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Entwicklung eines Umnutzungskonzepts für das Bauhofgelände im Altonaer Volkspark: Zusammenspiel von Ressourcenschutz, gesundheitsfördernder Raumgestaltung und Partizipation

Abstract

Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Umnutzungskonzepts für das ehemalige Gelände des Bauhofs im Altonaer Volkspark, auf dem der Verein Heilende Stadt e.V. einen Heil- und Bewegungsgarten aufbauen möchte. In diesem Konzept soll durch verschiedene Analyseschritte das Potenzial des Geländes – und insbesondere der Gewerbehalle im hinteren Bereich des Grundstücks – herausgearbeitet werden. Die Arbeit beginnt mit einer theoretischen Einführung in die drei übergeordneten relevanten Themen gesundheitsfördernde Raumgestaltung, Ressourcenschutz und Partizipation in den ersten drei Kapiteln, die im weiteren Verlauf auf ein konkretes Beispiel angewendet werden. Nach einem Zwischenfazit folgt ein kurzer Abriss zur historischen Entwicklung des Altonaer Volksparks und weiter die Vorstellung und Analyse des Grundstücks. Der zukünftige Nutzer, der Verein Heilende Stadt e.V., wird mit seinen Anforderungen an das Gelände im nächsten Kapitel vorgestellt, bevor dann der Entwurf mit Außen- und Innenraumkonzept sowie die späteren Nutzungsszenarien erläutert werden. Die Entwurfsausarbeitung erhebt nicht den Anspruch genauso umgesetzt zu werden. Vielmehr soll aufgezeigt werden, dass es neben dem, vom Bezirksamt präferierten Abriss der Halle, auch noch viele verschiedene Handlungsoptionen für eine zukunftsweisende Nutzung der Halle gibt, die zudem dem benötigten räumlichen Bedarf des Vereins gerecht werden und in das gesundheitsfördernde Leitbild des Volksparks passen.

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Entwicklung eines Umnutzungskonzepts für das Bauhofgelände im Altonaer Volkspark: Zusammenspiel von Ressourcenschutz, gesundheitsfördernder Raumgestaltung und Partizipation

Author: Zillikens, Carolin
Source: https://repos.hcu-hamburg.de/bitstream/hcu/907/2/2024-01-15_zillikens-carolin_masterarbeit.pdf
GSEduca ionalVe sion
En wicklung eines Umnu zungskonzep s
ü das Bauho gelände im Al onae Volkspa k
Zusammenspiel on Ressou censchu z,
gesundhei s ö de nde Raumges al ung und Pa izipa ion
Mas e hesis
im S udiengang A chi ek u
Ha enCi y Uni e si ä Hambu g
E s p ü e in: P o . Dipl-Ing. An je S okman
Zwei p ü e : P o . Dipl-Ing. Ka s en Schlesie
Vo geleg on:
Ca olin Zillikens
Hambu g, 11.04.2023
Ma . N .: 6028598
Einlei ung 1
Gesundhei s ö de nde Raumges al ung 3
Ein luss ak o en de Na u
Beziehung zwischen Na u und Ges al ung
Ressou censchu z 9
De ini ion
Baus o einsa z
E hal ung on Bes andsgebäuden
Pa izipa ion 15
We schä zung du ch Pa izipa ion
Flexible und adap i e Nu zung
Gemeinscha sbildung
Zwischen azi 19
De Volkspa k 21
His o ie
Geländeanalyse 25
His o ische En wicklung
Rech liche Gegebenhei en
De heu ige Bes and
De Ve ein 41
Ve einskonzep
Nu ze g uppen und O ganisa ion
Beda e und Wünsche
Pa izipa i e Planungsp ozess
En wu 49
Ges al ungsp inzipien
Nu zungskonzep
Ges al ungskonzep
Maßnahmenka alog
Nu zung 79
Ausblick 91
Li e a u e zeichnis 92
Abbildungs e zeichnis 94
Inhal

Ziel de o liegenden A bei is die En wicklung eines Umnu zungskonzep s ü das ehemalige Ge-
lände des Bauho s im Al onae Volkspa k, au dem de Ve ein Heilende S ad e.V. einen Heil- und
Bewegungsga en au bauen möch e. In diesem Konzep soll du ch e schiedene Analysesch i e
das Po enzial des Geländes – und insbesonde e de Gewe behalle im hin e en Be eich des G und-
s ücks – he ausgea bei e we den.
Die A bei beginn mi eine heo e ischen Ein üh ung in die d ei übe geo dne en ele an en The-
men gesundhei s ö de nde Raumges al ung,Ressou censchu z und Pa izipa ion in den e s en d ei
Kapi eln, die im wei e en Ve lau au ein konk e es Beispiel angewende we den. Nach einem Zwi-
schen azi olg ein ku ze Ab iss zu his o ischen En wicklung des Al onae Volkspa ks und wei e
die Vo s ellung und Analyse des G unds ücks. De zukün ige Nu ze , de Ve ein Heilende S ad
e.V., wi d mi seinen An o de ungen an das Gelände im nächs en Kapi el o ges ell , be o dann
de En wu mi Außen- und Innen aumkonzep sowie die spä e en Nu zungsszena ien e läu e
we den.
Die En wu sausa bei ung e heb nich den Ansp uch genauso umgese z zu we den.Vielmeh soll
au gezeig we den, dass es neben dem, om Bezi ksam p ä e ie en Ab iss de Halle, auch noch
iele e schiedene Handlungsop ionen ü eine zukun sweisende Nu zung de Halle gib , die zu-
dem dem benö ig en äumlichen Beda des Ve eins ge ech we den und in das gesundhei s ö -
de nde Lei bild des Volkspa ks passen.
1
Einlei ung
Gesundhei s ö de nde Raumges al ung
De ini ion
Wenn on Ressou cen und de en Schu z
gesp ochen wi d, sind dami häu ig „ene -
ge ische, ma e ielle und inanzielle Res-
sou cen“ gemein (Ha wig e al., 2021,
S. 4). Das Thema des Ressou censchu zes
läss sich abe sowohl au die bauliche
Umwel als auch au den Menschen selbs
beziehen. Zum einen we de es in Zukun
imme wich ige , Baus o e und bes ehen-
de Gebäude wiede zu e wenden, s a sie
neu zu p oduzie en. Zum ande en sei in
den le z en Jah en zu beobach en, dass
die physischen und psychischen Ressou -
cen des Menschen du ch Bewegungs-
mangel und psychische E k ankungen ge-
ade in S äd en imme wei e schwinden.
Dem müsse mi ganzhei lichen Spo - und
Gesundhei sangebo en en gegengewi k
we den. Da übe hinaus gebe es in unse-
e Gesellscha noch ande e imma e ielle
Ressou cen, wie zum Beispiel das Wissen
übe adi ionelle Bauweisen, welche im
Gegensa z zu den ande en Ressou cena -
en nu e hal en blieben, wenn sie einge-
se z wü den. (Ha wig e al., 2021, S. 4)
Anpassung
En so gung
Kompos ie ung
Rohs o wachs um
nich
nachwachsende
Rohs o
nachwachsende
Rohs o
Nu zung
Wiede e wendung
on Bau eilen
echnische Wiede e we ung
on Ma e ialien
Rückbau
Au a bei ung
T ennung
Au be ei ung
Sekundä ohs o
Baus o
biologische Wiede e we ung
on Ma e ialien
Ins andse z
ung
Bau
Nu zung on
Bauwe ken
Wiede e wendung on
Bauwe ken
Nu zung
Ins andhal ung
Nu zung
Nu zung
Ins andhal ung
Nu zung
Rückbau
Nu zung
Ins andse z
ung
Nu zung
Sanie ung
/ Umbau
Nu zung
Ins andhal ung
Nu zung
Ins andse z
ung
Nu zung
10
Abb. 2: Ma e iallebenszyklus

