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Universitätsbibliothek Paderborn
Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den
Bachelorstudiengang Lehramt an Berufskollegs mit der
beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und
Hauswirtschaftswissenschaft an der Universität ...
Universität Paderborn
Paderborn, 2013
urn:nbn:de:hbz:466:1-15873
Amtliche Mitteilungen
Verkündungsblatt der Universität Paderborn (AM. Uni. Pb.)
Nr. 22/13 vom 22. April 2013
Besondere Bestimmungen
der Prüfungsordnung
für den Bachelorstudiengang
Lehramt an Berufskoiiegs
mit der beruflichen Fachrichtung
Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft
an der Universität Paderborn
und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Vom 22. April 2013
IB^ UNIVERSITÄT PADERBORN
Die Universität der Informationsgesellschaft
Besondere Bestimmungen
der Prüfungsordnung
für den Bachelorstudiengang
Lehramt an Berufskollegs
mit der beruflichen Fachrichtung
Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft
an der Universität Paderborn
und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Vom 22. April 2013
Aufgrund des § 2 Abs. 4 und § 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des
Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 31. Oktober 2006 (GV.
NRW. S. 474), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des
Hochschulgesetzes und des Kunsthochschulgesetzes vom 18. Dezember 2012 (GV.
NRW. 2012 S. 672), haben die Universität Paderborn und die Hochschule
Ostwestfalen-Lippe die folgende Ordnung erlassen:
-3-
Inhaltsübersicht
I Allgemeines
§ 34 Zugangs-und Studienvoraussetzungen..............................................4
§ 35 Studienbeginn......................................................................................4
§ 36 Studienumfang.....................................................................................4
§37 Erwerb von Kompetenzen....................................................................4
§ 38 Module.................................................................................................5
§ 39 Praxisphasen ......................................................................................7
§ 40 Profilbildung.........................................................................................7
II Art und Umfang der Prüfungsleistungen
§ 41 Zulassung zur Bachelorprüfung...........................................................7
§ 42 Prüfungsleistungen und Formen der Leistungserbringung..................8
§ 43 Bachelorarbeit......................................................................................8
§44 Bildung der Fachnote...........................................................................9
III Schlussbestimmungen
§ 45 Inkrafttreten und Veröffentlichung........................................................9
Anhang
Studienverlaufsplan
Modulbeschreibungen
-4-
/ Allgemeines
§34
Zugangs- und Studienvoraussetzungen
Die Einschreibung zum Studium der beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und
Hauswirtschaftswissenschaft setzt über die in § 4 Allgemeine Bestimmungen ge¬
nannten Vorgaben voraus, dass ein 8-wöchiges Grundpraktikum in einem Betrieb der
lebensmittelverarbeitenden Industrie vor Beginn des Studium abgeschlossen wird.
Das Lehramtsstudium an Berufskollegs erfordert eine einschlägige fachpraktische
Tätigkeit von 12 Monaten Dauer. Das Grundpraktikum wird darauf angerechnet.
Ebenso ersetzt eine einschlägige Berufsausbildung die Durchführung des Grund¬
praktikums.
§35
Studienbeginn
Das Studium kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.
§ 36
Studienumfang
Das Studienvolumen der beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirt¬
schaftswissenschaft umfasst 59 Leistungspunkte (LP), davon sind 6 LP fachdidakti¬
sche Studien nachzuweisen.
§37
Erwerb von Kompetenzen
(1) In den fachwissenschaftlichen Studien der beruflichen Fachrichtung Ernäh¬
rungs- und Hauswirtschaftswissenschaft sollen die Studierenden folgende
Kompetenzen erwerben:
Kenntnis über grundlegende Erkenntnis- und Arbeitsmethoden der Ernäh¬
rungs- und Haushaltswissenschaft,
Kenntnis und Begründung grundlegender fachlicher Sachverhalte für die
Bereiche Ernährung, Hauswirtschaft, Betriebswirtschaft,
Kenntnis und Reflexion von ernährungs- und haushaltswissenschaftlichen
sowie betriebswirtschaftlichen Sachverhalten und von deren Auswirkungen
auf das Berufsfeld,
die Fähigkeit, Beziehungen zwischen den gesellschaftswissenschaftlichen
und naturwissenschaftlichen Teilbereichen der Ernährungs- und Haus¬
haltswissenschaft für das Berufsfeld zu identifizieren und zu erschließen,
die Fähigkeit, zentrale Begriffe. Theorien und Methoden aus den wissen¬
schaftlichen Teilbereichen der Ernährungs- und Haushaltswissenschaft zu
verstehen, an Beispielen des Berufsfeldes zu erklären und anzuwenden,
Kenntnisse über naturwissenschaftliche Grundlagen als Basis für ernäh¬
rungswissenschaftliche Zusammenhänge,
-5-
Kenntnisse über grundlegende Rohstoffe und Verarbeitungsmöglichkeiten
in der Nahrungsmittelindustrie,
Erwerb von theoretischem und praktischem Wissen zur Beschreibung und
Lösung eines ernährungs- und/oder hauswirtschaftswissenschaftlichen
Problems,
Fähigkeiten, die Beziehungen zwischen verarbeitungsrelevanten und er¬
nährungsbedingten Fragestellungen zu erkennen.
(2) In den fachdidaktischen Studien der beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und
Hauswirtschaftswissenschaft sollen die Studierenden folgende Kompetenzen
erwerben:
die Fähigkeit, didaktische Prinzipien, Methoden und Medien des berufsfeld-
bezogenen Unterrichts zu erläutern und anzuwenden,
die Fähigkeit, Voraussetzungen und Bedingungen des Lernens und Lehrens
im berufsfeldbezogenen Unterricht zu erkennen, darzustellen und zu reflek¬
tieren,
die Fähigkeit, individuelle Lernprozesse zu ermöglichen gerade im Hinblick
auf die heterogene Schülerschaft in der Berufsbildung,
die Fähigkeit, Konzepte und Methoden zum Lernen und Lehren im berufs¬
feldbezogenen Unterricht sowie Ergebnisse fachdidaktischer Forschung zur
Analyse und Bewertung konkreter Lern- und Vermittlungsprozesse anzu¬
wenden und auf ihrer Grundlage eigene Vermittlungserfahrungen zu reflek¬
tieren,
die Fähigkeit, exemplarisch Inhalte für Lerngruppen im berufsfeldbezogenen
Unterricht auszuwählen, curhcular anzuordnen und ihre Angemessenheit im
Hinblick auf die affektiven, psychomotorischen und kognitiven Vorausset¬
zungen (Schülervorverständnis) zu beurteilen,
die Fähigkeit, fachspezifische Lernleistungen kriteriengeleitet zu bewerten.
