Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuostatos
Full text
176 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV
SIMONA VYNIAUTAITĖ
li auischen Sp achins i u
Wissenscha lichen Fo schungs ich ungen:
geoling is ika, dialek ologija, socioling is ika.
SKUODO APYLINKI
ZEMAIČI KALBINS
NUTSTATES
Language A i udes o Samogi ians
in Skuodas Dis ic
ANOTATIUM
S apsnyje analysie we den Skuõdo apylinkių zemaičių kalbinės διατάξεις geb liche
Ta mės und a miakalbių Menschen Bewe ung. Analyzeie e angewende beschend in
ina is modelis, o enba ende un e schiedliche a mės Bewe ungs plo mes idealo,
neiš engiamkei s, beg enzums. Gezeig we den a mės Bewe ungim und Mamm sp achs
Konzep en, psychologischen Eigeni ums möglichen Ve knüp ungen.
ESMINIAI WODŽIAI: nö dlich zemaičiai elšiškiai, kalbinės nuos a os, a mė, bend inė
kalba, sa imonė.
ANNOTATION
The a icle analyses he language a i udes o Samogi ians in Skuodas dis ic , namely he
na i e dialec s and he e alua ion o people speaking a dialec . The b oad-b ush inomial
model is applied in he analysis which helps o un eil di e en dimensions o dialec
e alua ion, such as ideal, ine i abili y, limi a ion. The analysis p esen s he concep ions o
dialec e alua ion and na i e language as well as he possible connec ions o psychological
dis inc ion.
KEYWORDS: No he n Samogi ians o Telšiai, language a i udes, dialec ,
s anda d language, sel -awa eness.
A ikeln A icles 177 /
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
1. ĮVADAS
Die Bedeu ung Te mien in de gegenwä igen Wel , Gesellscha kann sein wah genommen seh
e schiedenig. Die Behaup ung, dass a mė das Ve mögen, we igkei , eine sei s, schein
(a odė) on selbs e s ändlich und schwe nuginčy inas Sache, jedoch ande e sei s, nich
imme und nich allen. XXI a., wie s ändig chwanz em mode nních Technologien, globalisie ungs
zei me ie, we ybien und Eins ellungen eine Viel al , ih e Ve ände ungen we den
nebes ebinančiu enominiu. Dem Ein luss ha sowohl äuße e Fak o en, sowohl gewisse
Gesellscha Psychologien, e gsenos Ve ände ungen. Fak , dass kin a und sp ich alle ih e
a mainen. Ta mienpaki imai (į ykę bei yks an ys) ne zai a o a miniai da iniai (geolek ai,
do blogybė – i didesnė negu bend inės kalbos ki imas, o yškėjan ys naujieji
egiolek ai), neg yna, ne ik a a minė kalba o bend inės kalbos pokyčių hal ing na ü aliu
šios blogybės pada inys. Ta mės pokyčių e inimas kaip ėjimas mi ies link,
p ocesu, ode beiejų p ozessų ideologien, pe spek i iem Auswahlimu. Abläu wi d, dass
p ipažinimas neiš engiamais, be ne pabaigą žyminčiais eiškiniais, susijęs su
geoling is ische Pe spek i e is op imis ische und einges eh eine En wicklungsideologie
(Aliūkai ė, Mikulėnienė 2014b: 36). Ideologijų K euzi e bedeu ende bleib ( iken lich und noch
bedeu ende e ) F age, wie wich ig a mė gewöhnlichen Ve b auche n is , ode im Allgemeinen
sie wich ig beim En wickelimui. Aus diesem G und wi d bei de Un e suchung de Ta me imme
häu ige be ücksich ig in den Aspek sp achliche Bes immungen (plg. Vaicekauskienė,
Saus e de 2012; Kliukienė 2010; Ramonienė 2013), denn die Sich weise, Bewe ung de Sp ache is
bedeu ende und soga no wendige Fak o (plg. Mikulėnienė 2015: 103), ziemlich gu
e lek ie end die gegenwä ige Lage und das, wie diese Lage sich in Zukun e ände n kann. Die
Bedeu ung Libinių Bes immungen insich lich und bei de Rede übe das Übe lebenspo enzial sie
sind eine de Fak o en, die gewäh leis enden Ta mian lebybingkei , ęs inum (Aliūkai ė,
Bakšienė, Ja osla ienė und k . 2014: 130). In diesem Fall beg ei en Bes immungen nich nu als ein
gewisses psychologisches, sonde n auch als unkcinis Reiškinys. Ti i ausgewähl e Skuõdo
k aš as, de is eine on Žemai ijas O en, gehö enden Regiono B anduoliu (plačiau siehe
Pe ulis 2005: 168). Wegen diese U sache zeichne sich die Bewohne bene s ä ks e
žemai iškąja sa imone, glaudžiais sai ais zwischen iden i ä und geb liche O . Wich ig und
das, dass k aš as nich pa ibio mi hochš aičių a me sanki e, wegen welche a mę soll e
behandeln schon als pe einamąją. Im Gegen eil, Skuõdo umlieinkes, in denen aus eiskenn
beia oe niede aißen und so genann en elšiškių phe ischen, g amma ischen Besonde hei en
k euzungenim (Gi denis 2012: 13), zu be ach en on einigen aus dem ep äsen a i s en
sp achlichen kodo1 sa ininkių niede aičių a mės läche (Aliūkai ė, Mikulėnienė 2014a: 262).
Skuõdo, wie 1 Könima bes immen Skuõdo geolek ą smulkesnį a minį da inį, leboesendes s ip ių
adicinių šnek ų g undeindu (Aliūkai ė, Mikulėnienė 2014a: 260).
SIMONA VYNIAUTAITĖ
178 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV seh gu gehal enio a minę sp ach das
S ad , s a us, bes ä ig und ande e Fo schungs2 Da en. Glaub , dass solide
dieses Landes alminis G undlage und Zugehö igkei Žemai ijos Regionos
b anduoliu ha Ein luss nich nu de sel samen Einwohne s wel ėžiū ai ode
Weisei, abe und sp achbinemiz Bes immungen.
1 PAV. Punk e
Ziels, Au gaben, Me hoden, Ma e ial. Ziel dieses A ikels he ausiaišžmones. Nu ziamasi des Lie u os kalbos
kin i, kaip Skuõdo apylinkių žemaičiai e ina gim ąją a mę i a miakalbius
ins i u o 20102013 m. du chge üh en P ojek s Šiuolaikiniai geoling is ikos y imai Lie u oje:
punk enne zop imisie ung und in e ak i ioji a minės in o macijos sklaida (plačiau ž . www. a mes.l )
Da en (pa eik audio anke 2, į ašais), welcheomi Ins i u des Lie u os kalbos saugmių ui Ke Lie u ių Viñja (1
Sklia Šūs ės, 13), Sėdėko (2 30), Šūkės (31), Lūkės (Pãluknės, 57, 38), Mokios (40), Pa l. 1.) Bewohne . Im į bes eh
a chy e. Apklaus i Lie u ių kalbos a laso punk ų, p iklausančių Skuõdo k aš-
äl iösen (41; 72 p ozen ), mi u ischen (10; 17,5 p ozen ) und Nach P ojek egelungen jaunesniąja Gene a ion
gel en Menschen bis 30 m., mi u ine 3149 m., älnijja 50 m. und äl e ni. De Ausbildung de An ags elle is
ziemlich iel äl ig: An angs (16; 27 P ozen ), Hochschuls (14; 25 P ozen ), un olls ändig mi le es (10; 18
jaunesniosios (6; 10,5 p oc.) ka ų esponden ai, iš ku ių 45 mo e ys i 12 y ų.
P ozen ), höhe esnisches (7; 12 P ozen ), be u liches (6; 11 P ozen ), mi le es (4; 7 P ozen ). Da e wende
wi d alles aus Punk en zusammenges ell e Ma e ial, is die Anzahl Dankende hinsich lich Al e , Geschlech ,
E ziehungsg ad nich gleichmäßig. In einigen Fällen e wäg man diese 2 P ojek e Kalbų a ojimas i
au inė apa ybė Lie u os mies uose und Socioling is inis Lie u os žemėlapis: mies ai i mies eliai (ž .
Mies ai i kalbos 2. Socioling is inis Lie u os žemėlapis), e nologo Pe o socioling is inių kin amųjų Ein luss.
