Kohne , Di k
A icle — Accep ed Manusc ip (Pos p in )
D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining
& Visi -Sys ems im landwi scha lichen Be a ungsdiens
Wes a ikas
En wicklung und ländliche Raum
Sugges ed Ci a ion: Kohne , Di k (1990) : D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining
& Visi -Sys ems im landwi scha lichen Be a ungsdiens Wes a ikas, En wicklung und ländliche
Raum, Zen als elle ü E näh ung und Landwi scha , F ank u a. M., Vol. 24, Iss. 4, pp. 26-28
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Kohne , Di k (1990): "D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining & Visi -Sys ems im
landwi scha lichen Be a ungsdiens Wes a ikas", En wicklung und ländliche Raum, (1990) 4:26-28
D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining & Visi -Sys ems im
landwi scha lichen Be a ungsdiens Wes a ikas
Di k Kohne (a)
Abs ac :
The ise and all o he T aining & Visi -Sys em in ag icul u al ex ension in Wes -A ica: The T & V-
ex ension sys em is in line wi h con en ional heo ies on de elopmen h ough mode nisa ion. I 's main
goal is he ans e o echnology o he "A ican smallholde " on as la ge a scale as possible in o de o
inc ease ag icul u al p oduc ion. Fi e yea s o expe ience wi h he T & V-sys em in Wes A ica
showed howe e , ha i s messages o inc ease s aple ood p oduc ion ailed o be adop ed by he small
scale peasan s because he inno a ions we e elabo a ed by ag icul u al esea ch s a ions wi hou due
conside a ion o he pa icula cons ain s o he di e en sys ems o p oduc ion and a ge g oups.
Al hough he hie a chic s uc u e o he T & V-sys em i s well in o he socio-cul u al and adminis a i e
s uc u e o A ican s a es, i p e en s an e ec i e eed-back, necessa y o emedy his si ua ion. Recen
e alua ions o di e en ag icul u al p ojec s in Wes A ica e ealed he lack o adequa e me hods o
de elop adap ed inno a ions as a majo bo le-neck. The e o e, and in o de o educe he high cos o
pe sonnel o he in la ed ex ension se ice, he la e should concen a e on he ex ension o me hods o
p omo e pa icipa o y echnology de elopmen on demand o indi idual peasan inno a o s wi hin each
o he a ge g oups. The di usion o inno a ions ound should be le o mo e e icien channels o
communica ion, like local adio se ice, newsle e s in e nacula , e c., o p o essional p i a e
o ganisa ions.
A. S ä ken und Schwächen des T & V - Sys ems
"Modellpa zellen ü Baue n sind ebenso no wendig wie G undschulen ü P imane . Wi müssen den
Baue n zeigen was ü sie gu is ". Mi solchen Wo en o dne e de Gene aldi ek o eines ländlichen
Regionalen wicklungsp ojek es in de P o inz A lan ique (Benin) im le z en Jah die Neuo ien ie ung
des T aining & Visi -Be a ungssys ems (T & V) in de P o inz an. Die aus diesen Wo en ablesba e
Eins ellung gegenübe den Baue n is ypisch ü die na ionalen Ve wal ungsbeam en in
En wicklungsp ojek en diese Region A ikas, wo be ei s in o koloniale Zei die He sche den Baue n
bes imm e Anbausys eme und -quo a o sch ieben. Diese be o mundende Eins ellung is abe auch
kennzeichnend ü eine adi ionelle akademische Denkschule, die sich un e ande em im land-
wi scha lichen T & V-Be a ungsys em (1) k is allisie . Le z e es ha sich dank eine ehemen en
Fö de ung du ch die Wel bank in de le z en En wicklungsdekade in ielen landwi scha lichen
Be a ungsdiens en a ikanische Lände es e ablie .
Das T & V-Be a ungsys em is keineswegs neu. Es be uh , wie seine Au o en ge n zugeben, au
Elemen en al e Theo ien, die D. Beno nu zu einem s ingen en Konzep zusammen aß e. Implizi e
G undp eile diese Schulmeinung is alle dings auch die un e lek ie e Übe nahme al e Vo u eile de
"Mode nisie ungs heo ien" de ün zige Jah e, d. h. eines eu ozen ischen Lei bildes, welches den
echnologischen En wicklungsweg de eu opäischen Landwi scha au die En wicklungslände
übe agen zu können glaub . Demnach is de a ikanische Kleinbaue unwissend, konse a i und
inno a ionsscheu. Pe iodische Schulung au allen Ebenen des Be a ungsdiens es bis hinun e zu den
Baue n , wo le z e e un e genaue Au sich de Feldbe a e , z.B. au Modellpa zellen, die neuen
Techniken e le nen, soll die P oduk ion möglichs schnell s eige n. Be a ung eduzie sich somi au die
Ve b ei ung on echnischen Neue ungen, die on Fo schungss a ionen en wickel und ge es e wu den,
und zwa wenige un e de kleinbäue lichen Pe spek i e de Subsis enzsiche ung als ielmeh un e de
s aa lichen Zielse zung de E ags eige ung.
