Universitätsbibliothek Paderborn
Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den
Masterstudiengang Lehramt an Berufskollegs mit der
Kleinen beruflichen Fachrichtung Informationstechnik an
der Universität Paderborn
Universität Paderborn
Paderborn, 2013
urn:nbn:de:hbz:466:1-16209
Amtliche Mitteilungen
Verkündungsblatt der Universität Paderborn (AM. Uni. Pb.)
Nr. 55/13 vom 31. Mai 2013
Besondere Bestimmungen
der Prüfungsordnung
für den Masterstudiengang
Lehramt an Berufskollegs
mit der Kleinen beruflichen Fachrichtung
Informationstechnik
an der Universität Paderborn
Vom 31. Mai 2013
UNIVERSITÄT PADERBORN
Die Universität der Informationsgesellschaft
2
Besondere Bestimmungen
der Prüfungsordnung
für den Masterstudiengang
Lehramt an Berufskollegs
mit der Kleinen beruflichen Fachrichtung
Informationstechnik
an der Universität Paderborn
Vom 31. Mai 2013
Aufgrund des § 2 Abs. 4 und §64 Abs. 1des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-
Westfalen (Hochschulgesetz- HG) vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. S. 474), zuletzt geändert durch
Art. 1des Gesetzes zur Änderung des Hochschulgesetzes und des Kunsthochschulgesetzes vom 18.
Dezember 2012 (GV. NRW. 2012 S. 672), hat die Universität Paderborn die folgende Ordnung erlas¬
sen:
INHALTSÜBERSICHT
Teil I Allgemeines
§ 34 Zugangs- und Studienvoraussetzungen.......................................................................3
§ 35 Studienbeginn...............................................................................................................3
§ 36 Studienumfang..............................................................................................................3
§ 37 Erwerb von Kompetenzen............................................................................................3
§ 38 Module..........................................................................................................................4
§ 39 Praxissemester.............................................................................................................5
§ 40 Profilbildung..................................................................................................................5
Teil II Art und Umfang der Prüfungsleistungen
§ 41 Zulassung zur Masterprüfung.......................................................................................6
§ 42 Prüfungsleistungenund Formen der Leistungserbringung..........................................6
§ 43 Masterarbeit..................................................................................................................6
§ 44 Bildung der Fachnote....................................................................................................7
Teil III Schlussbestimmungen
§ 45 Inkrafttreten und Veröffentlichung.................................................................................7
Anhang
Studienverlaufsplan
Modulbeschreibungen
3
Teill
Allgemeines
§34
Zugangs- und Studienvoraussetzungen
Über die in § 4 Allgemeine Bestimmungen genannten Vorgaben hinaus gibt es keine weiteren.
§35
Studienbeginn
Studienbeginn ist das Wintersemester oder das Sommersemester. Der Studienbeginnzum Winterse¬
mester wird empfohlen.
§36
Studienumfang
Das Studienvolumender Kleinen beruflichen Fachrichtung Informationstechnik umfasst 39 Leistungs¬
punkte (LP), davon 3 LP fachdidaktischeStudien, sowie zusätzlich 3 LP fachdidaktischeStudien im
Praxissemester.
§37
Erwerb von Kompetenzen
(1) In den fachwissenschaftlichenStudien der Kleinen beruflichen Fachrichtung Informationstechnik
sollen die Studierendenfolgende Kompetenzen erwerben: Sie
■ haben ein solides und strukturiertesFachwissen zu grundlegenden Gebieten der Informati¬
onstechnikerworben und können damit gezielt Bildungsprozesseim Fach Informationstech¬
nik gestalten und neue fachliche und fächerverbindendeEntwicklungen selbstständig in den
Unterricht einbringen;
• können informationstechnischeInhalte in grundlegenden Zusammenhängen und verschiede¬
nen Anwendungsbezügensowie gesellschaftlicheAuswirkungen erfassen, bewerten und er¬
klären,
■sind mit den Erkenntnis- und Arbeitsmethodender Informationstechnik vertraut und verfügen
über eine ausreichende praktische Kompetenz für den Einsatz schuirelevanter Hard- und
Software.
