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Untersuchung des Tauchrohrtiefenproblems bei der Abgasreinigung mit Staubabscheidern nach Muschelknautz

Abstract

Die Reinhaltung der Luft spielt heute mehr denn je eine wichtige Rolle. In Gesellschaft und Politik wird über Dieselfahrverbote in Innenstädten diskutiert, um die Feinstaubbelastung in den Städten zu senken. Besonders die Industrie steht vor der Aufgabe, den Partikelausstoß zu senken und Wege zu finden, um eine gesunde Luft zu wahren. Zur Abgasreinigung werden oft Filter eingesetzt. Diese weisen aber hohe Energieverluste auf. Die ständige Reinigung oder der Wechsel der Filter kostet Zeit und Geld. Daher ist neben Filtern eine der gängigsten Methoden die Abgasreinigung durch Staubabscheider. Staubabscheider funktionieren filterlos. Dadurch entfällt eine wiederkehrende Filterreinigung, beziehungsweise der regelmäßige Filtertausch. Die Technik der Staubabscheider hat ihren Ursprung in der Natur. Aus der Betrachtung von Zyklonen (in den Tropen vorkommende Wirbelstürme) wurde ein Verfahren entwickelt, um staubhaltige Fluide von den Verunreinigungen zu trennen. Die Abgasreinigung mittels Zyklon-Staubabscheider wird in vielen verschiedenen Industrien eingesetzt, heutzutage meist als Vorabscheider. Beispiele hierfür sind die braunkohleverarbeitende Industrie, die Gesteinsindustrie und die papier- oder holzverarbeitende Industrie, insbesondere dort, wo viel Staub oder auch größere Späne in die Luft gelangen. Auch im Alltag sind Zyklon-Staubabscheider zu finden. Hier kommen sie in beutellosen Staubsaugern oder als Vorabscheider von Staubsaugern bei der Holzverarbeitung zum Einsatz. Die Vorgänge im Staubabscheider-Zyklon sind bereits durch mathematische Modelle beschrieben worden. Hierbei handelt es sich um Näherungen, jedoch nicht um die exakte Abbildung der Realität, weswegen bis heute die Modelle immer wieder weiterentwickelt und verbessert werden. Eine CFD (Computional Fluid Dynamics)Simulation bringt meist die besten Ergebnisse, ist jedoch sehr aufwendig und muss für jeden Staubabscheider neu entwickelt werden. Daher wird noch immer an der Weiterentwicklung der mathematischen Modelle gearbeitet, um eine Berechnung zu optimieren, die für alle Staubabscheider gilt. Muschelknautz hat in diesem Bereich über Jahre hinweg geforscht und so eine der wichtigsten Methoden zur Berechnung von Zyklonabscheidern entwickelt. Diese stimmt oft sehr gut mit der Realität überein. Betrachtet man jedoch die Tiefe des Tauchrohres im Zyklon, fällt auf, dass der Abscheidegrad maximal wird, wenn das Tauchrohr nicht in den Abscheideraum ragt, sondern mit dem Deckel des Zyklons abschließt. Dieses Phänomen tritt weder bei den durchgeführten CFD-Simulationen noch bei den durchgeführten Messungen am Bauteil auf. Ziel der Arbeit ist es, diese Unstimmigkeit zwischen Berechnung und Messung zu untersuchen und Gründe hierfür herauszufinden. Darum wird zunächst der Stand der Technik und das Muschelknautz’sche Modell vorgestellt, um im Anschluss die Berechnungsmethode genauer zu untersuchen. So soll festgestellt werden, ob die Ursache der Abweichungen zur Realität bei einer Analyse der Berechnungsmethode ersichtlich wird. Beispielsweise soll überprüft werden, ob die Schlussfolgerung einer maximalen Abscheideleistung bei minimaler Tauchrohrtiefe von speziellen Faktoren abhängt. Es wird eine Reihe von Beispielrechnungen durchgeführt, mit deren Hilfe der Zusammenhang von Abscheidegrad und Tauchrohrtiefe ersichtlich wird. Hierbei werden die Geometrieparameter des Abscheiders variiert, um deren Einfluss auf die Tauchrohrtiefe zu untersuchen.

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Untersuchung des Tauchrohrtiefenproblems bei der Abgasreinigung mit Staubabscheidern nach Muschelknautz

Author: Kremer, Maurice
Year: 2018
Source: https://cos.bibl.th-koeln.de/files/788/Krem18acos.pdf
CIplus
Band 6/2018
Un e suchung des
Tauch oh ie enp oblems bei de
Abgas einigung mi S aubabscheide n
nach Muschelknau z
Mau ice K eme
Un e suchung des Tauch oh ie enp oblems bei de
Abgas einigung mi S aubabscheide n nach
Muschelknau z
Mau ice K eme
Ins i u ü Da a Science, Enginee ing and Analy ics
Technische Hochschule Köln
Campus Gumme sbach
S einmülle allee 1, 51643 Gumme sbach
Keywo ds: Abgas einigung, S aubabscheide , Tauch oh ie e, Muschelknau z
Me hod o Modelling
1 Einlei ung
Die Reinhal ung de Lu spiel heu e meh denn je eine wich ige Rolle. In Gesell-
scha und Poli ik wi d übe Diesel ah e bo e in Innens äd en disku ie , um die
Feins aubbelas ung in den S äd en zu senken. Besonde s die Indus ie s eh o de
Au gabe, den Pa ikelauss oß zu senken und Wege zu inden, um eine gesunde Lu
zu wah en.
