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Handels-Krieg und -Frieden: Drei Szenarien und welche Handlungsmöglichkeiten die EU und die Bundesregierung in den Verhandlungen mit US-Präsident Trump haben

Author: von Daniels, Laura
Publisher: Berlin: Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Year: 2025
DOI: 10.18449/2025A34
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/321906/1/1930457413.pdf
on Daniels, Lau a
Resea ch Repo
Handels-K ieg und -F ieden: D ei Szena ien und welche
Handlungsmöglichkei en die EU und die Bundes egie ung in den
Ve handlungen mi US-P äsiden T ump haben
SWP-Ak uell, No. 34/2025
P o ided in Coope a ion wi h:
S i ung Wissenscha und Poli ik (SWP), Ge man Ins i u e o In e na ional and Secu i y A ai s,
Be lin
Sugges ed Ci a ion: on Daniels, Lau a (2025) : Handels-K ieg und -F ieden: D ei Szena ien und
welche Handlungsmöglichkei en die EU und die Bundes egie ung in den Ve handlungen mi US-
P äsiden T ump haben, SWP-Ak uell, No. 34/2025, S i ung Wissenscha und Poli ik (SWP), Be lin,
h ps://doi.o g/10.18449/2025A34
This Ve sion is a ailable a :
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NR.
34
JULI 2025
Einlei ung
Handels-K ieg und -F ieden
D ei Szena ien und welche Handlungsmöglichkei en die EU und die Bundes egie ung
in den Ve handlungen mi US-P äsiden T ump haben
Lau a on Daniels
Zwischen den USA und de Eu opäischen Union (EU) könn e sich ein ollum assende
Handelsk ieg en wickeln. Vo d ei Mona en e hob US-P äsiden Donald T ump am
»Libe a ion Day« hohe Ein uh zölle gegen as alle Lände , auch die EU. Dann se z e
e sie ku z is ig aus, um mi übe 90 be o enen Handelspa ne n zu e handeln.
An ang Juli, als sie hä en in K a e en sollen, ha T ump die Zölle gegen die EU
und ande e S aa en e neu um einen Mona e schoben. In einem B ie an die EU ha
T ump höhe e Zölle on 30 P ozen ab 1. Augus anged oh . Dieses Hin und He zeig ,
dass sich die Mi glieds aa en au eine Eskala ion des Kon lik s o be ei en müssen –
diese könn e wei übe die Zölle hinausgehen und soga die Siche hei de EU ge äh den.
Am »Libe a ion Day«, dem 2. Ap il 2025,
e ließ US-P äsiden Donald T ump seh
hohe neue Ein uh zölle. E üh e einen
Basiszollsa z on 10 P ozen au alle
Wa enimpo e aus übe 180 Lände n ein,
wobei nu seh wenige Lände ausgenom-
men wu den, da un e Russland. Übe dies
e künde e e » ezip oke Zollsä ze« ü
die Eu opäische Union und 56 wei e e Län-
de , die in de Handelss a is ik bei Wa en
einen Übe schuss gegenübe den USA e -
zeichnen. Fü Wa en aus de EU e häng e
e einen Ein uh zoll in Höhe on 20 P o-
zen , ande en Lände n d oh e e ga Zölle
on bis zu 50 P ozen an. Zwischen den
USA und China eskalie e in den da au -
olgenden Tagen de Zolls ei : Beide Regie-
ungen s eige en ih e Zölle äglich; dies
hä e einen o gese z en Wa enhandel
ak isch unmöglich gemach . Am 9. Ap il
se z e T ump die eine Woche zu o e lasse-
nen » ezip oken Zölle« ü einen Ve hand-
lungszei aum on d ei Mona en aus. Wäh-
enddessen is de Basiszoll on 10 P ozen
be ei s in K a ge e en.
Nu mi d ei Handelspa ne n ha die
T ump-Regie ung o Ablau de Ve hand-
lungs is am 9. Juli »Deals« abgeschlossen,
mi China, dem Ve einig en König eich (VK)
und Vie nam. Die Einigung mi China sieh
bishe nu o , die Zolleskala ion on An-
ang Ap il zu s oppen und bis Mi e Augus
übe eine mögliche neue Ve einba ung
zu Zöllen, Expo kon ollen und ande en
F agen zu e handeln. Das VK und Vie nam
hingegen haben jeweils eine gemeinsame
E klä ung mi de US-Regie ung un e sch ie-
ben. In dem Abkommen om Mai einig en
sich die B i en mi den USA au die Bei-
behal ung eines Zollsa zes on 10 P ozen ,
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e bunden mi eine Vo zugsbehandlung
ü Au os und Flugzeug iebwe ke, die ü
G oßb i anniens Volkswi scha on zen-
ale Bedeu ung sind. Vie nam akzep ie e
einen gene ellen US-Ein uh zoll on 20 P o-
zen , nachdem T ump 46 P ozen ange-
d oh ha e. Mi de EU gib es bislang keine
Übe einkun , wenngleich die Eu opäische
Kommission geho ha e, dass eine solche
noch o dem 9. Juli e eich wü de. S a -
dessen leg e T ump noch einmal mi D o-
hungen nach. Komm es in den nächs en
Wochen nich zu eine Einigung, könn en
die hohen Zölle ab 1. Augus a sächlich
in K a e en.
