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Ausgleichsrechnungen mit Gauß Markow Modellen am Beispiel eines fiktiven Stornobestandes

Heep-Altiner, Maria,Münchow, Philipp,Scuzzarello, Vanessa

Abstract

Die lineare Regression ist das bekannteste Verfahren zur Fehlerausgleichung, welches relativ einfach umgesetzt werden kann. Verallgemeinerte lineare Modelle sind eine zweckmäßige Erweiterung dieses Verfahrens, können aber aufgrund ihrer hohen Komplexität i. d. R. nur mit spezieller Software gerechnet werden. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit anhand eines fiktiven Storno-bestandes illustriert, wie man Ausgleichsrechnungen auch mit Hilfe von Gauß Markow Modellen durchführen kann, die mittels EXCEL und Visual Basic ebenfalls noch vergleichsweise einfach umsetzbar sind.

Full text

Fo schung am IVW Köln, 8/2014 Ins i u ü Ve siche ungswesen Ausgleichs echnungen mi Gauß Ma kow Modellen am Beispiel eines ik i en S o nobes andes Ma ia Heep-Al ine , Philipp Münchow, Vanessa Scuzza ello Fo schung am IVW Köln, 8 / 2014 Wählen Sie ein Elemen aus. Ma ia Heep-Al ine , Philipp Münchow, Vanessa Scuzza ello Fo schungss elle FaRis Ausgleichs echnungen mi Gauß Ma kow Modellen am Beispiel eines ik i en S o nobes andes Zusammen assung Die linea e Reg ession is das bekann es e Ve ah en zu Fehle ausgleichung, welches ela i ein ach umgese z we den kann. Ve allgemeine e linea e Modelle sind eine zweckmäßige E wei e ung dieses Ve ah ens, können abe au g und ih e hohen Komplexi ä i. d. R. nu mi spezielle So wa e ge echne we den. Aus diesem G und wi d in diese A bei anhand eines ik i en S o no-bes andes illus ie , wie man Ausgleichs echnungen auch mi Hil e on Gauß Ma kow Modellen du ch üh en kann, die mi els EXCEL und Visual Basic eben alls noch e gleichsweise ein ach umse zba sind. Abs ac Linea Reg ession is a well-known algo i hm o e o calib a ion being ela i ely easy o execu e. Gene alized linea models de ine a sui able enla gemen o his algo i hm. No mally, hey can only be pe o med wi h special so wa e packages acco ding o hei high complexi y. The e o e, i will be illus a ed in his pape how o ca y ou an e o equaliza ion o i ual lapse da a by Gauss Ma ko models being ela i ely easy o implemen in EXCEL and Visual Basic. Schlagwö e : Ausgleichs e ah en, Gauß Ma kow Modelle, S o noanalyse, Ve siche ungsma hema ik, Ve siche ungswissenscha Inhal s e zeichnis 1VORBEMERKUNGEN ................................................................................................................................ 1 1.1ALLGEMEINER ANSATZ EINER LINEAREN REGRESSION .......................................................................... 1 1.2GEWICHTETE MODELLE .......................................................................................................................... 2 1.3MULTIPLIKATIVE MODELLE .................................................................................................................... 2 1.4CREDIBILITY MODELLE ........................................................................................................................... 3 2GAUß MARKOW MODELLE ................................................................................................................... 4 2.1ALLGEMEINER ANSATZ EINES GAUß MARKOW MODELLS ................................................................... 4 2.2GEWICHTETE MODELLE .......................................................................................................................... 5 2.3QUALITATIVE MERKMALE ....................................................................................................................... 6  2.3.1Addi i e Modellansa z ......................................................................................................... 7 2.3.2Mul iplika i e Modellansa z ............................................................................................... 7 2.4TECHNISCHE UMSETZUNG MIT HILFE DER CHOLESKY ZERLEGUNG ..................................................... 7 3BERECHNUNGSBEISPIEL ......................................................................................................................... 