Arbeits- , Gesundheits- und Umweltschutz
an der Universität Paderborn
Bericht des Kanzlers
für das Jahr 2010
Paderborn, Februar 2011
2
3
Inhalt
1. Vorwort 5
2. Allgemeines 6
3. Arbeitsschutz 6
3.1 Arbeitsschutzmanagement 6
3.2 Sicherheitsbeauftragte 7
3.3 Sicherheitsbegehungen – Interne Audits 7
3.4 Arbeitsschutzausschuss 7
3.5 Unfallgeschehen 8
3.6 Brandschutz ..8
4. Gesundheitsschutz 10
4.1 Arbeitsmedizinischer Dienst 10
4.2 Ersthelfer 11
4.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement 12
5. Gefahrstoffe und Gefahrgüter 13
5.1 Gefahrstoffe 13
5.2 Gefahrgüter 14
5.3 Zentrale Chemikalienausgabe und zentrales Sonderabfalllager 14
6. Umweltmanagementsystem 15
7. Weitere Aufgabenfelder 17
7.1. Kennzeichnung von Arbeitsplätzen, Persönliche Schutzausrüstung 17
7.2 Strahlen- und Laserschutz 17
7.3 Information und Fortbildung 17
4
Anhänge
Anhang 1 Ansprechpartner für den Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz (Organigramm) 20
Anhang 2 Sicherheitsbeauftragte 22
Anhang 3 Unfallstatistik 2010 24
Anhang 4 Ersthelfer 25
Anhang 5 Ersthelfer – Übersicht Gebäude 33
Anhang 6 Abfallbilanz 2010 34
Anhang 7 Strahlenschutzbeauftragte 37
Anhang 8 Laserschutzbeauftragte 38
5
1. Vorwort
Die Mitarbeitenden des Sachgebietes Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz haben im
Jahr 2010 eine Reihe von vielfältigen Aufgaben im weiten Bereich des Arbeits-,
Gesundheits- und Umweltschutzes sowie benachbarten Themenbereichen bearbeitet. Die
Mitarbeitenden sind engagiert, auch unter schwieriger werdenden Bedingungen, den
Fakultäten einen entsprechenden Service zu bieten, um die sich immer wieder ändernden
gesetzlichen Regelungen im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz umzusetzen.
Das Sachgebiet Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz hat eine Informationsplattform
unter dem Link http://uni-paderborn.agu-hochschulen.de/ zur Arbeitssicherheit und zum
Gesundheitsschutz implementiert. Die verschiedenen Statusgruppen unserer Hochschule
finden hier Hinweise zu Verantwortlichkeiten, Pflichten und Rechten die im Arbeits-,
Gesundheits- und Umweltschutz beachtet werden müssen.
Aufbauend auf der erfolgreichen und konstruktiven Zusammenarbeit im Rahmen des
dreijährigen Kooperationsprojektes zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement mit der
Techniker Krankenkasse wurde ein neuer „Kooperationsvertrag über die gemeinsame
Durchführung gesundheitsförderlicher Projekte für Bedienstete und Studierende der
Universität“ geschlossen. Bis vorerst 31.12.2011 ist die Techniker Krankenkasse
„Gesundheitspartner der Hochschule“.
Nach der Einführung eines Umweltmanagementsystems im Jahre 2000 konnte dieses
erfolgreich mit der 1. Überprüfung der Rezertifizierung gemäß DIN EN ISO 14001
fortgeschrieben werden. Schwerpunkt ist und wird es in Zukunft weiter sein, sparsam mit
Energie umzugehen und Einsparpotentiale auszuschöpfen.
Jürgen Plato Diana Riedel
Kanzler der Universität Paderborn Sachgebietsleiterin Arbeits-, Gesundheits-
und Umweltschutz
6
2. Allgemeines
Mit dem hier vorliegenden Bericht für das Jahr 2010 soll ein Überblick über die
verschiedenen Tätigkeiten des Sachgebietes Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
gegeben werden. Im Einzelnen finden sich kurze Erläuterungen zu verschiedenen
Arbeitsschwerpunkten und die Aufstellung der Ansprechpartner (Organigramm in der
Anlage) sowie weitere für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz relevante
Informationen.
Als Fachkräfte für Arbeitssicherheit der Hochschule, beraten Frau Riedel und Herr Hohrath
alle Statusgruppen der Hochschule gemäß Arbeitssicherheitsgesetz im Arbeits- und
Gesundheitsschutz.
Für das Chemikalienlager und den Einkauf von Chemikalien ist Herr Schmidt und für das
Zentrale Sonderabfalllager ist Herr Nernheim tätig. Die Herren vertreten sich gegenseitig in
der Abfallannahme und Chemikalienausgabe.
Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement an der Hochschule ist Frau Bischof mit einer
halben Stelle zuständig.
3. Arbeitsschutz
Aufgabe des Arbeitsschutzes ist es, Gefährdungen und Gesundheitsbeeinträchtigungen der
Beschäftigten durch ihre Arbeit zu vermeiden, abzuwehren oder soweit wie möglich zu
vermindern. Zuständig für die Durchführung des Arbeitsschutzes sind die jeweiligen
Verantwortlichen (Hochschullehrer/-innen, Dezernenten/-innen, Leiter/-innen zentraler
Einrichtungen usw.) für ihre sachlich personellen Bereiche. Unterstützung und Beratung
erhalten sie von den Sicherheitsfachkräften der Universität.
Die Universität Paderborn verfügt über ein hohes Sicherheitsniveau in vielen Bereichen.
Diesen Standard gilt es zu halten und den Sicherheitsgedanken weiter zu etablieren.
Jede/-r neu berufene Professor/-in erhält ein Anschreiben mit Hinweisen zur
„Dienstrechtlichen Verantwortung für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz“.
3.1 Arbeitsschutzmanagement
Die Universität hat das Arbeitsschutz-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagement (AGU),
das als Projekt von der Unfallkasse - NRW und verschiedenen Hochschulen NRW´s
entwickelt wurde, als Informationsplattform aufgebaut. Damit erhalten die Verantwortlichen
im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz noch mehr Informationen und Praxishilfen für
7
die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und damit Rechtssicherheit. Die Universität
Paderborn ist Gründungsmitglied des „Vereins zur Pflege und Weiterentwicklung des
Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes“, der am 22.01.2009 gegründet wurde.
Das Department Chemie der Fakultät Naturwissenschaften hat 2002 ein SGU-
Managementsystem (SGU=Sicherheit, Gesundheit, Umweltschutz) nach dem sog. SCC-
Standard (SCC=Sicherheits-Certifikat-Contraktoren) eingeführt. Dieses konnte erfolgreich
fortgeführt werden. Das Sachgebiet 5.3 ist konzeptionell und beratend aktiv beteiligt.
