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[ge] (orig)

Wer hat die elektronische Ausweisfunktion aktiviert?

Author: Rose, Michael E.,Hoffmann, Jörg,Harhof, Dietmar
Publisher: Warsaw: Sciendo
Year: 2025
DOI: 10.2478/wd-2025-0134
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/325255/1/10.2478_wd-2025-0134.pdf
Rose, Michael E.; Ho mann, Jö g; Ha ho , Die ma
A icle
We ha die elek onische Ausweis unk ion ak i ie ?
Wi scha sdiens
Sugges ed Ci a ion: Rose, Michael E.; Ho mann, Jö g; Ha ho , Die ma (2025) : We ha die
elek onische Ausweis unk ion ak i ie ?, Wi scha sdiens , ISSN 1613-978X, Sciendo, Wa saw, Vol.
105, Iss. 7, pp. 525-528,
h ps://doi.o g/10.2478/wd-2025-0134
This Ve sion is a ailable a :
h ps://hdl.handle.ne /10419/325255
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ZBW – Leibniz-In o ma ionszen um Wi scha 525
Analysen Digi alisie ung
© De /die Au o :in 2025. Open Access: Diese A ikel wi d un e de
C ea i e Commons Namensnennung 4.0 In e na ional Lizenz e ö -
en lich (c ea i ecommons.o g/licenses/by/4.0/deed.de).
Open Access wi d du ch die ZBW – Leibniz-In o ma ionszen um
Wi scha ge ö de .
DOI: 10.2478/wd-2025-0134
Wi scha sdiens , 2025, 105(7), 525-528
JEL: O38, H83, C81
Michael E. Rose, Jö g Ho mann, Die ma Ha ho
We ha die elek onische Ausweis unk ion
ak i ie ?
Die elek onische Ausweis unk ion (eID) des deu schen Pe sonalausweises e möglich
es Bü ge n siche am digi alen Geschä s e keh und an digi alen Ve wal ungsdiens en
eilzunehmen. Eine ep äsen a i e Be ölke ungsum age on Ok obe 2024 zeig , dass 35 %
de e wachsenen Wohnbe ölke ung die eID-Funk ion ak i ie haben, wäh end 6 % diese ga
nich kennen. Me kmale mi s a is isch signi ikan e Vo he sagek a ü eine ak i ie e eID sind
männliches Geschlech , Al e un e 65 Jah en, s äd ische Wohno , Mig a ionshin e g und,
Kinde im Haushal , Abi u sowie Wohno in Be lin. Es soll en besonde s denjenigen
Be ölke ungsg uppen mi signi ikan nied ige e Benu zungs a e (F auen, Äl e e, ge inge
Bildungss and) die Vo eile des Sys ems kommunizie we den.
Michael E. Rose, Ph.D., is Senio Resea ch
Fellow am Max-PIanck-Ins i u (MPI) ü Inno a ion
und We bewe b.
Ass. iu . Jö g Ho mann is do Dok o and und
wissenscha liche Mi a bei e .
P o . Dipl.-Ing. Die ma Ha ho , Ph.D., is
Di ek o am MPI ü Inno a ion und We bewe b
und P o esso an de Ludwig-Maximilians-
Uni e si ä München.
Die siche e digi ale Iden i ä is Bes and eil de Digi al-
s a egie de Bundes egie ung ausweislich des Koali i-
ons e ags on CDU, CSU und SPD (2025) und e anke
in de eIDEAS-Agenda de Eu opäischen Kommission
(Ve o dnung (EU) N . 910/2014). Sie dien dem Ziel, sich
ech ssiche im In e ne gegenübe de ö en lichen Ve -
wal ung und ande en Wi scha ssubjek en auszuweisen.
Nich ohne G und is die Ve b ei ung de digi alen Iden i-
ä en ein Maß im Index ü die digi ale Wi scha und Ge-
sellscha (DESI) de Eu opäischen Kommission.1
1 De ak uelle DESI ü 2022 pla zie Deu schland in de Mi elg uppe
(Eu opäische Kommission, 2022). In den Ka ego ien „In eg a ion de
Digi al echnik“ und „Digi ale ö en liche Diens e“ schni Deu schland
un e du chschni lich ab.
In Deu schland wu de zu Umse zung de digi alen Iden i-
ä en die eID-Funk ion des deu schen Pe sonalausweises
einge üh (Hemesa h & Ge i s, 2023). Sei 2010 we den
ausschließlich Pe sonalausweise ausgegeben, die die
eID-Funk ion beinhal en. Bis 2017 muss e sie manuell
ak i ie we den, sei dem is sie s anda dmäßig ak i ie .
Auch elek onische Au en hal s i el ü Auslände aus
D i s aa en können die eID-Funk ion nu zen.
