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Zur Bearbeitung der Adjektive im entstehenden Großen akademischen Wörterbuch Deutsch‑Tschechisch. Ein Erfahrungsbericht aus den Revisionsarbeiten

Abstract

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Zur Bearbeitung der Adjektive im entstehenden Großen akademischen Wörterbuch Deutsch‑Tschechisch. Ein Erfahrungsbericht aus den Revisionsarbeiten

Author: Vachková, Marie
Publisher: Univerzita Karlova, Filozofická fakulta,Praha
Year: 2024
Source: https://dspace.cuni.cz/bitstream/20.500.11956/197686/1/Marie_Vachkova_139-158.pdf
Zu Bea bei ung de Adjek i e im en s ehenden
G oßen akademischen Wö e buch Deu sch‑
Tschechisch. Ein E ah ungsbe ich aus
den Re isionsa bei en
Ma ie Vachko á– Ka ls ‑Uni e si ä , P ag
ABSTRACT
On he P ocessing o Adjec i es in he Ge man‑Czech Lexical Da abase. A Field Re‑
po om he Re ision Wo k
When edi ing and e ising he adjec i es in he lexical da abase o he Czech ‑Ge man
Academic Dic iona y sugges ions a e o e ed based on bo h co pus analyses and e lec ions
on en ies in mode n Ge man ‑language and Czech dic iona ies. Some o he decisions
made du ing he e ision wo k a e o a echnical na u e, bu when analyzing he en i e
spec um o da a, ques ions a ise ha need o be conside ed om bo h alinguis ic and
a ansla o ’spoin o iew. The ex p o ides anno a ed ex samples o selec ed da abase
en ies o demons a e he p oblem o equi alence om he ansla o ’spoin o iew.
KEYWORDS
lexicog aphy; dic iona y; lexical da abase; e ision; adjec i es; in e p e a ions; equi a‑
lency; pa adigma ic ela ions
1. ZUR EINFÜHRUNG1
De „digi al u n“ is heu zu age im ganzen Be eich de Digi al Humani ies (D ax‑
le e al. 2022: 276) wah zunehmen und die Wö e buchlandscha wi d schon längs in
Mi leidenscha gezogen: sowohl im Hinblick au A bei s e ah en de Lexikog a en
als au die Bemühungen um ein adäqua es Wö e buchdesign des Wö e bucha ikels
(WBA). De Reich um an digi alisie en Bedeu ungs‑, zwei‑ bzw. meh sp achigen
Wö e büche n, wie auch an Online ‑Enzyklopädien, an di e sen Sp achko po a,
lexikalischen In o ma ionssys emen und e minologischen Da enbanken spo n die
Wö e buchau o en dazu an, die bishe gel enden heo e ischen Annahmen sowie die
gegenwä ige Wö e buchp axis un e die Lupe zu nehmen (Spi ze Mülle 2017) und
im In e esse de Wö e buchbenu ze umzudenken. Die KI ‑basie en Technologien,
die im Be eich de nich li e a ischen Übe se zung eine imme meh s ä ke e Kon‑
ku enz ü die bilingualen Nachschlagewe ke da s ellen, sind eine nächs e He aus‑
1 Aus G ünden de besse en Lesba kei wi d im Folgenden das gene ische Maskulinum e wende .
Säm liche Pe sonenbezeichnungen gel en gleiche maßen ü beide Geschlech e .
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o de ung. Inwiewei eliminie ih Se ice die Suche in einem digi alen Wö e buch,
wenn sie sekundenschnell meh ode wenige gelungene Übe se zungen nich nu
on ganzen Sä zen, sonde n um ang eichen Tex en lie e n? 2
Die in den le z en Jah en disku ie en F agen übe die Zukun de Lexikog a ie
(Klosa 2014 u. 2024) be e en alle Typen on Wö e büche n. Man kann wohl es ‑
hal en, dass das In e ne zu eine bedeu samen Pla o m de mode nen Lexikog a ie
gewo den is und dass sich aus diese Ta sache iele denkba e Neue ungen u. a. in
de Mik o‑ als auch in de Mak os uk u e geben, die zugleich als An egungen ü
die me alexikog a ische Fo schung dienen können (Klosa ‑Kückelhaus 2024).
