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Kalbos dalių paribio problemos

Aurimas Markevičius

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140 acta Linguistica Lithuanica LXVII AuriMas MarkeViČius Lietuvos edukologijos universitetas Wissenschaftlichen Forschungsrichtungen: Morphologie, Dialektologie, historische Gramatika. kaLbos daLių Par ProbibioLeMos anotation Artikel behandelt sich undefinėžta einiger Sprachteilen und issues related to Periphery of Parts of speech morfologischer Forms Situation, nevienareikšmė ihre Interpretation wissenschaftlichen, praktischen Grammatiken und grundlegenden litauischen Sprache Wörterbüchern. noch brečiai verwendama iliativform oft unbegründeti ignoriert wird, t. y. plainčiausiai nutylima. gefunden viele Fälle, wo sehr ähnliche Strukturen und Semantiken Wörter betrachtet werden nicht der selbe Sprachenteil. Gegentartig gilt die Daiktavardnung einiger Eigwardzungen. noch unterschiedlichere Sichtweise auf Teilnehmern Eigvardnung. Beispielsweise, Wörter karpýts, -a, prakéiktas, -à, prslėgtas, -à einų kalbininkų gelten būdvardžiais, anderer Teilivien. kurz umgesprochen wird einwertstiger Ursprungs prieweiksmių Lage einher sie gelten nur prieweiksmien, anderer und prieweiksmien, und verbindtukais. annotation and morphological forms, their ambivalent interpretation in scientific and practical the article is devoted to analysis of the undefined situation typical of some parts of speech grammars as well as in the main dictionaries of Lithuanian. the illative-case form, which is still widely used, is often ignored without reason, i.e., it is simply suppressed. numerous cases have been found where words having a very similar language structure and semantics are treated as different parts of speech. ambivalence also exists in interpretation related to nominalisation of some adjectives. different attitudes also exist towards participle adjectivisation. e.g., the words karpýtas, -a ʻtrimmedʼ, prakéiktas, -à ʻdamnedʼ, prslėgtas, -à ʻdepressedʼ are considered to be adjectives by some linguists and participles by others. the article also embraces a brief overview on the status of adverbs having a pronominal origin they are interpreted as adverbs by some, as well as both adverbs and conjunctions by others. esMiniai Wörter: Sprache dalys, iliatyvas, būdvardžio daiktavardėjimas, delivio būdvardėjimas. keyWords: parts of speech, illative case, adjective nominalisation, participle adjectivisation. kalbos dalių paribio problemos Straipsniai articles 141 ĮVadinės Pastabos Sprachenteilen paribiu gehalten werden Fälle, wo Wörter haben ryškių zweier Sprachenteils Zeichen und wegen dieser Wörter Zuteilung einem oder andiher Spracheteil zu manchmal Zweifel entstehen. Paribiu ernennen sich und solche Wörter, deren Status schwankt wegen der Spracheentwicklung. sind nemaja Wörzer, die, haenden einidą phonologisches pavidalą, gehören unterschiedlichen Sprachenteilen. nicht außer über häufnus homonymiets fälle (pawyerweise, bos delim ima gehöreniti wegen semantischen, morfologischen oder grtas – būdvardis ir dalyvis, be – prielinksnis ir dalelytė), žodžiai skirtingoms kalandokien kitnissen. Worts migration von einem sprachteil in ein anderes litauischer spräche ist alter reiškinys. essentiellen Veränderungen erfolgt nykstant einiger grammatischer Formen. Beispielsweise, ausgestorben dem alten Einheimischen lokatyv, sein likučiai namiẽ, pusiáu, Teile rytų hochštaičių verwendami ʻartiẽ ʻart, toliẽ ʻtoli, oriẽlauke, niedrigaičių dvjau oder dve schon ʻdviese wurden prieveiksmiais. gleiches schicksal ausgestati und postpozicinio vietnieka aliativverbleibn: galóp, myrióp, namóp, pavakarióp, pavasarióp, rudenióp, vaka róp, vel nióp. jetzt diese Wörter