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A Semantic–Pragmatic Theory of Proper Names

Willy van Langendonck

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99s aipsniai / a icles keyWo ds: unique deno a ion, e e ence, name lemma, p esupposi ion, de ini eness, g undlegende Bedeu ung, e ablie e sp achliche Kon en ion, G amma ik, Übe se zung. esMiniai ŽodŽiai: unikali deno acija, e e encija, ik inio žodžio lema, p ielaida, apib ėž umas, p adinė eikšmė, nus a y a ling is inė kon encija, g ama ika, e imas. EsMiniai Žodžiai: unikali deno acija, e e encija, ik inio žodžio lema, p ielaida, apib ėž umas, p adinė eikšmė, nus a y a ling is inė kon encija, g ama ika, e imas. WiLLy Van Langendonck Fo schungsbe eiche de Uni e si ä Leu en: synch onische Linguis ik, Kons uk ionsg amma ik und Abhängigkei ssyn ax, Re e enz und Seman ik, Onomas ik, Namen heo ie, Ma kie ung, P o o ypali ä , Ikonik, Wo o dnung, g amma ikalische Ka ego ien wie De ini ion, Gene ik, Zahl, g amma ikalische Beziehungen, P äposi ionen. eine seman isch-p agma ische Theo ie on P oPe naMes seman inė p agma inė ik inių žodžių eo ija Anme kung Diese A ikel ziel au eine e wei e e seman isch-p agma ische Analyse on Eigennamen als Reak ion au den eduk ionis ischen Ansa z on icha d coa es[…] P agma ische Theo ie de Eigenscha (aLL 2012) ab. Es wi d a gumen ie , dass Namen mindes ens zwei A en on Vo ausse zungen haben: g amma ikalische Me kmale (besonde s Bes imm hei ) und eine ka ego ische (g undlegende Ebene) Vo ausse zung, die die Un e ka ego isie ung on Namen möglich mach . All dies is mi de Behaup ung e bunden, dass Namen nich nu in de Sp ach e wendung eindeu ig e weisen (eine häu ige Funk ion, wenn auch nich die einzige), sonde n auch au de Ebene de e ablie en sp achlichen Kon en ionen eindeu ig bezeichnen. Um dies akzep abel zu machen, is es une lässlich, zwischen Name und Name-Lemma zu un e scheiden. Diese Un e scheidung is auch ü den Be eich de möglichen Konno a ionen und die F age de Namensübe se zung ele an . Es we den g amma ikalische, philosophische, psycho- und neu olinguis ische Beweise o geb ach . Ano acija Šio s aipsnio ikslas pa eik i išsamią seman inę p agma inę ik inių žodžių analizę eaguojan į edukcionis inį požiū į, ku į icha das coa esas išdės ė p agma inėje ik inių žodžių eo ijoje (aLL 2012). siekiama į ody i, kad ik iniai žodžiai emiasi ben d iejų ūšių p ielaidomis: g ama iniais požymiais (ypač apib ėž umu) i ka ego ine (p adinio lygmens) p ielaida, ku i suda o sąlygas ik inių žodžių subka ego iza imui. Visa ai y a susiję su eiginiu, kad ik iniai 100 Ac a WiLLy Van Langendonck Linguis ica Li uanica LXIX žodžiai ne ik nu odo unikalų objek ą kalbos a osenoje (dažna, ačiau ne iep iim ina, s a bu išski i ik inį žodį i ik inio žodžio lemą. Šis išsky imas aip pa susijęs su įmanomų kono acijų nin elė unkcija), ačiau i pažymi jį nus a y os ling is inės kon encijos lygiu. kad ai ap ų s i imi bei ik inių žodžių e imo klausimu. un e b ei e we den. ma iniai, iloso iniai, psicholing is iniai i neu oling is iniai į odymai. 0. Ein üh ung Guage-Geb auch […] schein ein modisches Thema ü das Ve s ändnis in ce ain onomas ic qua e s, p agma ics – mos ly in he na ow sense o lan- on Eigennamen [im Folgenden […] Namen] zu sein. Namen we den dann nich meh a p io i de inie , sonde n in e ak i , aus dem Disku s, aus dem Gesp äch (de s e ani und Pepin 2006: 131). Coa es (2006b: 38) sag : […]... in jedem Fall is ein Name ü einen Sp achbenu ze mögliche weise nich ü einen ande en[…]. Dies schein zu bedeu en, dass de Sp eche übe die Cha ak e isie ung on "Eignung" en scheide . Wäh end es jedoch wah is , dass eine p agma ische Sich au die Sp ache- und Namens o schung das S udium on Kon ex , Disku s, Gesp äch in In e ak ion usw. um ass , bedeu e dies nich unbeding , dass de Sp achbenu ze übe den S a us on Eigennamen als solchen en scheiden soll e. In seine äuße s en Fo m wü de diese pos mode ne S andpunk bedeu en, dass de Name Theo e ike on A bei slosigkei bed oh is . Anscheinend e weis sich unse e Angs als o zei ig, da Coa es (2000; 2005; 2006a; 2006b; 2009; 2012) eine ollwe ige p agma ische Namens heo ie en al e , die in de Ta wie ande e Theo ien a p io i is : die P agma ische Theo ie de Eignung (PTP). (siehe be ei s Van Langendonck 2007a: 65[…]71). Die P P in e p e ie P agma ik als das S udium de Sp ach e wendung und die Namens heo ie als das S udium de Namens e wendung, beide in einem ziemlich engen Sinne. In olgedessen we den G amma ik und soga Seman ik kaum be ücksich ig . Dahe schein de P P bes eb zu sein, die Anzahl de Konzep e zu eduzie en, die zu Cha ak e isie ung on Namen benö ig we den. In de Li e a u gib es jedoch aus üh liche e De ini ionen des Beg i s de P agma ik, ü die wi das Rasie messe on Occam nich e wenden müssen. Insgesam schein es siche e zu sein, ein ach on eine linguis ischen Theo ie zu sp echen, in de Seman ik, P agma ik und G amma ik in eg ie sind. In diesem Fall sind P agma ik und Seman ik ziemlich mi einande e loch en, ü einige Linguis en soga unun e scheidba . Zum Beispiel is die Un e scheidung zwischen eine behaup e en und eine o ausgese z en Bedeu ung sowohl p agma isch als auch seman isch. Nehmen wi den iel disku ie en Sa z De König on F ank eich is kahl, wo die Exis enz des Königs o ausgese z wi d (obgleich in eine men alen, ik i en Wel ), abe die Kahlhei behaup e wi d. In einem seman ischen Ansa z wi d die Vo ausse zung de Exis enz un e Nega ion bewah , wäh end die Behaup ung a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 101s aipsniai / a icles nich : De König on F ank eich is nich kahl. Es gib eine p agma ische e Ve sion des Beg i s de Vo ausse zung, die in de Regel mi de seman ischen e einba is (Ho n 1996).1 Las bu no leas muss die G amma ik nich meh de a me Cousin de P agma ik sein, wede ü Namen noch ü ande e Wo klassen. In diesem A ikel we de ich mich insbesonde e mi seman isch-p agma ischen Aspek en de "Eigenscha " be assen und e suchen, zu eine zu iedens ellenden Namens heo ie zu gelangen, die eine in eg ie e Theo ie alle d ei Komponen en was i s p oposed o he whole o linguis ics by he philosophe Mo is (1938). o his end, i will discuss he P P, poin ou i s weaknesses, and p opose solu ions e möglich : P agma ik, Seman ik und G amma ik, da diese au seman ischen und p agma ischen Übe legungen basie en und du ch mo phosyn ak ische K i e ien bes ä ig we den. Die Mo phosyn ax wi d aus üh lich in Van disku ie . Langendonck (in Kü ze). Ein o läu ige Punk be i die Un e scheidung zwischen Name und Name-Lemma. In Van Langendonck (1999; 2007a: 7[…]8, 95[…]102) s elle ich eine Un e scheidung zwischen Namen und Eigennamen o und e läu e sie aus üh liche .2 Ein Name is ein Ausd uck, de eine Einhei in de e ablie en onomas ic und linguis ischen Kon en ion (ehemals langue, siehe un en) eindeu ig zugeo dne wi d, z. B. in Sa zkons uk ionen ode in einem biog aphischen, enzyklopädischen Lexikon on Familien- ode ande en Namen (z. B. Le Pe i Robe des noms p op es, 2000). Im Gegensa z dazu is ein eigen ümliches Lemma lediglich ein onomas ische Wö e buch-Ein ag, in dem noch keine spezi ische Einhei bezeichne wi d. Meis ens is de Zweck solche Wö e büche (wie Lis en on Vo namen-Lemmas) es, E ymologien be ei zus ellen. Diese Lemma, "aus dem Bes and gezogen" (Coa es 2006b: 39), sollen zu e schiedenen Namen üh en, die jeweils au eine ad hoc einziga ige Weise einem bes imm en Deno a um zugeo dne we den. In sich selbs bezeichnen und beziehen eigen liche Lemmen wede . abe sie haben dieses Po enzial, das meis auch eine p o o ypische Ka ego ie en häl , wie weiblich im Fall on Ma ia. Hie könn en Coa es' Wo e gel en: sie we den e wa ungsmäßig ka ego isie ... (Coa es 2012: 132, n. 16). Es soll e jedoch kla sein, dass dies nich au Namen in e ablie en onomas ic Kon en ionen zu i . Diese bezeichnen und ka ego isie en eindeu ig, be ei , in de Diskussion e wende zu we den, um sich au jemanden zu beziehen ode mögliche weise ihn anzusp echen. 