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[ge] (orig)

Rohstoffpartner Chile: Mehr als nur ein Lieferant. Wie die EU strategische Partnerschaften stärken und geopolitische Spielräume nutzen sollte

Author: Carry, Inga
Publisher: Berlin: Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Year: 2025
DOI: 10.18449/2025A21
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/318315/1/1925276627.pdf
Ca y, Inga
Resea ch Repo
Rohs o pa ne Chile: Meh als nu ein Lie e an . Wie die
EU s a egische Pa ne scha en s ä ken und geopoli ische
Spiel äume nu zen soll e
SWP-Ak uell, No. 21/2025
P o ided in Coope a ion wi h:
S i ung Wissenscha und Poli ik (SWP), Ge man Ins i u e o In e na ional and Secu i y A ai s,
Be lin
Sugges ed Ci a ion: Ca y, Inga (2025) : Rohs o pa ne Chile: Meh als nu ein Lie e an . Wie die EU
s a egische Pa ne scha en s ä ken und geopoli ische Spiel äume nu zen soll e, SWP-Ak uell, No.
21/2025, S i ung Wissenscha und Poli ik (SWP), Be lin,
h ps://doi.o g/10.18449/2025A21
This Ve sion is a ailable a :
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NR.
21
MAI 2025
Einlei ung
Rohs o pa ne Chile:
Meh als nu ein Lie e an
Wie die EU s a egische Pa ne scha en s ä ken und
geopoli ische Spiel äume nu zen soll e
Inga Ca y
Im Somme 2023 schloss die EU eine s a egische Rohs o pa ne scha mi Chile.
Wäh end sich die EU dadu ch besse en Zugang zu k i ischen Rohs o en wie Li hium
und Kup e e sp ich , s eb Chile eine s ä ke e Di e si izie ung seines Rohs o -
sek o s und eine höhe e lokale We schöp ung an. T o z Fo sch i en au wissen-
scha lich- echnische Ebene bleib jedoch die indus ielle Koope a ion mi de EU
bislang hin e den E wa ungen zu ück. Um das Po en ial de Pa ne scha auszu-
schöp en, soll e die EU ih e bes ehenden Ini ia i en mi Chile geziel e au einande
abs immen und Syne gien zwischen Rohs o en, e neue ba en Ene gien und Wasse -
s o besse nu zen. Da ü beda es auch wi ksame e An eize ü In es i ionen
eu opäische Un e nehmen. Ge ade angesich s de neuen US-Handelspoli ik muss die
EU ih pa ne scha liches Ve sp echen mi konk e em Handeln un e maue n, um
sich als e lässliche Pa ne zu beweisen.
Un e de A acama-Wüs e im No den Chiles
lage n zwei de begeh es en Rohs o e
unse e Zei : Kup e und Li hium. Sei dem
19. Jah hunde wi d das » o e Gold« in
Chile indus iell abgebau . Heu e is das
Land mi und 25 P ozen de globalen
Kup e p oduk ion de wel g öß e P odu-
zen . Da Kup e essen iell ü den Ene gie-,
den Mobili ä s- und den Elek oniksek o
is , dü e die Nach age in den kommen-
den Jah zehn en e heblich s eigen.
Auch Li hium – das »weiße Gold« –
gewinn in Zei en on Deka bonisie ung
und Digi alisie ung asan an Bedeu ung.
Als Schlüssel ohs o de Zwillings ans o -
ma ion muss seine P oduk ion in den
nächs en Jah en um das Vie - bis Sieben-
ache gegenübe 2020 wachsen.
Im sogenann en Li hiumd eieck, welches
neben Chile auch Boli ien und A gen inien
um ass , lage e wa die Häl e de wel -
wei en Li hium o kommen. Nach Aus ali-
en is Chile de zwei g öß e Li hiump odu-
zen de Wel . Allein au die zwei in Chile
ä igen P oduzen en Albema le (USA) und
SQM (Chile) en allen as 40 P ozen des
wel wei en Li hiumabbaus.
Ande s als in Aus alien wi d das Li hi-
um in Chile nich aus Ha ges ein gewon-
nen, sonde n lage in iesigen Salzseen
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(Sala en). Fü den Abbau wi d die Sole an
die Obe läche gepump und in E apo a i-
onsbecken gelei e . Die Sonneneins ahlung
läss die Sole e duns en, wodu ch sich die
da in gelös en Li hiumsalze sowie wei e e
Elemen e an eiche n. Diese na ü liche P o-
zess is nich nu kos engüns ige , sonde n
auch wei wenige ene gie- und CO₂-in en-
si als de Abbau aus Ha ges ein.
