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Universitätsbibliothek Paderborn
Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den
Masterstudiengang Lehramt an Berufskollegs mit der
Kleinen beruflichen Fachrichtung
Automatisierungstechnik an der Universität Paderborn
Universität Paderborn
Paderborn, 2013
urn:nbn:de:hbz:466:1-16197
Amtliche Mitteilungen
Verkiindungsblatt der Universität Paderborn (AM. Uni. Pb.)
Nr. 54/13 vom 31. Mai 2013
Besondere Bestimmungen
der Prüfungsordnung
für den Masterstudiengang
Lehramt an Berufskollegs
mit der Kleinen beruflichen Fachrichtung
Automatisierungstechnik
an der Universität Paderborn
Vom 31. Mai 2013
|£§S UNIVERSITÄT PADERBORN
Die Universität der Informationsgesellschaft
2
Besondere Bestimmungen
der Prüfungsordnung
für den Masterstudiengang
Lehramt an Berufskollegs
mit der Kleinen beruflichen Fachrichtung
Automatisierungstechnik
an der Universität Paderborn
Vom 31. Mai 2013
Aufgrund des §2Abs. 4 und § 64 Abs. 1des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-
Westfalen (Hochschulgesetz- HG) vom 31. Oktober 2006 (GV. NRW. S. 474), zuletzt geändert durch
Art. 1des Gesetzes zur Änderung des Hochschulgesetzes und des Kunsthochschulgesetzesvom 18.
Dezember 2012 (GV. NRW. 2012 S. 672), hat die Universität Paderborn die folgende Ordnung erlas¬
sen:
3
INHALTSÜBERSICHT
Teil I Allgemeines
§ 34 Zugangs- und Studienvoraussetzungen.......................................................................3
§ 35 Studienbeginn...............................................................................................................3
§ 36 Studienumfang..............................................................................................................3
§ 37 Erwerb von Kompetenzen............................................................................................3
§ 38 Module..........................................................................................................................4
§ 39 Praxissemester.............................................................................................................5
§ 40 Profilbildung..................................................................................................................5
Teil II Art und Umfang der Prüfungsleistungen
§ 41 Zulassung zur Masterprüfung.......................................................................................6
§ 42 Prüfungsleistungenund Formen der Leistungserbringung..........................................6
§ 43 Masterarbeit..................................................................................................................6
§ 44 Bildung der Fachnote....................................................................................................7
Teil III Schlussbestimmungen
§ 45 Inkrafttreten und Veröffentlichung.................................................................................7
Anhang
Studienverlaufsplan
Modulbeschreibungen
4
Teill
Allgemeines
§34
Zugangs- und Studienvoraussetzungen
Über die in § 4 Allgemeine Bestimmungen genannten Vorgaben hinaus gibt es keine weiteren.
§35
Studienbeginn
Studienbeginn ist das Wintersemesteroder das Sommersemester. Der Studienbeginnzum Winterse¬
mester wird empfohlen.
§36
Studienumfang
Das Studienvolumender Kleinen beruflichenFachrichtungAutomatisierungstechnikumfasst 39 Leis¬
tungspunkte (LP), davon 3LP fachdidaktischeStudien, sowie zusätzlich3LP fachdidaktischeStudien
im Praxissemester.
§37
Erwerb von Kompetenzen
(1) In den fachwissenschaftlichenStudien der Kleinen beruflichen FachrichtungAutomatisierungs¬
technik solien die Studierendenfolgende Kompetenzen erwerben: Sie
haben ein solides und strukturiertes Fachwissen zu grundlegenden Gebieten der Automati¬
sierungstechnikerworben und können damit gezielt Bildungsprozesseim Fach Automatisie¬
rungstechnik gestalten und neue fachliche und fächerverbindendeEntwicklungen selbststän¬
dig in den Unterricht einbringen;
können automatisierungstechnische Inhalte in grundlegenden Zusammenhängen und ver¬
schiedenen Anwendungsbezügensowie gesellschaftlicheAuswirkungen erfassen, bewerten
und erklären;
sind mit den Erkenntnis- und Arbeitsmethodender Automatisierungstechnik vertraut und ver¬
fügen über eine ausreichende praktische Kompetenz für den Einsatz schulreievanter Hard-
und Software.