1 Ho n (1996: 305) cha ak e isie die o ausse zende Bedeu ung au olgende Weise: "E was o ausse zen bedeu e , es ü selbs e s ändlich zu hal en, in Gegensa z zu dem, es zu behaup en". ode : ein Sa z wi d o ausgese z , wenn und nu wenn e in jede Wel inne halb des A bei skon ex es wah is (als nich ums i en behandel wi d). […] S awson (1950 [1971: 12, 25] sp ich on […]implika ionen[…] und spä e (1959) on […] o sä zen[…]. 2 coa es (2006b: 28; 2012: 132, n. 16) schein Name-Fo m (d. h. phonologische Fo m), Eigenname und Eigenname zu e wechseln. Deshalb wi d ü diesen Au o die Deno a ion nich als einziga ig angesehen, und Namen we den nich absolu ka ego isie . b endle (2008) mach Un e schiede, die denen in Van Langendonck (2007a) ähneln: Eigenname = Nomen; Eigens Lemma = A chinomem; Name in de Sp ache = Name. Dahe un e scheide e implizi zwischen einziga ige Bezeichnung und Re e enz. […] soga de Ausd uck […], wo ein Ausd uck einem Lemma ähnel , da es gesag wi d, sich noch nich zu beziehen. language philosophe s awson (1950 [1971: 6-8]) dis inguishes be ween ‘an exp ession’ and ‘a use o 102 ac a WiLLy Van Langendonck Linguis ica Li uanica LXIX dass nich alle Lemma eigens sind. Einige sind appella i , z. B. Gladia o , on dem de Filmname Gladia o abgelei e wu de. Dahe we de ich on "Namen-Lemmas" sp echen, um alle möglichen Lemmas einzubeziehen. he P P is buil a ound wo ideas (coa es 2012: 119; 120), which a e implic- Es is nu in sp achphilosophischen A bei en wie Mill (1843) und S awson o handen. (1950 [1971] espec i ely, quo ed in coa es (2012: 119–120):3 1) Eigennamen haben keinen Sinn 2) Das Wesen eines Namens lieg in de Bezugnahme, nich in de Bezeichnung. Wäh end de e s e Ansp uch nich ungewöhnlich is , obwohl e zu absolu is , is de zwei e ehe ums i en und ha wei eichende Konsequenzen. Ich we de mich mi beiden Behaup ungen be assen und ie besonde e Folgen de P P übe p ü en: - Eigennamen bilden keine bes imm e Menge - Eigennamen allen nich in logisch siche e Ka ego ien - Eigennamen können nich übe se z we den. - die Theo ie de Schni s elle zwischen ich igen und nich ich igen Ausd ücken ha neu ophysiologische (und psycholinguis ische) Implika ionen 1.Wenn es ü uns keinen Sinn ha , den Beg i des "Sinns" zu beg ei en, können wi spezi ische F agen s ellen, die on S ephen Ullmann und ande en Geleh en ges ell wu den, wie zum Beispiel: Was bedeu e das Wo "Tisch"? Ode was e s ehen Sie un e "Tisch"? wenn es sich um F agen handel , die Sinn haben, dann ha das Wo "Sinn", d.h. eine de inie ende lexikalische Bedeu ung. Ta sächlich können wi eine De ini ion des Wo es Tabelle geben, die in Wö e büche n zu inden is . In de Regel zeigen solche Wö e , in diesem Fall die allgemeine Subs an i abelle, Polysemie, d.h. eine kohä en e Reihe on seman ischen Me kmalen, on denen o eines p o o ypisch a is . Zum Beispiel de inie Webs e 's Wö e buch Tisch als ein Möbels ück, das aus eine gla en lachen Pla e bes eh , die au Beinen be es ig is . Diese Sinn is e wand mi dem Sinn eine Table e ode eine Inhal slis e und so wei e . Au de G undlage diese Sinne können wi die Re e en en inden. Im Gegensa z dazu ha bei Namen die Bezeichnung Vo ang o den nachs ehend e ö e en Bedeu ungen. as Ullmann (1969: 33) behaup e : "Man kann unmöglich sagen, dass man e s eh ". Beach en Sie, dass wede S awson (1950) noch Bu ge (1973) eine mögliche Un e scheidung zwischen Re e enz und Deno a ion anwenden, so dass es o ensich lich is , dass sie den konk e en Beg i de Re e enz "wählen" und nich das abs ak e Konzep de Deno a ion. Es is des o o ensich liche ü Bu ge, de Namen als p ädika i e S uk u en mi eine eien Va iablen sieh , dahe auch modi izie e Eigennamen wie einen Al ed akzep ie (S. 429). Abe in einem solchen Rahmen können Namen nich als sinnlos bezeichne we den. a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 103s aipsniai / a icles ein Eigenname; Man kann nu sagen, dass man weiß, au wen es sich bezieh , wessen Name es is . Es ha keinen Sinn zu agen: Was bedeu e das Wo "London"? ode : Was e s ehen Sie un e "London"? Dies gil auch ü P onomen: Es ha keinen Sinn zu agen: Was e s ehen Sie un e "e " ode "das"? Also scheinen wede Namen noch P onomen einen Sinn zu haben, d.h. eine de inie ende lexikalische Bedeu ung, geschweige denn eine Polyse- mous s uc u e.5 1.1. P äsupposi i e Bedeu ungen in Namen Wäh end behaup e , de ini ionelle Bedeu ung (ode Sinn) ü Namen ausgeschlossen is , können sie p äposi ionalen Bedeu ungen anzeigen. Diese soll en on Konno a ionen ode Assozia ionen un e schieden we den. Wäh end Konno a ionen kon ingen e A ibu e on Namen ode Namenslemmen sind (siehe un en), sind o ausse zende Bedeu ungen inhä en e Eigenscha en alle Namen und spiegeln sich in mo phosyn ak ischen Me kmalen on ihnen wide . Ich un e scheide zwischen g amma ikalische und ka ego ische Bedeu ung. a. g amma ikalische Bedeu ung Beide Namen und (zumindes pe sönliche und demons a i e) P onomen haben sogenann e g amma ikalische Bedeu ungen (gegen Coa es 2006b: 39; 2012: 124), wie De ini eness, das au eine Vo ausse zung de Exis enz und Einziga igkei in de ealen ode men alen Wel hindeu e . Beispiele: London, de Rhein; E ode sie, das gegen den unbes imm en jemand, e was. Die Bes imm hei kann als schwache Fo m de Dexis bezeichne we den (siehe auch La Palme- eyes 1993 ü Namen). Meine Ansich nach haben sowohl Namen als auch (pe sönliche und demons a i e) P onomen einen einziga igen Bezug im Disku s, Namen haben auch eine einziga ige Bezeichnung, abe P onomen haben nu eine nich -einzige Bezeichnung. Wie wi sehen we den, lehn de P P die einziga ige Deno a ion ü jede Ka ego ie ab. Beach en Sie, dass die doppel e Ähnlichkei zwischen Namen und P onomen in Bezug au deixis (Bes imm hei ) und das Fehlen on De ini ionssinn und im P P auch on einziga ige Bezeichnung bedeu e , dass diese ie ähnlichen Beobach ungen on nicolaisen (1995: 391) gemach wu den; ü deu sch: Boesch (1957: 32) und Debus (1980: 194). B endle (2005: 108[…]109) lehn die Rele anz solche Aussagen ab, da e sich an eine A Maximumsbedeu ungs heo ie ü Namen häl . 