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Faszination und Verweigerung. Heimito von Doderers Spanienbild in seinem frühen Roman Ein Umweg

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Faszination und Verweigerung. Heimito von Doderers Spanienbild in seinem frühen Roman Ein Umweg

Author: Maley, Uta
Publisher: Universidad de Sevilla
Year: 2005
Source: https://idus.us.es/bitstreams/a0b8d1bc-3f44-4ce9-a41c-84b21ee84e79/download
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ASZINATION UND
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ERWEIGERUNG
.
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EIMITO VON
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ODERERS
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PANIENBILD
IN SEINEM FRÜHEN
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OMAN
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MWEG
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Uni e sidad de Innsb uck
Als ich ü das neun e „Spanisch-Ös e eichische Symposion”, das 2001 in Wien
s a and, meinen Bei ag übe Heimi o on Dode e s Roman „Ein Umweg” (1940)
o be ei e e,
1
wa ich on dem da in behandel en Fa ologischen, de s ingen en,
genau kalkulie en, hie schon eißb e a igen Kons uk ion, de äuße s dich en
Ve ne zung on Handlung, Mo i en und Bilde n de maßen aszinie , dass da übe
das spanische Elemen des Romans nu meh ma ginalisie on mi wah genommen
und da ges ell we den konn e. Meine je zige Un e suchung soll dahe das damalige
Manko, wenn übe haup es ein solches wa , we machen, indem nun das Thema Spa-
nien okussie wi d.
Am 21. Jänne 1928 e schien im Wiene Pe iodikum „De Abend” ein ku ze
Tex Dode e s un e dem Ti el „Aus den le z en Tagen de spanischen Inquisi ion”.
Nach meinen Reche chen gib es insgesam nu zwei Ve ö en lichungen Dode e s, in
denen schon in de Übe sch i ein Hinweis au Spanien gegeben wi d.
2
Im Gesam -
we k e en spanische Que e weise ode Bezüge, sowei ich bis je z sehe, seh sel-
en und nu ape çuha au . Das e wunde umso meh , als de Au o spä e ge n und
imme wiede die Episode übe die spanische Wu zel
3
seines d i en Vo namens,
F anz Ca l Heimi o, e zähl e und somi die Ve mu ung seine gewisse maßen p äna-
al angebahn en, quasi o ausbes imm en hispanischen Wahl e wand scha , wenn
nich ge adezu e ozie , so doch nahe leg .
Fü die Bean wo ung de F age nach Dode e s Spanienbild is man also im we-
sen lichen nu au seinen ühen Roman „Ein Umweg” angewiesen. Gesch ieben
wu de e 1931, 1934 übe a bei e und e s 1940 im enommie en Münchne C. H.
Beck Ve lag e ö en lich . In de e s en Au lage lau e e de Ti el noch ku z und
bündig „Ein Umweg” mi de Ga ungsbezeichnung „Roman”. 1950 üg e Dode e
de in München ged uck en d i en Au lage den spezi izie enden Un e i el hinzu
„Roman aus dem ös e eichischen Ba ock”.
4
Dami zeig sich eine gewisse A ini ä
ü die Zei , in de „Ein Umweg” spiel , hie konk e die Zei ku z nach dem Ende
1
Maley (2002: 291-305).
2
De zwei e Essay «Rosa chymica aus iaco-hispanica. Vo ausse zungen ös e eichische
Ly ik» e schien in: Zei wende (Hambu g), 28 (1957), 605-608.
3
Siehe dazu Nähe es in: Maley (2002: 303).
4
Siehe dazu auch die Buchanzeige des Biede s ein Ve lags in: Dode e (1976): e s e un-
paginie e Sei e nach dem Tex eil (= 598).
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des D eißigjäh igen K ieges. In einem B ie om 21. Juli 1936 an den be eunde en
D . Ge ha d Aichinge
5
o mulie Dode e seinen Sch eibanlass und die In en ionen,
die e mi diesem Roman e olg .
– Den ielbe u enen „Ba ockmenschen” im Zus ande de En s ehung, in de Zei
seine Bildung zu e assen – das wa die Au gabe, welche ich mi bei meinem Ro-
man „Ein Umweg” zu s ellen ha e (beende 1934). Ich sch ieb ihn sozusagen zwi-
schendu ch, in eine A bei spause, welche sich bei den „Dämonen de Os ma k” e -
gab. – (Dode e II 1996: 820)
Diese B ie s elle geh ein länge e Abschni o aus, in dem e seine eichlich
oppo unis ische damalige Sich des ös e eichischen Ba ock da leg . Sie be ücksich-
ig eindeu ig den ideologischen S ando des Ad essa en. Cha ak e is ische weise
e wende e Dode e diesen B ie spä e noch ein zwei es Mal, nämlich quasi als
Emp ehlungssch eiben zu seinem Au nahmegesuch in die Reichssch i umskamme .
