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Rolandas Mikulskas. “Copular constructions in Lithuanian. Valency, argument realization and grammatical relations in Baltic”

Götz Keydana

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S aipsniai / A icles 257 GÖTZ KEYDANA Geo g-Augus -Uni e si ä Gö ingen Fo schungsbe eiche: phonologische Rekons uk ion: Rekons uk ion phonologische G amma iken (Akzen ologie, Silbisie ung), phone ische G undlage diach onische phonologische P ozesse; his o ische Syn ax, A gumen s uk u und Fall, Un e o dnung (haup sächlich edisches Sansk i ). ROLANDAS MIKULSKAS Ich bin seh e eu , dass Sie mich so gu kennen. Kopula kons uk ionen IN LITHUANIEN. Die Li auen sind die Li auen, die Li auen sind die Li auen. VALENCY, Realisie ung des A gumen s und g amma ikalisch Beziehungen in de Bal ikum Ams e dam: Benjamins, 2017, x , 280 Sei en. ISBN 9789027259127 Das is eine seh gu e Idee. Das Buch, das übe p ü wi d, is die ie e Ve ö en lichung in eine Se ie s uc u e in Bal ic. The au ho p esen s a ho ough in es iga ion o copula cons uc ions in Li huanian, i.e. cons uc ions wi h bū i and, o a lesse deg ee, übe ande e kopula -ähnliche Ve ben wie i i und ap i. Die gegebenen Analysen sind im Rahmen de kogni i en Linguis ik ge o m . Kopula kons uk ionen wu den in den le z en Jah zehn en sowohl aus ypologische als auch aus heo e ische Sich ausgiebig un e such . Dieses In e esse is eilweise au die seh un e schiedliche Seman ik zu ückzu üh en, die on CCs abgedeck wi d, die on p ädika i bis equa ional und on exis en iell bis loka i und possessi eich . CCs sind auch aus syn ak ische Sich eine He aus o de ung. Wie können wi ih e S uk u e klä en? Gib es kleine Klauseln? Wenn ja, was is ih genaue syn ak ische S a us? Wie sind Fälle wie de Da i in de Mihi es -Kons uk ion ode de Geni i in Kons uk ionen wie Onu ės žalios akys (p.24) lizenzie ? De Au o gib zumindes au einige de genann en F agen im Wesen lichen synch on An wo en (de Vo behal "im Wesen lichen" is da au zu ückzu üh en, dass es manchmal GÖTZ KEYDANA Ac a Linguis ica Li huanica LXXVII blieb mi unkla , ob die behaup e en Abhängigkei en zwischen e schiedenen Kons uk ionen als diak onisch ode synch onisch zu e s ehen sind. Ech e Ve suche, diach onische E klä ungen zu inden, bleiben ziemlich san mü ig. Beispielsweise is das Szena io ü die En wicklung on Pseudokle en au S. 129 wei gehend i ele an , da de Au o nich nach Beweisen ü die angeblichen Vo läu e on Pseudokle en im al en Li auischen such . Im Gegensa z zu einem T end in de unk ionalen Linguis ik in den le z en Jah en bezieh e seine Da en as ausschließlich aus de In ui ion. Co po a, die ielleich Lich in die Ve eilung de e schiedenen besp ochenen Kons uk ionen gewo en hä en, wu den nich konsul ie . Dies kann als Nach eil angesehen we den, insbesonde e wenn es sich um Pseudocle s handel . Als Nich -Li auischsp achige kann ich mich wohl i e üh en, abe ich habe den Eind uck, dass diese Typ bes en alls ma ginal is . Im e s en Teil seines Buches en wickel Mikulskas eine de aillie e Da s ellung de Syn ax und de Seman ik de Kopula kons uk ionen des Li auischen. Im e s en Kapi el we den P obleme de Rollenzuweisung