Kohne , Di k
Book Pa — Accep ed Manusc ip (Pos p in )
Wes a ika - 1994
Sugges ed Ci a ion: Kohne , Di k (1995) : Wes a ika - 1994, In: Ho meie , Rol (Ed.): A ika-Jah buch
1994: Poli ik, Wi scha und Gesellscha in A ika südlich de Saha a, Leske + Bud ich, Opladen, pp.
71-78
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Au ho ’s e sion o : "Wes a ika", in: Ho meie , Rol (ed.): A ika-Jah buch – 1994.
Ins i u ü A ika-Kunde, Hambu g / Leske u. Bud ich, Opladen, 1995: 71 – 78
Wes a ika - 1994
Poli ische En wicklung
Die zusammenb echende s aa liche O dnung, Gese zlosigkei und Ve elendung in wes a ikanischen
Lände n wie Libe ia und Sie a Leone bilde en den Hin e g und eines Szena ios d ohende Ana chie,
das de Poli ologe Robe Kaplan in einem in e na ional ielbeach e en A ikel "The Coming Ana chy"
in de Feb ua -Ausgabe 1994 de US-ame ikanischen Zei sch i The A lan ic Mon hly als Mene ekel an
die Wand mal e. Fü Kaplan wa Wes a ika das Symbol eine neuen s a egischen Bed ohung Ame ikas
und Eu opas du ch einen kommenden, sich in ielen Lände n de D i en Wel ausb ei enden Kon lik
zwischen ungehemm em Be ölke ungswachs um und den imme knappe we denden na ü lichen
Ressou cen; diese Kon lik esul ie e in g enzübe sch ei ende Ausb ei ung on Seuchen (AIDS),
Gewal , K iminali ä (D ogen- u. Wa enschmuggel) und ungeahn en Fluch bewegungen de be o enen
Be ölke ung. Diese En wicklungs endenzen Wes a ikas - so Kaplan - mögen de wes lichen Wel zu
Zei noch ma ginal e scheinen, im kommenden Jah hunde wü den sie jedoch wel wei zu Gel ung
kommen und kul u elle, eligiöse und assis ische Kon lik e auslösen, die einen g a ie enden
des abilisie enden Ein luß selbs au die USA haben wü den.
Kaplans s a k on eine mechanis ischen mal husianischen Dok in beein luß e geopoli ische
Einschä zung wa in ih en G undzügen nich neu; beme kenswe wa ehe sein Ansa z, ge ade
Wes a ika als Nega i -Beispiel zu nehmen, wo sich angeblich - wie in einem Mik okosmos - be ei s
das Schicksal des Res es de D i en Wel abzeichne . Sowohl seine Theo ie als auch die da aus
abgelei e e Fo de ung nach eine s a egischen Umo ien ie ung de USA und ih e Ve bünde en, die
om US S a e Depa men bis hin zu eu opäischen Mili ä k eisen - au de Suche nach neuen
Au gaben elde n - Anklang and (Wah ung eu opäische Siche hei sin e essen du ch "Kon lik -
Managemen " in de D i en Wel ), blieben nich ohne Wide sp uch.
Ta sächlich gib es keinen nachweisba unausweichlichen "na ü lichen" Teu elsk eis on
schnellem Be ölke ungswachs um, Umwel ze s ö ung, Ve elendung, Kon lik und Ana chie. De
Zusammenb uch des s aa lichen Gewal - und Abgabenmonopols und die Ve elendung de Masse de
Be ölke ung, beispielsweise in Sie a Leone, Libe ia ode Nige ia, be uh keineswegs au dem Mangel
an na ü lichen Ressou cen p o Kop de Be ölke ung. Haup e an wo lich da ü is ielmeh "schlech e
Regie ungs üh ung", d.h. Fehlplanung, Ausbeu ung und Un e d ückung de Be ölke ung du ch eine
kleine Schich ko up e mach lüs e ne Au ok a en, die in de Zei des Kal en K ieges übe Jah zehn e
ho ie ode soga in den Sa el gehoben wu den on den gleichen wes lichen Gebe s aa en, die sich
je z bed oh ühlen. Au eine in e na ionalen Kon e enz übe "Ko up ion, Demok a ie und
Menschen ech e in Wes a ika" im Sep embe in Co onou, o ganisie om A ica Leade ship Fo um
und T anspa ency In e na ional (mi inanzielle Un e s ü zung du ch die EU), be on en S aa sp äsiden
Soglo (Benin) und Nige ias ehemalige S aa sche Gene al Olusegun Obasanjo in ih en E ö ungs eden,
daß die A ikane selbs zwa die Haup e an wo ung ü die Bekämp ung on Ko up ion und
Menschen ech s e le zungen ügen, daß abe Bes echung imme zwei Sei en habe; zumindes in Bezug
au die g ande co up ion si ze auch jeweils ein En scheidungs äge au de Gegensei e, in Eu opa,
Asien ode No dame ika, de ü Bes echung, Ve schwendung on Ressou cen (z.B. Fehlplanung du ch
schlech e Be a e und ungeeigne e En wicklungsp ojek e) ode "S ell e e e -K iege", ku z die
Haup u sachen poli ische Ins abili ä , Wi scha sk ise und Ve elendung in Wes a ika mi e -
an wo lich sei. Ko up ion sei im üb igen keineswegs angeleg in de adi ionellen a ikanischen
Kul u , wie manche glauben machen woll en. Weil Ve e n- und P ündenwi scha die Regie enden
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dazu e lei e en, ih e Mach un e Mißach ung de Menschen ech e imme wei e zu zen alisie en,
hingen Bekämp ung on Ko up ion und de Einsa z ü Demok a isie ung sowie Dezen alisie ung on
En scheidungsmach unmi elba zusammen.