Doch de Li hiumabbau s eh auch in
de K i ik, besonde s wegen des Wasse -
e b auchs in eine de ockens en Regio-
nen de Wel . Dabei muss zwischen dem
Abbaup ozess selbs und den möglichen
lang is igen Auswi kungen au die Region
un e schieden we den. Fü die Gewinnung
des Li hiums wi d eine Sole aus de E de
gepump , de en Salzgehal meh als ach mal
so hoch is wie de on Mee wasse und
die wede ü den menschlichen Geb auch
noch ü die Landwi scha nu zba is .
Wäh end des Ve duns ungsp ozesses wi d
zudem nu ein B uch eil des F ischwasse s
– e wa 6 P ozen – ü die An eiche ung
des Li hiums e wende . De Res en äll
au die P oduk ion ande e Mine ale sowie
ü die sani ä en und be ieblichen Beda e
in de Mine.
Dennoch bes ehen Bedenken wegen mög-
liche lang is ige Folgen de Soleex ak-
ion ü das Ökosys em de Region. Einige
S udien weisen da au hin, dass die Sole-
ex ak ion nega i e Auswi kungen au den
G undwasse spiegel sowie Vege a ion und
Biodi e si ä haben könn e. Ein eindeu ige
kausale Zusammenhang zwischen dem
Abbau und den beobach e en Ve ände un-
gen konn e bislang nich zwei els ei nach-
gewiesen we den. Doch Umwel o ganisa io-
nen und be o ene Gemeinden wa nen da-
o , den Li hiumabbau auszuwei en, be o
aus eichend Kenn nis übe die Langzei -
olgen des Abbaus bes eh . Auch schü en
inzwischen bekann gewo dene Ve s öße
p i a e und s aa liche Be gbaukonze ne
gegen s aa liche Umwel au lagen das Miss-
auen de Be ölke ung, was die Einhal ung
on Nachhal igkei ss anda ds angeh .
Poli ische und wi scha liche
Umb üche p ägen den Rohs o -
sek o
Dieses Miss auen üg sich in eine b ei e e
Unzu iedenhei mi den poli ischen und
wi scha lichen S uk u en des Landes ein,
die besonde s wäh end des Es allido Social
(sozialen Au uh s) im Jah 2019 ih en Höhe-
punk and. Diese P o es e ich e en sich
gegen ein Wi scha smodell, das zwa
Wachs um gene ie e, abe soziale Ungleich-
hei en e es ig e und Umwel kos en ex-
e nalisie . K i isie wi d auch, dass de
Wohls and aus de Ausbeu ung on Res-
sou cen wie Kup e und Li hium o allem
g oßen Un e nehmen und Eli en zugu e-
komme, wäh end die b ei e Be ölke ung
kaum e was da on habe. Ein besonde s
ums i enes Beispiel is das chilenische
Un e nehmen SQM, dessen langjäh ige
Che Julio Ponce Le ou, ehemalige Schwie-
ge sohn on Dik a o Augus o Pinoche ,
e heblich on de P i a isie ung s aa liche
Be iebe in den 1980e Jah en p o i ie e.
Diese Ve lech ung poli ische Mach mi
wi scha lichen In e essen symbolisie ü
iele die o bes ehende Ungleichhei und
Ko up ion im Land.
Gleichzei ig is de Be gbausek o eine
s a ke Säule de chilenischen Wi scha
und ha das Wachs um des Landes übe die
Jah zehn e maßgeblich gep äg . Mi de
Ve s aa lichung (»Chilenisie ung«) de Kup-
e minen in den 1970e Jah en en s and
de S aa skonze n CODELCO, de zu den
g öß en Kup e p oduzen en de Wel zähl .
Heu e äg de Be gbausek o und 12 P o-
zen zum B u oinlandsp oduk bei, wäh-
end die Beschä igungsquo e im Sek o
s e ig s eig . Ande s als im Kup e sek o
sind am Li hiumabbau bislang nu P i a -
un e nehmen be eilig . Angesich s de
wachsenden Nach age nach Li hium o -
de n einige de linken Pa eien inne halb
de Regie ungskoali ion on P äsiden
Gab iel Bo ic, die P oduk ion on Li hium
ähnlich wie im Kup e sek o g öße e s aa -
liche Kon olle zu un e we en, um soziale
In es i ionen zu inanzie en und die wi -
scha liche En wicklung des Landes anzu-
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ku beln. Vo allem die konse a i en Pa -
eien und die Indus ie wa nen jedoch o
den wi scha lichen Risiken eine Ve s aa -
lichung. Mi de 2023 o ges ell en Na io-
nalen Li hiums a egie e such die chileni-
sche Regie ung einen Mi elweg zu inden.