5 Coa es (2012: 121) e wähn den Beg i In ension, abe ich denke, wi können au diesen Beg i e zich en, zumindes wie e im P P konzipie is . In diesem Ansa z schein diese Beg i dem zu ähneln, was iele Fo sche , da un e auch ich, ka ego ische Bedeu ung nennen. In demselben Absa z sag Coa es: "Namen können nach de De ini ion on Lyons (1977) keinen Sinn haben". Dies muss ein Tipp ehle sein und soll e lau en: "Namen können keinen Sinn haben". 104 WiLLy Van Langendonck ac a Linguis ica Li huanica LXIX Die Theo ie kann diese beiden nominellen Klassen nich un e scheiden (siehe un en ü Re e enz und Deno a ion).6 Ande e g amma ikalische Bedeu ungen, die ü Namen und (pe sönliche und demons a i e) P onomen üblich sind, sind Zahl (die Ruwenzo i gegen die Anden; sie gegen sie) und Geschlech (la inisch Julius gegen Julia; englisch e gegen sie). Da übe hinaus haben Namen im Gegensa z zu P onomen eine meh p äposi ionelle ing han jus g amma ical ea u es. Bedeu ung. Ka ego ische (g undlegende Ebene) Bedeu ungsnamen, abe nich Namenslemmen ( e gleichen Sie Coa es 2012: 125) haben eine inhä en e ka ego ische ode genaue gesag eine Vo ausse zung de G unds u e. Geach (1957, Abschni 16) und Sea le (1958) behaup en, dieses ka ego ische Wissen sei ü alle Anwendungen eines Namens no wendig, um die Iden i ä des Re e en en zu e hal en. In eine langen Fußno e b ing soga de "Tag"-Theo e ike K ipke (1972, Kommen a e, S. 351-352, Fn. 58) eine ka ego ische Bedeu ung in Namen he o . S awson (1959: 171, 198) sieh "so ale Uni e sale" in einem Sa z wie Fido is ein Hund, ein Tie , ein Te ie , und sp ich on "eine Vo ausse zung eine empi ischen Ta sache". Einige Linguis en a gumen ie en in de selben Rich ung: Van Langendonck (1968), kal e kämpe (1978: 89,2; e wi end Name und Name-Lemma), kleibe (1996: 58 2004, Abschni 4.4), ku yłowicz (1980), cisla u (2006; 2012), Le oy (2012). Beispiele sind: Pa is is eine S ad , und die Themse is ein Fluss. Es is wah , dass man sagen kann: Die (Fluss) Themse is kein Fluss, abe dies implizie einen Wide sp uch zwischen de Vo ausse zung, dass die Themse ein Fluss is , und de Behaup ung, dass sie es nich is . Solche ka ego ischen Vo ausse zungen e möglichen die Un e ka ego isie ung on Namen (nich on Namenslemmen) ( e gleiche b endle 2004; debus 2012, und siehe un en). Auch Psycholinguis en sehen in Namen eine ka ego ische und genaue gesag eine g undlegende Bedeu ung. La Palme eyes e al. (1993: 445) e s ell en die Fo mel: [ eddie: Hund] = [diese : Hund], die so zu lesen is : […] eddie in dem eundlichen Hund[…] is […]diese in dem eundlichen Hund[…]. Dahe gib es eine deik ische Komponen e in Namen (dies), genauso wie in P onomen, abe es gib auch eine ka ego ische Bedeu ung (Hund), die ansons en ein gewöhnliches Subs an i is . Dies se z Namen zwischen P onomen und gewöhnlichen Subs an i en (siehe auch Molino 1982: 19 und ü wei e e Beweise Van Langendonck 2007a: 169 […] 171). 6 coa es (2006b: 41) behaup e , dass P onomen einen Sinn haben. z. B. in diesem ode diesem ode diesem ode diesem, de Beg i de Nähe zeig den Un e schied an. E s ens is dies kein (de inie ende ) Sinn, sonde n ein g amma ikalische Rele anz, bei dem dies und das ea u e. i canno easonably ask: “Wha do i unde s and by his?” second, p oximi y is almos only en gegengese z sind, z. B. dies, nich das! Ve gleichen Sie den Sa z "Tha Geo ge Bush" im Sa z (4), wo e emo ional e wende wi d. D i ens spiel in ande en P onomen die Nähe keine Rolle. a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 105s aipsniai A ikel neu olinguis ische Beweise we den on Baye (1991) gelie e . ein deu sches Aphasic mi Me kmalen wie männlich, weiblich, s ad ode land, die einem deep dyslexia could no ead names aloud, bu she was able o speci y elemen a y Namen gehö en. in niede ländische Sp ache) aus Ve bänden (Konno a ionen, siehe ac , hese a e basic le el p esupposi ions. baye dis inguishes hem (wi h a di e - un en). E a gumen ie , dass Assozia ionen zum "episodischen Gedäch nis" gehö en, wäh end die ka ego ische Bedeu ung zum "seman ischen Gedäch nis" gehö (siehe Van Langendonck 2007a: 110[…]113). Es wi d kla , dass ein s ik Millianische Ansa z (Coa es 2009) die Schluss olge ungen aus diesen neu olinguis ischen Phänomenen nich be ücksich igen kann. ü g amma ikalische Beweise ü die ka ego ische Bedeu ung siehe Abschni 3 (b). Das eich ielleich ü o ausse zende Bedeu ungen. eine ande e A on onymischen Bedeu ungen be i konno a i e Bedeu ungen. 1.2. konno a i e ode p agma ische Bedeu ungen in Namen ode Namenslemmen. Van Langendonck (2007a: 81 .) un e scheide zwischen zwei A en on konno a i en Bedeu ungen: einige on ihnen beziehen sich au den Re e en en und ande e au den Namen Lemma ode die E ymologie. Konno a i e ode assozia i e Bedeu ungen, die sich au den Re e en en on Namen beziehen, sind kon ingen iell (un e s ü zend, c . Coa es 2012: 133 […] 138). Welche Bedeu ungen, wenn übe haup , ak i ie we den, häng om Kon ex und dem Wissen übe die eale Wel ab. ande e assozia i e Bedeu ungen beziehen sich au den Namen Lemma au synch one Basis ode au de G undlage de E ymologie, sowei dies noch anspa en is . Beide A en on konno a i en Bedeu ungen sind p agma isch pa excellence. Das is a. P agma ische Bedeu ung im Zusammenhang mi dem Namen Lemma ode de E ymologie Es gib Namen, de en Lemma-Bedeu ung synch on anspa en is , wie in Bynamen, in de Li e a u ode in magischen Namen. Diese T anspa enz könn e allmählich e schwunden sein, also müssen wi on e ymologische , his o ische Bedeu ung sp echen. - Neu ale Konno a ionen können synch on in Namenslemmen o handen sein. Zum Beispiel sag de Name Rocky Moun ains imme noch aus, wo um es geh . die Bedeu ung " elsenha e Be ge" kann in einem Kon ex ak i ie we den ode nich . - emo ionale Bedeu ung e schein als ein Me kmal bes imm e synch on anspa en Name-Lemma, z. B. on diminu i (z. B. niede ländisch Jan- je, Ma ie-ke) und augmen a i e Fo men (z. B. lämisch-niede ländisch dialek al Be -en, Miel-e) on 106 WiLLy Van Langendonck ac a Linguis ica Li huanica LXIX Vo namen, exp essi e al e na i e Name-Lemma, insbesonde e Spi znamen ode Spi znamen, wie lämisch-niede ländisch den Dikke […] de Fe e[…], de Wi e […] de Weiße[…], den IJze en […] de Eisen[…], Belgenland s a […] Belgium[…], Absu dis an als Spi zname ü A ghanis an (siehe Van Langendonck 2007a: e gleichen 197; 197). Ich beme ke hie , dass die Menschen mögliche weise emo ionale Konno a ionen in de Namens o m on, wie es bekann is , heu zu age, wes liche Vo namen soll en schön name lemmas, such as i s name lemmas. o ins ance, some name-gi e s like i alian names o gi ls, e.g. Gigliola; o he s dislike name- o ms such as De le , e c. klingen (siehe Van Langendonck 2010b). - Fik ion, Li e a u und Namen. Cha ac onyms Konno a ionen, die mi dem Namen Lemma e bunden sind, we den häu ig in de Fik ion e wende , z. B. Schneewi chen. Wi soll en besonde s an Cha ac onymen in de Li e a u denken, wie Doll Tea shee , Becky Sha p, Ti us G oan, usw. (Coa es 2012: 136). - Namen und magische al e ge manische Pe sönlichkei snamen wie Be n-ha d "s a k wie ein Bä " zeigen einen magischen Wunschcha ak e . hie is es besonde s kla , dass die Bedeu ung dem Lemma gehö , da zahl eiche Pe sonen einen Namen mi demselben Namen Lemma haben könn en. Auch wi wissen, dass diese