§38
Module
(1) Das Studienangebot im Umfang von 59 LP, davon 6 LP fachdidaktische Stu¬
dien, ist modularisiert und umfasst 7 Module.
(2) Die Module bestehen aus Pflichtveranstaltungen.
(3) Die Studierenden erwerben die in § 37 genannten Kompetenzen im Rahmen
folgender Module:
-6-
Modul Nr. 1 Naturwissenschaftliche Grundlagen - Chemie 10 LP
(Hochschule Ostwestfalen-Lippe*)
Zeitpunkt
(Sem.)
P Work-
load(h)
1. Sem. Allgemeine Chemie 7 LP
Chemisch-analytisches Praktikum 3 LP
P
P
210
90
Modul Nr. 2 Naturwissenschaftliche Grundlagen - Biochemie 7 LP
(Hochschule Ostwestfalen-Lippe*)
Zeitpunkt
(Sem.)
PWork-
load(h)
2. Sem. Organische Chemie und Biochemie 7 LP P 210
Modul Nr. 3 Lebensmittelwissenschaftliche Grundlagen 10 LP
(Hochschule Ostwestfalen-Lippe*)
Zeitpunkt
(Sem.)
PWork-
load(h)
1. Sem. +
2. Sem.
Rohstoffkunde der Lebensmittel 5 LP
Lebensmittelproduktion 3 LP
Sensorik für Lebensmitteltechnologen 2 LP
P
P
P
150
90
60
Modul Nr. 4 Mikrobiologie - Grundlagen und Anwendung 10 LP
(Hochschule Ostwestfalen-Lippe*)
Zeitpunkt
(Sem.)
PWork-
load(h)
1. Sem. +
2. Sem. Grundlagen der Mikrobiologie 5 LP
Angewandte Mikrobiologie und Betriebshygiene
5 LP
P
P
150
150
Modul Nr. 5 Ernährungsphysiologische Grundlagen 6 LP
(Hochschule Ostwestfalen-Lippe*)
Zeitpunkt
(Sem.)
P Work-
load(h)
4. Sem. Physiologie 2 LP
Ernährungsphysiologie 4 LP
P
P
60
120
Modul Nr. 6 Sozioökonomische Grundlagen 10 LP
(Universität Paderborn*)
Zeitpunkt
(Sem.)
P Work-
ioad(h)
6. Sem. Wirtschaftslehre des Großhaushaltes 4 LP
Individuum und Gesellschaft 3 LP
Grundlagen des Marketing 3 LP
P
P
P
120
90
90
-7-
Modul Nr. 7 Fachdidaktik 6 LP
(Universität Paderborn*)
Zeitpunkt pWork-
(Sem.) load(h)
6. Sem. Einführung in die Didaktik der beruflichen
Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschafts¬
wissenschaft 3 LP
P 90
Grundlagen der beruflichen Didaktik im Berufsfeld P90
Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft
3 LP
*Der Veranstaltungsort kann davon abweichen.
Abkürzungen: P =Pflichtveranstaltung; LP = Leistungspunkte: Sem.= Semester
(4) Die Beschreibungen der einzelnen Module sind den Modulbeschreibungen im
Anhang zu entnehmen. Die Modulbeschreibungenenthalten insbesondere die
Qualifikationsziele und Standards, Inhalte, Lehr- und Lemformen sowie die Prü¬
fungsmodalitätenund Prüfungsformen.
§39
Praxisphasen
(1) Das Bachelorstudium im Lehramt an Berufskollegsumfasst gemäß § 7 Abs. 3
und § 11 Abs. 2 und Abs. 4 der Allgemeinen Bestimmungen ein mindestens
vierwöchiges außerschulisches oder schulisches Berufsfeidpraktikum,das den
Studierenden konkretere berufliche Perspektiven innerhalb oder außerhalb des
Schuldienstes eröffnet.
(2) Das Berufsfeldpraktikum wird in der Regel in Zusammenhang mit dem berufs¬
pädagogischen Modul absolviert.
§40
Profilbildung
Die berufliche Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft beteiligt
sich in der Regel nicht am Lehrveranstaltungsangebot zu den standortspezifischen
berufsfeldbezogenen Profilen gemäß §12 Allgemeine Bestimmungen.
// Art und Umfang der Prüfungsleistungen
§41
Zulassung zur Bachelorprüfung
In der beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft wird
für die Teilnahme an Prüfungen nur zugelassen, wer über die in §17 der Allgemei¬
nen Bestimmungengenannten Vorgaben hinaus folgende Voraussetzungen erfüllt:
Einschreibung als Ersthörerin/Ersthörer an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
sowie Zulassung als Zweithörerin/Zweithörergemäß § 52 Abs. 2 HG an der
Universität Paderborn, jeweils für den Bachelorstudiengang Lehramt an
Berufskollegs,
-8-
Vorliegen der Teilnahmevoraussetzungen der jeweiligen Module gemäß den Mo¬
dulbeschreibungen im Anhang.
§42
Prüfungsleistungen und Formen der Leistungserbringung
(1) In der beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft
werden folgende Prüfungsleistungen, die in die Abschlussnote der Bachelorprü¬
fung eingehen, erbracht, durch das Leistungspunktesystem gewichtet und be¬
wertet:
Modulabschlussprüfung zu Modul-Nr. 1 „Naturwissenschaftliche Grundla¬
gen - Chemie" als Klausur (120 Minuten)
Modulabschlussprüfung zu Modul-Nr. 2 „Naturwissenschaftliche Grundla¬
gen - Biochemie als Klausur (120 Minuten)
3 Modulteilprüfungen zu Modul-Nr. 3 „Lebensmittelwissenschaftliche
Grundlagen" als Klausuren (40 Minuten)
2 Modulteilprüfungen zu Modul-Nr. 4 „Mikrobiologie: Grundlagen und An¬
wendung" (2 Teilprüfungen als Klausuren (je 40 Minuten)
Modulabschlussprüfung zu Modul-Nr. 5 „Ernährungsphysiologische Grund¬
lagen" als mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)
Modulabschlussprüfung zu Modul-Nr. 6 „Sozioökonomische Grundlagen"
als Klausur (120 Minuten)
Modulabschlussprüfung zu Modul-Nr. 7 „Fachdidaktik" als schriftliche Aus¬
arbeitung und Reflexion einer Unterrichtssequenz im Umfang von max. 30
DIN A4- Seiten
(2) Darüber hinaus sind Nachweise der aktiven und qualifizierten Teilnahme
entsprechend den Vorgaben der jeweiligen Modulbeschreibung im Anhang zu
erbringen und/oder Studienleistungen entsprechend den Vorgaben der
jeweiligen Modulbeschreibung im Anhang zu bestehen.
