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Öffentliche Finanzwirtschaft und Verteilung IV

Abstract

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Öffentliche Finanzwirtschaft und Verteilung IV

Author: Dreißig, Wilhelmine
Publisher: Berlin: Duncker & Humblot
Year: 1976
DOI: 10.3790/978-3-428-43618-7
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/285494/1/9783428436187.pdf
D eißig, Wilhelmine (Ed.)
Book
Ö en liche Finanzwi scha und Ve eilung IV
Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 75/IV
P o ided in Coope a ion wi h:
Ve ein ü Socialpoli ik / Ge man Economic Associa ion
Sugges ed Ci a ion: D eißig, Wilhelmine (Ed.) (1976) : Ö en liche Finanzwi scha und Ve eilung
IV, Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 75/IV, ISBN 978-3-428-43618-7, Duncke & Humblo ,
Be lin,
h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik
Gesellscha ü Wi scha s-
und
Sozialwissenscha en
Neue Folge Band
75/IV
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
SCHRIFTEN
DES
VEREINS
FUR
SOCIALPOLITIK
Gesellscha ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en
Neue Folge Band 75/IV
O en liche Finanzwi scha
und Ve eilung
IV
DUNCKER
&
HUMBLOT
I
BERLIN
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
U en liche Finanzwi scha
und Ve eilung
IV
Von
Clemens-Augus
And eae,
Klaus
Mackscheid ,
Ho s
Zimme mann
He ausgegeben
on
Wilhelmine
D eißig
DUNCKER
&
HUMBLOT
I
BERLIN
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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CIP-Ku z i elau nahme
de
Deu schen
Biblio hek
ö en liche
Finanzwi scha
und
Ve eilung. -
Be lin:
Duncke
und
Humblo .
4.
Von
Clemens-Augus
And eae
...
H sg.
on
Wilhelmine
D eissig. -
1.
Au l.
-1976.
(Sch i en
des
Ve eins
ü
Socialpoli ik,
Gesellscha
ü
Wi scha s-
und
Sozial-
wissenscha en:
N.F.;
Bd.75)
ISBN
3-428-03618-2
NE:
D eissig,
Wilhelmine
[H sg.];
And eae,
Clemens-Augus
[Mi a b.]
Alle
Rech e
o behal en
©
1976
Duncke
&
Humblo ,
Be lin
41
Ged uck
1976
bei
Be line
Buchd ucke ei
Union
GmbH.,
Be lin
61
P in ed
in
Ge many
ISBN
3 428 03618 2
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Vo wo
Mi
dem
o liegenden
Band
we den
d ei
Re e a e
übe
e eilungs-
poli ische
Aspek e
s aa liche
Ausgaben
e ö en lich ,
die
au
de
im
Jah e
1975
in
Gö ingen
abgehal enen
Tagung
des
Ausschusses
ü
Finanzwissenscha
im
Ve ein
ü
Socialpoli ik
gehal en
und
disku ie
wu den.
De
Bei ag
on
Ho s
Zimme mann
übe
Sub en ionen
und
Ve ei-
lung
schließ
unmi elba
an
die
im
Band
Ö en liche
Finanzwi scha
und
Ve eilung
III
en hal ene
A bei
on
No be
Andel
übe
die
Ve -
eilungswi kungen
de
gese zlichen
K anken e siche ung
an.
Sub en-
ionen
we den
zwa ,
wie
de
Ve .
be on ,
meis
nich
aus
e eilungs-
poli ischen
G ünden
gewäh ,
doch
üh en
sie
gleichwohl
zu
eine
Ve -
ände ung
de
pe sonalen
Einkommens e eilung.
Bei
dem
Ve such,
solche
Wi kungen
zu
e assen,
wi d
on
d ei
Me kmalen
ausgegangen:
Von
den
Emp änge n
de
Sub en ionen
(nach
Sek o en,
Be iebsg ößen,
Regionen),
dem
anges eb en
Wi kungs e lau
bei
de
o gesehenen
Wei e gabe
und
den
Au lagen,
die
dem
Emp änge
gemach
we den.
Die
Analyse
läß
e mu en,
daß
die
Ve eilungswi kungen
on
Sub en-
ionen
in
ielen
Fällen
nega i
sind.
So e n
dem
nich
die
mi
den
Sub-
en ionen
anges eb en
sons igen
Ziele
en gegens ehen,
ließen
sich
solche
un e
e eilungspoli ischen
G ünden
une wünsch en
Wi kungen
mögliche weise
du ch
eine
Ände ung
de
Sub en ionss a egien
e -
meiden.
Im
zwei en
Bei ag
behandel
Klaus
Mackscheid
Ansä ze,
mi
denen
e such
wi d,
die
Ve eilungswi kungen
ö en liche
Gü e
zu
e as-
sen.
Im
e s en,
me hodischen
P oblemen
gewidme en
Teil
geh
es
o
allem
um
die
F age,
ob
die
Theo ie
de
ö en lichen
Gü e
Ansa zpunk e
ü
eine
Un e suchung
de
Inzidenz
ö en liche
Ausgaben
ü
Gü e
und
Leis ungen
bie e .
De
Ve asse
komm
zu
dem
E gebnis,
daß
eine
ö en liche
Gü e
im
s aa lichen
Leis ungsangebo
eine
wei
ge in-
ge e
Rolle
spielen,
als
dies
häu ig
un e s ell
wi d
und
dahe
die
meis en
Leis ungen
den
S aa sbü ge n
in
un e schiedlichem
Maße
zugu e
kom-
men;
zu
ih e
E assung
und
Zu echnung
we den
sowohl
Ausgaben-
als
auch
Benu ze p o ile
en wickel .
Im
olgenden
Teil
wi d
die
Inzidenz
on
Hochschulausgaben
empi isch
un e such ;
neben
de
k i ischen
Be-
handlung
o liegende
Un e suchungen
eil
de
Ve .
das
E gebnis
eine
eigenen
S udie
übe
die
Ve eilungswi kungen
de
Ausgaben
ü
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
6 Vo wo
die
Uni e si ä
Köln
mi .
De
le z e
Teil
de
A bei
beschä ig
sich
mi
Gesam analysen
aus
dem
Be eich
de
Budge inzidenz;
o ges ell
und
k i isch
analysie
we den
haup sächlich
ame ikanische
Un e suchungen,
on
denen
einige
als
Maßs ab
ü
die
Ve eilung
die
Kos en
de
Lei-
s ungse s ellung
e wenden,
ande e
da übe hinaus
Nu zenkanüle
be-
ücksich igen.
Im
le z en
Bei ag
beschä ig
sich
Clemens-Augus
And eae
mi
de
F age,
wie
die
Ve eilungswi kungen
on
Leis ungen
s aa lich
sub en-
ionie e
Thea e
e aß
we den
können:
E
un e scheide
zwischen
dem
di ek en
Nu zen
de
Thea e besuche
und
den
ex e nen
E ek en,
die
de
gesam en
Be ölke ung
zugu e
kommen
und
e wende
dabei
Benu ze p o ile,
ü
de en
E s ellung
e
sich
z.
T.
au
die
E gebnisse
eine
im
Au ag
de
Ti ole
Kamme
ü
A bei e
und
Anges ell e
o genommenen
Be agung
s ü zen
konn e.
Mi
Hil e
on
Annahmen
übe
die
Ve eilung
des
S eue au kommens,
aus
dem
de
ö en liche
Zu-
schuß
en ich e
wi d,
übe
die
Au
eilung
in
di ek en
Nu zen
und
ex-
e ne
E ek e sowie
übe
den
-
un e schiedlichen
-
Um ang
de
Sub-
en ionie ung
e such
e ,
die
möglichen
Ve eilungswi kungen
de
Tendenz
nach
au zuzeigen.
K onbe g,
im
Dezembe
1975
Wilhelmine
D eißig
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Inhal s e zeichnis
Sub en ionen
und
Ve eilung
-
Zu
empi ischen
E aßba kei
on
Sub en ionswi kungen
au
die
pe sonale
Einkommens e eilung
-
Von
P o esso
D .
Ho s
Zimme mann,
Ma bu g/Lahn
Ö en liche
Gü e
und
Ausgabeninzidenz
Von
P o esso
D .
Klaus
Mackscheid ,
Köln
Ve eilungswi kungen
de
Thea e inanzie ung
Von
P o esso
D .
Clemens-Augus
And eae,
Innsb uck
Con en s
Subsidies
and
Dis ibu ion
-
On
secu ing
empi ical
e idence
abou
he
e ec s
o
sub
si
dies
on
pe sonal
income
dis ibu ion
-
By
P o esso
D .
Ho s
Zimme mann,
Ma bu glLahn
Public
Goods
and
Incidence
o
Expendi u es
By
P o esso
D .
Klaus
Mackscheid ,
Köln
Dis ibu ion
E ec s
o
Thea e
Financing
By
P o esso
D .
Clemens-Augus
And eae,
Innsb uck
9
59
131
9
59
131
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14
Ho s
Zimme mann
mu en,
daß
seh
iel
meh
Sub en ionsp og amme
unmi elba
ein-
kommense höhend
wi ken
sollen
(und
keineswegs
nu
bei
nied igen
Einkommen),
ohne
daß
dieses
Ziel
in
den
Beg ündungen
genann
wi d.
Da ü
sp ich
insbesonde e
die
g oße
Zahl
de
gezahl en
E hal ungs-
sub en ionen,
die
im
Sub en ionsbe ich
angegeben
und
wegen
ih e
nega i en
Apos ophie ung
siche lich
ehe
zu
nied ig
als
zu
hoch
aus-
gewiesen
sind
(s.
Tabelle
3).
Auch
ein
genaue e
Blick
au
die
"Anpas-
sungssub en ionen"
des
Sub en ionsbe ich s
wü de
siche lich
in
ielen
Fällen
zeigen,
daß
die
Ve wendung
p imä
einkommense höhend
und
nu
in
ganz
indi ek e
Weise
"anpassend"
wi k .
Ein
Indiz
da ü
sind
Bemessungsg undlagen,
bei
denen
plausible
Hypo hesen
ü
eine
un-
mi elba e
Einkommenswi kung
sp echen.
Eine
Sub en ion
bie e
somi
die
Möglichkei ,
eine
umg enz en
G uppe
on
Un e nehmen
und
dami
auch
on
A bei nehme n,
An eilseigne n
us .
einen
Einkommens o eil
zugu ekommen
zu
lassen
15
.
Wenn
diese
Ab-
sich
ohne
Rücksich
au
mögliche weise
ungüns ige
Ve eilungse ek e
e olg
we den
soll16,
so
is
es
poli isch
o
o eilha ,
wenn
übe
die
E ek e
au
die
pe sonale
Einkommens e eilung
wenig
bekann
is ;
denn
wenn
de
E ek
genau
bekann
wä e,
ließe
sich
eine
solche
iso-
lie e
Begüns igung
eine
G uppe
poli isch
kaum
du chse zen.
Die
E -
mi lung
de
pe sonalen
Einkommense ek e
wü de
dann
die
Fähigkei
de
Sub en ion,
zu
übe deckung
poli ische
Ziel-
und
Mi elkon iik e
beizu agen,
mögliche weise
minde n
17
•
Sobald
alle dings
die
poli ische
Diskussion
um
die
Einkommenswi kung
in
Gang
gekommen
is ,
kann
die
mangelnde
Kenn nis
sich
auch
nega i
ü
den
Sub en ionsgebe
15
So e n es sich
um
die
E hal ung
on A bei splä zen
ode
die
E höhung
des Einkommens
on
wenig e dienenden Selbs ändigen (Landwi scha )
handel ,
läß
sich
hie ü
auch ein
G und
angeben,
de
wohl allgemein akzep-
ie
wü de. Die Einkommense höhung
au
dem Wege
de
Sub en ion is
eine
Fo m
des "nondemeaning bene i " (B.
A.
Weisb od,
Collec i e Ac ion
and
he
Dis ibu ion o Income: A Concep ual App oach, in:
Join
Economic
Commi ee,
The
Analysis
and
E alua ion o Public Expendi u es: The
PPB
Sys em, A Compendium o Pape s, Volume
1,
Washing on,
D.
C.
1969,
S.189),
d. h. die
E hal ung
bzw. Ve meh ung eines Einkommens, das
de
Ma k
in
diese Höhe nich e scha en wü de, e olg
in
eine
den Emp änge nich
e le zenden Fo m.
Am
deu lichs en
wi d
diese Quali ä
de
Sub en ion
im
Falle
eine
gene ellen Un e beschä igung.
Dann
is
es
ü
den
A bei nehme
bei
dem
sozialen Makel, den die A bei slosigkei
in
de
Regel
mi
sich b ing ,
seh
iel o eilha e , den
ihm
om
S aa
zugedach en Einkommens eil
im
Wege eines sub en ionie en Lohnes zu
e hal en
als in
de
Fo m
de
A bei s-
losenun e s ü zung.
In
diesen Fällen
s ehen
dem genauen Ausweis des
Ein-
kommense ek s auch keine poli ischen Hemmnisse en gegen.
16
Ein
G und
kann
da in
liegen, daß die nega i en Ve eilungse ek e als
P eis
ü
höhe es Wachs um
bewuß
ode
unbewuß
in
Kau
genommen
we -
den, wie dies
z.
B.
ü
die sog. 7e -Absch eibungen bei
ih e
Ein üh ung
in
den 50
e
Jah en
e mu e
we den
kann.
17
Siehe dazu
K.
H.
Hansmeye ,
T ans e zahlungen
an
Un e nehmen (Sub-
en ionen), in: Handbuch
de
Finanzwissenscha ,
3.
Au l., Bd.
1,
§
7,
im
D uck.
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Zu
empi ischen
E aßba kei
on Sub en ionswi kungen 15
auswi ken.
Die
e eilungspoli ischen
Hypo hesen
müssen
dann
zunächs
no ged ungen
zu
g ob
aus allen
und
können
den
Einkommens o eil
dann
u. U.
auch
zu
g oß
da s ellen.
Die
Ve g öbe ung
kann
sowei
gehen,
1,6
M d.
DM
an
Regional ö de ung
ü
Un e nehmen
in
zwei
Jah en
als
"eine
A
u sp üngliche
Akkumula ion
des
Kapi als
au
dem
Lande"
anzusehen
l8
•
Lägen
zusä zliche
In o ma ionen
übe
die
o -
male
Inzidenz
diese
Sub en ionen
o ,
so
wä e
die
Aussage
siche lich
abzuschwächen,
da
sie
on
de
-
nu
ausnahmsweise
anzunehmen-
den
-
ollen
Be o eilung
des
Emp änge s
du ch
die
emp angene
Summe
ausgeh
l9
•
3, De
Um ang
de
Sub en ionen
und
S eue begüns igungen
Wenn
man
da on
ausgehen
kann,
daß
on
Sub en ionen
Ve eilungs-
e ek e
ausgehen,
so
is
die
Rele anz
de
F ages ellung
u.
a.
auch
da on
abhängig,
welchen
Um ang
die
Sub en ions ä igkei
de
ö en lichen
Hand
au weis .
Un e
Sub en ionen
we den
hie
mone ä e
T ans e s
de
ö en lichen
Hand
an
Un e nehmen
bezeichne ,
denen
keine
ma k liche
Gegenlei-
s ung
gegenübe s eh
und
die
nu
einigen
Un e nehmen
gewäh
we -
den
2O
•
Diese
Sp ach egelung
e laub
es,
Sub en ionen
neben
S eue e -
güns igungen,
K edi e
us .
zu
s ellen.
Die
Gesam hei
diese
Hil en
kann
man
dann
als
Finanzhil en
an
bzw.
inanzielle
Begüns igungen
ü
Un e nehmen
21
bezeichnen
und
ihnen
wiede um
Real ans e s
wie
In-
as uk u leis ungen,
Begüns igungen
du ch
Ve o dnungen
us .
gegen-
übe s ellen.
Die
Summe
de
on
allen
Regie ungss ellen
gewäh en
Sub en ionen
und
S eue e güns igungen
genau
zu
e mi eln
is
schwie ig22.
Das
18
C.
Noe,
Zu
Regionalpoli ik als
inne e
En wicklungspoli ik, BMWi-Tex e,
N .
141,
Bonn
1971,
S.
13.
19
Ge ade bei Un e nehmen, die
zu
Ansiedlung
in
eine
Fö de egion
be-
wogen
we den
sollen,
is
da on auszugehen, daß die Sub en ion
zu
einem
Teil
zu
Kompensa ion
de
Nach eile dien , die
in
de
Fö de egion
im
Ve -
gleich zu
ande en
S ando en
in
Kau
zu
nehmen
sind.
20
Es
handel
sich
dami
um
eine enge Fassung
un e
den
on
Andel
au -
ge üh en Sub en ionsbeg i en (N.
Andel,
Sub en ionen als
Ins umen
des
inanzwi scha lichen In e en ionismus, a.a.O., S. 4
.).
21 Die Abg enzung
de
"Un e nehmen"
mach
eine sei s
im
Ag a sek o
Schwie igkei en, weil
do
Un e nehmen
und
Haushal
sich meis decken.
Ande e sei s is zu agen, ob ö en liche
Un e nehmen
bzw. Sonde e mögen,
z.
B.
die Deu sche Bundesbahn,
und
gemeinwi scha liche Un e nehmen,
z.
B. gemeinnü zige Wohnungsbaugesellscha en, einbezogen
we den
sollen.
Da
in
diesem Bei ag die g undsä zliche
F age
de
E mi elba kei
on
Wi -
kungen
im
Vo de g und s eh ,
kann
de
Gegens and eng
ge aß
we den.
Dahe
we den
ö en liche
und
gemeinwi scha liche
Un e nehmen
in
de
zahlenmäßigen E assung he ausgelassen
und
nu
gelegen lich
ü
Beispiele
he angezogen.
22 Vgl. dazu
K.
H.
Hansmeye , T ans e zahlungen
an
Un e nehmen
(Sub-
en ionen), a.a.O., §
4.
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16
Ho s Zimmennann
häng
zunächs
mi
de
De ini ion
de
Emp angseinhei
"Un e nehmen"
zusammen
23
•
Die
Zuo dnung
zu
diesem
Emp änge
is
dann
p oblema-
isch,
wenn
Zahlungen
an
A bei sk ä e
eine
B anche
geleis e
we -
den,
sei
es,
daß
die
A bei sk ä e
selbs
die
Zahlung
on
de
ö en li-
chen
S elle
emp angen
ode
daß
die
Auszahlung
du ch
das
Un e neh-
men
e olg
24•
De
Sub en ionsbe ich
zähl
diese
Zahlungen
un e
die
Finanzhil en
bzw.
S eue e güns igungen
" ü
Be iebe
und
Wi scha s-
zweige
25
".
Das
bedeu e
u. a.,
daß
nich
einmal
diese
enge e
Fassung
"Finanzhil en
ü
Be iebe
und
Wi scha szweige"
mi
"Sub en ionen"
gleichzuse zen is .
Um
so
wenige
gil
dies
ü
die
"Finanzhil en
bei
ökonomische
Be ach ung",
da
in
ihnen
zahl eiche
Zahlungen
bzw.
Begüns igungen
en hal en
sind,
die
de
Gesam hei
de
p i a en
Haus-
hal e
zugu ekommen,
so
z.
R
Ausgaben
ü
Spa ö de ung
und
Ve -
mögensbildung28.
Um
eine
Vo s ellung
om
Um ang
de
de zei igen
Sub en ionen
so-
wie
de
S eue e güns igungen
zu
e hal en,
wu den
in
Tabelle
1
die
"Finanzhil en",
In es i ionszuschüsse
und
S eue e güns igungen
zu-
sammenges ell ,
die
Be ieben
ode
Wi scha szweigen
du ch
Bund
und
Lände
nach
Aussage
des
Sub en ionsbe ich es
gewäh
wu den.
Die
Gesam summe
beläu
sich
ü
1973
au
e wa
17
M d.
DM.
Da on
en -
äll
und
die
Häl e
au
S eue e güns igungen.
In
diesen
Zahlen
blei-
ben
die
on
den
Gemeinden
gewäh en
Sub en ionen
unbe ücksich ig .
Auße dem
is
zu
ennu en,
daß
die
Zahlen
des
-
am lichen
-
Sub en-
ionsbe ich s
ehe
zu
nied ig
aus allen,
da
jedes
Resso
bemüh
is ,
sowenig
Un e nehmensbegüns igungen
wie
möglich
im
Sub en ions-
be ich
e scheinen
zu
lassen.
Die
E assung
im
Sub en ionsbe ich
is
aus
de
Sich
des
Resso s
nu
mi
Nach eilen
beha e :
Die
Begüns i-
gung
wi d
mi
dem
nega i en
A ibu
de
Sub en ion
beleg ,
ge ä
du ch
die
Ve ö en lichung
in
die
Diskussion
und
läu
mögliche weise
soga
Ge ah ,
au
die
"Abbaulis e"
gese z
zu
we den
und
dami
den
inanziellen
Spiel aum
des
Resso s
einzuengen.
Die
Zusammen assung
on
Sub en ionen
und
S eue e güns igungen
wi
ein
Agg ega ionsp oblem
au .
Sub en ionen
sind
im
Haushal
ausgewiesen,
die
aus
S eue e güns igungen
esul ie enden
Minde ein-
nahmen
hingegen
nich .
Nimm
man
hinzu,
daß
auch
b anchen-
bzw.
23
Bei den S eue e güns igungen is zudem
au
die Schwie igkei de
qan i a i en E assung zu e weisen.
Vgl.
dazu D.
Alb ech
und
K.
Wessel-
kock, Sub en ionen
und
Sub en ionspoli ik, Sch i en eihe des Bundesmini-
s e iums de Finanzen, He 19, Bonn 1971,
S.
17
.
24 Beispiele inden sich
z.
B.
in Anlage 1, N . 31,
65-67
des Vie en Sub-
en ionsbe ich s, a.a.O.
25
Vgl. Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O., übe sich 3 und
6.
1!6
Ebenda, übe sich
7.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen
17
egionsspezi ische
Vo eile
de
ö en lichen
Bescha ungspoli ik,
Lei-
s ungsabgabe
und
Ve o dnungs ä igkei
Sub en ionse ek e
haben
(s.
un en
II), so
wi d
deu lich,
daß
eine
zusammen assende
E mi lung
solche
E ek e
in
Geldg ößen
zwa
beim
einzelnen
Un e nehmen
ode
auch
Sek o
möglich
is
und
dessen
ela i e
Besse s ellung
insgesam
zu
e assen
e laub ,
nich
abe
in
agg egie e
Fo m
ü
die
gesam e
ö -
en liche
Wi scha .
Es
is
zu
e mu en,
daß
Be äge
wie
die
im
Sub en ions
be ich
aus-
gewiesenen
spü ba e
Einkommenswi kungen
auslösen,
die
mögliche -
weise
die
E ek e
de
Einkommensum e eilungspoli ik
z. T.
kompen-
sie en
können.
Hie ü
sp ich
insbesonde e,
daß
diese
Summe
sich
nich
so
gleichmäßig
übe
die
gesam e
Volkswi scha
e eil ,
wie
man
dies
z.
B..
ü
eine
S eue
mi
b ei e
Bemessungsg undlage
e mu en
kann;
die
S öme
konzen ie en
sich
ielmeh
zunächs
einmal
nu
au
Un e -
nehmen,
inne halb
des
Un e nehmensbe eichs
au
nu
wenige
B an-
chen
und
zusä zlich
zu
einem
Teil
noch
au
speziell
de inie e
Regionen
27 •
Teil
man,
wie
in
Tabelle
2,
die
"Finanzhil en"
(in
de
Abg enzung
des
Sub en ionsbe ich s)
und
die
S eue begüns igungen
z.
B.
nach
emp an-
genden
Sek o en
au
28, so
en äll
meh
als
die
Häl e
de
ausgewie-
senen
"Finanzhil en"
au
den
Sek o
"E näh ung,
Landwi scha
und
Fo s en".
Die
S eue e güns igungen
hingegen
be e en
zum
g öß en
Teil
den
Sek o
"gewe bliche
Wi scha ",
wo
sie
übe
zahl eiche
B an-
chen
s euen
29
•
Zusä zlich
kann
ein
egionales
K i e ium
einengend
wi ken,
wie
die
gesonde
ausgewiesenen
In es i ionsp ämien
bzw.
-zulagen
zeigen
(Tabelle 1).
Zu
den
e mu lichen
Ve eilungswi kungen
is
also
zunächs
es zu-
hal en,
daß
sie
wah scheinlich
nu
in
wenigen
Teilbe eichen
de
Ge-
sam wi scha
einse zen,
an
diesen
S ellen
abe
zu
Inzidenz
hohe
Fö de summen
üh en
können.
Als
ex emes
Beispiel
seien
die
Sub en-
ionen
de
USA
an
die
ame ikanische
Küs enschi ah
ange üh
( gl.
Tabelle
10),
die
zwa
mi
ih e
gesam en
Sub en ionssumme
nich
s a k
ins
Gewich
allen,
sich
abe
wegen
de
engen
De ini ion
de
Bemes-
sungsg undlage
(ame ikanische
Schi ah slinien,
die
in
de
Küs en-
schi ah
ä ig
sind)
au
wenige
Sub en ions älle
konzen ie en,
bei
denen
hohe
Fö de be äge
an allen:
67
Cen
jedes
Dolla s
an
Lohn
en -
s ammen
de
Sub en ion
(s.
un en
B
III
2 a).
27
Zu
einengenden Wi kung on Sub en ionen gl. auch
C.
S.
Shoup,
The
Economic Theo y o Subsidy Paymen s, in:
The
Economics o Fede al
Sub-
sidy P og ams, A Compendium o Pape s,
Pa
1,
Gene al
S udy
Pape s,
a.a.O.,
S.
55.
28
In
Tabelle 2 sind die In es i ionsp ämien bzw. -zulagen gemäß den Ge-
p logenhei en des Sub en ionsbe ich s den S eue e güns igungen zuge ech-
ne .
28 Vgl. Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O., S.
116
.
2
Sch i en
d.
Ve eins
.
Soclalpoll lk
75/IV
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18
Ho s Zimme mann
11.
Exku s:
Sub en ionssubs i u e
und
ih e
Ve eiIungs ele anz
Die
mi
Sub en ionen
e zielba en
Wi kungen
lassen
sich
wei gehend
auch
mi
ande en
s aa lichen
Ins umen en
bewi ken.
Eine
Subs i u ion
de
"ausgabenin ensi en"
Au gabene üllung
mi els
Sub en ionen
du ch
die
budge neu ale
Au gabene üllung
mi els
Ve o dnungen
kann
z. B.
in
Zei en
budge ä e
Anspannung
angezeig
sein.
Im
Rahmen
diese
Un e suchung
können
nich
alle
Fo men
subs i uie ba e
ö en -
liche
Begüns igungen
ü
Un e nehmen
gleiche maßen
be ach e
we -
den.
Dahe
we den
de aillie e e
Folge ungen
nu
ü
Sub en ionen
im
oben
e s andenen
engen
Sinn
e such ,
und
in
diesem
Abschni
we -
den
die
möglichen
Subs i u e
ü
Sub en ionen
nu
au ge üh
und
wi d
e such
anzugeben,
ob
bzw.
wiewei
mi
ihnen
ähnliche
Einkommens-
e ek e
wie
mi
den
en sp echenden
Sub en ionen
einhe gehen
können.
Im
Maße
wie
Subs i uie ba kei
auch
in
bezug
au
die
Einkommens-
e ek e
zu
e mu en
is ,
s eig
die
quan i a i e
Bedeu ung
de
ü
Sub-
en ionen
e mi el en
Ve eilungshypo hesen,
da
sie
ü
wei e e
Be-
eiche
de
S aa s ä igkei
ele an
sind.
1.
S eue e güns igungen
Sub en ionen
und
S eue e güns igungen
dü en
un e
zahl eichen
Zielen,
insbesonde e
sowei
sie
au
die
P oduk ionssphä e
bezogen
sind,
hinsich lich
ih e
Wi kungen
wei gehend
aus auschba
sein
3O
• Die
ü
Sub en ionen
e mi el en
Ve eilungse ek e
lassen
sich also, so
is
zu
e mu en,
mi
nu
ge ingen
Modi izie ungen
auch
ü
S eue e güns i-
gungen
nachweisen.
Im
Gegensa z
zu
Sub en ion
kann
eine
S eue -
e güns igung
alle dings
nich
ohne
wei e es
an
jedes
beliebige
Un e -
nehmen
gelenk
we den.
Vo ausse zung
is
die
an
sich
ällige
Zahlung
eine
S eue ,
die
dann
ganz
ode
eilweise
e lassen
we den
kann.
Die
mi
de
Wahl
de
S eue e güns igung
(s a
de
Sub en ion)
e bun-
dene
Einsch änkung
des
K eises
de
Begüns ig en
wi d
bei
de
Einkom-
mens eue
bzw.
Kö pe scha s eue
am
deu lichs en.
Eine
Begüns igung
e olg
nu ,
wenn
diese
S eue
übe haup
an äll ,
d. h.
wenn
ein
s eue -
p lich ige
Gewinn
e ziel
wo den
is .
Dami
sind
gewinnlose
Un e -
nehmen
als
Emp änge k eis
ausgeschlossen;
sowei
die
S eue
p og es-
si
is ,
kann
zudem
de
ela i e
Vo eil
mi
de
Gewinnhöhe
s eigen
31•
30
Dies
gil
siche lich nich
ü
die poli ische Du chse zba kei , schon weil
Sub en ionen im Budge e scheinen, S eue begüns igungen dagegen zu -
gesonde zu e mi elnden -Minde einnahmen üh en. Vgl. dazu
D.
Alb ech
und
K.
Wesselkock, Sub en ionen
und
Sub en ionspoli ik, a.a.O.,
S.
24
.
31
Siehe hie zu wie gene ell zum Ve gleich on T ans e zahlungen
und
S eue e güns igungen
S.
S.
Su ey,
Tax
Subsidies as a De ice o Imple-
men ing Go e nmen Policy: A Compa ison
wi h
Di ec Go e nmen Expen-
di u es, in: Join Economic Commi ee, The Economics o Fede al Subsidy
P og ams, A Compendium o Pape s,
Pa
1,
Gene al S udy Pape s, a.a.O.,
S.
74
., insbesonde e
S.
90.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen 19
Diese
Ta bes and
e minde
mögliche weise
die
Eignung
dieses
Ins u-
men es
ü
die
anges eb en
Ziele. Hinsich lich
des
Ve eilungszieles
muß
einsch änkend
es ges ell
we den,
daß
gewinnlose
Un e nehmen
keineswegs
mi
Un e nehmen
gleichzuse zen sind,
bei
denen
Un e neh-
me
bzw.
Kapi aleigne
und
A bei nehme
jeweils
nied ige en
Ein-
kommensklassen
zuzu echnen
sind
im
Ve gleich
mi
Un e nehmen,
die
einen
Gewinn
ausweisen.
Imme hin
is
abe
ein
s eue p lich iges
Resi-
dualeinkommen
jeden alls
in
diese
Pe iode
nich
ange allen.
-
Sowei
Gewinnlosigkei
mi
Ge äh dung
de
A bei splä ze
Hand
in
Hand
geh ,
is
auße
bei
Vollbeschä igung
de
selek i e
E ek
diese
an
Einkom-
men-
und
Kö pe scha s eue n
anknüp enden
S eue e güns igungen
ehe
nega i
zu
bewe en,
da
de
nega i e
E ek
A bei nehme ein-
kommen
und
dami
endenziell
Einkommen
in
nied ige en
Einkom-
mensklassen
be i .
Nimm
man
hinzu,
daß
Gewinnlosigkei
u. U.
übe -
p opo ional
in
s uk u schwachen
Gebie en
und/ode
Sek o en
au i ,
so
sind
wah scheinlich
in
e s e
Linie solche
A bei splä ze
ge äh de ,
die
ge ade
Beziehe n
nied ige
A bei seinkommen
als
E we bsquelle
dienen.
Ve güns igungen
bei
de
Gewe bes eue
sind,
sowei
sie
die
S eue n
au
Gewe bee ag
und
Gewe bekapi al
be e en,
ähnlich
zu
beu ei-
len
wie
bei
de
Einkommen-
und
Kö pe scha s eue .
Bei
de
Lohnsum-
mens eue
hingegen
knüp
die
S eue
an
einen
Ta bes and
an,
de
in
jedem
Un e nehmen
in
gewissem Maße
au i .
Inso e n
inde
du ch
eine
in
sie
eingebau e
Ve güns igung
keine
Selek ion
besonde s
lei-
s ungs ähige
Un e nehmen
s a .
Das gleiche
gil
bei
Ve güns igungen
du ch
die
Umsa zs eue .
So e n
die
om
Un e nehmen
e hobenen
S eue n
F eibe äge
au -
weisen,
die
B anchen,
Be iebsg ößen
us .
be e en,
begüns igen
sie
die
en sp echenden
Un e nehmen.
Die
mi
dem
F eibe ag
e bundene
indi ek e
P og ession
begüns ig ,
sowei
die
Bemessungsg undlage
de
S eue
mi
de
Un e nehmensg öße
ko elie ,
kleine e
Un e nehmen
meh
als
g oße, so
daß
man
im
Maße,
wie
mi els ändische
Un e nehmen
un e
dem
Ziel
de
Einkommensum e eilung
als
ö de ungswü dige
angesehen
we den
als
g oße
Un e nehmen
(s.
un en
B
II
2),
diesen
E ek
posi i
beu eilen
kann.
Sowei
F eig enzen
o liegen,
begüns i-
gen
sie
seh
kleine
Un e nehmen,
haben
abe
keinen
E ek
meh ,
so-
bald
die
F eig enze
übe sch i en
is .
2.
Sub en ionselemen e in ö en lichen
Käu en
Wenn
die
ö en liche
Hand
on
Un e nehmen
zu
P eisen
einkau ,
die
übe
dem
nied igs en
e zielba en
P eis
(bei gleiche
Quali ä ,
Lie e -
is
us .) liegen, so
ha
sie
dem
lie e nden
Un e nehmen
eine
-
u.
U.
2·
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42

20
Ho s Zimme mann
ungewoll e
-
Sub en ion
im
Sinne
eines
mone ä en
T ans e s
gewäh .
Beispiele
ü
beabsich ig e
Begüns igungen
bie en
in
de
BRD
die
sog.
"be o zug en
Bewe be ",
sowie
in
den
USA
die
Vo sch i ,
bei
Inlands-
käu en
P eiszuges ändnisse
zu
machen,
um
die
Gü e
nich
aus
dem
Ausland
beziehen
zu
müssen
("Buy
Ame ican"-Poli ik)32.
Diese
Sub en ion
e eil
sich
un e
den
Un e nehmen
nach
dem
K i e ium
des
An eils
de
S aa slie e ungen.
We
au g und
de
A
seine
Wa enpale e
nich
zum
K eis
de
S aa slie e an en
gehö en
kann,
komm
ü
diese
Sub en ion
on
o nehe ein
nich
in
F age.
Diese
Auswahl
wi k
un e
Ve eilungsk i e ien
gleich
welche
A
willkü lich,
denn
S aa slie e an
zu
sein
is
wede
ein
E izienzk i e ium
noch
ein
K i e ium
ü
e eilungspoli ische
Bedü igkei .
Wenn
man
die
Ve eilungswi kungen
de
S aa skäu e
un e suchen
will, so
kann
man
neben
den
poli isch
gewoll en
Abweichungen
om
Ma k p eis
auch
die
Leis ungs ähigkei
de
Ve gabepoli ik
un e suchen.
So e n
es
diese
Poli ik
nämlich
nich
geling ,
den
nied igs möglichen
P eis
zu
e eichen,
ha
sie
gewisse maßen
aus
eigene
Unzulänglichkei
zusä zliche
Sub en ionen
e geben
33• Diese
Sub en ionen
sind
um
so
p oblema ische ,
als
sie häu ig
an
g oße
und
leis ungs ähige
Un e neh-
men
gehen,
z.
B.
im
Rüs ungsbe eich,
wo
die
Au äge
au g und
de
Besonde hei
de
gehandel en
Gü e
(Geheimhal ung,
ielleich
nu
ein
po en ielle
Anbie e )
im
Wege
de
besch änk en
Aussch eibung
ode
ga
eihändigen
Ve gabe
an
das
Un e nehmen
gelangen.
Wäh end
man
bei
den
"be o zug en
Bewe be n"
noch
au
Un e nehmensme kmale
s öß ,
die
au
eine
höhe e
Un e s ü zungsbedü igkei
sowohl
de
Un-
e nehme
als
auch
de
A bei nehme
hinweisen
(z.
B.
Ansässigkei
in
schwach
s uk u ie en
Gebie en),
i
dies
bei
den
zule z
genann en
Fällen
nich
unbeding
zu.
Man
könn e
dahe
die
Hypo hese
au s ellen,
daß
diese
unbeabsich ig en
Sub en ionen
endenziell
e eilungsun-
eundliche
sind
als
die
beabsich ig en.
Eine
Besonde hei
weisen
in
diesem
Zusammenhang
die
e wähn en
ame ikanischen
"Buy
Ame ica "-Sub en ionen
au .
Hie
wa en
die
P eiszuges ändnisse,
die die
ö en liche
Hand
au g und
de
gese zlichen
Vo sch i en
machen
muß e,
om
Un e nehmen
be echenba .
E s
wenn
om
Un e nehmen
de
Spiel aum
zwischen
ausländischem
Angebo s-
p eis
und
zulässigem
Au p eis
oll
ausgenu z
wa ,
bes and
Ge ah ,
32
J.
D.
Richa dson, The Subsidy Aspec s o a "Buy Ame ican" Policy
in
Go e nmen Pu chases, in: Join Economic Commi ee, The Economics o
Fede al Subsidy P og ams, A Compendium o Pape s,
Pa
2, In e na ional
Subsidies, Washing on,
D.
C.
1972,
S.
220
.
33
Zum Sub en ionsgehal dieses Teils de S aa s ä igkei gl. auch
F.
G iln-
ä ml
und
K.-D.
Henke,
G an s Economics: Ansa zpunk e
ü
eine Theo ie
de "Nich -Ma k -S öme"?, in: Jah büche
ü
Na ionalökonomie
und
S a-
is ik, Bd. 188, 1974,
S.