gelten vorweiksmien. iliativ aushielt sich viel besser, aber seine Position in Grammatiken undefiniert. In diesem Artikel werden noch reichlich Fälle behandelt, wenn sogar Sprachenkünstler nichtutaria wegen Wortes Zugehörigkeits einer oder andaier Sprache teilhe. Problema schon etwas erforscht. rita Šepetytė ist schriebenusi über daiktavardžių linksnių adverbializaciju und über häufigen nichtutapimen Lietuvių kalbos wörderne und Lietuvių kalbos gramatikoje, wenn das gleiche Wort einur noch betrachtet daiktavardžiu, kitur prieveiksmiu (Šepetytė 1995: 142147). in grammatiken solcher Fälle möglich zu nicht erwähnen oder geben sie als probleminius. aber einokį oder andokį Lösung müssen finden Wörterynnehmer beim Zusammenstellen Wörterbücher, jedes Wort muss genau beschrieben werden. neaPibrėžta iLiatyVo Padėtis iliatyvo schicksal vorankommender als des alten vietnieka lokativvo und postpozicinių pašalio vietininkų. er bis jetzt südlicher und easterner aukštaičių tarmėse (isskyrus nördlichen panevėžiškius und vakarinę südlicher panevėžiškių teil), rytinėje vakarų aukštaičių tarmės Teil (birštonas, jieznas, kaišiadorys, žiežmariai, jonava und kt.) nochėra systeminis aštuntasis linksnis. Hinsichtlich, wenigstens halbė Lituä ihn benutzte. und die Seite, rasuolės Vladarskienės bemerkėjimu, [...] zu viel nichtusüchtignd über kalbininkų Sätze verwendete dieses humornier nicht nur häusliche Sprache, sondern auch öffentlich vorgestellten Texten (Vladarskienė 2003: 48). leider, kalbinische literatur in iliatyvo stellung undefiniert. Im ersten litauischen Sprachgrammatikos tome alle postpoziciniai Vietininkai noch gelten als humorniais. iliativ gilt konstruktionen in + galnehmer stattitu, einem gewissen stilistine priemone. angegebene seine Werte (Lkg i 207209). Angeboten wird und iliaty- acta Linguistica Lithuanica LXVII vo ursprung Präweiksmių: dešinn, kairn, lauka, auriMas MarkeViČius namõn1, ora, prekin, viršu, žẽ mån (Lkg ii 142 447448). Gegenwärtigen litauischen Sprachgrammatiken iliativ wird angegeben als eastern und südlicher hochštaičių tarmių jubnis, aber über sein Verwenden in generrinėje Sprach nichtužmenigt wird (dLkg 2006: 68). angegeben wenige sustabarėję iliativer Ursprungs Prejeiksmiai: lauka, namõn, šali, vidu, viršu (dLkg 2006: 412). Alles Iliativforms Vorweiksmimen zu halten nicht möglich aus mehreren Gründen: 1. Iliativ kann ein Zeichen haben, beispielsweise. : Nujo ta ms ia miška; Ik ka irn rakon; Sùk ši tõ n pùsėn. suprieksveiksmėti kann nur jene Iliativformen, die kein Zeichen haben, z. B.: sùk dešinn, tráukis šal i, ek vi du , iškeliãvo amžinýbė n2. Gegenwärtige Wischumm, wenn Konstruktionen oder Wörter mit Zeichen (dLkg 2006: 411) pauschal werden. deshalb kaum ob es möglich preveiksmiu lietuvių kalbos gramatikoje teigiama, kad negali būti jokios kalbos apie prieveikshalten form zu viršu, denn wenigstens schnekamojoje sprachbei sie verwendet wird und mit pažyminiu, beispielsweise. : Und mán lpt ta bja ur ia vir šu? (alanta). ne prieveiksmiu, und daiktavardžiu sie gilt und litauensischen sprach wordene, beispielsweise. : Dann machst du ratą, ažmausi voršu und važinėsi (apsas); Įdedi [sūrį] diejenigen spąstuos, kokį akmenioką задedi viršu (Palėvenė) (Lkže; plg. dar kltž 408). 2. iliatīvu kann haben kontrolliier Gegeniktavorzungen, beispielsweise. : Kauna, Rõkiškin, Panevėži, Varėnõn, Ukmergn, Alytu, Vlniun, Paržiun. überprüiai preveiksmiai wäre anomalie. 3. Eingefügt iliatyvą, preveiksmis überlyg verbreitätigen. 