Baus o einsa z
Unse Wi scha ssys em ha sich im le z en Jah hunde in eine
Rich ung en wickel , die mi heu igen Ansp üchen an Klima- und
Ressou censchu z nich meh e einba is . Di k E. Hebel und Felix
Heisel gehen diesem Thema in ih em Buch „Besse – Wenige – An-
de s Bauen“ au den G und und besch eiben un e ande em, dass
in de Bauwi scha heu e de g öß e Teil de au de E de o han-
denen Rohs o e ein ach e b auch und nach ih e Nu zungsdaue
un e nochmaligem Ene gieeinsa z und Auss oß on T eibhausga-
sen en so g wü de, ohne dass das Recyclingpo enzial ausgenu z
we de. Die Folgen dieses Handelns wü den wi be ei s deu lich
spü en, sei es die Knapphei des Sandes, welche zu He s ellung
on Be on benö ig wi d, ode die da aus esul ie enden, imme
wei e s eigenden P eise ü Baus o e. Um on diesen endlichen
Ma e ial essou cen unabhängige zu we den, sei es on g oße Be-
deu ung, neue S a egien im Be eich des Ma e ial ecyclings zu en -
wickeln. Unse e gebau e Umwel bie e da ü ein e hebliches Po en-
zial, denn g undsä zlich sei die Lebensdaue iele Baus o e län-
ge , als die de Gebäude, in denen sie e bau wü den. P oblema-
isch sei bishe alle dings zum einen die A des Einbaus wie die
Ve klebung und Beschich ung on Baus o en. Zum ande en sei die
He s ellung on Ve bundbaus o en, beispielsweise Wä medämm-
e bundsys emen, sowie S ahlbe on und Holzwe ks o pla en, die
nach de Nu zung nich meh so en ein in ih e einzelnen G und-
s o e ge enn we den könn en, ein P oblem. Ein wei e es Beispiel
de g oßen Bedeu ung des Ma e ial ecyclings bilde die He s el-
lung on Aluminium. Im Ve gleich zu kon en ionell he ges ell em
Ma e ial sei die He s ellung on 100 % ecycel em Aluminium nu
ein Zehn el so umwel schädlich (Zeume e al., 2014, S. 44).
Neben dem Bes eben in Zukun ande e Bau echniken zu en wi-
ckeln, um zukün ige Bau en als sogenann e u bane Mine e wen-
den zu können, gehe es o allem um den Umgang mi dem Be-
s and. Hie bei besch eiben Hebel und Heisel d ei Ansä ze, zwi-
schen denen es zu un e scheiden gel e: „die Wiede e we ung
on Ma e ialien (du ch besse e Au be ei ungsp ozesse), die Wie-
de e wendung on Bau eilen und P oduk en (du ch einen Wandel
om Ab iss zum Rückbau) und die Wiede e wendung on Bau-
we ken (du ch Umbau s a Neubau [...])“ (Hebel & Heisel, 2022,
S. 31). Die e s en beiden Ansä ze, die sich au den Ma e ial- und
Bau eillebenszyklus beziehen, sind in Abbildung 2 genaue da ge-
s ell . Abbildung 3 au de nächs en Doppelsei e zeig den Zyklus
zu Wiede e wendung on Bauwe ken. Die De ini ion on Ab iss
und Rückbau un e scheide sich dahingehend, dass de Ab iss le-
diglich die F eimachung des G unds ücks zum Ziel habe, wäh end
beim Rückbau die geo dne e Ze legung des Gebäudes mi echni-
schen Hil smi eln im Vo de g und s ehe. Bishe wü den nahezu
alle nich meh benö ig en Bauwe ke abge issen und nich ückge-
bau , was aus ein wi scha liche Sich auch sinn oll e scheine,
denn bishe seien die Ma e ialkos en imme noch ge inge als de
inanzielle Au wand, de be ieben we den müss e, um ein Gebäu-
de so en ein zu ückzubauen. Wenn man alle dings die ökologi-
schen und kul u ellen We e, wie die Ab all eduzie ung au
11
Deponien ode die Wiede e we ung und - e wendung on Bau-
ma e ialien in die Be ach ung mi einbeziehe, sei de Rückbau um
einiges e izien e als de Ab iss. (Hebel & Heisel, 2022, S. 30–33)
E hal ung on Bes andsgebäuden
De Ansa z de Wiede e wendung on Bauwe ken is ü die o -
liegende A bei besonde s ele an , da es im konk e en Fall da um
geh , die bes ehenden Gebäude zu e hal en und eine neuen Nu -
zung zuzu üh en.
In unse em heu igen Gebäudebes and gebe es eine Vielzahl on
Gebäuden, die nu au g und on wechselnden Nu zungsansp ü-
chen abge issen wü den, da de Umbau aus wi scha liche Sich
zu au wändig wä e. Diese P axis solle in Zukun du ch eine o aus-
schauende Planung im Hinblick au die anges eb e Nu zung und
po en ielle Nu zungsände ungen en gegengewi k we den. Denn
o z alle Bes ebungen Baus o e wiede zu e wenden, sei die
Umnu zung on ganzen Gebäuden imme noch die bes e Va ian e
um die Umwel zu schü zen. Dabei sei es sinn oll, schon in de Pla-
nung die jeweiligen Gebäude in Nu zungs ypen einzu eilen, um
da aus die Ma e ialwahl abzulei en. Je höhe de angenommene
G ad des Nu zungswechsels is , des o meh solle da au geach e
we den, dass de Au wand ü spä e e Umbau en so ge ing wie
möglich gehal en we de. Diese könne sons schnell den P imä -
ene giean eil zu Gebäudee s ellung am Gesam ene giebeda im
Lebenszyklus des Gebäudes übe sch ei en. Bei einem, du ch
S ando analyse p ognos izie em, nied igen Nu ze wechel könne
es jedoch auch sinn oll sein, au Langlebigkei de e wende en
Baus o e zu ach en, s a au besonde s hohe Flexibili ä . (Zeume
e al., 2014, S. 55–60)
Die Ene gie, die ü die P oduk ion on Bauma e ialien, den Bau
de Gebäude und die dami e bundene T anspo logis ik au ge-
wende wü de, bilde bei den meis en Gebäuden einen nich une -
heblichen An eil am Gesam ene giebeda . Dazu komme noch die
Ene gie ü einen Abb uch und die En so gung de Ma e ialien, da-
he soll e bauliche Bes and e hal en und ene ge isch au gewe e
we den, um auch den Be iebsene giebeda zu senken. (Bahne e
al., 2021, S. 17)
Zudem müss en sich, lau Fo de ung aus den Vo schlägen ü eine
Mus e (um)bauo dnung on A chi ec s o Fu u e, auch bauo d-
nungs ech liche Rahmenbedingungen ände n, um zum einen die
Umnu zung on Gebäuden zu e ein achen und zum ande en den
Ab iss on Gebäuden nu un e bes imm en Bedingungen zu e -
möglichen. (A chi ec s o Fu u e Deu schland e.V., 2021)
12
13
Rohs o e
Ins andse zung
En so gung
Rückbau
Nu zung
Ins andhal ung
Umbau
Baus o
Recycling
Ab iss
Bau
Bauschu
Abb. 3: Gebäudelebenszyklus
Pa izipa ion

