O o, Heinz
A icle
Das sowje zonale T anspo wesen
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: O o, Heinz (1963) : Das sowje zonale T anspo wesen, Schmolle s Jah buch ü
Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha , ISSN 1619-6244, Duncke & Humblo , Be lin, Vol.
83, Iss. 3, pp. 331-348,
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Be ich e
Das sowje zonale T anspo wesen
Ein Be ich übe En wicklung und Leis ungen
Al e S eckenbelas ungska en de Reichsbahn zeigen, daß sich de
Haup e keh im Deu schland de Vo k iegszei in wes ös liche Rich-
ung abspiel e. Nach 1945 bilde e sich in den Teilgebie en Mi el- und
Wes deu schland eine um 90° ged eh e Ve keh sachse he aus. Von
31 Eisenbahns ecken, die Wes - und Mi eldeu schland e banden,
blieben sieben bes ehen, on 121 S aßen e bindungen gib es heu e
noch ün , lediglich bei den Wasse s aßen blieben die Ve bindungen
übe die Un e ha el mi de Elbe und übe den Elbe-Ha el-Kanal mi
dem Mi ellandkanal e hal en. Ähnliche Einsch änkungen e uh en
die Ve keh s e bindungen zwischen de sowje ischen Besa zungszone
und den un e polnische Ve wal ung s ehenden deu schen Gebie en.
Die .Schwenkung de Ve keh sachse bedeu e e, daß Haup e bin-
dungen zu Nebens ecken he absanken und bishe wenig benu z e
Ve keh swege übe mäßig beansp uch wu den. Die Ve keh sne ze de
d ei Binnen e keh s äge in de SBZ1 sind ü den No< d-Süd-Ve -
keh wenig geeigne . Fü das Wasse s aßenne z gil dies in e s e
Linie, abe auch die Eisenbahnen bie en z. B. ü die Ve bindung de
Hä en Wisma , Ros ock und S alsund mi dem Hin e land nu be-
sch änk e Möglichkei en. Das Au obahnne z is , zumindes in de nö d-
lichen Häl e de Zone, den neuen Ve keh ss ömen wenig güns ig,
das Bau o haben zwischen Ros ock und Be lin soll hie einen Teil-
ausgleich scha en.
Ein Ve keh sne z, das in e heblichem Um ang Ansp üchen nach-
kommen muß, ü die es nich einge ich e wo den is , is nu e -
minde leis ungs ähig. Diese Auswi kung is zunächs on den K iegs-
ze s ö ungen, die die Ve keh smi el in beiden Teilen Deu schlands
e li en ha en, in den Hin e g und ged äng wo den. Fü Mi el-
deu schland kamen da übe hinaus nodi in allen Ve keh szweigen die
Folgen de Demon agen hinzu, die in Wes deu schland unbedeu end
wa en. Besonde s zu nennen sind die Gleisau nahmen, die das mi el-
1 Einsdil. Os -Be lin.
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332 Be ich e
deu sche Ne z nich nu e kü z en, sonde n auch as alle meh -
gleisigen S ecken in eingleisige umwandel en. De geschwäch e Ve -
keh sappa a Mi eldeu schlands wu de on An ang an bis zum
äuße s en beansp uch . Un e diesen Ums änden komm de In es i-
ionspoli ik inne halb de Ve keh spoli ik g oße Bedeu ung zu. Bis
heu e sind abe keine g öße en Au bau- ode E sa zin es i ionen, wie
z. B. in den G unds o indus ien und in de Elek izi ä swi scha ,
e olg . Eine gewisse Ausnahme bilde die E üllung poli ische Fo de-
ungen2. Unzu eichend e so g wu den sowohl Eisenbahn als auch
Binnenschi ah und K a e keh . Die g oßen P obleme des Kanal-
und S aßenbaus, de Elek i izie ung de Eisenbahn und des Wiede -
au baues de Seeschi ah und Lu ah sind e s eilweise in An-
g i genommen wo den.
Die Nachk iegsen wicklung des sowje zonalen Ve keh swesens
weich dahe s a k om de jenigen im Bundesgebie ab, weis dagegen
gewisse Ähnlichkei en mi de jenigen in den Os blocks aa en au . Am
au älligs en is die ge inge En wicklung des S aßen e keh s sowohl
im Pe sonen- als auch im Gü e e keh . Übe ie Fün el de Gü e -
e keh sleis ungen en allen au die Eisenbahn. Bezeichnende weise
ha sich diese An eil on 1950 bis heu e nich e ände . Schon aus
dem hohen Eisenbahnan eil geh he o , daß de e s aa lich e Ve -
BEFÖRDERTE PERSONEN UND Pkm - LEISTUNG NACH VERKEHRSTRÄGERN
2 Beispielha hie ü sind de sog. Be line Außen ing und die neue bau e
Eisenbahns ecke zwischen Fö ha und Ge s ungen. In beiden Fällen woll e man
die Benu zung wes liche Gebie e e meiden.