4. nicht möglich Preweiksmien zu halten Eignadwerzien (pvz.: balta, baltõn), Zahlwardžių (pvz.: eine, antrõn), įvardžių (pvz.: šita, kuriõn), Teilnehmern (pvz.: atidarýtan, atneštõn) iliativen Formen. den gegenwärtigen Blickwirk in iliatyvą vielleicht genauestens ist ansagusi aldona Paulauskienė. Anerkennt wird, dass zwar iliativ und nicht eingeschrieben in normminamischen Grammatiken, aber ist Sprachaffakt (Paulauskienė 2001: 198). kalbininkes behauptung, jeigu das ist freier sprachung, publicistika mit grožinio stilaus bruožais, diesen stattniken zu lassen (Paulauskienė 2001: 199). Lehrschaften und norminamosi Grammatiken sollten Iliativposition sein genauisch unsagten. die meisten Menschen unausweichlich stoßen mit iliatyvu und müssen wissen, was es ist. noch zwei Motive führte erika rimkutė. Lietuvių kalbos mokąsi užsieniečiai nichtverstanden, welche es Form, wie sie verwendet und zusammengestellt wird. iliativ in Grammatiken nicht einbezogen in linksnių System, daher wird ihn nicht erkennt automatische morfologische Analyses Programm (rimkutė 2004: 126). Sehr negerai, dass praktischen (u.a. skolischen) Grammatiken iliativ einfach stillnis. wesentliche Hommösprachs grammatischen Systems Sachen Menschen lernenoks1 Form namõn in Wirklichkeit ist nicht aus Iliativ entstanden, denn wahris Iliativ ist nama. In diesem Fall ist ausgęsiger gegiger Prozess prieveiksmis namõ įgijo iliativvo formantą -n. 2 Prieveiksmis (oder vielleicht noch iliativ) ewiginýbėn oftereich verwendet wird für Compassioneten den Verstorffenen Gebrüdern und Nahtiesen. kalbos dalių paribio problemos 143straipsniai articles ta genau mokyklinischen Jahren. nur jono Schukios elfaiktes klasses litauischen sprachhandbuchäly gibt es anmerkung, dass einamutiges interne stattnehmern können verwendet werden freien stilen (Šukys 2001: 111). in anderen Schullichen Handbäuden ist dieser humornier nichtmennis. deswegen viele haben keine Vorstellung, was das Teil der Sprache oder Form ist, weiß nicht, ob sie verwendet werden kann. dreißdešimties informant (įvairių specialybių studentų) wurde gefragt, welcher Sprachenteil sind die Worte vandeni und spnton saknissen jedas įkrto vandeni und Dáiktus sukróviau senõn spnton. vierzehn davon vorgetoten iliativ Formen laikė prieveiksmiu, fünf kitu vietininku, und die übrigen wussten, welche das morfologische Form. Einuolika meinte, dass diese Form nicht verwendet werden darf. deshalb in praktischen Grammatiken sollte iliativ il stumm sein. sollte sagen, dass es nesysteminis humornis, zweasis stattnehmer, verwendet wird eastern und südlicher litau, und kitur pasitaikantis retai. apie jį turi žinoti ir tie, kurie patys jo nevartoja. kiekvienas mensch ras vielybę iliativvo beispiel der tautosakoje, grožinėje literatur, girdės, nicht einer und selbst vartos schnekamojoje kalboje. besonders oft pauertojamas suprielinksnėjęs iliatyvas varda: žegnojantis, krikšto formulėje, Lietuvos himne und kt. Paulauskienė behauptet, dass Iliativgebrauch fast beschränkt sich buitine schnekamuja Sprache und grožine literatur (Paulauskienė 1994: 104; Paulauskienė 2006: 84). aber das ist doch und sind grundlegende Verbrauchsssphären jeder Sprache. wäre sehr schlecht, wenn ein Mensch regelmäßig sprechen lernen würdes nur aus wissenschaftlicher, kanceliarineres oder andere strengtojo stilus Sprache. grožinske Literaturensprache ist nicht niedrigere, periferinė Sprachen atmaina, und darin häufig verwendete Formen sollten nicht ignoriert werden. grožinėje Literatur in Iliatyvo Formen in Wirklichkeit passteiko sehr oft. ihn benutzte und nutzt jetzt nicht nur eastern, sondern auch vakarus litauischer Schriftsteller: kristijonas donelaitis, dionizas Poška, silvestras Valiūnas, simonas daukantas, simonas stanevičius, Motiejus Valančius, žemaitė, Vincas kudirka, Maironis, Lazdynų Pelėda, Vaias Prančaitis, Šatrijas ragana, jurgis savickis, salas Mykolaitis-Pinasut, jonas aistis, salomanis nė, sajais boruta, antanaschi Vyulaitis, Petras cvirka, Marius