6
De o anges ell e Abschni lau e also:
Ein Zwei es [das E s e wa das „Thea um Judaicum”, eine ande e Bezeichnung
Dode e s ü seine ‚Dämonen’] was zum ös e eichischen Leben, zu ös e eichi-
schen Geschich e gehö is das ielbe u ene – „Ba ock”. Dieses Wo is heu e
schon de maßen missb auch und abgeschli en, dass an ihm die Saugnäp e eines
wi klich anschaulichen Be ach ens nich meh g ei en. Man muss den allzu e igen
Beg i ze schlagen und au lösen, man muss dieses ganze „Ba ock” aus dem G und-
sump e seine F ühzei (knapp nach dem 30-jäh igen K iege) <neue> neu e s ehen
und wachsen lassen, um ihm jene Wi klichkei zu e leihen, die es – as möch e
ich sagen leide ! – heu e noch hie ha , und ge ade do , wo man es am alle wenigs-
en such . Nich in den he lichen Fassaden de Ki chen und Paläs e leb es o ,
ode doch nu in eine sozusagen musealen Fo m. Abe in i gendwelchen Am s-S u-
ben e wa , <ja> ode in den Au assungen de Menschen au de S asse, un e den
To bögen ode in de Schenke: hie begegne man ihm noch in Fleisch und Bein. –
(Dode e II 1996: 820)
Wich ig an diese Aussage schein mi die Annahme eine o ensich lich unge-
b ochenen Kon inui ä de geschilde en Lebensweise bis ie ins zwanzigs e Jah -
hunde hinein; denn hie mi gib de Au o implizi auch einen Finge zeig au die
an isie e Ak uali ä seines Romans. Nach 1945 wi d e dann seine Sich weise des
ös e eichischen Ba ock dahingehend modi izie en, dass e nun – so geschehen in de
‚S udelho s iege’ – on „Wü de” und „höhe e[m] Zihalismus aus iaco-hispanicus”
sp ich , de „die äuße s e F onde gegen die sogenann e Je z -Zei ”
(Dode e II 1999:
457)
sei. Schon wiede such e Anschluss an den Zei geis : diesmal an die nun gel-
ende o izielle es au a i e ös e eichische Kul u poli ik. Sie p opagie e un e ande-
em die Rückbesinnung au den ka holischen ös e eichischen Ba ock als Basis eine
neu zu de inie enden ös e eichischen Iden i ä aus ideologisch nich ko umpie e
Ve gangenhei . Fü unse en Zusammenhang deku ie end schein mi Dode e s quasi
Ineinsse zung on Ba ock und Spanien zu sein.
5
Zu Aichinge und seine Funk ion bei de ‚Deu schös e eichischen Tageszei ung’, dem
P esseo gan de ös e eichischen NSDAP-Hi le bewegung, siehe Fleische (1996: 232).
6
Vgl. dazu Fleische (1996: 253).
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Wie seh sich Dode e mi dem Ba ock iden i izie e, geh aus einem ande en
B ie he o , den e am 18. Ok obe 1940 aus F ank eich an seine damalige Gelieb e
und spä e e zwei e Ehe au „Mienzi”, Emma Ma ia Thoma, sch ieb. Hie in emp iehl
e ih die Lek ü e des ge ade he ausgekommenen ‚Umweg’ und bezeichne dieses
Buch als eine A „Schwanengesang”:
Es is auch meine Heima , die hie sp ich ode sing , [...] die En s ehung ih es ei-
gen lichen Gesich es, das heu e noch e spü we den kann und nachkling . Es is
die Wel und Schich , in de ich noch au wuchs. Mi is , als wä ’ alles o bei: es is
wohl auch o bei [...] Da um lies mein le z es Buch mi Respec . Da au hab ich
Ansp uch, wenn Dich schon das Schicksal be u en ha als Zeugin dieses Un e -
gangs.
7
Die hie angesp ochene Wel und Schich , das is im Roman die ba ocke Wiene
Wel , in de sich de junge spanische Hocha is ok a Manuel Cuendias als P o ago-
nis beweg .
