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Zur Diskussion über ein wohlfahrtsorientiertes Sozialproduktskonzept – Grundprobleme und Lösungsansätze

Abstract

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Zur Diskussion über ein wohlfahrtsorientiertes Sozialproduktskonzept – Grundprobleme und Lösungsansätze

Author: Baßeler, Ulrich,Schäfer, Wolf
Publisher: Berlin: Duncker & Humblot
Year: 1974
DOI: 10.3790/schm.94.3.209
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/291340/1/schm.094.3.209.pdf
Baßele , Ul ich; Schä e , Wol
A icle
Zu Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es
Sozialp oduk skonzep – G undp obleme und
Lösungsansä ze
Zei sch i ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en (ZWS) - Vie eljah essch i de
Gesellscha ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en, Ve ein ü Socialpoli ik
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: Baßele , Ul ich; Schä e , Wol (1974) : Zu Diskussion übe ein
wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep – G undp obleme und Lösungsansä ze, Zei sch i ü
Wi scha s- und Sozialwissenscha en (ZWS) - Vie eljah essch i de Gesellscha ü Wi scha s-
und Sozialwissenscha en, Ve ein ü Socialpoli ik, ISSN 0342-1783, Duncke & Humblo , Be lin, Vol.
94, Iss. 3, pp. 209-237,
h ps://doi.o g/10.3790/schm.94.3.209
This Ve sion is a ailable a :
h ps://hdl.handle.ne /10419/291340
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Zu Diskussion übe
ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep
G undp obleme und Lösungsansä ze
Von Ul ich Baßeie und Wol Schä e
Die wich igs en Aspek e de Diskussion um ein wohl ah so ien ie es So-
zialp oduk skonzep we den da geleg und eigene Vo schläge bezüglich de
Behandlung de Umwel in de Volkswi scha lichen Gesam echnung ge-
mach . Anschließend wi d de Zielkon lik zwischen einem wohl ah s- und
einem konjunk u poli isch o ien ie en Sozialp oduk skonzep au gezeig und
ein beiden Zweckse zungen adäqua es in eg ie es Rechnungssys em zu Dis-
kussion ges ell .
I. Vo beme kung
1. Mi den im Jah e 1968 e igges ell en neuen in e na ionalen S an-
da dsys emen Volkswi scha liche Gesam echnung de Ve ein en Na-
ionen (SNA 1968) und de Eu opäischen Gemeinscha en (ESVG 1968)
wa en die Bemühungen um eine ¡E wei e ung de adi ionellen Volks-
wi scha lichen Gesam echnung (VGR) mi dem Ei abau de Finanzie-
ungs- und de Inpu -Ou pu -Rechnung in die adi ionelle S ömungs-
echnung sowie de en Ve bindung mi sek o alen Bes ands echnungen
zu einem o läu igen Abschluß gekommen ( gl. hie zu 17. Baßeie 1971,
S. 100 .). In den le z en Jah en häu en sich jedoch Publika ionen, in
denen au die Mängel des au diesen S anda dsys emen basie enden
gegenwä igen Sozialp oduk skonzep s hingewiesen wi d1. Tie e e U -
sache ü die K i ik an diesem Sozialp oduk skonzep is das s ä ke
in den Vo de g und ge e ene In e esse in Fo schung und Poli ik ü
Wachs ums- und En wicklungsp obleme und — aus de E kenn nis, daß
Wachs um und En wicklung eine Volkswi scha un e wohl ah s-
heo e ischem Aspek mi dem adi ionellen Sozialp oduk skonzep
nich angemessen analysie we den können, — die Hinwendung zu
einem wohl ah so ien ie en Sozialp oduk skonzep .
1 Zu neue en Diskussion gl. insbesonde e: S. Kuzne s (1971), S. 1-10
sowie S. 75-98; A. E. Same z (1968), S. 77-96; E. F. Denison (1971), S. 13 - 16
u. S. 39; F. T. Jus e (1970), S. 8-24; H.-W. Holub (1974 a), S. 60-64; H.-W.
Holub (1974 b), S. 113-116; U. E* Simonis (1971), S. 460-469; E. J. Mishan
(1967); G. Bombach (1972), S. 35-39; B. Külp (1972), S. 35-37; J. D ewnowski
(1970), S. 23 - 28.
14 Zei sch i ü Wi scha s- u. Sozialwissenscha en 1974/3
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210 Ul ich Baßeie und Wol Schä e
2. Vie Themenk eise s ehen bei de wohl ah so ien ie en Diskus-
sion des Sozialp oduk s im Mi elpunk :
— die unzu eichende E assung des B u op oduk ionswe s;
— die Au eilung des B u op oduk ionswe s au Vo leis ungen, Kon-
sum und B u oin es i ion;
— die Einbeziehung des Umwel kapi als;
— die Eindimensionali ä des Sozialp oduk s.
Bei diese Diskussion wi d iel ach übe sehen, daß das Sozialp oduk
nich allein ü die Ziele de Wohls andsmessung ele an is , sonde n
auch ande en Zwecken dienen muß und in de Ve gangenhei mi g o-
ßem E olg gedien ha . Das gil insbesonde e ü die ku z is ige S a-
bilisie ungspoli ik.
Dami s ell sich das be ei s on Ohlsson (1953, S. 25) au gewo ene
P oblem, inwiewei die VGR und das au ih au bauende Sozialp oduk
gleichzei ig meh e en Zwecken ge ech we den kann.
3. Im olgenden wi d zunächs die Diskussion um ein wohl ah so ien-
ie es Sozialp oduk skonzep in ih en G undzügen da geleg . Bei de
Be ücksich igung de Umwel in de VGR we den eigene Vo sschläge
zu Diskussion ges ell . Anschließend wi d de Ve such on No dhaus
und Tobin (1972) analysie , die in de Li e a u o ge agenen punk-
uellen Ve besse ungs o schläge zu eine in sich geschlossenen wohl-
ah so ien ie en Konzep ion zu e einigen.
Da das Sozialp oduk nich nu dem Zweck de Wohls andsmessung
dien , wenden wi uns sodann dem ü eine ku z is ige S abilisie ungs-
poli ik u. E. adäqua en Sozialp oduk skonzep zu. Als Ausweg aus de
dabei deu lich we denden Un e schiedlichkei und scheinba en Un e ein-
ba kei de adäqua en Konzep e s ellen wi zum Abschluß dieses Bei a-
ges ein in eg ie es Sys em Volkswi scha liche Gesam echniing zu
Diskussion, das sowohl den wohl ah s- als auch den s aibili ä sbezogenen
Aspek en des Sozialp oduk skonzep s Rechnung äg .