Bedeu ungen sei e wa dem Jah 1000 allmählich e schwunden sind. Heu zu age weiß nu de E ymologe, was de e s e Name Be na d o ausend Jah en bedeu e e. Es gib ande e Fälle mi e ymologische Bedeu ung. - e ymologische Bedeu ung es gib Konno a ionen, die sich au ein e ymologisch anspa en es Wo beziehen, z. B. de Familienname Bake kann uns an einen Bäcke e inne n, abe nich unbeding . Siche lich können e ymologische Bedeu ungen i e üh en: Longb idge is nich meh eine B ücke, sonde n ein O (Coa es 2012: 135). De Peak-Tunnel is kein Tunnel meh , sonde n eine B ücke (siehe un en). b. die P agma ische Bedeu ung bezüglich des Deno a ums ode des Re e en en Es gib Konno a ionen bezüglich des Deno a ums ode des Re e en en. Wi beobach en ein Kon inuum on enzyklopädischen A ibu en bis hin zu wenige objek i en, subjek i en Konno a ionen. "Fase en" de Bedeu ung gehö en zum Sa z de objek i en Konno a ionen. - Wi beobach en ein Kon inuum aus enzyklopädischen Konno a ionen, die dem Deno a um zugeo dne sind, wie z. B. Napoleon e lo die Schlach on Wa e loo an wi klich subjek i e Assozia ionen, die sich no male weise au einen Re e en en im Disku s beziehen, z. B. Ann schein Obama nich zu mögen. De Neu opsychologe Semenza (2009) be on den Un e schied zwischen den Sä zen kohä en e Bedeu ungen in gewöhnlichen Subs an i en und den möglichen Sä zen inkohä en e Konno a ionen in Namen. Es wi d jedoch aus de o angegangenen A gumen a ion kla , dass es höchs unplausibel is , alle a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 107s aipsniai A ikel die Aussagen: Obama is P äsiden de Ve einig en S aa en, Obama ha eine F au und Kinde , - schließlich gib es diese "Face en" de Bedeu ung, wie cisla u Obama does no ea hambu ge s, e c. Polysemy as in appella i es is lacking he e. (2006; 2012) sie nenn , un e Ve wendung anzösische , umänische und ussische Ma e ialien. Obwohl die g undlegende Bedeu ung on S ad namen S ad und die on Landnamen Land is , wählen diese geog aphischen (1) Pa is einen neuen Bü ge meis e Die names o en adop addi ional meanings induced by me onymy. english examples: Bü ge on Pa is wähl en einen neuen Bü ge meis e . Ame ika beschloss, den Te o K ieg (2) Ame ica decided o decla e wa on e o < The go e nmen o The Uni ed S a es o zu e klä en. Pe sönliche Namen, insbesonde e on Küns le n, können ü die A bei de Küns le s ehen: (3) Rodin se ou e dans la oisième salle du musée (Lemgha i 2011) (das We k on) Rodin is im d i en Raum des Museums zu inden Wenn man all diese Bedeu ungen (Vo gaben und Konno a ionen) zusammen ass und sie au einen Punk b ing , is es e s ändlich, dass manche Namen als die Ka ego ie mi de meis en Bedeu ung gel en. Die Theo ie de maximalen Bedeu ungs ähigkei (Van Langendonck 2007a: 39 ., 51, 58; coa es 2012: 137[…]138) inde sich be ei s in Jespe sen (1924: 66) und in jünge e Zei in de kogni i en Linguis ik (im wei es en Sinne). Langacke (1991) und in einem ganz ande en kogni i en Rahmen sind hansack (2004) und b endle (2008) mode ne Be ü wo e diese Ansich . Bedeu ungen in ih e un e schiedlichen Funk ion on Sinn, Vo ausse zungen ode Konno a ionen au die gleiche Ebene zu se zen. Wi können da aus schließen, dass in de e s en g oßen Deba e übe die Philosophie de Namen zwischen John S ua Mill und Be and Russell (in de Folge on Go lob F ege) beide alsch sind: Mill's (3) und Coa es's […] ag[…] Theo ien lehnen zu Rech (de ini ionellen) Sinn ab, igno ie en abe Vo ausse zungen (unbekann im 19. Jah hunde ), insbesonde e die inhä en e ka ego ische Vo ausse zung on Namen (nich on Namenslemmen), wäh end Russells Besch eibungs heo ie es schein , Namen ([…] Ku zbesch eibungen[…]) einen De ini ionssinn zu haben (1848). Obwohl Namen Bedeu ungen haben können, die sich au das Deno a um ode den Re e en beziehen, ode au das Name-Lemma und die E ymologie, gehö en diese alle zu p agma ischen Ve wendung on Namen im Disku s. Obwohl ich den Namen einen De ini ionssinn e weige e, un e scheiden die oben genann en g amma ikalischen und ka ego ischen Vo ausse zungen und soga die konno a i en Bedeu ungen Namen on Unsinnswö e n. Wenn man jeden Sinn ode jede o ausgese z e Bedeu ung ablehn , wi d es schwie ig, Namen seman isch on unsinnigen Wö e n zu un e scheiden. Coa es' Ausweg bes eh da in, Sinn im wei es en Sinne on Bedeu ung zu un e scheiden. Dahe haben Namen eine Bedeu ung, da sie "Einzelpe sonen 114 WiLLy Van Langendonck ac a Linguis ica Li huanica LXIX bedeu en", wenn sie e wende we den" (Coa es 2006b: 41[…]42). In Coa es (2012: 133) lesen wi , dass "die Bedeu ung eines jeden Namens du ch en im Disku s es geleg wi d. in de Regel können Sie ohne Deno a um nich e weisen (siehe un en). Abe siche lich können sich neue Namen leich en wickeln, da Namen eine o ene Klasse da s ellen (gegen Ande son 2004: 457; e gleichen Sie Coa es 2006b: 30). Wenn sie bleiben, e en sie in das Onomas icon als Deno a a und den Disku s als Re e enzen ode als Ad ess o men ein. Die Ansich , dass Namen eine einziga ige Bezeichnung haben und sich im Disku s conVen ion, and g aMMa beziehen können, s imm mi Langacke s (1987) Vo s ellung on e ablie e linguis ische Kon en ion ( ühe langue ode Kompe enz) übe ein, die ein Kon inuum mi dem Sp achgeb auch ( ühe pa ole ode Leis ung) bilde . Genau wie die Deno a ion eine Abs ak ion on Bezugnahme usw. is , is die e ablie e linguis ische Kon en ion eine Abs ak ion on Sp achgeb auch. Nu in e ablie en sp achlichen Kon en ionen is es sinn oll, on G amma ik ode Mo phosyn ax zu sp echen, die die meis en Linguis en das He z des sp achlichen Sys ems nennen. Au diese Weise können Namen einen ech en Pla z in de G amma ik als s uk u elle Ka ego ie, wie alle ande en Wo klassen, e hal en. Lassen Sie uns diese Un e schiede besp echen. a) e ablie e sp achliche Kon en ion Langacke s Konzep de e ablie en sp achlichen Kon en ion is lexibel und nü zlich, auch ü Namen. Als Teil da on e kennen wi eine e ablie e Onomas ikkon en ion. Namen we den übe die Ve leihung ode die allmähliche Onymisie ung in die e ablie e onomas ic Kon en ion eingegeben. Dies e laub uns, d ei Beobach ungen zu machen. 1) obwohl das P P zugib , dass Ve weisungsak e die Bezeichnung on Eigennamen es legen (Coa es 2006b: 39; 2012: 121), is es nich kla , wo diese Bezeichnung ih en Pla z inde , wenn Namen im Sp achgeb auch in Bezug au den Ve weis de inie we den. eindeu ig, einziga ige Bezeichnung bezieh sich au e ablie e sp achliche Kon en ion. Die Ablehnung diese Einziga igkei in de P P e bie e e neu eine Un e scheidung zwischen Namen und P onomen, da in diesem Rahmen beide im Wesen lichen im Sp achgeb auch beziehen, auch wenn sie auch zu bezeichnen scheinen, abe nich eindeu ig in de P P. Das Fehlen des Beg i s eine e ablie en sp achlichen Kon en ion üh e Philosophen wie Be and Russell ([1918] 1964: 201; 1919: 179) dazu, zu behaup en, dass ech e Namen "logisch ich ige Namen" seien, d.h. Wö e wie dieses ode jenes ( e gleiche K ipke 1972: 345, n. 16; siehe oben). Russell nann e gewöhnliche Namen "Ku zbesch eibungen". Siche lich beziehen sich Re e enzwö e wie dieses ode jenes einziga ig au einen bes imm en Kon ex , abe de Bezug wi d in einem ande en Kon ex un e schiedlich sein. Wenn man jedoch K ipke's Beg i "s a e Bezeichne " e ns nimm , dann bezeichnen Namen in jedem Kon ex eindeu ig. a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 115s aipsniai / a icles 2) es gib ein Kon inuum on de e ablie en onomas ic Kon en ion zu Ve wendung on Namen in Sp ache und Sch i . Wi können einen Namen nu einmal e wenden und ihn dann e gessen, so dass e nich in die e ablie e onomas ic Kon en ion ein i . Wenn wi uns zum Beispiel au einen unbelieb en Gas beziehen, könn en wi sagen: Hi le komm heu e Abend. in diesem Beispiel is Hi le nu ein neue Re e en con en ion, ye . ha is one ex eme. he o he ex eme o names is ha many im Disku s, kein Deno a um in e ablie e Onomas ik, die sei Jah hunde en in de Gesellscha unk ionie , zum Beispiel Familiennamen ode S ad -, Land- ode Flussennamen und de gleichen. 