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Be ich e 333
keh das T anspo wesen behe sch . Ta sächlich leis en s aa liche Be-
iebe nach o iziellen Angaben übe 97 H des gesam en Gü e -
e keh s.
Die e keh spoli ischen Au gaben in Mi eldeu schland sind ganz
ande s gelage als in -de Bundes epublik, wo dem s aa lichen und
kommunalen Ve keh ein s a kes p i a es Ve keh sgewe be und ein
g oße Eigen e keh gegenübe s ehen. Die Ve keh spoli ik — sowei
sie O dnungspoli ik is — un e scheide sich dahe in Os und Wes
e heblich. Beispielha hie ü is die sowje zonale T anspo e -
o dnung om Sep embe 1961, die u. a. T anspo ausschlüsse zu Ko-
o dinie ung und Kon olle des Ve keh s o sieh und dem Ve keh s-
miinis e das Rech ein äum , gewisse T anspo aoi gaben bes imm en
Ve keh s äge n zuzuweisen (§2 Abs. 4). Sie a e wa <zu «gleichen
Zei in K a als in de Bundes epublik die sogenann e kleine Ve -
keh s e o m du chge üh wu de, die eine gewisse Libe alisie ung des
Ve keh s und die Vo be ei ung au die „gemeinsame Ve keh spoli ik"
zum Ziel ha e3. Im Gegensa z hie zu wi d in de SBZ das Gü e au -
koimmen ie eljäh lich e mi el , die da au au bauenden T anspo -
plane sind ü alle Be eilig en e bindlich. Da übe hinaus sind Be-
s ebungen im Gange, neben de Planung des Gü e au kommens auch
die Bes immungso e o ausschauend zu e assen, um au diese Weise
„Plangü e s öme" en wickeln zu können.
Haup au gabe de sowje zonalen Ve keh spoli ik is , den Mangel
an T anspo aum zu e wal en. Hie bei spielen Kos engesich spunk e
o noch eine un e geo dne e Rolle, obwohl in de P äambel de
T anspo -Ve o dnung ge o de wi d, „die T anspo e mi dem ge-
ings en Au wand an Kos en" du chzu üh en. Das ü spä e gese z e
Ziel, eine Au gaben e eilung zwischen den Ve keh smi eln en sp e-
chend den du chschni lichen gesellscha lichen Kos en zu bewi ken,
e kenn , daß die Kos en e häl nisse in den Ve keh sbe ieben un e -
schiedlich sind und eine p oduk i e A bei s eilung nu möglich is ,
wenn die e schiedenen Ve keh smi el zu e wa kos enech en Ta i en
eingese z we den. Die mode ne En wicklung on Ma gen a i en und
Kno enpunk a i en in den wes lichen S aa en is hie ü ein Beispiel.
Alle dings müssen dann auch die Kos engü e de Ve keh sbe iebe
ziu „ech en" P eisen bescha we den.
Ta i poli ik
Die sowje zonale Ta i poli ik ha as on An ang an eine ande e
Rich ung als die wes deu sche eingeschlagen. Ein ma kan es Beispiel
3 Schwe punk e de Re o m sind: Ein üh ung on Ma gen a i en, Ta i an ags-
ech ü den gewe blichen Gü e e n e keh , Einsch änkung de Koo dinie ungs-
be ugnis de Regie ung.
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384 Be ich e
hie ü is die ühzei ige Abscha ung de Ausnahme a i e bei de
„Reichsbahn", ein ande es die 1952 einge üh e Ve ke ung zwischen
Eisenbahn- und Binnenschi ah sp eisen, wobei die Schi ah um
g undsä zlich 5 H billige uh als die Bahn.
Die gegenwä ig in Mi eldeu schland gül igen Gü e a i e wu den
An ang 1958 einge üh . Wich igs es Ziel de Re o m wa , die übe -
beansp uch e Eisenbahn du ch Schi ah und K a e keh zu en -
las en. Bishe gelang es noch nich , die Binnenschi ah s ä ke in
den Ve keh einzuschal en, es is ehe eine Sch ump ung dieses Zwei-
ges es zus ellen. De Nah e keh au de S aße s ieg izwa sei 1958
um e wa ein Vie el, es is jedoch schwe , es zus ellen, inwiewei es
sich hie bei um neuen ode on de Schiene übe nommenen Ve keh
handel . Imme hin is die mi le e Ve sandwei e de Eisenbahn on
1958 bis 1962 on 132 au 140 km ges iegen.