In e s e Linie mi Public-P i a e Pa ne -
ships (PPP) will sie die Fo de ungen nach
soziale Ge ech igkei mi de No wendig-
kei wi scha liche S abili ä und in e -
na ionale We bewe bs ähigkei in Ein-
klang b ingen. Mi de S a egie e olg
die Regie ung d ei Haup ziele: E s ens will
sie Chiles Sala e in s a egische, p i a wi -
scha liche und geschü z e Sala e au eilen.
S a egische Sala e, in denen übe 90 P o-
zen de chilenischen Li hium o kommen
lage n, dü en nu mi s aa liche Meh -
hei sbe eiligung e schlossen we den. Min-
des ens 30 P ozen de Sala e müssen bis
2030 als Schu zgebie e ausgewiesen we -
den, in denen kein Li hiumabbau e laub
is . Fü die es lichen Sala e sollen spezielle
Be iebskonzessionen ü p i a e chileni-
sche ode ausländische Abbau i men e -
geben we den. Zwei ens is geplan , die
lokale We schöp ung, besonde s en lang
de Li hium-Ionen-Ba e ie-Lie e ke e (LIB),
zu ö de n. D i ens sollen ein Fo schungs-
ins i u ü Li hium und Sala e einge ich e
sowie umwel eundliche und e izien e e
Abbaume hoden ge ö de we den.
In Indus ie und Zi ilgesellscha s öß
die Na ionale Li hiums a egie au gemisch-
e Reak ionen. Wäh end de Ausbau lokale
We schöp ung b ei e Un e s ü zung inde ,
e n e die neue Rolle des S aa sun e neh-
mens CODELCO au g und seine Umwel -
bilanz im Kup e be gbau K i ik in Teilen
de Zi ilgesellscha . Die Indus ie be ü ch-
e o allem, dass Chile du ch zu hohe
An o de ungen und langwie ige Genehmi-
gungs e ah en seine dominie ende Rolle
im Li hiumsek o e spiel . Eins wa Chile
üh end in de wel wei en Li hiump oduk-
ion. Mi le weile is sein An eil an de glo-
balen Fö de ung du ch den s a ken Ausbau
in Aus alien und China e heblich gesunken.
Auch die geplan e Auswei ung de Li hium-
ö de ung in A gen inien, Eu opa und
No dame ika se z das Land zunehmend
un e D uck. Besonde s im Nachba land
A gen inien eib die Regie ung un e
P äsiden Ja ie Milei den Ausbau des Be g-
bausek o s mi Nachd uck o an. Dazu
se z sie au a ak i e An eizsys eme ü
G oßin es i ionen und ge inge e Abgaben
ü Be gbauun e nehmen als in Chile.
Die Regie ung s ell keine Bedingungen an
Un e nehmen zu Fö de ung de lokalen
We schöp ung en lang de Lie e ke e.
Meh Reich um om
Rohs o eich um
Doch wede die Regie ung noch die Be öl-
ke ung Chiles wollen ein ex ak i is isches
Modell o üh en, bei dem Rohs o e nu
abgebau und dann zu wei e en Ve a bei-
ung expo ie we den. S a dessen soll die
Li hium- und Kup e p oduk ion den Aus-
gangspunk ü meh lokale We schöp ung
und wi scha liche Di e si izie ung bilden,
un e ande em du ch Ve knüp ungen mi
o - und nachgelage en Sek o en.
Ve knüp ungen mi o gelage en
Lie e ke en
Sei Ende de 1990e Jah e ö de die chile-
nische En wicklungsbehö de CORFO die Ve -
knüp ung des Rohs o sek o s mi o gela-
ge en Lie e ke en. Ans a au lokale Be-
scha ungs o gaben zu se zen, nu z Chile
s eue liche An eize und Sub en ionen, um
den Technologie ans e sowie die Ausbil-
dung in de Zulie e e indus ie zu un e -
s ü zen. So haben sich lokale Zulie e un e -
nehmen en wickel , die spezialisie e Tech-
nologien und Diens leis ungen ü die
einziga igen Abbaubedingungen des Lan-
des anbie en und sich dadu ch einen
We bewe bs o eil e scha en konn en.
Auch in es ie de chilenische S aa
e meh in Fo schung und En wicklung,
besonde s im Be eich de e izien e en
P oduk ion on Li hium, de Wiede -
e wendung on LIB sowie de en F emd-
e wendung als Ene giespeiche .
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Ve knüp ungen mi
nachgelage en Lie e ke en
Im Be eich nachgelage e Lie e ke en will
Chile kün ig in ensi e au die indus ielle
Ve a bei ung seine Rohs o e se zen. Im
Kup e sek o is de An eil an wei e e -
a bei e en P oduk en in den le z en Jah en
me klich gesunken. Wu de An ang de
2000e Jah e noch ein G oß eil des abge-
bau en Kup e s zu Ka hoden e a bei e ,
mach Kup e konzen a heu e meh als die
Häl e de Expo e aus. Bis 2030 wi d diese
An eil au maximal 70 P ozen s eigen.
