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Kunterbunt: Eine Aktivität im Namen der Inklusion: Projektbericht

Author: Zberg, Marisa
Publisher: Zenodo
DOI: 10.5281/zenodo.17302396
Source: https://zenodo.org/records/17302396/files/2025_pa_Zberg.pdf
Kun e bun
Eine Ak i i ä im Namen de Inklusion
P ojek zei aum on Janua 2025 bis Juni 2025
Ma isa Zbe g
Hochschule Luze n – Soziale A bei
S udien ich ung Sozialpädagogik
Beglei pe son: Rica da Theile
Einge eich am: 18. Augus 2025
Diese A bei wu de am 18. Augus 2025 an de Hochschule Luze n – Soziale A bei einge eich .
Fü die inhal liche Rich igkei und Volls ändigkei wi d du ch die Hochschule Luze n keine Ha ung
übe nommen.
S udie ende äumen de Hochschule Luze n Ve wendungs- und Ve we ungs ech e an ih en im
Rahmen des S udiums e ass en A bei en ein. Das Ve wendungs- und Ve we ungs ech de
S udie enden an ih en A bei en bleib gewah (A . 34 de S udieno dnung).
S uden ische A bei en de Hochschule Luze n – Soziale A bei we den un e eine C ea i e
Commons Lizenz im Reposi o ium e ö en lich und sind ei zugänglich.
09-2022
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251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
III
Abs ac
Das P ojek «Kun e bun : Eine Ak i ä im Namen de Inklusion» wi d mi de 3. Klasse de Regelschule
Al do und de 3. Klasse de Heilpädagogischen Schule de Sung Papilio umgese z . De P ojek el
«Kun e bun » s eh dabei sinnbildlich ü die Viel al de be eilig en Kinde , mi un e schiedlichen
Fähigkei en, Hin e g ünden und Bedü nissen. Genau diese Viel al soll du ch die geplan e gemeinsame
Ak i ä sich ba gemach und we geschä z we den.
Die P ojekdee um ass die Themen Inklusion, Pa zipaon sowie Bedü nise assung. Die
Leh e scha und die Schüle :innen sollen du ch Be agungen und du ch ak e Mi ges al ung bei de
Umse zung de gemeinsamen Ak i ä pa zipa in den gesam en P ozess eingebunden we den. Die
Auswahl de Ak i ä o iene sich dabei an den Bedü nissen und Fähigkei en sowohl de
Leh pe sonen als auch de Schüle :innen.
Das P ojek be ass sich somi mi de F age, wie ein inklusi e Schulall ag zwischen Kinde n mi und
ohne Behinde ung pa zipa ges al e und die Zusammena bei zwischen zwei un e schiedlichen
Schulsys emen ge ö de we den kann. Die Planung und Du ch üh ung de Ak i ä e olgen
gemeinsam du ch die Leh pe sonen und die be eilig en Schüle :innen.
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
IV
Inhal s e zeichnis
Abs ac .................................................................................................................................................. III
Abbildungs e zeichnis ............................................................................................................................ VI
Tabellen e zeichnis ................................................................................................................................. VI
Einlei ung ................................................................................................................................................. 1
1. Auau des Be ich s .................................................................................................................... 1
2. Allgemeine In o maonen .......................................................................................................... 2
3. T äge scha / Au aggebe :in ................................................................................................... 3
3.1. Schule Al do ............................................................................................................................. 3
3.2. Sung Papilio............................................................................................................................ 3
4. Ausgangslage de ak uellen Si uaon ........................................................................................ 4
5. P oblems ellung ......................................................................................................................... 4
6. P ojek mo aon und -beg ündung .......................................................................................... 5
Haupeil .................................................................................................................................................. 6
7. Analyse de Si uaon – Theo esche Bezugs ahmen ............................................................... 6
8. Handlungsbeda aus de Sich de Sozialen A bei ................................................................... 7
9. P ojek me hodische Fundie ung ................................................................................................ 8
9.1. Zielg uppe ................................................................................................................................... 8
9.2. Zielsys emak ............................................................................................................................. 8
9.3. P ojek auauo ganisaon ....................................................................................................... 10
9.3.1. Rollen und Au gaben ................................................................................................................ 11
9.3.2. We e de Zusammena bei ..................................................................................................... 11
9.4. P ojek ablau o ganisaon ........................................................................................................ 12
9.5. Budge ...................................................................................................................................... 14
9.6. Ressou cen und Risiken ............................................................................................................ 15
10. Me hodisches Vo gehen ........................................................................................................... 17
10.1. Vo be ei ung und Wissensaneignung ...................................................................................... 17
10.2. Bedü nis- und Beda sabklä ung ............................................................................................. 18
10.3. Pa zipa e Ideenen wicklung und Umse zung ...................................................................... 18
10.4. Umse zung und Beglei ung de Ak i ä ................................................................................. 18
10.5. E aluaon und Reflexion .......................................................................................................... 19
11. Besch eibung und In e p e aon de E gebnisse ..................................................................... 20
11.1. P ojekniie ung ...................................................................................................................... 20
11.2. Planungs- und Vo be ei ungsphase ......................................................................................... 20
11.3. Du ch üh ungsphase ................................................................................................................ 21
11.4. Abschluss- und E aluaonsphase ............................................................................................. 21
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
V
Schluss eil .............................................................................................................................................. 23
12. E aluaon ................................................................................................................................. 23