We schä zung du ch Pa izipa ion
Pa izipa o isches Planen und Bauen we -
de in de heu igen Zei imme wich ige ,
da unse e Gesellscha zunehmend die
Be eiligung an de Planung on Ve ände-
ungen in ih em Um eld ein o de . Susan-
ne Ho mann, P o esso in am Fachgebie
En we en und Baukons uk ionen de TU
Be lin, besch eib in ih em Buch „Pa izipa-
ion mach A chi ek u “ die dami einhe -
gehenden He aus o de ungen, o denen
de ode die planende A chi ek *in s eh .
Im Ke n gehe es da um, die Umse zung
de En wu sidee mi den Nu ze wün-
schen und - o s ellungen in Einklang zu
b ingen und dabei die Nu ze *innen als
gleichbe ech ig e Pa ne *innen im Pla-
nungsp ozess anzue kennen. Das All ags-
wissen de Nu ze *innen übe den Ge-
b auch eines Gebäudes sei ü den ode
die A chi ek *in on essen ielle Bedeu-
ung, denn jede Mensch habe ande e
Vo s ellungen und indi iduelle Lebens-
weisen. Es bedü e also einem in ensi en
Aus ausch zwischen allen an de Planung
Be eilig en. (Ho mann, 2014, S. 8 .)
Pe e Hübne , deu sche A chi ek und
Vo ei e in Sachen Pa izipa ion, is de
Ansich , dass nich das äs he ische E -
scheinungsbild eines e ig e ich e en
Gebäudes en scheidend sei, sonde n sein
Innenleben, die Zu iedenhei de Nu ze -
*innen und die Iden i ika ion mi dem ge-
BETEILIGUNG
16
Abb. 4: Be eiligung
bau en Objek . Es sei on g öß e Bedeu ung, die eigenen ges al-
e ischen Ansp üche an die A chi ek u hin e die K ea i i ä und
Nu zungsansp üche de kün igen Nu ze *innen zu s ellen. (Ho -
mann, 2014, S. 14)
Diese Iden i ika ion de Nu ze *innen mi dem Gebäude habe zu
Folge, dass das Gebäude nachhal ig nu zba sei und de Baube-
s and geschon wi d – e was das selbs mi geplan ode gebau
wu de, we de als eigene Leis ung we geschä z und nu in sel e-
nen Fällen ze s ö . Selbs die Be eiligung an Umges al ungsp o-
zessen on beispielsweise ö en lichen F ei äumen in de Nachba -
scha , die also nich den di ek en Lebensmi elpunk be e en,
könne einen posi i en Ein luss au die Akzep anz de P ojek e ha-
ben. Pa izipa ion müsse also so üh wie möglich in den Planungs-
p ozess eingebau we den, dami die Nu ze *innen eine ech e
Chance hä en, Dinge mi zu en scheiden und nich schon alle En -
scheidungen es geleg seien. So sei es möglich Kon lik punk e be-
ei s in de Planungsphase zu lösen. Da die sogenann e „Phase
Null“ abe nich explizi als Planungsleis ung des ode de A chi ek-
en*in de inie is , we de sie häu ig außen o gelassen mi dem
A gumen des zusä zlichen Zei au wandes. (Ho mann, 2014, S. 8 .)
Pa izipa ion könne nich nu in de P ojek en wicklung und im Pla-
nungsp ozess eines Gebäudes eingese z we den, sonde n auch in
de Bauphase ode de spä e en Nu zung und Umnu zung. Bei-
spielsweise sei es in den Niede landen üblich, neu gebau e Woh-
nungen und Häuse in einem e wei e en Rohbauzus and an die
Nu ze *innen zu übe geben. Das habe den g oßen Vo eil, dass die
so o ans ehenden Baukos en do deu lich ge inge seien, als im
eu opäischen Ve gleich. Zudem könn en sich die spä e en Bewoh-
ne *innen du ch zum Beispiel selbs ausgesuch e Bodenbeläge
und Einbauküchen einen s ä ke en emo ionalen Bezug zu ih e
Umgebung au bauen, was die Zu iedenhei e höhe. Da übe hin-
aus wü den du ch den indi iduellen Ausbau ein unnö ig hohe
Ressou cen e b auch sowie hohe Kos en e hinde , welche zum
einen du ch den Einbau on nich beda sge ech e Auss a ung
und zum ande en aus de Realisie ung on komplexen Sonde lö-
sungen zus ande kommen könne. Du ch den Selbs ausbau edu-
zie e sich die Auss a ung also au das wi klich no wendige, wel-
ches auch mi ein achen Mi eln he ges ell we den könne. Bei al-
len Vo eilen und dem wei e b ei e en T aum om selbs gescha -
enen Eigenheim solle auch imme das nö ige Know-how, de
Zei au wand und eine mögliche En scheidungsübe o de ung mi
be ücksich ig we den. (D exle , 2021, S. 70 .)
Auch in den be ei s e wähn en Umges al ungsp ozessen on ö -
en lichen Räumen wie beispielsweise Schulgeländen, Pa kanlagen
ode Spielplä zen können Bü ge *innen an de Umse zung be ei-
lig we den – sei es du ch gemeinsame Baump lanzak ionen ode
den Bau on Si zgelegenhei en, was auch die Akzep anz de Um-
gebung ö de .
17
Flexible und adap i e Nu zung
Flexible und adap i e Nu zung sind, wie schon im Kapi el Ressou -
censchu z besch ieben, wich ige Baus eine um die Lebensdaue
eines Gebäudes e länge n zu können und das Zusammenspiel
on Bewohne *innen und Gebäude zu e besse n. De Un e -
schied in den beiden Beg i en, die häu ig gleichbedeu end be-
nu z we den, de inie e S e en G oák 1992 in seinem Buch „The
Idea o Building“ in de A de Anpassungs ähigkei . Bei de lexi-
blen Nu zung eines Gebäudes sei dieses im Vo eld so geplan
wo den, dass es du ch unkomplizie e bauliche Anpassungen en -
wede empo ä ode daue ha an neue Nu zungsan o de ungen
angepass we den könne – beispielsweise du ch das He ausneh-
men on nich agenden Wänden, das empo ä e Ve schieben on
T ennwänden ode das In eg ie en on mul i unk ionalen Einbau-
möbeln. Die benö ig e Wohn läche könne so e gleichsweise ge-
ing gehal en we den. Im Gegensa z dazu besch eibe die adap i e
Nu zung nu zungsneu ale Räume, die so angeleg wu den, dass
sie ohne physische Anpassungen ü e schiedene Nu zungen ge-
eigne seien. Dabei müsse eine Mindes g öße on ca. 14 m² und
eine unge äh quad a ische G und läche de einzelnen Räume ge-
wäh leis e sein, was zu einem e höh en Flächen e b auch üh e.
Es is also eine Abwägungs age, welche S a egie im Einzel all
meh Po enzial habe. (D exle , 2021, S. 75–78)
Beide Konzep e lassen sich auch au Nich wohngebäude wie bei-
spielsweise Ve eins- und Gemeinscha s äume übe agen. In dem
konk e en Fall de o liegenden A bei wi d das Konzep de adap-
i en Nu zung Anwendung inden, in dem sich du ch e ände liche
Möblie ung un e schiedliche Nu zungen abbilden lassen.
Gemeinscha sbildung
Ein wei e e wich ige Aspek de Be eiligung sei die Möglichkei ,
dass sich da aus eine Gemeinscha en wickeln könne. Menschen
mi gleichen Ansich en und Zielen inden sich zusammen und
könn en so die sozialen Ressou cen eines P ojek s s ä ken.
Die besch iebenen Konzep e zu lexiblen und adap i en Nu zung
on Räumen e möglich en auch eine gemeinscha liche Nu zung
diese Räume on e schiedenen Ak eu *innen, sei es zum Woh-
nen, als T e punk in de Nachba scha ode als Auss ellungs lä-
che. Dies b inge wiede um eine e izien e e Ausnu zung de o -
handenen Raum essou cen mi sich. Ressou censchonendes Teilen
lasse sich abe nich nu au Räume beziehen, sonde n auch au all-
ägliche Geb auchsgegens ände. Nich alles, was ab und zu ge-
b auch we de, muss ex a gekau we den, sonde n könne in eine
Nu ze gemeinscha ge eil we den. Dies schü ze sowohl ma e iel-
le, inanzielle als auch ene ge ische Ressou cen. (Ha wig e al.,
2021, S. 9)
18
19
Bes andsanalyse
Nu zungsanalyse
Nu zungskonzep
Ges al ungskonzep
En wu s-
ausa bei ung
Umse zung
Pa izipa ion
Rückkopplung
du ch Wo kshop
Zwischen azi
In den o angegangenen Kapi eln wu de
un e ande em die Bedeu ung on Be-
s andse hal ung, de Einsa z on k eislau -
ge ech en Baus o en, die pa izipa i e
Aneignung on F ei lächen und Gebäu-
den sowie die Wi kung on Au en hal in
de Na u zum Ve s ändnis de Thema i-
ken he ausgea bei e , um diese übe ge-
o dne en G undp inzipien im Folgenden
au den konk e en Sach e hal anzuwen-
den. Denn nu du ch die Nu zung e -
schiedens e A en on Ressou cen kann
ein P ojek gelingen.
Das nebens ehende Diag amm zeig die
En wicklung des P ojek s on de e s en
Bes andsanalyse übe den Einbezug de
Nu ze *innen in das Nu zungskonzep bis
hin zu e igen En wu sausa bei ung.
Abb. 5: P ojek en wicklung
His o ische En wicklung
De Bauho ü die P lege und Ins andhal-
ung des Volkspa ks wu de in den 1920e -
Jah en an de Schnackenbu gsallee (heu-
e Augus -Ki ch-S aße) au einem ca.
1600 Quad a me e g oßen Gelände an-
geleg . Zunächs wu de nu eine Un e -
b ingung ü die Walda bei e e ich e ,
was die nebens ehende his o ische Ka e
on 1925 zeig . Im Zei aum zwischen
1957 und 1966 wu den wei e e Bau en au
dem Gelände e ich e , um Ma e ial und
Maschinen zu lage n. (Kul u behö de,
2016)
Im Jah 2007 wu de ang enzend an den
Schulga en ein neue S ando ü den
Bauho e ich e , um den e ände en
Pla zan o de ungen ge ech zu we den. In
den olgenden Jah en s and das Gelände
an de Augus -Ki ch-S aße lange lee . Als
Zwischennu zung ha e ein Waldkinde -
ga en do seine Anlau s elle, und sei
2015 bemüh sich de Ve ein Heilende
S ad e.V. um die Nu zungsgenehmigung
sei ens des Bezi ksam s Al ona.
Die ech e Abbildung zeig den ak uellen
Zus and des Geländes (eigene Au nahme)
in Kombina ion mi de Umgebung aus
dem O ho o o on 2022 (Landesbe ieb
Geoin o ma ion und Ve messung, 2022).
26
Abb. 8: His o ische Ka e 1925, M 1:2500
Abb. 9: His o ische Ka e 1966, M 1:2500 Abb. 10: Lu bild aus eigene Au nahme und O ho o o, 2022

27
Rech liche Gegebenhei en
Das G unds ück lieg in einem Land-
scha sschu zgebie , was nebens ehende
Baus u enplan on 1955 zeig . 1971 wu -
de dies ech lich e bindlich mi de „Ve -
o dnung zum Schu z bei Landscha s eilen
in de Gema kung Bah en eld“ es geleg .
Schu zwü dig sind sowohl die besonde e
P lanzen- und Tie wel als auch die Boden-
bescha enhei . Dies bedeu e o mal un-
e ande em, dass ü jede bauliche Ände-
ung an den Außensei en bes ehende
Gebäude, welche eine Schädigung de
Na u , eine Beein äch igung des Na u ge-
nusses ode eine Ve uns al ung des Land-
scha sbildes zu Folge haben könn en,
eine Genehmigung e o de lich is , auch
wenn dieselben Eing i e in nich ge-
schü z en Gebie en keine bauo dnungs-
ech lichen Genehmigung bedü en. Da -
übe hinaus e geben sich aus denkmal-
schu z ech lichen Gesich spunk en wei e-
e Au lagen.
Abb. 11: Baus u enplan on 1955
De heu ige Bes and
Gebäude
Au dem Gelände be inden sich ie Ge-
bäude. Das Waldhaus is das äl es e de
Gebäude, es s eh un e Denkmalschu z
(Behö de ü Kul u und Medien, 2023,
Denkmal 17842) und bilde den Mi el-
punk des Geländes. Zu Zei en de Bau-
ho nu zung wu den hie Duschen, Toile -
en und Umkleide äume ü die Walda -
bei e *innen zu Ve ügung ges ell . Die
Bausubs anz bes eh aus Maue we k mi
Holz e kleidung, das Dach is mi Schie-
e schindeln gedeck . Die Fens e wu den
im Lau e des Lee s andes beschädig und
aus G ünden de Ve keh ssiche ungs-
p lich du ch das Bezi ksam Al ona mi
Siebd uckpla en e schlossen. Die Innen-
äume be inden sich in einem e gleichs-
weise schlech en Zus and, was un e an-
de em au einen Wasse einb uch im Dach
zu ückzu üh en is . Dahe wi d das Gebäu-
de sei An ang 2023 du ch das Bezi ksam
Al ona sanie . Wei e nö dlich lieg eine
Halle, welche das g öß e Gebäude au
dem G unds ück da s ell und als Maschi-
nenlage genu z wu de.An de Vo de sei-
e be inden sich zwei g oße Sek ional o e.
Das Dach bes eh aus T apezblechen und
Lich pla en und die Wände sind gemau-
e . Die Rücksei e is mi zwei kleinen Fens-
e n aus Glasbaus einen e sehen. In den
1990e -Jah en wu de die Halle mi zwei
GSEduca ionalVe sion
28
Abb. 12: Geländeübe sich
29
zusä zlichen S ahl äge n und S ü zen e -
üch ig . Links de Halle schließ sich eine
Remise an, die eilweise als o ene Un e -
s and ausgebilde is . De schmale, lang-
ges eck e Flachdachbau bilde den wes -
lichen Abschluss des G unds ücks zum
Pa k hin.Am südlichen Ende des Geländes
be inde sich eine Ga age – eben alls ein
Ziegelbau mi lach geneig em Sa eldach,
einem Haup aum mi zwei g oßen zwei-
lügeligen Holz ü en und zwei ang enzen-
den Neben äumen.
Die Halle
Die Ga age
Das Waldhaus
Die Remise
Abb. 13: Gebäude
N
Obe lächen
De nebens ehende Lageplan zeig die
e schiedenen Obe lächena en au dem
Gelände. De zen ale Be eich des G und-
s ücks is mi e schiedenen A en on
P las e ode Asphal e siegel . In den
Randbe eichen is de Boden un e siegel
und die Vege a ion geh in den umliegen-
den Wald übe . Hin e de Halle lieg eine
mi G as bewachsene Lich ung, die eil-
weise zum Gelände gehö .
E de
G as
Sukzessions läche
Kop s einp las e
Sechseckp las e
Asphal
30
GSEduca ionalVe sionN
Abb. 14: Obe lächen, M 1:500
Vege a ion und Ve scha ung
Die besonde e Quali ä des G unds ücks
lieg in de Ein ahmung du ch den umge-
benden Baumbes and des Volkspa ks, de
übe wiegend aus Buchen und Eichen be-
s eh . Im südlichen Be eich des Geländes
be inde sich eine o ene Vege a ions lä-
che, die on Bodendecke n und kleinen
S äuche n bewachsen is . Da o wu den
Hochbee e mi saisonale Bep lanzung
au ges ell . Gegenübe des Eingangs o es
an de ös lichen Hauswand des Waldhau-
ses lieg ein Bee mi meh e en Ki schlo -
bee p lanzen und eine Tanne. Im Zen um
des Geländes, zwischen Waldhaus und
Halle, s eh eine g oße Eiche, die im Som-
me Scha en spende und eine einladen-
de A mosphä e e zeug .
De nebens ehende Lageplan zeig die
geno de e Aus ich ung des G unds ücks
und die dami e bundene Ve scha ung
de einzelnen Be eiche. De nö dliche Ho
wi d o mi ags besonn und de südliche
nachmi ags. De ös liche und südliche
Randbe eich des G unds ücks wi d du ch
die K onen de Bäume s a k e scha e .
31
Abb. 15: Vege a ion, M 1:500
GSEduca ionalVe sionN