Die Iden i ika ion Dode e s mi eine de beiden on ihm selbs e scha enen
Haup igu en sowie de sie g undie enden Geis eshal ung is noch iel deu liche in
eine Tagebuchein agung om 3. Feb ua desselben Jah es ausged ück :
Abe dazwischen [= zwischen de A bei an den ‚Dämonen’] keh e ich imme
wiede in meine Ka ego ie zu ück und e leb e do wiede meine G undhal ung
(‚Umweg’, ‚Das le z e Aben eue ’, ‚Ein Mo d den jede begeh ’, ‚Zihal’), was bei
episodä zen ie en Einhei en noch deu liche möglich wa : [...] (Dode e 1964:
44)
Im ‚Umweg’ exempli izie e diese seine G undhal ung im Wesen lichen an ei-
ne , ich bin e such zu sagen, d e Haup igu , dem in Wien lebenden jungen spa-
nischen O izie , dem G a en Manuel Cuendias de Te uel y de Casa-Pa ón. Dode e
scha hie einen P o agonis en nach seinem Bilde espek i e nach seinen Wunsch-
o s ellungen on sich selbs und be ausch sich in einem ezip oken Vo gang an
ihm. Pygmalion-Dode e is in seine Schöp ung so e lieb , dass in olgedessen sich
auch de Lese ih em Bann nich en ziehen kann. Be o ich jedoch au diesen Mann
und die gedoppel e Faszina ion, die e bewi k , nähe eingehe, sollen zue s das ge-
sellscha liche spanische Wiene Um eld, sein geschich liche Hin e g und und das
üb ige spanische Pe sonal des Romans ku z skizzie we den.
G a Manuel Cuendias is Mi glied – au G und seine bewuss gewähl en Ab-
sei shal ung auch wiede nich – de ela i g oßen spanischen Kolonie in Wien um
die Mi e des siebzehn en Jah hunde s. De E zähle sp ich on ih meis ens in
leich despek ie liche Weise on den „spanischen Zi kel[n] (S. 66)
8
ode „spani-
schen K eisen” (S. 25) ode soga on den „spanischen F emdlinge[n]” (S. 31) sowie
ein ach den „F emden” (S. 35) espek i e noch be emdliche on den „dunkelhaa i-
7
Zi . nach Fleische (1996: 304).
8
Zi a e, die au diese Weise di ek im Tex gekennzeichne sind, beziehen sich imme au die
on mi e wende e ös e eichische Lizenzausgabe Dode e (1947). – In den ‚Tagebüche n’ inde
sich soga die ausgesp ochen pejo a i e Bezeichnung „spanische Adelsclique” (Dode e I 1996: 627,
Fußno e 2).
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gen F emden” (S. 35). Ih e S ad palais liegen im Vie el an de Löwelbas ei und ih e
Somme si ze sind in den Gegenden südlich on Wien an Schneebe g und Raxalpe
9
zu
inden. G undsä zlich handel es sich um Mi gliede de ös e eichisch-spanischen
Hocha is ok a ie, de en Vo ah en übe wiegend schon 1521 mi dem spä e en König
und Kaise Fe dinand I. on Spanien nach Wien gekommen wa en. Sie haben sich,
wie de E zähle k i isch anme k ( gl. S. 64), nach meh als einhunde jäh ige Ak-
klima isa ion noch imme nich olls ändig in eg ie und g enzen sich deu lich on
de deu schen Ho gesellscha ab. Di ek e wähn we den die Hoyos, die Lasos de
Cas illa, A andas, To a s, Gomez ode Man iques, also allesam alle e s e äl es e
Familien. Handlungsbes immend we den neben Cuendias nu : posi i die Geschwis-
e Ines und Ignacio de To a sowie nega i de pe manen abakschnup ende äl liche
Obe in igan Ma quis de Cau a. De E zähle p unk abe auch mi seinen li e-
a his o ischen Kenn nissen, inso e n e die Liebesgeschich e Don Ped o de Lasos,
eines Ne en des Dich e s Ga cilaso de la Vega, mi Doña Isabel de la Cue a, einem
Ho äulein de Kaise in, e wähn ( gl. S. 34). E mach das zum Indiz ü das seine
Meinung nach s a k ausgep äg e kollek i e Gedäch nis de spanischen Zi kel. Dieses
besch änk sich jedoch nich nu au skandalumwi e e Geschich en aus dem sech-
zehn en Jah hunde , sonde n es läss auch das neues e angebliche Skandalon zwi-
schen dem G a en Cuendias und Hanna, de Galgenb au , nich de Ve gessenhei
anheim allen.