Zu Abgas einigung we den o Fil e eingese z . Diese weisen abe hohe Ene gie-
e lus e au . Die s ändige Reinigung ode de Wechsel de Fil e kos e Zei und Geld.
Dahe is neben Fil e n eine de gängigs en Me hoden die Abgas einigung du ch
S aubabscheide . S aubabscheide unk ionie en il e los. Dadu ch en äll eine wie-
de keh ende Fil e einigung, beziehungsweise de egelmäßige Fil e ausch.
Die Technik de S aubabscheide ha ih en U sp ung in de Na u . Aus de Be-
ach ung on Zyklonen (in den T open o kommende Wi bels ü me) wu de ein Ve -
ah en en wickel , um s aubhal ige Fluide on den Ve un einigungen zu ennen.
Die Abgas einigung mi els Zyklon-S aubabscheide wi d in ielen e schiedenen
Indus ien eingese z , heu zu age meis als Vo abscheide . Beispiele hie ü sind die
b aunkohle e a bei ende Indus ie, die Ges einsindus ie und die papie - ode holz-
e a bei ende Indus ie, insbesonde e do , wo iel S aub ode auch g öße e Späne in
die Lu gelangen. Auch im All ag sind Zyklon-S aubabscheide zu inden. Hie
kommen sie in beu ellosen S aubsauge n ode als Vo abscheide on S aubsauge n
bei de Holz e a bei ung zum Einsa z [1], [7].
Die Vo gänge im S aubabscheide -Zyklon sind be ei s du ch ma hema ische Mo-
delle besch ieben wo den. Hie bei handel es sich um Nähe ungen, jedoch nich um
die exak e Abbildung de Reali ä , weswegen bis heu e die Modelle imme wiede
wei e en wickel und e besse we den. Eine CFD (Compu ional Fluid Dynamics)
Simula ion b ing meis die bes en E gebnisse, is jedoch seh au wendig und muss ü
jeden S aubabscheide neu en wickel we den. Dahe wi d noch imme an de Wei e -
en wicklung de ma hema ischen Modelle gea bei e , um eine Be echnung zu op i-
mie en, die ü alle S aubabscheide gil .
2
Muschelknau z ha in diesem Be eich übe Jah e hinweg ge o sch und so eine de
wich igs en Me hoden zu Be echnung on Zyklonabscheide n en wickel . Diese
s imm o seh gu mi de Reali ä übe ein. Be ach e man jedoch die Tie e des
Tauch oh es im Zyklon, äll au , dass de Abscheideg ad maximal wi d, wenn das
Tauch oh nich in den Abscheide aum ag , sonde n mi dem Deckel des Zyklons
abschließ . Dieses Phänomen i wede bei den du chge üh en CFD-Simula ionen
noch bei den du chge üh en Messungen am Bau eil au . Ziel de A bei is es, diese
Uns immigkei zwischen Be echnung und Messung zu un e suchen und G ünde hie -
ü he auszu inden.
Da um wi d zunächs de S and de Technik und das Muschelknau z’sche Modell
o ges ell , um im Anschluss die Be echnungsme hode genaue zu un e suchen. So
soll es ges ell we den, ob die U sache de Abweichungen zu Reali ä bei eine Ana-
lyse de Be echnungsme hode e sich lich wi d. Beispielsweise soll übe p ü we den,
ob die Schluss olge ung eine maximalen Abscheideleis ung bei minimale Tauch-
oh ie e on speziellen Fak o en abhäng .
Es wi d eine Reihe on Beispiel echnungen du chge üh , mi de en Hil e de Zu-
sammenhang on Abscheideg ad und Tauch oh ie e e sich lich wi d. Hie bei we den
die Geome iepa ame e des Abscheide s a iie , um de en Ein luss au die Tauch-
oh ie e zu un e suchen.
2 S and de Technik
2.1 Au bau
Abbildung 1 zeig den Au bau eines Zyklon-S aubabscheide s. G undsä zlich be-
s eh de Au bau aus dem Einlass, wodu ch das mi Fes s o en ode Flüssigkei en
e un einig e Gas in den Abscheide gelang . Im zylind ischen und meis auch koni-
schen Abscheide aum wi d das Gas ge einig . Das ge einig e Gas e läss den Ab-
scheide am obe en Ende wiede übe ein Tauch oh , wäh end die Ve un einigungen
übe ein Fall oh ode einen S aubsammelbehäl e den Abscheide nach un en hin
e lassen. Ziel dabei kann es sein en wede die Lu on es en ode lüssigen S o en
zu einigen ode auch die Gewinnung on we ollen Fes s o en aus dem Lu ge-
misch.