9 3.1AUFBEREITUNG DER AUSGANGSDATEN ................................................................................................ 9 3.2KONZEPTION DES MODELLAUFBAUS .................................................................................................. 10 3.3ERMITTLUNG DES OPTIMALEN PARAMETERVEKTORS .......................................................................... 12 3.4ERMITTLUNG DER AUSGLEICHSWERTE ................................................................................................. 13 4MODELLVERGLEICHE ............................................................................................................................ 17 4.1GEWICHTETES ADDITIVES MODELL ...................................................................................................... 17 4.2UNGEWICHTETES ADDITIVES MODELL ................................................................................................. 19 4.3GEWICHTETES MULTIPLIKATIVES MODELL ........................................................................................... 21 4.4UNGEWICHTETES MULTIPLIKATIVES MODELL ..................................................................................... 24 5FAZIT ........................................................................................................................................................... 27 LITERATURVERZEICHNIS .............................................................................................................................. 29 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ......................................................................................................................... 30 - 1 - 1 Vo beme kungen Die linea e Reg ession is das bekann es e Ve ah en zu Fehle ausgleichung, welches ela i ein ach umgese z we den kann. Ve allgemeine e linea e Modelle sind eine zweckmäßige E wei e ung dieses Ve ah ens, können abe au g und ih e hohen Komplexi ä i. d. R. nu mi spezielle So wa e ge echne we den. Aus diesem G und wi d in diese A bei anhand eines ik i en S o nobes andes illus ie , wie man Ausgleichs echnungen auch mi Hil e on Gauß Ma kow Modellen du ch üh en kann, die mi els EXCEL und Visual Basic noch e - gleichsweise ein ach umse zba sind. 1.1 Allgemeine Ansa z eine linea en Reg ession Die allgemeine Idee bei eine linea en Reg ession bes eh da in, dass man du ch eine Da- enmenge die (bzgl. eines geeigne en Beu eilungsk i e iums) bes mögliche Ge ade leg . Dazu be ach e man zunächs einmal die Gleichungssys eme Y 1 = a + b · X1 + ε1 Y2 = a + b · X2 + ε2 … Yn = a + b · Xn + εn mi Y = (Y1, Y2, …, Yn) Realisa ionen eine Beobach ungs a iablen, X = (X1, X2, …, Xn) Realisa- ionen eine E klä ungs a iablen und ε = (ε1, ε2, …, εn) Realisa ionen eine Fehle a iablen. Gesuch we den Pa ame e (a, b) de a , dass die Fehle quad a e S(a, b) = ∑ i (Yi – (a + b · Xi))2 minimal we den. Be ach e man die Nulls ellen de pa iellen Ablei ungen (∂/∂a) S und (∂/∂b) S, so e häl man die Bedingungen -2 · ∑ i (Yi – (a + b · Xi)) = 0  a = E[Y] – b · E[X] -2 · ∑ i (Yi – (a + b · Xi)) · Xi = 0  b = COV[X, Y] / VAR[X] mi E[Y] = 1/n · ∑ i Yi E[X] = 1/n · ∑ i Xi COV[X, Y] = E[(X – E[X]) · (Y – E[Y])] VAR[X] = COV[X, X] = E[(X – E[X])2]. Die so e mi el en Pa ame e (a, b) de inie en eine Ge ade du ch die Da en de a , dass das a i hme ische Mi el des Fehle s null und die Fehle a ianz minimal is . Die Quali ä de line- a en Reg ession kann du ch den Ko ela ionskoe izien en - 2 - ρ X, Y = COV[X, Y] /(VAR[X] · VAR[Y])0,5 gemessen we den. Das Bes imm hei smaß ρ2 gib dabei an, wie iel P ozen de Va ianz de Beobach ungswe e du ch das Modell e klä we den, wobei insbesonde e gil : VAR[ε] = (1 – ρ2) · VAR[Y]. Die so e mi el e Ge ade is im Hinblick au das gewähl e Op imie ungsk i e ium die bes - mögliche Wahl. Das bedeu e abe nich , dass eine Ausgleichung du ch eine Ge ade das bes e Ve ah en da s ell , da es mögliche weise ande e als linea e Zusammenhänge gib . Man muss also in jedem Fall die S uk u de Fehle analysie en und übe p ü en, ob die An- nahme eines linea en Zusammenhangs plausibel is . Es gib meh e e ela i simple Ve allgemeine ungen dieses ein achen Ansa zes, die nach ol- gend ku z e läu e we den. 1.2 Gewich e e Modelle In dem zu o e läu e en Modell