scieee Open visual document viewer

Die Gewinnung von Einzellerprotein unter Verwendung von Knallgasbakterien

Lafferty, R. M.,Moser, A.,Steiner, W.

Abstract

Unter den diversen Gruppen von Mikroorganismen, die für die Gewinnung von Einzellerprotein (EZP) eingesetzt werden könnten, nehmen die Gruppe der aeroben wasserstoff-verwertenden Mikroorganismen eine Sonderstellung ein. Im Vergleich zu den meisten anderen Mikroorganismen, die durch chemoorganotrophes Wachstum der EZP-Gewinnung dienen, sind die wasserstoff-verwertenden Organismen durch die Fähigkeit chemolitotroph zu wachsen gekennzeichnet. Die "Knallgasbakterien" können molekularen Wasserstoff oxydieren, Sauerstoff als Elektron-Akzeptor verwenden, und die im Stoffwechsel gewonnene Energie bzw. Reduktionskraft ausnutzen, um CO» zu reduzieren und in Form von Zellmaterial festzulegen. Die Fähigkeit, molekularen Wasserstoff zu aktivieren, ist innerhalb mehrerer taxonomischer Gruppen von Mikroorganismen anzutreffen. Dies gilt z.B. für gewisse phototrophe Organismen, Clostridium aceticum, Micrococcus denitrificans, Mycobakterien, Corynebakterien und einige Actinomyceten z.B. Nocadia species. Die relätiv niedrigen Wachstumsraten vieler dieser Organismen schließen meistens eine praktische Anwendung für Zwecke der Einzellerprotein-Gewinnung jedoch aus.

Full text

Die Gewinnung on Einzelle p o ein un e Ve wendung on Knallgasbak e ien R.M.La e y, A.Mose , W.S eine Ins i u ü Biochemische Technologie und Lebensmi elchemie Technische Hochschule G az / Ös e eich Cha ak e isie ung de Knallgasbak e ien Un e den di e sen G uppen on Mik oo ganismen, die ü die Gewinnung on Einzelle p o ein (EZP) eingese z we den könn en, nehmen die G uppe de ae oben wasse s o - e we enden Mik oo ganismen eine Sonde s ellung ein. Im Ve gleich zu den meis en ande en Mik oo ganismen, die du ch chemoo ga- no ophes Wachs um de EZP-Gewinnung dienen, sind die wasse s o - e we - enden O ganismen du ch die Fähigkei chemoli o oph zu wachsen gekenn- zeichne . Die "Knallgasbak e ien" können molekula en Wasse s o oxydie en, Saue s o als Elek on-Akzep o e wenden, und die im S o wechsel gewon- nene Ene gie bzw. Reduk ionsk a ausnu zen, um CO» zu eduzie en und in Fo m on Zellma e ial es zulegen. Die Fähigkei , molekula enWasse s o zu ak i ie en, is inne halb meh e e axonomische G uppen on Mik oo ga- nismen anzu e en. Dies gil z.B. ü gewisse pho o ophe O ganismen, Clos idium ace icum, Mic ococcus deni i icans, Mycobak e ien, Co ynebak- e ien und einige Ac inomyce en z.B. Nocadia species. Die elä i nied i- gen Wachs ums a en iele diese O ganismen schließen meis ens eine p ak- ische Anwendung ü Zweckede Einzelle p o ein-Gewinnung jedoch aus. Diejenigen ae oben wasse s o - e we enden Mik oo ganismen, die ambes en ü die EZP-P oduk ion geeigne sind, gehö en en wede zu Ga ung Hyd oge nomonas ode Alcaligenes (1). Diese "Knallgasbak e ien" sind akul a i chemoli ho ophe O ganismen. Chemoo gano ophes Wachs um kann abe auch mi meh e en o ganischen Subs a en e olgen. We den chemoo gano oph wach- sende Knallgasbak e ien mi z.B. F uc ose, Ace a ode Glu ama als Sub- s a in eine Wasse s o a mosphä e geb ach , so wi d die Ve we ung die- se o ganischen Subs a e du ch einen Regula ionsp ozeß (2) un e bunden. Diese "Wasse s o -E ek " is scheinba das E gebnis eine Ka aboli - Rep ession. P oblema ik de Subs a e so gung bei chemoli ho oph wachsenden Knall- gasbak e ien Chemoli ho ophes Wachs um e olg un e eine A mosphä e on Hp, 0),und C0, in einem ein achen Mine almedium mi olgende Zusammense zung : NHC] ... 