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Der 12. Deutsche Soziologentag und die 3. Anthropologisch-soziologische Konferenz vom 15. bis 17. Oktober 1954 in Heidelberg

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Der 12. Deutsche Soziologentag und die 3. Anthropologisch-soziologische Konferenz vom 15. bis 17. Oktober 1954 in Heidelberg

Author: Specht, K. G.
Publisher: Berlin: Duncker & Humblot
Year: 1955
DOI: 10.3790/schm.75.1.87
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/290817/1/schm.075.1.087.pdf
Spech , K. G.
A icle
De 12. Deu sche Soziologen ag und die 3.
An h opologisch-soziologische Kon e enz om 15. bis 17.
Ok obe 1954 in Heidelbe g
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: Spech , K. G. (1955) : De 12. Deu sche Soziologen ag und die 3. An h opologisch-
soziologische Kon e enz om 15. bis 17. Ok obe 1954 in Heidelbe g, Schmolle s Jah buch ü
Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha , ISSN 1619-6244, Duncke & Humblo , Be lin, Vol.
75, Iss. 1, pp. 87-92,
h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.1.87
This Ve sion is a ailable a :
h ps://hdl.handle.ne /10419/290817
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87] 87
Be ich e
De 12. Deu sche Soziologen ag
und die 3. An h opologisch-soziologische Kon e enz
om 15. bis 17. Ok obe 1954 in Heidelbe g
Zum zwei en Male, nach as genau d eißig Jah en, e ans al e e
die Deu sche Gesellscha ü Soziologie ih en Soziologen ag in de
al en deu schen Uni e si ä ss ad Heidelbe g. Damals wa es die ie e
Zusammenkun gewesen; diesmal a man sich zum zwöl en Male.
Is es e wunde lich, daß sich die F age au d äng e, was sich in den
e lossenen d ei Jah zehn en in de soziologischen Wissenscha und
im besonde en in de deu schen Soziologie ollzogen ha ?
Mögen auch d ei Dezennien im Leben eine wissenscha lichen
Disziplin im allgemeinen keine seh g oße Spanne sein, so is es doch
in diesem Falle ande s; die zwanzige Jah e b ach en de Disziplin
Soziologie manche Fo sch i e bei ih en Bemühungen um die E -
ingung eine es en Posi ion im akademischen Un e ich swesen. Zu
An ang de d eißige Jah e wa ein in manche Hinsich bedeu same
S and e eich ; dann kam de scha e Rückschlag, de zu eine Isolie-
ung und Abd ängung iele Soziologen üh e und manche e ungene
S ellung wiede au hob. Nach de Beendigung des zwei en Wel k ieges
sah sich die deu sche Soziologie um Jah zehn e zu ückgewo en. Und
heu e schließlich is siche lich be ei s manches wiede e s anden ode
neugescha en; abe ieles bleib noch zu un.
Wie abe , muß wei e ge ag we den, is die En wicklung de
Fo schungsa bei en de deu schen soziologischen Wissenscha ge-
lau en? Mi diese F age beschä ig e sich in seine E ö nungs ede
de P äsiden de Deu schen Gesellscha ü Soziologie, Leopold
on Wiese. Die Kennzeichnung dieses En wicklungsganges sei in
seinen eigenen Wo en wiede gegeben: „Noch 1924 he sch e ein Übe -
maß on P inzipiene g ündung, on übe empi ische Theo ie, ja Spe-
kula ion, so daß es no wendig wa , zu mahnen, daß Soziologie o
allem das Feld de Beobach ung des p ak ischen sozialen Lebens sei,
daß man Ta sachen sammeln, sich en und möglichs quan i izie en
müsse . . . Heu e scheinen mi die en gegengese z en Fo de ungen
nahezuliegen. Vo allem die Mahnung: Ve gessen wi nich übe dem
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88 Ka l Gus a Spech [88
Bemühen, nach ame ikanischen Me hoden zu a bei en, unse e eigene
T adi ion, se zen wi das We k unse e g oßen Denke : Toennies,
Max und Al ed Webe , Somba , Simmel und noch äl e e , wie Lo enz
on S ein und Al ed Schä le o . Bleiben wi o allem selbs ändig
denkende, den We de Idee hochhal ende, das Beg i liche nich e -
nachlässigende Fo sche ." Wei e wies on Wiese noch au die Bedeu-
ung de indi iduellen Fo schungsa bei hin, die heu e zu seh du ch
die Kollek i -A bei e d äng we de. Auch beklag e e , daß die E -
inne ung an die eigene wissenscha liche T adi ion e kümme e; man-
ches we de heu e als neu ausgegeben, was al es He kommen sei.