Zölle ohne Ende
T ump g ei in seine Zollpoli ik nich nu
au adi ionelle, sonde n auch au un-
o hodoxe Ins umen e zu ück. In die le z-
e e Ka ego ie allen die Zölle, die T ump
mi »na ionalen No s änden« beg ünde , die
e selbs ausge u en ha au Basis des In e -
na ional Eme gency Economic Powe s Ac
(IEEPA). Diese »No s ände« bilden die ech -
liche G undlage ü die » ezip oken Zölle«,
die ab 1. Augus in K a e en sollen. Es
is ums i en, ob das Gese z de a um as-
sende Exeku i maßnahmen ohne Zus im-
mung des Kong esses e laub . Zwei öde ale
Ge ich shö e ha en die IEEPA-basie en
Zölle An ang Juni e bo en; ein Be u ungs-
ge ich ha jedoch Tage spä e das U eil
au gehoben. De zei is unkla , ob sich in
le z e Ins anz de Sup eme Cou gegen
T umps Zölle posi ionie en wi d.
Unabhängig da on, wie de S ei übe
die Be ugnisse des P äsiden en ausgeh ,
d ohen ab He bs dieses Jah es noch wei e e
um assende Zölle: Denn um sogenann e
sek o ale Zölle zu e lassen, kann die US-
Regie ung au ein ande es Gese z zu ück-
g ei en, das zu den adi ionellen Handels-
ins umen en zähl und bishe noch nie
du ch den Kong ess ode Ge ich e in F age
ges ell wu de, den T ade Expansion Ac .
Schon bei seinem Am san i im Janua
wies T ump sein Kabine an, Zölle au
einzelne P oduk g uppen au den Weg zu
b ingen.
Wie bei ühe en Zollen scheidungen zu
Aluminium, S ahl, Au os und Au o eilen
könn e T ump nun au Basis on Abschni
232 des T ade Expansion Ac au g und
eine »Bed ohung de na ionalen Siche hei «
wei e e Zölle au Pha map oduk e, Lu ah -
gü e , Halblei e und k i ische Rohs o e
e heben. Nach Abschluss de egulä en
P ü e ah en, bei denen auch de US-Kon-
g ess und S akeholde , die on den Zöllen
be o en wä en, mi einbezogen we den
müssen, könn en diese schon im Ok obe
bekann gegeben we den. Die bei den Ve -
ah en üblichen ö en lichen Anhö ungen
anden nämlich be ei s s a , und T ump
is be ug , sobald de Wi scha sminis e
seinen Be ich zu den Ve ah en o geleg
ha , alleine übe neue Zölle und ande e
Maßnahmen zu en scheiden. Da ü ha de
US-P äsiden eine F is on 90 Tagen, sodass
die Zölle Ende Ok obe ode spä es es im
Ap il 2026 e häng we den könn en.
Da übe hinaus könn e die T ump-Regie-
ung au G undlage on Abschni 301 des
T ade Expansion Ac wei e e Zölle wegen
mu maßlich un ai e Handelsp ak iken
gegen einzelne Handelspa ne e lassen,
auch gegen die EU-S aa en. Komm sie e wa
zu dem Schluss, dass die Digi als eue n ein-
zelne EU-Mi glieds aa en als »un ai e Han-
delsp ak ik« gegenübe US-Un e nehmen
zu bewe en sind, d ohen de EU wei e e
Zölle, die T ump nach Belieben anheben
und ohne zei liche Beg enzung e hängen
kann. Bishe ha T ump – ebenso wie Joe
Biden – diese ühe noch als »Nuklea -
op ion« einges u e Maßnahme gegenübe
China eingese z , nich abe gegenübe
engen Ve bünde en.
Meh als nu ein Schlach plan
Bislang is es de EU gelungen, geschlossen
au die Zolland ohungen und die a säch-
lichen Maßnahmen T umps zu eagie en.
Ih e S a egie is au wi scha liche und
poli ische Schadensbeg enzung ausge ich-
e . Sie soll e wei e hin meh e e Szena ien
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in den Blick nehmen, die auch Folgendes
be ücksich igen: dass sich im Hin e g und
des Zolls ei s ein Kon lik übe die zukün -
ige Las en e eilung de Ve eidigung im
Rahmen de Na o abspiel und dass T ump
o enba be ei is , seine geoökonomischen
In e essen übe ölke ech liche No men
zu s ellen. Um den D uck au einzelne S aa-
en zu e höhen und die EU zu spal en,
nu z T ump in den Ve handlungen übe
Zölle gleiche maßen siche hei spoli ische
Hebel. D ei Szena ien skizzie en mögliche
En wicklungen.