Diese Demok a isie ungsp ozeß mach e alle dings nich die zu Beginn de demok a ischen
E neue ung (ab 1990) e ho en Fo sch i e. In Benin, das imme noch als Modell de Demok a isie ung
in A ika gil , wu de deu lich, daß die Opposi ion gegen die he schende Regie ung nich
no wendige weise dem Wunsch nach meh Demok a ie en sp ich . In Togo gelang es dem Au ok a en
Eyadéma du ch eine Poli ik des S aa s e o s gegen Opposi ionelle und Spal ung de Opposi ion,
p ak isch alle E ungenscha en de sou e änen Na ionalkon e enz on 1991 wiede ückgängig zu
machen; ausländische Gebe , wie F ank eich, die EU ode Deu schland, wa en in diesem und ande en
Fällen nu zu ge ne be ei , die ge ade ge aß en heh en G undsä ze de Demok a isie ungshil e und de
poli ischen Kondi ionie ung de En wicklungszusammena bei (Discou s de La Baule ü die
F ankophonie; ü Deu schland s. z.B. Zehn Lei linien de Bo scha e kon e enz on Acc a om
20.5.93) aus oppo unis ischen G ünden zu ückzus ellen. Double- alk gab es nich nu au Sei en
a ikanische Füh e , die sich mi Lippenbekenn nissen zu Demok a isie ung (Cô e d'I oi e, Togo,
Guinea, Mali, Nige ) zusä zliche Zuges ändnisse bei de Umschuldung und En wicklungshil e e kau en,
sonde n auch in den Reihen de Gebe , z.B. de ehemaligen Kolonialmäch e F ank eich und
G oßb i annien; le z e es e u eil e zwa wo eich die Mili ä dik a u Abachas, lie e e abe wei e hin
Wa en nach Nige ia, und F ank eich nahm am 17.9. soga o iziell die 1993 ausgese z e Mili ä hil e ü
Togo wiede au .
Siche lich ha es au dem Gebie de Demok a isie ung unbes ei ba e Fo sch i e gegeben:
inne halb Wes a ikas sind - abgesehen on Gambia, Libe ia, Sie a Leone und Nige ia - zumindes
o mell alle S aa en zu Meh hei spa eisys emen mi eien Wahlen übe gegangen, die
Regie ungssys eme on Bu kina Faso, de Cô e d'I oi e, Guinea und Togo kann man alle dings
allen alls als on oben "angeo dne e" Demok a ien bezeichnen; die eie Meinungsäuße ung und
opposi ionelle Tä igkei sind in de P axis e heblich eingesch änk .
Auch die Menschen ech e we den selbs in manchen "demok a ischen" S aa en (allen o an
Togo) - ganz zu schweigen on Nige ia, Libe ia, Gambia ode Sie a Leone - noch mi Füßen ge e en.
Au de 15. Si zung de A ikanischen Menschen ech skommission (A ican Commission on Human
and Peoples_ Righ s) in Banjul (Gambia; . 18.-27.4.), zeig e sich wiede einmal die Ohnmach diese
1986 geg ünde en Ins i u ion, de en Ine izienz wegen mangelnde Un e s ü zung du ch die
Mi gliedss aa en und ehlende Sank ionsmach o enkundig is . Die Kon e enz eilnehme o de en
dahe die Ein ich ung eines a ikanischen Ge ich sho s zu Du chse zung de Emp ehlungen de
Kommission bei Ve le zungen de Menschen ech e; übe die Modali ä en, wie pe sonelle
Zusammense zung, S ando und Finanzie ung, wa man sich alle dings auch hie nich einig, ein G und,
wa um man die En scheidung da übe e s einmal an eine A bei sg uppe auslage e.
De Tua egkon lik in Mali und Nige daue e an. Ande s als bei ande en sogenann en
"e hnischen Kon lik en" in A ika wa diese Kon lik wesen lich bes imm du ch die Mig a i-
onsp oblema ik und ein ausgep äg es Na ionalbewuß sein. Die Tua eg e s anden sich selbs nich nu
als Tua eg sonde n auch als Malie ode Nig e , die jeweils unabhängig oneinande ope ie en. In Mali
ealisie en sich die Ho nungen au eine Beilegung des Kon lik es im Rahmen des 1993
un e zeichne en "Na ionalpak es" nich . Das lag u.a. da an, daß die e schiedenen Tua eg-
G uppie ungen un e sich ze s i en wa en und sich gegensei ig bekämp en und auße dem die
Zusammens öße mi Regie ungs uppen sowie mi den im Mai geg ünde en p i a en
"Selbs schu zbewegungen" ande e E hnien (Songhai) eskalie en. Die Tua eg-Rebellen bemängel en,
daß nu ein Vie el ih e in eg a ionswilligen Kämp e in die egulä e A mee au genommen wu den und
die e sp ochen En wicklungshil ep ojek e au sich wa en ließen. Die nomadische Be ölke ung and
wede bei den Rebellen noch bei de A mee Schu z, und die seßha e schwa ze Zi ilbe ölke ung
e s and die Ve einba ungen des Na ionalpak es als unge ech e ig e Be o zugung de Nomaden,
gegen die sie sich mi Gewal zu Weh se z e. In Nige begannen An ang 1994 Ve handlungen
zwischen den Tua eg-Rebellen und de Regie ung, die im Ok obe in de Un e zeichnung eines
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o läu igen F iedensabkommens in Ouagadougou münde en. Ob diesem Abkommen ein ähnliches
Schicksal bes imm is wie dem "Na ionalpak " de Tua eg in Mali bleib abzuwa en (s. Lände a ikel
Mali und Nige ).