und de Ve knüp ung e ö e . De Ke n dieses Kapi els is übe zeugend: Ve suche, die bezeug en Kons uk ionen aus de e balen Un e ka ego isie ung abzulei en, s ehen bei Ve ben wie bū i o e ns ha en P oblemen, de en "seman ische Ressou cen [...] nich aus eichend sind" (S. 26). Im zwei en Kapi el un e such de Au o die Seman ik on bū i aus üh liche . E e anschaulich die Unzulänglichkei des, wie e es nenn , " e bocen ischen Modells" mi de Sp ay-Load-Al e na ion. Mikulskas olg Goldbe g (1995) dabei, diese Al e na ion an e schiedene Kons uk ionen und somi le z endlich an e schiedene seman ische Rahmen zu binden. In Bezug au die Bea bei ung disku ie e den seman ischen Bei ag des Ve bs in e schiedenen kopulä en Kons uk ionen. E komm zu dem Schluss, dass die Kopula im Wesen lichen die Iden i ä p ädizie ; Die Seman ik de e schiedenen Kons uk ionen is also au ih e p ädika i en Komplemen en zu ückzu üh en. Mikulskas' A gumen e ü die Iden i ä s-Seman ik des Ve bs sind jedoch ziemlich schwach. Sie scheinen im Wesen lichen au seine Beobach ung zu be uhen, dass "wi diesen adi ionellen Beg i [d. h. Copula, G. K.] benu zen, nachdem wi ihn aus de Analyse des Iden i ä s o schlags als logische S uk u en lehn haben" (S. 42). Abgesehen on diesem pe i io p incipii inden wi Behaup ungen, dass "seine [d. h. die Copula] s uk u elle Funk ion in Iden i ä skons uk ionen eben alls o ensich lich is , und es uns e laub , on eine ela i en Unabhängigkei solche Ve ben in Bezug au die zwei e Komponen e des komplexen P ädika es zu sp echen und ihnen die Bedeu ung on "Iden i ä " zuzuo dnen" (S. 43). Fü mich is dies bei wei em nich o ensich lich, und ich hä e ge ne einige Beweise gesehen, die diese Annahme s ü zen. Was is dann mi gu ge o m en Sä zen wie ponas ne b olis, seine Ex. 2, S.2, ode de Inbeg i on Iden i ä se klä ungen, Mai onis − ai Jonas Mačiulis, sein Ex.49, S.19? Kapi el 3 is eine um ang eiche S udie de e schiedenen a es ie en Kopula-Kons uk ionen des Li auischen. Das Kapi el ende mi eine neuen Klassi izie ung, die ask i i e Kons uk ionen (mi Adjek i komplemen en) on ek a i en Kons uk ionen (mi Subs an i en) un e scheide , die wei e in besch eibende Iden i ika ionskons uk ionen klassi izie we den können. Rolandas Mikulskas, Copula cons uc ions in Li huanian. Valency, a gumen ealiza ion and g amma ical ela ions in Bal ic Recenzijos Bewe ungen 259 und ich ig iden i izie ende Bewe ungen […] (81). Diese Klassi izie ung basie au au schluss eichen In e p e a ionen, jedoch nich au Ve eilungs- ode G amma ikalu eilen. Siehe nachs ehend zu diesem Punk . Kapi el 4 dien dazu, das Bild zu e olls ändigen. Mikulskas disku ie meh ma ginale Typen on Kopula-Kons uk ionen, be o e im e s en Teil seines Buches in Kapi el 5 "Schlussbeme kungen" hinzu üg . Hie wende sich de Au o e neu de exis en iellen Kons uk ion zu, die in seine übe zeugenden Analyse die G undlage ü loka i e und possessi e Kons uk ionen da s ell . Im Wesen lichen ha die Be es igung also zwei Funk ionen. Eine sei s bezeichne es die Exis enz (was Loka i - und Possessi kons uk ionen zuläss ); Au de ande en Sei e dien es als Kopula, die Iden i ä bezeichne (was ask i i e Kons uk ionen e laub ). De zwei e