Diese Wandel is au meh e e Fak o en
zu ückzu üh en: Zum einen ehl es an aus-
eichenden Ve edelungskapazi ä en. Ve -
schä wi d diese Mangel, weil e al e e
Schmelzen geschlossen we den muss en, da
sie die Umwel au lagen nich meh e üllen
können. Zum ande en is die Aus uh on
Kup e konzen a en able gewo den, da
die He s ellung on Kup e ka hoden mi
hohen In es i ions- und Be iebskos en e -
bunden is . Vo allem die massi e E wei e-
ung de Ve a bei ungskapazi ä en in China
ha e eine Ma k übe sä igung zu Folge,
was die Abgaben on Be gbauun e nehmen
an Schmelzen und Ra ine ien d ück . Zu-
gleich wächs die Nach age nach Kup e -
konzen a , nich nu aus China, sonde n
auch aus ande en Lände n, die ih e Wei e -
e a bei ungskapazi ä en in de Kup e -
lie e ke e ausbauen.
Im Li hiumsek o soll neben de Auswei-
ung de Abbaukapazi ä en auch die indus-
ielle Ve a bei ung im Land ge ö de we -
den. Die beiden de zei igen Abbau i men
Albema le und SQM be ei en Li hium
schon heu e zu Ka bona au , SQM auch zu
Hyd oxid, nachdem die chilenische Regie-
ung den Expo un e a bei e en Li hiums
e bo en ha e. Doch die Regie ung will
noch wei e gehen. Im Rahmen on Vo -
zugs e einba ungen (p e e en ial p icing
ag eemen s) bekommen bes imm e Käu e
das in Chile abgebau e Li hium zu eduzie -
en P eisen und e p lich en sich im Gegen-
zug, in die lokale We schöp ung zu in es-
ie en. De Gedanke dabei is , den We
des Rohs o s selbs zu e inge n, um den
We en lang de Lie e ke e zu e höhen,
zum Beispiel du ch den Bau eine Fab ik
zu Ka hodenhe s ellung. Ka hoden bilden
einen zen alen Bes and eil eine LIB; ih e
P oduk ion is echnisch komplex und
wel wei au nu wenige He s elle konzen-
ie . China p oduzie und 90 P ozen des
Ka hodenak i ma e ials, ge olg on Süd-
ko ea (9%) und Japan (3%). Die He s ellung
on Li hium-Ionen-Ka hoden is ein essen-
ielle Baus ein de S a egie de chileni-
schen Regie ung zu Auswei ung lokale
We schöp ung im Land. Deshalb wa en die
E wa ungen g oß, als die chinesischen
Fi men Yongqing Technology Co und BYD
eine de Aussch eibungen zu p eis eduzie -
em Li hium gewannen und ih e sei s
e sp achen, in Chile eine Ka hoden ab ik
zu bauen. Doch schon im Mai 2024
kündig e BYD an, den Bau de Fab ik zu
e schieben. Zu g oß sei de P eisab all on
Li hium sei he , zu schwie ig auch das
ech lich-bü ok a ische Um eld in Chile.
Auch zwei o he ige Abkommen haben
bislang keine nennenswe en In es men s
ins Land geb ach . Ein ie es Abkommen
wi d de zei noch e handel .
Fü die Ansiedlung wei e e P oduk ions-
sch i e de Ba e ielie e ke e in Chile
sp ich zwa , dass das Land g oße und hoch-
we ige Vo kommen an Li hium ha und
be ei s die echnischen Kapazi ä en zu
indus iellen Wei e e a bei ung seines
Rohs o s besi z . Zwischen de He s ellung
hochwe ige Ba e ie ohs o e und de P o-
duk ion on Ka hodenak i ma e ial ode
Ba e iezellen lieg alle dings eine en schei-
dende echnische Lücke. Auch sugge ie
de Name Li hium-Ionen-Ba e ie, dass es
sich dabei haup sächlich um Li hium han-
del . Ta sächlich abe mach das Li hium
in de Ba e ie nu und 10 P ozen de
gesam en Rohs o e aus. Daneben wi d
e wa Kobal ode Nickel benö ig , das de -
zei impo ie we den müss e.
Ein wei e e Fak o ü die Ansiedlung de
Ba e ielie e ke e is die geog aphische Lage
und Nähe zum Abnehme ma k . Wede in
Chile noch bei seinen Nachba n gib es de -
zei einen g oßen Absa zma k ü Elek o-
au os; eine eigene Au omobilindus ie ha

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Chile nich . Dies is ein en scheidende
Un e schied zu Lände n wie Mexiko ode
B asilien, in denen sich einige de ü LIB
benö ig en Rohs o e ebenso inden wie
eine gu ausgebau e Au omobilindus ie
und eine geog aphische Nähe zu g oßen
Absa zmä k en. G oßes Syne giepo en ial
hä e eine enge e egionale Ve zahnung
en lang de LIB-Lie e ke e, e wa zwischen
Chile, A gen inien und B asilien. Bislang
ehlen abe sowohl ein ag ähiges Handels-
ne zwe k als auch poli ische Ini ia i en zu
e ie en Zusammena bei – nich zule z
wegen Di e enzen zwischen den Regie un-
gen de Region.