(3) Sofern in der Modulbeschreibung Rahmenvorgaben zu Form und/ oder Dauer/
Umfang von Leistungen enthalten sind, wird von den jeweiligen Lehrenden bzw.
Modulbeauftragten zu Semesterbeginn bekannt gegeben, wie die Leistung
konkret zu erbringen ist.
§43
Bachelorarbeit
Wird die Bachelorarbeit gemäß §§ 17 und 21 der Allgemeinen Bestimmungen in der
beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft verfasst, so
hat sie einen Umfang, der 12 LP entspricht. Sie soll zeigen, dass die Kandidatin / .
der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein für das künftige
Berufsfeld relevantes Thema oder Problem aus der beruflichen Fachrichtung Ernäh¬
rungs- und Hauswirtschaftswissenschaft mit wissenschaftlichen Methoden selbst¬
ständig zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen. Die Bachelorar¬
beit kann wahlweise in der Fachwissenschaft oder der Fachdidaktik verfasst werden.
Sie soll einen Umfang von etwa 30-40 DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
-9-
§44
Bildung der Fachnote
Gemäß § 24 Abs. 3 der Allgemeinen Bestimmungen wird eine Gesamtnote für die
berufliche Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft gebildet. Sie
ergibt sich aus dem nach Leistungspunkten gewichteten arithmetischen Mittel der
Modulnoten. Ausgenommen ist die Note der Bachelorarbeit, auch wenn sie in der
beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Haushaltwissenschaft geschrieben wird.
Für die Berechnung der Gesamtnote gilt § 24 Abs. 2 entsprechend.
(1) Diese besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Bachelorstudi¬
engang Lehramt an Berufskollegs mit der beruflichen Fachrichtung Ernänrungs-
und Hauswirtschaftswissenschaft treten am 01. September 2012 in Kraft.
(2) Sie werden in den Amtlichen Mitteilungen der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
und der Universität Paderborn veröffentlicht.
Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Fachbereichsrates des Fachbereichs Life
Science Technologies der Hochschule Ostwestfalen-Lippe vom 21. November 2012
und vom 20. Dezember 2012, des Fakultätsrats der Fakultät für Naturwissenschaften
der Universität Paderborn vom 24. Oktober 2012 im Benehmen mit dem Ausschuss
für Lehrerbildung (AfL) der Universität Paderborn vom 22. Dezember 2011 sowie
nach Prüfung der Rechtmäßigkeit durch das Präsidium der Hochschule
Ostwestfalen-Lippe vom 21. Dezember 2012 und vom 07. Januar 2013 und durch
das Präsidium der Universität Paderborn vom 31. Oktober 2012.
Paderborn, den 22. April 2013 Lemgo, den 22. April 2013
Der Präsident Der Präsident
der Universität Paderborn der Hochschule Ostwestfalen-Lippe
/// Schlussbestimmungerl
§45
Inkrafttreten und Veröffentlichung
-10-
Anhang
Studienverlaufsplan
Studiengang Lehramt an Berufskollegs, Ernährungs- und
Hauswirtschaftswissenschaft (Bachelor of Education)
4 Mikrobiologie:Grundlagen und
Anwendung
Pfiichtmodui(8SWS/ 10 LP)
1 Naturwissenschaftliche
Grundlagen - Chemie
Pfiichtmodui (10SWS/ 10LP)
2 Naturwissenschaftliche
Grundlagen - Biochemie
Pflichtmodul (6SWS/7 LP)
3 Lebensmittelwissenschaftliche Grund¬
lagen
Pflichtmodul(SSWS/ 10 LP)
5 Ernährungsphysiologische
Grundlagen
Pfiichtmodui (6SWS/ 6 LP)
6 SozioökonomischeGrundlagen
Pflichtmodul(6SWS/10 LP)
7 Fachdidaktik
Pflichtmodul(4SWS/ 6 LP)
-11 -
Modulbeschreibungen
Naturwissenschaftliche Grundlagen - Chemie
Studien-
Modulnummer Workload LP semester
1300 h 10 I.Sem.
Häufigkeit des An¬
gebots
Wintersemester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
a) Allgemeine Chemie (ACH)
b) Chemisch-analytischesPraktikum (CAP)
Kontaktzeit 1 i
90 h
60 h
Selbststudium
90 h
60 h
2Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
a)
(1) Verständnis und Anwendung grundlegenderGesetzmäßigkeitender Chemie und Fähig¬
keit, chemische Elemente und Verbindungen, speziell ionische Verbindungen, Molekül-
und Komplexverbindungen, zu benennen;
(2) Kenntnis grundlegenderModelle zum Aufbau des Atoms und Verständnis der periodischen
chemischen Eigenschaften der Elemente sowie der Prinzipien unterschiedlicherBindungs¬
formen chemischerVerbindungen;
(3) Verständnis des chemischenGleichgewichts und Anwendung auf Gleichgewichte von
Salzen, Säuren und Basen und Redoxvorgängen;
(4) Kenntnis der Eigenschaften und Reaktionen ausgewählterchemischer Elemente
b)
(1) Fertigkeiten im Herstellen und Umgang mit Lösungen anorganischer Substanzen;
(2) Erwerben und Vertiefen von Kenntnissen der Reaktionen chemischer Stoffe;
(3) Verständnis der stöchiometrischenUmsetzungenbei einfachen Reaktionen;
(A\ Olisntitstiup Rp^timmimn unn Innpn Hnrrh \/nliimptrip imH ("nravimptrip'
yij WJal !IILullVCUColh 1II1IUIIU VUIIIUIICH UUlUll VUIUMICIIIGUIIU Ol dVUiICHIC.