gehen alle Da en mi gleichem Gewich 1/n in die Fehle - ausgleichung ein. Häu ig ha man jedoch Gewich ungen (w1, w2, …, wn), d. h. manche Da- enpunk e haben ein höhe es Gewich als ande e, so dass eine gu e Ausgleichung in diesen Punk en wich ige is als in ande en Punk en. In diesem Fall is es zweckmäßig, nich die Fehle quad a e S(a, b), sonde n die gewich e en Fehle quad a e S(a, b, w) = ∑ i wi · (Yi – (a + b · Xi))2 zu minimie en. Man e häl konzep ionell die gleichen Lösungen – alle dings mi den a i h- me ischen Mi eln, Va ianzen und Ko a ianzen bezüglich de au Eins no mie en Gewich e. 1.3 Mul iplika i e Modelle Be ach e man ans elle on Y1, Y2, …, Yn und X1, X2, …, Xn die loga i hmie en We e LN(Y1), LN(Y2), …, LN(Yn) und LN(X1), LN(X2), …, LN(Xn), dann e gib sich nach Re-T ans o ma ion de linea en Reg essionsge ade ein mul iplika i e Zusammenhang Y i = a* · (Xi)b · ε*i In diesem Fall is nich meh die Summe des e- ans o mie en Fehle s ε* null, sonde n das P oduk is gleich Eins. Somi s imm auch nich das a i hme ische Mi el de Beobach un- gen mi dem a i hme ischen Mi el de modellie en We e übe ein, sonde n mi dem geo- me ischen Mi el. Bei Anwendungen on Gewich en e gib sich hie en sp echend das ge- wich e e geome ische Mi el. Loga i hmie man nu die Beobach ungen, dann e häl man einen exponen iellen Model- lansa z Y i = a* · (b*)Xi · ε*i - 3 - Diese Modellansa z eigne sich gu bei Zei eihenanalysen, wo die e klä ende Va iable ein Zei pa ame e is , d. h. man ha dann mi Y = a* · (b*) · ε* den klassischen Ansa z ü mul iplika i e Zei ends. 1.4 C edibili y Modelle Bei manchen Zei eihen is de bes mögliche addi i e ode mul iplika i e T end u. U. zu s a k, so dass man – insbesonde e bei seh kleinem Bes imm hei smaß – ü eine gu e P og- nose in die Zukun nich da au e auen soll e. In diesem Fall kann man als P ognosewe den sogenann en C edibili y We CW CW = ρ2 · RW + (1 – ρ2) · EW, RW de Reg essionswe und EW de E wa ungswe anse zen, wobei diese Schä ze dann keine minimale Fehle a ianz ha . Dennoch ha de Schä ze ande e e nün ige Eigenscha - en: - E is e wa ungs eu. - E ha eine maximal 25% höhe e Fehle a ianz als de Reg essionsschä ze . - Bei kleinem Bes imm hei smaß s imm e as mi dem E wa ungswe übe ein. - Bei hohem Bes imm hei smaß s imm e as mi dem Reg essionswe übe ein. Diese Schä zwe is somi ein gu e Komp omiss zwischen dem E wa ungswe und dem Reg essionswe als Schä ze . Im olgenden Abschni wi d e läu e , wie man du ch Gauß Ma kow Modelle wei e e Ve - allgemeine ungen de linea en Reg ession e hal en kann. - 4 - 2 Gauß Ma kow Modelle In diesem Abschni wi d zunächs de allgemeine Gauß Ma kow Ansa z ku z e läu e (siehe hie zu auch [1]), wobei im Anschluss illus ie wi d, wie man mi Hil e geeigne e T ans o - ma ionen des Modells auch Gewich ungen mi einbeziehen kann. Dies is ge ade bei e si- che ungsma hema ischen Analysen seh zweckmäßig, da es hie häu ig na ü liche Gewich- ungen du ch P ämien, Jah eseinhei en, Exposu es (wie e wa Ve siche ungssummen) ode Schadenanzahlen gib . 2.1 Allgemeine Ansa z eines Gauß Ma kow Modells Die zu o e läu e e linea e Reg ession kann auch als Y = X · β + ε mi einem Beobach ungs- ek o Y, eine (n x m) Designma ix X, einem Pa ame e ek o β und einem Fehle ek o ε da ges ell we den, wobei ü die Designma ix 1 X1 X = … … 1 Xn und ü den Pa ame e ek o β = (a, b) gil . In eine konsequen en Ma ixsch eibweise gil ü die Quad a e de Fehle die Da s ellung S(β) = (Y – X · β) · (Y – X · β) = ( Y · Y – 2 · β · X · Y + β · X · X · β) Fü den Vek o de e s en pa iellen Ablei ungen (∂/∂β) S gil dann die Beziehung (∂/∂β) S = -2 · ( X · Y – X · X · β) = 0, wo aus dann ü das Minimum die Gleichung X · X · β = X · Y bzw. ü den geschä z en (bes en) Pa ame e ek o β° = ( X · X)-1 · ( X · Y) olg , so e n die Ma ix X Maximal ang ha . Aus diese Gleichung e häl man so o eine Be- ziehung X · (Y – X · β°) = X · ε = 0. So e n also die Designma ix X den O se ek o O = (1, 1, …, 1) als Spal e en häl (was bei de linea en Reg ession de Fall is ), dann e gib sich ü die Summe de Abweichungen zwi- schen den Beobach ungen und den modellie en We en die Beziehung ∑ i 1 · (Yi – (β°1 · 1 + β°2 · Xi, 2 + … + β°m · Xi, m) = ∑ i εi = 0, - 5 - d. h. die modellie en We e sind e wa ungs eu und