Die Halle
Da es ü die Halle noch kein konk e es
Nu zungskonzep sei ens des Ve eins gib ,
gleichzei ig abe in diesem Be eich de
g öß e Handlungsbeda bes eh , lieg
hie de Schwe punk de wei e en Pla-
nung. De Bezi k Al ona sieh die Halle als
F emdkö pe in dem denkmalgeschü zen
Um eld des Volkspa ks an und wü de sie
dahe ge ne ab eißen lassen. Um dem
en gegenzuwi ken sind im Folgenden die
schon je z o handenen Vo eile de Halle
da ges ell , welche das g oße Po enzial ü
die E hal ung e deu lichen.
32
Abb. 16: Halle on o ne
Abb. 17: Halle on innen Abb. 18: Halle on hin en
33
Belich ung du ch das Dach
Die Dachbahnen mi du chsich igen Lich -
pla en b ingen iel Lich in die Halle und
e höhen so deu lich die Au en hal squali-
ä .
Lage möglichkei en
Die Halle bie e einen we e geschü z en
Pla z um Spo - und Ve ans al ungsequip-
men zu lage n, es ehl lediglich an Mö-
beln zu Au bewah ung.
Massi e Wände
Die solide Wandkons uk ion mi 24 cm
s a ken Ziegelwänden bie e Schu z o
Wind und We e .
Robus e Boden
De o handene Be onboden is seh s a-
pazie ähig und somi sowohl ü ausge-
lassene Pa ys als auch Bes uhlung geeig-
ne . Zudem wi d eine "eh liche" A mo-
sphä e e zeug .
G oßzügige Raum
Die Halle bie e , im Gegensa z zu den an-
de en Gebäuden, eine g oße zusammen-
hängende Fläche, die ielsei ig genu z
we den kann.
Übe dach e O
Die Übe dachung de Halle bie e Schu z
o Wi e ungsein lüssen, sodass die Flä-
che bei jedem We e ü Ve ans al ungen
und Ku sangebo e genu z we den kann.
Abb. 19: Vo eile de Halle
Au maß de Halle
Fü die wei e e Planung wa eine genaue
Bes andsau nahme de Halle no wendig.
Da dem Bezi ksam keine Baupläne de
Halle o liegen, wu den die Da en selbs
e hoben.
Das Au maß de Gebäude e olg e pho o-
g ammme isch mi Hil e des P inzips
S uc u e- om-Mo ion (S M). S M is eine
Me hode um aus eine Reihe on 2D-Bil-
de n eine 3D-S uk u zu e s ellen. Da ü
können auch Bilde on nich kalib ie en
Kame as genu z we den und es we den
nich zwangsweise Passpunk e benö ig –
so wi d die Au nahme mi handelsübli-
chen Kame as und ohne spezielle Mess-
echnik möglich. Um aus den Bildda en
ein 3D-Obe lächenmodell zu e zeugen,
we den au oma isie iden ische Punk e in
den e schiedenen Bilde n iden i izie .
Aus diesen Ve knüp ungen können die äu-
ße e (Lage und Aus ich ung de Kame a
im Raum) und inne e O ien ie ung (B enn-
wei e, Lage des op ischen Mi elpunk es
zum Senso , Ve zeichnung) sowie die Lage
de Ve knüp ungspunk e bes imm we -
den. Diese e s e Punk wolke kann wei e
e dich e we den und dann mi els Ve -
maschung (siehe Abb. 20) ein Obe lä-
chenmodell e zeug we den (siehe Abb.
21). So e n nich wei e e Da en wie Koo -
dina en de Kame as aus einem Sa elli en-
na iga ionssys em (Global Na iga ion Sa-
34
Abb. 20: D eiecks e masch es Modell
Abb. 21: Obe lächenmodell
35
elli e Sys em, GNSS) ode ähnlichem zu
Ve ügung s ehen, is dieses Modell zwa
maßs äblich, abe de Maßs ab und die
Aus ich ung unbekann . (Luhmann, 2018,
S. 491 .)
Die Au nahme de Bilde e olg e haup -
sächlich mi els eines Mul ikop e s (DJI
Mini 2), e gänz um e es ische Bilde ei-
ne Spiegel e lexkame a und eines Sma -
phones. Das Sma phone und de Mul iko-
p e e üg en hie bei übe GNSS, sodass
hie aus de Maßs abs ak o und die Lage
be echne we den konn en. Un e s ü zend
wu den die G undmaue n de Halle mi -
els Maßband eingemessen und codie e
Ve knüp ungsma ke am Gebäude ange-
b ach . Die Be echnungen de Da en e -
olg e in eine S uc u e- om-Mo ion-So -
wa e (Agiso Me ashape und OpenD o-
neMap), anschließend wu den die Da en
in CAD an die manuelle Messung ange-
pass .
4,5654,00 1,33 2,49585
35 18,50
2,26 3,22 3,33 6,0756,5759,32 9,42 10,37 12,65
25 3,29 6,45 9,58 12,76
13,18
13,42 15,72 18,62
25
13
96 95
15
13
50
13,24
A A
BRH: 1,38
72
BRH: 1,38
72
2,81
3,885
N
GSEduca ionalVe sionN
Schni A-A
Abb. 22: Au maß, M 1:200
Abb. 23: Tex u ie es Obe lächenmodell
Bewegungs
wiese
Spo - und
Bewegungsdeck
Heilga en
Nö dliche Ho ü
Ve ans al ungen
Südliche Ho ü
Ve ans al ungen
Ga age mi
We ks a
D außen-
Küche
Ve leih-
depo
Bü o und
In o-T e
Ve einskonzep
De Ve ein Heilende S ad e.V. g ünde e
sich 2013 mi dem Bes eben, gesund-
hei s ö de nde P ojek e in de S ad mi
Bezug zu Na u au zubauen. In den e s en
Jah en anden G een-Gym-P ojek e, Na-
u camps und ande e Ve ans al ungen in
e schiedenen Hambu ge Pa ks s a , da
dem Ve ein keine eigenen Räumlichkei en
zu Ve ügung s anden. Das soll sich nun
mi de Nu zung des al en Bauho gelän-
des ände n. Sei 2015 s eh de Ve ein mi
dem Bezi ksam Al ona in Kon ak und be-
müh sich mi g oßem Engagemen um
die Nu zungse laubnis und Finanzie ung
des Ins andse zungsbeda s au dem
G unds ück. Bis zum Juni 2023 wi d ein
Teil des Geländes ins andgese z , sodass
de Ve ein das Gelände dann ollum äng-
lich nu zen kann. Ziel des Konzep es is es,
die schon bes ehenden Angebo e sowie
neue Angebo e an einem zen alen O
zusammen zu üh en und da aus einen Be-
wegungs- und Heilga en zu en wickeln.
Die Angebo e kommen aus den Be ei-
chen Spo , Bewegung, Ach samkei , sinn-
lich-kö pe liche Na u e ah ung, In eg a i-
on on Menschen mi Handicap ode Ge-
lüch e en und gesunde E näh ung, wel-
che sich auch in dem Fachwissen und den
Fähigkei en de und 30 ak i en Men-
schen in dem P ojek wide spiegeln. Diese
Angebo e e gänzen sich op imal mi den
schon o handenen Pa kspo -Angebo en
und En wicklungszielen des Volkspa ks.
Zudem kann das Gelände als S a - und
Endpunk ü Füh ungen ode de glei-
chen im Volkspa k genu z we den. Die
O ganisa ion e olg in Eigenini ia i e mi
in e essie en F eiwilligen und in Zusam-
mena bei mi ande en Ve einen und Ein-
ich ungen in de Umgebung. Dadu ch
soll die Gemeinscha sbildung und das
Engagemen in und um den Al onae
Volkspa k e s ä k we den, da es bishe
keine Bü ge ini ia i e gib , die sich um
Hambu gs g öß en Pa k kümme . Um die
Angebo e des Heilga ens im S ad eil be-
kann e zu machen und so eine wei e e
Rech e igung zu Nu zung sei ens de
S ad zu e a bei en, sind eine b ei e Ö -
en lichkei sa bei und Koope a ionen mi
de S i ung Als e do , de Schule Kiel-
kamp und e schiedenen Spo e einen
geplan .
In Abbildung 28 sind die Baus eine des
Konzep s in ih e äumlichen Beziehung
zueinande da ges ell : eine mobile D au-
ßen-Küche, eine Spo - und Bewegungs-
läche, ein Heilga en mi Wildk äu e n
und -p lanzen, das Walda bei e haus mi
Bü o und In o-T e , ein Ve leih-Depo ü
Spo aus üs ung und eine Bewegungs-
wiese. In 2023 soll neben de Sanie ung
des Walda bei e hauses auch de Bau de
D außen-Küche e olgen, um diese ü
eine eilweise Re inanzie ung des P ojek s
zu nu zen.
42
Abb. 28: Ve einskonzep