12.1. E aluaon de P ojek ziele ....................................................................................................... 23
12.1.1. E s es Teilziel............................................................................................................................. 23
12.1.2. Zwei es Teilziel .......................................................................................................................... 23
12.1.3. D ies Teilziel ........................................................................................................................... 23
12.1.4. Vie es Teilziel ........................................................................................................................... 24
12.1.5. Fünes Teilziel .......................................................................................................................... 24
12.1.6. Haup ziel................................................................................................................................... 24
12.1.7. Gesam e aluaon..................................................................................................................... 25
12.2. E aluaon Budge ..................................................................................................................... 25
12.3. E aluaon Risikoanalyse ........................................................................................................... 27
13. Siche ung de Nachhalgkei ................................................................................................... 28
14. Schluss olge ungen ................................................................................................................... 29
14.1. P imä e Zielg uppe ................................................................................................................... 29
14.2. Sekundä e Zielg uppe ............................................................................................................... 29
15. Pe spek en ............................................................................................................................. 30
16. Li e a u e zeichnis .................................................................................................................. 31
17. Anhang ..................................................................................................................................... 32
A. In o maon übe das P ojek ................................................................................................... 32
B. Be agungsbögen ...................................................................................................................... 33
C. Auswe ung de Be agung....................................................................................................... 36
D. We e de P ojek g uppe ......................................................................................................... 37
E. Mindmap / B ains o ming ........................................................................................................ 38
F. El e nb ie ................................................................................................................................. 39
G. In o maonsbläe ü den Ausflug ......................................................................................... 40
H. Fo os Ausflug ............................................................................................................................ 44
I. Feedbackbögen ........................................................................................................................ 45
J. Highligh unden ........................................................................................................................ 46

251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
VI
Abbildungs e zeichnis
Abbildung 1: Ti elbild (eigene Da s ellung) ...............................................................................
Abbildung 2: Ve an wo liche Pe sonen im P ojek (eigene Da s ellung) ................................ 2
Abbildung 3: Zielsys ema ik (eigene Da s ellung) .................................................................. 9
Abbildung 4: P ojek au bauo ganisa ion (eigene Da s ellung) ...............................................10
Abbildung 5: Zei plan (eigene Da s ellung) ...........................................................................12
Abbildung 6: SWOT-Analyse (eigene Da s ellung) ...............................................................15
Abbildung 7: Pa izipa ionspy amide nach S assbu ge & Riege ........................................17
Abbildung 8: Fün Finge Me hode (eigene Da s ellung) .......................................................19
Tabellen e zeichnis
Tabelle 1: Budge (eigene Da s ellung) .................................................................................14
Tabelle 2: Risikoanalyse (eigene Da s ellung) ......................................................................16
Tabelle 3: E alua ion Budge (eigene Da s ellung) ...............................................................26
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
1
Einlei ung
De o liegende P ojek be ich dokumen ie die Konzep ion, Umse zung und Auswe ung
eines In e en ionsp ojek s, das im Rahmen des Moduls 251 P axisp ojek Kun e bun : Eine
Ak i i ä im Namen de Inklusion» du chge üh wu de. Ziel des P ojek s wa die Du ch üh ung
eine inklusi en Ak i i ä mi de S i ung Papilio und de Schule Al do . Diese Ak i i ä soll die
Inklusion an egen und ih e posi i en Aspek e au zeigen.
1.Auau des Be ich s
Im einlei enden Teil des Be ich s we den die be eilig en Ins i u ionen o ges ell und die
Ausgangslage besch ieben. Dabei wi d au die ak uelle Si ua ion Bezug genommen und die
P oblems ellung, die zu En wicklung des P ojek s ge üh ha , da geleg . Zudem we den die
Bewegg ünde sowie die Mo i a ion ü die P ojek umse zung e läu e .
Im Haup eil e olg eine achlich undie e Analyse de Si ua ion un e Einbezug eines
heo e ischen Bezugs ahmens. Da aus wi d de Handlungsbeda aus Sich de Sozialen
A bei abgelei e . Im Anschluss we den die Zielg uppe, die P ojek ziele sowie die
o ganisa o ische S uk u und de zei liche Ablau des P ojek s sys ema isch da ges ell . Es
olg eine Besch eibung des me hodischen Vo gehens sowie eine Auswe ung de e ziel en
E gebnisse, die im Hinblick au die anges eb en Zielse zungen in e p e ie we den.
De abschliessende Teil des P ojek be ich s widme sich de E alua ion, die in ie Un e kapi el
gegliede is : E alua ion de P ojek ziele, Gesam e alua ion, E alua ion des Budge s sowie
de Risikoanalyse. Abschliessend we den Übe legungen zu Nachhal igkei des P ojek s,
zen ale Schluss olge ungen sowie mögliche Wei e en wicklungen ü die P axis o mulie .
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2
2.Allgemeine In o maonen
De P ojek name lau e Kun e bun : Eine Ak i i ä im Namen de Inklusion
P ojek klassi ika ion: In e en ionsp ojek
Abbildung 2: Ve an wo liche Pe sonen im P ojek (eigene Da s ellung)
P ojek lei ung P ojek beglei ung
Ma isa Zbe g (6 ETCS / 180 S unden) Rica da Theile
Sozialpädagogin in Ausbildung Dozenn HSLU Soziale A bei
Hochschule Luze n
Au aggebende O ganisaonen Kon ak pe sonen de O ganisaonen
Sung Papilio Daniela Bissig
Goha ds asse 14 Klassenleh pe son Miels u e 1
6460 Al do , U i 6460 Al do , U i
041 874 13 00 041 847 13 00
Schule Al do Angela Gisle
Bahnho s asse 38 Klassenleh pe son 3. Klasse
6460 Al do 6460 Al do
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
3
3.T äge scha / Au aggebe :in
Nach olgend we den die beiden T äge scha en des P ojek s genaue o ges ell .