Es is zu e wa en, dass un e ande en Im ima ionen, und die E gebnisse könn en ande s sein. Sie wollen
ausanalysie en a mės Bewe ungen und besp echen mögliche Schni s ellen mi hom osios
Sp achenkonzep , benu z amasi besch eibomuoju analy iem und in e p e a ions Me hoden, basiamasi
Kalniaus Un e suchung (2012: 331332).
A ikeln 179 A icle /
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
e nologijs, e nopsichologijs Fo schungsda en.
2.MS VERWERTING
Poziū is in a mę bedeu ende Aspek . Es un e s eich sich, dass sich nich nu
de almie, sonde n auch die Eins ellung in den alminem Disku s (Aliūkai ė 2011:
11). Wegen das e mien we kann sein wah genommen ande s negu zu o
(pa yପରି, so ie mečiu). Eine on Va ian en, wenn Teilnehme di ek bewe e en
a mę aussp echend ih e Meinung ode beme ke e, akcen a o, was meis meinen
ande e, welche Meinung sich o mu . Eine ande e Möglichkei zu en scheiden, was
die Sich au die Ta mie, is nich de eigene Ta mie di ek e Bewe ung, abe
Meinung übe a miisch sp echenden Menschen. Maneme, dass sp achlichen
Codes Lebybingkei , Übe lebensg und e aimige kann o enba en
Assozia ionen mi ihm ben ochan igen Sp eche n als selbs Codes Bewe ungen
(Ramonienė 2013: 7), ande s gesag , bedeu ende nesąmoningosios Bes immungen.
Alle dings, wie behaup e Dai a Aliūkai ė, noch e olg eiche es Modell is , wenn un e such we den und sąmoningosios, und nesąmoningosios Bes immungen (2013b: 224).
Anke en3 wu den gegeben einige mögliche a miisch sp ichenden Menschen
Besch eibungen: kaimie is, menkai ausgebilde s, äl e en oude doms, espek ie end
io iškai nusi eikęs. Pa eikėjai aip pa nu odė i ki okius a ian us, apibūdinan-
čius a miškai kalban įjį. Kai ku ie esponden ai išsakė po kelis apibūdinimus,
geb ąją a mę, pa odėl angeg en An wo en, und nich esponden s Zahl. Da
Un e suchba en (wie und im Allgemeinen Be ölke ung an analysie ba en Punk en)
nich iel sind, An wo enzahl ge ing is . P lich e sich, dass a ms nepasida o
wenige , wenn sie lebybinga in einem, und nich , zum Beispiel, Sechse n ( ia wählen
bedingungnie e zahlen) Punk en. Geoling is ische Übe se zung, ski čių bedeu ung
Ja osla ienė i k . 2014: 182). Galima eig i, jog požiū io aip pa nepasida o
bleib die gleiche (Aliūkai ė, Bakšienė, wenige , wenn un e scheide ihn
dekla ie enden Menschen und An wo en Zahl. G undsä zliche und mögliche T ends
im Wesen lichen e lek ie . Te miisch sp ichendes Menschenbesch eibungen und
ih e Zahl angegeben 1 Tabell in. Nu ody a, wie iel sind An wo en aus älniße (V ),
mi u ige (Vd), jaunesniße (J) Zei en Dankenden. 3 Pa yzdį siehe h p://www. a mes.l /index_meniu.php?id=5
SIMONA VYNIAUTAITĖ
180 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV
Aus diesen Besch eibungen he o s eh d ei haup ische Da mbilde , die
un e schiedliche Plo mes bilden: Idealas
Unausweichamkei
Ribo umas
Apibüdinie ungen zugewiesen plo mėms is nich unginčy inis, e ehe
bedingungsisch, abhängend on In e p e a ion. Das is ein gewisse
zusammenge inde ina is modelis4, dem man sich s ü zen kann bei Analysie ung
de Sp ache Ve b auche s a mes Beg i und We . 1 LENTEL. Poßü is in e miisch sp echenden Menschen
Abshüdinung
Ge bian is geb ąją
Taip gewa ęs
Pa io isch gesinne es
Taip
Kaimie is
gewachsenes
Vy esnio amžiaus
Ech es Zemai is Taip zugimęs
Žemai is
Beschaikende T adi ionen
a mę G ynak aujis žemai is
Ki aip kanns
nich sein Ki aip kanns nich sp echen
Menkai ausgebilde e
In elligingas Mensch
Reikia espek ie en ih en
a mę Reikia puoselė i ih en sp ach
E zaugęs in solchem Um eld
Manns, de lieb sein a mn
An wo -
enzahl
13 9 8 7 6 4 1 1 - 1 1 - 1 - 1 1 - 1 Vd 4
2 2 2 1 - 1 1 - - 1 - - - - 1 - J2 2 2 1 1 -
- - - - - 1 - - - - -
Iš
iso 19 13 12 10 853221111111111
P ocen ai 23 15 14 12 10 642211111111
2.1. Ta mė ideals Šią plo mę bilden Respek es, Pa io ismus und T adi ionens Kleidemenn.
Ta mės, e miisch sp echenden Menschen Iden i izie ung mi solchen Kleidemenimis lem ode
kann 4 Jį wä e möglich zu y en mi uni e salios symbolische S uk u en Wel baums Modell,
einseminiančiu Wel uls da ną, o dką (plčiau siehe Čepienė 2014: 57). Im Wesen lichen und hie
exis ie ende Teile bilden, man kann sagen, sp achlichen Bes immungen da ną, denn spiegel alle
d ei (sąlygiškas) plo mes: posi i am (idealo), neu aliem (neiš engiamybės) und nega i am
( ibo ums). Das, dass neegzähl Ve b auch in allen Be eichen, noch nich bedeu e a mės
ien ik idealo plo mė, . y. šiuo a eju nė a ik eigiamo požiū io į a mę i šim ap ocen inio jos
(aus)schwinkung ode besonde s schlech e Si ua ionen.
S aipsniai / A icles 181
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
dem i Bedeu ung de a mės ih em Ve b auche , lebybinghei , ęs inum zu
bes immen. In einem gewissen Sinne a s o ie ung plo mei is und sel same
Menschen bewuss ige Wahl. Wegen diese G ünde lämenis kann wah genommen
we den als bilda an igen ziemlich pe ek em ode nächs em idealaus Model.
Respek . Die meis en Male (19) s elle e einen a miisch sp echenden Menschen
cha ak e isie als espek ie endes a mę. Respek seine a me, a mes au o i ä is im
Wesen lichen als P es ijskumu zu be ach en (Kliukienė 2014: 7). Dahe , obwohl di ek nich
gesag wi d, jedoch ausgesp ochen wi d, dass a mė be ach e seh p es ižiška5. Diese
Bezeichnung häu ig e wähn noch und ande e nö dliche nied igai ige Punk e Ve e e
(plg. Pab ėža 2013: 5). Respek gil als wich igia e ybe, no male weise espek ie en seh
bedeu ungs olle Dinge. Man kann behaup en, dass selbs und manend a mę bei nich isu
angemamu e wenden, es e ine sinnes nelabai schönžią, ją zu bezihli, eh in i, plg.: (1) žėnā,
a lie u iu kalba a jau uoki kāp eikin , uo, žėnā, a žemai iu kalba dėdlē š aka ī , abe uns
ana ge a ės ėik ī [K. M., m., 79 m., V6.] Obwohl in diesem Fall he o komm gene iné
Sp achen als p es ijiške en sp achlichen Codes Konzep , dennoch a mė gil psychologisch
nächs em, bes enem sp achlichen Code. Mannus, sp echend a mich ig, wi d auch wü dig
espek s und, gegen eils, in galinčius sp echen a miškai, abe nekalbančius ode
užmi šusius a mę Menschen be ach e wi d ziemlich nega i ami: (2) Tuoks kap auspoikėms
a uoda. Pa ažiou a žemai is kuoks s udėn s ėš Vėlniaus, Kauna, schon so sa ėškēs schon
beginn šnekie ė a li e a u ū ėška kalba ė , žėnuok, mon nedėdėlē pa ink, kažkāp, aha,
uoks ėšdėdoms a uoda d elk ėš anuo. [L. Š., m., 52 m., Y.] (3) Ka ēp pasėklausā žmuogos, ka
o žėnā, ka ons gal žemai ėškā šnekie ė ė nešnek, a no mon ēp biški keis ā a uoda ėš
ėk ūju, denn jego ėšema ži iu esam, a galem ė šnekie ė žemai ėškā. [G. P., m., 24 j., M.]