(5) Kennenlernen von einfachen instrumenteilen Analysenmethoden;
(6) Anwendung der Kenntnisse auf Bestimmung unterschiedlicher Inhaltsstoffe;
(7) Fertigkeiten und Kenntnisse im Verfassenvon Versuchsprotokollen
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischem und logischem Denken und das Können,
ihr Wissen auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstsein der Folgen zu treffen
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicher Information in gesellschaftlichen
Zusammenhängen
Sozialkompetenz
Teamfähigkeit
Selbstorganisationund -reflexion
Motivationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
-12-
3Inhalte
a) Vorlesung und Übungen zu: Grundlagen der Chemie, Chemisches Rechnen, Nomenklatur
chemischerVerbindungen, Atombau, Radioaktivität, Periodensystemder Elemente, Chemi¬
sche Bindung, ChemischeReaktion und chemisches Gleichgewicht, Löslichkeit, Fällungsre-
aktionpn Säurpn und Raspn Oxidatinn und Rpriiiktinn KnmnipxhilHunn^rpaktionpn Gnind-
UIMIUIl&l1, UOLII1,11Ul1ULJQOC 1. WAIUOIIU1U1IU l\CUUI\UWI!,!\\J 111iJIGAUIIUU1lyOlCOMIUl1Gl1, \J 1U1IU
legende qualitative und quantitative Analysenverfahren (Gravimetrie, Volumetrie), Chemie
ausgewählterElemente; Demonstration chemischerReaktionen in Experimenten.
b) Herstellung von Lösungen vorgegebener Konzentration, Konzentrationsbestimmung: volu-
metrischen Bestimmungen durch Neutralisations-, Fällungs-, Redox- und Komplexbildungs¬
reaktionen; gravimetrische Bestimmung von Ionen in Lösungen; Anwendung der Photomet¬
rie, Konduktometrie, Potentiometrie und weiterer einfacher instrumenteller Analysenmetho¬
den
4Lehrformen
a) Vorlesung (4 SWS), Übung (2 SWS)
b) Übungen (1 SWS) und Praktikum (3 SWS)
5Gruppengröße
a) Vorlesung: unbegrenzt,Übung: max. 50
b) Übung: max. 50, Praktikum: max. 40
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul ist ein Pflichtmodul in den BachelorstudiengängenLebensmitteltechnologie, Biotech¬
nologie, Pharmatechnik sowie Technologie der Kosmetika und Waschmittel am Fachbereich Life
Science Technologies der Hochschule OWL
7Teilnahmevoraussetzungen
Keine
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfung als Klausur (120 Minuten)
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung sowie Studienleistung in der Veranstaltung b) Chemisch-
Analytisches Praktikum (CAP) in Form eines Protokolls
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Jürgen Zapp/ Prof. Dr. rer. nat. habil. Karl-Heinz Schimmel
11 Sonstige Informationen
a)
Literaturempfehlungen:
Skript zur Vorlesung.
Folien zur Vorlesung und Übungsaufgabenim ILIAS
E. Riedel, Allqemeine und Anorqanische Chemie. Gruyter, 10. Auflaqe, 2010.
' "■^•'.■IWMIH V HIVIV,VUIIVVI>VV>IVMUV, WIUJLWI, Vi ^
C.E. Mortimer, U. Müller, Chemie -Das Basiswissen der Chemie, Thieme Verlag,
.Auflage, 2007.
Durchführung chemischerDemonstrationsexperimentewährend der Vorlesung (Experimental-
chemie)
b)
z.T. englischeUnterrichtsmaterialien
Literaturempfehlung: Praktikumsskript (im Intranet der Hochschute OWL)
-13-
Naturwissenschaftliche Grundlagen - Biochemie
Modulnummer
2
Workload
210h
LP
7
Studien¬
semester
2. Sem.
Häufigkeitdes An¬
gebots
Sommersemester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
Organische Chemie und Biochemie (OCB)
Kontaktzeit ! S
90 h
Selbststudium
120 h
2Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
(1) Kenntnis von Struktur und Eigenschaften der wichtigsten organischen und bioorganischen
Verbindungsklassenund der grundlegenden Einzelverbindungen;
(2) Kenntnis und Verständnis der wichtigsten organischen Reaktionsverläufe und Reakti¬
onsursachen;
(3) Kenntnis und Verständnis des biochemischenGrundstoffwechsels und der Struktur-
Funktionszusammenhängebei biologischen Makromolekülen;
(4) Verständnis und Anwendung der chemischen und biochemischen Terminologie beim Le¬
sen von Fachartikeln und fachspezifischenDiskussionen.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischem und logischem Denken und das Können,
ihr Wissen auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstsein der Folgen zu treffen
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicherInformation in gesellschaftlichen
Zusammenhängen
Sozialkompetenz
Teamfähigkeit
Selbstorganisationund -reflexion
Motivationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
3Inhalte
(1) Wiederholung Grundlagen allgemeiner Chemie (2) Überblick organische Verbindungen und
Reaktionen(3) Kohlenwasserstoffe (4) Halogenverbindungen(5) Alkohole und Phenole (6) Car-
bonylverbindungen (8) Carbonsäuren und Derivate (9) OrganischeStickstoffverbindungen (10)
Organische Schwefel- und Phosphorverbindungen(11) Proteine (12) Enzyme (13) Kohlenhydra¬
te und Stoffwechsel (14) Fette und Stoffwechsel (15) Nukleinsäuren und Proteinbiosynthese(16)
Biochemische Energieerzeugung(17) Photosynthese
4 Lehrformen
Vorlesung (4 SWS), Übung (2 SWS)
5Gruppengröße
Vorlesung unbegrenzt, Übung max. 50
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul ist ein Pflichtmodul in den BachelorstudiengängenLebensmitteltechnologie, Biotech¬
nologie, Pharmatechniksowie Technologie der Kosmetika und Waschmittel am Fachbereich Life
Science Technologies der HS OWL,
7Teilnahmevoraussetzungen
Erwartet wird die erfolgreiche Teilnahme am Modul 1
8Prüfungsformen
Modulabschlussprüfung als Klausur (120 Minuten)
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Jürgen Danneel
-14-
Lebensmittelwissenschaftliche Grundlagen
Modulnummer Workload
300 h
LP
10
Studien¬
semester
1.U.2. Sem.
