scieee Open visual document viewer

Filosofija ir gimtoji kalba

Naglis Kardelis

Full text

Įž algos / Insigh s 285 NAGLIS KARDELIS Vilniaus Uni e si ä ORCID id: o cid.o g/0000-0002-2179-3754 Mokslischen Fo schungs Rich ungen: Sp ache iloso ija, An ikos iloso ija, Medu amžių iloso ija, eligiös iloso ija. DOI: doi.o g/10.35321/all89-13 FILOSOFIJA IR GIMTOJI KALBA Klausim, du ch welche Sp ache Philosoph soll e philosopho ie en, schein, is seh ein ach, wie und An wo en zu ihm: philosopho ie en de ė ų a Sp ache, du ch die is mąs oma denn philosophiens s ichija is denkenims, nu nich i gendwelchs, und nämlich p akalbin o und eingkalbin o denkenims s ichija. Wenn nich olls ändig n au ėjęs, ein Mensch mähs gebu sja Sp ache, und noch genaue zu sagen, mu e sp ache, dann An wo an F age, welche Sp ache meh ikken wü de philosopho i, schon on selbs e schein öllig kla und ein ach, besonde s blickend aus ägliche und pe sönliche E ah ungs Blickpunk e: philosopho i de wü den gebu sja Sp ache, mu e sp ache. Nich sdes o o z is die F age, in welche Sp ache Philosoph soll e philosophie en, o z seine a sächlichen ode angeblichen Leich igkei , ein wesen liches philosophis F age, e o de ende Nachdenkens und dilesnės heo e ischen Analyses. Obwohl ägliche E ah ung und gesundem Ve s and en sp echenze u sp üngliche ne e ek uo a In uició, dass philosopho i ehe ik en hom ąja Sp ache, haly ina ech iga ein ach selbs uma, gewidau ina en hal en und diese Einz alga un e s ü zenden heo e ischen A gumen en das und siegen wi zu un in diesem A ikel. Doch wa um soll en wi im Allgemeinen au heben und übe legen diese F age? Is e ak uell und aus welchen konk e en G ünden ü Mu e sp achen äge und ü Philosophen selbs ? Vielleich möglich ielleich gleichwohl gu zu philosophie en in welche ande e spä e gele n e Sp ache, so dass Philosophie en in F emden Sp achen nich s nep a anda wede Mu e sp ache, noch selbs Philosophie? Zu ich e man den Blick in wel liche Philosophiegeschich e sehen wi deu lich, dass absolu ie Meh hei de g oßen Denk en beginnend An ika und beendend unse en Zei en ih e philosophischen We ke sch ieb hom ąja Sp ache. Is es möglich o zus ellen Pla o und A is o elius, mündlich und sch i lich philosoph a usi ande es als al e G iechen sp ach, auch und Sok a ą (no s e nich s ne ašė), schnekinusį A hänų Bü ge ode kommun a usį mi seinem eigenen inne en daimon i gendeine emimšalių Sp ache? Ode Kan ą, Hegelį, Nie zscheę und Heidegge į, iloso a usius nich okländisch? Und des o meh Sa ea ode De ida, Sch eibungen nich ansüziisch? Dennoch gib es in de Geschich e de wel lichen Philosophie Fälle, wo des höchs en heo e ischen Ni eaus und sp achlichen Raiškos Sub ili ä Tex ei NAGLIS KARDELIS 286 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIX wu den ku iami und negim ąja Sp ache. De chiesks en, wenn auch nich und die einzigen, Beispiele la yniisch gesch ieben Ve e e de Medu amischen scholas ischen Philosophie, o allem s . Tomo Ak inie ius, Geschalai. Einige welche omänische denk en, an eg Cice o, die al e g ieikanische Sp ache bekann en so eikiai, dass nich nu übe se z on ih in die kalbą Pla ono dialogus, be i gebėjo g aikiškai iloso uo i bei saky i e o ines mu mäische la inischen Sp achen, jedoch soga und Cice o iloso ines la inische Sp ache Schöp e seinen Denken und Aussp eches K ä e bes ens ausschliede e mu miges la inische Sp achen s ichijoje. In elek ualusis Romos impe a o ius Ma kas Au elijus K iegszigie wäh end g eikiisch sch ieb ne iešin inę, nu sich pačiam o gesehene Dieno ach į. Nach ka edzis od diese au zeichnungen, in denen negim ąja Sp ache sich pačiam op e i inyms en lebenssinns ieškančios sielos schėpinna, wu den ausgegeben, könn en wi sagen, gegen selbs