167REZENSIONEN
Klaas ‑Hin ich Ehle s: Geschich e de mecklenbu gischen
Regionalsp ache sei dem Zwei en Wel k ieg. Va ie ä enkon ak
zwischen Al eingesessenen und immig ie en Ve iebenen. Teil 1:
Sp achsys emgeschich e (= Regionalsp ache und Regionale Kul u , 3).
Be lin u. a.: Pe e Lang, 2018, 491 Sei en und 68 Abbildungen, Ka en
und Tabellen.
Ma ko Neumann– Jus us -Liebig -Uni e si ä Gießen
Die hie o zus ellende Monog aphie e s eh sich als e s e Teil eine zweibändigen
Sp achgeschich e Mecklenbu gs, in de en Zen um die sp achlichen Auswi kungen
de Zuwande ung on nach 1945 aus Mi el- und Os eu opa e iebenen Deu schen
in das Gebie Ros ock und Umgebung s ehen. Au bauend au einem Konzep on Klaus
J. Ma heie in dem Bei ag Sp achgeschich e des Deu schen: Deside a e und Pe spek i en
(In: Sp achgeschich e des Neuhochdeu schen. Gegens ände, Me hoden, Theo ien, h sg. on
And eas Ga d , dems. und Oska Reichmann, Tübingen: de G uy e 1995, 1–18, 15) be-
handel diese e s e Teil die Sp achsys emgeschich e „mi ih en s uk u alis ischen
ode auch a ia ionslinguis ischen Besch eibungsme hoden“; de zwei e Band, de
sich de Sp achbewuss seinsgeschich e widmen wi d, is be ei s in A bei (Ehle s:
Von eine ‚Zäsu in de jünge en Geschich e de deu schen Sp ache‘. In: Jah esbe ich
des Collegium Ca olinum 2020, 9 .). Mi de Sp achkon ak si ua ion on Al eingeses-
senen und immig ie en Ve iebenen im Fokus und un e Einbeziehung e schie-
dene mi - und nebeneinande exis ie ende äumliche Va ie ä en (Niede deu sch,
no ddeu sche Regiolek , He kun s egiolek e, S anda dsp ache) be ücksich ig die
Un e suchung zwei ü die jünge e Regionalsp achgeschich e en scheidende Fak o-
en und schließ somi eine wich ige Fo schungslücke. Das am Collegium Ca olinum
angesiedel e Fo schungsp ojek wu de insgesam ie Jah e on de Deu schen Fo -
schungsgemeinscha ge ö de . Die S udie wu de 2018 mi dem Johannes -Sass -P eis
ausgezeichne .
Die A bei beginn mi eine knappen his o ischen Ein üh ung in die Ve iebe-
nenp oblema ik (S. 15–25) und be on dabei die „ ie e Zäsu “ (S. 16), die die Zwangs-
mig a ion ü die sp achhis o ische En wicklung im 20. Jah hunde bedeu e ha . Die
besonde e Bedeu ung des E eignisses wi d schon allein im quan i a i en Ve häl nis
zwischen Al eingesessenen und Zugezogenen deu lich: „Un e allen Au nahmegebie-
en s and Mecklenbu g -Vo pomme n mi einem An eil on 43,3% Ve iebene un e
dem mi Abs and g öß en Immig a ionsd uck“ (S. 21). Nach gängige Leh meinung
üh e de in ensi e Sp achkon ak sowohl zum Abbau de niede deu schen Dialek e
als auch zu Ni ellie ung egionalspezi ische Me kmale. Diese Au assung s ehen
jedoch beg ünde e Zwei el en gegen. So zeigen s a is ische Un e suchungen, dass die
Zuwande ung in manchen Gebie en zu eine wachsenden Zahl on Sp eche n de
lokalen Basisdialek e ge üh und zum E hal egiolek ale Me kmale beige agen
ha . Da on ausgehend o mulie Ehle s das Ziel seine Un e suchung: „Diese Be unde
lassen es gebo en e scheinen, die he geb ach en Annahmen eines ein achen Bedin-
gungs e häl nisses zwischen Ve iebenenzuwande ung und s anda dkon e gen em
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Va ie ä enausgleich au b ei e empi ische Basis zu übe p ü en, solange die le z en
Zei - und Sp achzeugen de Nachk iegszei noch leben und be agba sind.“ (S. 25)
Fü die Be agung konn e Ehle s 90 P obandinnen und P obanden gewinnen. Bei
de Auswahl de Gewäh spe sonen wu de keine Rep äsen a i i ä ü die heu ige
Wohnbe ölke ung im Un e suchungsgebie anges eb ; Ziel wa es, „eine möglichs
b ei e und gleichmäßig e eil e S euung“ (S.58) im Hinblick au die Fak o en He -
kun , Al e und Wohno zu e eichen. Neben den beiden Ve gleichsg uppen de
e iebenen und al eingesessenen Familien wu de un e schieden zwischen zwei
Al e skoho en (de El e n- bzw. Vo k iegsgene a ion de Gebu sjah gänge 1920 bis
1939 und de Nachkommens- bzw. Nachk iegsgene a ion de Jah gänge 1950 bis 1969)
und zwischen G oßs ad (Ros ock), Kleins ad (Schwaan) und Do (Jü genshagen,
Sa ow und Nienhagen).