(2) In den fachdidaktischenStudien der Kleinen beruflichen FachrichtungAutomatisierungstechnik
sollen die Studierenden folgende Kompetenzenerwerben; Sie
haben ein anschlussfähiges fachdidaktisches Wissen erworben und können damit gezielt
Vermittlungs- und Lernprozesse im Fach Automatisierungstechnik gestalten und neue fach¬
didaktische Entwicklungenselbstständig in den mediengestützten Unterricht und in die
Schulentwicklung einbringen;
können fachdidaktischeKonzepte der Lernsituationsgestaltunganwenden und darauf basie¬
rend Lernaufgaben entwickeln, formulieren und reflektieren;
können industrietypische Soft- und Hardware (z.B. Festo-Komponenten) gezielt und geeignet
anwenden und zur gezielten Anwendung anleiten;
können Unterrichtskonzepte und Unterrichtsmedien auch für heterogene Lerngruppeninhalt¬
lich bewerten und fachlich gestalten, sowie neue Themen in den Unterricht adressatenge¬
recht einbringen.
5
Module
(1) Das Studienangebot im Umfang von 39 LP, davon 3 LP fachdidaktischeStudien, ist moduiarisiert
und umfasst 7Module.
(2) Die Module bestehen aus Pflicht- und/oder Wahlpflichtveranstaltungen. Die Wahlpflichtveranstal¬
tungen können aus einem Veranstaltungskataloggewählt werden.
(3) Die Studierendenerwerben die in § 37 genannten Kompetenzenim Rahmen folgender Module
Automatisierungstechnik 6LP
1Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
V'/
1. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Katalog WP 180
Informationstechnik 6LP
2Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workioad
(h)
1. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Katalog WP 180
Energie und Umwelt I6LP
3Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
Loder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Energie und Umwelt WP 180
Kognitive Systeme I 6LP
4Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
Loder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Kognitive Systeme WP 180
ProzessdynamikI 6LP
5Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Prozessdynamik WP 180
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischerMedien 3LP
6
Zeitpunkt
(Sem.) -———--- P/WP Workload
(h)
2. Gestaltung von Lernsituationen anhand von Berufs¬
spezifischenMedien für die Fachrichtung Automati¬
sierungstechnik
WP 90
und im Rahmen eines frei wählbaren Moduls aus den folgenden Wahlpflicht-Modulen:
6
Energie und Umwelt 1(Vertiefung) 6LP
7Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
Loder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Energie und Umwelt WP 180
Kognitive Systeme 1(Vertiefung) 6LP
8Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
1. oder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Kognitive Systeme WP 180
ProzessdynamikI(Vertiefung) 6LP
9Zeitpunkt
(Sem.) P/WP Workload
(h)
Loder 2. 1Wahlpflichtveranstaltung aus dem Studienmodell
Prozessdynamik WP 180
(4) Die Beschreibungen der einzelnen Module sind den Modulbeschreibungenim Anhang zu ent¬
nehmen. Die Modulbeschreibungenenthalten insbesondere die Qualifikationszieie bzw. Stan¬
dards, Inhalte, Lehr- und Lernformen sowie die Prüfungsmodalitätenund Prüfungsformender
Modulabschlussprüfungen.
§39
Praxissemester
Das Masterstudium in der Kleinen beruflichen Fachrichtung Automatisierungstechnik umfasst gem. §7
Abs. 3 und § 11 Allgemeine Bestimmungenein Praxissemester an einem Berufskolleg. Das Nähere
wird in einer gesonderten Ordnung geregelt.
§40
Profilbildung
Die Kleine berufliche Fachrichtung Automatisierungstechnik beteiligt sich am Lehrveranstaltungsange¬
bot zu den standortspezifischenberufsfeldbezogenenProfilen gemäß §12 Allgemeine Bestimmungen.
Die Beiträge der Kleinen beruflichen Fachrichtung Automatisierungstechnik können den semesterwei¬
sen Übersichten entnommen werden, die einen Überblick über die Angebote aller Fächer geben.
7
Teil II
Art und Umfang der Prüfungsleistungen
§41
Zulassung zur Masterprüfung
Die über § 17 Allgemeine Bestimmungenhinausgehenden Vorgaben für die Teilnahme an den Prü¬
fungsleistungen in der Kleinen beruflichen FachrichtungAutomatisierungsiechniksind den Modulbe¬
schreibungen im Anhang zu entnehmen
§42
Prüfungsleistungen und Formen der Leistungserbringung
(1) In der Kleinen beruflichenFachrichtungAutomatisierungstechnikwerden folgende Prüfungsleis¬
tungen als Modulabschlussprüfungen,die in die Abschlussnote der Masterprüfung eingehen, er¬
bracht, durch das Leistungspunktesystemgewichtet und bewertet:
Eine Modulabschlussprüfungim Modul Automatisierungstechnik in Form einer Klausur oder ei¬
ner mündlichen Prüfung.