(4) Mon e en dabā pėk oms, ī i pas mūsa, ko , sakīsio, ī selbs žemai is kaima
ėdu ie banda pakeis ė. <...>. Ta ī ėi as, ko o has kė ēp okou ėis, ko o has bėnd au-
ėis, be jego aš kaimė sosė ėksio – mon nesop on amā, mon ėš ėk ūju nesop on amā.
[D. Č., m., 45 j., K.]
(5) Ta was ėn kė čious a aus ežiuosiu, das ich...? Joukas ėš kė s kė a paskiau. No ka ēp
ī . [J. J., m., 83 j., V.]
5
Geboen oje -Um age zeig e, dass zemaiße a mė Skuodè be ach e p es ižiškiausia
(Kliukienė 2014: 7). P lėk wi d, daß o ne p es iž is nö ig, dass bend inė Sp ache (s anda iniai
a ian i) wä e be ach e Symbol eines na ionalen Ganzes (ž . Aue 2011: 486). In diesem Fall
a mės p es ižas lem ode kann bes immen ih Hal en de au ischen Teil, . y. zemaičių,
Simboliu. T o zdem, P. Kalniaus behaup e , im Allgemeinen Meh hei alle Žemai ijas O s ie en
p es ižinę, nes bend inė kalba suku a aukš aičių a mės pag indu (2012: 322).
Landaičių meine meine Ta mę bei ne6 Lauž iniuose skliaus uen angegebenen Dankėjų Ini iale, ly is
žius, ie o ė (Y. – Ylakiai , K. – Ke iai, L. – Lùknės, M. – Mósėdis, S. – Skuõdas, Š. – Šá kė,
(m. γυναίκα, . άνδρας), amV. Vižañčiai).
SIMONA VYNIAUTAITĖ
182 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV
(6) Jug ī hie uokiū panieliu, ka uos ėšsėgal uo ė beginn šnekie ė bėnd ėnė kalbo
gī endami Žemai ijuo a joukas ėsė. <...>. Va e i kleinότερη, ka ėšgė s , a ėk ā ka joukas.
[G. L., m., 19 j., Y.]
(7) Jug ka p adie umi dabā ne ėš diesem ne ėš uo p adie umi aukš ai ėškā okou ėis,
ėsė aplinkou sakī om, dass hie kap bal a a na a sė ada kažkuoki. [J. M., m., 72 m., V.]
Mon a uoda, no joukingā ėik Zei p agī enės kuokiuo Žemai ijuo a ko nuo s ė o
nebemuokie ė sa a gim uosės kalbuos, no i gi ēp... <...>. (8) Ich glaube nich , dass kanns
zwmy š ė eigene geb uoseses albuos pa einige us mienesius ode jäh , ės ėik
a sinnsi. [B. P., m., 18 j., K.]
Nekalbhal ung e miisch wah genommen wi d als Übe haup hei , Pasipū imo, Keis hei
ap aška. So Ve hal en b ing Wu ode Lachę. Pab ėž ina, dass ü alle Gene a ionen
Ve e e das nich annehmba is . Haup lichem Sp achcode gil genau a mė, und ih
nich ojimas Gemeinscha smi glied als abscheide , e he ausläu aus dem üblichen
adi ionellen Gemeinscha ssys em, . i. wi d gleich nich seinen ode wenigs ens einen
ande en (diese Beg i uni e salioje sa ass e imas opposi ion nimm zwippinę S elle
(Unuko ičius 2014: 192193). Sp achbedeu ung suchend (se i)iden i ika ionen,
(ne)Bewesenhei ih en aus yškėjo und aus 1999 m. ykusios Um age, denn zemaičių
kalbos nemokėjimas žmogų eliminuje om zemaičių a po (Pakalniškis 2001: 207). Sp ach
wü de es möglich annähe n zu a i kš inės (in einigen Fällen und sa ano iškos)
iniciacijos dėmeniu man i exis e end kalbinę an iiniciaciju. Dies bes ä ig en und P.
Kalniaus besch iebene Si ua ion, als junge žemai ė behaup e e nich an i žemai ė, weil
schon nich meh ekalban i žemai iškai (nekalbė i S udio begannodama Klaipėdoje) (2012:
310). De Sp achis ausse zung in diesem Fall beding und iden ybliches. Es gib und
mės ne a ojimas sie inas su įp a imu a o i bend inę kalbą. Tokiu a eju sun-
ande e Meinungen, wenn a ku wiede sp echen e miisch, plg.: (9) Žmuogos ės ėik ou
ons, kė ė nu ī a bis aka a šnek so sa a bėnd amuokslēs ė ip on , sa ai ė, mienesi,
me us gī en ė ėskas [V. B., m., 44 m., Y.]. Man kann behaup en, dass diese Meinung
aussch i liche, weil meis ens be ach e wi d k i isch in a mės nich ojigung in
seinem Um eld. Wich ig is auch das, dass die Eins ellung nich öllig adikalen
hinsich lich de Gemeins inese Sp ache in gewissen O en, Si ua ionen sie be ach e akzep abel, a o ina (ž . 2 abelelę).
Mi Respek soll e sie i und samp a , dass a mė es we lichkei , und nich igno a iki ų
mo, šaipymosi a ki ų neigiamų eiškinių objek as. A si anda pas ebėjimų apie
(nezemaičių) pašaipas, zemaičių a mės ne e ellung, beispielsweise.: (10) Lie u iu kalba ein
pu ėsa Lie o a, uo žemai ėškā anėi ėn nemiegs dėdlē žemai iu, anėi īčiuojės ėšema
žemui iu. <...>. Juge ie bo a ėn ėskuo: ė dzūku, ė aukš ai iu, ė žemai iu ėš ėsuos
Lie u uos bo a. So ėsās lie o ėškā lioubam šnekie ė, ik ā že ī ė, kann zemai ėškā
mai ē sa a a pė, jau ka susi inksem, ēp lėng iau palėks, kad neb ēk lėižo ė belunks-
e scheokou ė. Abe schon ik ā seine zwischenė, uo ēp schon, uo ka ne ujau p adies
žemai is kuku is ujau pa p adies īčiuo ėis konn eiejė. Ei, diejenigen uokės, puok īpē
A ikeln A icles 183 /
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
uokėi ī , uokės madas, dass ēk auk ė pa dun i, ė auk kė s kė a. ė us dzūkus
auk pa dun i, ė us zemai ius auk pa dun i p iekabiu a ond ėsėms, was nuo . [V. G.,
., 85 m., L.]
(11) Ē, zemai iu nieks nei e ėn, p adiek šnekie ė... Vuo hochš ai ems nich ink, ka wi
zemai ē. <...>. Abe , sage ich, aukš ai ē zemai iu nekėn , Jesus Ma ėjė, īpač Kauns
ma ėjė. Ēk o, sage ich, ma ėjė ih . Žemai ėškā lioubam pa em ė, ėi s a ībininkā was
sag e ? Jo, wi sag enme, abe , sag ich, Sie e s ändigen. Žemai ē, Jesus Ma ėjė! [M. R.,
., 51 m., Š.] (12) Žėnā, abe ėš a ės ėšsėjouks ėsė, ka o ėn [Klaipėdoje] okousīs ēp žemai ėškā.
[K. M., 79 j., V.]
Diesen Ansa z kann man e s ehen als übe lyg emp iä Reak ion, e was übe ė e y imas
čiojimosi, neapykan os e inimą. Kalbos ski ingumas, a si andan is nesup a-
e u sach Ve wunde ung ode Lach und ielleich nich no wendige weise pik ą (plg.