246 ., und die do angegebene Li e a u .
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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Zu empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen
21
daß
ein
Auslandskau
ge ä ig
wu de.
Da
die
zulässige
Di e enz
bis
zu
25
O o
des
P eises
des
ausländischen
Gu es
( ei
Inland
einschließlich
Zoll)
be ug,
wa
die
mögliche
Ve güns igung
seh
g oß34.
Wenn
die
Ve mu ung
zu i ,
daß
g oße
Un e nehmen
ehe
in
de
Lage
wa en,
das
Maximum
an
e eichba em
P eiszuges ändnis
abzuschä zen,
e gib
sich
ein
nega i e
E eke
5,
so e n
man
on
einem
Zusammenhang
zwi-
schen
Un e nehmensg öße
und
ela i
g öße e
E agsk a
ausgeh .
3.
Zu
Einkommens ele anz
on
Real ans e s
und
Ve o dnungen
Sowohl
die
Abgabe
ö en liche
Leis ungen
als
auch
die
E ek e
de
s aa lichen
Ve o dnungs ä igkei
wü den
nu
dann
in
eine
Be ach ung
on
"Sub en ionse ek en"
einzubeziehen
sein,
wenn
man
den
Sub en-
ionsbeg i
seh
wei
assen
woll e
36
•
Ein
Hinweis
au
diese
beiden
Be-
eiche
is
abe
inso e n
auch
hie
angeb ach ,
als
sie
eben alls
in
ge-
wissem
Maße
mi
den
bishe
e wähn en
Fo men
de
inanziellen
Ve -
güns igungen
subs i uie ba
sind
37
!
Dies
kann
man
besonde s
gu
an
de
Bewe ung
de
Leis ungsabgabe
un e
egionalpoli ischen
Zielen
zeigen.
In
de
Diskussion
um
die
zweck-
mäßigs e
Regional ö de ung
s ehen
sich
zwei
S a egien
gegenübe .
Bishe
wa
es
üblich,
den
Un e nehmen
in
g oßem
Maße
inanzielle
An eize
ü
die
Ansiedlung
in
Fö de gebie en
zu
gewäh en
3B
•
E gänzend
dazu
wu de
as
ausschließlich
"wi scha snahe"
In as uk u
e s ell ,
wie
sie
z. B.
ü
die
E schließung
eines
Indus iegeländes
e o de lich
is .
Eine
zwei e
S a egie
wü de
da in
bes ehen,
in
g oßem
Maße
so-
wohl
haushal s-
als
auch
un e nehmenso ien ie e
In as uk u
zu
e -
s ellen
3D
und
zu
ho en,
daß
die
e höh e
A ak i i ä
diese
Region
Un e nehmen
auch
ohne
massi e
di ek e
Fö de ung
zu
Ansiedlung
beweg
bzw.
daß
nu
wenige
solche
An eize
e o de lich
sind.
-
Beide
S a egien
sind
inso e n
als
subs i u i
anzusehen,
als
sie
le z lich
das
gleiche
Ve hal en
de
Un e nehmen
induzie en
sollen,
nämlich
in
ein
34
J.
D.
Richa dson, The Subsidy Aspec s o a "Buy Ame ican" Policy
in
Go e nmen Pu chases, a.a.O.,
S.
223.
35 Vgl. zu den dahin e s ehenden Hypo hesen
un en
Teil B
I.
36 Eine übe gangs o m zwischen Sub en ionen
i.
e.
S.
und
Ve o dnungen
bilden Bü gscha en
und
Ga an ien, de en Vo eil
ü
das be o ene
Un e -
nehmen o ensich lich is .
37
Vgl. zu diesem P oblemk eis
K.-D.
Henke, Die mangelnde Aussagek a
de
ö en lichen Finanzen als Indika o
aumwi ksame
S aa s ä igkei , in:
Jah buch
ü
Sozialwissenscha , Bd.
25,
1974,
S.
393
.
38
Vgl.
Tabelle 1; e ne
im
Vie en Sub en ionsbe ich , a.a.O., die
übe -
sich en 7
und
8.
3D
Zum Ve gleich
de
beiden S a egien
s.
H.
Zimme mann,
u. a., Regionale
P ä e enzen. Wohno o ien ie ung
und
Mobili ä sbe ei scha
de
A bei neh-
me
als De e minan en
de
Regionalpoli ik, Sch i en eihe
de
Gesellscha
ü
Regionale S uk u en wicklung, Bonn 1973,
2.
und
3.
Kapi el.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
22
Ho s
Zimme mann
solches
Fö de gebie
zu
ziehen. Die
e s e
S a egie
wü de
jedoch
au
jeden
Fall
zunächs
zu
massi en
Liquidi ä szu lüssen
im
Un e nehmen
üh en,
und
diese
Zu luß
wä e
dann
auch
in
dem
Fall
e olg ,
wenn
sich
die
Ansiedlung
alle
Un e nehmen
zusammen
le z lich
als
nich
e olg eich
e weisen
wü de,
weil
kein
selbs agendes
Wachs um
in
de
Region
e eich
wu de.
Wähl
man
hingegen
die zwei e
S a egie,
so
ha
de
be äch liche
Zu luß
on
Fö de mi eln
in
den
Un e nehmen
nich
s a ge unden,
sonde n
es
is
In as uk u
e s ell
wo den,
die sowohl
Un e nehmen
wie
auch
p i a en
Haushal en
zu
Ve ügung
s eh ,
und
zwa
auch
dann,
wenn
im
besch iebenen
Sinne
kein
lang is ige
Fö -
de e olg
gegeben
is . Es
is
nun
denkba ,
daß
die
E ek e
au
die
pe -
sonale
Einkommens e eilung,
sowei
sie
übe haup
e mi elba
sind,
im
e s en
Falle
ungüns ige
sind
als
im
zwei en,
weil
im
e s en
Fall
au
de
e s en
S u e
nu
an
Un e nehmen,
im
zwei en
Fall
auch
an
A -
bei nehme
Vo eile
ließen.
Dann
lägen
hie
zwei
S a egien
o , die
bezogen
au
das
egionale En wicklungsziel mögliche weise
aus ausch-
ba ,
bezogen
au
das
Nebenziel
de
pe sonalen
Einkommens e eilung
abe
un e schiedlich
zu
bewe en
wä en.
So
wie
in
diesem
Falle
die
Einkommense ek e
be ach e
wu den,
die
eine
egional
de inie en
G uppe
on
Un e nehmen
zugu e
kom-
men,
könn e
man
e suchen, auch diejenige
un e nehmenso ien ie e
In as uk u
zu
un e suchen,
die
in
besonde em
Maße
bes imm en
B anchen
dien .
So
dien
de
Ausbau
de
Wasse wege
o wiegend
sol-
chen
B anchen,
die
Massengü e
p oduzie en
bzw.
e wenden,
wäh end
de
Exp eßgu diens
de
Bundesbahn
o wiegend
Un e nehmen
begün-
s ig ,
die
Gü e
mi
ge ingem
Gewich ,
abe
hohem
We
p oduzie en
bzw.
e wenden.
Ebenso
komm
die
Abgabe
ö en lich
ge ö de e
bzw.
p oduzie e
Fo schungsleis ungen
40
nich
allen
B anchen
gleichmäßig
zugu e.
Eine
solche
Un e suchung
de
un e nehmenso ien ie en
In as uk u
wü de
hel en,
eine
Lücke
zu
üllen,
die
in
de
E mi lung
indi iduelle
Ve so gungsni eaus
mi els
soziale
Indika o en
bes eh .
Sie
üh
dahe ,
daß
die
un e nehme ische
Sphä e
in
ih em
E ek
au
das
Wohl-
s andsni eau
de
Indi iduen
nu
mi
Hil e des
Un e nehmensou pu s
bewe e
wi d
(Gü e , Umwel schäden).
Sowei
man
Einkommense -
ek e
au
das
A bei nehme einkommen
au
die
in as uk u elle
Be-
güns igung
einzelne
B anchen
zu ück üh en
kann,
wä e
eine
di ek e,
wenn
auch
nu
mone ä
de inie e,
Ve bindungslinie
zwischen
un e -
nehmenso ien ie e
In as uk u
und
indi iduellem
Wohl ah sni eau
40
Hie zu
und
zu
wei e en
Be eichen
de
ö en lichen
Leis ungsabgabe
siehe
H. Siebe ,
Zu
F age
de
Dis ibu ionswi kungen
ö en liche
In as uk u -
in es i ionen,
in:
R. Jochimsen
und
U.
E.
Simonis, H sg.,
Theo ie
und
P axis
de
In as uk u poli ik,
Sch i en
des
Ve eins
ü
Socialpoli ik, N. F.
Bd.54,
Be lin
1970, S.
33
.,
insbesonde e
S.
51.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Zu empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen
23
gezogen
wo den.
Als
Beispiel
mag
nochmals
de
Ein luß
de
"wi -
scha snahen"
In as uk u
au
das
A bei seinkommen
in
un e en wik-
kel en
Gebie en
gel en.
In
ähnliche
Fo m
wie
du ch
in as uk u elle
Leis ungsabgabe
kön-
nen
Sub en ionen
auch
du ch
s aa liche
Ve o dnungen
e se z
we den
41
•
Wenn
z. B.
de
Absa z
einheimische
landwi scha liche
P oduk e
ge ö de
we den
soll, so
kann
dazu
eine
P eissub en ion
bei agen,
abe
es
is
auch
möglich,
den
Meh absa z
dadu ch
zu
e eichen,
daß
den
wei e e a bei enden
Be ieben
au e leg
wi d,
in
bes imm em
Um-
ang
einheimische
P oduk e
zu
e a bei en
42
•
De
Einkommense ek
im
begüns ig en
Be ieb
kann
dabei
iden isch
sein.
Auch
wenn
Sub en-
ionen
zu
S einkohle e s omung
du ch
eine
adminis a i
e üg e
Belas ung
de
Elek izi ä swi scha
e se z
we den
43
,
wä e
es
unzu-
lässig,
nu
den
Einkommense ek
de
Sub en ionen
zu
un e suchen,
die
om
Sub en ionszweck
he
gleichwe ige
Ve o dnung
abe
aus
de
Be ach ung
he auszulassen.
Die
Inzidenz
im
Sek o
"Be gbau"
kann
u. U.
gleichgeblieben
sein
44
•
Nich
zule z
is
hie
auch
die
Hochp eis-
poli ik
und
die
mi
ih
beabsich ig e
"Ren enzuschwemmung45"
zu
nen-
nen.
Ve olg
man
den
Gedanken
wei e ,
so
wä en
alle
s aa lichen
Ve -
o dnungen,
die
einzelnen
G uppen
on
Un e nehmen
Vo eile
b ingen,
au
die
pe sonale
Inzidenz
dieses
Vo eils
hin
zu
un e suchen.
Sowei
z. B.
die
ö en liche
Hand
in
Be eichen
wie
de
Ve so gungswi scha ,
dem
p i a en
Pe sonen e keh ,
abe
auch
dem
Gü e e n e keh ,
du ch
die
Summe
ih e
egulie enden
Vo sch i en
(" egula ions")
spezielle
Vo eile
ü
diese
B anchen
scha
(z.
B.
du ch
die
Zulassung
einhei liche
P eise,
Gebie sabsp achen
us .),
wä e
de en
Sub en ions-
we
zu
e mi eln
und
ebenso
au
seine
pe sonalen
Ve eilungswi kun-
gen
zu
un e suchen
wie
im
Falle
on
Sub en ionen
46
•
41
Vgl.
Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O., S.4, Tz.
1.
42 Zum Einsa z des Beimischungszwangs
in
de
Ag a poli ik gl.
K.
H.
Hansmeye , Finanzielle S aa shil en
ü
die Landwi scha , Tübingen
1963,
S.286; zu Geschich e dieses Ins umen s
s.
auch
U.
Teichmann, Die Poli ik
de
Ag a p eiss ü zung, Köln-Deu z
1955,
z.
B.
S.
276
.,
491
.,
648
.
43 Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O.,
S.
93.
44 Nu wenn
man
die Inzidenzübe legung auch
au
die Finanzie ung
de
Begüns igung ausdehn , e geben sich Un e schiede,
denn
die o ene Sub en-
ion wu de aus dem Bundeshaushal gezahl ,
und
die Inzidenz
ih e
Finanzie-
ung
wa
mi
de
du chschni lichen Einnahmeinzidenz des Bundeshaushal s
gleichzuse zen, wäh end eine Finanzie ung
übe
den Ene giep eis wei gehend
du ch die Ene gieabnehme zu agen is .
45
K.
H.
Hansmeye , Finanzielle S aa shil en
ü
die Landwi scha , a.a.O.,
S.167 .
46
In
den USA is
in
de
Diskussion um die ökonomische Be ach ung on
" egula ions" die Ve eilungs age bishe
kaum
ges ell wo den. Bei Posne
sowie bei Reich kling sie an,
wäh end
sie
im
Ash-Repo
und
seine Dis-
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30
Ho s
Zimme mann
poli ik.
Au
diesen
Gedanken
wü de
man
bei
de
Sub en ion
an
eine
g oße
Ein-Mann-Ak iengesellscha
auch
nich
e allen,
obwohl
auch
hie
beide
Einhei en
iden isch sind. -
Zum
zwei en
komm
bei
de
Landwi scha
jedoch hinzu,
daß
einige
Annahmen
zu
dem
Schluß
be ech igen,
g oße
Teile
de
Fö de ung
hä en
ih e
Inzidenz a sächlich
in
diesem
Sek o
und
gingen
ihm
nich
wiede
e lo en,
d. h.
ohne
die
Fö de ung
wä e
e
be äch lich
schlech e
ges ell
59• Auch
diese
Ta -
bes and
e leich e
die
Zu echnung
in
dem
Sinne,
daß
e
das
A bei en
mi
de
o malen
Inzidenz
ech e ig .
E
leg
es
abe
dann
a sächlich
nahe,
im
Maße
wie
Sub en ionen
zu
Einkommense höhung
ge üh
haben,
ehe
on
-
sek o al
de inie e
-Sozialpoli ik zu
sp echen
(s.
dazu
un en
III
2 b).
Genaue e
empi ische
Un e suchungen
in
ande en
Sek o en
als
de
Landwi scha
wü den
sich
dann
auch wesen lich
schwie ige
ges al-
en.
Hie
allen
die
sub en ionsemp angende
Einhei
(das
Un e neh-
men)
und
die Bezugsg öße
de
Einkommens e eilung
(Haushal
bzw.
Pe son)
auseinande .
Nimm
man,
um
ein
beliebiges Beispiel
he auszu-
g ei en,
die E schließungsbeihil en
ü
die
E schließung
on
E döl
und
Rohs o en
6o
, so
is
zu
e mu en,
daß
diese
Zahlungen
in
Un e nehmen
gehen, die
au
Daue
e hebliche
Gewinne
machen
können.
Die ö en -
liche
Hand
äg
hie
einen
Teil des Risikos
bei
besonde s
isiko eichen
In es i ionen,
d. h. sie
be eilig
sich
am
möglichen
Ve lus ,
is
abe
am
möglichen
Gewinn
nu
insowei
be eilig ,
als
die
Fö de mi el
dann
zu ückgezahl
we den
müssen.
Hie
wä e
wah scheinlich
ein
Fall
gege-
ben,
in
dem
man
schließen
kann,
daß
die
Maßnahme
zumindes
zum
Teil
zu
Subs anz-
bzw.
Gewinne höhung
üh .
Aussagen
da übe
kön-
nen
abe
nu
mi
Hil e
on
Analysen
des
Vo gangs
im
einzelnen
Un e -
nehmen
gemach
we den
(s.
un en
III)
und
sind
nich
meh
ohne
wei e-
es
nach
B anchen
di e enzie ba .
2.
Die Be iebsg öße als
Me kmal
Eine
Aus ich ung
eines
Sub en ionsp og amms
an
de
G öße
des
emp angenden
Un e nehmens
inde sich
o
allem
in
Fo m
de
Mi el-
s andspoli ik
61•
Ob
die
Di e enzie ung
on
Sub en ionen
nach
de
Be-
58
Dabei
bleib
die
Inzidenz
de
Sub en ionsau b ingung
(Einnahmeinzi-
denz) unbe ücksich ig .
Hie
sp ich
ieles
da ü ,
daß
bei
den
meis en
Sub-
en ionssys emen
o wiegend
de
Konsumen
äg :
bei
di ek en
Sub en-
ionen
de
S eue zahle
übe
das
ge inge e
Ve ügungseinkommen
und
bei
de
Hochp eispoli ik
de
Konsumen
übe
das
ge inge e
Realeinkommen
(wenn
man
un e s ell ,
daß
sowohl
Einkommens-
als
auch
p imä e
P eis-
elas izi ä
nied ig
sind).
10
Vie e
Sub en ionsbe ich ,
a.a.O., S.
98
.
• 1
Im
Vie en
Sub en ionsp og amm,
a.a.O.,
z.
B. S. 110 .,
114
.
Eine
Zu-
sammens ellung
de
Fö de ungsmaßnahmen
bie e :
Bundesminis e ium
ü
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Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen
31
iebsg öße
einen
Einkommense ek
au weis ,
häng
da on
ab,
ob
in
kleinen
Un e nehmen
ela i
ge inge e
Löhne
und
Gehäl e
gezahl
we den,
o
allem
abe ,
ob
die
Hypo hese
zu i ,
daß
wenige
Gewinn
je
An eilseigne
an äll
als
in
g oßen
Un e nehmen
(s.
oben
BI).
übe
die
Inzidenz
on
Mi els andsp og ammen
hinausgehend
kann
man
agen,
ob
die
Inzidenz
de
gesam en
Sub en ionspoli ik
nach
Be-
iebsg ößen
di e ie .
Im
Maße
wie
die
un e s ell e
g öße e
Ve ei-
lungs eundlichkei
des
Sub en ionszu lusses
bei
kleine en
Un e neh-
men
zu i ,
ließen
sich
dann
Folge ungen
ü
den
Ve eilungse ek
ziehen.
Ein
Beispiel
ü
eine
solche
Wi kung,
das
ausnahmsweise
dem
Be eich
de
S eue e güns igungen
en nommen
wu de,
bie e
eine
ame-
ikanische
S udie,
in
de
un e such
wu de,
wie
sich
bes imm e
Vo -
eile
aus
de
Wahl
un e schiedliche
Bes eue ungsmöglichkei en
ü
ausländische
Einkün e
au
Un e nehmen
e schiedene
G öße
e ei-
lenG!.
Dabei
s ell e
sich
he aus,
daß
die
Ve eilung
de
Inansp uchnahme
de
e schiedenen
Regelungen
mi
un e schiedlichem
G ad
an
S eue -
e spa nis
sich
deu lich
danach
un e schied,
ob
ein
Un e nehmen
in
die
Klasse
mi
"asse s"
un e
bzw.
übe
100 Mill.
Dolla
(1964) iel.
Eine
E klä ung
ü
eine
solche
mi
zunehmende
Be iebsg öße
s eigende
Inansp uchnahme
güns ige
Regelungen
63
könn e
u. a.
da in
liegen,
daß
es
sich
e s
in
g oßen
Un e nehmen
lohn ,
einen
ode
meh e e
Mi a -
bei e
au
das
Aus o schen
solche
Regelungen
zu
spezialisie en.
Au
jeden
Fall
wä e
un e
de
e wähn en
Annahme
de
Schluß
zu
ziehen,
daß
die
Einkommens e eilung
ungüns ig
beein luß
wu de.
-
In
diese
Rich ung
wä en
mögliche weise
Ansa zpunk e
ü
die
wei e e
Analyse
on
Ve eilungswi kungen
nach
de
Be iebsg öße
zu
suchen.
3. Regionale
Me kmale
Einige
Sub en ionen
we den
o nehmlich
nach
dem
Me kmal
de
egionalen
Zugehö igkei
eines
Un e nehmens
e geben
64•
Ähnlich
wie
bei
den
bishe
e wähn en
Me kmalen
kann
man
auch
hie
nach
Hypo-
hesen
suchen,
welchen
E ek
de
Zu luß
solche
Sub en ionen
au
Wi scha , Mi els ands bel, Bonn 1974. -Vgl.
ü
die USA:
Join
Economic
Commi ee, The Economics o Fede al Subsidy P og ams, S a S udy, a.a.O.,
S.
199
.
62 P. B. Musg a e,
Tax
P e e ences o Fo eign In es men , in:
Join
Eco-
nomic Commi ee, The Economics o Fede al Subsidy P og ams, A Compen-
dium o Pape s,
Pa
2,
In e na ional Subsidies, a.a.O.,
S.
187
.
63
Vgl.
hie zu die empi ischen E gebnisse bei
D.
Fü s
und
K.
Zimme -
mann,
un e
Lei ung on K.
H.
Hansmeye ,
S ando wahl
indus ielle
Un e -
nehmen. E gebnisse eine Un e nehmens be agung, Sch i en eihe
de
Gesell-
scha
ü
Regionale S uk u en wicklung, Bd. 1, Bonn 1973,
S.
35
.
und
59.
64
Vgl.
ü
die Bundessub en ionen
z.
B.
Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O.,
S.106
.
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32
Ho s Zimme mann
die
pe sonale
Einkommens e eilung
ausüb .
Dabei
bleiben
die
E ek e
des
egionalen
Fö de p og amms,
so
wie
sie
e wa
on
eine
e olg-
eichen
Indus ieansiedlung
au
das
pe sonale
Einkommen
de
Region
ausgehen
und
den
eigen lichen
Zweck
eines
solchen
P og amms
be-
inhal en,
unbe ücksich ig ,
und
es
wi d
nu
de
Zu luß
de
Sub en ion
und
ih e
Ve wendung
im
emp angenden
Un e nehmen
un e such .
Bei
de
Analyse
is
zu
be ücksich igen,
daß
die
S uk u
de
Un e -
nehmen
in
eine
Region
in
cha ak e is ische
Weise
on
de en
S uk-
u
in
ande en
Regionen
abweichen
kann.
Einmal
können
sich
in
eine
Region
Un e nehmen
mi
besonde s
hohe
ode
besonde s
nied ige
Wachs ums a e
ansiedeln
("S uk u ein lußU).
Auße dem
kann
eine
Re-
gion
du ch
güns ige
ode
ungüns ige
S ando ak o en
das
Wachs um
alle
in
ih
angesiedel en
Un e nehmen
beein lussen
{"S ando ein-
lUßU)65.
Beide
Fak o en
zusammengenommen
bewi ken,
daß
in
den
Re-
gionen
un e schiedlich
hohe
Einkommen
e ziel
we den
können.
Nimm
man
einmal
an,
daß
in
eine
Fö de egion
die
beiden
E ek e
in
de
Ve gangenhei
in
de
Weise
zusammengewi k
haben,
daß
eine
äuße s
ungüns ige
Indus ies uk u
en s anden
is ,
dann
bedeu e
das,
daß
die
Beziehe
de
e schiedenen
Einkommensa en
jeweils
we-
nige
als
de
na ionale
Du chschni
e dienen
we den,
wah scheinlich
auch
wenige ,
als
sie
in
e gleichba en
S ellungen
in
ande en
Regionen
e ziel
hä en.
Ve mu lich
inden sich also
sowohl
A bei nehme
als
auch
Un e nehme
in
jeweils
ela i
nied ige en
Einkommensklassen.
Nimm
man
hinzu,
daß
Un e nehmen,
die
zu
Ve besse ung
de
Indus ies uk-
u
on
außen
angezogen
we den,
endenziell
aus
Regionen
mi
güns i-
ge en
Einkommensbedingungen
kommen,
so
läß
sich
ein
o sich ige
Schluß
ü
den
Ve eilungse ek
e schiedene
Ansiedlungss a egien
in
de
Phase
des
Zu lusses
de
Sub en ion
ziehen.
Die
Inzidenz
on
Hil-
en
ü
ansässige
Un e nehmen
wä e
demnach
endenziell
e eilungs-
eundliche
als
die
Inzidenz
on
Hil en
ü
die
A ahie ung
auswä i-
ge
Un e nehmen.
De
ungüns ige
p imä e
Einkommense ek
de
Sub-
en ion
kann
sich
noch
e s ä ken,
wenn
inne halb
de
Region
z.
B.
iele
mi els ändische
Be iebe
exis ie en,
wäh end
ü
die
A ahie ung
o wiegend
g öße e
Un e nehmen
o gesehen
sind,
und
man
wiede um
eine
gewisse
Ko ela ion
zwischen
Un e nehmensg öße
und
Höhe
des
Gewinns
je
An eilseigne ,
ielleich
auch
des
A bei sen gel s
us .
un e -
s ell .
Daß
es
häu ig
G oßun e nehmen
sein
we den,
die
die
Ansied-
lungs o eile,
die die
Sub en ionie ung
bie e ,
wah nehmen,
da ü
sp ich
de
nachweisba e
Ta bes and,
daß
die
Möglichkei
des
Au spü-
ens
de
egionalpoli ischen
Sub en ions o eile
mi
de
Un e nehmens-
g öße
s eig
66•
65
H.
Ge jin,
Gesam wi scha Iiches Wachs um
und
egionale En wicklung,
in: Kyklos, Bd. XVII, 1964,
S.
565
.
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Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen 33
übe
den
E ek
de
Ansiedlung
au
das
Einkommen
is
dami
noch
nich s
gesag ,
ebenso
wenig
wie
die
o male
Inzidenz
bei
Sek o en
ode
Be iebsg ößen
e was
übe
die
P oduk ionse ek e
ausgesag
ha .
Sowei
solche
P oduk ionse ek e
de
Regionalpoli ik
un e such
we den,
s eh
abe
ohnehin
nu
das
induzie e
Gesam -
ode
bes en alls
das
Du ch-
schni seinkommen
in
eine
Region
zu
Diskussion,
wogegen
übe
die
Ve eilung
des
Zuwachses
au
Einkommensg ößenklassen
nich s
be-
kann
is .
111.
Die
S elle
de
beabsich ig en
bzw.
e mu lichen
Wi kung
eine
Sub en ion
als
Anhal spunk
ü
den
Ve eilungse ek
1. Die möglichen
Begüns ig en
eine
Wei e gabe
de
Sub en ion
Sub en ionen
gehen
in
die
Kos en-
und
E löss uk u
de
Un e neh-
men
ein.
Will
man
es
bei
diese
allgemeinen
Aussage
nich
belassen,
sonde n
de
o malen
Inzidenz
de
Sub en ionen
auch
übe
die
S u e
de
Zahlungs e eilung
hinaus
nachspü en,
so
müssen
die
möglichen
Begüns ig en
eine
"Wei e gabe
67
"
de
Sub en ion
du ch
das
Un e neh-
men
in
die
Analyse
einbezogen
we den.
Einige
diese
Abläu e,
insbeson-
de e
auch
einige
Fälle,
in
denen
on
sei en
des
S aa es
eine
Wei e gabe
nich
unbeding
o gesehen
wa ,
we den
im
olgenden
e wähn .
In
je-
dem
de
Fälle
leg
die
echnische
Ausges al ung
de
Sub en ion
mi
ode
ohne
Absich
eine
bes imm e
Wi kungs
ich ung
inne halb
des
Un e nehmens
nahe,
so
daß
man
die
Inzidenzhypo hese
au
die
du ch
diesen
Wi kungs e lau
Begüns ig en
beziehen
kann.
Ein
übe blick
übe
die
möglichen
-
beabsich ig en
ode
unbeabsich-
ig en
-
Wi kungs ich ungen
is
de
nachs ehenden
Abbildung
zu
en -
nehmen
68•
Au
de
Bescha ungssei e
kann
die
dem
Un e nehmen
zuge lossene
Begüns igung
dazu
üh en,
daß
bei
den
am
Ma k
bescha -
en
Inpu -Gü e n
P eiszuges ändnisse
gemach
we den.
Sie
können
die
Fo m
des
Zuges ändnisses
eine
Lohne höhung,
eines
e höh en
P eises
66
Siehe dazu wiede um
D.
Fü s
und
K.
Zimme mann,
un e
Lei ung on
K.
H.
Hansmeye ,
S ando wahl indus ielle Un e nehmen, a.a.O.,
S.
35
.
und
59.
67 Bei de beabsich ig en Wei e gabe is
de
Ausd uck "Übe wälzung eine
Sub en ion" noch wenige glücklich als bei
de
unbeabsich ig en
und
wi d
dahe du ch "Wei e gabe" e se z . Vgl. dazu
N.
Andel,
Sub en ionen als
Ins umen des inanzwi scha lichen In e en ionismus, a.a.O.,
S.
19,
insbes.
Fußn.1.
68
Ein ähnliches Schema
wu de
bei
de
Analyse
de
egionalen Inzidenz
ö en liche Ausgaben en wickel , siehe dazu
K.-D.
Henke,
Me hodische
P o-
bleme bei
de
Analyse
de
egionalen Inzidenz ö en liche Ausgaben, in:
Räumliche Wi kungen ö en liche Ausgaben, Fo schungs-
und
Si zungsbe-
ich e de Akademie
ü
Raum o schung
und
Landesplanung, Bd.
98,
Han-
no e
1975,
S.
27
.
3
Sch i en
d.
Ve eins
.
Socialpol1 1k
75/IV
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34 Ho s Zimme mann
Die möglichen Begüns ig en eine Wei e gabe
de
Sub en ion
BeschajJungssei e Absa zsei e
Begüns ig e:
A bei nehme Lohne höhung
Lie e an en
K edi gebe
P eiszuge-
s ändnis
Kondi ions-
zuges ändnis
Eigne des Gewinn-
Eigenkapi als ausschü ung
Rese ebildung
,
______
----,
P eissenkung
sub en ions-
emp angendes
Un e nehmen
Meh lie e ung
'--
_______
, Quali ä s-
e höhung
Begüns ig e:
Käu e
Quelle:
Zimme mann,
H.,
und
Henke,
K.-D.,
Finanzwissenscha .
Eine
Ein üh ung
in
die
Leh e
on
de
ö en lichen
Finanzwi scha ,
München
1975,
S.
192.
bzw.
eine
ungüns ige en
Kondi ion
(bei
de
F emd inanzie ung)
anneh-
men.
Wenn
de
Begüns ig e
au
de
Absa zsei e
zu
suchen
is ,
kann
ihm
die
Begüns igung
du ch
nied ige e
P eise,
höhe e
Quali ä
ode
ganz
ein ach
du ch
die
Möglichkei
eine
e höh en
Lie e menge
zu ließen.
De
le z e e
Fall
is
insbesonde e
dann
on
Bedeu ung,
wenn
Sub en ionen
gezahl
we den,
um
olkswi scha liche
Engpaßsi ua ionen
zu
besei i-
gen
69•
Was
an
Begüns igung
wede
au
de
Bescha ungs- noch
au
de
Absa zsei e
wei e gegeben
wi d,
ließ
den
Besi ze n
des
Eigenkapi als
in
de
Fo m
on
Gewinnausschü ung
(bzw.
Ve lus minde ung)
zu
ode
geh
in
die
Rese ebildung
ein
und
komm
dann
allen
zugu e,
die
Vo -
eile
aus
de
ges ä k en
Posi ion
dieses
Un e nehmens
ziehen.
2.
Wi kungen
au
de Bescha ungssei e
a)
Die
Lohnsub en ion
Wenn
man
da on
ausgehen
kann,
daß
die
Gewäh ung
eine
Sub en-
ion
zu
eine
-
beabsich ig en
ode
unbeabsich ig en
-
E höhung
des
Lohnsa zes
ge üh
ha ,
is
die
E mi lung
de
Wi kung
au
die
pe so-
69
Zu
Gegenübe s ellung
de
Engpaßbesei igung als Sub en ionsziel mi
ande en Sub en ionszielen
und
zu den ins umen ellen Konsequenzen diese
Un e schiede
in
den Sub en ionszielen gl. H. Gie sch, Au gaben
de
S uk-
u poli ik, in: Hambu ge Jah buch
ü
Wi scha s-
und
Gesellscha spoli ik,
Bd.
9,
1964,
S.
64
.
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Zu
empi ischen
E aßba kei
on Sub en ionswi kungen 35
nale
Einkommens e eilung
ein ach,
wenn
man
Angaben
übe
die
Ein-
kommensposi ion
de
Lohnemp änge
ha .
Zwa
is
es
möglich,
daß
de
Lohnemp änge
diesen
Vo eil
zum
Teil
e lie ,
z.
B.
weil
au g und
seine
besse en
Einkommenssi ua ion
P eise höhungen
ü
Gü e
seines
Wa enko bes
du chgese z
we den
können,
doch
geh
man
schon
bei
de
E mi lung
de
Inzidenz
on
allgemeinen
Sozialleis ungen
ode
S eue -
e leich e ungen
ü
A bei nehme
da on
aus,
daß
die
Begüns igung
auch
beim
A bei nehme
e bleib .
Um
so
wah scheinliche
is
de
Vo -
eils e bleib
beim
A bei nehme ,
wenn
im
Wege
eine
speziellen
Aus-
ges al ung
de
Sub en ion
A bei nehme
on
nu
einigen
Un e nehmen
begüns ig
we den,
da
dann
nu
ein
Ausschni
de
A bei nehme scha
und
dami
e mu lich
nu
ein
Teil
de
Nach age
au
den
jeweiligen
Mä k en
(z.
B.
ü
Konsumgü e )
besse ges ell
is .
Es
bleib
alle dings
die
Möglichkei ,
daß
dem
A bei nehme
de
Vo eil
ganz
ode
zum
Teil
ga
nich
e s
zukomm ,
weil
e
seh
immobil
is
und
das
Un e -
nehmen
keinen
G und
sieh ,
die
Sub en ion
in
Fo m
eine
Lohne hö-
hung
wei e zulei en.
Eine
beabsich ig e
Lohnsub en ion
wi d
den
Lohn
als
Bemessungs-
g undlage
haben
ode
jeden alls
den
Lohn
in
die
E mi lung
de
Bemes-
sungsg undlage
eingehen
lassen.
Ein
Beispiel
is
in
Tabelle
10
au ge-
üh ,
wo
die
lau enden
Kos en
eines
im
Diens
be indlichen
F ach -
schi es
e mi el
we den.
Von
diesen
Kos en
gehen
einige
in
die
Bemes-
sungsg undlage
de
Sub en ion
ein
und
dies
in
un e schiedlichem
Maße.
Da
die
Löhne
zu
67
O o
aus
Sub en ionen
bes ehen
und
diese
Lohnsub-
en ion
85
J/
o
de
gesam en
Sub en ionssumme
bilde ,
is
dieses
gesam e
Sub en ionsp og amm
o wiegend
als
Lohnsub en ion
zu
kennzeich-
nen
70
•
Um
den
E ek
eine
solchen
Sub en ion
au
die
Ve eilung
de
pe -
sönlichen
Einkommen
zu
e mi eln,
is
die
Einkommensklasse
de
Be-
güns ig en
zu
e assen,
ande en alls
wä e
lediglich
eine
Aussage
übe
die
unk ionale
Ve eilung
gemach
wo den.
In
dem
Beispiel
de
F ach -
schi sub en ion
is
zu
un e scheiden,
welches
Einkommen
zug unde
geleg
we den
soll.
Eine
Möglichkei
bilde
das
ak uelle
Einkommen
de
Seeleu e.
Können
Seeleu e
leich
zu
einem
Be u swechsel
bewogen
we -
den,
so
könn e
man
das
po en ielle
Einkommen
zug unde
legen,
das
sie
70 Diese spezielle Lohnsub en ion
im
Schi ah sbe eich
ha e
im
üb igen
den sub en ions- bzw. haushal spoli ischen Nach eil,
daß
kaum
eine
Obe -
g enze
ü
die E gebnisse
on
Lohn e handlungen
meh
o handen
wa .
Da
die Sub en ion die ausgehandel en Lohne höhungen
as
olls ändig au ing,
konn en
sich die
Ta i pa ne
leich
zu
Guns en des D i en, des
Sub en ions-
gebe s,
au
s a ke
Lohne höhungen einigen. Vgl.
G.
R.
Jan sche ,
Fede al
Aids
o
he
Ma i ime Indus ies, in:
Join
Economic Commi ee,
The
Economics
o
Fede al Subsidy
P o
g ams, A Compendium
o
Pape s,
Pa
6,
T anspo a ion
Subsidies, Washing on,
D.
C.
1973,
S.773.
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36 Ho s Zimme mann
in
e gleichba en
Be u en
e zielen
könn en,
o ausgese z ,
do
sind
A bei splä ze
e häl lich.
Sind
sie
be u lich
nich
mobil, so
könn e
man
als
Basis
das
au
auße ame ikanischen
Schi en
zu
e dienende
po en ielle
Einkommen
zug undelegen,
das
den
G und
ü
die
Sub en ion
abgib
und
wesen lich
nied ige
läge.
Nachdem
die
En scheidung
ge o en
wo den
is ,
liegen
die
zug undezulegenden
Einkommensklassen
es ,
und
es
kann
z.
B.
e mi el
we den,
ob
eine
im
na ionalen
Rahmen
als
ö de ungswü dig
angesehene
Einkommensg uppe
begüns ig
wu de.
Eine
olle
Zu echnung
de
Sub en ion
au
die
A bei nehme
is
alle -
dings
nich
angeb ach ,
denn
imme hin
wi d
mi
Hil e
diese
Sub en-
ion
auch
die
Ren abili ä
des
Kapi als
e hal en.
Ein
Beispiel
ü
eine
indi ek
wi kende
Lohnsub en ion
bie e
de
Da is-Bacon-Ac
71•
E
läß
es
zu,
daß
Anbie e
Bundesau äge
zu
einem
höhe en
als
dem
nied igs en
Angebo sp eis
e hal en
können,
wenn
die
Di e enz
du ch
die
höhe en
Löhne
(p e ailing
wages)
e klä ba
is ,
die
am
O
des
Un e nehmens
mi
dem
höhe en
Angebo
o he -
schen.
Dami
wi d
e eich ,
daß
o z
egionale
Lohnun e schiede
Be-
iebe
aus
Regionen
mi
besonde s
hohem
Lohnni eau
auch
Regie ungs-
au äge
e hal en.
