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Buchbesprechungen Joseph Gantner, Schönheit und Grenzen der klassischen Form, Burckherdt, Croce, Wölfflin, drei Vorträge, Verlag von Anton Schroll und Co. in Wien, 1949, 144 p. Joseph Gantner, Rodin und Michelangelo, Verlag von Anton Schroll und Co. in Wien, 1953, 84 p. - 42 Abbildungen / J. A. Schmoll gen. Eisenwerth

Abstract

UB Digital. Annales Universitatis Saraviensis / Buchbesprechungen Joseph Gantner, Schönheit und Grenzen der klassischen Form, Burckherdt, Croce, Wölfflin, drei Vorträge, Verlag von Anton Schroll und [...] / J. A. Schmoll gen. Eisenwerth. In: Annales Universitatis Saraviensis. Jg.II H. 3. Saarbrücken, [1953], S. 231-233

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Buchbesprechungen Joseph Gantner, Schönheit und Grenzen der klassischen Form, Burckherdt, Croce, Wölfflin, drei Vorträge, Verlag von Anton Schroll und Co. in Wien, 1949, 144 p. Joseph Gantner, Rodin und Michelangelo, Verlag von Anton Schroll und Co. in Wien, 1953, 84 p. - 42 Abbildungen / J. A. Schmoll gen. Eisenwerth

Author: Schmoll, Josef A.; Gantner, Joseph
Year: 1953
Source: https://digital.ub.uni-paderborn.de/ihd/periodical/titleinfo/1997927/full.pdf
Uni e si ä sbiblio hek Pade bo n
Annales Uni e si a is Sa a iensis. Philosophie-Le es
Buchbesp echungen Joseph Gan ne , Schönhei und G enzen de
klassischen Fo m, Bu ckhe d , C oce, Wöl lin, d ei Vo äge, Ve lag on
An on Sch oll und Co. in Wien, 1949, 144 p. Joseph Gan ne , Rodin und
Michelangelo, Ve lag on An on Sch oll und Co. in Wien, 1953, 84 p. - 42
Abbildungen
Schmoll, Jose A.
Saa b ücken, 1953
u n:nbn:de:hbz:466:1-37599
J.A.Schmoll gen .Eisenwe h :
Rezension :Joseph Gan ne ,Schönhei und G enzen de
klassischen Fo m ,Bu ckha d ,C oce ,Wöl lin .D ei
Vo äge .Wien 1949 ./Joseph Gan ne ,Rodin und
Michelangelo .Wien 1953 .
In:
Annales Uni e si a is Sa a iensis ,Philosophie ,Jg.2(1953 ),
H.3,S.231 -234 .
BUCHBESPRECHUNGEN
Joseph GANTNER ,Schönhei und G enzen de klassischen Fo m ,
Bu ckha d ,C oce ,Wöl lin
D ei Vo äge
Ve lag on An on Sch oll und Co.in Wien ,1949,144 p.
Joseph GANTNER ,Rodin und Michelangelo ,
Ve lag on An on Sch oll und Co.in Wien ,1953
84 p.—42 Abbildungen .
I
Schönhei und G enzen de klassischen
Fo m :un e diesem Ti el sind d ei Vo ¬
äge des Basle s O dina ius ü Kuns ¬
geschich e zusammenge ass ,die den Pe ¬
sönlichkei en Jakob Bu ckha d ,Benede -
o C oce und Hein ich Wöl lin gewid¬
me sind .Ta sächlich is das einigende
Band das P oblem de Klassik in de
bildenden Kuns ,obschon dies in den
Ti eln de einzelnen Vo äge nich im¬
me o en zu age i :Bu ckha d —
Sein U eil übe Remb and und seine
Konzep ion des Klassischen ;C oce —
Sein Ve häl nis zu bildenden Kuns ;
Wöl lin —Um isse eine Biog aphie .