Bü ge k iege und e hnische Kon lik e lös en nach Angaben des UNHCR eine Fluch welle
ungeahn en Ausmaßes in Wes a ika aus: die Anzahl de Flüch linge und Ve iebenen s ieg inne halb
on ün Jah en in den 16 wes a ikanischen S aa en um das 70- ache on 20 000 (1989) au 1,4 Mio
(1994) an. Die Häl e da on (700 000) wa en Libe iane , on denen 400 000 in das benachba e Guinea
und 245 000 in die Cô e d'I oi e lüch e en. De 1990 begonnene Bü ge k ieg in Sie a Leone e anlaß e
bishe 200 000 Menschen zu Fluch ; de s aa lich sank ionie e Te o in Togo e ieb ca. 300 000
Togoe ins benachba e Benin und Ghana; die Rebellion de Tua eg in Mali und Nige lös e eine
Fluch bewegung on ca. 100 000 Pe sonen aus; blu ige e hnische Kon lik e in No d-Ghana üh en 1994
zu Ve eibung on ca. 130 000 Menschen; Senegal und Mali nahmen ca. 70 000 Mau e anie au , die
1989/90 on de en Regie ung e jag wo den wa en e c. Zwa ha en benachba e a ikanische Lände
die Haup las de Ve so gung de Flüch linge zu agen, eine nich unbe äch liche Zahl loh abe auch
nach Übe see, insbesonde e in die USA und nach Eu opa. In Deu schland bean ag en 1994 - o z de
igiden P ä en i maßnahmen de ab 1993 gül igen neuen Asylgese zgebung - o iziell knapp 10 000
Schwa za ikane Asyl au G und poli ische Ve olgung in ih em Heima land. Flüch linge aus
wes a ikanischen Lände n, wie Togo (3.488), Libe ia (904) und Nige ia (838) s ell en den Löwenan eil.
Viele Flüch linge wu den als "Wi scha s lüch linge" gleich wiede abgeschoben. Die ungewöhnlich
s a ke Zunahme ogoische Flüch linge gegenübe dem Vo jah , o z de e schä en
Ein eisekon ollen im Rahmen des Schengene Abkommens, die siche lich auch, abe nich nu du ch
"Fluch hel e " mi o angig ökonomischen Mo i en e u sach wo den wa , e anlaß e
Bundesinnenminis e Kan he au Emp ehlung des Auswä igen Am es , ü Togo und ie benachba e
S aa en (Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Nige ) ab 07.12. die Visump lich einzu üh en; de
Flüch lingss om iß da au hin ab; ohnehin wu den im Du chschni im Jah e 1994 nu 8% de
ogoischen Asylbewe be in Deu schland ane kann . Im Falle Nige ias lag die Ane kennungsquo e soga
un e 1%; hie wa en die Auswi kungen de Asylgese zgebung besonde s d as isch spü ba : de Zus om
nige ianische Asylbewe be sank on de Reko dhöhe on 10 500 im Jah e 1992 au 1.983 (1993) und
838 (1994); gemäß de Einschä zung de deu schen Bo scha in Lagos handel e es sich bei übe 80%
de Asylbewe be "nu um Wi scha s lüch linge".
De zunehmende Rassismus gegenübe A ikane n in e schiedenen eu opäischen Lände n, u.a.
in F ank eich und Deu schland, begann auch in den a ikanischen Heima lände n o izielle P o es e zu
wecken. So leg e am 12.9. de nige ianische Bo scha e in Bonn eine o izielle P o es no e o , in de e
Au klä ung übe das "Ve schwinden" on 23 Nige iane n, die sei 1989 on de deu schen Polizei
inha ie wu den, e lang e. Das Auswä ige Am und de Bundesinnenminis e wiesen
Anschuldigungen des Fehl e hal ens deu sche Behö den in scha e Fo m zu ück. Die nige ianische
Regie ung und Menschen ech sg uppen im In- und Ausland zeig en sich alle dings wenig übe zeug on
den ehe dü igen E klä ungen deu sche Behö den übe die Todesu sache de zumeis in Abschiebeha
e s o benen Nige iane . De Fall eines nige ianischen Abschiebehä lings, de bei seine Abschiebung
am 31.8. au dem F ank u e Flugha en wah scheinlich an eine Übe dosis eines gewal sam injizie en
Be uhigungsmi els s a b, e eg e in e na ional Au sehen ebenso wie die im Augus bekann gewo denen
assis ischen Übe g i e on Polizeibeam en gegenübe A ikane n in Hambu g und Be lin.
Sozio-ökonomische En wicklung
Die Folgen de Abwe ung des F CFA um 50% (beschlossen am 11.1.94, gül ig ab 12.1.94) wa en das
alle ande en P obleme übe scha ende Thema im Be eich Wi scha und Gesellscha Wes a ikas.