43
Nu ze g uppen und O ganisa ion
De Ve ein bes eh aus eine Ke ng uppe,
die sich kon inuie lich alle zwei Wochen
i . Do we den Handlungsbeda e be-
sp ochen und e bindliche Au gaben e -
eil , um den Heilga en wei e au zubau-
en. Da übe hinaus gib es o ene T e en
im Heilga en ü alle, die sich nich in ei-
ne kon inuie lichen Ve an wo ung bin-
den möch en, abe o zdem ge ne am
Feue zusammensi zen, eden, lachen und
ein ne es, o enes Mi einande in de Na-
u genießen möch en. Diese zwei G up-
pen en s anden aus de P oblema ik he -
aus, die e schiedenen Ansp üche an den
Ve ein zusammenzub ingen – eine sei s
die momen an noch ehlende S uk u ie-
ung und Ve an wo lichkei en und ande-
e sei s das Bes eben, ein paa unge-
zwungene S unden am Lage eue zu e -
b ingen.
Nu ze *innen des Volkspa ks
Spo e eine
Ke ng uppe
Ku sanbie e *innen
S ad eilbewohne *innen,
besonde s Familien und Senio *innen
Menschen mi gesundhei lichen
P oblemen, Handicap
Abb. 29: Nu ze g uppen
Die Fläche soll
übe dach sein
Fläche (mind. 10 x 10 m)
ü Spo - und
Bewegungsangebo e
Lage möglichkei en
ü S ühle, Si zkissen
e c.
Die Halle soll e schließba /
ö enba sein, je nach We e und
Jah eszei mi Blickbezügen in die
Na u
Möglichkei zum Heizen
in de Win e saison Möglichkei en zu
Lau s ä ke eduk ion
bei Regen
De Boden soll e
aus Holz sein
Die Halle soll e innen
Bep lanzung
e möglichen
Die Halle soll e ü
Ve ans al ungen nu zba sein mi
po enziell einem Bühnenbe eich/
Leinwand und ca. 30–40
Si zmöglichkei en
Beda e und Wünsche
Um die in Zukun geplan en Angebo e
au dem Gelände umse zen zu können,
wünsch sich de Ve ein einen we e unab-
hängigen O mi g oße nu zungsneu a-
le F ei läche. Nebens ehend sind die e s-
en Ideen und Wünsche des Ve eins da -
ges ell , die in Gesp ächen mi No be
Näh , dem G ünde und Vo s andsmi -
glied des Ve eins, kommunizie wu den.
Die übe wiegende Meh hei de Ve eins-
mi gliede *innen wa zunächs ebenso wie
das Bezi ksam Al ona de Meinung, die
Halle zumindes eilweise abzu eißen und
die Fläche mi eine o enen Zel dachkon-
s uk ion und e en uell mi de o hande-
nen T agkons uk ion und dem Be onbo-
den zu nu zen. Inzwischen ha sich diese
Ansich sei ens des Ve eins jedoch g und-
legend geände , da die Möglichkei en,
die de E hal de Halle bie e , on g o-
ßem Vo eil sind.
Nach Abwägung de in Abbildung 31 da -
ges ell en Vo - und Nach eile on Ab iss
ode Umnu zung de Halle läss sich diese
Ansich bes ä igen. Besonde s de zue s
angedach e Teilab iss de Halle wü de
hohe Kos en und einen g oßen s a ischen
Au wand bedeu en. Ein Komple ab iss
wä e un e Nachhal igkei sgesich spunk-
en nega i zu bewe en, da sich die Bau-
subs anz augenscheinlich in einem nu z-
ba en Zus and be inde .
44
Abb. 30: Beda e und Wünsche
Wenige Nu zungs-
möglichkei en
Teilab iss / Ab iss
Hohe Kos en
Nich essou censchonend
Meh
Ges al ungs eihei
Hohe
Genehmigungsau wand
Ressou censchonend Ge inge e Kos en
Keine s a ische
Neube echnung
Wenige
Ges al ungs eihei
Meh Nu zungs-
möglichkei en
Umnu zung
45
Abb. 31: Ab iss ode Umnu zung
Pa izipa i e Planungsp ozess
Wo kshop im Heilga en
Nach eine g undlegenden Geländeanaly-
se wu de Mi e Dezembe 2022 ein Wo k-
shop mi einigen Mi gliede *innen des
Ve eins du chge üh . Ziel wa es, die Be-
da e und Wünsche ü die Halle in den
Be eichen Fußboden, Wä mee zeugung,
P lanzen, Ö nungen, Regenschall und
mobile Innenmöblie ung zu konk e isie-
en, um so die Ansp üche an die Nu zung
besse zu e s ehen und die Mi gliede *in-
nen des Ve eins in den Planungsp ozess
einzubeziehen. Eigen lich wa geplan ,
dass die Teilnehme *innen dies anhand
on einem Modell und Zeichnungen isu-
ell da s ellen, was abe au g und de Käl e
nich ziel üh end gewesen wä e. S a des-
sen wu de übe e schiedene Va ian en
gesp ochen und sich zwischendu ch an
de o de Halle au ges ell en Feue scha-
le gewä m . So en s and eine kons uk i e
Diskussion, in de sich die einzelnen Pe -
sönlichkei en mi ih en E ah ungen ein-
b ingen konn en und sich so mi dem Vo -
haben iden i izie en.
Als Fazi läss sich sagen, dass sich die Teil-
nehme *innen die E a bei ung e s e kon-
k e e Handlungssch i e wünschen, die
sie in Eigenleis ung mi übe schauba em
Au wand ealisie en können.
Wä mebox:
E lebnis des g oßzügigen Hallen aumes und
die Ö nung zu Na u we den eingesch änk
Dagegen Nu zen abwägen
Jah eszei lich angepass e Nu zung seh
wah scheinlich – „mi de Na u leben“
Wä me du ch biologische Ak i ie ung
denkba
Fußboden:
Fes e Holz ußboden nich ü alle geeigne ,
gg . empo ä e Abdeckung
Holzpla en schwie ig, dü en keine scha en
Kan en haben und nich zu schwe sein
Dämmung in au ges ände em Boden
on Vo eil
Judoma en lexible abe auch eue
Lage ung mi einplanen, nich nu in die
Ecke s apeln
Boden so lassen wie e is
(„ obus , eh lich“)
46
Abb. 32: Wo kshop
47
Ö nungen:
Blick/Ö nungen und Te asse nach
hin en wich ig
Ö nungen an ech e Wandsei e
k i isch disku ie (Be eich seh
schmal, nich besonn , zu iele
Ö nungen = Wä me e lus )
P lanzen:
Ge ne mobile und/ode es e
P lanzkübel im Innen aum
Bei mobilen Boxen Gewich de E de
beach en →Schwe las ollen
Fü außen im e s en Sch i Fokus au
Wandbeg ünung s a
Dachbeg ünung
Regenschall / Dachbeg ünung:
Dachbeg ünung g undsä zlich gu
Ve dunkel die Beg ünung die Halle zu
s a k?
S ehen die Kos en im angemessenen
Ve häl nis zum Nu zen?
Wie o egne es so he ig?
Regen akzep ie en = Na u e bindung
Mobile Innenmöblie ung:
Beweglichkei nach d außen
e l. schwie ig
Un e g und muss be es ig
sein
Abb. 33: Au wä men am Feue