Die englische ode anzösische Bezeichnung ü diese A on Be a ung, ex ension ode ulga isa-
ion/encad emen , spiegel deu liche wide , was hie gewoll wi d: - die Beg enzung des Be a-
ungssys ems au die (möglichs lächendeckende) Ve b ei ung ex e n o gegebene "mode ne "
Technologien. De en Nu zen ü den a ikanischen Kleinbaue n wi d unbesehen als gegeben o ausge-
Kohne , Di k (1990): "D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining & Visi -Sys ems im
landwi scha lichen Be a ungsdiens Wes a ikas", En wicklung und ländliche Raum, (1990) 4:26-28
se z . Dabei müß e spä es ens sei de nun schon klassichen K i ik Polly Hills an dem eali ä s e nen
soziologischen My hos de homogenen "a ikanischen Kleinbaue nscha "(2) kla sein, daß selbs in
Landübe schuß-Regionen A ikas e schiedene bäue liche P oduk ionssys eme inne halb des Do es
exis ie en, die signi ikan e Un e schiede bezüglich ih e Ressou cen und P oduk ions a egien
au weisen. Felds udien haben gezeig , daß die Zielse zung de E agsmaximie ung allen alls ü die
G oßbaue n ele an is , und daß die Neue ungen an die jeweils un e schiedlichen Po en iale de
P oduk ionssys eme bzw. die di e gie enden S a egien de Zielg uppen angepaß we den müssen.
Es übe asch dahe nich , daß langjäh ige p ak ische E ah ungen mi dem T & V-Sys em in Wes a ika
gezeig haben, daß die g oße Meh hei de Be o enen bishe keineswegs om Nu zen de ihnen
au ged äng en Neue ungen übe zeug sind. In de P o inz A lan ique (Benin) beispielsweise, wenden
bes en alls 4% - 5% de Zielg uppen die neuen Technologie-Pake e au ih en Felde n a sächlich an, ob-
wohl solche g undlegenden Techniken wie Linienaussaa , P lügen, e besse es Saa gu und
Mine aldünge du ch mi deu sche Hil e ge ö de e Be a ungsdiens e schon sei zwanzig Jah en p opa-
gie we den. Ob diese nied ige Adop ions a e ü den Nah ungsmi elanbau im gesam en Wes a ika e-
p äsen a i is , kann mangels e gleichba e Da en nich gesag we den.
Kennzeichnend is jedoch ü die Gesam egion die au o i ä a ogan e Hal ung iele Be a ungskade
au allen Ni eaus gegenübe den Zielg uppen sowie die zen alis isch hie a chische S uk u des Be a-
ungswesens. Le z e e läß dem im T & V-Sys em o gesehenen eed-back de Baue n keinen Raum,
selbs wenn man - wie in de P o inz A lan ique - e such , solch eine Pa izipa ion zu in-
s i u ionalisie en, z.B. du ch Baue n-Bei ä e bei de Planung und E alua ion de Be a ungsak i i ä en.
Die meis en Feldbe a e sonnen sich wei e hin in ih em zwei elha en Ru als glégan, "Che de
Baue n", wie sie die Do bewohne in de Lokalsp ache des südlichen Benin nennen. Die Schulung de
Baue n au den "Modellpa zellen", au denen die Be o enen alle zwei Wochen die neuen Techniken
un e Anweisung des Feldbe a e s selbs du ch üh en sollen, e inne manchmal ehe an Kase nenho -
D ill; da sich Baue n abe nich wie Solda en kommandie en lassen, sind die Schulpa zellen o ehe
Nega i -Beispiele ü die benachba en Baue n. Von dem pa izipa o ischen Ideal des gegensei igen
"Voneinande Le nens", das wäh end de Planungssi zungen au Di ek ionsebene in alle Munde is ,
spü man hie im Felde nich s meh . Die ela i hohe Anwendungs a e neue Techniken au den
Demons a ions elde n be uh o au meh ode wenige e s eck en Sub en ionen, bzw. au einem
Tauschhandel zwischen Feldbe a e und Baue n (3).