(2) In den fachdidaktischenStudien der Kleinen beruflichen FachrichtungInformationstechnik sollen
die Studierendenfolgende Kompetenzen erwerben: Sie
■ haben ein anschlussfähiges fachdidaktisches Wissen erworben und können damit gezielt
Vermittlungs- und Lernprozesse im Fach Informationstechnik gestalten und neue fachdidakti¬
sche Entwicklungen selbstständig in den mediengestützten Unterricht und in die Schulent¬
wicklung einbringen:
■ können fachdidaktischeKonzepte der Lernsituationsgestaltunganwenden und darauf basie¬
rend Lernaufgaben entwickeln, formulieren und reflektieren:
■ können industrietypische Soft- und Hardware (z.B. SPS-Steuerungen) gezielt und geeignet
anwenden und zur gezielten Anwendung anleiten;
• können Unterrichtskonzepte und Unterrichtsmedien auch für heterogene Lerngruppeninhalt¬
lich bewerten und fachlich gestalten, sowie neue Themen in den Unterricht adressatenge¬
recht einbringen.
4
§38
Module
(1) Das Studienangebolim Umfang von 39 LP, davon 3LP fachdidaktischeStudien, ist modularisiert
und umfasst 7Module.
(2) Die Module bestehen aus Pflicht- und/oder Wahipflichtveranstaltungen. Die Wahlpflichtveranstal¬
tungen können aus einem Veranstaltungskataloggewählt werden.
(3) Die Studierendenerwerben die in § 37 genannten Kompetenzen im Rahmen folgender Module
Automatisierungstechnik 6LP
1Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Katalog WP 180
Informationstechnik 6LP
2Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(n)
1. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Katalog WP 180
Kommunikationstechnik I6LP
3Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
Loder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Kommunikationstechnik WP 180
MikroelektronikI6LP
4Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Mikroelektronik WP 180
Optoelektronik IR I P
0 Lr
5Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Optoelektronik WP 180
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischerMedien 3LP
6
Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
2. Gestaltung von Lernsituationen anhand von Berufs¬
spezifischenMedien für die Fachrichtung Informati¬
onstechnik
WP 90
und im Rahmen eines frei wählbarenModuls aus den folgenden Wahlpflicht-Modulen:
5
Kommunikationstechnik 1(Vertiefung) 6LP
7Zeitpunkt
/c««* \
(bem.)
D!\A/D
r/Wr Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Kommunikationstechnik WP a on
löU
MikroelektroniiiI(Vertiefung) 6LP
8Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Mikroelektronik \A/D
Wr •ion
löU
Optoelektronik I(Vertiefung) 6LP
9Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Optoelektronik WP 180
(4) Die Beschreibungender einzelnen Module sind den Modulbeschreibungenim Anhang zu ent¬
nehmen. Die Modulbeschreibungenenthalten insbesondere die Qualifikationsziele bzw. Stan¬
dards, Inhalte, Lehr- und Lernformen sowie die Prüfungsmodalitätenund Prüfungsformen der
Modulabschlussprüfungen.
§39
Praxissemester
Das Masterstudium in der Kleinen beruflichen FachrichtungInformationstechnik umfasst gem. §7Abs.
3 und §11 Allgemeine Bestimmungen ein Praxissemester an einem Berufskolleg. Das Nähere wird in
einer gesonderten Ordnung geregelt.
§40
Profilbildung
Die Kleine berufliche Fachrichtung Informationstechnik beteiligt sich am Lehrveranstaltungsangebotzu
den standortspezifischenberufsfeldbezogenen Profilen gemäß § 12 Allgemeine Bestimmungen. Die
Beiträge der Kleinen beruflichen FachrichtungInformationstechnik können den semesterweisen Über¬
sichten entnommenwerden, die einen Überblick über die Angebote aller Fächer geben.