3) de Beg i de e ablie en onomas ic Kon en ion e laub uns zu e kennen, dass es gu e ablie e Namen gib , die nu in kleinen Gemeinscha en bekann und e wende we den, wie z. B. Spi znamen in eine Familie, z. B. holländische Ons Pop "unse e Puppe", genann on ih em Va e . Dies is ein e ablie e Name in diese minimal lämischen Gemeinscha (Van Langendonck 2007a: 286). Das ande e Ex em is , dass es wel wei bekann e Namen gib , wie A ika ode Mandela. b) G amma ik und Namen Im Rahmen de P P, in de das Wesen on Namen da in bes eh , im Disku s zu e weisen, kann eine Namensg amma ik kaum ih en Pla z inden. Coa es behaup e : "Eigenscha wi d am bes en als p agma ische und nich als g amma ikalische ode s uk u elle Beg i e s anden" (Coa es 2000: 1166; 2005: 3; 2006a: 369). Obwohl Coa es (2006b: 39) akzep ie , dass es "eigene Subs an i en" gib (wie Ma y, John), wi d diese Vo s ellung als "epiphenomenal au de Vo s ellung on onymische Re e enz" bezeichne , wo onymisch nich wei e de inie wi d. In Übe eins immung mi Webs e s De ini ion on "Epiphenomenon" wü de das bedeu en, dass ein Eigenname […] ode eine Eigennamenph ase (Coa es 2006a) […] ein sekundä es Phänomen is , das eine Re e enz mi Namen beglei e und du ch diese Re e enz e u sach wi d. Abe da Coa es (2006a) Onymik mi seman ische Re e enz kon as ie , sind P onomen eben alls Onymik, da sie, genau wie Namen, keinen De ini ionssinn haben. Mi ande en Wo en, die Beg i e anonym und Name und Namen (Sa z) benö igen wei e hin eine ech e De ini ion (siehe auch Ande son 2007: 120, zi ie in Coa es 2006b: 39). Eigennamen sind Wö e wie ande e (ande son 2003: 360; siehe auch nübling, ahlbusch und heuse 2012). Abweichung om allgemeinen Beg i de Wo klasse leg die Beweislas au denjenigen, de abweich . on he o he hand, i we assume he P P ha im Wesen lichen Rech , wa um soll e eine ähnliche Analyse nich au alle Lexeme zu e en, wenn sie ein Epiphenomen des Sp achgeb auchs is , ode in besse language: nouns, e bs, e c.? i so, we a e saying ha es ablished linguis ic con en- kon en ionellen Beg i en: e ablie e linguis ische Kon en ion is eine Abs ak ion on Sp achgeb auch, und dies kann kaum da au hinauslau en, die Rolle on Bezug und be called a new insigh . Wha ha e we gained in he P P’s easoning? Wha i p o- 116 ac a WiLLy Van Langendonck Linguis ica Li uanica LXIX Sp achgeb auch zu be onen und die Rolle on Deno a ion und e ablie en linguis ischen Kon en ionen zu minimie en. Dies üh jedoch zwangsläu ig dazu, die Rolle de G amma ik bei de De ini ion on Namen und ande en sp achlichen Ka ego ien zu e nachlässigen. Fü die P P sind Namen nich einmal eine s uk u elle Ka ego ie (siehe oben), obwohl es no o isch schwie ig is , sie on ande en Subs an i en zu un e scheiden: gewöhnliche Subs an i en und P onomen. S a dessen soll en wi die Ansich o se zen, dass die G amma ik e ablie e sp achliche Kon en ionen besch eib , Namen als ein einziga iges Deno a um neben einem zug unde liegenden Namenslemma de inie und als eine Un e klasse on Subs an i en, die De e mina o en in Englisch nehmen, wäh end P onomen dies nich un, z. B. die Modi izie ung on Geo ge Bush in (4) und die Modi izie ung on Je emy I ons in (5): (4) Dass Geo ge Bush ein ne e Ke l is . (Vandelano e und Willemse 2002: 22) (5) De b i ische Je emy I ons wa bei de U au üh ung in New Yo k anwesend. (Vandelano e und Willemse 2002: 25) Da übe hinaus können wi Namen on gewöhnlichen Subs an i en un e scheiden. enge Apposi ionsmus e de Fo m [(bes imm e A ikel) + Subs an i + (bes imm e A ikel) + Subs an i ], z. B. Fido de Hund, sind ele an ü die De ini ion on Namen in englische Sp ache und auch ü die ka ego ische Bedeu ung des Namens (Van Langendonck 2007a: 4, 131).13 Die Einhei , die nich cha ak e isie , sonde n iden i izie , is ein Name, d.h. Das is Fido. De Appella i hund weis au die ka ego ische Vo ausse zung hin. G amma ikalische, d.h. mo phosyn ak ische Me kmale sind na ü lich sp achspezi isch.14 Wäh end die meis en indoeu opäischen Sp achen scheinba enge Apposi ionen en hal en (z. B. F anzösisch la ille de Pa is, Niede ländisch de s ad Ams e dam ode Polnisch: mias o K aków […](die) S ad ( on) K akau[…]), zeigen eine Reihe ande e Sp achg uppen keine pa allelen S uk u en. 15 Es gib kein P oblem dami , solange wi dasselbe mi "Name" meinen, d.h. das e gleichende Konzep ( gl. haspelma h 2010 ü diesen Beg i ) "einziga ig einen nominellen Ausd uck mi eine Vo ausse zung au g undlegende Ebene, abe ohne De ini ionssinn" bezeichne . Jede Sp ache nu z die e ügba en S uk u en. Dahe e wenden Ban u-Sp achen nominelle Klassen und Übe eins immungsma kie ungen als Hinweise au Eigenscha . 1 a) (Van de Velde 2006; 2008) und Die Namen de Mona e e scheinen in enge o example, in he ban u language e on, “p ope names, whe he hey a e ancien hyd onyms, oponyms o clan names, o imp o ised nicknames, a e always o class Apposi ion, z. B. 13 Mol mann (2013) be ass sich mi […]so als[…] und enge Apposi ionen mi Namen aus eine ande en Pe spek i e. 14 siehe auch haspelma h (2010): "Desk ip i e o male Ka ego ien können nich übe Sp achen hinweg gleichgese z we den, da die K i e ien ü die Ka ego iezuweisung on Sp ache zu Sp ache un e schiedlich sind". 