Alassane Oua a a, ehemalige Minis e p äsiden de Cô e d'I oi e und ab 1.7.94 s ell e e ende
Gene aldi ek o des IWF, gab ein Jah nach de Abwe ung eine e s e o sich ig posi i e Bilanz: Das
Wi scha wachs um in den meis en de 14 be o enen Mi gliedss aa en de CFA-Zone ha e sich
wiede e hol und e zeichne e posi e Zuwachs a en (+2% im Du chschni ). Die Gesam impo e de
Region sanken um o aussich lich 10-15% und en las e en dami die Zahlungsbilanz, zumal die
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Impo p eise sich o z de abwe ungsinduzie en P eiss eige ungen wegen he un e gese z e Zoll- und
Abgabensä ze sowie e s ä k e Konku enz mi heimischen P oduk en nich e doppel en. Die
posi i en Auswi kungen de Abwe ung au den inne a ikanischen Regionalhandel lös en p ak isch
übe Nach auch das P oblem des Dumping on EU-Fleischexpo en au den Mä k en Wes a ikas:
du ch die Abwe ung und die gleichzei ige Reduzie ung de Expo e s a ung de EU um 27,6% s ieg
beispielsweise in de Cô e d'I oi e de Impo on Lebend ieh aus dem Sahel um 42%, de Impo on
EU-Ge ie leisch sank um 34%, die Rinde p eise in Bu kina s iegen um 50% und allein die egis ie en
Expo e an Schlach inde n aus Bu kina nahmen um 116% zu. Von den und 50 000 EU-Rind leisch,
die zwischen 1991 und 1993 mi e hee enden E ek en ü die nomadischen Viehhal e in Mali ode
Bu kina nach Wes a ika expo ie wo den wa en, s amm en und 55% aus F ank eich und den
Niede landen. Es blieb zu ho en, daß die Abwe ung auch die gleiche maßen nega i en E ek e des
Dumpings on EU-Ge ie ischimpo en nach Wes a ika lösen we de.
Auch die S aa sausgaben ü die Gehäl e im Ö en lichen Diens und die abwe ungsbeding e
In la ion konn en in G enzen gehal en we den (Gehäl e +10-15%; P eise um bis zu +40% in den
meis en Mi gliedslände n); die ge ü ch e en "B o au s ände" im Ge olge de In la ion blieben
wei gehend aus. Fluch kapi al keh e nach de Abwe ung in une wa e g oßem Ausmaß wiede zu ück.
Die beiden Zen albanken de CFA-Zone e üg en Ende des Jah es übe eine Liquidi ä sschwemme on
900 M d. F CFA (ca. 3 M d. DM), die wegen de hohen Zinsen und de ge ingen zu e wa enden
Rendi e on In es i ionen alle dings keine K edi nehme anden. Zu den "Mus e schüle n" de
Abwe ung zähl en die Cô e d'I oi e, Mali, Bu kina Faso und Benin; auch Senegal konn e nach einigen
Anlau schwie igkei en e lo engegangenes Te ain wiede gewinnen. Nige wa , o z de S eichung de
Häl e seine Auslandsschulden, das einzige wes a ikanische Land, das - ebenso wie die
zen ala ikanischen Lände (auße Gabun) - übe wiegend nega i e E ek e und g oße inanzielle
P obleme zu e zeichnen ha e, obwohl die in e na ionale Gebe gemeinscha e hebliche Hil es ellung
zu Ab ede ung de nega i en Abwe ungs olgen geleis e ha e. Allein die mul ila e alen Gebe (IWF,
Wel bank, EU, AFDB) e zehn ach en ih Engagemen ü die Zone 1994 gegenübe dem Vo jah au
meh als FF 12 M d., und auch F ank eich ug mi zusä zlichen FF 4,5 M d. sowie einem Schuldene laß
on FF 25 M d. zu Ab ede ung de Abwe ung bei. De IWF üh e das schlech e Abschneiden de
zen ala ikanischen Lände haup sächlich au mangelnde Re o mbe ei scha im Rahmen de S uk u -
anpassungsp og amme zu ück; e ließ auch keinen Zwei el da an, daß de schwie igs e Teil, die zwei e
Phase de abwe ungsbeding en S uk u anpassung, e s noch zu bewäl igen sei, und daß die
in e na ionale Gebe gemeinscha keine Geschenke zu e geben habe. De IWF woll e be ei s
e sp ochene Anpassungshil en e s auszahlen, wenn die - besonde s ü die s äd ische Be ölke ung -
schme zha en S uk u e o men auch a sächlich in Ang i genommen wo den wä en. Insbesonde e
gel e es, die Zahl de S aa sbediens e en wei e abzubauen, s aa liche P eiskon ollen und
P o ek ionismus zu besei igen.
Fü die un e schiedliche Bewäl igung de Abwe ungs olgen in Wes - und Zen ala ika wa en
abe auch ex e ne Fak o en e an wo lich. Regional gesehen ha en die Nachba n Nige ias am meis en
mi den Schwie igkei en de Abwe ung zu kämp en, weil die schlech e Wi scha slage in diesem Land
übe die G enzen hinweg noch zusä zliche Belas ungen au de Nach agesei e he o ie en, die die
In la ion (z.B. in Benin) wei e anheiz en. Die Sahellände p o i ie en dagegen umgekeh on
auße gewöhnlich gu en Wi e ungsbedingungen und e wa e en eine Reko de n e on e wa 10 Mio.
Ge eide, ein P oduk ionse gebnis, das um ca. 20% übe dem Jah esdu chschni de le z en sieben Jah e
lag. Dies ha e s abilisie enden Ein luß au das Nah ungsmi elangebo und die P eise und konn e so die
zu ückgesch aub en Ge eideimpo e ausgleichen.