3.1. Schule Al do
In Al do besuchen und 900 Kinde und Jugendliche om Kinde ga en bis zu 9. Klasse eines
de insgesam ün Schulhäuse . Die Schule e üg übe zehn Zweijah eskinde gä en, 29
P ima klassen und el Obe s u enklassen. Rund 120 Leh pe sonen se zen sich da ü ein, dass
die Schüle innen und Schüle in einem angenehmen Um eld le nen und sich en al en können
(Al do , ohne Da um).
Die pädagogische A bei o ien ie sich an den ün Lei sä zen «So ge haben», «mi einande
und ü einande », «o en sein», « ich ig le nen» sowie «lei en und beglei en»
3.2. Sung Papilio
Die S i ung Papilio is eine Ins i u ion im Kan on U i, die in den Be eichen Familie, Schule und
The apie ü Kinde und Familien e schiedene Angebo e, wie die Heilpädagogische Schule,
The apiea en, schul- und amiliene gänzende Au äge abdeck . Die Schule bie e eine
achge ech e und beda so ien ie e Bildung und Fö de ung ü Kinde und Jugendliche mi
besonde en Bedü nissen. Die S i ung Papilio ungie gleichzei ig als Tagesschule, die eine
Mi ags e p legung sowie eine Mi agsbe euung ü die Schüle :innen anbie e . Ak uell
be eib die S i ung im Be eich Familie d ei Kinde agess ä en und einen Ho . Die
Ansp uchsg uppen sind junge Menschen und de en Familien. Das Ziel is , dass sie ih Leben
möglichs selbs ändig ges al en, Neues le nen und sich s e ig en wickeln. Als
Kompe enzzen um mi den Geschä s elde n Familie, Schule und The apie nimm die S i ung
Papilio die Ve an wo ung wah und begegne den Kinde n und E wachsenen mi O enhei ,
Respek und We schä zung (S i ung Papilio, ohne Da um).
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9.3. P ojek auauo ganisaon
Die P ojek au bauo ganisa ion de inie die Zusammena bei im P ojek . Sie e läu e die Au gaben de einzelnen Be eilig en. In de nach olgenden
Abbildung kann en nommen we den, welche Ak eu e in ol ie sind und wie diese im Zusammenhang s ehen.
Abbildung 4: P ojek au bauo ganisa ion (eigene Da s ellung)

251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
11
9.3.1. Rollen und Au gaben
Rolle und Au gaben de Au aggebe scha
In enge Zusammena bei mi de P ojek lei ung a en Angela Gisle und Daniela Bissig als
Au aggebe scha alle s a egischen En scheidungen ü das P ojek . Sie gaben den Au ag,
de inie en die Aus ich ung und s ell en die no wendigen Ressou cen siche . Als
Au aggebe scha wa en sie die e s en Ansp echpa ne innen ü die P ojek lei ung und
genehmig en die P ojek planung. Sie s anden de P ojek lei ung be a end zu Sei e und a en
En scheidungen bei Abweichungen om geplan en Ve lau . Regelmässige Abs immungen
siche en einen eibungslosen P ojek ablau .
Rolle und Au gaben de P ojek lei ung
In ih e Rolle als P ojek lei e in wa Ma isa Zbe g ü die e olg eiche Umse zung des P ojek s
zus ändig. Sie koo dinie e die in e nen Abläu e, manag e den In o ma ionsaus ausch und
übe wach e kon inuie lich den P ojek o sch i . Um eine e izien e Zusammena bei zu
gewäh leis en, e ablie e sie kla e S uk u en ü Si zungen, In o ma ions lüsse und
Kommunika ion.
Rolle und Au gaben de P ojek beglei ung
In ih e Rolle als P ojek lei e in wa Ma isa Zbe g ü die e olg eiche Umse zung des P ojek s
zus ändig. Sie koo dinie e die in e nen Abläu e, manag e den In o ma ionsaus ausch und
übe wach e kon inuie lich den P ojek o sch i . Um eine e izien e Zusammena bei zu
gewäh leis en, e ablie e sie kla e S uk u en ü Si zungen, In o ma ions lüsse und
Kommunika ion.
9.3.2. We e de Zusammena bei
Meh e e Pe sonen mi un e schiedlichen Pe spek i en a bei e en an diesem P ojek
zusammen, übe nahmen di e se Au gaben und e a en e schiedene In e essen. Aus
diesem G und wu den die We e de Zusammena bei de inie . In de Zusammena bei wu de
eine we schä zende, o ene, jedoch auch k i ische Kommunika ion als we oll und ziel üh end
e ach e . Gegensei ige Ve p lich ungen sowie die Einhal ung on Te minen und Abmachungen
wu den p lich bewuss umgese z . Es wa ü alle Be eilig en wich ig, dass die We e de
Zusammena bei geleb und mögliche P obleme ode I i a ionen möglichs zei nah
angesp ochen wu den.