1.0 g, NagHPOg.12 HO ... 9.0 g, K HoPOg... 1.5 9, MgSQq-7,H90)...,0.2.g5 FeNH,-Ci a 0.008: 9, CaCL2.Hz0 0.0109, NaHCOz3 ... 0.5 g, Spu enelemen e, aqua des . ... ad 1000 1. Die O ganismen sind mesophil, d.h. op imales Wachs um inde zwischen 280 und 35 0 s a ; das pH-Op imum lieg zwischen 6,8 und 7,2. Das mögliche Spek um de e we ba en S icks o quellen um aß Ammoniak, Ammonsalze, Ni a und Ha ns o . Sowohl die Zusammense zung de Gasa mosphä e, insbe- sonde e das Ve häl nis Ho : 02, als auch die ela i en Ein ags a en die- se beiden Gase im e wende en Bio eak o können die Wachs ums a en und auch die Anhäu ung on in azelluld en Speiche s o en wie Poly-B-hyd oxy- bu e säu e im Fall on wild- yp-Zellen de Ga ung Hyd ogenomonas s a k beein lussen. Molekula e Wasse s o wi d du ch zwei in azellulä e Enzym- sys eme ak i ie - eine memb angebundene Hyd ogenase und eine 1ösliche Hyd ogenase. Scheinba bewi k das pa ikelgebundene Sys em Wasse s o - 88 R.M. La e y, A. Mose und W. S eine oxyda ion mi Hil e eine olls ändigen A mungske e, wäh end die lösliche Hyd ogenase, auch "Hyd ogen-Dehyd ogenase" genann , lediglich die Reduk- ion on NAD du ch Wasse s o ka alysie (3). Das eduzie e NAD is wah scheinlich ü das Funk ionie en des eduk i en Pen ose-Phospha -Zyk- lus, in dem C02 inko po ie wi d, no wendig. Fig.1 s ell in schema i- sche Fo m das chemoli ho ophe Wachs um de Knallgasbak e ien da . 0, Elek onen- a a nenese anspo sys em ? H20 TP m e ADP+P, A Hy, py c ogep- Dehyd ogenase eduk i e Pen osephospha - NAD NADH, | zyk us co, (CH,0) Zellma e ial Fig.1. Chemoli ho ophe S o wechsel de Knallgasbak e ien Bilanzmäßig kann man olgende B u ogleichung ü das chemoli ho ophe Wachs um on Knallgasbak e ien au s ellen : 6H, + 202 + 10 — —> (CH20) + 5 H20. Diese s oichiome ischen Ve häl nisse können jedoch eine gewisse Va ia ion au zeigen. In Ve suchen mi Hyd ogenomonas eu opha in Kul u en im Tu bidos a wu den C02 : O09 : Hp Au nahme a en on 1 : 1,2 : 4,5 bis 1 : 1,9 : 6,6 gemessen (4). Neue e E gebnisse mi Hyd ogenomonas eu opha S amm H 16 (Alcaligenes eu ophus) zeig en jedoch, daß 4 Mol H sowohl ü die ene gielie e nde Knallgas eak ion, als auch ü die Reduk- ion on 1 Mol COg zu Zellsubs anz un e den angegebenen Bedingungen aus- eichen (5). Auch iihe wu den on eine ande en A bei sg uppe mi dem O ganismus Hyd ogenomonas uhlandii ähnliche E gebnisse d.h. ein Ve häl - nis on 1: 1:4 ü CO2 : 09 : Ho - Au nahms a en gemessen (6). Die Ve so gung de chemoli ho oph wachsenden Kul u on Knallgasbak e ien mi den d ei gas d migen Subs a en Ho, 02 und CO» s ell höhe e Ansp üche hinsich lich Gas ans e a en an den Bio eak o aie im gewöhnlichen Falle bei de Züch ung on ae oben Mik oo ganismen, wobei lediglich die Saue - s o ein agsgeschwindigkei beg enzend au das Wachs um de Zellen wi ken könn e. Im Falle de Begasung mi Ha, O2 und CO2 kann die CO,-Ve so gung de Zellen wegen de hohen Löslichkei Giaces Gases als öllig aus eichend be ach e we den. Dagegen können die Konzen a ionen on gelös en Hy und 0, in de Näh lösung die beg enzenden Fak o en ü das Wachs um de Knall- gasbak e ien sein. Die Ve so gung de Knallgasbak e ien mi Ho und 0, in eine Fe men e anlage d.h. mi eine explosi en Gasmischung e u sach &inige echnische P