ist. Die Prinzipien des Kommentars zusammen mit den Prinzipien der Veröffentlichung sollten im Titel des Artikels klarer dargelegt werden. Man kann nun davon ausgehen, daß der Verfasser, wenn er Zeit oder Lust hatte, die Unterschiede im Text anzeigte, und wenn er keine Zeit oder Lust hatte, er sich nur mit einem Hinweis begnügte, woher der überarbeitete Text stammt. Und noch einmal die vielen Leser der rezensierten Ausgabe, die zum Glück des Lächelns nicht wissen, auf welchen Wegen sie diese Ausgabe erwerben können, müssen wissen, dass auch in den in dieser G. Michelinis Ausgabe vorgelegten Übersetzungen der Texte von Masvydas und Bretkin (die Texte in diesen Sprachen wurden von der Übersetzung nicht geprüft) ebenso große wie kleine Ungenauigkeiten vorhanden sind, so dass es nicht sinnvoll ist, sich nur auf die von G. Michelinis vorgelegten Übersetzungen zu verlassen, sondern jedes Mal auch deren Originalität zu überprüfen. Um die Orientierung zu erleichtern, sind die Ungenauigkeiten, die in den Übersetzungen von M. Mazvydas (1) und J. Bretkiinas (2) festgestellt wurden, aufgeführt. 1 UNGENAUIGKEITEN IM ÜBERSCHRIEBENEN TEXT VON M. MAZVYDO Recen: G. Michelini Original (Mz) Original (MZ) Text Überarbeitung der Ausgabe Seiten Seite 2 41 Jsraela:/- 54142 Jfraela: 41 su tewais musu: 542, fu tewais mufu 12-13 107 Potam drebeya 443,,-444, Potam drebeiya (ya Be= ist Kustos) 107 Toks smerti pripme 444, Das ist der Tod. 107 kurf vorne 445, kure vorne 119 neatremki 448,, neattremki 123 Ir kop 453,, ir kop 139 grabop 2765 grabob 167 König 246, König 207 Keine Freunde sawa 411, Keine Freunde fawa 215 dngui 587, dangui 277 czista 369, cgiftas 281 O König 419, O König 285 Garbinkem 422, Garbinkiem 359 mirsim Rodi 417, mirfim /Rodi naz 475 Del 426, Diel
124 | BEWERTUNGEN 2. UNGENAUIGKEITEN IM ÜBERSCHRIEBENEN TEXT VON J. BRETKIN Ausgabe von G. Michelini und J. Bretkin 2001 —_Überarbeitung des Originaltextes Teil des Buches ir Buchseite Liednummer Seite 35 teip Diewas esti GD1 21 ja Diewas eft 35 Nig GD1 21 Nug 59 ist GD4 25 elti 59 Diews dawe GD4 25 Diewas dawe 61 Walnai Decken und Decken GD 4 26 Walnai taw ple&dams 61 gesme GbD4-To26 xine GD 48 100 Yes eft 65 Marias Mergaites GD 48 101 Marias mergaites 69 palinksmink GD 50 103 Palinkfmink 73 Be Angina... GD 51 104 Be Angina... / pabeidima paeidima 73 ist ghis li./GD51 105 elt ghis li. 81 O Schwenta GDS 27 O fchwenta kaip 113 Rasbainiks GD 63 121 Wie Ralbainiks 113 geschwollene Schwanzflosse GD 63 121 geschwo131 llene Schwanzflosse GD 10 32 {Schwen139 ts smertis Riwats GD11 33 {mertis /Riwats meile/ meile} / 205 uns stoieise GD 16 39 uns ftoieife 209 uns nig GD 17 39 Mumus nig 209 man širdis GD 17 39 man [herz 209 Neu muschk GD 17 40 NeuSumufchk 229 O ghrieschnasis GD 67 128 O griefchnafis 239 Tasche Wind GD 42 90 Tasche Wind 265 dik mumus Paraphrasis 162 dak mums 317 Priesäge GD 73 139 Prieg faw 417 Verzeihen Sie uns GD 37 74 Adeifk mums 435 biauriais GD 24 50 biauriais 4A7 Tiews GD 38 80 Diews 447 ist GD 38 80 efti 449 walia GD 38 81 wale 457 nagus GD 28 55 negaus 457 Nai nu GD 28 55 Nig nu 459 bik taw Himmel GD 29 56 buk taw Himmel 465 Personen GD 60 115 Personen 499 Wie Collectos 227 wie brad 505 ti Kollectos 233 Bier-Diät- -Apfeles513 sig Kollectos 241 atfiuntk