II. Ansa zpunk e ü ein wohl ah s-
o ien ie es Sozialp oduk skonzep 2
1. Die unzu eichende E assung des B u op oduk ionswe es
a) Die nich e aß e P oduk ion
4. Ein wesen liche Einwand gegen die in den S anda dsys emen de
VGR e wende e De ini ion des Sozialp oduk s ich e sich gegen die
2 „Wohl ah so ien ie es" Sozialp oduk skonzep is nich im Sinne de
einen wohl ah sökonomischen Theo ie zu e s ehen, sonde n als ope a io-
nales Konzep , wie es in de Li e a u in dem hie ele an en Zusammen-
hang e wende wi d.
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 211
zug undeliegende Selek ionsno m ü die P oduk ion. Geh man on de
in de Mik oÖkonomik e wende en De ini ion aus, so muß jede Kom-
bina ion on P oduk ions ak o en zu (E s ellung neue Gü e als P o-
duk ion klassi izie we den, wäh end bei de Sozialp oduk s echnung
g undsä zlich nu die ma k ge ich e e P oduk ion e aß wi d. De
wei e Be eich de nich ma k ge ich e en P oduk ion geh dami im
P inzip nich in die Sozialp oduk s echnung ein; nach dem Enume a-
ionsp inzip we den lediglich einige wenige Ausnahmen genann , die
als un e s ell e T ansak ionen mi e aß we den ( gl. E. A chambaul
1972, S. 1119-1134).
Fü ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep implizie diese
Selek ionsno m bekann lich eine e hebliche Res ik ion. Das Sozial-
p oduk wi d dadu ch ku z- und insbesonde e lang is ig ins abil in
bezug au P oduk ions e lage ungen zwischen Ma k - und Nich ma k -
be eich. Bedeu ungs oll wi d diese Ins abili ä , wenn länge is ige
T ends de S uk u e ände ung -zwischen ma k ge ich e e und nich -
ma k ge ich e e Ak i i ä o liegen, die säkula e Sozialp oduk s e -
gleiche e schwe en, sowie bei in e na ionalen Sozialp oduk s e gleichen
zwischen Volkswi scha en mi un e schiedlichen En wicklungsni eaus
( gl. P. Jos ock 1960, S. 477 - 496).
5. Bei de nich ma k ge ich e en P oduk ion is es zweckmäßig, zwi-
schen de nich ma k ge ich e en ökonomischen Ak i i ä de Haushal e
und den Nu zungss ömen, die bes imm e Kapi algü e ka ego ien ab-
geben, zu un e scheiden.
Will man die nich ma k ge ich e e P oduk ion de Haushal e s ä ke
in die Sozialp oduk s echnung einbeziehen, so e gib sich, neben den
Schwie igkei en ih e E assung und Bewe ung, das g undsä zliche
P oblem de Abg enzung de nich ma k ge ich e en Ak i i ä on de
einen F eizei ä igkei . Gewöhnlich wi d die Abg enzung so o genom-
men, daß man solche Ak i i ä en, die p imä mi dem Ziel du chge-
üh we den, das esul ie ende un e s ell e Einkommen ode P oduk
zu e hal en, als nich ma k ge ich e (abe ökonomisch) de inie , wäh-
end die nich ökonomische Ak i i ä — wie das Spiel — um ih e selbs
willen du chge üh wi d ( gl. z.B. J. W. Kend ick 1967, S. 11; e was
ande s E. E. Hagen und E. C. Budd 1958, S. 234 .). Diese Abg enzung
kann zwa eine En scheidungshil e geben, is jedoch keineswegs ein-
deu ig, da nich ma k ge ich e e Ak i i ä en in de Regel beide De ini-
ionselemen e en hal en, was le z lich Ausd uck da ü is , daß eine
scha e T ennung zwischen ökonomische und nich ökonomische Ak i-
i ä nu sel en möglich is . Diese Un e scheidung e lie g aduell an
Bedeu ung, wenn — was zunehmend ge o de wi d — auch die F ei-
14*
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zei als „P oduk ion" des ökonomischen Sys ems Be ücksich igung
inde .
Das Bes eben nach E wei e ung de Selek ionsno m konk e isie
sich im einzelnen in de Fo de ung nach Einbeziehung olgende nich -
ma k ge ich e e P oduk ionen de p i a en Haushal e in den B u o-
p oduk ionswe :
— die Diens leis ungen de Haus auen;
— das S udium on S uden en und die Tä igkei on Volon ä en;
— die E ziehungsa bei de El e n an ih en Kinde n;
— sons ige Ak i i ä en wie häusliche „Do-i -you sel "-Ak i i ä en und
bes imm e eh enam liche Tä igkei en8,
wobei eine Nuancie ung in bezug au die „p oduc ion bounde ies" in
de Li e a u zu beach en is 4.
Im Zusammenhang mi de E wei e ung des In es i ionsbeg i es
( gl. S. 216) wi d da übe hinaus die Be ücksich igung olgende Nu -
zungss öme on Kapi algü e n ge o de :
— de S om on Nu zungen, de om Geb auchs e mögen de Haus-
hal e ausgeh 5,
— de S om on Nu zungen, de om Bildungs-, Fo schungs- und
Gesundhei skapi al de Sek o en ausgeh ,
— de S om on Nu zungen, de on de Umwel an die p oduzie-
enden und konsumie enden Wi scha seinhei en ließ 6.
3 Als Bewe ungsmaßs ab we den im allgemeinen die Oppo uni ä skos en
de Ak i i ä genann .
4 So neigen z. B. Kuzne s (1946, S.
124
.) sowie Ruggles und Ruggles (1970,
S. 43) eine enge en, da ü abe s a is isch besse abgesiche en Selek ions-
no m zu, wäh end z.B. Kend ick (1967, S.
11
.) und Jus e (1970, S. 14-16)
den P oduk ionsbeg i seh wei auslegen.
5 Bewe ung en wede zu den Mie kos en ü en sp echende Objek e ode
du ch den Kapi aldiens .
e F. T. Jus e (1970) geh da on aus, daß de wi scha liche und soziale
Ou pu du ch einen S om on Nu zungen da ges ell wi d, de du ch die
Kombina ion de Nu zungss öme de e schiedenen Kapi algü e de Volks-
wi scha en s eh . De Ne o-Ou pu wi d de inie als die Summe de di-
ek konsumwi ksamen E äge säm liche Ak i a, e höh ode e minde
um die Bes andsände ungen de Kapi algü e . Dadu ch, daß de Ka alog de
be ücksich ig en Kapi algü e seh um ang eich is (Realkapi al, nich ma e-
ielles Kapi al (Wissen), menschliches Kapi al, physische Umwel , soziale Um-
wel ), kann Jus e mi seinem Konzep p ak isch jede denkba e P oduk ion
e assen, z. B. auch die „ eien" Gü e . Da e ne Bes ands e ände ungen de
Ak i a unmi elba die Ne op oduk ion beein lussen, geling es Jus e mi
seinem Konzep gleichzei ig, iele kon o e se F agen in bezug au ein wohl-
s andso ien ie es Sozialp oduk skonzep heo e isch be iedigend zu lösen.