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
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9.4. P ojek ablau o ganisaon
Um die is ge ech e Fe igs ellung des P ojek s zu gewäh leis en wu de ein Zei plan e s ell .
Diese beinhal e ün Meilens einabschni e, welche jeweils mi eine Si zung abgeschlossen
wu den. Die Meilens eine sind e eich , so e n alle beinhal e en Au gaben e ledig wu den. Zu
den Eck e minen zähl die Kick-O -Ve ans al ung, die Si zung zu En scheidungs indung, die
Du ch üh ung de Ak i i ä sowie die Abschlusssi zung.
Abbildung 5: Zei plan (eigene Da s ellung)
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
13
Nach olgend we den die Phasen nochmals p äzisie .
In de Phase de P ojek ini iie ung wu de die P ojek idee mi den Leh pe sonen de Schule
Al do und de Heilpädagogischen Schule Al do (HPS) o besp ochen. Die P ojek g uppe
wu de im Rahmen des Moduls 253 es geleg . Im Ve lau des Moduls wu de zudem die
P ojek skizze e a bei e . De Zwischens and wu de den Mi s udie enden p äsen ie und es
wu den Feedbacks eingehol . Zu e s en Phase gehö e auch die E s ellung eine
P ojek e einba ung sowie die O ganisa ion eine Kick-O -Ve ans al ung.
In de Planungs- und Vo be ei ungsphase wu de die Kick-O -Ve ans al ung du chge üh ,
die als Beginn de P ojek umse zung gal . Im Anschluss an die Ve ans al ung wu de ein
El e nb ie e ass , in dem die El e nscha übe die Du ch üh ung des P ojek s in o mie
wu de. Ein Kennenle nen de Schüle :innen wa eben alls in diese Phase o gesehen. Zudem
wu de be ei s eine P ojek g uppe gebilde , die sich aus in e essie en und mo i ie en
Schüle :innen de Klasse on Angela Gisle zusammense z e. Die Bedü nise hebung wu de
o be ei e , mi de Leh e - und Schüle scha du chge üh und im Anschluss ausgewe e .
Aus den E gebnissen de Bedü nise hebung sowie den Inpu s de Leh e scha und de
P ojek g uppe wu de eine Lis e mi d ei bis ie möglichen Ak i i ä en e s ell . Diese Lis e
wu de anschliessend mi de Au aggebe scha besp ochen. In eine Si zung mi den
Leh pe sonen wu de übe die de ini i e Ak i i ä en schieden.
In de Du ch üh ungsphase wu de zu Beginn die Ak i i ä au gegleis . Dabei and ein
egelmässige Aus ausch mi de Au aggebe scha s a . Im Anschluss an die Au gleisung
wu de diese den Schüle :innen sowie de Leh e scha p äsen ie . De genaue Ablau de
Ak i i ä wu de dann e neu mi de Leh e scha besp ochen. Nach diese Besp echung wu de
ein In o ma ionssch eiben ü alle In ol ie en und de en E ziehungsbe ech ig en o mulie .
Das Sch eiben en hiel die wich igs en Eckpunk e de Ak i i ä , sodass alle Be eilig en den
geplan en Ablau kann en. Als Abschluss diese Phase gal die Du ch üh ung de Ak i i ä .
In de Abschluss- und E alua ionsphase wu de die Planung und Du ch üh ung de Ak i i ä
mi de Leh e scha e lek ie . Mi den Schüle :innen wu de ein Rückblick gemach und on
ihnen eben alls ein Feedback eingehol . Im Anschluss and eine Abschlusssi zung des P ojek s
s a , an de die Au aggebe scha , die P ojek beglei ung sowie die P ojek lei e in eilnahmen.
In de Re lexions- und E kenn nis e a bei ungsphase wu de de hie o liegende
P ojek be ich e ass und im Anschluss bei de Beglei pe son einge eich .
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
14
9.5. Budge
Zu Kos enbe echnung des P ojek s wu de ein Budge e s ell . In diesem wi d de
Pe sonalau wand, die Sach- und Be iebskos en sowie die Leis ungsau äge als Au wand
da ges ell . De E ag s ell sich aus den Eigenleis ungen de S udie enden, de
P ojek be a ung, de Au aggebe scha und den Kos enübe nahmen des Sachau wandes
zusammen. Diese Kos en we den als E ag de Ins i u ion gu gesch ieben, wodu ch ein
E olgs o al on 0 F anken en s eh . Die genauen Kos en ü die Ak i i ä können e s im Ve lau
des P ojek s, genaue nach de Bedü nise assung, budge ie we den. Die Auswahl de
Ak i i ä wi d, wie im Zei plan e me k , mi de Au aggebe scha gemeinsam ge o en.
Du ch die gemeinsame En scheidung kann siche ges ell we den, dass die Auswahl
inanzie ba is . Die Kos endeckung ü die Ak i i ä wi d sei ens Au aggebe scha
übe nommen.