Die k i ische E alua ion e schiedene Be a ungsp ojek e in A ika ha demgemäß olgende wesen liche
Schwachs ellen des T & V-Be a ungssys ems he ausk is allisie (4):
(1) Die mangelnde Zielg uppeno ien ie ung de Be a ungsinhal e. Das heiß , die Inno a ionen sind nich
an die jeweils un e schiedlichen sozialen Bedingungen, ökonomischen Ressou cen und
P oduk ionss a egien de einzelnen Zielg uppen (z.B. Klein-, Mi el- und G oßbaue n, F auen, e c.)
angepaß .
(2) Die bishe igen Be a ungsansä ze sind einsei ig au Technologie-T ans e , d.h. die möglichs
lächendeckende (angebo so ien ie e) Di usion on "mode nen" Technologie-Pake en ausge ich e . Sie
be uhen au de alschen (implizi en) Annahme, eines wei gehend homogenen "kleinbäue lichen
P oduk ionssys ems" in Schwa za ika und bewi ken, daß ak isch in e s e Linie die eiche en Baue n
im Do on de Be a ung p o i ie en.
(3) Obwohl " a ming sys ems esea ch" heu e in alle Munde is , we den die Inno a ionen noch
wei gehend ohne Be eiligung de Zielg uppen in "kon ollie em Milieu" en wo en und mi els au die
Felde on Baue n ausgelage e S a ions o schung ge es e . Es ehl an Be a ungsme hoden und -
s uk u en, um zusammen mi den jeweiligen Zielg uppen angepaß e Be a ungs hemen zu e a bei en, zu
es en und zu e b ei en (5).
(4) Die mangelnde Übe p ü ung de be iebswi scha lichen und gemeinwi scha lichen Ren abili ä
de angebo enen Inno a ionen, die bishe haup sächlich au physische E ags eige ung ausge ich e
sind. Empi isch undie e Deckungsbei ags echungen bei den Zielg uppen liegen in de Regel
Kohne , Di k (1990): "D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining & Visi -Sys ems im
landwi scha lichen Be a ungsdiens Wes a ikas", En wicklung und ländliche Raum, (1990) 4:26-28
ebensowenig o wie Übe p ü ungen de ökologischen ode sozialen Auswi kungen on Inno a ionen,
wie de Ochsenanspannung, des P lügens ode des Baumwollanbaues.
(5) Die kop las ige und hie a chisch o ganisie e s aa liche Be a ungss uk u is iel zu kos spielig, als
daß sie jemals on einem na ionalen Budge übe nommen we den könn e. Die Nachhal igkei diese
P ojek e is schon allein aus inanziellen G ünden nich gewäh leis e .
(6) Die Beu eilung des E olges on Be a ungsp ojek en be uh e bishe meis au eine küns lichen
akademischen T ennung zwischen de Ausa bei ung und de Di usion on Be a ungsinhal en. Dabei
wu den quan i a i e Beu eilungsk i e ien zum Nach eil quali a i e K i e ien in den Vo de g und
ge ück und ex e ne Fak o en de Akzep anz on Inno a ionen (wie das ela i e P eissys em, Klima,
Ve ma k ungschancen, al e na i e In o ma ionskanäle) sowie ex e ne Auswi kungen (ökologische,
soziale, z.B. au die A bei s eilung zwischen Mann und F au, e c.) e nachlässig .
Wa um wi d das T & V-Sys em o z diese ha schen K i ik imme noch on ielen a ikanischen
Regie ungen a o isie ? Die eizügigen K edi e, die die Wel bank ü die Du ch üh ung "ih es" Be-
a ungssys ems gewäh sind da ü siche lich nich de alleinige und nich de haup sächliche G und.
En scheidende is ielmeh , daß de au pe iodische hie a chische Kon olle ausgeleg e op-down-
Be a ungsansa z à la Beno sich wie maßgeschneide dem gene ellen on de Kolonial e wal ung
übe nommenen hie a chischen Ve wal ungssys em in diesen Lände n anpaß (6). Dieses Sys em is al-
len alls dann e olg eich, alle dings nu gemessen am selbs gese z en Ziel de P oduk ionss eige ung,
wenn - abgesiche du ch o - und nachgelage e Diens e - e wa die Expo p oduk ion (Baumwolle,
E dnuß, e c.) angeku bel we den soll. Die Be onung de pe iodischen Fo bildung de Be a e und
Technike au allen Ni eaus en sp ich auße dem dem In e esse de Ve wal ungskade und e ö ne
ihnen e s ä k e Einsa zmöglichkei en auch in ande en Be eichen de Adminis a ion (ode die
Abwande ung in luk a i e e P i a be iebe). Nich zule z beding das T & V-Sys em eine au wendige
ma e ielle und pe sonelle In as uk u , die übe den Be a ungsbe eich hinaus p o i - und
beschä igungswi ksam is . Le z e es komm den sozio-kul u ellen E o de nissen zum Au bau on
Klien el- und Pa onagebeziehungen bzw. de Ve gabe on P ünden en gegen.