Ve mi le kennung wich ig s e eo ypisie en, wenn ande en zuges eh e Zeichnungen
e s anden we den als Benedigung (Go lieb 2006: 3). Alle dings solche nied igaičių emp ume7
zeig ih e a mės eigigung, pašaipų ne ole ie ung, denn a mė wah genommen wi d als seh
wich ige ding, mu oji sp ache. Obwohl, sag P. Kalniaus, kann sein, dass Spaipymasis ha
G undg und: <...> ein gewisse D uck un e die un e aičių a mei wei e hin bleib sie s ä ke
ėmė ole ie en nu li auische In elligenzja. Lingu is ischen Hoch eißen (ypač nennniche e
Gesellscha sschich ennių) Reak ion, kann man sagen, is wenig geände usi žemai iškam
kalbėjimui sie bleiben wei e hin nich besonde s ole an iški (2012: 321). Es is zu e wa en, dass
nega i e Reak ion wide spiegel und ühesnį nich besonde s posi i e Sich weise in a mes,
ode , pa eikėjo wo en zu sagen, es is ein ach p iekabių ieškojimas. Apsk i ai o ai pass es,
dass in nied igaičius angesehen wi d als in wie zu iel e nocen iškus Menschen au ische,
kūl ū ines, his o ische, kalbines sa as ies s ändige yškin ojus. Wäh endpu aißen solche
K i ik schein ziemlich au gauli, eingesehen wi d Unwe ung, Spi ymasis. Das kann in e p e ie
we den als eine gewisse Zusammenwide ung, Spannungs zauomazgą, abe man beg ei e und als
einige ande e nepik ybinį nesup a imą, kul u ellen Un e sum und eu e, dass sie exis ie en
XX a. und XXI a. An ang. Ähnliche zemaiße Beme kungen übe sie und ih e a mės nich we ung
be es ig e e Expedi ion in Skuõdo, Šiaulių und Pãne ėžio Bezi ken. Ge eue wi d, dass
gegenp ieša zwischen un e aičių und hochš aičių, de inie ende žemai išką apa umą, is
gegenp iemas in ande en li auischen o so ėse, g oßen s äd en. Bodenaičiai, ih e a mė
šos a p lenkų i lie u ių iesioginė analogija (plačiau ž . Čepai ienė 2001: 91).
Esama i p iešingos nuomonės, kad y a didelis Žemai ijos i žemaičių palaiky-
wah genommen wi d schon nich als pašaipų Objek , abe pasidžeugie , posi i es alles das
bewe e wi d: (13) nuo s ākā, ka ėš ažia a i Vėlnio muoki ėis, a sag , ka pasakiau ėš 7
Psichologisches Un e suche e zeig e, dass Bodenaičiai im Allgemeinen sind jau esni negu
aukš aičiai (Bliumas
2000: 59).
SIMONA VYNIAUTAITĖ
184 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV Žemai ėjės ėk ā uos ne Die as esi. No, a
uoks Žemai ėjės palaikīms ī ū uokiū, kažkāp ēp a paga bē [L. P., m., 44 m., M.].
Man kann nich ablehnen o s ellungen, dass iel was häng nich nu on dem
beg i , was is eingeseidu, pašaipu, abe und on e schiedenen menschen
E ah ungen, üben de si ua ionen ode im allgemeinen polinkio einsehen
eigiamus a neigiamus dalykus.
Aus den Dankeien An wo en aus yße e und upu ėl einen ande n Aspek de Respek .
Pab ėžiamas des eigenen Menschen nuss ellung, denn e nich ein ach moka, kann
sp echen e miisch, abe das u aus Respek . Eine einmal gemelde e seh panašus
Besch eibung b auch espek ie en seinen a mę. Apibüdinamas nich so iel a mės
Ve b auche , abe di ek gesag e , bes ä ig wi d, dass a mė is wü dig espek s,
es so gimas Sache. Obwohl a miisch spba iges Menschen, selbs de Ta mie die
Ve bindung mi Ach ba is häu ige on allen Beschüßungen, dennoch posi i ama und
gegensa zlich: (14) ich nich anau, dass Sp ache ēkkāp kažb ė ipa ingā. Nē. Kalba ī
skė a aus eikš ė, ne anā paga buos ēk, ne... Aiškē, ū keiksmažuodžiu a ėk ā ī ,
niemandem nie ga bie anū a uo ė, abe okou ėis a mėškā, dass ich ge bio kalba,
kažkāp eidmainėškā skomb, nemanau [G. J., m., 38 m., Y.]. Man kann machen p äulaidą,
dass sp ich ( a mė), ih Ve b auch in diesem Fall deidealizuojam, beg ei am als einnai
p ak ischen Cha ak e habende Reiškinys. Respek a ehe sie ina mi de Sp ache
Kul u , beispielsweise, keiksmažodžių ne a ojimu. Mi we igkei en eng e bunden
noch eine Besch eibung ein Mensch, de lieb seine a mę. Meilė, wie und Ach ba, is
auch eine g ößes en We ybių, dahe ih e hal ende Mensch wah genommen wi d
äuße s posi i . Toks Gesp ė oj we se zende und eue nisende a mę.
Pa io ismus. An as dėmuo, bildende idealiąją plo mę, is pa io iškas nus eikim. Insgesam
gib es 12 solche An wo en. Sp ennung e miisch beg ei ens als Teil des Pa io izmus.
Va o i a mę bedeu e zusammen lieben zu, espek ie en sein k ach das, sein
be ei yžusiam ü ihn (i gim osios Sp achen) iel zu machen, opo is. Toks Blickwinkel sie inas
mi au ine sa imone, denn 39 (68 p ocen .) pa eikείς wies esą žemaičiai (o ialioji au ybė
lie u ių), auch die meis en (43; 75 p ocen .) gim ąja kalba laiko i žemaičių a mę. Gim oji
Sp ache dankenaa s bewuss monege assoziojosis mi pa io izmu, dahe es a ima
samp a ai, dass Sp ache eine on wich igs en nau s e eilen. Heig ina, dass im Wesen lichen
Sp ache eine Gemeinscha bilde (Ga e , Coupland, Williams 2003: 12), is ein wesen liches
Iden i ä szeichen (Račiūnai ė-Vyčinienė 2014: iiden i ikacijoje und T ennung on nežemaičiais
223). Šį eiginį pa i ina i žemaičių si uacija: „daba iniams žemaičiams sa-
wich igs e Indika o nich bewohn e Te i o ium, nich menama his o ická Žemai ija,
sonde n eine ande e Sp ache (dialek ) (Kalnius 2012: 405). In beiden Fällen nämlich Sp ache
beg ei s als Haup iden i ä sindika o . T upu į ande e Meinunges gehal en wi d in noch eine
S udie Sp ache wah genommen wi d niede aiische Fall als zwei pla z be indendem und
Iden i ä bezeichnende Fak o , und wich igs em gil Gebu so (Čepai ienė 2001: 190). Das,
dass Sp ache wi d einem wich igen Fak o wah zunehmen Na ionlichkei , solche UIssage
möglich und Kodas b ečiai e wende wi d. Tokį Übe gang zum Te mynu zung kann knüp en und
A ikeln A icles 191 /
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
mi dem Ažium, wenn paūgėjä Kinde ims sp echen e miisch. P igimimas. Zweimal e wähn
angebo nis. Ta mę e wendende Mensch in diesem Fall beg ei end schon gebinde
e wo benes a minį Gesp äch. Mi ande en Wo en, wenn du gebo en bis a miisch
schnekan ige Familie ode und Umgebung, un e meidlich selbs sp aches auch auch
a miisch /. Vielleich on de Gebu Mensch schon a si e p lich e is sp echen e miisch,
ihm so bes imm . Das ände n is as unmöglich, denn a mie Ve b auchung gleichs
nich o kommamybe a mė gil a ališku Beg i iniu. Dahe mi de Gebu e wo benes
Phäškinx wah genommen wi d als nich ekin end (malshich wie s a iškosios Umwel Fall). Wegen
dieses G undes nich ojung de Ta mey schein öllig unbeg ei lich und unge ech e ig ,
was Passigie ung e weck (plg. 28, 19 Zi a ). Diese Meinung sie ųsi mi nach Ka genäu e en
Besch eibungen ande s kann nich sein und ande s können nich sp echen. An wachsamem
sagen meh sukonk e isie , angegeben wi d Gesp äch. Eine sei s, die Sich weise könn e
e scheinen ziemlich adikalus, denn be on wi d nu die einzige Gesp ächs a ian e a mė, und
bend inė Sp ache a si nep ipažįs ama, nich u okiama wie möglich und de ama. Wenn ein
Mensch kann e mien lich, e so und e p lich e sp echen, in diesem Fall žemai is ha
schnekė i žemai iškai (plg. 16 ci a ą). Au de ande en Sei e, das soll e nich e knüp en mi
Radikalismus. Solche Gedanken zeigen a mės Üblichkei (bes ä ig schon gemė e ą Fak ü
übe das), ih e Wah nehmung als Mamm ösischen Sp achen. Nich algebung ande s sp echen
noch kann man e s ehen und als Schwie igkei zu e wenden bend inę sp ache, denn deu lich
ein ache , leich e , na ü liche sp echen gim ąja a me. Nich nu leich e , sonde n und
au schi džiau, denn genau au schi dumu, ein achumu (ode diese saubenscha en mangelung)
beobachbi pa eikėjai, beispielsweise.: (28) Jau pa em ī pap as iau okou ėis, o nuošė diau
okoujīs, pap as iau. O dass schon bis ausmuoke es Sp ache, schon kažkāp ės ėik ėi
žuodē ligu nich ėi žuodē, ligu a Sp ache nich a Sp ache, ligu ehlks kažkuo. [Ž. V., ., 23 m.,
S.] (29) Hie muokīkluo, pa izdžiou, so ākās, a hie ka dė bo so ākās, no nach pedagogiką
soll e sp echen egelungs li auisch. No be cink ė ėskas, ė ākā pa is. kė ēp beginn
bėnd au ė, ka žemai ėškā, denn anėi zwischen sichės a žemai ėškā okoujės. p adedi
bėnd au ė, kė ēp ė so anās sosė a ė gali, neb ēk ba ėis, nebie ū pīk iu. seines ka as
nuo s ėn p adiejė sios ė ėn, pasakē kū nuo s upūžė žaliuoji, ka di subinie dun is
ausdīg om a dā kas, no ich hie zwischen ki ko, ēp nesakau, no, abe no kažkū uokė pasakā
žemai ėškā, ė as ožākska ons kap sa s žmuogos ī . [V. M., ., 31 m., S.] (30) Tēp maluonē,
maluonē, dass aushö s i a kū nuo in ās ėi seimūnā, ka ās ėn ko ėns kė s ėn žemai ėškā
kū pasaka. Tēp ge ā on šė dėis uods schon des om žemai is esi. Ode ėš ū a is u žėnā, ka
o žemai is, ēp mon ge ā on šė dėis. A is ā, noch was nuo in ās, ėsė, no a, žemai is
ašī uos, a ėš Žemai ėjės, hie mūsa žmuogos, mūsa žmuogos so uokio džiaugsmo. [D. Č., m.,
84 m., V.] (31) Žemai ėškā, schon puonėškā ne okoujemuos. [A. L., m., 87 j., L.]