Tabelle 1: Budge (eigene Da s ellung)
P ojek budge
Budge Au wand To al geplan :
Pe sonalau wand p o Pe son Anzahl S unden
Kos en p o S unde in
CHF
To al in CHF
Pe sonalau wand Ma isa Zbe g 180
50
9000
Pe sonalau wand
Au aggebe scha
49
100
4900
To al Pe sonalau wand 13’900
Sach- und Be iebskos en Anzahl
Kos en p o Einhei
To al in CHF
Bü oma e ial 150
D uckkos en 50
Tele on 50
Kos en Ak i i ä noch unkla
To al
Leis ungsau äge Anzahl S unden
Kos en p o S unde in
CHF
To al in CHF
P ojek be a ung Rica da Theile 12
100
1200
Gesam o al Au wand
15'350 +
Ak i i ä
Budge E ag
Eigenmi el
Eigenleis ung S udie ende
9000
Eigenleis ung P ojek be a ung HSLU
1200
Eigenleis ung Au aggebe scha
4900
Kos enübe nahme Sachau wand
(du ch T äge o ganisa ion)
250 + Ak i i ä
Gesam o al E ag
15'350 +
Ak i i ä
Budge E olg
Au wand
15'350 +
Ak i i ä
E ag
15'350 +
Ak i i ä
E olgs o al
0
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
15
9.6. Ressou cen und Risiken
Ressou cen und Risiken sind Teil eines jeden P ojek s. Die Risiken können zu einem Abb uch
des P ojek s üh en. Die Ressou cen und Risiken wu den du ch eine SWOT Analyse sowie
du ch eine Risikoanalyse abgeschä z und abgeg enz .
Abbildung 6: SWOT-Analyse (eigene Da s ellung)
Au G undlage de Risiken, die sich in de oben au ge üh en SWOT-Analyse e geben haben,
wu de anschliessend eine Risikoanalyse e s ell und die Risiken beu eil (siehe Tabelle 2). Die
Risikoanalyse wi d im Kapi el 12.3 e aluie .

251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
16
Tabelle 2: Risikoanalyse (eigene Da s ellung)
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
17
10. Me hodisches Vo gehen
In den olgenden Kapi eln we den die im Rahmen des P ojek s eingese z en Me hoden
de aillie besch ieben. Zunächs wi d das me hodische Vo gehen zu Wissensaneignung und
zu E hebung de Bedü nisse und Rahmenbedingungen da ges ell . Anschliessend olg eine
Besch eibung de Me hoden zu pa izipa i en Ideengene ie ung und -umse zung mi de
P ojek g uppe. Abschliessend we den die Me hoden zu Re lexion und E alua ion des P ojek s
e läu e .
10.1. Vo be ei ung und Wissensaneignung
Zu me hodischen Fundie ung des P ojek s eigne e sich die P ojek lei ung zunächs
heo e isches und p ak isches Wissen zu pa izipa i e A bei mi Kinde n sowie inklusi en
Bildungsse ings an. Die Wissensaneignung e olg e übe in o melle Reche chen zu
geeigne en Me hoden de Be eiligung, Gesp äche mi Fachpe sonen aus dem Feld de
Schulsoziala bei sowie du ch den Aus ausch mi den be eilig en Leh pe sonen. Besonde s in
den Fokus ück e dabei die Bedeu ung on isuellen und ba ie ea men
Kommunika ionsmi eln, wie Pik og ammen, Symbolbilde n ode isuellen Ablau plänen,
welche ü ein inklusi es A bei en zen al sind.
Eine wich ige heo e ische O ien ie ung bo die Pa izipa ionspy amide nach S assbu ge und
Riege (S assbu ge & Riege , 2019, S. 12-34), anhand de e die e schiedenen S u en de
Pa izipa ion im P ojek e lek ie und me hodisch geplan wu den. Dieses Modell hal dabei
die Kinde sowohl in o ma i als auch en scheidend an de Planung des P ojek s zu be eiligen.
Abbildung 7: Pa izipa ionspy amide nach S assbu ge & Riege
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10.2. Bedü nis- und Beda sabklä ung
Zu Planung eine möglichs passenden Ak i i ä wu den die Bedü nisse de beiden
Zielg uppen e ag . Dazu wu de ü die Kinde ein isuelle F agebogen en wickel , de sich
an den jeweiligen En wicklungss u en o ien ie e (Anhang B). Die Schüle :innen de
Regelklasse bea bei e en eine Ve sion mi Smileys und Bilde , wäh end ü die Kinde de
S i ung Papilio Pik og amme de Un e s ü z en Kommunika ion e wende wu den. Die
Da ene hebung kann somi als quan i a i bezeichne we den, wobei de niede schwellige und
isuell ges ü z e Zugang eine wich ige me hodische Au gabe da s ell e.
E gänzend wu den auch die Leh pe sonen mi els eines quali a i en F agebogens be ag
(Anhang B). Ziel wa es, pädagogische, o ganisa o ische und soziale Rahmenbedingungen
besse zu e s ehen und in die Planung zu in eg ie en. Die E gebnisse diese beiden
E hebungen wu den on de P ojek lei ung zusammenge üh und ausgewe e . Die
E gebnisse de Kinde wu den zusä zlich in Fo m eines kindge ech en Balkendiag amms
isualisie . Die so au be ei e en Da en bilde en die me hodische G undlage ü die wei e e
P ojek en wicklung.
10.3. Pa zipa e Ideenen wicklung und Umse zung
Ein zen ales me hodisches Elemen wa die Zusammena bei mi eine sechsköp igen
P ojek g uppe aus de Regelklasse. Die Kinde ha en die Au gabe, au Basis de
gesammel en Bedü nisse geeigne e Ak i i ä en ü einen inklusi en Aus lug zu en wickeln.
Dabei kamen k ea i e G uppenme hoden wie B ains o ming und Mindmapping (Scholz, 2010)
zum Einsa z. Die Ideen indung e olg e in einem geschü z en Rahmen, in dem sich die Kinde
ei äusse n und ih e Vo schläge einb ingen konn en (Anhang E).