Eine Modulabschlussprüfungim Modul Informationstechnik in Form einer Klausur oder einer
mündlichen Prüfung.
Eine Modulabschlussprüfung im Modul Energie und Umwelt Iin Form einer Klausur oder einer
mündlichen Prüfung.
Eine Modulabschlussprüfungim Modul Kognitive Systeme Iin Form einer Klausur oder einer
mündlichen Prüfung.
Eine Modulabschlussprüfungim Modul Prozessdynamik Iin Form einer Klausur oder einer
mündlichen Prüfung.
Eine Modulabschlussprüfung in einem der drei Wahlpflicht-Module gemäß § 37 Abs. 3 in Form
einer Klausur oder einer mündlichen Prüfung.
Eine Modulabschlussprüfungim Modul Fachdidaktik Automatisierungstechnikin Form einer
mündlichen Prüfung oder Hausarbeit.
Mindestens eine Prüfungsleistung ist in mündlicher Form zu erbringen.
(2) Darüber hinaus sind Nachweise der aktiven und qualifizierten Teilnahme entsprechend den Vorga¬
ben der jeweiligen Modulbeschreibung im Anhang zu erbringen.
(3) Sofern in der ModulbeschreibungRahmenvorgabenzu Form und/ oder Dauer/ Umfang von Prü¬
fungsleistungenenthalten sind, wird vom jeweiligen Lehrenden bzw. Modulbeauftragten zu Semes¬
terbeginn bekannt gegeben, wie die Prüfungsleistungkonkret zu erbringen ist. Dies gilt entspre¬
chend für den Nachweis der aktiven und qualifizierten Teilnahme.
§43
Masterarbeit
Wird die Masterarbeit gemäß §§ 17 und 21 Allgemeine Bestimmungen in der Kleinen beruflichen Fach¬
richtung Automatisierungstechnik verfasst, so hat sie einen Umfang, der 18 LP entspricht.Sie soll zei¬
gen, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein für
das Berufsfeld Schule relevantes Thema bzw. Problem aus der Kleinen beruflichen Fachrichtung Auto¬
matisierungstechnikmit wissenschaftlichenMethoden selbständig zu bearbeiten und die Ergebnisse
sachgerecht darzustellen. Die Masterarbeitkann wahlweisein der Fachwissenschaftoder der Fachdi¬
daktik verfasst werden. Sie soll einen Umfang von etwa 60-80 Seiten nicht überschreiten
8
§44
Bildung der Fachnote
Gemäß §24 Abs. 3Allgemeine Bestimmungen wird eine Gesamtnote für die Kleine berufliche Fachrich¬
tung Automatisierungstechnik gebildet. Alle Modulnoten des Faches gehen gewichtet nach Leistungs¬
punkten in die Gesamtnote des Faches ein. Ausgenommen ist die Note für die Masterarbeit, auch wenn
sie im Fach geschrieben wird. Für die Berechnungder Fachnote gilt § 24 Abs. 2Allgemeine Bestim¬
mungen entsprechend.
(1) Diese besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung für den MasterstudiengangLehramt an
Berufskollegs mit der Kleinen beruflichen Fachrichtung Automatisierungstechniktreten am
01. Oktober 2013 in Kraft.
(2) Sie werden in den Amtlichen Mitteilungender Universität Paderborn veröffentlicht.
Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Fakultätsrats der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und
Mathematik vom 24.09.2012 im Benehmen mit dem Ausschuss für Lehrerbildung (AfL) vom
19. Juli 2012 sowie nach Prüfung der Rechtmäßigkeit durch das Präsidium der Universität Paderborn
vom 10. Oktober 2012.