Bei de Ta i -Re o m wu de die We s a el des Regel a i s, zu dem
ja as de gesam e Schienen e keh du chge üh wi d, on sieben
au zehn Klassen auseinande gezogen, die beiden un e s en Klassen
(1 und 2) gel en als allgemeine Ausnahme a i e. Das Spannungs e -
häl nis de höchs en Klasse (10) zu den üb igen und on Klasse zu
Klasse a iie be äch lich.
De F ach p eis wi d je z aus de neu einge üh en Achs-gebüh
(20 DM-Os ) und de S ecken ach gebilde , es sind Tonnenkilo-
me e sä ze zwischen 1 und 20 P . o gesehen. Eine En e nungss a el
is nich eingea bei e , wi d abe mi elba du ch die Achsgebüh
e se z .
Die sogenann e kleine Mengens a el nach Gewich sklassen wi d
schon sei langem du ch das sogenann e F ach be echnungsmindes -
gewich , be echne au Basis de echnisch e ladba en Menge, e se z .
DSe ^g öß e Mengens a el, die geschlossene Züge begüns ig , is auch
im sowje zonalen Ta i zu inden, wu de abe bishe o enba noch
nich s a k in Ansp uch genommen.
Bei de Binnenschi ah wu den 1958 neue S eckensä ze, ges a el
wie bei de Eisenbahn in 10 Ta i klassen on 1,75 bis 4,15 P . je km,
sowie eine es e Gebüh on 1,40 DM-Os je Tonne, einge üh . Diese *
Sa z is e wa halb so hoch wie die Achsgebüh , wenn man on eine
15- -Ladung ausgeh . Die En e nungen au de Wasse s aße we den
je z ü sich be echne , die Eisenbahnen e nung wi d nich meh
un e s ell , hie du ch e geben sich z. T. be äch liche Ve länge ungen.
Diese Ums and und die wei e Ta i spanne bei de Bahn e hinde n
es, daß Gü e de un e en Ta i klassen on de Schi ah übe -
nommen we den können.
De gegenwä ig ü Fe n anspo e au de S aße gel ende Ta i
weich be äch lich on dem in de Bundes epublik ab und ha keine
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Be ich e 335
Ve bindung zum Eisenbahn a i . Die Ta i e, die ü den e s aa -
lich en Ve keh Fes p eise und nu ü den unbedeu enden P i a -
sek o Höchs p eise da s ellen, un e scheiden d ei Klassen, an denen
die d i e als Regelklasse anzusehen is . Sie en sp ich de Klasse A/B
des RKT in de Bundes epublik, so e n die Nebenklasse ün ange-
wende wi d.
Ein Ve gleich de d ei Ta i e zeig , daß die P eise des K a e -
keh s in allen Rela ionen am höchs en liegen. Im Ve häl nis Binnen-
schi ah —Eisenbahn e gib sich, daß die un e en Ta i klassen billige
on de Schiene als on de Wasse s aße bedien we den, wäh end
die üb igen Klassen eindeu ig zu Eisenbahn endie en.
Tabelle 1
F ach e gleich zwischen Eisenbahn, Binnenschi ah und Gü e e n e keh
ü eine 15-Tonnen-Ladung
(DM-Os )
Ve sandwei e (km)
Ve keh s äge 30 100 300 500
Eisenbahn Kl. 10 79,— 184,— 484,— 776,50
Kl. 3 52-83,50 173,50 260,50
Kl. 1 44,50 55 — 85,— 113,50
Binnen-Kl. 10 40,13 84,75 212,25 339,75
schi ah ») Kl. 3 32,25 58,50 133,50 208,50
Kl. 1 28,87 47,25 99,75 152,25
Gü e -
e n e keh ^ Kl. III 154,50 316,50 775,50 1236,—
Kl. I 115,50 237,— 582,— 927,—
a) Nu Ab e igungssa z und S ecken ach sa z.
b) Ohne En gel e ü Nebenleis ungen, mi eine Un e nehmung des Nah-
e keh s wü de de T anspo übe 30 km je nach S ehzei 100—130 DM-Os kos en.
Die Eisenbahnen
Das Al eich e üg e o dem K ieg übe ein Eisenbahnne z on
as 70 000 km, on denen 54 000 km de Deu schen Reichsbahn ge-
hö en. Von dem Reichsbahnne z lagen e wa 14 000 km au dem Ge-
bie , das heu e die sowje ische Besa zungszone bilde . Hinau kamen
und 1400 km P i a bahnen und annähe nd 3000 km schmalspu ige
Kleinbahnen. Rund 6000 km wa en on diesem Teil des Reichsbahn-
ne zes o 1945 meh gleisig ausgebau . Nach den Demon agen blieb
ein um übe 1000 km gekü z es Ne z üb ig, das nu noch au wenigen
hunde Kilome e n zweigleisig be ah ba wa .
