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[en] (orig)
Arbeits- , Gesundheits- und Umweltschutz
an der Universität Paderborn
Bericht des Kanzlers
für das Jahr 2011
Paderborn, Februar 2012
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3
Inhalt
1. Vorwort 5
2. Allgemeines 6
3. Arbeitsschutz 6
3.1 Arbeitsschutzmanagement 6
3.2 Sicherheitsbeauftragte 7
3.3 Sicherheitsbegehungen – Interne Audits 8
3.4 Arbeitsschutzausschuss 8
3.5 Unfallgeschehen 8
3.6 Brandschutz 9
3.7 Neuerrichtung von Betriebsanlagen; Umbau, Neubaumaßnahmen 10
4. Gesundheitsschutz 11
4.1 Arbeitsmedizinischer Dienst 11
4.2 Ersthelfer 12
4.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement 13
5. Gefahrstoffe und Gefahrgüter 15
5.1 Gefahrstoffe 15
5.2 Gefahrgüter 15
5.3 Zentrale Chemikalienausgabe und zentrales Sonderabfalllager 16
6. Umweltmanagementsystem 17
7. Weitere Aufgabenfelder 18
7.1. Kennzeichnung von Arbeitsplätzen, Persönliche Schutzausrüstung 18
7.2 Strahlen- und Laserschutz 18
7.3 Information und Fortbildung 18
4
Anhänge
Anhang 1 Ansprechpartner für den Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz (Organigramm) 21
Anhang 2 Sicherheitsbeauftragte 23
Anhang 3 Unfallstatistik 2011 25
Anhang 4 Ersthelfer 26
Anhang 5 Ersthelfer – Übersicht Gebäude 30
Anhang 6 Abfallbilanz 2011 31
Anhang 7 Strahlenschutzbeauftragte 34
Anhang 8 Laserschutzbeauftragte 35
1. Vonrort
Die Mitarbeitenden des Sachgebietes Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz haben im
Jahr 2011 eine Reihe von vielfältigen Aufgaben im weiten Bereich des Arbeits-,
Gesundheits- und Umweltschutzes sowie benachbarten Themenbereichen bearbeitet. Die
Mitarbeitenden sind engagiert, auch unter schwieriger werdenden Bedingungen, den
Fakultäten einen entsprechenden Service zu bieten, um die sich immer wieder ändernden
gesetzlichen Regelungen im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz umzusetzen,
Das Sachgebiet Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz hat eine lnformationsplattform
unter http:l/uni-paderborn,agu-hochschulen.de/ implementiert, Die verschiedenen
Statusgruppen unserer Hochschule finden hier Hinweise zu Verantwortlichkeiten, Pflichten
und Rechten die im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz beachtet werden müssen. Neu
ist die Möglichkeit, die gesetzlich geforderten Gefährdungsbeurteilungen über eine
Datenbank direkt am Rechner zu realisierten.
Für den Gesundheitsschutz wurden vor allem die Bereiche Studierendengesundheit und der
Komplex der psychosozialen Gesundheit thematisiert. Um für die permanent wachsende
Gruppe der Studierenden eine umfassende und zielgerichtete Gesundheitsförderung auf
verhalts- und verhältnispräventiver Ebene umsetzen zu können, stand im Jahr 2011 das
Projekt GriPs (Gesund und erfolgreich in Paderborn studieren) im Mittelpunkt. Weitergeführt
werden soll GriPs durch das Folgep§ekt [email protected], das schwerpunktmäßig auf die
Umsetzung von praktischen Maßnahmen abzielt.
Die psychosoziale Gesundheit nimmt das P§ekt ,,Psychisch stark am Arbeitsplatz - Uni-
Bündnis gegen Depression" in den Fokus.
Nach der Einführung eines Umweltmanagementsystems im Jahre 2000 konnte dieses
er{olgreich mit der 2. Überprüfung der Rezertifizierung gemäß DIN EN ISO 14001
fortgeschrieben werden.
Diana Riedel
Sachgebietsleiterin Arbeits-, Gesundheits-
und Umweltschutz
Kanzler der Universität Paderborn
2. Allgemeines
Mit dem hier vorliegenden Bericht für das Jahr 20'11 soll ein Überblick über die
verschiedenen Tätigkeiten des Sachgebietes Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
gegeben werden. lm Einzelnen finden sich kurze Erläuterungen zu verschiedenen
Arbeitsschwerpunkten und die Aufstellung der Ansprechpartner (Organigramm in der
Anlage) sowie weitere für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz relevante
lnformationen,
Als Fachkräfte für Arbeitssicherheit der Hochschule, beraten Frau Riedel und Herr l-lohrath
alle Statusgruppen der Hochschule gemäß Arbeitssicherheitsgesetz im Arbeits- und
Gesundheitsschutz.
Für das Chemikalienlager und den Einkauf von Chemikalien ist Herr Schmidt und für das
Zentrale Sonderabfalllager ist Herr Nernheim tätig. Die Herren vertreten sich gegenseitig in
der Abfallannahme und Chemikalienausgabe.
Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement an der Hochschule ist Frau Bischof mit einer
halben Stelle zuständig.
Eine enge und konstruktive Zusammenarbeit besteht mit den Betriebsärzten der von
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel Bielefeld.
3. Arbeitsschutz
Aufgabe des Arbeitsschutzes ist es, Gefährdungen und Gesundheitsbeeinträchtigungen der
Beschäftigten durch ihre Arbeit zu vermeiden, abzuwehren oder soweit wie möglich zu
vermindern. Zuständig für die Durchführung des Arbeitsschutzes sind die ieweiligen
Verantwortlichen (Hochschullehrer/-innen, Dezernenten/-innen, Leiterl-innen zentraler
Einrichtungen usw.) für ihre sachlich personellen Bereiche. Unterstützung und Beraiung
erhalten sie von den Sicherheitsfachkräften der Universität.
Die Universität Paderborn verfügt über ein hohes Sicherheitsniveau in vielen Bereichen.
Diesen Standard gilt es zu halten und den Sicherheitsgedanken weiter zu eiablieren.
Jedelr neu berufene Professori-in erhält ein Anschreiben mit Hinweisen zur
,,Dienstrechtlichen Verantwortung für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz".
3. 1 Arbeitsschutzmanagemeni
Die Universität hat das Arbeitsschutz-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagement (AGU),
das als P§ekt von der Unfallkasse - NRW und verschiedenen Hochschulen NRW's
7
entwickelt wurde, als Informationsplattform etabliert. Damit erhalten die Verantwortlichen im
Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz noch mehr Informationen und Praxishilfen für die
Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und damit Rechtssicherheit. Die Universität Paderborn ist
Gründungsmitglied des „Vereins zur Pflege und Weiterentwicklung des Arbeits-,
Gesundheits- und Umweltschutzes“, der am 22.01.2009 gegründet wurde.
Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Sie ist
Grundlage für ein systematisches und erfolgreiches Sicherheits- und Gesundheitsmanage-
ment. Ab August 2011 steht eine Datenbank zur Gefährdungsbeurteilung zur Verfügung.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, mit den auf der Hompage veröffentlichten Checklisten zu
arbeiten.