Szena io 1: F ühe »Deal«
Im Szena io »F ühe ›Deal‹« üh en die Ge-
sp äche in de bis zum 1. Augus e länge -
en F is zu eine losen Handels e einba-
ung, e gleichba mi dem Abkommen
zwischen den USA und dem VK. Die Eu o-
päische Kommission se z e s ens ih e
be ei s beschlossenen Gegenzölle au ein
Handels olumen on 21,5 Millia den Eu o
aus, die als An wo au die on T ump
einge üh en S ahl- und Aluminiumzölle
gedach wa en. Zwei ens sieh sie da on ab,
wei e e Gegenzölle au ein Handels olu-
men on 95 Millia den Eu o zu e heben,
die sie An ang Mai als En gegnung au die
on T ump e häng en Zölle au Au os und
Au o eile anged oh ha . B üssel zeig gu en
Willen und leg keine Beschwe de bei de
Wel handelso ganisa ion (WTO) gegen die
on T ump einge üh en S ahl- und Alumi-
niumzölle noch gegen die Au ozölle ein.
Die EU akzep ie im Rahmen de ühen
Einigung einen gene ellen US-Ein uh zoll
on 10 P ozen au die meis en Wa en aus
de EU, e häl abe es e Quo en ü die
zollbe ei e Ein uh bes imm e Gü e
( a i a e quo a, TRQ) zuges anden, e wa
ü die Ein uh bes imm e S ahl- und Alu-
miniump oduk e. Die Zölle au die meis en
S ahl- und Aluminiump oduk e bleiben
jedoch bei 25 P ozen . Die US-Regie ung
s ell in Aussich , dass sie die sei An ang
Ap il gel enden Au ozölle in Höhe on
25 P ozen au 10 P ozen absenken
könn e, so e n die EU zu Zuges ändnissen
bei de Regulie ung on Digi alun e neh-
men be ei is . Die schon sei Jah zehn en
bes ehenden US-Zölle au Klein anspo e
in Höhe on 25 P ozen bleiben in K a .
Auße dem e einba die Kommission mi
de Regie ung T ump e neu Zielma ken
ü den ges eige en Impo on e lüssig-
em E dgas (LNG) sowie on Ag a p oduk-
en aus den USA.
B üssel nimm sich am Abkommen
zwischen den USA und dem VK ein Beispiel
und bie e T ump an, sich in F agen wi -
scha liche Siche hei gegenübe China
eng abzus immen. Die Kommission e läu-
e , man sei im Beg i , das EU-wei e In es-
i ions-Sc eening zu e schä en, und gehe
mi hil e des An isub en ionsins umen s
en schieden gegen chinesische Massen-
expo e aus sub en ionie e Übe p oduk-
ion o . Des Wei e en be ei e man sich
da au o , das Ins umen gegen Zwangs-
maßnahmen (An i-Coe cion Ins umen ,
ACI) gegenübe China anzuwenden, um
sich gegen wi scha liche Zwangsmaßnah-
men wie zum Beispiel ein e neu es Em-
ba go sel ene E den zu weh en.
Um die Finanzmä k e zu be uhigen und
um eine Annähe ung de EU an China au
dem EU-Gip el Ende Juli en gegenzuwi ken,
s imm T ump de Ve einba ung zu. Beide
Sei en e klä en, dass sie übe noch o ene
S ei agen, e wa die Regulie ung on Digi-
alun e nehmen, wei e e handeln wollen.
Fü die EU bleib ein nich ge inges
Risiko, dass ein schnelle »Deal« mi T ump
ih nu eine A empause e scha . Im
He bs d ohen wei e e Zölle, und es bes eh
die Ge ah , dass B üssel zu üh schon zu
iele Zuges ändnisse mach – ohne dass
die EU dadu ch daue ha on US-Zöllen
e schon bliebe. Ein g undsä zliche Ein-
wand gegen solche Zuges ändnisse is die
mangelnde Ve einba kei eine bila e alen
Zoll e ab edung mi WTO-Regeln. Läss
sich die EU da au ein, legi imie sie impli-
zi die Abkeh de USA om Meis begüns i-
gungsp inzip (Mos Fa ou ed Na ion, MFN).