Mecklenbu g, das schon o dem K ieg un e du chschni lich on de
Eisenbahn e schlossen wa , wu de besonde s ha on den Demon-
agen be o en. In jüngs e Zei we den nun g oße Ans engungen
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un e nommen, um die mecklenbu gischen Hä en e keh smäßig besse
an das Hin e land anzuschließen. De VEB „Ve einig e Seehä en4'
beklag sich abe imme wiede übe unzu eichende Bahnanlagen.
An ang de 50e Jah e wu de om Ve asse de Ve such un e -
nommen, den Schaden, den das Eisenbahnne z Mi eldeu schlands e -
li en ha , g aphisch da zus ellen, das Bild sp ich ü sich4. Sei dem
e lau e e wenig übe einen Wiede au bau de S ecken. Es is da-
he unwah scheinlich, daß iele neue S ecken gebau bzw. zwei e
Gleise neu e leg wo den sind. Lau 1962 au gehobenem Sieben-
Jah -Plan (1959—1965) soll en ün Haup s ecken au Vo k iegs-
s and geb ach we den. Es wa dies e s ens die Ve bindung on
Be lin übe Neus eli z nach S alsund und Ros ock, zwei ens die Li-
nie Be lin—B andenbu g—Magdebu g—Zoneng enze; diese S ecke
is
ab
Magdebu g zu G enze schon zweigleisig; d i ens soll e Be lin
eine e besse e Ve bindung übe Els e we da nach D esden e hal en,
ie ens wu de Be lin—Halle—E u genann , eine S ecke, die be-
ei s (zweigleisig is , und schließlich soll e Be lin—F ank u /Ode
„Haup magis ale" we den, auch diese S ecke wi d schon sei län-
ge e Zei izweigleisig be ieben. Es is ielleich zu un e s ellen, daß
bei diesen ün Ve bindungen die Zweigleisigkei einmal oll wiede -
he ges ell we den wi d. Gegenwä ig muß de Be ieb imme noch
zu annähe nd neun Zehn eln eingleisig abgewickel we den5.
Auch die Ein ich ungen de elek i izie en S ecken des mi el-
deu schen Raumes — es wa en ühe e wa 500 km — wu den ab-
gebau . In de zwei en Häl e de 50e Jah e begann man mi de
Re-Elek i izie ung, ha abe bishe noch nich den Vo k iegss and
wiede e eich . Bis e wu de das übe kommene 162/3-He znSys em
benu z , kün ig is eine Ums ellung au das 50-He z-Sys em o ge-
sehen, das in de Sowje union e wende wi d; dami wi d de du ch-
gehende Ve keh zwischen Mi el- und Wes deu schland genauso e -
schwe wie iz. B. zwischen de Bundes epublik und F ank eich.
Die e bliebenen Eisenbahnanlagen leiden un e eine mangelha en
„Un e hal ungswi scha ". Nu ü die sogenann en Gleise e s e
O dnung — e wa 5000 S ecken-km — wi d Ma e ial bewillig . E wa
die Häl e des Obe baues be inde sich, nich zule z in olge de
B aunkohlen eue ung, in einem be iebsge äh denden Zus and. Be-
sonde s gil dies ü den südlichen Außen ing um Be lin, de e s
o neun Jah en gebau wu de. Die Be iebsge äh dung i sowohl
ü die Gleise, ü die Schwellen als auch ü die Be ung (Senk-
4 „En wicklung und P obleme des sowje ischen Ve keh swesens". Sonde he
des DIW NF, N . 36. S. 9.
5 Vgl. Wi sdia s-Co eaponden , N . 6, om 7. 2.1963. S. 24.
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Be ich e 337
s ellen) zu. Die häu igen Schienenb üche sind hie ü ebenso Anhal s-
punk wie die (zahl eichen Langsain ah s ellen.
Die Eingleisigkei und die g oßen Abs ände de Übe holungss ellen,
de Mangel an K euzungen und die g oße Zahl de Langsam ah -
s ellen behinde n den Be iebsabiau . Die Du chlaß ähigkei de
S ecken is schä zungsweise um ein Vie el ge inge gewo den; die
Demon agen de Bahnho sgleise ha die Kapazi ä de Bahnhö e so
he un e ged ück , daß auch on eine Ve g öße ung des Wagenpa ks
ohne wei e es keine en sp echende Leis ungss eige ung e wa e we -
den kann.