Mi
diese
Regelung
wi d,
im
Gegensa z
zum
o an-
gegangenen
Beispiel,
keine
unmi elba e
E höhung
des
Lohnsa zes
indu-
zie ,
sonde n
es
wi d
zunächs
nu
zusä zliche
Beschä igung
zum
bis-
he igen
" o he schenden"
Lohn
e möglich .
So e n
au
einem
solchen
egionalen
Teilma k ,
z.
B.
im
Bausek o ,
Vollbeschä igung
he sch ,
is
alle dings
anzunehmen,
daß
sich
die
Zusa zbeschä igung
im
Lau e
de
Zei
doch
in
höhe en
Lohnsä zen
niede schläg
(und
dami
die
e-
gionalen
Lohnun e schiede
noch
e s ä k ).
He sch
au
diesem
Teil-
ma k
Un e beschä igung,
so
bedeu e
die
Vo sch i
meh
Beschä i-
gung
bei
gleichem
Lohnsa z.
Beide
Wi kungs e läu e
üh en
zu
Ein-
kommense höhungen,
die
man
den
Einkommensklassen
de
A bei neh-
me
zu echnen
und
an
den
na ionalen
Ve eilungsno men
messen
kann.
Lohnsub en ionen
endie en
dazu, zusä zliche
Einhei en
des
Fak o s
"A bei "
im
begüns ig en
Sek o
zu
hal en,
da
de
Fak o
ü
den
Un e -
nehme
e billig
wi d.
Lassen
sich
ande e,
wenige
ode
nich
sub en-
ionie e
Fak o en
du ch
A bei
subs i uie en,
wi d
es
soga
zu
eine
zusä zlichen
Beschä igung
on
A bei sk ä en
kommen.
Ob
man
die
Ta sache,
daß
in
diese
B anche
meh
A bei sk ä e
als
ohne
eine
solche
Sub en ion
gehal en
we den,
als
olkswi scha liche
Belas ung
in e -
p e ie en
will,
wi d,
abgesehen
on
de
induzie en
P oduk i i ä sen -
wicklung
in
diese
B anche,
wei gehend
om
gesam wi scha lichen
Beschä igungss and
abhängen.
Bei
wei gehende
Un e beschä igung
71
Zu diesem Sub en ions o gang gl. J. P. Gould, Da is-Bacon Ac . The
Economics o P e ailing Wage Laws, Ame ican En e p ise Ins i u e, Special
Analysis, N .
15,
Washing on,
D.
C.
1971.
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Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen
37
is
die
olkswi scha liche
Zusa zbelas ung
ge ing,
da
sons
ande e
Beschä igungsmaßnahmen
ode
abe
Sozial ans e s
an
die
S elle
diese
Sub en ion
e en
wü den.
Ve glichen
mi
eine
nich
an
die
A bei sleis ung
geknüp en
T ans e zahlung
ha
eine
Lohnsub en ion
imme hin
den
zusä zlichen
Vo eil
eines
Beschä igungsan eizes
72
•
Die
Lohnsub en ion
e üll
also
ein
wei e es
Ziel
neben
dem
des
einen
Einkommenszuwachses.
Alle dings
wi d
man
zusä zlich siche lich
ü
diejenigen
Pe sonen,
die
un e
den
he schenden
A bei sma k bedin-
gungen
nich
beschä ig
we den
können, soziale
Hil smaßnahmen
o -
sehen".
b)
Exku s:
Un e nehmensbezogene
Sozial ans e s
Die
Bemessungsg undlage
eine
Lohnsub en ion
i.
e. S.
is
das
on
einem
Un e nehmen
gezahl e
Fak o en gel .
Man
wü de
eine
solche
Sub en ion
nich
als
unmi elba
sozialpoli isch
o ien ie
bezeichnen,
da
sich
die
soziale
Si ua ion
eines
Haushal s
siche
nich
nu
du ch
die
Höhe
eines
bes imm en
Fak o en gel es,
sonde n
du ch
die
Summie ung
alle
Einkün e
un e
Be ücksich igung
de
Ve wendungssei e
des
Ein-
kommens
(Kinde zahl,
besonde e
Belas ungen
us .)
kennzeichnen
läß .
Einige
an
Un e nehmen
gelenk e
T ans e s
sind
abe
so
ausges a e ,
daß
sie doch
ehe
un e
die
sozialpoli ischen
als
un e
die
un e neh-
mensbezogenen
T ans e s
zu
zählen
sind.
Einige
on
ihnen
kann
man
übe haup
als
sek o al
de inie e
Aus-
schni e
aus
dem
sozialpoli ischen
Ve so gungssys em
e s ehen,
z.B.
die
Al e shil e
ü
Landwi e
in
de
BRD,
eine
übe nahme
on
Sozial e -
siche ungsbei ägen
ü
die
Be gleu e
du ch
die
ö en liche
Hand
74 us .
So e n
diese
sek o al
de inie en
Leis ungen
nu
zu
Gleichs ellung
mi
den
üb igen
A bei nehme n
üh en,
is
es
eine
un e
o wiegend
o ga-
nisa o ischen
Gesich spunk en
zu
en scheidende
F age,
ob
man
diese
Teil-
be eiche
i gendwann
einmal
in
das
sozialpoli ische
Gesam sys em
in e-
g ie
ode
ob
man
sie
ge enn
bes ehen
läß .
-
Auch
un e nehmens-
bezogene
Sozialleis ungen
wie
Zuschüsse
ü
die
Beschä igung
on
schwe
in
den
A bei sp ozeß
einzugliede nden
A bei sk ä en,
also
Behinde en
us .,
sind
Teil
des
allgemeinen
sozialen
Ve so gungssys ems
und
we den
aus
echnischen
G ünden
zum
Teil
au
den
Be ieb
übe -
agen,
weil
man
eine
Wei e beschä igung
diese
K ä e
au
diese
Weise
am
bes en
siche n
zu
können
glaub .
72
P.
A.
Diamond,
Nega i e Taxes and
he
Po e y P oblem. A Re iew
A icle, in: Na ional
Tax
Jou nal, Bd.21,
1968,
S.
288
.
73
Vgl.
R.
J.
Zeckhause , Op imal Mechanisms o Income T ans e , in:
Ame ican Economic Re iew, Bd. LXI,
1971,
S.
333
.
74
Vgl.
H.
B ede , Sub en ionen im S einkohlenbe gbau, Finanzwissen-
scha liche Fo schungsa bei en, NF Bd.17, Be lin
1958,
S.16.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
38 Ho s Zimme mann
Au
eine
ande en
Ebene
lieg
dagegen
eine
Maßnahme
wie
die
Fö -
de ung
des
Landa bei e -Wohnungsbaus
15
• Diese
Maßnahme
s eh ,
eben-
so
wie
z.
B.
eine
Fö de ung
des
Be ga bei e wohnungsbaus,
auße halb
de
allgemeinen
Wohnungsbau ö de ung,
die
on
jedem
Be ech ig en
in
Ansp uch
genommen
we den
kann.
Au
de
gleichen
Ebene
liegen
Hil-
en
zu
sek o alen
Sozial e siche ungssys emen,
die
sek o al
einen
höhe-
en
Ve so gungsg ad
als
den
bundeswei
üblichen
zu
Folge
haben
16
•
Das
gleiche
gil
ü
sozialpoli ische
Maßnahmen
nach
Be iebsg ößen-
k i e ien
71• Solche
Sub en ionen
kommen
eine sei s
dem
Un e neh-
men
als
ganzem
zugu e,
da
sie
seine
Nach ageposi ion
au
dem
A bei s-
ma k
e besse n;
mögliche weise
senken
sie,
weil
sie
om
A bei neh-
me
als
eale
ode
mone ä e
Lohnbes and eile
angesehen
we den,
zudem
den
om
Un e nehmen
zu
zahlenden
Lohn
und
ähneln
da in
de
Lohn-
sub en ion.
Diese
Vo eile
ü
das
Un e nehmen
können
un e
dem
Um e eilungsziel
ungüns ig
wi ken,
z.
B.
wenn
Landa bei e
nu
in
g öße en,
gewinns ä ke en
Be ieben
beschä ig
we den
18
•
Ande e sei s
we den
solche
Sub en ionen
zumindes
zum
Teil
auch
den
A bei nehme n
zugu e
kommen
und
scheinen
dann,
wenn
sie
au
diese Weise
un e e
Einkommensschich en
be e en,
un e
dem
Um e -
eilungsziel
posi i
zu
bewe en
zu
sein.
Bei
diese
Bewe ung
de
Maßnahmen
und
de
on
ihnen
bewi k en
E ek e
is
jedoch
zu
be ück-
sich igen,
daß
es
be ei s
ein
ausgebau es
Sys em
sozialpoli ische
Maß-
nahmen
gib ,
das
sich
in
den
Ta i en
e wa
on
Einkommens eue gese z,
Sozialhil egese z,
Sozial e siche ung
und
sozialem
Wohnungsbau
aus-
d ück .
Es
di e enzie
in
alle
Regel
nich
nach
Sek o en,
Be iebs-
g ößen
ode
Regionen, so
daß
soziale
Maßnahmen,
die
nach
diesen
K i-
e ien
o gehen,
also
z.
B.
Sub en ionen
de
hie
genann en
A ,
eine
zusä zlichen
Beg ündung
bedü en.
Sie
sind
dem
allgemeinen
Sys em
de
Sozialpoli ik
gewisse maßen
au gep op ,
da
sie
einige
on
dessen
Bemessungsg undlagen,
z.
B.
Wohnungsmangel
ode
Sozial e siche-
ungsbedü igkei ,
e neu
e wenden
und
zu
Basis
on
Sonde lei-
s ungen
machen.
1S
Vgl.
Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O.,
S.
60
.
16
Vgl.
auch die Fo mulie ung "Ve meidung soziale Hä en aus dem
s uk-
u ellen Anpassungsp ozeß de Landwi scha " in: Ag a be ich
1973,
a.a.O.,
S.
45,
die au zusä zliche Leis ungen hindeu e .
17
Vgl.
als Beispiel die "übe gangshil en des Bundes zum Ausgleich de
A bei gebe au wendungen
ü
Kleinbe iebe nach dem Lohn o zahlungs-
gese z" in: Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O.,
S.
116
.
18
Siehe
K.-H.
Hansmeye ,
Finanzielle S aa shil en ü die Landwi scha ,
a.a.O.,
S.
238.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen 39
c)
Vo p oduk e
und
F emd inanzie ung
Wenn
au
G und
on
Absich
und
Ausges al ung
de
Sub en ion
zu
e mu en
is ,
daß
ih e
Begüns igung
dem
Un e nehmen
inso e n
zum
g oßen
Teil
wiede
e lo engeh ,
als
es
au
G und
seine
besse en
Li-
quidi ä ssi ua ion
Zuges ändnisse
bei
den
P eisen
de
Vo p oduk e
und
bei
den
Kondi ionen
de
F emd inanzie ungen
machen
muß,
so
is
keine
unmi elba e
Wi kung
au
die
Einkommens e eilung
ablei ba .
De
an
ande e
Un e nehmen
nunmeh
wei e gegebene
Vo eil
müß e
nämlich
do
genauso
wiede
au
die
un e nehmensin e nen
Wei e wi kungen
hin
un e such
we den,
wie
dies
beim
Sub en ionszu luß
in
dem
als
Ausgangspunk
gewähl en
Un e nehmen
e o de lich
wa .
Solche
Wei e wi kungen
au
Bescha ungsmä k en
dü en
nich
ein-
ach
zu
e olgen
sein,
da
Reak ionen
nu
im
sel enen
Fall
eine
massi-
en,
in
ih em
Einsa zzei punk
genau
es s ellba en
Sub en ion
diese
einmal
zuge echne
we den
könn en.
Denkba
wä e
es
z. B.,
daß
beim
Einse zen
eine
massi en
Sub en ionie ung
des
Schi baus
Zulie e an-
en
mi
e heblichen
Au ägen,
z.
B.
ü
Schi smo o en
ode
Schi bau-
s ahl,
die
sich
bishe
wegen
de
schlech en
Absa zlage
des
belie e en
Un e nehmens
mi
knappen
P eisen
zu ieden
gaben,
nunmeh
Fo de-
ungen
du chzuse zen
suchen
79•
3.
Wi kungen
au
de
Absa zsei e
Bei
den
Wi kungen
au
de
Absa zsei e
is
zu
un e scheiden,
ob
sie
-
beabsich ig
ode
unbeabsich ig
-
o wiegend
das
abse zende
Un-
e nehmen
ode
den
Abnehme
begüns igen.
Im
Falle
eine
P eissub-
en ion
beispielsweise
komm
es
je
nach
de
P eiselas izi ä
de
Nach-
age
zu
eine
an eiligen
Begüns igung
des
Un e nehmens
du ch
den
Meh absa z
(s.
un e
4)
und
des
Abnehme s.
Neben
de
Wi kung
übe
den
P eis
sind
au
de
Absa zsei e
Wi kungen
übe
Menge
und
Quali ä
möglich,
die
übe
e schiedens e
Sub en ions o men
im
Un e nehmen
induzie
we den
können,
z. B.
du ch
p oduk i i ä s ö de nde
Sub en-
ionen,
Sub en ionen
zu
Kapazi ä se wei e ung
us .,
wie
sie
z.
B.
in
Sub en ionsp og ammen
zu
Besei igung
on
Engpässen
e scheinen.
Un e
dem
Aspek
de
Einkommens e eilung
kann
man
danach
un-
e scheiden,
ob
solche
Wi kungen
au
de
Absa zsei e
au
den
Endkon-
sum
bezogen
sind
bzw.
ihm
zuge echne
we den
können,
ode
ob
sie
79
In
eine Un e suchung zu Wi kung
de
einkommens eue lichen Schi -
bau ö de ung, also eine S eue e güns igung,
wi d
au
die hohe sek o ale
und
egionale Konzen a ion
de
Un e lie e an en
de
We indus ie
hin-
gewiesen
(H.
R.
Büssgen, Die "indi ek en" Sub en ionen, da ges ell am Bei-
spiel de S eue e güns igung des § 7 d
11
ES G, Diss. Köln 1958,
S.
45
.).
Den induzie en Beschä igungswi kungen
dü en
dahe
siche lich auch bald
P eis e ek e ge olg sein ( gl. dazu ebenda,
S.
107).
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46 Ho s Zimme mann
C. Zu En wicklung
on
e eilungso ien ie en
S a egien
Spä es ens
mi
de
ku zen
E ö e ung,
wiewei
Au lagen
als
Anhal s-
punk e
ü
Ve eilungse ek e
dienen
können,
wu de
e neu
deu lich,
daß
das
Ziel
de
Um e eilung,
wenn
es
nu
au
die
o male
Inzidenz
de
Sub en ion
bezogen
wi d,
zu
den
meis en
üb igen
Sub en ionszie-
len
in
Gegensa z
s eh .
Wenn
die
G undannahmen
übe
den
Zusammen-
hang
on
Einkommensa ,
Gewinnhöhe
und
Be iebsg öße
eine sei s
und
Einkommensg ößenklassen
ande e sei s
zu e en,
weisen
die
mei-
s en
-
ohnehin
ja
nu
angedeu e en
-
E gebnisse
dieselbe
Tendenz
au :
Je
s ä ke
ein
Sub en ionsp og amm
sozialpoli ischen
Maßnahmen-
bündeln
ähnel
und
je
wenige
es
au
S uk u anpassung
und
Wachs-
ums ö de ung
ausge ich e
is ,
des o
posi i e
is
au
de
S u e
des
Sub en ionszu lusses
de
E ek
dieses
P og amms
au
das
Ziel
de
Um-
e eilung
einzuschä zen.
So e n
Wachs ums ö de ung
und
S uk u -
be einigung
Haup ziel
des
P og amms
sind,
is
alle dings
de
haup säch-
liche
Ve eilungse ek
in
de
Phase
de
spä e en
Wei e wi kung
de
Sub en ionen
zu
suchen,
die
hie
nich
meh
be ach e
wu de.
Die
o male
Inzidenz
is
bei
diese
A
on
P og ammen
also
eine
o de -
g ündige
Be ach ungsweise,
gewinn
abe
an
Rele anz,
wenn
die
Sub-
en ionsziele
nähe
zu
Zielen
wie
E hal ung,
ku z is ige
Einkommens-
s eige ung
us . ücken.
Dann
kann
die
Sub en ionspoli ik
auch
in
sek-
o alen
und
egionalen
Ausschni en
de
Volkswi scha
die
E üllung
des
sozialpoli ischen Ziels
e leich e n.
Sowei
diese
Übe legungen
schlüssig sind,
e lauben
sie
eine
o sich ige
e eilungspoli ische
Bewe ung
de
d ei
A en
on
Sub en ionen,
die
un e
den
"Zielen"
de
"E hal ung",
"Anpassung"
und
"Fö de ung"
gemäß
§
12
S abGes
im
Sub en ionsbe ich
au ge üh
we den.
E hal-
ungssub en ionen
we den
au
de
S u e
des
Sub en ionszu lusses
en-
denziell
posi i e
au
die
Ve eilung
de
pe sönlichen
Einkommen
wi -
ken.
Sie
gehen
an
Sek o en
bzw.
Be iebe,
in
denen
A bei nehme
wie
A bei gebe
im
Zwei els alle
in
ela i
ungüns ige en
Einkommensklas-
sen
sein
we den
als
e gleichba e
A bei nehme
und
Un e nehme
in
ande en
Sek o en,
Be iebsg ößen,
Regionen
us .
Umgekeh
bedeu e
dies,
daß
Sub en ionen,
die
s ä ke
au
Fö de ung
bzw.
Anpassung
an-
geleg
sind,
in
de
Zahlungsphase
ehe
an
ak i e
Un e nehmen
gehen
und
insbesonde e
bei
s a kem
Ausbau
de
inanziellen
Au lagen
eine
Selek ion
nach
de
Leis ungsk a
eines
Un e nehmens
o nehmen.
Diesem
Ve eilungse ek
in
de
Zahlungsphase
is
abe
so o
de
denkba e
posi i e
E ek
e wa
eine
induzie en
P oduk i i ä ss eige-
ung
en gegenzuse zen,
wenngleich
on
diesem E ek höchs ens
e was
übe
die
Ve schiebung
des
gesam en
Einkommensni eaus,
nich
abe
übe
die
Ve eilung
dieses
höhe en
Einkommens
bekann
is
92•
Diesem
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42

Zu
empi ischen E aßba kei on Sub en ionswi kungen 47
posi i en
E ek
de
olkswi scha lichen
P oduk i i ä ss eige ung
und
globalen
Einkommense höhung
dienen
zahl eiche
Sub en ionen,
wenn
man
auch
siche lich
nich
alle
dazu
echnen
da ,
die
un e
poli ischem
D uck
in
die
begeh en
Ka ego ien
"Anpassung"
und
"Fö de ung"
ge-
lang en.
Selbs
wenn
man
on
den
Sub en ionen
(und
S eue e güns i-
gungen),
die
in
Tabelle
3
ausgewiesen
sind,
einige
meh
un e
"E hal-
ung"
au üh e,
bleiben
siche lich
imme
noch
genügend
in
den
üb igen
Ka ego ien
üb ig,
um
das
Ans eben
de
Ziele
"Anpassung
an
neue
Bedingungen"
und
"Fö de ung
des
P oduk i i ä s o sch i s
und
.des
Wachs ums,
insbesonde e
du ch
En wicklung
neue
P oduk ionsme ho-
den
und
- ich ungen
93"
als
nachhal ig
zu
bezeichnen.
-
Wenn
diese
Ziele
abe
e ns ha
e olg
we den,
muß
diese
Ziele eichung
mi
de
mögliche weise
beobach e en
ungüns igen
Ve eilungswi kung
in
de
Zu lußphase
abgewogen
we den.
Au
keinen
Fall
dü e
aus
de
Beob-
ach ung
allein
de
o malen
Inzidenz
de
Schluß
gezogen
we den,
un e
Ve eilungsaspek en
seien
Anpassungs-
und
Fö de ungssub en ionen
du ch
E hal ungssub en ionen
zu
e se zen.
-
Ohnehin
sind
diese
Ziel-
ka ego ien
des
S abili ä sgese zes
zu
g ob,
um
eine
Basis
ü
die
Dis-
kussion
eine
Ände ung
on
Sub en ionsp og ammen
abgeben
zu
kön-
nen;
ih e
Exis enz
und
ih e
zahlenmäßige
Aus üllung
im
Sub en ions-
be ich
leg en
es
lediglich
nahe,
Ve eilungska ego ien
auch
einmal
au
sie
anzuwenden.
Wenn
de aillie e e
empi ische
Analysen
e geben,
daß
die
o male
Inzidenz
einige
Sub en ionen,
d. h.
ih e
Zahlungs e eilung
und
die
Ve eilung
de
Begüns ig en
bei
eine
e mu lichen
Wei e gabe,
nach
Einkommensg ößenklassen
de inie ,
dem
pe sonalen
Ve eilungsziel
wide sp ich ,
so
wä e
dami
ein
Zielkon lik
au gedeck .
Ha
das
Ve -
eilungsziel
im
jeweiligen
Sub en ionszusammenhang
den
Rang
eines
Nebenziels,
was
de
häu ige e
Fall
sein
wi d,
so
sind
mögliche
Gewinne
bei
diesem
Ziel
mi
möglichen
Ve lus en
bei
den
üb igen
Zielen
abzu-
wägen.
Ve eilungsübe legungen
könn en
demnach
nu
in
de
Fo m
in
das
Kalkül
eingehen,
daß
Sub en ionss a egien,
die
z. B.
un e
dem
E izienzziel
gleich angig
sind,
als
un e
dem
Einkommens e eilungs-
ziel
nich
gleich angig
anzusehen
sind, so
daß
man
un e
diesem
subsi-
diä en
Aspek
eine
Auswahl
un e
ihnen
o nehmen
kann.
-
In
diese
übe legungen
sind
die
e wähn en
Sub en ionssubs i u e
unlichs
ein-
zubeziehen,
da
de en
unkon ollie e
Wei e en wicklung
die
e ei-
92 Man könn e also das A gumen
so
o mulie en, daß bei E hal ungssub-
en ionen
de
E ek des Sub en ionszu lusses endenziell e eilungs eund-
lich
is
und
wei e e E ek e ielleich
ga
nich au e en. Bei Anpassungs-
und
Fö de ungssub en ionen is dagegen
de
E ek des Sub en ionszu lusses
endenziell wenige e eilungs eundlich,
kann
abe
du ch die spä e en
E ek e u.
U.
kompensie we den.
93 S abili ä sgese z §
12
(2).
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48
Ho s
Zimme mann
lungs eundliche e
Ausges al ung
de
Sub en ionen
sons
leich
kom-
pensie en
könn e.
Zusä zlich
lassen
sich u. U.
Techniken
en wickeln,
um
ohne
ode
mi
nu
ge inge
Beein äch igung
e wa
desE izienzziels
das
Ve eilungsziel
posi i
zu
beein lussen.
Ein
Beispiel
bie e
de
1960
und
nochmals
1970
im
ame ikanischen
Kong eß
disku ie e
Vo schlag,
eine
Beg enzung
de
Bundeszahlungen
o zunehmen,
die
dem
einzelnen
landwi scha lichen
Be ieb
insgesam
aus
den
Ag a p og ammen
des
Bundes
zu ließen
dü -
en
94
•
Wenn
eine
solche
Obe g enze
z.
B.
bei
20000
Dolla
es gese z
wü de
( gl.
Tabelle
7),
e hiel en,
wenn
man
alle
P og amme
zusammen-
aß ,
as
13000
Be iebe
nich
meh
so
iele
Sub en ionen
wie
bishe ,
und
bei
eine
Obe g enze
on
10000
Dolla
wä en
es
übe
44000,
die
nu
noch
diese
Höchs summe
e hal en
wü den
95•
De
unmi elba e
Schluß
au
den
Ve eilungse ek
is
wiede um
nu
bei
de
Landwi -
scha
möglich,
ließe
sich
abe
bei
ande en
Sek o en
mi
Hil e
de
zu o
angedeu e en
Hypo hesen
wenigs ens
in
g obe
Fo m
e möglichen.
94
Vgl.
J.
A.
Schni ge ,
Changes
Needed
in
Fa m
Legisla ion, a.a.O.,
S. 885
.
95
Alle dings
is
da au
hinzuweisen,
daß
eine
nied ige
Obe g enze
diese
A
dazu
üh en
kann,
daß
die
Be iebe
ge eil
we den,
um
au
diese Weise
au
die
gleiche
Gesam p oduk ion
eine
höhe e
Sub en ion
e hal en
zu
kön-
nen.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Zu
empi ischen
E aßba kei
on
Sub en ionswi kungen
49
Anhang
Tabelle 1
Finanzielle
Begüns igungen
du ch
Bund
und
Lände
ü
Be iebe
ode
Wi scha szweige
nach
A
de
Begüns igung
A
de
Begüns igung
1.
Finanzhil en
Bund
a)
Finanzhil en
Lände a)
b)
I!.
In es i ionsp ämien
bzw.
-zulagen
inne halb
de
Regio-
nalen
S uk u maßnahmen,
Bund
und
Lände
IH.
S eue e güns igungen,
Bund
und
Lände
(ohne H)
1971
(Is )
4850,7
(2353,8)
1490,0
7726,0
1973
(Soll)
5141,3
(2481,7)
1930,0
8610,0
a)
En hal en
auch
Da lehensgewäh ungen,
nich
abe
die
zinsbegüns igungen,
die
mi
dem
jeweils
o handenen
Da lehensbes and
e bunden
sind.
Die
bei
den
Ko ek-
u pos en
wü den
sich
zum
g öße en
Teil
au heben.
-
En hal en
auch
einige
Zahlun-
gen
an
p i a e
Haushal e
in
den
jeweiligen
Wi scha szweigen.
b)
Finanzhil en
in
den
AU gabenbe eichen
"E näh ung,
Landwi scha
und
Fo s en",
"Gewe bliche
Wi scha "
und
"Ve keh ".
Quelle:
Vie e
Sub en ionsbe ich ,
Bundes agsd ucksache
7/1144,
übe sich
2,
4,
5,
8
sowie
Anlage
6.
Tabelle
2
Finanzielle
Begüns igungen
du ch
Bund
und
Lände
nach
Au gabenbe eichen
1971
1.
E näh ung,
Landwi scha
und
Fo s en
6706,9
Finanzhil en
(4851,9)
S eue e güns igungen
a) (1855,0)
I!.
Gewe bliche
Wi scha
(ohne
Ve keh )
8335,8
Finanzhil en
(2040,8)
S eue e güns igungen
a) (6295,0)
IH.
Ve keh
1430,5
Finanzhil en
( 584,5)
S eue e güns igungen
a) ( 846,0)
a)
En hal en
auch
In es i ionsp ämien
bzw.
-zulagen.
1973
(Soll)
6634,0
(4580,0)
(2054,0)
10102,4
(2884,4)
(7218,0)
1953,4
(1057,4)
( 896,0)
Quelle:
Vie e
Sub en ionsbe ich ,
a.a.C.,
übe sich
7,
8
sowie
Anlage
6.
4
Sch i en
d.
Ve eins
1.
Soclalpoli lk
75/IV
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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50
Ho s
Zimme mann
Tabelle
3
Finanzielle
Begüns igungen
du ch
den
Bund
ü
Be iebe
ode
Wi scha szweige
nach
Fö de ungszielen
Ziel
de
Fö de ung
1966 1973
(Is ) (Soll)
1.
E hal ung
32094
49,0 % 5506,9
Finanzhil ena)
(1519,4) (2523,9)
S eue begüns igungen
b) (1690,0) (2983,0)
II.
Anpassung
2982,3 45,5
O o
4090,7
Finanzhil ena)
(1913,3) (2184,7)
S eue begüns igungen
b) (1069,0) (1906,0)
III.
Fö de ung
361,7 5,5
O o
782,7
Finanzhil ena)
166,7) 432,7)
S eue begüns igungen
b) 195,0) 350,0)
Bund
insgesam
(I -
III)
6553,4 100,0
O o
10380,3
Finanzhil ena)
3599,4
54,9
O o
5141,3
S eue begüns igungen
C) 2954,0 45,10 0
5239,0
a)
s.
Tab.1.
b)
Vgl.
Vie e Sub en ionsbe ich , übe sich
8,
Fußno e
1.
53,10 0
39,4
O o
7,5
O o
100,0
O o
49,5
O o
50,5
O o
Quelle:
E s e Sub en ionsbe ich , Bundes agsd ucksache
V/2423,
übe sich
1,
3:
Vie -
e
Sub en ionsbe ich , a.a.O., übe sich
3,
4.
Tabelle
4
"Finanzhil en"
des
Bundes
nach
inanzielle
Fo m
1971 1973
(Is ) (Soll)
Zuschüsse,
E s a ungen,
Zuweisungen
4 061,1 100,0
O o
4406,5
100,0
O o
E hal ung
(2171,4) 53,5
O o
(2423,5) 55,0
O o
Anpassung
(1497,6) 36,9
O o
(1
550,3) 35,2
O o
Fö de ung
( 392,1) 9,7
O o
( 432,7) 9,8
O o
Schuldendiens hil en
520,1 100,0
O o
545,4 100,0
O o
E hal ung
29,5) 5,7
O o
100,4) 18,4
O o
Anpassung
490,6) 94,3
O o
445,0) 81,6
O o
Fö de ung
-)
0,0
O o
-)
0,0
O o
Da lehen
289,0 100,0
O o
189,4 100,0
O o
E hal ung
17,0) 6,3
O o
-)
0,0
O o
Anpassung
252,5) 93,7
O o
189,4 100,0
O o
Fö de ung
-)
0,0
O o
-)
0,0
O o
QueUe:
Vie e Sub en ionsbe ich , a.a.O., übe sich
1.
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~
Tabelle
5: Dis ibu ion
o
Fa m P og am Bene i s and Income
by
Economic
Class,
1969
Economic
Value
o
Sales
( housands
o
dolla s)
Classa)
40and
Less
20and
Less
I em
o e
20-40
10-20
5-10
2.5-5
han
2.5
o e
han5
N
I
11
III
IV
V
VI
1+11
V+VI
~
0;
CI>
Agg ega e
bene s
(billions
o
dolla s)
S
'S.
P ice
suppo s
1.90 0.76 0.55 0.22 0.08 0.09 2.66 0.17
:::1-
'"
Di ec
paymen s
1.08 0.90 0.88 0.43 0.20 0.30 1.98 0.50
g.
CI>
To al
2.98 1.66 1.43 0.65 0.28 0.39 4.64 0.67
='
z:j
0;
Dis ibu ion
o
bene s
(pe cen
o
o al)
.....
Ql
;:)
P ice
suppo s
52.9 21.0 15.4 6.1 2.2 2.4 73.9 4.6
0'
Ql
Di ec
paymen s
28.5 23.7 23.2 11.3 5.3 7.9 53.6 13.2
0;
:0;-
To al
40.3 22.5 19.4 8.8 3.8 5.3 62.8 9.1
IB.
.....
<:
Income
and
bene s
0
( housands
o
dolla s)
='
pe
a m
Ul
Fa me 's
ne
income
33.0 13.7 9.6 8.1 7.0
8.1
20.9 7.9
§.
<:
Ne
income
om
a ming
27.5 10.5 6.5 3.6 2.1 1.1 16.8 1.3
~
.....
P ice
suppo s
9.0 2.1
1.1
0.6 0.3
0.1
4.7 0.1
o'
Di ec
paymen s
5.1 2.5 1.7 1.1 0.7 0.2 3.6 0.3
='
'"
To al
14.1 4.6 2.8 1.7 1.0 0.3 8.3 0.4
~.
0;
Ne
income
om
[
='
a ming
unde
ee
ma ke
OQ
CI>
condi ions
13.4 5.9 3.7 1.9 1.1 0.8 8.5 0.9
='
a)
USDA, ERS
Fa m
Income Si ua ion,
FIS-216
(JUly
1970),
pp.
68, 71.
Class
VI
includes a
numbe
o ca ego ies
ha
he Bu eau o he
Census shows sepa a ely (Small comme cial a ms, pa - ime a ms,
and
so o h); wi h one
e y
mino excep ion hese ca ego les
a11
ha e
he
common cha ac e is ic o selling less
han
$
2500
o
a m
p oduc s each yea .
Quelle: Schul ze,
C.
L., The Dis ibu ion o
Fa m
Subsidies, Washing on
D.
C.
1971,
S.25,
30.
C11
....
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42

Tabelle
5
a:
E gänzung zu Tabelle 5
Economic
Class
I
II
III
IV
To al
bene i s
(1000
dolla s)
. 100 42,7 33,6 29,2 21,0
Fa me 's
ne
income
(1000
dolla s)
To al
bene i s
(1000
dolla s)
. 100 51,3 43,8 43,1 47,2
N
e
income
om
a ming
(1000
dolla s)
QueUe:
7.,
8.
und
11.
Zelle
de
Tabelle
5;
Au s ellung
des
Ve asse s
.
V
VI
1+
II
14,3 3,7 39,7
47,6 27,3 49,4
V+VI
5,1
30,8
""
,:)
::x:
0
'1
'"
....
N
S·
S
Cl>
'1
S
Ql
j
j
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
TabeHe 6: Cumula i e Pe cen ages
o
To al Numbe
o
P oduce s and Amoun
o
Paymen s,
by
P og ams,
by
Size
o
Paymen o each P og am and Speci ied Combina ion
o
P og ams, Calenda Yea
1969
Paymen s
o
indica ed
amoun
o
mo e
P og am
$ 3,000 $ 5,000 $ 10,000 $ 20,000 $ 30,000 $ 50,000 N
s::
'1
'D
Co on: 3
'0
Numbe
12.7 8.2 3.8 1.4 0.7 0.3
::;.
Amoun
75.7 66.4 49.8 31.7 22.6 13.7
00'
g.
Feed
g ain:
'D
::l
Numbe
6.4 2.4 .5
.1
.03 .01 <j
'1
Amoun
36.0 21.1 8.4 2.9 1.50 .70
....
llJ
Whea :
;)
e
llJ
Numbe
6.4 2.8
.7
.1
.03 .01
'1
;>;'
Amoun
45.3 29.5 12.7 4.0 1.70 .70
~
.
....
WooI:
<:
0
Numbe
2.0 1.2
.5
.1
.05
.01
::l
Amoun
52.3 42.8 27.1 12.5 6.60 2.60
:n
s::
Suga :
e
<:
Numbe
19.5 3.5 .5
'D
10.1 1.0
.2
::l
Amoun
72.4 58.6 41.2 28.1 23.4 20.3
....
ö'
::l
Co on, eed g ain,
and
whea :
'"
:;:
Numbe
11.8 5.7 1.9 .6
.2
.1
::;.
Amoun
56.5 41.8 25.0 13.5 8.8 4.9
;>;'
s::
::l
Co on, eed g ain,
whea ,
wool,
00.
'D
andsuga :
11.6 5.7 1.9 .6
.2
.1
::l
Numbe
57.4 42.8 25.9 14.2 9.4 5.4
Amoun
Quelle:
Schni ke ,
J.
A.,
changes
Needed
in
Fa m
Legisla ion,
in:
Join
Economic
Commi ee,
The
Economics
o
Fede al
Subsidy
P o-
CJ1
g ams,
A
Compendium
o
Pape s,
Pa
7,
Ag icuI u al
Subsidies,
Washing on,
D. C.
1973,
S.
887.
W
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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54
Ho s
Zimme mann
Tabelle
7
P oduce s
Ea ning
P og am
Paymen s
G ea e
Than
Indica ed
Amoun s,
Speci ied
P o
g ams,
Calenda
Yea
1969a)
All
P oduce s
ecei ing
P og am
p oduce s
$10,000
$20,000
o mo e
o mo e
All
p og ams
2517
304
44665
12921
Co on
445155
17008
6194
Feedg ain
1641863
8378
1482
Whea
995371
6797
1123
Wool
193544
897 243
Suga
29971
1039
290
Co on,
eed
g ain,
and
whea
o al
2125491
40007
11733
Co on,
eed
g ain,
whea ,
wool,
and
suga
o al
2252287
42570
12499
a)
Thls
able
summa lzes
pa lclpa lng
p oduce s
by
p og ams
and
combina lons
as
shown.
The
"All
p og ams"
IIne Includes
he
11
p og ams:
Co on,
eed
g ain,
whea ,
wool,
suga ,
c opland
adjus men ,
ag lcul u al
conse a ion,
eme gency
conse a lon,
Appalachia,
c opland
con e slon,
and
conse a ion
ese e;
bu
excludes
commodl y
loans.
QueUe:
Schnl ke ,
J.
A., Changes
Needed
In
Fa m
Legisla Ion, a.a.O.,
S.
886.
Tabelle
8
Geschä z e
Ve eilung
de
landwi scha s ö demden
ö en lichen
Mi el
nach
Be iebsg ößenklassen
1961
G öße
in
ha
LN
DM
I
Be ieb
DM
I
A bei sk a
bis
5
ha
5-10ha
10-20ha
20-50ha
50
ha
und
meh
Du chschni
Indi ek e
Mi ela)
90
313
541
1042
2821
318
Mi el
insgesam
b)
335
1310
2656
4535
11136
1390
Indi ek e
Mi ela)
114
193
260
371
385
225
QueUe:
Toll,
D.
on,
Die
landwi scha s ö de nden
ö en lichen Mi el
Um ang
und
e eilung,
Diss.
Gö ingen
1969, S. 88
und
93.
gl.
auch
S. 131.
Mi el
insgesam
b)
428
810
1280
1617
1521
984
In
de
BRD.
a)
En häl
MIlchsub en ion, D!eselk a s o e bllllgung,
Handelsdünge e bIllIgung,
K a ah zeug-
und
Umsa zs eue e spa nis,
sons ige
Beihil en
zu
E lösen
und
Be iebs-
ausgaben
und
Beihil en
zu
Aussiedlung
und
Au s ockung.
Ebenda,
S.