Häufigkeitdes An¬
gebots
Wintersemester,
Sommersemester
Dauer
2Semester
Lehrveranstaltungen
a) Rohstoffkunde der Lebensmittel (RKL)
b) Lebensmittelproduktion (LMP)
c) Sensorik für Lebensmitteltechnologen(SEL)
Kontaktzeit
60 h
30 h
30 h
Selbststudium
60 h
60 h
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
zu a)
Kenntnis der sensorischen, morphologischen und chemisch-physikalischen Matrix¬
eigenschaftenvon pflanzlichen und tierischen Rohstoffen
Zu b)
(1)
12)
(3)
Erste Kenntnisse zu der gewählten Vertiefungsrichtung Lebensmitteltechnologie
Überblick zu den für die Lebensmittelproduktion notwendigen Ingenieurdisziplinen
Kenntnisse über die wichtigsten GrundoperationenAprozesse(Teilschritte) der Lebensmit¬
telproduktion
(4) Darstellen von Herstellungsprozessenanhand von Beispielen aus der Getränke-, Fleisch-
und Backwarenindustrie
(5) Zuordnung von Grundoperationenund technologischen Zielen der Lebensmittelindustrie
(6) Kenntnisse über Definition, Ziel, Wirkprinzip, Anwendung und apparatetechnischeUmset¬
zungen bei der Anwendung lebensmitteltechnologischer Grundoperationen
Zu c)
(1) Kenntnis und Verständnis der anatomischen,physiologischen und chemischenGrundla¬
gen der Sinneswahrnehmung;
(2) Kenntnis und Verständnis der wichtigsten sensorischen Untersuchungsmethoden;
(3) Kenntnis und Verständnis der Auswertungs- und Beurteilungsverfahren
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierenden erwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischem und logischem Denken und das Können,
ihr Wissen auf unterschiedlichenGebieten einzusetzen
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstsein der Folgen zu treffen
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicher Information in gesellschaftlichen
Zusammenhängen
Sozialkompetenz
Teamfähigkeit
Selbstorganisationund -reflexion
»Motivationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein_
-15-
3Inhalte
a)
Tierische Rohstoffe:
(1) sensorische, morphologische und chemisch-physikalischeMerkmaie von Fleisch;
(2) sensorische, morphologische und chemisch-physikalischeMerkmale von Fisch;
(3) sensorische, morphologische und chemisch-physikalischeMerkmale von Eiern und Eipro¬
dukten.
Pflanzliche Rohstoffe:
(1) sensorische, morphologische und chemisch-physikalischeMerkmale von pflanzlichen
Rohstoffen;
(2) Beurteilung pflanzlicher Rohstoffe;
(3) Lagerung und Verarbeitung pflanzlicher Rohstoffe.
b)
Definition von Grundprozessenund mögliche technologischeZielstellungen; Detaillierter Über¬
blick über thermische,mechanische, chemische und biochemische Grundprozesse der Le¬
bensmitteltechnologie (Definitionen, Ziele, Wirkprinzipien, Anwendungen, Bauarten); Grundle¬
gende Aspekte des Umweltschutzes und des Qualitätsmanagementsin der Lebensmittelindust¬
rie; Ausgewählte Herstellungsverfahren aus den Bereichen Backwaren-, Süßwaren-, Getränke-
und Fleischtechnologie
c)
(1) SinnesphysiologischeGrundlagen; (2) Gesichtssinn;(3) Geruchsinn; (4) Geschmackssinn;
(5) Hautsinn; (6) Gehörsinn; (7) Tastsinn; (8) Prüfmethoden: analytische Unterschieds-,be¬
schreibende, affektive und hedonische Prüfung; (9) Auswahl von Prüfpersonenund Prüferaus¬
wahl; (10) Prüfverfahren; (11) Geschmacks- und Geruchsschwellen; (12) psychophysische
f^n mHnocot70
Ol UIluycocl£.c.
Praktikum:
(1) offene Vorstellung Grundgeschmacksarten;(2) offene Vorstellung Riechstoffe; (3) Ge¬
schmackserkennungsprüfung;(4) Erkennen von Riechstoffen; (5) Vorstellung sonstiger gustato-
riQrhpr Finrlnirkp 1 RannnrHniinnQnn'ifiinrr S7\ Hrpipck^nnifiinripn'
iioui ici i—uiui uorxc, \vj r\aiiyuiui iui lyouiuiuiiy, \i j L/icicunouiuiuiiycii,
(8) Bestimmung Schwellenwert; (9) Verdünnungsprofilanalyse; (10) Duo-Trio-Prüfung; (11)
paarweise Unterschiedsprüfung; (12) Qualitativ deskriptive Analyse; (13) BewertendePrüfung
mit Skale: (14) Sequenzanalyse nach Wald (15) DIN Normen zurSensorik
4I phrfnrmpn
LCll 11UI11ICI1
a) Vorlesung (2 SWS), Praktikum (2 SWS)
b) Vorlesung (2 SWS)
ri Vorlpsunn MSWS\ Praktikum MSWS1
\jj VUMCöUMUl 1 ÜVIÜI, 1 1CmLlr\Ul11t t üllül
5Gruppengröße
p\\ VnrlpQiinn' nnhpnrpn7f Praktikum* m3v 1^
cn vUiic ju iiy, umucy ici r iai\ur\ui 11.i\iaA. ij
b) Keine Beschränkung
c) Keine Beschränkung
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul ist ein Pflichtmodul im BachelorstudiengangLebensmitteltechnologie am Fachbe¬
reich Life Science Technologies der HS OWL
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Modulteilprüfungen in a), b) und c):
a) Klausur (40 Minuten)
-16-
b) Klausur (40 Minuten)
c) Klausur (40 Minuten)
gVoraussetzunaen für die Vernabe von KreditDunkten
VUiaUOJClLUIlUCII IUI UIC ICIUIlUb VJM i\i cuiluuiiimcm
Bestandene Modulteilprüfungen
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. rer. nat.Claudia Jonas, Prof. Dr. med. vet. Matthias Upmann,
Prof. Dr.-Ing. Ute Hermenau,Prof. Dr.-Ing. Jan Schneider, Prof. Dr. med. vet. Matthias Upmann
Prof. Dr. oec. troph. Konrad Otto
11 Sonstige Informationen
a)
Literaturverzeichnis wird im Rahmen der Vorlesung bekanntgegeben. Siehe auch Semesterap¬
parat zur Veranstaltung in WAS.
Literaturempfehlungen: Wolfgang Franke -Nutzpflanzenkunde
b)
Literaturhinweise zu Büchern erfolgen zu Beginn der Vorlesung
c)
DIN Normen Sensorik
Fricker: Lebensmittel mit allen Sinnen prüfen;
Sensory Evaluation of food, Gisela Jellinek;
Neumann, Sensorische Lebensmitteiuntersuchung.
Moyes. Schulte: Tierphysiologie
-17-
Mikrobiologie - Grundlagen und Anwendung
Modulnummer
4
Workload
300 h
Credits
10
Studien¬
semester
1+2. Sem.