Die elek onische Funk ion des Pe sonalausweises e -
o de jedoch eine ak i e F eischal ung des Ausweis-
inhabe s. Bü ge müssen die eID-Funk ion ak i mi ei-
ne T anspo -PIN (T anspo Pe sonal Iden i y Numbe )
eischal en. Anschließend müssen sie die Numme in
eine spezielle App eingeben und eine eigene PIN es -
legen. Zwischen 2022 und 2023 konn en Bü ge die
T anspo -PIN pe B ie e hal en. E wa zwei Millionen
B ie e wu den zu diesem Zweck e schick , jedoch
wu den nu 60 % da on a sächlich zu Ak i ie ung de
eID genu z (BMIH, 2024). Aus Kos eng ünden wu -
de de Ve sand de B ie e zum Dezembe 2023 einge-
s ell . Sei dem is eine pe sönliche Vo sp ache in eine
ö en lichen Ve wal ungsein ich ung nö ig. Hemesa h
und Ge i s (2023) demons ie en, dass die ins i u ionel-
len Hü den, sich eine digi ale Iden i ä zu e scha en,
in Deu schland höhe sind als in ande en eu opäischen
S aa en.
Wissenscha liche Fo schung zu eID
15 Jah e nach Ausgabe de e s en eID- ähigen Pe sonal-
ausweise zeig sich, dass die Nu zungs a en des elek-
onischen Pe sonalausweises hin e den E wa ungen
zu ückbleiben (Ge i s e al., 2019; Hemesa h & Ge i s,
Wi scha sdiens 2025 | 7
526
Analysen Digi alisie ung
Abbildung 1
An eil de e wachsenen Be ölke ung Deu schlands, die die eID ak i ie ha
E gebnisse zu F age „Haben Sie die elek onische Ausweis unk ion Ih es Pe sonalausweises ak i ie ?“
Quelle: eigene Be echnungen.
2023; Skie ka & Pa ycek, 2023). Lau dem eGo e men
Moni o 2024 de Ini ia i e D21 und de Technischen Uni-
e si ä München (2024) haben zum Mai 2024 e s 22 %
de Pe sonalausweis-Inhabe den Online-Ausweis schon
einmal e wende .
Meh e e E klä ungsg ünde speziell ü Deu schland wu -
den iden i izie . Kubicek (2011) disku ie die nied ige Be-
nu ze eundlichkei , die sich aus den im in e na ionalen
Ve gleich hohen Siche hei san o de ungen e gib . Ge i s
e al. (2019) sowie Hemesa h und Ge i s (2023) üh en kul-
u elle G ünde an. Ge i s e al. (2019) sowie Ini ia i e D21
und Technische Uni e si ä München (2024) weisen da -
au hin, dass es bislang nu wenige Anwendungsmöglich-
kei en gib , die eine Ak i ie ung de eID sinn oll e schei-
nen lassen. In eine Übe blickss udie kommen Tsap e al.
(2019) basie end au 48 S udien zu dem Schluss, dass
insgesam zwöl Ka ego ien eine Rolle spielen könn en:
Komplexi ä , Nu ze eundlichkei , Funk ionali ä , Ve -
s ändnis, Ve auen, Da enschu z, Siche hei , Kon olle,
kul u elle Fak o en, P adabhängigkei und T anspa enz.
Die ge inge Nu zungs a e de eID is insgesam kein Ein-
zel all; ü ande e digi ale Diens e we den in Deu schland
Nu zungs a en on wenige als 50 % beobach e (Dis el,
2020). Dis el (2020) esümie basie end au eine Be a-
gung, dass wenige die echnischen Hü den, sonde n
ielmeh de S a us-Quo-Bias und de Beda nach pe -
sönliche Be a ung ausschlaggebend sind. Hinzu komm
eine G uppe on „digi alen Zwei le n“ on 30 % de e -
wachsenen deu schen Be ölke ung, die Kos ka (2023) in
eine Online-Um age iden i izie . Digi ale Zwei le sind
„Bü ge , die s aa liche digi ale Technologien kla ableh-
nen“. Deu schland ha hie den Spi zenwe in de om
Au o un e such en Lände g uppe (China: 10 %, USA und
Ve einig es König eich je unge äh 20 %).
E gebnisse de ep äsen a i en Um age 2024
Im Ok obe 2024 haben wi die Ak i ie ungs a e des elek-
onischen Pe sonalausweises in eine Um age e ass
(Rose e al., 2025a, 2025b). Die Um age is ep äsen a i
ü die deu schsp achige e wachsene Wohnbe ölke ung.
In diesem Bei ag ko elie en wi die Ak i ie ungs a e
mi zahl eichen sozioökonomischen und geog a ischen
Me kmalen.