Besonde s in e essan sind die e schiedenen Einlau a ian en (zum Beispiel an-
gen ial ode Schli zeinlau ), die eine ideale D ehs ömung e zeugen sollen und jeweils
Vo - als auch Nach eile au weisen. Die Va ia ionen können beispielsweise bei Ho -
mann [1] nachgelesen we den. Im Folgenden wi d on einem Tangen ialeinlau aus-
gegangen.
De Abscheide aum kann zylind isch ode , wie in de meis en Fällen, im obe en
Be eich zylind isch und wei e un en konisch ge o m sein. Hie geschieh die eigen -
liche T ennung on S aub und Gas. Die wich igs en Abmaße des Abscheide aums
sind die Höhe, de Du chmesse und die Obe lächen auhei de Wand.
Im S aubaus i e en die ausgeschiedenen Pa ikel aus dem Zyklon aus. Auch
hie gib es e schiedene Aus üh ungs a ian en: Ein ein aches Fall oh , wodu ch sich
jedoch de Bau aum e g öße ode einen S aubbunke , in dem de S aub gesammel
3
wi d. De Bunke ha jedoch den Nach eil, dass be ei s abgeschiedene S aub wiede
au gewi bel we den kann und sich so de Abscheideg ad e schlech e . Abhil e
scha hie meis ein Apexkegel, de einen ing ö migen Spal bilde , aus dem die
Fes s o e aus e en können [2].
Beim Tauch oh handel es sich meis um ein zylind isches Roh , wodu ch das ge-
einig e Gas den Abscheide wiede e läss . Hie bei spielen die Ein auch ie e und die
Minimie ung des D uck e lus s eine wich ige Rolle.
Abbildung 1: Au bau eines S au-
babscheide s: Die e schmu z e Lu i
du ch den Einlau ein. De Schmu z
lande im Fall oh . Die ge einig e Lu
i oben du ch das Tauch oh aus.
Abbildung 2: Wich igs e Maße eines
S aubabscheide s: Radien und Höhen
2.2 S ömungen
Es we den ie S ömungen im Zyklon-S aubabscheide un e schieden: Einlau s ö-
mung, Haup s ömung, G enzschich s ömung und Tauch oh s ömung.
Die Einlau s ömung is s a k on de Geome ie abhängig. Im Einlau wi d de
Gass om beschleunig und so g so ü den D all im Abscheide aum. Beim Ein e en
in den Zyklon geh das Gas in die Haup s ömung übe . Dabei handel es sich um eine
d eidimensionale Bewegung, bes ehend aus eine axialen und eine adialen Ge-
schwindigkei skomponen e. Die Um angsgeschwindigkei de S ömung nimm nach
außen hin ab und besi z e wa au de Höhe des Tauch oh adius 𝑟𝑖 ih Maximum. Die
Wi bels ömung beweg sich am äuße en Rand axial nach un en, im Inne en hingegen
is die S ömung nach oben ge ich e . Auch hie lieg die G enze e wa au dem Tauch-
oh adius [2].
Mi els Zen i ugalk a we den die abzuscheidenden Pa ikel aus de Haup s ö-
mung he ausgeschleude . Diese Pa ikel sammeln sich in eine G enzschich am
Rande des Zyklons. Du ch den Aus ausch zwischen Haup s ömung und G enz-
schich s ömung und S ö s ellen an de Zyklonwand, wie Schwankungen in de Obe -
Tauch oh
Abscheide aum
Konische Teil des
Abscheide aums
Fall oh
Tangen iale Einlau

4
lächen auhei , komm es zu Ausb üchen aus de G enzschich . Hie kann sich dann
wei e e S aub ansammeln und es bilden sich S aubs ähnen. Diese bewegen sich mi
langsame e Geschwindigkei als die Haup s ömung am Rand des Zyklons Rich ung
S aubau angbehäl e ode Fall oh . Bei ge inge S aubbelas ung des Gases sammel
sich im Ve lau de S ähne imme meh S aub an, wodu ch diese an Dicke gewinn .
Bei eine höhe en S aubbelas ung wi d be ei s beim Ein i in den Abscheide aum ein
g oße Teil de dispe sen Phase abgeschieden [3].
Die S ömung im Tauch oh is on besonde e Bedeu ung beim D uckab all, da
hie de D uck e lus am g öß en is . Das ge einig e Gas e läss den Zyklon übe das
Tauch oh . Alle dings s eh hie zu nu eine kleine Ring läche zu Ve ügung weswe-
gen hohe axiale Geschwindigkei en nö ig sind, um aus dem Zyklon auszu e en. In
de Mi e des Wi bels komm es zu Rücks ömungen. Die Lu ließ zu ück an die
S elle mi dem ge ings en D uck, welche sich e wa au Höhe des Tauch oh ein i s
be inde . Hie bei geh ein g oße Teil de kine ischen Ene gie de Tauch oh s ömung
e lo en [4].