Aus zwei G ünden könn e die EU den-
noch eine ühen Einigung zus immen:
E s ens d ängen ge ade die wi scha lich
s a ken Expo lände in de EU da au ,
höhe e Aus älle du ch eine Zolleskala ion
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mi T ump zu e meiden. Zwei ens könn e
sich eine Meh hei de EU-S aa en dagegen
aussp echen, mi T ump einen Kon lik an
»zwei F on en« – Handel und Siche hei –
zu üh en. Ein um assende , inanziell und
poli isch kos enin ensi e Handelsk ieg
s eh im Wide sp uch dazu, dass die EU
sich schnell in die Lage b ingen will, siche -
hei spoli ische G undsa zen scheidungen
zu e en und eigens ändige mili ä ische
Fähigkei en zu inanzie en. Ein »wi scha s-
poli ische Wa ens ills and« könn e den
Mi glieds aa en Zei e scha en und ihnen
unmi elba die hohen Kos en eine Zoll-
eskala ion e spa en.
Szena io 2: Im Fege eue
Das Szena io »Fege eue « besch eib ein
meh ode wenige qual olles Ve handeln
ohne e kennba en Komp omiss. T ump is
mi den Angebo en de EU unzu ieden
und se z am 1. Augus » ezip oke Zölle« in
Höhe on 50 P ozen in K a .
Die Eu opäische Kommission se z alles
da an, o dem 1. Augus einen »Deal« mi
T ump abzuschließen, indem sie kleine e
Zuges ändnisse bei Zöllen mach , höhe e
LNG- und Ag a impo e aus den USA zusag
sowie ein allgemein gehal enes Ve sp echen
abgib , die Regulie ung on Pla o m-
un e nehmen in de EU zu locke n. Ku z
be o eine Einigung e ziel wi d, o de n
die US-Ve handle jedoch einen wei e en
Abbau de Digi algese zgebung, die aus
Sich de T ump-Regie ung die eie
Meinungsäuße ung un e d ücke und allein
dazu diene, US-Un e nehmen zu schaden.
So e lang die US-Regie ung ein Ende de
EU-Au lagen zu Con en -Mode a ion, da
diese Regeln ih e Meinung nach eine nich -
a i ä e Handelsba ie e zum Nach eil on
US-Digi alun e nehmen gescha en hä en.
Als Reak ion da au e läss die Eu opäi-
sche Kommission in Absp ache mi den
Regie ungsche s de Mi glieds aa en o e s
nu die au g und de US-ame ikanischen
S ahl- und Aluminiumzölle be ei s beschlos-
senen Gegenzölle: Um D uck au T ump
au zubauen, kündig sie einen 25-P ozen -
Zoll au Wa en im We on 21,5 Millia -
den Eu o ab 1. Augus an. Sie sieh abe
da on ab, eine Beschwe de bei de WTO
einzu eichen. Die zule z in ensi ge üh -
en Ve handlungen mi de US-Regie ung
se z sie übe den Mona Juli o .
Wäh end de S op-and-go-Ve handlungen
nu z T ump meh e e poli ische P o oka-
ionen, um die bishe einhei lich agie en-
den EU-S aa en zu spal en: Nach Übe -
nahme de Ra sp äsiden scha a bei e die
dänische Regie ung mi ande en EU-Mi -
gliede n im Juli an einem Vo schlag ü
einen »besse en ›Deal‹ mi T ump«, ans a
au T umps Fo de ungen einzugehen.
T ump und ande e Mi gliede seine Regie-
ung kündigen da au hin ein wei e es Mal
an, G önland aus G ünden de eigenen
na ionalen Siche hei s ä ke wi scha lich
an die USA anzubinden. Spekula ionen
übe eine on T ump geplan e, mu maßlich
ölke ech swid ige e i o iale Ausdeh-
nung de USA au dänisches Gebie keh en
zu ück. Die dänische Regie ung ha alle
Hände oll dami zu un, an die Solida i ä
de ande en EU- und Na o-Mi glieds aa en
zu appellie en ü den Fall, dass T ump
e ns mach . Handels agen e en in den
Hin e g und.
Zudem sp ich sich T ump gegen eine
Ve schä ung de US-Sank ionen gegenübe
Russland aus und häl e neu Wa enlie e-
ungen an die Uk aine zu ück. Polen,
Deu schland und die bal ischen S aa en
be ü ch en, de US-P äsiden könn e als
Nächs es neue Pläne ö en lich machen, in
Deu schland s a ionie e US-T uppen ab-
zuziehen. Sie ü ch en das Signal eine
»o enen Flanke« an den ussischen P äsi-
den en Wladimi Pu in. Dahe o de n sie
die Eu opäische Kommission dazu au ,
T ump schnell ein neues, a ak i e es
Ve handlungsangebo im Handelss ei zu
un e b ei en. Eine G uppe on S aa en, die
hä e e Handelsmaßnahmen be ü wo en,
ange üh on F ank eich, mahn hingegen
zu meh eu opäische Sou e äni ä .