Fü die Um age ha die Gesellscha ü Konsum o schung
(G K) im Ok obe 2024 insgesam 2.003 e wachsene Ein-
wohne Deu schlands be ag . Die An wo en wu den ge-
0
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
70
75
80
85
90
95
100
Ja Kenne ich nich Nein
An eil de An wo en (in %)
An eil Ja (in %)
22,4
40,0
53,6
A Insgesam B Nach Bundeslände n
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Analysen Digi alisie ung
wich e und sind ep äsen a i ü die deu schsp achige
Wohnbe ölke ung im Al e on 18 bis 74 Jah en.2
Abbildung 1a zeig , dass 34,9 % de e wachsenen Ein-
wohne die eID ak i ie haben. Diese We lieg nahe an
de Schä zung on 30 % du ch Ge i s e al. (2019) und
on 39 % on de Ini ia i e D21 und de Technischen Uni-
e si ä München (2024), is jedoch deu lich nied ige als
die Schä zung on as 64 % du ch die Eu opäische Kom-
mission (2024). 5,8 % de Be ag en gaben an, die eID-
Funk ion nich zu kennen.
Abbildung 1b zeig eine g oße geog a ische Va ia ion im
An eil de e , die die eID ak i ie haben. Den höchs en An-
eil weis das Bundesland Be lin mi 53,6 % au , den nied-
igs en das Saa land mi 22,4 %.
In eine mul i a ia en Kleins e-Quad a e-Schä zung ha-
ben wi den Zusammenhang zwischen de Ak i ie ung
de eID und den sozioökonomischen sowie geog a ischen
Me kmalen de Be ag en un e such . Fü diese Me kmale
gleichzei ig zu kon ollie en is wich ig, da sie s a k mi ein-
ande ko elie en können, wie beispielsweise Einkommen,
Be u s ä igkei , Bildungsg ad und die Wah scheinlichkei ,
in eine S ad zu wohnen.
Abbildung 2 zeig die Koe izien en diese Schä zung.
Koe izien en, die bei p < 0,1 s a is isch signi ikan sind,
sind a blich he o gehoben. Dem blauen Modell, das
alle An wo en en häl , s ellen wi das lila Modell gegen-
übe , in dem nu be u s ä ige Einwohne be ag wu den
(N = 1.348). Das lila Modell en häl zwei zusä zliche Me k-
male: ob ein ju is ische Hin e g und o lieg und ob de
Be ag e be u lich o wiegend mi Ve wal ungs ä igkei en
be au is . Es is jedoch nich ep äsen a i .
Me kmale, die un e sons gleichen Bedingungen eine
deu lich nied ige e Ak i ie ung de eID o he sagen, sind:
weibliches Geschlech (-12,2 %) und ein Al e on mindes-
ens 65 Jah en (-8,1 %). Auch un e den Be u s ä igen is
die Wah scheinlichkei , dass F auen die eID ak i ie ha-
ben, nied ige .
Me kmale, die un e sons gleichen Bedingungen (im
blauen Modell) eine deu lich höhe e Ak i ie ung de eID
o he sagen, sind: Wohnsi z in eine Gemeinde mi meh
als 20.000 Einwohne n (+4,9 %), Mig a ionshin e g und
(+8,1 %), Kinde im Haushal (+5,4 %), Abi u is höchs-
e Schulabschluss (+4,5 %), Wohnsi z in Be lin (+14,8 %,
im Ve gleich zu Baden-Wü embe g), und e olg neue
T ends und En wicklungen (+15,3 %).
2 Diese um ass e wa 50 Mio. Einwohne .
Un e den Be u s ä igen, die wi auch nach ih em ju is i-
schen Hin e g und und eine Ve wal ungs ä igkei be ag
haben, zeig sich, dass F auen un e sons gleichen Be-
dingungen deu lich sel ene die eID ak i ie haben. Ein
ju is ische Hin e g und (ein ech swissenscha liches
S udium ode eine ju is ische Tä igkei ) weis un e sons
gleichen Bedingungen die höchs e Vo he sagek a au .
Zudem haben die Me kmale „Wohnsi z in Be lin“, „In e -
esse an neuen T ends und En wicklungen“ und „be u lich
mi Ve wal ungs ä igkei en be au “ eine s a is isch signi-
ikan e Vo he sagek a ü die ak i ie e eID.
Fazi und poli ische Schluss olge ungen
Unse e Um age zeig , dass die eID-Funk ion des deu -
schen Pe sonalausweises on un e schiedlichen Be öl-
ke ungsg uppen un e schiedlich wah genommen wi d.
Abbildung 2
De e minan en ü die Ak i ie ung de eID
E gebnisse zweie mul i a ia e Kleins e-Quad a e-Schä zungen. G au
hin e leg e Koe izien en sind s a is isch insigni ikan mi p ≥ 0,1. Blaues
Modell: alle An wo en, N = 2.003; lila Modell: An wo en on Be u s ä i-
gen, N = 1.348. In e zep nich da ges ell . Re e enz-Region is Baden-
Wü embe g.