2.3 Ein lussg ößen au Abscheideg ad und D uck e lus
Die Maximie ung des Abscheideg ads und die Minimie ung des D uck e lus s sind
die wich igs en K i e ien bei de Auswahl on S aubabscheide n. Es soll so iel Fes -
s o wie möglich aus dem Gas en e n , abe gleichzei ig nu ein möglichs kleine
D uck e lus p oduzie we den, um die Be iebskos en möglichs ge ing zu hal en.
Au diese K i e ien haben e schiedene Pa ame e einen meh ode wenige g oßen
Ein luss. Die wich igs en we den im Folgenden e läu e .
Eine de wich igs en Ein lusspa ame e is die Um angsgeschwindigkei u. Je hö-
he diese is , des o besse wi d de Abscheideg ad, da hie du ch die au die dispe se
Phase wi kende Zen i ugalk a g öße wi d. Alle dings s eig hie du ch auch de
D uck e lus . Besonde s Wand eibung und Pa ikelkonzen a ion e ände n die Um-
angsgeschwindigkei . Beide so gen ü zusä zliche Reibung und so gen ü eine ge-
inge e Um angsgeschwindigkei und de Abscheideg ad sink . Gleichzei ig e in-
ge sich abe de D uck e lus , siehe dazu [1].
Auch die Tempe a u des Gases beein luss den Abscheideg ad. Zwa is de S au-
babscheide eine de wenigen Va ian en de Abgas einigung, die selbs bei Tempe a-
u en übe 1000 G ad Celsius be ieben we den können, o zdem haben auch hie die
hohen Tempe a u en einen nega i en Ein luss au den Abscheideg ad. So e höh sich
du ch s eigende Tempe a u en auch die kinema ische Viskosi ä . Die e höh e Zähig-
kei wiede um so g ü einen Ans ieg des Wand eibungsbeiwe es. Die Um angsge-
schwindigkei sink und so eben alls de Abscheideg ad [5].
Auch das Tauch oh beein luss die Abscheidung. Wi d de Du chmesse s des
Tauch oh s e kleine , e besse sich de Abscheideg ad. Dies e klä sich du ch die
hohen Zen i ugalk ä e, die au die Pa ikel wi ken. Du ch den kleine en Du chmes-
se sind diese hohen Zen i ugalbeschleunigungen ausgese z und noch meh Pa ikel
können aus dem Gas abgeschieden we den. Mi de Ve besse ung des Abscheideg ads
geh jedoch auch hie eine deu liche E höhung des D uck e lus es einhe [2].
5
Des Wei e en kann auch die Höhe des Abscheide aums a iie we den. Jedoch ha
diese Ände ung nu eine seh ge inge Auswi kung au den Abscheideg ad, wohinge-
gen de D uck e lus du chaus beein äch ig wi d. Je höhe die Gesam höhe des Zyk-
lons, des o ge inge meis de D uck e lus . Jedoch is auch die maximale Höhe be-
g enz , wie bei Ho mann [1] nachzulesen is .
Be ach e we den soll en auße dem noch Fe igungs ehle . Hie können he o s e-
hende Schweißnäh e ode ein alsch angeb ach e Einlau zu hohem Ve schleiß üh-
en ode Sp i zko n gelang di ek ins Reingas. Dies kann beispielsweise bei B aue
[6] nachgelesen we den.
3 Be echnung nach Muschelknau z
Volls ändig können die Vo gänge im Inne en des Zyklon-S aubabscheide s imme
noch nich ma hema isch abgebilde we den. Im Folgenden we den die Be echnungen
on Muschelknau z nähe e läu e , die eine gu e Nähe ung de a sächlichen We e
e möglich . Hie bei wi d die Be echnung des Abscheideg ads e läu e . Die D uck e -
lus be echnung kann beispielsweise im VDI Wä mea las [5] nachgelesen we den.
Die Be echnung des Abscheideg ads be uh bei Muschelknau z au de G enz-
ko ngleichgewich sbe ach ung. Au das Ko n im Inne en des Zyklons wi k zum
einen die Zen i ugalk a 𝐹𝐹 nach außen. Gleichzei ig wi k die Wide s andsk a de
S ömung au die Pa ikel 𝐹𝑅 en gegengese z . Hinzu komm die Au iebsk a 𝐹𝐴,
welche en gegengese z de Bewegungs ich ung wi k und so die Zen i ugalk a
e inge . 𝐹𝑅=𝐹𝐹−𝐹𝐴 (1)
Be ach e wi d de Zus and au dem Tauch oh adius 𝑟𝑖. Se z man also die Wide -
s andsk a de S ömung mi de e inge en Zen i ugalk a gleich, kann ein
G enzpa ikeldu chmesse 𝑑𝑠 (Fo mel 2) be echne we den.