B. Die Neuo ien ie ung des Be a ungswesens
Ausgehend on de oben zusammenge aß en Analyse de Schwachs ellen bishe ige landwi scha liche
Be a ungsdiens e wu den sei Beginn de ach zige Jah e al e na i e zielg uppen- und p oblemo i-
en ie e pa izipa o ische Be a ungskonzep e en wickel (7). Diese Konzep e un e scheiden sich im
De ail, sie haben jedoch einige gemeinsame agende Me kmale:
(1) Konzen a ion de Be a ung au die Scha ung on P oblembewuß sein und die Un e s ü zung bei
de nach ageo ien ie en Suche on angepaß en Lösungen (Neue ungen), gemeinsam mi ausgesuch en
inno a i en Mi gliede n de jeweiligen Zielg uppe. Ausgangspunk sind die un e schiedlichen Ziele,
Cons ain s, E ah ungen und Fo schungskapazi ä en de Baue n selbs sowie die be ei s o handenen
endogenen Lösungs e suche. Die bes e Ga an ie ü eine zügige und um assende Ve b ei ung on
Neue ungen is de en Anpassung an die S a egien und e ügba en Ressou cen de einzelnen
Zielg uppen. In diesem Zusammenhang muß auch die Rolle de Ag a o schung neu de inie we den im
Sinne eine Zulie e ung on Op ionen ü das bäue liche Expe imen ie en. Vo angig is also die
Quali ä de ge undenen Lösung und nich die Quan i ä de e eich en Baue n (8).
Demen sp echend kann und muß de gegenwä ige au gebläh e Pe sonalbes and des Be a ungsdiens es
adikal eduzie we den. Nich nu um die Nachhal igkei de Finanzie ung dieses Diens es zu siche n,
sonde n auch, weil de wei aus übe wiegende Teil de gegenwä igen Feldbe a e wede die
Quali ika ion als Anima eu noch die inne e Eins ellung au weis , die e o de lich is , um die
Bedü igen als gleichwe ige Pa ne anzue kennen und zusammen mi den Baue n zu leben und zu a -
bei en.(9)
(2) Die Di usion de Be a ungs hemen soll e dagegen wei möglichs aus dem s aa lichen pe sonellen
indi iduellen Be a ungsdiens ausgelage we den. Nich , weil sich eine geziel e Ve b ei ung on
Kohne , Di k (1990): "D ill s a Be a ung ? - Zum Au s ieg und Fall des T aining & Visi -Sys ems im
landwi scha lichen Be a ungsdiens Wes a ikas", En wicklung und ländliche Raum, (1990) 4:26-28
In o ma ionen mi de Ausa bei ung übe zeugende Be a ungsinhal e ollends e üb ige. Insowei abe
eine e ek i e indi iduelle Nach age nach de Demons a ion und Ve b ei ung on Neue ungen bes eh ,
- und dieses is in e s e Linie bei den wohlhabende en Baue n de Fall - , so wä e diese Nach age am
wi ksams en und am kos engüns igs en du ch p i a e p o essionelle Be a ungsdiens e, zum Beispiel on
Be u ss andeso ganisa ionen, zu decken, die eine ulga isa ion à la ca e ga an ie en. Ge ade die
a ikanischen S aa en soll en ih e knappen Ressou cen nich ü die Finanzie ung ode Sub en ionie ung
eines au wendigen pe sonellen Ve b ei ungsssys ems on Neue ungen e geuden, - Sub en ionen, die
nach allen bishe igen E ah ungen zudem noch endenziell die Reichen zum Nach eil de A men
begüns igen und so une wünsch e Ve eilungse ek e e zeugen.