Das Department Chemie der Fakultät Naturwissenschaften hat 2002 ein SGU-
Managementsystem (SGU=Sicherheit, Gesundheit, Umweltschutz) nach dem sog. SCC-
Standard (SCC=Sicherheits-Certifikat-Contraktoren) eingeführt. Dieses konnte erfolgreich
fortgeführt werden. Das Sachgebiet 5.3 ist konzeptionell und beratend aktiv beteiligt.
3.2 Sicherheitsbeauftragte
Da bei allen Arbeits- und
Umweltschutzthemen das Know-how
sowie die Organisation vor Ort von
entscheidender Wichtigkeit sind, ist
natürlich die enge Zusammenarbeit mit
den in den einzelnen Bereichen tätigen
Sicherheitsbeauftragten von Bedeutung.
Auch im Berichtszeitraum kam es hier zu einer gewissen personellen Fluktuation, insgesamt
waren 52 Sicherheitsbeauftragte bestellt, denen hier für ihre ehrenamtliche Mitarbeit
ausdrücklich gedankt werden soll. In 2011 konnten zwei neue Sicherheitsbeauftragte
gewonnen und durch den Kanzler bestellt werden. Eine Liste aller Sicherheitsbeauftragten
als Ansprechpartner in den Arbeitsbereichen enthält der Anhang.
27 Sicherheitsbeauftragte, Werkstattmitarbeiter und Auszubildende der Hochschule
besuchten am 18. Oktober die ThyssenKrupp Steel Europe AG in Duisburg und gewannen
so einen Einblick in die Struktur der Arbeitssicherheit und Produktion des Unternehmens.
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Unfallzahlen 1998 - 2011
0
20
40
60
80
100
120
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
Jahreszahl
Anzahl Personen
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Gesamtzahl
3.3 Sicherheitsbegehungen – Interne Audits
Zu den Grundaufgaben der Sicherheitsfachkräfte gehört weiterhin die regelmäßige
Durchführung von Sicherheitsbegehungen im Hochschulbereich. Unter Beteiligung der
Verantwortungsträger, der Personalräte, des Betriebsarztes und der örtlichen Sicherheits-
beauftragten wurden in 2011 Audits im Institut Elektrotechnik, in der Bibliothek, im IMT sowie
im Department Sport und Gesundheit durchgeführt.
Über die bei den Begehungen aufgefallenen Mängel werden die Verantwortungsträger und
der Kanzler durch die Begehungsprotokolle informiert.
3.4 Arbeitsschutzausschuss
Der Arbeitsschutzausschuss der Universität Paderborn wird vom Sachgebiet 5.3 vorbereitet
und von der Dezernentin für Gebäudemanagement Frau Dr. Gerdes-Kühn als
Arbeitgebervertreterin geleitet. Zu den vierteljährlich stattfindenden Sitzungen sind
obligatorisch der Betriebsarzt, die Personalvertretungen, die Schwerbehindertenvertretung
sowie alle Sicherheitsbeauftragten der Hochschule eingeladen. Die Protokolle der Sitzungen
liegen im Sachgebiet 5.3 vor. Schwerpunkte in 2011 waren u.a. die Novellierung der
Gefahrstoffverordnung, Radioaktive Strahlen und ihre Gefahren sowie Psychische
Belastungen – Beurteilung mittels Gefährdungsbeurteilung.
3.5 Unfallgeschehen
Insgesamt 53 Unfälle wurden im Jahr 2011 registriert. Bei dem überwiegenden Teil handelt
es sich um Wege- und Sportunfälle. Die
Arbeitsunfälle befinden sich weiterhin auf
einem niedrigen Niveau. Die Unfallstatistik
ist als Anhang diesem Jahresbericht
beigefügt. Anders als in der gewerblichen
Wirtschaft ist im Bereich der Unfallkasse
NRW, zu der auch die Universität
Paderborn gehört, jeder Unfall, bei dem
Kosten durch einen Arzt, Krankenhaus-
besuch etc. auftreten, meldepflichtig.
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3.6 Brandschutz
Der Brandschutz war im Jahr 2011 weiterhin ein aktuelles Thema an der Universität
Paderborn. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb und die Universität Paderborn arbeiten
gemeinsam an der Umsetzung von Maßnahmen, die aus dem Brandschutzgutachten
resultieren.
Das Sachgebiet 5.3 ist aktiv bei der Umsetzung des organisatorischen und dem
vorbeugenden Brandschutz tätig, um das erreichte Sicherheitsniveau aufrecht zu erhalten
und zu optimieren.
Die Anmerkungen der im Jahr 2010 mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und dem
vorbeugenden Brandschutz der Feuerwehr Paderborn durchgeführten „Wiederkehrenden
bauaufsichtlichen Prüfung“ nach der Versammlungsstättenverordnung und der Brandschau
werden unter aktiver Beteiligung des Sachgebiets 5.3 fortgesetzt.
Der Wartungsvertrag zur Prüfung der Feuerlöscher wurde gekündigt und neu
ausgeschrieben. An der Ausschreibung beteiligten sich vier Firmen aus der Region. Firma
Dubberke Feuerlöschtechnik aus Borchen bekam den Zuschlag für den Wartungsvertrag zur
Prüfung der Feuerlöscher.
Firma Dubberke hat im September 2011 die vom Sachgebiet 5.3 organisierte
Feuerlöscherwartung an 61 Feuerlöschgeräten in der Fürstenallee durchgeführt.
Aufgrund von Umbauarbeiten und der Fertigstellung der Gebäude L, SP2 und Gebäude O
wurde das vorhandene Kataster der Feuerlöscher erweitert.
Die am 01. Juni 2007 in Kraft getretene Brandschutzordnung (Amtliche Mitteilungen, Nr.
26/07 vom 21. Mai 2007) gilt in allen Gebäuden und auf dem Gelände der Universität
Paderborn und richtet sich an alle Beschäftigten und Studierenden, sowie alle auf dem
Gelände der Universität tätigen Firmen. Aufgrund der Bautätigkeiten auf dem Campus
musste der Anhang der Brandschutzordnung angepasst werden. Die Sammelplätze für die
Gebäude O, L und SP2 wurden ergänzt. Die Brandschutzordnung ist Grundlage der
allgemeinen Unterweisung in den einzelnen Verantwortungsbereichen.
Zu elf Brandmeldungen musste die Feuerwehr Paderborn im Berichtsjahr 2011 zur
Universität Paderborn anrücken. Jeder Feueralarm wird vom Sachgebiet 5.3 untersucht und
nach möglichen Lösungen zur Vermeidung der Auslösung mit dem Technischen
Betriebsdienst gesucht.
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Die Auslösung der Brandmeldeanlagen hatte die verschiedensten menschlichen,
organisatorischen oder auch technischen Ursachen. Personenschäden gab es keine.