En wu
Ressou censchu z
Bei de Umges al ung de Halle soll e au
einen möglichs ge ingen Eing i in den
Bes and und den E hal de o handenen
Bausubs anz geach e we den.
Bezug zu Na u
De Bezug zu umgebenden Na u is so-
wohl ü das Konzep des Ve eins als auch
ü die denkmalp lege ische Akzep anz de
Halle on zen ale Bedeu ung, dahe soll e
diese Einbe ung de Halle in die Umge-
bung du ch geeigne e Maßnahmen e -
s ä k we den.
Pa izipa ion und Eigenini ia i e
De Ve ein ha iele achlich kompe en e
und mo i ie e Mi gliede *innen, dahe
soll e dieses Po enzial bei de Ges al ung
de Halle mi einbezogen we den. Zudem
können die Kos en ge ing gehal en we den
und de Zusammenhal de G uppe ge-
s ä k we den.
Ges al ungsp inzipien
Aus de Vo analyse und den konk e en
Wünschen und Beda en des Ve eins wu -
den nebens ehende Ges al ungsp inzipi-
en als G undlage ü den spä e en En wu
zu Umnu zung de Halle en wickel . Zum
einen g ei en diese die ele an en G und-
p inzipien Ressou censchu z, Na u bezug
und Pa izipa ion, die am An ang de A -
bei behandel wu den, wiede au und
wenden sie au den konk e en Fall an. Zum
ande en assen sie die E gebnisse des
Wo kshops au das Wesen liche zusam-
men.
50
Abb. 34: Ges al ungsp inzipien
51
Käl e
Die Halle soll e eine möglichs lange Zei
des Jah es ü Ak i i ä en nu zba sein, da-
he wä e eine Maßnahme zu Wä mee hal-
ung wünschenswe .
Wä me
Im Somme soll die Halle geö ne we den
können, um die Wä me on d außen zu nu -
zen und gleichzei ig einen Bezug nach
d außen zu scha en.
Regen
Bei Regen is es in de Halle bishe seh lau
und eine Ve s ändigung bei Ku sen dann
kaum noch möglich. Hie wä e eine Lösung
zu Schall eduk ion wünschenswe .
Du chblick
Die Ö nung de hin e en Wand scha ei-
nen Du chblick om Innenho bis zu Wiese
und dami eine ganz neue innen äumliche
Quali ä . Diese isuelle Ve bindung zu Na-
u kann einen posi i en E ek au die Ku s-
eilnehme *innen in de Halle haben.
Innenho cha ak e
De zen ale Ho zwischen de Halle, dem
Waldhaus und de Remise ha du ch die
d eisei ige Geschlossenhei einen gemü li-
chen Cha ak e , welche du ch die gemein-
samen Feue unden e s ä k wi d. Diese
Quali ä soll e e hal en bleiben.
Flexibili ä
Du ch die seh un e schiedlichen Nu -
zungsansp üche in de Halle is eine Flexi-
bili ä de Innenein ich ung ein zen ales
Ges al ungsk i e ium, welches gleichzei ig
mi dem Ansp uch an den möglichs ge in-
gen Bes andseing i ko espondie .
Maßnahmenka alog
Ausbaus u en
Au den olgenden Sei en we den die
Maßnahmen aus dem Somme - und Win-
e ges al ungskonzep genaue und ü
Laien e s ändlich da ges ell , sodass sie
gegebenen alls in Zukun wei e en wi-
ckel we den können. Die einzelnen Maß-
nahmen we den, wie nebens ehend ge-
zeig , in zwei Ausbaus u en einge eil . Die
e s e Ausbaus u e beeinhal e dabei ein a-
che Möblie ungsp ojek e, die in einem
e s en Sch i du ch den Ve ein selbs he -
ges ell we den können. Diese P ojek e
beeinhal en in ih e Umse zung ein ge in-
ges Risiko und Einsa z, gleichzei ig abe
einen maximal möglichen Nu zen.
In Ausbaus u e 2 we den Maßnahmen be-
sch ieben, die auch au die Bedü nisse
des Ve eins abges imm sind, abe einen
g öße en baulichen Au wand mi sich
b ingen. Diese Maßnahmen sind nach
Wich igkei so ie .
Beda e Maßnahmen Sei enzahl
Ausbaus u e 1
Lage möglichkei en Regalsys em S. 60
P lanzen inne halb de Halle Mobile bep lanz e Raum eile S. 62
Ve ans al ungsmobilia S apelba e Si zmöbel, Tische S. 63
Lage möglichkei en Halbhohe Rollelemen e S. 64
Na u bezug, Wissens e mi lung Hochbee e S. 65
Ve ans al ungsmobilia Bühne S. 66
Ausbaus u e 2
Blick in die Na u Wandö nungen und Te asse S. 68
Spo läche Mobile Holz ußboden S. 70
Übe dachung Dache neue ung S. 72
Lau s ä ke eduk ion Dache neue ung S. 72
Ve länge e Nu zung Feue s elle S. 74
Ve länge e Nu zung Vo hangsys em S. 76
58

Beu eilungsk i e ien
Die einzelnen Maßnahmen wu den hin-
sich lich de heo e ischen Themenbe ei-
che aus e s en d ei Kapi eln un e such
und in ih em jeweiligen G ad des Be-
s andseing i s, de Möglichkei des
Selbs baus und ih em Na u bezug nach
de nebens ehenden Tabelle klassi izie .
Diese Eino dnung gib einen schnellen
Übe blick übe die A und T agwei e de
Maßnahme.
59
Beu eilungsk i e ien
Bes andseing i
Kein Bes andseing i
Ge inge Bes andseing i
Mäßige Bes andeing i
G oße Bes andseing i
Selbs bau
Kein Selbs bau möglich
Selbs bau in ge ingem Um ang möglich
Selbs bau in mäßigem Um ang möglich
Selbs bau in g oßem Um ang möglich
Na u bezug
Kein Na u bezug
Ge inge Na u bezug
Mäßige Na u bezug
G oße Na u bezug
2,50
1,00
1,00
1,00
1,20
1,20
Maßnahme 1:
Modula e Selbs baumöbel
Ka ego ie:
Auss a ung
Ausbaus u e 1
Bes andseing i :
Selbs bau:
Na u bezug:
60
Abb. 39: Modula e Selbs baumöbel
Holzsch auben, S ahlwinkel ode
P os en e binde
4 x Möbel olle
6 x 7 x 7 x 85 cm Rahmenholz
6 x 7 x 7 x 105 cm Rahmenholz
4 x 7 x 7 x 250 cm Rahmenholz
Üb igbleibende 10 cm Abschni e
2 x
61
Die modula en Selbs baumöbel bes ehen
alle aus einem G undsys em, welches so
en wickel wu de, dass es sich hinsich lich
de Maße an S anda dholzlängen o ien-
ie .
Zum einen wu de die Höhe au 2,50
m
es geleg , und zum ande en lassen sich
jeweils ein ku ze und ein lange Que -
holm aus eine 2,00 m Länge schneiden,
sodass möglichs wenig Ve schni en -
s eh . Die e bleibenden 10 cm können
diagonal ge enn ü eine Ve s ei ung in
den Ecken genu z we den.
Des Wei e en wu den die B ei en de Mo-
dule mi den Maßen de neuen Wandö -
nungen abges imm , sodass sich op isch
ein zusammenhängendes Wand egal e -
gib . Als Ve bindungsmi el können Holz-
sch auben ode S ahlwinkel e wende
we den. Es gib im Handel auch spezielle
P os en e binde , die abe deu lich eu e
sind und dahe wenige in F age kommen.
Aus dem G undmodul lassen sich e -
schiedene Kons uk ionen wie beispiels-
weise Si zmöbel, Regale und P lanzkäs en
e s ellen, die au den olgenden Sei en
genaue besch ieben we den. Die Pla en
ü den mobilen Holz ußboden lassen sich
eben alls do lage n.
Es wu de das Ma e ial Holz gewähl , da es
ein ach zu bea bei en is und gleichzei ig
eine Na u e bundenhei sugge ie . Es
wü den da ü en wede ecycel e Rah-
menhölze ode auch neues, nachhal ig
angebau es Holz in F age kommen.
Abb. 40: Ansich Regalsys em
Abb. 41: Bauanlei ung G undmodul
1,20
1,00
1,20
85
64
2,50
Feue bohne
Glocken ebe
Zi onenmelisse
Waldmeis e
Mobile bep lanz e Raum eile
In das G undmodul kann im un e en Be-
eich ein P lanzkas en eingebau und zwi-
schen den waage ech en Holmen D äh e
gespann we den, sodass da aus ein mo-
bile beg ün e Raum eile en s eh . Fü
die Bep lanzung eignen sich zum einen
ankende P lanzen, wodu ch aumbilden-
de S uk u en en s ehen und zum ande en
bodennahe P lanzen, die die Mi e aus ül-
len. Auße dem muss bei de P lanzenaus-
wahl da au geach e we den, dass sie
scha enliebend sind, da es sons in de
Halle o z de Belich ung du ch das Dach
zu dunkel is .
Fü die bodennahen P lanzen sind du en-
de K äu e besonde s ansp echend, da
Ge üche als nich - isuelle Ve bindung zu
Na u so o ins Gehi n wei e gelei e we -
den und do En spannung und Zu ieden-
hei e zeugen können.
62
Abb. 42: bep lanz e Raum eile Abb. 43: P lanzen ü Raum eile
63
93
1,20
1,00
1,20
1,00
1,00
50
S apelba e Si zmöbel und Tische
Die s apelba en Si zmöbel wu den in ih en
Abmessungen aus dem 1,00 m hohen
G undmodul (siehe Abb. 39) en wickel ,
alle dings um eine Ma e ials ä ke einge-
kü z , sodass imme zwei Si zmöbel inein-
ande e sch änk gelage we den kön-
nen und sie sich so in das Ras e maß on
1,00 m x 1,20 m ein ügen. Es is also mög-
lich, die Si zmöbel bei Nich e wendung
im sei lichen Regalsys em un e zub ingen.
Da die Abmessungen in e wa mi denen
de im Handel wei e b ei e en Pale en-
möbel übe eins immen, lassen sich die
en sp echenden Si zkissen auch op imal
ü diese Si zmöbel e wenden.
E gänzend zu den Si zmöbeln lassen sich
in diese G öße auch Tische he s ellen, die
sich eben alls ges apel in das Regalsys-
em ein ügen lassen.
1,00
1,20
50
Abb. 44: Si zmöbel und Tische