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 213
b) Bewe ungsmängel
6. Wäh end als dominie endes Selek ionsk i e ium de de zei igen
Sozialp oduk s echnung die Ma k o ien ie ung de P oduk ion e wen-
de wi d, gil als Bewe ungsmaßs ab g undsä zlich de Ma k p eis.
Dies geschieh zum einen aus s a is ischen G ünden, da Ma k p eise
ela i leich zu e mi eln sind, zum ande en aus de Vo s ellung he -
aus, daß bei olls ändige Konku enz die Gü e p eise die Knapphei s-
ela ionen de Gü e in de Volkswi scha ich ig e lek ie en. De
Ma k p eisbewe ung muß man jedoch un e wohls ands heo e ischen
Aspek en skep isch gegenübe s ehen, wenn das P eissys em du ch
S aa sin e en ionen und monopolis ische Elemen e e ze is (J.D ew-
nowski 1970, S. 27 .). Solange abe kein geeigne e es Gewich ungssy-
s em, wie z. B. ein Sys em on Scha enp eisen, e ügba is , e schein
die Ma k p eisbewe ung als die einzig p ak ikable Me hode7.
7. De wich igs e Einwand de Ve e e eine wohl ah so ien ie en
Sozialp oduk s echnung wi d demen sp echend auch nich gegen die
Ve wendung on Ma k p eisen o geb ach , sonde n gegen eine Kos en-
bewe ung in P oduk ionsibe eichen, in denen keine Ma k p eise exi-
s ie en. Das gil o allem ü die s aa liche P oduk ion mi de do
zu Anwendung kommenden spezi ischen Fo m de Kos enbewe ung.
Was die Kos enbewe ung anbe i , so eilen wi g undsä zlich nich
die Skepsis, mi de ih iel ach begegne wi d. Bei olls ändige Kon-
ku enz ode bei P eisse zung de Un e nehme nach dem Vollkos en-
p inzip müß e die Kos enbewe ung — zumindes lang is ig — annä-
he nd zum gleichen E gebnis üh en wie die Ma k p eisbewe ung.
Das P oblem lieg in e s e Linie in de unzulänglichen E assung de
Kos en de s aa lichen P oduk ion. Bekann lich we den on dem Real-
e mögen de ö en lichen Hand nu die Ve wal ungsgebäude abge-
sch ieben und kein kalkula o ische Zins ü das eingese z e Kapi al
be echne . Die ehlenden Absch eibungen au S aßen, B ücken, Flug-
hä en usw. we den z. T. dadu ch kompensie , daß die lau enden In-
s andhal ungskos en Be ücksich igung inden. T o zdem muß man on
eine e heblichen Un e bewe ung de s aa lichen Kapi al kos en bei de
Be echnung des s aa lichen P oduk ionswe es ausgehen, wenn man be-
ach e , daß de Kapi aldiens übe den — eilweise be ücksich ig en —
Absch eibungen und Un e hal ungskos en liegen dü e ( gl, .G.-Hom-
bach 1956/57, S. 354).
7 Zum P oblem on Scha enp eisen gl. 17. Baßeie u. W. Schä e (1974).
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2. Die unzu eichende Klassi izie ung des B u o-
p oduk ionswe es in Vo leis ungen, Konsum und B u oin es i ion
a) Vo leis ungen e sus Endnach age
8. De S ei um die Au eilung des B u op oduk ionswe es au Vo -
leis ungen und Endnach age is so al wie die mode ne Sozialp oduk s-
echnung. Imme wiede weisen wohl ah so ien ie e Einkommens-
heo e ike da au hin, daß das Sozialp oduk de zei zu hoch ausgewie-
sen we de, weil Teile de P oduk ion, die in Wi klichkei Vo leis ungen
da s ellen, als Endnach age, insbesonde e als Konsum, behandel wü -
den.
9. Dieses A gumen wi d in e s e Linie im Zusammenhang mi de
s aa lichen P oduk ion o ge agen und dami beg ünde , daß Diens -
leis ungen, die den Un e nehmungen ohne di ek es En gel zu Ve -
ügung ges ell we den, als Vo leis ungen zu be ach en seien („p oduc-
ion-p omo ing se ices", I. Ohlsson 1953, passim) und nich — wie on
dem S anda dsys em VGR un e s ell — als Endnach age (ESVG 1968,
Zi . 332; SNA 1968, S. 109).
Eine ähnliche Diskussion ha sich um die F age en al e , ab zu End-
nach age auch jene s aa lichen Ve wal ungs- und Ve eidigungsausga-
ben sowie Au wendungen ü die inne e 'Siche hei zu echnen sind, die
die „ ab ic o socie y a la ge" (S. Kuzne s 1971, S. 7) in ak hal en und
so den Rahmen bilden, inne halb dessen de p i a e P oduk ions- und
Konsump ionsp ozeß e s ealisie we den kann. Die Diskussion übe
diese F agen is bis heu e nich abgeschlossen. Es se z sich jedoch im-
me meh die Au assung du ch, daß zumindes aus wohls andso ien-
ie e Sich die angesp ochenen Komponen en des B u op oduk ions-
we es als Vo leis ungen anzusehen sind8.
10. Ein wei e e Einwand gegen das adi ionelle Konzep bezieh sich
au die E assung bes imm e Vo leis ungen als p i a e Konsumaus-
gaben.
Vom A bei nehme ge agene Fah kos en, seine Fah zu A bei s-
s elle (bewe e zu Oppo uni ä skos en) sowie seine A bei skleidung
sind ep äsen a i e Beispiele. Ve schieden lich we den soga gewisse
allgemeine Konsumausgaben wie die Bewi ung on A bei skollegen
s Zu Diskussion dieses F agenkomplexes gl. u.a.: G. Colm (1937), S. 175
bis 227; J. R. Hicks (1940), S. 105 - 124; S. Kuzne s (1948 a), S. 1 - 16, 116 - 172;
S. Kuzne s (1951), S. 184; S. Kuzne s (1948b), passim.; M. Gilbe , G. Jaszi,
E. F. Denison and C. F. Schwa z (1948), S. 151-179; G. Bombach (1956/7),
S. 225 .; R. Ruggles (1959); J. Wyle (1959), S. 207 -235; W. No dhaus and J.
Tobin (1972), passim.
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 215
und die Au ech e hal ung eines „be u sgemäßen" Lebenss anda ds als
Vo leis ungen klassi izie .