6
Teil II
Art und Umfang der Prüfungsleistungen
§41
Zulassung zur Masterprüfung
Die über § 17 Allgemeine Bestimmungenhinausgehenden Vorgaben für die Teilnahmean den Prü¬
fungsleistungenin der Kleinen beruflichen FachrichtungInformationstechnik sind den Modulbeschrei¬
bungen im Anhang zu entnehmen.
§42
Prüfungsleistungen und Formen der Leistungserbringung
(1) In der Kleinen beruflichen FachrichtungInformationstechnik werden folgende Prüfungsieistungen
als Modulabschlussprüfungen,die in die Abschlussnote der Masterprüfungeingehen, erbracht,
durch das Leistungspunktesystem gewichtet und bewertet:
■Eine Modulabschlussprüfung im Modul Automatisierungstechnik in Form einer Klausur oder ei¬
ner mündlichen Prüfung.
■ Eine Modulabschlussprüfungim Modul Informationstechnik in Form einer Klausur oder einer
mündlichen Prüfung.
■Eine Modulabschlussprüfung im Modul Kommunikationstechnik I in Form einer Klausur oder ei¬
ner mündlichen Prüfung.
■Eine Modulabschlussprüfung im Modul MikroelektronikI in Form einer Klausur oder einer münd¬
lichen Prüfung.
■Eine Modulabschlussprüfung im Modul Optoelektronik I in Form einer Klausur oder einer münd¬
lichen Prüfung.
■Eine Modulabschlussprüfung in einem der drei Wahlpflicht-Module gemäß §37 Abs. 3 in Form
einer Klausur oder einer mündlichen Prüfung
•Eine Modulabschlussprüfung im Modul Fachdidaktik Informationstechnik in Form einer mündli¬
chen Prüfung oder Hausarbeit.
Mindestens eine Prüfungsieistung ist in mündlicher Form zu erbringen.
(2) Darüber hinaus sind Nachweise der aktiven und qualifizierten Teilnahme entsprechend den Vorga¬
ben der jeweiligen Modulbeschreibung im Anhang zu erbringen.
(3) Sofern in der Modulbeschreibung Rahmenvorgabenzu Form und/ oder Dauer/ Umfang von Prü¬
fungsleistungen enthalten sind, wird vom jeweiligen Lehrendenbzw. Modulbeauftragten zu Semes¬
terbeginn bekannt gegeben, wie die Prüfungsleistungkonkret zu erbringen ist. Dies gilt entspre¬
chend für den Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme
§43
Masterarbeit
Wird die Masterarbeit gemäß §§ 17 und 21 Allgemeine Bestimmungenin der Kleinen beruflichen Fach¬
richtung Informationstechnik verfasst. so hat sie einen Umfang, der 18 LP entspricht. Sie soll zeigen,
dass die Kandidatin bzw der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein für das
Berufsfeld Schule relevantes Thema bzw. Problem aus der Kleinen beruflichen FachrichtungInformati¬
onstechnik mit wissenschaftlichenMethoden selbständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht
darzustellen. Die Masterarbeit kann wahlweise in der Fachwissenschaftoder der Fachdidaktik verfasst
werden. Sie soll einen Umfang von etwa 60-80 Seiten nicht überschreiten.
7
§44
Bildung der Fachnote
Gemäß §24 Abs. 3Allgemeine Bestimmungen wird eine Gesamtnotefür die Kleine berufliche Fachrich¬
tung Informationstechnik gebildet. Alle Modulnoten des Faches gehen gewichtet nach Leistungspunkten
in die Gesamtnote des Faches ein. Ausgenommenist die Note für die Masterarbeit,auch wenn sie im
Fach geschrieben wird. Für die Berechnung der Fachnote gilt § 24 Abs. 2 Allgemeine Bestimmungen
entsprechend.