De S ellenwe de spanischen Figu en, Rand igu en und de einges eu en
His ö chen im Roman is eindeu ig. Sie sollen de Handlung die Au a de His o izi ä
e leihen. Un e s ü z wi d dieses Un e angen noch du ch die Au nahme ingie e
zei genössische Be ich e, on Ge üch en übe Baue nun uhen in de S eie ma k,
du ch die Ch onik eine e ei el en Hin ich ung, genaue O sbesch eibungen und
Zei angaben desgleichen du ch das Au e en on Kaise Fe dinand III. und seine
Gemahlin Eleono e. Dem eben alls agie enden Jesui enpa e , Polyhis o und D a-
kon ologen A hanasius Ki che äll soga eine höchs bedeu same Rolle inne halb
des Geschehens und des Spannungsau baus zu. Auch de passagenweise al e ü-
melnde Sp achduk us und in Bezug au die Syn ax die häu ige Ve wendung des Ge-
ni i s gehö en zum Beglaubigungsins umen a ium.
10
Die eigen liche Romanhandlung is au ie zehn Kapi el e eil , die in sich und
un e einande seh dich e ne z sind.
11
E zähl wi d die Geschich e eines Umwegs,
nämlich jene des Paul B and e , eines ehemaligen Ko po als und je zigen Mö de s
on d ei jungen Do bu schen, om zue s nich akzep ie en und abgewende en Tod
9
Auch de Riegelho , de Somme si z de Familie Dode e , lieg in diesem Gebie , und zwa
obe halb on P ein an de Rax. (Das schein mi ein wei e es Indiz ü eine biog aphische Nähe des
o liegenden Tex es zu sein).
10
Gleichzei ig mi de A bei am ‚Umweg’ e schien 1931 in „De Abend” (Wien) eine A ikel-
se ie ‚Au dem Scha o ’, die nach Wendelin Schmid -Dengle „in hema isch engem Zusammen-
hang mi dem [...] kleinen Roman s eh ” (Nachwo zu Dode e II 1996: 1284). Leide wa es mi
bishe nich möglich, diese A ikel einzusehen.
11
Zum Inhal des Romans und de da in da ges ell en Schicksals e allenhei , dem Do-
de e ’schen Wal en des Fa ologischen, siehe Maley (2002: 291-305).
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am Galgen o Wien, übe ein ün jäh iges eheliches Zwischenspiel im s ei ischen
Do Unzma k , sein Mo d an ge ade jenen d ei Menschen, die ihn o dem e s en
Galgen bewah ha en, und zwa am G a en Cuendias, an dessen Eskad ons ompe e
und an seine Ehe au Hanna, bis zu seinem nun on ihm akzep ie en Tod du ch
E hängen an genau de selben S elle wie o ün Jah en o dem Wiene Kä n ne
To . De Roman schließ mi dem Sa z: „Jedoch sie [= die ün Jah e zwischen den
beiden Galgen] sanken zu ück, ih An ang und Ende loß in eins zusammen, und nun
wa en sie schon nich s meh als ein blasse , asch e gehende T aum zwischen zwei
S e bes unden.” (S. 277)
Mi diesem Umweg om Tod zum Tod engs ens e knüp is das kon apunk-
isch dazu o ge üh e agische Schicksal des spanischen G a en Manuel Cuendias,
dem desgleichen ein Umweg eingesch ieben is . Sowohl B and e als auch Cuendias
wandeln unwissen lich in den „Talen des Todes” (S. 145). Sie können, wie seh sie
sich auch bemühen, ih em Fa um nich en kommen und e kennen am Ende ih es
ödlichen Weges „das inkalkulable Ineinande on Ve ehlen und T e en”.
12
In ih-
em willen lichen Ein e s ändnis mi dem Tod be ö de n sie jedoch pa adoxe weise
ih e eigen liche Menschwe dung. Ode wie Dode e es einmal in den ‚Tangen en’
o mulie : „Wi allen, wi allen alle, unausgese z . Nich dies eigene Fallen zu
negie en gil es, sonde n den Fall geschehen zu lassen, sich ablösend, ihn übe s ei-
gend.”
13
We is nun diese junge spanische G a , de ho nungslos in den Falls icken
des p ädes inie en Schicksals ge angen is ? Sei seinem e s en Au e en e hehl de
E zähle nich seine Begeis e ung, die e ü Manuel emp inde und die e au den
Lese übe agen möch e, was ihm inso e n geling , da e Cuendias mi eine g oßen
Anziehungsk a auss a e . Die Sympa hie, die ihm de E zähle en gegenb ing ,
äuße sich deu lich auch im Um ang de Tex passagen, die ihm gewidme sind. Die
Kapi el d ei bis sechs und neun (also ün Kapi el) sind ausschließlich Cuendias o -
behal en. Doch selbs schon im e s en Kapi el spiel e eine üh ende Rolle und im
zwei en Kapi el bilde e das Haup hema on Hannas Nachdenken. Im sieben en
Kapi el wi d sein Regimen , die Col uzzi-D agone , e wähn und e s in den le z en
ie Kapi eln we den die beiden Handlungss änge Cuendias – B and e zusammen-
geb ach und engge üh . Auch sei enmäßig
14
nimm Cuendias eindeu ig den wei aus
g öße en Raum ein.