3𝜋𝜂𝐿𝑑𝑠∙𝑣𝑟=𝜌𝑆𝜋ⅆ𝑠3
6⋅𝑢𝑖2
𝑟𝑖−𝜌𝐿𝜋ⅆ𝑠3
6⋅𝑢𝑖2
𝑟𝑖󰇗
𝑑𝑠=√18𝜂𝐿𝑣𝑟𝑟𝑖
(𝜌𝑆−𝜌𝐿)𝑢𝑖2 (2)
Alle Pa ikel mi g öße em Du chmesse we den also ein heo e isch abgeschie-
den, alle da un e liegenden bleiben in de S ömung en hal en. Hie bei wi d e ein-
ach on einem Du chmesse eine Kugel ausgegangen [4].
Die Radialgeschwindigkei 𝑣𝑟 läss sich übe die Kon inui ä sgleichung bes immen,
also aus dem Quo ien aus Volumens om und adial übe s öm e Fläche. Diese Flä-
che wi d du ch einen gedach en Zylinde au dem Tauch oh adius un e halb des
6
Tauch oh es besch ieben: 𝑣𝑟=𝑉󰇗
2𝜋𝑟𝑖ℎ𝑖 [6]. Wi d diese Ausd uck in Gleichung 2 ein-
gese z , dann e gib sich ü den G enzpa ikeldu chmesse [5]:
𝑑𝑠=√9𝜂𝐿0,9𝑉󰇗
(𝜌𝑠−𝜌𝐿)𝜋ℎ𝑖𝑢𝑖2 (3)
De Fak o 0,9 olg aus de Übe legung, dass nu e wa 90 P ozen des Volumen-
s oms in die Haup s ömung gelangen und somi am Abscheidep ozess eilnehmen.
Die es lichen 10 P ozen e lassen lau Muschelknau z di ek als Ku zschlusss ö-
mung übe Deckel und Tauch oh den Zyklon.
Wäh end es sich bei de Viskosi ä de Fluids ɳ𝐿, de Dich e des S aubs 𝜌𝑠 und de
Dich e des Gases 𝜌𝐿 um S o kons an en handel , muss die Um angsgeschwindigkei
𝑢𝑖 au dem Tauch oh adius e s be echne we den. Die Höhe ℎ𝑖 e gib sich aus de
Di e enz de gewähl en Gesam höhe h und de Ein auch ie e des Tauch oh es ℎ𝑡,
siehe Abbildung 2.
Um die Um angsgeschwindigkei au dem Tauch oh adius zu e mi eln, muss zu-
nächs 𝑢𝑎 au dem Außen adius e mi el we den. Dies geschieh übe das Ve häl nis
zwischen dem Ein i sd ehimpuls, bes ehend un e ande en aus Ein i sgeschwindig-
kei 𝑣𝑒 und Ein i s adius 𝑟𝑒 und dem zuge üh en D ehimpuls [2]:
𝛼= 𝐸𝑖𝑛𝑡𝑟𝑖𝑡𝑡𝑠ⅆ𝑟𝑒ℎ𝑖𝑚𝑝𝑢𝑙𝑠
𝑧𝑢𝑔𝑒𝑓üℎ𝑟𝑡𝑒𝑟 𝐷𝑟𝑒ℎ𝑖𝑚𝑝𝑢𝑙𝑠=𝑣𝑒𝑟𝑒𝜌𝑉󰇗
𝑢𝑎𝑟𝑎𝜌𝑉󰇗=𝑣𝑒𝑟𝑒
𝑢𝑎𝑟𝑎 (4)
Fo mel 4 wi d nach 𝑢𝑎 umges ell . α s eh ü den Einschnü ungsbeiwe . Diese is
be ei s in Expe imen en e mi el wo den und kann so en wede di ek aus Diag am-
men abgelesen we den (siehe [4]) ode abe un e Be ücksich igung de S aubbela-
dung be echne we den (siehe [5]).
Mi els 𝑢𝑎 kann die Um angsgeschwindigkei au dem Tauch oh adius e mi el
we den [6]:
𝑢𝑖=𝑢𝑎𝑟𝑎
𝑟𝑖
1+𝜆
2𝐴𝑅
𝑉󰇗𝑢𝑎√(𝑟𝑎
𝑟𝑖) (5)
De Reibungsbeiwe λ se z sich aus de Reibung des einen Gases mi de Wand
und de Reibung de S ömung an de S aubschich in de G enzs ömung am Rand
des Zyklons zusammen (Nähe e In o ma ionen: [3], [5], [6]).
Aus dem G enzpa ikeldu chmesse kann schließlich die F ak ionsabscheideg ad-
ku e e echne we den. Wie be ei s e wähn , we den in de Theo ie alle Pa ikel
abgeschieden, die g öße als die G enzpa ikelg öße sind, kleine e e bleiben im Gas.