Im eingleisigen Ne z he schen besonde e Be iebsbedingungen. Mi
s eigende Ve keh sdich e e en die ungüns igen Wi kungen imme
s ä ke in E scheinung. Be iebss ockungen im eingleisigen Ne z wi -
ken sich besonde s s ö end aus. Die Du ch üh ung eines quali izie en
Ve keh s, de Züge mi seh e schiedenen Fah geschwindigkei en
um aß , s öß dahe im Eisenbahnne z Mi eldeu schlands au Schwie-
igkei en. De Ve keh is iel zäh lüssige und belas e die Bahn-
ho sanlagen s ä ke .
Die e wähn en Ve ände ungen an den sowje zonalen Eisenbahn-
anlagen beein äch igen un e den gegenwä igen Ve häl nissen haup -
sächlich den in e nen Ve keh de sowje ischen Besa zungszone und
die Ve bindungen zu den Os blocks aa en. Eine No malisie ung des
inne deu schen Ve keh s und da übe hinaus e wa des eu opäischen
Du chgangs e keh s sind diese Anlagen nich meh gewachsen.
Die
ollenden Anlagen
haben in olge ih e Bewegba kei besonde s
un e ¡En nahmen geli en. Ende 1942 gab es au dem Gebie de heu-
igen SBZ und 7000 be iebs ähige Damp lokomo i en. De de -
zei ige Bes and lieg bei 6000 mi einem Du chschni sal e on
37 Jah en. Das Neubaup og amm ü Damp lokomo i en is 1960
nach 71 Neubau en ausgelau en. Von dem Gesam pa k on 6000 sind
an 2000 Einhei en Repa a u bes and ode soga ausmus e ungs ei .
400 Maschinen bilden die sogenann e es e Rese e; de Reichsbahn
s ehen also nu e wa 3500 Lokomo i en a sächlich zu Ve ügung.
Zu diesen Damp lokomo i en kommen noch an 100 a bei s ähige elek-
ische Lokomo i en, die on de Sowje union zu ückgekau und
dann ins andgese z wu den. Schließlich gib es noch und 400 Diesel-
lokomo i en ü den leich en Rangie diens , hie is de Repa a u -
bes and e wa halb so g oß wie de Gesam bes and. Sei 1960 we den
kleine Diesellokomo i en mi e wa 150-PS-Leis ung gebau , 1961 sol-
len noch e wa ie zig 600-PS-Maschinen he ges ell wo den sein. De
Bau schwe e Maschinen is einges ell wo den6. Das Rückg a de
6 Nach dem Plan sollen übe 1000 Diesellokomo i en und 100 elek ische Loko-
mo i en de „Reichsbahn" zuge üh we den. Von Zei zu Zei wiede holen sich
22 Schmolle s Jah buch 83, 3
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338 Be ich e
Zugk a sind also 'die Damp lokomo i en, sie s ammen zum e heb-
lichen Teil aus de 52e Bau eihe, die damals als K iegslokomo i en
mi (besch änk e Lebensdaue gebau wo den sind. In Anbe ach
diese Si ua ion wi d die „Reichsbahn" um ein um assendes Rekon-
s uk ionsp og amm nich he umkommen.
De Gü e wagenbes and um aß e wa 150 000 Einhei en, de a bei-
ende Wagenpa k muß abe um mindes ens 10 000 Einhei en nied ige
angese z wenden. Die Zahl de geschlossenen Wagen is unzu eichend,
besonde s knapp sind auch Kesselwagen, die eilweise on ande en
Eisenbahngesellscha en gemie e we den. Im Jah 1962 ha die SBZ
600 Kesselwagen aus sowje ischen Bes änden en gel lich e hal en,
so daß on diese Wagena je z und 30 000 Einhei en o handen
sind. Die Neuzugänge an sons igen Gü e wagen sind minimal. Bis 1965
sollen nu 16 000 Fah zeuge als E sa z ü auszumus e nde Einhei en
neu einges ell we den. De nich unbedeu ende Waggonbau de Zone
lie e as ausschließlich ü den Expo .
Wäh end abe de Gü e wagenpa k nich allzu s a k hin e dem
Vo k iegsni eau zu ückbleib , is die Si ua ion bei den Pe sonen-
wagen ungüns ige . Ih e Zahl is au e wa 10 000, das sind e wa 60 H
des Vo k iegsbes andes, zu schä zen. Audi in diesem Sek o sind neue
Einhei en nu in ge ingem Um ang eingese z wo den (Doppels ock-
wagen). Bekann sind die sogenann en Reco-Wagen gewo den, die aus
al en Wagen du ch Au se zen eines neuen Daches, Einbau neue
Wände und Si ze gewonnen wu den.