18
8
5
11
0
5
10
15
20
2008 2009 2010 2011
Anzahl
Jahr
Feuerwehreinsätze an der Universität Paderborn
ab 2008
Dat
An den vom Sachgebiet 5.3 angebotenen 11 Brandschutzunterweisungen verbunden mit
einer Brandschutzübung nahmen im vergangenen Jahr 178 Personen aus den Fakultäten
NW, MB, KW, IMT und der Fakultät EIM teil. Neben den rechtlichen Vorschriften wurden
Verhaltensregeln für den Brand- und Katastrophenfall, sowie Kenntnisse über Rettungswege
und Feuerlöschgeräte vermittelt. Im praktischen Teil der Unterweisung wurden
Evakuierungsübungen mit anschließenden Löschübungen durchgeführt. Im Ernstfall können
diese praktischen Übungen zu einem richtigen und zielgerichteten Verhalten beitragen und
sind daher in der gesamten Sicherheitsorganisation unverzichtbar.
3.7 Neuerrichtung von Betriebsanlagen; Umbau, Neubaumaßnahmen
Die Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten hinsichtlich der Anforderungen beim Einsatz
neuartiger Arbeitsplatzausstattung, Betriebsanlagen etc. Sie begleiten kontinuierlich die
Umsetzung von Um- und Neubaumaßnahmen, indem sie konstruktiv an den
Baubesprechungen teilnehmen. Außerdem werden Sie bei Abnahmen beteiligt und achten
auf die Erfüllung vereinbarter Anforderungen.
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4. Gesundheitsschutz
Die Vorteile eines erfolgreichen, integrierten Gesundheitsschutzkonzeptes bestehen in dem
optimalen Ausgleich zwischen Anforderungen am Arbeitsplatz und der Leistungsfähigkeit der
Mitarbeitenden, einer Verbesserung der Effizienz von Arbeitsabläufen, der Erhaltung bzw.
Wiederherstellung von Arbeitsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden, einer
entsprechend hohen Motivation und Leistungsbereitschaft der Belegschaft und damit auch
Ansätzen, Fehlzeiten reduzieren zu können.
4.1 Arbeitsmedizinischer Dienst
Die Universität Paderborn wurde weiterhin von Arbeitsmedizinern der „von
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ betreut. Jeweils montags (bei Bedarf an zusätzlichen
Tagen) finden die Vorsorgeuntersuchungen statt. Regelmäßig nahm ein Arbeitsmediziner an
den Arbeitsplatzbegehungen, am Arbeitsschutzausschuss und Betrieblichen Gesundheits-
management teil. Aktiv beteiligen sich die Betriebsärzte an Aktionen wie die
Gesundheitstage. Obligatorisch wurde auch im Jahr 2011 die Grippeschutzimpfung
angeboten, um Fehlzeiten vorzubeugen. Dieses Angebot wurde von 211 Personen genutzt
und ist fester Bestandteil im Bereich der Prävention.
Die Koordination der Zusammenarbeit liegt beim Sachgebiet 5.3, die Vorsorgekartei wird im
Personaldezernat geführt.
Vorsorgeuntersuchungen erfolgten zu folgenden Themen:
Bildschirmarbeitsplatz,
Lärm,
Atemschutzgeräte,
Strahlenschutz,
Krebserzeugenden Gefahrstoffe,
Biotechnologie,
Gesundheitsgefährlicher mineralischer Staub – asbesthaltiger Staub.
Insgesamt wurden in 2011 139 G-Untersuchungen (Grundsätze für arbeitsmedizinische
Untersuchungen) durchgeführt.
12
Darüber hinaus werden Impfungen gegen Hepatitis A und B (neun Personen in 2011) sowie
Tetanus für Mitarbeitende, die in gefährdeten Bereichen tätig sind bzw. Exkursionen
durchführen, angeboten.
4.2 Ersthelfer
An der Universität Paderborn stehen derzeitig 159 Ersthelfer und
Ersthelferinnen für Sofortmaßnahmen am Unfallort zur Verfügung.
Regelmäßige Grundausbildungen und Schulungen von Bediensteten sind
von der Unfallkasse NRW vorgeschrieben. Eine Quote von 10% der
Beschäftigten ist für die Universität Paderborn erforderlich.
Im Jahr 2011 fand ein Erste-Hilfe-Grundkurs für die Auszubildenden mit 18 Personen aus
der Bereichen MB, EIM, NW-C und WW statt. Der Grundkurs wurde vom Deutschen Roten
Kreuz durchgeführt.
Die Universität Paderborn verfügt derzeit über sechs Defibrillatoren
Zoll AED Plus. Diese Geräte funktionieren vollautomatisch und sind
für die Handhabung durch Laien ausgelegt.
Aufstellungsorte der
Defibrillatoren sind:
1. Fürstenallee, Pforte
2. Sportgebäude, Eingang,
Büro Sportwart
3. Haupteingang, Bereich
Pförtnerloge Gebäude C
4. Gebäude P 1, Eingang
5. Gebäude A,
Hörsaalbereich
6. Audimax, Foyer
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4.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig und
setzen ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und
Leistungsfähigkeit voraus. Da bleibt es nicht aus, dass
auch Begriffe wie psychische Gesundheit und Burnout oder auch Depression immer mehr
thematisiert werden (müssen). Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheits-
förderung können hier eingreifen und präventive Maßnahmen im Arbeits- und Lernumfeld
anbinden. Dabei kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Ausdruck der
Unternehmenskultur einerseits definiert werden, andererseits liegt eine soziale Verpflichtung
auch bei jedem Einzelnen.
Die Universität Paderborn ist ein Arbeits-, Forschungs- und Studienort für ca. 2.000
Mitarbeitende und über 17.000 Studierende. Diese Tatsache an sich weist schon auf den
vielgefächerten Bedarf von gesundheitsfördernden Maßnahmen am Setting Hochschule hin.
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement an der Universität Paderborn, das sich durch
eine starke interne Vernetzung charakterisieren lässt, ist diesen Herausforderungen bestens
gewachsen. Die Gesundheitsförderung ist dabei als feste Aufgabe des Arbeitsschutzes
definiert.
Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements werden Maßnahmen und Aktionen
angeboten, die zum Teil übergreifend auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden,
Auszubildenden und Studierenden zugeschnitten sind. Eine zielgruppenorientierte
Angebotsdurchführung ist dabei von besonderer Bedeutung. Für die Gruppe der
Studierenden ist das Forschungsprojekt Grips „Gesund und erfolgreich in Paderborn
studieren“ zu nennen, dass im Jahre 2012 unter dem Namen [email protected] weitergeführt
wird.
Für den Bereich der Mitarbeitenden wird deutlich, dass der Führungskraft als
Gesundheitsfaktor eine besondere Bedeutung zukommt. Dabei muss das Betriebliche
Gesundheitsmanagement sowohl die Gesundheit der Führungskraft selbst, als auch die
Verantwortung eben dieser für die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit seiner Mitarbeitenden
thematisieren. Studien zeigen, dass Mitarbeitende, die von ihren Führungskräften gut
informiert werden und Anerkennung erfahren, weniger gesundheitliche Beschwerden haben
und sich verstärkt mit ihrem Unternehmen identifizieren.
