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Pavel Skorupa

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Acta Linguistica Lituanica 2026, Bd. 94, S. 1–4 Inhaltsverzeichnis-Link / Contents link ISSN 2669–218X (online / elektronisch) Hinweise für Autoren In der internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift „Acta Linguistica Lituanica“ werden Artikel in litauischer, lettischer, englischer, deutscher und französischer Sprache veröffentlicht. Nach gesonderter Vereinbarung mit der Redaktion können Artikel auch in anderen Sprachen veröffentlicht werden. Die Zeitschrift veröffentlicht wissenschaftliche und diskussionsorientierte Artikel sowie Rezensionen von Sprachpublikationen. 1. Umfang des Manuskripts Der Umfang eines Artikels darf bis zu 40 000 Druckzeichen, der von diskussionsorientierten Artikeln bis zu 10 000 Druckzeichen und der von Rezensionen bis zu 20 000 Druckzeichen betragen. Artikel größeren Umfangs werden nur nach Vereinbarung mit der Redaktion und aufgrund eines Beschlusses des Redaktionskollegiums veröffentlicht. 2. Format des Manuskripts Artikel sind in elektronischer Form einzureichen – im Format „Microsoft Word“ und „Adobe PDF“ (*.doc, *.docx, *.rtf, *.pdf). Es wird empfohlen, die Artikel mindestens mit „MS WinWord 2010“ zu verfassen. Der Text muss mit der speziell für die Bedürfnisse der Lituanistik, Baltistik und Indogermanistik entwickelten Computers Schriftart Palemonas erfasst werden, die kostenlos über folgenden Link heruntergeladen werden kann: https://www.vlkk.lt/media/public/file/Palemonas/Palemonas3.2.0.5.zip. Farbige und schwarz-weiße Abbildungen sind als separate Datei (*.jpg, *.tiff) mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi einzureichen. Im Artikel muss die Position der Abbildung gekennzeichnet werden. 3. Struktur des Manuskripts Bitte reichen Sie das Artikelmanuskript in zwei getrennten Dokumenten im Format „MS Word“ ein: 1) ein Dokument mit der Titelseite und 2) ein anonymisiertes Dokument. Im Dokument mit der Titelseite sind der Titel des Artikels, der oder die Nachname(n) des Autors bzw. der Autoren, die Bezeichnung(en) der Institution(en), die Adresse(n), die E-Mail-Adresse(n), die ORCID, ein Abstract (bis zu 200 Wörter), höchstens 5 Schlüsselwörter sowie eine Zusammenfassung (bis zu 2000 Druckzeichen) anzugeben. Ist der Artikel in litauischer Sprache verfasst, sind die Strukturelemente des Artikels (Abstract, Schlüsselwörter, Zusammenfassung) auf Litauisch und Englisch vorzulegen. Für Rezensionen und diskussionsorientierte Artikel werden keine Zusammenfassungen verfasst. Ist der Artikel in englischer Sprache verfasst, sind Abstract und Schlüsselwörter auf Englisch und Litauisch vorzulegen, die Zusammenfassung hingegen auf Litauisch. Ist der Artikel in einer anderen Sprache verfasst, sind Abstract und Schlüsselwörter in der Sprache des Haupttextes und auf Englisch vorzulegen, die Zusammenfassung auf Litauisch. Darüber hinaus sind die wichtigsten wissenschaftlichen Forschungsrichtung(en) des Autors bzw. der Autoren sowie das Einreichungs- (Eingangs-)datum anzugeben. Um die Anonymität der Autoren zu wahren, müssen andere Informationen wie Danksagungen, Angaben zur Finanzierung u. a. ausschließlich auf der Titelseite angegeben und nicht in das anonymisierte Dokument aufgenommen werden. Das anonymisierte Dokument muss enthalten: den Titel des Artikels bzw. der Rezension, das Abstract, die Schlüsselwörter, den Haupttext, in dem personenbezogene Daten und Verweise ausgelassen werden, sowie die Zusammenfassung. Personenbezogene Informationen werden dem Manuskript nach dem Begutachtungsverfahren hinzugefügt. Wenn der Artikel nicht in der Muttersprache des Autors verfasst ist, muss der Autor sicherstellen, dass der Artikeltext vor der Drucklegung von einem muttersprachlichen Redakteur lektoriert wird. 4. Zitierte Literatur (Bibliografie) Verweise auf die zitierte Literatur werden im Text in Klammern angegeben: Nachname des Autors, Erscheinungsjahr der Publikation und nach einem Doppelpunkt die Seite, zum Beispiel: (Ambrazas 2006: 182), (Geržotaitė 2019: 175–198), (Greule 2021: 11–29). Bei Wörterbüchern, Enzyklopädien und ähnlichen