Teil des Buches widme sich spezi izie enden Kons uk ionen. Ein Beispiel ü eine solche Kons uk ion is Mikulskas[…] ex. 211, S.98: Unse e englischen Sp ache Leh e is Jonas Pe ai is. Kons uk ionen wie diese zeichnen sich du ch ih e eigen ümliche In o ma ionss uk u aus: […][T]he nominale mi Rollende ini ion [d. h. ein P ädika au Bühnenebene, G. K.] is imme das Thema, wäh end das mi indi iduelle De ini ion [d. h. ein P ädika au Indi idualebene, G. K.] sein Kommen a is […] (S. 97). Die Reihen olge in spezi izie enden Kons uk ionen is es geleg . Es übe asch nich , dass de Au o behaup e , diese Kons uk ionen basie en au "de Bedeu ung de Iden i ä " (S. 110) und dass sie sich on Iden i ä ode Gleichung au g und de "seman ischen und e e en iellen Eigenscha en ih e Nominalen" (ib. Diese Eigenscha en sind jedoch nich ausd ücklich angegeben. Kapi el 7 widme sich Pseudocle s wie Jeigu ko nemėgs u, ai cepelinų, Mikulskas ex.255, p.120, ode Ką Ma ija pada ė, ai bėgo ma a oną. De le z e e Typ is im Ve gleich zu Engl beme kenswe . Was Ma ia a , wa einen Ma a hon zu lau en (S. 121) wegen des endlichen Ve bs im zwei en Teil. De Au o be ücksich ig diesen Un e schied nich . Pace Mikulskas is es kaum übe aschend, dass "de pos e bal (subjek liche) Nominal imme de Nomina i is " (S. 1121). Dies lieg ein ach da an, dass das Ins umen al in p ädika i en Kons uk ionen an eine Lesung au Bühnenebene gebunden is - siche lich nich an die Posi ion ela i zu Kopula. Auch die "Kase-A ak ion" in eduzie en Pseudokle en, die de Au o au Sei e 123 . disku ie , schein in Sp achen mi eichen Case-Sys emen s anda dmäßig zu sein. Seine Analyse de angeblich angezogenen Nomenkla u en als a ibu i is übe zeugend. In Kapi el 8 wi Mikulskas die F age de Subjek i i ä in spezi izie enden Kons uk ionen au . T o z kla e Übe eins immungsmus e komm e zu dem Schluss, dass das Thema das p ä e balen Nominal is . De Punk wi d im Folgenden e ö e . De d i e und le z e Teil des Buches widme sich dem Aspek in kopulä en Kons uk ionen. Abgesehen on lexikalischen Fo men wie būna ode biegsweisen Fo men wie būda o wi d Aspek im Allgemeinen du ch P e ebs ode Adposi ionen kodie . GÖTZ KEYDANA 260 Ac a Linguis ica Li huanica LXXVII (Li auische Sp achak e) Im Kapi el 11 wende e das S a i ika ionsmodell on S assen au li auische Kopula kons uk ionen an. Die E gebnisse sind kaum übe aschend. Siehe olgende Aussage: "Die nominelle Kodie ungss a egie, insbesonde e ih e Va ian e mi eine nich e balen Kopula in Iden i ika ionssä zen, bie e die ge ings en Möglichkei en ü den Ausd uck on Aspek en" (S. 212). Dass kopula a ige Ve ben wie z. B. ap i ein g öße es Aspek i po enzial bie en als bū i, is as eine Wah hei . In Kapi el 12 we den e schiedene Aspek - und Zei möglichkei en mi e schiedenen A en on Kopula kons uk ionen e anschaulich . Die Um age is beeind uckend. Es wi jedoch kaum neues Lich au das TA-Sys em des Li auischen: Die beobach e en Möglichkei en sind, wie man e mu e hä e, im Wesen lichen an die Seman ik de Komplemen en gebunden. Das Buch ende mi "allgemeinen Schluss olge ungen" und Indizes. Das Buch on Mikulskas is ein wich ige Bei ag zum S udium de li auischen Syn ax. Es weis jedoch e hebliche Mängel