Nach ihm beg üß e Al ed Webe die Ve sammlung, so wie e es
o d eißig Jah en auch schon ge an ha e. In seinen Aus üh ungen
eilich klang auch manches, als habe die deu sche Soziologie in diesen
d eißig Jah en kaum einen Sch i o wä s ge an. So sag e e : „Nach
unse e Au assung hie in Heidelbe g — und das is die al e Au -
assung de deu schen Soziologie — is Soziologie in e s e Linie eine
A de F ages ellung — man kann auch sagen: sie is in e s e Linie
eine Me hode, die Dinge anzusehen. Eine Me hode, die in olgedessen
uni e sell is , au alle Objek e angewende we den kann. Na ü lich
au Gebie e, die on wissenscha liche Behandlung bishe ei ge-
blieben sind; abe auch au alle Dinge, die schon behandel sind, in
ande en Disziplinen schon du chgea bei e sind und nun un e einem
neuen Aspek gesehen we den, dem soziologischen Aspek , d. h. de
Eingliede ung des Gegens andes in die s uk u ell-dynamische Daseins-
analyse."
Eine Ge ah schein sich mi hie d ohend au zu un, daß nämlich
aus de „uni e sellen Me hode" ech bald ein hand es e Soziologis-
mus sich en wickeln wi d. Ein soziologische Aspek , de doch hie
o ensich lich; als einzige Schauweise de „s uk u ell-dynamischen Da-
seinsanalyse" gese z wi d, muß no wendige weise zu P io i ä s-
ansp üchen bei de Be ach ung de Abläu e in allen Be eichen („uni-
e sell"!) des Daseins üh en, und dami wä e de Soziologismus da.
Doch noch ein zwei e Punk o de Wide sp uch he aus: „Sozio-
logie in e s e Linie als Me hode" zu sehen, heiß gleichzei ig ih en
Cha ak e als wissenscha liche Disziplin übe sehen ode ga e -
neinen; denn Soziologie als wissenscha liches Fach und als Me hode
e schein mi eine nich mögliche A on Doppelcha ak e . Es äll
schwe , zu glauben, daß Al ed Webe den Cha ak e und S a us de
Soziologie als eine wissenscha lichen Disziplin ha übe sehen ode
ga e neinen wollen. Wie abe soll e man sons seine Wo e e -
s ehen?
Das e s e Haup hema des Soziologen ages hieß „Das Ideologie-
P oblem". Seine Behandlung wa en gewidme zwei Re e a e und eine
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als Rund a elgesp äch sich abspielende Diskussion, die beide meh e e
S unden beansp uch en.
Die beiden Re e en en, Theodo W. Ado no, F ank u a. M.,
und A nold Hause , Leeds, e such en, jede au seine Weise, eine
zei - und sozials uk u elle Gebundenhei de Ideologien he auszu-
schälen. Ado no exempli izie e dies du ch die Au weisung eine ,
seine Meinung nach o handenen Wesensiden i ä on Ideologie und
Bü ge lichkei , Hause hol e seine Beispiele aus de Kuns geschich e
(sein Re e a s and un e dem speziellen Ti el „De Beg i de Ideo-
logie in de Kuns geschich e"). Fü Ado no hie einige cha ak e i-
s ische Sä ze: „. . . Inso e n die F age nach dem ma e iellen Lebens-
p ozeß de Gesellscha noch nich au komm , ha in all jenen au -
klä e ischen Leh en die Be assung mi de Ideologie ih en besonde en
Rang: man glaub , es genüge, das Bewuß sein in O dnung zu b ingen,
um die Gesellscha in O dnung zu b ingen. Nich bloß diese Glaube
abe is bü ge lich, sonde n das Wesen on Ideologie selbs . Als
objek i no wendiges und zugleich alsches Bewuß sein, als Ve sch än-
kung des Wah en und Unwah en . . . gehö Ideologie, wenn nich
bloß de mode nen, so jeden alls eine en al e en s äd ischen Ma k -
wi scha an."