Diese Be und leg die Ve mu ung nahe, dass zwischen dem Au o und Cuen-
dias, seine on ihm gescha enen Figu , eine e bo gene A ini ä bes ehen muss.
Um sie au decken zu können, beda es zweie Un e suchungssch i e. Zue s sind
das äuße e E scheinungsbild des G a en, seine Anschauungsweisen und die Ge-
se zmäßigkei en in seinem Handeln zu un e suchen. Dann e s is zwei ens nach
12
W. Schmid -Dengle in: Loew-Cadonna (1995: 16).
13
Ein agung im „Blaue[n] Buch” un e dem 16.9.1950 in: Dode e (1964: 800).
14
Insgesam um ass de Tex in de Lizenzausgabe des Luckmann-Ve lags 273 Sei en. Die Ka-
pi el d ei bis sechs und neun allein beansp uchen da on schon 176 Sei en, also as zwei D i el des
gesam en Romans.

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Selbs aussagen, Lebenspa allelen, Wunschbilde n seines Schöp e s zu ahnden, die e
seine Roman igu an e wandel ha .
Zum E s en: G a Manuel Cuendias wi d schon seh bald, hie abe noch ohne
Namensnennung, mi Hil e des unbes imm en A ikels, de ja einen Einzelgegens and
ode eine Einzelpe son aus meh e en de selben Ga ung he ausheb , ins Geschehen
einge üh : „Ein spanische Leu enan ” (S. 10). Zugleich wi d ihm die zen ale S el-
lung einge äum , indem sein Eing ei en den Gnadenak des Kaise s an dem Delin-
quen en Paul B and e e s e möglich . De E zähle e giss nich , hie schon einen
Hinweis au Cuendias’ udimen ä e Deu schkenn nisse zu geben: „Ohne ge ade iel
Deu sch zu e s ehen, schien diese He doch zu wissen, um was es hie ging.” (S.
11) Spä e abe wi d Deu sch seine T aumsp ache we den, die Sp ache, in de e sich
seine e bo ene Liebe zu Hanna ges eh und die e dann mi Hil e des S udiosus Plei-
nache ela i schnell e le n . E s im zwei en Kapi el nenn de E zähle den Namen
des spanischen Leu nan s, und de Lese e äh on dessen „hohe[ ] Abkun ” (S.
17), im gleichen A emzug abe auch on seinem „ e häl nismäßig bescheidene[n]
Ve mögen” (S. 16). Deswegen ühl e e sich bewogen, „seine Glücksums ände in
s andesgemäße Weise zu e besse n” und sich „auch du ch E langung de gänzli-
chen S eue eihei [...] eine O izie ss elle im D agone egimen Col uzzi übe a-
gen” zu lassen (S. 17). E en s amm dem kas ilischen Hochadel, is üh e wais ,
on do igen Ve wand en s eng e zogen, wo übe e seine Kindhei e lo en ha . E
e üg übe eine glänzende äuße e E scheinung, ollende e Umgangs o men und
eine selbs e s ändliche Eleganz, die ihn sowohl im Jagdanzug wie im weißen Wa -
en ock und e s ech im Gesellscha sanzug auszeichne . Seine Ges al is seh
schlank.
15
Sein Gesich wi k in den sel enen Augenblicken, in denen e die Con e-
nance, abe selbs edend nu gegen sich selbs , e lie , knabenha schmal und za
( gl. S. 72). Sein Tein is b äunlich, wie üb igens bei allen im Roman o kommen-
den Spanie n, sein Ge uchsinn seh ausgep äg .
16
Im Ganzen e weck seine E schei-
nung den Eind uck eines höchs e eine en Spä gebo enen; Dode e sp ich in die-
sem Zusammenhang soga om „hohen spä en Blu ” (S. 29). All dieses sind Dinge,
au die Dode e selbs wohlgeme k We leg e. Dass Manuel s olz is , zeig seine
Reak ion au die Reka holisie ungs endenzen des Kaise paa es an Mi gliede n des
ös e eichischen Landadels: „Wä ’ ich, im üb igen, ein s ei ische Landhe und nun
schon einmal lu he isch und e damm , bei Go , de Kaise bekäme mich nich zu
sehen. Abe sie lecken am Ende alle zu Wien die S ie el.” (S. 74) E wähnenswe is
in diesem Zusammenhang siche , dass Dode e selbs 1940 zum ka holischen
Glauben kon e ie e.