Abschließend bleibt darauf hinzuweisen, dass der Bereich der psychischen Gesundheit
einen großen Platz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement einnimmt. Deutlich wird in
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diesem Zusammenhang, dass das Erkennen und der Umgang mit Personen mit psychischen
Belastungen häufig als sehr schwierig wahrgenommen werden. Hier bedarf es eines
strukturierten Herangehens und dem Verdeutlichen, dass nicht die Diagnose oder Therapie
von psychischen Erkrankungen, sondern die Sensibilisierung im Vordergrund steht. Diesem
Fakt ist sich die Universität Paderborn bewusst und darauf werden die Angebote, welche
unter dem Titel „Psychisch stark am Arbeitsplatz – Uni-Bündnis gegen Depression“ in die
Universität hineingetragen werden, ausgerichtet sein.
Positive Resonanzen und Rückmeldungen von Universitätsangehörigen, aber auch von
außen, wie etwa durch Kontakte zu anderen Hochschulen, durch den bundesweiten
Arbeitskreis oder auch den Wettbewerb guter Praxis zeigen, dass die Initiativen der
Universität Paderborn ankommen und wertgeschätzt werden.
Gleich mehrere Projekte der Universität
Paderborn sind im Bereich Betrieblicher
Gesundheitsförderung im Rahmen eines
bundesweiten Wettbewerbs ausgezeichnet
worden. Dieses Ergebnis ist für die Universität
Paderborn als sehr erfolgreich zu bewerten. Es
reflektiert, dass das Betriebliche Gesundheits-
management an der Universität Paderborn
nachhaltig verankert ist und so erfolgreich
umgesetzt und gelebt werden kann.
Eine detaillierte Übersicht über diese und weitere Angebote ist dem Bericht „Betriebliches
Gesundheitsmanagement an der Universität Paderborn – Bericht des Kanzlers für das Jahr
2011“ zu entnehmen.
15
5. Gefahrstoffe und Gefahrgüter
5.1 Gefahrstoffe
Die Laborrichtlinie wurde über die Unfallkasse NRW als Informationsschrift GUV-I 850-0
herausgegeben und an der Hochschule an die relevanten Bereiche verteilt. Die novellierte
Gefahrstoffverordnung wurde kommuniziert und wird folgend umgesetzt.
Die Universität Paderborn setzt intensiv die GHS- bzw. CLP-Verordnung (GHS – Globally
Harmonised System – Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Zubereitung; C
Classification – Einsstufung; L Labelling – Kennzeichnung; P Packaging – Verpackung) um.
Insbesondere Änderungen hinsichtlich der Einführung neuer Symbole, neuer
Gefahrenbezeichnungen und Einstufungskriterien, sowie neuer Signalwörter und
Sicherheitshinweisen.
Beim Umgang mit Gefahrstoffen gehört die Führung eines Gefahrstoffverzeichnisses zu den
Pflichten des verantwortlichen Führungspersonals. Zur Arbeitserleichterung hat die
Universität Paderborn 2007 eine browserbasierte Anwendung zur Erfassung von Gefahr-
stoffen gekauft. Das „Dangerous Materials Registry Information System“ (DaMaRIS) ist ein
einfach zu bedienendes Gefahrstoffkataster für den Einsatz im Laborbetrieb und anderen
Bereichen, in denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird. Nachdem dieses Programm am
Chemikalienlager getestet wurde, wurde es Anfang 2008 für alle Bereiche der Universität zur
Verfügung gestellt und hat sich in eindrucksvoller Weise bewährt. Mittlerweile haben sich
187 Nutzer angemeldet, die ca. 5900 verschiedene Chemikalien über DaMaRIS verwalten.
Die Administration liegt beim Sachgebiet 5.3.
Die notwendige jährliche Prüfung der Sicherheitsschränke wurde durch das Sachgebiet 5.3
in eigener Verantwortung durchgeführt. Der entsprechende Mitarbeiter wurde geschult.
5.2 Gefahrgüter
Da die Universität Paderborn eine Campus-Universität ist, konzentrieren sich die
Gefahrguttransporte hauptsächlich auf die Versendung von gefährlichen Abfallstoffen. An
der Universität Paderborn wurden am 09.11.2011 sieben Personen, die an der Beförderung
gefährlicher Güter beteiligt sind unterwiesen. Dazu gehören die beiden Mitarbeiter, die im
Zentralen Chemikalienlager (NWL) und im Zentralen Sonderabfalllager (ZSL) tätig sind.
Außerdem wurden ein Mitarbeiter der Poststelle sowie drei Mitarbeiter des Technischen
Betriebsdienstes geschult.
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Der Nachweis der Gefahrgutbeauftragten der Universität Paderborn gilt bis zum 26.04.2015.
Nähere Informationen sind dem Jahresbericht 2011 der Gefahrgutbeauftragten der
Universität Paderborn zu entnehmen.
5.3 Zentrale Chemikalienausgabe und zentrales Sonderabfalllager (ZSL)
Seit April 2007 ist das zentrale Chemikalienlager organisatorisch dem Sachgebiet 5.3
angegliedert. Neben der Beschaffung und Ausgabe der Chemikalien werden Informationen
zur Gefährlichkeit der einzelnen Gefahrstoffe gegeben. Für die Umsetzung der GHS
Verordnung mit entsprechender Ettiketierung wurden neue Leergebinde angeschafft und an
die Departments kostenlos ausgegeben. Im Jahr 2011 wurden 8.300 kg Grob- und
Feinchemikalien sowie 27.300 l Flüssiger Stickstoff ausgegeben. Das entspricht einem
Umsatz von 43.613 €.
Die Abbildung zeigt den verbrauchten Stickstoff sowie die ausgegebenen Chemikalien im
Vergleich der Jahre 2008 bis 2011.
2008
2009
2010
2011
Chemikalien/kg
Stickstoff/l
0
5000
10000
15000
20000
25000
30000
Umsatz in kg/l
Chemikalien/kg
Stickstoff/l
Abb.: Umsatz von Stickstoff und Chemikalien von 2008 bis 2011
Im ZSL werden Sonderabfälle angenommen und einer ordnungsgemäßen und
umweltverträglichen Entsorgung zugeführt. Ebenso erhält man geeignete Leerbehälter für
die Sammlung der Sonderabfälle, Kennzeichnungsetiketten sowie fachkundige Beratung.
Die Abfallbilanz für das Jahr 2011 finden Sie im Anhang 6.
Einnahmen in Höhe von 4502,71 € verbuchte die Universität Paderborn durch die
sachgerechte Entsorgung von Tonerkartuschen und Leiterplatten zur Wiederverwertung.
17
Die Herren Nernheim und Schmidt haben an einem Fortbildungslehrgang gemäß TRGS 520
zum Erhalt der Sachkunde für Fachkräfte in Sammelstellen für gefährliche Abfälle aus
Haushaltungen, gewerblichen und öffentlichen Einrichtungen teilgenommen.
In 2011 erfolgte eine beschränkte Ausschreibung für die Sonderabfallentsorgung. Es wurde
ein Vertrag mit der Firma Sita Mitte GmbH & CoKG für den Zeitraum von 01/2012 bis
12/2014 geschlossen.