Die s aa liche Fö de ung de Kommunika ion mi und zwischen den Zielg uppen, beispielsweise mi els
eines gu gemach en Land unks, eine Lokalp esse in einheimische Sp ache, unk ionale Alphabe isie-
ung, o ganisie e zielg uppen-o ien ie e Besuche und Landmessen, is dagegen wei e hin sinn oll
und soll e soga noch ausgebau we den. Sie soll e abe nich wie bishe haup sächlich zu Ins uk ion
de Baue n übe die Anwendung e mein lich en able Neue ungen dienen, sonde n ielmeh dem
gegensei igen Aus ausch on In o ma ionen und de Sensibilisie ung ü die ökologischen und
gesellscha lichen P obleme, die den ku z is igen Ho izon ein be iebswi scha liche Zielse zungen
übe g ei en.
No es:
(a) D . Di k Kohne a bei e als GTZ-Auslandsmi a bei e in den Be eichen landw. Be a ungswesen, Fo bildung
und M & E im P ojek CARDER-A lan ique, Benin.
(1) BENOR,D./HARRISON,J.Q.,"Ag icul u al ex ension. The aining and isi sys em". Wo ld Bank, Washing on
D.C., 1977. Das T & V-Sys em soll jeweils den ö lichen Bedingungen angepaß we den. Gleichwohl glauben
seine Ve e e abe au G undp eile des Sys ems, wie die P o essionalisie ung de Be a e , eine unila e ale
Kommandos uk u , die Besch änkung de A bei de Be a e au die Ve b ei ung on "Bo scha en", egelmäßige
Fo bildung und Kon olle nich e zich en zu können. 1988 inanzie e die Wel bank 65 T & V-P ojek e,
schwe punk mäßig in A ika, s. ALBRECHT,H.,"E ah ungen mi dem 'T aining and Visi '-Sys em de Wel bank -
und was man da aus le nen kann", un e ö en lich es Pape , Uni . Hohenheim, 1989:5.
(2) HILL,P.,"The my h o he a mo phous peasan y: a no he n Nige ia Case s udy". Nige ian Jou nal o
Economic and Social S udies, 10.1968:239-61; siehe e gänzend KOHNERT,D.,"Klassenbildung im ländlichen
Nige ia - Das Beispiel de Sa annenbaue n im Nupeland", A bei en aus dem Ins . . A ikakunde, N° 42,
Hambu g, 1982.
(3) z.B. Anwendung on Neue ungen du ch die Baue n gegen ma e ielle ode soziale Vo eilsgewäh ung sei ens
de mi adminis a i e und ju is ische Au o i ä ausges a e en Feldbe a e ; s. LÜHE, N. .d.,"Thesen zu
landwi scha lichen Be a ung im CARDER-A lan ique", Co onou, Mai 1989.
(4) s. auch GENTIL,D.,"La esis ible ascension du sys ème 'Fo ma ion e Visi es'", Cahie s de la Reche che
Dé eloppemen , 17.1988:75-82; CHAMBERS,R./JIGGINS,J:,"Ag icul u al esea ch o esou ce poo a me s: a
pa simonious pa adigm", IDS-Discussion Pape , DP 220, Uni . o Sussex, 1986; ALBRECHT,H. (1989).
(5) s. dazu aus üh liche KOHNERT,D./WEBER,P.G.,"Zu neuen Au gaben eilung on Ag a o schung und
Be a ung in En wicklungslände n", Co onou, 1990, zu Ve ö en lichung.
(6) s. GENTIL, (1988).
(7) die on e schiedenen Fo sche n und O ganisa ionen en wickel en Konzep e lau en un e un e schiedlichen
Namen wie Fa me s Fi s App oach, Reche che-Dé eloppemen , Low Ex e nal Inpu Technology De elopmen ,
Pa icipa o y Technology De elopmen , e c.;s. CHAMBERS/JIGGINS, (1986); RICHARDS,P.,"Indigenous
ag icul u al e olu ion - Ecology and ood p oduc ion in Wes A ica", Hu chinson, London, 1985; e c.; einen
ak uellen Li e a u übe blick gib HAVERKORT, e al,"Ren o ce la capaci é des paysans en ma iè e de
dé eloppemen de echnologies", ILEIA, Jan . 1989:3-8 ( anz. Ausgabe).
(8) s. dazu aus üh liche KOHNERT/WEBER, (1990).
(9) zu Ope a ionalisie ungs o schlägen ü diesen al e na i en Be a ungsansa zes s. ILEIA,"Fa ming o he u u e.
Resou ce Guide on Low Ex e nal Inpu and Sus ainable Ag icul u e", d a o publica ion, Wageningen, 1989,
sowie ILEIA-Sonde he , "P oceedings ILEIA Wo kshop PTD", 1989.