Bei Häuse heiß es: „Von de in soziologische Hinsich so gu
wie ollkommen indi e en en Ma hema ik . . . bis zu Kuns , die
as keinen Zug au weis , de nich zei geschich lich und sozial deu ba
wä e, bilden die e schiedenen Kul u gebilde eine nach dem G ade
ih e ideologischen Sa u ie hei iel ach abges u e Reihe. In diese
Rango dnung s eh die Kuns in de nächs en Nähe zu gesellscha -
lichen Wi klichkei und im wei es en Abs and on de Idee eine zei -
losen Gel ung. Sie ich e sich jeden alls iel ungehemm e und unum-
wundene au soziale Lebensziele, is iel un e hohlene und un e -
kennba e ideologische Wa e, Panegy ikus ode P opaganda, als die
objek i en Wissenscha en. Daß die soziale Tendenz, in de en Diens
sie s eh , o zdem nich ganz un e hüll und unsublimie he o -
e en kann, gehö zu Na u de ideologischen Ausd ucksweise, die,
um ih Ziel zu e eichen, das Kind nich beim ech en Namen nennen
da ."
Das Rund a elgesp äch ha e in beiden Re e a en eine solche Menge
an Diskussionss o , daß manches Einzel hema nu ges ei we den
konn e. Ein B ennpunk des Gesp ächs bilde e sich um den F agen-
komplex, inwiewei de Ideologiebeg i ausgedehn we den könne,
ohne daß e selbs „zu Ideologie" we de. Vo allem Al ed Webe
wies da au hin, man müsse s e s da an denken, daß jede Ideologie
eine Idee zug unde liege, die du ch und in eine bes imm en Kons el-
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la ion e älsch we den könne. Mi hin könne jede Idee zu Ideologie
pe e ie we den, ohne daß deshalb eine gesellscha liche Gebun-
denhei bes ehen müsse. Eine Einengung de Anwendba kei des Ideo-
logiebeg i es wu de schließlich dadu ch e eich , daß Ado no ihn als
„k i isches O gan" e s anden wissen woll e, das e mögliche, die Ve -
ze ung des Bewuß seins zu en wi en und somi zu eine „k i ischen
Theo ie de Gesellscha " gehö e.
Das zwei e Haup hema wa ku z und bündig ges ell : Die eien
Be u e. Auch hie sp achen zwei Redne : de e s e, ein eie Sch i -
s elle , R. J. H u m m aus Zü ich. In geis - und humo ollen Re lek-
ionen s ell e e sein We den und Leben da und es wu de wohl seh
ielen Zuhö e n e s einige Zei nach seinem Vo age ech kla , wie
iel gene alisie ba es und allgemeingül iges Ma e ial in seinen Wo en
ges eck ha e. Das, was Humm indi ek übe Wel bü ge um und
na ionale Ve wu zelung aussag e, ha siche lich nich nu ü ihn als
einem besonde en Falle (e is sozusagen ün sp achig au gewachsen)
Gel ung.