oblene. Die Besei igung de möglichen Ge ah enquellen läß sich jedoch du ch Ein- hal en de no malen Vo sch i en ü das A bei en mi explosi en Gasen e - eichen. Fü kleine e Labo e suche bzw. ü die Anzuch on Fe men e -Vo - kul u en on Knallgasbak e ien können spezielle Schü elkolben mi Schi- kanen e wende we den. Die Begasung de Kul u en e olg mi els eines Gas ese oi s, das un e einem ge ingen hyd os a ischen D uck s eh . Einzelle p o ein du ch Knallgasbak e ien 89 Das Animp en on Labo e men e n e olg in de üblichen Weise mi An- s eckkanüle. Da Knallgasbak e ien - EZP bei Tie ü e ungs e suchen ein- gese z wi d, soll e die Ve wendung on An ischaummi eln im Fe men e e mieden we den. Beding du ch die An o de ung eines e ek i en Gas ans- po s, um möglichs hohe Wachs ums a en zu e eichen, en s eh das P oblem de Schaumbildung als Folge eine in ensi en Mischung auch mi einem ein- achen Mine almedium wegen Ausscheidung bzw. Bildung on Kapselsubs anzen. Ein mechanisches Schaumbekämp ungssys em is also e o de lich. Die bis- he ige E ah ung ha gezeig , daß en wede ein Umlau , bzw. ein Umwu - Mischsys em im Klein e men e (Fig.2) diese An o de ungen e üll . De Fe - men e wi d mi Meßsonden ü 02, CO2, pH und Redox-Messungen ausges a e . Die Regelung de Gas e so gung de Knallgasbak e ien-Kul u im Klein e - men e mi den d ei Gasen Hn, O0» und CO, kann en wede mi els Du ch luß- messe mi Rücki epenz eg e ode mi els Gaspumpen (Fa. Wös ho /Bochum), die kon inuie lich a iable Gas ö de a en e lauben, e olgen. — Cg ,0g,Hg = H SRI —o, CAR» u =x An ieb A —<)—H, EG, @ Näh lösungs- (4) ä pumpe > 4)—co, Gaspumpen Fig.2. Schema de kon inuie lichen Ziich ung on Knallgasbak e ien im Fe - men e . Au s ellen de Modellgleichungen ü die Mak okine ik Basie end au den bishe igen E gebnissen wu de de Ve such un e nommen, ein mak okine isches Modell des chemoli ho ophen Wachs ums on Knallgasbak e- ien au zus ellen. Ein Zweck solche Modellbildung is es, geziel e Expe i- men e du chzu üh en, welche es e möglichen, die p ozeßbes immenden G ößen, die Modellpa ame e zu messen. Dami soll e dann auch eine Ve besse ung des Modelles o genommen we den können, um die P oduk i i ä sowie das Ve - hal en des P ozesses o auszube echnen. Die Modellgleichungen ü kon inuie liche Züch ungen beziehen sich au die Konzen a ionsände ung on Zellmasse X in Abhängigkei de d ei gas o migen Subs a e Hp, 02, COo (H, 0, C) und eines möglichen limi ie enden Subs a- es in de Flüssigkei S. Dieses limi ie ende Subs a S konn e en wede 90 R.M. La e y, A. Mose und W. S eine Magnesium-, Eisen- ode die S icks o quelle sein. Mi Hil e de Monod- Beziehung wu den olgende Modellgleichungen ii diese Mul isubs a kine- ik au ges ell : y n len | A ES N 1) ae FR KO 1+O/K, Kec KeS 2) an - Be “pX + ka-(H- H) +D-(H,- H) 3) $0. “x + calO- Q) +D-(Q,- 0) 4) ee. = ye +alC- ale +D-C,-C) 5) $$--+ ux .pis-s) sx In de Gleichung (1) bedeu en die K-We e (Ky, Kg»Kes Ks) die Monod-Kon- s an en ü die e schiedenen Subs a e und Jm die maximale ela i e Wachs- umsgeschwindigkei . In diese Gleichung wu de de be ei s bekann e E ek de Saue s o inhibi ion im Falle de Knallgasbak e ien du ch den Te m Ky be ücksich ig . Wei e s wu den die Massen anspo e, welche beim kon inu - ie lichen Sys em du ch Zu- und Ab luß he o ge u en we den, du ch einen Te mde Ve dünnungsgeschwindigkei D in die Gleichungen einbezogen. In den Gleichungen 2-4 wu den ü die gas ö