Halbhohe Rollelemen e
Die Rollelemen e bes ehen aus dem
1,00 m hohen G undmodul und können
iel äl ig genu z we den. De Be eich un-
e de Pla e kann en wede mi Tü en ge-
schlossen ode o en ausge üh we den.
In de o enen Aus üh ung lassen sich bei-
spielsweise die Holzpla en ü den Fußbo-
den lage n, und die geschlossene Aus üh-
ung bie e Pla z ü Klein eile wie Ga en-
sche en, P lanz öp e und ieles meh .
In ih e Pa kposi ion o den sei lichen Tü -
Fens e -Kombina ionen lassen sie sich als
T esenelemen e mi Bezug nach d außen
nu zen. Die Rollen e möglichen zudem
eine lexible Au s ellung im Raum ü an-
de e Nu zungen, wie zum Beispiel ein Ku-
chenbu e bei Ve ans al ungen ode als
P lanz isch.
1,00
1,20
1,00
64
Abb. 45: Halbhohe Rollelemen e
65
Walde dbee en
Minze
Bä lauch
Es agon
Hochbee e
Die Hochbee e ü den Außen aum sind
ähnlich wie die mobilen Raum eile kon-
s uie ,nu ohne das nach oben abgehen-
de Rankge üs . Du ch die leich zu ück e -
se z e Ano dnung de Sei enwände und
die Abdeckung de S i nsei en de Eck-
p os en ände n sich die Außenmaße e -
was, die einzelnen Längen de Hölze blei-
ben abe gleich. So is gewäh leis e , dass
das Holz o Wi e ungsein lüssen ge-
schü z bleib . Die Käs en können en lang
des Weges und und um die Te asse au -
ges ell we den. Dami die Holzkons uk i-
on nich di ek au dem euch en E dbo-
den s eh , können die ausgebau en S eine
de neuen Wandö nungen ü eine Un e -
kons uk ion wiede e wende we den.
Als Bep lanzung en lang de Halle eignen
sich scha en- ode halbscha enliebende
P lanzen. Fü den Au bau eines Heil- und
K äu e ga ens wä en das zum Beispiel
Minze ode Bä lauch. Im hin e en Be eich
an de neuen Te asse is es sonnige , da-
he wü den do zum Beispiel auch Es a-
gon ode Rosma in gedeihen.
1,20
1,00
1,20
85
64
2,50
Abb. 46: Hochbee e Abb. 47: P lanzen ü Hochbee e
Maßnahme 2:
Bühne
Ka ego ie:
Auss a ung
Ausbaus u e 1
Bes andseing i :
Selbs bau:
Na u bezug:
Ma e ial ü G und ahmen:
Holzsch auben, S ahlwinkel ode
P os en e binde
12 x 7 x 7 x 250 cm Rahmenholz
14 x 7 x 7 x 100 cm Rahmenholz
9 x 7 x 7 x 62 cm Rahmenholz
9 x 7 x 7 x 69 cm Rahmenholz
33 x 7 x 7 x 114 cm Rahmenholz
Zuschni möglichkei en de Rahmenhölze :
9x114cm+69cm+62cm=246cm
7 x 100 cm + 100 cm = 200 cm
12 x 114 cm + 114 cm = 228 cm
12 x 250 cm
GSEduca ionalVe sionG ün ma kie eWe e sind au Bauma k maßeabges imm 1,15 e gib sichda aus, dass diePla e max. 1,25 is und sie 10cmübe s eh nachhin en9 x 1,15 + 0,69 + 0,62 = 2,4612 x 7 x 7x 2,50m33 x 7 x 7 x 1,14m4 x 1,25m x 2,50m x 2,5cm Deckel14 x 7 x 7x 1,00m9 x 7 x 7x 0,69m9 x 7 x 7x 0,62m7 x 1,00 + 1,00 = 2,00m12 x 1,14 + 1,14 = 2,28m12 x 2,50m
GSEduca ionalVe sionG ün ma kie eWe e sind au Bauma k maßeabges imm 1,15 e gib sichda aus, dass diePla e max. 1,25 is und sie 10cmübe s eh nachhin en9 x 1,15 + 0,69 + 0,62 = 2,4612 x 7 x 7x 2,50m33 x 7 x 7 x 1,14m4 x 1,25m x 2,50m x 2,5cm Deckel14 x 7 x 7x 1,00m9 x 7 x 7x 0,69m9 x 7 x 7x 0,62m7 x 1,00 + 1,00 = 2,00m12 x 1,14 + 1,14 = 2,28m12 x 2,50m
GSEduca ionalVe sionG ün ma kie eWe e sind au Bauma k maßeabges imm 1,15 e gib sichda aus, dass diePla e max. 1,25 is und sie 10cmübe s eh nachhin en9 x 1,15 + 0,69 + 0,62 = 2,4612 x 7 x 7x 2,50m33 x 7 x 7 x 1,14m4 x 1,25m x 2,50m x 2,5cm Deckel14 x 7 x 7x 1,00m9 x 7 x 7x 0,69m9 x 7 x 7x 0,62m7 x 1,00 + 1,00 = 2,00m12 x 1,14 + 1,14 = 2,28m12 x 2,50m
GSEduca ionalVe sionG ün ma kie eWe e sind au Bauma k maßeabges imm 1,15 e gib sichda aus, dass diePla e max. 1,25 is und sie 10cmübe s eh nachhin en9 x 1,15 + 0,69 + 0,62 = 2,4612 x 7 x 7x 2,50m33 x 7 x 7 x 1,14m4 x 1,25m x 2,50m x 2,5cm Deckel14 x 7 x 7x 1,00m9 x 7 x 7x 0,69m9 x 7 x 7x 0,62m7 x 1,00 + 1,00 = 2,00m12 x 1,14 + 1,14 = 2,28m12 x 2,50m
GSEduca ionalVe sionG ün ma kie eWe e sind au Bauma k maßeabges imm 1,15 e gib sichda aus, dass diePla e max. 1,25 is und sie 10cmübe s eh nachhin en9 x 1,15 + 0,69 + 0,62 = 2,4612 x 7 x 7x 2,50m33 x 7 x 7 x 1,14m4 x 1,25m x 2,50m x 2,5cm Deckel14 x 7 x 7x 1,00m9 x 7 x 7x 0,69m9 x 7 x 7x 0,62m7 x 1,00 + 1,00 = 2,00m12 x 1,14 + 1,14 = 2,28m12 x 2,50m
66
Abb. 48: Bauanlei ung Bühne
67
Die Bühne wi d wie die modula en Möbel
aus Rahmenhölze n ge e ig , weich abe
in ih en Maßen und de Kons uk ion e -
was on dem modula en Sys em ab. Sie
soll nich mobil sein sonde n als daue ha -
e Si z- und Lage möglichkei ü zum Bei-
spiel die Bodenpla en und ande e Dinge
dienen. Dadu ch läss sich die Kons uk i-
on ma e ialspa ende aus üh en, da alle
Felde mi einande e bunden sind und
es so keine doppel en, di ek aneinande -
liegenden Holme gib . Die Tie e de Büh-
ne o ien ie sich an den üblichen Pla en-
maßen ü OSB-Pla en on 1,25 m x
2,50 m. Um die an de Wand o handenen
S ü zen und den Maue we ks o sp ung
auszuspa en, e gib sich da aus eine Tie e
on 1,14 m ü die G undkons uk ion. Die
es lichen Maße de G undkons uk ion
wu den eben alls mi den üblichen S an-
da dholzlängen geplan , um den Ve -
schni möglichs ge ing zu hal en.
Im Inne en de Bühne be inden sich ach
Schubladen, die zum einen zu Lage ung
on Klein eilen dienen und zum ande en
ü eine Bühnene wei e ung genu z we -
den können. Dazu müssen nu die un e
den T i s u en gelage en Pla en au die
ausgezogenen Schubladen geleg und
die Ve iegelung a e ie we den. Beim
Ve sch auben des Auszugsys ems is zu
beach en, dass die waage ech en Hölze
jeweils am ich igen Bau eil be es ig we -
den (siehe Lupenansich ).
1,25
1,00
Maßnahme 6:
Feue s elle
Ka ego ie:
Wä me
Ausbaus u e 2
Bes andseing i :
Selbs bau:
Na u bezug:
Somme
Win e
74
Abb. 57: Feue s elle

75
Die Feue schale und de un e e Teil des
Rauchabzuges können bei Beda in de
Mi e de Halle au ges ell we den und mi
einem daue ha am Hallen agwe k ange-
b ach en Roh übe einen Bajone e -
schluss e bunden we den. De Abzug
wi d zum Boden hin abges ü z , dami das
T agwe k so wenig wie möglich belas e
wi d. In den Zwischen aum kann zusä zlich
ein Funkenschu zko b eingese z we den.
Bei de Ins alla ion des Rauchabzuges is
zu beach en, dass das Roh aus eichend
wei übe die Dachhau hinaus ge üh
wi d. Die Feue s elle selbs kann bau ech -
lich als o ene Kamin einges u we den
und muss du ch einen Scho ns ein ege
abgenommen we den. Das o ene Feue
e zeug eine wohlige Wä me und is iel
e ek i e als die an angs angedach e Wä -
mee zeugung du ch biologische Ak i ie-
ung. Jegliche A on wasse üh endem
Heizsys em, auch ein Biomeile ode ähnli-
ches, is in de Halle nich e ek i einse z-
ba , da dieses kon inuie lich be ieben
we den müss e, um im Win e nich einzu-
ie en. Eine Kombina ion mi dem Holz-
ußboden kann das angenehme Wä me-
ge ühl noch e s ä ken, da die Käl e des
Be onbodens nich so o wiede nach
oben au s eig , auch wenn das Feue aus
is . Es is alle dings da au zu ach en, dass
di ek um die Feue schale keine Pla en
geleg we den ode das Holz du ch eine
Me allpla e abgedeck wi d.
Abb. 58: Schni Feue s elle
Maßnahme 7:
Vo hangsys em
Ka ego ie:
Wä me
Ausbaus u e 2
Bes andseing i :
Selbs bau:
Na u bezug:
Abb. 59: Vo hangsys em
76
77
Zu E hal ung de Wä me, die du ch die
Feue s elle e zeug wi d, schläg diese
Maßnahme die Bildung eines e kleine -
en Raumes inne halb de Halle o , de
mi Vo hängen einge ass wi d. Die Au -
hängung de Vo hänge kann übe Schie-
nensys eme, wie sie auch bei Thea e büh-
nen e wende we den, an den o hande-
nen T äge n be es ig we den. Diese
Schienensys eme können je nach Aus üh-
ung eine Spannwei e on bis zu 6 m ei-
agend übe b ücken (Bü ec Gesellscha
ü bühnen echnische Ein ich ungen mbH,
o.J.).
Fü die Vo hänge eignen sich schwe e Ma-
e ialien wie Leinen, Woll ilz ode Mol on,
die in meh e en Lagen e a bei e we -
den. Diese S o e sind wä medämmend
und schallabso bie end. Bei de Auswahl
soll e au eine schwe en lammba e Aus-
üh ung geach e we den.
Leinen
Woll ilz
Mol on
Abb. 60: S o a en
Abb. 61: Schni Vo hangsys em
Nu zung