Die Einschä zung de Abwe ungs olgen wich zudem - je nach S andpunk und In e esse de
Be o enen - s a k oneinande ab. Die WHO und UNESCO be on en anläßlich eine Bes ands-
au nahme in Gen (21.-24.2.95) die nega i en Auswi kungen de Abwe ung au die A men sowie au
den Gesundhei s- und Ausbildungssek o . Gemäß de en Analysen iel de du chschni liche
Lebenss anda d zumindes de S ad bewohne de insgesam ca. 80 Mio. Menschen zählenden CFA-
Zone; selbs im "Modell all" de Cô e d'I oi e muß e z.B. ein Vie el de Be ölke ung Abidjans die Zahl
de äglichen Mahlzei en eduzie en. Da ca. 90% de kon en ionellen Medikamen e de CFA-Zone
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impo ie wu den und de en P eise sich p ak isch übe Nach e doppel en, wa en nun - wie wei e e
Falls udien aus Benin zeig en - die A men e ek i om Gesundhei sdiens des o mellen Sek o s
ausgeschlossen. Die WHO bemängel e zusä zlich, daß die be o ene Be ölke ung in keine Weise au
diese nega i en Folgen de schon sei langem absehba en Ku sanpassung des F CFA o be ei e wo den
wa . Auch e wa 11 000 de insgesam 45 000 in de CFA-Zone lebenden F anzosen sahen do nach de
Abwe ung kein Auskommen meh und e ließen ih e jeweiligen Gas lände . K i ische a ikanische und
anzösische Wissenscha le und Poli ike me k en auße dem an, daß die in lexible Du ch üh ung de
Abwe ung (einhei liche es e Abwe ungs a e) nich den un e schiedlichen Bedingungen in den
Mi gliedslände n Rechnung ge agen habe; man habe die Chancen eine a ikanischen Lösung e an,
wei e e Folge-Abwe ungen seien unausweichlich, wenn man keine lexiblen Wechselku se ein üh en
ode ga die CFA-Zone mi de Scha ung eine einhei lichen eu opäischen Wäh ung au geben wolle.
Gemäß eine im No embe o geleg en S udie de OECD und des Club du Sahel übe die
Langzei -En wicklungspe spek i en Wes a ikas ha die Region zwischen 1970 und 1992 on einem
Ne o-Kapi al ans e (übe wiegend o izielle En wicklungshil e (ODA)) in Höhe on $ 50 M d. (in
kons an en P eisen, 1990) p o i ie , was 3-4% des kumulie en BIP en sp ich . Die Bandb ei e de
Ne o-T ans e s p o Kop de Be ölke ung in de Region schwank e alle dings s a k zwischen maximal
$ 100 p o Jah (1978) und einem nega i en Saldo on $ -21 (1985). Insgesam gesehen ha die
in e na ionale Gebe gemeinscha dami den a men S aa en Wes a ikas in den le z en d ei Jah zehn en
meh En wicklungshil e angedeihen lassen als allen ande en Regionen de D i en Wel . Obwohl A ika
südlich de Saha a in de Pe iode 1970-92 mi 3,9% be ei s höhe e Wachs ums a en de ODA zu
e zeichnen ha e als de Du chschni de D i en Wel , p o i ie e Wes a ika signi ikan s ä ke mi
jäh lichen S eige ungs a en on 11%; die Häl e de Gelde loß an die Sahellände , die am s ä ks en
begüns ig wu den, und zwa in Reak ion au die Folgen de Sahel-Dü e - besonde s s a k ab 1975: die
En wicklungshil e p o Kop de Be ölke ung be ug hie je nach Jah (1970-92) $ 35 bis $ 55. Die Hil e
p o Kop nahm in den Sahellände n auch schnelle zu (um 200% zwischen 1970 und 1990, on $ 25 au
$ 69) als im Du chschni Wes a ikas (50%). Die En wicklungshil e spiel e dahe eine imme en -
scheidende e Bedeu ung ü wi scha liche und poli ische S abili ä diese Region, sie wa abe auch die
Quelle on P ünden ü die En scheidungs äge , die übe die Ve eilung de Gelde wach en. Sei 1984
übe s ieg die ODA in den Sahellände n selbs die Expo e löse; sie inanzie e 90% de In-
es i ionshaushal e de Sahels aa en und imme hin noch 60% de In es i ionshaushal e de Cô e d'I oi e
ode Kame uns. Nu Nige ia bilde e eine Ausnahme; wegen seine ela i o eilha en
Ressou cenauss a ung und de immensen Kapi al luch zwischen 1970 und 1992 wa hie die Hil e p o
Kop ehe unbedeu end und de Ne o-Kapi al ans e meis ens nega i .
Angesich s des s a ken Be ölke ungswachs ums in diese Region (2,8% - 3%), das die Be ölke-
ung Wes a ikas inne halb de nächs en Gene a ion au ca. 400 Mio. anwachsen lassen wi d, angesich s
wei e zunehmende Ve schuldung sowie de sich abzeichnenden "Gebe müdigkei ", e schein selbs
diese beeind uckende Hil eleis ung de e gangenen Jah zehn e nu als ein T op en au dem heißen
S ein. Meh als je zu o s ehen die Völke Wes a ikas o de No wendigkei , ih e En wicklung in die
eigenen Hände zu nehmen. Ein e s e wesen liche Sch i dazu is die Demok a isie ung bzw.