migen Subs a e die T anspo o - gänge du ch die S o anspo koe izien en (ky He ky Q> k c) besch ieben. Zusä zlich is beim CO,-T anspo in Gleichung 4 p inzipiell auch de Vo - gang de chemischen Reak ion mi eine Geschwindigkei skons an e ky, eine Reak ionso dnung n und einem Di usionskoe izien en D in Be ach zu zie- hen, wodu ch de Te m des S o anspo es en sp echend zu e wei e n is . Fu die Ande ungsgeschwindigkei de Subs a e wu den E agskons an en (Yx,H> Yx,0> Yx,c> Yx,s) he angezogen, welche die Rela ion zu ela i en Wachs umsgeschwindigke Y he s ellen. Säm liche Modellpa ame e , die in den Modellgleichungen o kommen, sind nun expe imen ell in eine Se ie on Ve suchen bes immba , wenn die Vo - ausse zungen hinsich lich S o anspo e üll sind. Diese be e en ne- ben dem Misch e hal en des Fe men e s o allem die Ein agsgeschwindig- kei on Wasse s o und Saue s o . In allen bishe bekann en A bei en wa en diese T anspo e limi ie end, so daß eine lange linea e s a expo- nen ielle Wachs umsphase au a . Dahe wa en die kine ischen Pa ame e e älsch . Um nun die Ein agsgeschwindigkei on Wasse s o und Saue - s o zu e besse n, s ehen die bekann en d ei Möglichkei en zu Ve ügung: l. E höhen des Konzen a ionsg adien en (c¥ - c_) du ch z.B. :Anwenden höhe- e D ücke. 2. Ve g öße n de spezi ischen Aus auschobe läche a du ch z. B.: Ve kleine n de Blaseng öße. 3. Ve g öße n des S o anspo koe izi- en en k, du ch Ve besse n de Tu bulenz in de Phaseng enz läche. Als Schluß olge ung diese Übe legungen soll e ein Fe men e eingese z we den, de diese Vo ausse zungen hinsich lich S o anspo und Misch- e hal en ha und de en sp echend de Mak okine ik eine Ve weilzei au - weis , so daß ein op imale Umsa z gewäh leis e is . Falls alle Subs a e im Übe schuß d.h. übe dem We de k i ischen Konzen a ionen angebo en we den, soll e zu e wa en sein, daß ein Fe men e mi Mischung und Rüh - nn esesesi‘“‘“ai‘“<i<i<i<i<i<i‘<i‘i‘i‘i‘i Einzelle p o ein du ch Knallgasbak e ien 91 kesselcha ak e is ik den bes en Umsa z e gib . Aus wi scha lichen Übe - legungen he aus dü e wei e s zu emp ehlen sein, die Gase in einem ge- schlossenen Gask eislau (d.h. Regelung des Zu lusses nach dem Pa ial- d uck des Gases im K eislau ) zu üh en. Um das P oblem des S o ans- po es, dem bei Mul isubs a bedingungen eine besonde e Bedeu ung zukomm , und de Explosionsge ah im Falle de Knallgasbak e ien zu lösen, is es no wendig, neue A en on Fe men e anlagen einzuse zen. Ein Bio eak o ,de sowohl einen e besse en S o anspo , als auch die Möglichkei de An- wendung eines geschlossenen Gask eislau es e möglichen könn e, is das "Tauchs ahl-Begasungssys em" (Fa. Vogelbusch/Wien). Bei diesemSys em (Fig.3) wä e das P oblem de Explosionsge ah du ch die Abwesenhei eines mechanischen Rüh sys emes besonde s gu gelös . Zudem is die inhä en e Schaum e nich ung in diesem Mischsys em besonde s e ek i , so daß wede die Zugabe on chemischen An ischaummi eln, noch eine zusä zliche mecha- nische Schaumze s ö ungsein ich ung e o de lich wä en. 619.3. Vogelbusch-IZ-Tauchs ahl- Begasungssys em. Biologische Bewe ung on Knallgasbak e ien - EZP Sowohl das o handene Spek um de essen iellen Aminosäu en (Tab.1), als auch die E gebnisse de E näh ungs e suche bei Tie en zeigen, daß Knall- gasbak e ien en wede ü die di ek e Tie e näh ung ode ü Ge eidean- eiche ungszwecke geeigne sind (7). Aminosäu e - Zusammense zung n. Calloway u. Kuma (1969) Aminosäu