6. Umweltmanagementsystem
Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung sind im universitären Geschehen der Universität
Paderborn fest verankert und werden ständig weiter ausgebaut. Somit wird der erfolgreich
eingeschlagene Weg fortgesetzt. Mit der Teilnahme an DIN EN ISO 14001 zeigt die
Universität Paderborn, dass sie sich über das geforderte Maß hinaus für den Umweltschutz
engagiert. Gerade als Bildungseinrichtung
hat die Hochschule die Aufgabe, Umwelt-
bewusstsein in Forschung und Lehre zu
vermitteln, aber auch in der täglichen Arbeit
umzusetzen.
Die aktuelle Umwelterklärung ist im Internet
nachzulesen.
Als erreichte Verbesserung im Umweltschutz sind beispielhaft folgende Maßnahmen
genannt:
Durch den Einsatz neuer Kältemaschinen wurde der CPU-Wert (Effizienzwert
zwischen eingespeister elektrischer Energie und herausgeholter Kälteenergie) von
ca. 1:5 auf 1:10 erhöht.
Alle Neubauten haben eine elektronische Beleuchtungsstärkenachführung
(tageslicht- und nutzungsabhängig) erhalten.
Im Bauteil O wird die Abwärme des Rechenzentrums über eine Wärmepumpe (250
KW) für die Heizung des Gebäudes genutzt. Der Wärmebedarf wird damit fast zu
100% abgedeckt.
Bei zusätzlichem Flächenbedarf werden Räume angemietet, bevor es zum Einsatz
von Containern und Zelten kommt.
18
7. Weitere Aufgabenfelder
7.1 Kennzeichnung von Arbeitsplätzen, Persönliche Schutzausrüstung
Bei der Auswahl geeigneter persönlicher Schutzausrüstung und der richtigen Kennzeichnung
der Arbeitsplätze beraten die Sicherheits-
fachkräfte die Hochschulangehörigen. Eine
Vielzahl gängiger Artikel wird im ZSL
vorgehalten und kann so bei Bedarf um-
gehend an die Nutzer abgegeben werden.
In Zusammenarbeit mit der Firma UVEX
werden individuelle Korrektionsschutzbrillen
und Orthoplastiken für die Mitarbeitenden
angefertigt.
7.2 Strahlen- und Laserschutz
Das Sachgebiet 5.3 koordiniert den Schriftverkehr (Genehmigungen, Anzeigen) zu den
entsprechenden Behörden und informiert über neue Rechtsgrundlagen.
Die Strahlenschutzanweisung für die Universität Paderborn wurde in den amtlichen
Mitteilungen Nr. 50/09 von 24. September 2009 veröffentlicht.
Die Listen der Strahlen- und Laserschutzbeauftragten finden Sie in den Anlagen 7 und 8.
7.3 Information und Fortbildung
Die Hochschulangehörigen und insbesondere die Verantwortlichen werden bei Änderungen
der Rechtsgrundlagen zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz durch Rundschreiben
informiert. Darüber hinaus ist das Sachgebiet 5.3 im Internet unter der Adresse http://uni-
paderborn.agu-hochschulen.de/ mit hochschulspezifischen Informationen präsent, so dass
bei Bedarf die Hinweise, Erklärungen und Handlungshilfen jederzeit abgerufen werden
können. Regelmäßig wird ein Informationsblatt zu aktuellen Themen des Arbeitsschutzes
herausgegeben. Im Jahr 2011 erschienen:
Nr. 33 Büro-/Bildschirmarbeitsplatz
Nr. 34 Tonerkartuschen und Tonerpatronen
Zur Unterstützung der Verantwortlichen bei der Durchführung des Arbeits-, Gesundheits-
und Umweltschutzes werden im Sachgebiet 5.3 verschiedene Informationsmaterialien
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bereitgehalten. Dazu gehören neben Unterweisungsfolien, auch verschiedene Lehrfilme und
Schriftreihen, die bei Bedarf ausgeliehen werden können.
Das Sachgebiet 5.3 ist aktiv an der Fortbildung und Schulung der Hochschulangehörigen
beteiligt. So wurden im Jahr 2011 diverse Seminare zur Ersten Hilfe, zum Brandschutz und
GUV-V A 3 durchgeführt.
15 Personen haben beispielsweise an der Schulung „Prüfung ortsveränderlicher Betriebs-
mittel“ teilgenommen.
Eine Unterweisung zum Thema „Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen“ fand am 12.12.
2011 im Institut Informatik statt. Insgesamt nahmen dort 44 Personen teil.
Zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und den Einsatz von effektiven Erste Hilfe- Material
nach Kontamination mit Gefahrstoffen fand am 17.11.2011 eine der Schulung der Firma
Prevor mit 30 Personen aus den Fakultäten NW, EIM, MB und der Verwaltung statt.
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Anhänge
Anhang 1 Ansprechpartner für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
(Organigramm)
Anhang 2 Sicherheitsbeauftragte
Anhang 3 Unfallzahlen
Anhang 4 Ersthelfer
Anhang 5 Ersthelfer – Übersicht Gebäude
Anhang 6 Abfallbilanz
Anhang 7 Strahlenschutzbeauftragte
Anhang 8 Laserschutzbeauftragte
21
Anhang 1
Organigramm des Sachgebiets 5.3 Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz
Sachgebietsleitung,
Ltd. Sicherheitsingenieurin,
Gefahrgutbeauftragte
Dipl. Ing. Diana Riedel
Tel: 05251-60-4301
Fax: 05252-60-4200
Arbeitsschutz, Brandschutz,
Fachkraft für Arbeitssicherheit,
Martin Hohrath
05251-60-4302
Chemikalienlager/-ausgabe,
Vertretung Entsorgung Sonderabfälle,
Chemielaborant,
Matthias Schmidt
05251-60-4303 oder 3043
Entsorgung Sonderabfälle,
Vertretung Chemikalienlager/-ausgabe
Chemikant, Fachkraft für Abfall,
Christian Nernheim
05251-60-4304
Betriebsärzte der v.
Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel
Tel.: 05251-60-4231
Arbeitskreis „Gesunde Hochschule“
Dipl. Sportwiss. Sandra Bischof
05251-60-4305
22
Siedlungsabfälle
Hans-Dietmar Kalbhen Dezernat 5.2 2546 B 1.201
Arbeitsmedizinische Betreuung
Dr. Alfred Stroband Betriebsarzt 4231 W 1.206
Frau Weiß Terminvereinbarungen 0521/ 144 2667
Christa Meier-Rohde Vorsorgekartei, Dezernat 4 2511 B 1.317
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Anhang 2
Sicherheitsbeauftragte
Stand Januar 2012
Lfd.
Nr. Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Rufnr. Raumnr.