katiliškis, Mačernis, Vincta, juozis, juozis, erlickas und kt. Diese Formen nutzte und netarminese Umgebung gebäume Schriftsteller, beispielsweise aus kauno kilę Vytautė žilinskaitė, judita Vaičiūnaitė, Leonardas gutauskas und kt. in vielen Fällen so war es wahrscheinlich, dass jonas jablonskis in seinem Lietuviškos kalbos gramatikoje (1901) deshalb anerkannte nichtikrąjį (oder antrąjį) Ort, der zu Fragen ku, ka, kuriõn vi atsẽton? (jablonskis 1957: 71). nemaža iliatyvo formä esama sogar und kürzlich verstuhe grožinės literaturas werken: oscaro Wildeo Doriano Grėjaus portrait (vertė Lilija Vanagienė), Michailo bulgakovo Meistras und Margarita (vertė algimantas Mikuta), josteino gaarderio Sofijas pasaulis (vertė eglė išganaitytė), twa Markoino Tomo Sojerio nuotykiai (vertė Valentina churginaitė) und kt. Dieses humornier Formen nicht vermieden in heutigen Übersetzungen der Heiligen Schrift (Česlovo kavaliausko, antano rubšio, kosto burbulio). Hier sind sie besonders geeignet, weil religiösen 144 acta Linguistica Lithuanica LXVII Texten charakterisiert ein gewisses auriMas MarkeViČius Archajiškumas (Markevičienė 2012: 119). iliativ wird nicht selten verwendet und in der administrativen Sprache (Vladarskienė 2003: 4756), und anderer StilTexte3. Paulauskienė behauptet auch, dass iliativvo niemand speziell aus der Sprache negena (Paulauskienė 1994: 105). aber solch bewusster oder unäugnisvoller sein stillen immer noch ist savotiška dieser formen und sie vartojantiger Menschendiskrimierung, gleichzeitig und litauischer sprach morfologies skurdinung. iliatyvo isoliacija sehr siaurina grožinės (ypač poetické) und schnekamosios sprachmöglichkeiten. daher in būti aiškiai pasakyta, kad iliatyvas nėra nei svetimybė, nei kalbos normas pažeipraktischen Grammatiken sollte djianti Form. natürlich, muss betont werden, dass didelė lietuvių dalis jo iš tikrųjų nevartoja. das möglich, und nicht obligatorische Form, denn in Grammatiken stummimas Formen ir šnekamojoje kalboje tikriausiai ilgiau būtų išsilaikiusi dviskaita, siekinys, jei sparčiai nyksta. wenigstens schon grožinėje Literatur in Schulischen Grammatiken würde erwähnt werden, dass es tarminės, aber Sprachennormen nicht verletzende Formen. deutlich zu sehen, dass verschiedener wissenschaftlicher und praktischer Grammatiken autorier verwaltet unteraičių reikiamybės teiliv nicht schlecht hält und jetzt, obwohl er verwendet wird enguresnieme fläche und viel rečiau negu iliativis. aber reikiamkeitsteilnehmer eingeschlossen in skoles führėlius4 (Palubinskienė, Čepaitienė 2008: 73 und kt.). wegen dieser žemaitiškos Form des Verbrauchs litauischer Sprache morfologija nesuprastėja. In die Grammatiken immer noch eingeschlossen werden Formen teesiẽ, teateiniẽ, tebūniẽ, obwohl sie verwendet werden sehr selten (pirmosios dvi meist poteriusen)5. Painesni būdVardžių daiktaVardėjiMo atVejai meist migriert linksniuojamosios Sprachenteile und ihre Formen. besonders oft būdvardis übergeht in daiktavardį, teilvis in būdvardį. gibt es drei grundlegende Sprachenteileerkennung und Zuteilungskriterien: leksinischer (reikšmė), morfologischer (form) und synaksischer (syntaksinė funkcija, derinimas). Wortwiesi übergehend in anderes Sprachenteil, oftmals erfolgt sein Formenkonflikt mit der angenommenusios Sprachteils kaitymo System. Beispielsweise, daiktavardjisystem erscheint inweržiuotischen forms: jaunàsis, jaunóji, nelabàsis, letztinióji, piktàsis, prakeiktàsis, šventàsis, šven3 smarklich apnykęs vieliskaitos iliativ, aber das noch ist keine mirusi Form. Vytauto großes Universitäts tekstyne befestigte 136 daiktavardžių vieliskaitos iliativ Formen (Vladarskienė 2003: 52). 