Die d ei Vo äge Gan ne s gehen on
ganz pe sönlichen Begegnungen des Ve ¬
asse s mi den genann en Fo sche n ode
ih en We ken aus .Die Beschä igung
mi Bu ckha d und Wöl lin lieg nahe :
Joseph Gan ne als Basle und als Nach¬
olge au dem Leh s uhl de beiden G os¬
sen de Kuns wissenscha ühl sich ih¬
nen besonde s e p lich e .Gan ne da
als Schüle Wöl lins und somi als En¬
kelschüle Bu ckha d s gel en .Sein Ve ¬
häl nis zu Wöl lin is e wand jenem
bekann en Ve häl nis Wöl lins zu Bu ck¬
ha d :sie sind Schüle ,Ve au e und
Nach olge im Basle Leh am .Gan ne
ühl sich als Hü e des E bes Wöl lins ,
dessen Nachlass e au g und eine Bes im¬
mung des Ve s o benen he ausgib und
übe den e an den Uni e si ä en U ech
und Ams e dam den o liegenden Vo ag
gehal en ha .Ein gu es S ück eu opäische
Kul u -und Kuns wissenscha in sel ene
T adi ion und Kon inui ä wi d sich ba ,
wenn man die d ei bedeu enden Ve e e
de Kuns geschich e zu Basel nenn (wo¬
zu die Vo äge unau ällig an egen ),mö¬
gen sie sich auch un e einande scheiden
als Angehö ige d eie seh e schieden
gep äg e Gene a ionen .
Gan ne s Ve häl nis zu C oce schliess¬
lich beg ünde sich au eine Reihe on
Begegnungen und Gesp ächen mi dem
kü zlich e s o benen g ossen Neaple
Denke ,die wiede um on de Klä ung
de beide sei igen S andpunk e übe
Wöl lins Ansich en und dami übe die
F age de Klassik ausgingen .
So bie en die Niede sch i en de Vo ¬
äge ,denen aus üh liche Zi a e — o
allem im O iginal ex C oces ,abe auch
aus dem Tagebuch Delac oix ',—im An¬
hang beige üg sind ,einen höchs wün¬
schenswe en Bei ag zu jünge en Ge¬
schich e de Kuns wissenscha .Diese
wich ige Bei ag da als solche schon
eine willkommene E gänzung de äl e en
Da s ellung de deu schsp achigen Kuns ¬
his o ike aus de Fede on Wilhelm
Wae zold genann we den ,une lässlich ,
um das Bild Bu ckha d s o allem zu
e olls ändigen und zu e ie en und um
au hen ische Mi eilungen übe das Wach¬
sen de wissenscha lichen Anschauungen
Wöl lins zu Kenn nis zu b ingen .
Schliesslich is die Be ach ung übe
C oces S ellung zu Kuns wissenscha und
die Analyse seine Äs he ik on höchs e
Wich igkei .
Die Ke n age s ell sich Gan ne au
de Suche nach dem a chimedischen
Punk , on dem aus die d ei Geleh en
ih e äs he ischen Sys eme in Bewegung
se z en .Diese Punk is die Klassik als
No m ,als Mass ab zu Bewe ung alle
üb igen E scheinungen au dem Gebie e
de bildenden Kuns .Um es ku z zusam -
232 ANNALES UNIVEESITATIS SARAVIENSIS
menzu assen :alle d ei Denke huldigen
—wenn auch zum Teil e schleie —
eine no ma i en Äs he ik ,de en Lei bild
die klassische Kuns is .Gan ne s Leis ung
bes eh nun in de En hüllung de iel¬
ach e bo genen Ta sache ,dass de Be¬
g i on de klassischen Kuns ü diese
d ei Denke jedoch seh e schieden gea ¬
e is .Fü Bu ckha d bes eh das un e ¬
ückba e Vo bild in den We ken de g ie¬
chischen Plas ik de phidiasischen Zei .