Aus de Fülle an En scheidungen zum me hodischen Vo gehen (S. 26–104) sollen
zwei Aspek e angesp ochen we den, die ü die Eino dnung de Fo schungse gebnisse
besonde s wich ig sind. Zum E s en wu den ü die G uppe de Ve iebenen nu
Pe sonen aus mi el- und obe deu schen Dialek egionen be ücksich ig – de übe -
wiegende Teil s amm aus Schlesien, Böhmen und de Slowakei,– da bei ihnen (im
Gegensa z e wa zu Ve iebenen aus Pomme n ode P eußen) o de Zuwande ung
kein länge e Kon ak mi dem Niede deu schen ode mi einem no ddeu schen Re-
giolek bes anden ha . Zum Zwei en is zu beach en, dass sich die empi ische Analyse
au Passagen on In e iews s ü z , die de Au o selbs meis im häuslichen Um eld
mi den Gewäh spe sonen ge üh ha . Dass die halb o melle Gesp ächssi ua ion bei
den Tes pe sonen „eine e gleichsweise s anda dnahe Sp echlage inne halb ih es
egiolek alen Sp achgeb auchs“ (S. 74) e ozie , äum de Au o meh ach ein. Dabei
läss sich de Fo mali ä sg ad o z allen Bemühens um Ungezwungenhei in „Ve -
hal en und Kleidung (an de Ga de obe abgeleg es Jacke , o ene Hemdk agen)“ (S.
50) nich g undlegend beein lussen. Inso e n wä e allen alls zu agen, ob das du ch
eine achkundige, emde Pe son gelei e e In e iew wi klich die bes e Me hode ü
den e s en Teilband, also ü die Besch eibung de Sp achsys emgeschich e, is . Da die
In e iews zugleich als me asp achliche G undlage ü den zwei en Band ungie en,
handel es sich abe mi Siche hei um die p ak ikabels e Lösung.
Das Niede deu schko pus bes eh g öß en eils aus den im Rahmen de In e iews
du chge üh en Wenke -Übe se zungen (mi ün zusä zlich om Au o konzipie en
Tes sä zen). Hie wu den alle dings nu Pe sonen einbezogen, die in einem eigens ü
die Un e suchung en wickel en Niede deu sch -Kompe enz es mi mindes ens 85%
ich ige An wo en abschni en (S. 83–86). Da das Niede deu sch des 20. Jah hunde s
o zdem „nich (meh ) olls ändig on P ozessen des Kompe enz e lus s zu ennen
is “ (S.83) und dami eine übe mäßigen Dis anzma kie ung zu s anda dsp ach-
lichen Übe se zungs o lage ge echne we den muss, sp ich Ehle s o sich ige
on einem „in endie en Niede deu sch“. Das aus den In e iews und Sp achp oben
gewonnene Da enma e ial wi d an un e schiedlichen S ellen de A bei du ch die
Auswe ung zusä zliche Ko po a e gänz (z.B. du ch die his o ischen Wenke bögen,
die Tonbandau nahmen des Lau denkmals eichsdeu sche Munda en und e schiedene
Sammlungen aus dem A chi ü gesp ochene Sp ache des Ins i u s ü Deu sche Sp ache).