Bei einem ad hoc einbe u enen Ra s e -
en o de n einige EU-Mi gliede on de
Kommission, den Einsa z des ACI gegen-
übe den USA zu p ü en. Mi T umps jüngs-
en E klä ungen zu Zöllen sei das K i e ium

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eine »And ohung wi scha lichen Zwangs«
meh als e üll . T ump eagie au Social
Media ungehal en au die Gesp äche de
EU-S aa en übe einen Einsa z des ACI.
Nach hi zigen Deba en un e den EU-Län-
de n komm es zu Abs immung: Die Ve os
meh e e Mi glieds aa en e hinde n, dass
eine ü die Ini iie ung des ACI no wendige
quali izie e Meh hei (mindes ens 15 on
27 Mi glieds aa en, die mindes ens 65 P o-
zen de EU-Be ölke ung ep äsen ie en)
e eich wi d. T ump kündig da au hin an,
die olle Bandb ei e an Zollmaßnahmen –
sek o ale und lände spezi ische Zölle –
gegen die EU einzuse zen.
Die Kommission üh die Ve handlun-
gen mi T ump o . Ans elle des ACI will
sie ab 1. Sep embe die noch auss ehenden
Gegenzölle au aus den USA impo ie e
Wa en im We on 95 Millia den Eu o in
K a se zen. Diese Zölle ha sie schon im
Mai als Reak ion au T umps Au ozölle ins
Spiel geb ach . An de Einhei de EU-Län-
de im Zolls ei mi T ump sind inzwischen
alle dings e hebliche Zwei el en s anden.
Fü die EU s eigen die wi scha lichen
Kos en de be ei s e lassenen Zölle, sie
»hangel « sich im Zolls ei mi dem ame i-
kanischen P äsiden en wei e »du ch«. De
Handlungsd uck eich jedoch nich aus,
um be ei s anges oßene Ini ia i en de
Eu opäischen Kommission umzuse zen, die
zu meh außenpoli ische Sou e äni ä
bei agen sollen – e wa ReA m Eu ope, die
Kapi alma k union, die S ä kung de globa-
len Rolle des Eu o, Global Ga eway sowie
Handelsabkommen mi ande en S aa en.
Szena io 3: Handels- und
Wi scha sk ieg
Im Szena io »Handels- und Wi scha sk ieg«
eskalie de Zolls ei zwischen den USA
und de EU übe die Somme mona e
ollends. Einen gene ellen Ein uh zoll de
USA on 10 P ozen hä e die EU in Kau
genommen, nich abe ih e Digi algese ze
abzuscha en und übe dies den ü 2026
geplan en CBAM – den G enzausgleichs-
mechanismus ü CO2-in ensi p oduzie e
Gü e aus D i s aa en – gegenübe den
USA auszuse zen. De P äsiden des Eu o-
päischen Ra es e klä , mi den USA we de
Eu opa nu au Augenhöhe e handeln
»ode ga nich «. T ump en scheide sich
da ü , an de EU ein Exempel ü alle
wei e en S aa en zu s a uie en. Sie sollen
sehen, wie ha de US-P äsiden soga enge
Ve bünde e abs a , wenn sie seine Fo de-
ungen nich akzep ie en: E e höh den
» ezip oken« Ein uh zoll gegenübe de EU
au 75 P ozen .
T umps An eindungen und D ohungen
übe sch ei en aus Sich de EU-Lände
meh e e » o e Linien« in de Außen- und
Siche hei spoli ik. Meh e e Mi gliede de
US-Regie ung p ange n an, die EU wü de
mi Regeln zu Con en -Mode a ion au
Social-Media-Pla o men das Rech »kon-
se a i e « Pa eien au eie Meinungs-
äuße ung un e d ücken. Die EU habe in
gemeinsamen Gesp ächen keine lei Be ei -
scha gezeig , ih e »disk iminie enden«
Gese ze wie ge o de abzuscha en. De US-
P äsiden e klä , das Gese z übe digi ale
Mä k e (Digi al Ma ke s Ac , DMA) und das
Gese z übe digi ale Diens e (Digi al Se ices
Ac , DSA) de EU seien nu dazu e lassen
wo den, US-Un e nehmen ȟbe den Tisch
zu ziehen«. E e lang die »Abscha ung
de Gese ze«.
T ump behaup e zudem, die EU e -
hinde e »F ieden in de Uk aine«. E blo-
ckie das Vo haben des Kong esses, die
Wi scha ssank ionen gegen Russland zu
e schä en. S a mi de EU e einba e
ein T e en mi Pu in. Um dem ussischen
P äsiden en en gegenzukommen, s opp
T ump wei e e wich ige mili ä ische Un e -
s ü zung ü die Uk aine.