Fü Wöl lin s eh im Zen um die klas¬
sische Male ei de i alienischen Renais¬
sance .Bei C oce exis ie die Klassik we¬
sen lich in eine klassizis ischen Vo s el¬
lung (Gan ne e gleich diese e end
mi den Bildwe ken Cano as in ih em
Ve häl nis zu g iechischen Skulp u ).So
scheiden sich die Geis e du ch die Rela¬
i i ä des Beg i es Klassik .
De Schluss ,den de Lese diese d ei
Vo äge ziehen kann ,d äng zu E ¬
kenn nis ,dass eine no ma i e Äs he ik ,
die sich eine his o isch ixie e ode auch
abs ahie e Klassik zum Mass ab se z ,
unausweichlich zu Fehlu eilen kommen
muss ,wie dies am «Fall Remb and »bei
Bu ckha d ,ode wie es in Bezug au die
zunächs o emda ig wi kenden Phäno¬
mene de neue en Kuns des 20 .Jah ¬
hunde s bei allen Be ach e n ,die ein¬
sei ig in de humanis isch -klassizis ischen
Bildung wu zeln ,seh schme zlich spü ba
wi d .Diese E kenn nis mi seine kla en ,
uhigen Un e suchung ge ö de zu haben ,
die in eine de Wü de des Gegens andes
gemässen ,selbs klassisch zu nennenden
Sp ache du chge üh wi d ,muss als ein
ganz wesen liche Gewinn zu Neuo ien¬
ie ung unse e äs he ischen Anschauun¬
gen bezeichne we den .
II
Rodin und Michelangelo .In diesem
jüngs en Buch des Basle Geleh en wi d
de Lese zunächs in die iel äl igen Be¬
ziehungen zwischen den We ken Rodins
und denen Michelangelos an Hand de
biog aphischen Ta sachen und de Selbs -
äusse ungen Rodins einge üh .Gan ne
spü den wich igs en hema ischen und
o malen An egungen nach ,die Rodin aus
den Schöp ungen des g ossen Flo en ine s
en nommen ha .E zeig abe gleich¬
zei ig ,dass Rodin diese iel äl igen An¬
egungen imme e wandel ha in die
öllig ande sgea e e Wel seine An¬
schauungen und seines S ilwillens .So wi d
de on Rodin gep äg e Ausd uck om
«Wei e s ömen des e wandel en Le¬
bens » e end au die in seinem eigenen
We k umgeschmolzen wei e lebende T a¬
di ion angewand ,die om hohen Mi el¬
al e de anzösischen Ka hed alen übe
Michelangelo und Puge bis zu ihm üh .
Eine zen ale S ellung inne halb de
Analyse Gan ne s nimm das P oblem de
«P ä igu a ion »und des «non ini o »
ein ,denen sich Gan ne wiede hol ge¬
widme ha 1
).
Vom Beg i de P ä igu a ion aus wi d
die un ollende e Fo m bei Michelangelo
geklä :sie is Folge de Scheu o de
endgül igen Realisie ung eine inne en
Vo s ellung ,eine U ges al im Geis e des
Küns le s ,die in de sich nu andeu en¬
den ,un ollende en Fo m in ih e ganzen
Spannwei e ,in allen ih en Möglichkei en
noch en hal en is a).
Von hie aus äll e neu ein helles
Lich au das Wesen de Kuns Liona dos ,
ü den es nach Gan ne zwa meh e e
Reali ä sg ade in de Kuns we k -Wi klich¬
kei gib ,abe kein ech es non ini o ;—
höchs ens aus äusse en U sachen un ollen¬
de liegengebliebene A bei en (wie dies
na ü lich auch bei Michelangelo wiede ¬
hol begegne ).Schliesslich we den Rodins
plas ische We ke ,die scheinba so iel
Ähnlichkei mi Michelangelos un ollen¬
de en und absich s oll eilweise nu bos -
sie en Skulp u en («De Tag »,Medici -
Kapelle )au weisen , on Gan ne als ech e
Schöp ungen eines neuen S iles e klä ,
de das Un ollende e und Amo phe als
Teil de küns le ischen Aussage und Fo m
mi um ass 8
).