Die In e iewau nahmen im Um ang on übe 200 S unden wu den un e Mi a bei
on s uden ischen Hil sk ä en mi de F4-So wa e bzw. mi EXMARaLDA ( ü die
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niede deu schen Passagen) ansk ibie . Nach Abschluss de Auswe ungen sollen
die T ansk ip e zusammen mi den Audioda eien de Nachnu zung zugänglich ge-
mach we den.
Zen al ü die A gumen a ion sind schließlich auch die Beg i e Ad e genz, Kon-
e genz und Di e genz. Wäh end un e Di e genz die Auseinande en wicklung
zweie Va ie ä en (z.B. S anda d und Dialek ) mi dem E gebnis de S ä kung eine
Va ie ä eng enze e s anden wi d, di e enzie Ehle s im Falle de Annähe ung
zweie Va ie ä en zwischen de En s ehung on Misch- bzw. Zwischen o men (Kon-
e genz) und dem olls ändigen E sa z eine Fo m du ch die ande e (Ad e genz) (S.
36 .). Bei den Zugewande en wä e das Au geben on sp achlichen Me kmalen de
He kun s egiolek e bei gleichzei ige Übe nahme on en sp echenden Me kmalen
des ‚neuen‘ mecklenbu gischen Regiolek s also ein Beispiel ü ad e gen es Sp ach-
e hal en. Dem Un e suchungsziel gemäß se z die Analyse de Einzel a ie ä en bei
konk e en sp achlichen Va iablen an und be ach e das ( o angig quan i a i e)
Ve häl nis zwischen zwei ode meh koexis en en Va ian en (z.B. dann s. denn in
empo alem Geb auch). Ausgewähl wu den o allem hoch equen e Va iablen, „de
-
en Va ian en de Fachli e a u zu olge eine spezi ische a eale Ve b ei ung au weisen
bzw. au wiesen“ möglichs mi „deu liche[m] ‚No d -Süd -Kon as ‘“ (S. 97 .), wie zum
Beispiel die Diminu i a ian en Häuschen, Häusken s. Häusle, Häuse l. Die Auswahl
is mi einem Schwe punk au lau liche und lexikalische Phänomene adi ionell
ausge ich e , bezieh abe auch einige mo phosyn ak ische Va iablen mi ein.
Das He zs ück de Un e suchung bilden die „d ei g oßen Va ie ä en -Kapi el“ (S.
40) mi De ailanalysen zu den einzelnen Va iablen. Die en sp echenden Analysekapi-
el sind imme so konzipie , dass sie sich „als geschlossene Einhei en lesen [lassen]“
und dami on Lese innen und Lese n, die „nu an de a ealen Sonde en wicklung
einzelne Va iablen“ (S. 39 .) in e essie sind, geziel anges eue we den können.
Unbeding lesenswe sind abe auch die Zwischen azi s, die die Einzelbe unde zu-
sammen assen, Ein luss ak o en gewich en und so einen gu en Übe blick übe die
Gesam en wicklung e mi eln.
In Kapi el 3 (S. 105–233) wi d de „S uk u wandel des mecklenbu gischen Re-
giolek s“ anhand e schiedene sp achliche Va iablen da ges ell (z.B. anhand de
Dis anzs ellung on P onominalad e bien mi konsonan isch anlau ende P äposi-
ion, de Ve gleichspa ikeln als und wie, des sog. Os see -l ode des Zungenspi zen - ).
Die ielen Einzelbe unde können hie na ü lich nich ansa zweise wiede gegeben
we den. In den meis en Fällen zeig sich abe , dass die Al eingesessenen egional-
ypische Va ian en on de einen zu nächs en Gene a ion deu lich abgebau haben.
Dies wi d als eine „Tendenz de S anda dannähe ung“ (S. 232) bewe e . E s aunlich
is alle dings, dass die Ve iebenen de zwei en Gene a ion egiolek ale Me kmale
häu ige einse zen als die gleichal igen Al eingesessenen: „In de Be ölke ung meine
Un e suchungs egion sind es ge ade die Nachkommen de Ve iebenen, die die s a k
im Abbau be indlichen Me kmale des mecklenbu gischen Regiolek s am s ä ks en
bewah en.“ (S.224) Ehle s kann also zeigen, dass sich die Ad e genzbes ebungen de
Ve iebenen und ih e Nachkommen „ehe e a die end au die dominan e Tendenz
de En egionalisie ung“ (S. 233) ausgewi k haben.