3.2 Sicherheitsbeauftragte
Da bei allen Arbeits- und Umweltschutzthemen das Know-how sowie die Organisation vor
Ort von entscheidender Wichtigkeit sind, ist natürlich die enge Zusammenarbeit mit den in
den einzelnen Bereichen tätigen Sicherheitsbeauftragten von Bedeutung. Auch im
Berichtszeitraum kam es hier zu einer gewissen personellen Fluktuation, insgesamt waren
51 Sicherheitsbeauftragte bestellt, denen hier für ihre ehrenamtliche Mitarbeit ausdrücklich
gedankt werden soll. In 2010 konnten fünf neue Sicherheitsbeauftragte gewonnen und durch
den Kanzler bestellt werden. Eine Liste aller Sicherheitsbeauftragten als Ansprechpartner in
den Arbeitsbereichen enthält der Anhang.
3.3 Sicherheitsbegehungen – Interne Audits
Zu den Grundaufgaben der Sicherheitsfachkräfte gehört weiterhin die regelmäßige
Durchführung von Sicherheitsbegehungen im Hochschulbereich. Unter Beteiligung der
Verantwortungsträger, der Personalräte, des Betriebsarztes und der örtlichen
Sicherheitsbeauftragten wurden in 2010 Audits in der Fakultät Maschinebau, im Institut
Mathematik sowie in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften durchgeführt
Über die bei den Begehungen aufgefallenen Mängel werden die Verantwortungsträger und
der Kanzler durch die Begehungsprotokolle informiert.
3.4 Arbeitsschutzausschuss
Der Arbeitsschutzausschuss der Universität Paderborn wird vom Sachgebiet 5.3 vorbereitet
und von der Dezernentin für Bau- und Liegenschaften Frau Dr. Gerdes-Kühn als
Arbeitgebervertreterin geleitet. Zu den vierteljährlich stattfindenden Sitzungen sind
obligatorisch der Betriebsarzt, die Personalvertretungen, die Schwerbehindertenvertretung
sowie alle Sicherheitsbeauftragten der Hochschule eingeladen. Die Protokolle der Sitzungen
8
liegen im Sachgebiet 5.3 vor. Schwerpunkte waren u.a. die Maschinenrichtlinie, der
Laserschutz und ressourcensparender Bau und Umbau an der Hochschule.
3.5 Unfallgeschehen
Insgesamt 56 Unfälle wurden im Jahr 2010 registriert. Bei dem überwiegenden Teil handelt
es sich um Wege- und Sportunfälle. Die Arbeitsunfälle befinden sich weiterhin auf einem
niedrigen Niveau. Die Unfallstatistik ist als Anhang diesem Jahresbericht beigefügt. Anders
als in der gewerblichen Wirtschaft ist im Bereich der Unfallkasse NRW, zu der auch die
Universität Paderborn gehört, jeder Unfall, bei dem Kosten durch einen Arzt,
Krankenhausbesuch etc. auftreten, meldepflichtig.
3.6. Brandschutz
Der Brandschutz war in Jahren 2010 weiterhin ein aktuelles Thema an der Universität
Paderborn. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb und die Universität Paderborn arbeiten
gemeinsam an der Umsetzung von Maßnahmen, die aus dem Brandschutzgutachten
resultieren.
Das Sachgebiet 5.3 ist aktiv bei der Umsetzung des organisatorischen und dem
vorbeugenden Brandschutz tätig, um das erreichte Sicherheitsniveau aufrecht zu erhalten
und zu optimieren.
Die Anmerkungen der im Jahr 2010 mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und dem
vorbeugenden Brandschutz der Feuerwehr Paderborn durchgeführten „Wiederkehrenden
bauaufsichtlichen Prüfung“ nach der Versammlungsstättenverordnung und der Brandschau
werden unter aktiver Beteiligung des Sachgebiets 5.3 fortgesetzt.
Unfallzahlen 1998 - 2010
0
20
40
60
80
100
120
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Jahreszahl
Anzahl Personen
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Gesamtzahl
9
Die regelmäßige Wartung und Prüfung der ca. ca. 960 Löscher auf dem Campus wurde vom
Sachgebiet 5.3 organisiert und von der Firma Minimax durchgeführt. Das vorhandene
Kataster der Feuerlöscher wird ständig aktualisiert.
Die am 01. Juni 2007 in Kraft getretene Brandschutzordnung (Amtliche Mitteilungen, Nr.
26/07 vom 21. Mai 2007) gilt in allen Gebäuden und auf dem Gelände der Universität
Paderborn und richtet sich an alle Beschäftigten und Studierenden, sowie alle auf dem
Gelände der Universität tätigen Firmen. Aufgrund der Bautätigkeiten auf dem Campus
musste der Anhang der Brandschutzordnung angepasst werden. Die Sammelplätze für die
Gebäude O, L und SP2 wurden ergänzt. Die Brandschutzordnung ist Grundlage der
allgemeinen Unterweisung in den einzelnen Verantwortungsbereichen.
Zu mindestens 5 Brandmeldungen musste die Feuerwehr im Berichtsjahr 2010 zur
Universität Paderborn anrücken. Jeder Feueralarm wird vom Sachgebiet 5.3 untersucht und
wenn möglich Lösungen zur Vermeidung der Auslösung mit dem Technischen
Betriebsdienst gesucht.
Die Auslösung der Brandmeldeanlagen hatte die verschiedensten menschlichen,
organisatorischen oder auch technischen Ursachen. Personenschäden gab es keine. Durch
den Laborbrand im J Gebäude, der durch eine Selbstentzündung ausbrach, entstand ein
erheblicher Sachschaden von mehr als 100.000 €.
Feuerwehreinsätze an der Universität Paderborn ab 2008
18
8
5
0
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
2008 2009 2010
Jahr
Anzahl
Reihe1
10
An den vom Sachgebiet 5.3 angebotenen 6 Brandschutzunterweisungen verbunden mit
einer Brandschutzübung nahmen im vergangenen Jahr 140 Personen aus den Fakultäten
Naturwissenschaften, Maschinenbau, und der
Fakultät EIM teil. Neben den rechtlichen
Vorschriften wurden Verhaltensregeln für den
Brand- und Katastrophenfall, sowie Kenntnisse
über Rettungswege und Feuerlöschgeräte
vermittelt. Im praktischen Teil der Unterweisung
wurden Evakuierungsübungen mit anschließen-
den Löschübungen durchgeführt. Im Ernstfall können diese praktischen Übungen zu einem
richtigen und zielgerichteten Verhalten beitragen und sind daher in der gesamten
Sicherheitsorganisation unverzichtbar.
4. Gesundheitsschutz
Die Vorteile eines erfolgreichen, integrierten Gesundheitsschutzkonzeptes bestehen in dem
optimalen Ausgleich zwischen Anforderungen am Arbeitsplatz und der Leistungsfähigkeit der
Mitarbeitenden, einer Verbesserung der Effizienz von Arbeitsabläufen, der Erhaltung bzw.
Wiederherstellung von Arbeitsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden, einer
entsprechend hohen Motivation und Leistungsbereitschaft der Belegschaft und damit auch
Ansätzen, Fehlzeiten reduzieren zu können.