Teil III
Schlussbestimmungen
§45
Inkrafttreten und Veröffentlichung
(1) Diese besonderen Bestimmungender Prüfungsordnungfür den Masterstudiengang Lehramt an
Berufskollegs mit der Kleinen beruflichen Fachrichtung Informationstechnik treten am
01. Oktober 2013 in Kraft.
(2) Sie werden in den Amtlichen Mitteilungen der Universität Paderborn veröffentlicht.
Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Fakultätsratsder Fakultät für Elektrotechnik. Informatik und
Mathematik vom 24. September 2012 im Benehmen mit dem Ausschuss für Lehrerbildung (AfL) vom
19 Juli 2012 sowie nach Prüfung der Rechtmäßigkeit durch das Präsidium der Universität Paderborn
vom 10. Oktober 2012.
Paderborn,den 31. Mai 2013 Der Präsident
der Universität Paderborn
Professor Dr. Nikolaus'Risch
8
Anhang
Studienverlaufsplan
Folgende Module sind zu absolvieren:
o Automatisierungstechnik
o Informationstechnik
o Kommunikationstechnik I
o Mikroelektronik I
c Optoelektronik I
o Kommunikationstechnik I(Vertiefung) oder
Mikroelektronik I(Vertiefung) oder
Optoelektronik I(Vertiefung)
o Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischer Medien
Für die Wahlpflichtveranstaltungen in den Modulen Kommunikationstechnik I, Mikroelektronik
I, Optoelektronik I, Kommunikationstechnik I(Vertiefung). Mikroelektronik I(Vertiefung) und
Optoelektronik I(Vertiefung) stehen die folgenden 3Studienmodelle zur Verfügung:
Kommunikationstechnik
Mikroelektronik
Optoelektronik
LP
Sem. Lehrveranstaltungen in den Modulen Fach¬
wissen¬
schaft
Fach¬
didaktik
1Wahlpflichtveranstaltung im Modul Automatisierungs¬
technik
11Wahlpflichtveranstaltung im Modul Informationstechnik 18
1Wahlpflichtveranstaltung aus dem 1. gewählten Studi¬
enmodell
1Wahlpflichtveranstaltung aus dem 2. gewählten Studi¬
enmodell
2
1Wahlpflichtveranstaltung aus dem 3 gewählten Studi¬
enmodell 18
1weitere Wahlpflichtveranstaltung aus einem der 3Studi¬
enmodelle
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischer Medien 3
3 Praxissemester
Gesamt 36 3
9
Modulbeschreibungen
Automatisierungstechnik
Modulnummer 1 Workload Credits Studien-
180 h 6 Sf mceSter
1. Sem.
Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
-Industrielle Messtechnik
-Elektrische Antriebstechnik
- Regenerative Energien
-Mechatronik kognitiver Robotersysteme
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
2Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
- das erweitertemethodischeWissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen.
- Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlichenWerkzeuge problemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen.
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernte Methoden und Werkzeuge weiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln,
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
- Fachwissen weiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen.
3
1
Inhalte
In der Veranstaltung„Industrielle Messtechnik" sollen die Studierendendie grundlegenden Methoden und
technischen Geräte zur Erfassung elektrischer und nichtelektrischer Prozessgrößen darstellen und zur
sachgerechten Lösung messtechnischer Probleme anwenden können.
In der Lehrveranstaltung.Elektrische Antriebstechnik" werden Grundkenntnisseüber Wirkprinzipen,
Aufbau und Betriebsweisenelektrischer Antriebe vermittelt, die notwendig sind, das Zusammenwirken
mit anderen Komponenten eines Automatisierungssystemszu verstehen. Die Studierenden sollen in die
Lage versetzt werden, einen Antrieb nach vorgegebenen Anforderungen auswählen und bemessen zu
können.
In der Vorlesung „RegenerativeEnergien 1' sollen die Gründe für den Einsatz regenerativerEnergien - die
Endlichkeit von fossilen Energieträgernsowie die mit ihrer Verbrennung einhergehenden Umweltproble¬
matiken -vermittelt werden. Die Studierendensollen einen Wandel in der Energieversorgungbeurteilen
können.