51
.
b)
En häl
Mi el
ü
die
olgenden
Zwecke: landwi scha liche
Ma k o dnung;
Ab-
sa z ö de ung
und
QualI ä ss eige ung;
Bekämp ung
on
Schädlingen,
K ankhei en
und
Seuchen;
Fo Schung,
züch ung
und
Ve suche;
ein
kleine
Res pos en
"unspezl l-
zie ba e
Mi el".
Ebenda,
S.
72
.
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Zu
empi ischen
E aßba kei
on
Sub en ionswi kungen
55
Tabelle
9
Finanzielle
Begüns igung
je
AK
in
e scl iedenen
Be iebsg uppendu chschni en
Niede sacl sens
in
DM
1959/60
Be iebsg öße
übe
bis
10
bis
10
ha
20ha
Ma sch-G ünland
(Region
5)
"Sub en ion"
/
AK
590
(Zahl
de
Be iebe)
(26)
Gees -G ünland
(Region 3)
"Sub en ion"
/
AK
580
(Zahl
de
Be iebe)
(20)
Gees -
Acke g ünland
(Region
5)
"Sub en ion"
/
AK
(Zahl
de
Be iebe)
Gees -Acke bau
(Region 4)
"Sub en ion"
/
AK
(Zahl
de
Be iebe)
Lehm
und
Ton-Acke bau
(Region
4)
"Sub en ion"
I
AK
(Zahl
de
Be iebe)
495
(22)
680
(46)
647
(23)
682
(65)
Gees ,
Ma sch,
Lehm
und
Ton
s ehen
ü
Bodena en
Region
3 =
Nlede s.
Küs enma schen
Region
4 =
Hun ebezi k
Region
5 =
Emsland
übe
20
bis
35
ha
724
(53)
784
(18)
928
(42)
925
(16)
820
(22)
übe
35
bis
50
ha
779
(65)
993
(12)
897
(22)
945
(19)
1023
(17)
übe
50
ha
991
(27)
1043
(10)
963
(19)
QueUe:
Wlchelmann,
G.,
Ag a poli ik
und
Globalsub en Ionen,
Wi scha spoli ische
S udien,
Bd.
6,
Gö ingen
1966,
S.
59
.
-
In
die
Be echnung
einbezogen
wu den
Milch-
p ämie,
Handelsdünge e billIgung,
Dleselk a s o T e bllllgung,
Umsa zs eue o all
und
Schleppe s eue o all.
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62
Klaus
Mackscheid
2. Me hodische
P obleme
als
Schwe punk
de
Un e suchung
Obwohl
im
Ve lau
diese
Un e suchung
auch
übe
empi ische
Inzi-
denzanalysen
be ich e
wi d,
lieg
de
Schwe punk
gleichwohl
in
de
Diskussion
on
einzelnen
Ve ah ens o schlägen,
mi
denen
die
e -
schiedena igen
P obleme
bei
de
Zuo dnung
on
S aa sleis ungen
nach
einkommensspezi ischen
Me kmalen
gelös
we den
sollen.
In
dem
Teil
de
Un e suchung,
de
die
empi ischen
Analysen
behandel ,
is
demzu-
olge
nich
beabsich ig ,
einen
olls ändigen
übe blick
übe
den
S and
de
Ausgabeninzidenz o schung
zu
geben.
Es
soll
dagegen
gezeig
we -
den,
o
welchen
Schwie igkei en
die
Inzidenzanalysen
s ehen,
wie
die
E gebnisse
on
de
Wahl
bes imm e
Hypo hesen
übe
die
Zuo dnung
und
die
Bewe ung
on
S aa sausgaben
beein luß
we den.
Dabei
e -
weis
es
sich
als
zweckmäßig -
allein
schon
um
Wiede holungen
zu
e meiden
-,
on
ein achen
Analysen
mi
beg enz e
Zielse zung
o -
sch ei end
o zud ingen
bis
hin
zu
Analysen
mi
hohem
Ansp uchs-
ni eau.
Man
kann
dann
zeigen,
wie
mi
wachsendem
Ansp uchsni eau
die
P oblememp indlichkei
Zug
um
Zug
zunimm .
Wie
die
olgende
übe sich s a el
ausweis ,
k eis
die
Un e suchung
d ei
e schiedene
P obleme
de
Inzidenzanalyse
ein,
die
zunächs
me ho-
dologisch
disku ie
und
sodann
anhand
de
konk e en
Lösungs o -
schläge
gep ü
we den.
-
In
den
einzelnen
Felde n
inne halb
de
em-
pi ischen
Analysen
sind
ku z
die
Ke np obleme
skizzie .
Teil
A:
Me hodische
P obleme
bei
Ausgabeninzidenzanalysen
1.
Die Messung des pe sonellen Wohls andsni eaus bei p i a en
und ö en lichen Gü e n
Pe sönliche
Wohls and,
gewonnen
du ch
die
Teilnahme
am
Ma k -
p ozeß,
wi d
ande s
gemessen
als
Wohls and,
de
aus
de
Nu zung
s aa -
liche
Leis ungen
en s anden
is .
Als
Ausd uck
de
indi iduellen
Fähig-
kei
zu
Be iedigung
on
Bedü nissen
am
Ma k
s eh
jeweils
das
p i a
e ügba e
Einkommen.
Fü
eine
wohls andsop imale
Ve wen-
dung
des
Einkommens
gib
es
zwa
allgemeine
Regeln,
abe
keine
e -
bindlichen
Emp ehlungen
übe
die
konk e e
Zusammense zung
eines
jeweiligen
Konsumgü e bündels
e wa
in
Abhängigkei
om
Einkommen,
on
de
Familieng öße,
om
Al e ,
on
de
Be u sposi ion
ode
ande en
sozialen
Me kmalen.
Das
hie
angewand e
Ve ah en
zu
Bes immung
des
Wohls andes
eines
Indi iduums
is
o ensich lich
om
indi idualis i-
schen
P inzip
gep äg ,
wonach
dem
einzelnen
die
En scheidung
übe
seine
konk e e
Vo s ellung
om
wohls andsop imalen
Gü e bündel
öl-
lig
ei
übe lassen
is .
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TeilA
"Me hodische
P obleme"
1.
DasVe gleichsp oblem
"p i a es
Einkommen
aus
ö en liche
Ak i-
i ä "
-
Aussage-
ähigkei
de
Indika-
o en
2.
Das
P oblem
de
ex-
e nen
E ek e:
g up-
penspezi ische
e sus
eine
ö en liche
Gü e
3.
Das
Zuo dnungsp o-
blem:
Ausgabenp o ile
e sus
Benu ze p o ile
------
1.
Pa ialanalysen
I
Kos en
als
Maßs ab
I
ik i es
Einkommen
(Kos en
de
P oduk ion
als
Maßs ab)
Ve nachlässigung
ex e ne
E ek e
Ausgabens omanalysen
mi
g obem
Ve eilungs-
as e
Teil
B
"Empi ische
Analysen"
2.
Gesam analysen
Kos en
als
Maßs ab
l
Kos en
und
Nu zen
als
Maßs ab
P obleme
bei
de
Bildung
Ve gleich zwischen ö en lichen
und
eine
Bezugsbasis
p i a en
Gü e n
nach
einhei lichen
Op imie ungsbedingungen
du chge-
üh
(alle dings
nu
ü
einen
Aus-
schni
de
S aa sausgaben)
g obe
Hypo hesen
bei
de
Manipula ionsmöglichkei en
bei
de
Behandlung
ex e ne
Abspal ung
on
Gü e an eilen,
die
E ek e
übe
Nu zen unk ionen
e eil
we -
den
eils
di e enzie e,
eils
g obe
Ve eilungs as e
o
~
::!
g:
(1)
c;J
~:
1
'"S
~
::l
Po
:>
~
'"
(Jq
g,
0-
(1)
::l
::i"
N
p;
(1)
::l
N
0")
w
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64
Klaus Mackscheid
Diese
Ideal o s ellung
läß
sich
abe
nich
au ech
e hal en,
wenn
auch
die
Nu zung
kollek i e
ode
ö en liche
Gü e
in
die
Wohs ands-
be ach ung
einbezogen
wi d.
Bei
s enge
Wah ung
de
Analogie
wü de
man
zunächs
die
Höhe
des
ü
eine
Pe son
ode
Familie
e eichba en
"nich mone ä en
Einkommens"
e mi eln,
dann
allgemeine
Op imie-
ungs egeln
au s ellen
und
im
üb igen
die
konk e e
Disposi ion
dem
einzelnen
eis ellen.
Zusammen
mi
dem
e ügba en
mone ä en
Ein-
kommen
hä e
man
so
einen
allgemeinen
Wohls andsindika o ,
de
die
Fähigkei ,
übe
den
allgemeinen
Gü e kosmos
indi iduell
zu
e ügen,
besch eiben
könn e.
Diese
Fik ion
is
abe
unhal ba ,
da
de
einzelne
übe
kollek i e
ode
ö en liche
Gü e
nich
gleiche maßen
ei
und
un-
abhängig
disponie en
kann
und
die
im
Be eich
de
p i a en
Gü e
üblichen
Op imie ungs egeln
on
dahe
e sagen.
Die
Wohls andsposi-
ion
des
einzelnen
kann
nu
e mi el
we den,
wenn
man
au
di ek em
Wege
es s ell ,
welche
de
jeweils
angebo enen
Gü e
de
einzelne
in
welchem
Ausmaß
nu z
und
wie
e
ih e
Nu zenin ensi ä
indi iduell
einschä z .
Bei
de
Messung
on
Wohls andse ek en
bes eh
somi
zwischen
p i-
a en
und
ö en lichen
Gü e n
eine
au ällige
me hodische
Di e enz:
Wohls andse ek e,
die
sich
aus
de
Disposi ion
übe
p i a e
Gü e
e -
geben,
we den
übe
den
Indika o
" e ügba es
Einkommen"
hin ei-
chend
ep äsen ie ;
dagegen
lassen
sich
Wohls andse ek e
du ch
die
Nu zung
ö en liche
Gü e
-
wenn
übe haup
-
nu
du ch
unmi el-
ba es
Beobach en
und
Gewich en
on
einzelnen
in
Ansp uch
genomme-
nen
S aa sleis ungen
besch eiben.
Du ch
eine
Syn he isie ung
säm liche
Wohls andse ek e
aus
ö en lichen
Gü e n
in
eine
skalie ba e
Zahl
e -
gäbe
sich
zwa
ein
zahlenmäßiges
Äqui alen
zu
Höhe
des
e ügba en
p i a en
Einkommens,
jedoch
lassen
sich
beide
Kennzi e n
kaum
mi -
einande
e gleichen
ode
ga
ineinande
um echnen.
Die
beiden
Kenn-
zahlen
-
Einhei en
eine
ik i en
Wäh ung
au
eine
in eg ie en
Skala
ö en liche
Gü e
und
die
Höhe
des
e ügba en
p i a en
Einkommens
-
esul ie en
nämlich
aus
me hodisch
e schiedenen
Be echnungs e -
ah en.
He o zuheben
is
dabei,
daß
die
E mi lungsme hode
on
unmi el-
ba
es s ellba en
Wohls andse ek en,
die
sich
bei
S aa sausgaben
an-
wenden
läß
-
in
de
Me hode
wenn
auch
nich
im
E gebnis,
wie
noch
zu
zeigen
sein
wi d
-,
zu
eine
genaue en
Beu eilung
de
Wohls ands-
e ek e
üh en
könn e.
Denn
es
is
ja
keineswegs
siche ,
daß
de
ein-
zelne
als
Disponen
seines
e ügba en
mone ä en
Einkommens
die
Op imalisie ungs egeln
behe sch
und
in
Abs immung
mi
seinen
Be-
dü nissen
anwende :
I a ionale
übe lage ungen,
In o ma ionsde izi e,
Mobili ä sschwie igkei en,
soziale
Hemmnisse
e c.
können
e an wo -
lich
da ü
sein,
daß
aus
gleiche
Einkommens e ügungsk a
6
öllig
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Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz 65
un e schiedliche
Wohls andsni eaus
aus
p i a en
Gü e n
esul ie en.
Diese
Unwägba kei en
e en
bei
de
E mi lung
des
Wohls andsni eaus
aus
S aa sleis ungen
nich
in
gleiche
Weise
au ,
weil
A
und
Menge
de
Gü e ,
die
das
Ge üs
des
allgemeinen
Wohls andsni eaus
bilden,
wei gehend
es s ehen.
Es
gib
abe
eine
Reihe
ande e
P obleme,
welche
die
E mi lung
des
pe sonellen
Wohls andszuwachses
du ch
ö en liche
Gü e
e schwe en.
Wi d
einmal
ane kann ,
daß
die
Wohls andsmessung
bei
p i a en
und
bei
ö en lichen
Gü e n
nach
jeweils
ande en
P inzipien
ollzogen
we -
den
muß,
s ell
sich
konk e
die
F age,
wie
ein
Ve gleich
de
beiden
Meße gebnisse
zus ande
geb ach
we den
kann.
Diese
F age
e häl
zu-
sä zliches
Gewich
dadu ch,
daß
man
die
beiden
Teile
des
ökonomischen
Gü e kosmos
meis
nich
unabhängig
und
isolie
oneinande
be ach-
en
will,
sonde n
zu
eine
Abwägung
des
emp angenen
Nu zens
aus
de
S aa s ä igkei
in
Rela ion
zum
au e leg en
Op e
du ch
S eue zahlun-
gen
o d ingen
möch e.
In
de
Regel
wi d
de
Ve gleich
so
du chge-
üh ,
daß
man
om
be einig en
Ma k einkommen
die
geleis e en
S eu-
e n,
gekü z
um
mone ä e
T ans e zahlungen,
un e
He anziehung
geeigne e
Hypo hesen
übe
die
S eue inzidenz
sub ahie ,
um
dann
dem
noch
e ügba en
Einkommen
die
emp angenen
S aa sausgaben,
un e
Ausweisung
de
Inzidenz
on
Real ans e s,
wiede
hinzuzu ügen.
Diese
Ve gleich
is
me hodisch
an ech ba .
Es
is
zunächs
he o zu-
heben,
daß
de
S eue be ag
einen
Einkommens e zich
ausd ück ,
de
e s
bei
Kenn nis
de
Nu zen unk ion
als
Maßg öße
ü
einen
Wohl-
s ands e gleich
dienen
könn e.
So
gesehen
is
es
du chaus
sinn oll,
wenn
man
den
S eue an eil
als
P ozen sa z
des
e ügba en
Einkom-
mens
ausd ück .
So e n
die
Op imie ungs egeln
eingehal en
we den,
kann
man
aus
e höh e
S eue belas ung
auch
au
eine
Wohls andsein-
buße
schließen,
de en
Höhe
sich jedoch
nu
e mi eln
läß ,
wenn
man
den
Ve lau
de
en sp echenden
Nu zen unk ion
kenn .
Auch
die
emp angenen
ö en lichen
Leis ungen
we den
nun
in
Bezie-
hung
zum
p i a en
Einkommen
gese z .
Me hodisch
unzulässig
wä e
es
abe ,
zum
e ügba en
Einkommen
ein ach
die
in
Geldg ößen
bewe -
e en
ö en lichen
Gü e ,
die
ein
einzelne
e häl ,
zu
addie en.
Denn
übe
die
A
und
Weise,
wie
die
ö en lichen
Ausgaben
den
Wohls and
be-
ein lussen,
is
im
Gegensa z
zu
Behandlung
de
S eue las
keine lei
Aussage
gemach .
Da
man
nich
ein ach
Einkommensan eile
mi
Gü e n
e gleichen
kann,
sind
Wege
zu
suchen,
um
eine
Beziehung
zwischen
den
G ößen
he zus ellen.
Es
bie en
sich
d ei
Möglichkei en
an,
um
eine
sinn olle
Ve gleichsbasis
zu
scha en:
6 Dabei is schon be ücksich ig , daß das Ma k einkommen des Haushal s-
o s andes um die Zahl
de
Mi gliede eines Haushal es be einig wi d.
5
Sch i en
d.
Ve eins
.
SocialpoU ik
75/IV
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66
Klaus
Mackscheid
(1)
Man
könn e
die ö en lichen
Gü e
in
Einkommenswe e
übe a-
gen
(Einkommens e gleich);
das
is
beispielsweise
im
Be eich
de
Bil-
dungsausgaben
e such
wo den.
(2)
Man
könn e
die ö en lichen
Gü e
unmi elba
mi
p i a en
Gü-
e n
e gleichen
und
p ü en,
ob
du ch
den
Emp ang
eines ö en lichen
Gu es
ein
p i a es
Gu
ü
den
einzelnen
we olle
wi d
(Gü e e -
gleich);
das
bie e
sich
z.
B. an,
wenn
Komplemen ä beziehungen
zwi-
schen
den
Gü e ypen
bes ehen
7•
(3)
Man
könn e
bei
de
Abs immung
übe
ö en liche
Leis ungen
die
bei
p i a en
Gü e n
üblichen
Op imie ungs e ah en
simulie en.
So e n
sich zeigen
läß ,
daß
säm liche
Emp änge
im
poli ischen
P ozeß
aus-
eichend
e e en
sind,
könn e
man
solange
on
einem
Ve gleich
indi-
iduelle
Bewe ungs o gänge
sp echen
und
die
E gebnisse
wohls ands-
heo e isch
so
in e p e ie en,
wie
die
einzelnen
G uppen
ih e
In e es-
sen
im
Ve gleich
zum
Op e
du chse zen
konn en
(Ve ah ens e -
gleich)8.
Da
sich
nun
die Messung
pe sonelle
Wohls andse ek e
bei
S aa s-
ausgaben
nich
an
Einkommensg ößen
o ien ie ,
sonde n
an
de
Quan-
i ä
und
Quali ä
de
genu z en
Gü e ,
lieg
es
nahe,
die
E gebnisse
aus
de
Diskussion
übe
die
ö en lichen
Gü e
auszuwe en,
um
Aus-
sagen
übe
das
pe sonelle
Wohls andsni eau
o mulie en
zu
können.
Soll
die
Un e suchung
e leich e
und
sollen
die
Ziele
nich
on
An ang
an
zu
hoch
angese z
we den,
so
emp iehl
sich,
zunächs
das
Volumen
des
Gü e s oms
zu
e olgen
und
in
einem
zwei en
Sch i
die
Be-
we ung
de
genu z en
Gü e
zu
e suchen.
Insbesonde e
wenn
man
den
e s en
Aspek , die
F age
nach
de
E -
mi lung
des
Volumens
de
genu z en
Gü e
he ausg ei ,
e schein
die
Theo ie
de
ö en lichen
Gü e
ge adezu
ideale
Hil en
anzubie en,
sys e-
ma isie
sie doch nach
sogenann en
einen
ö en lichen
Gü e n,
die
on
allen
genu z
we den,
und
g uppenspezi ischen
Gü e n
9, die sich
ausge-
7
Siehe
hie zu
S.
73
un en.
8
Den
d i en
Weg
haben
au
heo e ische
Ebene
H.
Aa on
und
M.
McGui e,
Public
Goods
and
Income
Dis ibu ion,
Econome ica.
Bd.
38
(1970),
S.
907
.
und
au
poli isch-ins i u ionelle
Ebene
W.
Pomme ehne,
Budge ä e
Um e -
eilung
in
de
Demok a ie:
Ein
empi ische
Tes
al e na i e
Hypo hesen,
un e ö .
Manusk ip ,
Uni e si ä
Kons anz
1974 (e schein
demnächs
im
Jah buch
ü
Sozialwissenscha en),
e such .
-
Wäh end
die
beiden
e s en
Ansä ze
jeweils
nu
pa ielle
Lösungen
bie en,
da
sie
au
bes imm e
Aus-
gangs e häl nisse
angewiesen
sind,
bie e
de
d i e
die
Möglichkei
eines
allgemeinen
Ve gleichs, eilich
ha
e
auch
zugleich -
wie
noch
zu
zeigen
sein
wi d
-
die
g öße en
Schwächen.
9
Mi
dem
Beg i "g uppenspezi ische"
Gü e
im
Gegensa z
zu
einen
ö en lichen
Gü e n
is
lediglich
de
Hinweis
e bunden,
daß
in
diesem
Fall
Benu ze g uppen
und
nich
alle
Bü ge
de
Na ion
be o en
sind.
So e n
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Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz 67
wähl en
Benu ze n
zuo dnen
lassen.
Auße dem
ze leg
sie
Gü e
so,
daß
di ek
zu echenba e
Elemen e
on
ex e nen
E ek en
ge enn
blei-
ben. Es
schein
sich
hie
um
eine
wenigs ens
p inzipiell,
wenn
auch
nich
de
ac o
ein ache
Ze legungs-
und
Zuo dnungsau gabe
zu
handeln,
die
nach
gü e wi scha lichen
K i e ien
du chge üh
we den
kann
und
auch
in
de
Ta
so
bei
e schiedenen
empi ischen
S udien
gehandhab
wi d.
Beim
zwei en
Aspek ,
de
E mi lung
de
Bewe ungskalküle
ü
emp-
angene
Gü e ,
is
die
A bei
ungleich
schwie ige ,
weil
de
Quali ä s-
maßs ab
nu
de
jeweiligen
indi iduellen
P ä e enzskala
en nommen
we den
kann
und
im
Ex em all
so
iele
un e schiedliche
U eile
zu
be ücksich igen
sind,
wie
es
be o ene
Indi iduen
gib .
Geh
man
die
P obleme
on
de
Konsum heo ie
he
an,
so
wi d
man
au
die
Schwie-
igkei
au me ksam
gemach ,
daß
die
P ä e enzen,
wenn
die
E aluie-
ung
ö en liche
Gü e
in
Analogie
zum
Tauschmodell
behandel
we -
den
soll,
sys ema isch
e schleie
we den.
Ve au
man
s a dessen
da au ,
In o ma ionen
übe
die
Bedü niss uk u
bei
ö en lichen
Lei-
s ungen
au
empi ischem
Weg
bescha en
zu
können,
so
wi d
man
on
o nhe ein
au
die
Aussich slosigkei
e wiesen,
Auskün e
übe
Gü e
zu
bekommen,
übe
de en
Quali ä
und
Quan i ä
de
Bü ge
in
einigen
Fällen
as
ga
keine
Vo s ellungen
ha ,
da
e
im
pe sönlichen
Umgang
mi
ihnen
nu
udimen ä e
ode
einsei ige
E ah ungen
sammeln
konn e.
Handel
es
sich
beispielsweise
um
ein
Gu ,
das
in
lange
T adi-
ion
nich
am
Ma k e
gehandel
wi d,
ehlen
dem
Indi iduum
o
jeg-
liche
Anhal spunk e
zu
Fes legung
eines
adäqua en
Gegenwe es.
Es
is
soga
möglich,
daß
eine
Leis ung,
wi d
sie
adi ionelle weise
am
Ma k
gehandel ,
wie
selbs e s ändlich
ih en
P eis
ha .
Wi d
die
gleiche
Leis ung
dagegen
sei
Gene a ionen
im
Gü e bündel
des
S aa es
ge üh ,
bleib
de
Gedanke
an
eine
Gegenleis ung
ohne
Ve s ändnis,
es
ehl
mögliche weise
soga
die
Einsich ,
daß
Ressou cen
dem
Ma k
en nommen
sind.
Von
dahe
scheide
die
Möglichkei ,
au
di ek em
Wege
P io i ä su eile
übe
ö en liche
Gü e
au zube ei en,
wenigs ens
o läu ig
noch aus.
Als
Komp omiß
bie e
sich
abe
an,
die
bezogenen
Gü e
zunächs
unabhängig
on
ih e
We schä zung
in
quasi
objek i-
en
G ößen
anzugeben,
zu
e assen
und
die
Nu zenzu üh ung
spä e
übe
geeigne e
Indika o en
nähe ungsweise
da zus ellen.
Wi d
dies
e -
such , so
is
ü
jedes
Indi iduum
eine
Lis e
on
in
Ansp uch
genom-
menen
Gü e n
in
A
und
Menge
zu
e s ellen.
sich keine sog. einen ö en lichen Gü e nachweisen lassen,
wi d
de
Beg i
deckungsgleich mi ö en lichen Gü e n schlech hin benu z , die
dann
imme
und
einzeln
au
die F age un e such we den müssen,
we
zu den jeweiligen
Nu znieße n gehö .
Fü
Ve eilungsanalysen is es on Vo eil, wenn die
G uppenspezi i ä
mi
dem Me kmal "Einkommensklassen" übe eins imm
ode
s a k
assoziie is .
5*
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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68
Klaus Mackscheid
Die
Ze legung
wä e
e häl nismäßig
ein ach,
wenn
man
übe
einen
ausgea bei e en
Ka alog
on
Ausgabenka ego ien,
abges u
nach
dem
Mus e
eine
ö en liche
Gü e
und
e schieden
ie
gegliede e
g uppenspezi ische
Gü e ,
e ügen
wü de.
Man
könn e
dann
zunächs
on
einem
Block
an
S aa sausgaben
ausgehen,
die
g undsä zlich
on
allen
genu z
we den,
und
danach
die
g uppenspezi ischen
Leis ungen
übe
geeigne e
Benu ze schlüssel
den
jeweiligen
Ad essa en
zuo dnen.
Ta sächlich
wi d
diese
Ze legungs echnik
in
den
meis en
Ausgaben-
inzidenzanalysen
au geg i en.
In
de
inanzwissenscha lichen
Diskus-
sion
de
Theo ie
de
ö en lichen
Gü e
is
dagegen
imme
bezwei el
wo den,
ob
es
s a ha
is ,
on
de
Exis enz
sog.
eine
ö en liche
Gü-
e
auszugehen.
2.
Reine
ö 'en Iicbe
Gü e
e sus
g uppenspezi ische
Gü e
Die
Diskussion
übe
die
F age,
ob
es
beg ündba
sei,
on
de
Exis enz
eine
ö en liche
Gü e
auszugehen,
ha
sich
schon
bei
de
Auseinan-
de se zung
mi
Samuelsons
Op imalmodell
gezeig .
Seine
Pola -case-
Hypo hese
wu de
on
ielen
K i ike n
als
un uch ba
zu ückgewie-
senlO.
Be ach e
man
nämlich
e schiedene
S aa sleis ungen,
die
de
Idee
nach
ode
wegen
ih e
besonde en
Ausp ägung
dem
Cha ak e
eine
ö en liche
Gü e
en sp echen
könn en,
so
s ell
man
es ,
daß
sie
die
da an
geknüp en
Bedingungen
aus
e schiedenen
G ünden
nich
e üllen.
Die
U sachen
ü
den
ak ischen,
obwohl
nich
in endie en
Ausschluß
on
benennba en
Pe sonenmeh hei en
kann
man
au
ypi-
sche
P obleme
de
Angebo s-
und
solche
de
Nach agesei e
zu ück-
üh en
und
danach
in
wei e e
cha ak e is ische
Ausschlußme kmale
un e gliede n.
So
geling
eine
Sys ema isie ung,
die
den
übe blick
übe
die
e eilungs
spezi ischen
E gebnisse
e leich e n
mag.
10
Samuelson
ha
in
seinem Modell die Gegenübe s ellung eines einen
ö en lichen Gu es (mi o alen
ex e nen
E ek en des Konsums)
mi
einem
ein
p i a en
Gu
(ohne jeden
ex e nen
E ek )
mi
dem Hinweis
au
die
didak ische Zielse zung e eidig , die
mi
eine
ideal ypischen Be ach ungs-
weise geling . Siehe P.
A.
Samuelson, The
Pu e
Theo y o Public Expendi-
u es, in: Re iew o Economics
and
S a is ics, Bd.36,
1954
und
de s., Dia-
g amma ic Exposi ion o a Theo y o Public Expendi u es, eben da, Bd.37,
1955.
-Seine K i ike , insbesonde e
G.
Colm
und
J.
Ma golis,
Commen s, in:
Re iew o Economics and S a is ics, Bd.37,
1955,
ha en
mi
dem
Hinweis
au
Beispiele zu zeigen e such , daß
in
de
Reali ä auch die S aa sausgaben, die
dem
Ideal ypus besonde s
nahe
zu kommen scheinen,
imme
noch beach liche
Fo men
des Ausschlusses zeigen. -Auch
in
de Aussp ache
übe
die beiden
Re e a e on
Samuelson
und
Do /man
übe
eine allgemeine Theo ie
de
ö -
en lichen
Gü e
au
de
Bia i z-Tagung
de
In e na ional
Economic Asso-
cia ion
wu de
die
K i ik
wiede hol
und
als Al e na i e o geschlagen, ledig-
lich da on auszugehen, daß ein ö en liches
Gu
in
meh
als
in
eine
p i a e
Nu zen unk ion Eingang inden könne; so
z.
B.
R.
Tu ey,
in: J.
Ma golis
und
H.
Gui on,
Public Economics,
New
Yo k
1969,
S.498.
Dami
wi d
zugleich
die
Fo de ung
ausged ück ,
ehe
nach
dem
K eis
de
Nu znieße als
dem
de
Ausgeschlossenen zu suchen.
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Ö en liche Gü e und Ausgabeninzidenz
69
a)
Einsch änkungen au de Angebo ssei e
Die
Einsch änkungen,
die
on
de
Angebo ssei e
ausgehen,
lassen
sich
-
wie
die
Beispiele
de
ö en lichen
Gü e
"inne e
Siche hei "
und
"Ve eidigung"
zeigen
-
au
de
ac o
bes ehende
Kapazi ä sengpässe
zu ück üh en.
Es
mag
sein,
daß
diese
nich
beabsich ig
sind,
und
sie
lassen
sich
p inzipiell
übe winden.
Ein
Ve eidige
des
Konzep s
de
einen
ö en lichen
Gü e
könn e
einwenden,
de
beobach ba e
Aus-
schluß
sei
au
mangelnde
Abs immung
des
Angebo s
mi
dem
Beda
zu ückzu üh en
und
als
ein
o übe gehende
Fehle
zu
be ach en.
Die
konk e e
Ve eilungsanalyse
kann
sich
indes
nich
an
ik i en
Op i-
malbedingungen
o ien ie en,
sonde n
ha
a sächlich
o handene
Ein-
sch änkungen
zu
be ücksich igen.
Da übe
hinaus
is
zu
agen,
ob
Kapazi ä sengpässe
nich
ehe
sys ema ische
Na u
sind
und
aus
öko-
nomischen
G ünden
pe manen
au ech
e hal en
we den.
Um
nu
einen
wich igen
Hinweis
zu
geben:
Bei
s ändig
schwankende
F equenz
de
Inansp uchnahme
de
angebo enen
Leis ung
bedeu e
die
s ändige
Be ei hal ung
eine
Kapazi ä sobe g enze,
die
alle
Belas ungen
au -
äng ,
daß
de
Ressou ceneinsa z
übe du chschni lich
hoch
sein
wi d.
Im
Ex em all
müß e
man
-
um
das
Ideal
des
einen
ö en lichen
Gu es
zu
e üllen
-
s ändig
Lee kapazi ä en
be ei hal en,
um
einem
un o he -
sehba en,
abe
möglichen
Spi zenbeda
begegnen
zu
können.
Vo s ell-
ba
is
eine
solche
Bindung
on
Ressou cen
nu
in
jenen
Fällen,
in
denen
die
Kos en
eine
ku z is ig
mangelha en
Be iedigung
on
an-
gemelde en
Bedü nissen
ex em
hoch
wä en
(z. B.
Re ungsdiens
ode
Feue weh s a ion
in
dünn
besiedel en
Regionen),
ode
in
eine
Gesell-
scha ,
in
de
die
Bedü nisbe iedigung
ohnehin
einen
so
hohen
S and
e eich
ha ,
daß
eine
Vo hal ung
on
Kapazi ä en
ü
einen
E en ual-
all
du chaus
als
ökonomisch
e e ba
angesehen
wi d.
No male weise
is
abe
da on
auszugehen,
daß
auch
die
S aa sausgaben,
die
wie
eine
ö en liche
Gü e
behandel
we den,
in
Wi klichkei
Ausschluß o men
zeigen.
Da
diese
Ausschluß o men
meis
unge ich e
sind, d. h.
keine
spezi ische
Emp änge g uppe
nach
sozialen
ode
ökonomischen
Me k-
malen
e en
wollen,
sind
sie
dis ibu ionsanaly isch
schwe
zu
e as-
sen.
Au
eine
e was
ande en
Ebene
liegen
Kapazi ä sbesch änkungen,
die
sich
nu
au
bes imm e
Komponen en
eines
echnisch
einhei lich
ange-
bo enen
Gu es
e s ecken.
Die
Beispiele
"Ve eidigung"
und
"inne e
Siche hei "
sind
geeigne ,
um
au
die
dabei
en s ehenden
Zu echnungs-
p obleme
au me ksam
zu
machen.
So
hä e
Samuelson
au
den
Ang i
seine
K i ike
-
die
Hypo hese,
Ve eidigung
als
ein
eines
ö en -
liches
Gu
zu
be ach en,
sei
einwand ei
zu
wide legen
-
an wo en
können,
daß
de
Ausschluß
nu
ü
einen
( ielleich
soga
unwesen -
lichen)
Teil
de
Ve eidigungsleis ungen
gel e,
nich
abe
ü
das
eigen -
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70
Klaus
Mackscheid
liche
Ke np oduk ,
den
Absch eckungsschu z
ü
die
ganze
Na ion.
E
gel e
soga
auch
dann
nich ,
wenn
eine
Bündelung
de
Ve eidigungs-
leis ungen
im
aku en
Fall
sich
nu
au
bes imm e
Regionen
beziehe.
Wenn
das
Ziel
de
Ve eidigung
abe
sei,
den
aku en
Fall
eines
An-
g i s
zu
e hinde n,
so
könne
ge ade
die
gewähl e
Fo m
de
Abweh ,
die
da au
ausge ich e
sei,
daß
nach
einem
Ang i
zum
Rückschlag
in ak e
Zonen
e bleiben,
le z lich
eine
Ga an ie
da ü
bie en,
daß
alle
gleichen
Schu z
genießen.
Inso e n
sei
-so
könn e
Samuelson
e wide n
-
die
Ve eidigung
in
ih e
Haup komponen e
ein
eines
ö en liches
Gu
und
nu
in
ih e
Nebenkomponen e,
die
dem
Cha ak e
eines
zu-
sä zlichen
Siche ungselemen es
en sp äche,
als
Gu
mi
Ausschlußwi -
kungen
anzusehen.
Will
man
dieses
A gumen
bei
eine
Ve eilungs-
analyse
be ücksich igen, so
gib
es
zwei
P obleme:
1.
Wie
lassen
sich
die
Gu skomponen en
be agsmäßig
ze legen?
2.
Wie
lassen
sich,
o ausgese z
ein
Ze legungsschlüssel sei
be ei -
ges ell ,
die
Dis ibu ionse ek e
be echnen?
Wäh end
bei
de
zwei en
F age
die
Schwie igkei en
p inzipiell
nich
g öße
sind
als
bei
ande en
g uppenspezi ischen
Leis ungen,
en häl
de
e s e
Aspek
m. E.
sys ema ische
P obleme,
die
bishe
noch
nich
übe -
dach
wu den.
Das
zeig
sich deu lich,
wenn
das
Beispiel
Ausgaben
ü
das
Gu
"Rech ssiche hei "
in
analoge
Weise
wie
das
Gu
"Ve eidi-
gung"
disku ie
wi d.
Auch
hie
könn e
man
e such
sein,
eine
Teil-
komponen e
als
eines
ö en liches
Gu
he auszulösen.
So
bie e
ein
unk ionie endes
Rech sschu zsys em
einem
jeden
Siche hei ,
gleich-
gül ig,
ob
e
im
konk e en
Fall
da au
angewiesen
is ,
seinen
Rech sansp uch,
de
on
de
Gegenpa ei
bes i en
wi d,
un e
Inansp uchnahme
de
Rech sins i u ionen
du chzu ech en.
Man
wi d
ielleich
de
Au assung
nich
wide sp echen,
daß
die
g und-
sä zliche
Siche hei ,
die
all äglich
o zunehmenden
Rech sgeschä e
in
einem
geo dne en
und
gesiche en
Rahmen
du ch üh en
zu
können,
die
wesen liche
Komponen e
des
Gu es
"Rech sschu z"
da s ell .
Dieses
Gu
s eh
allen
pe manen
zu
Ve ügung
und
schließ
p inzipiell
niemand
on
seine
Nu zung
aus,
solange
sich
des-
sen
Bedü nisse
übe haup
noch
in
das
o gegebene
Sys em
ein ügen
lassen.
E wei e
man
die
Be ach ung
au
ein
Gu
wie
"inne e
Siche -
hei ",
so
is
selbs
de jenige
nich
ausgeschlossen,
de
in
selbs genüg-
same
Einsamkei
e nab
de
gesellscha lichen
In e ak ionsp ozesse
leb .
Woll e
man
den
We
dieses
Gu es
abschä zen, so
müß e
man
die
indi iduellen
Oppo uni ä skos en
anse zen,
die
bei
einem
gedach en
Weg all
diese
Leis ung
des
S aa es
an allen
wü den.
Wenn
man
diese
Idee
eine
Ze legung
on
S aa sleis ungen
konsequen
olg ,
lassen
sich
iele
Komponen en
eine
ö en liche
Gü e
inden. Indes, so
in e es-
san
diese
Spekula ion
auch
sein
mag,
um
die
Hypo hese
on
de
Exi-
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Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz
71
s enz
eine
ö en liche
Gü e
zu
s ü zen,
so
p oblema isch
is
sie,
wenn
man
sie
ü
die
Analyse
on
Ve eilungswi kungen
ö en liche
Gü e
auswe e .
Man
nehme
einmal
an,
die
Regeln,
die
einen
Rech sschu z
gewäh leis en,
seien
kla ,
um assend
und
ei
on
In e p e a ions-
schwie igkei en
zusammenges ell ,
sie
seien
des
wei e en
on
jedem
einzelnen
behe sch
und
in e nalisie .
Rech sschu z
wä e
dann
ein
au oma isch
und
kos enlos
a bei endes
Regelsys em,
das,
einmal
einge-
üh ,
keine
Ressou cen
meh
beansp uch .
Es
wü de,
obwohl
keine
Kos en
an allen,
o zdem
lau end
Nu zen
p oduzie en.