e Hyd ogenomonas eu opha Casein (g/16 g N) (g/16_g N) Th eonin 4.52 4,30 Me hionin 2,69 3,10 Lysin 8,61 8,06 Isoleucin 4,58 6,59 Ty osin 35,26 5,86 A ginin 8,00 4.10 Alanin 8.80 3.38 Aspa aginsäu e 9,57 7,44 92 R.M. La e y, A. Mose und W. S eine Biologische Ve we ba kei in Tie e suchen n. Calloway u, Kuma (1969) P o einquelle N-Ve we ung % Biologische We % Casein 93 77 Hyd ogenomonas eu opha 94 77 Tab.1. Aminosäu e-Zusammense zung und Biologische Ve we ba kei on Knallgasbak e ien-Einzelle p o ein. Das Lysin-Gehal on Knallgasbak e ien is z.B. mi dem des Caseins e - gleichba . Zwei wei e e k i ische P obleme beim Einsa z on EZP sind e s ens de hohe Nukleinsäu egehal on Bak e ien und zwei ens die Spei- che ung on nich e we ba en, d.h. bei höhe en Tie en, in azellulä en Speiche s o en wie Poly-ß-hydoxybu e säu e (PHB). Im Falle on Knall- gasbak e ien können diese möglichen nega i en Eigenscha en umgangen we - den. Obwohl PHB de häu igs e Speiche s o bei Mik oo ganismen is , las- sen sich Knallgasbak e ien gene isch so manipulie en, daß die PHB-Syn hese blockie is , wäh end die Wachs ums a e de Zellen un e ände bleib . Wei e hin läß sich de Nukleinsäu egehal de Zellen du ch eine Hi ze- schockbehandlung seh s a k he abse zen (8). De Ve dauungskoe izien des"Knallgas"-EZP und ande e A en on EZP häng om Zus and de Zellen,d.h. de Zellwand bzw.-memb an, ab. Tie e näh ungs- e suche haben gezeig , daßdie Ze s ö ung de Zellwand bzw. de Zel1Imen- b an die Ve daulichkei desEZP in allen Fällen e höh (9). Da die Knall- gasbak e ien (Hyd ogenomonas spec.) g am-nega i e Mik oo ganismen sind, de en Zellwands uk u physikalisch schwäche als diede g am-posi i en O ganismen is , dü e pe se ein Zellau schluß mi wenige Ene gie e Einhei de Biomasse du chzu üh en sein. Die Me hoden des Zellau schlusses und die anschließende Au a bei ung desEZP sind zum Teil bis je z wenig un e such wo den. Zellau schluß und EZP-Behandlung beein lussen nich nu die Wi scha lichkei des P ozesses, sonde n auch die biologische We ig- kei des P oduk es. Es is z.B. bekann , daß ein Ve lus an Lysin du ch zu hohe Tempe a u en bei de Sp üh ocknung onEZP au e en kann. Knallgasbak e ien als eine EZP-Quelle besi zen den Vo eil, daß un e che- moli ho ophen Wachs umsbedingungen nu ein ache, physiologische, unbedenk- liche Subs a e e wende we den. Siche lich können die bishe e wende en Näh lösungen op imie we den; auch eine meh malige Ve wendung de Näh lö- sung dü e möglich sein. Wei e hin wu de in le z e Zei es ges ell , daßeinige Knallgasbak e ien a mosphä ischen S icks o zu ixie en e mö- gen (10). Diese Aspek des S o wechsels de Knallgasbak e ien könn e zu eine wei e en Ve ein achung de Gewinnung on EZP mi Hil e de Knallgas- bak e ien üh en. Li e a u (1) ochlegel,H.G. ,La e y,R.M. ,Ad .Biochem.Eng.1,(1970) 143-168. (2) Schlegel ,H.G. ,Ebe ha d ,U.(1972) Ad .Mic obiol.Physiol.7,205-242. (3) P i zne ,J.,(1972) Zb1.Bak .Hy.,I.Ab .O ig.A220, 396-401. (4) Ammann ,E.C.B.e al. ,(1968)App] .Mic obiol.16, 822-826. 5) Rob a,K.H., Vo ag 2 es Symp.Gö ingen 1974. 6) Packe ,L.,Vishniac,W.,(1955) J.Bac e iol.70, 216-223. (7) Calloway,D.H.,Kuma ,A.M. , (1969) Appl .Mic obiol.17, 176-178. (8) Ruwaida,R.,(1974) Disse a ion Uni .Gö ingen. (9) Kihlbe g,R. ‚(1972)Ann.Re .Mic obio1.26, 427-466. (10) Gogo o ,J.N. ‚Schlegel ‚H.G. ‚(1974)A ch.Mic obio1.97, 359-362. nn sssss—s—‘“‘“Cai‘“<i<‘i<‘i<i‘<i‘i‘i‘i‘iCO