die Bedingung de kleins en Quad a e ko espondie zu de Bedingung eine minimalen Fehle a ianz. Un e de Annahme eines no mal e eil en Fehle s (z. B. bei Anwendung des zen alen G enzwe sa zes) is de so ge- schä z e Pa ame e ek o β° dann auch ein Maximum Likelihood Schä ze . Bei ande en Ve - eilungsannahmen gil das nich unbeding ; hie muss man gg . mi ande en Me hoden wie beispielsweise e allgemeine en linea en Modellen a bei en. Die zu o skizzie e Designma ix ü die linea e Reg ession kann je z beispielsweise seh leich um wei e e Te me wie olg e gänz we den: 1 X1 X 12 … X1k X = … … … … … 1 Xn X n2 … Xnk Eine Gauß Ma kow Ausgleichung lie e hie das bes mögliche Polynom k- en G ades. Du ch Loga i hmie en kann man auch mul iplika i e Zusammenhänge modellie en – e wa bei An- nahme on logno mal e eil en Zu alls a iablen. Alle dings minimie man dann den Fehle nich in de no malen Da s ellung, sonde n nu in de ans o mie en Da s ellung. In die- sem Fall e gib sich die E wa ungs eue nu im Hinblick au das geome ische Mi el. 2.2 Gewich e e Modelle Fü die Op imie ung un e Be ücksich igung eine Gewich ung kann man zunächs einmal das ans o mie e Modell V · Y = V · X · β + V · ε, mi eine beliebigen T ans o ma ionsma ix V be ach en. So e n de ans o mie e Fehle (V · ε) · (V · ε) = ε · ( V · V) · ε minimie we den soll, e gib sich eine Lösung β° = ( X* · X*)-1 · ( X* · Y*) mi X* = V · X und Y* = V · Y. Falls V eine Diagonalma ix is , gil V = V bzw. V · V = V2. Bei eine Gewich ung w1, …, wn e gib sich dann ü W = Diag( … wi …) = Diag(… wi0,5 …)2 = V2 ü die gewich e en Fehle quad a e ε · W · ε = ε · V2 · ε = ε · ( V · V) · ε ein modi izie e Op imie ungsansa z β° = ( X · W · X)-1 · ( X · W · Y) = ( X* · X*)-1 · ( X* · Y*). - 6 - Bei diesem Modell we den die quad a ischen Abweichungen des ans o mie en Fehle - ek o s ε* = ( 1 · ε1, …., n · εn) minimie . So e n die Designma ix X einen O se ek o en - häl , wi d diese in de ans o mie en Designma ix X* zu einem Vek o ( 1, …, n), so dass die Summe de Fehle je z nich meh null is . Fü die Fehle abweichungen gel en die Be- ziehungen ∑ i i · ε*i = ∑ i i2 · εi = ∑ i wi · εi = 0 ∑ i (ε*i)2 = ∑ i i2 · εi2 = ∑ i wi · εi2 = minimal. So e n die Gewich e au Eins no mie sind, sind die modellie en We e also im Hinblick au den gewich e en E wa ungswe e wa ungs eu bei minimale (gewich e e ) Fehle a i- anz. 2.3 Quali a i e Me kmale Bei quali a i en Me kmalen e gib sich ein ande e Au bau ü die Designma ix. Hie zu be- ach e man mi,j de inie als die j- e Ausp ägung des i- en Me kmals. Se z man eine O se - a iable ü eine Basisausp ägung ü jedes Me kmal mi, dann is die Designma ix wie olg de inie : 1 … … … X = … … δi, j, k … 1 … … … mi δi, j, k = (mi(k) = mi,i) · 1 ü mi(k) die Ausp ägung des i- en Me kmals des Beobach ungs- we s Yk (mi Ausnahme de Basisausp ägungen, die in de O se a iablen abgebilde sind). De Gauß Ma kow Ansa z en sp ich je z einem Gleichungssys em Yk = β0 + ∑ βi, j · δi, j, k + εk. Bei einem mul iplika i en Modell e gib sich das Gleichungssys em LN(Yk) = β0 + ∑ βi,j · δi, j, k + εk bzw. Yk = 0 · ∏ i, j, k · Ek mi i, j, k = 1 alls mi(k) ≠ mi,i und Ek = EXP(εk). Diese Ansa z soll in diese A bei ü die S o no- wah scheinlichkei en Yk = STk / JEmax, k ü STk die Anzahl de S o nos und JEmax, k die (maximalen) Jah eseinhei en in de k- en Zelle disku ie we den. Hie bei is zu beach en, dass man ü eine ko ek e Einschä zung de S o - nowah scheinlichkei en nich die Jah eseinhei en bis zum S o nozei punk , sonde n die im konk e en Jah maximal möglichen Jah eseinhei en anse z . (Fü eine p äzise He lei ung siehe [2].) - 13 - Abbildung 5: Cholesky Ze legung – gewich e es addi i es Modell (1). De zwei e Teil de de Cholesky Ze legung X* · X* = C · C in die obe e D eiecksma ix C zusammen mi de Lösung des Gleichungssys ems C · β* = z is nach olgend abgebilde : Abbildung 6: Cholesky Ze legung – gewich e es addi i es Modell (2). Die hie da ges ell e Cholesky Ze legung wu de explizi in EXCEL au Basis eine es o ge- gebenen S uk u ge echne . Das Ve ah en kann abe ela i ein ach mi Visual Basic dyna- misie we den. 3.4 E mi lung de Ausgleichswe e Du ch Anwendung on β° au X* e häl man je z die modellie en We e ü den ans o - mie en Beobach ungs ek o Y*, die man dann wiede