Paderborn, den 31. Mai 2013 Der Präsident
Teil III
Schlussbestimmungen
§45
Inkrafttreten und Veröffentlichung
9
Anhang
Studienverlaufsplan
Folgende Module sind zu absolvieren:
o Automatisierungstechnik
o Informationstechnik
o Energie und Umwelt I
o Kognitive Systeme I
o Prozessdynamik I
o Energie und Umwelt I(Vertiefung) oder
Kognitive Systeme I(Vertiefung) oder
Prozessdynamik I(Vertiefung)
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischer Medien
Für die Wahlpflichtveranstaltungen in den Modulen Energie und Umwelt I, Kognitive Systeme
I, Prozessdynamik I, Energie und Umwelt I(Vertiefung), Kognitive Systeme I(Vertiefung) und
Prozessdynamik I(Vertiefung) stehen die folgenden 3 Studienmodelle zur Verfügung-
Energie und Umwelt
Kognitive Systeme
Prozessdynamik
LP
Sem. Lehrveranstaltungen in den Modulen Fach¬
wissen¬
schaft
Fach¬
didaktik
1Wahlpflichtveranstaltung im Modul Automatisierungs¬
technik
11Wahlpflichtveranstaltung im Modul Informationstechnik 18
1Wahlpflichtveranstaltung aus dem 1 gewählten Studi¬
enmodell
1Wahlpflichtveranstaltung aus dem 2 gewählten Studi¬
enmodell
2
1Wahlpflichtveranstaltung aus dem 3. gewählten Studi¬
enmodell 18
1weitere Wahlpflichtveranstaltung aus einem der 3Studi-
enmodelle
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischer Medien 3
3Praxissemester
Gesamt 36 3
10
Modulbeschreibungen
Automatisierungstechnik
Modulnummer 1 Workload
180 h
Credits
6
Studien¬
semester
1. Sem.
Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgendenKatalog:
-Industrielle Messtechnik
-Elektrische Antriebstechnik
- Regenerative Energien
Mecha tro nik kognitiver Robotersysteme
Häufigkeitdes
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
- das erweitertemethodischeWissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen.
- Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlichenWerkzeugeprobiemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen.
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernteMethoden und Werkzeugeweiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage.
-probiemorientiert. interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln,
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
Fachwissen weiterzug eben, indem sie Ideen und Konzepte kla r, logisch und verständlich dars tellen.
Inhalte
In der Veranstaltung.Industrielle Messtechnik" sollen die Studierendendie grundlegenden Methodenund
technischen Geräte zur Erfassungelektrischerund nichtelektrischer Prozessgrößen darstellen und zur
sachgerechten Lösung messtechnischer Probleme anwenden können.
In der Lehrveranstaltung „Elektrische Antriebstechnik" werden Grundkenntnisseüber Wirkpnnzipen.
Aufbau und BetriebsweisenelektrischerAntriebe vermittelt, die notwendig sind, das Zusammenwirken
mit anderen Komponenten eines Automatisierungssystemszu verstehen. Die Studierendensollen in die
Lage versetzt werden, einen Antrieb nach vorgegebenen Anforderungen auswählen und bemessen zu
konner,
In der Vorlesung „RegenerativeEnergien" sollen die Gründe für den Einsatz regenerativerEnergien- die
Endlichkeit von fossilen Energieträgernsowie die mit ihrer Verbrennung einhergehenden Umweltproble¬
matiken -vermittelt werden. Die Studierenden sollen einen Wandel in der Energieversorgungbeurteilen
können
Ziel der Veranstaltung „Mechatronik kognitive Robotersysteme"ist die Vermittlung eines grundlegenden
Verständnisses von modernen Roboterarchitekturenund die Qualifikation der Studierenden, an diesen
mitzuarbeiten.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die StudierendenGelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben._
Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungenund Übunge nsowie Formen des Selbststudiums.
Gruppengröße
In Übungen sind Einteilung e n in Gruppen (ca. 10 Personen) vorg e sehe n.
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der beruflichen FachrichtungElekt¬
rotechnik sowie im zweiten Abschnitt des Bachelor-StudiengangesElektrotechnik, der keine berufsbil-
denden Anteile enthält, zur Vermittlung gleicher Kompetenzen verwendet._
Teilnahmevoraussetzungen
keine
11
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfungals Klausur (Dauer: 2bis 3Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten)
9Voraussetzungenfür die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Felix Gausch
12
Informationstechnik
Modulnummer 2 ' Workload Credits studlen "