Im wei e en Ve lau en schieden sich die Kinde demok a isch ü ie Vo schläge, die sie in
Fo m eine Powe Poin -P äsen a ion selbs s ändig e a bei e en und schliesslich in de
Heilpädagogischen Schule o s ell en. Diese P äsen a ion wu de ohne Un e s ü zung du ch
die P ojek lei ung du chge üh , was das hohe Mass an Eigen e an wo ung,
Kommunika ions ähigkei und Selbs bewuss sein de Kinde un e s ich. Die me hodische
Aus ich ung o ien ie e sich wei e hin an de Pa izipa ionspy amide, da die Kinde sowohl bei
de Auswahl, Ausa bei ung als auch in de Kommunika ion de Inhal e mi bes immen du en.
10.4. Umse zung und Beglei ung de Ak i ä
Fü den gemeinsamen Aus lug ins Ve keh shaus Luze n wu de ein Ablau plan un e Einbezug
alle Be eilig en e s ell . Die P ojek lei ung ges al e e meh e e isuelle In o ma ionsma e ialien,
da un e Regelblä e , Ablau skizzen sowie spezi ische Hinweise zum Umgang mi Kinde n mi
besonde en Bedü nissen (z.B. Au ismus-Spek um). Diese Ma e ialien dien en als
O ien ie ungshil e und ugen wesen lich zu Siche hei und S uk u ie ung des Tages bei
(Anhang G).
Wäh end de Du ch üh ung wu den Beobach ungen du ch die Beglei pe sonen gemach . Im
Fokus s anden dabei die Dynamiken zwischen den Kinde n beide Klassen sowie e s e
Fo men on Kon ak , Aus ausch und Koope a ion. Die Beobach ungen zeig en, dass o z
an ängliche Zu ückhal ung e s e Sch i e des sozialen Mi einande s sich ba wu den.
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10.5. E aluaon und Reflexion
Zu E alua ion de Wi kung und des E lebens des Aus lugs wu den zwei e schiedene
Me hoden eingese z , angepass an die jeweiligen Zielg uppen.
In den beiden Klassen wu de am Folge ag eine Highligh -Runde du chge üh , bei de die
Kinde in ein ache Sp ache und mi isuellem Rückg i ih e E lebnisse schilde n konn en.
Diese quali a i e, kindge ech e Me hode e möglich e spon ane Rückmeldungen und lie e e
e s e Hinweise au die emo ionale Wi kung des P ojek s (Anhang J).
Die be eilig en Leh pe sonen wu den mi els de Fün -Finge -Me hode (Hempel, 2024) zu
Zusammena bei , Wi kung und möglichen Ve besse ungen be ag (Anhang I). Diese
s uk u ie e Rückmelde o m e laub e sowohl Lob als auch K i ik und dien e gleichzei ig de
Selbs e lexion de P ojek lei ung. Die Leh pe sonen be on en un e ande em die gu e
Vo be ei ung, die kindge ech e Umse zung und die Beobach ung, dass sich ih e Schüle :innen
in ku ze Zei sich ba wei e en wickel en. Besonde s he o gehoben wu de de
Pe spek i wechsel in Bezug au die Selbs s ändigkei de Kinde , die du ch den Aus lug noch
einmal deu lich wu de.
Abbildung 8: Fün Finge Me hode (eigene Da s ellung)
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Tabelle 3: E alua ion Budge (eigene Da s ellung)
Das im Vo aus e s ell e Budge konn e eingehal en we den. Insgesam wu den 180 S unden
du ch die P ojek lei ung, Ma isa Zbe g, au gewende . Die Au aggebe scha b ach e
zusä zlich 49 S unden ein, was einem Gesam pe sonalau wand on 229 S unden en sp ich .
Die S unden e eilung en sp ach wei gehend de Planung. Auch wenn gewisse Au gaben, wie
beispielsweise o ganisa o ische Tä igkei en ode die Beglei ung de P ojek g uppe, meh Zei
beansp uch en als o gesehen, konn e dies du ch Flexibili ä sei ens de P ojek lei ung sowie
du ch die Übe nahme einzelne Au gaben du ch die Leh pe sonen gu au ge angen we den.
Somi e gaben sich keine Abweichungen beim Pe sonalau wand, de mi CHF 13’900.–
geplan wa und en sp echend e ek i au gewende wu de.
Fü die P ojek be a ung wu den, wie budge ie , 12 S unden bei einem S undensa z on CHF
100.– au gewende , was o al CHF 1’200.– en sp ich . Auch hie e gaben sich keine
Abweichungen zu u sp ünglichen Planung.
Im Be eich des Sachau wands kam es zu eine deu lichen Un e sch ei ung des Budge s.
Wäh end u sp ünglich CHF 250.– (exkl. Ak i i ä skos en) eingeplan wu den, belie en sich die
e ek i en Ausgaben au CHF 55.–. Die Di e enz e gib sich aus einem ge inge en Ve b auch
on Bü oma e ial und D uckkos en sowie dem olls ändigen Weg all de Tele onkos en. Die
Kos en ü die gewähl e Ak i i ä , de Aus lug ins Ve keh shaus Luze n, konn en zum Zei punk
de Budge e s ellung noch nich bezi e we den und wu den dahe nich in das u sp üngliche
Budge mi einbezogen. Le z lich belie en sich die e ek i en Kos en hie ü au CHF 350.– und
wu den du ch die T äge scha ge agen. Dami wu de auch diese Pos en olls ändig gedeck
und e u sach e keine Budge übe sch ei ung.