au o iaus will und on de Zei an de ganzen wel bekann sind auskalbingu He ausgebe gego uem namen Sau pačiam. A sig ęžę in die li auischen Philosophie geschich e sehen wi , dass LDK Zei enis senąją Lie u os iloso iją e schiedene in diesem S aa lebenden Na ionen Ve e e , un e ihnen und e hnische Li uuwe , kū ė haup sächlich la yniškai das lėmė damalsis la ynische Sp achen, als uni e salios eu opinio wissenscha ens und sklaidos e pės, s a us. Mode niosios Lie u os iloso ies kon ū ai ėmė yškė i XIX a. Ende, Beginnėjus na ionalischen a gebimungs sąjūdžiui, dessen schaukliai puikiai beg ei en und in ih en Sch i en s ändig un e zeichne e die Bedeu ung de geb lichen li auensischen Sp ache a gims ančios nau es bewuss samkei s budinimui und ugdymui. Dennoch und diese Pe iode ausgeliebens en Denk en, solche , wie S asys Schalkauskis, die wi hal en könn en mode nen li auischen Philosophiens Vä e en s eigäge n, philosophie s dak a o disse a ionen gesch iebenen negim ąja Sp ache, ih en Au o en s udie end im Ausland. Obwohl S asys Šalkauskis, P anas Ku ai is, An anas Maceina, Juozas Gi nius und ande e ausgeliebs en zwischenuka io li auischen denky jai puikiai gebüh e e sch eiben philosophische ex e in emim Sp achen, ih en ein ag in Lie u os iloso iją am meis en schä zen be ücksich igen un e Be ücksich igung an diesen denky jų li awiisch gesch iebeny us iloso ischen exus sowie selbs iloso ines a bei en des li auischen Sp aches, besonde s li auiskosios iloso inės e minίας o ma imą. Ausklabig und zwischenuka io Li uanien gescha enem usischen Philosophen Le o Ka sa ino Fall: diese denky oja li auensisch die Sp ache geleh wi obulai, ad eins eng e li auisch zu sch eiben nich nu philosophie und kul u geschich e eikalus, abe und au o inie philosophische Tex e, jedoch, o z des das, we enges en philosophische und eologische Ka sa ino we i sch eiben gim ąja usischen Sp ache. Nich schwe einzusehen eine gewisse däsninglichkei , e bunden das mi konk e en his o ischen ums änden, e klä end, wa um gewissen iloso ienen wicklungspe ioden denky e n zu philosopho ie en a en negim ąja sp ache: jedesmal, wenn in eu opa, wenn auch in einem ande en ci ilizacis ischen a eale ode dem ganzen wel maßs abe ein gewisses konk e es kul u und mi ih e bundene sp ache, wie die kul u de aiškos, wu de, zum g öße en ode kleine en Filoso ija i gim oji kalba g ad uni e sali ä p e enzie enden kul u g unds ück, auch diese kul u in de geog a ischen damme und his o ischen zei e p s. Nich nu kul u elle dominojanches lingua anca p es ižas, abe und selbs kul u ellenes sowie akademischen kommunika ions e leich e ung lemda o eine wissenscha und kul u a ki os uni e salia apusios a ne o maliai okia p ipažin os kalbos įsigalėjimą sphe ie. An ai ch is ioniškoje Medu amžių und Neujųjų amžių Eu opa žido ských ná odnos ies denky e ih e philosophischen eikalus sch ieb la eyniisch, und islamo ci ilizacijos a eale a abiisch. Eingenehmus und aussp echige genialause jüdische Philosoph und Dich e Saliamono ibn Gabi oli (A iceb ono) Beispiel: eligiösen und sekulia i Poe iei e kū ė heb ajiisch, und nepap as o sub ilums iloso iją a abiisch. Geog a ischem a eale, in dem lange Zei kul ū iisch dominie e Indisches Zi ilisa ion, e schiedene Na ionen denky e ih e philosophischen Tex e sch ieb meis sansk i o Sp ache, die wa o a ealo lingua anca. Ane kennend, dass jede wah e Wissenscha e p lich e wä e uni e salus zu sein seinem Inhal und Fo m und uni e sell gül igend, sowie halbend, dass Philosophie is eine gewissen A eines Wissens, is nich schwe zu beg ei en, wa um sich gesichloschende bes imm en zi ilisacinischen Umkeh ungen aus Philosophie e wa e wu de, dass sie ein uni e saliu Wisssluh we den wü de, das uni e