Ziel der Veranstaltung„Mechatronik kognitive Robotersysteme"ist die Vermittlung eines grundlegenden
Verständnisses von modernen Roboterarchitekturenund die Qualifikation der Studierenden,an diesen
mitzuarbeiten.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die Studierenden Gelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungenund Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5
6
Gruppengröße
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca 10 Pe rsoneni vorgesehen
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der beruflichen FachrichtungElekt-
10
rotechnik sowie im zweiten Abscnnitt des Bachelor-StudiengangesElektrotechnik, der keine berufsbil¬
denden Anteile enthält, zur Vermittlung gleicher Kompetenzenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfungals Klausur (Dauer: 2 bis 3 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten)
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Felix Gausch
Informationstechnik
Modulnummer 2 Workload Credits Studien-
180 h 6 se ™sler
1. Sem.
Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
- Elemente digitaler Kommunikationssysteme
- ZeitdiskreteSignalverarbeitung
- Optische Informationsübertragung
- VerlässlichesProgrammierenin C/C++
- Wahrscheinlichkeitstheoriefür Inaenieure
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
2Lornergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
- das erweitertemethodische Wissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen.
- Wissen, geeignete Verfahien und ingenieurwissenschaftlicheWerkzeugeproblemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
- technische Anforderungenzu analysieren und kennengelernteMethoden und Werkzeuge weiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln.
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
- Fachwissen weiterzugeben, indem sie Ideen und Konzepte klar logisch und verständlich darstellen.
3 Inhalte
Der Informationstechnik- Katalog enthält eine Reihe von Kursen aus dem Bereich der Informationstech¬
nik, die Studierenden einen tiefergehenden Einblick in moderne informationstechnischeSysteme und
Entwurfsverfahren geben, sei es aus dem Bereich der Kommunikationstechnik, der Signalverarbeitung,
der Programmierungoder der Signaltheorie.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die StudierendenGelegenheit,ihren
Neigungen entsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
4 Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungenund Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen.
■1
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der beruflichen Fachrichtung Elekt¬
rotechnik sowie im zweiten Abschnitt des Bachelor-StudiengangesElektrotechnik, der keine berufsbil¬
denden Anteile enthält, zur Vermittlung gleicher Kompetenzenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfungals Klausur (Dauer: 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach
Kommunikationstechnik Ibzw. Kommunikationstechnik 1(Vertiefung)
Modulnummer 3 Workload Credits Studien-
und ggf. 7 180 h | 6 —[
Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
-Digitale Sprachsignalverarbeitung
-Diskrete Strukturen u. Algorithmen
- ElektromagnetischeFeidsimulation
- Feldberechnungmit Randelementmethode
- Hochfrequenztechnik
- Kommunikationsnetze
-Optimale und adaptive Filter
- Videotechnik
-Wireless Communications
-Signal Processing for Wireless Communications
- Theoretische Elektrotechnik B
-Topics in Signal Processing
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
2Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage.
- das erweitertemethodische Wissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen,
-Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlicheWerkzeuge problemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischenEinsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernte Methoden und Werkzeugeweiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln.
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen.
- Fachwissenweiterzugeben, indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen.
3Inhalt und Lernziele
Kommunikationstechnik beschäftigt sich nicht nur mit der Darstellung, Codierung Übertragungund
Speicherungvon Information, sondern auch mit deren Analyse und Interpretation. Es wird erwartet, dass
die Studierenden bereits grundlegende Kenntnisse der Übertragungstechnikaus einem vorangegange¬
nen Bachelorstudium aufweisen. Durch Auswahl entsprechender Wahlpfiichtfächer aus dem angebote¬
nen Katalog haben sie Gelegenheit,vertiefende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Kommunika-
12
tionstechnik zu erwerben Das angebotene Fächerspektrumumfasst Themen aus den Bereichen Hoch¬
frequenztechnik.Kommunikationsnetze und -Systeme, digitale Signalverarbeitung, sowie Sprach- und
BildVerarbeitung
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die StudierendenGelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnisse in gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
4Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungen und Übungen sowie Formen des Selbststudiums
5Gruppengröße
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen.