In de Reali ä e olg diese T ennung jedoch nich so scha . S a eine kla en T en-
nung zwischen abgeschiedenen und in de S ömung e bleibenden Pa ikeln e häl
man einen gla en Ku en e lau , de wie olg be echne wi d [5]:
7
ɳ𝐹=0,5(1+ cos [𝜋(1 − 𝑙𝑜𝑔(𝑑
𝑑𝑠)+𝑙𝑜𝑔(𝐷)
2𝑙𝑜𝑔(𝐷))]) (6)
De Pa ame e D besch eib die S eigung de Abscheideg ad-Ku e. Je nach Geo-
me ie des Zyklons kann diese einen We zwischen 2 und 4 annehmen, meis wi d e
mi 3 de inie .
Zusä zlich zu de G enzko ngleichgewich sbe ach ung geh Muschelknau z da on
aus, dass bei eine höhe en Pa ikelbeladung des Gases be ei s eine Abscheidung des
S aubes di ek nach dem Ein i e olg . Du ch die Tu bulenzen im Inne en des Zyk-
lons kann das Fluid nu eine gewisse Menge S aub speiche n. Wi d diese G enzbela-
dung 𝜇𝐺 übe sch i en, bilde sich di ek nach dem Ein i in den Abscheide aum eine
S aubs ähne aus, welche an de Zyklonwand nach un en gelang . Diese E ek kann
besonde s bei hohe S aubbeladung de Abscheidung in de Haup s ömung übe wie-
gen. Die Be echnung de G enzbeladung kann im VDI Wä mea las [5] nachgelesen
we den.
Au die Be echnung des D uck e lus es wi d an diese S elle e zich e , diese kann
jedoch eben alls im VDI Wä mea las [5] ode bei Ho mann [1] nachgelesen we den.
4 Be echnungsun e suchung
Im Folgenden soll das o ges ell e Be echnungsmodell in Hinblick au die Tauch oh -
ie e analysie we den. Sowohl p ak ische Ve suche, als auch S ömungssimula io-
nen, zeigen, dass die Tie e des Tauch oh es Ein luss au den Abscheideg ad ha . Die
Be echnungse gebnisse zu idealen Tauch oh ie e weichen jedoch on Simula ion
und Ve such ab.
4.1 Expe imen elle Un e suchung
Zunächs wi d eine expe imen elle Un e suchung du chge üh , um den Ein luss e -
schiedene geome ische Pa ame e au den Abscheideg ad in Abhängigkei on de
Tauch oh ie e he auszu inden. Hie ü wu de om SPOTSe en Lab, eine Fo -
schungs- und A bei sg uppe de Technischen Hochschule Köln, be ei s ein P o-
g ammcode gesch ieben [11], de die Be echnungen nach Muschelknau z beinhal e .
Hie bei können sowohl die geome ischen G ößen, als auch P ozesspa ame e , übe -
geben we den. Das P og amm e echne so den D uck e lus und Abscheideg ad ü
die eingegebenen Pa ame e . Die Be echnung e olg nach Loe le [2].
Es wu den olgende Pa ame e un e such : de Außendu chmesse da, die Gesam -
höhe des Zyklons h, de Tauch oh du chmesse d , die Höhe des Einlasses he und die
B ei e des Schli zeinlau s be, siehe Abbildung 2. Jede Pa ame e besi z zunächs
einen om P og amm o gegebenen We . Ausgehend hie on wi d jede We ein-
zeln jeweils um 20 P ozen e höh und e inge , sodass de Ein luss jedes einzelnen
Pa ame e s deu lich wi d.
14
De Fo mel ü den Abscheideg ad wu de ü einen speziellen Zyklon e mi el , gil
abe als Nähe ung ü ande e Zyklone.
De Abscheideg ad de Sekundä s ömung wi d anschließend zusammen mi dem
F ak ionsabscheideg ad und de Abscheidung du ch die G enzbeladung zu einem
Gesam abscheideg ad e echne [5]:
ɳ𝑔𝑒𝑠=(1−𝑉󰇗𝑆𝑒𝑘
𝑉󰇗)∙[1−µ𝐺
µ𝑒+µ𝐺
µ𝑒∙ɳ𝐹]+𝑉󰇗𝑆𝑒𝑘
𝑉󰇗∙[1−µ𝐷
µ𝑒+µ𝐷
µ𝑒∙ɳ𝑇𝑅] (14)
µ𝐺 s eh hie bei ü die G enzs aubbeladung de Haup s ömung, µD ü die G enz-
beladung in de Sekundä s ömung und µe ü die Ein i sbeladung. Es gil :
µ𝐷
µ𝐺=6 ü µ𝑒≥6 und µ𝐷=µ𝑒 ü µ𝑒<6∙µ𝐺
De olgende, on T e z [8] en wickel e Ansa z, e möglich die Bes immung de
op imalen Tauch oh ie e:
ℎ𝑇𝑅 𝑜𝑝𝑡=2𝑑𝑖(𝜈𝑔
ⅆ𝑖𝑢𝑖)0,2(1+ ⅆ𝑖ɳ𝐿
(𝜌𝑠−𝜌𝐿)ⅆ𝑠2𝑢𝑖) (15)
Wie in Fo mel 15 zu sehen is , is zunächs de G enzpa ikeldu chmesse zu be-
echnen. Somi muss eine plausible Tauch oh ie e gewähl und dami de G enzpa i-
keldu chmesse und die ideale Tauch oh ie e e mi el we den. Weich diese on de
gewähl en Eins eck ie e ab, wi d mi dem e echne en Ideal-We e neu ein G enz-
pa ikeldu chmesse und somi eine neue ideale Tauch oh ie e be echne . Um einen
geeigne en We zu e hal en, genügen in de Regel zwei I e a ionssch i e [8].