salia sp ich . Eines ode ande en uni e salios Sp aches S a us Ane kennung ėmėsi P ämisse, dass selbs menschogies Na u ni s, wie und ganze menschogies E ah ung, seinem ie ses en Esse is uni e sali, unabhängig an o enischen Kul u en Un e schieden, deswegen kann ausgeg i en we den uni e sell gül igen philosophischen Beg i en, die, wie jus e , geba gescha en und einigkei igen e wenden alle alban ieji uni e salia iloso ine Sp ache. Ve schiedenlich als seman ikasä zlich plas iškoje g ožních eks ů alb e, de en Wö e n eigena ig meh ia eikšmiškumus und welche žaismigung susipina und pe sidengia di ek ine und pe kel ine Bedeu ungen e b ohenden Wö ze s klodai, wissenscha liche alb e ope ie s eng e de inie e Bedeu ung u inčiais e minen. Na osochsluen geb ohenden Te minen, denen unsakoma empi ische ik o ė, Bedeu ungen nep iklauso on konk e en menschogskigen Kul u en Besi z um, übe ge angenom un e schiedigen Sp achen ku iamoje g ožinėje Li e a u , und des Besi z ums nea spinn . Weil de Wissenscha besonde s na u amokslio Te mine leichen kul u ellens Speci izi ä s, den leich aus eiks ich gim ąja, sa os Kul u bodweh sub andin a, sp ich , abe schwe übe ik ichi ande n, ande e Kul u en Na u ig ü aus eiškian igen, Sp achen, wissenscha lichen Tex en wegen sie in e w ouch en Te minen eina eikšmich igkei nich schwie ig zu übe se zen in ande e Sp achen. Fak isch gesp ochen, gib es eines g oßen ode im Allgemeinen keine Un e schiede, du ch die Sp ache gesch ieben na u amokslinische Tex , denn, unabhängig om Sp achen, da in imme noch übe mi el wi d die gleiche wissenscha liche In o ma ion, keineswegs unbezogenus mi konk e en žmogiškųjų Kul u en Besi umu. Wenn angenommen wi d, dass es keinen Un e schied ha , in welche Sp ache wissenscha liche Tex e gesch ieben we den, na ü lich o mie sich die Sich , dass selbs Sp achen, mi denen gescha en wi d Wissenscha , Viel äl igkei und ih e nulem a No wendynbä wissenscha liche Tex e zu übe se zen on einn Sp achen ins ande e, nu e čia schwais i i menschlichos Ressou cen NAGLIS KARDELIS 288 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIX e immi, a pačiam mokslui keine zusä zliche We e lie e . Tad konsequen wi d gemach Schluss, dass, angesich s des Wissens uni e salismus sowie globalismus und mi dem Ziel e leich e n zu können wissenscha liche Kommunika ion, zu u en is un e schiedliche Na ionali ä en mokslininkus, kalbančius ski ingomis gim osiomis kalbomis, mokslinio bend- a imo Be eich übe i i zu welche auch eine schon je z je z wissenscha le wei e wende we den Sp achen. Ähnlich wie la ynische Sp ache akademischem Mi elal e Eu opas Wel , globalaus unse e Zei en Wissenscha lingua anca is gewo denusi englische Sp ache. Dennoch, selbs wenn wi glauben wü den, dass die Wel wissenscha en, de e e s ell wi d welche auch eine dominiojančia Sp ache, selbs an sich selbs nich s nep a as ų, und ielleich soga dieses und das gewinnen wü de, dennoch müss en wi ane kennen, daß bewuss es Ve d ängung einheimische Sp achen aus dem Wissenscha sbe eich seh nuspe de en na ionale Sp achen und Kul u en. Wissenscha is nich nu gewisse menschlichen in ellek uellen Ve häl nisses mi ik o e Fo m, sonde n und wich ige Hochkul u e Teil, bildende , sag en wi , ge enn ą menschogiškosios pa i ies egis e ą, ad e ziedend sein Rech und P lich scha en wissenscha ą na ionalischen Sp achen, wi aus ihnen elimino e en aus eses egis e ą menschogiškosios pa i ies zusammen mi selbs de lingubinės seine aiškos Möglichkei . Wissenscha en und küns e es is de menschliche spi i uelle ak i i ä , seine p akilniaus e spi i uelle e ah ung gip eln, und wenn diese höchs e spi i uelle ak i i ä und e ah ung nich eingebalsinie und p akalbie we den in de na ionalen sp ache, diese