Alle e wähn en Ta sachen beein lussen e wa ungsgemäß auch das langzei ige,
linguis isch basie e Fo schungsp ojek des G oßen akademischen Wö e buchs
(GAWDT), das Ende de 90e ‑Jah e in eine Zei konzipie wu de, als Digi alisa e de
o handenen P in ‑Wö e büche ak uell wa en. Schon damals lie en die A bei en
in Fo m eine nach Wo a en s uk u ie en Da enbank, die mi ca. 130.000 Da en‑
bankein ägen echne . De Um ang des In o ma ionsangebo s eines Ein ags wu de
so es geleg , dass e die linguis ischen Aspek e de Besch eibung on Lexemen in
Bezug au die o gesehenen Ad essa en be ücksich ig : Das Wö e buch ähnel in
gewissen Aspek en (s. u., o allem u. 4) einem Le ne ‑Wö e buch. Diese S and
e gib sich aus de S ellung des Deu schen in Tschechien bzw. Mi eleu opa de le z‑
en Jah zehn e. Ad essa en des We kes sind Nu ze mi Sekunda schulbildung und
zumindes G undkenn nissen de deu schen Sp ache, Übe se ze , Gymnasialleh e ,
abe auch an ie e en sp achlichen Kenn nissen in e essie e Benu ze , insbeson‑
de e Ge manis en. Das A ibu „akademisch“ weis nich nu au das Spek um de
Ad essa en hin, sonde n auch au die Ta sache, dass das We k Ke ne on Fach e mi‑
nologien en häl , die unge äh mi dem Duden ‑Uni e salwö e buch e gleichba
sind. Da übe hinaus deu e das Adjek i „akademisch“ au den Bezug des P ojek s
zu gegenwä igen wissenscha lichen (Me a‑)Lexikog aphie und zu E kenn nissen
de ko puslinguis ischen Fo schung. Diese Ansa z und die in de Lexikog a ischen
Sek ion des Ins i u s ü ge manische S udien pa allel en s ehenden Publika ionen
mach en es zu einem Fo schungs‑ und G een ield ‑P ojek . Die Aus ich ung wi k sich
nich nu au die In e p e a ion und Segmen ie ung de Lesa en de bea bei e en
lexikalischen Einhei en aus, sonde n auch au die Wahl de Äqui alen e, die Da ‑
s ellung de Pa adigma ik, die Au assung de Kollokabili ä sowie au g amma ische
Me kmale (insbesonde e Mo phologie und Valenz). Die Au o en e assen nich nu
die ak uelle am lich o gegebene No m, sonde n be ücksich igen auch die Dynamik
des lebendigen Usus (siehe Abschni 4.1.1). Das Einbeziehen eine kon as i en
Pe spek i e (Vachko á 2003) beglei e die Besch eibung au allen Ebenen: on de
phone ischen T ansk ip ion bis zu Ph aseologie.
Im o liegenden Tex wi d de me alexikog a ische Aspek 3 be ach e : Es we den
E ah ungen mi den oben e wähn en digi alen Quellen (s. u. 2.) zusammenge ass ,
die bei de E a bei ung de WBA zu e wa 14 000 Adjek i en im GAWDT (Vachko á
2 Siehe z. B. den DeepL T ansla e, URL: <h ps://www.deepl.com/ ansla o > [24.04.2024]. Zu Akzep anz
und zu k i ischen Handhabung diese So wa e im FSU siehe Bi dsell (2022) und O’Neill (2019), s. auch
die do ange üh e Li e a u .
3 Un e Me alexikog a ie e s eh die Au o in „wissenscha liche Beschä igung mi F agen de
Wö e buchkonzep ion und de wissenscha lichen Analyse on Wö e büche n“ (He bs /Klo z 2003: 14).
141MARIE VACHKOVÁ
2011) he angezogen wu den.4 Nach eine ku zen Vo s ellung de Da enbanks uk u
(Abschni 3.) inde de Lese eine Reihe on ausgewähl en Beispielen, die die Vo aus‑
se zungen des Re isions e ah ens illus ie en (Abschni 4.) und an denen sich nich
nu das Zusammenspiel de genann en Un e lagen bei de Bea bei ung de Lemma a
mani es ie , sonde n es we den an eine Pale e on Lösungen auch G enzen de
Wo scha zbesch eibung in zwei Sp achen angegangen (Abschni 5.), die de Tex
eines digi alen WBA e laub .
Es sei noch da au hingewiesen, dass die olgenden Aus üh ungen du ch E ah un‑
gen aus de uni e si ä en Leh e (Übe se zungsübungen, Vo lesungen und Semina e
in Lexikologie und Lexikog a ie) gep äg sind und au die An egungen eagie en, die
aus den on o gesch i enen S udie enden bzw. jungen Kollegen e a bei e en WBA
s ammen.
2. ZWEI‑ UND EINSPRACHIGE QUELLEN
Die E s ellung des In o ma ionsangebo s bzw. dessen Re ision o ien ie sich no ‑
wendige weise an den neues en einsp achigen We ken wie de Online Duden (DO)
und das Wö e buch de deu schen Gegenwa ssp ache (DWDS) o allem dann, wenn
Um ang de Lesa en bei de Kon on a ion mi Belegen e wogen wi d. Diese P ozess
is eben alls mi de Äqui alen suche e woben (Adamska ‑Sałaciak 2007, 2010). Die
E uie ung on Lesa en und Äqui alen en e leich e n die Ko po a bzw. Pa allelko ‑
po a sowie die In e ne suche. Die Auseinande se zung mi dem Äqui alenzangebo in
o handenen bilingualen Wö e büche n e o de dann eine nächs e Re lexion. Wie
Vachko á (2019) illus ie , is dabei die Assis enz de einsp achigen schechischen
Nachschlagewe ke une lässlich: Die Äqui alen e sind au ih e Mo phologie, S ilis‑
ik, Seman ik und Wo bildung zu p ü en und de eale Usus is zu be ücksich igen.