De D uck au die eu opäischen Na o-
Mi gliede s eig , eine S a egie zu en wi-
ckeln, wie sie die Uk aine ohne die USA
wei e un e s ü zen können. Zei gleich zu
einem T e en de Regie ungsche s on
Deu schland, F ank eich, G oßb i annien
und Polen mi dem uk ainischen P äsiden-
en Wolodymy Selenskyj gib die US-Regie-
ung Pläne ü einen signi ikan en T uppen-
abzug bis Jah esende aus Eu opa bekann .
Wenig spä e sp ich T ump on Plänen
ü eine »wunde schöne Wi scha szone«
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mi G önland. Chinas Ak i i ä en um die
Insel bed oh en die na ionale Siche hei de
USA. Die EU sei zu schwach, um die Siche -
hei G önlands zu ga an ie en, dahe müss-
en die USA die Kon olle übe das Gebie
übe nehmen. Da G önland zu Dänema k
gehö , in e p e ie die EU diese Ankündi-
gung als einen ölke ech swid igen Ak .
Dami lieg aus Sich de Eu opäischen
Kommission aus eichende E idenz o , um
das Ins umen gegen Zwangsmaßnahmen
gegen die Ve einig en S aa en einzuse zen.
Wie aus Anhang 1 de EU-Ve o dnung
2023/2675 he o geh , ließe de ACI-P ozess
eine ganze Bandb ei e on Gegenmaßnah-
men zu: Diese besch änken sich nich au
Zölle, sonde n könn en ebenso digi ale
Diens leis ungen und die Nu zung on
Rech en des geis igen Eigen ums in de EU
be e en.
Bei einem Ra s e en Ende Juli disku ie-
en die EU-S aa en übe einen En zug on
Banklizenzen und on Visa ü US-S aa s-
angehö ige. De Ra beschließ den Einsa z
des ACI mi de no wendigen quali izie en
Meh hei . Die Kommission un e ich e die
US-Regie ung übe die En scheidung und
bie e Gesp äche an. Gleichzei ig beginn
sie einen Konsul a ionsp ozess mi S ake-
holde n – o allem Un e nehmen aus den
Mi glieds aa en, die du ch die Maßnahmen
de EU und mögliche US-Gegenmaßnah-
men s a k beein äch ig we den könn en.
Um die EU un e D uck zu se zen, d oh
T ump mi Finanzsank ionen au Basis
des IEEPA gegen die Kommissionsp äsiden-
in, den Ra sp äsiden en und wei e e EU-
Spi zenbeam e. T ump kündig auße dem
einen LNG-Lie e s opp an und läss Expo -
kon ollen ü So wa e US-ame ikanische
He s elle au den Weg b ingen. Längs is
aus dem Handelss ei ein ollum assende
Wi scha skon lik und eine diploma ische
K ise gewo den.
E höh e Ala mbe ei scha
Wie de Handelskon lik de EU mi T ump
ausgeh , is o en. Die d ei skizzie en Sze-
na ien schließen sich nich gegensei ig aus.
Möglich wä e sowohl ein »Ab u schen« on
einem Szena io ins ande e – also om
Fege eue in einen Wi scha sk ieg – als
auch ein ab up e Wechsel – e wa om
Szena io eine ühen Einigung zum Wi -
scha sk ieg. T umps sp ungha e En schei-
dungen e schwe en es, sich au den wei e-
en Ve lau des Kon lik s einzus ellen und
»siche e« Wege zu eine Lösung zu inden.
Eine g oße Schwie igkei bes eh da in,
dass die Ziele on T umps Zollpoli ik un-
kla sind. Soll e sein einziges Ziel lau en,
aus Übe zeugung Ein uh zölle zu e heben,
um Handelsde izi e auszugleichen, könn e
die EU e en uell einen Zollk ieg e hin-
de n, indem sie ih e Impo e aus den USA
s eige und US-Un e nehmen noch besse-
en Zugang zum Binnenma k e möglich .
Sie könn e ih e Zölle noch wei e senken
und bes imm e nich a i ä e Handels-
hemmnisse abbauen, die US-Un e nehmen
sei ielen Jah en belas en. Schließlich gäbe
es noch die Op ion, meh LNG und
/
ode
meh bzw. eu e e mili ä ische Gü e aus
den USA zu impo ie en. Ob abe de Aus-
gleich on Handelsbilanzen das einzige
ode das en scheidende Ziel de Regie ung
T ump is , bleib ü ih e Handelspa ne
une sich lich – geh es auch um die Aus-
besse ung de S aa skasse, den Schu z eige-
ne Indus ien ode um alles ein bisschen?
Die EU und Deu schland als wi scha -
lich s ä ks es Mi gliedsland und poli isches
Schwe gewich müssen ü den Fall o be-
ei e sein, dass im Zolls ei mi de US-
Regie ung keine Einigung e ziel wi d. Das
heiß o allem, sie müssen sich übe legen,
wann und wo es Ein lussmöglichkei en gib .