e lie das, was pe kel ine bedeu ung könn en könn en wi benennen ih obe s en s ock und dach, geis iges und soziales p es iž, Nobling, pa auklum und kommunikcinäe cha ism, deswegen beginn allmählich zu allen und die ge ings en und nied igs en spi i uelle e ah ungen haben sich spä e in die be eiche, kasemin und nusduk und die höchs e na ionalsp achige E ah ung e se z . Sp ach, du ch die schon gesp ochen wi d nu übe bul es ki ėje, spä e une weichlich a sidu s ki ės šiukšlių kibi e zusammen mi bul ių lupen. Selbs wenn es nich scha i gendeinen zusä zlichen We selbe globalenam Wisssluh, das Sch eiben wissenscha liche Tex e und Scha en wissenscha liche Te minik in lokalen Sp achen ug und ei ina na ionale Kul u en, die selbs ih em Exis a im und Bles ėjim wich iglich bei agen zu wel liche Kul u en wicklung. Eben alls no wendig zu be onen, dass wissenscha is dies das ge inge meh als nu na u amokslis, obwohl diese wegen seine Genauigkei o e eich als wissenscha e alonu gil . Wenn humani ikos Disziplinen im Allgemeinen hal en wi Wissenscha en, nämlich Wissenscha en übe Menschen, no wendig zu ane kennen, dass menschgiškąją eal o ę sie analysie en nich nu menschgiškosios pa i ies uni e sali ums, abe und ih e Lokali ä aspek u. Unähnlich als na u o y a, humani ika, de sich um die Uni e sali ä sowohl menschgißche E ah ungen, als auch geog a ische S elle und his o ischem Laike besi eiškian i ih e Viel al , nich nu be ücksich ig an Kul u en Besonde hei , abe und speziell ich e in ihn Au me ksamkei als g öß us in e essenzus und espek es we das Un e suchungsobjek . Obwohl humani ä en Filoso ija i gim oji kalba wissenscha lichen auch e such zu en wickeln s engen wissenscha lichen e minensys ems, und selbs diese wissenscha ls zu machen wie möglich ikslesnis, selbs humani ä en wissenscha ens objek e, welche sie bebū ų, sind Įž algos Insigh s 289 nea sehen on kul u ellen eigi üm, dahe oli g ažu nich daselbe, du ch die sp ich übe sie is wissenscha lich gesp ochen. Humani a ischen Wissenscha en Tex e, gesch iebeny us am nu a Sp ache, ohne i gendeine Zwei elese, auch möglich zu übe se zen in ande e Sp achen, jedoch nich e miedennd wenigs ens minimalaus übe agenen Bedeu ungs Ve lus ode Ve ze ung. Humani a ikas We ke zu ande en Sp achen zu übe se zen ge adezu schwie ige als gam o y os, weil gewisse Dinge, e bunden mi Kul u en Besonde hei , in einigen Sp achen sein können leich e einge üh sowie besse e klä als ande en. Also auch wenn humani ä e Disziplinen als Wissenscha hal en (und so zu un haben G undlage), un e schiedlichen Sp achen gesch iebenen humani ä en Wissens ex ai einige maßen e inne an jenen Sp achen gesch iebenen g ožige Li e a u we ke obwohl möglich und einen, und ande e wenigs ens zu iedenmachend in ande e Sp achen zu übe se zen, wede einens, noch ande e möglich zu übe se zen nep iekaiš lich, ohne meh ode wenige Bedeu ungsmangel, Übe kliausens ode Ve ze ung. Wie ein ö liche Sp ache gesch iebenes humani iks Tex es Übe se ze in i gendeine uni e salia gehal ene globalaus Wissenscha ensp ache nie wi d in de Lage sein ha Tex zu übe se zen ohne wich igbb Bedeu ungs a spal ių Ve lus ung, so und Wissenscha le humani ans, on an ang an e suchende zu sch eiben seinen Veikalą nich gim ąja, und globalaus Wissenscha ens Sp ache, nepajė seine Gedanken übe se zen so, wie zus eng wü de seinen sch i end gim ąja Sp ache. E gebenhei au yg lichen Au u en, dass und humani a ai, ähnlich wie na u wissensüch ige Ve e e , langsamige weise pe ei ä zu eine uni e salios Wissenssp ache, b äch en noch meh Schaden als na u o y os Be eich: Lokalen Sp achen ausschußung aus humani ikos wä e schon nich nu wie na u o y os Fall nu eine ode ande en na ionalen Sp ache und Kul u , und gleichzei ig und de ganzen Wel Kul u , A mudigung, selbs in sich nich un e kennend dem globalen Wissenswel , sonde n und global, humani ä e Wel , Po enzial annihmung. In jenen Fällen, wo selbs de Un e suchungsobjek is wesen lich e bunden mi Sp achen und Kul u en Besonde hei , Möglichkei angemessen zu beg ei en und adek ačiai wissenscha lichke zu e klä en das Objek zumindes zum Teil häng und on o sche de konk e en Sp ache gegebenen Sich punk o, und im Allgemeinen on sub iliose sp achbinös Raiškos Mi el. Abe wiede keh en wi zu ück zu de Philosophie und Mu e sp ache e häl nis be ach ung. Hö sam, was e lie philosophe , weige sich denken, sp echen und sch eiben heima ja Sp ache, is e bunden mi zweien ande en agen: ob philosophija gesellscha lich is wissenscha , und wenn ja, wem na o y ai ode humani ikai e na imesnis seine na u in im. An ik in G iechenland zugebo ene Wes en-Philosophie kann be ach e we den alle Wissenscha en Mu e und Wissenscha lopšiu. Sowohl philosophie, wie ih e geha ig en Wissenscha en en s ehen aus des Menschen e langen kennenzule nen sowie zu e s ehen ihn umgebende Wel , is g įs i k i ischen e s andk ä en und kul i uoja a ionale Beziehung mi a o e. Dennoch übe ag Philosophie konk e e Wissenscha en abs ac hei o mend me hodologische zugänge bes immende Wissenscha en, sie bedenk und subend ina ande e wissenscha liche Disziplinen e ziel e E gebnisse, da d ück sich als übe wissens ode wissenscha übe Wissens (me amoschlas). Be iloso ija, besonde s e s anden so, wie sie sie beg ei en ih U hebe g eikai, pašauk a NAGLIS KARDELIS 290 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIX bedenken zu können nich nu äuße e Reali ä , sonde n auch inniges Menschenwel , spi i uelle Mąs ančiojo E ah ung, auch zu schlagen mu ige Visionen ü die Übe kei ung žmogiškosios Wesenhei . Philosophie, auch wenn in gewissem Bezug sie und be ach y ena wissenscha slu, übe mokslu ode me amokslu, oli g ažu is nich nu nu wissenscha sie giminiga und küns en, denn iele die Wel nich nu bei ha moniją, a skleisdama nuo empi inių ak ų nep iklausomą e inių i es- kennenzule nen und e s ehen, abe und kon empliie en seine didybę, g ožį e inių e čių s i į, abs akčia kalba a ikuliu es e ische menschliche E ah ung und e hischen seine Auswahl olgen. Klasikine siebnische eiße küns e sep em a es libe ales samp a oje deu lich gesehen eio eines kul i uojenden kuns ens und wissenscha s giminys ės idėja: denn siebn eißen kuns en kann man nenn und siebnen eißen wissenscha las, denn la einisches wo a s und g iechis sein o g akas echnē, eiškian ys meis ys ę am nu in konk e en Be eich, kann sowohl die kuns als auch die wissenscha einwe en. Un e sieben F eien Küns en inden wi und solche Disziplinen, die wi je z als Wissenscha en einbe en wü den, nämlich A i hme ik, Geome ie und As onomie, und solche, die wi nich zweidig hal en wü den menu, an ai Musik. Klasikinę wissenscha innen und kunde giminys ės idäschia aus eißia und de ynių Mūzų ku uojamas gebie s einen Teil da on wü den wi je z einge ä de en als wissenscha lus, und einen ande en Teil nann en wi menais. Philosophiens zugebo ene sowie En wicklungsal e in de An ike zeig , wie umpa egiška iloso ie zu be ach en nu mokslu, o z de Ta sache, dass sie be ach e we den kann wissenscha ens lopšiu, wissenscha ens mu e , alle wissenscha ens mokslu ode gewiss os ūšies übe moksliu. Dass Philosophie nich nu Wissenscha ode dass sie nich ein ach Wissenscha ode ein ach noch ein wei e e Wissenscha is , bezeuge, un e ande em was, und un e schiedliche his o ische E gebnisse des philosophischen Denkenes Schicksal, e glichen mi wissenscha lichen E ungenscha en Schicksal. Eine sei s, philosophie, ande s als wissenscha , s eben o enba