Die leide häu ig e miss e Zu e lässigkei de Da en in den meis en o handenen
schechischen Bedeu ungswö e büche n– u. a. was ih e wenig kon ex sensi i e
Mik os uk u anbelang (s. den Fall uni e sal/uni e sell s. uni e zální u.)– wi d
zum Teil du ch das He anziehen de schechischen Sp achko po a kompensie ,
wobei sowohl die desk ip i e Sich ausschlaggebend is : S eh de an isie e Ad‑
essa enk eis im Zen um, is eben alls eine Auswahl aus dem Va ian en eich um
de Fo men zu be ücksich igen (die p ospek i e Pe spek i e bei Be genhol z 2003:
77). Die einsp achigen Wö e büche aus de Sich de zweisp achigen Lexikog a ie
zu be ach en (und umgekeh ) e schein dabei sowohl ü die Bohemis en als auch
Ge manis en als lohnend.
Die deu schen Bedeu ungswö e büche , de DO und das DWDS, we den simul an
he angezogen. Nach Jah en Ve wendung und k i ische Be ach ung geh aus diese
Koexis enz das DWDS als eindeu ige Siege he o . Ein ansehnliches In o ma ionsan‑
gebo sowie die Möglichkei de Ko pussuche und Links zu zusä zlichen in o ma i en
Tex en und ande en Nachschlagequellen wissen die Bea bei e zu schä zen.
4 Das im Jah e 2000 begonnene P ojek (3 Jah e Vo a bei en), das sei 2003 o se z e, wu de
als Fo schungsp ojek konzipie , um ko puslinguis ische Me hoden bei de E s ellung des
Wö e buch ex es und an kleine en Ou pu s zu es en (siehe Kommo á 2005; Piskáčko á/Vachko á
2023, ande e Ti el sind noch in Vo be ei ung).
142 BRÜCKEN 31/2
3. ZUR DATENBANKSTRUKTUR
Die Re isionsa bei en de adjek i ischen Da enbankein äge we den in de s uk‑
u ie en Da enbank o genommen (dazu aus üh lich Vachko á 2011: 35–66) und
be e en alle in de Da enbank e e enen Typen de Ein äge: Lemma, Wo ‑
ennung, Be onung, Mo phologie, gg . Aussp ache, wobei alle genann en Da en
mi no mge ech en und e en uell o kommenden Va ian en einbezogen we den.
Nach Wo a angabe olgen Lesa en (bei Polysemen häu ig mi me asp achlichen
Indika o en de Bedeu ung wegen eine schnelle en O ien ie ung im Spek um de
Lesa en), Äqui alen e mi s ilis ische Ma kie ung mi Beispielappa a , wobei kein
angegebenes Äqui alen ohne Beispiel au ge üh we den da ; im Beispiel eil sind o
allem ypische g amma ische und Kolloka ionss uk u en e e en. Auch Ph aseme
und Sp ichwö e we den me asp achlich kommen ie und mi Beispielen e sehen.
Die Pa adigma ik e ass Synonyme und An onyme (s. dazu Vachko á 2015). Es olgen
Wo bildungsp oduk e und Ve weise au ande e WBA. Die Wo lis e des Wö e buchs
um ass auch Mo phemlemma a (p oduk i e Wo bildungsmo pheme) mi einem
um assenden In o ma ionsangebo zu möglichen schechischen En sp echungen
und einem Beispiel eil mi Übe se zungen sowie Ve weisen au synonymische Wo ‑
bildungsmo pheme. Die me asp achliche Komponen e des Wö e buch ex es is im
Hinblick au die schechischen Ad essa en im Tschechischen e ass .
Das In o ma ionsangebo ich e sich also nach de Funk ion des Wö e buchs
und dem o gesehenen Ad essa enk eis (s. o.). Aus de Da enbank gene ie sich
das Finalbild des WBA mi eine e ikalen S uk u , die aus de Abb. 1 im Anhang
e sich lich is : De Tex is im Einklang mi den P io i ä en de gegenwä igen E ‑Lexi‑
kog a ie wei gehend „en komp imie “ (Enče a/Jazbec 2014: 58–59). Be o die mi
den genann en Da en ypen zusammenhängenden Bea bei ungsp obleme wahlweise
kommen ie we den, we den in nächs en Abschni en o e s allgemeine Ta sachen
und Vo ausse zungen eine WBA ‑Re ision ges ei .