180 h 6 s f mQes
1. Sem.
Häufigkeitdes
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
- Elemente digitaler Kommunikationssysteme
- ZeitdiskreteSignalverarbeitung
- Optische Informationsübertragung
- VerlässlichesProgrammierenin C/C++
- Wahrscheinlichkeitstheoriefür Ingenieure
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
1
£. Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
- das erweitertemethodischeWissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen,
- Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlicheWerkzeugeproblemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernteMethoden und Werkzeuge weiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitiich vernetzt zu denken und zu handeln,
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungenin Teams zu beurteilen,
- Fachwissen weiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen
3Inhalte
Der Informationstechnik- Katalog enthält eine Reihe von Kursen aus dem Bereich der Informationstech¬
nik, die Studierendeneinen tiefergehenden Einblick in moderne informationstechnischeSysteme und
Entwurfsverfahren geben, sei es aus dem Bereich der Kommunikationstechnik, der Signalverarbeitung,
der Programmierungoder der Signaltheorie.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die StudierendenGelegenheit, ihren
Neigungenentsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
4Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungen und Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der beruflichen FachrichtungElekt¬
rotechnik sowie im zweiten Abschnitt des Bachelor-StudiengangesElektrotechnik, der keine berufsbil¬
denden Anteile enthält, zur Vermittlung gleicher Kompetenzenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfungals Klausur (Dauer 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 iModulbeauftragter:
'Prof. Dr. Reinhold Häb-Umbach
13
Energie und Umwelt Ibzw. Energie und Umwelt I(Vertiefung)
Modulnummer 3 Workload Credits
. . , , on . i Semester
und ggf. 7180 h 6 1.; 2, Sem
Häufigkeit des Dauer
Angebots Semester
Jedes Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
-Antriebe für Umweltfreundliche Fahrzeuge
-Bauelementeder Leistungselektronik
-Elektronische Stromversorgungen
-Energieversorgungsstrukturender Zukunft
- Leistungselektronik
- Mensch-Haus-Umwelt
- Messstochastik
- Umweltmessiechnik
-Rationeller Energieeinsatz
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
■\on k
h
2Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-das erweiterte methodischeWissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen,
- IMircon riQüinnritL: WorfoHr^n iinH irtnoniüi inA/ioo^r»ci"ihofHiriho \A/orl/'7^iino nr^Hlom^nontiQrt or\7J HAiQfi
VVISscN.ytrclyllclc vclidtlicli UllUIFtycllIcUIWlbbcllaulldllllUlle VVellSicUyc (JlUUtcniUficl lllcl LdlltUWcll-
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
hpi irtpilpn
UCUILCIICII,
-technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernte Methoden und Werkzeuge weiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspeziftschweiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierendesind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln,
-Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
-Fachwissenweiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen
•3
3Inhalt und Lernziele
Die Auseinandersetzungmit Themenfeldern, die nicht von einer Fachdisziplin alleine gelöst werden
können stellt einen zentralen Bestandteil der Ingenieurstätigkeit dar. Die Veranstaltungenim Katalog
Energie und Umwelt bieten nicht nur zielgerichtete Wissensvermittlung im Themenfeld, sondern gerade
auch die Vermittlung von „Hand-werkszeug" zur Auseinandersetzungmit interdisziplinären Aufgabenstel¬
lungen. Die Studierendenerlangen die Fähigkeit zur Beurteilung von Wechselwirkungen zwischen kom¬
plexen Prozessen: hierbei sind explizit auch die nichttechnischenBereiche der Prozesse eingeschlossen,
wie z.B. die wirtschaftliche, gesellschaftspolitischeund ethische Dimension von Energieversorgungspro¬
zessen,
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die Studierenden Gelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnissein gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
4Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungenund Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen.
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengangen)
Das Modul wird in anderen elektrotechnischenMaster-Studiengängenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfung als Klausur (Dauer 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter: Prof. Dr. Stefan Krauter
14
Kogni tive Systeme 1bzw. Kognitive Systeme I(Vertiefung )
Modulnummer 4
und ggf. 8
Workload
180 h
Credits
6
Studien¬
semester
1.;2. Sem.
Häufigkeitdes
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
-Algorithmen der Spracherkennung
-Cognitive Systems in Virtual Reality -Modeling and
Simulation
-Digital Image Processing I
-Digital Image Processing II
-Biomedizinische Messtechnik
-Kognitive Sensorsysteme
- Technische kognitive Systeme
-Advanced Topics in Robotics
- Rettungsrobotersysteme
- Robotik
- Statistische Lernverfahren und Mustererkennung
Wissensverarbeitung
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
Lernergebnisse (learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage.
- das erweiterte methodischeWissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen,
-Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlicheWerkzeugeproblemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischenEinsatzbedingungenund Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernte Methoden und Werkzeugeweiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben.