4 leider, anaiptol nicht in alle. 5 Diese Form alters gehalten geigžiamąja sedaka (Lkg ii 63), jetzt liepiamąja sedaka (dLkg 2006: 343, 345). kalbos dalių paribio problemos 145straipsniai / articles tóji, válgomasis ir kt. Lietuvių kalbos žodyne netgi vartojama santrumpa emph., beschüderten welche einvardžiuotische Daiktavardjonsformen. santrumpa sm. emph. ist vor Wörtern válgomasis, výkdomasis; sf. emph. vor Wörtern mirtinóji, letztinióji, o smob. emph. zu Wörtern paláimintasis, -oji, prakeiktàsis, -óji, tikintsis, -čióji und kt. (Lkže). Sprachamojede Sprache und Tarmungen daiktavardis kann erwerben sogar Graden der formų (pvz., vargšèsnis, asiliáusias, nabagiáusias, vėpliáusias). Pranas skardžius apie daiktavardžių gradniavimą parašė sogar zwei Artikel demselben Namen daiktavardžių gradniavimas (skardžius 1997a: 431433; skardžius 1997b: 433439). Plg. seine gegebenen Beispiele: er vor allen ist schuneser; und er für dich poneser (skardžius 1997a: 432); er für alle schunstes, tinginesnis (skardžius 1997b: 434, 437) und kt. taigi aus daiktavardzungen pasidaroma höheresnio und höchsten grades būdwardzien und prieweiksmių. aus daiktavordigs výras kitadas abgebauten eignungsgradigen Formen vyrèsnis und vyriáusias (plg. skardžius 1997b: 437438; LeW ii 1260; sejL 757758). skardžius noch bietet beispieleus pečiaũ, ryčiaũ, vakariaũ, pakalniaũ und kt. (skardžius 1997b: 435436), endlich, būdvardį am letzten (skardžius 1997a: 433). solche darbietesohereren und höchsten Grades Adjektiven und Preveiksmiai haben nicht nelyginamosios Formen. aus daiktavorzija gemachteten gradenn Formen wann daiktavorzis ist einer gewissen Eigenschaft pavartojamos tada, kai tame daiktavardyje labai išryškinama ypatybės sema, ypač Metaphora, beispielsweise, asilas symbolizierte kvailumą, schuo piktumą und pan. Migravęs Wort lusniert wird nicht nach das Sprache teilie eigeniges lusniauens Typ. sudaiktavardėję būdvardžiai und teilnehmer behalten būdwardžio einaskaitos Nutznern linksnier Form galūnę -(i)am (pvz.: kùrsiniam, pažstamam), einaskaitos Formen linksnern Ort galūnę -(i)ame (pvz.: keturnčiame, kùrsiniame) und so weiter. Šnekamojoje kalboje und tarmėse diesen Konflikt versucht wird zu likvidieren oder wenigstens sušvelniti. Systeme nicht passkantigen linksnių Forms galūnä können sein verändert, z. B.: baltakãkliui, kùrsiniui, laukniui, pažstamui, juodaspavyje, kùrsinyje. Paulauskienė empfiehlt nicht strengem zu sein und tolerieren daiktavardiškas galūnes, kai būdvardis sudaiktavardėja (Paulauskienė 2004: 219). es gibt viele fälle, wo sudaiktavardėjęs eigenname oder teilvis ohne auslägungen laikytinas daiktavardžiu, etwa.: jaunàsis, jaunóji, pažstamas, stiklnė, girtuõklė ʻvaivoras, ilgalpė ʻgegužraibinių familien Hilfe drėgnäu wältschpflanz, ilgapištisvag ʻis, Šventóji, Ìlgas (ežegej kelehname sind gasrinnauj, greitoji automobilskubios personalis und personalas, ras prie dubingių), Juodsnùkis (pavardė). Šnekamojoje kalboje tokie sudaiktavarautomobilnė und kt. der daiktavard ist sehr breit und oft ein sät, in dem pasiklis sogar die Sprache bedient wird. būdvardžių daiktavardigung breitest behandelt worden im ersten litauensischen sprach grammatikos tome (Lkg i 529534). meistens daiktavardėja a2 und ē kamienų būdvardžiai: dūrinische (pvz.: antramẽtis, -ė, bendraámžis, -ė, ketur nýdėl aiški būdų vardžio und daiktavardžio auszeichnungskriterien fehlungsver in verschiedenen Wortynungen sind nemaža painiavos. Gegenwartigen litauensischen sprach wörterne der 146 acta Linguistica Lithuanica LXVII tis, -ė, nepilnamẽtis, -ė, skeltalpis, -ė), einige vordėlių auriMas MarkeViČius und preesagų vediniai (p. g.: begavis, -ė, jaunklis, -ė, lauknis, -ė, mažlis, -ė, mažiùkas, -ė, vilniẽtis, -ė) und kt. Gewöhnlich in Grammatiken und Wörterbüchern solchen Sprachenteilen Abteilungskriterien nicht