1 KW Anke Lenzing 2865 H2.134
2 KW Heinrich Kröger 2982 S2.100
3 KW Dr. Anette Bentler 3233 H6.136
5 WW Peter Volmich 5243 N4.140
6 WW Bastian Brinkmann 2932 H5.327
7 WW Sebastian Rose 2414 N4.308
8 NW-SP Barbara Götte 3189 SP0.531
9 NW-V Birgit Schmidt 2186 C
10 NW-P Bernhard Volmer 5836 P8.2.09
11 NW-P Markus Kloidt 2573 A0.115
12 NW-P Wilfried Bröckling 2666 A1.206
13 NW-P Hans Jürgen Volke 2774 NW1.315
14 NW-C Thomas Arens 5720 NW2.834
15 NW-C Dr. Heinz Weber 2198 K2.05
16 NW-C Susanne Keuker-Baumann 2582 K0.22
17 NW-C Mariola Zukowski 1631 K3.20
18 MB Klaus-Dieter Beckmann 3154/3164 IW1.432
19 MB Wolfgang Diekotto 2267 P43.11
20 MB Manfred Fortmeier 2282 P12.09.3
21 MB Reinhard Kohlberger 3811 P43.07.1
22 MB Bernhard Siegmund 2269 P42.17
23 MB Wilhelm Köneke 2230 P13.25
24 MB Elmar Nordmann 3027 P43.06
25 MB Gregor Schulte-Kellinghaus 5600 W4.202
26 MB Barbara Flöing-Hering 5330 P13.22.1
27 MB Jochen Tofall 3160 IW1.546
28 MB Karsten Mette 6230 F0.201
29 MB Jörg Schaffrath 2263 P43.12
30 MB Norbert Temborius 3951 IW0.311
31 MB Martin Liekenbröcker 6275 F0.322
32 MB Rüdiger Pflock 3789 IW0.315
24
33 MB Valentin Ulfig 3407 IW0.704
34 EIM-E Werner Büttner 5911 P8.4.06
35 EIM-E Bernhard Stute 2240 P6.4.04.1
36 EIM-E Friedhlem Rump 2294 P53.02
37 EIM-E Helmuth Foth 3157 IW0.619
38 EIM-I Jörg-Peter Krohn 3325 E1.103
39 EIM-I Ulrich Ahlers 6700 F2.320
40 EIM-M Markus Paetzold 2634 D2.308
41 IMT Eugen Hahn 2825 H1.123
42 Bibliothek Dietmar Schmidt 3971 BI2.108
43 IMT Helga Tebbe-Dietrich 2402 N5.322
44 ZV TBD Claudia Sygulla 2468 TVZ1.232
45 ZV TBD Franz-Josef Driller 2464 TVZ1.325
46 ZV TBD Markus Bittermann 2472 TVZ1.325
47 ZV Dez. 5 Franz Hense 2972 H0.107
48 ZV Dez. 5 Isaak Penner 2972 H0.107
49 ZV Dez. 5 Norbert Knaup 2972 H0.107
50 Dez. 5.3 Matthias Schmidt 4305 ZSL1.207
51 PC2 Andreas Krawinkel 1725 O2.155
52 C-Lab Seghid Debessay 6166 F
25
Anhang 3
Unfallstatistik Universität Paderborn – Auswertung 2011
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Summe
Studierende 5 (5) 7 (10) 23 (26) 35 (41)
Azubi 2 (4) 0 (0) 0 (0) 2 (4)
Angestellte/Arbeiter 8 (6) 8 (5) 0 (0) 16(11)
Summe 15 (15) 15 (15) 23 (26) 53 (56)
Unfallzahlen 1998 - 2011
0
20
40
60
80
100
120
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
Jahreszahl
Anzahl Personen
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Gesamtzahl
26
Anhang 4
Ersthelfer Universität Paderborn
Stand 2011
lfd. Nr. Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Telefon Raum Schulung
1. Bibliothek Dietmar Schmidt 3971 BI2 108 2010
2. Bibliothek Christina Kassens, Dr. 2014 BI1 110 2010
3. Bibliothek Hubert Quint 2024 BI2 110 2010
4. Bibliothek Hannelore Guntermann 3952 BI1 110 2010
5. Bibliothek Petra Everinghoff 2015 BI1 101 2010
6. Bibliothek Martina Kloid 2047 BI2 127 2010
7. Bibliothek Irmhild Stiehl 3783 BI2 103 2010
8. DMRC Michael Brand 5413 W0 106 2010
9. EIM Stefan Mengel 2640 D3 312 2010
10. EIM/ADT Simon Richter 3334 P5 2 04 2010
11. EIM-E Wolfgang Bermpohl 2426 N1 139 2010
12. EIM-E Michael Linschulte 3445 P5 2 05 2010
13. EIM-E Michael Franke 3706 P64 04 2 2010
14. EIM-E Norbert Sielemann 3155 IW0 619 2010
15. EIM-E Christoph Romaus 3653 P1 33 20 2010
16. EIM-E Werner Büttner 5911 P8 4 06 2010
17. EIM-E Uwe von der Ahe 6342 F0 414 2010
18. EIM-E-SCT Rita Wiegand 6347 F0 414 2010
19. EIM-I Claudia Jakob 6501 F1 404 2010
20. EIM-I Arne Schwabe 1756 O3 146 2011
21. EIM-I Ulrich Ahlers 6700 F2 320 2010
22. EIM-I Jan Rieke 3310 E3 350 2010
23. EIM-M Markus Paetzold 2634 D2 308 2010
24. EIM-M Karin Senske 2724 A3 238 2010
25. EIM-M Boris Walter 2635 D2 226 2010
26. EIM-M Gerda Werth 3759 D2 335 2010
27. EIM-M Marianne Kalle 2658 D3 213 2010
28. EIM-M Peter Brune 5248 D3 323 2010
29. EIM-M Thorsten Lagemann 3241 D3 316 2010
30. EIM-M Marc Wermann Dr. 2638 D2 335 2010
31. EIM-M Maike Dobbelstein 2633 D2 348 2010
32. EIM-M Katharina Wiechers 2709 A3 201 2010
33. EIM-M Florian Stapel 2710 A3 204 2010
34. Fraunhofer ENAS Uwe Gierth 5633 P6.2.02.3 2010
35. HNI Wilfried Bröckelmann 6215 F0 113 2010
36. IMT Martin Effertz 3905 N5 304 2010
37. IMT Erhard Hilbig 2448 N5 311 2010
38. IMT Ulrich Willmes 2401 N5 320 2010
39. IMT Eugen Hahn 2825 H1 123 2010
40. IMT Sabine Mennen 2396 N5 125 2010
41. IMT Helga Tebbe-Dietrich 2402 N5 322 2010
42. IMT Christopher Odenbach 5315 N5 122 2010
43. KW Heinrich Kröger 2982 S2 100 2010
27
lfd. Nr. Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Telefon Raum Schulung