Ho izon ale Ve knüp ungen
Neben Ve knüp ungen zu o - und nach-
gelage en Lie e ke en bie e de Rohs o -
sek o in Chile auch Anknüp ungspunk e
bei de Ene gie- und Wasse e so gung. Au
den Be gbau en äll und ein D i el des
S om e b auchs im Land. De geplan e Aus-
bau bei de Kup e - und Li hiump oduk ion
wi d mi einem signi ikan en Ans ieg des
S ombeda s einhe gehen. Gleichzei ig ha
sich Chile eh geizige Ziele bei de Ene gie-
wende gese z . Bis 2030 sollen 70 P ozen
des S ommixes aus e neue ba en Quellen
kommen; be ei s 2022 lag de An eil bei
übe 50 P ozen . Die hohe Ve ügba kei
e neue ba e Ene giequellen könn e indes
bewi ken, dass Chiles P oduk ion g ünen
Wasse s o s ehe klein bleib . Deshalb ha
die Regie ung eine S a egie ü den Au bau
des Wasse s o sek o s en wickel . Im Gegen-
sa z zum Rohs o sek o is de Eing i des
S aa es hie jedoch ehe mode a . Zu zei
be inden sich in Chile meh e e Wasse s o -
p ojek e in de En wicklungsphase, abe bis
zu komme ziellen He s ellung g ünen
Wasse s o s wi d es noch Jah e daue n. Die
Ve so gung mi e neue ba em S om und
g ünem Wasse s o is ein wich ige Bau-
s ein ü die Deka bonisie ung des chileni-
schen Be gbausek o s, denn allein die
Kup e p oduk ion is ü und 7 P ozen de
Emissionen des Landes e an wo lich.
Doch Chiles S omsek o k ank an einem
zu langsamen Ausbau on Übe agungs-
ne zen und Ba e iespeiche n. Die Folge
sind häu ige Einschni e in die e neue ba e
Ene gie e so gung, on denen auch de
Be gbausek o be o en is .
De weil s ell die Wasse e so gung o
allem die Indus ie im No den o He aus-
o de ungen. Die beg enz e Ve ügba kei
on Süßwasse und zunehmende Umwel -
au lagen zwingen Be gbauun e nehmen,
al e na i e Lösungen zu inden. Eine diese
Technologien is die Mee wasse en salzung,
die inzwischen einen wachsenden An eil
de Wasse e so gung im Be gbau aus-
mach . Alle dings is diese P ozess seh
ene giein ensi , was wiede um die Nach-
age nach e neue ba en Ene gien in de
B anche s eige .
Chiles Rohs o sek o im
Spannungs eld globale
Pa ne scha en
Fü den Ausbau seines Rohs o sek o s is
Chile au In es i ionen ausländische
Fi men angewiesen. China is inzwischen
nich nu Chiles g öß e Handelspa ne
(ge olg on den USA und de EU), sonde n
auch de g öß e Abnehme chilenische
Rohs o e und ein wich ige Ak eu im
chilenischen Be gbausek o . Chinesische
Fi men kau en An eile an chilenischen
S om e so ge n, S om assen sowie Sola -
und Windk a anlagen. 2018 e wa b die
chinesische Tianqi Li hium Co po a ion
einen An eil on 24 P ozen an SQM, also
einem de beiden de zei einzigen Li hium-
abbauun e nehmen in Chile. Neben den
be ei s e wähn en Aussch eibungen übe
In es i ionen in nachgelage en Lie e ke -
en haben sich meh e e chinesische Fi men
als Kandida en ü ein PPP mi CODELCO
zum Abbau on Li hium in Chiles s a egi-
schen Sala en bewo ben.