4.1 Arbeitsmedizinischer Dienst
Die Universität Paderborn wurde weiterhin von Arbeitsmedizinern der „von
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ betreut. Jeweils montags (bei Bedarf an zusätzlichen
Tagen) finden die Vorsorgeuntersuchungen statt. Regelmäßig nahm ein Arbeitsmediziner an
den Arbeitsplatzbegehungen, am Arbeitsschutzausschuss und Betrieblichen Gesundheits-
management teil. Aktiv beteiligen sich die Betriebsärzte an Aktionen wie die
Gesundheitstage. Obligatorisch wurde auch im Jahr 2010 die Grippeschutzimpfung
angeboten, um Fehlzeiten vorzubeugen. Dieses Angebot wurde von 190 Personen genutzt
und ist fester Bestandteil im Bereich der Prävention.
Die Koordination der Zusammenarbeit liegt beim Sachgebiet 5.3, die Vorsorgekartei wird im
Personaldezernat geführt.
11
Vorsorgeuntersuchungen erfolgten zu folgenden Themen:
• Bildschirmarbeitsplatz,
• Lärm,
• Atemschutzgeräte,
• Strahlenschutz,
• Krebserzeugenden Gefahrstoffe,
• Biotechnologie,
• Gesundheitsgefährlicher mineralischer Staub – asbesthaltiger Staub.
Insgesamt wurden in 2010 161 G-Untersuchungen (Grundsätze für arbeitsmedizinische
Untersuchungen) durchgeführt.
Darüber hinaus werden Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Tetanus für
Mitarbeitende, die in gefährdeten Bereichen Exkursionen etc. durchführen, angeboten.
4.2. Ersthelfer
Im Jahr 2010 fanden vier Erste-Hilfe-Grundkurs mit 55 Personen, darunter ein Grundkurs für
die Auszubildenden der Bereiche MB, EIM, NW-C und Bibliothek statt. Zudem wurden neun
Erste-Hilfe-Trainings mit 117 Personen durch das Sachgebiet 5.3 organisiert. Die Erste-Hilfe-
Kurse wurden gemeinsam mit der Johanniter-Unfallhilfe durchgeführt. An der Universität
Paderborn stehen derzeitig 157 Ersthelfer und Ersthelferinnen für Sofortmaßnahmen am
Unfallort zur Verfügung. Regelmäßige Schulung von neuen Freiwilligen ist aufgrund von der
Unfallkasse NRW vorgeschrieben Quote (10% der Beschäftigten) und der hohen Fluktuation
an der Universität Paderborn erforderlich.
12
Die Universität Paderborn hat insgesamt sechs Defibrillatoren Zoll AED Plus. Diese Geräte
funktionieren vollautomatisch und sind für die Handhabung durch Laien ausgelegt.
Aufstellungsorte der
Defibrillatoren sind:
1. Fürstenallee, Pforte
2. Sportgebäude, Eingang,
Büro Sportwart
3. Haupteingang, Bereich
Pförtnerloge Gebäude C
4. Gebäude P 1, Eingang
5. Gebäude A,
Hörsaalbereich
6. Audimax, Foyer
4.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Work-Life-Balance - dieses Schlagwort hat erfolgreich
Einzug in die Arbeitswelt gehalten. Es umfasst Aspekte
wie das Wohlfühlen am Arbeitsplatz, den Spaß an der
beruflichen Aufgabe und ein gutes Verhältnis zu
Vorgesetzten und Kollegen aber auch die erfolgreiche
Koordination von Arbeits- und Privatleben. Studien belegen, dass die genannten Aspekte die
Qualität der Arbeit nachweislich erhöhen.
Dass das Bewusstsein um den Zusammenhang von Gesundheit und Work-Life-Balance bei
Mitarbeitenden, Vorgesetzten, aber auch Studierenden steigt, unterstreicht die Wichtigkeit
der Etablierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in die Strukturen von
Unternehmen. Nur so kann letztlich auch auf die steigende Zahl von Burn-Out-Fällen und
psychosozialen Erkrankungen reagiert werden.
Die Frage, die wir uns stellen müssen lautet also: „Gesundheitsmanagement: nicht ob,
sonder wie!“
Diese Aussage wirft die Frage nach der Entwicklung von Standards, nach Gütekriterien und
auch Gütesiegeln auf. All diese Schlagworte werden zu einem zentralen Thema werden, da
sie die Grundlage für eine nachhaltige Umsetzung von Betrieblichem
Gesundheitsmanagement sind.
13
Um eine nachhaltige Etablierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der
Universität Paderborn bestmöglich umzusetzen, legt die Gesunde Hochschule großen Wert
auf eine breite Vernetzung und Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern.
Die Gesundheitsförderung ist dabei als feste Aufgabe des Arbeitsschutzes definiert.
Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements werden Maßnahmen und Aktionen
angeboten, die zum Teil übergreifend, aber auch zielgruppenspezifisch auf die Bedürfnisse
von Mitarbeitenden, Auszubildenden und Studierenden zugeschnitten sind.
Beispielhaft zu nennen sind hier etwa die Studierendenbefragung Grips „Gesund und
erfolgreich in Paderborn studieren“, das Peer-Projekt „Schlauer statt blauer“ zur
Suchtprävention bei Studierenden aber auch der Gesundheitspass für Mitarbeitende, der die
breite Palette an Angeboten der Gesundheitsförderung zusammenfasst.
Eine detaillierte Übersicht über diese und weitere Angebote ist dem Bericht „Betriebliches
Gesundheitsmanagement an der Universität Paderborn – Bericht des Kanzlers für das Jahre
2010“ zu entnehmen.
5. Gefahrstoffe und Gefahrgüter
5.1. Gefahrstoffe
Die so genannte Laborrichtlinie wurde über die Unfallkasse NRW als Informationsschrift
GUV-I 850.0 herausgegeben und an der Hochschule an die relevanten Bereiche verteilt. Die
novellierte Gefahrstoffverordnung wurde kommuniziert und wird folgend umgesetzt.
Die Universität Paderborn bereitet sich intensiv auf die Umsetzung der GHS- bzw. CLP-
Verordnung (GHS – Globally Harmonised System – Einstufung und Kennzeichnung von
Stoffen und Zubereitung; C Classification – Einsstufung; L Labelling – Kennzeichnung; P
Packaging – Verpackung) vor. Insbesondere Änderungen hinsichtlich der Einführung neuer
Symbole, neuer Gefahrenbezeichnungen und Einstufungskriterien, sowie neuer Signalwörter
und Sicherheitshinweisen.