15 Siche lich geben uns nich alle engen Aposi ionen die g undlegende Bedeu ung, z. B. P äsiden Obama sag nich , dass Obama unbeding ein P äsiden is . Meis ens wi d die Bedeu ung de G unds u e nich o en ausged ück , insbesonde e cially no in p o o ypical names such as pe sonal names, whe e i is aken o g an ed. a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 117 S aipsniai A ikel im Mona Juni. Das bedeu e , es sind Namen. Dies wi d on ande en Sp achen bes ä ig . In de aus onesischen Sp ache Tu aluan haben die Namen de Mona e einen onymischen S a us: Wenn jemand nach dem Namen des Mona s ag , wi d das ü Namen e wende e F agep ozonum e zeug . Ebenso we den in Rapa Nui, die au de Os e insel gesp ochen wi d, die Namen de Mona e du ch den "pe sönlichen Ma ke " a gekennzeichne , de den onymischen S a us anzeig , z. B. i a ho a i i […]in Augus […] (idia o 2007, übe nommen on Van Langendonck und Van de Velde 2007: 459[…]461). Die einziga ige Bezeichnung on Namen spiegel die g amma ikalische Ta sache wide , dass Namen keine es ik i en Rela i klasen en hal en, wie wiede hol a gumen ie wu de (siehe auch Van Langendonck 2007a: 143). Um ein niede ländisches Beispiel zu nehmen, is es ung amma isch zu sagen: *Ka el s i b in London woon , komm mo gen. "Cha les, de in London leb , komm mo gen". Im Gegensa z dazu kann ich sagen: (7) De Ka el s i b in London woon , komm mo gen. De Cha les, de in London leb , komm mo gen Wäh end in (6) de Hinweis au Ka el nich eingesch änk we den kann, da es sich um einen Namen mi eine einziga igen Bezeichnung handel , is in (7) eine Einsch änkung möglich, da de Subs an i sa z de Ka el ein appella i isie es P op ial-Lemma en häl . Wie ich oben a gumen ie habe, wi d selbs die G und o ausse zung mo phologisch und/ode syn ak isch bes ä ig . Lände namen weisen in de Regel ein Su ix au , um den S a us des Landes anzugeben, z. B. Finnland, Deu sch-y, Chin-a (siehe Van Langendonck 2007a: 202-206). Wäh end enge Aposi ionen uns in den meis en indoeu opäischen Sp achen die g undlegende Bedeu ung geben können ( gl. Fido de Hund, die Themse), wi d in bes imm en Ban u-Sp achen die g undlegende Bedeu ung du ch Ve einba ung angegeben. Van de Velde (2009: 224) s ell es : "Eigene Namen in Ki undi lösen das gleiche Übe eins immungsmus e aus wie das geb äuchliche Subs an i , das e wende wi d, um sich au ih e g undlegende Ka ego ie zu beziehen". Ich beziehe mich au Van Langendonck (kün ig) ü wei e e g amma ikalische Beweise ü den Namens a us und die Vo ausse zung de G unds u e in Namen. 4. co oLLa ies o he P P Eigennamen bilden keinen bes imm en Sa z. Es gib e was ü diese Ansich zu sagen, wenn auch nu deshalb, weil es keine lexikalische Ka ego ie mi Appella i gib . Es gib s i u es a de e mina e se . he main eason o he uzzy bounda y be ween name p o o ypische Namen wie Vo namen und Familiennamen und O snamen (beide mi haup sächlich p op ialen Lemmen an de Basis) und wenige p o o ypische Namen wie 118 ac a WiLLy Van Langendonck Linguis ica Li huanica LXIX Sp achennamen, wo es olls ändig on (a) abhäng . Kalka ungu is eine exo ische Sp ache; cons uc ion whe he a noun unc ions as a name o as a common noun, compa e (b) Ich we de nie i gendein Kalka ungu le nen (Van Langendonck 2007a: 65, 70, 243). In (a) is de Sp achname wi klich onymisch, in (b) e häl e sich wie ein quan i izie es allgemeines Subs an i . Handels- und Ma kennamen bilden einen ähnlichen Fall (Van Langendonck 2007a: 235[…]238; 2007b). Zahlen können als Namen, Appella i e ode Adjek i e angesehen we den, wiede um je nach Kons uk ion (Van Langendonck 2007a: 239 .), e gleichen: (a) D ei is eine heilige Zahl; b) die Numme d ei [Apposi ion]; (c) Ich habe d ei Löwen gesehen. In (a) und (b) is d ei ein Name, abe in (c) ungie es als eine A Adjek i . Die G amma ik kann uns also hel en, obwohl die P P nie o male, d.h. mo phosyn ak ische Beweise o b ing , da die G amma ik nu ein Epiphenomen ü diese Theo ie zu sein schein (siehe oben). Die Namen de Mona e bilden eine wei e e ma ginale onymische Ka ego ie. Obwohl diese Namen o in Apposi ion o kommen, schein ih e Bezeichnung wegen des zyklischen Cha ak e s de Mona e nich imme einziga ig zu sein. Ve gleichen Sie: (a) Juni wa ziemlich heiß (nich zyklisch) s. (b) Juni is imme heiß (zyklisch). Deshalb is de S a us de Mona snamen seh ums i en ( gl. Van Langendonck 2007a: 55, 64). Es is nich un o s ellba , dass solche Randnamen in e schiedenen Sp achen un e schiedlich ausgeleg we den, z. B. als Namen ode als Appella i e (siehe oben). Die G amma ik kann uns auch bei solchen Ausd ücken mi nich -eigen lichen, insbesonde e appella i -basie en Lemmas wie dem Old Vica age (coa es 2006a) hel en. Wenn diese Ausd uck in de Sp ache e wende wi d, wi d siche lich de Kon ex übe seinen S a us en scheiden, wie im Fall de gewöhnlichen Homonymie. Au de Ebene de e ablie en sp achlichen Kon en ion (nie im P P e wähn ) gib es jedoch zwei Ausd ücke: den Namen Old Vica age und den au Appella i en basie enden Subs an i sa z Old Vica age. Im le z en Fall is de Ausd uck ein ech e Ausd uck, da e on ande en Elemen en du chd ungen we den kann, z. B. dem al en, abe imme noch schönen P a haus. Dies is im Namen Old Vica age nich möglich, de sich als [A ikel + Onymisch Wo Old-Vica age] e häl . Da übe hinaus können wi hie den Namen appella i isie en, indem wi sagen: Ich kenne keine ande e Al e P a ki che. Schließlich wi d in Namen wie die Rocky Moun ains, die No dsee, de A lan ische Ozean die g undlegende Bedeu ung o mell ausged ück . Dies is nich imme de Fall, wie z. B. im Lieblingsbeispiel des P P Peak's Tunnel, de in de Ta eine B ücke und kein Tunnel is (Coa es 2012: 125). Dahe können wi annehmen, dass es ein ch onically anspa en names like he No h Sea o names wi h an e ymologically anspa en bu synch onically misleading conno a ion, like Peak’s Tunnel. Kon inuum on Syna gib . De le z e Punk is , dass die Menschen in Bezug au Ausd ücke wie das Uni e sum ode das In e ne zu zöge n scheinen. Bis heu e sind sie ech e Single-Deno a a, d.h. Single ons, abe ich wü de sie nich benennen, da keine ka ego ische Vo ausse zung e ügba is . Dass sie in de Regel nich mi G oßbuchs aben gesch ieben we den, is ein Hinweis au einen appella i en S a us, obwohl es keinen ech en Beweis gib . a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 119 S aipsniai A ikel Eigennamen allen nich in logisch siche e Ka ego ien. Diese These e wechsel e neu Name (eine En i ä zugesch ieben) und Name-Lemma (noch nich zugesch ieben). Es is une lässlich zu e kennen, dass Einziga igkei und g undlegende Bedeu ung nich au de Ebene des Namens-Lemma zugewiesen we den, sonde n au de Ebene des Namens, das ein einziga iges Deno a um bezeichne . Da is nich s Unlogisches da an. Ma ia is ein eigen ümliches Lemma, das F auen zugewiesen we den kann, abe siche lich auch ande en Einhei en, wie Schi en. Ma y bezeichne jedoch eine einziga ige Pe son, nachdem die Lemma ad hoc eine bes imm en F au als Name e liehen wu de. nich ein Name, abe ein Name-Lemma kann meh als ein Deno a um haben (siehe oben; e gleichen Sie Coa es 2006b; 2012: 125). Die p obabilis ische Ka ego isie ung (coa es 2012: 121; 125[…]129) be i das Lemma mi seinem mul ideno a i en Po enzial, nich den Namen. Wah scheinlich, d.h. p o o ypisch, bezeichne das Lemma Ma y eine bes imm e F au, und o ensich lich meh als eine, abe jedes Mal ad hoc und einziga ig. Meine Ansich nach beziehen sich Namen nich nu au den Disku s, sonde n bilden eine Ka ego ie on Ausd ücken, die einziga ig bezeichnen und sich nach sp achlichen Ka ego ien au de G undlage de synch onen g undlegenden Bedeu ung un e eilen. Das is auch de G und, wa um de Peak-Tunnel kein Tunnel sein muss (Coa es 2012: 125). Heu zu age bedeu e de Name eine B ücke. seman isch anspa en e his o ische Gene ika können in de Ta i e üh end sein. In Bezug au die Bezeichnung und Ka ego isie ung un e scheiden sich die Namen dahe on P onomen und gewöhnlichen Subs an i en (d. h. bes imm en Besch eibungen), was im P P nich kla is . Eigennamen können nach dem P P nich übe se z we den, Namen können nich übe se z we den, weil sie keinen Sinn haben. Es wi d jedoch kla , dass alles on de Vo