Diese S andpunk wi so o die F age au , inwiewei de lebens-
no wendige Konsum de Haushal e als Vo leis ungen und nich als End-
nach age anzusehen is . Die Klassi izie ung als Vo leis ungen könn e
mi dem ¡A gumen ge ech e ig we den, daß diese Konsum lediglich
zu Rep oduk ion de A bei sk a dien . Die adi ionelle VOR bezieh
hie eine ande e Posi ion, indem sie explizi ode implizi da on aus-
geh , daß le z es Ziel jede P oduk ion die Be ei s ellung on Konsum-
gü e n jede A ü die Gegenwa ode Zukun is 9. Au 'de G und-
lage dieses We u eils kann de Konsum nu als Endnach age angese-
hen we den. Hie wi d seh deu lich, daß neben de Selek ionsno m
le z lich auch die Klassi izie ung „Vo leis ungen — Endnach age" kei-
neswegs ein echnische Na u is , sonde n we u eilsbeha e .
11. Um das adi ionelle Sozialp oduk meh in ein ü eine Wachs-
umsanalyse adäqua es Maß zu ans o mie en, wi d o geschlagen,
die Meh kos en de Lebenshal ung, die im Zuge de mi de Indus ia-
lisie ung einhe gehenden U banisie ung au e en, als „noncon en-
ional cos s" {S. Kuzne s 1971, S. 8) om B u op oduk ionswe de
Volkswi scha abzuse zen.
U. E. mag diese Vo schlag ü die Be echnung on Wachs ums a en
übe bes imm e Zei äume ope a ional sein, da hie ein eindeu ig de i-
nie e Re e enzzei aum (e s e be ach e e Pe iode) bes eh ; ü die
lau ende Sozialp oduk s echnung dü e die Fes legung eine solchen
Re e enzpe iode jedoch p oblema isch we den und die Be echnung de
„noncon en ional cos s" zudem e hebliche p ak ische Schwie igkei en
be ei en.
S ellen also Teile des p i a en Konsums in unk ionale Sich Vo -
leis ungen da , die das Sozialp oduk nich e höhen, so is in Umkeh-
ung diese A gumen a ion da au zu e weisen, daß Teile de Vo -
leis ungen de p oduzie enden Einhei en unk ional als Konsum anzu-
sehen sind. Gedach is hie bei o allem an F eizei zen en, Kinde -
gä en und We kskan inen de Un e nehmungen sowie Spesenab ech-
nungen10.
9 „The inal consump ion expendi u e o households is made up o ou lays
on new du able and nondu able goods and se ices ...", SNA 1968, S. 104.
10 De Ka alog an Beispielen ließe sich leich e wei e n. So is z. B. nich
einzusehen, daß ein wohl einge ich e es und geheiz es Zimme in de heimi-
schen Wohnung den Wohls and e höh , wäh end ein ganz en sp echende
Raum am A bei spla z den Wohls and nich angie , da die en sp echenden
Nu zungss öme in de Volkswi scha lichen Gesam echnung als Vo leis un-
gen behandel we den. (So sinngemäß R. C. O. Ma hews 1972, S. 89, bei de
Diskussion on W. No dhaus und J. Tobin 1972, S. 89.
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216 Ul ich Baßeie und Wol Schä e
b) Lau ende Ausgaben e sus B u oin es i ion
12. De inie man B u oin es i ionen als Ausgaben, die die zukün ige
P oduk ionskapazi ä ode Einkommense zielungsmögMchkei e höhen
(J. W. Kend ick 1967, S. 10), so geh man on einem e heblich wei e en
In es i ionsbeg i aus, als e gegenwä ig in de VGR angewende und
dami de Sozialp oduk s echnung zug undegeleg wi d (ESVG 1968,
S. 68 .).
Die Au assungen in bezug au die no wendige Reklassi izie ung be-
s imm e lau ende Ausgaben de Sek o en als In es i ionen sind nich
olls ändig kong uen . Allgemeine Übe eins immung bes eh hinsich -
lich eine Ausgliede ung de Fo schungs- und Ausbildungsausgaben
(En wicklungsausgaben) de Un e nehmungen aus den Vo leis ungen
sowie de Käu e daue ha e Konsumgü e du ch p i a e Haushal e aus
dem Konsum und de Reklassi izie ung diese Posi ionen als B u o-
in es i ionen.
•In bezug au den ö en lichen Sek o we den übe eins immend die
bislang z. T. als Eigenkonsum behandel en Ausgaben ü das Bildungs-
und Gesundhei swesen als B u oin es i ionen behandel . Auch den
Ausgaben de Haushal e ü Bildung wi d im P inzip du chweg In e-
s i ionscha ak e zue kann , jedoch di e ie en die Vo s ellungen übe
den Um ang de zu be ücksich igenden In es i ionsausgaben e heblich.
Wäh end Ruggles und Ruggles (1970, S. 43) nu die a sächlichen
Ausgaben de Haushal e ü Bildung zu Bewe ung he anziehen wollen,
plädie Kend ick (1967) ü eine Einbeziehung de Oppo uni ä s-
kos en de Ausbildungszei . E geh dami übe eine bloße Reklassi i-
zie ung hinaus. Kend ick (1967) be ach e e ne die Ausgaben ü die
Gesundhei de Haushal e, ih e Ausgaben ü das Au ziehen de Kinde
bis zum E we bsal e sowie Umzugskos en als B u oin es i ion de
Haushal e. Aus diesen Reklassi izie ungen bzw. E wei e ungen e geben
sich en sp echende Auswi kungen au das B u o- und Ne osozial-
p oduk .
13. Fü eine solche E wei e ung des In es i ionsbeg i s können
übe zeugende A gumen e ange üh we den: E s ens is es unlogisch,
nu solchen Ressou cen e zeh zu Siche ung ode S eige ung de zu-
kün igen P oduk ionskapazi ä als B u oin es i ion zu e assen, de
zu eine Real e mögensbildung üh , da z.
iB.
die Fo schungsausgaben
èine Un e nehmung in unk ionale Sich de Realkapi albildung öllig
gleichzuse zen sind. Zwei ens e schein es ü wi scha spoli ische
Zwecke on Vo eil, einen Übe blick übe -die gesam en Ausgaben eine
Pe iode zu gewinnen, die die En wicklungsmöglichkei en de Volks-
wi scha de e minie en. D i ens sind die Bes immungsg ünde ü die
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 223
mi eine Absch eibung au das Umwel kapi al (speziell des Rohs o -
bes andes) und muß den G unds o indus ien in de selben Pe iode
als Vo leis ung angelas e we den19.
25. Gegen eine solche Absch eibung on Rohs o bes änden wi d iel-
ach de Einwand gel end gemach , daß diese unge ech e ig sei, so-
lange nich auch bei de En deckung eine en sp echende Ak i ie ung
des En deckungswe es de Rohs o e in de VGR e olge ( gl. E. E.