Beim Umgang mit Gefahrstoffen gehört die Führung eines Gefahrstoffverzeichnisses zu den
Pflichten des verantwortlichen Führungspersonals. Zur Arbeitserleichterung hat die
Universität Paderborn 2007 eine browserbasierte Anwendung zur Erfassung von
Gefahrstoffen gekauft. Das „Dangerous Materials Registry Information System“ (DaMaRIS)
ist ein einfach zu bedienendes Gefahrstoffkataster für den Einsatz im Laborbetrieb und
anderen Bereichen, in denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird. Nachdem dieses
14
Programm am Chemikalienlager getestet wurde, wurde es Anfang 2008 für alle Bereiche der
Universität zur Verfügung gestellt und hat sich in eindrucksvoller Weise bewährt. Die
Administration liegt beim Sachgebiet 5.3.
Die notwendige jährliche Prüfung der Sicherheitsschränke wurde durch das Sachgebiet 5.3
in eigener Verantwortung durchgeführt. Der entsprechende Mitarbeiter wurde geschult.
5.2 Gefahrgüter
Da die Universität Paderborn eine Campus-Universität ist, konzentrieren sich die
Gefahrguttransporte hauptsächlich auf die Versendung von gefährlichen Abfallstoffen. Die
Schulung der beauftragten Personen und sonstigen verantwortlichen Personen gemäß § 6
Gefahrgutbeauftragtenverordnung wurde 2010 durch einen externen Referenten
durchgeführt. Die Gefahrgutbeauftragte der Universität Paderborn hat erfolgreich an einer
Schulung mit Prüfung teilgenommen. Der Nachweis gilt bis zum 26.04.2015. Nähere
Informationen sind dem Jahresbericht 2010 der Gefahrgutbeauftragten der Universität
Paderborn zu entnehmen.
5.3 Zentrale Chemikalienausgabe und zentrales Sonderabfalllager (ZSL)
Seit April 2007 ist das zentrale Chemikalienlager organisatorisch dem Sachgebiet 5.3
angegliedert. Neben der Beschaffung und Ausgabe der Chemikalien werden
selbstverständlich Informationen zur Gefährlichkeit der einzelnen Gefahrstoffe gegeben. Es
wurden aus den Mitteln des Chemikalienlagers zugelassene Leergebinde beschafft, und
begonnen die neue GHS Verordnung mit entsprechender Ettiketierung umzusetzen. Im Jahr
2010 wurden 7.300 kg Grob- und Feinchemikalien sowie 25.300 l Flüssiger Stickstoff
ausgegeben. Das entspricht einem Umsatz von 38117 €.
Die Abbildung zeigt den verbrauchten Stickstoff sowie die ausgegebenen Chemikalien im
Vergleich zu den Jahren 2008 bis 2010.
15
2008
2009
2010
Chemikalien/kg
Stickstoff/l
0
5000
10000
15000
20000
25000
30000
Umsatz in kg/l
Chemikalien/kg
Stickstoff/l
Abb.: Umsatz von Stickstoff und Chemikalien von 2008 bis 2010
Im ZSL werden Sonderabfälle angenommen und einer ordnungsgemäßen und
umweltverträglichen Entsorgung zugeführt. Ebenso erhält man geeignete Leerbehälter für
die Sammlung der Sonderabfälle, Kennzeichnungsetiketten sowie fachkundige Beratung.
Die Abfallbilanz für das Jahr 2010 finden Sie im Anhang 6.
Einnahmen verbucht die Universität Paderborn durch die sachgerechte Entsorgung von
Tonerkartuschen und Leiterplatten zur Wiederverwertung.
Die Herren Nernheim und Schmidt haben an einem Fortbildungslehrgang gemäß TRGS 520
zum Erhalt der Sachkunde für Fachkräfte in Sammelstellen für gefährliche Abfälle aus
Haushaltungen, gewerblichen und öffentlichen Einrichtungen teilgenommen.
6. Umweltmanagementsystem
Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung sind im universitären Geschehen der Universität
Paderborn fest verankert und werden ständig weiter ausgebaut. Somit wird der erfolgreich
eingeschlagene Weg fortgesetzt. Mit der Teilnahme an DIN EN ISO 14001 zeigt die
Universität Paderborn, dass sie sich über das geforderte Maß hinaus für den Umweltschutz
engagiert. Gerade als Bildungseinrichtung hat die Hochschule die Aufgabe,
Umweltbewusstsein in Forschung und Lehre zu vermitteln, aber auch in der täglichen Arbeit
umzusetzen.
Die aktuelle Umwelterklärung ist im Internet nachzulesen.
16
Als erreichte Verbesserung im Umweltschutz sind beispielhaft folgende Maßnahmen
genannt:
• Im Sportgebäude wurde der Sanitärbereich umfangreich saniert. Es gibt somit kein
stehendes warmes Wasser mehr und einer Verkeimung wird damit vorgebeugt. Die
Wärmeverluste durch das kürzere und optimierte Rohrnetz konnten verringert werden.
• Das neue Laborgebäude hat eine moderne energiesparende Abluft erhalten. Über die
moderne Regelungstechnik wird die Abluft bedarfsgerecht angepasst. Bei Nichtnutzung
der Räume werden die Anlagen lediglich zwangsdurchströmt und der Luftwechsel von
8-fach auf 4-fach reduziert. Die Ersparnis erstreckt sich vor allem auf die Nachtstunden
sowie auf die vorlesungsfreie Zeit. (reduzierte Luftmenge für 6.160 von 8.760 möglichen
Jahresbetriebsstunden).
Durch Schließung der Scheiben an den Digestorien wird auch im Tagesbetrieb der
erforderliche
Luft-Volumenstrom um 30 % reduziert. Da die Öffnung der Scheiben nur für den
unmittelbaren Arbeitsvorgang erforderlich ist, können von weiteren 5 Stunden pro Tag
also 1.300 Betriebsstunden ausgegangen werden.
Für die Be- und Entlüftung der Toilettenanlage wird im neuen Laborgebäude ebenfalls
eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingesetzt. Durch die beschriebenen
Maßnahmen wird eine Einsparung der Betriebskosten von 60 % erwartet.
• Auf das Ziel eines Zählermanagement wird kontinuierlich hin gearbeitet. So gibt es
derzeit 163 Elektrozähler (ca. 40 neue in 2010). Außerdem wurden 35 Wasserzähler
und 18 Kältezähler nachgerüstet.
• Im November 2010 wurde eine Abfallbroschüre der Hochschule veröffentlicht. Ziel ist
es, Abfälle zu vermeiden, zielgerichtet zu sammeln und der Wiederverwertung
zuzuführen.
• Die Universität Paderborn unterstützt das GOGREEN Projekt von DHL indem wir
höhere Preise für den Versandservice bezahlen. Die Universität Paderborn kompensiert
insgesamt 0,83 t CO
2
im Jahr 2009.
• Die Entfrachtung der Gebäude von Schadstoffen wie Asbest, Künstliche Mineralwolle
und PCB ist weit vorangeschritten.