Libe alisie ung on Wi scha und Gesellscha sowie die Ablösung de au ok a ischen, ko up en ode
ine izien en En scheidungs äge au allen Ebenen des Ö en lichen Diens es, om S aa sche bis zum
Dis ik che , die eine unp oduk i en Ve wendung de S aa seinnahmen Vo schub leis en (z.B. in
Nige ia, Libe ia, Sie a Leone und Togo). Die Un e s ü zung de in ielen Lände n Wes a ikas schon
sei Jah zehn en o handenen -abe bishe on in- und ausländischen Mach habe n un e d ück en -
populis ischen poli ischen Bewegungen " on un en" bei de Demok a isie ung und Dezen alisie ung
on En scheidungsmach soll e zukün ig zu den o angigen Au gaben de En wicklungshil e zählen.
Regionalo ganisa ionen
Die zwischens aa lichen Beziehungen inne halb Wes a ikas wu den wei e hin belas e du ch die sei
Jah en schwelenden Bü ge k iege in Libe ia und Sie a Leone, du ch sepa a is ische Bewegungen in de
Casamance (Senegal), du ch die Kon lik e im Siedlungsgebie de Tua eg (Mali, Nige ), G enzkon lik e
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zwischen Nige ia und Kame un und die Auswi kungen diese Kon lik e au die Nachba s aa en
(G enzübe g i e, Flüch lingss öme; s. dazu Lände a ikel).
Die ECOWAS e such e im Rahmen ih e on Nige ia dominie en F iedens uppe ECOMOG
wei e hin e geblich, den Libe iakon lik zu lösen. Das 17. Gip el e en de ECOWAS in Abuja
(Nige ia) An ang Augus wu de übe scha e on d ei P oblembe eichen: e s ens, den imme wiede
en äusch en Bemühungen de S aa sche s um die Lösung des Libe iakon lik es; zwei ens, dem
o ensich lich abnehmenden In e esse de ankophonen S aa en, die mi de G ündung de UEMOA am
30.01. eine Konku enzo ganisa ion zu ECOWAS gescha en ha en, und schließlich den ch onischen
inanziellen P oblemen de O ganisa ion. Viele de ankophonen S aa sche s glänz en dahe du ch
Abwesenhei ode en sand en nu Ve e e de "zwei en Ga ni u ", wie z.B. de ogoische S aa sche
Eyadéma, de seinen ge ade on ihm - gegen den Willen de Opposi ion e nann en - Minis e p äsiden en
Kodjo en sand e. De Ve such des scheidenden Vo si zenden de ECOWAS, S aa sp äsiden Soglo
(Benin), die Mi gliede da on zu übe zeugen, daß die UEMOA nich als Konku enzo ganisa ion
sonde n als E gänzung de ECOWAS geplan wo den sei, gelang nu un ollkommen. Mi de Wahl on
Je y Rawlings gelang e zum e s en Mal in de Geschich e de ECOWAS ein ghanaische S aa sche an
die Füh ungsspi ze. Sein Finanzminis e Kwesi Bo chwey übe nahm den Vo si z des Minis e a es.
Diese Wahl on zwei Ghanae n in die Füh ungsspi ze soll e wohl auch ein Zeichen se zen in de Ho -
nung, daß sich das "ghanaische Wi scha swunde " au die ECOWAS übe age. Das Gip el e en
wu de mi eine Auslie e ungs-Kon en ion zu Regelung de Ausweisung bzw. Auslie e ung on
polizeilich gesuch en S aa sbü ge n ande e ECOWAS-S aa en sowie de Un e zeichnung eines
P o okolls zu Ein ich ung eines ECOWAS-Pa lamen s abgeschlossen. Au de 36. Si zung des
ECOWAS-Minis e a es in Lomé (15.-17.12.) s and die Lösung de d ängenden inanziellen P obleme
im Vo de g und; de Gesam haushal de O ganisa ion in Höhe on $ 12 Mio. konn e nu un e de
Vo gabe beschlossen we den, daß das hohe De izi on $ 732 500, das o nehmlich wegen ehlende
Bei agszahlungen säumige Mi gliede en s anden wa , ausnahmsweise aus dem Kapi als ock beglichen
wu de.
Im Zuge de Abwe ung des F CFA beschlossen die sieben S aa sche s des ankophonen Wes -
a ika (Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Mali, Nige , Senegal, Togo) gleichzei ig die G ündung eine
Wi scha s- und Wäh ungsunion (Union Economique e Moné ai e Oues A icaine, UEMOA), die
o iziell am 30.1. in Ouagadougou, dem Si z de O ganisa ion, ins allie wu de. De UEMOA-Ve ag
a nach Ra i izie ung du ch die einzelnen Mi gliedslände am 1.8. in K a . Ziel de UEMOA wa , die
Ressou cen des ankophonen Wes a ika in eine schlagk ä igen O ganisa ion zu bündeln, die au die
spezi ischen Bedü nisse de F anc-Zone ausge ich e is und den gewachsenen speziellen Beziehungen
zu ehemaligen Wi scha s- und Wäh ungszone de Kolonialmach F ank eich (A.O.F.) Rechnung ug;
sie s ell e somi die Nach olgeo ganisa ion de CEAO (Communau é Economique de l'A ique de
l'Oues ; am 15.3. o mell au gelös ) und de UMOA (Union Moné ai e Oues A icaine) da , die
au gelös wu den, um ine ek i e Pa allels uk u en zu e meiden. Alle dings be ü ch e en die
anglophonen S aa en Wes a ikas - siche lich nich zu un ech -, daß dami die Konku enz um
o handene und zukün ige Mi el und Mach pos ionen mi den üb igen ECOWAS-S aa en (z.B. in
Bezug au die on de ECOWAS geplan e wes a ikanische Wäh ungsunion) be ei s im Keime angeleg
wa . Die UEMOA dien e den ankophonen S aa en gleichzei ig - zusammen mi de BCEAO (Banque
Cen ale des E a s d'A ique de l'Oues ) und de BOAD (Banque Oues -A icaine de Dé eloppemen ) als
Koo dinie ungs- und Finanzie ungsins anz ü die lau enden Bemühungen eine s ä ke en egionalen
Koope a ion und S uk u anpassung. Die enge Zusammena bei mi dem IWF, de Wel bank und
F ank eich, die die UEMOA on Anbeginn an mi be äch lichen inanziellen Mi eln auss a e en, soll e
de en E olg gewäh leis en . De Senegalese Ousmane Seck wu de on den Mi glieds egie ungen au
ie Jah e zum P äsiden en de UEMOA e nann und e a gleichzei ig sein Land in de Kommission
de UEMOA. Die Kommission, bese z mi je einem Kommissa (e nann ü eine Am szei on sechs
Jah en) de sieben Mi gliedss aa en, s ell e p ak isch die Exeku i e de O ganisa ion da . Daneben wu de
die UEMOA noch mi einem Rechnungs- und Ge ich sho als Judika i e ausges a e ; de Ge ich sho
un e de Lei ung des Benine s Y es Yéhouessi soll e nich nu in S ei agen un e den Mi glieds-
s aa en Schiedsge ich s unk ion übe nehmen, sonde n äum e auch allen ju is ischen und na ü lichen
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Pe sonen, die sich du ch Ak i i ä en de UEMOA beein äch ig ühlen, ein Klage ech ein. Die BCEAO
kündig e im Sep embe die Ein üh ung neue älschungssiche e CFA-Geldscheine an.