Du ch Messungen on T e z konn e he ausge unden we den, dass de An eil des
Sekundä olumens oms am Gesam s om übe den Radius gesehen nich kons an
bleib , sonde n mi sinkendem Radius s eig . Die G enzs ömung am Deckel gewinn
zum Tauch oh hin imme meh an Volumen. Au schluss eich is , dass sich bei eh-
lendem Tauch oh bis zu 17 P ozen des Gesam olumens im Sekundä olumens om
be inden (Abbildung 8). Muschelknau z geh in seine Be echnung da on aus, dass
e wa zehn P ozen des Volumens übe den Deckel di ek ins Tauch oh ließen. Dies
be ücksich ig e , indem e bei de Radialgeschwindigkei mi einem Fak o on 0,9
beim Volumens om echne . Die Messungen on T e z zeigen hie zu eine Di e enz
on sieben P ozen bei ehlendem Tauch oh . Das zeig , dass de An eil, welche in
den Sekundä olumens om übe geh , nich kons an is . Bei ehlendem Tauch oh
we den ci ca 10 bis 15 P ozen meh S ömungs olumen in de Sekundä lu beo-
bach e [8], [9].

15
Abbildung 8: No mie e Sekundä s oman eil (hie : 𝑉󰇗𝑠𝑒𝑘/𝑉󰇗) in Abhängigkei des
no mie en Radius (hie / a), gemessen mi und ohne Tauch oh
(Abbildung en nommen aus [8])
Zu un e suchen wä e, ob sich de An eil bei un e schiedlichen Tauch oh ie en än-
de . Könn e man hie einen Zusammenhang inden, ließen sich die Be echnungen
on Muschelknau z dahingehend e gänzen, dass nich da on ausgegangen wi d, dass
zehn P ozen des Volumens in Sekundä s ömung übe gehen. Man könn e den An eil
de Sekundä s ömung und dami auch den Fak o 0,9 in Abhängigkei on de
Tauch oh ie e angeben und gegebenen alls hie übe die Abweichung zwischen Theo-
ie und P axis e inge n. Diese Annahme is jedoch an diese S elle ein hypo he-
isch, da Messungen zu Abhängigkei on Tauch oh ie e und An eil de G enzs ö-
mung ehlen.
5 Fazi
Es kann es gehal en we den, dass es du chaus Möglichkei en gib , die Be echnung
on Muschelknau z wei e zu op imie en und ealen Ve suchse gebnissen nähe zu
kommen. T e z ha hie wich ige E kenn nisse bei de Sekundä s ömung ge unden.
Bei de expe imen ellen Un e suchung des Modells konn e die Di e enz zwischen
Ve such und Be echnung de Ku e ‚Abscheideg ad-Tauch oh ie e‘ nich eliminie
we den. Jedoch wu den die Ein lüsse de einzelnen Pa ame e un e such und so
konn e beispielsweise es ges ell we den, welche Pa ame e Ein luss au die Abhän-
gigkei zwischen Tauch oh ie e und Abscheideg ad besi zen.
Ein ähnliches E gebnis ha die di ek e Un e suchung de Be echnung nach Mu-
schelknau z e geben. Zwa konn en hie mögliche Minima de Funk ion ge unden
we den, jedoch lagen diese alle wei auße halb de Geome ie des be ach e en Zyk-
lons. So wu de bei de G enzwe be ach ung e neu de Schluss gezogen, dass auch
bei eine Analyse de Be echnung de Abscheideg ad bei eine Tauch oh ie e on
null op imal is .
16
Um die Abweichungen zwischen Expe imen en und dem Modell on Muschel-
knau z zu eliminie en, spiel besonde s die Sekundä s ömung eine wich ige Rolle.
Das om SPOTSe en Lab e s ell e P og amm [11] kann beispielsweise so ange-
pass we den, dass zum einen de Abscheideg ad ü die Tauch oh s ömung (Sekun-
dä s ömung) be echne wi d und beim Gesam abscheideg ad einge üg wi d. Die
bishe ige Be echnungsp og ammie ung kann sowei bes ehen bleiben und müss e um
Fo mel 13 e wei e we den. Die be echne en E gebnisse des P og amms müss en
dann gemeinsam nach Fo mel 14 zum Gesam abscheideg ad zusammenge üg und
ausgegeben we den. De Sekundä s oman eil kann zunächs mi 10% angenommen
we den.