au die Ausgangswe e zu ück ans- o mie en kann. Wie be ei s e läu e is de gewich e e Fehle e wa ungswe ü die ans- o mie en We e null, siehe dazu auch den nach olgenden Auszug aus den E gebnissen. Ziel Lösung O se 2012 2011 2010 2009 25 35 55 75 111195%105% X* · Y* Hil sw. 11,931 0,583 0,405 -0,007 -2,201 0,332 0,246 0,104 0,316 0,070 0,364 -0,279 -0,103 -0,155 0,078 2113,372 11,931 177 442,507 0,583 34 70 435,174 0,405 35 -17 68 429,675 -0,007 38 -18 -24 66 320,010 -2,201 39 -19 -24 -36 56 615,425 0,332 49 0 1 0 0 79 800,341 0,246 66 1 1 -1 -3 -41 75 277,842 0,104 24 0 0 -1 -1 -15 -29 51 105,006 0,316 8 1 0 0 -1 -5 -10 -11 34 827,352 0,070 69 0 1 -2 0 1 -1 1 2 86 1320,853 0,364 108 0 -1 2 0 -1 0 1 -2 1 86 517,187 -0,279 45 000010-10 1-177 324,353 -0,103 28 -1 -1 3 0 -1 -2 -3 -2 0 2 0 64 163,011 -0,155 14 0000-1-110 1-10048 784,015 0,078 65 0 0 0 0 -1 -1 -1 0 0 0 -2 0 -19 83 Ziel Lösung O se 2012 2011 2010 2009 25 35 55 75 111195%105% Hil sw . Be a 0,078 -0,012 -0,016 -0,021 -0,039 0,009 0,006 0,004 0,010 0,001 0,004 -0,004 -0,002 -0,003 0,001 11,931 0,078 177 34 35 38 39 49 66 24 8 69 108 45 28 14 65 0,583 -0,012 070-17-18-190101 000-1 00 0,405 -0,016 0068-24-241100 1-10-1 00 -0,007 -0,021 00066-360-1-10-2203 00 -2,201 -0,039 0000560-3-1-1 0000 00 0,332 0,009 0000079 -41 -15 -5 1 -1 1 -1 -1 -1 0,246 0,006 00000075 -29 -10 -1 0 0 -2 -1 -1 0,104 0,004 000000051-11 1 1-1-3 1-1 0,316 0,010 0 000000034 2-20-2 00 0,070 0,001 0 0000000086110 10 0,364 0,004 0 00000000 086 -1 2 -1 0 -0,279 -0,004 0 00000000 0077 0 0 -2 -0,103 -0,002 0 00000000 00064 0 0 -0,155 -0,003 0 00000000 000048 -19 0,078 0,001 0 00000000 0000 083 - 14 - Abbildung 7: Auszug aus den modellie en We en – gewich e es addi i es Modell. Al e na i wu de auch ein gewich e es mul iplika i es Modell ge echne , wobei sich dabei nu de Beobach ungs ek o geände ha ; Gewich ung und Designma ix blieben gleich. In de nach olgenden Abbildung sind die E gebnisse (nach Re-T ans o ma ion du ch die Expo- nen ial unk ion) hie ü au gelis e . Jah Al e Geschl. Ve h. Beam e Y* X* ∙ β°ε*STW° Abw. 0,067 0,000 0,003 0,000 0,003 2013 18 0 0 0 0,913 0,601 0,312 0,078 0,041 2013 18 0 0 0 0,000 0,200 -0,200 0,075 -0,075 2013 18 0 0 0 0,612 0,518 0,095 0,079 0,014 2013 18 0 0 0 0,367 0,209 0,158 0,077 0,058 2013 18 0 0 0 0,535 0,138 0,396 0,074 0,212 2013 18 0 0 0 0,000 0,220 -0,220 0,078 -0,078 2013 18 0 0 1 0,224 0,333 -0,109 0,075 -0,025 2013 18 0 0 1 0,000 0,102 -0,102 0,072 -0,072 2013 18 0 0 1 0,000 0,239 -0,239 0,076 -0,076 2013 18 0 0 1 0,000 0,103 -0,103 0,073 -0,073 2013 18 0 0 1 0,000 0,070 -0,070 0,070 -0,070 2013 18 0 0 1 0,459 0,161 0,297 0,074 0,136 2013 18 0 1 0 0,566 0,729 -0,163 0,083 -0,018 2013 18 0 1 0 0,000 0,264 -0,264 0,080 -0,080 2013 18 0 1 0 0,262 0,638 -0,376 0,083 -0,049 2013 18 0 1 0 0,241 0,335 -0,094 0,081 -0,023 2013 18 0 1 0 0,562 0,139 0,423 0,078 0,238 2013 18 0 1 0 0,000 0,201 -0,201 0,082 -0,082 2013 18 0 1 1 0,499 0,474 0,025 0,079 0,004 2013 18 0 1 1 0,000 0,076 -0,076 0,076 -0,076 2013 18 0 1 1 0,676 0,354 0,322 0,080 0,073 2013 18 0 1 1 0,371 0,208 0,163 0,077 0,061 2013 18 0 1 1 0,000 0,002 -0,002 0,075 -0,075 2013 18 0 1 1 0,000 0,078 -0,078 0,078 -0,078 - 15 - Abbildung 8: Auszug aus den modellie en We en – gewich e es mul iplika i es Modell. Zwa is auch beim gewich e en mul iplika i en Modell die gewich e e Fehle summe gleich null und die gewich e e Fehle a ianz minimal. Da du ch die Loga i hmie ung abe auch seh wei nach un en gehende nega i e We e au e en, is die Fehle a ianz deu lich höhe als beim gewich e en addi i en Modell. Beim mul iplika i en Modell is wie be ei s e läu e nach de Re-T ans o ma ion de ge- wich e e E wa ungswe de Abweichungen nich meh null. Im o liegenden Beispiel is au g und de seh hohen Fehle a ianz bei den Loga i hmen nach Anwendung de Expo- nen ial unk ion die Abweichung soga e heblich, was au eine ehe „bescheidene“ Modellei- gnung hindeu e . So e n man das mul iplika i e Modell dennoch wählen möch e, muss man die modellie en S o nowah scheinlichkei en anpassen, dami man zumindes E wa ungs eue e häl , siehe dazu die nach olgende Abbildung. Jah Al e Geschl. Ve h. Beam e Y* X* ∙ β°ε*STW° Abw. -3,807 0,000 6,208 0,019 0,004 2013 18 0 0 0 -16,328 -21,063 