In Anbe ach de o ensich lichen Mängel an den Anlagen sind die
Be iebs- und Ve keh sleis ungen bedeu end. Beide G ößen weichen
bei de sowje zonalen Bahn nu wenig oneinande ab, da die Bahn
ak isch ein Monopol besi z . De wich igs e Maßs ab ü die Be iebs-
leis ung de Eisenbahn, die Wagenges ellung, wi d nich meh be-
kann gegeben. Die le z e Zahl s amm aus dem Jah 1953, damals
be ug die Wagenges ellung im Tagesdu chschni e wa 30 000 Ein-
hei en. Die in de SBZ imme wiede als Allheilmi el p opagie e
Umlau zei lieg sei Mi e de 50e Jah e bei 3,5 Tagen. In Beziehung
zum Wagenpa k e gib sich gegenwä ig eine du chschni liche äg-
liche Wagenges ellung on 40 000 Einhei en, das sind und 60 H
de Leis ungen de Deu schen Bundesbahn. Ein ande es Indiz is die
Zahl de Wagenachs-km, sie is on 1953 au 1960 um gu ein D i el
ges iegen, d. h., um e wa das gleiche Maß wie die Wagenges ellung.
Da die Anlagenkapazi ä kleine is als ühe , muß sie in ensi e
ausgenu z we den. Rücksich slose Ano dnungen zu E höhung de
die Meldungen übe neue elek ische ode mi Dieselmo o en ausge üs e e Loko-
mo i en ü den Pe sonen- und Gü e e keh , g öße e Se ien wu den abe noch
nich au geleg .
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Be ich e 345
und ü Tanke bis zu 35 000 dw ese ie we den. Die Haup um-
schlaggü e dieses Ha ens sollen dann S ückgu , Schü gu , Kühlgu ,
Kali gesack , E döl, Süd üch e usw. sein. Die Haup linien e bindun-
gen sollen au Holland, Belgien, Island, Südame ika, Kuba, Os - und
Wes a ika sowie Indien und Fe nen Os en ausge ich e sein. Die
Hä en Wisma , Ros ock-S ad und S alsund 'haben nu Tauch ie en,
on 8, 7 und 5 m. Sie sind dahe wesen lich kleine en Schi en o -
behal en. Wisma soll o allen Dingen -den Le an e-Ve keh , Ros ock-
S ad den Ve keh mi de Sowje union, Finnland und England und
S alsund den Skandina ien e keh übe nehmen.
Die „Deu sche See eede ei" ha ein g oßes In e esse an de Ein-
ich ung on Liniendiens en. 45 H de Flo e wi d als Linien onnage
beizeichne . Bishe bes ehen Schi ah slinien mi den meis en Os -
blocks aa en, da übe hinaus abe auch mi Finnland, Ägyp en, Bel-
gien, den Niede landen, England, Wes a ika und La einame ika. Ge-
plan is auch ein Diens nach Indien. Übe die Zahl de Ab ah en
is leide nich s bekann . Wenn auch nich ü die Linienschi ah im
besonde en, so is doch ü die übe seeischen Ve bindungen de Zone
mi dem wes lichen Ausland bezeichnend, daß 1961 on insgesam
4600 anlau enden Schi en 2900 aus dem wes lichen Ausland kamen,
545 wa en in de Bundes epublik beheima e . Hie bei handel es sich
im wesen lichen um Cha e onnage. Die Cha e ungen sind s a k
ückläu ig, sie sollen 1962 nu noch zwei D i el bis d ei Vie el de
Vo jah szahlen be agen haben.
Man isieh in de Zone die Gelegenhei ü den Au bau de Linien-
ah güns ig an, weil man ho , mi den in neue e Zei selbs ändig
gewo denen S aa en Ve keh eiben zu können. Auße dem nimm
man an, daß die Indus ialisie ung wei e e Lände die Liniensdii -
ah begüns ig , wenn sie auch die T ampschi ah schädig . Es we -
den hochwe ige e P oduk e zu Ve schi ung gelangen, die auch die
höhe en T anspo kos en de Linienschi iah agen können. Neue -
dings geh man da au aus, Gemeinscha sdiens e und Gemeinscha s-
eede eien zwischen den Os blocks aa en zu bilden, als Beispiel wi d
de „Uni ed Wes A ican Se ice" de polnischen und sowje zonalen
und schechischen Reede eien genann , de An ang 1962 geg ünde
wü de, 1963 soll ein Gemeinscha sdiens zwischen den Os seehä en
und Kuba einge ich e we den.