Am 31.10. a en in Ka a (Togo, de Heima s ad Eyadémas) zum e s en Mal sei el Jah en die
S aa sobe häup e des Conseil de l'En en e (CE) wiede zusammen. Diese äl es e Regional-O ganisa ion
A ikas wa 1959 au Ini ia i e des am 7.12.1993 e s o benen i o ischen S aa sp äsiden en Houphoue -
Boigny on Benin, Bu kina, Cô e d'I oi e und Nige mi dem Ziel geg ünde wo den, die al en
Kolonials uk u en diese benachba en S aa en auch nach de Unabhängigkei wei e zuen wickeln;
1966 a auch Togo diesem Pak bei. Wohl nich zule z , weil auch hie Pa allels uk u en mi de 1959
bzw. 1973 geg ünde en UMOA und CEAO en s anden wa en, ha e de CE einen langen
Do n öschenschla gehal en, aus dem e nun o allem aus poli ischen G ünden wiede e weck wu de.
Insbesonde e de ogoische S aa sche Eyadéma woll e dadu ch im In- und Ausland seinen zwei elha en
Ru als Dik a o und Un e d ücke de Menschen ech e in Togo wiede au besse n; e wu de denn auch
eins immig zum P äsiden en des Ra es gewähl . Die anwesenden S aa sche s übe p ü en insbesonde e
egionale Siche hei sp obleme und das bes ehende 1986 ausgea bei e e mili ä ische Beis andsabkom-
men, das wegen de damaligen Opposi ion des bu kinabischen S aa sche s Thomas Sanka a bishe nich
in K a ge e en wa .
Das 11. Gip el e en de CILSS ende e am 22.4. in P aia (Kap Ve de) mi de Un e zeichnung
eines Abkommens, das die Zielse zung de O ganisa ion um die Be eiche Regionale In eg a ion,
Umwel schu z und Nah ungsmi elsiche ung auswei e e; auße dem beschloß man, das Pe sonal in de
Ve wal ungszen ale in Ouagadougou on 106 au 30 abzubauen. Fü die P og amme de CILSS
e wa e e man zukün ig Di ek inanzie ung du ch ex e ne En wicklungshil e; die Mi gliedslände
soll en nu noch die Funk ionskos en agen.
Di k Kohne
Ch onologie Wes a ika 1994
03.01. G enzkon lik Nige ia-Kame un
10.01. Finanzielle Sanie ung de Ai A ique du ch 11 Mi gliedslände in Daka
11.01. Un e zeichnung des UEMOA-Ve ages in Daka
27.02. Poli ische In e en ion F ank eichs in den G enzkon lik Nige ia-Kame un
11.03. T e en de Außenminis e Nige ias und Kame uns in Yaounde
15.03. Au lösung de CEAO als Vo gänge o ganisa ion de UEMOA
24.03. 8. Gip el e en de CBLT
31.03. Am seinse zung des neuen Gou e neu s de BCEAO, Konan Banny
31.03. Beschwe de Kame uns beim In e na ionalen Ge ich sho im G enzkon lik mi Nige ia
22.04. 11. Gip el e en de Mi gliedslände de CILSS in P aia
03.-06.08. 17. Gip el de ECOWAS in Abuja
01.08. UEMOA-Ve ag a i izie
24.08. Kon e enz übe Tua eg-P oblem in Bamako
31.10. T e en de S aa sche s des Conseil de l'En en e in Ka a (Togo)
15.-17.12. Minis e a s-Si zung de ECOWAS in Lomé
Ve zeichnis egionale O ganisa ionen:
(1) Acco d de Non-Ag ession e d'Assis ance en Ma iè e de De ense (ANAD), geg ünde : 1979; 7 ankophone
wes a ikanische Mi glieds aa en: Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Mali, Mau e anien, Nige , Senegal, Togo, (Benin,
Beobach e s a us); Vo si zende : Abdou Diou (S aa sp äsiden , Senegal)
(2) Au o i é du Basin du Nige (ABN); geg ünde : 1964; Si z: Niamey (Nige ); 9 Mi gliede : Benin, Bu kina
Faso, Cô e d'I oi e, Guinea, Kame un, Mali, Nige , Nige ia, Tschad - Exeku i sek e ä : O hman Mus apha
(Nige ia)
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(3) Au o i é de Dé eloppemen In ég é de la Région du Lip ako-Gou ma; geg ünde : 1972; Si z:
Ouagadougou (Bu kina Faso); 3 Mi gliede : Bu kina Faso, Mali, Nige - Gene alsek e ä : Isague Dembélé (Mali,
ab 1996)
(4) Banque Cen ale des E a s de l'A ique de l'Oues (BCEAO); geg ünde : 1962; Si z: Daka (Senegal); 7
Mi gliede : Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Mali, Nige , Senegal, Togo; - Gou e neu des Ve wal ungs a es:
Cha les Konan Banny (Cô e d'I oi e; ab 1.1.94).