Von diesem Quellpunk de Be ach¬
ung aus e geben sich Sich en au den
Ve lau de gesam en küns le ischen En ¬
wicklung on de Renaissance bis zu Ge¬
ll Ve gleiche o allem :Joseph Gan ¬
ne ,Liona do da Vinci ,Gedenk ede zu
E inne ung an die ün hunde s e Wiede ¬
keh des Gebu s ages ,1.Fassung ,gehal en
in den Uni e si ä en Basel und Mainz ,e ¬
schienen in de Reihe «Basle Uni e si ä s¬
eden s,Ve lag Helbing und Lich enhahn ,
Basel 1952,-2.Fassung ,gehal en an de
Uni e si ä Saa b ücken ,Publika ion in
Vo be ei ung .
2)Man e gleiche hie zu auch den
Beg i de «Vo ges al »in de Psychia¬
ie ,besonde s auch in Bezug au den
küns le ischen We kp ozess ,bei Klaus Con¬
ad ,«De zwei e Sünden all »,psychia i¬
sche Be ach ungen zu mode nen Kuns ,
in :Annales Uni e si a is Sa a iensis ,Me¬
dizinische Reihe ,1.Jah gang ,1953 1/2,
p.3-20 ;au p.11 olls ändige Li e a u ¬
angaben zu Con ads Beg i de Vo ges al .
3)Ve gleiche zu diesem ganzen Kom¬
plex auch :He be on Einem ,De To so
als Thema de bildenden Kuns ,in :Zei ¬
sch i ü Äs he ik und allgemeine Kuns ¬
wissenscha ,1935,XXIX.Band , e ne :
Ca l Bu ckha d ,Rodin und das plas ische
P oblem ,Basel 1922 (Neuau lage 1950),ins¬
besonde e p.64 ;ausse dem das nachge¬
lassene Manusk ip on We ne Kö e ,Das
P oblem de un ollende en Fo m bei Michel¬
angelo ;schliesslich die in kü ze e schei¬
nende Un e suchung des Ve asse s diese
Besp echung :De To so als Symbol und
Fo m ,Zu Geschich e des To so -Mo i s im
We k Rodins ,Ve lag ü Kuns und Wissen¬
scha ,Baden -Baden und Mainz .
BUCHBESPRECHUNGEN 233
genwa ,die dem Pos ula eines «Gese zes
de biologischen E üllung »(welches
e dien e ,gesonde noch schä e um¬
issen zu we den )en sp echen ,d.h.Phä¬
nomene ,die zunächs bei Liona do sich ¬
ba we den ,die dann in eine bes imm e
Rich ung e wandel bei Michelangelo
au e en ,im Ba ock einen Höhepunk e ¬
eichen , üh en schliesslich zu Lösungen
im Imp essionismus und in de «Bewe¬
gungsskulp u »Rodins .Da on können
hie nu Andeu ungen gegeben we den ,
abe in de Eino dnung de Rela ion Ro¬
din —Michelangelo in solche umspan¬
nenden Zusammenhänge lieg de eigen ¬
liche Gewinn des Buches .Zahl eiche
F agen we den dabei au gewo en .Einige
seien genann :gib es eine imp essioni¬
s ische Plas ik ?welche A sind die Be¬
ziehungen zwischen Ba ock und Imp es¬
sionismus ?welche Rolle spiel im K eise
des behandel en Themas de sogenann e
Ve lus des Gegens andes in de neue en
Kuns ?Dami wi d an die ganze P oblem¬
s ellung um die Bewe ung de mode nen
Kuns ge üh ,die auch un e dem Gese z
de E üllung s eh und die auch mi
ande en Mass äben zu messen is ,—wie
Rodin nich am Mass ab de Kuns Michel¬
angelos gemessen we den kann .