Lesebeispiel: Ve glichen mi sons gleichen Männe n, haben F auen ei-
ne um 12,2 % eduzie e Wah scheinlichkei , die eID ak i ie zu haben
(blaue Punk ). Ve glichen mi sons gleichen be u s ä igen Männe n (lila
Punk ) sink die Wah scheinlichkei da ü um 11,2 %.
Quelle: eigene Be echnungen.
Ju is ische Hin e g und
Ve wal ungs ä igkei
Ve olg T ends
NRW
No d−Wes
No d−Os
Mi e−Wes
Mi e−Os
Be lin
Baye n
HH-Einkommen > 3k€
Be u s ä ig
Abi u
Mig a ionshin e g und
Kinde im HH
Al e > 65
F au
S ad
−20 0 20
Geschä ze Ände ung de Wah scheinlichkei (in %)
Me kmal
Modell: Alle An wo en Nu Be u s ä ige
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Analysen Digi alisie ung
Ti le: Who Has Ac i a ed he Elec onic ID Func ion?
Abs ac : The elec onic ID unc ion (eID) o he Ge man ID ca d enables ci izens o pa icipa e secu ely in digi al business ansac ions
and digi al adminis a i e se ices. A ep esen a i e popula ion su ey om Oc obe 2024 shows ha 35 % o he adul esiden popula-
ion ha e ac i a ed he eID unc ion, while 6 % a e no awa e o i a all. Cha ac e is ics wi h s a is ically signi ican p edic i e powe o
an ac i a ed eID a e male gende , age unde 65, u ban place o esidence, mig a ion backg ound, child en in he household, high school
diploma and place o esidence in Be lin. The ad an ages o he sys em should he e o e be communica ed in pa icula o hose popu-
la ion g oups wi h a signi ican ly lowe usage a e (women, olde people, low le el o educa ion).
Ge i s e al. (2019, S. 11) esümie en, dass „wenn de
Nu zen de eID als ge ing e ach e wi d, […] demnach
auch de en Nu zung ge ing sein [wi d].“ Dies schein de
Fall zu sein: Keil e al. (2022) demons ie en in quali a i en
In e iews, dass nu echnika ine Deu sche schnell und
ohne Hil e in de Lage wa en, mi els de eID-Funk ion ei-
ne Zwei-Fak o -Au hen i izie ung in einem gewöhnlichen
Google-Kon o einzu ich en.
E wachsene, die einen ju is ischen Hin e g und haben
(Ju a s udie haben ode in einem ju is ischen Be eich
ä ig sind), mi Ve wal ungs ä igkei en be au sind, nach
eigene Einschä zung T ends und neue En wicklungen
mi In e esse e olgen, das Abi u abgeleg haben, einen
Mig a ionshin e g und haben und in S äd en wohnen, ha-
ben die eID-Funk ion deu lich häu ige ak i ie . Be line
haben un e sons gleichen Bedingungen die eID am häu-
igs en ak i ie . Einkommen und E we bss a us haben
keinen Ein luss.
Vo allem F auen und äl e e Menschen haben die eID deu -
lich sel ene ak i ie . Die „Ge man Angs “, die Hemesa h
und Ge i s (2023) sowie Ge i s e al. (2019) au kul u elle
E klä ungsansä ze zu ück üh en, schein also in diesen
Be ölke ungsg uppen besonde s ausgep äg zu sein.
Es bes eh die Ge ah eines Henne-Ei-P oblems (Skie ka
& Pa ycek, 2023). Fü Un e nehmen könn e es sich au -
g und de nied igen Ak i ie ungs a e nich lohnen, die
eID in ih en Diens en zu nu zen. Zum Ve gleich: In Es land
en allen die meis en Nu zungen de eID au den p i a en
Sek o (Tsap e al., 2020). Gleichzei ig bie en die ge ingen
Anwendungsmöglichkei en in Deu schland den Bü ge in-
nen und Bü ge n wenig G und, ih e eID zu ak i ie en. Hie
is die Poli ik ge o de .
En sp echend schlagen wi o , besonde s denjenigen
Be ölke ungsg uppen mi signi ikan nied ige e Benu -
zungs a e (F auen, Äl e e, ge inge Bildungss and) die
Vo eile des Sys ems zu kommunizie en. Es könn e zu-
dem sinn oll sein, diese G uppen ak i in die Wei e en -
wicklung einzubeziehen – wie das e olg eiche Beispiel
de „AusweisApp2“ zeig , die deu lich benu ze eundli-
che is als die Vo gänge -App (Willomi ze e al., 2016).
Li e a u
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