Zugleich
ha
es
dami
abe
den
Cha ak e
eines
ökonomischen
Gu es
e lo en,
denn
die
Ökonomie
se z
sich
nu
mi
sozialen
E eignissen
auseinande ,
die
un e
Einsa z
knappe
Ressou cen
zus ande
geb ach
we den
können
ll
•
Es
sei
zugegeben,
daß
diese
Be ach ung
eine
übe eibung
is .
In
de
Regel
is
das
angebo ene
ö en liche
Gu
wie
ein
Kuppelp oduk
zu
be ach en,
das
eine
mi
ausschlußcha ak e is ischen
Elemen en
beha -
e e
Leis ung
und
ein
allen
Mi gliede n
de
Gesellscha
zugu e
kom-
mendes
Gu
en häl .
So e n
sich
nun
es s ellen
läß ,
daß
beide
Gu s-
komponen en
o kommen,
sind
die
jeweiligen
An eile
am
Gesam p o-
duk
abzuschä zen.
De
abgespal ene
An eil
mi
dem
ausschlußcha ak-
e is ischen
Elemen
is
sodann
da au hin
zu
un e suchen,
ob
e
e -
eilungsspezi ische
Wi kungen
auslös .
Zu
leich
könn e
sons
nämlich
übe sehen
we den,
daß
S aa sleis ungen,
die
de
ju e
an
alle
Bü ge
gleiche maßen
ad essie
sind,
in
Teilen
de
ac o
übe wiegend
on
Mi -
gliede n
bes imm e
Einkommensschich en
genu z
we den
12•
Jeden alls
e gib
die
Analyse
de
Angebo ssei e
on
S aa sleis ungen,
daß
auch
in
den
Fällen,
in
denen
sich
Ausgaben
nich
on
o nhe ein
an
bes imm e
Ad essa en
ich en,
die
Idee
des
einen
ö en lichen
Gu es
nich
ohne
wei e es
und
in
ollem
Um ang
ü
diesen
Typ
S aa slei-
s ungen
übe nommen
we den
kann.
Ein
gewisse
Ausgleich
zwischen
den
S aa sausgabeng uppen
aus
den
Be eichen
de
Ve eidigung,
de
auswä igen
Angelegenhei en,
des
Bundesg enzschu zes,
de
Polizei
e c.
könn e
dann
o liegen,
wenn
diese
wei gehend
unge ich e
sind
und
sich
on
dahe
im
einzelnen
zuschwem-
mungsmäßig
ausgleichen.
Das
is
eilich
nu
eine
Ve mu ung,
die
sich
nich
o behal los
au ech e hal en
läß .
11 Typische weise we den
ja
soziale ode echnische Ve ände ungen
in
den Umwel bedingungen
e s
dann zu Gü e n,
mi
denen sich Ökonomen
beschä igen, sobald sie
nu
noch du ch Einsa z
knappe
Ressou cen
in
einem
die Wohl ah
de
Menschen nich beein äch igenden Zus and gehal en
we -
den können.
12 Bei Kollek i gü e n, die
au
p i a e Ebene angebo en we den, gib es
eine de a ige Di e enzie ung du chaus: Bei den K a ah zeug e siche un-
gen we den die Ve siche en in Ta i g uppen eingewiesen, die ges a el e
P eise
je
nach
de
F equenz
de
Inansp uchnahme on Ve siche ungsleis un-
genhaben.
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78
Klaus Mackscheid
ache
und
e gleichsweise
p agma isch
angeleg .
Ausgabens öme
kann
man
auch
ohne
Bewe ungskalküle
e olgen,
indem
man
die
Posi ionen
des
Budge s
zunächs
bes ehen
läß ;
man
kann
diese
auch
als
ohen
Indika o
beibehal en
und
e häl
agg egie ba e
Einzele gebnisse.
Die
Nu zung
läß
sich
o
anhand
echnische
Me kmale
es s ellen
und
au
spezi ische
Emp änge g uppen
au eilen.
Anhand
de
Sozial-
und
Ve -
b auchss a is iken
lassen
sich
die
Emp änge g uppen
wiede um
nach
ih e
Häu igkei
und
Ve eilung
Einkommensklassen
zuo dnen,
so
daß
man
zule z
einen
Bezug
zu
dis ibu ionsanaly ischen
F ages ellung
he s ellen
kann.
Dies
is
insbesonde e
bei
Ausgaben
des
S aßen e -
keh s
und
de
Ausbildung
mi
einigem
E olg
p ak izie
wo den.
(3)
So
seh
das
A gumen
de
Realisie ba kei
ü
den
Weg
sp ich ,
Benu ze p o ile
ü
einzelne
S aa sausgaben
zu
e s ellen,
so
wenig
da
jedoch
eine
Ge ah
übe sehen
we den,
die
beim
Au bau
on
Aus-
gabenp o ilen
nich
en s eh .
Diese
Ge ah
spiel
bei
dis ibu ionspoli-
isch
mo i ie en
Un e suchungen
eine
g oße
Rolle.
Wenn
man
ü
ein-
zelne
S aa sausgaben
zeigen
kann,
daß
sie
eine
poli isch
gewünsch e
Um e eilung
he o u en,
so
s eh
dami
noch
nich
es ,
wie
sie
sich
zu
ande en
Maßnahmen
de
Um e eilung
e gänzen.
Einzelne
Ve läu e
eine
ungleichmäßigen
Inansp uchnahme
on
dis ibu ionspoli isch
ge-
ziel en
S aa sleis ungen
können,
ü
sich
be ach e ,
ole ie
we den,
wü den
wah scheinlich
abe
K i ik
auslösen,
wenn
sie
mi
ande en
Maßnahmen
kumulie en
und
scha e
Sp ünge
zwischen
Einkommens-
klassen
scha en,
die
iele
Begüns igungen
zugleich
e hal en,
und
ande-
en,
die
wenig
au
sich
e einigen
können.
Au
diese
Weise
können
inne halb
eine
nach
de
Höhe
de
Ma k einkommen
geo dne en
Reihe
on
Einkommensklassen
dich
nebeneinande
ka ge
und
oasena ige
Zonen
on
Zusa zeinkommen
aus
s aa lichen
Leis ungen
en s ehen,
die
ih e sei s
soga
dazu
bei agen
können,
daß
s a
eine
Ni ellie ung
nach
s aa liche
Um e eilung
ein
"Umkippen"
de
Ve eilungs ela io-
nen
e olg 19.
Um e eilungszielse zung
und
Um e eilungse ek e
kön-
19
So
ha
R.
Zeppe nick
mi
eine Modell echnung gezeig , daß ein Haushal
mi
2 Kinde n
und
einem Jah eseinkommen on
14000
DM
nach Abzug on
Lohns eue , Ren en e siche ungs-, K anken e siche ungs-
und
A bei slosen-
e siche ungsbei ag
und
Inansp uchnahme on s aa lichen Leis ungen in
Fo m
on Kinde geld, Einkommens o eil aus Sozialwohnung, Leis ungen
aus dem Bundesausbildungs ö de ungsgese z, Bauspa p ämie, A bei nehme -
spa zulage
und
Zusa zp ämien ein Einkommen nach Um e eilung on
21179
DM
e eichen kann. De gleiche Haushal
mi
einem B u oma k ein-
kommen on
26
000
DM
e eich dagegen
nu
ein Endeinkommen on
20101
DM,
is also absolu zu ückge allen. -Diese Ve gleich bezieh
nu
einen kleinen An eil dis ibu ionspoli isch mo i ie e S aa sleis ungen ein,
nämlich solche, die sich besonde s leich
in
mone ä e Einkommensan eile
übe se zen lassen,
und
e aß
nu
Jah eseinkommen.
Zeppe nick
ha
da übe
hinaus auch ein Beispiel aus eine Lebenseinkommensbe ach ung ausge-
wähl . Zusa zeinkommen wie Ve mögensbildung, Sozialwohnung, Ausbil-
dung und Zwei kinde geld können hie as den We des Lebensma k -
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Ö en liche
Gü e
und Ausgabeninzidenz 79
nen
in
diesem
Momen
s a k
oneinande
abweichen.
Die
Ge ah ,
die
bei
de
E mi lung
on
Benu ze p o ilen
zu
einzelnen
S aa sleis ungen
bes eh ,
is
eben
o
allem
da in
zu
sehen,
daß
ein
-
o
no wendige -
weise
-
un olls ändige
übe blick
gebo en
wi d.
In
de
Regel
sind
die
einzelnen
e eilungspoli ischen
Maßnahmen,
die
his o isch
Zug
um
Zug
und
aus
un e schiedlichen
Anlässen
eingese z
wu den,
nich
au einan-
de
abges imm .
So
kenn
man
ielleich
einzelne
Benu ze p o ile,
ha
sie
abe
nich
zusammenge aß .
Diese
Schwäche
ließe
sich
du ch
besse e
Ko-
o dina ion
de
Maßnahmen
e meiden2~.
Ein
ande es
P oblem
lieg
da -
in,
daß
nu
wenige
S aa sausgaben
di ek
in
Einkommensg ößen
übe -
se z
we den
können;
in
ielen
Fällen
e mag
die
Ausgabens omanalyse
wede
die
Ad essa en
auszumachen,
noch
die
übe se zung
in
Einkom-
mensg ößen
ohne
Umwege
übe
Indika o en
zu
inden.
Begnüg
man
sich
mi
de
Analyse
de
o läu ig
ope ablen
S öme,
so
läu
man
Ge-
ah ,
ein
einsei iges
Bild
zu
e mi eln.
Die
Ge ah
bes eh
alle dings
auch
dann,
wenn
man
eine
olls ändige
Ve eilung
de
S aa sausgaben
o nimm ,
bei
einigen
Ausgaben
die
Zu echnung
abe
mi els
p äzise
In o ma ionen,
bei
ande en
mi els
oh
geg i ene
Hil sannahmen
du ch üh .
Bei
allen
Un e suchungen,
die
eine
olls ändige
Ve eilung
de
ö en lichen
Ausgaben
(Bund-,
Lände -
und
Gemeindebudge s
um-
assend)
du ch üh en,
bes eh
dieses
P oblem,
weil
um ang eiche
Aus-
gabenblöcke
en wede
in
E mangelung
on
In o ma ionen
wie
eine
ö en liche
Gü e
behandel
ode
nach
s a is isch
nich
abgesiche en
Me kmalen
ze leg
we den.
(4)
Es
is
wiede hol
da au
hingewiesen
wo den,
daß
die
Nu zung
on
S aa s
ausgaben
in
hohem
Maße
on
de
Ve ügung
übe
ande e
p i a e
und
ö en liche
Gü e
und
on
pe sönlichen
Fähigkei en
ab-
hänge!.
Komplemen ä gu sbeziehungen
und
in
de
Pe son
liegende
Ve hal ensweisen
lassen
sich
leich e
au decken,
wenn
man
das
ganze
Ge lech
on
p i a en
und
ö en lich
genu z en
Gü e n
in
einem
Bezie-
hungs eld
o dnen
kann.
Die
E s ellung
eines
Ausgabenp o ils
e leich e
einkommens e eichen. Da die Zusa zeinkommen
nu
inne halb
bes imm e
Ma k einkommensg enzen in Ansp uch genommen
we den
können, können
auße o den lich
s a ke
Ve ände ungen
in
den Einkommensposi ionen
en -
s ehen.
R.
Zeppe nick, Die Bedeu ung de Finanz-
und
Sozialpoli ik
ü
die
Einkomens e eilung, in: Finanza chi
N.
F., Bd.32
(1974),
S.
427
.
20
Wie
Zeppe nick
abe
ge ade du ch seinen Bei ag belegen kann,
is
sowohl
de
In o ma ionss and als auch die Koo dina ion noch
au
ge ingem
Ni eau.
2!
Eine Diskussion diese These
und
wei e e
Li e a u
bei
H.
Siebe ,
a.a.O.
und
B. Moli o , Ö en liche Leis ungen in e eilungspoli ische Sich , in: Zei -
sch i
ü
Wi scha s-
und
Sozialwissenscha en, Jg.
93
(1973),
S.
147
.
-
Dazu auch
de
Ansa z on
K.
A ow, die Beziehungen
in
einem nu zen heo e-
ischen Modell da zus ellen: An U ili a ian App oach
o
he
Concep o
Equali y
in
Public Expendi u es, in: Qua e ly
Jou nal
o Economics, Bd.85
(1971),
S.
409
.
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80
Klaus Mackscheid
diese
übe sich
e heblich,
o
allem
dann,
wenn
man
da on
ausgehen
kann,
daß
die
Me kmale
soziale
S a us
und
Einkommensklasse
eine
posi i e
Ko ela ion
zeigen.
Auch
die
Ta sache,
daß
manchmal
e s
e -
schiedene
Eigenscha en
zusammen e en
müssen,
um
den
Ausschluß
ode
eine
besonde s
in ensi e
Nu zung
auszulösen,
weis
da au
hin,
daß
Ausgabenp o ile
die
übe legene
E mi lungs o m
da s ellen
wü -
d
en
2l!.
(5)
Eine
besonde e
Schwie igkei
bie e
die
Behandlung
ex e ne
E -
ek e.
E s ell
man
Benu ze p o ile,
so
is
zu
be ücksich igen,
daß
zwei
ode
meh e e
Benu ze g uppen
nach
un e schiedlichen
Nu zungsk i e-
ien
e aß
we den
müssen.
Das,
was
au
de
Ausgabensei e
des
Bud-
ge s
als
Einhei
e schein ,
e weis
sich
au
de
Emp angssei e
de
Be-
nu ze
als
Konglome a
e schiedene
Nu zungs o men
23
•
Da
es
nun
seh
schwie ig
is ,
Ausgabens öme
diese
A
au zuspal en,
begnüg
man
sich
meis ens
dami ,
die
g öße e
Komponen e ad essa engemäß
zu
e assen;
o
is
es
alle dings
nu
die
poli isch
ge
ziel e
Ad essa en-
g uppe,
unabhängig
da on,
wie
s a k
die
Wi kung
de
ex e nen
im
Ve gleich
zu
den
in e nen
E ek en
is .
Peacock
is
de
Meinung,
daß
dieses
Ve ah en
nich
akzep abel
sei
und
zumindes
Al e na i schä -
zungen
au g und
e schiedene
Au eilungshypo hesen
un e nommen
we den
müß en
24•
Den
Einwand,
die
Abg enzung
sei
zu
schwie ig,
will
e
ebensowenig
gel en
lassen
wie
ein
zwei es
Gegena gumen ,
das
sich
22
Ein Schulgeld e hebendes Gymnasium
is
g undsä zlich auch
ü
Kinde
on
A bei e n
zugänglich gewesen.
Je
meh
diese jedoch
in
de
Mo i a ion,
ih e
eigenen
Kinde
wei e zubilden, dadu ch
gehemm
wa en,
daß
sie
neben
de
ökonomischen Belas ung on Schulgeld
und
sons igen Kos en die
Ge ah
sahen, daß
ih e
Kinde
nich
in
den
K eis
de
Gymnasias en hinein paß en,
des o
s ä ke
wu de
de
Ausschluße ek diese sozialen
G uppe
on
de
Nu -
zung des Gu es "quali izie ende Sekunda schulbildung". Diese
adie e
Zu-
ückhal ung
bleib
auch
dann
noch bes ehen,
wenn
das en sp echende Bil-
dungsangebo öllig kos enlos is .
23 Man
kann
dies
am
Fall
des Imp schu zes
gu
demons ie en: Die
emp an-
gene
Imp ung
bie e
indi iduellen Schu z
o
Ans eckung
und
E k ankung;
du ch
ö en liche Leis ung sub en ionie
ode
kos enlos angebo en,
begün-
s ig
sie eine kennzeichenba e
G uppe
on Nu znieße n.
Je
g öße
die
Zahl
de
Emp änge
wi d, des o um assende
wi d
de
allgemein
wi kende
Imp -
schu z. Bei
eine
en sp echend hohen Imp schu zquo e
komm
schließlich auch
de jenige,
de
sich nich imp en läß ,
in
den Genuß eines Schu zes, weil das
Risiko
eine
Ans eckung ganz ge ing gewo den is . Die einhei liche ö en -
liche Leis ung
en häl
in
diesem
Fall
zwei Gu skomponen en, eine
mi
einem
kla
adizie ba en
Emp änge k eis
und
eine zwei e
mi
einem wei aus g öße-
en
Nu znieße k eis, wobei
de
ex e ne
Nu zen
mi
wachsendem Angebo
de
e s en
Gu skomponen e allmählich
au gebau
wi d. Siehe dazu
J.
M.
Buchanan
und
G.
Tullock,
Public
and
P i a e
In e ac ion
unde
Recip ocal
Ex e nali y,
in:
J.
Ma golis
(H sg.),
The
Public Economy o
U ban
Commi ees, Bal imo e
1965,
S.
56
.
24
A.
Peacock,
The
T ea men
o
Go e nmen
Expendi u e
in S udies o
Income Redis ibu ion, in: W.
L.
Smi h
and
J.
M.
Culbe son
(H sg.), Public
Finance
and
S abiliza ion Policy,
No h
Holland
1974,
S.151-166.
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ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz
81
da au
be u ,
ex e ne
E ek e
kämen
auch
im
Be eich
p i a e
Gü e -
e so gung
o
und
deshalb
solle
kein
s enge e
Maßs ab
bei
de
E -
mi lung
on
Ve eilungse ek en
aus
ö en lichen
Leis ungen
ge o de
we den,
als
dies
bei
p i a en
Gü e n
üblich is .
Denn
ein
wesen liche
G und
e bie e
es,
au
diese
naheliegende
Analogie
zu
eku ie en.
Bei
p i a en
Gü e n
en scheide
de
einzelne
nach
indi iduelle
Bewe -
ung,
ob
e
Leis ungen
hono ie en
will,
die
nich
nu
ihm
sonde n
auch
ande en
Nu zen
spenden.
übe
das
Ni eau
diese
Leis ungen
en schei-
de
e
mi
jedem
Kau
neu.
Diese
mi lau ende
Bewe ungs o gang
ehl
bei
ö en lichen
Leis ungen,
übe
die
pe iodisch
und
kollek i
im
Rahmen
eine
poli ischen
Abs immung
en schieden
wi d.
Ein
Schu z
o
unbeabsich ig en
dis ibu ionspoli ischen
Op e n
kann
nich
ga an-
ie
we den;
deshalb
müssen
die
e eilungspoli ischen
Konsequenzen,
die
aus
de
Ve so gung
du ch
g uppenspezi ische
Gü e
mi
ex e nen
E ek en
esul ie en,
unbeding
o engeleg
we den.
Obwohl
die
meis en
g uppenspezi ischen
Leis ungen
mi
wei s euenden
ex e nen
E ek en
e bunden
sind,
we den
diese E ek e
on
empi ischen
Ve eilungsana-
lysen
nu
in
besonde s
au älligen
E scheinungs o men
e aß ,
e wa
dann,
wenn
man
Ausgaben
ü
den
S aßen e keh
eils
als
Endp oduk
au
die
au o ah enden
Nu znieße ,
eils
als
Zwischenp oduk
des
Gü-
e anspo s
gemäß
dem
Konsum olumen
au
die
Haushal e
umleg .
Es
b auch
nich
be on
zu
we den,
daß
Benu ze p o il
und
Ausgaben-
p o il
oneinande
abweichen,
wenn
die
Benu ze p o ile
e s ellende
Ausgabens omanalyse
ex e ne
E ek e
e nachlässig
ode
un oll-
s ändig
e aß .
Je
g öße
nämlich
die
ex e nen
E ek e
sind
und
je
p ä-
zise
sie
als
Nu zenzuwachs
bei
den
Be o enen
egis ie
we den,
des o
meh
ück
die
Bedeu ung
de
Benu ze g uppen
in
den
Vo de -
g und
und
des o
unbedeu ende
wi d
e gleichsweise
de
in
mone ä en
G ößen
bewe e e
Auss oß
an
S aa sausgaben.
De
einzelne
S aa saus-
gabens om
p oduzie
ein
Konglome a
on
Nu zen
e schiedene
A ,
de en
Ze legung
und
Au äche ung
sequenzanaly isch
nich
meh
be-
he schba
wi d;
d. h.
man
d ing
nich
meh
zu
den
Be o enen
o .
Ausgabenp o ile
wü den
indes
zeigen,
was
im
einzelnen
emp angen
wu de.
Die
Analyse
ha
gezeig ,
daß
Ausgabenp o ile
als
In o ma ionsins u-
men
übe legen
sind.
Aus
p ak ischen
G ünden
be o zug
man
jedoch
Benu ze p o ile.
Es
wä e
imme hin
emp ehlenswe ,
ü
ausgewähl e
Benu ze g uppen
und
Einkommensklassen
Ausgabenp o ile
in
Fo m
on
Falls udien
zu
e mi eln,
um
eine
zusä zliche
Kon olle
de
E gebnisse
zu
gewäh leis en
25
,
25
Zu
Me hode eine de a igen S udie mach einen Vo schlag
M.
P ajJ,
Indices o Consume and Ci izen Sa is ac ion: Measu es o
he
Pe o mance
o he Ma ke
and
Public Economy, in:
B.
Bie e ,
K.
H.
SchajJa zik,
G,
Schmölde s
(H sg.
),
Konsum
und
Quali ä des Lebens, Opladen
1974,
S.
343
.
6
Sch i en
d.
Ve eins
.
Soclalpoll lk
75/IV
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82
Klaus
Mackscheid
Diese
Teil
de
Aus üh ungen
ha
au
eine
Reihe
on
P oblemen
au -
me ksam
gemach ,
die
bei
Ausgabeninzidenzanalysen
en s ehen
können.
In
einem
zwei en
Teil
soll
da geleg
we den,
wie
empi ische
Fo schun-
gen
mi
diesem
P oblem
e ig
we den,
welche
Beg enzungen
sie
in
ih em
Aussagegehal
hinnehmen
müssen
und
welche
me hodischen
Fehle
ode
Ve ze ungen
mögliche weise
en s anden
sind.
Dabei
s e-
hen
olgende
F agen
im
Vo de g und:
(1)
Welche
Fo men
des Ve gleichs
de
ö en lichen
Leis ungen
mi
dem
p i a en
Einkommen
we den
gewähl ,
und
wie
in e p e ie en
em-
pi ische
Fo schungen
den
Ve gleich
in
bezug
au
Wohls andseinbuße
und
Wohls andsgewinn
aus
de
S aa s ä igkei ?
-
Wie
we den
die
emp angenen
S aa sleis ungen
bewe e
und
wie
aussage ähig
sind
die
e wende en
Indika o en
de
Nu zenmessung?
(2)
In
welchem
Um ang
e wenden
sie
das
Konzep
de
einen
ö en -
lichen
Gü e
und
welche
P obleme
e geben
sich
da aus?
(3)
Wie
lösen
sie
das
Zuo dnungsp oblem
und
wie
akzep abel
sind
eingegangene
Komp omißlösungen?
Da
die
empi ischen
Fo schungen
e schiedene
Wege
gegangen
sind
und
sich
im
Ansp uchsni eau
e heblich
un e scheiden
-
sei
es,
daß
sie
nu
einen
Ausschni
on
S aa sleis ungen
un e suchen,
ode
sei
es,
daß
sie
zu
Bewe ungs agen
ga
keine
S ellung
nehmen
-,
bleiben
jeweils
einzelne
de
hie
o mulie en
F agen
o en.
Bei
de
Fülle
de
be ei s
o liegenden
Einzels udien
können
nich
alle
ü
sich
und
au
einzelne
F ages ellungen
hin
übe p ü
we den.
Hie
wi d
eine
Auswahl
on
A bei en
ge o en,
die
sowohl
on
den
behandel en
Themenkomplexen
he
einen
ep äsen a i en
übe blick
da s ellen
als
auch
om
selbs ge-
se z en
Ansp uch
he
ein
b ei es
Spek um
bie en.
Da
die
jünge en
Fo schungen
wei gehend
au
den
E ah ungen
de
äl e en
au bauen,
wi d
auße dem
eine
Wiede holung
on
Einwänden
und
A gumen en,
die
be ei s
au
die
äl e en
S udien
gemünz
sind,
e mieden.
So
haben
beispielsweise
alle
Fo schungen
g oße
Schwie igkei en
bei
de
Zu ech-
nung
g uppenspezi ische
Leis ungen
an
Ad essa en.
Sie
en s ehen
des-
halb,
weil
die
s a is ischen
In o ma ionen
mangelha
sind
und
ü
die
Behandlung
on
ex e nen
E ek en
nu
in
den
sel ens en
Fällen
ope-
able
Anweisungen
zu
Ve ügung
s ehen.
Es
is
sinn oll,
au
dieses
Fak um
nu
einmal
(und
zu
Beginn)
au me ksam
zu
machen
und
im
üb igen
zu
akzep ie en,
daß
Ve eilungsschlüssel
mi
g oßen
Unsiche -
hei sbe eichen
o e s
noch
unumgänglich
sind. Ich
hal e
es
ü
legi-
im,
daß
man
au
e schiedenen
Gebie en
Ve besse ungen
du chzu üh-
en
e such ,
auch
wenn
im
scheinba
simplen
Be eich
de
Zu echnung
noch
g oße
In o ma ionslücken
bes ehen,
und
wü de
jede
wei e üh-
ende
Un e suchung
nich
schon
wegen
dieses
einen
Mangels
ablehnen.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Ö en liche
Gü e
und
Ausgabeninzidenz
83
Teil
B:
Einkommens e gleiche,
Bewe ungs o men
und
Zuo dnungs e ah en
in
empi ischen
Ausgabeninzidenzanalysen
1.
Pa ialanalysen:
Zu
Inzidenz
on
Hochschulausgaben
Eine
Pa ialanalyse
dieses
Ausgabens oms
is
in
meh ache
Hin-
sich
au schluß eich.
De
Idee
nach
sind
solche
Ausgaben
dis ibu ions-
poli isch
unge ich e .
So e n
keine
Kapazi ä sengpässe
bes ehen
26,
las-
sen
die
E gebnisse
de
Ve eilung
dieses
Gu es
bes imm e
Schlüsse
au
die
Zusammense zung
de
Nach age
zu.
Man
kann
ex
pos
p ü en,
in-
wiewei
dem
Ziel
en sp ochen
wu de,
einen
e eilungsneu alen
Zu-
gang
zu
Ausbildungsins i u ionen
zu
scha en;
ein
P oblem,
welches
e eilungspoli isch
gesehen
deshalb
so
wich ig
is ,
weil
die
Inansp uch-
nahme
de
wei e üh endenSchulausbildung
eine
dominie ende
Va iable
ü
das
spä e
zu
e zielende
Lebenseinkommen
da s ell .
Abe
es
in e -
essie
nich
nu
die
F age,
ob
die
Ma k einkommen
ehe
eine
gene a-
i e
Mobili ä
zeigen
ode
zu
gene a i en
Ve s e igung
neigen;
Aus-
gabeninzidenz o schungen
suchen
ielmeh
zu
klä en,
aus
welchen
Einkommensklassen
die
Familien
(p äzise :
die
Kinde
de
Familien)
s ammen,
die
ela i
iele
ode
ela i
wenige
Ausgaben
au
sich
e -
einigen
können.
Im
Ve gleich
zu
ande en
pa iell
angeleg en
Ausgaben-
analysen
sind
die
Ausgangsbedingungen
zu
eine
Klä ung
de
F age
güns ig.
Die
Emp änge
sind
genau
bekann ,
auch
die
Eing uppie ung
nach
Einkommensklassen
is
dank
aus eichende
S a is iken
möglich.
Die
haushal smäßigen
Au wendungen
und
-
sowei
gegeben
-
die
p i-
a en
Finanzie ungsan eile
scheinen
be echenba .
übe
die
Behandlung
ex e ne
E ek e
27
geh
man
g oßzügig
hinweg;
sie
we den
bei
Hoch-
schulausgaben
in
de
Regel
e nachlässig
28
,
einmal,
um
die
Un e su-
26
Da on gehen jeden alls die ame ikanischen Un e suchungen aus.
27 Einen sys ema ischen Übe blick
übe
ex e ne
Nu zen
de
Ausbildung
gib B.
A.
Weisb od,
Ex e nal
Bene i s o Public Educa ion,
P ince on
1964
und
de s., Educa ion
and
In es men
in
Human
Capi al, in:
Jou nal
o
Poli-
ical Economy, Bd.
70
(1962) Suppl.,
S.
115
.
28
So
un e eil
-
um
au
ein Beispiel eines
ela i
di e enzie en Umge-
hens
mi
ex e nen
E ek en hinzuweisen -
B ownlee
zunächs die gesam en
Bildungsausgaben gemäß den jeweiligen An eilen nach "expendi u es o
a)
p ima y
educa ion, b) seconda y educa ion,
c)
highe
educa ion"
und
di -
e enzie die Höhe
de
zu kons a ie enden
ex e nen
E ek e nach dem
jewei-
ligen Bildungsbe eich. Die Alloka ion
de
Ausgaben
nimm
e
olgende -
maßen
o :
ad
a)
50
O o
di ek e Nu zen: Die Ausgaben
we den
p opo ional
de
Zahl
de
Kinde
un e
18
Jah en
au
die Einkommensg uppen e eil ,
50
O o
ex e -
nali ies:
~
Die Alloka ion e olg gemäß
de
Annahme, daß alle
Pe sonen
gleich begüns ig we den.
ad
b) Gleiche Alloka ionsbasis wie a); jedoch
e ände e
Rela ionen:
75
O o
de
Ausgaben als di ek e Nu zen,
25
O o
als
ex e ne
Nu zen.
ad
c): Die Nu zen
de
Hochschulausbildung
we den
ausschließlich den
in
die-
se
Ausbildung s ehenden Pe sonen zugeo dne .
H.
B ownlee,
Es ima ed
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84 Klaus Mackscheid
chungen
nich
zu
übe ach en,
zum
ande en,
weil
sie
als
ela i
bedeu-
ungslos
angesehen
we den.
Zu
wei e en
Ve ein achung
we den
die
Ausbildungskos en
den
Emp änge n
als
ik i es
Einkommen
zuge ech-
ne .
In
einigen
Un e suchungen
wi d
dagegen
de
zukün ige
Einkom-
menss om,
den
man
aus
den
du ch
s aa lichen
Bei ag
mi inanzie en
In es i ionen
in
einem
Ausbildungsweg
e zielen
kann,
als
Nu zen
ange-
se z
2l
•
a)
E ah ungen aus Einzels udien
Eine
e s e
de aillie e
Analyse
des
Dis ibu ionse ek es
ö en lich
inanzie e
Hochschulausbildung
wu de
on
W. Hansen
und
B.
A.
Weis-
b od e a bei e :MI. Die
Un e suchung
ziel e
au
die
Analyse
de
olgenden
P oblemk eise:
(1)
Bewe ungen
de
Höhe
on
emp angenen
Ausbildungsleis ungen
(T ans e s)31
du ch
Hochschulen
(2)
Bes immung
de
nach
Hochschul ypus
un e schiedlichen
Höhe
de
T ans e s
(3)
Bes immung
des
Zusammenhangs
zwischen
emp angenen
T ans-
e s
und
dem
S a us
de
Familie
des
S uden en
(4)
E mi lung
des
Ne o ans e s
nach
dem
S eue an eil,
de
au
die
Hochschul inanzie ung
en äll .
Da
die
Höhe
de
T ans e s
haup sächlich
de e minie
wi d
du ch
die
Kos en
de
Ausbildung,
wu den
zunächs
die
jäh lichen
Kos en
eines
Ausbildungspla zes
an
den
d ei
in
die
Un e suchung
einbezogenen
Ein-
ich ungen
U
e mi el .
Wi d
de
Jah essa z
dann
mi
de
Anzahl
de
e o de lichen
Ausbildungsjah e
mul iplizie ,
e geben
sich
die
Ge-
sam kos en,
d.
h.
hie
die
Gesam ans e s
ü
einen
S uden en.
Dis ibu ion o Minneso a Taxes
and
Publie Expendi u e Bene i s, in: Uni-
e si y o Minneso a S udies
in
Eeonomies and Business, N .
21
(1960),
S.
31
.
211
Hie zu sei insbesonde e
au
die A bei en on W.
N.
G ubb,
The Dis i-
bu ion o Cos s and Bene i s in
an
U ban Publie School Sys em, in: Na ional
Tax
Jou nal, Bd.
24
(1971),
S.
1 .
und
D.
Zimme mann,
Expendi u e-Tax
Incidenee S udies, Publie Highe Eduea ion,
and
Equi y,
in:
Na ional
Tax
Jou nal, Bd.26
(1973),
S.
65
. e wiesen.
30
W.
L.
Hansen
und
B.
A.
Weisb od,
Bene i s, Cos s
and
Finanee o Publie
Highe Eduea ion:
The
Dis ibu ion o Cos s and Di ec Bene i s o Publie
Highe Eduea ion: The Case o Cali o nia, in:
Jou nal
o Human Resou ees,
Bd.4
(1969),
S.176 .
31
De Ein achhei halbe wi d hie
de
im Englischen benu z e Te minus
" ans e s" in wö liche übe se zung übe nommen.
Im
Sinne unse e De i-
ni ion handel es sich jedoch eigen lich
um
Real ans e s.
32
Es handel sich dabei um die Uni e si y o Cali o nia,
S a e
Colleges
und
Junio
Colleges.
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Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz
85
Die
Un e suchung
eine
Al e skoho e
on
in
Kali o nien
lebenden
Jugendlichen
e gib ,
daß
die
in
Fo m
unen gel liche
Bildung
bezoge-
nen
Leis ungen
je
nach
Ausbildungsgang
a iie en:
Wäh end
41
%
de
Mi gliede
des
be ach e en
Jah gangs
-
en wede
weil
sie
wede
die
Colleges noch
die
Uni e si ä
besuch en
ode
weil
sie
p i a e
Ein ich-
ungen
o zogen
-
unmi elba
keinen
Nu zen
aus
den
be ei ges ell en
Bildungsleis ungen
zogen,
e hiel en
44
%
einen
Gegenwe
in
Höhe
on
bis
zu
2000
$,
wei e e
3 %
au g und
des
Hochschulbesuchs
soga
6500 $
und
meh a.
We den
die
E gebnisse
au
die
pe sonelle
Einkommens e eilung
be-
zogen,
e gib
sich
das
olgende
Bild:
Un e
Be ücksich igung
de
du ch-
schni lichen
Kos en
de
speziellen
Hochschule
zeig
sich,
daß
S uden en
ode
Schüle ,
die die
kos enau wendigs e
Ins i u ion
besuchen,
auch
aus
Familien
-kommen,
die
im
Du chschni
die
höchs en
Einkommen
bezie-
hen.
Bei
isolie e
Be ach ung
de
Bildungsausgaben
ü
ein
Hochschul-
s udium
läß
sich
demnach
eine
Begüns igung
de
ökonomisch
besse
Ges ell en
kons a ie enM.
Da
Hansen
und
Weisb od
den
Ne onu zen
des
ö en lich
be ei ges ell-
en
Hochschuls udiums
e mi eln
wollen,
kann
dessen
Finanzie ung
nich
auße
ach
bleiben.
In
E mangelung
de
Möglichkei ,
S eue n
nach
ih em
Ve wendungszweck
au zu eilen,
wi d
de
Gesam s eue be ag,
den
eine
Familie
mi
eine
o gegebenen
Einkommenshöhe
du ch-
schni lich
en ich e ,
gegen
die
Kos en
des
Hochschulpla zes
au ge ech-
ne .
Die Di e enz zwischen
Kos en
und
S eue n
wi d
als
"Ne o ans-
e "
zuguns en
de
un e such en
G uppe
in e p e ie .
Hansen
und
Weisb od
kommen
zu
dem
E gebnis,
daß
eine
p og essi e
Ve eilung
des
Ne o ans e s
im
Be eich
de
Hochschulausbildung
s a -
inde 35•
Ta sächlich
lassen
diese
Zahlen
jedoch
die
on
ihnen
gezogene
Schluß-
olge ung
nich
zu.
Fes s ellen
kann
man
ielmeh
nu ,
daß
Familien
ohne
Kinde
mi
ih em
S eue bei ag
zu
Hochschul inanzie ung
Fami-
33 Da die Jah esausgaben (nach Be echnungen aus dem
Jah
1965)
ü
einen
S udienpla z on
720
$ (Junio Colleges) bis
2110
$ (im
3.
und 4. Uni e si-
ä sjah ) schwanken, nehmen die S uden en ode Schüle die ö en lichen
Leis ungen je nach Ve weildaue und S udiengang
in
un e schiedliche Höhe
in
Ansp uch.
Nu
ein B uch eil
de
Schüle
ha
das höchs mögliche Ausbil-
dungsangebo on
7140
$ genu z . W.
L.
Hansen
und
B.
A.
Weisb od,
The
Dis ibu ion, a.a.O.,
S.
176 I., Tabellen 1 bis
4.
14
Ebenda, Tabellen 5 bis
8.
35
"In
any
e en ...
he
cu en
me hod o inancing public highe
edu-
ca ion leads o
a edis ibu ion
o income om lowe
o
highe income
amilies; indeed
he e
is a
e y
subs an ial p og essi i y
in
he
esul ing
pa e n o ans e ." W.
L.
Hansen
und
B.
A.
Weisb od,
The Dis ibu ion,
a.a.O.,
S.
191.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
86 Klaus Mackscheid
Tabelle 1
"In e amiliä e
T ans e "
nach
Hansen
und
Weisb od
Du chschni s amilien-
einkommen
in
$
Du ch-
schni s-
s eue -
an eil
du ch-
schni -
liche Hoch-
schulan eil
Ne o-
ans e
Familien ohne Schüle
__
7.900
_
~50
___
I _
__0
___
I
~
650_
Familien
mi
Schüle n
da un e
I
Junio
College
Besuch Senio College
des/de Uni e si y
9.560
8.800
10.000
12.000
740
680
770
910
880
720
1.400
1.700
QueUe:
w.
L.
Hansen
und
B.
A.
We sb od,
The
Dis Ibu ion,
a.a.O.,
S.
190.
+140
+
40
+
630
+
790
lien
mi
Kinde n,
die die
Ein ich ungen
nu zen,
un e s ü zen;
auße -
dem
en s eh
ein
Um e eilungse ek
on
a m
nach
eich
allen alls
da-
du ch,
daß
Familien
mi
höhe em
Einkommen
Kinde
in
die
kos enau -
wendige en
Schulen
zu
schicken p legen.