Kapi el 4 (S. 235–292) ag danach, ob Me kmale de He kun s egiolek e im (halb-
o mellen) Sp achgeb auch de Ve iebenen e hal en geblieben sind, und wenn ja,
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ob sie umgekeh auch on den Al eingesessenen übe nommen wu den. Die An wo
äll hie eindeu ig aus: Sowohl ypische Wo scha zeinhei en als auch ande e ü die
He kun s egionen cha ak e is ische Me kmale („süddeu sche“ Diminu i endungen,
en unde e Vo de okale) sind in e gene a ionell s a k abgebau wo den. Dies be-
deu e zugleich: Fü den mecklenbu gischen Regiolek is „die massi e Zuwande ung
südos deu sche Sp eche innen und Sp eche nach dem Zwei en Wel k ieg le z lich
ohne daue ha e Nachwi kungen“ (S. 292) geblieben.
In Kapi el 5 (S. 293–438) wi d de „S uk u wandel des mecklenbu gischen Niede -
deu sch“ behandel . Die disku ie en niede deu schen Ausd ücke sind konsequen mi
hochdeu schen En sp echungen e sehen, sodass das Kapi el auch on Lese innen
und Lese n ohne Dialek kenn nisse p oblemlos ezipie we den kann. Im Einklang
mi de gesam niede deu schen En wicklung kann Ehle s ü sein Ko pus eine s a ke
Annähe ung des in endie en Niede deu schs an die Hochsp ache (Regiolek , S an-
da d) nachweisen. Dabei is de Rückgang dialek ale Me kmale (z.B. bei da ode bei
de Vokalhebung o ) in de (G oß-)S ad meis schon wei e o angesch i en als
au dem Do . Bei den Ve iebenen de e s en Gene a ion e olg e de Dialek e we b
„in alle Regel unges eue in Kommunika ionskon ex en de Nachba scha , des
A bei spla zes ode inne halb on al eingesessenen Familien, in die die Ve iebe-
nen eingehei a e haben“ (S. 429). Ande s als beim Regiolek bes ehen zwischen den
Ve iebenen und Al eingesessenen de zwei en Gene a ion abe keine deu lichen
Un e schiede im Geb auch. Beme kenswe e weise sind die sei dem 19. Jah hunde
in Mecklenbu g ablau enden s uk u ellen Ve ände ungen im Niede deu schen deu -
lich ie g ei ende als in ande en Gebie en: „[S]elbs die Ve balmo phologie [s ell ] ü
die dialek kompe en es en Sp eche de Gegenwa keine unübe windliche ‚T ans-
e g enze‘ gegenübe den dominan en hochdeu schen Kon ak a ie ä en […] da “, die
T ans e g enzen „sind o ensich lich wei du chlässige als die des Niede deu schen
in Schleswig -Hols ein“ (S. 416 .). In diese Hinsich e weis sich Mecklenbu g, wo ja
bekann lich alles 50 ode 100 Jah e spä e passie , als du chaus o sch i lich.
In einem bündigen Schluss azi (S. 439–445) s eich Ehle s noch einmal die bei-
den gegenläu igen En wicklungs endenzen im mecklenbu gischen Va ie ä en aum
sei 1945 he aus: eine sei s eine dominan e Dynamik zu S anda dad e genz, die
alle Va ie ä enebenen be i , ande e sei s abe auch eine (wenige sys ema isch
s uk u ie e) Dynamik zu S anda ddi e genz, die o allem du ch die „Anpassung
[de Ve iebenen und ih e Nachkommen] an das Sp achum eld in Mecklenbu g“
(S.443) begüns ig wu de.