Die Gesam kos en des P ojek s belie en sich e ek i au CHF 15’505.–, was, un e
Be ücksich igung de nach äglich e ass en Ak i i ä skos en, exak dem u sp ünglich
geplan en Gesam au wand en sp ich . De E ag wu de olls ändig übe Eigenmi el gedeck :
Die P ojek lei ung, die Au aggebe scha sowie die P ojek beglei ung de HSLU leis e en ih e
Bei äge im Rahmen ih e Funk ionen. Die Sachkos en übe nahm die T äge scha des
P ojek s.
Das P ojek konn e kos enneu al und im Rahmen de Budge o gaben abgeschlossen
we den.
Au wand
15'350 +
Ak i i ä
15'505
E ag
15'350 +
Ak i i ä
15'505
E olgs o al
0
0

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12.3. E aluaon Risikoanalyse
Im olgenden Kapi el we den die Risiken de im Kapi el 9.6 da ges ell en Tabelle e aluie .
El e nscha sp ich sich gegen eine gemeinsame Ak i i ä aus
Dieses Risiko a nich ein. Die El e nscha wu de ühzei ig übe den Ablau und die Idee
in o mie , wodu ch Ve auen au gebau we den konn e. Es gab keine Einwände, und die
Teilnahme alle Kinde wa gewäh leis e . Die p ä en i en und absiche nden Massnahmen,
wie ühzei ige In o ma ion, anspa en e Kommunika ion und O enhei ü F agen, e wiesen
sich als wi ksam.
Bedü nisse nich angemessen e ass und ausgewe e
Dank eine so g äl igen Planung de Bedü nisabklä ung, de Anpassung de Me hoden an die
kogni i en und kommunika i en Fähigkei en de Kinde sowie de engen Absp ache mi de
Au aggebe scha konn en die Bedü nisse de Kinde und Leh pe sonen um assend e ass
we den. Eine ehle ha e Be agung ode eine unpassende Me hodenwahl a nich au . Die
im Vo eld de inie en Massnahmen s ell en siche , dass das P ojek e gebnis au eine
e lässlichen Beda sg undlage basie e.
Keine Einigung au eine Ak i i ä möglich
Auch dieses Risiko ealisie e sich nich . Du ch eine ühzei ige Eing enzung des Rahmens
und den Einsa z eine mo i ie en P ojek g uppe konn e eine zügige und ein e nehmliche
En scheidungs indung e olgen. Alle Be eilig en zeig en sich koope a i , und es he sch e
Einigkei übe die Wahl de Ak i i ä . Die de inie en Vo beugungsmassnahmen, insbesonde e
die p äzise Bedü nisabklä ung und das zei nahe Finden de P ojek g uppe, wi k en p ä en i .
Schüle :innen sind nich in e essie an Pa izipa ion
Das Risiko, dass sich die Schüle :innen nich ü die Pa izipa ion in e essie en ode nu
Ak i i ä en im Sinne de Leh pe sonen umgese z wü den, a nich ein. Im Gegen eil, die
Kinde be eilig en sich ak i an de Ideen indung und b ach en k ea i e Vo schläge ein. Die
P ojek g uppe zeig e ein hohes Mass an Eigenini ia i e und Mo i a ion. Die o be ei enden
Massnahmen, wie das e ns ha e Eingehen au die Bedü nisse de Kinde und die Möglichkei
zu ak i en Mi ges al ung, ö de en die Pa izipa ion nachhal ig.
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13. Siche ung de Nachhalgkei
Um die Nachhal igkei des P ojek s zu siche n, we den alle Ma e ialien sowie de
P ojek be ich beiden Schulen zu Ve ügung ges ell . Da es sich bei dem P ojek nich um die
E a bei ung eines physischen P oduk s handel , is die di ek e Nachhal igkei du ch die
P ojek lei e in nu beding s eue ba . Vielmeh wi d die Nachhal igkei du ch die gemach en
E ah ungen de Kinde und Leh pe sonen gesiche . Das gemeinsame Planen und E leben
eine inklusi en Ak i i ä ha nich nu unmi elba e posi i e E ek e gezeig , sonde n auch
lang is ig den Weg ü eine s ä ke e Zusammena bei zwischen den beiden Schulen e ö ne .
Die E ah ungen, die die Kinde bei de Ak i i ä gesammel haben s ellen die G undlage ü
zukün ige inklusi e Begegnungen da . De Aus ausch und das Ve s ändnis zwischen den
Kinde n mi und ohne Beein äch igung sowie zwischen den beiden Schulen sind ein
nachhal ige Gewinn. Die posi i en E lebnisse wäh end des P ojek s bie en genügend
Anknüp ungspunk e, um wei e hin in Kon ak zu bleiben und die Inklusion ak i zu leben.
So wi d de G unds ein ü eine lang is ige Zusammena bei und eine inklusi e e Hal ung
geleg , die nich nu au den einmaligen E olg de Ak i i ä angewiesen is , sonde n au den
geleb en E ah ungen de Be eilig en, die wei e hin als Impulsgebe ü zukün ige Ak i i ä en
dienen können.