Doch die wi scha liche Abhängigkei
on China wi d zunehmend auch k i isch
gesehen, ge ade in Zei en geopoli ische
Spannungen. Chile ha deshalb ein In e -
esse da an, sein In es men - und Handels-
po olio zu di e si izie en, e wa du ch
in ensi e e indus ielle Zusammena bei
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mi den USA und de EU. Ein bedeu ende
Sch i in diese Rich ung wa die Mode ni-
sie ung des sei 2003 bes ehenden Assoziie-
ungsabkommens zwischen de EU und
Chile, das um eigene Kapi el zu Rohs o en,
Ene gie und Nachhal igkei e wei e
wu de. Zudem e ie e Chile seine Bezie-
hungen zu EU du ch eine s a egische
Pa ne scha ü k i ische Rohs o e. Das
2023 un e zeichne e Memo andum o
Unde s anding (MoU) soll de enge en Zu-
sammena bei in Rohs o e a bei ung,
Fo schung und Nachhal igkei dienen. Es
um ass den Au bau eine we bewe bs-
ähigen, nachhal igen Rohs o indus ie,
die Fö de ung on Halb e ig- und End-
p oduk en, gemeinsame Fo schungs- und
Inno a ionsp ojek e sowie Maßnahmen
zu Ha monisie ung on Umwel s anda ds.
Vo gesehen is auch die Umse zung
gemeinsame In as uk u - und Rohs o -
p ojek e, e wa in Fo m on Join Ven u es.
Im No embe 2024 einig en sich die beiden
Sei en au eine Roadmap, in de konk e e
P ojek e in den Be eichen Fo schung, Nach-
hal igkei , Go e nance und Fachk ä e-
ausbildung de inie wu den.
Bei de wissenscha lichen und echni-
schen Koope a ion he sch ege Aus ausch
zwischen Chile und de EU. Gemeinsame
Fo schungsp ojek e ö de n Inno a ionen
in nachhal igem Be gbau, K eislau wi -
scha und umwel eundlichen Ve a bei-
ungs echnologien. P og amme wie Ho izon
Eu ope un e s ü zen den Wissens ans e
und die En wicklung neue Technologien
zu E izienzs eige ung und Emissions-
eduk ion. Zudem gib es Pa ne scha en
zwischen eu opäischen und chilenischen
Uni e si ä en sowie Fo schungszen en, die
Fachk ä eausbildung und Kompe enz-
en wicklung o an eiben.
Bei de indus iellen Koope a ion und
de Fö de ung lokale We schöp ung
bleib das eu opäische Engagemen jedoch
bislang hin e den E wa ungen zu ück –
was sich auch bei ande en Rohs o pa ne -
scha en de EU beobach en läss . T o z lang-
jäh ige Handelsbeziehungen und Chiles
Repu a ion als s abile poli ische und egu-
la o ische Pa ne hal en sich eu opäische
Un e nehmen mi In es i ionen in den
chilenischen Rohs o sek o zu ück. Haup -
g ünde sind die Unsiche hei übe neue
Vo sch i en im Li hiumsek o und die
Umse zung de Na ionalen Li hiums a egie
sowie die hohe Dynamik des Ba e iema k-
es: Soll e Li hium-Ionen-Technologie
kün ig on ande en Ba e ie ypen abgelös
we den, wä en In es i ionen mi be äch -
lichen Risiken e bunden. Zudem beklagen
kleine und mi els ändische Un e nehmen,
sie hä en Schwie igkei en, sich gegen e a-
blie e Ak eu e im chilenischen Be gbau zu
behaup en, da die chilenische Regie ung
bei ö en lich-p i a en Pa ne scha en (PPP)
endenziell g öße e, e ah ene Un e neh-
men be o zuge.
In diesem Zusammenhang wi d o a gu-
men ie , Eu opa e üge nu übe beg enz-
e Be gbaukompe enz und wenige global
agie ende Be gbauun e nehmen. Ge ade
ü den Li hiumsek o g ei dieses A gu-
men abe nu beding : Ande s als de a-
di ionelle Ha ges einsbe gbau is de Ab-
bau on Li hium aus Sole ein ein chemi-
sche P ozess – ein Be eich, in dem Eu opa
mi seine leis ungs ähigen Chemieb anche
gu au ges ell is . Zudem o schen eu o-
päische Un e nehmen selbs in ensi an de
Li hiumgewinnung mi els Di ek e Li hium-
ex ak ion (DLE), was Anknüp ungspunk e
ü eine ie e e Zusammena bei bie en
könn e. Ein iel e sp echendes Beispiel ü
eine D eieckskoope a ion hä e de Eins ieg
des Chemiekonze ns BASF in ein chileni-
sches Li hiump ojek mi dem kanadischen
Un e nehmen Weal h Mine als sein
können. Wäh end Weal h Mine als den
Abbau übe nehmen soll e, woll e BASF in
eine Ka hoden ab ik in es ie en – ein
Modell, das Syne gien scha en und dami
ü alle Be eilig en Vo eile hä e b ingen
können. Doch BASF e wa das P ojek
noch o seinem S a . Eine o izielle Be-
g ündung nann e das Un e nehmen nich .
Ve mu e wi d, dass auch hie de P eis-
und Nach ageab all bei Li hium ein en -
scheidende Fak o wa .