4. ALLGEMEIN ZU REVISIONSARBEITEN
Die Re isionen e lau en in d ei Phasen, wobei die e s en zwei on den schechi‑
schen Mu e sp achle n (Ge manis en) du chge üh we den. Die Da enbank üh
Kolumnen ü E idenz de Expe en ü Te minologien und Mu e sp achle , de en
S ellungnahme in de d i en Phase de Re isionsa bei en e olg . Dieses Thema ein‑
zubeziehen, wü de jedoch den Rahmen dieses Tex es sp engen und deswegen wi d es
spä e selbs ändig behandel (Vachko á 2023). Im Folgenden i also nu die indi i‑
duelle Pe spek i e de Au o in he o , die die e s e Phase de Re isionen zum Teil in
dialogische Fo m du ch üh e5 (dazu de Au sa z on Do alil und Šemelík in diesem
Band), wobei de bedeu ends e Diskussionspunk die p agma ischen Ma kie ungen
de schechischen Äqui alen e be a . Die es lichen Re isionen e an wo e zum
5 Ein au ich ige Dank ü die Ve mi lung p ak ische lexikog a ische E kenn nisse aus dem Be eich
de einsp achigen schechischen Lexikog a ie gebüh de bedeu enden schechischen Lexikog a in
F au PhD .Běla Poš olko á,CSc. (+2018), siehe Vachko á (2012) und Šemelík/Vachko á (2019).
143MARIE VACHKOVÁ
g öß en Teil die Au o in, die den P ozess im Hinblick au die bes ehenden lexiko‑
g a ischen Quellen und En scheidungen besch eiben wi d.
Wie aus de eben knapp besch iebenen Da enbanks uk u ü Adjek i e zu en ‑
nehmen is , e o de n alle un e 3. genann en Da enbanksegmen e Au me ksamkei ,
weil auch scheinba unkomplizie e Da en ypen Tücken be gen (so z. B. Mo pholo‑
gie‑ und Wo bildungs a ian en). In diesem Au sa z we den eingehend die einzelnen
Re isionssch i e an wenigen ausgewähl en Beispielen o ges ell , die als Kos p obe
dienen sollen, um zu zeigen, in welchen Momen en sich das en s ehende GAWDT
schon im Bea bei ungsp ozess on den ande en deu sch ‑ schechischen Wö e bü‑
che n deu lich abheb . Wie be ei s oben gesag , s eh im Zen um dieses Au sa zes
die P oblema ik des Äqui alen angebo s.
4.1 ZU DEN VORAUSSETZUNGEN DES REVISIONSVERFAHRENS
Die G und o ausse zung de Re ision is das linguis ische Vo wissen um die Bescha ‑
enhei de Wo a Adjek i aus g amma ische Sich und seine Rolle im deu schen
Sa z, sowie G undzüge seine Wo bildung und En wicklungs endenzen.
Die be ei s skizzie e Ausges al ung de Da enbankein äge wä e nich komple ,
wenn einige de wich igs en Bea bei ungsg undsä ze im Be eich de Äqui alenz (und
de Pa adigma ik), die de o liegende Au sa z hema isie , une wähn blieben. Es
e s eh sich on selbs , dass alle un en ange üh en Tex p oben imme meh e e
Aspek e exempli izie en und nich nu jene, die ak uell kommen ie we den.
a. Jedes emp ohlene schechische Äqui alen is du ch eine Wendung bzw. einen
Beispielsa z mi schechische Übe se zung zu belegen. (Die P axis de kon ex eien
Äqui alen e, s. das Beispiel u. 4.2. in SIEB wi d bewuss gemieden.)
b. Das Ke ns ück des WBA bilde de Beispielappa a , de aus Kolloka ionen und
Sä zen bes eh . Dabei emp iehl sich, die s eigende Schwie igkei ss u e de Beispiele
zu beach en.
c. G amma ische S uk u en (Kolliga ionen) we den sowohl in s uk u ie e
Fo m e zeichne als auch in de Fo m eines ku zen Beispielsa zes (so z. B. unbe u en
zu e w3, siehe un e 4.3).
d. Seh s a k we den Kolloka ionen akzen uie , die nich nu in knappe Fo m
e scheinen sollen (s. das Beispiel müde wi ken und seine Re ision u. 4.1.2), sonde n
in einen (nich allzu langen Sa z) einzube en sind.
e. Wei e hin soll Va iabili ä de Übe se zung be ücksich ig we den, und zwa
nich nu im Falle des a iie enden Wo äqui alen s (Sys em‑ und Übe se zungs‑
äqui alen e), e gleiche:
ein uni e sales Wissen
uni e zální/ ozsáhlé ědění
šes anné/ ozsáhlé/obsáhlé ědomos i, znalos i,
sonde n es sollen auch– in Anlehnung an beleg e syn ak ische Posi ionen des Ad‑
jek i s – die syn ak ischen Ges al ungsmöglichkei en de schechischen Äqui alen e
einkomponie we den, e gleiche:

144 BRÜCKEN 31/2
Menschen ech e sind uni e sal gül ig und un eilba .