unurdenom. litauischer Sprache grammatikikoje wenigstens ist klarer Ratung: solchen Typ Wörter können werden gehalten und daiktavardnissen, und būdvardnissen, beispielsweise. :, aulniai ʻbatai mit aulais (daiktavardis) und aulniai batai (būdvardis) (Lkg i 533). aus gegenwärtigen litauischen sprachgrammatiken vorgestellten beispielen kann entschieden werden, dass gehalten wird die gleiche position: eigennamen in jedem fall vorgestellt werden mit markiimaisiais worten (pvz.: baltakãklė antis) (dL 2006: 229), o daiktavardžiai without pažymimųjų worten (pvz.: geltonplaũkis, -ė) (dLkg 2006: 155kg). Diese Position ist logisch und bequem. aber problematischer Fälle nicht fülgt. größte teil erwähnten typen a2 und ē kamienam gehörenden wörtern gelten eigverdzungen. In diesem Wörderin būdwardischen Daiktavardigung parodisiert menkai. wegen kleiner Wörterumfanges, apparyt, dieses Prozess ausführlicher zu zeigen und nicht möglich. litauischer Sprache Wodyne sudaiktavardėjusių būdvardžių gegebenet viel mehr. jedoch immer noch bleibt unklar, warum im elektronischen Varianten dieses Wörters das Wort bemaršknis, -ė betrachtet būdvardžiu, ohne kenis, -ė, bekepùris, -ė daiktavardžiais, a bešvakis, -ė und būdvardžiu, und daiktavardžiu (Lkže). Gebartnis der litauischen Sprache Wodyne dūrinys trumparẽgis, -ė gilt būdvardžiu, und zemažiris, -ė daiktavardžiu; juod(a)plaũkis, -ė būdvardžiu, und juoda vedis, -ė daiktavardžiu; juodmagis, -ė gilt būdvardžiu, júodbėris, -ė daiktavardžiu, und žalmagis, -ė und būdvardžiu, und daiktavardžiu. das Wort bevedis, -ė gilt būdvardžiu, und bešidis, -ė būdvardžiu und daiktavardžiu (dLkže 2006), obwohl beiejų Bedeutungen sind perkeltliche. solchen nevienodumų kann man finden tarnissen und schnektų wörterbüchern, beispielsweise, baltapláukis, -ė adj. (drskž 28), und raudonabaz dis, -ė smob., adj. (drskž 297) greitùlis, -ė smob. (drskž 111), o gražùlis, -ė adj., smob. (drskž 108); baltpkis, -ė adj. (Znž 1 106), und juodãkis, -ė adj., smob. (Znž 1 575); juodapláukys, -ė adj. (kj 2 87), und baltabazdys sm. (kpž 1 144); ilganõsis, -ė adj., o ilgakãsė sf. (kzrž i 271). Lietuvių kalbos žodyne prie tokio tipo žodžių (pvz.: plačiapẽtis, -ė, plikagavis, -ė, trum parẽgis, -ė) manchmal angegeben zwei Hinweise adj., smob. (Lkže). so doppubaugyma oft verwendet wird Druskininkų tarmės wodyne, Kupiškėnų wodyne, Kaltanėnų šnektos wodyne. im litauischen sprachwörter gibt und eine andere variant daiktavardis und eignadis werden in separaten artikeln vorgestellt, beispielsweise: baltaplùnksnis, -ė, liepsnabazdis, -ė ʻrausvabarzdis, liepsnagavis, -ė ʻrausvaplaukis (Lkže). in Wörterbüchern einer oder anderen Position gehalten konsequent, genannte Verwirrungen wäre es möglich vermeiden. aus wirtschaftlicher Sicht, natürlich, komfortabler die erste Variante, aber logischer wäre sie in separaten Artikeln zu geben. Diese Wortpaare haben unterschiedliche morfologische Kategorien, erledigt heterodas synaksische Funktionen. kalbos dalių paribio problemos 147straipsniai articles būdVardžio und daLyVio Paribys / Labai paini sritis ist ein Zeichnetnisfunktionen abliegender Teilnehmer Eigennennung. Vytautas ambrazas behauptet, dass vieler Teilnehmern būdvardiškos vartosenen būdvardėjimu erklärt werden kann, weil solche ihre vartosena ist pirminė, t. y. paveldėta aus jenen Zeiten, wenn der Teilnehmer noch nicht aufgenommen wurde in das geschmazwords kategoriensystem. aber im Allgemeinen ambrazas teilwebers būdvardigung anerkennt, z. B.: suáugęs výras, atsãkantis dárbas, pasitùrintis žmogùs (Lke 96). Grundsätzlichen litauischen Sprachgrammatiken Teilnehmern būdvardnung bewertet santürlich. litauischer sprach grammatikake pastoviä die eigenschaft reiškiantys vediniai gelten būdvardiškos