17
Manuels Anschauungsweisen esul ie en eils aus seinem
15
Auch René on S angele , eine de Spiegel igu en Dode e s, wi d in de ‚S udelho s iege’ als
„übe aus schlank” besch ieben (Dode e 1999: 106).
16
Auch diese Eigenscha schein mi au eine hochg adige Ve eine ung on Manuels Appe -
zep ions e mögen hinzudeu en. Ignacio, Manuels Blu s e wand e und F eund, heb dessen ges eige -
e ol ak o ische Wah nehmungs ähigkei exp essis e bis he o : „[...] de Ge uch de Bes ien – ü
seine emp indliche Nase eine Qual – “ (S. 124).
17
Quasi aus – ho en lich en schuldba em – Lokalpa io ismus sei hie eine kleine Abschwei-
ung ges a e . De E baue de Mi enwaldbahn (Innsb uck-Mi enwald) Wilhelm on Dode e ,
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S andesbewuss sein eils aus einem mo alischen Rigo ismus, de as schon an
Kan ’sche Maximen denken läss . So e wa äuße e im inalen Gesp äch mi dem
Fähn ich René on Landsgeb, eine wei e en Spiegel igu Dode e s: „Liebe Kame-
ad, es gib G undsä ze, die une läßlich sind; man äg sie lange in sich und bau ein
Leben übe ihnen au , mi de Zei we den sie also wie übe mäßig gehä e e S ahl:
Du mags sie b echen, biegen nich meh , kanns demnach nu mi ihnen leben ode
ohne sie s e ben.” (S. 255)
Implizi nimm e mi diese Schluss olge ung schon sein agisches Ende o -
aus. In eine ühe en Un e edung mi seinem F eund Ignacio de To a übe die
Möglichkei , die blonde s ei ische Kom esse zu inden, sp ich e eine wei e e Maxi-
me seines Handelns aus: „Man such und e kunde nich . Es muß sich ügen” (S. 73).
In diesen Wo en d ück sich nich nu Manuels Absolu hei sansp uch aus, sein
Alles-ode -nich s-Denken, sonde n sie können ebenso als Chi en seine Schick-
salsgläubigkei und Schicksals e allenhei in e p e ie we den. Mi de gleichen
Radikali ä begegne Manuel auch de Ka as ophe, die aus dem Schei e n seines
Re ungs e suchs o seine odb ingenden Leidenscha zu Hanna sich en wickel .
E lehn es aus ie s e Übe zeugung ab, die U sachen a ional zu hin e agen, zu
analysie en ( gl. S. 30), ode e s ell , wie de E zähle es im ‚Umweg’ explizie ,
„de Zumu ung, eine Ta sache ode e wa ein Ge ühl du ch Denken zu ze kleine n, die
gla e Maue de Ablehnung en gegen [...]” (S. 208).
Such man den gemeinsamen Nenne ü Manuels Handeln ode seine Hand-
lungsunwilligkei , so is es die Eh e, wobei hie mi keineswegs die äuße e Eh ba -
kei , die hon a, sonde n ausschließlich die inne e Eh e, die hono , gemein is . Un e
Ums änden ließe sich da soga eine gewisse Nähe on Dode e s G a Cuendias zu
den Zen alkon lik en einige Eh end amen Calde óns kons uie en.
Nach diese aus Raumg ünden nu pa adigma ischen Au lis ung on Manuels
Seelen- und Handlungss uk u is nun de zwei e Un e suchungssch i angesag : das
Fahnden nach Selbs aussagen Dode e s, aus denen die Faszina ion, die die Ges al
des in Wien angesiedel en spanischen G a en au seinen E inde ausüb , e klä ba
wi d. Aus de Fülle on A ini ä en können wiede um nu einige wenige besonde s
appie ende au gelis e we den.
Als E s es wä e wohl die unge äh e Gleichal igkei zu nennen. Dode e wi d
1931, also im En s ehungsjah seines Romans, 35 Jah e al , eine Ta sache, die e ü
so bedeu sam e ach e , dass e sie seinem Tagebuch an e au .