17
7. Weitere Aufgabenfelder
7.1 Kennzeichnung von Arbeitsplätzen, Persönliche Schutzausrüstung
Bei der Auswahl geeigneter persönlicher Schutzausrüstung und der richtigen Kennzeichnung
der Arbeitsplätze beraten die Sicherheitsfachkräfte die Hochschulangehörigen. Eine Vielzahl
gängiger Artikel wird im ZSL vorgehalten und kann so bei Bedarf umgehend an die Nutzer
abgegeben werden.
In Zusammenarbeit mit der Firma UVEX werden individuelle Korrektionsschutzbrillen und
Orthoplastiken für die Mitarbeitenden angefertigt.
7.2 Strahlen- und Laserschutz
Mit dem In-Kraft-Treten des Hochschulfreiheitsgesetzes zum 01.01.2007 mussten die
Genehmigungsurkunden nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung an die
neue Rechtslage angepasst werden. Dies erfolgte in Zusammenarbeit mit der
Bezirksregierung Detmold unproblematisch.
Das Sachgebiet 5.3 koordiniert den Schriftverkehr zu den entsprechenden Behörden und
informiert über neue Rechtsgrundlagen.
Die Strahlenschutzanweisung für die Universität Paderborn wurde redaktionell überarbeitet
und der Anhang angepasst. Die Anweisung wurde in den amtlichen Mitteilungen Nr. 50/09
von 24. September veröffentlicht.
7.3 Information und Fortbildung
Die Hochschulangehörigen und insbesondere die Verantwortlichen werden bei Änderungen
der Rechtsgrundlagen zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz durch Rundschreiben
informiert. Darüber hinaus ist das Sachgebiet 5.3 im Internet unter der Adresse http://uni-
paderborn.agu-hochschulen.de/ mit hochschulspezifischen Informationen präsent, so dass
bei Bedarf die Hinweise, Erklärungen und Handlungshilfen jederzeit abgerufen werden
können. Regelmäßig wird ein Informationsblatt zu aktuellen Themen des Arbeitsschutzes
herausgegeben. Im Jahr 2010 erschienen:
• Nr. 29 Zentrales Chemikalienlager
• Nr. 30 Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz an Hochschulen
• Nr. 31 Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz – Management
• Nr. 32 Zentrales Gefahrstoffkataster DaMaRIS
18
Zur Unterstützung der Verantwortlichen bei der Durchführung des Arbeits-, Gesundheits-
und Umweltschutzes werden im Sachgebiet 5.3 verschiedene Informationsmaterialien
bereitgehalten. Dazu gehören neben Unterweisungsfolien auch verschiedene Lehrfilme und
Schriftreihen, die bei Bedarf ausgeliehen werden können.
Das Sachgebiet 5.3 ist aktiv an der Fortbildung und Schulung der Hochschulangehörigen
beteiligt. So wurden im Jahr 2010 diverse Seminare zur Ersten Hilfe (Anhang 4), zum
Brandschutz und GUV-V A 3 durchgeführt. 18 Personen haben beispielsweise an der
Schulung „Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel“ teilgenommen.
Eine Schulung zum Thema „Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen als Grundlage für
Betriebsanweisungen“ fand in Zusammenarbeit mit der Unfallkasse NRW statt. Insgesamt
nahmen 11 Personen daran teil
Des Weiteren haben 15 Personen aus der Fakultät Maschinenbau an einer
Kranführerschulung teilgenommen. Die eintägige Kranführerschulung wurde in Zusammen-
arbeit mit der Firma Müller durchgeführt.
19
Anhänge
Anhang 1 Ansprechpartner für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
(Organigramm)
Anhang 2 Sicherheitsbeauftragte
Anhang 3 Unfallzahlen
Anhang 4 Ersthelfer
Anhang 5 Ersthelfer – Übersicht Gebäude
Anhang 6 Abfallbilanz
Anhang 7 Strahlenschutzbeauftragte
Anhang 8 Laserschutzbeauftragte
20
Anhang 1
Organigramm des Sachgebiets 5.3 Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz
Sachgebietsleitung,
Ltd. Sicherheitsingenieurin,
Gefahrgutbeauftragte
Dipl. Ing. Diana Riedel
Tel: 05251-60-4301
Fax: 05252-60-4200
Arbeitsschutz, Brandschutz,
Fachkraft für Arbeitssicherheit,
Martin Hohrath
05251-60-4302
Chemikalienlager/
-
ausgabe,
Vertretung Entsorgung Sonderabfälle,
Chemielaborant,
Matthias Schmidt
05251-60-4303 oder 3043
Entsorgung Sonderabfälle,
Vertretung Chemikalienlager/-ausgabe
Chemikant, Fachkraft für Abfall,
Christian Nernheim
05251-60-4304
Betriebsärzte der v.
Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel
Tel.: 05251-60-4231
Arbeitskreis „Gesunde Hochschule“
Dipl. Sportwiss. Sandra Bischof
05251-60-4305
21
Siedlungsabfälle
Hans-Dietmar Kalbhen Dezernat 5.2 2546 B 1.201
Arbeitsmedizinische Betreuung
Dr. Alfred Stroband Betriebsarzt 4231 W 1.206
Frau Schmidtpott Terminvereinbarungen 0521/ 144 2667
Christa Meier-Rohde Vorsorgekartei, Dezernat 4 2511 B 1.317
22
Anhang 2
Sicherheitsbeauftragte
Stand Januar 2011
Lfd.
Nr.
Fakultät/
Einrichtung
Vorname
Name
Rufnr.
Raumnr.