Hagen und E. C. Budd 1958, S. 264). Dabei be ach e man es lediglich
als Pe iocLisie ungsp oblem, ob man im Zei punk de En deckung so-
o den gesam en We ak i ie und zu P oduk ion (B u oin es i-
ion) de Pe iode echne ode ob man den En deckungswe de Roh-
s o e gemäß ih e a sächlichen Nu zung au die zukün igen Pe ioden
e eil . En scheide man sich ü die zwei e Fo m de Pe iodisie ung,
so wä en die Absch eibungen in olge des Rohs o abbaus in jede Pe-
iode gleich de an eiligen B u oin es i ion, man könn e also Absch ei-
bungen und Ak i ie ung des an eiligen En deckungswe es gegenein-
ande au echnen, was zu dem gleichen E gebnis wie eine Ve nachlässi-
gung beide Vo gänge üh . Eine Absch eibung ohne Ak i ie ung de
Rohs o bes ände üh nach diese Au assung dazu, daß das Sozial-
p oduk zu nied ig ausgewiesen wi d. Diesen S andpunk e i z. B.
das Depa men o Comme ce de Ve einig en S aa en (1947, S. 12):
„... he alue o new disco e ies o na u al essou ces is no coun ed
as pa o g oss capi al o ma ion, o p o i s in he yea o disco e y,
and consequen ly deduc ion o a capi al consump ion Cha ge o im-
pai men o he s ock o na u al essou ces would be inapp op ia e". In
den S anda dsys emen de VGR is diese S andpunk übe nommen
wo den20, so daß dem o sch ei enden Abbau de Rohs o e gegen-
wä ig bei de Be echnung des Sozialp oduk s nich Rechnung ge agen
wi d.
Übe spi z ausged ück implizie dieses Konzep olgende Vo s el-
lung: Die Volkswi scha is c. p. nach dem Abbau eines Rohs o es
genau so eich wie o dessen En deckung.
Nach unse e Meinung is eine solche Beu eilung nich sinn oll. Roh-
s o e en s ehen nich e s dadu ch, daß sie en deck we den. Sie kön-
nen zwa e s nach diesem Zei punk wi scha lich genu z we den,
sind abe o zdem o he o handen. Is eine Rohs o quelle e schöp ,
so is die Volkswi scha nich meh so eich wie o ih e En deckung,
denn mi logische No wendigkei ha die Zahl de möglichen neuen
Ein solches Ve ah en wu de in de Sozialp oduk s echnung de Ve -
einig en S aa en bis 1947 angewand . Vgl. Depa men o Comme ce, Na-
ional Income Supplemen , New Yo k 1947, S. 12.
20 gl. dazu die De ini ion de B u oin es i ionen, in: ESVG 1968 S. 68 .
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224 Ul ich Baßeie und Wol Schä e
En deckungen abgenommen. Wenn wi uns auch nich dem Pessimismus
on K. E. Boulding (1970) anschließen wollen, so e schein angesich s de
gegenwä ig au e enden Engpässe bei einigen Rohs o en die oben
o geschlagene Behandlung als die sinn olls e.
4. Das „Measu e o Economic Wei a e" (MEW) on No dhaus und Tobin"
26. Die disku ie en Unzulänglichkei en des adi ionellen Sozial-
p oduk skonzep s aus wohl ah so ien ie e Sich haben (zu Ve suchen
ge üh , diesen du ch Scha ung neue ode modi izie e Maßg ößen
ü die wohl ah sbezogene Leis ung eine Volkswi scha Rechnung
zu agen. Zwei Ansä ze lassen sich dabei un e scheiden:
— Ve suche, die Wohls ands ele anz des Sozialp oduk s, ausgehend
om adi ionellen Konzep , du ch e schiedene Ko ek u en zu e -
höhen, also eine A „Wohl ah ssozialp oduk " zu konzipie en (ein-
dimensionale Ansa z);
— Ve suche, du ch ein Sys em „Soziale Indika o en" die Wohl ah
eines Landes zu messen (meh dimensionale Ansa z).
Das e s genann e Konzep ha neue dings du ch ein on W. No dhaus
und J. Tobin (1972) o geschlagenes „Maß ü die wi scha liche Wohl-
ah " das In e esse de Fachwel au sich gezogen. Wi wollen diesen
Ansa z deshalb hie ku z mi Hil e de bishe e wende en Sys ema ik
analysie en.
27. Ausgehend om B u osozialp oduk de Ve einig en S aa en üh-
en W. No dhaus und J. Tobin (1972) zwei A en on Ko ek u en
du ch:
— solche, die sich aus de unzu eichenden E assung des B u op o-
duk ionswe es in de adi ionellen Volkswi scha lichen Gesam -
echnung e geben;
— solche, die au eine Reklassi izie ung on Vo leis ungen, Konsum
und B u oin es i ion zu ückzu üh en sind.
28. Die olls ändige e E assung des B u op oduk ionswe es du ch
un e s ell e T ansak ionen be i zwei Aspek e:
— Die Be ücksich igung de F eizei und de häuslichen P oduk ion.
Die nich au A bei slosigkei zu ückzu üh ende F eizei (ohne Schla-
enszei ) und die nich ma k ge ich e e P oduk ion on Pe sonen
übe 14 Jah en we den zu ih en Oppo uni ä skos en (dem Geldlohn)
bewe e und in das MEW einbezogen.
2i Vgl. W. No dhaus and J. Tobin (1972); K. S ewa (1974), S. 18 - 24.
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 225
— Die Diens leis ungen de daue ha en Konsumgü e und des ö en -
lichen Ve mögens. In olge des e wei e en In es i ionskonzep s müs-
sen die Nu zungss öme, die on den en sp echenden Ve mögens-
eilen ausgehen, in die P oduk ion einbezogen we den, sowei sie
nich schon in dem a sächlichen Gü e - und Einkommensk eislau
e aß sind. Le z e es wi d nach No dhaus und Tobin imme dann
de Fall sein, wenn die en sp echenden In es i ionen die A bei s-
p oduk i i ä e höh haben. Im Gegensa z zu de on Ruggles
und Ruggles (1970, S. 10) e e enen Ansich un e s ellen No d-
haus und Tobin keine zusä zlichen Nu zungss öme des Bildungs-
und Gesundhei skapi als bei p i a en Haushal en und dem S aa , da
sie da on ausgehen, daß diese Ausgaben übe die eine P oduk i i-
ä ss eige ung hinaus keinen konsump i en Nu zen s i en. Un e -
s ell e Nu zungss öme we den dagegen ü die daue ha en Kon-
sumgü e de Haushal e und die s aa lichen und nich mili ä ischen
Gebäude e aß . Diese we den in olle Höhe als zusä zliche P o-
duk ion angesehen, obwohl ein Teil diese un e s ell en Diens lei-
s ungen bei den Un e nehmungen und den p i a en Haushal en
(nich ma k ge ich e e P oduk ion) Vo leis ungen da s ellen dü e.
29. Bei de Reklassi izie ung geh es einmal um die e ände e Au -
eilung zwischen Vo leis ungen und Endnach age:
— Ein G oß eil de s aa lichen Ausgaben ü Gü e und Diens e wi d
als Vo leis ungen ausgewiesen (Diens leis ungen des S aa es an Un-
e nehmungen sowie die Kos en zu „Au ech e hal ung eine einen
und siche en na ü lichen und sozialen Umwel ").