SIMONA VYNIAUTAITĖ
192 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV
(32) Kėik nu ākš iuojo Muosiedie pu seniūnėjė, kė o nie ėn li e a ū ėškā, bėnd ėnė kalbo
nie okou ėis kāpok nemu eikin . Be eik nieks nemuok kāp eikin okou ėis, ik ās s ėngas
okou ėis, ė joukingā ka ās a uoda. Ta besse okou omės zemai ėškā ė nebū o
joukingā. Abe kou pada īsi, žmuogos nuo seinä puonėšks. [A. Z., ., 59 m., M.] Nich nu
pačiam is gu zu sp echen a miškai, abe pasidžiaugiama und ande e Sp ache, besonde s
nied igaičių, lebenden nich Žemai ijoje, ode abgelehn bekann e Menschen. Te minischen
Sp echens o p ieša in diesem Fall bend inė Sp ache eing a dijama als cha ak e inga,
p i inkan i ponams poniška. Diese Beg i s Wu zeln eich e zu suchen in de Ve gangenhei ,
denn eine Zei lang bend inä Sp ache gehal en wu de poniška, miesčioniška, abe gleichzei ig
un e s eich , dass diese Meinung un e zemaičių exis ie und heu e (Kalnius 2012: 321), und,
sag A. Čepai ienės, solchen Sp ach poniškumą soll e man e binden mi his o isch lebuenden
S e eo ypien übe li auischen Dunkelhei und polkischen ponus (2001: 191). Dahe bend ines
Sp achenassozia ion mi ponais wi d ziemlich beg ünde . Bend ines Sp achen hal en als
ponilichkei Zeichen bes ä ig en Beschüßung mužikiška (33) žemai iu kalba ī nama ade
neg aži kalba schon hie ī nu sena mužėkėška, g ubi, dėdlē g ubi [J. M. U., m., 71 m., Y.]),
zuge eil es nied igaißen a mei, die, nach den Ansich en de Menschen, cha ak e is isch ü
ein achiem, nuoši diem. Neiš engiamkei s plo mės dėmenys wiede weis gewisse
wesen liche E eignisse an: üba imas → gim osios Sp achas Beg ündungs beg undung, aplinka
→ e schiedenas e is a mės Ve b auchnis, angebinimas → nekin amumas.
2.3. Ta mė bescho um Diese plo mė sie z mi solchen dėmenimen, die a mě
und ih Ve b auchim sup asimpli izie en, iboja, įsp audžia in gewisse ėmus.
In diesem Fall is es kaimie iškumas, amžius, ausbildinung. Dėmenys können
bes immen und a mės nich zuglum, ih e nich pe spek i i ä .
Kaimie iškumus. Te miisch sp echende Mensch 8 Mal sie es mi dem Do . Šį dass
dėmenį galima sup as i kaip konk ečią geog a inę a ba socialinę ka ego iją. Tai,
e miisch schneka Dö e bewohne , eine Hand, logiška, denn un e scheide Dö
und S ad aumes, Menschen Lebensweise. Es wi d behaup e , dass mies ischen
Raum, auch auch und sp achbinä, schnelle und p äch ige wechsel , sie s ändig
umkons uie wi d, beein luss on sozialen, poli ischen, wi scha lichen,
kul u lichen Ak ionen und ägliche Kommunika ionsp axis (Ramonienė 2010: 279).
Wegen solche Unbes andigkei , s ändige Ve ände ung, cha ak e is isch ü
S äd e, a mės Assozia ion mi Do u wi d ziemlich übe zeugend. Pa ys pa eikείς
beme ke e das un e schieding des a mės in Dö me n und S äd en: (34) Mies a žmuoniū kė uoki a Sp ache, kaimie iu ī uoki g obesnė. [B. B., m., 82 j., V.]
A ikeln A icles 193 /
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
(35) ad, sage ich, so kaima žmuonims pasėšneki, i gi wi schon hie , miesčiuonis, sind biški
a sėlėkė. [A. R. Š., m., 70 m., S.]
(36) Jug senėjē žmuonis a, dabā biškilieli a Sp ache kei as, o kaimūs, ko uolėi gī en,
dā ėš ėk ūju ė ebkalb ou, eb okoujės ėksliau ēk sakī ė, ou ėk ėnė kalbo. [B. L.,
anėi m., 61 m., M.]
Kaimo Menschen Sp ache wah genommen wi d als au hiskότερη, ik esnė, wenige
e leb i eine Bend ines Sp ache ode ande e Sp achen Ein luss, auch auch und
šiu kš esnė. Ka es a mės nich ojimas in de S ad sie inas mi neno u sich
auszuzeichnen on ande en, au sich Au me ksamkei zu ich en, plg.: (37) no ažiouk i
Vėlnio šnek ėsė aukš ai ėškā, pasak kūīk nuo s žemai ėškā ėsė i a i a sisok,
a uoda kap ėškā k kalba [B. P., m., 18 m., K.]. P lėžiamas sp achinische Kodos
un e schiedingum ( Sowohl on ande en a nissen, sowohl bend ines Sp achen), de
o mals wi d Ta mės Hal ims Sp ache10 P iežas imi. Es wi d behaup e , dass
bend a imo unk ionen nesäkmė nich e s ändnis, nich usikalbėjimas und is de
siche s e Beweis ü die kul u ellen We e de a mės (Visos a mės g ažiausios 2013:
10). Miss e s ändnis kann zu bewe en sein nich nu kul u ellem Aspek , sonde n auch
als Indika o de Sp ach- und Sp achscheide, abe beipusis (G o es 2007: 9). In diesem
Fall leis e Miss e s ändnis eine bes immende Funk ion. Das, dass ande e, die nich
sp echen zemai iisch, nich e s eh das dieses sp achischen Codes, wies iele
Dankenaa s11, beispielsweise: (38) Viele was nesop on diejenigen zemai iu albuos
s adė. [G. L., m., 19 m., Y.] (39) Kad i Vėlnio bo au ėš ažia usi, <...> a ėš ėsuos Lie u uos
su ažia a ėsuokiū ū a miū. Vėės li e a ū ėškā meh šnekiejė. O mon bo a schwe os pa sėlaužėms, schwe os. Pa iuo p adiuo zemai ėškā diejau, o, Jėzau, kė ė nu eiz, klausuos nesop on .