Häufigkeit des An¬
gebots
WintersemesterGMB
Sommersemester
AMB
Dauer
2Semester
Lehrveranstaltungen
a) Grundlagen der Mikrobiologie (GMB)
b) AngewandteMikrobiologieund Betriebshygiene
(AMB)
Kontaktzeit
60 h
60 h
Selbststudium
90 h
90 h
Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
zu a)
GrundlegendeKenntnisse zum Vorkommen, zur Taxonomie, Morphologie, zu den
Wachstumsbedingungenund der Kultivierung sowie der Pathogenität von Bakterien
Sicherer Umgang mit Bakterien und Hefen im Labor; aseptisches Arbeiten; Versorgung
und Entsorgung in mikrobiologischen Laboratorien; Mikroskopie; Kultivierungvon Mikro¬
organismen;qualitativer und quantitativer Nachweis von verderbserregenden und pa-
thogenen Bakterien (Reinkulturen); Identifizierung von Mikroorganismen unter Berück¬
sichtigung morphologischer und biochemischerParameter.
Zu b)
Vermittlung grundlegender Kenntnisse von Milchsäurebakterien/Probiotika, Schimmel¬
pilzen und Mykotoxinen, Viren, Protozoen;Grundlagen der Trinkwasseruntersuchung;
Hygieneaspektein Produktionsbetrieben(Personalhygiene,Betriebshygiene) und
HACCP-Konzept; Produktverderb und Haltbarmachung von Produkten.
Nachweis von verderbserregendenund pathogenen Mikrorganismen (Bakterien, Hefen,
Schimmelpilzen) in verschiedenenProdukten. Die Auswahl der Produkte erfolgt
schwerpunktorientiert.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischemund logischem Denken und das Können,
ihr Wissen auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstseinder Folgen zu treffen
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicherInformation in gesellschaftlichen
Zusammenhängen
Sozialkompetenz
Teamfähigkeit
Selbstorganisationund -reflexion
»Motivationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein_
Inhalte
Zu a)
Vorlesung:
Definitionen, Geschichte der Mikrobiologie,Taxonomie, Allgemeine Bakteriologie -Aufbau der
Bakterienzelle, Ernährung, Vermehrung, Stoffwechsel, Kultivierung, Nachweis, Inaktivierung
Praktikum:
Laborsicherheit, aseptisches Arbeiten, Sterilisation, Mikroskopie von Bakterien und Hefen, Fär¬
betechniken für Bakterien (Gramfärbung, Sporenfärbung,Methylenblaufärbung). Herstellung von
Nährmedien, Entsorgung von Mikroorganismenkulturen, Kultivierungvon Bakterien (aerob, an¬
aerob), Gewinnung von Reinkulturen, Keimzahlbestimmung, Identifizierung: Beweglichkeit,OF-
Test, Laktoseverwertung, Indolbildung, Ornithindecarboxylase-Nachweis; Identifizierung eines
-18-
unbekannten Bakteriums unter Einsatz mikroskopischer und biochemischer Verfahren; Führen
eines Laborjournals
Zu b)
Vorlesung:
Morphologie, Taxonomie, Wachstumsparameter,Vorkommen von Milchsäurebakterien, Schim¬
melpilzen, Hefen, Viren (Lebensmittelassoziierte Viren), Protozoen,Mykotoxine;Trink¬
wasserverordnung;Hygieneaspektein Produktionsstätten (Personalhygiene,Betriebshygiene,
Lufthygiene, Reinigungs- und Desinfektionsmittel und -plane); HACCP-Konzept; Produktver¬
derb- und -konservierung; Entkeimungsverfahren; Führen eines Laborjournals
Praktikum:
Untersuchung (Keimzahlbestimmung, Identifizierung)von Mikroorganismen in Produkten und
Rohstoffen, Ergebnisbeurteilung, Befunderstellung;
Praktikumsinhalte angepasst auf Schwerpunktstudiengänge
Lebensmitteltechnologie/Berufsschullehramt:
Fleisrhterhnolonip' Hackfleisch und Feinkostsalstp
1 lt*IOW1ICWIiIWIVy1^. 1IUvi\ll\«IOul1UIIU 1 tll IWOlOQICIlu
Getränketechnologie:Fruchtsaft und Bier
Back- und Süßwarentechnologie:Sahnetorte und Sauerteig
Technologie der Kosmetik Waschmittel: Emulsion und Drogen
Pharmatechnik: Emulsion und Drogen
Biotechnologie: Starterkultur und Sauerteig
4Lehrformen
a) Vorlesung (2 SWS), Praktikum (2 SWS)
b) Vorlesung (2 SWS), Praktikum (2 SWS)
5Gruppengröße
a) Vorlesung: unbegrenzt,Praktikum: max. 24 (Anmeldung erforderlich)
b) Vorlesung: unbegrenzt,Praktikum: max. 24 (Anmeldung erforderlich)
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul gehört zu den Pflichtmodulen in den BachelorstudiengängenLebensmitteltechnolo¬
gie, Biotechnologie, Pharmatechnik sowie Technologie der Kosmetika und Waschmittel am
Fachbereich Life Science Technologies der Hochschule OWL,
7Teilnahmevoraussetzungen
a) Keine
b) Erwartet wird die Teilnahme am Praktikum und die bestandene Prüfung im Fach „Grundla¬
gen der MikrobiologieGMB"
8Prüfungsformen
Modulteilprüfungen in a) und b):
a) Klausur (40 Minuten)
b) Klausur (40 Minuten)
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulteilprüfungen
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. rer. nat. Barbara Becker
11 Sonstige Informationen
a)
Praktikumsinhalte sind für alle Schwerpunktstudiengängegleich. Eine schwerpunktunabhängige
Praktikumsteilnahme ist möglich.
b)
Die Praktikumsinhalte sind für alle Studienschwerpunkte gleich; es werden jedoch bezogen auf
die Schwerpunkte typische Produkte/Rohstoffe untersucht, so dass von den Studierenden nur
die im jeweiligen Schwerpunkt vorgegebenen Praktikumszeiten genutzt werden können!
-19-
Ernährungsphysiologische Grundlagen
Modulnummer Workload
5180 h
Credits
6
Studien- j Häufigkeit des An- j
Semester gebots Dauer
4. Sem. | Sommersemester 1Semester
1Lehrveranstaltungen
a) Physiologie (PHY)
b) Ernährungsphysiologie (EDS)
Kontaktzeit
30 h
60 h
Selbststudium
30 h
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
a)
(1) Grundlagen der Physiologie
(2) Kenntnis organspezifischerKörperfunktionen
b)
(1) Kenntnisse zum äußeren und inneren Stoffwechsel; (2) Kenntnisse zur Normalernährung,
spezielle Ernährungsformen und Diätetik; (3) Kenntnisse zu den wichtigsten Lebensmittel¬
verarbeitungsprozessen und ihr Einfluss auf die Lebensmittelinhaltsstoffe, (4) Kenntnisseund
praktische Erfahrungen über die Möglichkeiten der Herstellung von Backwaren für Normal¬
ernährung und Diätetik.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischem und logischem Denken und das Können,
ihr Wissen auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstsein der Folgen zu treffen
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicherInformation in gesellschaftlichen
Zusammenhängen
Sozialkompetenz
Teamfähigkeit
Selbstorganisationund -reflexion
»Motivationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein_
Inhalte
a)
Grundlagen der Zellphysiologie, Gewebe, Organe und Organsysteme, Regelkreise,Haut und
Thermoregulation, Verdauungssystemund Nährstoffresorption, Harnsystem und Säure-Basen-
Haushalt, Atmungssystem,Kreislauf- und Lymphsystem, körpereigene Abwehr, Muskulatur und
Arbeit, Nervensystem
b>..