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird in anderen elektrotechnischenMaster-Studiengängenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfung als Klausur (Dauer: 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach
Mikroelektronik Ibzw. Mikroelektronik I(Vertiefung)
Modulnummer 4 Workload Credits Studie,n-Häufigkeit des
und ggf. 8180 h 6 f e ™ster Angebots
33 1.. 2. Sem. I Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
- Mediatronik
-Rekonfigurierbare Rechnerarchitekturen
-Test hochintegnerter Schaltungen
-Algorithms and Tools for Test and Diagnosis of
Systems on Chip
-Analoge CMOS- Schaltkreise
-Technologie hochintegrierter Schaltungen
-Integrierte Halbleitersensoren
- RFID-Funketiketten
-Entwurf eingebetteter Systeme
- Hochfrequenzleistungsverstärker
-Theorie und Anwendung von Phasenregelkreisen
(PLL-Systemen)
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
2Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage.
- das erweiterte methodische Wissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen.
- Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftliche Werkzeugeproblemonentiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
-technische Anforderungen zu analysierenund kennengelernteMethoden und Werkzeuge weiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifisch weiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
13
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage.
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln.
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
- Fachwissen weiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verstandlichdarstellen.
3 Inhalt und Lernziele
Die Veranstaltungendes Katalogs vermitteln vertiefendeKenntnisse über die Entwicklung, die Simulati¬
on und den Entwurf integrierter Mikrosysteme und liefern den erfolgreich Studierenden die im Berufsfeld
der Halbleitertechnik gefordertenKenntnisse zum Schaltungsentwurfund zur Entwicklung und Herstel¬
lung von Mikrosystemen. Die Studierendenerwerben die Fähigkeit zur problemorientiertenAuswahl
geeigneter Modelle zur Veranschaulichungund Simulation und die Fähigkeit zur Beurteilung logischer
Wechselwirkungen zwischenkomplexen Prozessteilen.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die Studierenden Gelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
4Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungen und Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen.
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird in anderen elektrotechnischenMaster-Studiengängenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
Keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfungals Klausur (Dauer: 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten)
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 IModulbeauftragter:
| Prof Dr. Ulrich Hilleringmann
Optoelektronik Ibzw. Optoelektronik I(Vertiefung)
Modulnummer 5
und ggf. 9
Workload
180 h
_ ... Studien-
Credits ! semester
1,:2 Sem.
Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgendenKatalog:
- Optische Nachrichtentechnik A
- Optische Nachrichtentechnik B
- Optische Nachrichtentechnik C
- Optische Nachrichtentechnik D
- Hochfrequenzelektronik
-Integriert-optische Sensoren
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
2Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage,
- das erweiterte methodischeWissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen,
-Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlicheWerkzeugeproblemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischenEinsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernte Methoden und Werkzeugeweiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lemgruppenspezifischweiterzugeben.
14
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage.
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln,
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
- Fachwissen weiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen
3Inhalt und Lernziele
Künftigen Ingenieurinnen und Ingenieurender Elektrotechnik eröffnen sich nach erfolgreichem Studium
des Moduls breite Betätigungsfeldermit enormer fachlicher Tiefe. Die vermittelten Theorien und Metho¬
den der Feldtheorie, Wellen-Teilchen-Dualismus,Statistik, höchstfreauentenMikroelektronik und inte¬
grierten Optik machen die Absolventen einerseits zu gefragten Spezialisten,liefern aber auch das Rüst¬
zeug für Arbeiten in vielen verwandtenGebieten wie z. B. der Nachrichtentechnik, allgemeinenMikro¬
elektronik und Sensorik.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die Studierenden Gelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
4Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungenund Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengrölie
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen ica 10 Personen) vorgesehen
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird in anderen elektrotechnischenMaster-Studiengängenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
Keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfung als Klausur (Dauer: 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Reinhold Noe