Am Beispiel de Rohs o pa ne scha
mi Chile o enba sich die Schwie igkei ,
poli ische Ziele zu Di e si izie ung mi de
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In es i ionsbe ei scha de P i a wi scha
zu e binden. Da die Umse zung des MoU
maßgeblich in de Hand p i a e Ak eu e
lieg , ha die EU hie nu beg enz en Ein-
luss. Umso wich ige is es, geziel Ins u-
men e zu en wickeln, die In es i ionen
eu opäische Un e nehmen im Pa ne land
ö de n. Dabei soll e die EU o allem d ei
Aspek e besonde s beach en.
Finanzielle An eize ü
Rohs o pa ne scha en
Die EU e olg in ih e Rohs o s a egie
einen zweigleisigen Ansa z: Zum einen
se z sie au s a egische Pa ne scha en,
zum ande en au den Ausbau eigene Kapa-
zi ä en en lang de gesam en We schöp-
ungske e. Die im C i ical Raw Ma e ials
Ac de inie en Ziele ü 2030 e o de n
eine deu liche S eige ung des Abbaus, de
Wei e e a bei ung und des Recyclings on
Rohs o en in de EU. Das In e esse de
Indus ie am Au bau neue Rohs o p ojek-
e inne halb de EU zeig sich nich zule z
an den kü zlich on de Kommission aus-
gewähl en 47 s a egischen P ojek en, on
denen as die Häl e die Li hium ö de ung
be i . Ob in eine zwei en Auswahl unde
auch P ojek e in Pa ne lände n wie Chile
be ücksich ig we den, bleib abzuwa en.
Gleichzei ig s ell sich die F age, wie a ak-
i In es i ionen in den chilenischen
Li hiumabbau ode die Kup e e a bei ung
ü eu opäische Un e nehmen sind, solange
de Fokus au dem heimischen Ausbau
lieg . Zwa a gumen ie die EU, de wach-
sende Beda mache lang is ig sowohl
eu opäische als auch ex e ne Rohs o quel-
len no wendig. Doch en scheidend wi d
sein, ob eu opäische Ak eu e bis dahin
e olg eich in globale Rohs o lie e ke en
in eg ie sind ode ob sie e neu in Abhän-
gigkei en ge a en, sei es on China, sei es
on neuen Ak eu en wie Saudi-A abien,
Indien ode Südko ea, die sich eben alls
Zugang zu Chiles Rohs o en siche n
wollen. Denn eine geog aphische Di e si i-
zie ung bedeu e nich au oma isch eine
Zulie e e di e si izie ung, wenn die EU am
Ende Rohs o e ode Ka hoden aus Chile
impo ie , die aus chinesisch kon ollie -
en Schmelzen ode Ka hoden ab iken
s ammen.
Dami Rohs o pa ne scha en deshalb
a sächlich zu Di e si izie ung bei agen,
müssen s ä ke e An eize ü eu opäische
Un e nehmen gescha en we den, in Pa -
ne lände n zu in es ie en. De Meh we
ü diese Lände bleib beg enz , wenn de
An eiz lediglich da in bes eh , sich ü
s a egische P ojek e bewe ben zu können.
Zwa soll dami de Zugang zu Finanzie-
ungsmöglichkei en e leich e we den,
doch bes ehen ü P ojek e in Eu opa wei -
aus meh Fö de möglichkei en du ch die EU.
Die EU muss hie nachs eue n, indem sie
sowohl ku z is ig wi kungs olle e Fiskal-
impulse gib als auch die lang is igen Vo -
eile eine Pa ne scha mi Chile kla e
he auss ell . Das Finanzins umen , das ü
e neue ba e Wasse s o p ojek e in Chile
en wickel wu de, könn e au den Rohs o -
sek o übe agen we den, indem zins-
güns ige K edi e on de EU mi Zuschüssen
kombinie we den, die geziel nachhal ige
und emissionsa me Rohs o p ojek e in
Pa ne lände n ö de n. Dies wü de eu o-
päische Un e nehmen e mu igen, in
umwel eundliche Rohs o gewinnung
und - e a bei ung zu in es ie en und
zugleich Pa ne lände n hel en, ih e Roh-
s o indus ie umwel eundliche zu
ges al en. Lang is ig wü de dies sowohl
eu opäischen als auch chilenischen Ak eu-
en g oße Vo eile e scha en. Soll en CO2-
Abgabenmechanismen wie de eu opäische
Ca bon Bo de Adjus men Mechanism
(CBAM) zukün ig auch Ba e ie ohs o e
wie Li hium um assen, könn e die P oduk-
ion in Chile genauso kos ene izien , je
nach Ve a bei ungsme hode soga güns i-
ge sein als in China.