[L. Š., m., 52 m., Y.]
(40) No ī ī , ka nesop on diejenigen mūsa kalbuos. [Z. A., m., 69 m., Š.] (41) No nesop on ,
no nesop on anėi [nezemaičiai]. O wi sind asablī a nau a, wi sop on am ėsas
a mės, ėsas a mės sop on am. [S. J., m., 71 m., S.] (42) Žėnā, anėi [aukš aičiai] mūsa
nesop on . anū ės ėik Aš šėik ėik sop on o. [E. M., m., 87 j., L.]
(43) Vuo ėn [Bi š one] ėsė uokėi nesop on žemai ėškā. Be žemai is ėsēp okou jės:
ė osėškā, ė la ėškā, ė žīdėškā <...>. Žemai is ėsas albas okoujės. [K. R., m.,
80 g., K.]
10 Obwohl e such wi d K i e ien es zulegen, die un e scheidenden Sp achen (pa y ať,
Wa dhaugh 2006: 33), wi d es ges ell , dass walbos und dialek o p oblem lingu is ikje (und nich
nu ) im Allgemeinen is unšscha ende (Aliūkai ė 2013a: 4). Dahe o mals iel was häng on de
Sich weise ode In e p e a ion. 11 Die Behaup ung übe Un e s ändamkei bes ä ig und die
E gebnisse de Be agung e schiedene S äd e , denn zemaiche a mė gil un e s ändam igs e (plg. Ba anauskienė, K upickai ė 2012: 4).
SIMONA VYNIAUTAITĖ
Ac a Linguis ica 194 Li huanica LXXV
In einigen Fällen s äd es be ä ig als un e aičių a mės nich e s andes, ielleich und
nich ojims äume. Im Allgemeinen o die S ad gehal en wi d ne a mines albines
Umwel modell (plg. Vaicekauskienė 2014: 13). Dami bes ä ig wi d dass nied igaißen is
kaimo, kaip geog a inės aplinkos, ka ego ija. Įdomūs pas ebėjimai, kai eigiama,
leich e zu e s ehen ande e a mes als ande e ba a miä Ve e e n zemaii iisch, ode
leich e zu le nen um insgesam ande e sp achen. Das läss sich knüp en mi de Ta mien
und Bend ines Sp achen un e schiedlichkei G ad. Weil geb ines Sp achen Sp achen und
pag indas y a aka ų aukš aičių kauniškių pa a mė, ski umai a p bend inės
niede aiche Ta mės ziemlich g oß. Bend ines Sp achen im Wesen lichen muss gele n
we den wie ande e Sp achensys eme, deshalb e schein Danke n, dass und ande e Te me
iel was leich e zu e s ehen, wenn du ein s a k sich un e scheidende Sp achcode-Use
bis . Pa eikėjai bewuss willig ode unąwissen lich enn a mę und bend inę sp ache als
zwei gegne ische linguine Sys eme, z. (44) Ka p adiejau su uok ė, kāpė a sakon , dass ēk
muoki ėis lie u iu bėnd ėnė kalba, nes kė ēp muokluo a ėi nesīk, kāpīs sakon , pa ašīs
au ėš dėk an u ik ā d ēje us, no a ė iseksiejė p isikī ė, nieko nedingsi. Reikiejė
ausmuok ė on ojė sp ich , kāp ich sageu [apie egelingu bend inę kalbą]. <...>. Dėdėlē ī
sunkē, žemai iou be gala. No, ode dėdėlē lėng ā, ode dėdėlē sunkē. dessen o schon, kāp
pasakī ė, jego schon ausmuoks i, schon wi d dėdėlē sunkē. [Ž. V., ., 23 m., S.] (45)
o žėnā, kāp ēk, jau ume jau dėdlē lėng ā, be jego o a nepagausi, ėskas būs a ėi,
Ve iejaujo ėš žemai iu kalbuos i lie u iu. Ka ās ī Mūsa žuodie, pa izdžiou, ī Vaka ū
Lie u a, das ī p īds, ėn ėi puslapelē ī , kam nuo s pa uodā o dā kāp nuo s, nesop on
žmuonis. No ė paimi ė ėš e i i lie u iu Sp ache. [A. R. Š., m., 70 m., S.] (46) Tou dėdlē skai au
nege a dalīka, dėdlē nege s dalīks, dass sag , nu pė muos klasės muoki ė žemai ėškā. Tas
schon dėdlē nege s dalīks, uoks schon nege s dalīks. <...>. Jego ou āka ausmuoki umi nu
pė muos klases zemai ėškā skai ī ė, ons ėsėškā nepaskai ī om [lie u iškai], anou
sogadini, ons lie o ėška kninga negalies bepaskai ī ė. <...>. Ons palėks kap emėm au is. [V.
N., ., 80 m., L.] P lėžiama Ans engungen angepass und Schwie igkei , wenn man le nen
muss Bend inės Sp achen. Sie wi d einem solchen sp achlichen Code be ach e , dem man
le nen muss ein ach als F emdim. Bend inė Sp ache wah genommen wi d und als das
lingubinis code, de e wende wi d dem, dass ande e (nezemaičiai) e as en. Unzwei elnd,
dass bend inä Sp ache wi d e as a, und zemaičių a mė nich imme (plg. (47) ich jau ous
amiausē ė saugiausē okoudamuos bėnd ėnė, wem gu e, ēp [G. J., m., 38 m., Y.]. Wegen
diese G ünde Mis e s ändnis (moch manchmal und o s ellba ) wi d o esmine
nich sp echendes a miisch, de inemosi bei pašneko s sp achinem kodo p iežas imi.
P lėζοντας un e singlichkei de a mės und bend inés sp ache, behaup e man, dass
un e bes imm en Fällen nö ig zu übe se zen aus einem sp achlichen koden in ein ande es.
LKŽe (2008) eiksmažodis übe s i ha Bedeu ung ʻ ienos sp ach ex e ausgeleg ki a
kalbaʼ (DLKŽe 2011 analogiška
S aipsniai / A icles 195
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
11 Bedeu ung). Pa eikėja a odama solchen eiksmawodì wah scheinlich und ha
im Kop zwei ge enn e sp achine Sys eme. Besonde s g oße Di e enz ausd ück
sich in 46 Beispieldie. Obwohl di ek nich gesag wi d, dass zemaichs a mė is
sp ache, jedoch min is, jog beim leh en kinde zemaii iisch, sie nebemokės
bend ines Sp achen nämlich zu lesen (apie sp achung nich žsimenama. Weil ühe
liau – i o eikia moky is la inan įgūdžius, skai ymas sup an amas kaip a
beigs ama sp echen, und zu lesen ės i is, wo kann sein pada y a nepa aisoma žala.
Kažkiek Ein luss solche Meinung wah scheinlich ha und das, dass, sch eibend
žemai iisch, un e scheide manche Sch i menys12) beweis die ganze Sp ache de
Koden. Pa eike e pasąmoně beide sp achbiniehe Codes beg ei en als zwei
ge ennene sp achbines Sys eme. Kyla assozia ion mi emimum, denn solche
mokėjimas šiuo a eju jau eda į kul ū ų ski umus, au inę di e enciaciją. Tai
mensch beg ei ens schon als ande e olkes e e e . Sp ach nep äzising
Va ian e, wenn nich a mės nich ojim, abe ih e Ve b auchs o men Ausb ei ung
enn Menschen on sichä (plg. a mės nich ojimu gemeinscha ). Do mo, ehe als
soziale Ka ego ien, und nich geog a ischen Raumes, Konzep auch is möglich. P.
Kalniaus behaup e , e was un e scheide men aline Typ, seine B yskhei zwischen
zemaičių, lebenden im Do e und in de S ad (2007: 108). Nich sdes o o z is zu
e wa en, dass dankenden nich gewähl dieses Besch eibungs genau wegen de
Ve bindung mi socialumu wegen daik a a džių kaimie is, kaimas associa ion mi
einem gewissen Menkinim. Daik a a dis kaimas e s as inis als ʻp asčiokas,
neišmanėlis, k ailys, mulkis, ne isp o is, bukap o is, ne ikėlis, ne ykėlis, žioplysʼ
(Lie u ių ža gono bazė. G undsä ze Da en 2010: 88), obwohl wede in den Wo en de
No dkan e un e aičių (Vanagienė 2014: 247), noch in ande em Wö e büche n (KDLŽe; LKŽe) keine nega i en Kono a ionen nenu oden we den.