Publikationen wird die alphabetische Abkürzung des Titels angegeben, zum Beispiel: LKŽe. LKŽe: Lietuvių kalbos žodynas [Dictionary of the Lithuanian Language] (1–20, 1941–2002), elektronische Version, Redaktionskollegium: G. Naktinienė (Chefredakteurin), J. Paulauskas, R. Petrokienė, V. Vitkauskas, J. Zabarskaitė; Programmierer: E. Ožeraitis, V. Zinkevičius, Vilnius: Lietuvių kalbos institutas, aktualisierte Version, 2018. Online verfügbar: http://www.lkz.lt. Am Ende des Artikels wird beispielsweise ein Literaturverzeichnis angeführt: ALEW 2015: Altlitauisches etymologisches Wörterbuch [Old Lithuanian Etymological Dictionary] 1–3, unter der Leitung von W. Hock, der Mitarb. von E. J. Bukevčiūtė, Ch. Schiller, bearb. von R. Fecht, A. H. Feulner, E. Hill, D. S. Wodko, Hamburg: Baar Verlag. Breidaks Antons 1973: Pribaltijsko–finskije nazivnija rek v Latgaliji [Baltisch-finnische Flussnamen in Latgale]. – Latvijas PSR Zinātņu Akadēmijas Vēstis 2(307), Rīga: Verlag der Akademie der Wissenschaften der Lettischen SSR, 97–102. Codea Krista 2008: Intervenienten und Petenten vornehmlich für lothringische Empfänger in den Diplomen der liudolfingischen Herrscher (919–1024): eine prosopographische Darstellung [Intervenienten und Petenten vornehmlich für lothringische Empfänger in den Diplomen der liudolfingischen Herrscher (919–1024): eine prosopographische Darstellung], Bonn: Dissertationsdruck. Zugang: https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/handle/20.500.11811/3289. Dimitrova–Todorova Liljana 2001: Oronimijata v Blgarija [Oronymy in Bulgaria]. – Toponimia i oronimia, hrsg. von A. Cieślikowa, B. Czopek–Kopciuch, Kraków: Wydawnictwo Naukowe DWN, 299–306. Ernits Enn 1979: K vjavleniju substrata v pribaltijsko–finskich jazykach [Zur Identifizierung des Substrats in den baltisch-finnischen Sprachen]. – Sovetskoje finno–ugrovedenije 15, Tallinn: Akademia Nauk Estonskoj SSR, 129–135. Hengst Karlheinz 2003: Sprache und Vorzeit [Language and Prehistory]. Stuttgart: B. Comrie 2002 [Rezension zu]. – Namenkundliche Informationen 83/84, 164–166. LÄGLOS III: Lexikon der älteren germanischen Lehnwörter in den ostseefinnischen Sprachen Lexicon of Older Germanic Loanwords in the Baltic Finnic Languages] 3: P–Ä, A. D. Kylstra, S. L. Hahmo, T. Hofstra, O. Nikkilä, Amsterdam, New York: Rodopi, 2012. Meyer zu Ermgassen Heinrich, Hrsg., 1995: Der Codex Eberhardi des Klosters Fulda [The Codex Eberhardi of the Fulda Monastery] 1, Marburg: Elwert. Nübling Damaris, Fahlbusch Fabian, Heuser Rita 2012: Namen. Eine Einführung in die Onomastik [Names. An Introduction to Onomastics], Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KG. Petit Daniel 2021: Der Ursprung des Altpreußischen dūrai. – Acta Linguistica Lithuanica 85, 11–24. DOI: https://doi.org/10.35321/al185-01. Skorupa Pavel 2021: Vilnius County Toponyms as Signs of National and Cultural Identity, wissenschaftliche Studie, Vilnius: Lietuvių kalbos institutas. Smetonienė Anželika 2019: Muster der morphologischen Integration slawischer Lehnsubstantive in Petkevičius’ Catechism (1598) als Hinweis auf ihre Herkunft und Chronologie. – 2 Studien zur polnischen und slawischen Philologie 54, [1–30]. DOI: https://doi.org/10.11649/sfps.1766. Sperber Rüdiger, Bearb., 1970: Das Flussgebiet des Mains: Hydronymia Germaniae [The River Basin of the Main: Hydronymia Germaniae] 7, begr. von H. Krahe, hrsg. von W. P. Schmid, Wiesbaden: Steiner. Zuban Oksana 2019: Die morphämische System-stilometrische Analyse der Idiostile ukrainischer Dichter: ein korpusbasierter Ansatz. – Linhvistyčnì studìï 38, 96–104. DOI: https://doi.org/10.31558/1815-3070.2019.38.15. Anstelle eines Internetlinks bitten wir, sofern möglich, einen DOI (Digital Object Identifier) zu verwenden. Der DOI ist ein unveränderlicher Identifikator, der den Internetlink ersetzt. Im Haupttext werden die Titel von Publikationen kursiv und die von Artikeln in Anführungszeichen gesetzt. Bei der ersten Erwähnung eines Autors im Artikel werden sein Vor- und Nachname angegeben; im weiteren Verlauf des Artikels wird der Anfangsbuchstabe seines Vornamens zusammen mit dem Nachnamen verwendet. Im Literaturverzeichnis sind neben