Nu zungsszena ien
Im olgenden Kapi el we den meh e e
Szena ien da ges ell , die in de Halle ganz
un e schiedliche Ve ans al ungs o ma e
zeigen und dami einen Anziehungspunk
ü iele e schiedene Pe soneng uppen
bilden.
Spo ku se
Au de g oßen F ei läche in de Halle bie-
en die mobilen Raum eile die Möglich-
kei , neben einzelnen Spo ku sen auch
meh e e Ku se pa allel s a inden zu las-
sen. Sowohl zwischen den Ku sen als auch
zum Ho hin, au dem eben alls eine Pa al-
lel e ans al ung möglich wä e, kann eine
empo ä e Abg enzung gescha en we -
den, um die no wendige uhige A mo-
sphä e ü die Angebo e zu e möglichen.
Zudem wä e so auch eine eie Nu zung
ü Pa kbesuche in einem Teilbe eich de
Halle möglich. Dies könn e zum Beispiel
ü Familien mi Kinde n in e essan sein,
die bei Regen einen Au en hal so suchen
ode auch ein ach einen T e punk zum
Spielen und Aus auschen.
A-34
80
GSEduca ionalVe sionN
Abb. 62: G und iss Spo ku se, M 1:150
81
Abb. 63: Pe spek i e Spo ku se
Film o üh ung/Lesung
Dieses Szena io zeig eine beispielha e
Raumges al ung ü e schiedene Büh-
nen e ans al ungen. Die Bühne an de ge-
schlossenen Wandsei e bie e Pla z ü
eine mobile Leinwand ode – du ch die
Möglichkei de E wei e ung – auch ü
musikalische Da bie ungen alle A . Die
mobilen Raumelemen e können sowohl
als Emp angs esen am Eingang, als auch
als Lenkungmi el de Besuche zwischen
Eingang und Si zpla z genu z we den. Zu-
dem is , ge ade bei Film o üh ungen,
eine Abschi mung gegen mögliche Ne-
benak i i ä en on Vo eil.
82
Abb. 64: G und iss Film o üh ung, M 1:150
GSEduca ionalVe sionN
83
Abb. 65: Pe spek i e Film o üh ung

Ange angen ha die Geschich e de Halle Mi e de 1960e -Jah e,
als de ansässige Bauho eine Lage möglichkei ü Maschinen und
Ma e ial benö ig e. Was damals schnell als ein ache Lage halle e -
ich e wu de, ha heu e ein iel äl iges Nu zungspo enzial. In ande-
en Hambu ge Pa ks wünsch man sich so eine übe dach e bauli-
che S uk u ü das Ve weilen bei Regen, abe auch ü Ve ans al-
ungen und Spo ku se. Im Volkspa k is die bauliche Ressou ce
schon o handen und s eh ü diese neue Nu zung zu Ve ügung.
In de A bei wu den in meh e en Analysesch i en die Po enziale
des G unds ücks und insbesonde e de Halle he ausgea bei e . Es
is dabei nich die äuße e Ges al de Halle ausschlaggebend, son-
de n was da in passie . Dennoch e heb das Konzep nich den
Ansp uch eins-zu-eins so umgese z zu we den, sonde n es sollen
iele e schiedene Handlungsop ionen ü eine zukun sweisende
Nu zung de Halle au gezeig we den.
Die nächs en Sch i e we den zeigen, ob und inwie e n sich das e -
a bei e e Konzep umse zen läss . En scheidend da ü is un e an-
de em das E gebnis des in Au ag gegebenen s a ischen Gu ach-
ens. Da aus wi d sich abschä zen lassen wie g oß de anliegende
Ins andse zungsau wand is und welche Folgekos en in den nächs-
en Jah en zu e wa en sind. Das Konzep sieh o , dass die meis-
en A bei en in Eigenleis ung du ch den Ve ein ealisie ba sind. So
läss sich, ande s als bei de Sanie ung des Waldhauses, ein Weg
de Eigenini ia i e und ö de basie e E hal ung de Halle gehen.
Eine wei e e bishe ungeklä e He aus o de ung wi d die e o de -
liche Nu zungsände ung ü die Halle und die dami e bundenen
Ve an wo lichkei en und Ha ungszus ändigkei en sein. Diese is
no wendig, um die Halle in Zukun als Ve ans al ungs läche nu zen
zu können. Dami einhe geh die F age, we die Ha ung übe -
nimm , wenn die Halle beispielsweise an manchen Tagen auch
ohne s a indende Ku se ü die Pa kbesuche geö ne wi d.
Ak uell en wickeln sich in Hambu g und auch in ande en S äd en
imme meh P ojek e, in denen zi ilgesellscha liche Ak eu e den
ö en lichen Raum bespielen, dahe kann als He aus o de ung ge-
sehen we den, diese neuen Fo men de Nu zung on ö en liche
Fläche sowohl ü die Ve wal ung als auch ü die Ak eu e o O
zu iedens ellend zu s uk u ie en und dabei auch neue Wege zu
gehen.
91
Ausblick
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Abb. 1 Fo o Na u schu zgebie Heuckenlock, eigene Au nahme
Abb. 2 Ma e iallebenszyklus, eigene Da s ellung, in Anlehnung
an Zeume e al., 2014, S. 44
Abb. 3 Gebäudezyklus, eigene Da s ellung, in Anlehnung
an Zeume e al., 2014, S. 44
Abb. 4 Be eiligung, eigene Da s ellung
Abb. 5 P ojek en wicklungsdiag amm, eigene Da s ellung
Abb. 6 Übe sich splan Volkspa k, eigene Da s ellung, Geoda en: ATKIS,
Landesbe ieb Geoin o ma ion und Ve messung, 2022
Abb. 7 Schauplan Volkspa k um 1930, S aa sa chi Hambu g,
720-1/151-05 Bah en eld ganze Mappen
Abb. 8 His o ische Ka e 1925, Kul u behö de Hambu g, 2016
Abb. 9 His o ische Ka e 1966, Kul u behö de Hambu g, 2016
Abb. 10 Lu bild, eigene Da s ellung, eigene Au nahme und O ho o o,
Landesbe ieb Geoin o ma ion und Ve messung, 2022
Abb. 11 Baus u enplan, Baubehö de Hambu g, 1955
Abb. 12 Übe sich Gelände, eigene Da s ellung
Abb. 13 Gebäude, eigene Da s ellung
Abb. 14 Obe lächen, eigene Da s ellung
Abb. 15 Vege a ion, eigene Da s ellung
Abb. 16 Fo o Halle außen o ne, eigene Au nahme
Abb. 17 Fo o Halle innen, eigene Au nahme
Abb. 18 Fo o Halle außen hin en, eigene Au nahme
Abb. 19 Vo eile de Halle, eigene Da s ellung
Abb. 20 D eiecks e masch es Modell, eigene Da s ellung
Abb. 21 Obe lächenmodell, eigene Da s ellung
Abb. 22 Au maß, eigene Da s ellung
Abb. 23 Tex u ie es Obe lächenmodell, eigene Da s ellung
Abb. 24 Explosionsisome ie, eigene Da s ellung
Abb. 25 Bau eilka alog Teil 1, eigene Da s ellung
Abb. 26 Bau eilka alog Teil 2, eigene Da s ellung
Abb. 27 Auss ei ung, eigene Da s ellung
Abb. 28 Ve einskonzep , eigene Da s ellung
Abb. 29 Nu ze g uppen, eigene Da s ellung
Abb. 30 Beda e und Wünsche, eigene Da s ellung
Abb. 31 Ab iss ode Umnu zung, eigene Da s ellung
Abb. 32 Fo o Wo kshop 1, No be Näh
Abb. 33 Fo o Wo kshop 2, No be Näh
Abb. 34 Ges al ungsp inzipien, eigene Da s ellung
Abb. 35 Nu zungskonzep , eigene Da s ellung
Abb. 36 G und iss, eigene Da s ellung
Abb. 37 Isome ie Somme , eigene Da s ellung
Abb. 38 Isome ie Win e , eigene Da s ellung
Abb. 39 Modula e Selbs baumöbel, eigene Da s ellung
Abb. 40 Ansich Regalsys em, eigene Da s ellung
Abb. 41 Bauanlei ung G undmodul, eigene Da s ellung
Abb. 42 Raum eile , eigene Da s ellung
Abb. 43 P lanzen ü Raum eile , eigene Da s ellung
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Abbildungs e zeichnis
Abb. 44 Si zmöbel, eigene Da s ellung
Abb. 45 Rollelemen e, eigene Da s ellung
Abb. 46 Hochbee e, eigene Da s ellung
Abb. 47 P lanzen ü Hochbee e, eigene Da s ellung
Abb. 48 Bauanlei ung Bühne, eigene Da s ellung
Abb. 49 Ansich Os , eigene Da s ellung
Abb. 50 Ansich No d, eigene Da s ellung
Abb. 51 Kons uk ion S ahl ahmen, eigene Da s ellung
Abb. 52 Kons uk ion Holz ußboden, eigene Da s ellung
Abb. 53 E wei e ung mi Un e kons uk ion, eigene Da s ellung
Abb. 54 Doppels egpla en, eigene Da s ellung
Abb. 55 Dachbe ankung, eigene Da s ellung
Abb. 56 P lanzen ü Dachbe ankung, eigene Da s ellung
Abb. 57 Feue s elle, eigene Da s ellung
Abb. 58 Schni Feue s elle, eigene Da s ellung
Abb. 59 Vo hangsys em, eigene Da s ellung
Abb. 60 S o e, eigene Da s ellung
Abb. 61 Schni Vo hangsys em, eigene Da s ellung
Abb. 62 G und iss Spo ku se, eigene Da s ellung
Abb. 63 Pe spek i e Spo ku se, eigene Da s ellung
Abb. 64 G und iss Film o üh ung, eigene Da s ellung
Abb. 65 Pe spek i e Film o üh ung, eigene Da s ellung
Abb. 66 G und iss Fes i al, eigene Da s ellung
Abb. 67 Pe spek i e Fes i al, eigene Da s ellung
Abb. 68 G und iss Banke , eigene Da s ellung
Abb. 69 Pe spek i e Banke , eigene Da s ellung
Abb. 70 G und iss Feue unde, eigene Da s ellung
Abb. 71 Pe spek i e Feue unde, eigene Da s ellung
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