18
Manuel Cuendias
s eh nach den E eignissen au de Jagd am Schneebe g no a bene im 31. Lebensjah
und is bei seine E mo dung eben alls 35 Jah e al .
––––––––––––––––––––––––
Heimi os Va e , wa P o es an und s i e e in de e angelischen Ch is uski che im Innsb ucke
S ad eil Saggen ein Ki chen ens e .
18
Vgl. dazu die Ein agung in den ‚Tagebüche n’ om 10. Sep embe 1931, besonde s abe jene
un e dem 16. Ok obe 1931, wo e sich o nimm , mi 35 Jah en einen Neuan ang zu se zen (Dode e
I 1996: 379 und 391).
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Obwohl nu Angehö ige eines seh jungen Minis e ialadels,
19
ühl sich Dode-
e , wie be ei s ühe e wähn , de hocha is ok a ischen Schich , aus de Cuendias
s amm , zugehö ig. De Spanie is Ri meis e
20
und be ehlig eine Eskad on des
Col uzzi-D agone egimen s. Dode e ück 1915 als „Einjäh ig-F eiwillige ” bei
dem höchs eudalen Regimen de D eie -D agone , auch Sachsend agone genann ,
sam dem ihm om Va e geschenk en Ap elschimmel „Glückskind” in die B ei en-
see Kase ne als Fähn ich ein.
21
Beenden wi d e seine ku ze nu e was meh als ein
Jah daue nde O izie slau bahn alle dings als In an e is und den Res des e s en
Wel k ieges als p i ilegie e ussische K iegsge angene in Sibi ien e b ingen.
Rückschauend wi d e 1945 sein Sibi ien soga als eine „Insel de Seligen” und ein
„Elysium”
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bezeichnen.
Dode e s A bei szimme im El e nhaus in de S ammgasse 3 im d i en Wiene
Gemeindebezi k inde sich im Roman hochs ilisie zum blassg ünseiden apezie en
Sch eibzimme in Manuels „bescheidene[m]” Wiene Palais (S. 79).
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Mag es sich bei diesen Übe eins immungen au den e s en Blick zwa um nu
äuße liche Pa alleli ä en ode Spiegelungen handeln, so bilden sie doch quasi das
Fundamen , den Näh boden, aus dem sich dann die essenziellen A ini ä en bis hin
zu Iden i ä de Sich weisen und pe sönlichen Iden i ika ion en wickeln können.
Du chmus e man die au obiog aphischen Zeugnisse Dode e s, so s öß man seh
schnell au eils wö liche eils sinngemäße Übe eins immungen mi Passagen im
‚Umweg’. Aus de langen Reihe de Beispiele seien hie wiede nu einige besonde s
au ällige o ges ell .
So inde sich un e dem 18. Juli 1934 e wa im Tagebuch die Ein agung: „Diese
Sache [i.e. wohl seine quälende Beziehung zu de O izie s och e Emmy on No-
wo ny] is nich zu Ende, sie is ein uch ba es Leid, dass [sic!] ich endlich zu a-
gen gewill bin.” (Dode e I 1996: 633) Im ‚Umweg’ lau e die En sp echung: „E [=
Cuendias] lieb e Hanna, wuß e es, e ug es, und zwa das ganze Ge ühl, wie es eben
wa .” (S. 30) Eine Woche ühe , also un e dem 11. Juli 1934, analysie Dode e
zue s seine eigene Seelenlage und p ojizie das E gebnis anschließend au Manuel
und sein zwei es Zusammen e en mi seine e sehn en Re e in aus seine Seelen-
pein, dem s ei ischen Landedel äulein Ma g e on Randegg. E no ie :
[...] ich e kann e heu e, dass as in jedem Menschen, so e n man ihn nu e was
nähe kenn , i gendeine wid ige Kons ella ion ode Kombina ion zwischen einzel-
19
Ca l Wilhelm Dode e , de G oß a e Heimi os, wu de e s 1877 zum „Ri e on Dode e ”
nobili ie . Vgl. dazu Fleische (1995: 10).
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Dode e s o malige Hausmeis e in und spä e e Bediene in Poldi (= Leopoldine K ess-
wa i zky) ede e ihn s e s mi „He Ri meis e ” an ( gl. dazu ebd. 183). Hie in is eine wei e e bi-
og aphische Pa allele zu Cuendias, seinem li e a ischen Geschöp , zu e kennen.
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Zu Dode e s mili ä ische „Ka ie e” im e s en Wel k ieg gl. Fleische (1996: 71-111).
22
Siehe hie zu Dode e s Ein agung in den ‚Tangen en’ un e dem 11. Juni 1945 (Dode e 1964:
331).