(5) Banque Oues A icaine de Dé eloppemen (BOAD); geg ünde 1973; Si z: Lomé (Togo); 7 Mi gliede :
Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Mali (ab 1984), Nige , Senegal, Togo - P äsiden : Yayi Boni ( Benin )
(6) Commission du Bassin du Lac Tchad (CBLT); geg ünde : 1964; Si z: N'djamena (Tschad); 5 Mi gliede :
Kame un, Nige , Nige ia, Tschad, ZAR (ab 24.3.94) - Exeku i sek e ä : Abubaka B. Jau o
(7) Comi é In e E a s de Lu e Con e la Séche esse dans le Sahel (CILSS); geg ünde : 1973; Si z:
Ouagadougou (Bu kina Faso); 9 Mi gliede : Bu kina Faso, Gambia, Guinea-Bissau, Kap Ve de, Mali,
Mau e anien, Nige , Senegal, Tschad - Vo si z: Kap e de (ab 21.4.94 au 3 Jah e); Exeku i sek e ä in: M s.
Ma iam Kaidama Cissé (Mali)
(8) Conseil de l'En en e; geg ünde : 1959; Si z: Abidjan (Cô e d'I oi e); 5 Mi gliede : Benin, Bu kina Faso, Cô e
d'I oi e, Nige , Togo - P äsiden : S aa sche G. Eyadéma (sei 31.10.94 am ie ende P äsiden ) Sek e ä : Paul Kaya
(9) Economic Communi y o Wes A ican S a es (ECOWAS) / Communau é Economique des E a s de
l'A ique de l'Oues (CEDEAO); geg ünde : 1975; Si z: Abuja (Nige ia); 16 Mi gliede : Benin, Bu kina Faso,
Cô e d'I oi e, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kap e den, Libe ia, Mali, Mau e anien, Nige , Nige ia,
Senegal, Sie a Leone, Togo - Vo si z: Ghana ( S aa sp äsiden J. Rawlings ); Exeku i sek e ä : Edoua d Benjamin
(Guinea)
(10) Mano Ri e Union (MRU); geg ünde : 1973; Si z: F ee own (Sie a Leone); 3 Mi gliede : Guinea, Libe ia,
Sie a Leone - Gene alsek e ä : D . Kabineh Ko omah ( Sie a Leone)
(11) O ganisa ion pou la Mise en Valeu du Fleu e Gambie (OMVG); geg ünde : 1978; Si z: Daka
(Senegal); 4 Mi gliede : Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Senegal - Gene alsek e ä : M.N. Diallo (Guinea)
(12) O ganisa ion pou la Mise en Valeu du Fleu e Sénégal (OMVS); geg ünde : 1972; Si z: Daka (Senegal);
3 Mi gliede : Mali, Mau e anien, Senegal (Au nahme on Guinea 1987 beschlossen, abe noch nich ollzogen) -
P äsiden : Alpha Ouma Kona e`( Mali ); Gene alsek e ä : Founéké Kei a (Mali)
(13) Union Economique e Moné ai e Oues -A icaine (UEMOA / WAEMU); geg ünde : 30.01.94; Si z:
Ouagadougou; 7 Mi gliede : Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Mali, Nige , Senegal, Togo. - P äsiden : Moussa
Tou é (Senegal, ab 1996); Kommissa ia mi 7 Kommissa en (je eine aus den Mi gliedslände n); Ge ich sho de
UEMOA un e de P äsiden scha on Dona ion Y es Yéhouessi (Bénin).
(14) Wes A ican Clea ing House (WACH); geg ünde : 1975; im Feb . 1993 ausgewei e zu au onomen
O ganisa ion "Wes A ican Mone a y Agency", Si z: F ee own (Sie a Leone); 16 Mi gliedslände : (wie
ECOWAS) - Exeku i sek e ä : Cheik S.B. Diao (Mau i anien)
(15) Wes A ican Examina ions Council (WEAC); geg ünde : 1975; Si z: F ee own (Sie a Leone); 5
Mi gliede : Gambia, Ghana, Libe ia, Nige ia, Sie a Leone - Vo si z: John Aby Kama a
Wes A ican Mone a y Agency (s. Wes A ican Clea ing House)
(16) Wes A ican Rice-g owing De elopmen Associa ion (WARDA); geg ünde : 1970; Si z: Bouaké (Cô e
d'I oi e); 17 Mi - gliede : Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kame un,
Libe ia, Mali, Mau i anien, Nige , Nige ia, Senegal, Sie a Leone, Togo, Tschad. Gene alsek e ä : Eugene Te y
(Sie a Leone)