1 KW Anke Lenzing 2865 H2.338
2 KW Heinrich Kröger 2982 S2.100
3 KW Dr. Anette Bentler 3233 H6.136
5 WW Peter Volmich 5243 N4.140
6 WW Bastian Brinkmann 2932 H5.327
7 WW Sebastian Rose 2414 N4.308
8 NW-SP Barbara Götte 3189 SP0.531
9 NW-V Birgit Schmidt 2186 J5.128
10 NW-P Bernhard Volmer 5836 P8.2.09
11 NW-P Markus Kloidt 2573 A0.115
12 NW-P Wilfried Bröckling 2666 A1.206
13 NW-P Hans Jürgen Volke 2774 NW1.315
14 NW-C Thomas Arens 3618 NW1.723
15 NW-C Dr. Heinz Weber 2198 J5.208
16 NW-C Susanne Keuker-Baumann 2582 J3.323
17 NW-C Mariola Zukowski 2173/2188 J4.205
18 MB Klaus-Dieter Beckmann 3154/3164 IW1.432
19 MB Wolfgang Diekotto 2267 P43.11
20 MB Manfred Fortmeier 2282 P12.09.3
21 MB Bernhard Siegmund 2269 P42.01
22 MB Wilhelm Köneke 2230 P13.25
23 MB Elmar Nordmann 3027 P43.06
24 MB Gregor Schulte-Kellinghaus 5608 W4.204
25 MB Barbara Flöing-Hering 5330 P13.22.1
26 MB Jochen Tofall 3161 IW0.531
27 MB Karsten Mette 6230 F0.201
28 MB Johannes Kolsch 2263 P43.12
29 MB Norbert Temborius 3951 IW0.311
30 MB Martin Liekenbröcker 6275 F0.322
31 MB Rüdiger Pflock 3789 IW0.315
32 MB Valentin Ulfig 3407 IW0.704
23
33 EIM-E Werner Büttner 5911 P8.4.06
34 EIM-E Bernhard Stute 2299 P17.14.1
35 EIM-E Friedhlem Rump 2294 P53.02
36 EIM-E Helmuth Foth 3155 IW0.619
37 EIM-I Jörg-Peter Krohn 3325 E1.103
38 EIM-I Ulrich Ahlers 6700 F2.320
39 EIM-M Markus Paetzold 2634 D2.308
40 IMT Eugen Hahn 2825 H1.123
41 Bibliothek Dietmar Schmidt 2058 BI2.102
42 IMT Helga Tebbe-Dietrich 2402 N5.322
43 ZV TBD Claudia Sygulla 2468 TVZ1.232
44 ZV TBD Franz-Josef Driller 2464 TVZ1.325
45 ZV TBD Markus Bittermann 2472 TVZ1.325
46 ZV Dez. 5 Franz Hense 2972 H0.107
47 ZV Dez. 5 Isaak Penner 2972 H0.107
48 ZV Dez. 5 Norbert Knaup 2972 H0.107
49 Dez. 5.3 Mathias Schmidt 4304 ZSL1.207
50 PC2 Andreas Krawinkel 6303 F0.343
51 C-Lab Seghid Debessay 6166 F
24
Anhang 3
Unfallstatistik Universität Paderborn – 2010
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Summe
Studierende 5(2) 10 (13) 26 (21) 41 (36)
Azubi 4 (2) 0 (1) 0 (0) 4 (3)
Angestellte/Arbeiter 6 (6) 5(11) 0 (0) 11 (17)
Summe 15 (10) 15 (25) 26 (21) 56 (56)
Unfallzahlen 1998 - 2010
0
20
40
60
80
100
120
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Jahreszahl
Anzahl Personen
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Gesamtzahl
25
+
+
Ersthelfer Universität Paderborn Anhang 4
Stand Januar 2011
lfd. Nr. Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Rufnummer
Raumnummer Grundkurs bzw.
Nachschulung
1.
KW Heinrich Kröger 2982 S2-100 2010
2.
KW Martina Welling 2885 H3-313 2010
3.
KW Eckhard Wiemann 2962 H8-135 2010
4.
KW Ingrid Müller 3914 S4-106 2010
5.
KW Christiane Müller 2942/2971 H6.314/H8.246 2010
6.
KW Irmgard Saxowski 2446 N2-324 2010
7.
EIM-E Wolfgang Bermpohl 2426 N1-139 2010
8.
EIM-E Michael Linschulte 3445 P5-2-05 2010
9.
EIM-E Sebastian Hoffmann 3454 P62-06-2 2010
10.
EIM-E Michael Franke 3706 P64-04-2 2010
11.
EIM-E Norbert Sielemann 3155 IW0-619 2010
12.
EIM-E Christoph Romaus 3653 P1-33-20 2010
13.
EIM-E Werner Büttner 5911 P8-4-06 2010
14.
EIM-E Uwe von der Ahe 6342 F0.414 2010
15.
EIM-E-SCT Rita Wiegand 6347 F0.414 2010
16.
EIM-I Claudia Jakob 6501 F 1-404 2010
17.
EIM-I Tanja Langen 5394 P17-08.2 2010
18.
EIM-I Ulrich Ahlers 6700 F 2-320 2010
19.
EIM-I Jan Rieke 3310 E3.350 2010
26
20.
EIM-M Markus Paetzold 2634 D2.308 2010
21.
EIM Stefan Mengel 2640 D3 312 2010
22.
IMT Martin Effertz 3905 N5-304 2010
23.
IMT Erhard Hilbig 2448 N5-311 2010
24.
IMT Ulrich Willmes 2401 N5-320 2010
25.
WW Karin Heyen 2372 N 4-338 2010
26.
WW Franz Kramer 5532 W2.106 2010
27.
WW YiLi 2369 N4-232 2010
28.
WW Uwe Knaup 2121 C2-229 2010
29.
NW-P Wilfried Bröckling 2666 A1-206 2010
30.
NW-P Markus Kloidt 2573 A 0-115 2010
31.
NW P Amo Schindlmayr Prof.
Dr. 2338 N3.344 2010
32.
NW P Irmgard Zimmermann 5883 P8.312 2010
33.
NW-P Siegfried Igges 5834 P 8-208 2010
34.
NW-P Andreas Herbst 2761 A4-336 2010
35.
NW-S Bärbel Kube 5301 SP1-404 2010
36.
NW-S Barbara Götte 3189 SP0-531 2010
37.
NW-S Manuela Lippold 3180 SP1-528 2010
38.
NW-C Martina Müller 3620 NW1-519 2010
39.
NW-C Thomas Arens 5720 NW2.834 2010
40.
NW-C Heinz Weber, Dr. 2198 K2.05 2010
41.
NW-C Daniela Klein Dr. 5724 NW2.828 2010
27
42.
NW-C Rita Egert-
Tiesbohnenkamp 2582 K0.22 2010
43.
NW-C Mariola Zukowski 2173 NW1.822 2010
44.
NW-C Susanne Keuker-Baumann 2582 K0.22 2010
45.
NW-C Andreas Hoischen Dr. 5760 NW2.884 2010
46.
NW-C Annette Lefarth 2177 J4-131 2010
47.
NW-C Christian Gloger 5730 NW2.819 2010
48.
NW-C Roxana Haase 2165 K0.14/K1.25 2010
49.
NW-C Maria Busse 2457 J 2-246 2010
50.
NW-C Ulrike Schnittker 3614 NW2-401 2010
51.
NW C Christian Kunze 5744 NW2 729 2010
52.
NW-C Wolfgang Birnbaum 2169 K0 3 2010
53.
NW-C Simon Schmücker, 2129 K3.36 2010
54.
NW-C Agnes Wycisk 2129 K3-.36 2010
55.
NW-C Johanna Hummel 2172 J4 2010
56.
NW-C Rodica Knaup 2495 NW2.819 2010
57.
NW-C Reinhold Oesterhaus 3044 NW1.707 2010
58.
NW-C Martin Urbanski 2578 J3.305 2010
59.
NW-C Marlies Daniels 5721 NW2.834 2010
60.
NW-C Alexander Lorenz 2581 J3-317 2010
61.
NW-C Artjom Döring 2169 J4-141 2010
62.
NW-C Andreas Redler 2131 J1-302 2010
63.
DMRC Michael Brand 5413 W0.106 2010
64.
MB Norbert Temborius 3951 IW0-311 2010
65.
MB Karsten Mette 6230 F0.201 2010
66.
MB Dirk Bonefeld 5353 P12.11.2 2010
67.
MB Hubert Fuest 3153 IW1-434 2010
28
68.