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Vgl. dazu auch eine Ein agung in den ‚Tagebüche n’ un e dem 16. Juli 1934 (Dode e I
1996: 631), wo Dode e sein A bei szimme und seine psychische Be indlichkei in unmi elba en
Kon ex zu Manuels Ge ühlslage bei seine Rückkeh nach Wien se z ( gl. S. 79 .).
F
ASZINATION UND
V
ERWEIGERUNG
...
169
nen Seelen eilen bes eh , i gend ein ganz e nun - und ge ech igkei s-wid iges
Ve häl nis zwischen diese und jene Funk ion, das, wie eben alles Cha ak e ielle,
schlech hin unau hebba is und als Mechanismus ungie . ~ In de Scho enau, in
jene Pa k- und Ga engegend, do beginn meine Geschich e, de Nebensa z, (Sei-
ensa z) meine Symphonie. Do wi d e [= Manuel] ih e [= Ma g e on Rand-
egg] zum zwei en Male ansich ig; und de wesen liche Gegensa z en b enn in je-
nem Hause, wo Hanna einmal gedien ha .
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Wiede hol wi d Manuel im Tagebuch als „mein […] Manuel y Cuendias” ode
„mein G a y Cuendias” apos ophie .
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Das Nah e häl nis zwischen Dode e und
seine Figu Cuendias e äh dadu ch eine pe sönliche In ensi ie ung, die dann in
de o alen Iden i ika ion gip el : „Was abe – jene Sache [= Nowo ny ?] be i , so
e ach e ich es – ganz mi meinem Manuel y Cuendias – heu e ebenso, ein Ge ühl
mi dem Ve s ande zu ze kleine n, wie dem Schicksal einen ho enden Na en abzu-
geben.”
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Im ‚Umweg’ inde sich die as wö liche En sp echung: „Denn e [= Ma-
nuel] e ach e e es ebenso, die Ve nun zu mißb auchen, um ein Ge ühl zu ze klei-
ne n, wie e wa dem Schicksal einen ho enden Na en abzugeben.” (S. 30)
Dode e s Abneigung gegen jede A on a ionalis ische Analyse eines Ge ühls
wi d übe deu lich in eine Tagebuchein agung om 10. Juli 1934: „[...] und wisse,
dass die Wah hei nu do sein kann, wo das Leben noch nich ges iem und e un-
s al e is on den Beg i en und de S ümpe a bei des ei len Ve s andes.” (Dode e I
1996: 627) De Eingangsimpe a i un e s eich noch die Quin essenz, dass Wah -
hei , Leben und a io einande ausschließen.
Die zen alen Kong uenzen in Dode e s und Manuels Ge ühls- und Handlungs-
s uk u be e en ih e inne e Biog aphie und die Eh e. Beiden Ein agungen is in
den ‚Commen a ii’ die Chi e „ex ”, ex ema, o anges ell . Die e s e S elle lau e :
„ex ⋅ De Momen , da Manuel om Ans and am Schneebe g sich plö zlich e heb
und das Wild so om Schusse scheuch in seine Ze s eu hei (ode Sammlung) –
diese Augenblick is ein biog aphische Kno enpunk .” (Dode e I 1996: 637) Un-
mi elba im Anschluss da an b ing e ein e inne es e gleichba es E lebnis aus
seine e o ischen Biog aphie. Im Zusammenhang mi einem Zusammensein mi Em-
my on Nowo ny no ie e nu d ei Tage spä e :
E s allmählich ag es in mi und ich e kenne, dass ich auch mein besonde es Un-
glück einholen muss, mich dami belehnen lassen muss. De Beg i de Eh e und
die E hal ung ode Ve nich ung de Pe son mi ihm (üb igens in Manuels Leben die
Ke n age) wi d mi e s je z aus den Wu zeln e lebba . [...] wo das Leben wi k-
lich geschieh / Es wi d je z ein adikale Übe gang in mi e olgen, ich we de
meine Hochzei und B au nach mi dem Leben hal en und es on den Hüllen mei-
ne Ei elkei be eien und en blössen.~
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24
Ebd. 627. Mi „jenem Hause” is das Wiene S ad palais des spanischen Ma quis on A anda
gemein . Manuel i hie das e s e Mal au die ihm noch unbekann e s ei ische Kom esse (S. 26 .).
25
Siehe dazu Dode e II (1996: 721 und 907).
26
Ein agung in den Tagebüche n un e dem 1. Juli 1935 (Dode e II 1996: 721 .).
27
Dode e I (1996: 641 .), Ein agung om 24. Juli 1934.