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischer Medien
„ ... Studien-
,, . , , Workload Credits
Modulnummer 7 „„, , semester
90 h 3 „ „
2. Sem.
Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Gestaltung von Lernsituationen anhand von berufsspezi¬
fischen Medien für die Fachrichtungen
-Automatisierungstechnik oder
-Informationstechnik oder
- Feniaungstechnik
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
2Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage.
-die in Berufsschulen gängigen industriespezifischenSoft- und Hardwarekomponentenzu überblicken.
In der Fachrichtung Automatisierungstechniksind das schwerpunktmäßigFesto-Komponenten.in der
Fachrichtung Informationstechnik schwerpunktmäßigSPS-Steuerungen und in der Fertigungstechnik
Festo-Komponentenund SolidWorks,
-die didaktischen Grundlagen von mediengestützen Unterricht zu beschreiben
-industrietypische Soft- und Hardware gezielt und geeignet anzuwenden und zur gezielten Anwendung
anzuleiten.
- fachdidaktischeKonzepte der Lernsituationsgestaltunganzuwenden und darauf basierend Lernaufga-
15
ben zu entwickeln, zu formulieren und zu reflektieren.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage.
-multimediale Lernumgebungenim Fachunterrichtmethodischsinnvoll zu nutzen.
-im Team in einer vernetzten Arbeits- und Lernumgebungkooperativ zu arbeiten und zu lernen
3 Inhalte
Dieses Modul, in dem vertiefendefachdidaktischeKompetenzenhinsichtlich des Einsatzes berufsspezifi¬
scher Medien erworben werden, baut auf der Grundlageauf. die durch das Absolvieren des Grundmo¬
duls Technikdidaktik gelegt wurde. Es bezieht sich auf den Unterricht der schulischen und betrieblichen
Aus-. Fort- und Weiterbildung im Bereich der Elektrotechnik mit den Gebieten Automatisierungstechnik
und Informationstechnik bzw. im Bereich der Maschinenbautechnikim Gebiet der Fertigungstechnik.
Das Modul Didaktik berufsspezifischerMedien soll sich folgenden Themen widmen: Überblick über die in
Berufsschulen gängigen industriespezifischenSoft- und Hardware (In der Fachrichtung Automatisie¬
rungstechnik sind das schwerpunktmäßigFesto-Komponentenund die zugehörige Software Fluidsim. in
der Fachrichtung Informationstechnik schwerpunktmäßigSPS-Steuerungen und in der Fertigungstechnik
Festo-Komponentenund die zugehörige Software Fluidsim sowie die Software SolidWorks); didaktische
Grundlagen von mediengestütztemUnterncht; Planung und Entwicklung und Bewertung von Lernsituati¬
onen anhand von industrietypischen,mediengestützten Aufgaben
4 Lehrformen
Das Modul umfasst Seminare, Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
Es sind Einteilungen in Gruppen (ca 10 Personen) vorgesehen.
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der Kleinen beruflichen Fachrich¬
tung Automatisierungstechnik sowie im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der Kleinen
beruflichen Fachrichtung Fertigungstechnikverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Aktive und qualifizierte Teilnahme an der Veranstaltungals Referat oder Hausaufgabe.
Modulabschlussprüfung als mundliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45 Minuten) oder Hausarbeit(ca. 40.000
Zeichen)
SVoraussetzungen für die die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfungsowie aktive und qualifizierte Teilnahme an der Veranstaltung
10 Modulbeauftragte/r:
Jun.-Prof. Dr. Katrin Temmen
hrsg: Präsidium der Universität Paderborn
Warburger Str. 100 •33098 Paderborn