MB Elmar Nordmann 3027 P43-06 2010
69.
MB Marina Kassühlke 6277 F0-528 2010
70.
MB Christian Cloer 2230 P1.3.25 2010
71.
MB Hubert Reelsen 5607 W4-204 2010
72.
MB Josef Noeke, Dr. 2406 N5-335 2010
73.
MB Jutta Jäger 2421 N5-143 2010
74.
MB Andreas Waldeyer 3029 P43-09.1 2010
75.
MB Nils-Henrik Schirmeisen 5321 P13-21- 2010
76.
MB Valentin Ulfig 3407 IW0.704 2010
77.
MB Babara Flöing-Hering 5330 P1.3.22 2010
78.
MB Jessica Klauke 5332 P13-22-3 2010
79.
MB Markus Thöne 5419 W2.210 2010
80.
MB Martin Liekenbröcker 6275 F0-322 2010
81.
MB Frederic Flüggen 3036 P14-12-4 2010
82.
MB Rüdiger Pflock 3789 IW0-311 2010
83.
MB Alexander Reimann 3789 IW 0-311 2010
84.
MB Klaus-
Dieter Beckmann 3154 IW1-432 2010
85.
MB Gregor Schulte-Kellingh. 5600 W4-204 2010
86.
MB KTP Tamay Meric 2297 P44.02 2010
87.
EIM-M Karin Senske 2724 A3.238 2010
88.
EIM-M Boris Walter 2635 D2.226 2010
89.
EIM-M Gerda Werth 3759 D2.335 2010
29
90.
EIM-M Marianne Kalle 2658 D3.213 2010
91.
EIM-M Peter Brune 5248 D3.323 2010
92.
EIM-M Thorsten Lagemann 3241 D3.316 2010
93.
EIM-M Marc Wermann Dr. 2638 D2.335 2010
94.
EIM-M Maike Dobbelstein 2633 D2 348 2010
95.
EIM-M Katharina Wiechers 2709 A3.201 2010
96.
EIM-M Florian Stapel 2710 A3.204 2010
97.
EIM/ADT Simon Richter 3334 P5.2.04 2010
98.
IMT Eugen Hahn 2825 H1-123 2010
99.
IMT Sabine Mennen 2396 N5-125 2010
100.
IMT Helga Tebbe-Dietrich 2402 N5-322 2010
101.
IMT Christopher
Odenbach 5315 N5-122 2010
102.
ZV ITD Stephan Krause 3406 H2-308 2010
103.
Bibliothek Nadija Pejic 6070 FO 2010
104.
Bibliothek Dietmar Schmidt 3971 BI2-108 2010
105.
Bibliothek Christina Kassens, Dr. 2014 BI1-110 2010
106.
Bibliothek Hubert Quint 2024 BI2-110 2010
107.
Bibliothek Hannelore Guntermann 3952 BI1-110 2010
108.
Bibliothek Petra Everinghoff 2015 BI1-101 2010
109.
Bibliothek Martina Kloid 2047 Bi2-127 2010
110.
Bibliothek Irmhild Stiehl 3783 BI2-103 2010
111.
HNI Wilfried Bröckelmann 6215 F0-113 2010
112.
TBD Raimund Bredenbals 2465 TVZ1-201 2010
113.
TBD Ferdinand Appelbaum 2468 TVZ1-232 2010
30
114.
TBD Franz-
Josef Driller 2464 TVZ1-32 2010
115.
TBD Ulrich Kosfeld 2477 TVZ1-113 2010
116.
TBD Manfred Hagelüken 2472 TVZ0-225 2010
117.
TBD Helmut Böhning 2472 TVZ0-225 2010
118.
TBD Markus Bittermann 2472 TVZ0-225 2010
119.
TBD Christian Schulte 2464 TVZ 2010
120.
TBD Johann Schäfer 2464 TVZ 2010
121.
TBD Michael Rothenberg 3872 TVZ0-202 2010
122.
TBD Claudia Sygulla 2468 TVZ 2010
123.
TBD Martin Schade 2463 P3 2010
124.
TBD Karl-Heinz Senger 2463 P3 2010
125.
TBD Michaela Goßens 2466 TVZ1-120 2010
126.
Uni/ENAS Christian Reinhold 5635 P6.2.02.1 2010
127.
Fraunhofer
ENAS Uwe Gierth 5633 P6.2.02.3 2010
128.
ZV Elisabeth Klinicke 2558 B2-320 2010
129.
Kraftfahrer Josef Willeke ZV 2010
130.
ZV Dez.1 Claudia Schade 2522 C2.206 2010
131.
ZV Dez. 2 Martina Schrade 3635 V0-103 2010
132.
ZV Dez. 2 Elisabeth Adams-Ray 2452 V0-207 2010
133.
ZV Dez. 2 Doris Bast-Forster 3209 V0-101 2010
134.
ZV Dez. 2 Mariethere
s Szczygiel 2450 V1-104 2010
31
135.
ZV Dez.2 Marlies Sippel 2549 B2-235 2010
136.
ZV Dez.2 Anke Backer Dr. 2563 B2.232 2010
137.
ZV Dez.2 Natalie Heines 5257 B1-331 2010
138.
ZV Dez. 2.1 Angelika Brimmer-Brebeck 3208 V1-203 2010
139.
ZV Dez. 3 Karin Bussemas 5296 B0-140 2010
140.
ZV Dez. 3.2 Anette Spork 3416 B0.324 2010
141.
ZV Dez. 3 Adelheid Günther 3139 B0.321 2010
142.
ZV Dez. 5 Diana Riedel 4301 ZSL1. 101 2010
143.
ZV Dez. 5 Martin Hohrath 4302 ZSL1. 201 2010
144.
ZV Dez. 5 Matthias Schmidt 3043 NWL1-315 2010
145.
ZV Dez. 5 Klaus Watermeier 2507 B1-203 2010
146.
ZV Dez. 5 Josef Huneke 2524 B1-301 2010
147.
ZV Dez. 5 Josef Fromme 2011 ZD0 107 2010
148.
ZV Dez. 5 Viktor Gerdt 3127 2010
149.
ZV Dez. 5 Reinhard Göke 2509 B1-208 2010
150.
ZV Dez. 5 Franz Hense 2972 H 0.107 2010
151.
ZV Dez. 5 Norbert Knaup 2972 H 0-107 2010
152.
ZV Dez. 5 Isaak Penner 2972 H0-107 2010
153.
ZV Dez. 5 Anton Gladis 2972 H0-107 2010
154.
ZV Dez. 5 Robert Rüb 2972 H0-107 2010
155.
ZV Dez. 5 Michael Stöppel 2526 B1-308 2010
32
156.
PC² Holger Nitsche 6303 F0.349 2010
157.
PC² Andreas Krawinkel 6303 F0.343 2010
158.
PC² Michaela Kemper 6291 F0.341 2010
159.