4,735 0,064 0,055 2013 18 0 0 0 -30,460 -14,378 -16,083 0,004 -0,004 2013 18 0 0 0 -15,462 -20,671 5,209 0,042 0,052 2013 18 0 0 0 -5,457 -14,850 9,393 0,004 0,131 2013 18 0 0 0 -2,344 -15,230 12,887 0,000 0,285 2013 18 0 0 0 -32,563 -16,606 -15,957 0,003 -0,003 2013 18 0 0 1 -13,351 -18,652 5,301 0,015 0,035 2013 18 0 0 1 -16,282 -9,712 -6,570 0,001 -0,001 2013 18 0 0 1 -36,407 -14,540 -21,868 0,010 -0,010 2013 18 0 0 1 -16,282 -9,738 -6,543 0,001 -0,001 2013 18 0 0 1 -11,513 -9,574 -1,939 0,000 0,000 2013 18 0 0 1 -3,396 -15,920 12,524 0,001 0,210 2013 18 0 1 0 -24,263 -19,115 -5,148 0,115 -0,051 2013 18 0 1 0 -38,184 -16,094 -22,090 0,008 -0,008 2013 18 0 1 0 -25,762 -19,726 -6,036 0,076 -0,041 2013 18 0 1 0 -11,779 -20,182 8,403 0,008 0,051 2013 18 0 1 0 -2,051 -13,452 11,401 0,001 0,315 2013 18 0 1 0 -28,201 -12,956 -15,244 0,005 -0,005 2013 18 0 1 1 -14,941 -21,611 6,670 0,027 0,056 2013 18 0 1 1 -11,513 -6,286 -5,227 0,002 -0,002 2013 18 0 1 1 -8,339 -17,810 9,471 0,018 0,135 2013 18 0 1 1 -5,334 -16,975 11,641 0,002 0,136 2013 18 0 1 1 -0,364 -0,284 -0,080 0,000 0,000 2013 18 0 1 1 -11,513 -6,723 -4,790 0,001 -0,001 - 16 - Abbildung 9: Auszug aus den angepass en We en – gewich e es mul iplika i es Modell. Die Modi izie ung de Modellwe e lie e e wa ungs eue We e mi e gleichsweise ge- inge Fehle a ianz, wobei hie abe keine In e p e a ion als Maximum Likelihoodschä ze möglich is . In diese Hinsich pass das Gauß Ma kow Modell nu wi klich gu bei einem addi i en Modell. Jah Al e Geschl. Ve h. Beam e STW° Abw. STW° mod Abw. mod 0,019 0,004 27,7% 0,006 2013 18 0 0 0 0,064 0,055 0,082 0,037 2013 18 0 0 0 0,004 -0,004 0,006 -0,006 2013 18 0 0 0 0,042 0,052 0,054 0,040 2013 18 0 0 0 0,004 0,131 0,005 0,129 2013 18 0 0 0 0,000 0,285 0,000 0,285 2013 18 0 0 0 0,003 -0,003 0,004 -0,004 2013 18 0 0 1 0,015 0,035 0,020 0,031 2013 18 0 0 1 0,001 -0,001 0,001 -0,001 2013 18 0 0 1 0,010 -0,010 0,013 -0,013 2013 18 0 0 1 0,001 -0,001 0,001 -0,001 2013 18 0 0 1 0,000 0,000 0,000 0,000 2013 18 0 0 1 0,001 0,210 0,001 0,210 2013 18 0 1 0 0,115 -0,051 0,147 -0,083 2013 18 0 1 0 0,008 -0,008 0,010 -0,010 2013 18 0 1 0 0,076 -0,041 0,096 -0,062 2013 18 0 1 0 0,008 0,051 0,010 0,048 2013 18 0 1 0 0,001 0,315 0,001 0,315 2013 18 0 1 0 0,005 -0,005 0,006 -0,006 2013 18 0 1 1 0,027 0,056 0,035 0,048 2013 18 0 1 1 0,002 -0,002 0,002 -0,002 2013 18 0 1 1 0,018 0,135 0,023 0,130 2013 18 0 1 1 0,002 0,136 0,002 0,136 2013 18 0 1 1 0,000 0,000 0,000 0,000 2013 18 0 1 1 0,001 -0,001 0,002 -0,002 - 17 - 4 Modell e gleiche Im Abschni zu o wu den die Be echnungen ü ein gewich e es addi i es Gauß Ma kow Modell on S o nowah scheinlichkei en e läu e und ein e s e Ve gleich mi einem ge- wich e en mul iplika i en Modell o genommen. In diesem Abschni wi d e gänzend dazu eine in ensi e Diskussion de Modelleigenscha du chge üh , insbesonde e ü das  addi i e bzw. mul iplika i e Modell und das  gewich e e bzw. ungewich e e Modell. Dabei we den K i e ien zu Beu eilung de Modellquali ä einge üh und disku ie . 4.1 Gewich e es addi i es Modell Das gewich e e addi i e Modell is im Hinblick au die gewähl e Gewich ung e wa ungs- eu, so dass keine Modi ika ion in diese Hinsich nö ig is . Die wich igs en Resul a e dieses Modells sind nach olgend zusammenge ass : Gewich e e Fehle e wa ungswe 0,000 Gewich e e Fehle a ianz 0,003 Abweichung E wa ungs eue in % 0,0% Minimum modellie e We e 3,1% Maximum modellie e We e 9,4% Fehle a ianz modellie e We e 0,003 Ko ela ion ans o mie e We e 66,4% Ko ela ion Ausgangswe e 10,0% Ko ela ion Ausgangswe e gewich e 26,3% Die gewich e e Fehle a ianz is e gleichsweise klein, wobei beim addi i en Modell kein Un e schied zwischen de Fehle a ianz des ans o mie en und des Beobach ungswe es o lieg . Die modellie en We e ü die S o nowah scheinlichkei en liegen inne halb eine seh klei- nen Bandb ei e. Bei den ans o mie en We en ( ü die die Ausgleichung ja du chge üh wu de) is die Ko ela ion zwischen ans o mie en Beobach ungen und den ausgegliche- nen We en ech hoch; die Ko ela ion zwischen den Beobach ungswe en und den zu ück ans o mie en ausgeglichenen We en is mi 26,3% abe nich besonde s ausgep äg . In de nach olgenden Abbildung sind die beobach e en We e gegen die modellie