In ielen Punk en bes ä ig Ehle s‘ Un e suchung die E gebnisse zu a ealen Ve -
eilung sp achliche Va iablen, wie sie e wa im No ddeu schen Sp acha las (Elmen ale ,
Michael/Rosenbe g, Pe e : No ddeu sche Sp acha las NOSA. Bd. 1: Regiolek ale Sp ach-
lagen. Bd. 2: Niede deu sche Sp achlagen, Hildesheim u.a.: Olms 2015/in Vo b.) ü das
Un e suchungsgebie dokumen ie wu den und we den. Sie e wei e die sp achgeo-
g aphischen E kenn nisse abe auch und di e enzie sie in soziale und diach one
Hinsich . Vo allem abe äum Ehle s‘ Un e suchung mi manch es e wu zel e
Übe zeugung zu den sp achlichen Auswi kungen de Ve eibung nach dem Zwei en
Wel k ieg au und lie e dami einen beme kenswe en Bei ag ü die Geschich e
de Regionalsp achen. Auch wenn die empi ische Regionalsp achen o schung eine
seh a bei sau wändige Disziplin is (und dami sind nich die ielen Tassen Ka ee–
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ode Tee– gemein , die de Au o e mu lich wäh end seine In e iews ha inken
dü en), kann man nu ho en, dass de a ige P ojek e auch kün ig un e nommen
und inanziell ge ö de we den. Au den zwei en Band de Un e suchung da man
sich jeden alls schon euen.
Ba ba a Me ins: Sp ache und Kogni ion. E eigniskonzep ualisie ung
im Deu schen und Tschechischen (= Kon e genz und Di e genz.
Sp ach e gleichende S udien zum Deu schen, 8). Be lin, Bos on:
De G uy e , 2018, 297 Sei en.
No be Nüble – Ch is ian -Alb ech s -Uni e si ä zu Kiel
De im Folgenden o ges ell e ach e Band de on E. B eindl und L. Gunkel he aus-
gegebenen Reihe „Kon e genz und Di e genz“ weis be ei s in seinem Ti el au den
sp achwissenscha lichen Teilbe eich hin, dem e sich e p lich e ühl , nämlich au
die kogni i e Linguis ik. Is de Haup i el noch ech allgemein gehal en, so sch änk
de Un e i el das Thema des Bandes deu liche ein: Es geh um E eigniskonzep uali-
sie ung eine sei s und den deu sch - schechischen Sp ach e gleich ande e sei s. Die
Ve asse in gliede ih e Monog aphie dazu o mal in zehn Kapi el, wobei de e s e
Teil eine allgemeine Ein üh ung in das Thema da s ell , wäh end das le z e Kapi el
als „Fazi und Ausblick“ konzipie is . Nach dem Li e a u - und dem Abkü zungs-
e zeichnis sind im Anhang F agebögen und Ve suchsano dnungen beigegeben (S.
267–294). Am Ende inde sich ein ku zes Sach egis e (S. 295–297).
De anges eb e Ve gleich des Deu schen mi dem Tschechischen s ell im Be eich
de kogni i en Ve ah en siche lich ein in e essan es Themengebie da . Es geh hie
um zwei Sp achen, die e schiedenen Zweigen des Indoeu opäischen angehö en, die
abe sei seh lange Zei in wechselsei igem Kon ak s anden und s ehen. E wa e
de in e essie e Lese on de Einlei ung nun eine meh ode minde e ie e Hin-
üh ung zu im Ti el angegebenen Thema ik, so wi d e abe en äusch . S a dessen
inde sich zunächs ein ech um assende Ka alog on Sp achen, zu denen „expe-
imen elle Sp achp oduk ionss udien“ du chge üh wu den. F au Me ins nenn
das Deu sche, Englische, Niede ländische, Polnische, Slowakische, Russische und
Tschechische (S. 4). Unkla bleib an diese S elle, ob die Ve asse in alle Ve suche
selbs du chge üh ha . Angeme k sei da übe hinaus, dass in Kapi el 5 auch Da en
aus dem Hocha abischen und dem Spanischen hinzukommen (z.B. in Tabelle 6 au
S. 98). Inwiewei diese Sp achen iel al ü den anges eb en deu sch - schechischen
Ve gleich sinn oll ode no wendig is , wi d nich wei e hema isie . S a dessen
we den ie linguis ische Be eiche benann , ü die die Monog aphie ele an sei:
„Sp ache und Kogni ion“ (S. 5 .), „Zwei sp ache we b“ (S. 6 .), „Psycholinguis ik“ (S.
7) und „Sp achkon ak “ (S. 7 .). Jedes de Themen wi d in nu wenigen Sä zen ange-
schni en. Anschließend sollen „zen ale Beg i e“ eingeg enz we den, wobei es e was
e messen e schein , die Beg i e „Sp ache“ und „Denken“ au e wa eine D ucksei e