De zwei e Re e en , Jü gen on Kempski, Hembsen, sp ach
mi nich wenig Schä e und bi e em Sa kasmus übe die Si ua ion des
eibe u lichen Geleh en in de Bundes epublik. Dabei sp ach e ein-
gehend und eind inglich übe die Hal ung de Uni e si ä en und Aka-
demien, übe die s aa lichen Ins anzen und die Wissenscha so gani-
sa ion. S anden zwa de P i a geleh e und de P i a dozen im
Vo de g und seine Be ach ungen, so aß e e doch zum Schlüsse die
gesam e G uppe de im Be eiche de Wissenscha , de Kuns und de
Li e a u eibe u lich Tä igen zusammen. Von ihnen sag e e :
„Was . . . e eich we den kann und e eich we den soll e, is die
Ve besse ung de Chancen ü die schöp e ische Pe sönlichkei in
Wissenscha , Kuns und Li e a u , und das bedeu e im Hinblick au
unse e Sozials uk u die O enhal ung des be u lichen Feldes, auch
und ge ade au den höhe en Ebenen, de Wide s and gegen die Ten-
denz zum closed job, zu No mie ung des Lebenslau es. Die Konzen-
ie ung de Finanzk a beim S aa e leg diesem die Ve p lich ung
au , das Mäzena en um zu üben, das dem Geis e den Ma k e se z ,
den e nich ha und wei hin nich haben kann. Abe auch dieses da
und kann nu Chance sein — keine Ve so gungsbe ech igung. Denn
sons wä e de eie Be u kein eie meh , und die Un eihei de
Wissenscha en und Küns e is schon do einge e en, wo ih e F ei-
hei nu noch gewäh e Gnade is . .
Bundesp äsiden P o esso H e u s s, de den Ve handlungen des
e s en Tages beiwohn e, nahm als e s e Diskussions edne das Wo ,
nich in seine am lichen Eigenscha , wie e he o hob, sonde n als
eine , de in seinem Leben „du ch all die Jah e im eien Be u ge-
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91] De 12. Deu sche Soziologen as; 91
s anden ha ". Zwei Punk e hob e als wesen lich o allem he aus:
Einmal gel e es zwischen den Pa ne n — hie die eibe u lich Tä igen
und do e wa die Ve lege , Redak eu e usw. — die Usancen zu übe -
p ü en und bei allen Be eilig en „ein Ge ühl de Ve an wo ung ü
den Pa ne zu S andesp lich " zu machen. Es sei die Au gabe, „eine
A mosphä e geis ige Solida i ä neu zu scha en".
Dann gal sein Bei ag dem Hinweis au die Sch ump ung des
p i a en Mäzena en ums, ein Vo gang, de den ö en lichen O ganen
eine s a ke Ve an wo ung au e lege. „Es haben sich", so sag e de
Bundesp äsiden hie zu, „in den le z en Jah en . . . Fo men ge un-
den, de ü den geis igen Ausd uck de Na ion so wich igen G uppe
de eien Be u e Chancen de En wicklung zu e neue n. E wa in dem
Kul u k eis des Bundes e bandes de deu schen Indus ie ha sich ein
g uppenmäßiges Mäzena en um he ausgebilde . . . Jenes al e Mäze-
na en um is dami noch nich ollwe ig e se z . Da müssen wi uns
noch e was gedulden. Abe wi spü en, wie allein on diesem Au u
aus auch indi iduelle Mi e an wo ung lebendig gemach wu de."
In eine Reihe wei e e Diskussionsbei äge wu den noch manche
E gänzungen und Hinweise gegeben. Abe es wa en meis meh An-
egungen als a sächliche Möglichkei en.
Die mi dem Soziologen ag e knüp e 3. An h opologisch-soziolo-
gische Kon e enz ha e sich diesmal das Thema „Das Kind" ges ell .
Zehn Re e en en ugen aus de Sich ih e eigenen Disziplin eine
Fülle on Ma e ial zusammen, wobei diesmal — meh als bei den
beiden o he gegangenen Kon e enzen — eine seh s a e und p äg-
nan e Da s ellung bei as allen Vo agenden o he sch e.