au , die seine po enzielle Wi kung e inge n. Eine kleine e be i Mikulskas' Hal ung gegenübe de A bei on Au o en, die e "die o male Übe edung" nenn (58,262). De Au o disku ie o male Kon en als Hin e g und ü seinen eigenen Ansa z. Angesich s de Vielzahl de Papie e, aus denen e wählen hä e können, schein seine Auswahl jedoch du ch Zu all gelei e wo den zu sein. Noch schlimme is , dass Mikulskas nich die A bei mach , die e ü die Jus iz übe p ü . Sowohl seine Da s ellung de o malen seman ischen als auch de minimalis ischen Ansä ze (die ande en we den igno ie ) sind äuße s unzu eichend. E ha o ensich lich keine Ahnung on Typen heo ie, noch e s eh e die Feinhei en minimalis ische Analysen. Abe seine Behandlung o male Analysen o enba auch ein g undlegende es P oblem: Eines de Ma kenzeichen de A bei in de gene a i en T adi ion is die A und Weise, wie Da en sys ema isch e wende we den, um Mus e zu e läu e n. Nehmen wi zum Beispiel die olgenden Beispiele, die aus Da en übe nommen wu den, die Mikulskas in seine Übe sich übe Analysen on "Ve e e n des o malen T ends" zi ie . (S. 62): (1) Sie hiel en Alkohol ü au egend. (2) Sie be ach e en Alkohol als Wasse . (3) Sie be ach e en Cice o als Tully. Da en wie diese zeigen eindeu ig und unabhängig on jede In e p e a ion ode Rahmenbedingungen, dass es zumindes im Englischen einen syn ak ischen Un e schied zwischen Äqua i en (ex.3) und P ädika i en (ex.1,2) gib . Un e Einbe ung is die Kopula in le z e em obliga o isch, wäh end sie in e s e em mögliche weise weggelassen wi d. Beobach ungen wie diese sind aus zwei G ünden on unschä zba em We : E s ens sind sie unabhängig on P ämissen. Zwei ens soll e jedes Modell de englischen Kopula-Kons uk ionen in de Lage sein, sie zu be ücksich igen, um besch eibend angemessen zu sein. Mikulskas äg jedoch kaum jemals beobach ba e und es ba e Da en wie diese bei. In Bezug au das zi ie e Beispiel e ehl e soga den Punk , da seine eigene Analyse o he sag , Rolandas Mikulskas, Copula cons uc ions in Li huanian. Valency, a gumen ealiza ion and g amma ical ela ions in Bal ic Recenzijos 261 Bewe ungen, dass kopulä e Kons uk ionen mi pos e balem Subs an i sich genau gleich e hal en […] und e schein zu o schlagen, dass dies nich als eine Besonde hei on […] e s anden we den soll. Li auisch. S a Da en zu sieben, neig Mikulskas dazu, au In e p e a ionen zu ückzug ei en, die on seinem kogni i en Rahmen gelei e we den, ode soga ab auc o i a e zu a gumen ie en (z. B. S. 59). In den wenigen Fällen, in denen e eine s ik da enges ü z e Me hodik anwende , e pass e die Wi kung seine Beobach ungen: Inspi ie on englischen Da en, die e in eine Übe sich o male Analysen zi ie ha , üh e au S. 130 die e bindlichen li auischen Da en ein. Unbeme k on ihm s ellen sie seine Analyse in F age, da sie zeigen, dass li auische Spal en eine e bindende Domäne bilden. Die Behandlung ih e Teile als syn ak isch unabhängig (S. 121) wi dahe e ns ha e F agen au . In einem de sel enen Fälle, in denen de Au o selbs a sächlich mi Ve eilungsmus e n a gumen ie , schei e e au ziemlich spek akulä e Weise: In einem Kommen a zu ex.149 au S.67, behaup e e , de Sa z is dėžėje diskon inu zu sein, weil das Mo