en ewig gel enden na u gese zen und s engen ma hema ischen de en ausd ücken zu e ö nen ulu ine e wah hei übe sie, nie nep e enda o geben endlichen an wo en zu g undlegenden seinhei s agen, neben angebe e e hypo he ische solche endlichen an wo en a ian en. Dennoch, o z dieses Philosophie eigen ümliche Bescheidenhei , keine noch an iko ės Zei en gescha ene Philosophie is so e al usi be il iškai, wie i gendeine an iko ės Zei en wissenscha . Ansi bleib die Me aphysik de Al en G iechen in e essan und ak uell nich nu de Geschich e de Philosophie, sonde n und de mode nen Philosophie, und apsk i ai nesens a – a ba ji nė a linkusi sen i aip g ei ai, kaip sens a mokslas. das, was nennen wü den de Al en G iechen Physik (nich an ikine, abe nämlich mode ne Wo es physika Bedeu ung), is nich ak ualu niemandem, auße Wissenscha his o iikus. Könn en wi beg ünde behaup en, dass philosophie Šiuolaikinä Wes ene Kul u , leide , nich bewah e nich nu mūziškosios Wissens und Küns en einhei s ideėjos, abe und klassikines Philosophies, s eben Filoso ija i gim oji kalba bes immenden heo e ischen Blick zu bedecken und zu e knüp en Wissens und Küns en E ah ung, gleichzei ig sie au nehmend in noch höhe es Uni e salismus le el, beg i e. Ins umen inem Ra ionalum g ünde mode nnoji Vaka ų sąmonė a ališkai nulėmė das, was nennen wü den wissenscha ų Įž algos Insigh s 291 ge ennimu on kuns en, ode wissenscha und kuns , wissenscha lichen und küns le ischen wi k o ės e lebnis egis ų schizma / zei genössische Vaka ų kul ū oje. Dieses schisma egima nich nu zublickend s ambiu plano in de gesam en sozialen und kul u ellen zei genössischen Gesellscha sp axis, in de Wissenscha und Kuns wel lei sind a um zwei einande mi einande nich suchigenden indai, abe und wie smulkesniu mas usio paßen zei genössische Philosophie gleich, adikalios philosophisches schizmosweise splichje in die so genann e analy ische (a si adusią bei p ak izie e haup sächlich anglosaksischen k aßen) und die so genann e kon inen ale (susi o muusią kon inen alische) Rich ung. Diese iloso inė schizma is g undliche mąs an übe Hommosios Sp ache Bedeu ung ü Philosophie. Anali ische Philosophie sich e s eh und de inie soga nich ein ach als Wissenscha , und as als gam amokslį ode diese am gimining das sa i os ūšies ikslųjį wissenscha . Aus an ikalise G iechische Philosophie e e b habe a ionales Ta o ės un e sinσεως siekį, sie, leide , nemaja Teile e lo en exis en encinį, sinnminį philosophischen Denkymo Dimmenį. E olge in de Physik, Neu omuschluß, e oliucie ungs echnische Psychologie, In o ma ions heo ie, schon nich zu sp echen übe neues e Logiks äge, ih wei in e essan e und wich ige e als das, was passie in i gendeine humani ä en Disziplin. No s philosophie, ge ass als Ganzhei , adi ionell imme be eischie zu humani ä en Wissungen, seh wich ig ih Teil, sag en wi , g öße e und beein lusingότερη Sei e ih , nämlich analyze iloso ie, is dehumani a isie und dehumanisie so iel, dass bezeichnen sie humani ine discipline wä e as con adic io in adjec o. Anali ische Philosophie Tex en Sp ach e wende en Beg i e sind s eng de inie und wegen das Eine eikšmiai, und üblichen Wö zungen o e sičia logikos o mules. Šių eks ü sp achbei meis nieikaip nea spiegel wede singulia i exis is encinė mensch E ah ung, noch o hinische Kul u en Besi umas. Anali ische Philosophie We ken Au o en me hodisch e meiden zu e wenden Me apho s und ande e T opus, wegen des Analy igen Philosophie Tex e, wie und genauliųjų Wissenscha ü We ken, e gleichend nich schwe zu übe se zen in ande e Sp achen. Da beim Sch eiben analy ische Philosophie Tex e besonde s o mulie end A gumen e Mu e sp ache nich uku ia i gendeine zusä zlichen We e, gene ell gib es keine