Lidská p á a jsou šeobecně/obecně pla ná aneděli elná.
Lidská p á a mají šeobecnou/obecnou pla nos /pla í obecně a(jsou) neděli elná.
(Meh Beispiele in den Tex p oben un en.)
. Das Angebo de zahl eichen schechischen Äqui alen e implizie auch de en
Di e enzie ung im Sp achgeb auch mi hil e de s ilis ischen Ma kie ung. Die deu ‑
sche Ma kie ung ich e sich nach dem DO, um alle Ma kie ungen au eine einhei ‑
liche und au o i ä e Bezugsquelle bei den Re isionen beziehen und bei den Re isionen
e en uell ände n zu können. Die Ma kie ung de schechischen Gegens ücke on
Wö e n, Wendungen und (manchmal auch) in beiden Sp achen s ilis isch en e n‑
en Sä zen e olg au de Basis de schechischen Wö e büche , wi d jedoch häu ig
ko igie und on den Ko igie enden disku ie (meh dazu bei Do alil/Šemelík in
diesem Band). Die deu schen En sp echungen de schechischen Ma ke s ehen in
eckigen Klamme n.
2) udimen ä LEMMA
2b) u|di|men| _ä WORTTRENNUNG; BETONUNG
[…] ANGABEN ZUR GRAMMATIK, SYNTAX, WORTART
7) A udimen á ní 7: ÄQUIVALENTTEIL MIT BEISPIELEN (11, 11b). 9: STILISTI‑
SCHE MARKIERUNG
7) A udimen ální
7a) řidč. [sel en]
9) in elek . [Gebilde ensp ache]
11) udimen ä e Res e de Demok a ie
11b) udimen á ní zby ky demok acie
11) Die eno ie en Häuse zeugen nu noch in udimen ä en Ansä zen om Reich‑
um de u sp ünglichen Fassaden.
11b) Z eno o ané domy s ědčí/podá ají s ědec í oboha s í pů odních asád
jen udimen á ně/ e zby cích/ náznacích.
7) B udimen á ní
7) B udimen ální
7a) řidč., kniž. aodb. [sel en, gesch ieben, im Fachgeb auch]
7) B základní
7) B elemen á ní
7) B minimální
11) udimen ä e Kenn nisse übe e w4/ on e w3
11b) základní znalos i oněčem/něčeho
11) ein zumindes udimen ä es Wissen übe die/ on den digi alen Technologien
11b) alespoň základní ědomos i odigi álních echnologiích/znalos i digi álních
echnologií
11) udimen ä e Kenn nisse des A abischen/ on Deu sch und Spanisch
11b) elemen á ní/základní znalos i a abš iny/němčiny ašpanělš iny
11) Die Be ag en haben eine nu udimen ä e Schulbildung genossen.
11b) Do azo aní měli pouze základní školní zdělání.
145MARIE VACHKOVÁ
11) Die eigene Mu e sp ache als Basis ü das Le nen de englischen Sp ache is
bei den Kinde nnu udimen ä o handen.
11b) Dě i mají jen základní znalos i ma eřš iny, k e é jsou základem p o ýuku
anglič iny.
7) C udimen á ní
7) C udimen ální
7) C zak nělý
8) nedokonale y inu ý, ne unkční
9) biol. [Biologie]
11) Rump mi udimen ä en Ex emi ä en
11b) up s udimen á ními/ udimen álními/zak nělými konče inami
16) Anu in Ansä zen o handen 16: SYNONYME
16) B un olls ändig
16) B un ollkommen
16) B minimal
16) B b uchs ückha
16) B mangelha
16) B unzu eichend
16) B ungenügend
16) B lückenha
16) B unzulänglich
16) B un ollkommen
16) C nich oll en wickel
16) C unk ionslos
17) A olls ändig 17: ANTONYME
17) Akomple
17) B ollkommen
17) B aus eichend
17) C oll en wickel
23) LP, MV
e. Mi els de ko pusanaly ischen Me hoden is bei den Re isionen die Pa adigma‑
ik einzua bei en ( o allem Synonyme, wahlweise auch An onyme, dazu eingehend
Vachko á 2015), denn sie un e s ü zen die assozia i en Ve bindungen im Rahmen des
Usus und e hel en zu besse en Nach ollziehung und Di e enzie ung de Lesa en.