Pechman
u
ha
den
Fehlschluß
du ch
eine
Gegenda s ellung
-
un e
Ve wendung
des
Da enma e ials
-
ko igie .
E
s eb
einen
Ve -
gleich
de
du chschni lichen
Belas ungen
und
Begüns igungen
in
jede
Einkommensklasse
an,
wobei
e
die
Zahl
de
die
Hochschulein ich ungen
nu zenden
Schüle
p o
Einkommensklasse
als
Maßs ab
ü
den
emp an-
genen
T ans e
e wende .
E
k i isie
wei e hin,
daß
die
gesam e
S eu-
e las ,
die
eine
Einkommensg uppe
äg ,
den
T ans e s
gegenübe ge-
s ell
wi d.
Auch
wenn
(wegen
de
Gel ung
des
Nona ek a ionsp inzips)
de
An eil
de
S eue n,
de
ü
die
Hochschul inanzie ung
au gewand
wi d,
ehl ,
kann
man
nich
ein ach
die
gesam en
S eue n
als
Las
de
Hochschulbenu ze
einse zen,
da
dann
z.
B.
eine
E höhung
de
S eue n
ü
ande e
ö en liche
Leis ungen
den
Ne o ans e
e kleine n
wü de,
ohne
daß
ein
u sächliche
Zusammenhang
mi
de
Hochschulnu zung
bes ünde
37 •
Pechman
se z
deshalb
nu
den
B uch eil
de
Gesam s eu-
e n
ein,
de
zu
Finanzie ung
de
Hochschulausgaben
benö ig
wi d
U J.
A.
Pechman, The Dis ibu ional E ec s o Public Highe Educa ion
in Cali o nia, in:
Jou nal
o Human Resou ces, Bd.5
(1970),
S.
361
.
37 Ve mu lich un eiwillig
ha
Hansen gezeig , welch g oßen Ein luß die
S eue
-eingese z in ollem Be ag -
au
die Ges al ung des Ne o ans-
e s ha . T o z Beibehal ung
de
Me hode komm Hansen nämlich bei
eine Pa allels udie im
S aa
Wisconsin zu ganz ande en E gebnissen, da die
Du chschni skos en
ü
ein Ausbildungsjah
an
den bei den hie in die Un e -
suchung einbezogenen Ins i u ionen -Uni e si y o Wisconsin und Wisconsin
S a e
Uni e si y -nahezu gleich sind, jedoch au g und
de
e gleichsweise
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Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz
87
und
e echne
da aus
einen
de
spezi ischen
S eue las
p opo ionalen
An eil
als
Hochschulbei ag
eine
jeden
Einkommensklasse.
Die
Hoch-
schul inanzie ung
wi d
-
so
agwü dig
das
is
-
mi
Hil e
eines
äqui-
alenz heo e ischen
Analogieschlusses
abgelei e .
Spal e
(2)
in
Tabelle
2
zeig
den
so
e echne en
S eue las an eil
p o
Einkommensklasse.
Auch
bei
de
E mi lung
de
T ans e s
geh
Pechman
einen
ande en
Weg
als
Hansen
und
Weisb od.
E
übe nimm
zwa
die
T ans e leis un-
gen,
die
jede
spezielle
Ausbildungsgang
p o
Teilnehme
be agsmäßig
e b ing ,
gewich e
diesen
Bei ag
abe
en sp echend
de
zahlenmäßigen
Inansp uchnahme
de
e schiedenen
Ausbildungsgänge,
die
ypisch
ü
eine
Einkommensklasse
sind.
Das
E gebnis
s eh
in
Spal e
(3).
Schließ-
lich
wi d
de
Ne o ans e
(De izi
-,
übe schuß
+)
in
Spal e
(4)
aus-
gewiesen.
Abgesehen
on
einem
De izi
in
de
un e s en
Einkommensklasse
e gib
sich
nun
ein
ehe
eg essi e
Ve lau ,
genaue
eine
Begüns igung
de
un e en
und
mi le en
Einkommensg uppen
und
eine
as
ausgegli-
chene
Si ua ion
bei
den
Beziehe n
höhe e
Einkommen
sowie
ein
ins
Auge
allendes
deu liches
Op e
bei
den
Mi gliede n
de
höchs en
Ein-
kommensklassen.
s ä ke en S eue p og ession in diesem S aa e im Gegensa z zu Kali o nien
eine Begüns igung
de
Familien mi nied igem Einkommen zeig .
Tabelle 1 a
"In e amiliä e T ans e " in Wisconsin
Du ch- du ch-
Du chschni
s-
schni s- schni - Ne o-
einkommen
in
$
s eue -
liche Hoch-
ans e
an eil schulan eil
Familien ohne Schüle 6.500 240 0
-240
Familien
mi
Schüle n
da un e
nach:
Besuche n
de
Uni e si y
o Wisconsin 9.700 430 900 + 470
Besuche n
de
Wisconsin
S a e Uni e si y 6.500 270 1.010 + 740
Quelle:
w.
L.
Hansen,
Income
Dis ibu ion
E Tec s
o
Highe
Educa ion,
in:
Ame ican
Economic
Re iew,
Bd.
60
(1970),
S.
335
T.,
Tab.
1.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
94
Klaus
Mackscheid
T ans e s
in Tsd. DM
12
10
8
6
4
2
.....
_.;__--------+-------_---------1
Einkommensklassen
un e 700 700
bis un e
1300
1300
bis un e
2500
2500
und da übe
Abb.
3.
Benu ze p o ile
in
de
Philosophischen
Fakul ä .
T ans e s
inTsd.
DM
16
12
8
4'
.....
--<I__------- --------
.....
---
____
Einkommensklassen
un e 700 700
bis
un e
1300
1300 2500
bis
un e und da übe
~?9.9
Abb.
4.
Benu ze p o ile
in
de
Ma hema isch-Na u wissenscha lichen
Fakul ä .
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Ö en liche Gü e und Ausgabeninzidenz
95
T ans e s
in
Tsd.
DM
10
8
6
4
2
L-.--+..--------! ---
____
+-
______
-+Einkommensklassen
un e 700 700 1 300 2 500
bis un e bis un e und da übe
1300
2500
Abb.
5.
Benu ze p o ile in
de
Wi scha s-
und
Sozial wissenscha lichen
Fakul ä .
c)
Zu echnungs~
und
Bewe ungsp obleme
Im
Anschluß
an
die
Kon o e se
zwischen
Hansen-Weisb od
und
Pechman
wu den
eine
Reihe
on
Fo de ungen
au ges ell ,
die
in
g öße
angeleg en
Fo schungs o haben
zu
Inzidenz
on
Bildungsaus-
gaben
zu
be ücksich igen
wä en.
Die
e s e
und
wohl
auch
wich igs e
Fo de ung
lau e ,
die
Un e suchung
mone ä
bewe e e
Ausgaben-
s öme
au zugeben
und
übe
den
Indika o
"Lebenseinkommen"
zu
eine
nu zeno ien ie en
Analyse
o zud ingen.
Bei
de
En s ehung
des
Nu zenni eaus,
das
sich
aus
einem
bes imm en
Ausbildungsgang
e gib ,
is
jede
Ausgabe
im
Bildungssek o
gleichsam
als
P oduk ions ak o
be eilig .
Das
Lebenseinkommen
is
ein
wesen liche
Teil
des
Endp o-
duk es.
Nich
au
den
P oduk ions ak o ,
sonde n
au
das
Endp oduk
komm
es
an,
wenn
man
den
Dis ibu ionse ek
on
Bildungsausgaben
messen
will.
Nun
is
alle dings
de
P oduk ions ak o
"Ausbildungs-
pla z"
nu
eine
un e
meh e en
ande en:
pe sönliche
Fähigkei
(Kind-
hei sen wicklung,
Ich-S ä ke,
...
,
In elligenzquo ien ),
be u liche
S el-
lung
de
El e n,
Geschlech , Rasse,
Wohngebie
e c.,
um
nu
einige
wich-
ige
Ein lußg ößen
zu
nennen.
Welche Rolle
die
Bildungsausgaben
in
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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96
Klaus
Mackscheid
diesem Beziehungsge lech spielen,
is
noch
nich
geklä .
Eine
Zusam-
mena bei
de
Human-Capi al-Resea ch
mi
de
Inzidenz o schung
s eck
in
den
e s en
An ängen
43•
De
Zugang
zu
eine
nu zeno ien ie en
Be ach ung
is
p ak isch
noch
e spe .
Die zwei e
Fo de ung
ich e
sich
au
die
Behandlung
ex e ne
E -
ek e,
insbesonde e
au
die
de
posi i en
E ek e,
du ch
die
de
K eis
de
Nu znieße
on
Bildungsausgaben
(übe
den
zunächs
an isie en
K eis
de
Hochschulabsol en en
hinaus)
wesen lich
e wei e
wü de.
Auch
hie
sind
die
P obleme
ielschich ig,
da
die
K eise
e schieden
g oß
gezogen
we den
können
44
und
gegenwä ige
on
kün igen
E ä-
gen
zu
ennen
wä en
45
• Nach
dem
gegenwä igen
S and
de
empi ischen
Fo schung
kann
auch
diese
Fo de ung
noch nich
en sp ochen
we den.
Das
wi d
nich
e wunde n,
wenn
man
weiß,
daß
soga
iel
beschei-
dene e
Ansp üche
nu
mi
g oße
Mühe
und
nich
in
jedem
Fall
mi
aus eichende
Exak hei
e üll
we den
können.
So
kann
au
die
F age,
wie
e läßlich
die
ausgewiesenen
Zahlen
ü
die
jäh lichen
Kos en
eines
S udienpla zes
seien,
nu
gean wo e
we den,
daß
die
E hebungen
g oßen eils
au
Schä zungen
be uhen.
Das
gil
im
üb igen
auch
ü
die
Kölne
S udie.
Um
das
Ausmaß
on
geschä z en G ößen, die
au
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ba
plausible
Schlüssel zu ückg ei en, au zuzeigen,
und
um
auch
den
An eil
on
Umlage e ah en,
die
du chaus
ang ei ba
und
im
konk e en
Einzel all
auch
wide legba
sind, au zudecken, üge ich
das
olgende
E gebnisp o okoll
de
Ve echnungsme hoden
ü
die
Kos enumlage
au
Fakul ä en
an.
Insgesam
ließen
sich
übe haup
nu
6,5
(J/o
alle
Ausgabea en
di ek
zu echnen.
De
übe wiegende
Teil,
nämlich
77,4
O o
de
Ausgaben,
wu de
im
Wege
de
Schä zung
zugeo dne .
In
ielen
Fällen
wä e
zwa
eine
. 3
In
den
nach
1009
olgenden
Jah gängen
des
Jou nals
o
Human
Resou ces
klang
eine
solche
Zusammena bei
an;
sie
is
abe
im
wesen lichen
bei
Fo -
schungen
geblieben,
die
auch
schon
on
Fo sche n
im
Be eich
des
Human
Capi al
au ges ell
wu den.
So
z.
B.
im
Anschluß
an
G. S. Becke ,
In es men
in
Human
Capi al,
in:
Jou nal
o
Poli ical
Economy,
Bd.70,
1962,
S.9 .
Siehe
abe
auch
die
Ve suche
on
W.
N.
G ubb,
The
Dis ibu ion
o
Cos s
and
Bene i s
in
an
U ban
Public
School
Sys em,
in:
Na ional
Tax
Jou nal,
Bd.24
(1971), S. 1
.
und
D.
Zimme mann,
Expendi u e-Tax
Incidence
S udies,
Public
Highe
Educa ion,
and
Equi y,
in:
Na ional
Tax
Jou nal,
Bd.26
(1973),
S.65 .
44
So
un e scheide
Weisb od
die
olgenden
d ei
K eise
mi
wachsendem
Radius:
(1)
soziale
Zusa ze äge,
die
die
Familie
des
Ausgebilde en
nu z
( esidence- ela ed
bene i s);
(2)
Zusa ze äge,
die
im
Be u sum eld
on
den
Mi a bei e n
genu z
we den
(employmen - ela ed
bene i s);
(3)
Zusa ze äge,
on
denen
die
gesam e
Gesellscha
p o i ie
(socie y- ela ed
bene i s). B.
A.
Weisb od,
Educa ion
and
In es men ,
a.a.O., S.
115
.
45
Zukün ige
E äge
allen
an,
weil
die
besse
Ausgebilde en
spä e
als
El e n
pe sönliche
Op e
b ingen,
um
auch
ih e
Kinde
besse
ausbilden
zu
lassen
und
dami
die
E izienz
de
Ausbildung
e höhen.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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Ö en liche
Gü e
und
Ausgabeninzidenz
97
Tabelle
4
Zu echnungssclllüssel
ü
die
Fakul ä en
de
Kölne
Uni e si ä
uni e si ä e Ge-
exak
nach meinkos en nach
Fakul ä en e mi elba E ah ungswe en S uden enzahl-
geschä z schlüssel umgeleg
DM
I
O oa)
DM
I
O oa)
DM
I
O oa)
WiSo: 965.165 ( 3,9) 15.694.403 (63,3) 8.153.605 (32,8)
Ju .:
958.128 ( 6,7) 8.213.546 (57,8) 5.027.533 (35,5)
Ma h.-Na .: 7.190.042 (15,5) 32.922.420 (71,0) 6.252.141 (13,5)
Med.: 2.154.150 ( 2,6) 77.945.076 (93,6) 3.212.413 ( 3,8)
Phil.:
1.651.637 ( 5,4) 19.373.960 (63,5) 9.474.977 (31,1)
Gesam : 12.919.122 I ( 6,5) 15.414.941 I (77,4) 32.120.670 I (16,1)
a)
An eil
an
Gesam kos en
(b u o)
genaue
Au gliede ung
möglich
gewesen, doch
hä e
dies
einen
seh
ho-
hen
Au wand
an
Ve wal ungs ä igkei
beding .
Schließlich
sind
e -
schiedene
Gemeinkos en
( on
den
Ab eilungen
de
Uni e si ä s e wal-
ung
bis
zu
Uni e si ä sbiblio hek)
kaum
zuzu echnen.
Es
bleib
des-
halb
öllig
o en, ob
das
hie
gewähl e
Ve ah en
akzep abel
is .
Im-
me hin
handel
es
sich
in
de
le z en
Spal e
um
G ößen,
die
bis
zu
einem
D i el
de
Gesam kos en
p o
Fakul ä
eichen
46
•
2.
Gesam analysen:
Kos en
als
Maßs ab
Beim
de zei igen
S and
de
Kenn nisse,
abe
auch
im
Hinblick
au
die
E kenn nismöglichkei ,
ha
es
wenig
Sinn,
übe
die
Chancen
zu
disku-
ie en,
indi iduelle
We u eile
übe
den
Rang
de
emp angenen
ö en -
lichen
Leis ungen
übe haup
im
einzelnen
he auszu inden.
Zu
Diskus-
sion
s eh
ausschließlich
die
F age,
wie
geeigne
und
aussagek ä ig
die
e schiedenen
Hil smaßs äbe
sind.
Die
meis en
Ausgabeninzidenzanaly-
sen
bleiben
bei
de
quan i a i en
E mi lung
de
Ausgabens öme
s e-
hen
und
legen
im
einzelnen
die
Summen
zug unde,
die
sich
aus
de
Haushal s echnung
e geben.
In
de
Regel
wi d
diese
Vo gehensweise
nich
b ei e
kommen ie .
So
sch eiben
Musg a e,
ease
und
Leona d
in
ih e
1974e
S udie:
"We
ollow
he
simpli ying
p ocedu e
o
allo-
ca ing
ou lays
made
o
cos s
incu ed
on
behal
o
a ious
bene icia-
MI Da die medizinische
Fakul ä
eine eigene Ve wal ung üh , is do
de
Gemeinkos enan eil
nu
3,8
U o.
7
Sch i en
d.
Ve eins
.
Socialpoli ik
75/IV
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98
Klaus
Mackscheid
ies.
"47
Ähnliche
Schä z e ah en
e wenden
auch
die
Sachbea bei e
de
Tax
Founda ion
48
•
Hake
zeig
eine
esigna i e
Eins ellung
zum
P oblem:
"Man
kann
nun
abe
einwenden,
die
nominale
Höhe
des
Bud-
ge s
gebe
nu
ech
ungenau
den
du ch
die
s aa liche
Ak i i ä
en zo-
genen
und
ges i e en
Nu zen
wiede .
Diese
im
G unde
ich ige
K i ik
üh
jedoch,
wü de
man
ih
olgen,
dazu,
daß
de
Ve such,
die
Um e -
eilungse ek e
des
Budge s
au zuzeigen,
on
o nhe ein
schei e n
muß."49
Es
bleib
die
F age,
ob
man
angesich s
de
Schwie igkei en,
die
Ein-
s ellung
de
Emp änge
gegenübe
S aa sleis ungen
de aillie
genug
kennenzule nen,
übe haup
eine
Ve bindung
zwischen
den
zuge eil en
S aa sausgaben
und
den
aus
den
einzelnen
Nu zenelemen en
au gebau-
en
ik i en
Einkommen
he s ellen
kann.
Wenn
man
dies
bejah ,
so
o ensich lich
wie
Hake
aus
de
Vo s ellung
he aus,
einen
un e meid-
ba en
Komp omiß
eingehen
zu
müssen.
E klä es
Ziel
is
zwa ,
die
pe -
sonelle
Nu zen e eilung
de
ö en lichen
Gü e
zu
e mi eln,
als
Da en-
ma e ial
s ehen
jedoch
nu
die
im
Haushal
angegebenen
P oduk ions-
kos en
zu
Ve ügung,
die
au gewand
wu den,
um
die
ö en lichen
Gü e
anbie en
zu
können.
Folglich
we den
die
in
Kos en
bewe e en
Ausgabens öme
als
Indika o
benu z .
Diese
Sp ung
e schein
jedoch
so
gewag ,
daß
e
in
keine
de
neue en
Un e suchungen
explizi
zuge-
geben
wi d
50•
Selbs
Gillespie,
dem
diese
Hal ung
neben
Hake
noch
am
ehes en
un e s ell
we den
könn e,
leg
We
au
die
Fes s ellung,
daß
eine
Ve eilung
de
S aa sausgaben
nach
den
au gewende en
Kos en
als
ein
nü zliche
e s e
Sch i
in
bezug
au
das
eigen liche
Ziel
anzu-
sehen
seisI.
Man
müß e
demnach
zu
de
Schluß olge ung
kommen,
daß
die
au
diese
Kalkula ionsbasis
e s ell en
Ausgabewi kungsanalysen
wede
Wohls andsanalysen
im
enge en
Sinne
noch
Ve eilungsanalysen
sind,
die
e mi els
de
Quan i ä
de
emp angenen
S aa sleis ungen
e was
übe
die
ik i e
Einkommensposi ion
on
Pe sonen
ode
Haushal en
47
R.
A.
Musg a e,
K.
E.
Case, H. Leona d,
The
Dis ibu ion
o
Fiscal
Bu -
dens
and
Bene i s,
in:
Public
Finanee
Qua e ly,
Bd. 2 (1974), S.
282.
48
Tax
Bu dens
and
Bene i s
o
Go e nmen
Expendi u es
by
Ineome
Class,
1961
and
1965,
Tax
Founda ion Inc.,
New
Yo k
1967.
49
W. Hake,
Um e eilungse ek e
des
Budge s,
Gö ingen
1972, S. 142.
50
Als
Ausnahme
aus
dem
K eis
de
äl e en
Un e suchungen
sei
au
R. S.
Tucke
e wiesen,
de
angib :
"Bu
in
his
analysis
I
shall
assume
ha
e e y
dolla
spen
by
he
go emmen
ep esen s
a
dolla 's
wo h
o
bene i
o
someone
and
o e lock
he
ha m
i
may
do
o
o he s."
The
Dis ibu ion
o
Go e nmen
Bu dens
and
Bene i s,
in:
Ame ican
Eeonomic
Re iew,
Bd.43
(1953), S.
528.
51
W.
J. Gillespie: E ee
on
Publie
Expendi u es
on
he
Dis ibu ion
o
Ineome,
in:
R.
A.
Musg a e (H sg.),
Essays
in
Fiseal
Fede alism,
Washing on
1965, S. 131.
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Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz
99
aussagen.
Nüch e n
be ach e ,
handel
es
sich
um
eine
Ausgabens om-
analysen,
die
eine
ad essa enbezogene
Au äche ung
homogene
Blöcke
on
S aa sleis ungen
e möglichen.
Sie
können
beispielweise
die
In o -
ma ion
e mi eln,
ob
Kumula ionse ek e
je
nach
den
gewähl en
Klas-
si izie ungsme kmalen
bei
den
Emp änge g uppen
au auchen
ode
ob
bes imm e
G uppen
un e du chschni lich
bedach
wo den
sind.
Be ach-
e
man
jedoch
die
ausgewähl en
Klassi izie ungsme kmale,
so
wi d
so o
deu lich,
daß
o z
alle
Bedenken
de
Einkommens e gleich
im
Vo de g und
s eh .
GiHespie
nenn
nämlich
ie
Ansä ze,
um
die
nich -
alloziie ba en
S aa sausgaben
zu
e eilen:
(1)
gleichmäßig
au
die
Fa-
milien,
(2)
nach
dem
A bei seinkommen,
(3)
nach
dem
Kapi aleinkom-
men
und
(4)
nach
dem
e ügba en
Einkommen.
Die
Bezugnahme
au
das
Einkommen
dominie
eindeu ig.
Auch
die
Endauswe ung,
bei
de
alle
S aa sausgaben
be ücksich ig
sind,
olg
dem
Mus e
eines
Einkom-
menskonzep es,
da
als
allgemeines
Klassi izie ungsme kmal
Familien-
einkommen
gewähl
we den,
die
inne halb
de
Klasse
eine
Spannwei e
on
je
1000 $
um assen
und
on
un e
2000 $
bis
übe
10000
$
angie en.
De
gleiche
Weg
-
bei
e was
geände en
Einkommensklassen
-
wi d
in
de
Un e suchung
de
Tax
Founda ion
gewähl ;
auch
Musg a e, Case
und
Leona d
wenden
diese
Me hode
an,
alle dings
mi
wiede
ande en
Einkommensklassen
und
al e na i en
Alloka ionshypo hesen
bei
de
Zuo dnung
de
S aa sausgaben.
-Die
Ge ah ,
die
du ch
dieses
Ve ah-
en
ausgelös
wi d,
lieg
da in,
daß
die
Summe
de
emp angenen
S aa s-
ausgaben
einem
ik i en
Einkommen
gleichgese z
und
dem
Einkom-
mens e lus ,
de
du ch
die
au gebü de e
S eue las
en s eh ,
als
kom-
pensa o ische
Nu zenleis ung
gegenübe ges ell
wi d,
um
so schließlich
die
ökonomische
Ne oposi ion
eine
jeden
Einkommensklasse
auszu-
weisen.
Ta sächlich
e mi eln
die
S udien
einen
solchen
Eind uck,
denn
die
S eue belas ung
wi d
als
P ozen sa z
des
e ügba en
Familienein-
kommens
je
Einkommensklasse
abgezogen,
und
analog
dazu
we den
die
Ausgabenan eile
be echne .
Ausd ücklich
wi d
de
Saldo
als
"ne
bene-
i
posi ion"
ü
die
e schiedenen
Einkommensklassen
iden i izie .
Die
in
de
S eue las e eilungsleh e
üblichen
Beg i e
des
eg essi en,
p o-
po ionalen
ode
p og essi en
Belas ungs e lau s
we den
au
die
Ve -
eilung
de
S aa sausgaben
übe agen,
und
de
Saldo
zwischen
S eue -
las
und
Ausgabennu zen
wi d
gleiche maßen
so
in e p e ie .
Dami
wi d
zugleich
die
Vo s ellung
nahegeleg ,
die
ökonomische
Posi ion
de
Angehö igen
e schiedene
Einkommensklassen
lasse
sich
in
Abhängig-
kei
on
de
S aa sak i i ä
besch eiben.
M. E.
komm
mi
diese
A
de
Auswe ung
in
Fo m
eine
an
Kos en
o ien ie en
Analyse
ein
we -
endes
Elemen
ins
Spiel.
Die
gemessenen
S eue -/Ausgabene ek e
e -
wandeln
sich
gleichsam
unbeme k
in
Las en-/Nu zenkalküle
bzw.
we -
den
als
solche
in e p e ie .
7*
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100 Klaus Mackscheid
Demgegenübe
is
es zus ellen,
daß
eine
Analyse
de
Ausgabene -
ek e
bei
be on e
Zu ückhal ung
in
de
In e p e a ion
ih es
nu zen-
mäßigen
Inhal es
nu
eine
seh
age
Beziehung
zu
En wicklung
des
Gesam einkommens
aus
ö en liche
und
p i a e
Ak i i ä
lie e n
kann.
Auße dem
is
die
spekula i e
Ausdehnung
de
E gebnisse
au
einen
Einkommens e gleich
noch
so g äl ig
au
ih e
Be ech igung
zu
p ü en.
Doch
gese z
den
Fall,
alle
emp angenen
S aa sleis ungen
ließen
sich
in
Einkommensan eile
übe se zen
und
zu
eine
G öße
" ik i es
Einkom-
men
du ch
S aa sausgaben"
agg egie en,
dann
bleib
imme
noch
ag-
lich,
wie
aussage ähig
die
Einkommens e gleiche
sind.
Wie
die
di e sen
Un e suchungen
zeigen,
is
das
E gebnis
selbs e s ändlich
om
Ve -
eilungsschlüssel
und
de
gewähl en
Ve eilungsbasis
abhängig.
In e -
essan
is
nu ,
daß
übe
die
Zu echenba kei ,
d.
h.
den
Ve eilungs-
schlüssel
seh
in ensi
nachgedach
wu de
52,
übe
die
F age
de
Ve -
eilungsbasis
abe
nu
seh
wenig.
Es
we den
in
de
Regel
al e na i e
Hypo hesen
angebo en,
de en
Bedeu ung
ku z
e ö e
wi d.
Wenn
bei-
spielsweise
es s eh ,
daß
bes imm e
S aa sausgaben
au
alle
zu
e eilen
sind,
dann
is
dami
ja
noch
nich
die
Ve eilungseinhei
gegeben.
Um
noch
einmal
an
die
ie
Hypo hesen
Gillespies
anzuknüp en:
(A)
Gleich-
e eilung
au
alle
Familien,
(B)
Ve eilung
nach
dem
Gesam einkom-
men,
(C)
Ve eilung
nach
dem
Kapi aleinkommen
und
(D)
Ve eilung
nach
dem
e ügba en
Einkommen.
Es
e geben
sich
je
nach
de
ge-
wähl en
Hypo hese
Ve eilungs e läu e,
die
als
eg essi
(A),
p opo -
ional
(B),
zunächs
eg essi
und
dann
p og essi
(C)
ode
wechselnd
eg essi
p og essi
(D)
bezeichne
we den
können
(Abb. 6).
Ohne
hie
au
das
Zahlenma e ial
im
einzelnen
einzugehen,
kann
man
sagen,
daß
diese
E gebnisse
nich
du ch
die
Ve eilungsmassen
(die
in
allen
Fällen
die
gleichen
sind),
sonde n
du ch
die
gewähl e
Basis
beein luß
we den.
So
is
z. B.
die
Basis
ü
alle
Einkommensklassen
gleich 1,
wenn
die
Hypo hese
(A)
Familieneinkommen
gewähl
wi d,
dagegen
wächs
die
Basis
on
de
un e s en
Einkommensklasse
an
s e ig,
wenn
die
Hypo-
hese
(B)
Ve eilung
nach
dem
Gesam einkommen
zug unde
geleg
wi d.
Diese
Un e schiede
bewi ken,
daß
die
Ausgabens öme
je
Ein-
kommensklasse
ganz
un e schiedliche
Quan i ä en
beinhal en
und
dem-
gemäß
auch
beim
Ve gleich
de
emp angenen
Mengen
on
S aa saus-
gaben
mi
dem
zug unde
geleg en
p i a en
Einkommen
Va ia ionen
zwi-
schen
eg essi en
bis
p og essi en
E ek en
ausgewiesen
we den.
Be-
denk
man,
daß
sich
ü
jede
de
Hypo hesen
( ielleich
abgesehen
on
Annahme
C)
plausible
A gumen e
an üh en
lassen,
zumindes
keine
52 Einen Ve gleich
de
e schiedenen Ve eilungsschlüssel
ü
alloziie ba e
S aa sausgaben gib
K.
Reck enwald
an,
Tax
Incidence and Income Dis i-
bu ion, De oi
1971,
S.
199
., Tabelle VI-18; desgleichen die
Tax
Founda ion
(1967),
a.a.O., Anhang
E,
S.
60
.
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emp angene
allgem.
S aa sausgaben
in
%
des
Einkommens
40
30
20
10
Ö en liche
Gü e
und
Ausgabeninzidenz
101
(Al
'-----------
......
-----------4----
Einkommensklassen
un e
2000
2000
bis
un e
4000
4000
bis un e
6000
10000
und da übe
Zusammenges ell
nach
W. I.
Gillespie,
a.a.O.,
S.
138,
Tab.
5.
Abb.
6.
Ve eilung
allgemeine
S aa sausgaben
bei
un e schiedlichen
Annahmen
übe
die
Einkommensbasis.
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102 Klaus Mackscheid
de
Hypo hesen
ap io i
übe legen
is
und
daß
das
gesam e
Ve eilungs-
e gebnis
on
de
Wahl
eine
de
Hypo hesen
du chaus
beein luß
wi d,
so
is
dies
doch
als
ein
ech
unbe iedigende
S and
de
Dinge
zu
be-
zeichnen.
Ve schiebungen
diese
A
mag
man
als
Nuancen
be ach en,
sie
kön-
nen
indes
auch
als
ein
g undsä zliches
P oblem
im
Be eich
e eilungs-
poli ische
F agen
au ge aß
we den.
Wenn
man
nämlich
den
au
eine
Einkommensklasse
en allenden
Ausgabes om
ins
Ve häl nis
zum
mi le en
Einkommen
diese
Klasse
se z ,
so
wi d
de
P ozen an eil
eine
gleichg oßen
Summe
umso
höhe ,
je
nied ige
das
mi le e
Ein-
kommen
is .
Die
Höhe
eine
ela i en
Ve besse ung
de
Einkommens-
posi ion,
die
du ch
die
Zu üh ung
on
S aa sausgaben
geschieh ,
wi d
in
en scheidendem
Maße
om
Ni eau
des
p i a en
Einkommens
be-
s imm .
Diese
Ta sache
wi d
jedoch
bei
den
üblichen
Ausgabeninzi-
denzanalysen
öllig
übe gangen,
ielmeh
signalisie
de
Te minus
"
eg essi ",
daß
du ch
die
S aa sausgaben
eine
Um e eilung
zuguns en
de
un e en
Einkommensg uppen
s a ge unden
habe,
obwohl
nich
ge-
p ü
wu de,
wie
sich
die
absolu e
Ve eilung
de
S aa sausgaben
au
die
Einkommensg uppen
ollzogen
ha .
Das
Da enma e ial
on
Gille-
spie
e laub
eine
Gegenübe s ellung.
(Siehe
dazu
Tab.
5).
Danach
ha
die
G uppe
de
Einkommensbeziehe
on
10000 $
und
da übe
meh
als
doppel
so iel
S aa sausgaben
au
sich
e einigen
kön-
nen
als
die
G uppe
de
Einkommensbeziehe
on
2000 $
und
da un e .
In
absolu en
G ößen
be ach e
(Spal e
3)
könn en
sich
die
höhe en
Ein-
kommensschich en
also
einen
wei aus
g öße en
An eil
de
S aa saus-
gaben
siche n,
nämlich
22,1
%
(Spal e
5).
Wä en
alle
Einkommensklas-
sen,
die
Gillespie
hie
gebilde
ha ,
mi
de
gleichen
Anzahl
on
Fami-
lien
bese z ,
so
könn e
man
den
An eil
de
S aa sausgaben,
den
jede
Einkommensklasse
emp äng ,
also
auch
jede
Familie
p o
Einkommens-
klasse,
mi
mindes ens
ebenso
plausiblen
G ünden
als
Ve gleichsmaß-
s ab
e wenden
wie
bei
den
ande en.
In
Spal e
6
wi d
nun
zusä zlich
die
Bese zungszahl
de
Familien
in
P ozen
p o
Einkommensklasse
be-
ücksich ig
und
dann
die
absolu e
Höhe
des
An eils
an
S aa sausgaben
da au
bezogen
(Spal e
7).
Schließlich
weis
die
Spal e
8
die
be einig en
An eile
de
S aa sausgabengewich e
mi
de
Bese zungszahl
de
Fami-
lien
in
P ozen
p o
Einkommensklasse
aus. Wie
man
sieh ,
is
du ch
die
Ände ung
de
Bezugsg öße
aus
de
u sp ünglichen
Reg ession
(Spal e
4)
eine
P og ession
mi
Zwischenzonen
gewo den
(Spal e
8).
Um
zu
Einkommens e gleichen
zu
kommen,
is
diese
Weg
geeigne-
e
als
die
umgekeh e
Me hode,
on
S aa sausgaben
im
Ve häl nis
zum
be einig en
Familieneinkommen
(Spal e
4)
auszugehen.
Gleich
den
Wohls ands e gleichen
bei
Volkswi scha en,
bei
denen
auch
nich
aus-
schließlich
die
Wachs ums a en
einande
gegenübe ges ell
we den,
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Tabelle
5: Ve eilung on S aa sausgaben mi Kos en als Maßs ab
(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8)
Familien-
be einig es
absolu e
Höhe
S aa saus-
An eil
de
Bese zungs-
absolu e
Höhe
An eil
de
eink.
in
$ Familieneink.a)
de
S aa s-
gahen
im
Ve -
S aa sausg.
zahl
mi
des An eils
an
S aa s
ausgaben
in
M d. $ ausg.
in
häl nis
zum
p o
Ein-
Familien
p o
S aa saus-
p o
gewich e e
M d.$
be einig en
kommens-
Einkommens-
gabenp o
Einkommens-
Familien-
klasse
an
klasse
in
O ob)
Familie
klasse
an
den
einkommen
denges.
in
M d.$
Gesam aus-
(3:
2)
S aa sausg.
(3:
6)
gaben
in
O o
un e
2.000 6.302 11.158 1,8 8,6 14 797 8,6
2.000-2.999 10.034 14.234 1,4 11,0 9 1.581 17,1
3.000-3.999 16.187 11.670
0,7
9,0 9 1.296 14,0
4.000-4.999 29.493 12.753 0,4 9,9
11
1.159 12,6
5.000-7.499 106.799 31.875 0,3 24,7 28 1.138 12,3
7.500-9.999 77.475 18.523 0,2 14,4 15 1.235 13,4
übe
10.000 151.700 28.468 0,2 22,1 14 2.033 22,0
Summe
397.998 128.679 0,3 100,0 100 9.239 100,0
a)
Familienjah eseinkommen
e gänz
du ch
einbehal ene
Gewinne,
Kapi ale äge,
nich
mone ä e
Ve güns igungen,
T ans e zahlungen
zwischen
P i a en
(z.
B. Schenkungen).
b)
En nommen
aus
W.
J.
GUlespie, a.a.O.,
Anhang,
Tab.
12,
S.
170,
Zeile
7.
Quelle:
W.
J.
Gillespie, a.a.O.,
Anhang
Tab.
13,
S.
174
und
eigene
Be echnungen.
o
~
::s
::!
g:
Cl>
o
~:
l
"1
~
~
()q
III
0'
Cl>
::s
S'
N
0:
~
N
.....
o
c.:l
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110 Klaus Mackscheid
jedoch
ziemlich
willkü lich
angenommen
sind
und
o zdem
das
End-
e gebnis
wesen lich
beein lussen
55,
behandeln
Aa on
und
McGui e
diese
Gü e
in
eine
Al e na i echnung
so,
als
ob
sie
keine
ex e nen
E ek e
hä en.
Sie
we den
dann
im
ollen
Be ag
den
g uppenspezi ischen
Nu znieße n
gu gesch ieben.
(Modell yp
II:
"kleine
An eil
ein
ö en -
liche
Gü e ").
Bei
ih en
Be echnungen
gehen
Aa on
und
McGui e
on
zwei
e -
schiedenen
Nu zen unk ionen
aus;
die
e s e
is
loga i hmische
Na u
(8) U = AlogY
und
die
zwei e
eine
ein ache
nich linea e
Funk ion
(9)
U = E - C
mi
eine
Sä igungsg enze.
Das
bedeu e
nach
Glei-
Y
chung
(7)
eine
Au eilung
de
Nu zen
gemäß
Nu zen unk ion
(8)
(10)
U'
=
~
, so
daß
1
(11)
AB
K =
AB
J = ABi
=-
A/Y
und
gemäß
Nu zen unk ion
(9),
(12)
U'
=
~
so
daß
y2
1
(13)
AB
K =
AB
J =
ABi
="
C/Y2
Die
Kons an en
A
und
C
spielen
bei
de
Au
eilung
keine
Rolle
meh ,
da
alle
Haushal e
i
zueinande
ins
Ve häl nis
gese z
we den.
Die
zuge-
hö igen
G enznu zenelas izi ä en
sind
dann
ü
(11)
e = 1
und
ü:c
(13) e = 2.
Es
is
nun
einleuch end,
daß
Aa on
und
McGui e
o z
s a ke
An-
lehnung
an
die
Un e suchung
de
Tax
Founda ion
zu
ande en
E geb-
nissen
kommen
müssen;
on
besonde em
In e esse
is
jedoch
siche lich
die
F age,
in
welche
Rich ung
diese
Abweichungen
gehen
und
on
wel-
chen
Fak o en
sie
beein iuß
we den.
Da
bei
den
g uppenspezi ischen
ö en lichen
Ausgaben
bewuß
die
gleichen
Ve eilungsschlüssel
wie
in
de
Tax
Founda ion
S udie
gewähl
wu den,
wi k
sich
die
un e schied-
liche
Behandlung
insbesonde e
bei
den
ein
ö en lichen
Gü e n
aus.