lei Un e schiede, kaip lo ynų kalba scholas inėje Vidu amžių iloso ijoje, šiuolaikinėje anali inėje welche Sp ache sie sch eiben, und da diese Rich ung his o isch susi o m e in anglosaksische Wel , adi ionell analy ische Philosophie Tex ai, unabhängig on ih en Au o en Na ionali ä , und meis ens we den gesch ieben genau englisch. So sind gespa we den menschlichsche Ressou cen und e leich e wissenscha liche Kommunika ion, juolab dass selbs analy ische Philosophie is as olls ändig nuanspe minie und wah genommen wi d als kollek i y inis Denkenp ojek , und nich au o ische philososo ines K eisieb F uisium. Anachlai iloso ijoje, die wi nennen könn en sekula izie e und nume a izin a diese Tagen scholas ika, dominie englische Sp ache. Anali ische Philosophie blindhei paski o dem menschlichen Exis enz, menschogiškajam Sinness eben, auch lokalen Kul u en sa i um, üb igens lie e keinem G und zu men igen anali ische Philosophie E ungenscha en, NAGLIS KARDELIS 292 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIX welche sind in Wi klichkei beeind uckend, ih e Wich igkei und Fundamen um e inne enden zei genössischen Na amuslio E gebnisse. Ve schiedenlich als eine eichshmigen beg i en ope ie ende analy ische philosophie, kon inen ale philosophie, ungeach e auch und ih cha ak e is ingu echnilichkei , ge okai meh be uhamasi ägliches sp ach plas iškum, opischen aiškos ese ais, und wo s und e schiedene des gleichen wo s bedeu nissen jaijsmas pasi elkie wi d philosophischen in ui ionen esmei. Egzis encialismus, Phänomenologie, philososo inä he meneu ika, pos s uk ü alismus und pos mode nioji philosophie ha auch sein spezialisie en Te minens Wö e buch, abe diesen philosophischen Denkens ömen ep äsen ie enden Au o en, wo neue Konzep philosophen, a sig ęžia und in s ichines lebendes ägliches Sp achk ä e, sowie auch in pe sönliche Exis enzcinä ih e E ah ung, die am bes en geba p akalbin i ih e Heima sp ich . Susidü ę mi kon inen ale Philosophie adi ion gehö enden Händalais deu lich egime, dass selbs gebu s ige ih e Au o ä Sp ache mach aki aizdžią und nemažą Ein lussą a Sp ache eiškiamom philosophischen In ui ionen. Einige welche sub ilien Ma ino Heidegge s ode Jacqueso De ids Einsich en im Allgemeinen können nich sein ohne g oße Bedeu ung pak audaus in keine ande e Sp achen übe se z , sag, in i gendeine uni e sali Wissenscha ensp ache, solche, wie an ai englisch sp ich . Genau zu beg ei en Heidegge į kommägen wi nu lesend wokiškuosius seine eikalų o iginalus, und e s ehen De ida nu gu maniisch genießend sein iloso ines anzūzische Sp ache Wo spielmu in o iginalien Tex en dieses Denk ei s. Rech , und kon inen ale Philosophie ep äsen ie enden Philosößen Tex e möglich zu übe se zen in ande e Sp achen, abe nu unge äh lich, nich e miedend Bedeu ungs e lus , Aus dis o sion ode unwünschidaujamen zusä zlichen Bedeu ungs o e š onių. Tsai übe Heidegge is und De idas Tex e, wie und iele ande e kon inen alische Philosophie adi ion gehö ende denky oje A bei en, ande s als übe analyi ische Philosophie ep äsen ie enden Au o ä we ke, wi klich können wi nich sagen, jog gib es keine lei Un e schiede, in welche Sp ache sie sch eiben. Es is o ensich lich, dass und selbs diese Denk en he o agende wah genommen haben genann e Di e enz sie siche wä e pamanę, dass sind ähig ih en Gedanken ebenso genau auszusp echen nich ih e Mu e s aa ja Sp ache, und i gendeine philosophiens lingua anca. Panašią philosophischen Minčių abhängomigkei on de Sp ache, du ch die sie eiškiamas, egime und klassikin in philosophie, ku oje noch bis nemem o Wes ens Philosophie in analy ische und kon inen alische Spal ung. Obwohl de philosophie de an ikäischen g ieiken, de kinių mąs y ojų eks uose is