. Einen besonde en, bishe noch nich kommen ie en P oblembe eich s ell die
Kon olle de Wo olge sowohl bei de Ein ich ung (und Kü zung) de deu schen
Sa zbelege als auch bei de en Übe se zung ins Tschechische: Die Re idie enden sind
in diese Hinsich eine In e e enzge ah ausgese z . Es gil deswegen au schechi‑
sche Wo olge zu ach en und sich nich du ch die deu sche Wo olge beein lussen zu
lassen. Dieses Thema kann im Rahmen dieses Tex es nich nähe angegangen we den.
Im Folgenden we den nu noch ko igie e Fassungen de Da enbankein äge
ange üh .
146 BRÜCKEN 31/2
4.1.1 Be ücksich igung des Sp achgeb auchs
Als G und o ausse zung eine gelungenen Re ision gil eine pe manen e Dis anz de
Ko igie enden zu den he angezogenen Quellen in beiden Sp achen und die Wah neh‑
mung de Dynamik bzw. de Feinhei en des Sp achgeb auchs, so. z. B. de deu schen
Pa onyme (uni e sal/uni e sell, o mal/ o mell), denen im Tschechischen scheinba
unp oblema ische In e na ionalismen gegenübe s ehen. Beim (in e pe ie enden)
Übe se zen is das F emdwo meis ens nich mi einem einzigen In e na ionalismus
abzu un (uni e sal = uni e zální), sonde n es gil , wei e e Übe se zungsäqui alen e
zu inden. Deswegen is au die sich im s e en Wandel be indende Kollokalibi ä au
jene Quellen zu ückzug ei en, die den ak uellen Usus e zeichnen, hie am bes en
au das neue Wö e buch de Pa onyme (S o johann 2018). Weil lau diese Quelle die
Ve wendung de beiden Pa onyme kon e gie , sind im Wö e buch jeweils ypische
Kolloka o en, die die beiden Ausd ücke auseinande hal en, zu e zeichnen, obwohl
die beiden deu schen Adjek i e aus de Übe se ze pe spek i e p ak isch als Va ian en
anzusehen sind. Die neues en Reche che häl es :
Un e schiede gib es zwischenuni e sellunduni e salbezüglich de Cha ak e i‑
sie ung on Objek en ode Sach e hal en, die als ‚ ielsei ig einse zba ‘ cha ak e isie
we den. Fü diese Kon ex e wi duni e sellp ä e ie . Alle dings sind Ansä ze de
Ve ände ung e kennba , bei denen auchuni e salin diesem Sinn beginn o zu‑
kommen. Bislang besch änk sich diese Geb auch au Kons uk ionen wieuni e sal
einse zba ode uni e sal nu zba , die wiede um häu ig sind. Hingegen kannuni e ‑
sellsowohl mi Adjek i en wieeinse zba ,nu zba ode anwendba als auch mi Ge ä en
und Sach e hal en o kommen (so z. B. Ladege ä ,Heilmi el,We kzeugode Me hode)
und is dami syn ak isch und seman isch lexible . Die Annähe ung onuni e ‑
salanuni e sellin diesem Sinne wi d auch anhand einige synonyme Ve wendungen
sich ba . (URL: <h ps://www.owid.de/pa owb/a ikel/uni e sell_uni e sal/in o/
wandel> [10.9.2024]
2) uni e sal
2a) uni e sell
2b) uni| e |s_al
2c) uni| e |s#ell
[…]
5) in elek .
6) adj
7) Auni e zální, obecný
7) A šepla ný
7a) řidč.
8) obecně pla ný
11) Das Gu e und das Böse sind uni e sale We e.
11b) Dob o azlo jsou uni e zální/obecné hodno y.
11) F eihei und Demok a ie als gemeinsame, uni e sale We e
11b) s oboda ademok acie jako společné, uni e zální/obecné/ šepla né hodno y
11) Menschen ech e sind uni e sal gül ig und un eilba .
11b) Lidská p á a jsou šeobecně/obecně pla ná ajsou neděli elná.
147MARIE VACHKOVÁ
11b) Lidská p á a mají šeobecnou/obecnou pla nos /pla í obecně a(jsou)
neděli elná.
7) B uni e zální
7) B šes anný
7) B ozsáhlý
7) B objemný
7) B obsáhlý
8) mnoho zah nující
11) ein uni e sales Wissen
11b) uni e zální/ ozsáhlé ědění
11b) šes anné/ ozsáhlé/obsáhlé ědomos i, znalos i
11) E wa eine uni e sale Pe sönlichkei .
11b) Byl uni e zální/ šes annou osobnos í.
7) C uni e zální
7) C celos ě o ý
8) ýkající se celého s ě a
11) Das Thema des Klimawandels is uni e sal.
11b) Téma klima ické změny je celos ě o é.
11b) Téma změny klima u se ýká celého s ě a.
11) Espe an o is eine uni e sale Sp ache.
11b) Espe an o je uni e zální/meziná odní jazyk.