Im Allgemeinen die meis en Dankenden nich inke en a mines Sp aches Sche i mi
sozialem ode geog aphischem kaimie iškum (wich ig, dass aus gewählusich en
diese Beschüßigung is nu po eine mi u igen und jeunniöses Gene a ions
Ve e e u, aigi jeunse em Al e In o man en solche Schni ung ziemlich
inakzep abel), was bedeu e , dass a minie Gesp ächen e e s eh en als öllig
möglich, soga gewöhnlich und in s äd en. Das is ziemlich neue ,
nich adi ionelle Ansa z, de zeig Lebywindigkei de Ta mee, und nich
Einzelung in Dö e n: (48) Abe p i wem hie das kaimie is? Kaimie is mag
gewesenė ė Aukš ai ijuo [V. B., m., 44 m., Y.]. In diesem Fall Besch eibung noch
g e inam mi konk e em ( esponden ei gim uojam) Region Žemai ija, dahe
e u sach nega i e Reak ion. Bes ä ig wi d, dass Dankėjai a mės nich mi
menkumu ode ande en nega i am Subjek en binden. Amžius. Nu is sykius
e miisch sp echende Mensch iden i izie mi äl e Amžium. Das is eine on
adi ionellem pa eikėjo Konzep es dėmen de nach NORMo k i e ien (Aliūkai ė,
Mikulėnienė 2014b: 32). Und je z he sch o die Tendenz alminį Gesp ächs zu binden mi übe lebenden Menschen. G öß e Wah scheinlichkei , dass 12 B ei e e siehe Gi denis, Pab ėža 1998.
SIMONA VYNIAUTAITĖ
196 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV ge ade die äl e e Ka e gu behe sch a mę,
beibehal enus meh ih e Eigenscha en. T o zdem diese Besch eibung gewähl sel en
(je nach einem alle Zei en Ve e e e ), was es zeig de meis en Dankenaa s sąsienie
un e andokiem samp a . Beispielsweise: (49) Tėisē š ėisē pasakīsio zwischen sa ės
jungenims okoujės žemai ėškā. [V. M., ., 31 m., S.] (50) Vākā ī dėdesnė žemai ē negu
ie ā, negu, pa izdžiou, aš so žmuono. [D. V., ., 51 g., Š.]
(51) Vėsė okoujės poikiausē: ė uokėi, ė kleinότερη, ė dėdesnė. [Ž. V., ., 23 m., S.] Menschen
Ta mės a ojimas apa inamas su į ai ių ka ų a s o ais, ski ingo amžiaus
beg ei end als gal igen sp echen und sp echenden e miisch. Gleichzei ig das beweis de
Ta mie Lebybinglichkei . Samp a ą auch bes ä ig en des Sp ach e b auchs in
e schiedenen Sphä en, wo nu in einigen Fällen kann e we e we den Zei en Ein luss
passelnd kalbinį kodę, analė. Reikšminga und das, dass die Meh hei pa eikėjų sind äl e en
al e s, jedoch nich glaub, jog a mės zahlung, Ve b auchimas sie inas mi äl e e alžium.
Sie a si nich inken seh einzeli i Zei en und beschend in i welche auch oude domsg uppe
a mės Ve b auch, nu manchmal das no ibi. Es gib de Blick, wo die jünge e Gene a ion
be ach e besse ne a mės moko e als mi u inė (plg. 50 ci a ą). In ande en Fällen, wenn in
jaunesnę einmal geschau wi d k i isch ode beme kba ih e neno a sp echen a mich ig,
pami šimas, gleichzei ig sich ba und posi i es e ände ung, au e end, acqui ing
E ah ungen, biegend mi de zei : (52) Labē jamme , dass pa ažia ė ākā mūsa ėšiaus
mies elėmu nebokie ė sa a ie ū a mies, uo p aded šnekie ė li e a ū ėnė kalbo. sch
ėk ūju as bėn muni dėdėlē e zėn. nemaluonē ėš ėk ūju klausī ėis, no īpač pu pė ma,
on a ku sa, paskou iel a ė s ligu i zemai ius, schon beginn sop as ė, dass nieks ėš anū
nejouksės amė mies ė, dass anėi nemuoku ėis li e a ū ėnė oko kalbo. [V. Ž., m., 55 m., Y.]
(53) Dabā schon kažkāp ī , ma ī , uoks omžios ode was, ma ī ėis, dass ēk b ungin ė sa a
kalba, mon a uoda, dass ė omžios da a sa a, dass ēk b ungin ė sa a kalba. [A. T., m., 75 m.,
Y.]
Einem Fall sichi okie , sug įž ama in žemai iškąją Iden i ä und Sp ache, und einem ande en diese
Iden i ä įgyjama. Man kann disku ie en übe einen jungen Menschen als suchenden, nich
un e scheidenden we ybis, als sich o mungs ähige Pe sönlichkei , wo Te mie e b auch und
Bedeu ung können schwingen on pame imo, g įžimo ode a adimo on neuem (plg. sužemai ėjimo
Fall, 27 ci a a). Dahe wä e es möglich nu übe die o übe gehende kalbinę und ode apa ybine
an iinicia ion zu sp echen. Im Allgemeinen äl e es Al e s wi d noch e s anden als wi kliche We en
in diesem Fall Mu e sp amien Wah nehmungszei 13. 13 Plg. eas e n und südös lichen ilniškių ka ų
un e schiedliche Ve e e n o nehmkei a mėms, o i ąjį p es ižą, wenn ihn demons ie die
Jugend, und nich mi u inė und besonde s äl e e Gene a ion (U bana ičienė 2014: 72).
S aipsniai / A icles 197
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
E leh ung. Einą einmal Mensch, sp ichend a miisch, besch iebene als menkai
ausgebilde . In diesem Fall ein luß meines e ziehungs au den e aljimengeb auch kann
we den e klä ama d ejopai: 1) de e ausnu ze nich kann gu sp echen gemeinsine
sp ache, deshalb sp ich e miß ; 2) a mės Benu ze in kenn gu gene inä Sp ache,
jedoch wegen einige Kul ū igkei , In elligenz mangelos sp ich a miisch. In einigen
Fällen gil inge Bildungsabschluss als bedeu ende e sozioling is ischen Va iabluehn
Umwel ka (Dö e S ad ) (z . Al onze i 2015: 26). Disku o ina, ob wi klich ausgebildung14
ha Ein luss au die Sich ung. Eine sei s, ziemlich üblich zu denken, dass ein nied ige e
E ziehungs Mensch besse mokes a mę, jedoch die Sich ung in sie, in a miisch
sp echendenjį nich imme wi d p es ižiškas. Dies bes ä ig en und des
wissenscha lichen P ojek s Kalbų a ojimas i au inė apa ybė lie u iskajos
mies a15 E gebnisse, wo Längkesne E ziehungs Menschen seh nesu eikšmino ih en
Schaknungen, Ta mės, Sp achen (Kliukienė 2010: 97). ande e sei s is zu e wa en, dass
ein meh gebilde e Mensch besonde s gu die a minę Sp ache16 schä zen wi d, obwohl
und ö e e wendend bend inę, ielleich schon wenige beibehal end de a mei
cha ak e is ische Eigenscha en (plg. no s didokuen in s äd ischen Be ölke ung
e hnisé S uk u und gemisch i, in denen de Ta miengeb auch auch un e s ü z wi d,
beziehend dies mi höhe e Be ölke ungse ziehung (Ba anauskienė, K upickai ė 2012: 22).