In wei e Auslegung des Vo leis ungsbeg i s we den auch die
„ eg e ables" (das sind Ausgaben des S aa es ü na ionale Siche -
hei , Diploma ie und P es ige) als Vo leis ungen klassi izie , da
diese Ausgaben nach Ansich on No dhaus und Tobin den Wohl-
s and de Haushal e nich e höhen.
— Be u sausgaben de Haushal e {einschließlich Vs de p i a en Aus-
gaben ü T anspo ) we den nich als p i a e Konsum, sonde n
als Vo leis ungen angesehen.
— Nach eile de U banisie ung („disameni ies o u baniza ion"). Diese
Pos en ha einen e was ande en Cha ak e als die oben besch iebe-
nen U banisie ungskos en on Kuzne s. Nach No dhaus und Tobin
s ell ein Teil des höhe en Einkommens und de höhe en P oduk ion
in u banisie en Gebie en nu einen Ausgleich ü die Nach eile des
U banen Löbens und A bei ens da . Deshalb soll e nich die gesam e
S eige ung des B u op oduk ionswe es, die aus de Wande ung
eines A bei e s aus einem ländlichen Gebie in eine S ad esul ie ,
15 Zei sch i ü Wi scha s- u. Sozialwissenscha en 1974/3
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226 Ul ich Baßeie und Wol Schä e
als Wohls andszuwachs be ach e we den, sonde n ein Teil als Aus-
gleich ü die Nach eile des u oanen Lebens, die sich in Ve un eini-
gungen, Ab ällen, Ballungen, K ach, Unsiche hei , Häuse mee en
und Ähnlichem mani es ie en, abgezogen we den. iDies sind soziale
Kos en, die Beglei e scheinungen de P oduk i i ä ss eige ung in
Ballungszen en sind. Sie können deshalb als Vo leis ungen im wei-
e en Sinne au ge aß we den; es handel sich hie um nega i e Kon-
sumpos en, die deshalb om Konsum de Haushal e abgezogen we -
den müssen. Wenn man will, kann man diese Pos en auch als Dis-
p oduk e ansehen. Technisch e assen No dhaus und Tobin die Nach-
eile de U banisie ung dadu ch, daß sie einen Teil de Einkom-
mensdi e enzen zwischen u banisie en und ländlichen Gebie en als
„P ämie ü die Inkau nahme diese Unannehmlichkei en des U -
banen Lebens" ansehen und eilweise om Konsum in Abzug b in-
gen. Fü 1965 nahmen die Au o en einen We on 34,6 Millia den
Dolla ü die Nach eile de U banisie ung an22.
30. De zwei e Be eich de Reklassi izie ung be i die Abg enzung
de lau enden Ausgaben on den B u oin es i ionen. No dhaus und
Tobin legen hie im P inzip das oben disku ie e e wei e e In es i-
ionskonzep zug unde. Demen sp echend we den als B u oin es i-
ionen ans a als lau ende Ausgaben ausgewiesen:
— die Ausgäben des S aa es ü Bildung und Gesundhei ;
— solche Realin es i ionen des S aa es, die den Haushal en di ek en
Nu zen s i en;
— die Ausgaben de p i a en Haushal e ü Bildung und Gesundhei ;
— die Ausgaben ü daue ha e Konsumgü e de p i a en Haushal e.
31. Im olgenden is de Zusammenhang zwischen dem B u osozial-
p oduk und dem MEW anhand des Zahlenma e ials ü die Ve einig en
S aa en im Jah e 1965 zusammen assend da ges ell .
Als Resul a e gib sich in diese Da s ellung das „Ac ual Measu e o
Economic Wei a e" (MEW-A), also das „Maß ü die ealisie e wi -
22 Es sei jedoch da au hingewiesen, daß die Be ücksich igung de Nach-
eile de U banisie ung keineswegs die Einbeziehung on Umwel schäden,
wie sie übliche weise de inie we den, e assen. No dhaus und Tobin weisen
ausd ücklich da au hin, daß ihnen ü eine Schä zung diese Auszeh ung
des P o-Kop -Bes andes an Umwel kapi al du ch Schädigung de na ü lichen
Umwel die s a is ischen Un e lagen ehlen. Alle dings sind No dhaus und
Tobin übe aschende weise de Ansich , daß eine Be ücksich igung en sp e-
chende Absch eibung au das Umwel kapi al bei de gegebenen G öße de
ande en Komponen en des Volks e mögens das E gebnis kaum signi ikan
e ände hä e.
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 227
scha liche Wohl ah ", das ein wohls andso ien ie s Maß ü die kon-
sumbezogene Leis ung de Volkswi scha da s ell 23.
B u osozialp oduk und „MEW" ü die USA 1965*)
(Millia den Dolla in P eisen on 1958)
1. B u osozialp oduk (VGR) 617,8
2. Absch eibungen (VGR) - 54,7
3. Ko ek u en des B u op oduk ionswe es du ch un e s ell e
T ansak ionen
a) F eizei + 626,9
b) Nich ma k ge ich e e P oduk ion + 295,4
c) Diens leis ungen des p i a en und ö en lichen Kapi als
aa) Daue ha e Konsumgü e + 62,3
bb) Real e mögen des S aa es 16,6
4. Endnach age de VGR, eklassi izie als MEW-Vo leis ungen
a) beim S aa — 63,2
b) bei p i a en Haushal en
aa) „Be u sausgaben" — 30,9
bb) Nach eile de U banisie ung — 34,6
5. Zusä zliche Absch eibungen (in olge des e wei e en In es i-
ionskonzep s) — 92,7
6. „Wohl ah so ien ie es" Ne osozialp oduk 1342,9
7. Ände ung des Kapi als ocks (un e Zug undelegung des e wei-
e en Kapi albeg i s) - 99,3
8. „Maß ü die ealisie e wi scha liche Wohl ah " (MEW-A) .. 1 243,6
a) Zusammenges ell nach W. No dhaus and J. Tobin (1972), S. 24 .
32. U.
iE.
s ell die A bei on No dhaus und Tobin einen beach ens-
we en Ve such da , die ü Wachs umsanalysen unzu eichenden So-
zialp oduk sg ößen in eine adäqua e Maßg öße zu ans o mie en. Da
diese jedoch die Einkommens e eilung und eine Vielzahl wei e e
wohl ah s ele an e Fak o en nich be ücksich ig , bleib ih e Ana-
lyse — abgesehen on de F eizei und den quan i a i nich seh be-
deu samen „Nach eilen de U banisie ung" — im wesen lichen au die
Gü e komponen e besch änk . Im Rahmen eines solchen eindimensiona-
len Ansa zes dü e die A bei on No dhaus und Tobin ü wei e e Fo -
schungen zum „wohl ah so ien ie en" Sozialp oduk skonzep du chaus
ich ungsweisend sein.