vartosenos teilgen, beispielsweise: nach inti Severja, dedančią vištą, suve rdančių žirnių, n et ikęs peilis, erwachsenes mann, sukalbamas mensch, suprantama kalba (L ii 334338kg). eigverdügen gilt nur ein anderes ein Teiliv-Form-haltiges Wort, beispielsweise: drustas, -à, glaũstas, -à, riẽstas, -à, skiaũstas, -à, sùktas, -à, àtmestas Arbeit ʻprastas Arbeit, paténkintas mensch (Lkg ii 345). Gegenwartigen litauischen sprach grammikete und worte àtmestas, paténkintas gelten teilhabern (dLkg 2006: 372). In dieser Grammatik findet sich sehr wenige Eigennummern, die übereinstimmen mit der Teilivform, beispielsweise: drustas, glaũstas, riẽstas, sùktas, skiaũs tas (dLkg 2006: 37 gaũbtas, skstas (dLkg 2006: 222), Hier werden sie nicht subūdvar dėjusiais teilnehmern betrachtet, sondern būdwerzien, gemachteten aus nepriešdėlinių veiksmažodžių mit formantu -tir galūnėmis (dLkg 2006: 223). mehr subūdvardėjusių Teilnehmern stellt Paulauskienä, z. B.: wasbiamàsis muilas, gélbėjamoji valtis, siuvamóji mašina, lebẽnamasis haus, lipama liga, drus das wasser, offenatas fenas, vrtos bulvės, lenktà nosis, pašlęs noras, netkęs kind (Paulauskienė 2006: 52). andokia grundlegender litauesischer sprach wortynen autorier position. Hier Teilnehmern Eigennennung anerkannt wird viel häufiger. Normalerweise Autors Sichtweisen in diese Problem übereinstimmen. Beispielsweise finden 102 Fälle, die und (dLkž 2000), ir Lietuvių kalbos žodyne (Lkž), ir jų abiejų elektroniniuose varianDabartines litauischer Sprachwordene tuose (dLkže 2006; Lkže) und Atgaliniame gegenwärtigen litauischen Wordene (adLkž) ausgegriffen werden, etwa: atitikamas, -à, drbtas, -à, drukla, -à, glaũtas, -à, gimstas, -à, kitamas, -à, maišýstas, -a, mókytas, -a, neapsãas, -a, negirdtas, -a, ne ausngiamas, -à, nepakintas, -a, Atas, -a, neraliútas, ti, -a, neta, -a, palimantas, palimantas, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, -a, - Ähnlich wie Wörteryns Teilnehmern eigennennung interpretiert antano Pakeris Buch Akcentologija ersten Teil (Pakerys 1994, 390395). teilnehmern Eigennennung anerkennt wird und vermlichen Wörterbüchern. Beispielsweise, Kupiškėnų Wodyne Wörter drustas, -à (kpž 1 455), karpýtas, -a (kpž 2 191), nicht manet tame im selben Wodyne sehr ähnliche Bedeutung und Struktur hartigen leksiniai Einetai acta Linguistica Lithuanica LXVII týtas, -a (kpž 2 999), Zanavykų šnektos wodyne auriMas MarkeViČius Worte btinas, -à (Znž 1 202), gitas, -à (Znž 1 450), Kaltanėnų šnektos wodyne Worte mókytas, -a (kltž 177), nematýtas, -a, neraliúotas, -a (klomiut 185) Dennoch ist manchmal nicht leicht zu begreifen einiger Wörter zuschreibungshaftwardjiem oder teilviesein Motive. nelabai klar, warum die gleichen Wörter in einem Wörder gelten als būdwerzien, im anderen Teilivien. beispielsweise, atliẽkamas, -à, perkamas, -à, tariamas, -à, mãtomas, -a, pamókomas, -a, pàstebimas, -à, pavéldimas, -à, sù kalba mas, -à, supratamas, -à, válgomas, -a, dtas, -à, karpýtas, -a, pavėlúotas, -a, prakékt, -à, prslėgtas, -a, Dabart, žodyžtas, -à und umgekehrt: die worte suáugęs, -usi, paténkintas, -a litauischer sprachwörte gelten būdvardžiais (Lkže), und Dabartinės litauischer sprachwörte teilnehmenden (dLkže 2006). werden nicht toms selben Sprachteilen zugewiesen. Plg. : litauischer Sprache Wodyne das Wort damas, -à ʻtinkamas ėsti ist būdvardis, und válgomas, -a ʻtinkamas valgyti teilvis; sùšnekamas, -à ist būdwardis, o sùkalbamas, -à teilvis; padkęs, -usi būdwardis, und pašlęs, -usi teilnehmer; suáugęs, -usi būdwardis, o pagyvẽnęs, -usi und subréndęs, -usi teilnehmer (Lkže). Gegenwartigen litauischen Sprachen Wörterine Wort das Wort zakrečiamóji (liga) ist būdvardis, und limpamóji (liga) teilvis (dLkž 2000: 885, 370); tkęs, -usi būdvardis, o