Die
on
Aa on
und
McGni e
e echne en
Nu zenan eile
aus
dem
Bezug
on
ein
ö en lichen
Gü e n
nehmen
mi
s eigendem
Einkommen
we-
sen lich
s ä ke
zu
als
in
de
Tax
Founda ion
S udie,
und
die
Abwei-
chung
muß
umso
s ä ke
sein,
je
g öße
de
An eil
de
als
ein
ö en -
55 Die E gebnisse diese beiden
au
un e schiE!dlicl en G undannahmen
basie enden Au eilungen zeigen die Tab. 6
und
7,
wobei in Tab. 6
de
höhe e
An eil
an
ein ö en lichen Gü e n zug unde lieg .
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Ö en liche
Gü e
und Ausgabeninzidenz
111
liche
Gü e
behandel en
S aa sausgaben
is
und
je
s ä ke
de
G enz-
nu zen
mi
s eigendem
Einkommen
sink .
Bei
de
Annahme
mi
dem
s ä ke
sinkenden
G en'lnu zen
ü
ö en -
liche
Gü e
e meh
sich
de
emp angene
Nu zen
b€i
den
hohen
Ein-
kommensklassen
ganz
e heblich.
Die
Abweichungen
bei
diese
zwei en
Va ian e
sind
soga
so
g oß,
daß
sie
beim
saldie en
Ve gleich
on
S eue las
und
Ausgabenu zen
die
Vo zeichen
zu
ände n
e mögen.
In
de
Ne onu zenposi ion,
die
nach
de
Tax
Founda ion
eindeu ig
eine
Um e eilung
on
hohen
zu
nied igen
Einkommen
ausweis ,
wech-
Ne oeinkommens-
um e eiJung
inS
1500
laI
Zusammenges ell
aus
Tab.
6,
Zeile
5.
Abb.
8.
Da s ellung
de
Ne oeinkommensum e eilung aus e schiedenen
Un e suchungen.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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112 Klaus Mackscheid
seIn
die
beiden
höchs en
Einkommensklassen
ih en
Pla z
on
Ve lus
zu
Gewinn
(siehe
Tab.
6,
7
jeweils
Zeile
5
und
die
g aphische
Da s el-
lung
in
Abb.8:
Ve lau
(a)
ü
die
Tax
Founda ion;
Ve lau
(b)
ü
kleine
G enznu zenelas i2.i ä ;
Ve lau
(d)
ü
g oße
G enznu zenelas i-
zi ä ).
Da
de
Pa ame e ,
de
den
We
ü
die
G enz a e
de
Subs i u ion
zwischen
p i a en
und
ö en lichen
Gü e n
angib ,
eine
so
en scheidende
Rolle
au
die
Ve eilungse gebnisse
de
S aa s ä igkei
ausüb ,
ha
Mai aP6
den
Ansa z
on
Aa on
und
McGui e
e neu
au geg i en,
alle -
dings
mi
einem
Mi elwe
(e
= 1,5)
ge echne ,
de
seine
Meinung
nach
nich
nu
einem
zu älligen
Komp omißwunsch
dahingehend
en -
sp ich ,
den
g oßen
Unsiche hei sbe eich
du ch
die
beiden
Al e na i -
hypo hesen
on
Aa on
und
McGui e
zu
besei igen,
sonde n
sich
iel-
meh
au
empi ische
Aussagen
s ü zen
kann,
da
diese
We
on
d ei
oneinande
unabhängigen
Fo schungen
nahezu
übe eins immend
e -
echne
wu de
57•
Angenommen
diese
mi le e
We
sei
a sächlich
plausibel,
dann
e dien
das
E gebnis
de
Be echnungen
du chaus
Be-
ach ung.
Bei
de
Be ach ung
des
Ne onu zens
e gib
sich
keine
du ch-
gängige
Um e eilung
meh
on
hohen
Einkommen
zu
nied igen,
so-
e n
man
om
Modell ~T[J
I
ü
ein
ö en liche
Gü e
ausgeh
(siehe
dazu
Tab.
6,
Zeile
5 e).
Die
un e en
Einkommensklassen
(bis
un e
4000
$)
emp angen
aus
dC'
S aa s ä igkei
einen
Ne onu zen,
die
ie
mi le en
( on 4000
bis
un e
8000
$)
haben
Um e eilungslas en
zu
agen,
die
zwei höchs e
(10
000
bis
un e
15
000
$)
emp äng
wiede um
Ne onu zen
und
die
höchs e
(übe
15000
$)
leis e
Ne oop e
(siehe
dazu
die
g aphische
Da s ellung
des
Ve lau s
in
Abb.
H,
Ve lau
[e]).
Dieses
E gebnis
is
gep äg
om
s a k
p og essi
wi kenden
Nu zen-
emp ang
aus
den
als
ein
ö en liche
Gü e
behandel en
S aa sausgaben,
denn
nach
Abzug
on
S eue n
und
Zu ügung
on
T ans e zahlungen
und
g uppenspezi ischen
Leis ungen
zeig
die
Einkommenssi ua ion
das
gewohn e
Bild
eine
ausgep äg en
eg essi en
En wicklung.
Es
is
dann
nu
konsequen ,
wenn
.1 1ai al
am
Ende
seine
Un e suchung
es s ell ,
daß
man
den
Wunsch
eine
gleichmäßigen
Ve eilung
dc!"
Einkommen
nu
du chse zen
kann,
wenn
de
S aa
wenige
ein
ö en liche
Gü e
anbie e
als
bishe s.
Nun
is
abe
die
Hypo hese,
es
gäbe
den
Typ
ein
ö en liche
Gü e ,
zumindes
schwach.
Man
könn e
das
Pake
dieses
S aa sausgaben yps
du chaus
kleine
hal en,
als
es
in
de
Tax
Founda ion
S udie
geschehen
is .
So
kann
man
die
im
e s en
Teil
ge undene
Schluß olge ung
au -
5& S.
Mai al,
a.a.O.,
S.
561 .
57
Mai al
be u
sich
hie
au
die A bei en on
W.
Fellne ,
A.
Powell
und
K. Me a, ebenda,
S.
565.
58
S.
Mai al,
a.a.O.,
S.
567
.
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ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz 113
g ei en,
daß
es
nu
ein~
Ausgabena
gib ,
die
das
E ike
" ein
ö en -
liches
Gu "
e dienen
könn e,
die
Ve eidi :,mg.
Nimm
man
wei e hin
an,
das
Risiko,
das
Absch eckungsziel
könne
nich
e eich
we den,
be-
age
nu
10%,
so
wä en
90
(J/o
de
Ve eidigung
als
ein
ö en liches
Gu
zu
behandeln
und
10
O o
g uppenspezi isch
au
die
besonde s
gu
geschü z en
Inlände
zu
e eilen.
In
Tab.
8
is
un e
diese
Annahme
eine
Neu e eilung
o genommen
wo den,
die
de
Vo gehensweise
on
Aa on
und
McGui e
en sp ich ,
wobei
die
Einzelwe e
nähe ungsweise
e mi el
wu den.
Wich ig
e scheinen
abe
in
diesem
Zusammenhang
wenige
die
einzelnen
absolu en
Zahlen
als
ielmeh
di<:
Tendenzaus-
sage,
die
sich
aus
Tab.
8
ablei en
läß .
Wie
zu
e mu en
wa ,
e geben
sich
bei
einem
seh
kleinen
An eil
an
ein
ö en lichen
Gü e n
wesen -
lich
kleine e
Ve eilungse ek e
zuguns en
de
höhe en
Einkommens-
klassen
(Tab.
8,
Zeile
4
gegenübe
Tab.
6
und
7,
Zeile
4).
Wei e hin
we -
den
die
Un e schiede
de
Ve eilung
nach
den
Ausgabekos en
als
Maß-
s ab
und
nach
Nu zen unk ionen
als
Maßs ab
imme
ge inge .
Es
inde
eine
wei gehende
Annähe ung
de
We e
s a .
Zusä zlich
e gib
sich
wiede
de
"No mal all"
de
Um e eilung
on
eich
nach
a m.
Um
zu
ande en
Aussagen
zu
gelangen,
müß e
hie
mi
noch
s ä ke
absinken-
den
G enznu zen
(e>
2)
ope ie
we den.
Als
E gebnis
is
es zus ellen:
Je
kleine
de
An eil
an
ein
ö en -
lichen
Gü e n
is ,
des o
une hebliche
we den
Me hodenun e schiede
in
de
Zu eilung
on
ö en lichen
Ausgaben
und
umso
meh
we den
be-
s ehende
Ungleichhei en
abgeschwäch .
Peacock
59
ha
in
seine
K i ik
au
wei e e
schwache
Punk e
au me ksam
gemach .
Bei
eme
explizi en
Ein üh ung
eine
Nu zen unk ion
müsse
man
neben
dem
Einkommen
auch
soziale
Me kmale
de
Familie
(wie
G öße,
Al e
de
Kinde
e c.)
be ücksich igen.
Des
wei e en
komme
in
de
Bewe ung
nich
zum
Aus-
d uck,
daß
man
im
poli isc..'1en
Abs immungsp ozeß
ehe
Komp omisse
und
schlech e e
Lösungen
bei
de
Ve so gung
mi
ö en lichen
Gü e n
in
Kau
nehme,
als
au
eine
Ve so gung
ganz
zu
e zich en.
So
en -
sp eche
es
wenig
dem
poli ischen
Ablau ,
wenn
man
die
Bewe ungs-
o gänge
in
Ma ginalkalkülen
besch eiben
wolle.
Peacock
bemängel
schließlich,
daß
inne halb
de
Nu zen unk ionen
keine
Rücksich
au
In e dependenz ela ionen
genommen
wi d.
Man
müsse
da on
ausgehen,
daß
das
S eue -T ans e -Sys em
em
gewoll es
Maß
an
Um e eilung
e lek ie e.
In
die
Nu zen unk ionen
de
höhe en
Einkommensklassen
wü de
demnach
auch
die
Zielse zung
eingehen,
du ch
höhe e
S eue n
eine sei s
und
die
Gewäh ung
on
mone ä en
und
nich mone ä e'1
T ans e s
ande e sei s
die
ökonomische
Posi ion
de
un e en
Einkom-
mensklassen
zu
e besse n.
59
A.
Peacock, The T ea men o Go e nmen Expendi u es, a.a.O., S.
162
.
8
Sch i en
d.
Ve eins
.
Socialpoli ik
75/IV
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
2
3
4
5
Tabelle 8:
Die
E mi lung
de
Ne oeinkommensum e eiIung
au
die
e schiedenen
Einkommensklassen
un e
Annahme
de
Exis enz
eines
einzigen
ein
ö en lichen
Gu es
"Ve eidigung"a)
Einkommensklassen
in
1.000 $
b)
Gesam
n
e
21
2
bis
I 3
bis
1 4
bis
1 5
bis
I 6
bis
I 7,5
bis
1
10
bis
1
15
und
in
M d.
u
un e
3
un e
4
un e
5
un e
6
un e
7,5
un e
10
un e
15
da übe
$
570
1.871 3.203 4.638 5.921 7.200 9.660 13.705 27.190
l]
= 330,2
476 930 1.471 1.923 2.407 2.948 3.822 5.748 17.3330
l]
= 144,6
1.634 2.073 1.931 1.590 1.682 1.751 1.871 2.425 4.106
l]
= 103,6
504 592 666 744 820 917 1.063 1.322
2.305)
231
378
523
659 812 997 1.257 1.764 3.451
l]
= 46,3
31
116 219 351 534 805 1.280 2.526 9.638
1.662 1.735 1.126
411
95
-280
-888
-2.001
-10.919
1.389 1.521 983 326 87
-200 -694
-1.559
-9.773
1.189 1.259 679
18
-191
-392
-671
-
797
-3.586
;'~~h~~-::---17:0-1-:7~ :3~1-::-1-7:; ~·:T:5-I--:·:T-1.:G~:;
a)
Annahme:
90
'I,
de
Ve eidigungslas en
als
eines
ö en liches
Gu .
Be echnung
au
Basis
de
S uk u
on
Tab.
6.
b)
Jah eseinkommen.
QueUe:
H.
Aa on,
M.
McGu e,
a.a.O.,
Tab.
I
und
eigene
Be echnungen.
Ve eidigungslas en
lau
Tax
Founda lon
a.a.O.,
Tab.
10,
S.50.
......
......
"'"
~
~
'"
~
$ll
~
'"
g.
Cl)
~
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz 115
b) De
Ansa z
on
W.
Pomme ehne
De
zwei e
Ansa z
is
im
o malen
Au bau
dem
on
Aa on
und
McGui e
zunächs
seh
ähnlich. Auch
Pomme ehne
60
lehn
es
ab,
Aus-
gabens öme
nach
dem
Kos enk i e ium
Ad essa en
zuzuo dnen.
E
wähl
das
gleiche
Nu zenkonzep
wie
Aa on
und
McGui e:
De
wesen -
liche
Un e schied
bes eh
da in,
daß
e
nich
die
eine
ode
ande e
plau-
sibel
e scheinende
(Aa on
und
McGui e)
ode
empi isch
belegba e
(Mai-
al)
G enznu zen unk ion
zug unde
geleg
und
danach
die
Ve ei-
lungse gebnisse
ausweis ,
sonde n
umgekeh
p ü ,
wie
die
G enz-
nu zen unk ionen
aussehen
müß en,
wenn
man
on
bes imm en
Um-
e eilungshypo hesen
ausginge. So
wü de
beispielsweise
die
Hypo-
hese,
daß
die
A men
du ch
ih e
zahlenmäßige
S immenübe legenhei
eine
Um e eilung
on
" eich"
nach
"a m"
e zwingen
könn en
(Downs),
nach
den
Un e suchungen
on
Pomme ehne
ü
die
Baselbie e
Ge-
meinden
nm
dann
als
zu e end
bezeichne
we den
können,
wenn
man
on
einem
nu
leich
abnehmenden
G enznu zen
des
Einkommens
(G enznu zenelas izi ä
bei
We en
zwischen
0,1
und
0,6)
ausgehen
könn e.
Wä e
ü
die
G enznu zenelas izi ä
dagegen
ein
We
on
1,5
als
ealis isch
anzusehen
(wie Mai al
annimm ),
dann
wä e
die
Reich-
nach-A m-Ve eilungshypo hese
ü
diese
Schweize
Gemeinden
als
wide leg
anzusehen.
Rich ig
wä e
dann
ielmeh
eine
zwei e
Ve ei-
lungshypo hese,
die
behaup e ,
un e e
und
höhe e
Einkommensklassen
wü den
o wiegend
zuguns en
de
mi le en
um e eilen
Die
These
schließlich,
alle
wü den
on
den
höchs en
ausgebeu e ,
wä e
empi-
isch
nu
hal ba .
wenn
ü
den
Koe izien en
de
We
2,0
eingese z
we den
könne.
Da
Pom1TiP ehne
auch
die
Anzahl
de
Haushal e
p o
Einkommensklasse
e hoben
ha ,
kann
e
da übe
hinaus
es s ellen,
daß
es
im
le z en
Fall
11
%
de
S immbe ech ig en
gelungen
sein
müß e,
ein
ü
sie
allein
güns iges,
ü
89 %
de
Gemeindemi gliede
abe
un-
güns iges
Ve eilungse gebnis
in
de
Ne oposi ion
du chzuse zen.
In e essan
is
hie
wiede um,
wie
das
ü
die
Reichen
güns ige
Ge-
sam e gebnis
zus ande
komm
-
die
Bewe ungsme hode
en sp ich
de
on
Aa on
und
McGui e
wei gehend:
Zunächs
wi d
das
Fak o einkom-
men
( o
S eue
und
monl;; ä en
T ans e s)
p o
Haushal
zusammenge-
s ell .
Danach
we den
die
Gemeindes eue n
und
sons igen
Abgaben
p o
Haushal
abgezogen
und
die
spezi ischen Ge .1eindeleis ungen
hinzuge-
üg .
De
Saldo
weis
aus.
daß
die
hohen
Einkommen
absolu
s ä ke
belas e
we den
als
die
un e en,
was
au
die
in
e wa
p opo ional
ab-
schöp ende
S eue
und
die
(mi
de
Einkommensklasse)
nu
leich
an-
wachsenden
spezi ischen
Gemeindeleis ung~n
zu ückzu üh en
is .
Die
s a ken
Schwankungen
de
Ne oum e eilungse ek e
we den
schließ-
60 W. Pomme ehne, a.a.O., S.
28
.
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116 Klaus Mackscheid
lich
wiede
ganz
wesen lich
on
de
g enznu zenmäßigen
In e p e a ion
de
Gemeindeausgaben,
die
als
ein
ö en liche
Gü e
behandel
we den,
beein luß .
Im
P inzip
b auch
man
nu
den
We
ü
die
G enznu zen-
elas izi ä
-
on
0
bis
2
mi
langsam
wachsenden
We en
du chspielend
-
solange
ans eigen
zu
lassen,
bis
man
sein'~
Hypo hese,
nu
die
Reich-
s en
p o i ie en
le z lich,
" e i izie "
bekomm .
Pomme ehne
lieg
nich s
e ne
als
das.
E
nimm
an,
daß
ealis ische
We e
un e halb
on
1,5
liegen
und
geh
on
de
übe legung
aus:
"Die
häu ig
e e ene
Ansich ,
die
Angehö igen
de
mi le en
Einkommensschich en
wü den
ü
die
ihnen
zugu e
kommenden
Leis ungen
im
wesen lichen
selbs
au kommen,
schein
sich -
zumindes
ü
die
Baselbie e
Gemeinden
-
nich
au ech e hal en
zu
lassen.
Ein
e hebliche ,
absolu
gesehen
de
bei
wei em
g öß e
Teil
de
budge ä ell
Um e eilung
ließ
iel-
meh
in
die
Mi e,
auch
wenn
sich
die
Ä ms en
jede
Gemeinde
bei
seh
nied igen
We en
on
e
absolu ,
in
as
allen
ande en
Fällen
minde-
s ens
ela i
am
bes en
s ellen
(ode
doch
am
wenigs en
schlech )."S
Das
schein
(1)
ü
die
Hypo hese
zu
sp echen,
daß
sich
im
poli ischen
Abs immungsp ozeß
eine
Koali ion
de
Mi e
du chse zen
konn e
und
(2)
ü
die
zusä zliche
Hypo hese,
daß
eine
Un e s ü zung
de
Ä ms en
aus
wohl ah spoli ischen
Zielse zungen
du chse zba
wa .
Pomme ehne
e such
auch,
diese
zusä zliche
Hypo hese
au
al e na i l;
Mo i a ionen
(al uis ische
Um e eilung,
Um e eilung
IÜS
ö en liche .
Gu ,
Um e -
eilung
aus
dem
Vo sich smo i )
un e
e schieden
gemeindespezi ischen
Ausgangsbedingungen
(Höhe
de
Einkomm~nsun e schiede,
G öße
de
Gemeinde)
zu
p ü en.
Aus
dem
Ma e ial
geh
he o ,
daß
gleichbe ech-
ig
neben
de
These,
die
Reichen
seien
zu
übe nahme
on
Fü so ge-
leis ungen
abs immungsmäßig
gezwungen
wo den,
die
Ve mu ung
hal -
ba
is ,
daß
sie
eiwillig
und
nach
dem
Ve siche ungsp inzip
gehandel
haben6:2.
Insgesam
bie e
die
A bei
on
Pomme ehne
eine
in e essan e
Va i-
an e
in
de
Anwendung
des
Nu zenkonzep es
au
die
Budge inzidenz-
11
W. Pomme ehne, a.a.O.,
S.
32.
62
Wie o sich ig de a ige Hypo hesen jedoch zu beu eilen sind, geh aus
einem Hinweis he o , den ich P o .
W.
Wi mann (F ibou g) e danke:
Im
Jah
1973
ha
in Baselland eine Volksabs immung
übe
eine Ini ia i e de
Sozialdemok a ischen
Pa ei
s a ge unden, wonach eine Reich umss eue
hä e
einge üh
we den
sollen. Die hohen Einkommen
wä en
mi
eine
p og essi en Zusa zs eue belas e wo den. Bei de Volksabs immung
kam
die Ini ia i e du ch; sie
wu de
on den Linkspa eien un e s ü z . Be ei s
bei
de
Ankündigung
de
Ini ia i e
und
dann
nach
de
Annahme zogen zahl-
eiche Pe sonen
mi
hohen Einkommen aus dem Kan on Baselland ab.
In
den
benachba en Kan onen is die S eue belas ung e heblich kleine . Als Folge
de
Abwande ung e gab sich eine de a ige Lücke gegenübe den budge ie -
en
Einnahmen, daß
man
die Reich umss eue ini ia i e
in
ande en Kan onen
en wede
übe haup
nich ode
nu
mäßig o an ieb. Poli isch e wies sie sich
als
FehZschZag.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz 117
analyse.
Daß
sie
im
wesen lichen
63
nu
au
Gemeindeebene
beg enz
is ,
da
zumindes
auch
als
Vn eil
gebuch
we den,
da
sie
ela i
genau
und
ohne
g oße
S euwe e
bei
de
Sammlung
und
Au be ei ung
des
Ausgangsma e ials
au gebau
we den
konn e.
Alle dings
-
und
das
b auch
kaum
be on
zu
we den
-
muß e
auch
sie
mi
den
üblichen
Komp omissen
bei
de
Auswahl
de
Inzidenzhypo hesen
ü
die
S eue n
und
den
Ve eilungsschlüsseln
bei
de
Ze legung
on
g uppenspezi i-
schen
Leis ungen
auskommen.
T o z
diese
ane kennenswe en
Leis ung
bleiben
Zwei el,
die
beson-
de s
in
diesem
zwei en
Ansa z,
de
eine
Ve bindung
mi
de
ökonomi-
schen
Theo ie
de "
Poli ik
eingeh ,
deu lich
we den.
Man
nehme
einmal
an,
daß
die
budge ä e
Umwandlung
a sächlich
das
E gebnis
eines
Ab-
s immungskamp es
de
Mi gliede
e schiedene
Einkommensklassen
is ,
modi izie
du ch
bes imm e
Elemen e
eiwillige
Um e eilung
an
besonde s
Benach eilig e.
Dann
hä e
in
das
Kalkül
de
einzelnen
S immbe ech ig en
doch
die
übe legung
eingegangen
sein
müssen,
daß
de
Kamp
um
den
pe sönlichen
S eue an eil,
um
meh
ode
wenige
P og ession
und
um
die
Gewäh ung
on
mone ä en
und
nich mone-
ä en
einkommensklassenspezi ischen
S aa s-
(ode
Gemeinde-
)leis ungen
ziemlich
unwich ig
is .
In
diesem
Be eich
de
S eue n
und
S aa s
aus-
gaben
kann
man
g oßzüglg
mi
Ve handlungsangebo en
sein,
denn
on
gleichsam
übe mäch ig em
Ein luß
is
das
Angebo
de
als
ein
ö en -
liche
Gü e
behandel en
Ausgaben,
ein
Ein luß,
de
um
so
g öße
wi d,
je
s ä ke
de
G enznu zen
des
Einkommens
mi
wachsendem
Einkom-
men
sink .
Zwei
F agen
seien
hie zu
nu
ges ell ,
die
Bedenken
wecken
sollen.
(1)
Zeigen
nich
pa lamen a ische
Diskussionen,
daß
um
S eue a i -
ände ungen
bei
de
Einkommens eue
auch
in
kleinen
Ma gen
ge-
kämp
wi d,
daß
um
S eue p i ilegien
alle
A
ge ungen
wi d
und
daß
die
Zahl
de
g uppenspezi ischen
S aa sleis ungen
zugenommen
ha
64
?
(2)
Da
man
un e s ellen,
daß
die
S immbü ge
eine
so
p äzise
Vo -
s ellung
on
den
Nu zen
aus
ein
ö en lichen
Gü e n
haben,
daß
die
Ne oe ek e
de
budge ä en
Um e eilung
in
diese
Fo m
als
E geb-
nisse
eines
Abs immungskamp es
in e p e ie
we den
können?
ü3
Auße dem
wu de
eine
A
Hoch echnung
au
Kan onhaushal e
und
den
egionalen An eil des Bundeshaushal s du chge üh .
64 Ein Ans eigen des An eils
de
g uppenspezi ischen Leis ungen
am
Ge-
sam budge
wü de
signalisie en, daß
c.
p. die Reichen wenige
s a k
p o i-
ie en können. Es bedeu e
abe
zugleich
nu
dann
einen Einkommens o -
eil
ü
die A men, wenn diese die Haup ad essa en diese Leis ungen sind.
Sons wi d eigen lich keine Um e eilung e eich , sonde n
ehe
eine schwe
zu echenba e, di use Ve s ä kung
de
Mi e.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
118 Klaus Mackscheid
P obleme
diese
A
e en
bei
dem
Ansa~z
on
Aa on
und
McGui e
nich
au ,
da
hie
nich s
übe
die
ak i e
Beein lußba kei
des
Ve ei-
lungse gebnisses
du ch
dIe
S immbü ge
(mi
nach
Einkommensklassen
gebündel en
In e essen)
gesag
wi d.
Ande e sei s
is
die
Me hode
Pomme ehnes
dadu ch
übe legen,
daß
e
nich
da au
angewiesen
is ,
i gendeine
G enznu zen unk ion
zu
G undlage
zu
machen.
T o z
de
Be eue ung
on
Mai al,
d ei
unabhängige
Fo schungen
übe
G enz-
nu zenelas izi ä en
65
wü den
zu
einem
We
on
ca. 1,5
ü
die
G enz-
nu zenelas izi ä
üh en,
können
die
Zwei el
nich
besei ig
we den,
ob
die
Auswahl
ich ig
is ;
denn
d ei
bes ä igende
Aussagen
aus
einem
Ka alog
on
seh
un e schiedlichen
We en
mi
g oße
Bandb ei e
las-
sen
ehe
den
Ve dach
au kommen,
daß
ein
me hodologisch
ang ei -
ba e
Ve i izie ungswille
im
Vo de g und
s and.
M. E.
muß
man
o -
läu ig
noch
akzep ie en,
daß
de
Unsiche hei sbe eich
bei
Anwendung
des
G enznu zenkalküls
':leh
g oß
is .
Da
nun
de
Ein luß
au
die
Ve -
eilungswi kungen
eben alls
g oß
is ,
e s ä k
sich
de
Unsiche hei s-
be eich
na ü lich
en spn·chend.
65
Die bishe igen E gebnisse sind pa ielle Na u ,
au
eine Auswahl on
Gü e n besch änk ode
au
dem
.
Neumann-Mo gens e n'schen
Risikokalkül
au gebau . Nich einmal ein äl e es Pa adoxon wie das on
M.
F iedman
und
L. Sa age, die Nu zen unk ion könne zugleich ode nacheinande kon ex
und
konka gek ümm sein, ließ sich bishe au lösen. Als neue e 'Obe sich zu
diesen P oblemen sei
au
den Bei ag on
C.
CZa k, The Ma ginal
u ili y
o
Income, Ox o d Economic Pape s, Bd.25 (1973),
S.
14511. e wiesen.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Ö en liche
Gü e
und
Ausgabeninzidenz
119
Anhang
s udie
übe
Ve eilungse ek e
des
Ausbildungsangebo s
de
Uni e si ä
zu
Köln
au
de
Da enbasis
on
1973·)
Zielse zung
de
S udie
E mi lung
des
einkommens-
klassenspezi ischen
Nu zen-
zuwachses
aus
dem
Ausbil-
dungsangebo
de
Uni e si-
ä
zu
Köln, di e enzie
nach
Fakul ä en
Indika o
ik i e
Einkom-
mens ans e
aus
de
Nu zung
des
Ausbildungsange-
bo s
Meßeinhei
Kos en
des
Ausbildungsan-
gebo s, di e enzie
nach
Fakul ä en,
zuge echne
au
die
ela i e
Nu zungshäu ig-
kei
de
Mi gliede
de
e -
schiedenen
Einkommens-
klassen
.)
Ich
danke
F au
cand.
e .
pol.
Mlchaele
Sch eye
und
He n
Dlpl.-Volksw.
Paul-
Helmu
Huppe z
ü
ih e
Un e s ü zung
bel
de
An e igung
und
Ab assung
diese
S udie.
Me hodik:
Zunächs
we den
die
Kos en"
des
AusbHdungsangebo es
67
de
Uni-
e si ä
zu
Köln
im
Jah e
1973
e mi el
und
den
Fakul ä en
68
zuge-
echne
(Teil
A).
Anschließend
wi d
de
ela i e
Fakul ä sbesuch
de
e schiedenen
Einkommensklassen
69
bes imm ,
so
daß
d'Ö!
einkommens-
klassenspezi ische
T ans e
aus
dem
Ausbildungsangebo ,
an
den
Ko-
s en
gemessen,
es ges ell
we den
kann
(Teil
B).
Es
e gib
sich
de
( ik i e)
Einkommenszuwachs
de
jeweiligen
Einkommensklassen.
Die-
se
wi d
in
einem
d i en
Sch i
mi
dem
Einkommenszuwachs
e -
" Das
Ausbildungsangebo
is
Bes and eil
eine
Kuppelp oduk ion
(Fo -
schung
und
Leh e).
De
Fo schungsinpu
wi d
jedoch
bei
de
E mi lung
de
Ausbildungskos en
nich
kos enminde nd
be ücksich ig :
-
Quan i a i e
Kos enzu echnung
au
Leh e
ode
Fo schung
is
kaum
mög-
lich bzw.
mi
inadäqua em
Ve wal ungsau wand
e bunden.
-
De
Fo schungsinpu
ha
-
bei
Be ücksich igung
des
Zei ak o s
-
p o-
duk i e
Auswi kungen
au
Quali ä
und
Quan i ä
des
Ausbildungsange-
bo s
(de
heu igen
Leh e
nu z
die
Fo schungs ä igkei
de
Ve gangenhei )
und
dami
au
den
ik i en Einkommenszuwachs
de
Auszubildenden~
Alle
ande en
Wi kungen
allen
un e
die
Ka ego ie
..
ex e ne
E ek e".
67 Die Di e enzie ung
nach
Fakul ä en
läß
den
spezi ischen
Leis ungs-
emp ang
akul ä sübe g ei ende
Ausbildungsgänge
unbe ücksich ig
(z.
B.
Leh am skandida en
sind
an
de
Phil.-Fakul ä
imma ikulie ,
we den
abe
ü
das
Fach
..
Sozialwissenscha en"
in
de
WISO-Fakul ä
ausgebilde ).
68
Die
Kos en
des
Ausbildungsangebo s.sind
nu
..
kapazi a i e",
nich
unbe-
ding
a sächliche,
beim
Leis ungsemp ang
en s andene
Kos en.
Iden i ä
beide
Kos en o men
komm
nu
bei
öllige
Auslas ung
de
Ausbildungs-
kapazi ä en
zus ande.
69
Um ang
und
Abg enzung
de
Einkommensklassen
bes immen
sich
nach
dem
Ne oeinkommen
des
Va e s
de
S udie enden
als
Nu znieße
des
Aus-
bildungsangebo s.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
126
Klaus
Mackscheid
B. Einkommensklassenspezi ische
Einkommens ans e
aus
de
Nu zung
des
Ausbildungsangebo s
de
Uni e si ä
zu
Köln
I.
An eil
de
Einkommensklassen
an
de Inansp uchnahme des Ausbildungsangebo sa)
in
O o
Einkommens-
1
Fakul ä
gesam e
gesam e
klasse
b)
WiSo
I
Ju a
I
M;! -
I
Med·1
Phil.
Mona seinkommen
Uni e -
Be ölke-
(ne o)
in
DM
si ä
unge)
un e
700 9,4 5,0 9,0 7,6
8,3 8,2
18,1
700
bis
un e
1300
d) 24,9 20,3 25,8 23,1 27,2 24,9 25,7
1 300
bis
un e
2500
d) 38,4 44,4 46,3
41,1
44,7
43,1
32,6
2 500
und
da übe
27,3 30,3 18,9 28,2 19,8 23,8 23,6
Gesam
1100 1100 100 1100
100
100 100
a)
Rela i e
Fakul ä sbesuch,
gemessen
an
de
Zahl
de
S udie enden.
b)
Von
den
S udie enden
geschä z es
mona liches
Ne oeinkommen
des
Va e s
In
DM
(E gebnisse
eine
Um age
des
Ins i u s
ü
Sozial o sehung
und
Gesellscha spoli ik,
Köln,
übe
die
soziale
Lage
de
S udie enden,
bishe
un e ö en lich ,
Köln
1975).
Die
Zahl
de
NIch an wo en
wu de
an eilig
umgeleg .
e)
Quelle:
Ma e ialien
zum
Be ich
zu
Lage
de
Na ion
1974,
h sg.
om
Bundes-
minis e ium
ü
inne deu sche
Beziehungen,
S. 432,
Tabelle
164
(nach
Be echnungen
des
DIW,
Be lin,
un e
Ve wendung
am liche
S a is iken).
Die
u sp ünglichen
P ozen -
we e
aus
dem
Jah
1970
wu den
um
den
Ne oeinkommenszuwachs
1971-73
be einig .
Ve wende e
Quelle:
S a is isches
Jah buch
ü
die
Bundes epublik
Deu schland
1974,
S.
466,
474
un e
Be ücksich igung
des
S eue -
und
Sozial e siche ungsabzugs
on
du chschni lich
33,3
'I.
des
B u oeinkommenszuwachses
(Schä zwe ).
d)
Kleine
Di e enzen
de
EInkommensklassenabg enzung
zwischen
de
Sozialum-
age
(bis 1300/1301
-)
und
den
Ma e ialien
zum
Be ich
zu
Lage
de
Na ion
(bis
un e
1300/1300
-)
blieben
unbe ücksich ig .
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Ö en liche
Gü e
und
Ausgabeninzidenz
II.
Einkommens ans e
aus
de
Inansp uchnahme
des
Ausbildungsangebo s
a)
au
die
Einkommensklassen
in
DM
Fakul ä
Einkommensklasse
1 I
Ma h.-
I 1
WISo
Ju a
Na .
Med.
Phll.
un e
700
2262674
687079
4121595
4958344
2459964
700
bis
un e
1
300
5993678
2789541
11
815
240
15070755
8061571
1
300
bis
un e
2
500
9243263
6101262
21203318
26814
201
13248241
2
500
und
da übe
6571382
4163699
8655351
18398065
5868349
Gesam ans e
124070997
13741581
]457955041
65241365
Gesam ans e
4751 4382 l
11
7971
31381
p o
S uden
127
1
gesam e
Uni e -
si ä
14
635
982
44443404
76928142
42480042
8898
a)
Bewe e
mi
den
ausgewiesenen
Ne okos en
p o
Fakul ä
(siehe
Teil
A,
Abschn.
VII)
x
ela i em
Fakul ä sbesuch
de
EInkommensklassen
(siehe
Tell
B,
Abschn.
I).
C.
Einkommensklassenspezi ische Inzidenz des Ausbildungsangebo s
de Uni e si ä zu Köln
I.
Einkommens ans e
au
die
Einkommensklassen
bei
e eilungs-
neu ale a)
Inansp uch'nahme
des
Ausbildungsangebo s
in
DM
Fakul ä
gesam e
Einkommensklasse
I I
Ma h.-
I I
Uni e -
WISo
Ju a
Na .
Med.
Phil.
sl ä
un e
700
4356850
2487227
8288987
11
808688
5364501
32306252
700
bis
un e
1
300
6186246
3531586
11
769
445
16767031
7616998
45871305
1
300
bis
un e
2
500
7847145
4479755
14
929
334
21268684
9662029
58186947
2
500
und
da übe
5680756
3243013
10807738
15396962
6994597
42123066
Gesam ans e
124070997
13741581 45795
504
65241365 29638125 178487570
a)
De
Einkommens ans e
aus
de
Nu zung
des
uni e si ä en
Ausblldungsangebo s
wü de
e eilungsneu al
sein,
wenn
de
An eil
de
S udie enden
aus
jede
Einkom-
mensklasse
an
de
Gesam zahl
de
S udie enden
mi
dem
An eil
de
jeweiligen
Ein-
kommensklasse
an
de
Gesam be ölke ung
iden isch
wä e
( gl.
Tab.
zu
Teil
B,
Ab-
schn.
I;
wenn
die
P ozen we e
in
den
Fakul ä sspal en
und
de
Gesam unI e si ä s-
spal e
mi
den
P ozen we en
ü
die
gesam e
Be ölke ung
ollkommen
übe ein-
s imm en).
Dann
nämllch
wü de
de
ö en liche
Einkommens ans e
aus
de
Nu zung
des
uni e si ä en
Ausbildungsangebo s
nu
die
he schende
Ve eilung
inne haLb
de
Einkommensklassen,
nich
abe
zwischen
den
Einkommensklassen
e ände n.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
128
Klaus Mackscheid
H.
Abweichung
des
e mi el en
Einkommens ans e s
om
e eUungsneu alen Einkommens ans e a}
b}
in
DM
Fakul ä
Einkommens-
I I I I
gesam e
klasse
WiSo
Ju a
Ma h.-
Med.
Phi!.
Uni e si ä
Na .
un .
700
-2094176
-1800148
-
4167392
- 6
850
344 -
2904537
-17670270
700
bis
un .
1 300 -192568 -742046 +
45795
-1696276
+ 444573 -
1427901
1 300
bis
un .
2
500
+
1396118
+
1621506
+
6273984
+
5545517
+
3586212
+
18741195
2 500
und
da übe
+ 890626 + 920688 -
2152387
+
3001103
-1126248
+
356976
Saldo
o
a}
We e
aus
Tab.
zu
Teil
B,
Abschn.
II
abzüglich
de
We e
aus
Tab.
zu
Teil
C,
Abschn.
I.
+ =
höhe e
Einkommens ans e
als
bei
e eilungsneu ale
Inansp uchnahme
des
Ausbildungsangebo s
- =
nied ige e
Einkommens ans e .
b}
Die
Di e enz
zwischen
den
e mi el en
und
den
( ik i en)
e eilungsneu alen
Einkommens ans e s
s ell
in
Rich ung
und
Höhe
einen
Indika o
ü
den
Ve eilungs-
e ek
des
uni e si ä en
Ausbildungsangebo s
da .