Denn selbs wenn eine iedliche Einigung
au einen ühen »Deal« gelingen soll e,
muss imme mi bedach we den, dass T ump
das E gebnis wiede in F age s ellen könn e.
Fü die Auseinande se zung mi T ump
zeichnen sich meh e e Bedingungen ab, die
zwa nich posi i , abe ela i o he seh-
ba sind. Dami lie e n sie Anhal spunk e,
um eigene Poli ikansä ze zu en wickeln:
1. Die USA we den ih e Zölle au hohem Ni eau
belassen. Die US-Wi scha spoli ik wi d mi
hohe Wah scheinlichkei au absehba e
Zei p o ek ionis isch bleiben, en sp ich
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dies doch den poli ischen P ä e enzen bei-
de Pa eien, de Republikane und de
Demok a en. Die be ei s einge üh en Zölle,
die Expo kon ollen sowie wei e e wi -
scha liche Zwangsmaßnahmen, die sich
alle schon heu e nega i au den eien
Handel auswi ken, dü en noch nich die
le z en Maßnahmen gewesen sein. Im US-
Kong ess gewinnen Gese zes o haben, die
noch hä e e Wi scha smaßnahmen
gegenübe China o de n, an Zus immung.
Unums ößlich schein inzwischen, dass sich
die USA om Meis begüns igungsp inzip
de WTO e abschieden und eine neue
Wi scha so dnung ans eben, in de sie
selbs als Zen um des Wel handelssys ems
ande en S aa en » on Fall zu Fall« be o -
zug en Zugang zum US-Ma k e lauben.
2. Die Gewal en eilung häl den P äsiden en
nich da on ab, »uno hodoxe« wi scha liche
Zwangsins umen e einzuse zen. Wede de
Kong ess noch die Ge ich e konn en T ump
bishe da an hinde n, ü die Ein üh ung
de als willkü lich e scheinenden » ezip o-
ken Zölle« au das No s andsgese z IEEPA
zu ückzug ei en. Am Ende könn e de
Sup eme Cou mi seine konse a i en
Meh hei au de Sei e des US-P äsiden en
s ehen. Auch aus de Riege de Vo s ände
de g öß en US-Un e nehmen wag es bishe
keine Füh ungs igu , in diese F age in
einen o enen Kon lik mi T ump zu e en.
3. Die EU kann sich nich allein au die Finanz-
mä k e e lassen. E ah ene Ve handle
haben de EU in den le z en Mona en dazu
ge a en, T umps Zollen scheidungen abzu-
wa en und nich o auseilend zu iele
Zuges ändnisse zu machen. Besse sei es,
da au zu se zen, dass scha e Ma k eak io-
nen ihn on zu hohen Zöllen abb äch en.
Ta sächlich wa en es in e s e Linie die –
anonymen – Finanzma k ak eu e, de en
Ve käu e on US-S aa sanleihen und US-
Dolla den P äsiden en An ang Ap il dazu
bewogen, on ex emen Zoll o de ungen
Abs and zu nehmen. Ih e Reak ion d ück e
Zwei el an de lang is igen K edi wü dig-
kei und S ä ke de US-Wi scha aus. Ob
abe Ma k eak ionen den US-P äsiden en
da on abhal en we den, einen Zollk ieg mi
de ganzen Wel anzuze eln, bleib o en.
Wei e abzuwa en und keine e ek i en
Gegenmaßnahmen o zube ei en, wä e
eine iskan e S a egie.
4. Die Kos en eines Zollk iegs mi T ump sind
in de EU ungleich e eil und d ohen die EU zu
spal en. Die di ek en wi scha lichen Kos en
de US-Zölle sind in de EU ungleich e -
eil , da ih e Mi glieds aa en un e schied-
lich s a k om Expo abhängig sind. Indus-
ie- und expo s a ke Mi gliedslände mi
hohem Absa z in den USA wie Deu schland,
I land und I alien sind in besonde em
Maße be o en. Ließen sie sich dazu hin-
eißen, jeweils bila e ale Absp achen mi
T ump zu e en, wü de die Mach des
Binnenma k es eduzie und die Zukun
de EU s ünde au dem Spiel.
5. T ump wi d nich au hö en, Wi scha s-
mi Siche hei spoli ik zu e binden, um die EU zu
spal en. Übe die Anwendung e schiedene
Handelsins umen e hinaus is auch eine
wei e e poli ische Eskala ion o s ellba . Die
USA könn en siche hei spoli ische Hebel –
e wa ih e Un e s ü zung de Na o ode den
nuklea en Schu zschi m – nu zen, um
ih e wi scha lichen In e essen du chzuse -
zen. P oblema isch ü die EU is dabei, dass
die einzelnen Mi glieds aa en die mili ä i-
sche Bed ohung du ch Russland und ande e
Ak eu e seh un e schiedlich wah nehmen.