PLAZ Jens Wolf 3645 P9.103 2010
33
Anhang 5
Ersthelfer 2010
6
10
8
2
6
1
12
10
7 7
0
13
10
1
8
3
2
4
0
3
11
3
2 2
1
5 5
7
1 1
0
2
4
6
8
10
12
14
Reihe1
Reihe1 6 10 8 2 6 1 12 10 7 7 0 13 10 1 8 3 2 4 0 3 11 3 2 2 1 5 5 7 1 1
A B Bi C D E F H I
WJM
ENN
W
N
W
L
P
1P
3P
4P
5P
6P
7P
8
T
V
Z
S
P
OSZ
S
L
Z
DW V K P
9Fa
.O
34
Anhang 6
Abfallbilanz 2010
12.Januar 2011
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer
Menge
2008
Menge
2009
Menge
2010
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Lösemittel, halogenhaltig
070103 1,731 t
1,530 t
1,846 t
Sita Beseitigung +
Farb- und Lackschlamm
080116 3,640 t
1,760 t
0,0 t
Sita Beseitigung (C/P) --
Lackierereiabfälle nicht ausgehärtet
080117
080111
1,076 t
2,167 t
2,650 t
Sita Beseitigung (therm.) +
Bearbeitungsemulsionen
120109 0,680 t
2,562 t
1,659 t
Sita Beseitigung
--
Altöl
130205 1,879 t
1,230 t
3,344 t
Karo AS und
Illmer GmbH
Verwertung (stoff.)
Beseitigung
++
Lösemittel, halogenfrei
140603 1,460 t
1,530 t
1,846 t
Sita Beseitigung +
Kunststoffembalagen mit schädlichen
Restanhaftungen
150110 0,143 t
0,150 t
0,887 t
Sita Verwertung (stoff.) ++
Ölverunreinigte Betriebsmittel
150202 0,972 t
0,510 t
0,768
Sita Verwertung (stoff.) +
Chemisch verunreinigte Betriebsmittel
150202 3,370 t
2,600 t
3,41 t
Sita Verwertung (therm.) ++
Elektronikschrott
160213 27,350 t
18,208 t
13,627 t
Sita Verwertung (stoff.) --
Monitore 160213 0
10,806 t
7,590 t
Sita Verwertung (stoff.) -
Kühlaggregate 200123 0
0,831 t
0,780
Sita Verwertung (stoff.) -
Laborchemikalien anorganisch
160507 0,386 t
0,208 t
1,336 t
Sita Verwertung ++
35
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer
Menge
2008
Menge
2009
Menge
2010
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Laborchemikalien organisch
160508 0,706 t
0,192 t
1,477 t
Sita Verwertung ++
Bleiakkumulatoren
160601 1,409 t
1,579 t
0,751
Sita Verwertung --
Ni-Cd Akkumulatoren 160602 0,419
0 t
Sita Verwertung
Asbesthaltige Baustoffe 170605 0
0,098
0,320 t
Sita Beseitigung (dep) +
Infektiöser Abfall
180103 0,307 t
0,195
0,0 t
Sita Beseitigung (therm) -
Anorg. Säuren, Säurengemische und
Beizen (sauer)
200114 0,646 t
1,068 t
1,179 t
Sita Verwertung +
Laugen
200115 0
0
0,142 t
Sita Verwertung +
Photochemikalien
200117 0
0
0,344 t
Sita Verwertung (stoff.) ++
Leuchtstoffröhren
200121 3,000 St
0,315 t
0,531 t
Sita Verwertung (stoff.) +
Öle und Fette (Silikonöl) 200126 0
1,420 t
0
Sita Verwertung (stoff.) --
Spraydosen 160504 0,044 t
0 t
0
Sita Verwertung (stoff.) -
Verunreinigte Metallbehältnisse 150110 0,140 t
0,179 t
0
Sita Verwertung (stoff.) -
Schlämme aus Öl und Wasser 130502 3,100 t
1,213 t
0,623
Sita (EJK) --
Trockenbatterien
200133 0,450 t
0 t
0,460 t
GRS Verwertung (stoff.) +
36
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer
Menge
in t
2009
Menge in
m³
2009
Menge
in t
2010
Menge in
m³
2010
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Papier / Pappe
150101
1050 m³
1070 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung +
Datenpapier
150101 10,04t
m³
27,190 t
m³
Stratmann Städtereinigung
Beseitigung ++
Kunststoffe
150102 17,66 t
7,840 t
Sita Verwertung --
Styropor
150102 0,509 t
0,280 t
Sita Verwertung -
Verpackungsreststoffe
(gelber Sack)
150105
150 m³
155 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung +
Metall
170405 5,44 t
5,900 t
Peitzmann Verwertung +
Glas
200102
150 m³
140 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung -
Bauschutt/ Sperrmüll
200301
208 m³
260 m³
Dutschke/ AVE Beseitigung ++
Restmüll
200301
2850 m³
2900 m³
Stadt Paderborn ASP Beseitigung +
37
Anhang 7
Strahlenschutzbeauftragte Stand 2010
Name Vorname Fakultät Raum Telefon
dienstl.
Innerbetriebl.
Entscheidungs-
bereich
Nach
StrSchV
offen
Nach
StrSchV
umschl.
Nach
RöV Vertreter Telefon
dienstl.
Dr. Hangleiter Thomas NW-Physik A 3-219 2716 Physik - gesamt X X Stenner,
Dr. 3614
Dr. Stenner Hubert NW-Chemie NW 1.711 3614 Chemie – gesamt; ZSL X X Hangleiter, Dr. 2716
Dr. Hangleiter Thomas NW-Physik A 3.219 2716 Physik - gesamt X Volmer,
Bernard 2697
Kohlberger Reinhard MB P 43.07 3811 Maschinenbau- gesamt X
Dr. Flörke Ulrich NW-Chemie J 6-222 2496 Anorg. u. Analyt. Chemie X X Hiltrop, Dr. 2133
Dr. Hiltrop Karl NW-Chemie J 1-210 2133 Physikalische Chemie X Flörke, Dr. 2496
Stastny Ilona MB
ÎW 1
-202 3471
Lehrstuhl Mechanische
Verfahrenstechnik und
Umweltverfahrenstechnik
X
38
Anhang 8
Laserschutzbeauftragte Stand 2010
Name Vorname Fachbereich Raum Tel.
dienstlich Innerbetrieblicher Überwachungsbereich
Sievers
Werner
NW-Physik
A1 - 220
2671
Experimental- und Hochdruckphysik
Dr. Suche
Hubertus
NW-Physik
A3 - 211
2713
Angewandte Physik
Scholle
Christof
Maschinenbau
P 42.03.05
2266
Maschinenbau - gesamt
Dr. Hiltrop
Karl
NW-Chemie
J 1 - 210
2133
Physikalische Chemie
Büttner
Werner
EIM-Elektrotechnik
P 7.3.03
2242
Elektrotechnik – gesamt
Stübbe Oliver C-LAB F U.401 6176 C-LAB
39