dem Ort, an dem die Publikation erschienen ist, auch der Name des Verlags anzugeben. Die Seiten von Artikeln sind von–bis anzugeben. Vor dem Literaturverzeichnis kann auch ein Quellenverzeichnis vorgelegt werden. Genaue Hinweise zur Gestaltung des Literatur- und Quellenverzeichnisses finden sich auf der Website der wissenschaftlichen Open-Access-Zeitschriften des Instituts für die litauische Sprache (siehe Publikationsrichtlinien des LKI: Mokslo žurnalų bibliografijos tvarkos aprašas – https://lki.lt/wp-content/uploads/2025/01/LKI-Literaturos-ir-saltiniu-tvarkos-aprasas-1.pdf). Im Literaturverzeichnis und in den bibliografischen Verweisen muss die gesamte zitierte Literatur in lateinischer Schrift angegeben werden. Bibliografische Beschreibungen von in Kyrillisch veröffentlichten Arbeiten sollten unter Verwendung des internationalen wissenschaftlichen Systems zur Transliteration der kyrillischen Schrift transliteriert werden. Zu diesem Zweck wurden Regeln zur Transliteration kyrillischer Schriftzeichen in Zeichen des lateinischen Alphabets ausgearbeitet, die durch den protokollarischen Beschluss Nr. PN-8 der VLKK vom 30. Juni 2022 bestätigt wurden (siehe https://vlkk.lt/vlkk-nutarimai/protokoliniai-nutarimai/kirilisku-rasmenu-transliteravimo-lotyniskos-abeceles-rasmenimis-taisykles). Auch die internationale Norm ISO 9:1995 „Information und Dokumentation. Transliteration kyrillischer Schriftzeichen in lateinische Schriftzeichen. Slawische und nichts-lawische Sprachen“ dient diesen Zwecken. Im Literaturverzeichnis werden nach den Titeln von Publikationen (Artikeln, Büchern, Dokumenten u. Ä.) in anderen Sprachen als Englisch auch deren Übersetzungen ins Englische angegeben (in eckigen Klammern). 5. Angabe von Beispielen Die behandelten Sprachdaten werden kursiv angegeben, zum Beispiel: Bach Didysis Pirčiupis, Dorf Makučiai u. a. 6. Richtlinie zur Nutzung künstlicher Intelligenz und ihrer Werkzeuge Die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) und von Chatbots (engl. chatbot) bei der Erstellung wissenschaftlicher Artikel, die bei den vom Institut für die litauische Sprache herausgegebenen wissenschaftlichen Fachzeitschriften eingereicht werden, ist ausschließlich als Hilfsmittel zulässig. Autoren können KI-Werkzeuge zur sprachlichen Bearbeitung des Textes, zur Verbesserung des Stils, zur Erhöhung der Klarheit oder für technische Unterstützung einsetzen (z. B. zur Verbesserung von Formulierungen in Zusammenfassungen, zur Erstellung von Abbildungen, zur Informationssuche u. Ä.); KI darf jedoch nicht zur Erstellung wissenschaftlicher Inhalte, zur Analyse oder Interpretation von Forschungsdaten, zur Formulierung von Schlussfolgerungen oder theoretischen Erkenntnissen oder zur Generierung wissenschaftlicher Ideen verwendet werden. KI-Werkzeuge dürfen nicht als Autoren oder Mitautoren des Artikels angegeben werden; im Artikel muss jedoch angegeben werden, was und mit welchen KI-Mitteln erstellt wurde (z. B. Abbildungen). Die gesamte Verantwortung für die Originalität, Genauigkeit, Quellenangaben und wissenschaftliche Fundierung des eingereichten Textes liegt beim Autor bzw. bei den Autoren des Artikels. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Artikel abzulehnen, in denen eine unangemessene oder verschwiegene Nutzung von KI festgestellt wird. 3 7. Verfahren zur Einreichung und Begutachtung des Manuskripts Bei der Zeitschrift eingereichte Artikel werden anonym von zwei durch das Redaktionskollegium bestimmten Gutachtern begutachtet. Daher dürfen im Text weder der Nachname des Autors des Artikels noch andere Hinweise auf die Urheberschaft erwähnt werden. Der Nachname des Autors, Kontaktinformationen und sonstige Angaben werden gesondert angegeben (siehe Abschnitt 3). Artikel werden dem Redaktionskollegium über das elektronische Publikationssystem eingereicht (siehe http://journals.lki.lt/). Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass einige vom System der wissenschaftlichen Zeitschrift „Acta Linguistica Lithuanica“ des LKI versandte Nachrichten möglicherweise nicht erkannt und in den Spam-Ordner (engl. SPAM) weitergeleitet werden. Bitte überprüfen Sie diesen Ordner regelmäßig. 4