De S aßen e keh
Das klassi izie e S aßenne z de Zone um aß e wa 46 000 km.
Hie on sind 1400 km Au obahn, 12 000 km Fe ns aßen und
33 000 km Lands aßen I. und II. O dnung. Auße den Au obahnen,
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346 Be ich e
die sich in einem e häl nismäßig gu en Zus and be inden, is die
Häl e des Ne zes e neue ungsbedü ig. Regional und nach de Be-
deu ung de S aßen bes ehen abe be äch liche Un e schiede. Das
S aßenne z im Süden des Gebie es is besse gep leg als das im
No den. Besonde s die S aßen Mecklenbu gs und Vo pomme ns sind
schlech e hal en. Die Haup s aßen sind besse gep leg als die iel-
ach seh ze ah enen Lands aßen. Unbe iedigend is auch de Zu-
s and de kommunalen S aßen. De 7-Jah -Plan (1959—1965) sah
un e ande em die Übe holung on 2700 km Fe ns aßen, den Bau
eine Au oibahn on Be lin nach Ros ock sowie on Umgehungss aßen
o . Auße dem soll en 4000 km des S aßenne zes au eine B ei e on
7,5 m ausgebau we den. Die Schwie igkei des izonalen S aßenbaus
bes eh un e ande em da in, daß bi uminöse Bindemi el au S ein-
kohlen ee basis einge üh we den müssen.
Übe den
K a ah zeugpa k
gib es — wie ü die Eisenbahn ah -
zeuge — keine o iziellen Angaben. Eine ühe e Schä zung12 e gab
200 000 Pe sonenwagen, 7000 Omnibusse und 135 000 Las k a wagen.
Die Zahl de Las wagen wa damals ehe zu hoch als ziu nied ig an-
gese z wo den, sie dü e sich in de Zwischenzei kaum e meh
haben, wäh end die Zahl de Pe sonenk a wagen heu e wah schein-
lich um die Häl e höhe e anschlag we den kann. Dami wä e de
Las k a wagenbes and e was g öße als in de Vo k iegszei , de
damalige Bes and an Pe sonenk a wagen jedoch noch nich wiede
e eich 13. Mo o äde , Mo o olle und Mopeds spielen jedoch eine
beach liche Rolle. Ih e Zahl is au wei übe 1 Mill. zu e anschlagen.
Sowei man in Mi eldeu schland om eine p i a en Mo o isie ung
sp echen kann, e olg e sie du ch diese einspu igen Fah zeuge. Die
ge inge K a wagendich e is in e s e Linie du ch die ge inge Eigen-
p oduk ion beding , die zwischen 1950 und 1961 e wa 370 000 Pe -
sonenk a wagen und 150 000 Las k a wagen und Omnibusse be-
agen ha . Auße dem wu den e wa 1,75 Mill. mo o isie e Zwei äde
alle A he ges ell . Von diesem P oduk ionse gebnis wu de ein e -
hebliche Teil expo ie , in den zwöl Jah en wa en es und 100 000
Pe sonenwagen und as 50 000 Las k a wagen. Eine Ein uh on
Las k a wagen e olg kaum, de Impo on Pe sonenwagen beläu
sich im Du chschni de Jah e e wa au ie Zehn el des Expo s14.
Die Sowje zone s ell nu noch kleine Pe sonenk a wagen mi Zwei-
ak mo o en he und bau auch nu noich leich e und mi elschwe e
Las k a wagen. Wie sich un e diesen Bedingungen de S aßei e -
12 Wochenbe ich des DIW N . 36/1961.
13 Vo dem K ieg (1938) gab es in Mi eldeu schland einschl. Os -Be lin e wa
350 000 PKW und e wa 100 000 LKW.
14 In den le z en Jah en glichen die Impo e die Expo e annähe nd aus.
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Be ich e 347
keh kün ig en wickeln wi d, is noch nich abizusehen, es is abe
kaum anzunehmen, daß sich in nächs e Zei das Tempo de Mo o-
isie ung s a k beschleunig wi d.