Es is nich möglich, hie auch nu andeu ungsweise au den Inhal
diese Bei äge einzugehen, doch kann und muß gesag we den —
eben alls in Abweichung on den beiden o he gegangenen Zusammen-
kün en —, daß diesmal die Geschlossenhei de zehn Re e a e in en-
si e wa . Vo allem die d ei e s en Vo äge: Adol Po mann
(Basel) om S andpunk e de An h opologie, C. Bennhold -
T h o m s e n (Köln) als Pädia e und Wilhelm Mühlmann (Mainz)
om S andpunk e de E hnologie gaben eine solch b ei e und gleich-
zei ig eng e bundene G undlage, daß die olgenden Re e a e sich ge-
adezu wie in einen o be ei e en K eis eingliede en.
Annema ie Sänge (Heidelbe g) e a die En wicklungspsycho-
logie; Theodo Scha mann (Bonn) sp ach om S andpunk e de
Sozial- und Be u spsychologie und Wilhelm L a i b
1
i n (S u ga ) aus
psycho he apeu ische Sich . Auch hie wiede um eine D eie g uppe
eng benachba e Bei äge.
J. P. Ruppe (Jugenheim) b ach e die pädagogische Sei e de
P oblema ik; K. Lücken (Ma bu g) sp ach ü die Rech swissen-
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scha ; Rode ich on Unge n-S e nbe g (Ki chza en) leg e
den S andpunk de Be ölke ungspoli ik da und den Abschluß bilde e
de Bei ag des Theologen Gilbe C o m a
11
0. P. (Do mund).
Nu wenige Diskussionsbei äge schlössen sich diesen Re e a en an.
Vielleich wa de da geb ach e S o zu g oß und zu b ei gewesen,
als daß de eine ode ande e noch hä e wei e es beis eue n können;
ielleich abe auch hä e es den Eind uck eine so um ang eichen
Gesam schau nu ges ö , wenn nun e wa sich eine Diskussion an ein-
zelnen Teilp oblemen en zünde hä e.
Ein Zei ungsk i ike ha inzwischen monie , es sei keine ab-
schließende und zusammen assende Syn hese e such wo den. Wie
hä e diese Syn hese aussehen sollen? Eine wei e e Konzen a ion
de ielen hie da gebo enen Konzen a e? Denn das wa en die Re e-
a e. Mi will scheinen, als seien diese S unden eine Syn hese in sich
selbs gewesen, wie sie eind ucks olle kaum hä e aus allen können.
Das, was hie als „Be ich " gegeben we den konn e, wa en einige
dü ige Schlaglich e au d ei Ve handlungs agQ, die so übe oll (dem
einen ode ande en mag es ga zu iel gewesen sein) wa en on wissen-
scha lichen Da bie ungen und Gesp ächen, daß jede „Zusammen as-
sung" des Gebo enen wie auch seine K i ik au knappem Räume ein
kaum mögliches Un e angen e scheinen muß. Es soll deshalb auch
hie ausgesp ochen we den — und de Re e en glaub , daß e bei
diese seine Meinung nich ganz allein s eh —, daß manche K i ike
eine solchen Ve ans al ung gu da an ä e, meh Da s ellung und
wenige sogenann e „K i ik" zu geben; denn k i isie en heiß nich ,
in d ei ode ie Sä zen ein U eil ällen, wobei das im Nega i en
ebenso wie im Posi i en e we lich e schein . K i isie en heiß iel-
meh , aus de In e p e a ion des Da geb ach en he aus und übe den
Weg des Ve gleiches zu U eilen kommen.
Noch ein le z es bliebe zu den Tagungs eilnehme n und übe den
Tagungso zu sagen. Meh als d eihunde Teilnehme wa en in Hei-
delbe g zusammengekommen; es wa en gewiß keine leich en An o de-
ungen, die wäh end de d ei Tage an die Hö e ges ell wu den, abe
die im wah en Sinne „heidelbe gische" Umgebung und A mosphä e
des Tagungso es am Necka u e we den diese sonnigen He bs age
bei wohl allen Anwesenden zu einem meh als nu im engen Sinne
wissenscha lichen Gewinn haben we den lassen.
K. G. Spech - Köln
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