7) D uni e zální
7) D mající uni e zální uži í
8) šude použi elný
10) čas ěji uni e sell
11) Dieses P oduk /Diese Schlüssel is uni e sal einse zba / e wendba .
11b) Ten o p oduk /Ten o klíč je uni e zálně použi elný.
11b) Ten o ý obek má uni e zální použi í.
11) Das Ge ä is uni e sal e wendba .
11b) Přís oj lze použí uni e zálně.
11) ein uni e sal einse zba e A bei s isch
11b) uni e zálně použi elný/mul i unkční p aco ní s ůl
16) Aallgemein gül ig
16) B um assend
16) C allgemein
16) C wel umspannend
16) D allsei ig geb äuchlich
23) LL, MV
4.1.2 Zum He anziehen ko pusanaly ische Me hoden und o liegende
Nachschlagewe ke
Die Re ision de signi ikan en Kolloka o en in ypischen Disku seinbe ungen gil
als o angig. Sie e olg meis ens au de Basis de wiede hol en Kookku enzana‑
lyse (KA), de en s a is ische Da en neben den syn ak ischen S uk u en o allem
Fes igkei de Kolloka ion mi de Wah scheinlichkei ih es Vo kommens und de en
T e e anzahl belegen. Im Zen um de Au me ksamkei s ehen Kolloka ionen, Kol‑
154 BRÜCKEN 31/2
11b) Rodiče by neměli neop á něně/neodů odněně zasaho a do ci o ého ži o a
s ých dě í.
11b) Rodiče by se neměli měšo a do ci o ého ži o a s ých dě í, pokud si o samy
(dě i) nepřejí/pokud o o samy (dě i) nepožádají.
7) C nepo olaný
7) C nehodící se
7a) kněčemu
8) bez dispozice
11) unbe u en zu e w3
11a) řidč.
11b) nepo olaný kněčemu
11) E sei unbe u en zu Kinde e ziehung.
11b) P ý není po olán k omu / P ý se nehodí k omu, aby ycho á al dě i.
14) be u en
16) Anich kompe en
16) B unbe ug
16) B unbe ech ig
16) C ungeeigne
17) Abe u en
17) B be ech ig
17) C geeigne
Die Va ianz de Übe se zung und de nich bea bei e e Reich um an syn ak ische
Va iabili ä zählen zu häu igen Mängeln de zu e idie enden WBA, was de Ein ag
ebenbü ig zeig , e gleiche:
2) ebenbü ig
2b) _eben|bü | ig
[…]
7) A o nocenný, y o naný, s o na elný, o ný
11) Diese Mannscha is ein ebenbü ige Gegne .
11b) To o mužs o je o nocenným/ y o naným soupeřem.
11) eine ebenbü ige Leis ung
11b) o nocenný / y o naný / s o na elný ýkon
11) E such eine ebenbü ige Pa ne in.
11b) Hledá o nocennou pa ne ku.
11) Unse e Mannscha wa meh als nu ebenbü ig!
11b) Náš ým (jim) byl íc než y o naným soupeřem!
11) sich3 ebenbü ig sein
11b) bý o nocenný / bý si sněkým o en / bý někomu o en
11) Vo de Pause wa en (sich) beide Teams spiele isch ebenbü ig.
11b) Před přes á kou byly oba ýmy h áčsky y o nané/na s ejné ú o ni.
11b) Do přes á ky h ály oba ýmy y o naně/s o na elně.
11) e w3/jmdm3 an e w3 ebenbü ig sein
11b) bý něčemu/někomu něčem/čím o en
11b) bý někomu něčem o nocenný

155MARIE VACHKOVÁ
11b) bý sněčím/někým něčem s o na elný
11) Die F au wa ih em Mann nich ebenbü ig, sonde n un e geo dne .
11b) Žena nebyla s ému muži o na, ale podřízena.
11) Die digi ale Edi ion is dem ged uck en We k ollkommen ebenbü ig.
11b) Digi ální ydání se zcela y o ná iš ěnému dílu / je nap os o s o na elné
s iš ěným dílem.
11) Einige Ve ilmungen e weisen sich als dem O iginal ex ebenbü ig ode soga
übe legen.
11b) Něk e é ilmo é adap ace se y o nají o iginálnímu ex u/předloze, nebo ho/
ji dokonce předčí.
11) Sie such einen Pa ne , de ih an Bildung ebenbü ig wä e.
11b) Hledá pa ne a, k e ý by se jí y o nal zděláním / k e ý by měl o nocenné
zdělání/k e ý by jí byl o en co se zdělání ýče.
11) Sie ühl sich dem B ude nich ebenbü ig, sonde n un e legen und minde we ig.
11b) Necí í se bý s ému b a o i o ná, ale podřízená améněcenná. / Má poci /Cí í,
že se s ému b a u ne y o ná, že je mu podřízena améněcenná.