s ellung abhäng , was Übe se zung is . Das Webs e -Wö e buch de inie "Übe se zen" als "in die eigene ode eine ande e Sp ache umwandeln". Die meis en Wö e büche ande e Sp achen geben auch diese b ei e De ini ion. Fü spanische Übe se zung ha das Dicciona io cas ellana (1987) also ol e una cosa de una lengua en o a. De Niede lände Van dale (2005) de inie e alen "zu übe se zen" als " an de ene aal in de ande e o e b engen" ( on eine Sp ache in eine ande e übe agen). Ebenso koenen-endepols (1970): in een ande e aal o e ze en. De deu sche Duden (1999) de inie übe se zen "zu übe se zen" als "in eine ande en Sp ache [wo ge eu] wiede geben" (in eine ande e Sp ache zu übe se zen). einige Wö e büche en hal en die Bedeu ung (ode Bedeu ung) in de De ini ion. de anzösische Nou eau Pe i Robe de la langue ançaise (2010) gib eine aus üh liche De ini ion: adui e = ai e que ce qui é ai énoncé dans une langue na u elle le soi dans une au e, en endan à léqui alence séman ique e exp essi e des deux énoncés (um siche zus ellen, dass das, was in eine 120 WiLLy Van Langendonck ac a Linguis ica Li huanica LXIX Die na ü liche Sp ache wi d in eine ande en Sp ache gesp ochen und s eb nach eine seman ischen und ausd ucks ähigen Äqui alenz de beiden Äuße ungen. Das Ox o d English Dic iona y (1991) is zweideu ig: zu übe se zen = " on eine Sp ache in eine ande e zu wechseln" ode "in eine ande e Sp ache zu wechseln, die den Sinn beibehäl ". Wenn wi de b ei e en und geb äuchliche en De ini ion on Übe se zung (coa es 2012: 129), we can easily include names. he ench de ini ion and olgen, auch wenn dies eine "lose A " is , sie zu de inie en, sind die zwei e Ve sion de Oed anscheinend ü Sä ze gedach . in diesem Fall bilden Namen in einem Sa z kein P oblem, auch wenn sie nich übe se z sind. An diese S elle müssen wei e e Un e schiede gemach we den. Zue s soll en wi wiede zwischen Namen und Eigennamen ode ande en Namenslemmen un e scheiden. Manchmal we den Namen übe se z , manchmal nu Name-Lemma. 1) in Bezug au Namen is eine wei e e Un e scheidung e o de lich. Namen mi einem zug unde liegenden Eigenscha slemma haben en wede keine Übe se zung ode eine Ad-hoc-Übe se zung, ohne das Eing ei en des Sinnes, abe a sächlich mi "deno a i e Äqui alenz" ( ü diesen Beg i siehe Coa es 2012: 130). Zum Beispiel wi d ein Name wie de deu sche Mönchengladbach wah scheinlich nie übe se z ; De belgische S ad name Liège übe se z sich ins Deu sche als Lü ich, ins Niede ländische als Luik, d.h. in Coa es' Te minologie haben sie das gleiche Deno a um. Beach en Sie, dass diese Deno a ionen als einziga ig angesehen we den müssen. Wenn es ein ande es Lü ich gäbe, gäbe es wah scheinlich eine ande e ode ga keine Übe se zung. (Ve gleiche oben mi Mechelen). Namen mi einem anspa en en zug unde liegenden Appella i -Lemma können mi dem anspa en en Inhal übe se z we den ode auch nich . Ein Name wie die Rocky Moun ains wi d sel en ins Deu sche und Niede ländische übe se z , abe imme ins F anzösische: les Mon agnes Rocheuses (Michel Ra eau, p.c.). Das deu sche Toponym de Schwa zwald wi d jedoch au Englisch als Schwa zwald, au F anzösisch als la Fo ê Noi e und au Niede ländisch als he Zwa e Woud übe se z . Es kann e wa e we den, dass die "Übe se zung" anspa en e zug unde liegende Elemen e in de Ta ehe willkü lich is und on Sp ache zu Sp ache a iie en kann. New Yo k wi d nich au F anzösisch, Deu sch ode Niede ländisch übe se z , abe au Spanisch wi d das anspa en e Elemen New übe se z : Nue a Yo k; Auch au Polnisch: Nowy Yo k. Lyons (1977) un e scheide zwischen Pe sonennamen und O snamen. In de Regel we den pe sönliche Namen nich übe se z , z. B. John Majo wi d nich au F anzösisch als magne ( ) = Cha lemagne (e) = Ka l de G osse (g) = Ka el de G o e (du.). Jean (le) Majeu übe se z . Die Namen wich ige his o ische Pe sönlichkei en we den jedoch übe se z , z. B. Ca olus Magnus (La .) = Cha lehumanis en names. coa es (2012: 131) ci es he example o He e o d, which was ende ed as übe se z en ih en Nachnamen ins La einische. Me ca o hieß u sp ünglich De C eme (siehe oben). Die Volkse ymologie is ein beun uhigende Fak o bei de Übe se zung on Hai y Foo in die Sp ache de i ischen Zigeune des ühen zwanzigs en Jah hunde s.16 16 ü soziolinguis ische Aspek e de meh achen O snamen e gabe siehe Wal he (1968). a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 121 S aipsniai A ikel 2) by con as , i is some imes jus p op ial lemmas ha a e ansla ed. his is de Fall meh e e Vo namen, z. B. John, Jean, Johann, Jan ode Juan gehen zu ück zum u sp ünglichen eigen lichen Lemma Johannes. In Flande n kann de selbe Mann manchmal Jan (niede ländisch) ode Jean ( anzösisch) genann we den. Ebenso we den einige Männe mi dem Namen Pie (niede ländisch) auch Pie e ( anzösisch) genann . Ein wei e es Beispiel is Mi iam, on de Ma y, Ma ie, Ma ia usw. abgelei e sind. Na ü lich häng es om Wissen de Menschen ab, wo e s ändliche Synch oni ä ende und un e s ändliche Diach onie beginn ( e gleichen Sie b endle 2008). Du ch die Un e scheidung zwischen Name und Name-Lemma konn e somi ein e eine es Bild de Namensübe se zung skizzie we den. Sinn (ode Bedeu ung) s ell kein P oblem ü die Übe se zung da . Die Theo ie de Schni s elle zwischen ich igen und nich ich igen Ausd ücken ha neu ophysiologische (und psycholinguis ische) Implika ionen, so behaup e de P P: "Seman ik e e enz wi d du ch lexikalische und g amma ikalische Bedeu ung e mi el , und ih e Ve a bei ungskos en sind dahe höhe " (Coa es 2012: 124); Dahe höhe in gewöhnlichen Subs an i en als in Namen. Wei e (S. 132): "Namen haben nied ige e Ve a bei ungskos en als olls ändig a ikulie e seman isch e weisende Ausd ücke". Dies üh zum Onymic Re e ence De aul P inciple (ORDP), de besag , dass "die S anda din e p e a ion jede linguis ischen Zeichenke e als Name is (d. h. sie is sinnlos)". Abe was is da zu deu en, wenn es keinen Sinn ha ? In Ve bindung mi unsinnigen Wö e n a gumen ie Coa es (2006b: 41) selbs : "Sie we den nich in de Lage sein, sich au i gende was mi dem Wo Tegumai zu beziehen, bis ich Ihnen sage, was sein Sinn is ". Und das is genau das, was die Leu e wissen wollen. Jeden alls we den keine expe imen ellen ode ande en Beweise ü die Behaup ungen de O dP o geleg . Wenn Namen eine ka ego ische Bedeu ung haben, wie ich und iele ande e behaup en, bedeu e dies, dass allgemeine Subs an i en p imä sind, da die aglichen Ka ego ien aus allgemeinen Subs an i en abgelei e sind. In de Ta sind ü Langacke (1991) allgemeine Subs an i en die g undlegenden Subs an i en ( e gleichen Sie Van Langendonck 2007a: 51, 117). Coa es (2012: 132) spekulie soga , dass eine eigen liche/onymische Re e enz au eine kü ze en Ke e on Neu onen ode e izien e ab eue nde Synapsen inne halb des al hough neu opsychologis s like semenza and Ze in (1988: 718) jus sugges “ ha p ope names, like ce ain o he ca ego ies, migh be p ocessed independen ly seman ischen Sys ems be uh . Die Ve a bei ungskos en we den nich e wähn . aus de Psychologie is bekann , dass Menschen au oma isch e suchen, jede Reihe on Klängen ode Buchs aben zu e s ehen, was den sp achlichen