T o zdem ehl ame eine kla skies Tendenz, deshalb und menkese E ziehungs kann mi
seh posi i e Sich weise in a mę e bunden we den, und g öße e nu mi bend ines
Sp achen hal en p es ižiška. Da ė a ein solches An wo en ( o s iendioses
Gene a ions Ve e e ), as allen Danke n a mė nich assoziie mi
ausbildungsni eau. Das bedeu e , dass sowohl bemokslis Mensch, als auch gehab en
he o agene E ziehung gleiche maßen können zahlen und sp echen e miisch (plg.: (54)
Aplink mumis a hie amė k aš ė ī iel žemai iu ė gal bū ė, ha onse ė ėsus
ėšsėla ėnėmus pa ius aukš ia, bū ė pasiekės sa a p o esinie s i ie aukš umū ė ons
mui iš dalies bū ų galima sup as i da ieną apibūdinimą – ai p o ingas žmogus.
oko galu ėis ik žemai ė [G. J., m., 38 m., Y.].].].] Wie gegenp iešą nich šsila iniTa mės
Ve b auchung e binde sich mi in elligen em, weisem Ve hal en. Es is quasi die bes e
Wahl, bewuss willig wah genommen des eigenen Menschen. Vielleich manom , dass beim
Ve wenden bend inę Sp ache abgehal en wi d schon nich so kling ode ganz k ailai.
P o ingumas imme seh geschä z menschliche T aožas, s äamigkei , o sein
p o ingam, zu zeigen, dass solche bis , in diesem Fall möglich sp ichend e mich s.
Dahe a minis Sp echung e s eh sich nich als dunkelhei , k ailhei Zeichen, abe , gegen eils, weishei .
14 Übe die E ziehung de Schenkenden selbs siehe Einga adą. 15 Ti a nu
in g oßen li auischen S äd en: Vlniuje, Kaunè, Klapėdoje höhe en ode
16 Ypač eigiamas a mės e inimas būdingas šiau ės žemaičiams k e ingiškiams, u in iems
höhe en Ausbil in (Lubienė, Pakalniškienė 2015: 108).
SIMONA VYNIAUTAITĖ
198 Ac a Linguis ica Li huanica LXXV
Apibend inan galima saky i, kad kaimie iškumas labiausiai sie inas su išsis-
ky imu on ande en (sozialem, de o einen nega i en Hal ung ha , ode
geog a ischem, be ä igend dem Un e schied on S ad ). Amžius be ach e inn
wenig Ein luss üh endem Elemen ode , umgekeh , gewissen Ve ände ungen
(no male weise posi i en) Fak o n. Ausschaulichkei sni eau und a mės
Schni je e s ell gu e Moko bades Moko , kluge k ails, kul u ige nekul ü inge gegenp iešas / /.
3. IŠVADOS
Skuõdo apylinkių zemaičių kalbinės nuos a os apibend in inas ina io modelio
bilddiniais, suda ančiais idealo, neiš engiamybės, ibo umo plo mes. Ta mės,
e miisch sp anchische Menschen Iden isie ung mi idealo plo mės dėmenimis
(paga ba, pa io izmu, adi ion) lem a mės Bedeu ung die ih em Ve b auche ,
lebybingumu, ęs inum. S ando ie ung plo mei is und sel same Menschen selbs
bewuss e Wahl. Ta mės Tiejung mi Ach ba, ausgewähl haup sächlich Zei en,
sie inas mi p es ižu. In e miisch sp echen könnenchen, abe nich sp echenden
Menschen schau man ziemlich nega i lich. Ak ualisie wi d sa asswenimas
gegenp ieša, denn a my, die gehal en we den haup sächlichem sp achlichen code,
nich ojimas gemeinscha smi glied abscheide on dem üblichen adi ionellen
gemeinscha ssys em, und, gegensa zlich, sp echen zeig e miß die
Mi gliedscha Gemeindenei. Bend uomenliches Beziehungs g undjia und a my's
sąsaja mi pa io izmu, wenn a my e s anden wi d als žemai iškumo,
žemai iškosios sa imonės beweism. Solch eine Eins ellung sie e mi dem
Mammalsp achbeg i , au ine sa imone, denn 39 (68 p ocen .) pa eikėjai wies es
esą žemaičiai (o ialioji au ybė lie u ių). D i es dėmeno adi ion, bildend eine
sąsion zwischen Ve gangenhei , Gegenwa und Zukun , e schiedene Zei en, is
o enschij igs e Kon inuumsanweisung. Spbgebung e miß inn adi ionsine elgsena, die signi ikan ότερη is als mode nnybę (in diesem Fall bend ines Sp achenb auchung). T adi ionshal ung bedeu e Zugehö igung
sa iems, o jos sulaužymas sup an amas kaip neigiamas dalykas.
Neischen engiamkei s plo mės klemenys (įp a imas, aplinka, p igimiss) e lek ie
neu ale , neidealizuo ą a mės Bewe ungs bilddinü. Indi ido Wahl ha wenige (ode
übe haup haben nich ) Ein luss, gegensa zlich als ideale Sphä e, sie bildenden
Kleidemen. Wichbiu gil üba ims, wegen dessen a mė e s ande wi d als
y aujan i, haup sächlich Sp ache. Dies bes ä ig und Hommosios Sp achen
samp a a die meis en pa eikėjų (43; 75 p oc.) Hom ąja Sp ache Zei und un e aičių
a mę. Te miisch sp echende Mensch e binde sich mi Kindhei s, B enimo
kalba. Iš yškėja ne ik šeimos (su jos na iais bend aujama a miškai), p i ačio-
Pe iode, wachsend inskiepy a sios Raumes, abe und ö en liche Raumes Ein luß,
geog a is eiksnys. A spindima eali kalbinė Si ua ion Punk en, denn he sch
e schiedenas e is a minis Kommunika ion, jedoch bend inä sp ich in einigen
A ikeln A icles 199 /
Skuodo apylinkių žemaičių kalbinės nuos a os
O en, Si ua ionen auch be ach e annehmba , a o ina. Dahe ob insgesam
Umwel ka gehal ina o ankia a miniam sp achėjimui e pe. Ta mės sąsenja mi
Na u nimu ausd ück Fa ališkkei und Nich hinamkei . Un e mögen zu ände n
pakei imas – šiuo a eju bend inės kalbos a ojimas – „poniškumo“ ženklas.
a minischen kodos o e s anden wi d und als ein ache kei , au schi dumu, a
Ribo umo plo mė sie ina mi solchen dėmenimis (kaimie iškumu, amžiumi, ausla inimu),
die a mę und ih Ve b auchim supsimplie , iboji, kann lem i und a mės
nich zuglum, ih e nepe spek i umu. Kaimie eskum klemení kann e s ehen als
bes imm e geog a ische ode soziale Ka ego ie. In manchen Fällen s äd be ä ig
als a mės nich e s andims, nich ojims aums, dahe nich e a ims (gal
ielleich manchmal und o s ellba e ) wi d o esmine nekalbungs e a miisch,
de inimosi zu pašnekows sp achlichen kodo p iežas imi. Unzwejojama, dass
bend inä Sp ache wi d e as a, und zemaičių a mė nich imme . Pa eikėjai
bewuss weise ode unąmonen lich enn a mę und gene inę sp ache als zwei
e d ės, samp a a aip pa y a galima. Šiuo a eju a mė bū ų sie ina su am i-
gegne ige kalbine Sys eme. Kaimo, ehe als soziale Ka ego ien, ans a
geog a ischen k u Menkinimu. Ta mės Schni s elle mi sozialem ode
geog a ischem kaimie iškum am meis en nich annehmba jünge en Al e
In o man en, was bedeu e , dass a minįėjimą Gesp äche Responden en e s eh
als öllig möglichem, üblichem in e schiedenen geog a ischen und sozialen Rä nissen.
Ta mės Ve b auchung iden i izie mi e schiedenen Zei en Ve e e n,
un e schiedlich Al e Menschen bewe e we den als galin ys sp echen und
sp echenden a miisch. In einem Fall äl e e amžius wah genommen wi d als
wah isse Ve b auchswe ausmaßungs ma psnis, einem ande en jeune nie i Ka e
be ach e besse ne a mės moko e. Reikšminga, dass die meis en Dankenaa s sind
äl e e Al e , jedoch nich glaub, daß a mė sie ina mi äl e em Alžium. Nelinks ama
seh einzeli i Zei en und beschend in i welche auch oude domsg uppe a mės
Ve b auch. Amžius gil posi i e Ve ände ungen, en s ehendende e we gend
E ah ungen, gewissem Zei in e all, Fak o n, wenn pami š a, pames a a mė, ih
Ve b auch und We kann g įž i ode sein a as a on neu. Ta mės iee i mi
ausbildung, besonde s menku, nich inks ama. Es gib nich eine kla škies Tendenz, dahe und menkese E ziehung kann mi seh posi i e Sich weise in a mę e bunden we den, und höhe e nu mi gene ines Sp achen hal en p es ižiška ode a i kščiai.
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