7) B o ný odem
7) B odo ě o nocenný
7) B s ejně u ozený
11) Nach den Regelungen muss e die Ehe eines egie enden He zogs ebenbü ig sein.
11b) Podle předpisů musel bý sňa ek ládnoucího é ody ( odo ě) o nocenný/…
museli bý oba pa neři s ejně u ození.
11) De Adel ach e e s eng au ebenbü ige Ehepa ne .
11b) Šlech a dbala přísně na odo ě o nocenné/s ejně u ozené manželské pa ne y.
11) Regie ende Könige muss en nich unbeding ebenbü ig hei a en.
11b) K álo é se za s é lády nemuseli ženi se s ejně u ozenými/ odo ě o no‑
cennými ženami.
16) Agleich angig
16) Agleichwe ig
16) A on gleichen Fähigkei en
16) B unebenbü ig
16) B on gleichem Rang
16) B s andesgleich
17) Aübe legen
17) Aun e geo dne
17) Aun e legen
17) B unebenbü ig
18) Ebenbü ige, Ebenbü igkei
23) AL, MV
5. FAZIT
Bei den Re isionsa bei en, die an as 15 000 adjek i ischen Ein ägen du chge üh
wu den, s öß man au die beg enz en Möglichkei en eines Wö e buchs. Im Fal‑
le eines ko pusges ü z en Nachschlagewe ks gil mu a is mu andis dasselbe, was
on einem P in wö e buch behaup e wi d: Die une lässliche Isolie ung eine Be‑
156 BRÜCKEN 31/2
nennungseinhei zum Zweck de en lexikog a ischen Besch eibung muss du ch ein
In o ma ionsangebo aus a ie we den, indem mögliche weise ih heu ige Usus
e end e ass wi d. Dieses zei lose Ziel alle Lexikog a en is im Falle de digi a‑
len Ressou cen und Analyseme hoden jedoch e ek i e und eingehende du ch die
Da ens uk u zu e eichen, die die Da enbank des GAWDT es leg . Dabei spiel die
Zielsp ache Tschechisch ih e zen ale Rolle au de Ebene de Äqui alenz, die nich
nu au isolie e Wö e , sonde n Kolloka ionen bzw. Kons uk ionen und Sä ze zu
e wei e n is , und zwa in de en Va iabili ä . Die on den au oma ischen Übe se ze n
( o allem DeepL T ansla e) angebo ene Übe se zungsal e na i en we den imme
meh on den S udie enden he angezogen und meis auch e wogen. Deswegen is es
angeb ach , dem Ad essa enk eis des GAWDT a iie ende Übe se zungen zu bie en.
Au den Resul a en de ko pusanaly ischen Me hoden be uh die Da s ellung on
pa adigma ischen Rela ionen, die zu E uie ung de Wo bedeu ung bei agen und
die assozia i en Ve bindungen un e s ü zen. Die Auswahl an Beispielma e ial is
angesich s dem eichhal igen Belegangebo in den digi alen Quellen ansp uchs olle
denn je. Im Sinne de Ko puslinguis ik äll es zwa leich e , anhand on quan i a i en
und quali a i en Ko pusanalysen (Kookku enzanalyse) die häu igs en Kolloka ionen
und Kons uk ionen zu e zeichnen und das Zen ale on dem Pe iphe en zu ennen.
Aus E ah ung weiß man jedoch, dass auch s a is isch Unspezi isches und sel ene
E scheinungen on den Ad essa en gesuch we den.
Von echnischen De ails abgesehen haben die no wendigen Ve besse ungen in de
e s en Re isions unde gezeig , dass o allem die wenige e ah enen WBA ‑Au o en
o z Anweisungen und digi alen Ressou cen dem gängigen lakonischen S il de
P in ‑Wö e büche geneig wa en, was eine sei s de en Unsiche hei , ande sei s
ih em Respek o den Klassike n unse e Wö e buchlandscha zuzusch eiben
wä e. So gal en die Ko ek u en o allem dem Um ang de Kolloka ionen, den Va‑
lenzs uk u en und einem g oßzügige en Äqui alen angebo . Ein Teil de Au o en
wag e es nich , o handene Belege einzu ich en: Diese Sch i e wu den o sä zlich
de spä e en Ko ek u übe lassen, dami de Ein ag dabei ges a we den konn e.
Die langjäh igen E ah ungen aus de uni e si ä en Leh e bes ä igen, dass die
Äqui alen suche und die E wägung on Übe se zungsal e na i en dadu ch un e ‑
s ü z wi d, dass dem Ad essa enk eis nich nu Sys em‑, sonde n auch unk ionale
(kommunika i e) Äqui alen e anhand on au hen ischem Beispielma e ial (Kolloka‑
ionen, Beispielsä ze) gebo en we den.
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