da pulsuoja p igim inės kalbos gy ybė, ad ga- cha ak e is isch espek espek dem a ionali ä und aškios und kla has igen den ies sehn, und mode ne analy ikische philosophie ha nich wenige e bindungs poß und gemeinsche zeužů, plas iškuose an ilime behaup en, dass an ikische philosophische denken adi ion in manchen aspek en ähnlich und zu Filoso ija i gim oji kalba zei genössische kon inen ale iloso ie. Alle, denen zu lesen wa en g ieikiškuosius Pla ons dialogs o iginalus, deu lich ealisie , dass ihnen niemals nep iligs wede genauigkei , noch aiškos K a keine Übe se zungen in ande e Sp achen. A ückis Įž algos Insigh s 293 zwischen g ieikiškųjų o iginalen und ih en e alungen in neue Sp achen noch meh beme kba p isilie us zu ikisok a ikų, besonde s so giliamin ilich mąs ančių und ieliaussmichslich sp ančių, wie an ai He aklei as, We kungen agmen en. Ne A is o eles, dessen e wende en philosophischen Beg i e schon i us en s ik en Te minen, men í leich e e assen wi lesend nich e imus, und g eikiškuosius seine ak a ų o iginalus o z de Ta sache, dass die al e Sp ache de G eiken ielleich le nen wi schlech e als ih e Mu e sp achung ode neue emde Sp achen. Also uns soga im Allgemeinen käme nich so absu dißche Gedanke, dass den an iken g iechischen Philosophen keinem Un e schied, mi dem Sp ache zu sch eiben ih e uns e blichen We ke, ebenso wie uns, diesen Tex en Lese n, keinem Un e schied, mi dem Sp ache sie zu lesen. Al e G iechen, ku damien Wes en philosophies, als öllig neuen spi i uellen Beziehungs mi wi k o e, P ojek , oško e eichen solchen philosophischen Wel sehen, in dem pe sönliche exis en enze mąs an ios E ah ung mi ge okai uni e salesne alle e hnines ode poli ischen Gemeindees E ah ung ha monisie wü de. Ve sp echend als manchmal manch , an ikinische Menschen denken wa nich nußbewuß , nich e bunden mi pa i imi. Im Gegen eil genau philosophisch bedenk e konk e i exis en encinė an iken Menschen E ah ung ließ ihm beg ei en das, was indi idualią jedes paski o menschlichen E ah ung p ankok und e leih ih Uni e sali ä sdimensionen. Wi e p lich en uns au die Au me ksamkei zu ach en an dem an iken Denkenskon ex seh wich igen E ah ungen und Na u s Beziehung: wie konk e e Pe sonens E ah ung kann ak uell we den ganz Gemeindem, we dend Teil ih e E ah ungen, ode soga zu e we ben noch uni e sales kosminie Dimensionen, möglich zu beg ei en nu insiegelnd Pe soni es Pass, Pe son übe nehmenden Gemeinscha ses und selbs die Menschengemeinscha p anoks anße nich mogiškosios Ta o ės na u ni en Gemeins um. Einges ell als öllig neue Beziehungs mi ik o e Fo m, g eike s Philosophie, e lek uodama Wel und da in yks andenden P ozesse, e p lich e e e linde sowohl indi idualiä Pe sonenna u s ý, sowohl na u ni nis konk ä s poli ische Gemeinsam es Beu es ėms, sowohl uni e saliä des ganzen kosmos, alle a kingos und ha moningos a o és na u s ý. Essen liche s ändige an ikischem Denken eigena ige a ož alga in na u a e laub zu beg ei en und na u am liche Sp achen ande s zu sagen, gim ösische Sp achen Bedeu ung des an iko ischen G eike s beispielum beg eokiamam philosophischem Denken. Pama liche E ah ung und Na u s Ve bindung, au die wi s eben zu ach en, e laub einzusehen nich nu an ikine , sonde n und ande e epochų Philosophie i in wich igs konk e es und abs ak es, zweck iges und uni e salums, lokalums und globalums dėl o būdas, ku iuo pe asmeninę pa i į a andame p igim inę sa o pačių i Zusammenhang: denn E ah ung na ü lich e binde mi konk e em und indi idualum, und Na u mi Abs ak hei und uni e salum, alle Wi k o es Sche d, s eigie eine gemeinscha liche A Regel, en hüllend, wie, s ü z end au die pe sönliche Na u , wi das Indi iduum mi uni e sellem und in E ah ungnen möch en.