vkęs, -usi teilvis (dLkž 2000: 844, 932). im litauischen sprachwörter gefunden und solcher fälle, wo das dieselbe bedeutung haltende wort vorgestellt wird und als eignadis, und als teiliv (pflügt in dem entsprechenden veiksmažodžio artikel). zwei Sprachenteilen zugeschrieben Wörter nepaláužiamas, -à, nepalekiamas, -à, nepatasomas, -a, nepérmaldaujamas, -a, pakáltinamas, -a, erschiamas, -à, žnomas, -a und kt. (Lkže). es ist am besten reale Situationens entsprechender Methode, denn besprechte Wörter können subūdvardėti, aber können bleiben und Teilnehmern. werden in separaten Artikeln mit Wegyma part. beispielsweise: netkęs, -usi, pasiléidęs, -usi, pasiùtęs, -usi, pašlęs, -usi (Lkže), oder dlv., beispielsweise: nemtęs, -usi, pasiléidęs, -usi, suáugęs, -usi (dLkže 2006). so geben kaum ar übersetzte. teilnehmer ist kein Sprachenteil. andererseits, solcher Wörter sind sehr wenig. Rückwärtig im heutigen litauischen ir Lietuvių kalbos žodyne, ir Dabartinės lietuvių kalbos žodyne kai kurie žodžiai Sprachwörterbuch ihrer gegeben nur 18 (adLkž 848). wegen solch geringer Menge wirklich nicht bräuchte einzelner Auszeichnungen dlv. oder part.6 sie wäre viel sadrastiger zu stieß in 6 notwendigen und andere sehr seltene Abkürbe. Beispielsweise, im elektronischen litauischen Sprachen Wodyno variant nur zu einem Wort einsidėmtinas, -a ist santrumpa neces. (rekiamkeits teilvis) (Lkže). kalbos dalių paribio problemos 155straipsniai articles suMMary and morphological forms, their ambivalent interpretation in issues related to Periphery of Parts of speech different linguists works, dictionaries and practical grammars (especially in school grammars). / the article is devoted to analysis of the undefined situation typical of some parts of speech Words usually acquire the status of another part of speech due to disappearance of some grammatical forms. following extinction of the old locative case and the postpositional locative called the allative, their remains (e.g., namiẽ ʻat homeʼ, pusiáu ʻsemi-ʼ, vakaróp ʻtowards eveningʼ, etc.) became adverbs. such cases do not raise any discussions. yet the illative case, which is not extinct by far and used quite often, is ignored without any reason in some works related to morphology it is simply omitted. therefore, both Lithuanians themselves and people from other countries learning Lithuanian oftentimes do not know what kind of form it is, how it is derived and whether it is proper to use it. nominalisation of adjectives is not expected to cause great problems. nevertheless, words having similar structures and semantics are often attributed to different parts of speech. e.g., the words bevedis, -ė ʻfacelessʼ, juodaplaũkis, -ė ʻblack-hairedʼ are called adjectives, whereas juodavedis, -ė ʻblack-facedʼ is treated as noun (dictionary of Modern Lithuanian). great uncertainty is characteristic of the limit separating true participles and adjectivised participles. adjectivisation of the participle is almost not recognised in Lithuanian language grammars, yet it is widely reflected in the main dictionaries of Lithuanian. nevertheless, quite a number of cases of disagreement exists here, as well. e.g., the words pavéldimas, -à ʻinheritableʼ, prakéiktas, -à ʻdamnedʼ are called adjectives in some publications yet participles in others. the article also embraces a brief overview on the ambivalent treatment of adverbs serving the function of subordinate conjunctions (e.g., ku ʻwhereʼ, kadà ʻwhenʼ, kap ʻhowʼ, kek ʻhow many/muchʼ, etc.). the most rational way would be treating them as relative adverbs. Eingereicht 2012 m. Mai 21 d. auriMas MarkeViČius Lietuvos edukologijos universitetas Taraso Ševčenkos g. 31, LT-03111 Vilnius, Lituanien [email protected]