Au
de
Basis
de
in
diese
S udie
e mi el en
Zahlenwe e
lassen
sich
besonde s
ü
die
Einkommensklassen
un e
700,-
DM
(nega i e)
und
zwischen
1300,-
und
2500,-
DM
(posi i e)
Ve eilungse ek e
signi ikan
kons a ie en,
wäh end
die
AbweiChungen
in
den
beiden
ande en
Einkom-
mensklassen
zu
ge ing
sind,
als
daß
man
angesich s
de
P oblema ik
de
Da engewin-
nung
Aussagen
übe
Ve eilungse ek e
wagen
könn e.
Summa y
A
me hological
discussion
i s
deals
wiih
he
ques ion
in
how
a
he
indings
o
he
heo y
o
public
goods
can
be
applied
o
esea ch
on
he
incidence
o
expendi u e.
The
au ho
c i icizes
he
indisc imina e
ans e ence
o
he
concep
o
pu e
public
goods. A
selec i e
exclusion
is
made
since
he e
a e
!imi a ions
bo h
on
he
side
o
supply
and
o
demand.
The e o e,
he
sugges ion
is
explained
o
de elop
expendi u e
and
use
p o iles
o
de e mining
and
alloca ing
go e nmen
se ices.
In
an
empi ical
pa
L.ile
au ho
i s
s udies
pa ial
analyses
o
he
incidence
o
expendi u e
om
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uni e si y
sphe e,
whe e
i
is
s ill
ela i ely
simple
o
sol e
he
alloca ion
p oblem.
Re e ence
is
made,
on
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o he
hand,
o
some
weaknesses
in
de e mining
he
ne
ans e s
acco ding
o
he
Weisb od
and
Pechman
me hod.
In
a
pilo
s udy
o
his
own
ha
a oids
hese
waeknesses
he
au ho
p esen s
he
dis ibu ion
e ec s
o
uni e si y
expendi u es
adducing
he
Uni e si y
o
Cologne
as
an
example.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Ö en liche Gü e
und
Ausgabeninzidenz 129
Finally,
he
discusses
he
o e all
analyses
om
he
sphe e
o
he
budge
incidence,
including
in
he
conside a ions
on
he
one
hand
he
cos s
as
a
measu e
o
dis ibu ion,
and
on
he
o he
hand
u ili y
calcu-
la ions
(acco ding
o
he
Aa on
and
McGui e
me hod).
I
is
pa icula ly
s iking
ha
in
he
analysis
o
he
incidence
o
expendi u e
he
dis i-
bu ion
esul s,
o
one
hing,
a e
e y
s ongly
in luenced
by
he
dis-
ibu ion
o
p i a e
income,
which
has
been
chosen
as
a
e e ence
alue,
and,
o
ano he
hing,
by
he
selec ed
olume
o
he
pu e
public
goods
dis ibu ed
by
means
o
u ili y
unc ions.
9
Sch i en
d.
Ve eins
.
Soclalpoli ik
75iIV
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Ve eilungswi kungen de Thea e inanzie ung
Von
Clemens-Augus
And eae,
Innsb uck
1
Den
Ausgangspunk
zu
unse e
Be ach ung
bilde
die
heu e
übliche
Fo m
des
Haup s ad -,
Landes-
ode
S aa s hea e s
als
Nach olge
des
ühe en
Ho -
ode
Residenz hea e s.
Faß
man
ein
Thea e
als
wi -
scha liches
Gebilde
au ,
das
de
P oduk ion
und
dem
Absa z
on
Thea e o s ellungen
dien ,
so
is
es
einem
Diens leis ungsun e neh-
men
gleichzuse zen,
das
kos endeckend/gewinnb ingend
ode
als
Zu-
schußbe ieb
ge üh
sein
kann.
Diese
beiden
Fo men
we den
hie
die
g undlegenden
Finanzie ungs-
al e na i en
da s ellen.
Sie
haben
meis
auch
ein
un e schiedliches
An-
gebo
zu
Folge:
Thea e
als
komme zielles
Un e nehmen
bie e
im
all-
gemeinen
einen
Einspa enbe ieb
2 an,
de
ein
S ück
en-sui e
so
lange
wie
möglich
spiel ,
was
ü
die
Ren abili ä
de
P oduk ion
ein
g oßes
Publikums ese oi
o am:se z ,
sodaß
die
Kos en
und
auch
ein
Gewinn
eingespiel
we den
können
3•
Das
Thea e
als
Zuschußbe ieb,
das
in
unse e
Analyse
als
Be ach ungsgegens and
dien ,
wi d
hingegen
in
de
Fo m
eines
Repe oi e hea e s
4
als
Ein-
und
Meh spa enbe ieb
ge üh .
Dabei
liegen
die
Kos en
de
in
das
Thea e
eingehenden
Gü e
und
Diens e
übe
dem
eingespiel en
E lös.
Die
Zuschußzahle
sind
ö en lich- ech liche
Kö pe scha en
alle
Ebenen
(Gemeinde,
Land,
Bund)5.
1
Fü
we olle Hinweise
und
An egungen
bin
ich
meinen
Kollegen
G.
Hed kamp,
G.
Ki sch,
K.
Schmid
und
H.
Zimme mann
zu
Dank
e p lich e .
Bei Ab assung dieses Bei ages
ha
meine Assis en in,
C.
Wil ingsede ,
en -
scheidende Hil es ellung geleis e ,
wo ü
ich
ih
an
diese S elle danke. Die
Ve an wo ung
ü
alle Mängel des Bei ages
bleib
selbs e s ändlich
bei
mi .
2
Da un e
e s ehen wi , daß
hie
nu
eine
Ga ung,
z.
B. Schauspiel
ode
Ope e e e c. gep leg wi d, ansons en Meh spa enbe ieb.
3 Vgl.
L.
Jonas "Die Finanzie ung
de
ö en lichen
Thea e
in
de
BRD",
S.60, Diss., Mainz
1972.
"Aus all
dem
dü e
deu lich gewo den sein, daß sich
nu
eine G oßs ad
mi
meh e en
Thea e n
Speziali ä en hea e
leis en
kann;
in
eine
S ad
mi
nu
einem
Thea e
wä e
eine Spezialisie ung dagegen eine
küns le isch
und
-wegen
de
da aus
esul ie enden Ve engung des K eises
de
Sub en ionsbegüns ig en -auch inanzpoli isch
un e e ba e
Einsei ig-
kei ."
4 Es sind
meh e e
S ücke gleichzei ig
au
dem
Spielplan, die al e nie end,
o auch
übe
meh e e
Spielzei en, angebo en we den.
5 Vgl.
W.
Schwab, "Finanzwissenscha ak uell", Be ich in: "Das ö en -
liche Haushal swesen
in
ös e eich", Jg.15, Mä z
1974,
S.52.
"Thea e sub-
9*
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132
Clemens-Augus And eae
Im
Mi elpunk
des
Fo schungsin e esses
diese
A bei
s eh
die
Du chleuch ung
des
Thea e be iebes
un e
e schiedenen
Ve eilungs-
gesich spunk en,
so
e wa
dem
in e na ionalen,
dem
in e empo alen,
dem
in e egionalen
wie
dem
in e pe sonellen.
Dabei
wi d
on
eine
gegebenen
Alloka ion
de
p i a en
und
ö en lichen
Ressou cen
au
p i-
aw
und
ö en liche
Gü e
im
allgemeinen
und
au
kul u elle
Ve wen-
dungen
im
besonde en
ausgegangen
G•
Das
Zuschuß hea e
kann
sich
in
p i a em
ode
ö en lichem
Eigen-
um
be inden,
wobei
diese
Aus üh ungen
in
e s e
Linie
das
ö en liche
Thea e
behandeln,
da
diese
Eigen ums o m
auch
den
übe wiegenden
An eil
einnimm .
Ein
ö en lich
sub en lOnie es
Thea e un e nehmen,
wie
es
unse
Un e suchungsgegens and
da s ell ,
p oduzie
e schiedene
Gü e
und
Leis ungen,
die
om
Konsumen en
di ek ,
nämlich
als
Thea e besuche ,
und
indi ek
in
Fo m
on
Ex e nali ä en
in
Ansp uch
genommen
we -
den.
Dami
ha
das
Gu
Thea e
om
Konsum
gesehen,
eine
indi iduelle
(p i a e)
und
eine
kollek i e
(ö en liche)
Komponen e,
und
om
Finan-
zie ungss andpunk
aus,
eine
ma k wi scha liche
Teils eue ung
de
P oduk ion
übe
den
zu
leis enden
Ein i sp eis
und
eine
nich -ma k -
wi scha liche
Teils eue ung
de
P oduk ion
übe
Sub en ionen.
Diese
Ein eilung
zu olge
is
es
angeb ach ,
das
Un e suchungsgu
Thea e
in
de
Te minologie
de
ö en lichen
Gü e heo ie
zu
klassi i-
zie en,
eine
Au gabe,
de
wi
uns
zunächs
zuwenden
wollen.
R.
Musg a e
7
bezeichne
Gü e
ode
Bedü nisse
mi
diesen
Eigen-
scha en
als
me i o isch,
d.
h.
du ch
die
Sub en ionie ung
se z
de
S aa
einen
" e diens ollen"
Eing i
in
das
Ma k geschehen.
Allgemein
gesehen
en s ehen
nach
Musgm e
ö en liche
Bedü nisse
in
Si ua ionen,
in
denen
de
Ma k mechanismus
e sag ,
wo
also
eine
Dl e genz
zwischen
ö en lichem
und
p i a em
Nu zen
au i .
Die
ö en lichen
Bedü nisse
gliede
Musg a e
in
spezi isch ö en liche
(social
wan s
p ope )
und
me i o ische
(me i
wan s).
Eine
Un e scheidung
diese
ö en lichen
Bedü nisse
on
p i a en
kann
nach
olgenden
Me kmalen
wie
Anwendba kei
des
"Ausschluß-
p inzips",
Au e en
on
"Ex e nen
E ek en"
und
O enba en
on
"P ä e enzen"
au gezeig
we den.
en ionen soll en
je
nach
de
Zielse zung di e enzie we den: So
wä e
A an ga de-Thea e aus dem Kuns haushal , das Bildungs hea e aus dem
Schulhaushal
und
das Sozial hea e aus dem Sozialhaushal zu inanzie en."
8 Es in e essie also beispielsweise nich , ob
ü
Bildhaue ei im Ve häl nis
zum Thea e zu iel ode zuwenig ausgegeben wi d.
7 R.
A.
Musg a e: "Finanz heo ie", Tübingen
1969,
S.
8
.
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Ve eilungswi kungen de Thea e inanzie ung
133
Fü
p i a e
Gü e
is
d.'ls
Ausschlußp inzip
anwendba .
Bei
me i o i-
schen
Gü e n
kann
(du ch
Teilba kei
des Angebo s)
das
Ausschluß-
p inzip
nu
au
Teile des Nu zens, nich
abe
au
den
Gesam nu zen
angewende
we den.
Fü
spezi isch-ö en liche
Gü e
hingegen
gil
die
Nich -Anwendba kei
des Ausschlußp inzip3.
P i a e
Gü e
we den
mdi iduell
konsumIe ,
wobei
ex e ne
E ek e
möglich sind.
Fü
me i o ische
Gü e
gil ,
daß
sie
eilweise
indi iduell,
de
nich
indi iduell
zu echenba e
Nu zen
(p.x e ne E ek e)
abe
kol-
lek i
konsumie
wi d.
Spezi isch-ö en liche
Gü e
we den
ausschließ-
lich
kollek i
konsumie
(d. h.
de
Konsum
eines
Indi iduums
A
s ö
den
Konsum
eines
Indi iduums
B nich ).
Bei
p i a en
Gü e n
liegen
P ä e enzen
o en
o
und
bes immen
das
Angebo .
Im
Falle
me i o ische
Bedü nisse
misch
sich
de
S aa
in
die
Konsumen enp ä e enzen
ein
(beding
du ch
ein
Ko ek u -
ode
E gänzungsbedü nis
de
P ä e enzenskala
deI
Indi iduen),
bei
spezi-
isch-ö en lichen
Gü e n
liegen
indi iduelle
P ä e enzen
zwa
o ,
je-
doch
en s eh
das
P oblem
ih e
E mi lung
(s a egische
Hal ung
de
Konsumen en
um
nich
zahlen
zu
müssen,
sogenann e
ee- ide -Hal-
ung).
Wi d
un e
Be ücksich igung
alle
oben
genann e
K i e ien
das
Gu
Thea e
klassi izie , so
i
die
Anwendba kei
des
Ausschlußp inzips
(übe
Ein i sp eise)
au
Teile des
Nu zens
(indi iduelle,
p i a e
Nu -
zenkomponen e) zu,
wei e es
is
die
Teilba kei
des
Angebo s
in
einen
indi iduellen
und
einen
kollek i en
Konsum
( ü
Thea e besuche
und
Emp änge
ex e ne
E ek e des
Thea e s)
möglich,
wobei
die
kollek i e
Komponen e
Me kmale
spE'zi isch-ö en lich~
Gü e
äg ,
und
schließ-
lich
is
die
Einmischung
des
S aa es
in
die
Konsumen enp ä e enzen
gegeben.
Diesen
Me kmalen
zu olge
kann
de
me i o ische
Cha ak e
(im
Musg a eschen Sinn) des
Gu es
Thea e s
nochmals
es gehal en
we den.
Au
eine
wei e e
Diskussion
zum
Beg i des
me i o ischen
Gu es
sei
hie
nich
eingegangen
8•
II.
Nachdem
de
Cha ak e
des
Thea e s
mi
dem
Beg i sins umen a-
ium
de
Theo ie
ö en liche
Gü e
analysie
wu de,
sollen
e schie-
dene
Ve eilungsgesich spunk e,
un e
jenen
das
Gü e konglome a
"Thea e "
gesehen
we den
kann,
da ges ell
we den.
An
den
Beginn
selen
Ve eilungsübe legungen
aus
in e na ionale ,
in e empo ale
8
Vgl.
J.
G.
Head: "On Me i Goods", in: Finanza chi ,
N.
F.
25;
eh.
E.
McLu e: "Me i Wan s: a No ma i ly Emp y Box", in: Finanza chi ,
N.
F.
27;
N.
Andel: "Zu Diskussion
übe
Musg a es Beg i de ,me i wan s"".
Finanza chi ,
N.
F.
28.
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134 Clemens-Augus And eae
und
in e egionale
Sich
ges ell
und
ku z
besch ieben.
Im
besonde-
en
we den
wi
uns
dann
de
in e pe sonellen
Ve eilungsanalyse
zu-
wenden,
da
unse e
Meinung
nach
die
e schiedenen
au gezeig en
Ve -
eilungswi kungen
ih en
Niede schlag
in
d~
in e pe sonellen
Ve ei-
lungswi kung
inden
we den.
Du ch
den
Au bau
und
das
Fo üh en
de
Kul u -
und
Thea e adi-
ion
on
eine
Gene a ion
zu
nächs en
en s ehen
Ve eilungse ek e
übe
einen
wei gespann en
Zei aum,
in
dem
on
eine
Gene a ion
"We e",
das
sind
z.
B.
Thea e bau en,
Thea-,;e; s ücke sowie
die
Ausbil-
dung
de
Küns le ...
gescha en
we den,
on
denen
nach olgende
Gene a ionen
zeh en
können.
Wei e es
is
du ch
die
Exis enz
und
T adi ion
des
Thea e s
in
einem
Siaa
(d. h.
du ch
sein
küns le isches
Po en ial)
be ei s
eine
Basis
ü
den
kul u ellen
Au bau
bzw.
ü
kul u elle
Ak i i ä en
ande e
S aa en
gescha en. So
is
es
heu e
du ch
Gas spiele
und
du ch
Film
und
Fe n-
sehen
on
,,spi zens a s"
möglich,
Können
und
Kuns ,
die
in
einem
be-
s imm en
Land
e wo ben
wu den,
de
"üb igen
Wel "
zu
Ve ügung
zu
s ellen.
Auch
Auslandsgas spiel eisen
eines
Thea e ensembles,
als
kul u elle
Bo scha e
des
Landes,
sind
hie
zu
nennen.
Au
diese Weise
en s an-
dene
Ve eilungse ek e
könn en
du ch
einen
Gegenbesuch
des
Gas -
landes
ausgeglichen
we den.
Abgesehen
om
kul u ellen
T ans e
sind
dami
auch
"P es ige"-Fak o en,
F emden e keh se ek e
usw.
e -
bunden.
S uk u ell
ähnlich
gelage
wie
die
in e na ionalen
Ve eilungs-
e ek e
sind
die
in e egionalen:
Diese
sind
abhängig
om
Thea e s and-
o
sowie
de
umgebenden
"Thea e landscha ",
den
Zuschußgebe n
und
Nu zni ,ße n
(Thea e besuchel'
und
Emp änge
ex e ne
E ek e).
Es
gil
also
die
Rela ion
zwischen Th':!a e s ando ,
Sub en ions-
insianz
und
Konsumen ens uk u
zu
bes immen.
Be ach en
wi
z.
B.
ein
S ad hea e ,
das
die
Sub en ion
ausschließlich
on
de
Gemeinde
e häl ,
das
abe
auch
on
Besuche n
auUe halb
diese
Gemeinde
(nähe e
und
wei e e
Umgebung)
equen ie
wi d,
so
e ah en
all
jene
Konsumen en
einen
posi i en
Ve eilungse ek ,
die
nich
mi
ih en
S eue n
zu
diesem
Gemeindehaushal
bei agen
9•
Dahe
wä e
es
in
die-
sem
Fall
ielleich gu ,
eine
Zuschußbe eiligung
de
Umgebung
diese
Thea e gemeinde
einzu üh en.
Dabei
s ell
sich
die
F age,
in
welchem
Ausmaß
de
indi ek e
Nu zen
eines
Thea e s
in
Fo m
ex e ne
E ek e
auch
on
de
Umgebung
eines
Thea e s
in
Ansp uch
genommen
wi d.
9 Analoges gil
ü
den Auslände , de
nu
sowei
e
Ma k s eue n en ich-
e zum S eue au kommen des ö en lichen Haushal s bei äg .
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
Ve eilungswi kungen de Thea e inanzie ung 135
De
Volls ändigkei
halbe
seien
noch
al e na i e
Sub en ionszahle
und
die
dami
e bundene
egionale
Wi kung
ange üh ,
und
zwa
kann
de
Zuschuß
zu
einem
Thea e
on
de
Landesebene
gezahl
we -
den
ode
Thea e
e hal en
Bundeszuschüsse.
In
beiden
Fällen
sind
eben-
alls
wiede
die
Leis ungen
des
Thea e s
in
Bezug
zu
Konsumen en-
sclla
zu
se zen.
Da aus
können
wi
olge n,
daß
übe legungen,
die die
in e egionale
Um e eilungswi kung
be e en,
ü
eine
"ge ech e"
Be-
eiligung
de
e schiedenen
ö en lichen
Kö pe scha en
als
Sub en-
ionszahle
wesen lich
sind.
Dazu
is
in
Ös e eich
als
Beispiel
die
Ins i u ion
de
"Bundes hea e "
in
Wien
zu
e wähnen,
die
aus
Bundesmi eln
sub en ionie
we den,
abe
nu
eine
egional
beg enz en
G uppe
de
Be ölke ung
unmi el-
ba
zu
Ve ügung
s ehen.
Es
gil
hie
nun
zu
übe legen,
ob
dies
eine
Be o zugung
(=
posi i e
Ve eilungswi kl.lng)
zuguns en
de
Wiene
da s ell
und
dami
zu
Las en
de
üb igen
Be ölke ung
Ös e eichs
zu
buchen
is ,
ode
ob
die
üb ige
Be ölke ung
Ös e eichs
ih en
geleis e-
en
Sub en ionsan eil
übe
ex e ne
E ek e
wiE.
S aa sp es ige,
in e -
na ionale
S ellung
Ös e eichs
au
kul u ellem
Gebie ,
Fe nsehübe -
agungen,
F emden e keh
e c
nü zen
kann.
Konk e e
Aussagen
übe
inle egionale
e eilungspoli ische
Wi kung~n
sind
bishe
empi isch
nich
e mi el
wo den.
IH.
Im
Anschluß
we den
wi
uns
nun
de
Behandlung
on
in e pe sonel-
len
Ve eilungswi kungen
zuwenden,
die
eine
zen ale
Bedeu ung
in
unse e
A bei
einnehmen.
Zu
Un e suchung
de
in e pe sonellen
Ve eilungswi kung
seien
o e s
einige
Annahmen
ge o en.
Allgemein
läß
sich
o mulie en,
daß
ein
Ve eilungse ek
bei
Konsum
eines
Gu es
du ch
das
Ve häl nis
on
geleis e em
inanziellen
Bei ag
zu
emp angenem
NIl zen
bes imm
is .
Au
unse
Anliegen
übe agen
wü de
demnach
in
eine
e s en
An-
'l/,ahme
on
einem
bes imm en
Einnahmesys em
ausgegangen
we den.
Wi
wollen
wei e
anehmen,
daß
da on
p äzise
au
die
a sächlichen
T äge
de
Las en
de
Einnahmene zielung
geschlossen
we den
kann.
Ebenso
wi d
da on
ausgegangen,
daß
sich
die
Nu znieße
eines
o ge-
gebenen
s aa lichen
Ausgabensys ems
es s ellen
lassen.
Fü
ein
Ein-
nahmen-
bzw.
Ausgabensys em
is
insgesam
ein
p og essi e ,
p opo -
ionale
ode
eg essi e
Ve lau
möglich.
Im
Geb auch
on
" eg essi "
und
"p og essi "
schließen
wi
uns
de
Te minologie
on
Gillespie10
an.
10 "
•••
an expendi u e schedule is eg essi e
when
he
gain as
ape cen age
o income declines as he le el o income inc eases,
and
ha
i
is p og essi e
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42
142 Clemens-Augus And eae
en abili ä "
und
"F emden e keh "
zum
wi scha spoli ischen
Wi -
kungsbe eich,
wobei
zu
be ücksich igen
is ,
daß
auch
hie
de
"S and-
o ak o "
einen
nich
unwesen lichen
Ein luß
ausüben
wi d.
In
den
Wi kungsk eisen
is
also
du chaus
ein
übe schneiden
de
Ein lußg ößen
gegeben.
Aus
diesen
Beispielen
is
abe
zu
e sehen,
daß
zwa
eine
E -
leich e ung
in
de
Zuo dnung
und
Bewe ba kei
o lieg ,
jedoch
die
Aussagek a
diese
Ma ix
e minde
wi d.
Die
Benu ze p o ile
geben
dahe
nu
Auskun
da übe ,
welche
Be-
ölke ungsg uppen
besonde s
s a k
ode
schwach
den
kollek i en
Nu -
zen
in
Ansp uch
nehmen.
Die
Aussage
da
abe
nu
als
subjek i
und
wei gehend
on
den
indi iduellen
P ä e enz o s ellungen
abhängig
au ge aß
we den,
beding
du ch
die
E s ellung
des
ex e nen
Gü e -
und
Leis ungska aloges
wie
du ch
die
Zuo dnung
an
die
Emp änge .
Aus
dem
ü
diese
A bei
e s ell en
Schema
läß
sich ablesen,
daß
alle
Be ölke ungsg uppen
einen
Nu zen
aus
ex e nen
Thea e leis un-
gen
e hal en,
daß
abe
wiede um
höhe e
Be u sschich en
und
jünge e
Al e sg uppen
meh
Nu zen
da aus
ziehen
können,
was
wi
in
de
Te -
minologie
on
Gillespie
als
p og essi en
Nu zen e lau
bezeichnen
wol-
len.
Nach
Gillespie
wi k
ein
p og essi es
Einnahmensys em,
wie
es
unse e
Annahme
1
da s ell ,
"p o-poo "
und
"agains - he- ich".
Wenn
wi
dem
abe
einen
p og essi en
Nu zen e lau
en gegenhal en
und
dabei
noch
e wa
denselben
P og essionsg ad
un e s ellen,
so
wi d
die
Um e eilung
"p o-poo "
au gehoben.
Die
Ve eilungswi kung
endie
zu
einem
p opo ionalen
Ve lau .,
Dami
inde
keine
Um e eilung
s a ,
dies
gil
ü
den
Fall
a).
Im
Fall
b)
haben
wi
bei
Behandlung
des
1.
Aspek es
eine
nega i e
Ve eilungswi kung
es ges ell .
Die
gesam e
Be ölke ung
wi d
zu
höhe en
Kos en
he angezogen
als
sie
übe
ex e ne
E ek e
gemäß
den
Annahmen
nu zen
kann.
In
diesem
Fall
wi d
jedoch
eine
Teilg uppe
bezüglich
de
Gesam g uppe
de
Emp-
änge
ex e ne
E ek e
begüns ig ,
nämlich
diejenigen,
die
auch
als
Thea e besuche
au e en,
denn
ü
sie
wi d
diese
nega i e
Ve ei-
lungswi kung
als
Emp änge
ex e ne
E ek e
du ch
die
posi i e
Ve -
eilungswi kung
als
Thea e besuche
(siehe
2.
Aspek
Fall
b)
gewisse -
maßen
kompensie .
Im
Fall
c)
e ah en
alle
Emp änge
ex e ne
Thea e leis ungen
eine
posi i e
Ve eilungswi kung,
da
ih
emp angene
Nu zenan eil
übe
ih em
geleis e en
Kos enan eil
lieg .
Benach eilig
wi d
inne halb
die-
se
G uppe
eine
Teilg uppe
sein,
de en
Pe sonen
Emp änge
ex e ne
E ek e
und
auch
Thea e besuche
sind,
da
sie
den
nun
e hal enen
posi-
i en
E ek
be ei s
als
Thea e besuche
als
nega i e
Wi kung
e ah en
haben.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-43618-7 | Gene a ed on 2023-01-16 12:56:42

Ve eilungswi kungen
de
Thea e inanzie ung 143
Die
in e pe sonellen
Ve eilungswi kungen
des
Gu es
Thea e
ab-
hängig
on
den
jeweils
ge o enen
Annahmen
übe
das
Einnahmen-
sys em
als
G undlage
ü
die
Zuschüsse,
die
Au
eilung
des
Gesam -
nu zens
in
eine
indi iduelle
und
eine
kollek i e
Komponen e,
sowie
die
Kos enan eile
de
Konsumen eng uppen
können
zusammen assend
wie
olg
es gehal en
we den:
Un e
Gül igkei
de
Annahmen
1, 2
und
3 a
wi d
im
G oßen
und
Ganzen
eine
neu ale
Ve eilungswi kung
au -
e en,
da
Thea e besuche
und
Emp änge
ex e ne
E ek e
ih en
emp-
angenen
Nu zen
jeweils
kos endeckend
bezahlen
(kos enmäßige
Äqui-
alenz),
abgesehen
on
den
be ei s
e wähn en
zusä zlich
möglichen
posi i en
E ek en
ü
Thea e besuche
(Konsumen en en e,
Subjek -
ö de ung).
Mi
den
Annahmen
1, 2
und
3 b
we den
Thea e besuche
im
allge-
meinen
eine
posi i e
Ve eilungswi kung,
Konsumen en
ex e ne
E ek e
eine
nega i e
Ve eilungswi kung
e ah en.
De
Rela ion
diese
Annahmen
komm
unse e
Ansich
nach
die
Fo m
des
ö en lichen
Zu-
schuß hea e s
19
am
nächs en.
Bei
Gül igkei
de
Annahmen
1,
2
und
3 c
i
ü
Thea e besuche
eine
nega i e
Ve eilungswi kung
au
zuguns en
de
Emp änge
ex e -
ne
Thea e leis ungen.
Ausgehend
on
eine
o gegebenen
Finanzie ungs o m
und
de
Be-
s immung
de
Nu zenauss ahlung
des
Thea e s
könn e
im
konk e en
Fall
das
hie
da geleg e
Schema
als
Hil smi el
ü
eine
Ve eilungs-
analyse
dienen.
V.
Als
Legi ima ion
ü
die
Ve gabe
on
Sub en ionen
kann
eine
empi-
ische
E hebung
übe
das
kul u elle
Ve hal en
de
Ti ole
Be ölke ung
he angezogen
we denl!O.
Eine
Um age
übe
" ö de ungswü dige
Kul u be eiche"
e gab
ü
das
Thea e ,
daß
42
'O o
de
Ti ole
Be ölke ung
ü
"meh "
und
36 %
de
Be ölke ung
ü
"gleich
iel"
Fö de ung
des
Ti ole
Landes hea-
e s
ein a en.
Nu
5%
sp achen
sich
ü
"wenige "
Fö de ung
aus
und
17
'0/
0
konn en
"keine
Angabe"
e en.
19
F.
Kola 01': "Die Finanzie ung de Salzbu ge Fes spiele", un e ö en l.
Manusk ip ,
S.
11.
"In eine Au s ellung, de en Rich igkei alle dings nich
übe p ü
we den konn e,
wu de
de du ch s aa liche Sub en ionen gedeck e
Ausgaben eil ü die Königliche Ope S ockholm
mi
90
%,
ü
die
Pa ise
Ope
mi
84
%,
Hambu g 73
%,
Zü ich
78%
und
Co en Ga den London
mi
46%
angegeben."
l!O
"Kul u elles Ve hal en de Ti ole Be ölke ung", eine Un e suchung des
Ins i u s
ü
empi ische Sozial o schung (IFES), Wien,
im
Au ag
de
Kam-
me
ü
A bei e und Anges ell e
ü
Ti ol, Innsh uck 1974.
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144
Clemens-Augus And eae
Im
Lau e
diese
Un e suchung
wu de
e ne
e hoben,
daß
37
%
de
Ti ole
Be ölke ung
zu
G uppe
;,Thea e besuche "
zählen.
Ein
Ve gleich
des
in
de
Um age
ausgewiesenen
Thea e besuche -
P ozen sa zes
mi
dem
P ozen sa z
de
Be ölke ung,
de
ü
Thea e -
ö de ung
ein i ,
zeig ,
daß
de
ü
"meh "
und
"gleich
iel"
Fö de-
ung
s immende
Be ölke ungsan eil
e heblich
übe
dem
Be ölke ungs-
an eil
de
Thea e besuche
lieg ,
Diese
Ta sache
bes ä ig
unse e
Annahme,
daß
das
Thea e
auch
einen
Nu zen
übe
ex e ne
E ek e
auss ahl .
Fü
die
Ve gabe
on
Sub en ionen
könn e
man
eine
Analyse
on
de
Zielse zung
des
Thea e s,
d. h. welche
Nu zenau eilung
gewünsch
bzw.
a sächlich
e eich
wi d,
beginnen
und
dann
die
de
jeweiligen
Nu zen-
quo e
adäqua en
Kos enan eile
bes immen.
Zusammen assend
können
wi
nun
sagen,
daß
un e
Be ücksich igung
alle
genann en
Ve eilungsaspek e
die
gesam e
Be ölke ung
z.
B.
in
Ös e eich
einen
Nu zen
aus
dem
Kul u gu
Thea e
als
Thea e be-
suche
und/ode
als
Emp änge
ex e ne
Thea e leis ungen
e äh .
Die
Ve eilungswi kungen
konn en
wi
in
diese
Un e suchung
abhängig
on
den
äuße en
Gegebenhei en
und
Zielse zungen,
un e
denen
ein
Thea e
ge üh
wi d,
da s ellen,
die
in
unse e
Analyse
als
Annahmen
o mulie
wu den.
Eine
empi ische
E hebung
übe
den
Thea e besuch
ha
unse e
heo e ischen
Aussagen
e was
un e maue .
Wie diese
empi-
ische
Un e suchung
e gab,
können
ode
wollen
mi le e
bis
höhe e
Be-
u s-
und
Bildungs-
sowie
Einkommensg uppen
das
di ek e
und
indi-
ek e
Thea e angebo
meh
nü zen.
Ein
Ausgleich
da ü
kann
abe
übe
Ein i sp eise
und/ode
im
Zuge
de
Au b ingung
on
Sub en ionen
gescha en
we den.
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E.
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Anhang
Tabelle 1: Benu ze p o il de Thea e besuche
in
ös e eich
Be u sg uppen
Be ölke ung
ab
15
Jah en
Thea e besuche
I
Ope -
und
Ope e enbesuche
absolu
in
%
de
jeweiligen
G uppe
Selbs ändige
468.700 20,9
14,1
Mi
hel .
Familienangehö ige
255.300
16,1
9,7
A bei e
1.066.
500
12,9 8,2
Anges ell e
775.900 42,0 31,6
Beam e
236.800 41,5 32,6
Pensionä e,
Ren ne
1.219.000 13,6 10,0
Nich -be u s ä ige
Haus auen
953.300 21,3
16,1
Schüle ,
S uden en
279.700 60,0 42,0
Sons ige
61.300 24,3 18,8
-
--
- --
------
Insgesam
5.373.300 23,6
17,1
Quelle:
Mik ozensus
1972
(s a is ische
Nach ich en,
28.
Jg./8,
Wien
1973).
<!
D
~
§
Oll
~
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g
g.
...
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S·
§
N
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§
Oll
....
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C.1I
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Al e
15
bis
un e
19
19
bis
un e
25
25
bis
un e
40
40
bis
un e
55
55
bis
un e
65
65
und
meh
Insgesam
Abgeschlossene
Schulbildung
Volksschule
Haup schule
Be u sbildende
mi le e
Schule
Be u sbildende
höhe e
Schule
Allgemeinbildende
höhe e
Schule
Hochschule
Quelle:
Mik ozensus
1972,
a.a.O.
Tabelle
2:
Benu ze p o il
de
Thea e besuche
in
ös e eich
--
Be ölke ung
ab
15
Jah en
Thea e besuche
Ope -
und
Ope e enbesuche
absolu
in
U o
de
jeweiligen
G uppe
432.000 34,7
23,1
586.000 31,4 30,8
1.233.000 26,9 20,3
1.338.000 23,9 18,1
844.800 19,9 14,2
939.000 12,0 8,9
5.373.300 23,6
17,1
2.276.500 8,8 4,8
1.642.200 23,6 17,3
825.100 37,3 28,0
144.600 58,4 45,3
280.300 60,6 47,7
124.800 69,0 54,3
5.373.300 23,6
17,1
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..
CI
•
TabeHe 3: Benu ze p o il de Thea e besuche in ös e eich
Mona liches
Ne oeinkommen
Beschä ig ea)
Thea e besuche
I
Ope -
und
Ope e enbesuche
inS
inO o
in
O o
de
jeweiligen
G uppe
bis
un e
2000 100,0 11,9
2000 bis
un e
4000 100,0 20,1
4000
bis
un e
6000 100,0 29,2
6000
bis
un e
8000 100,0 44,7
8000
und
meh
100,0 59,9
Insgesam
100,0 21,6
a)
Wegen
Ve minde ung
de
S ichp obe
we den
keine
absolu en
Zahlen
ausgewiesen.
Quelle:
Mik ozensus
1972,
a.a.O.
7,5-
14,2
21,6
33,9
47,5
15,5
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Tabelle
4: Benu ze p o il ex e ne Thea e leis ungen
Ex e ne
E ek e
de
Thea e leis ung
nach
Wi kungsk eisen
Benu ze
nacha)
na ional-
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lokalpoli ische
Wi kungsk eis
kul u poli ische
Wi kungsk eis
bildungspoli ische
Wi kungsk eis
gesellscha spoli ische
Wi kungsk eis
medienpoIi ische
Wi kungsk eis
sp achpoli ische
Wi kungsk eis
wi scha spoli ische
Wi kungsk eis
a)
Ein eilung gewähl nach Thea e besuche s a Is ik.
b)
Mona liches Ne oeinkommen in
S.
Einkommenb)
000
000
000
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101
1001
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I
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101
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c)
In
un e s e
Einkommensg uppe auch Schüle und S uden en en hal en.
I zu e end
o nich zu e end
Be u sg uppen
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I
1001
I I
100
I
10
10001
100010
Quelle: zusammen assung
de
E ah ungswe e on Tabelle 5 nach Wi kungsk eisen.
Schulbildung
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Tabelle 5: Benu ze p o il ex e ne Thea e leis ungen
Ex e ne
E ek e
de
Thea e -
leis ungen
P es ige
nu12"=<h
S ando ak o
Ak uali ä
de
Li e a u
An egung
z.
"ak i en"
küns le isch.
Be ä igung
An egung
z.
"passi en"
küns le isch.
Be ä igun~
Leh e
ü
küns le ische
Fäche
Küns le ische
Auss ahlung
ü
Lebensbe eiche
(Mode,
...
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Baukuns )
gesellscha s ö de nd
Gesp ächss o
Mobili ä
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Konsum
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Thea e au üh ung
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Be u sg uppen
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150 Clemens-Augus And eae
Summa y
P oeeeding
om
he
epe oi e
o e ed
by
a
subsidized
hea e
and
he
eonsequences
o
he
indi idual
ci izen
(use
p o ile),
one
ean
s a e
a
di ec
and
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indi ee
u ili y
eomponen
o
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hea e
which
in
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i s
ease
bene i s
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a endan s
o
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hea e
pe o mances,
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in
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seeond
ease
as
ex e nal
e ec s
he
o e all
popula ion.
These
con-
side a ions
seem
o
jus i y
an
analysis
on
he
inaneing
side
in o
di ee
(p i a e) eos s
o
be
bo ne
in
he
o m
o
an
admission
ee
and
indi ec
(public) eos s
eon ibu ed
om
ax
p oeeeds
in
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o m
o
subsidies.
By
means
o
assump ions
eonce ning
he
analysis
o
he
u ili y
and
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eos s,
as
well
as
conee ning
he
public
e enue
sys em
as
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sou ee
o
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subsidies,
i
is
ied
o
demons a e
he
p oblems
in ol ed
in
di e en ia ing,
alloea ing
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e alua ing
an
in e pe sonal
hea e
u i-
li y
as
he
main
aspee
o
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dis ibu ion
e ee ,
and
inally
he
end
o
he
dis ibu ion
e ec
is
o mula ed
o
he
di e en
assump ions.
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