(1) Äußerer Stoffwechsel wie Nahrungsaufnahme,Verdauung, Resorption; (2) Innerer Stoff¬
wechsel mit Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel; (3) Vollwertige Ernährung, Energie-
und Nährstoffbedarf verschiedener Personengruppen, besondere Ernährungsformen,(4) Fehl¬
ernährungen und Diätetik; (5) Lebensmitteltechnologie und ihr Einfluss auf die Lebensmittelin¬
haltsstoffe; (6) Praktikum: Herstellung verschiedener Backwaren mit besonderen diätetischen
Anforderungen, VollKornbackwaren._
Lehrformen
a) Vorlesung (2 SWS)
b) Vorlesung (3 SWS), Übung (1 SWS)
-20-
5Gruppengröße
a) Keine Beschränkung
b) Keine Beschränkung
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Das Modul ist ein Pflichtmodul in den BachelorstudiengängenLebensmitteltechnologie,Phar-
matechnik sowie Technologie der Kosmetika und Waschmittel am Fachbereich Life Science
Technoloaiesder Hochschule OWL.
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Mündlirhp Moriiilahsrhliissnrüfnnn ^ra ^0 MinnfpM
VUIIUIIUHC Vl^kiülQUJ^l MJOOUIUIUIIUIuO *J\JIVIMIUICIII
a)
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulteilprüfungen
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof Dr med vpt Mattia^ Unmann Frau Dr Kristina Lannnä^p
1 Ul L-1II\j . i ^ . IVIdlllCiOUL/I1!□!II<>1 IQll L_>! M1Jul 1J ^CliiJ luC^
11 Sonstige Informationen
a)
Literaturempfehlungen
Verlagsgesellschaft mbH; Silbernagel u. Despopoulos „Taschenatlas der Physiologie",
Thieme Verlag
-21 -
Sozioökonomische Grundlagen
Modulnummer
6
Workload Credits
300 h 10
Studiense¬
mester
6. Sem.
Häufigkeitdes An¬
gebots
Sommersemester
Dauer
1Semester
1Lehrveranstaltungen
a) Wirtschaftslehre des Großhaushalts
b) Individuum und Gesellschaft
c) Grundlagen des Marketings_
Kontaktzeit
30 h
30 h
30 h
Selbststudium
90 h
60 h
60 h
Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden:
erwerbenGrundkenntnissezu psychologischenund soziologischenFragen und Metho¬
den
wenden diese Grundkenntnisseauf Fragen des Erlebens und Verhaltens an
kennen Grundbegriffe der Haushaltswissenschaftund Volkswirtschaftslehre
können das Zusammenwirken der zentralen Akteure Staat, Markt, Haushalteund inter¬
mediäre Organisationenbei der Wohlfahrtsproduktion beschreiben und deren Auswir¬
kungen auf das Berufsfeld reflektieren
kennen zentrale psychologischeberufsfeldbezogeneFragen
können sozialwissenschaftlicheMethoden und Arbeitsweisen am Beispiel erläutern und
reflektieren
erwerben die Fähigkeit, in der beruflichen Praxis betriebswirtschaftlich denken und han¬
deln zu können
erwerbenKenntnisse über die Vorgehensweisein Buchführung und Kosten- und Leis¬
tungsrechnung,um in der beruflichen Praxis mit spezifischenVerfahren arbeiten und
deren Ergebnisse interpretieren zu können, basierend auf der Vermittlung von Aufbau-
und Ablauforganisation
erwerbenGrundkenntnissefür die humane und zugleich wirtschaftliche Erstellung und
Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen
qualifizieren sich für die berufliche Praxis, um Arbeitsprozesseganzheitlich analysieren,
beurteilen und Gestaltungsvariantenaufzeigen und umsetzen zu können
erwerbenim Hinblick auf den Personaleinsatz Wissen als potentielle Vorgesetztedar¬
über, welchen Einfluss das Individual-und Kollektivarbeitsrecht auf das Arbeitsverhält¬
nis hat
kennen Modelle und Methoden im Marketing, um in der beruflichen Praxis mit spezifi¬
schen Verfahren arbeiten und deren Ergebnisse interpretieren zu können.
kennen Herausforderungenund Methoden speziell bei der Vermarktung von Dienstleis¬
tungen
können an Fallbeispielen marktorientiertes Denken und Handeln reflektiert aufzeigen
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischemund logischem Denken und das Können, ihr
Wissen auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen,
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstseinder Folgen zu treffen,
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicherInformation in gesellschaftlichenZu¬
sammenhängen,
Teamfähigkeit und Sozialkompetenz._
-22-
3Inhalte
a) Betriebswirtschaftslehre:Buchführung mit Gewinn- und Verlustrechnung, Schlussbilanz, Jah-
resabschluss und Kosten- und Leistungsrechnungmit Voll- und Teilkostenrechnung in ihren
wesentlichenSchritten; Arbeitswissenschaft: Ergonomische Gestaltungsgrundsätzefür körperli¬
che und informatorische Arbeit, Arbeitszeit, Entlohnung, Methoden und Instrumente zur Analyse,
Planung und Gestaltung von Arbeitsprozessen;Arbeitsrecht: Dazu gehören das Individual- und
das Kollektivarbeitsrecht mit den wichtigsten Aussagen des Tarif- und des allgemeinen Vertrags¬
rechts, den Formen der Mitbestimmung im Betrieb und die Fragen von Streik und Mitbestim¬
mung.