Wäh end S aa en an de Os lanke einen
po enziellen Rückzug de USA aus Eu opa
als exis enzielle Bed ohung emp inden,
bewe en ande e die siche hei spoli ischen
Implika ionen als wenige d ama isch.
Diese He e ogeni ä de P io i ä en in de
EU schwäch die eu opäische Reak ions ähig-
kei au T umps D ohungen zusä zlich.
Handlungsemp ehlungen
Die Bundes egie ung soll e in de EU wei e
Ini ia i en e g ei en, um als e bindende
Ak eu zwischen ökonomische S ä ke und
siche hei spoli ische Ve an wo ung zu
wi ken. Dies e o de nich nu inanzielle
Bei äge, sonde n auch poli ische Füh ung
bei de P io isie ung und Koo dina ion
gemeinsame eu opäische P ojek e. In de
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EU soll en olgende Maßnahmen so schnell
wie möglich angegangen we den:
∎ Minila e ales Koo dina ions o ma
e ablie en: Au bau eines s a egischen
Abs immungsmechanismus zwischen
den wi scha lich s ä ks en Mi glied-
s aa en (un e ande em Deu schland,
F ank eich, I alien, Niede lande) und den
siche hei spoli isch am meis en ge äh -
de en S aa en, den »F on line S a es«
(Polen, die bal ischen Lände , Finnland).
Ziel wä e eine abges imm e P io i ä en-
se zung sowie die Ve meidung on
Blockadehal ungen.
∎ Poli isch lankie en Kompensa ions-
mechanismus ü Un e nehmen ein ich-
en: Um wi scha liche Hä en abzu-
ede n und Akzep anz zu siche n, soll e
ein EU-wei e Ausgleichsmechanismus
gescha en we den, de geziel Un e -
nehmen in be o enen Sek o en un e -
s ü z – insbesonde e Un e nehmen, die
im Kon ex siche hei s ele an e T ans-
o ma ion ä ig sind, zum Beispiel on
ReA m Eu ope, de Ene gie e so gung
ode de Halblei e p oduk ion.
∎ Fo üh ung und Fokussie ung de In es-
i ionsp og amme ü ReA m Eu ope:
Die Mode nisie ung und S anda disie-
ung eu opäische S ei k ä e soll e
du ch geziel e In es i ionen und gemein-
same Bescha ungsp ojek e o ange ie-
ben we den.
∎ Fo se zung und Ve s ä kung eu opäi-
sche In es i ionsp og amme: S a egi-
sche In es i ionen in k i ische In a-
s uk u , Technologie ö de ung und
Handelsdi e si izie ung soll en beschleu-
nig und s ä ke geos a egisch ausge-
ich e we den, e wa in Fo m eine E wei-
e ung on Global Ga eway ode als S ä -
kung des EU-Handels mi D i s aa en.
E s mals sei dem Zwei en Wel k ieg
könn en sich Ame ikane und Eu opäe
nich nu als wi scha liche We bewe be ,
sonde n als Gegne mi un e einba en
geopoli ischen Vo s ellungen gegenübe -
s ehen. Die in den Szena ien »Fege eue «
und »Handels- und Wi scha sk ieg« skiz-
zie en Eskala ionssch i e be e en Be-
eiche, die wei übe Zölle hinausgehen.
Nich zule z aus innenpoli ischen G ün-
den – um on P oblemen in den USA
abzulenken – könn e ein Zollk ieg mi de
EU T ump nu zen. Is de Kon lik e s
o en ausgeb ochen, wi d es schwe sein,
den US-P äsiden en om Einsa z wei e e
Hebel abzub ingen, e wa eine Eskala ion
in de G önland-F age, einem Rückzug
aus de Na o, de Au gabe on Siche hei s-
ga an ien. Dabei is s e s zu bedenken:
D ohungen zu ückzunehmen, is ü T ump
imme auch mi einem innenpoli ischen
Gesich s e lus e bunden.
Die EU soll e dahe , solange es geh , im
Zolls ei o ene Kon on a ionen mi de US-
Regie ung e meiden. In E wa ung eine
Lage, wie sie im Szena io »Handels- und
Wi scha sk ieg« um issen wi d, soll en die
Regie ungen de Mi glieds aa en in den
nächs en Wochen ü sich de inie en, wo
ü sie die G enzen de P o oka ion du ch
die T ump-Regie ung liegen. Komm es zu
einem B uch des Völke ech s und wi d
die e i o iale Sou e äni ä eines Mi glied-
s aa s übe gangen, soll e die EU nich da o
zu ücksch ecken, ih schä s es »wi scha -
liches Schwe «, das ACI, einzuse zen.
D . Lau a on Daniels is Lei e in de Fo schungsg uppe Ame ika.
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ISSN (Online) 2747-5018
DOI: 10.18449/2025A34