Spezifische Schiüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-problemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlich vernetzt zu denken und zu handeln,
- Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen,
Fachwissen weiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen.
Inhalt und Lernziele
Durch die im Katalog angebotenen Veranstaltungenwerden die Studierendenin die Lage versetzt, kog¬
nitive Systeme zunächst kennen zu lernen und sie anschließend zu entwerfen, zu realisierenund im
Betrieb zu warten.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die StudierendenGelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnisse in gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben.
Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungenund Übungen sowie Formen des Selbststudium s._
Gruppengröße
In Übungen si nd Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen._
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird in anderen elektrotechnischenMaster-Studiengängenverwendet.
Teilnahmevoraussetzungen
keine
Prüfungsformen
Modulabschlussprüfung als Klausur (Dauer: 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).___
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modu labs chlussprüfung __
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Bärbel Mertsching
15
Prozessdynamik 1bzw. Prozessdynamik 1(Vertiefung)
.. . , c , ,,, i Ja Studien- Häufigkeit des
Modulnummer 5 Workload Credits , " . .
. . , on . . 1 Semester Angebots
und ggf. 9180 h o . . . . "„ .
aa 1:2. Sem. Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Das Modul besteht aus einer Wahlpflichtveranstaltung aus
dem folgenden Katalog:
-RegelungstechnikB
-Regelungstheorie-Nichtlineare Regelungen
-Systemtheorie-Nichtlineare Systeme
-Digitale Regelung
Mprhatrnnik unH plpktricrhp Antriphp
IVIcül ldl:Ui]lr. UHUCICMIIOUIICMIIINCUC
-Prozessmesstechnik /Fertigungsmesstechnik
-Optische Messverfahren
-Optimale Systeme
-Geregelte Drehstromantriebe
- Ultraschallmesstechnik
- Mikrosensorik
-FlachheitsbasierteRegelungen
-Modellbildung. Identifikation und Simulation
-Ausgewählte Kapitel der Regelungstechnik
-Verteilte Systeme
-Advanced System Theory
Kontaktzeit
60 h
Selbststudium
120 h
2Lernergebnisse(learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
- das erweiterte methodische Wissen auf neue inhaltliche Fragestellungenzu übertragen.
-Wissen, geeignete Verfahren und ingenieurwissenschaftlicheWerkzeugeproblemorientiert anzuwen¬
den und hinsichtlich ihrer spezifischen Einsatzbedingungen und Wirkungen im Lehr-Lernprozesszu
beurteilen,
- technische Anforderungen zu analysieren und kennengelernte Methoden und Werkzeuge weiterzuent¬
wickeln und im Unterricht lerngruppenspezifischweiterzugeben.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-probiemorientiert, interdisziplinär und ganzheitlichvernetzt zu denken und zu handeln,
-Teamprozesse zu verstehen und die Leistungen in Teams zu beurteilen.
-Fachwissen weiterzugeben,indem sie Ideen und Konzepte klar, logisch und verständlich darstellen.
3Inhalt und Lernziele
Der Katalog Prozessdynamikbietet im Rahmen der automatisierungstechnischenLehre eine Spezialisie¬
rung, die ausgerichtet ist auf die Erstellung von mathematischen Modellen für dynamische Prozesse und
die Entwicklung und den Einsatz von Methoden sowohl für die Analyse der Dynamik als auch für den
Entwurf von Regelungen.Aufgrund der Bedeutung einer repräsentativen Informationsgewinnung für die
BeherrschungdynamischerProzesse werden spezielle Messmethoden (akustische und optische) zur
Bestimmung physikalischer und technischer Prozessgrößen sowie die Anwendung stochastischer Me¬
thoden zur Charaktensierungvon Prozessinformationenbehandelt.
Die erfolgreich Studierenden sind in der Lage, die für die Bearbeitung einer konkreten automatisierungs¬
technischen Aufgabenstellung geeigneten Methoden auszuwählen bzw zu entwickeln und die den ein¬
zelnen Methoden anhaftenden Grenzen ihrer Anwendbarkeit zu erkennen. Durch die im Katalog angebo¬
tenen Veranstaltungenwerden die Studierenden in die Lage versetzt, kognitive Systeme zunächst ken¬
nen zu lernen und sie anschließend zu entwerfen, zu realisieren und im Betrieb zu warten.