Übe die Leis ungen /de p i a en K a ah zeuge in de Zone liegen
keine Anhal spunk e o . Dagegen we den übe den Gü e k a e -
keh Angaben gemach . G undsä zlich gil , daß de Gü e k a e keh
nu inne halb eines Umk eises on 50 km s a inden da . Jede da -
übe hinausgehende Ve keh beda de Genehmigung. Diese Aus-
nahmegenehmigungen wu den abe bishe as imme e eil , da die
Eisenbahn keine Kapazi ä s ese e ha . Un e diesen Ums änden
konn e sich 1961 ein Fe n e keh on 1,3 M d. km en wickeln. Ne-
ben dem We k e n e keh , au den e wa ein D i el en äll , gib es
nu den „ olkseigenen" Gü e k a e keh . P i a e Fuh un e nehme ,
die ühe du ch Ve äge an den „ olkseigenen" K a e keh ge-
bunden wa en, sind kaum noch o handen. Im Ve gleich zu wes -
deu schen Ve häl nissen is de Fe n e keh au den Zonens aßen
schwach en wickel . Ande s liegen die Ve häl nisse im Nah e keh ,
seine Leis ung on 4 M d. km en sp ich schä zungsweise einem
D i el des S aßennah e keh s in de Bundes epublik.
De Lu e keh
Mi e de 50e Jah e wu de e wa zu gleichen Zei wie in de Bun-
des epublik auch in de Zone mi dem Wiede au bau des Lu e -
keh s begonnen. Die Lu hansa-Os — man e such , aus dem be-
kann en Namen Nu zen 'zu ziehen — en wickel e sich nu seh lang-
sam. Nach sowje zonalen Angaben be ö de e die Lu ah 1961
und 213 000 Pe sonen im Linien- und Cha e e keh und e ziel e
160 Mill. Pkm. Gegenübe 1960 is de Ve keh wiede zu ückge-
gangen. Die Gesellscha be lieg e wa 17 S ecken, da on ach allein
im Inland. Im Ve keh mi nich zum Os block gehö enden S aa en
i die na ionale Lu e keh sgesellscha un e dem Namen In e -
lug au . Die Lu hansa-Os ha daneben noch einen Be iebs eil Wi -
scha s lug, de sich haup sächlich mi Schädlingsbekämp ung und
Düngung aus de Lu be aß .
Es s anden Mi e 1961 — neue e Angaben liegen leide nich o —
und 40 Maschinen zu Ve ügung, da on 30 allein om Typ IL 14.
Diese Flugzeuge assen im Du chschni 26 Pe sonen, als An ieb
dienen zwei Kolben-Mo o en. Auße dem s ehen einige Tu bop op-
Fiug zeuge om Typ IL 18 zu Ve ügung, die on ie Agg ega en
ange ieben we den. De Be iebs eil Wi scha s lug e üg übe
70 Klein lugzeuge, haup sächlich om Typ L 60. De eigene Bau on
Flugzeugen wu de 1961 nach Rückschlägen einges ell .
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Die wi scha lichen E gebnisse des Ve keh sbe eichs de Lu e -
keh sgesellscha sind schlech . Auch bei olle Auslas ung de Ma-
schinen (die a sächliche lieg bei zwei D i eln) decken in olge de
Ta i ges al ung die Einnahmen die Kos en nich annähe nd. Es wi d
on (zus ändige Sei e imme wiede übe die Ve geudung on T ans-
po kapazi ä en geklag .
De S uk u un e schied zum wes deu schen Lu e keh is seh
g oß. Das ansozeanische und anskon inen ale Ne z de Deu schen
Lu hansa is kaum mi dem — on Ausnahmen abgesehen — au den
Os block besch änk en Ne z de sowje zonalen Gesellscha en zu e -
gleichen. Un e gleichba sind auch de Flugzeugpa k sowie Anlage
und Auss a ung de Flughä en. Un e diesen Ums änden konn e de
sowje zonale Lu e keh bishe nich annähe nd die gleiche Bedeu-
ung wie de wes deu sche e langen.
Die Lage des sowje zonalen Ve keh swesens is abschließend nich
besse wie/de izugeben als mi einem Zi a aus de Zei sch i „Die
Wi scha "15, das sich mi dem Haup e keh s äge , de Eisenbahn,
be aß , abe auch da übe hinaus allgemeine Gül igkei ha : „Da abe
wede eine g öße e Kapazi ä se wei e ung de S ecken und Bahnhö e
noch des T ieb ah zeug- und Wagenpa ks de Deu schen Reichsbahn
zu Deba e s eh , is es heu e no wendige denn je, alle o handenen
Rese en im T anspo auszuschöp en." Die zusä zliche Be ö de ungs-
leis ung im Jah e 1963 (12 Mill. ) soll dahe abe mals allein du ch
besse ausgelas e e und schnelle umlau ende Wagen e eich we den,
„obwohl be ei s sei länge e Zei die Kapazi ä en de en scheidenden
T anspo zweige in einem Maße ausgenu z we den, daß iel ach die
G enzen de Leis ungs ähigkei e eich sind"16.
Heinz O o, Be lin
15 Vom 17. 1. 1962. S. 7.
16 Die Wi scha om 22. 12.1962. S. 10.
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