P ima de gewöhnlichen Subs an i en mi ih em de inie enden Sinn bes ä ig . In Bezug au Namen, wenn man einen Namen ab u , is de einzige Hinweis de g undlegende Sinn (nich einmal in de P P 122 ac a WiLLy Van Langendonck Linguis ica Li uanica LXIX an incohe en se o conno a ions, he e ie ing p ocess will be ha d. in he case o o handen) und ein op ionales ode jeden alls gewöhnliches Subs an i . Es gib jedoch eine kohä en e, polysemische Reihe on Sinnen, die iel leich e zu Iden i izie ung eines Wesens üh en können. Ta sächlich gehen Psycholinguis en je z da on aus, dass "im Ve gleich zu geb äuchlichen Namen [d. h. geb äuchlichen Subs an i en, WVL] die Namen on Menschen schwe zu le nen und zu me ken sind" (Hollis und Valen ine 2001: 99). Diese Idee s amm aus psychologischen Expe imen en wie dem, das zum Bake -Bake -Pa adoxon üh e (Valen ine, b ennen und b éda 1996: 39). Ku z gesag , dieses Pa adoxon sag , dass Menschen, die mi einem Fo o eines Mannes kon on ie we den, in de Regel ein Appella i wie Bäcke ziemlich leich dami e binden, abe den homophonen Nachnamen Bake mi deu lich meh Schwie igkei en. Valen ine, b ennen und b éda (1996: 39) geben an: "Namen wu den sel ene zu ückge u en als Be u e, selbs wenn es sich um die gleichen Gegens ände handel e", wie im Fall on B/bake (Name und Appella i ). Es wi d da on ausgegangen, dass es im Gehi n eine di ek e Ve bindung zwischen einem Mann und dem Nachnamen gib , abe ein Ne zwe k on e wand en Bedeu ungen (B o , Bäcke ei usw.), die es dem Subjek e möglichen, die Beziehung zwischen einem Mann und dem Be u Bäcke besse zu behal en als die Beziehung zwischen einem Mann und dem Namen Bäcke . Dies e klä auch, wa um Menschen, wenn sie äl e we den, Namen iel leich e e gessen als gewöhnliche Subs an i en (James 2004). solche psycholinguis ischen E gebnisse wide sp echen dem Onymic Re e ence De aul P inciple, zumindes wie es im P P o mulie is . Im Gegensa z dazu muss gesag we den, dass diese psychologischen E gebnisse die Behaup ung nich wide legen, dass de onymische Bezug "de S anda d e weisungsmodus" is (Coa es 2012: 132). In de selben Rich ung a gumen ie Van Langendonck (2007a: 51, 117 .; 2008) , dass Namen die p o o ypischen Subs an i en ü die Re e enz (Deno a ion) da s ellen, die unma kie e g amma ikalische Me kmale wie bes imm e und meis ens singulä e, konk e e und nich -gene ische Me kmale au weisen. Wenn man dies bedenk , wi d es kla , daß wi mi dem Pa adoxon kon on ie sind, daß Namen das p o o ypische, handlichs e We kzeug ü Deno a ion und Re e enz bie en, abe wegen des Mangels an De ini ionssinn in Namen schwie ige zu inden sind als seman isch olls ändig a ikulie e allgemeine Subs an i ph asen. In diesem he one in he huge li e a u e on g amma icaliza ion, whe e i has been a gued ha Zusammenhang is Coa es (2012: 132) de Ansich , dass "wenn einmal ein onymische Hinweis du ch einen Ausd uck e ablie wu de, d.h. wenn e zu einem Namen gewo den is , es kein Van Langendonck (2009) concludes “ ha names a e nei he g amma icalized no Zu ück meh gib ...", dies wah scheinlich de Fall is . Einen bes imm en Sinn zu e lie en, wi d leich e sein, als ihn wiede he zus ellen. Diese Behaup ung ähnel g amma ikalischen Mo phemen, die ih en lexikalischen Sinn e lo en haben und nich zu ih em lexikalischen ciza ion p ocess ha may igge a numbe o o mal p ocesses, jus as in he case o U sp ung zu ückkeh en können (siehe un e ande em B in on und T augo 2005). In Bezug au Namen, lexikalisie e Appella i e ode nich -onymische Kons uk ionen ..., abe dass zumindes "E olu ionsnamen", d.h. die Namen, die nich in einem illocu ionä en Ak aus einem p op ialen (ode ande en) Lemma (Vo namen, Filmnamen usw.) en s anden sind, eine deseman izie e G amma ikka ego ien du chlau en haben, in denen auch die Deseman izie ung s a inde . a seman ic-P agma ic heo y o P ope names 123s aipsniai A ikel 5. Gehi ne schäden Meine allgemeinen Schluss olge ungen sind wie olg : Die These on P P, dass Namen keinen Sinn haben, soll e e eine we den. Sie haben keinen De ini ionssinn, sonde n Vo ausse zungen, d.h. g amma ikalische Bedeu ung und eine ka ego ische ode g undlegende Vo ausse zung, und konno a i e, p agma ische Bedeu ungen in Namenslemmen, wie Emo i i ä , li e a ische und magische Inhal , und schließlich konno a i e, Hil sbedeu ungen, die sich au das Deno a um ode Re e en eines Namens beziehen, wie z.B. enzyklopädische ode subjek i e In o ma ionen und Face en de Bedeu ung. Die Annahme eine inhä en en ka ego ischen (G unds u e) Vo ausse zung häng en scheidend on eine Un e scheidung zwischen Namen und Namenslemmen ab, on denen die eigen lichen Lemmen die au älligs en sind. Name-Lemma haben nu das Po enzial, eine Ka ego ie zu bezeichnen und zuzuo dnen. Wenn Philosophen und Psychologen an eine ka ego ische Bedeu ung denken, sch eiben sie sie anscheinend dem Namen selbs zu, nich seinem Lemma. Die Behaup ung, dass das Wesen eines Namens in de Re e enz zu inden is und nich in de Deno a ion, soll e umgekeh we den: Die Deno a ion is u sp ünglich und einziga ig. Ande n alls können wi nich einmal Namen on bes imm en Besch eibungen und bes imm en P onomen un e scheiden. In de Sp ach e wendung soll en Bezugnahme, Be u ung, Nominie ung und Auss ahlung au eine gleiche Ebene ges ell we den. Dahe kann Bezugnahme als solche keine Namen de inie en. Nu du ch die Annahme eine einziga igen Deno a ion können wi on Namen sp echen, die im Sys em de e ablie en sp achlichen Kon en ionen unk ionie en und sich au den Sp achgeb auch beziehen. Die Mo phosyn ax spiegel diese Si ua ion wide , z. B. nehmen Namen keine es ik i en Rela i klasen an und zeigen ih e ka ego ische Bedeu ung in bes imm en engen Apposi ionen, zumindes in eine Reihe on indoeu opäischen Sp achen, und auch in Übe eins immungsmus e n zumindes in de Ban u-Sp ache Ki undi. Die Psycho- und Neu olinguis ik bes ä igen diese Analysen. Ob Namen du ch Ve leihung ode du ch wiede hol en Hinweis au Appella i e ode ande e Kons uk ionen in das Onomas icon ein e en, ände nich s. Die siche e synch onische Ka ego isie ung on Namen wi d du ch ih e inhä en e Bedeu ung au de g undlegenden Ebene und du ch die Annahme e möglich , dass ih e Deno a ion Einziga igkei beinhal e . Wede eine ein ache De ini ion de Übe se zung noch eine De ini ion, die Bedeu ung beinhal e , hinde uns da an, anzunehmen, daß eine Reihe on Namen, ode mögliche weise ih e Namenslemmen, übe se z we den können, wenn auch au e schiedene Weise. Schließlich möch e ich be onen, dass die G amma ik die Plausibili ä de seman isch-p agma ischen Konzep e und Thesen de gegenwä igen Theo ie bes ä ig .17 eine Aussage, dass sich die gegenwä ige Re e ence De aul P inciple, al hough onymic e e ence appea s o be “ he de aul mode o e e ence”, p o ided ‘unique deno a ion’ unde lies he ‘ e e ence’. Theo ie nich im Wesen lichen on den Thesen on Van Langendonck (2007) un e scheide . Ich habe mich jedoch hie au die Un e scheidung zwischen eindeu ige Deno a ion und eindeu ige Re e enz konzen ie , ande e Beg i e wie das Namenslemma, die Vo ausse zung und die Konno a ion e eine und ein paa ideas on name ansla ion.