phem des Loka i alls, das das LOC da s ell nich di ek an das Ve b ang enz . Da es keine Möglichkei gib , dass au de Kopula eine Fallma kie ung au e en könn e, is diese Beobach ung e s aunlich. Noch übe aschende is die Ta sache, dass Mikulskas diese Denkweise o se z , indem e beme k , dass "die loka i e P äposi ionsph ase [p ie eže o in ex.153] un eilba bleib " (S.67). P eposi ion S anding is im Li auischen unbekann . Wie könn e dieses Mus e dann ein P oblem sein? Ein Beispiel ü die imp essionis ische Me hodik, die Mikulskas ande swo anwende , is seine Diskussion on Themen in spezi izie enden Kons uk ionen. Übe eins immung in Da en wie seine ex.289, p.136, Šios mokyklos di ek o ius esan i okia Janina Pe ai ienė, weis au die Subjek i i ä des pos e balen Bes and eils hin. Nun ha de Au o siche lich Rech , wenn e behaup e , dass Ve einba ung kein aus eichendes K i e ium is (wobei es siche lich ein s a kes is ). Sei den bahnb echenden A bei en on And ews (1976) und Zaenen, Maling und Th áinsson (1985) wu den e schiedene Fäche p ü ungen en wickel , die wei übe die ein ache Einigung hinausgehen. Mikulskas e wende jedoch keines da on. Vielmeh g ei e au die ein ache In ui ion zu ück, dass eine au Ve einba ungen basie ende Analyse mi de In o ma ionss uk u kollidie . Bei de Be ach ung dieses Beispiels iel mi au , dass die Analyse des Au o s, ungeach e de kogni i en Langsamkei , dazu neig , zu ex em konse a i en P ämissen zu ückzukeh en, die im Wesen lichen au de adi ionellen G amma ik basie en: Das Subjek in spezi izie enden Kons uk ionen is de p ä e bale Bes and eil, haup sächlich wegen des allgemeinen Unbehagens des Au o s mi dem Beg i de pos e balen Subjek e im Li auischen. Gleichs ellungs- und P ädika i kons uk ionen mi Subs an i en s ehen im Gegensa z zu P ädika i kons uk ionen mi Adjek i en (Ask ip i kons uk ionen nach Mikulskas) ein ach wegen de be eilig en Sp ach eile. Ein le z e Punk , den ich e wähnen möch e, is de Mangel an o male Explici i ä in Mikulskas' A bei . Obwohl de Au o behaup e , eine Kons uk ionsg amma ik zu geben, GÖTZ KEYDANA 262 Ac a Linguis ica Li huanica LXXVII accoun o he da a, we nei he ind an explici lexical en y o bū i, no any Rechnung de Wechselwi kung dieses Ein i s mi Kons uk ionen. Wäh end das Ni eau de g amma ikalischen Analyse ü einige (einschließlich mich selbs ) e was en äuschend sein mag, bie e das Buch dennoch die de aillie es e Da s ellung de kopulä en Kons uk ionen im heu igen Li auischen. Dies mach es zu einem un e zich ba en We kzeug ü jeden, de sich ü die Syn ax des Li auischen in e essie . Hinweise A e y And ews 1976: Die VP-Komplemen -Analyse im mode nen Islandisch. […] No dös liche Sp achgesellscha 6, 1[…]21. Adele Goldbe g E. 1995: Kons uk ionen. Ein Kons uk ionsg amma ikansa z ü die A gumen s uk u . Chicago: Ausgabe de Uni e si y o Chicago. Zaenen Annie, Joan Maling, Höskuldu Th áinsson 1985: Fall und g amma ikalische Funk ionen: Das isländische Passi . Na ü liche Sp ache und linguis ische Theo ie 3: Į eik a 2017 m. No embe 10 d. 441–483. GÖTZ KEYDANA Geo g-Augus -Uni e si ä Gö ingen Sp achwissenscha liches Semina Kä e-Hambu ge -Weg 3, 37073 Gö ingen, Deu schland [email protected]