44. KW Martina Welling 2885 H3 313 2010
45. KW Eckhard Wiemann 2962 H8 135 2010
46. KW Ingrid Müller 3914 S4 106 2010
47. KW Christiane Müller
2942/2
971 H6 314/
H8 246 2010
48. KW Irmgard Saxowski 2446 N2 324 2010
49. MB Norbert Temborius 3951 IW0 311 2010
50. MB Karsten Mette 6230 F0 201 2010
51. MB Dirk Bonefeld 5353 P12 11 2 2010
52. MB Hubert Fuest 3153 IW1 434 2010
53. MB Elmar Nordmann 3027 P43 06 2010
54. MB Marina Kassühlke 6277 F0 528 2010
55. MB Christian Cloer 2230 P1 3 25 2010
56. MB Hubert Reelsen 5607 W4 204 2010
57. MB Josef Noeke, Dr. 2406 N5 335 2010
58. MB Jutta Jäger 2421 N5 143 2010
59. MB Andreas Waldeyer 3029 P43 09 1 2010
60. MB Nils-Henrik Schirmeisen 5321 P13 21- 2010
61. MB Valentin Ulfig 3407 IW0 704 2010
62. MB Babara Flöing-Hering 5330 P1 3 22 2010
63. MB Jessica Klauke 5332 P13 22 3 2010
64. MB Markus Thöne 5419 W2 210 2010
65. MB Martin Liekenbröcker 6275 F0 322 2010
66. MB Frederic Flüggen 3036 P14.12.4 2010
67. MB Rüdiger Pflock 3789 IW0 311 2010
68. MB Alexander Reimann 3789 IW0 311 2010
69. MB Klaus-D. Beckmann 3154 IW1 432 2010
70. MB Gregor Schulte-Kellingh. 5600 W4 204 2010
71. MB KTP Tamay Meric 2297 P44 02 2010
72. NW C Christian Kunze 5744 NW2 729 2010
73. NW P Amo Schindlmayr Prof.
Dr. 2338 N3 344 2010
74. NW P Irmgard Zimmermann 5883 P8 312 2010
75. NW-C Martina Müller 3620 NW1 519 2010
76. NW-C Thomas Arens 5720 NW2 834 2010
77. NW-C Heinz Weber, Dr. 2198 K2 05 2010
78. NW-C Daniela Klein, Dr. 5724 NW2 828 2010
79. NW-C Rita
Egert-
Tiesbohnenkamp 2582 K0 22 2010
80. NW-C Susanne Keuker-Baumann 2582 K0 22 2010
81. NW-C Andreas Hoischen Dr. 5760 NW2 884 2010
82. NW-C Annette Lefarth 2177 NW1.819 2010
83. NW-C Christian Gloger 5730 NW2.819 2010
84. NW-C Roxana Haase 2165
K0.14/K1.2
5 2010
85. NW-C Maria Busse
2457/2
162 K2.22 /
K2.09 2010
86. NW-C Mariola Zukowski 2173 NW1 822 2010
28
lfd. Nr. Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Telefon Raum Schulung
87. NW-C Ulrike Schnittker 3614 NW2 401 2010
88. NW-C Wolfgang Birnbaum 2169 K0 3 2010
89. NW-C Simon Schmücker 2129 K3 36 2010
90. NW-C Agnes Wycisk 2129 K3 36 2010
91. NW-C Johanna Hummel 2010
92. NW-C Rodica Knaup 2495 NW2 819 2010
93. NW-C Reinhold Oesterhaus 3044 NW1 707 2010
94. NW-C Martin Urbanski 1663 K0 15 2010
95. NW-C Marlies Daniels 5721 NW2 834 2010
96. NW-C Alexander Lorenz 1664 K0 17 2010
97. NW-C Artjom Döring 1629 K3 12 2010
98. NW-C Andreas Redler 2131 K0 19 2010
99. NW-P Wilfried Bröckling 2666 A1 206 2010
100
.
NW-P Markus Kloidt 2573 A 0 115 2010
101
.
NW-P Siegfried Igges 5834 P 8 208 2010
102
.
NW-P Andreas Herbst 2761 A4 336 2010
103
.
NW-S Bärbel Kube 5301 SP1 404 2010
104
.
NW-S Barbara Götte 3189 SP0 531 2010
105
.
NW-S Manuela Lippold 3180 SP1 528 2010
106
.
PC² Nadija Pejic 6070 FO 2010
107
.
PC² Holger Nitsche 6303 F0 349 2010
108
.
PC² Andreas Krawinkel 6303 F0 343 2010
109
.
PC² Michaela Kemper 6291 F0 341 2010
110
.
PLAZ Jens Wolf 3645 P9.103 2010
111
.
TBD Raimund Bredenbals 2465 TVZ1 201 2010
112
.
TBD Ferdinand Appelbaum 2468 TVZ1 232 2010
113
.
TBD Franz-Josef Driller 2464 TVZ1 232 2010
114
.
TBD Ulrich Kosfeld 2477 TVZ1 113 2010
115
.
TBD Manfred Hagelüken 2472 TVZ0 225 2010
116
.
TBD Helmut Böhning 2472 TVZ0 225 2010
117
.
TBD Markus Bittermann 2472 TVZ0 225 2010
118
.
TBD Christian Schulte 2464 TVZ 2010
119
.
TBD Johann Schäfer 2464 TVZ 2010
120
.
TBD Michael Rothenberg 3872 TVZ0 202 2010
121
.
TBD Claudia Sygulla 2468 TVZ 2010
122
.
TBD Martin Schade 2463 P3 2010
123
.
TBD Karl-Heinz Senger 2463 P3 2010
124
.
TBD Michaela Goßens 2466 TVZ1 120 2010
125
.
Uni/ENAS Christian Reinhold 5635 P6.2.02.1 2010
126
.
WW Karin Heyen 2372 N 4 338 2010
127
.
WW Franz Kramer 5532 W2 106 2010
128
.
WW YiLi 2369 N4 232 2010
129
.
WW Uwe Knaup 2121 C2 229 2010
130
.
ZV Elisabeth Klinicke 2558 B2 320 2010
131
.
ZV Josef Willeke ZV 2010
132
.
ZV Dez. 2 Martina Schrade 3635 V0 103 2010
133
.
ZV Dez. 2 Elisabeth Adams-Ray 2452 V0 207 2010
134
.
ZV Dez. 2 Doris Bast-Forster 3209 V0 101 2010
29
lfd. Nr. Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Telefon Raum Schulung
135
.
ZV Dez. 2 Marietheres Szczygiel 2450 V1 104 2010
136
.
ZV Dez. 2.1 Angelika Brimmer-Brebeck 3208 V1 203 2010
137
.
ZV Dez. 3 Karin Bussemas 5296 B0 140 2010
138
.
ZV Dez. 3 Adelheid Günther 3139 B0 321 2010
139
.
ZV Dez. 3.2 Anette Spork 3416 B0 324 2010
140
.
ZV Dez. 5 Diana Riedel 4301 ZSL1 101 2010
141
.
ZV Dez. 5 Martin Hohrath 4302 ZSL1 201 2010
142
.
ZV Dez. 5 Matthias Schmidt 3043 NWL1 315 2010
143
.
ZV Dez. 5 Klaus Watermeier 2507 B1 203 2010
144
.
ZV Dez. 5 Josef Huneke 2524 B1 301 2010
145
.
ZV Dez. 5 Josef Fromme 2011 ZD0 107 2010
146
.
ZV Dez. 5 Viktor Gerdt 3127 H0 107 2010
147
.
ZV Dez. 5 Reinhard Göke 2509 B1-208 2010
148
.
ZV Dez. 5 Franz Hense 2972 H0 107 2010
149
.
ZV Dez. 5 Norbert Knaup 2972 H0 107 2010
150
.
ZV Dez. 5 Isaak Penner 2972 H0 107 2010
151
.
ZV Dez. 5 Anton Gladis 2972 H0 107 2010
152
.
ZV Dez. 5 Robert Rüb 2972 H0 107 2010
153
.
ZV Dez. 5 Michael Stöppel 2526 B1 308 2010
154
.
ZV Dez.1 Claudia Schade 2522 C2 206 2010
155
.