Durch Auswahl eines Wahlpflichtfaches aus dem Katalog haben die Studierenden Gelegenheit, ihren
Neigungen entsprechend Kenntnisse in gewissen Bereichen der Informationstechnik zu erwerben
4Lehrformen
Das Modul umfasst Vorlesungen und Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
16
In Übungen sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen.
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird in anderen elektrotechnischenMaster-Studiengängenverwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfungals Klausur (Dauer: 2 bis 4 Stunden) oder mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45
Minuten).
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragter:
Prof. Dr. Felix Gausch
Vertiefungsmodul Didaktik berufsspezifischer Medien
,, , , , Workload Credits
Modulnummer 7 „., , Semester
SO h i
2. Sem.
Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Gestaltung von Lernsituationen anhand von berufsspezi¬
fischen Medien für die Fachrichtungen
-Automatisierungstechnikoder
-Informationstechnik oder
- Fertigungstechnik
Kontaktzeit
45h
Selbststudium
45h
2Lernergebnisse(learningoutcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage.
-die in Berufsschulen gängigen industriespezifischenSoft- und Hardwarekomponentenzu überblicken.
In der Fachrichtung Automatisierungstechnik sind das schwerpunktmäßigFesto-Komponenten.in der
Fachrichtung Informationstechnik schwerpunktmäßigSPS-Steuerungen und in der Fertigungstechnik
Festo-Komponentenund SolidWorks,
-die didaktischen Grundlagen von mediengestützen Unterricht zu beschreiben
-industrietypische Soft- und Hardware gezielt und geeignet anzuwenden und zur gezielten Anwendung
anzuleiten.
-fachdidaktischeKonzepte der Lemsituationsgestaltunganzuwenden und darauf basierend Lernaufga¬
ben zu entwickeln, zu formulieren und zu reflektieren.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Studierende sind nach Besuch des Moduls in der Lage,
-multimediale Lemumgebungenim Fachunterricht methodisch sinnvoll zu nutzen,
-im Team in einer vernetzten Arbeits- und Lernumgebung kooperativ zu arbeiten und zu lernen
3 Inhalte
Dieses Modul, in dem vertiefende fachdidaktischeKompetenzenhinsichtlich des Einsatzes berufsspezifi¬
scher Medien erworben werden, baut auf der Grundlage auf. die durch das Absolvieren des Grundmo¬
duls Technikdidaktik gelegt wurde. Es bezieht sich auf den Unterricht der schulischen und betrieblichen
Aus-. Fort- und Weiterbildung im Bereich der Elektrotechnik mit den Gebieten Automatisierungstechnik
und Informationstechnik bzw. im Bereich der Maschinenbautechnikim Gebiet der Fertigungstechnik
Das Modul Didaktik berufsspezifischerMedien soll sich folgenden Themen widmen: Überblick über die in
Berufsschulen gängigen industriespezifischenSoft- und Hardware (In der Fachrichtung Automatisie¬
rungstechnik sind das schwerpunktmäßigFesto-Komponentenund die zugehörige Software Fluidsim. in
der Fachrichtung Informationstechnik schwerpunktmäßigSPS-Steuerungen und in der Fertigungstechnik
Festo-Komponentenund die zugehörige Software Fluidsim sowie die Software SolidWorks): didaktische
Grundlagen von mediengestütztemUnterricht: Planung und Entwicklung und Bewertung von Lernsituati¬
onen anhand von industrietypischen, mediengestütztenAufgaben
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4Lehrformen
Das Modul umfasst Seminare. Übungen sowie Formen des Selbststudiums.
5Gruppengröße
Es sind Einteilungen in Gruppen (ca. 10 Personen) vorgesehen.
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul wird im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der Kleinen beruflichen Fachrich¬
tung Informationstechnik sowie im Master-StudiengangLehramt an Berufskollegs mit der Kleinen berufli¬
chen FachrichtungFertigungstechnik verwendet.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Aktive und qualifizierte Teilnahme an der Veranstaltungals Referat oder Hausaufgabe.
Modulabschlussprüfungals mündliche Prüfung (Dauer: 30 bis 45 Minuten) oder Hausarbeit(ca. 40.000
Zeichen)
9Voraussetzungen für die die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfungsowie aktive und qualifizierte Teilnahme an der Veranstaltung
10 !Modulbeauftragte/r:
jJun.-Prof. Dr. Katrin Temmen
hrsg: Präsidium der Universität Paderborn
Warburger Str. 100 33098 Paderborn