en We e ü die ans o mie en We e geplo e (wobei im Ideal all alle We e au de Ge ade Y = X liegen soll en). Da übe hinaus is die zu den Da en gehö ende Reg essionsge ade in die geplo e en Da en einge üg wo den. - 18 - Abbildung 10: Beobach ung s. Modell – gewich e es addi i es Modell (1). Bei den ans o mie en We en läss sich ein deu liche Zusammenhang e kennen, de nach Rück-T ans o ma ion abe deu lich wenige ma kan he o i , siehe dazu auch die nach- olgende Abbildung. Abbildung 11: Beobach ung s. Modell – gewich e es addi i es Modell (2). - 19 - Die Häu ung de Beobach ungswe e bei null lieg da an, dass seh häu ig kein S o no beo- bach e wu de, beispielsweise bei seh wenigen Jah eseinhei en. Bei einem gewich e en Modell is bei diesen Da enpunk en die Modellanpassung ela i beliebig, da sie ja ge ade nich ins Gewich äll . Die Beobach ungswe e bei 100% e gaben sich du ch die Beg en- zung de ik i e zeug en We e, die eilweise übe 100% lagen, wenn sich z. B. ein S o no au 0,4 Jah eseinhei en bezieh . Da die meis en Beobach ungswe e un e 40% liegen und die Kumulie ung bei 0% keine wei e e Aussagek a ha als dass de Bes and zu ge ing wa , is nach olgend noch einmal ü die ück- ans o mie en We e de Plo im Be eich on 5% bis 40% da ges ell . Abbildung 12: Beobach ung s. Modell – gewich e es addi i es Modell (3). Man kann einen leich en T end im un e en Be eich bis ca. 15% e kennen, de abe nich seh spezi isch is . 4.2 Ungewich e es addi i es Modell Die wich igs en Eckda en des ungewich e en addi i en Modells sind nach olgend zusam- menge ass : Fehle e wa ungswe 0,000 Fehle a ianz 0,013 Abweichung E wa ungs eue in % 0,0% Minimum modellie e We e 2,1% Maximum modellie e We e 10,4% Fehle a ianz modellie e We e 0,013 Ko ela ion ans o mie e We e 13,6% - 20 - Die Fehle a ianz ehl deu lich höhe aus als beim gewich e en Modell, wobei die model- lie en We e e was deu liche sp eizen, abe imme noch in eine übe schauba en Band- b ei e liegen. Da hie keine T ans o ma ion du chge üh wu de, un e scheiden sich die e - schiedenen Ko ela ionen nich , so dass hie nu ein We angegeben wu de. Die Ko ela ion is deu lich kleine als zu o . Die beobach e en e sus modellie en We e sind in de nach olgenden Abbildung geplo - e , wobei die Reg essionsge ade in die geplo e en Da en einge üg wu de. Die Häu ung bei null e gib sich wiede aus den o ini ialisie en We en. Abbildung 13: Beobach ung s. Modell – ungewich e es addi i es Modell (1). Fü eine besse e Übe sich is wiede auch de Be eich on 5% bis 40% da ges ell is , siehe dazu die nach olgende Abbildung. - 21 - Abbildung 14: Beobach ung s. Modell – ungewich e es addi i es Modell (2). De Zusammenhang is noch unspezi ische und wenige bis ga nich e kennba als beim gewich e en Modell. 4.3 Gewich e es mul iplika i es Modell Zunächs einmal sind auch ü dieses Modell die wich igs en Kenng ößen nach olgend zu- sammenge ass : Gewich e e Fehle e wa ungswe 0,000 Gewich e e Fehle a ianz 6,208 Abweichung E wa ungs eue in % 27,7% Minimum modellie e We e 0,0% Maximum modellie e We e 27,8% Fehle a ianz modellie e We e 0,006 Ko ela ion ans o mie e We e 48,4% Ko ela ion Ausgangswe e 3,3% Ko ela ion Ausgangswe e gewich e 12,0% Die gewich e e Fehle a ianz ü die Modell a iable is je z deu lich höhe als bei den addi- i en Modellen, da nach dem Loga i hmie en je z auch seh s a k nega i e We e au e en, insbesonde e du ch die Gewich ung. Au g und diese hohen Va ianz bei den (gewich e en) Loga i hmen weich das Modell seh s a k on de E wa ungs eue ab, so dass man en - sp echend modi izie en muss. Nach de Modi ika ion is die Fehle a ianz bei den S o no- wah scheinlichkei en alle dings wiede seh ge ing. - 22 - Abbildung 15: Beobach ung s. Modell – gewich e es mul iplika i es Modell (1). Bei den ans o mie en We en e gib sich eine e höh e (wenn auch nich besonde s hohe) Ko ela ion, wobei de Zusammenhang in den geplo e en Da en du chaus e kennba is , siehe auch die obige Abbildung. Die modi izie en modellie en We e sp eizen deu lich s ä ke als bei den addi i en Model- len, wobei je z de We null als Minimum auch ziemlich nah e eich wi d. Die gewich e e Ko ela ion is ähnlich ge ing wie beim ungewich e en addi i en Modell und deu lich ge in- ge als bei den ans o mie en We en, ü die