23 Neben dem MEW-A weisen No dhaus und Tobin noch ein sog. „sus-
ainable" MEW, also ein „Maß ü die daue ha e Wohl ah " (MEW-S) aus.
Man gelang om wohl ah so ien ie en Sozialp oduk zum MEW-S, indem
man om wohl ah so ien ie en Ne osozialp oduk nich die a sächlichen
Ne oin es i ionen in Abzug b ing , sonde n die als „g ow h- equi emen "
bezeichne en hypo he ischen Ne oin es i ionen, die no wendig sind, dami
de daue ha e Konsum mi de Ra e des echnischen Fo sch i s wachsen
kann.
15*
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228 Ul ich Baßeie und Wol Schä e
5. Die Eindimensionall a des Sozialp oduk skonzep s
33. Obwohl die bishe disku ie en Modi ika ionen eine deu liche An-
nähe ung an ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk s- bzw. Konsum-
konzep e geben, bleib eine Reihe on Fak o en, die sich au sinn olle
A nu seh schwe ode ga nich in das Sozialp oduk skonzep ein-
beziehen lassen, wenngleich sie ü den Wohls andsaspek on g öß e
Bedeu ung sind. Hie s öß man u. E. an die G enze, die den Bemühun-
gen um eine Anpassung des Sozialp oduk s an ein um assendes Wohl-
s andskonzep gese z is : die Eindimensionali ä des Sozialp oduk s.
34. Das Sozialp oduk is eine s a k agg egie e G öße, die keine lei
Au schluß übe die Ve eilung de P oduk ion bzw. de Einkommen au
die Wi scha seinhei en ode au die Regionen de Volkswi scha
gib . Beide Ve eilungsaspek e sind abe zu Beu eilung des Wohl-
s ands eine Volkswi scha on Bedeu ung. -Man ha deshalb e such ,
un e Ve wendung bes imm e Ve eilungsmaße du ch einen Ko ek u -
aik o die Einkommens e eilung in die Sozialp oduk sdimension zu
ans o mie en ( gl. z. B. S. Kuzne s 1959, S. 13 .). Ein solches Vo -
gehen se z indes die u. E. un ealis ische Annahme o aus, daß de
unk ionale Zusammenhang zwischen dem gewähl en Ve eilungsmaß
und de Wohl ah bekann is .
35. Einige wei e e wohls ands ele an e Fak o en, de en Einbezie-
hung in das Sozialp oduk skonzep ohne seh willkü liche Ope a ionen
nich möglich e schein , seien hie nu ku z au gezähl ( gl. M. J. Ulme
1969, S. 85 .; F. T. Jus e 1970, S. 13):
— Quali ä sände ungen de P oduk e und die B ei e des Gü e so i-
men s;
— A bei sbedingungen und A bei sin ensi ä ;
— die gesellscha lichen Bedingungen de P oduk ion und Konsump ion;
— die Au eilung de P oduk ion au Konsum und In es i ionen;
— die Beda ss uk u de Volkswi scha .
36. Bei all diesen Fak o en e schein es wenig sinn oll, sie du ch
meh ode wenige willkü liche Annahmen au den Haup nenne
„Wohl ah sp oduk " zu b ingen. Die in den le z en Jah en in En -
s ehung beg i enen Sys eme soziale Indika o en scheinen hie — als
E gänzung zum Sozialp oduk — besse e E gebnisse lie e n zu können.
Ohne au die P oblema ik soziale Indika o en im einzelnen eingehen
zu wollen, sei da au hingewiesen, daß die zu beobach ende Tendenz,
Einizelindika o en du ch eine bes imm e Gewich ung zu einem 'Gesam -
indika o zusammenzu assen, u. E. seh skep isch zu beu eilen is . Man
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Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 229
keh dann zu jene Eindimensionali ä zu ück, die Cha ak e is ikum
des Sozialp oduk skonzep s is und de en K i ik ja ge ade wesen liche
U sache ü die Konzipie ung soziale Indika o en gewesen is ( gl. G.
Bombach 1972, S. 39).
III. Wohls andskonzep e sus Ma k konzep
37. Die bishe igen Aus üh ungen haben sich an dem Ziel o ien ie , die
VGR und dami das Sozialp oduk als Ins umen zu Messung des
Wohls ands eine Volkswi scha zu e wenden. Neben diese Ziel-
o ien ie ung sollen die in de VGR e aß en Da en de ku z is igen
S abilisie ungspoli ik dienen, de en Au gabe in de Ve meidung zykli-
sche Schwankungen de übe die Mä k e de Volkswi scha lau enden
P oduk ion bzw. de zu ih e E s ellung no wendigen Beschä igung
bes eh . Eine VGR, die Zwecken de S abilisie ungspoli ik dienen soll,
müß e olglich au einem Sozialp oduk skonzep basie en, das keine
nich ma k ge ich e en Ak i i ä en e aß .
Dies bedeu e , daß die in de gegenwä igen VGR en hal enen un e -
s ell en T ansak ionen unbe ücksich ig bleiben müß en. So wä en —
um nu die wich igs en T ansak ionen zu nennen — de Mie we de
Eigen üme wohnungen, die un e s ell en Bankdiens leis ungen sowie
de Eigenkonsum de Landwi scha zu e nachlässigen, weil hie keine
ma k wi ksame Nach age en al e wi d. Das bishe als Sozialp oduk
bezeichne e Agg ega wä e dann besse als Ma k p oduk zu be-
zeichnen24.
En sp echend wü den alle Übe legungen, das gegenwä ige Sozial-
p oduk skonzep zu besse en Wohls andse assung zu modi izie en,
den ü .konjunk u poli ische Zwecke ele an en Aussagegehal des
Sozialp oduk s und seine Komponen en e minde n, sowei sie nich
die E wei e ung de ma k ge ich e en B u oin es i ionen be e en.
Eine sich an den in de VGR e aß en G ößen o ien ie ende S abild ä s-
poli ik wü de e schwe we den. Un e diesem Aspek is
<z.
B. die Dis-
kussion übe die Klassi izie ung de om S aa unen gel lich be ei ge-
s ell en Diens leis ungen als Endnach age ode Vo leis ungen öllig
i ele an (G. Bombach 1960, S. 226). Hie komm es allein au die om
S aa au Mä k en ge ä ig en Käu e und Ve käu e an. En sp echendes
gil ü die oben behandel e P oblema ik de U banisie ungskos en.
Was jedoch die in de adi ionellen VGR e nachlässig en Kapi al-
gewinne und -Ve lus e anbe i , so müß en diese explizi e aß we -
24 Viele Miß e s ändnisse übe den Aussagegehal des de zei igen Sozial-
p oduk s hä en e mieden we den können, wenn man das mi quan i a i
unbedeu enden un e s ell en T ansak ionen e sehene Agg ega als Ma k -
p oduk bezeichne hä e.