Gan ne s Un e suchung wi d o allem
de Rodin -Fo schung neue Impulse ge¬
ben ,die sei G appes Ka alogwe k *
)
eine e s e Basis e hal en ha und sich
ieleno s eg ,abe doch noch s a k in
ih en An ängen s eck .Es lieg wohl
mi an diese Ta sache ,dass Gan ne s
Buch auch eilweise essayis ische Züge
äg , ielleich auch ,dass de Ve lag
hie au den wissenscha lichen Appa a ,
au genaue Zi a nachweise und Anme ¬
kungen e zich e e (was bei de nich
leich zu übe blickenden , eich e zweig en
Rodin -Li e a u dem mi a bei enden Lese
doch manches e schwe ).Es sei e laub ,
noch eine k i ische Beme kung zu ma¬
chen :obwohl Gan ne die michelange -
lesken und die ba ocken Züge im We k
4)Geo ges G appe ,Ca alogue du Musee
Rodin ,I.Ho el Bi on ,Essai de classemen
ch onologique des Oeu es d'Augus e Rodin .
Pa is ,1944,cinquieme edi ion .
Rodins be on ,s ell e es un e dem S il¬
beg i des Imp essionismus .Das is zwa
allgemeingül ig ,(wenngleich auch imme
wiede zugleich als agwü dig e kann
wo den ),abe ganz wesen lich dü e doch
neben ode übe dem Imp essionismus
jene ande e ,wenn auch eigen lich kon¬
ä e Beg i des Symbolismus ü Rodin
Gül igkei haben .Is Rodins Symbolismus
auch seh pe sönliche Na u ,so kann
und muss e doch mi den gleichzei igen
E scheinungen in de Li e a u (Baude¬
lai e ,Malla me ,Rilke )und in de Male ei
(Böcklin ,Pu is de Cha annes ,Gauguin ,
Hodle ,Münch )genann we den .Ge ade
de Symbolismus e klä ganz wesen lich
die He au kun de neuen Fo ms uk u¬
en des Ruinösen ,Amo phen ,To soha en ,
des plas ischen Bildens mi Andeu ungen
und Abb e ia u en .Rein s ilbeg i lich is
Rodin schwe zu umg enzen ,wie alle
g ossen Küns le in Ube gangszei en ,die
eine s a ke Eigenen wicklung du chlau en ,
wiede um wie Michelangelo .Gewiss ge¬
hö Rodin mi in die Zei s ömung des
Imp essionismus und iele Wesenszüge
seine Kuns lassen sich mi dem Imp es¬
sionismus iden i izie en ,abe de Haup ¬
akzen muss m.M.n.au seinem Symbo¬
lismus hegen ,de den inne s en Ne
Rodinsche Kuns exis enz da s ell .
Diese Einwände und Hinweise seien
ges a e ,besonde s ,da de Ve asse die¬
se Zeilen bekennen muss ,dass e ' on
de Tie e und om Reich um de Ge¬
danken Gan ne s in diese Sch i , on
den Pe spek i en ,die sie e ö ne ,und
on ih e sp achlichen Ges al ung aszi¬
nie is .Man da es s ellen ,dass dieses
Buch ,ähnlich wie Joseph Gan ne s «Ro¬
manische Plas ik », o bildha is in de
A wie ein ielschich ige Komplex gei¬
s esgeschich liche und äs he isch - o male
Beziehungen au wenige ,kla gezeichne e
Wesenss uk u en hin du chleuch e wi d :
eines de heu e ganz sel enen ,die Kuns ¬
geschich e nich nu be eiche nden ,son¬
de n die Kuns wissenscha o an eiben¬
den Büche .
J.A.SCHMOLL gen .Eisenwe h