die Ausgleichung ja du chge üh wu de. Die geplo e en We e ü die beobach e en Ausgangswe e mi den ück ans o mie en (und im Hinblick au E wa ungs eue angepass en) Ausgleichswe en sind in de nach ol- genden Abbildung da ges ell . - 29 - Li e a u e zeichnis [1] Koch: Pa ame e schä zungen und Hypo hesen es s in linea en Modellen. Dümmle , Bonn, 1980. [2] Scuzza ello: S o noanalyse bei einem Schaden e siche ungsbes and. Mas e A bei , Ins i u ü Ve siche ungswesen, Fakul ä ü Wi scha s- und Rech swissenscha en, Fachhochschule Köln, Köln, 2014. [3] Kahlenbe g: S o no und P o i abili ä in de P i a ha p lich e siche ung. Eine Analyse un e Ve wendung on uni a ia en und bi a ia en e allgemeine en linea en Model- len. Aachen, Shake Ve lag, 2005. - 30 - Abbildungs e zeichnis Abbildung 1: Auszug aus de komp imie en Beobach ungsda ei. ...............................................10 Abbildung 2: Auszug aus den ans o mie en We en – gewich e es addi i es Modell. .....11 Abbildung 3: Auszug aus de ans o mie en Designma ix – gewich e es Modell. ..............12 Abbildung 4: T ans o mie e Lösungsma ix – gewich e es addi i es Modell. .........................12 Abbildung 5: Cholesky Ze legung – gewich e es addi i es Modell (1). ........................................13 Abbildung 6: Cholesky Ze legung – gewich e es addi i es Modell (2). ........................................13 Abbildung 7: Auszug aus den modellie en We en – gewich e es addi i es Modell. ...........14 Abbildung 8: Auszug aus den modellie en We en – gewich e es mul iplika i es Modell. 15 Abbildung 9: Auszug aus den angepass en We en – gewich e es mul iplika i es Modell. 16 Abbildung 10: Beobach ung s. Modell – gewich e es addi i es Modell (1). .............................18 Abbildung 11: Beobach ung s. Modell – gewich e es addi i es Modell (2). .............................18 Abbildung 12: Beobach ung s. Modell – gewich e es addi i es Modell (3). .............................19 Abbildung 13: Beobach ung s. Modell – ungewich e es addi i es Modell (1). .......................20 Abbildung 14: Beobach ung s. Modell – ungewich e es addi i es Modell (2). .......................21 Abbildung 15: Beobach ung s. Modell – gewich e es mul iplika i es Modell (1). .................22 Abbildung 16: Beobach ung s. Modell – gewich e es mul iplika i es Modell (2). .................23 Abbildung 17: Beobach ung s. Modell – gewich e es mul iplika i es Modell (3). .................23 Abbildung 18: Beobach ung s. Modell – ungewich e es mul iplika i es Modell (1). ............24 Abbildung 19: Beobach ung s. Modell – ungewich e es mul iplika i es Modell (2). ............25 Abbildung 20: Beobach ung s. Modell – ungewich e es mul iplika i es Modell (3). ............26 Imp essum Diese Ve ö en lichung e schein im Rahmen de Online-Publika ions eihe „Fo schung am IVW Köln“. Alle Ve ö en lichungen diese Reihe können un e www.i w-koeln.de ode hie abge u en we den. Fo schung am IVW Köln, 8/2014 Heep-Al ine , Münchow, Scuzza ello: Ausgleichs echnungen mi Gauß Ma kow Modellen am Beispiel eines ik i en S o nobes andes Köln, Sep embe 2014 ISSN (online) 2192-8479 He ausgebe de Sch i en eihe / Se ies Edi o ship: P o . D . Lu z Reime s-Rawcli e P o . D . Pe e Schimikowski P o . D . Jü gen S obel Ins i u ü Ve siche ungswesen / Ins i u e o Insu ance S udies Fakul ä ü Wi scha s- und Rech swissenscha en / Facul y o Business, Economics and Law Fachhochschule Köln / Cologne Uni e si y o Applied Sciences Web www.i w-koeln.de Sch i lei ung / Con ac edi o ’s o ice: P o . D . Jü gen S obel Tel. +49 221 8275-3270 Fax +49 221 8275-3277 Mail jue gen.s obel@ h-koeln.de Ins i u ü Ve siche ungswesen / Ins i u e o Insu ance S udies Fakul ä ü Wi scha s- und Rech swissenscha en / Facul y o Business, Economics and Law Fachhochschule Köln / Cologne Uni e si y o Applied Sciences Gus a Heinemann-U e 54 50968 Köln Kon ak Au o / Con ac au ho : P o . D . Ma ia Heep-Al ine Ins i u ü Ve siche ungswesen / Ins i u e o Insu ance S udies Fakul ä ü Wi scha s- und Rech swissenscha en / Facul y o Business, Economics and Law Fachhochschule Köln / Cologne Uni e si y o Applied Sciences Gus a Heinemann-U e 54 50968 Köln Tel. +49 221 8275-3449 Fax +49 221 8275-3277 Mail [email p o ec ed]