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14. Schluss olge ungen
In den beiden nach olgenden Kapi eln we den die Schluss olge ungen anhand de p imä en
sowie sekundä en Zielg uppe e läu e .
14.1. P imä e Zielg uppe
Die p imä e Zielg uppe bilde en die Leh pe sonen de beiden be eilig en Klassen. Sie zeig en
wäh end des gesam en P ojek s g osses Engagemen , O enhei und In e esse an einem
pa izipa i en Vo gehen. Be ei s bei de E a bei ung de Bedü nise hebungen b ach en sie
ih e achliche Pe spek i e ak i ein und o mulie en hil eiche Rahmenbedingungen ü eine
gelingende Ak i i ä im Sinne de Inklusion.
Im wei e en P ojek e lau übe nahmen die Leh pe sonen eine zen ale Rolle in de
Umse zung, insbesonde e in de Un e s ü zung de P ojek lei ung bei o ganisa o ischen
Aspek en sowie bei de Be euung de Kinde . Sie ö de en geziel pa izipa i e Elemen e und
un e s ü z en die Kinde da in, eigene Ideen zu en wickeln und Ve an wo ung zu übe nehmen.
Die Rückmeldungen de Leh pe sonen zeugen on eine posi i en E ah ung. Sie konn en
du ch das P ojek einen e ie en Einblick in pa izipa i e P ozesse gewinnen und e lek ie en
ak i die Bedeu ung on Inklusion im Schulall ag.
Du ch die Zusammena bei im P ojek en s and ein gemeinsames Ve s ändnis ü inklusi e
Bildung und die dami e bundenen He aus o de ungen und Chancen. Die Leh pe sonen
konn en ih e Beobach ungen und E ah ungen einb ingen und ugen wesen lich dazu bei,
dass de Aus lug ins Ve keh shaus nich nu o ganisa o isch gelang, sonde n auch
pädagogisch wi ksam wu de.
14.2. Sekundä e Zielg uppe
Die sekundä e Zielg uppe um ass e die Schüle :innen de Regelklasse sowie de
Heilpädagogischen Schule. Sie wu den geziel in die Planung und Umse zung de Ak i i ä
einbezogen. Insbesonde e die P ojek g uppe aus sechs Schüle innen de Regelklasse
übe nahm dabei eine zen ale Rolle. Sie konn en ih e Ideen einb ingen, sich k ea i en al en
und sch i weise Ve an wo ung übe nehmen.
Die Pa izipa ion de Kinde be and sich au einem hohen Ni eau. Sie en schieden selbs übe
die Inhal e de Ak i i ä , ges al e en eigens ändig eine Powe Poin -P äsen a ion und üh en
diese sou e än du ch. Wäh end des gemeinsamen Aus lugs konn en e s e Begegnungen
zwischen den beiden Schulklassen s a inden. Besonde s eind ücklich wa en dabei die
Beobach ungen on In e ak ionen, bei denen Unsiche hei en abnahmen und gegensei ige
Akzep anz wuchs.
Du ch pa izipa i e P ozesse und geleb e Inklusion konn en die Schüle :innen nich nu ih e
sozialen Kompe enzen s ä ken, sonde n auch ein e s es Bewuss sein ü Viel al und
gegensei iges Ve s ändnis en wickeln. Das P ojek ha dami die G undlage ü eine
lang is ige Sensibilisie ung und den Abbau on Be üh ungsängs en gescha en.
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15. Pe spek en
Du ch die E gebnisse des P ojek s lassen sich meh e e Pe spek i en ü zukün ige inklusi e
Ak i i ä en ablei en. Au g und de zei lichen Beg enzung konn e nu eine einmalige Ak i i ä
umgese z we den. In Zukun könn en jedoch egelmässige T e en ode Ak i i ä en eingeplan
we den, um den inklusi en Aus ausch und die In e ak ion zwischen den Kinde n nachhal ig zu
ö de n.
Wei e ha das P ojek nich nu den Kinde n, sonde n auch den Leh pe sonen wich ige
E kenn nisse übe die Vo eile on Inklusion gelie e . Die Leh pe sonen konn en sehen, wie
sich die soziale In e ak ion und das gegensei ige Ve s ändnis zwischen Kinde n mi und ohne
Beein äch igungen e besse n können. Diese posi i e E ah ung könn e als Ans oss dienen,
kün ig e meh inklusi e Ansä ze in den Un e ich und in ande e schulische Ak i i ä en zu
in eg ie en.
Ein wei e es Po enzial des P ojek s lieg in de Möglichkei , den E assungsbogen ü die
Bedü nise hebung auch in ande en Kon ex en und ü wei e e Kinde mi un e schiedlichen
Bedü nissen zu e wenden. Mi leich en Anpassungen kann diese zu inklusi en Planung
wei e e Ak i i ä en und P ojek e bei agen.
Zusammen assend zeig das P ojek , wie we oll inklusi e P ozesse ü das soziale Le nen
und das Ve s ändnis zwischen Kinde n sind. Die posi i e En wicklung de Kinde und die
zunehmende Akzep anz de Inklusion könn en als Modell ü die zukün ige A bei in ande en
P ojek en und G uppen dienen.
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16. Li e a u e zeichnis
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17. Anhang
A. In o maon übe das P ojek
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33
B. Be agungsbögen
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34
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35
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42

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43
251 PMSP Kun e bun Ma isa Zbe g
44
H. Fo os Ausflug
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I. Feedbackbögen
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J. Highligh unden