b) Analyse haushälterischen Handelns unter Beachtung sozialer, ökonomischer, politischer und
kultureller Einflussfaktoren. Schlussfolgerungen für optimale Gestaltungsmöglichkeiten von Ver¬
sorgungssystemen in privaten Haushalten und hauswirtschaftlichen Betrieben, Funktionen von
Haushalten, Haushaltsproduktion, Konsum und Nutzenstiftung, die Rolle von Haushalten bei
Umweltbelastung und nachhaltigem Handeln, Funktionsweisen der Marktwirtschaft
Schichtungsmodelleund Lebensstile, Grundmodell der Verhaltenserklärung, Entwicklung des
Menschen von der Kindheit bis ins Alter, Funktionsweise des Wahrnehmens,Denkens, Lernens
und der Motivation, Soziologische Grundbegriffe: Individuum, Gesellschaft, Soziale Rolle, Le¬
bensgestaltung auf Haushaltsebene und ihre Bedeutung für die Gesellschaftliche Wohifahrtspro-
duktion, Wandlungenund Tendenzendes Alltagslebens, Haushalts und Familienformen
c) Grundlagen des Marketing, Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Distributions-
nolitik Käufprvprhaltpn Bp^onriprhpitpn rips Dipnstlpistunnsmarkptinn' Bpsondprhpiten des
W^1''tu\, \auiv vc iiio itwIi u^^^iiu^iiiv. id 1Uv> L/iciiou^ioiJMyjiiiciir. ^ n11^. u(7ovi iu^i <i&iit*>i .
Dienstleistungsmarketingin den Bereichen Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik,
Distributionspolitik.
4 Lehrformen
Seminar, Vortrag und Diskussion, vor- und nachbereitende Hausaufgaben,Marktrecherchen,
Fallbearbeitung, Textstudium, Referate im Umfang von insgesamt 6SWS
5Gruppengröße
Seminar 25 TN; Übung 15 TN
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
keine
7Teilnahmevoraussetzungen
keine
8Prüfungsformen
Klausur (120 Minuten) als Modulabschlussprüfunq
_i_ '_C__--
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung sowie aktive und qualifizierte Teilnahme an den Veranstal¬
tungen durch ein Kurzreferat /Thesenpapier/Vortrag etc. in einer Veranstaltung sowie Vortrag
mit schriftlicher Ausarbeitung in einer anderen Veranstaltung
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r Nicole Fritsche, NN
-23-
Fachdidaktik
Studiense-
Modulnummer? Workload Credits mester
180 h 6 6. Sem.
Häufigkeit des
Angebots Dauer
Sommersemester 1Semester
1Lehrveranstaltungen
Einführung in die Didaktik der beruflichen Fachrich¬
tung Ernährungs-und Hauswirtschaftswissenschaft
Grundlagen der beruflichen Didaktik im Berufsfeld
Ernährungs-und Hauswirtschaftswissenschaft
Kontaktzeit
30 h
30 h
Selbststudium
60 h
60 h
2Lernergebnisse (learning outcomes) /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden:
kennen spezifische fachbereichs-und lernfelddidaktische Theorien und Ansätze für Lehr-
Lernprozesse des Berufs- und Arbeitsfeldes der Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirt¬
schaftswissenschaft an den verschiedenen Lern- und Arbeitsorten
kennen die Entwicklung des Berufs- und Arbeitsfeldes der Fachrichtung Ernährungs-und
Hauswirtschaftswissenschaftin den Dimensionen von Arbeit, Technik und Bildung und kön¬
nen sie beurteilen
können didaktische Modelle, Planungsinstrumente,Methoden und Medien auf konkrete Pro¬
blemvorgabenanwenden,
rezipieren und reflektieren die Bildungsziele und -abschlüsse sowie die Standards des
Fachbereiches, ihre Begründung und Legitimation,
entwickeln eine fachspezifischePerspektiveauf interkulturelle und genderorientierteLehr-
und Lernprozesse,
können Inhalte exemplarisch für Lerngruppen auswählen, curricular anordnen und ihre An¬
gemessenheit im Hinblick auf die affektiven, psychomotorischenund kognitiven Voraus¬
setzungen beurteilen,
können spezifischeMethoden und Organisationsstrukturenim Berufsfeld für die Gestaltung
von Lehr- und Lernarrrangementsbegründeteinsetzen und reflektieren,
» können Medien für die Unterstützung fachlicher Lernprozesse auswählenund in ausgewähl¬
ten Einsatzkontexten sach- und fachgerechteinsetzen und ihre Entscheidung begründen.
Spezifische Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben:
die Fähigkeit zu konzeptionellem, analytischemund logischem Denken und das Können, ihr
Wissen auf unterschiedlichen Gebieten einzusetzen,
die Fähigkeit, Entscheidungenim Bewusstseinder Folgen zu treffen,
die Fähigkeit zur Kommunikation wissenschaftlicherInformation in gesellschaftlichenZu¬
sammenhängen,
Arbeiten in hauswirtschaftlichen Teamstrukturen
3 Inhalte
a) Theorien und Modelle der Fachdidaktik und beruflichen Didaktik, Wissenschaftliche Grundla¬
gen der Berufsfeldentwicklung, Curriculumentwicklung im Berufsfeld, Technik und berufliche
Arbeit in ausgewählten Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung, grundlegendefachdidakti¬
sche Kategorien; Bildungsziele, Standards und Kompetenzen des Faches, Begründung und
Legitimation; adressatenbezogene Kommunikations- und Vermittlungstechniken;
b) Grundstrukturen des fachlichen Denk-, Erkenntnis- und Kommunikationsprozesses;fachspe¬
zifische Perspektiveauf interkulturelle und genderorientierteLernprozesse;Konzepte zur Beur-
-24-
teilung; Prinzipien der Unterrichtsgestaltung im berufsfeldbezogenenUnterricht; Rückmeldung,
Beratung und Förderung, grundlegendemethodische Zugangsweisen (handlungsorientiertes,
problemorientiertes, exemplarisches,situiertes Lernen usw.); Entwicklung von Medien für den
Einsatz im Unterricht,Analyse von Lehr-Lernsituationen, Berücksichtigung von Schüiervoraus-
setzungen.
4 Lehrformen
Insbesondere seminaristischerUnterricht, Projektarbeiten, Gruppenarbeiten.Planspiel im Um¬
fang von insgesamt 4SWS
5GruDDenaröße
w ui/i/ci y -
Seminar 25 TN;
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
keine
7Teilnahmevoraussetzungen
Erwartet werden die Inhalte der Veranstaltungen der Module 1, 2, 3,4,5
8Prüfungsformen
Schriftliche Ausarbeitung und Reflexion einer Unterrichtssequenzim Umfang von max. 30 DIN A
4-Seiten als Modulabschlussprüfung.
9Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Schlegel-Matthies, Rita Brand (StD'in); NN
hrsg: Präsidium der Universität Paderborn
Warburger Str. 100 33098 Paderborn