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230 Ul ich Baßeie und Wol Schä e
den, da sie die ökonomischen Ak i i ä en de be o enen Wi scha s-
einhei en beein lussen dü en25.
38. Dami e gib sich das P oblem, ob das Sozialp oduk und die ihm
zug unde liegende VGR au das Ziel de Wohls andsmessung ode das
de ku z is igen S abilisie ungspoli ik ausge ich e sein soll. Ve schie-
den lich wi d hie in de Li e a u ein Zielkon lik gesehen. U. E. lassen
sich jedoch beide Zielse zungen in einem Rechnungssys em ealisie en
und zwa dadu ch, daß die ü die S abilisie ungspoli ik allein ele an-
en Ma k ansak ionen ge enn on den nich ma k ge ich e en Ak i i-
ä en sowie den sons igen ü die Wohls andsmessung ele an en Bu-
chungen ausgewiesen we den. In de olgenden Ma ix sei gezeig , wie
eine solche Ausgliede ung du chge üh we den könn e.
39. In de Ma ix sind zu Ve ein achung nu inländische Sek o en
be ücksich ig : Die p i a en Haushal e (einschl. de O ganisa ionen ohne
E we bscha ak e ), die Un e nehmungen, de S aa , die Umwel schu z-
indus ie und die Umwel . Fü jeden Sek o — mi Ausnahme de Um-
wel — is ein P oduk ions-, Einkommens- und Ve mögensände ungs-
kon o o gesehen; bei de Umwel wi d nu ein P oduk ions- und ein
Ve mögensände ungskon o be ücksich ig .
En scheidend ü die In eg a ion eine wohls andso ien ie en und
eine konjunk u poli isch ausge ich e en VGR is die Au gliede ung in
ma k ge ich e e und nich ma k ge ich e e ¡(un e s ell e) T ansak ionen.
40. Deshalb is das P oduk ionskon o jedes Sek o s in de Zeile nach
ma k ge ich e e (a) und nich ma k ge ich e e P oduk ion {b) geglie-
de ; in de Spal e we den die Inpu s ü ma k ge ich e e P oduk ion
(a) ge enn on denen ü nich ma k ge ich e e P oduk ion (b) ausge-
wiesen. Dadu ch is es möglich, die We schöp ung des Sek o s du ch
ma k ge ich e e P oduk ion ge enn on de du ch nich ma k ge ich-
e e P oduk ion auszuweisen. Da die Inpu s ü die ma k ge ich e e
P oduk ion auch die nich ma k mäßig e wo benen Vo leis ungen (un-
en gel lich be ei ges ell e s aa liche Vo leis ungen, Vo leis ungen de
Umwel ) en hal en, kann man — je nach de Zielse zung — bei de Be-
echnung de ma k ge ich e en We schöp ung die nich ma k ge ich e-
e en Vo leis ungen in Abzug b ingen (Wohls andskonzep , in de
Ma ix ausgewiesen als W) ode nich (Ma k konzep , in de Ma ix
ausgewiesen als [W]). Man e häl somi zwei We schöp ungen ü die
ma k ge ich e e P oduk ion, je nachdem, ob man diese ü Zwecke
de Wohls andsmessung ode ü konjunk u poli ische Ziele e wenden
will. Fü die nich ma k ge ich e e P oduk ion könn e man eben alls
25 Zum P oblem de Behandlung de Kapi algewinne in de VGR gl.
M- B, McEl oy (1970); U. Baßeie (1971), S. 31.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.94.3.209 | Gene a ed on 2023-04-04 11:50:49
Diskussion übe ein wohl ah so ien ie es Sozialp oduk skonzep 231
zwei We schöp ungen be echnen. Da die nich ma k ge ich e e P oduk-
ion abe nu ü eine wohls andso ien ie e Rechnung ele an is ,
genüg hie de Ausweis de diese Zielse zung en sp echenden We -
schöp ung.
41. Das Einkommenskon o is 'in de Zeile nach ma k mäßig <(a) und
nich ma k mäßig e wo benen Einkommen (b) sowie nach emp angenen
T ans e s gegliede 26. In den Spal en des Kon os is ma k mäßige (a)
ge enn on dem nich ma k mäßigen Konsum i(b), sind die ma k mäßig
e wo benen (a) ge enn on den nich ma k mäßig e wo benen Ein-
kommen (ib), die geleis e en T ans e s aus ma k mäßigem Einkommen
(a) ge enn on denen aus nich ma k mäßigem i(b) ausgewiesen27.
Die Au spal ung des Einkommenskon os e möglich den ge enn en
Ausweis de E spa nis des Sek o s aus ma k ge ich e e und nich -
ma k ge ich e e Ak i i ä . En sp echend de izug undegeleg en We -
schöp ung e schein die ma k mäßige E spa nis un e wohl ah s-
o ien ie em bzw. s abilisie ungso ien ie em Aspek .
42. Au dem Ve mögensände ungskon o we den die B u oin es i-
ionen nach ma k mäßig (a) und nich ma k mäßig e wo benen (b) ge-
gliede , die Absch eibungen danach, ob sie de ma k ge ich e en (a)
ode nich ma k ge ich e en P oduk ion (b) zuzuo dnen sind. Als Saldo
dieses Kon os e geben sich die en sp echenden Finanzie ungssalden;
bei de Umwel e schein als Di e enz zwischen B u oin es i ion und
Absch eibungen die Ne oin es i ion, d. h. die Rein e mögensände ung.
43. Wie die Ma ix zeig , lassen sich wohls andso ien ie e und s abili-
ä spoli ische ¡Zielse zungen in einem einzigen Sys em de VGR be-
ücksich igen. Eine solchen In eg a ion de wohl ah so ien ie en und
de s abili ä so ien ie en ViGR kann man jedoch du chaus skep isch
gegenübe s ehen, wenn man
— den S andpunk e i , beide Zweckse zungen e o de en p inzi-
piell eine un e schiedliche Sek o enbildung und dami selbs ändige
Rechnungssys eme (I. Ohlsson 1953, S. 128 - 138) ode
— mi G. Bombach (1960, S. 229) die F age s ell , ob die Wohls ands-
messung in ein s a es Kon ensys em gep eß we den soll e.
26 Es e schein nich sinn oll, die emp angenen T ans e s nach ma k mäßi-
gen und nich ma k mäßigen zu un e scheiden.
27 S a is isch mag eine solche T ennung diese T ans e s schwie ig sein.
Geling sie nich , so bleib o zdem de g undsä zliche Aussagewe de Ma-
ix unange as e , weil ma k mäßige P oduk ionen und Einkommen nach wie
o on nich ma k mäßigen P oduk ionen und Einkommen ge enn we den.
Man kann dann alle dings die E spa nis eines Sek o s nich meh nach
ma k mäßige und nich ma k mäßige E spa nis au spal en.
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