ZV Dez.2 Marlies Sippel 2549 B2 235 2010
156
.
ZV Dez.2 Anke Backer Dr. 2563 B2 232 2010
157
.
ZV Dez.2 Natalie Heines 5257 B1 331 2010
158
.
ZV ITD Stephan Krause 3406 H2 308 2010
31.01.2012
30
Anhang 5
Ersthelfer 2011
6
11
7
2
9
1
12
8
7
00
13
12
1
7
2
3
2
3
0
6
12
22
1
55
12
111
0
3
0
0
2
4
6
8
10
12
14
Reihe1
Reihe1 611729112870013121723230612 2215512111030
ABBiCDEFHI
WJM
ENN
W
N
W
L
P
1P
3P
4P
5P
6P
7P
8
T
V
ZSZ
S
L
Z
DWVKP
9F
a. OLS
P
S
P
2
31
Anhang 6
Abfallbilanz 2011 09.Januar 2012
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer Menge
2009 Menge
2010 Menge
2011 Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Lösemittel, halogenhaltig
070103 1,530 t
1,846 t 2,093 t
Sita Beseitigung +
Farb- und Lackschlamm
080116 1,760 t
0 0
Sita Beseitigung (C/P) 0
Lackierereiabfälle nicht ausgehärtet
080117
080111 2,167 t
2,650 t 1,733 t
Sita Beseitigung (therm.) --
Bearbeitungsemulsionen
120109 2,562 t
1,659 t 1,901 t
Sita Beseitigung
+
Altöl
130205 1,230 t
3,344 t 6,162 t
Karo AS und
Illmer GmbH Verwertung (stoff.)
Beseitigung ++
Lösemittel, halogenfrei
140603 1,530 t
1,846 t 2,093 t
Sita Beseitigung +
Kunststoffembalagen mit schädlichen
Restanhaftungen 150110 0,150 t
0,887 t 0,999 t
Sita Verwertung (stoff.) +
Ölverunreinigte Betriebsmittel
150202 0,510 t
0,768 t 0,905 t
Sita Verwertung (stoff.) +
Chemisch verunreinigte Betriebsmittel
150202 2,600 t
3,41 t 3,166 t
Sita Verwertung (therm.) -
Elektronikschrott
160213 18,208 t
13,627 t 14,059 t
Sita Verwertung (stoff.) +
Monitore 160213 10,806 t
7,590 t 5,150 t
Sita Verwertung (stoff.) --
Kühlaggregate 200123 0,831 t
0,780 1,739 t
Sita Verwertung (stoff.) ++
Laborchemikalien anorganisch
160507 0,208 t
1,336 t 0,914 t
Sita Verwertung -
32
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer Menge
2009 Menge
2010 Menge
2011 Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Laborchemikalien organisch
160508 0,192 t
1,477 t 0,537 t
Sita Verwertung --
Bleiakkumulatoren
160601 1,579 t
0,751 1,007 t
Sita Verwertung +
Asbesthaltige Baustoffe 170605 0,098
0,320 t 1,360 t
Sita Beseitigung (dep) ++
Infektiöser Abfall
180103 0,195
0 0
Sita Beseitigung (therm) 0
Anorg. Säuren, Säurengemische und
Beizen (sauer) 200114 1,068 t
1,179 t 0,797 t
Sita Verwertung -
Laugen
200115 0
0,142 t 0,412 t
Sita Verwertung +
Photochemikalien
200117 0
0,344 t 0
Sita Verwertung (stoff.) -
Leuchtstoffröhren
200121 0,315 t
0,531 t 0,610 t
Sita Verwertung (stoff.) +
Öle und Fette (Silikonöl) 200126 1,420 t
0 0,698 t
Sita Verwertung (stoff.) ++
Spraydosen 160504 0 t
0 0
Sita Verwertung (stoff.) 0
Verunreinigte Metallbehältnisse 150110 0,179 t
0 0
Sita Verwertung (stoff.) 0
Schlämme aus Öl und Wasser 130502 1,213 t
0,623 t 0
Sita (EJK) --
Trockenbatterien
200133 0 t
0,460 t 0,250 t
GRS Verwertung (stoff.) -
33
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer Menge in
m³/t
2009
Menge
in t m³/t
2010
Menge in
m³/t
2011
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Papier / Pappe
150101 1050
1070 m³
1150 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung +
Datenpapier
150101 10,04t
27,190 t
14,210 t
Stratmann Städtereinigung
Beseitigung -- -
Kunststoffe
150102 17,66 t
7,840 t
11,413 t
Sita Verwertung ++
Styropor
150102 0,509 t
0,280 t
0,720 t
Sita Verwertung +
Verpackungsreststoffe
(gelber Sack) 150105 150
155 m³
166 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung ++
Metall
170405 5,44 t
5,900 t
5,500 t
Peitzmann Verwertung -
Glas
200102 150
140 m³
120 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung -
Bauschutt/ Sperrmüll
200301 208
260 m³
550 m³
Dutschke/ AVE Beseitigung ++
Restmüll
200301 2850
2900 m³
3300 m³
Stadt Paderborn ASP Beseitigung +
34
Anhang 7
Strahlenschutzbeauftragte Stand 2012
Name Vorname Fakultät Raum Telefon
dienstl.
Innerbetrieblicher
Entscheidungsbereich
Nach
StrSchV
offen
Nach
StrSchV
umschl.
Nach
RöV Vertreter Telefon
dienstlich
Dr. Hangleiter Thomas NW-Physik A 2.210 2690 Physik - gesamt X X Stenner,
Dr. 3619
Dr. Stenner Hubert NW-Chemie NW 2.401 3619 Chemie – gesamt; ZSL X X Hangleiter, Dr. 2690
Dr. Hangleiter Thomas NW-Physik A 2.210 2690 Physik - gesamt X Volmer,
Bernard 5836
Kohlberger Reinhard MB P 43.07.1 3811 Maschinenbau- gesamt X
Dr. Flörke Ulrich NW-Chemie NW 2-851 2496 Anorg. u. Analyt. Chemie X X Hiltrop, Dr. 2133
Dr. Hiltrop Karl NW-Chemie NW 2 -401 2133 Physikalische Chemie X Flörke, Dr. 2496
Stastny Ilona MB
W 1-202 3471 Lehrstuhl Mechanische
Verfahrenstechnik und
Umweltverfahrenstechnik X
35
Anhang 8
Laserschutzbeauftragte Stand 2012
Name Vorname Fachbereich Raum Tel.
dienstlich Innerbetrieblicher Überwachungsbereich
Sievers
Werner
NW-Physik
A1 - 220
2671
Experimental- und Hochdruckphysik
Dr. Suche
Hubertus
NW-Physik
A3 - 211
2713
Angewandte Physik
Scholle
Christof
Maschinenbau
P 42.03.05
2266
Maschinenbau - gesamt
Dr. Hiltrop
Karl
NW-Chemie
NW 2 -401
2133
Physikalische Chemie
Büttner
Werner
EIM-Elektrotechnik
P 8.4.06
5911
Elektrotechnik – gesamt
Stübbe Oliver C-LAB F U.401 6176 C-LAB
36