Zum ande en kann die ideale Tauch oh ie e in das P og amm in eg ie we den.
Die Be echnung müss e um Fo mel 15 e gänz we den. So muss die bishe ige P o-
g ammbe echnung in das i e a i e Ve ah en zu Bes immung de idealen Tauch oh -
ie e in eg ie we den. Zunächs wi d also die o einges ell e Tauch oh ie e beibe-
hal en, um einen Abscheideg ad zu e mi eln. Hie mi wi d die ideale Tauch oh ie e
e mi el und die gesam e Be echnung e neu mi de neu e mi el en Eins eck ie e
ollzogen. Mi eine Schlei e kann so die Be echnung d eimal du chlau en we den,
um eine geeigne e ideale Tauch oh ie e zu e mi eln. Du ch eine Ausgabe de jewei-
ligen Abscheideg ade könn e he ausge unden we den, wie g oß de Ein luss de
Tauch oh ie e au den Abscheideg ad is . Es soll e gep ü we den, ob die E gebnisse
des P og amms hie du ch Ve suchen ode Simula ion nähe kommen.
Viel e sp echend schein auch eine Un e suchung des Sekundä s oman eils am
Gesam olumens om in Abhängigkei on de Tauch oh ie e. Hie zu müss en Simu-
la ionen ode im Ideal all Mess eihen du chge üh we den. Wü de hie ein Zusam-
menhang ge unden we den, könn e die Fo mel ü den G enzpa ikeldu chmesse
leich angepass we den und de Fak o 0,9 ü den Volumens om, welche die Se-
kundä s ömung bei Muschelknau z be ücksich ig , könn e in Abhängigkei de
Tauch oh ie e angegeben we den.
Auch ande e Modelle, wie die on Mo hes, soll en in Hinblick au die Tauch oh -
ie en-P oblema ik un e such we den, um zu e gleichen, wie ande e Modelle das
P oblem lösen, beziehungsweise wieso das P oblem hie ga nich e s au i .
17
Quellen
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embe 2018
Fo melzeichen
A
Que schni s läche
AR
Gesam e Wand läche
Aw
Sedimen a ions läche
AZ
Zylinde läche un e m Tauch oh
b
B ei e des Einlau s
D
Pa ame e zu Besch eibung de S eigung de F ak ionsabscheide-
g ad-Ku e
d
Du chmesse
de
∗
G enzpa ikel ü die G enzbeladung
ds
G enzpa ikeldu chmesse
FA
Au iebsk a
FF
Zen i ugalk a
18
FZ
Zen ipe alk a
h
Höhe (ohne Index: Gesam höhe des Zyklons)
hc
Höhe des Konus
hi
Höhe un e dem Tauch oh (Gesam höhe abzüglich de Tauch oh -
ie e)
m
Masse
Δp
D uck e lus
ReR
Reynoldszahl
Radius
d
Fall oh adius
m
Mi le e Radius
u
Um angsgeschwindigkei
Geschwindigkei
ax
Axialgeschwindigkei
Radialgeschwindigkei
V󰇗
Volumens om
α
Einschnü ungsbeiwe
ɳ𝑒
Abscheideg ad nach de G enzbeladungshypo hese
ɳF
F ak ionsabscheideg ad
ɳges
Gesam abscheideg ad
ɳL
Dynamische Viskosi ä des Fluids
ɳ𝑇𝑅
Tauch oh abscheideg ad
λ
Reibbeiwe
λL
S ömungsabhängige Reibungsbeiwe
μe
Ein i sbeladung
μG
G enzbeladung
νg
Kinema ische Viskosi ä
ρL
Dich e des Fluids
ρS
Dich e des S aubs
Indizes:
a
Au Höhe des Außendu chmesse s
e
Au Höhe des Einlau s
i
Au Höhe des Tauch oh du chmesse s
Kon ak /Imp essum
Diese Ve ö en lichungen e scheinen im Rahmen de Sch i en eihe "CIplus". Alle Ve ö -
en lichungen diese Reihe können un e
h ps://cos.bibl. h-koeln.de/home
abge u en we den.
Die Ve an wo ung ü den Inhal diese Ve ö en lichung lieg beim Au o .
Da um de Ve ö en lichung: 08.09.2018
He ausgebe / Edi o ship
P o . D . Thomas Ba z-Beiels ein,
P o . D . Wol gang Konen,
P o . D . Bo is Naujoks,
P o . D . Ho s S enzel
Ins i u e o Compu e Science,
Facul y o Compu e Science and Enginee ing Science,
TH Köln,
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u l:
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P o . D . Thomas Ba z-Beiels ein,
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