Lokale We schöp ung en lang
de ganzen Ke e e s ehen
De Disku s übe lokale We schöp ung,
besonde s im Fall on Li hium, konzen-
ie sich häu ig au die indus ielle
Rohs o e a bei ung bis hin zu P oduk-
ion on Ba e iezellen und komple en
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Ba e iesys emen. Alle dings häng die
wi scha liche und echnologische Sinn-
ha igkei des Au baus eine nachgelage en
(Ba e ie-)Lie e ke e maßgeblich on den
s ando spezi ischen Gegebenhei en eines
Landes ab, wie das Beispiel Chiles e deu -
lich . Die Möglichkei en de lokalen We -
schöp ung im Rohs o sek o müssen des-
halb b ei e gedach we den. De Ausbau
on Kapazi ä en in e izien e und umwel -
eundliche Rohs o gewinnung und - e -
a bei ung bie e Chile die Chance, sich
angesich s des wachsenden In e esses an
de Rohs o ö de ung in ande en Lände n
als in e na ional ge ag e Technologie-
s ando und Pa ne ü nachhal ige Be g-
baup ojek e zu posi ionie en. Du ch P o-
g amme zum Technologie ans e , zu
Fo schungskoope a ion und zu Fachk ä e-
en wicklung kann die EU geziel den Au -
bau chilenische Zulie e indus ien un e -
s ü zen, e wa bei Maschinenbau, Au oma i-
sie ung ode Recycling echnologien. Au
diese Weise kann die EU sowohl lokale
We schöp ung s ä ken als auch eu opäi-
sche Un e nehmen in s a egische Lie e -
ke en einbinden.
Da ü muss die EU im Sinne de ho i-
zon alen Ve knüp ung on Sek o en ih e
un e schiedlichen Pa ne scha en besse
in eg ie en, um meh Syne gien zu scha -
en. Im Falle Chiles bedeu e das eine enge-
e Ve zahnung des Rohs o -, des Ene gie-
und des Wasse s o sek o s. Dami diese
Pa ne scha en ih olles Po en ial en -
al en können, müssen sie kohä en au -
einande abges imm sein und als s a e-
gisch e zahn es Gesam pake wi ken s a
in Fo m isolie e Einzelini ia i en.
Geopoli ische Dynamiken nu zen
Bei de Umse zung ih e Rohs o pa ne -
scha en muss die EU ak uelle geopoli ische
En wicklungen s ä ke mi einbeziehen.
Chiles In e esse an eine enge en Pa ne -
scha mi de EU ziel auch da au ab, de
dominie enden Rolle Chinas in Chiles
Indus ie und Handelsbeziehungen en -
gegenzuwi ken. Gleichzei ig posi ionie
sich Chile in Rohs o agen bewuss
neu al und wi d sich lang is ig an den-
jenigen Ak eu en o ien ie en, die konk e e,
e lässliche und ü das Land o eilha e
Angebo e machen. Das bedeu e : Um die
Pa ne scha mi Chile zu s ä ken und
eigene wi scha s- und siche hei spoli i-
sche In e essen du chzuse zen, muss die
EU selbs ak i e in es ie en und geopoli-
ische Handlungsspiel äume s a egische
nu zen. Dies gil umso meh o dem
Hin e g und de Indus ie- und Handels-
poli ik de neuen US-Regie ung. Du ch
das F eihandelsabkommen mi den USA
hä en sich chilenische Rohs o expo e
un e dem In la ion Reduc ion Ac (IRA)
ü Sub en ionen ü Elek oau os und
Ba e ien quali izie . Doch die T ump-
Adminis a ion ha die S eue gu sch i en
be ei s au den P ü s and ges ell . Ange-
sich s mögliche Zölle au Kup e und des
Fokus de US-Indus iepoli ik au na iona-
len Ve a bei ungskapazi ä en s eh Chile
nun o eine doppel en He aus o de ung:
Es such den Weg aus de wachsenden
Abhängigkei on China und muss sich
zugleich au ein zunehmend unsiche es
Ve häl nis zu den USA eins ellen.
Die EU kann diese geopoli ische Ve -
schiebung nu zen, um sich als e lässliche ,
lang is ig o ien ie e Pa ne zu posi io-
nie en. Dazu eich es nich , sich he o isch
du ch einen pa ne scha lichen Ansa z
abzug enzen. Die EU muss diesen Ansp uch
du ch subs an ielle Angebo e in den Be ei-
chen indus ielle En wicklung und nach-
hal ige Technologiekoope a ion un e -
ü e n, be o China die en s ehende Lücke
wei e ü sich nu z . Nu so kann sie sich
als glaubwü dige Al e na i e beweisen und
ih e e klä e poli ische Absich , eine Roh-
s o pa ne scha au Augenhöhe zu ges al-
en, auch in die Ta umse zen.
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ISSN (P in ) 1611-6364
ISSN (Online) 2747-5018
DOI: 10.18449/2025A21
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